Rechtstracker.at

Anl. 1

Fassungen
01.01.2004 bis 31.12.2006 — BGBl. II Nr. 361/2004 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
Anl. 101.01.200431.12.2006 BGBl. II Nr. 361/2004 (Stammfassung) · aufgehoben

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Flexibilisierungsklausel - Bestimmung des Bundesamtes für

Wasserwirtschaft als Organisationseinheit

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 361 aus 2004,

Typ

V

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage eins

Inkrafttretensdatum

01.01.2004BGBl. II Nr. 361/2004

Außerkrafttretensdatum

31.12.2006

Index

31/01 Allgemeines Haushaltsrecht, Bundesbudget

Beachte

Zum Ende des Bezugszeitraums vergleiche Paragraph 2,

Text

Anlage

Projektprogramm gemäß Paragraph 17 a, Absatz 9, Ziffer 3, des Bundeshaushaltsgesetzes

1. Strategische Zielsetzung des Bundesamtes für Wasserwirtschaft

1.1. Fachlicher Rahmen

Das Bundesamt für Wasserwirtschaft ist als nachgeordnete Dienststelle des BMLFUW in die Planung und Umsetzung folgender wasserwirtschaftlicher Ziele eingebunden:

  • Strichaufzählung
    Schutz der Gewässer
  • Strichaufzählung
    Sicherung eines ausgeglichenen Wasserhaushaltes
  • Strichaufzählung
    Schutz des Menschen vor dem Wasser
  • Strichaufzählung
    Mitgestaltung internationaler Entwicklungen im Bereich der Wasserwirtschaft
  • Strichaufzählung
    Schaffung eines Wasserbewusstseins
  • Strichaufzählung
    Umsetzung der neuen Aufgaben im Zusammenhang mit dem Wasserrechtsgesetz 1959, Bundesgesetzblatt Nr. 215 aus 1959, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 82 aus 2003,

1.2. Fachrelevante Kernbereiche

Zur Erfüllung der obigen Ziele stehen im Bundesamt für Wasserwirtschaft 5 Institute zur Verfügung, die folgende Kernbereiche zur Unterstützung der Fachstrategie des Ressorts abdecken:

  • Strichaufzählung
    Wassergüte: Schwerpunkt: Fließgewässerökologie; Abwicklung der WGEV; Interpretation der aus der WGEV und sonstigen Quellen stammenden Fließgewässerdaten unter besonderer Berücksichtigung der Donau sowie Erstellung von Beiträgen zu den Flussgebietsplanungen
  • Strichaufzählung
    Wasserbau: Schwerpunkt: Fließgewässermodellierung an Hand mathematischer und physikalischer Modelle; Grundlagenbeiträge für die Erhebung des Wasserkreislaufes
  • Strichaufzählung
    Bodenwasserhaushalt: Schwerpunkt: Konzepte zur Sanierung, Erhaltung und Erneuerung von (Trink)Wasserreserven (Grundwasser) und Strategien für einen wasserrelevanten Bodenschutz (Erosion, Filterfunktion); grundwasserbezogene Beiträge zur Flussgebietsplanung
  • Strichaufzählung
    Gewässerökologie: Schwerpunkt: Beiträge zur Flussgebietsplanung bei fließenden und stehenden Gewässern an Hand fischereiökologischer Bewertung; fischereiliche Strukturplanung
  • Strichaufzählung
    Aquakulturen: Konzepte zur gewässerverträglichen Fischproduktion an Hand von Methodenerstellungen und -evaluierungen sowie Überprüfung der Einflussfaktoren auf anliegende Gewässerbereiche.
Alle Institute sind innerhalb ihrer Kernbereiche auf die Umsetzung der Vorgaben der WRG 2003 auf der nationalen Ebene im europäischen Kontext spezialisiert.

1.3. Fachrelevante Schlüsselaufgaben

Zur Umsetzung der oben genannten Kernbereiche der Institute werden folgende Schlüsselaufgaben wahrgenommen:

Untersuchungs- und Prüftätigkeit samt Begutachtung der Ergebnisse Erstellung von Konzepten mit regionalem oder gesamtösterreichischen Bezug

Praxisorientierte Forschung auf dem Gebiet der Wasserwirtschaft Abhaltung von Aus- und Fortbildungsveranstaltungen sowie spezifische Beratung zu Themen der Wasserwirtschaft Aufzucht standortgerechten Besatzmaterials

Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit der österreichischen Wasserwirtschaft

1.4. Zielgruppen der Leistungen:

Institutionen der EU, Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft sowie andere Bundesministerien, Länder, Gemeinden, Industrie- und Gewerbebetriebe, Privatpersonen

1.5. Kooperationen:

Behörden, Universitäten und andere Forschungseinrichtungen im nationalen und internationalen Bereich, Ziviltechniker sowie andere Institutionen aus dem Bereich des öffentlichen Dienstes auf nationaler und internationaler Ebene.

1.6. Sonstiges

Durch die Kompetenzlage – Wasserrecht wird in der mittelbaren Bundesverwaltung vollzogen – liegt das Schwergewicht der Aufgaben des Bundesamtes für Wasserwirtschaft in der Unterstützung des BMLFUW und weniger im unmittelbaren Gesetzesvollzug. Das Bundesamt für Wasserwirtschaft übernimmt auch Aufträge von Dritten gegen Entgelt nach dem jeweils geltenden Tarif.

1.7. Allgemeine Fachziele

Im Zusammenhang mit der Umsetzung der Fachaufgaben wurden folgende allgemeine Ziele vereinbart:

  • Strichaufzählung
    Rasche Umsetzung der Schwerpunktverlagerung der Aufgaben in Richtung neuer Vorgaben der WRG-Novelle
  • Strichaufzählung
    Vollständige Integrierung der Ökologischen Station Waldviertel in die fach-relevanten Bereiche des Bundesamtes sowie rasche Umsetzung der dafür erforderlichen Maßnahmen
  • Strichaufzählung
    Erweiterung der fachlichen Bereiche durch Ergänzung von derzeit noch ausständigen Spezialgebieten

  1. Ziffer 2
    Managementstrategie
Nach einer Testphase von 3 Jahren als Pilotprojekt zur Erprobung und Evaluierung der Machbarkeit der Flexibilisierungsklausel entwickelte sich innerhalb der Ebene der Führungskräfte des Bundesamtes die feste Überzeugung, dass der eingeschlagene Weg zielführend ist das derzeit einzige effektive Steuerungsmodell für das Bundesamt darstellt.
Auf diesem Ergebnis fußt die nachstehende Rahmenvereinbarung:
Zielgruppen der Leistungen sind das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, private Auftraggeber
  • Strichaufzählung
    Weiterführung und Vertiefung der Umsetzung der allgemeinen Ziele
der Flexibilisierungsklausel
  • Strichaufzählung
    Forcierung des Einsatzes betriebswirtschaftlicher Instrumente
zur Verbesserung der Steuerung sowie Abbildung und Veröffentlichung der Ergebnisse
  • Strichaufzählung
    Laufende Anpassung und Korrektur der Maßnahmen zur Erhaltung der Qualitätsziele des Bundesamtes
  • Strichaufzählung
    Konsequente und rasche Umsetzung der notwendigen Maßnahmen zur Beibehaltung der derzeit erfolgreichen Strategien unter Berücksichtigung der sich verändernden Umgebungsfaktoren

2.1. Steuerungsinstrumente

2.1.1. Kostenrechnung

Die Kostenrechnung hat sich als wesentliches Basisinstrument für nahezu alle steuerungsrelevanten Bereiche erwiesen und ist für den derzeitigen Betrieb des Bundesamtes ausreichend. Bis zur Umstellung auf SAP sind keine weiteren Korrekturen oder Veränderungen des Programms geplant.

2.1.2. Controlling

Die Bereiche des Budget-, Personal- und Projektcontrolling wurden mit Eintritt in die Flexibilisierungsklausel Beginn 2000 eingeführt und laufend verbessert und erweitert.

2.2. Allgemeine Managementziele

Dem System der Balanced Score Card folgend wurden nachstehende Schwerpunkte vereinbart:

A. Einhaltung beziehungsweise Verbesserung des aktuell vereinbarten Saldos („Finanzen“)

B. Verbesserung der Außenwirkung und Einflussnahme des Bundesamtes („Kunden/Markt“)

C. Gezielterer Einsatz der Personalressourcen („Prozesse“)

D. Erhaltung bzw. Anhebung des Ausbildungsniveaus sowohl im Fachals auch im Managementbereich.(„Entwicklung/Ausbildung“)

  1. Ziffer 3
    Leistungskatalog 2004 bis 2006
Der Leistungs- und Produktkatalog 2004-2006 des Bundesamtes wurde im Vergleich zum letzten Verordnungsanhang 2000 bis 2002 gestrafft und dadurch übersichtlicher gestaltet. Es wurde erstmalig bei der Beschreibung mancher Leistungen auf eine strikte gegenseitige Abgrenzung der Institute zueinander verzichtet, was einerseits der Identitätsbildung mit dem gesamten Bundesamt dient, andererseits Wiederholungen im Text erspart.

____________________________________________________________________

  - Erfassung und Bewertung fliessender Gewässer an Hand

    zustandsrelevanter Parameter

____________________________________________________________________

  - Erfassung und Bewertung stehender Gewässer an Hand

    zustandsrelevanter Parameter

____________________________________________________________________

  - Quantitative und qualitative Erfassung von

    Bodenwasserkenngrössen sowie begleitenden Parametern im

    Zusammenhang mit Grundwasserschutz und Grundwasserneubildung

____________________________________________________________________

  - Erfassung und Bewertung von Erosionsprozessen im Zusammenhang

    mit der Verminderung von Nährstoffeinträgen in

    Oberflächengewässer

____________________________________________________________________

  - Erfassung und Bewertung von Fischregionen

____________________________________________________________________

  - Erstellung von Gutachten und Sanierungskonzepten zu konkreten

    Fragestellungen der einzelnen Fachbereiche

____________________________________________________________________

  - Wasserbauliche und gewässermorphologische Problemlösungen

    mittels physikalischer und mathematischer Modellierung

____________________________________________________________________

  - Führen von Fachstatistiken und Datenmanagement betreffend Eigen-

    und Fremddaten

____________________________________________________________________

  - Einbringen von Fachexpertisen in innerstaatlichen

    internationalen Gremien insbesondere im Zusammenhang

    mit der EU-Wasserrahmenrichtlinie

____________________________________________________________________

  - Stellungnahmen und Sachverständigentätigkeit sowie Beratung zu

    wasserwirtschaftlichen Fragestellungen im öffentlichen und

    privaten Bereich

____________________________________________________________________

  - Fachliche Beiträge zur Erstellung der Flußgebietspläne gemäß

    EU-Wasserrahmenrichtlinie

____________________________________________________________________

  - Fischereiliche Bewirtschaftungskonzepte im Zusammenhang mit

    artgerechtem Besatz als Grundlage zur Erhaltung der ökologischen

    Funktionsfähigkeit der Gewässer

____________________________________________________________________

  - Kalibrierung von Wassergeschwindigkeitsmessgeräten

____________________________________________________________________

  - Nationale und internationale Kooperationen in der angewandten

    Forschung im jeweiligen Fachbereich

____________________________________________________________________

  - Methodenevaluierung –und forschung

____________________________________________________________________

  - Kurs-, Aus- und Fortbildungstätigkeit

____________________________________________________________________

  - Aufzucht standortgerechten Besatzmaterials im Zusammenhang mit

    der Umsetzung des WRG

____________________________________________________________________

  - Vertretung österreichischer Positionen in bi- und multilateralen

    Koordinierungsverhandlungen betreffend Flussgebietspläne im

    Rahmen der EU-Wasserrahmenrichtlinie

____________________________________________________________________

  - Öffentlichkeitsarbeit

____________________________________________________________________

  1. Ziffer 4
    Leistungskennzahlen
An Hand der im folgenden angeführten Leistungsindikatoren sollen die unter Punkt 2.2. beschriebenen allgemeinen Managementziele verifizierbar und ihre Entwicklung nachvollziehbar gemacht werden. Um die richtige Zuordnung zu den Zielen zu gewährleisten, sind die einzelnen Indikatoren den unter Punkt 2.2. angeführten Buchstaben A bis D zugeordnet.

4.1. Entwicklung der Indikatoren:

Anmerkung, Tabelle nicht darstellbar)

5. Budgetplanung

Da künftig ca. 1/5 der MitarbeiterInnen aus dem produktiven Bereich des Bundesamtes, der bis dato auch maßgeblich an der Lukrierung von Einnahmen beteiligt war, nunmehr nahezu vollständig im so genannten „hoheitlichen“ Bereich tätig sein werden (Umsetzung WRG 2003) ist die Einnahmenhöhe im vollen Ausmaß wie bisher voraussichtlich nicht mehr gegeben. Bis neue Einnahmenquellen erschlossen sind und saldenwirksam werden können, muss das Volumen bis 2006 zurückgenommen werden.

  5.1. Ausgaben- und Einnahmenplanung

Darstellung der voraussichtlich erforderlichen Einnahmen und

Ausgaben

____________________________________________________________________

                   BVA 2003    BVA 2004     2005        2006

____________________________________________________________________

Ausgaben

____________________________________________________________________

UT 0                 3.879.000   4.050.000   4.050.000   4.050.000

____________________________________________________________________

UT 3                     9.000     109.000     109.000     109.000

____________________________________________________________________

UT 7                    40.000      30.000      30.000      30.000

____________________________________________________________________

UT 8                   825.000     775.000     775.000     775.000

____________________________________________________________________

Summe                4.753.000   4.964.000   4.964.000   4.964.000

____________________________________________________________________

Einnahmen

____________________________________________________________________

UT 4                   511.000     350.000     350.000     350.000

____________________________________________________________________

UT 5                     1.000       1.000       1.000       1.000

____________________________________________________________________

UT 7                     3.000       3.000       3.000       3.000

____________________________________________________________________

Summe                  515.000     354.000     354.000     354.000

____________________________________________________________________

          Saldo       4.238.000   4.610.000   4.610.000   4.610.000

____________________________________________________________________

  6. Personalplanung

  6.1. Planstellenvorschau 2003 bis 2006

____________________________________________________________________

         Beamte/                     Ausgangspunkt

    Verwendungsgruppe    ___________________________________________

                               2003     2004     2005     2006

____________________________________________________________________

A 1                                21       22       22       22

____________________________________________________________________

A 2                                15       15       15       15

____________________________________________________________________

A 3                                11       11       11       11

____________________________________________________________________

A 5                                 1        1        1        1

____________________________________________________________________

Summe Beamte                       48       49       49       49

____________________________________________________________________

____________________________________________________________________

   Vertragsbedienstete/              Ausgangspunkt

    Entlohnungsgruppe    ___________________________________________

                               2003     2004     2005     2006

____________________________________________________________________

v 1                                 7        5        5        5

____________________________________________________________________

v 2                                10       10       10       10

____________________________________________________________________

v 3                                18       17       17       17

____________________________________________________________________

v 4                                 2        2        2        2

____________________________________________________________________

h 1                                 2        2        2        2

____________________________________________________________________

h 2                                 2        2        2        2

____________________________________________________________________

h 3                                 2        2        2        2

____________________________________________________________________

h 5                                 1        1        1        1

____________________________________________________________________

II/K                                2        2        2        2

____________________________________________________________________

Lehrlinge                           5        5        5        5

____________________________________________________________________

Summe Vertragsbedienstete          51       48       48       48

____________________________________________________________________

____________________________________________________________________

Planstellen gesamt                 99       97       97       97

____________________________________________________________________

  6.2. Nachbesetzungsvorschau 2003 - 2006

____________________________________________________________________

  Verwendungs-      voraussicht-     voraussicht-     Planstellen-

    gruppe/           liche            liche           einsparung

  Entlohnungs-        Personal-         Nach-         2003 bis 2006

    gruppe            abgänge         besetzungen

                  2003 bis 2006

                                ____________________________________

                                 2003 2004 2005 2006

____________________________________________________________________

A1    v1               2          0    1    0    0        -1

____________________________________________________________________

A2    v2               3          2    0    0    0        -1

____________________________________________________________________

A3    v3               2          0    2    0    0         0

____________________________________________________________________

A4    v4               0          0    0    0    0         0

____________________________________________________________________

A3    h1               0          0    0    0    0         0

____________________________________________________________________

A4    h2               0          0    0    0    0         0

____________________________________________________________________

A4    h3               0          0    0    0    0         0

____________________________________________________________________

A5    h5               0          0    0    0    0         0

____________________________________________________________________

Summe                  7          2    3    0    0        -2

____________________________________________________________________

Nach einer Einsparung von 14 Planstellen in der
  1. Ziffer eins
    Flexibilisierungsperiode 2000 bis 2002 wird das Bundesamt nicht
alle frei werdenden Planstellen nachbesetzen. Es ist vorgesehen, 2 weitere Planstellen bis 2006 einzusparen.
Die solcherart eingeschränkten Personalressourcen sollen durch vermehrte Werkvertragsabschlüsse ausgeglichen werden. Es wird jedoch angemerkt, dass sich das Bundesamt immer mehr jener kritischen Masse an Mindestpersonalressourcen nähert, deren Unterschreitung zu einer Reduzierung des Aufgabenumfanges führen muss.

  1. Ziffer 7
    Gesetzliche Grundlagen
    • Strichaufzählung
      Bundesgesetz über das Bundesamt für Wasserwirtschaft und Änderung des Wasserbautenförderungsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr.516 aus 1994,, in der jeweils geltenden Fassung.
    • Strichaufzählung
      Wasserrechtsgesetz 1959, Bundesgesetzblatt Nr.215, in der jeweils geltenden Fassung
    • Strichaufzählung
      Hydrographiegesetz, Bundesgesetzblatt Nr.58 aus 1979,, in der jeweils geltenden Fassung
    • Strichaufzählung
      Donauschutzübereinkommen, Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 139 aus 1998,, in der jeweils geltenden Fassung
    • Strichaufzählung
      Grenzgewässerverträge:
    -- Ungarn: Vertrag zwischen der Republik Österreich und der Ungarischen Volksrepublik über die Regelung der wasserwirtschaftlichen Fragen im Grenzgebiet, Bundesgesetzblatt Nr. 225 aus 1959,, in der jeweils geltenden Fassung
    -- Slowenien: Regierungsübereinkommen über wasserwirtschaftliche
    Fragen an der Drau vom 25.Mai 1954
    -- Tschechien: Vertrag zwischen der Republik Österreich und der Tschechoslowakischen
    -- Sozialistischen Republik über die Regelung von
    wasserwirtschaftlichen Fragen an den Grenzgewässern, Bundesgesetzblatt Nr. 106 aus 1970,, in der jeweils geltenden Fassung
    -- Slowakei: Vertrag zwischen der Republik Österreich und der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik über die Regelung von wasserwirtschaftlichen Fragen an den Grenzgewässern, Bundesgesetzblatt Nr. 106 aus 1970,, in der jeweils geltenden Fassung
    -- Deutschland: Vertrag zwischen der Republik Österreich
    einerseits und der Bundesrepubilk Deutschland und der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft andererseits über die wasserwirtschaftliche Zusammenarbeit im Einzugsgebiet der Donau, Bundesgesetzblatt Nr. 17 aus 1991,, in der jeweils geltenden Fassung.
    • Strichaufzählung
      Akkreditierungsgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 468 aus 1992,, in der jeweils geltenden Fassung
    • Strichaufzählung
      Wasserbezogene EU-Richtlinien:
    • Strichaufzählung
      Richtlinie 76/464/EWG betreffend die Verschmutzung infolge Ableitung gefährlicher Stoffe in die Gewässer der Gemeinschaft Entscheidung 77/795/EWG zur Einführung eines gemeinsamen Verfahrens zum Informationsaustausch über die Qualität des Oberflächensüßwassers
    • Strichaufzählung
      Richtlinie 79/869/EWG über die Qualität von Süßwasser, das Schutz- oder verbesserungsbedürftig ist, um das Leben von Fischen zu erhalten
    • Strichaufzählung
      Richtlinie 80/68/EWG über den Schutz des Grundwassers gegen Verschmutzung durch bestimmte gefährliche Stoffe
    • Strichaufzählung
      Richtlinie 91/271/EWG über die Behandlung von kommunalem Abwasser
    • Strichaufzählung
      Richtlinie 91/676/EWG über den Schutz der Gewässer vor Verunreinigung durch Nitrat aus landwirtschaftlichen Quellen
    • Strichaufzählung
      Wasser-Rahmen Richtlinie RL 2000/60/EG
    • Strichaufzählung
      Beschluss der Bundesregierung vom 3. Dezember 1997 (37/27) betreffend Personal- und Verwaltungsreformmaßnahmen für das Jahr 1998
    • Strichaufzählung
      Verordnung des Bundesministers für Finanzen über die Bestimmung des Bundesamtes für Wasserwirtschaft als Organisationseinheit, bei der die Flexibilisierungsklausel zur Anwendung gelangt, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 425 aus 1999,.

Anmerkung

Anm.: Tabelle nicht darstellbar, es wird auf die Kundmachung des
BGBl. im RIS verwiesen:
<A HREF="http://ris1.bka.gv.at/authentic/findbgbl.aspx?name=Anlage&format=pdf&docid=COO_2026_100_2_130338" Target="_blank">Bundesgesetzblatt II Nr. 361/2004</A>

Schlagworte

Methodenevaluirung, Untersuchungstätigkeit, Ausbildungsveranstaltung, Industriebetrieb, Budgetcontrolling, Personalcontrolling, Fachbereich, Leistungskatalog, Eigendaten, Kurstätigkeit, Ausbildungstätigkeit, Ausgabenplanung, BGBl. Nr. 215/1959, Personalmaßnahme

Gesetzesnummer

20003579

Dokumentnummer

NOR40055745