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§ 5 UWKG

Fassungen
13.03.2014 bis 24.05.2018 — BGBl. I Nr. 15/2014
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 525.05.201831.12.2021 § → § aufgehoben durch BGBl. I Nr. 93/2021
§ 513.03.201424.05.2018 § → § BGBl. I Nr. 15/2014
§ 501.07.200512.03.2014 BGBl. I Nr. 22/2004 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

UWK-Gesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 22 aus 2004, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 15 aus 2014,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 5

Inkrafttretensdatum

13.03.2014BGBl. I Nr. 15/2014

Außerkrafttretensdatum

24.05.2018

Abkürzung

UWKG

Index

72/16 Sonstiges Wissenschaft, Hochschulen

Text

Organisation und Studien

Paragraph 5,

  1. Absatz eins,Die studienrechtlichen Bestimmungen des Universitätsgesetzes 2002 gelten mit der Maßgabe, dass an der Universität für Weiterbildung Krems Universitätslehrgänge und „Doctor of Philosophy“-Doktoratsstudien („PhD“-Studien) gemäß Paragraph 5, Absatz eins a bis eins d angeboten werden.
  2. Absatz eins a,Zur Heranbildung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses können „PhD“-Studien eingerichtet werden. Die Dauer dieser Studien beträgt mindestens drei Jahre.
  3. Absatz eins b,Den Absolventinnen und Absolventen ist nach positivem Abschluss eines „PhD“-Studiums der akademische Grad „Doctor of Philosophy“, abgekürzt „PhD“, zu verleihen.
  4. Absatz eins c,Die Einrichtung eines „PhD“-Studiums bedarf einer Studiengangsakkreditierung gemäß Paragraphen 18, ff und 24 ff des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 74 aus 2011,.
  5. Absatz eins d,Acht Jahre nach Einrichtung des „PhD“-Studiums hat eine Evaluierung hinsichtlich Paragraph 4, Absatz 2, Ziffer 6, stattzufinden.
  6. Absatz 2,Die Bestimmungen des Universitätsgesetzes 2002 über Habilitationen sind nicht anzuwenden.
  7. Absatz 3,Die Bestimmungen des Universitätsgesetzes 2002 über die Bestellung der Mitglieder des Universitätsrates durch die Bundesregierung gelten mit der Maßgabe, dass die Bundesministerin oder der Bundesminister ein Mitglied auf Vorschlag der Niederösterreichischen Landesregierung der Bundesregierung zur Bestellung vorschlägt.

Im RIS seit

12.03.2014

Zuletzt aktualisiert am

18.05.2018

Gesetzesnummer

20003259

Dokumentnummer

NOR40161434