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§ 3 SlotKV

Fassungen
12.02.2003 bis 14.05.2008 — BGBl. II Nr. 131/2003 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 312.02.200314.05.2008 BGBl. II Nr. 131/2003 (Stammfassung) · aufgehoben durch BGBl. II Nr. 155/2008

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Slotkoordinationsverordnung

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 131 aus 2003, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 155 aus 2008,

Typ

V

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 3

Inkrafttretensdatum

12.02.2003BGBl. II Nr. 131/2003

Außerkrafttretensdatum

14.05.2008aufgehoben durch BGBl. II Nr. 155/2008

Abkürzung

SlotKV

Index

92 Luft- und Weltraumfahrt

Text

Koordinationsverfahren

Paragraph 3, (1) Folgende Flughäfen werden zu koordinierten Flughäfen erklärt: Salzburg, Linz, Innsbruck, Graz, Klagenfurt.

  1. Absatz 2,Der Flughafen Wien wird während seiner gesamten Betriebszeit zu einem vollständig koordinierten Flughafen erklärt.
  2. Absatz 3,Die Halter von koordinierten oder vollständig koordinierten Flughäfen ermitteln gemäß Artikel 6, der Verordnung (EWG) Nr. 95/93 zweimal jährlich die Kapazität, die für die Zeitnischenzuweisung zur Verfügung steht, hierbei arbeiten sie mit den Vertretern der Flugsicherung, den für die Waren- und Personenkontrollen zuständigen Stellen und den Luftfahrtunternehmen, die den Flughafen benutzen oder den sie vertretenden Organisationen wie auch mit dem Flugplankoordinator Österreich zusammen. Die entsprechenden Ergebnisse werden dem Flugplankoordinator Österreich zeitgerecht vor der ersten Zeitnischenzuweisung zur Verfügung gestellt.

Schlagworte

Warenkontrolle

Zuletzt aktualisiert am

12.06.2008

Gesetzesnummer

20002559

Dokumentnummer

NOR40039420