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Anlage 1
Lehr- und Stundenplan für den Truppenoffizierslehrgang
1. Ausbildungsabschnitt
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Prüfungsfach Richtstunden- Lehr– und Ausbildungsziele -
anzahl Schwerpunkte
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Allgemeine 250 Erwerb der
Zugskommandanten- waffengattungsunabhängigen
ausbildung (Teil 1) Fähigkeiten zur Führung
einer Teileinheit am Modell des
gepanzerten/motorisierten
Jägerzuges, insbesondere
Sicherung während der Ruhe,
Sicherung während der Bewegung,
Lufttransport,
begleitende Ziele, insbesondere
hinsichtlich Versorgung,
Steilfeuer, Fernmeldedienst,
Fliegerabwehr, ABC-Abwehr und
Pionierdienst
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Ausbildung zum 140 Erwerb der Fähigkeiten zur
Bundesheer- Planung, Organisation und
Sportausbilder/ Leitung der Körperausbildung
Lehrwart durch
- spezielle Organisationslehre,
- Didaktik und Methodik,
- Bewegungslehre und
Biomechanik,
- Trainingslehre,
- Gerätekunde und
Wettkampfbestimmungen,
- praktisch-methodische Übungen
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Heeres-Hochalpin- 50 Erwerb der Fähigkeiten zum
Winterkurs (Teil 1) Führen und Ausbilden von
oder spezialisierte Soldaten im Winter im
Truppenalpinausbildun hochalpinen Gelände durch
g als qualifizierter - militärischen Schilauf,
Ersatz - Kameradenhilfe nach einem
Lawinenabgang,
- Ansprechung, Wartung und
Pflege der Alpinausrüstung
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Vertiefende 180 praktische Anwendung der
Gefechts- und erlangten Kenntnisse,
Schießausbildung Fertigkeiten und
Fähigkeiten, zeitweise auch
unter psychischer und physischer
Belastung
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2. Ausbildungsabschnitt
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Prüfungsfach Richtstunden- Lehr– und Ausbildungsziele -
anzahl Schwerpunkte
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Allgemeine 250 Erwerb der
Zugskommandantenaus waffengattungsunabhängigen
bildung (Teil 2) Fähigkeiten zur Führung
einer Teileinheit am Modell des
gepanzerten/motorisierten
Jägerzuges, insbesondere Angriff
aus der Bewegung,
Riegelstellung, Abbrechen des
Gefechtes,
begleitende Ziele, insbesondere
hinsichtlich Versorgung,
Steilfeuer, Fernmeldedienst,
Fliegerabwehr, ABC-Abwehr und
Pionierdienst
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Heeres-Hochalpin- 130 Erwerb der Fähigkeiten zum
Hochtourenkurs oder Führen und Ausbilden von
spezialisierte Soldaten im leichten hochalpinen
Truppen- Felsgelände und hochalpinen
alpinausbildung als kombinierten Gelände im
qualifizierter Sommer als Seilschaftsführender
Ersatz oder Kommandant durch
- Marschieren, Klettern sowie
Errichten und Begehen von
Sicherungsanlagen,
- Sicherstellen des Lebens und
Überlebens,
- Anwendung der Ersten Hilfe und
Rettungsmaßnahmen,
- Erkennen alpiner Gefahren
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3. Ausbildungsabschnitt
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Prüfungsfach Richtstunden- Lehr– und Ausbildungsziele -
anzahl Schwerpunkte
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Heeres Hochalpin- 140 Erwerb der Fähigkeiten zum
Winterkurs (Teil 2) Führen und Ausbilden von
oder spezialisierte Soldaten im leichten
Truppenalpin- winterlichen kombinierten
ausbildung als Gelände als Seilschaftsführender
qualifizierter oder Kommandant durch
Ersatz - Marschieren, Klettern und mit
Ski aufsteigen und abfahren,
- Sicherstellen des Lebens und
Überlebens im winterlichen
Gelände,
- Lawinen- und Wetterkunde,
- Anwendung der Ersten Hilfe und
Rettungsmaßnahmen
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Vertiefende 180 praktische Anwendung der
Gefechtsund erlangten Kenntnisse,
Schießausbildung Fertigkeiten und Fähigkeiten,
zeitweise auch unter psychischer
und physischer Belastung
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4. Ausbildungsabschnitt
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Prüfungsfach Richtstunden- Lehr– und Ausbildungsziele -
anzahl Schwerpunkte
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Allgemeine 250 Erwerb der
Zugskommand- waffengattungsunabhängigen
antenaus Fähigkeiten zur Führung einer
bildung (Teil 3) Teileinheit am Modell des
gepanzerten/motorisierten
Jägerzuges, insbesondere Schutz
eines Objektes, Schutz eines
Raumes, Einsatz als Reserve,
Lufttransport,
begleitende Ziele, insbesondere
hinsichtlich Versorgung,
Steilfeuer, Fernmeldedienst,
Fliegerabwehr, ABC-Abwehr und
Pionierdienst
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5. Ausbildungsabschnitt
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Prüfungsfach Richtstunden- Lehr– und Ausbildungsziele -
anzahl Schwerpunkte
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Ergänzende 400 Erwerb jener grundlegenden
Ausbildung in der waffengattungs- oder
jeweiligen fachspezifischen Kenntnisse
Waffengattung oder und Fertigkeiten, welche es
Fachrichtung (Teil 1) ermöglichen, Eigenart und
Leistungsvermögen der jeweiligen
Organisationselemente als Basis
für die darauf aufsetzende
Ausbildung in der übergeordneten
Funktion abschätzen zu können
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6. Ausbildungsabschnitt
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Prüfungsfach Richtstunden- Lehr– und Ausbildungsziele -
anzahl Schwerpunkte
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Ergänzende 300 Erwerb der Fähigkeit als
Ausbildung in der Kommandant einer Teileinheit
jeweiligen und als stellvertretender
Waffengattung oder Einheitskommandant der
Fachrichtung (Teil 2) jeweiligen Waffengattung
oder als Offizier der jeweiligen
Fachrichtung die übertragenen
Aufgaben in allen Einsatz- und
Aktionsarten durchführen zu
können
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7. Ausbildungsabschnitt
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Prüfungsfach Richtstunden- Lehr– und Ausbildungsziele -
anzahl Schwerpunkte
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Offiziers- 115 Erwerb der grundlegenden
anwärterkurs Fähigkeiten zur Wahrnehmung der
für Einsatzaufgaben als
friedens- Zugskommandant und
unterstützende „Duty Officer“ im Stab
Operationen eines kleinen nationalen und
(OCC/PSO) multinationalen Verbandes im
Rahmen einer
friedensunterstützenden
Operation durch
- Grundlagen für
Friedensunterstützende
Operationen (FUO),
- rechtliche Grundlagen,
- Taktik, Techniken und
Verfahren im
Friedensunterstützenden
Einsatz (FUE),
- Stressbewältigung,
- Verhandlungsführung,
- zivil-militärische
Zusammenarbeit und
- Stabsarbeit in
Friedensunterstützenden
Operationen
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Heeres-Hochalpin – 150 Erwerb der Fähigkeiten zum
Gebirgskampfkurs Führen von Soldaten und die
oder spezialisierte Durchführung militärischer
Truppenalpin- Aufträge als Trupp- oder
ausbildung als Gruppenkommandant im
qualifizierter hochalpinen Gelände durch
Ersatz - Erhaltung der Kampfkraft über
einen längeren Zeitraum,
- Errichten eines Gruppennestes
und Feuerkampf mit den Waffen
der Jägergruppe und
- Zusammenarbeit mit
Hubschrauber
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1. bis 7. Ausbildungsabschnitt
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Prüfungsfach Richtstunden- Lehr– und Ausbildungsziele -
anzahl Schwerpunkte
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Körperausbildung 630 Erhaltung und Verbesserung der
eigenen körperlichen
Leistungsfähigkeit, insbesondere
durch
- Konditionstraining,
- Hindernislauf,
- Schwimmen,
- Sportarten und Spiele
Erbringung von körperlichen
Leistungen im
- 2.400 m und 5.000 m-Lauf,
- Hindernislauf und
- Schwimmen
nach fortschreitenden und
ansteigenden Limits in den
einzelnen
Ausbildungsabschnitten,
Körperausbildungsmethodik
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