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§ 6 AusV

Fassungen
01.11.2007 bis 02.01.2018 — BGBl. II Nr. 215/2007 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 601.11.200702.01.2018 BGBl. II Nr. 215/2007 (Stammfassung) · aufgehoben durch BGBl. II Nr. 358/2017

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Auslagerungsverordnung

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 215 aus 2007, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 358 aus 2017,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 6

Inkrafttretensdatum

01.11.2007BGBl. II Nr. 215/2007

Außerkrafttretensdatum

02.01.2018aufgehoben durch BGBl. II Nr. 358/2017

Abkürzung

AusV

Index

37/02 Kreditwesen

Text

Kontenführung durch Kreditinstitute

Paragraph 6,

  1. Absatz eins,Liegen in Paragraph 2, genannte Bedingungen für eine Auslagerung der Verwaltung von Privatkundenportfolios an einen Dienstleister nicht vor, würde die FMA Einwände gegen eine solche Auslagerung gemäß Paragraph 26, Absatz 2, WAG 2007 unter gewöhnlichen Umständen nicht erheben, wenn das dienstleistungsgegenständliche Verrechnungs- und Wertpapierkonto von einem Kreditinstitut gemäß Paragraph eins, Absatz eins, BWG geführt wird. Dies unter der Voraussetzung, dass der Rechtsträger mit dem Dienstleister eine Auslagerungsvereinbarung und sonstige Vorkehrungen trifft, die sicherstellen, dass die Auslagerungsbedingungen gemäß Paragraph 25, WAG 2007 in Verbindung mit Anlage 1 zu Paragraph 25, WAG 2007 erfüllt sind. Der Rechtsträger hat zusammen mit der Auslagerungsvereinbarung alle zur Beurteilung der Eignung des Dienstleisters notwendigen Informationen vorzulegen.
  2. Absatz 2,Die Paragraphen 3 bis 5 kommen bei einer Auslagerung nach Absatz eins, nicht zur Anwendung.

Schlagworte

Verrechnungskonto

Zuletzt aktualisiert am

07.12.2017

Gesetzesnummer

20005437

Dokumentnummer

NOR40090707