Rechtstracker.at

§ 5 UWKG

Fassungen
25.05.2018 bis 31.12.2021
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 525.05.201831.12.2021 § → § aufgehoben durch BGBl. I Nr. 93/2021
§ 513.03.201424.05.2018 § → § BGBl. I Nr. 15/2014
§ 501.07.200512.03.2014 BGBl. I Nr. 22/2004 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

UWK-Gesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 22 aus 2004, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 93 aus 2021,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 5

Inkrafttretensdatum

25.05.2018

Außerkrafttretensdatum

31.12.2021aufgehoben durch BGBl. I Nr. 93/2021

Abkürzung

UWKG

Index

72/16 Sonstiges Wissenschaft, Hochschulen

Text

Organisation und Studien

Paragraph 5,

  1. Absatz eins,Die studienrechtlichen Bestimmungen des Universitätsgesetzes 2002 gelten mit der Maßgabe, dass an der Universität für Weiterbildung Krems Universitätslehrgänge und „Doctor of Philosophy“-Doktoratsstudien („PhD“-Studien) gemäß Paragraph 5, Absatz eins a bis eins d angeboten werden.
  2. Absatz eins a,Zur Heranbildung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses können „PhD“-Studien eingerichtet werden. Die Dauer dieser Studien beträgt mindestens drei Jahre.
  3. Absatz eins b,Den Absolventinnen und Absolventen ist nach positivem Abschluss eines „PhD“-Studiums der akademische Grad „Doctor of Philosophy“, abgekürzt „PhD“, zu verleihen.
  4. Absatz eins c,Die Einrichtung eines „PhD“-Studiums bedarf einer Studiengangsakkreditierung gemäß Paragraphen 18, ff und 24 ff des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 74 aus 2011,.
  5. Absatz eins d,Acht Jahre nach Einrichtung des „PhD“-Studiums hat eine Evaluierung hinsichtlich Paragraph 4, Absatz 2, Ziffer 6, stattzufinden.
  6. Absatz 2,Die Bestimmungen des Universitätsgesetzes 2002 über Habilitationen sind nicht anzuwenden.
  7. Absatz 3,Die Bestimmungen des Universitätsgesetzes 2002 über die Bestellung der Mitglieder des Universitätsrates durch die Bundesregierung gelten mit der Maßgabe, dass die Bundesministerin oder der Bundesminister ein Mitglied auf Vorschlag der Niederösterreichischen Landesregierung der Bundesregierung zur Bestellung vorschlägt.
  8. Absatz 4,Im Anwendungsbereich dieses Bundesgesetzes erstreckt sich die Straffreiheit gemäß Paragraph 30, Absatz 5, des Datenschutzgesetzes, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 165 aus 1999,, – im Rahmen des konkreten Auftrages – jedenfalls auch auf die Auftragsverarbeiter der Universität für Weiterbildung Krems.

Anmerkung

Fassung zuletzt geändert duirch BGBl. I Nr. 31/2018

Im RIS seit

18.05.2018

Zuletzt aktualisiert am

17.06.2021

Gesetzesnummer

20003259

Dokumentnummer

NOR40201636