Kurztitel
Lehrpläne - höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten
Kundmachungsorgan
BGBl. II Nr. 331/2004 aufgehoben durch BGBl. II Nr. 201/2016Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 331 aus 2004, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 201 aus 2016,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
Anl. 1/09Anlage eins /, 09
Index
71 Land- und forstwirtschaftliche Schulen
Beachte
1. Jahrgangsweise gestaffeltes Inkrafttreten (vgl. Art. I § 2 Abs. 2)1. Jahrgangsweise gestaffeltes Inkrafttreten vergleiche Artikel römisch eins, Paragraph 2, Absatz 2,)
1.9.2006 I. Jahrgang1.9.2006 römisch eins. Jahrgang
1.9.2006 II. Jahrgang1.9.2006 römisch zwei. Jahrgang
1.9.2006 III. Jahrgang1.9.2006 römisch drei. Jahrgang
1.9.2007 IV. Jahrgang1.9.2007 römisch vier. Jahrgang
2. Jahrgangsweise gestaffeltes Inkrafttreten (vgl. § 3 Abs. 2, BGBl. II Nr. 201/2016)2. Jahrgangsweise gestaffeltes Inkrafttreten vergleiche Paragraph 3, Absatz 2,, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 201 aus 2016,)
Text
Anlage 1.9
LEHRPLAN DER HÖHEREN LEHRANSTALT FÜR LAND- UND
ERNÄHRUNGSWIRTSCHAFT –
DREIJÄHRIGER AUFBAULEHRGANGLEHRPLAN DER HÖHEREN LEHRANSTALT FÜR LAND- UND, ERNÄHRUNGSWIRTSCHAFT – , DREIJÄHRIGER AUFBAULEHRGANG
I. STUNDENTAFEL 1römisch eins. STUNDENTAFEL 1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
| | Wochenstunden | |
| Pflichtgegenstände | | | | |
| | Jahrgang | Summe |
| | Irömisch eins | IIrömisch zwei | IIIrömisch drei | |
| | | | | |
1. | Religion | 2 | 2 | 2 | 6 |
2. | Humanwissenschaften und Sprache: | | | | |
2.1 | Deutsch | 3 | 2 | 3 | 8 |
2.2 | Kommunikation und Präsentation 1 | 2 | - | - | 2 |
2.3 | Lebende Fremdsprache 1 | 2 | 3 | 3 | 8 |
2.4 | Zweite lebende Fremdsprache 3 | 2 | 2 | 2 | 6 |
2.5 | Geschichte und Politische Bildung | - | 2 | 2 | 4 |
2.6 | Geographie | 2 | - | - | 2 |
2.7 | Psychologie und Philosophie | - | - | 2 | 2 |
3. | Naturwissenschaften: | | | | |
3.1 | Angewandte Physik | 2 | - | - | 2 |
3.2 | Angewandte Chemie | 2 | 2 | - | 4 |
3.3 | Angewandte Biologie 1 | 2 | 2 | - | 4 |
3.4 | Angewandte Mathematik | 3 | 2 | 3 | 8 |
3.5 | Chemisches und biotechnologisches LaboratoriumChemisches und biotechnologisches, Laboratorium | - | 2 | 2 | 4 |
3.6 | Angewandte Informatik | 2 | - | - | 2 |
4. | Landwirtschaft: | | | | |
4.1 | Pflanzen- und Gartenbau 4 | 2 | 2 | 2 | 6 |
4.2 | Nutztierhaltung 4 | 2 | 2 | 2 | 6 |
4.3 | Ländliche Entwicklung | - | - | 2 | 2 |
5. | Ernährung: | | | | |
5.1 | Ernährung und Lebensmitteltechnologie | 2 | 3 | 2 | 7 |
5.2 | Küchenführung und Lebensmittelverarbeitung | 2 | 2 | - | 4 |
6. | Unternehmensführung und Recht: | | | | |
6.1 | Volkswirtschaft | - | - | 2 | 2 |
6.2 | Betriebswirtschaft und Rechnungswesen 4 | 3 | 3 | 4 | 10 |
6.3 | Marketing | - | - | 2 | 2 |
6.4 | Qualitätsmanagement | - | 2 | - | 2 |
6.5 | Projektmanagement | - | 2 | - | 2 |
6.6 | Recht | - | - | 2 | 2 |
7. | Bewegung und Sport | 2 | 2 | - | 4 |
| | | | | |
| Gesamtwochenstundenzahl | 37 | 37 | 37 | 111 |
| | |
8. | Pflichtpraktikum | 4 Wochen zwischen dem II. und III. Jahrgang4 Wochen zwischen dem römisch zwei. und römisch drei. Jahrgang |
| | |
| | | | | | | |
| | Wochenstunden | |
| Freigegenstände | | | | |
| | Jahrgang | Summe |
| | Irömisch eins | IIrömisch zwei | IIIrömisch drei | |
| | | | | |
| Konversation in lebenden Fremdsprachen | 2 | 2 | 2 | 6 |
| Computerunterstützte Textverarbeitung | 2 | - | - | 2 |
| Qualitätsmanagement | - | - | 2 | 2 |
| Bewegung und Sport | - | - | 2 | 2 |
| | | | | |
| | | | | | | | | |
| | Wochenstunden | |
| Unverbindliche Übungen | | | | |
| | Jahrgang | Summe |
| | Irömisch eins | IIrömisch zwei | IIIrömisch drei | |
| | | | | |
| Musikerziehung | 1 | 1 | 1 | 3 |
| Bewegung und Sport | 2 | 2 | 2 | 6 |
| | | | | |
| | | | | | | | | |
| Förderunterricht 5 | | | | |
| | | | | |
| Deutsch | | | | |
| Lebende Fremdsprache | | | | |
| Angewandte Mathematik | | | | |
| | | | | |
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1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des
Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des, Abschnittes römisch drei der Anlage 1 abgewichen werden.
2 Mit Computerunterstützung in Teilbereichen im Ausmaß von einer Wochenstunde.
3 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der lebenden Fremdsprache bzw. der zweiten lebenden
Fremdsprache in Klammern anzuführen.3 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der lebenden Fremdsprache bzw. der zweiten lebenden, Fremdsprache in Klammern anzuführen.
4 Mit Übungen.
5 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. bis III. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je
Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.5 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im römisch eins. bis römisch drei. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je, Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.
II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL, ALLGEMEINE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE, SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN UND LEHRPLÄNE FÜR DEN
RELIGIONSUNTERRICHTrömisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL, ALLGEMEINE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE, SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN UND LEHRPLÄNE FÜR DEN, RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe Anlage 1.
III. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFF DER EINZELNEN
UNTERRICHTSGEGENSTÄNDErömisch drei. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFF DER EINZELNEN, UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
A. PFLICHTGEGENSTÄNDE
2. HUMANWISSENSCHAFTEN UND SPRACHE
2.1 DEUTSCH
Siehe Anlage 1.
2.2 KOMMUNIKATION UND PRÄSENTATION
Siehe Anlage 1.
2.3 LEBENDE FREMDSPRACHE
Siehe Anlage 1.
2.4 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
Siehe Anlage 1.
2.5 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG
Siehe Anlage 1.
2.6 GEOGRAPHIE
Siehe Anlage 1.
2.7 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE
Siehe Anlage 1.7.
3. NATURWISSENSCHAFTEN
3.1 ANGEWANDTE PHYSIK
Siehe Anlage 1.
3.2 ANGEWANDTE CHEMIE
Siehe Anlage 1.
3.3 ANGEWANDTE BIOLOGIE
Siehe Anlage 1.
3.4 ANGEWANDTE MATHEMATIK
Siehe Anlage 1.
3.5 CHEMISCHES UND BIOTECHNOLOGISCHES LABORATORIUM
Siehe Anlage 1.
3.6 ANGEWANDTE INFORMATIK
Siehe Anlage 1.
4. LANDWIRTSCHAFT
4.1 PFLANZEN- UND GARTENBAU
Siehe Anlage 1.7.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang eine Wochenstunde.Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch drei. Jahrgang eine Wochenstunde.
4.2 NUTZTIERHALTUNG
Siehe Anlage 1.7.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. Jahrgang eine Wochenstunde.Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch drei. Jahrgang eine Wochenstunde.
4.3 LÄNDLICHE ENTWICKLUNG
Siehe Anlage 1.
5. ERNÄHRUNG
5.1 ERNÄHRUNG UND LEBENSMITTELTECHNOLOGIE
Siehe Anlage 1.7.
5.2 KÜCHENFÜHRUNG UND LEBENSMITTELVERARBEITUNG
Siehe Anlage 1.7.
6. UNTERNEHMENSFÜHRUNG UND RECHT
6.1 VOLKSWIRTSCHAFT
Siehe Anlage 1.
6.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN
Siehe Anlage 1.
Der Übungsanteil des Pflichtgegenstandes Betriebswirtschaft und Rechnungswesen ist in Form einer Übungsfirma zu führen. Das Ausmaß der Übungen für den Betrieb der Übungsfirma beträgt im
III. Jahrgang zwei Wochenstunden.Der Übungsanteil des Pflichtgegenstandes Betriebswirtschaft und Rechnungswesen ist in Form einer Übungsfirma zu führen. Das Ausmaß der Übungen für den Betrieb der Übungsfirma beträgt im, römisch drei. Jahrgang zwei Wochenstunden.
6.3 MARKETING
Siehe Anlage 1.
6.4 QUALITÄTSMANAGEMENT
Siehe Anlage 1.
6.5 PROJEKTMANAGEMENT
Siehe Anlage 1.
6.6 RECHT
Siehe Anlage 1.
7. BEWEGUNG UND SPORT
Siehe Anlage 1.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.Siehe die Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, in der jeweils geltenden Fassung.
8. PFLICHTPRAKTIKUM
Siehe Anlage 1.
B. FREIGEGENSTÄNDE, UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN UND
FÖRDERUNTERRICHTB. FREIGEGENSTÄNDE, UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN UND, FÖRDERUNTERRICHT
Siehe Anlage 1.