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§ 91a WAG 2007

Fassungen
01.07.2012 bis 02.01.2018 — BGBl. I Nr. 83/2012
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 91a01.07.201202.01.2018 BGBl. I Nr. 83/2012 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 107/2017

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Wertpapieraufsichtsgesetz 2007

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 60 aus 2007, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 107 aus 2017,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 91 a

Inkrafttretensdatum

01.07.2012BGBl. I Nr. 83/2012

Außerkrafttretensdatum

02.01.2018aufgehoben durch BGBl. I Nr. 107/2017

Abkürzung

WAG 2007

Index

37/02 Kreditwesen

Text

Form der Kommunikation mit der FMA – elektronische Übermittlung

Paragraph 91 a,

Die FMA kann durch Verordnung vorschreiben, dass die Anzeigen und sonstigen Übermittlungen gemäß Paragraph 3, Absatz 8, in Verbindung mit Paragraph 4, Absatz 3, BWG, Paragraph 6, in Verbindung mit Paragraph 21, Absatz 2, in Verbindung mit Paragraph 4, Absatz 3, sowie Paragraph 73, Absatz eins, Ziffer eins, bis 8 und 11 BWG, Paragraph 10, Absatz 2,, Paragraph 11, Absatz 4,, Paragraph 13, Absatz eins, 5, 7, und 9, Paragraph 14, Absatz eins,, Paragraph 25, Absatz 4,, Paragraph 26, Absatz 2,, Paragraph 33,, Paragraph 73, Absatz 2,, Paragraph 74, Absatz 2,, und Paragraph 91, Absatz 3, Ziffer eins, 2, und 4 dieses Bundesgesetzes ausschließlich in elektronischer Form zu erfolgen haben sowie bestimmten Gliederungen, technischen Mindestanforderungen und Übermittlungsmodalitäten zu entsprechen haben. Die FMA hat sich dabei an den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit zu orientieren und dafür zu sorgen, dass die jederzeitige elektronische Verfügbarkeit der Daten für die FMA gewährleistet bleibt und Aufsichtsinteressen nicht beeinträchtigt werden. Des Weiteren kann die FMA in dieser Verordnung Abschlussprüfern für Berichte und Anzeigen gemäß Paragraph 93, Absatz eins, und 2 sowie für Übermittlungen gemäß Paragraph 91, Absatz 3, Ziffer 8, dieses Bundesgesetzes eine fakultative Teilnahme an dem elektronischen System der Übermittlung gemäß dem ersten Satz ermöglichen. Die FMA hat geeignete Vorkehrungen dafür zu treffen, dass sich die Meldepflichtigen oder gegebenenfalls ihre Einbringungsverantwortlichen während eines angemessenen Zeitraums im System über die Richtigkeit und Vollständigkeit der von ihnen oder ihren Einbringungsverantwortlichen erstatteten Meldedaten vergewissern können.

Anmerkung

Fassung zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 83/2012

Im RIS seit

14.08.2012

Zuletzt aktualisiert am

27.07.2017

Gesetzesnummer

20005401

Dokumentnummer

NOR40141306