Rechtstracker.at

§ 8 VerwSigV

Fassungen
16.04.2004 bis 30.06.2016 — BGBl. II Nr. 159/2004 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 816.04.200430.06.2016 BGBl. II Nr. 159/2004 (Stammfassung) · aufgehoben

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Regelung der sicherheitstechnischen und organisationsrelevanten Voraussetzungen für Verwaltungssignaturen

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 159 aus 2004,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 8

Inkrafttretensdatum

16.04.2004BGBl. II Nr. 159/2004

Außerkrafttretensdatum

30.06.2016

Abkürzung

VerwSigV

Index

20/12 Urkunden; 40/02 Sonstiges Verwaltungsverfahren

Beachte

Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten vergleiche Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 50 aus 2016,).

Text

Widerrufsdienste

Paragraph 8,

Der Widerruf eines Zertifikates ist von dem hiezu berufenen Zertifizierungsdiensteanbieter zu veröffentlichen (Widerrufsdienst), es sei denn dass die Signaturerstellungsdaten ausschließlich im Sicherheitsserver verwendbar sind und mit dem Widerruf das Vernichten der Signaturerstellungsdaten sichergestellt ist. Das Vorliegen des letzteren Falles ist im Sicherheitskonzept des Zertifizierungsdiensteanbieters festzuhalten und als „automatischer und impliziter Widerrufsdienst“ zu bezeichnen.

Zuletzt aktualisiert am

24.10.2025

Gesetzesnummer

20003275

Dokumentnummer

NOR40051156