Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Diese Fassung ist nicht aktuell
Kurztitel
Ärztinnen-/Ärzte-Ausbildungsordnung 2006
Kundmachungsorgan
BGBl. II Nr. 286/2006 aufgehoben durch BGBl. II Nr. 147/2015Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 286 aus 2006, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 147 aus 2015,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
§ 15Paragraph 15
Index
82/03 Ärzte, sonstiges Sanitätspersonal
Beachte
Zum Bezugszeitraum vgl. § 41 Abs. 2, BGBl. II Nr. 147/2015.Zum Bezugszeitraum vergleiche Paragraph 41, Absatz 2,, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 147 aus 2015,.
Text
4. Abschnitt
Erfordernisse für die Ausbildung in einem Additivfach
(Additivfachausbildung)
Additivfächer und Definition der Aufgabengebiete
§ 15.Paragraph 15,
(1)Absatz eins,Eine Additivfachausbildung ist auf folgenden Teilgebieten der nachstehenden Sonderfächer möglich:
Angiologie im Rahmen der Sonderfächer Haut- und Geschlechtskrankheiten sowie Innere Medizin,
Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen im Rahmen des Sonderfaches Innere Medizin,
Gastroenterologie und Hepatologie im Rahmen des Sonderfaches Innere Medizin,
Gefäßchirurgie im Rahmen der Sonderfächer Chirurgie, Herzchirurgie sowie Thoraxchirurgie,
Geriatrie im Rahmen der Sonderfächer Innere Medizin, Neurologie, Physikalische Medizin und Allgemeine Rehabilitation sowie Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin,
Hämatologie und Internistische Onkologie im Rahmen des Sonderfaches Innere Medizin,
Infektiologie im Rahmen des Sonderfaches Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin,
Infektiologie und Tropenmedizin im Rahmen der Sonderfächer Hygiene und Mikrobiologie sowie Innere Medizin,
Intensivmedizin im Rahmen der Sonderfächer Chirurgie, Herzchirurgie, Innere Medizin, Lungenkrankheiten, Neurochirurgie, Neurologie, Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, Thoraxchirurgie sowie Unfallchirurgie,
Internistische Sportheilkunde im Rahmen des Sonderfaches Innere Medizin,
Kardiologie im Rahmen des Sonderfaches Innere Medizin,
Klinische Pharmakologie im Rahmen des Sonderfaches Innere Medizin,
Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin im Rahmen des Sonderfaches Kinder- und Jugendheilkunde,
Nephrologie im Rahmen des Sonderfaches Innere Medizin,
Neuropädiatrie im Rahmen der Sonderfächer Kinder- und Jugendheilkunde, Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie Neurologie,
Pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie im Rahmen des Sonderfaches Kinder- und Jugendheilkunde,
Pädiatrische Hämatologie und Onkologie im Rahmen des Sonderfaches Kinder- und Jugendheilkunde,
Pädiatrische Intensivmedizin im Rahmen des Sonderfaches Kinder- und Jugendchirurgie,
Pädiatrische Kardiologie im Rahmen des Sonderfaches Kinder- und Jugendheilkunde,
Pädiatrische Pulmonologie im Rahmen des Sonderfaches Kinder- und Jugendheilkunde,
Phoniatrie im Rahmen des Sonderfaches Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten,
Physikalische Sportheilkunde im Rahmen des Sonderfaches Physikalische Medizin und Allgemeine Rehabilitation,
Rheumatologie im Rahmen der Sonderfächer Innere Medizin, Orthopädie und Orthopädische Chirurgie sowie Physikalische Medizin und Allgemeine Rehabilitation,
Sportorthopädie im Rahmen des Sonderfaches Orthopädie und Orthopädische Chirurgie,
Sporttraumatologie im Rahmen der Sonderfächer Chirurgie sowie Unfallchirurgie,
Viszeralchirurgie im Rahmen des Sonderfaches Chirurgie,
Zytodiagnostik im Rahmen der Sonderfächer Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Lungenkrankheiten, Medizinische und Chemische Labordiagnostik sowie Pathologie.
(2)Absatz 2,Die Definitionen des Aufgabengebiets der einzelnen Additivfächer ergeben sich aus den Anlagen 1 bis 45.
Schlagworte
Hautkrankheit, Kinderchirugie, Kinderheilkunde, Kinderpsychiatrie
Zuletzt aktualisiert am
03.06.2015
Dokumentnummer
NOR40131170