Text
Anlage
Projektprogramm
Gemäß § 17a Abs. 9 Z 3 des BundeshaushaltsgesetzesGemäß Paragraph 17 a, Absatz 9, Ziffer 3, des Bundeshaushaltsgesetzes
Strategische Zielsetzung der Justizanstalt Sonnberg
Der Justizanstalt Sonnberg sind folgende Zielsetzungen des Bundesministeriums für Justiz übertragen:
Durchführung des Strafvollzuges nach den Bestimmungen des Strafvollzugsgesetzes.
Bei Einhaltung der budgetären Zielsetzungen gemäß der Darstellung der im Projektzeitraum voraussichtlich erforderlichen Einnahmen und Ausgaben soll die Qualität des Vollzuges verbessert werden.
Schlüsselaufgaben der Justizanstalt Sonnberg
Vollzug von Freiheitsstrafen an erwachsenen männlichen Insassen, deren Strafzeit 18 Monate übersteigt und zehn Jahre nicht übersteigt,
Vollzug von Ersatzfreiheitsstrafen, die von Verwaltungsbehörden oder Finanzbehörden verhängt worden sind, über deren Ersuchen,
Vollzug von mit Freiheitsentziehung verbundenen Maßnahmen gemäß § 23 Strafgesetzbuch an gefährlichen Rückfallstätern.Vollzug von mit Freiheitsentziehung verbundenen Maßnahmen gemäß Paragraph 23, Strafgesetzbuch an gefährlichen Rückfallstätern.
Zielgruppen der Leistungen sind das Bundesministerium für Justiz, das Landesgericht für Strafsachen Korneuburg, die Insassen der Justizanstalt Sonnberg sowie öffentliche und private Auftraggeber, die Leistungen der Justizanstalt Sonnberg in Anspruch nehmen.
Strafvollzugsgesetz, BGBl. Nr. 144/1969,Strafvollzugsgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 144 aus 1969,, Strafgesetzbuch, BGBl. Nr. 60/1974,Strafgesetzbuch, Bundesgesetzblatt Nr. 60 aus 1974,, Finanzstrafgesetz, BGBl. Nr. 129/1958,Finanzstrafgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 129 aus 1958,, Verwaltungsstrafgesetz 1991, BGBl. Nr. 52,Verwaltungsstrafgesetz 1991, Bundesgesetzblatt Nr. 52,
Vollzugsordnung für Justizanstalten, GZ 42302/27-V/95,
einschlägige Erlässe des Bundesministeriums für Justiz
in der jeweils geltenden Fassung.
Allgemeine Ziele der Justizanstalt Sonnberg
4.1 Fachbezogene Ziele
Durchführung eines humanen und dem rechtlichen Standard angepassten Strafvollzuges,
Sicherstellung rascher Lösungen bei neuen Anforderungen an den Strafvollzug,
Verringerung der Einschlusszeiten und vermehrter Betreuung in der Freizeit,
Therapeutische Betreuung für Sexualstraftäter,
Betreiben der Drogenfreien Abteilung und Betreuung von Insassen mit Drogenproblemen,
Beschäftigung der Insassen mit sinnvoller Arbeit,
Berufsausbildung für geeignete Insassen,
Sicherstellung des Vollzuges von bis zu 87 000 Hafttagen pro Jahr.
4.2 Managementziele
Stabilisierung des Budgetbedarfes bei mindestens gleich bleibenden Leistungen,
Einhaltung der budgetären Zielsetzungen laut Projektprogramm,
bessere Nutzung der Personalkapazitäten,
Steigerung der Einnahmen (ausgenommen Vollzugskostenbeiträge) durch Erschließung neuer Einnahmequellen,
Sicherstellung einer Beschäftigungsquote von mindestens 80 vH der Insassen.
Die Kosten pro Hafttag errechnen sich aus dem Saldo aus Einnahmen und Ausgaben dividiert durch die voraussichtliche Anzahl der Hafttage.
Für das Jahr 2001 errechnet sich aus dem Saldo von 4 845 000 € und voraussichtlich 87 000 Hafttagen ein durchschnittlicher Betrag von 55,75 € pro Hafttag.
Ziel ist, diesen Betrag zu halten oder zu unterschreiten.
Der VQ ist eine Messgröße für das eingesetzte Personal im Verhältnis zu den Einschlusszeiten und enthält folgende Faktoren:
BS = Bedienstetenstand
IS = Insassenstand
EZ = Einschlusszeiten (Durchschnitt der Zeit, die ein Insasse im
Haftraum eingeschlossen ist)
Formel: VQ = 1 - [(BS : IS) × (Ø Einschlusszeit : 24)]
Der VQ ergibt immer eine Zahl zwischen 1 und 0; eine Annäherung zum Wert 1 bedeutet den Einsatz von wenig Personal bei geringeren Einschlusszeiten, eine Annäherung zum Wert 0 den Einsatz von viel Personal bei hohen Einschlusszeiten.
Justizanstalt Sonnberg: VQ = 1 - [(86,75 : 218) × (14 : 24)] =
0,77
Der VQ am Stichtag 1. Juli 2001 hat den Wert 0,77.
Ziel ist bei möglichst sparsamem Personaleinsatz die Einschlusszeiten zu verringern.
Kontrolle der Beschäftigungsquote
In der Justizanstalt Sonnberg waren mit Stichtag 2. Juli 2001 79 vH Insassen beschäftigt. Ziel ist, die Sicherstellung einer Beschäftigungsquote von mindestens 80 vH der Insassen.
Darstellung der im Projektzeitraum voraussichtlich erforderlichen Planstellen:
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Planstellenvorschau
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Stellenplan Vorschau
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2001 2002 2003
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Beamte/Verwendungsgruppe
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E1 2 2 2
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E2a/E2b 75 75 75
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Ausbildungsplanstellen 4 4 4
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A1 2 2 2
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Summe Beamte: 83 83 83
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Vertragsbedienstete/
Entlohnungsgruppe
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v1 1,25 1,25 1,25
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v2 2 2 2
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v3 3 3 3
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v4 1,50 1,50 1,50
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Summe Vertragsbedienstete: 7,75 7,75 7,75
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Gesamtsumme: 90,75 90,75 90,75
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7. Darstellung der im Projektzeitraum voraussichtlich erforderlichen
Einnahmen und Ausgaben:
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erwarteter Erfolg
Anmerkungen ___________________________________
2001 2002 2003
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Ausgaben in Euro
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UT 0 siehe Erläuterungen zu
Punkt 7 3 379 000 3 397 000 3 397 000
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UT 3 siehe Erläuterungen zu
Punkt 7 86 000 43 000 43 000
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UT 7 siehe Erläuterungen zu
Punkt 7 177 000 182 000 182 000
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UT 8 siehe Erläuterungen zu
Punkt 7 1 173 000 1 284 000 1 284 000
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Kto. 7271-902 und 903
Vollzugskostenbeiträge 991 000 991 000 991 000
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Z-Posten 73 000 73 000 73 000
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Summe der Ausgaben: 5 879 000 5 970 000 5 970 000
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Einnahmen in Euro
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UT 4 siehe Erläuterungen zu
Punkt 7 209 000 209 000 209 000
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Kto. 8171
Vollzugskostenbeiträge 945 000 945 000 945 000
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UT 7 Bestandswirksame Einnahmen 1 000 1 000 1 000
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Summe der Einnahmen: 1 155 000 1 155 000 1 155 000
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Saldo: -4 724 000 -4 815 000 -4 815 000
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Zuschlag für genehmigte
Nachbesetzungen
(siehe Erläuterungen zu UT 0) -58 000 0 0
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Zuschlag für Karenzvertretungen
(siehe Erläuterungen zu UT 8) -33 000 0 0
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fiktiver Saldo -4 815 000 -4 815 000 -4 815 000
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Erläuterung zu Punkt 7
Allgemein wird festgehalten, dass Zahlungen an die BIG und andere Ausgaben zur Gebäudeerhaltung sowie Aufwendungen für die Unterbringung gemäß § 21 Abs. 1 StGB und § 429 Abs. 4 StPO nicht saldenwirksam sind, sondern aus dem allgemeinen Budget der Justizanstalten zentral bezahlt werden. Allgemein wird festgehalten, dass Zahlungen an die BIG und andere Ausgaben zur Gebäudeerhaltung sowie Aufwendungen für die Unterbringung gemäß Paragraph 21, Absatz eins, StGB und Paragraph 429, Absatz 4, StPO nicht saldenwirksam sind, sondern aus dem allgemeinen Budget der Justizanstalten zentral bezahlt werden.
UT 0 - Personalbereich
Der Personalaufwand ist auf der Basis des zu erwartenden Erfolges des Jahres 2001 auf Grund der in diesem Jahr zugewiesenen Planstellen (90,75) der Justizanstalt Sonnberg kalkuliert, wobei berücksichtigt wurde, dass im März und April 2001 je ein E2-Bediensteter in den Ruhestand getreten ist. Diese zwei Planstellen sind derzeit nicht besetzt, sollen aber gemäß Zusage des Bundesministeriums für Justiz im Jahre 2002 nachbesetzt werden. Weiters sind im erwarteten Personalaufwand 2001 die Aufwendungen für eine seit 1. März 2001 in Karenz befindliche Psychologin (1 A1) enthalten.
Gemäß Punkt 1.9 der Vollzugsordnung für Justizanstalten sind der Justizanstalt Sonnberg vier Ausbildungsplanstellen zugewiesen.
Im Personalaufwand sind weiters Belohnungen in der Gesamthöhe von 16 000 € (ohne folgejährliche Steigerung) und Jubiläumszuwendungen (von jeweils zwei Monatsbruttobezügen pro Bediensteten für zwei Bedienstete für das Jahr 2002 und für zwei Bedienstete für das Jahr 2003) in der Höhe von 21 000 € für den Projektzeitraum enthalten.
Die Zahl der für die Organisationseinheit vom Bundesminister für Justiz vorgesehenen Planstellen ("Funktionsbesetzungsplan") ist nach oben hin verbindlich. Eine Unterschreitung ist möglich. Daraus ableitbare Kostenreduktionen im Personalbereich können beim Sachaufwand eingesetzt werden. Ebenso ist es möglich, Einsparungen beim Sachaufwand oder überplanmäßige Zuwächse bei den Einnahmen zur Abdeckung von Mehrleistungen beim Personalaufwand zu verwenden.
Der Umstand, dass im Projektzeitraum aus budgetären Gründen Planstellen allenfalls nicht besetzt werden, findet bei der künftigen BMJ-internen Systemisierung der Planstellen im Bereich der Justizanstalten keine Berücksichtigung.
UT 3 - Anlagen
Die Ausgaben wurden auf Grund des folgenden "Anschaffungsplanes" budgetiert, wobei (E) für Ersatz- und (N) für Neuanschaffungen steht:
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2002 2003
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Ausgaben in Euro
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Waschmaschine E 7 000
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Schutzgasschweißgerät E 2 000
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Kaltsäge E 2 000
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Kartoffelschälmaschine E 3 000
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Wäschetrockner E 4 000
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1 Kombi E 29 000
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ADV-Lehrplätze (Berufsausbildung) E 2 000 2 000
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Kopierer E 3 000 3 000
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Muldenmangel E 11 000
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Kochkessel N 4 000
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Blutdruckmessgerät E 2 000
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Sonstiges E 9 000 3 000
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Summe: 43 000 43 000
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Bei den geplanten Aufwendungen für Anlagengüter ist innerhalb des Projektzeitraumes die zeitliche Verschiebung einzelner Vorhaben bzw. eine Abänderung dann möglich, wenn sie der Einhaltung des vorgesehenen Budgetsaldos entgegensteht.
Der Fahrzeugplan des Bundes bleibt für die Justizanstalt Sonnberg insofern verbindlich, als er nicht überschritten werden darf. Ein allfälliger Mehrbedarf kann so wie bisher nur durch tageweises Anmieten von Fahrzeugen bedeckt werden. Eine Unterschreitung ist jedoch möglich.
UT 7 - Aufwendungen (gesetzliche Verpflichtungen)
Berechnungsbasis der Ausgaben bei diesem Ansatz ist das erwartete Jahresergebnis 2001, gestützt auf den Erfolg der ersten sechs Monate 2001.
UT 8 - Aufwendungen
Berechnungsbasis der Ausgaben bei diesem Ansatz ist das erwartete Jahresergebnis 2001, gestützt auf den Erfolg der ersten sechs Monate 2001.
Bei den Kosten im Bereich Gesundheitsvorsorge wurden zur Berechnung auch die Jahresausgaben von 1999 und 2000 herangezogen.
In der Justizanstalt Sonnberg sind zwei Psychologinnen beschäftigt, von denen eine seit 1. März 2001 im Karenzurlaub und eine bis voraussichtlich Ende 2001 im Mutterschutz ist. Als Karenzvertretung werden zwei Psychologen vom Verein WOBES mit je 20 Wochenstunden verpflichtet. Die Ausgaben dafür betragen 73 000 €
pro Jahr und sind in einem Betrag von 40 000 € bereits im erwarteten Personalaufwand 2001 enthalten. Dieser Betrag wird für den Karenzzeitraum (= Projektzeitraum) von der UT 0 auf die UT 8 umgeschichtet. Die Kosten für die Karenzvertretung einer Psychologin werden im Ausmaß von 33 000 € (entspricht dem Karenzzeitraum März bis Dezember 2001) für 2001 fiktiv ausgewiesen und sind für 2002 und 2003 in der UT 8 berücksichtigt.
Die Justizanstalt Sonnberg führt zusammen mit dem Arbeitsmarktservice Facharbeiterintensivausbildungen zum Stahlbauschlosser durch, wobei der Kostenanteil der Justizanstalt Sonnberg pro Kurs 58 000 € beträgt.
UT 4 - Einnahmen
Berechnungsbasis der Einnahmen ist das erwartete Jahresergebnis 2001, wobei berücksichtigt wurde, dass allein durch zwei Freigänger, die im Laufe des Jahres 2001 entlassen wurden, Einnahmen in der Höhe von zirka 95 000 € pro Jahr ausfallen. Um das Jahresergebnis 2001 trotzdem auch in den Projektjahren 2001 und 2002 zu erreichen, wird eine entsprechende Steigerung der übrigen Einnahmen angestrebt.
Die Differenz des Vollzugskostenbeitrages zum korrespondierenden Ausgabenbetrag bei der UT 8 ist auf die Arbeitslosenversicherungsbeiträge der Insassen, die bei der UT 8 zu verrechnen sind, zurückzuführen.