Rechtstracker.at

Anl. 1/5

Fassungen
01.09.2011 bis 31.08.2019 — BGBl. II Nr. 300/2011 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
Anl. 1/501.09.201131.08.2019 BGBl. II Nr. 300/2011 (Stammfassung) · aufgehoben durch BGBl. II Nr. 262/2015

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 300 aus 2011, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 262 aus 2015,

Typ

V

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage eins /, 5

Inkrafttretensdatum

01.09.2011BGBl. II Nr. 300/2011

Außerkrafttretensdatum

31.08.2019aufgehoben durch BGBl. II Nr. 262/2015

Index

64/02 Bundeslehrer, 70/02 Schulorganisation, 70/07 Schule und Kirche

Beachte

Jahrgangsweise gestaffeltes Inkrafttreten, vergleiche Paragraph 4,

Zum gestaffelten Außerkrafttreten vergleiche Paragraph 5,

Text

Anlage 1.5 LEHRPLAN DER HÖHEREN LEHRANSTALT FÜR INFORMATIONSTECHNOLOGIE römisch eins. STUNDENTAFEL1

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

 

 

Wochenstunden

 

Lehrver-pflichtungs-

 

 

 

 

 

 

 

 

pflich-

 

Pflichtgegenstände

Jahrgang

Summe

tungs-

 

 

römisch eins.

römisch zwei.

römisch drei.

römisch vier.

römisch fünf.

 

gruppe

A.

Allgemeine Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

1.

Religion

2

2

2

2

2

10

(römisch drei)

2.

Deutsch

3

2

2

2

2

11

(römisch eins)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

10

(römisch eins)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung2

2

2

2

2

-

8

römisch drei

5.

Wirtschaft und Recht3

-

-

-

3

2

5

römisch zwei bzw. römisch drei

6.

Bewegung und Sport

2

2

2

1

1

8

(römisch vier a)

7.

Angewandte Mathematik

4

3

3

2

2

14

(römisch eins)

8.

Naturwissenschaften

3

2

2

2

-

9

römisch zwei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

 

 

 

 

 

 

 

1.

Softwareentwicklung4

3(2)

3(2)

3(2)

3(2)

2(2)

14

römisch eins

2.

Informationstechnische Projekte5

-

2

5(1)

6(4)

6(4)

19

römisch zwei

3.

Informationssysteme4

-

-

3(1)

5(2)

4(2)

12

römisch eins

4.

Systemtechnik6

4(2)

6

5(3)

6(4)

10(6)

31

römisch eins

5.

Medientechnik4

2(2)

2(1)

2(2)

-

-

6

römisch eins

6.

Netzwerktechnik4

2

2(1)

3(2)

1

-

8

römisch eins

7.

Computerpraktikum7

4

4

-

-

-

8

römisch vier a

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verbindliche Übung

 

 

 

 

 

 

 

 

Soziale und personale Kompetenz8

1(1)

1(1)

-

-

-

2

römisch drei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtwochenstundenzahl

34

35

36

37

33

175

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wochenstunden

 

Lehrver-pflichtungs-

 

Pflichtgegenstände der alternativen

Schulautonomen

 

 

pflich-

 

Ausbildungsschwerpunkte

Jahrgang

Summe

tungs-

 

 

römisch eins.

römisch zwei.

römisch drei.

römisch vier.

römisch fünf.

 

gruppe

B.1

Netzwerktechnik

 

 

 

 

 

 

 

1.1

Softwareentwicklung4

3(2)

3(2)

3(2)

3(2)

2(2)

14

römisch eins

1.2

Informationstechnische Projekte5

-

2

5(1)

6(4)

6(4)

19

römisch zwei

1.3

Informationssysteme4

-

-

3(1)

3(2)

2

8

römisch eins

1.4

Systemtechnik4

4(2)

6

5(3)

-

-

15

römisch eins

1.5

Medientechnik4

2(2)

2(1)

2(2)

-

-

6

römisch eins

1.6

Netzwerktechnik6

2

2(1)

3(2)

9(4)

12(6)

28

römisch eins

1.7

Computerpraktikum7

4

4

-

-

-

8

römisch vier a

 

 

 

 

 

 

 

 

 

B.2

Medientechnik

 

 

 

 

 

 

 

2.1

Softwareentwicklung4

3(2)

3(2)

3(2)

3(2)

2(2)

14

römisch eins

2.3

Informationstechnische Projekte5

-

2

5(1)

6(4)

6(4)

19

römisch zwei

2.4

Informationssysteme4

-

-

3(1)

3(2)

2

8

römisch eins

2.5

Systemtechnik4

4(2)

6

5(3)

-

-

15

römisch eins

2.6

Medientechnik9

2(2)

2(1)

2(2)

8(5)

12(7)

26

römisch eins

2.7

Netzwerktechnik4

2

2(1)

3(2)

1

-

8

römisch eins

2.8

Computerpraktikum7

4

4

-

-

-

8

römisch vier a

 

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit

 

 

vor Eintritt in den römisch fünf. Jahrgang

 

 

Wochenstunden

 

Lehrver-pflichtungs-

 

Freigegenstände, Unverbindliche

 

pflich-

 

Übung, Förderunterricht

Jahrgang

 

tungs-

 

 

römisch eins.

römisch zwei.

römisch drei.

römisch vier.

römisch fünf.

 

gruppe

C.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

1.

Zweite lebende Fremdsprache10

2

2

2

2

2

 

(römisch eins)

2.

Kommunikation und Präsentationstechnik

-

-

2

2

-

 

römisch drei

3.

Naturwissenschaftliches Laboratorium

2

2

2

2

-

 

römisch drei

4.

Forschen und Experimentieren

2

2

-

-

-

 

römisch drei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

D.

Unverbindliche Übung

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

 

(römisch vier a)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

E.

Förderunterricht11

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch

-

-

-

1

2

 

römisch drei

2.

Englisch

 

 

 

 

 

 

 

3.

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes römisch drei abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch zwei bezieht sich im Ausmaß von 2 Wochenstunden auf die Kompetenzbereiche „Wirtschaft“ und „Rechungswesen, die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich im Ausmaß von 3 Wochenstunden auf den Kompetenzbereich „Recht“.

4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern beigefügten Wochenstunden.

5 Im römisch drei. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung und im römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang mit Übungen im Laboratorium jeweils im Ausmaß der in Klammern beigefügten Wochenstunden.

6 Mit Übungen im Laboratorium im Ausmaß von je 2 Wochenstunden im römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang; die darüber hinausgehenden in Klammern beigefügten Wochenstunden bezeichnen Übungen in elektronischer Datenverarbeitung.

7 Teilung des Computerpraktikums in Schülergruppen wie im Pflichtgegenstand „Werkstätte“.

8 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A., B. bzw. B.1 angeführten Pflichtgegenständen.

9 Mit Übungen im Laboratorium im Ausmaß von je 3 Wochenstunden im römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang; die darüber hinausgehenden in Klammern beigefügten Wochenstunden bezeichnen Übungen in elektronischer Datenverarbeitung.

10 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

11 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Wochenstunden pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

Siehe Anlage 1.

Fachbezogenes Qualifikationsprofil Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder:

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Informationstechnologie können ingenieurmäßige Tätigkeiten im Bereich der System- und Informationstechnik, Netzwerktechnik, Medientechnik sowie Softwareentwicklung ausführen. Sie sind in den genannten Tätigkeitsfeldern in der Lage, informationstechnische Problemstellungen zu analysieren, Lösungen unter vorgegebenen Rahmenbedingungen zu erarbeiten und diese unter Anwendung von Projektmanagementmethoden abzuwickeln, Arbeitsaufträge zu definieren, zu kommunizieren und eigenständig oder im Team mit anderen Fachleuten, eventuell auch unter Zuhilfenahme von Softwarewerkzeugen, auszuführen.

Kompetenzfelder der Fachrichtung und Unterrichtsgegenstände:

In Ergänzung und teilweiser Präzisierung der im allgemeinen Bildungsziel angeführten Kompetenzen besitzen die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Informationstechnologie im Besonderen

  • Strichaufzählung
    vertiefte Kenntnisse über den Aufbau und die Funktionsweise von Computersystemen und deren Betriebssystemen, über den Aufbau, die Funktionsweise, das Management und die Sicherheit von Netzwerken sowie über die Darstellung und Aufbereitung von akustischen und visuellen Informationen; die angeführten Kenntnisse werden einschließlich der erforderlichen mathematischen Grundlagen im Rahmen der Pflichtgegenstände „Systemtechnik“, „Computerpraktikum“, „Netzwerktechnik“, „Medientechnik“ und „Angewandte Mathematik“ in Theorie und Praxis vermittelt;
  • Strichaufzählung
    eine hohe Kompetenz in der Planung und Abwicklung von facheinschlägigen Projekten sowie Kenntnisse über Verfahren, Produkte und Methoden der systematischen Entwicklung von Informatikanwendungen, die im Rahmend der Pflichtgegenstände „Informationstechnische Projekte“ und „Softwareentwicklung“ erworben werden;
  • Strichaufzählung
    ein vertieftes Verständnis über die sichere und effiziente Speicherung und Verwaltung von Daten in Datenbanksystemen sowie deren Verwendung und Darstellung in modernen Content Management Systemen, das vor allem im Pflichtgegenstand „Informationssysteme“ erworben wird;
  • Strichaufzählung
    kommunikative Kompetenzen, die auch die Fachterminologie und die im Fachgebiet verwendeten Kommunikations- und Präsentationsformen einschließen und in den Unterrichtsgegenständen „Deutsch“ und „Englisch“ vermittelt werden sowie
  • Strichaufzählung
    unternehmerische Kompetenzen, die betriebswirtschaftliche und rechtliche Kenntnisse, Wissen und Erfahrungen im Projektmanagement sowie Managementkenntnisse einschließen und in den Pflichtgegenständen „Informationstechnische Projekte“ sowie „Wirtschaft und Recht“ vermittelt werden.

Zentrale berufsbezogene Lernergebnisse:

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Informationstechnologie können

  • Strichaufzählung
    IT-spezifische Kenntnisse für Planung, Einsatz und Wartung von Computernetzwerken und in der Medienproduktion unter Berücksichtigung von Kundenvorgaben bzw. Normen und Vorschriften anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Nutzung von fertigen Softwareprodukten und von IT-Technologien sowie die Integration von informationstechnischen Systemen in bestehende Anlagen und Infrastrukturen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Erstellung von Applikationen mit Hilfe aktueller Entwicklungsumgebungen sowie die Programmierung von geeigneter Software zur Anbindung informationstechnischer Subsysteme vornehmen;
  • Strichaufzählung
    Management- und Sicherheitskonzepte in lokalen und globalen Netzwerken und in der Medienproduktionen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der mobilen Kommunikation auf konkrete Problemstellungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    informationstechnologische Projekte unter Berücksichtigung von international anerkannten Projektmanagementmethoden konzipieren, deren Umsetzung planen sowie unter Einhaltung von Methoden der Qualitätssicherung realisieren;
  • Strichaufzählung
    informationstechnologische Systeme betreiben, Fehlfunktionen feststellen und Störungen unter Einsatz geeigneter Mess-, Prüf- und Diagnoseverfahren beheben;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsabläufe planen und organisieren, Projekte in der Entwicklung und im Support organisieren und durch sachgerechte Entscheidungen steuern und überwachen sowie technische Daten über Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung von Vorgaben der Qualitätssicherung erfassen und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    sich in den für die Informationstechnologie relevanten Bereichen selbstständig weiterbilden, betriebsintern und mit Kunden in Deutsch und Englisch kommunizieren, englischsprachige Dokumentationen und Fachvorträge erstellen und präsentieren.

römisch drei. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN

Siehe Anlage 1.

römisch vier. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE

Siehe Anlage 1.

römisch fünf. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 1.

römisch sechs. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABE UND LEHRSTOFF DER UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Pflichtgegenstände A. Allgemeine Pflichtgegenstände

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Bewegung und Sport“ und „Naturwissenschaften“:

Siehe Anlage 1.

7. ANGEWANDTE MATHEMATIK

Siehe Anlage 1 mit den folgenden Ergänzungen:

Kompetenzbereich „Zahlen und Maße“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schülern können Dezimalzahlen in Dualzahlen (und umgekehrt) konvertieren sowie Dualzahlen addieren und subtrahieren.

Lehrstoff:

römisch eins. Jahrgang:

Reelle Zahlen:

Zahlensysteme. Konversion von Zahlen unterschiedlicher Zahlensysteme.

Kompetenzbereich „Algebra und Geometrie“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können mathematische Sachverhalte durch Aussagen präzise formulieren und kennen die Boole´schen Verknüpfungen;
  • Strichaufzählung
    können Gleichungssysteme in Matrixform darstellen und mit Hilfe von inversen Matrizen lösen;
  • Strichaufzählung
    kennen die Begriffe „Gruppe“ und „Körper“, können mit Restklassen rechnen und Kalküle einer Relationenalgebra anwenden;
  • Strichaufzählung
    können die Anzahl möglicher Anordnungen von unterscheidbaren und nicht unterscheidbaren Objekten mit und ohne Berücksichtigung der Reihenfolge bestimmen;
  • Strichaufzählung
    können die algebraischen und zahlentheoretischen Grundlagen der Codierung und Chiffrierung zur Lösung von Aufgaben des Fachgebietes anwenden;
  • Strichaufzählung
    können an Hand von fachrelevanten Beispielen Codierungen und Decodierungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    können zwischen symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungsmethoden unterscheiden und die Anwendung dieser Methoden durch Beispiele darstellen;
  • Strichaufzählung
    kennen mathematisch relevante Aspekte der Graphentheorie, können entsprechende Problemstellungen zuordnen und Lösungsmethoden anwenden;
  • Strichaufzählung
    können lineare Optimierungsaufgaben formulieren und geeignete Lösungsmöglichkeiten anwenden.

Lehrstoff:

römisch eins. Jahrgang:

Grundlagen der Mathematik:

Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen.

römisch drei. Jahrgang:

Rechnen in algebraischen Strukturen:

Menge, Gruppe, Körper, Zahlenkörper, Restklassen. Relationen, Relationenalgebra.

Matrizen:

Matrizenprodukt, inverse Matrix.

römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang:

Boole´sche Algebra:

Schaltfunktionen und Boole`sche Ausdrücke.

Kombinatorik:

Permutationen, Kombinationen, Variationen.

Codierung und Chiffrierung:

Algebraische und zahlentheoretische Grundlagen der Codierung und Chiffrierung; symmetrische und asymmetrische Verschlüsselung.

Mathematische Aspekte der Graphentheorie:

Grundlagen; Definitionen; Problemstellungen; Lösungsmöglichkeiten.

Lineare Optimierung:

Anwendungsbeispiele; Lineare Ungleichungen, Lösungsverfahren.

Kompetenzbereich „Funktionale Zusammenhänge“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können zu vorgegebenen Stützstellen und Stützwerten Interpolationspolynome n-ten Grades berechnen.

Lehrstoff: römisch vier. Jahrgang:

Interpolation:

Interpolationspolynome.

Kompetenzbereich „Analysis“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können Funktionen in zwei Variablen geometrisch als Flächen im Raum interpretieren und an Hand von Beispielen veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    können partielle Ableitungen berechnen und mit Hilfe des Differentials Fehler abschätzen.
  • Strichaufzählung
    können Funktionen in Taylorreihen entwickeln und damit näherungsweise Funktionswerte berechnen;
  • Strichaufzählung
    können periodische Funktionen durch trigonometrische Polynome approximieren und die Fourierkoeffizienten interpretieren.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Funktionen mehrerer Variablen:

Darstellung von Funktionen von zwei Variablen; partielle Ableitungen; totales Differential, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.

Funktionenreihen:

Taylorpolynome, Potenzreihen, Konvergenzkriterien; Approximation von Funktionen durch trigonometrische Polynome. Fourierentwicklung.

Kompetenzbereich „Stochastik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können Schätzwerte für Verteilungsparameter bestimmen und Konfidenzintervalle für den Mittelwert einer normalverteilten Zufallsvariablen berechnen und interpretieren
  • Strichaufzählung
    können signifikante und nicht signifikante Testergebnisse interpretieren.

Lehrstoff:

römisch zwei. und römisch vier. Jahrgang:

Beurteilende Statistik:

Verteilung des Stichprobenmittels, zentraler Grenzwertsatz, Intervallschätzung; Prinzip des Alternativtests, T-Test.

B. Fachtheorie und Fachpraxis 1. SOFTWAREENTWICKLUNG

Kompetenzbereich „Strukturierte Programmierung“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können Algorithmen grafisch darstellen, mit Hilfe von Unterprogrammen strukturieren und in einer höheren Programmiersprache umsetzen;
  • Strichaufzählung
    kennen grundlegende Datentypen und Kontrollstrukturen und können geeignete Datentypen für ihre Programme auswählen.

Lehrstoff:

römisch eins. Jahrgang:

Anweisungen und Kontrollstrukturen, grundlegende Datentypen und Operatoren, prozedurale Programmierung, grafische Darstellung von Algorithmen und Programmabläufen.

römisch zwei. bis römisch drei. Jahrgang:

Reguläre Ausdrücke.

Kompetenzbereich „Algorithmen und Datenstrukturen“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können das Konzept der Rekursion und ihre Anwendungsgebiete erklären;
  • Strichaufzählung
    können statische und dynamische Datenstrukturen einsetzen und den Ablauf der wichtigsten Operationen für dynamische Datenstrukturen erklären;
  • Strichaufzählung
    kennen die Konzepte der wichtigsten Such- und Sortieralgorithmen und können eine geeignete Auswahl treffen.

Lehrstoff:

römisch zwei. Jahrgang:

Sortieren und Suchen, statische Datenstrukturen.

römisch drei. Jahrgang:

Rekursion, dynamische Datenstrukturen.

Kompetenzbereich „Objektorientierte Programmierung“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können eine gegebene Problemstellung analysieren und mit Hilfe von grafischen Notationen darstellen;
  • Strichaufzählung
    können mit einer gängigen objektorientierten Sprache Datenkapselung einsetzen;
  • Strichaufzählung
    kennen die Konzepte der Vererbung und des Polymorphismus und können mit Hilfe dieser Konzepte erweiterbare und wartbare Programme schreiben.

Lehrstoff:

römisch zwei. bis römisch drei. Jahrgang:

Objekte, Klassen, Vererbung und Polymorphismus, Datenkapselung; Grafische Notationen, Statik- und Dynamik-Modellierung.

Kompetenzbereich „Softwareentwicklungsprozess“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können mit gängigen Werkzeugen zur Unterstützung der Softwareentwicklung umgehen;
  • Strichaufzählung
    kennen aktuelle Vorgehensmodelle und Entwicklungsmethoden;
  • Strichaufzählung
    kennen die wichtigsten Entwurfsmuster der Softwareentwicklung;
  • Strichaufzählung
    können im Rahmen der Programmentwicklung Fehler finden und beheben;
  • Strichaufzählung
    können einfache Testfälle definieren und damit Programme systematisch testen.

Lehrstoff:

römisch eins. bis römisch drei. Jahrgang:

Testen und Fehlersuche, Debugging, Versionsverwaltung.

römisch vier. bis römisch fünf. Jahrgang:

Inkrementelle, Iterative und Agile Vorgehensmodelle, Entwicklungsmethoden, Entwurfsmuster.

Kompetenzbereich „Schnittstellen und Bibliotheken“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können API-Dokumentationen lesen, verstehen und für ihre eigenen Programme Dokumentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    können einfache Schnittstellen entwerfen;
  • Strichaufzählung
    können externe Programmbausteine in eigene Programme integrieren und eigene Programmbausteine zur Verfügung stellen;
  • Strichaufzählung
    kennen einige Programmbibliotheken für gängige Aufgaben und können eine geeignete Auswahl treffen.

Lehrstoff:

römisch eins. bis römisch vier. Jahrgang:

API-Dokumentation; Auswahl und Einsatz von Bibliotheken, Definition von Schnittstellen.

Kompetenzbereich „Anwendungsprogrammierung“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können den Computer als Werkzeug für fachspezifische Anwendungen einsetzen und mit Hilfe höherer Programmiersprachen Aufgaben ihres Fachgebietes methodisch lösen;
  • Strichaufzählung
    können Programme mit einer modernen, grafischen Benutzeroberfläche entwickeln.

Lehrstoff:

römisch zwei. bis römisch fünf. Jahrgang:

GUI-Entwicklung und/oder hardwarespezifische Programmierung in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

2. INFORMATIONSTECHNISCHE PROJEKTE

Kompetenzbereich „Grundlagen des Betriebes“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler kennen die Aufgaben und Strukturen eines Wirtschaftsbetriebes und verstehen die Bedeutung der einzelnen betrieblichen Teilbereiche.

Lehrstoff:

römisch zwei. Jahrgang:

Wirtschaft, Markt, Betrieb, Unternehmer, Firma, Organigramm.

Kompetenzbereich „Organisation“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können betriebliche Organisationsstrukturen gegenüberstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    kennen wichtige Methoden zur Durchführung von Organisationsuntersuchungen.

Lehrstoff:

römisch drei. Jahrgang:

Bewertung von Organisationsstrukturen, Projektorganisation, Untersuchungsmethoden.

Kompetenzbereich „Betriebliche Ziele“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können in einer gegebenen Situation betriebliche Zielvorstellungen begründen und entwickeln;
  • Strichaufzählung
    kennen Methoden, um eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und eine Humanisierung der menschlichen Arbeit zu erreichen.

Lehrstoff:

römisch zwei. Jahrgang:

Monetäre und nichtmonetäre Ziele, Zielformulierung.

römisch drei. Jahrgang:

Wirtschaftlichkeitsanalyse, Arbeitsplatzgestaltung, Ergonomie, Entlohnungssysteme.

Kompetenzbereich „Projektmanagement“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können ein Projekt einem Vorhaben gegenüberstellen und zu einem Projekt den Projektkontext darstellen;
  • Strichaufzählung
    kennen die unterschiedlichen Methoden zu Leistungs-, Termin-, Ressourcen- und Kostenplanung und können diese entsprechend auswählen, kombinieren und anwenden;
  • Strichaufzählung
    können ein bestehendes Projektmanagementhandbuch lesen und interpretieren sowie ein Projektmanagementhandbuch selbstständig erstellen;
  • Strichaufzählung
    können für ein konkretes Projekt selbstständig „smarte“ Ziele definieren und das Projekt gegenüber der Umwelt abgrenzen;
  • Strichaufzählung
    können ein Projekt hinsichtlich Ressourcen und Projektfortschritt beurteilen;
  • Strichaufzählung
    kennen die unterschiedlichen Aufgaben, die mit den Rollen innerhalb eines Projektteams verbunden sind und können verschiedene Kreativitätstechniken adäquat zu den gestellten Aufgaben einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können Probleme und Konflikte in Teamstrukturen analysieren und geeignete Lösungsmöglichkeiten aufzeigen;
  • Strichaufzählung
    können Projektdiskontinuitäten erkennen, daraus entsprechende Lösungsmodelle entwickeln und diese auf deren Realisierbarkeit hin bewerten und schließlich umsetzen;
  • Strichaufzählung
    können auf systematische Weise wesentliche Projektrisiken erkennen und geeignete Maßnahmen vorsehen.

Lehrstoff:

römisch drei. Jahrgang:

Phasen im Projektmanagement, Kontextabgrenzung und kontextspezifische Dokumente, Zieldefinitionen, Projektplanung, Kreativitätstechniken, Berichtswesen.

römisch vier. Jahrgang:

Dokumentenmanagement, Ressourcenmanagement, Projektmarketing, Changemanagement, Projektorganisationsformen, Prozessabbildung in Unternehmen, Teamkultur, Konfliktmanagement, Management by Projects, Management by Programs.

römisch fünf. Jahrgang:

Projektcontrolling, Projektbeurteilung, Investitionsanalyse, Diskontinuitätenmanagement.

Kompetenzbereich „Qualitätsmanagement“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können Methoden des Qualitätsmanagements sowie Grundlagen der Qualitätsnormen und Qualitätsmanagement-Systeme angeben, ein Qualitätsmanagement-Handbuch richtig anwenden und Methoden des Qualitätsmanagements gezielt einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können Produktanforderungen und Prozesse beschreiben und bewerten, Einflussfaktoren analysieren und Qualitätsmanagement-Systeme beurteilen;
  • Strichaufzählung
    sind befähigt, ein Qualitätsmanagement-Handbuch erstellen.

Lehrstoff:

römisch fünf. Jahrgang:

Qualitätsmanagementhandbuch, Qualitätsmanagement-Systeme, Standards, Normen, Systeme, Begriffe und Werkzeuge.

Kompetenzbereich „Durchführung informationstechnischer Projekte“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die theoretischen Grundlagen des Projektmanagements im Rahmen von fachübergreifenden technischen Projekten anwenden;
  • Strichaufzählung
    können die für die Durchführung von Projekten notwendigen Planungs- und Integrationsstrategien entwickeln;
  • Strichaufzählung
    können eigenständig Lösungskonzepte auf Basis der technischen Pflichtgegenstände zur Realisierung komplexer informationstechnischer Projekte entwickeln;
  • Strichaufzählung
    können Modelle zur Bewältigung von Krisen, Chancen und Konflikten entwickeln und auf deren Durchführbarkeit hin analysieren.

Lehrstoff:

römisch drei. Jahrgang:

Realisierung informationstechnischer Projekte unter Vorgabe des Projektauftrages und unter Berücksichtigung von Themenbereichen der technischen Pflichtgegenstände.

römisch vier. Jahrgang:

Planung und Realisierung informationstechnischer Projekte unter Wahrnehmung typischer Rollenbilder und unter Berücksichtigung von Themenbereichen der technischen Pflichtgegenstände.

römisch fünf. Jahrgang:

Planung und Realisierung fachübergreifender informationstechnischer Projekte.

3. INFORMATIONSSYSTEME

Kompetenzbereich „Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die Motivationen für den Einsatz von Datenbanksystemen als Informationssysteme begründen und die Problematiken bei Nichtverwendung aufzeigen sowie typische Realisierungen von Datenbanksystemen vergleichen;
  • Strichaufzählung
    können die zugrunde liegenden Konzepte von Ebenenmodellen erklären;
  • Strichaufzählung
    kennen den Begriff „Transaktion“ und die Voraussetzungen für eine korrekte Abarbeitung; erkennen die Problematiken bei parallel auftretenden Transaktionen und können diese in Fehlerklassen kategorisieren;
  • Strichaufzählung
    können die Funktionsweisen von Sperren erklären und testen.

Lehrstoff:

römisch drei. Jahrgang:

Begriffsbestimmungen:

Vorteile des Einsatzes von Datenbanksystemen, Kategorisierung von Datenbanksystemen.

Ebenenmodell:

Phasen des Datenbankentwurfs.

römisch fünf. Jahrgang:

Architekturen; Transaktionskonzepte.

Kompetenzbereich „Datenmodelle“ (in Verbindung mit dem Kompetenzbereich „Algebra und Geometrie“ des Pflichtgegenstandes „Angewandte Mathematik“): Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die Elemente gängiger Datenmodellierungstechniken benennen und ihre Bedeutung erklären;
  • Strichaufzählung
    können ein Datenmodell für eine Aufgabenstellung entwerfen bzw. bestehende Modelle auf Korrektheit untersuchen;
  • Strichaufzählung
    können aus einem Datenmodell ein Relationenmodell erstellen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    können Normalformen definieren, die Problematiken bei nicht normalisierten Daten erläutern und analysieren, sowie für eine gegebene Relation bestimmen, in welchen Normalformen diese ist;
  • Strichaufzählung
    können für eine nicht normalformgerechte Relation eine korrekte Zerlegung durchführen;
  • Strichaufzählung
    können funktionale Abhängigkeiten erklären und deren Bedeutung für die Integrität der Daten aufzeigen.

Lehrstoff:

römisch drei. Jahrgang:

Notationselemente:

Entities, Attribute, Beziehungen, Kardinalitäten, Generalisierung, Aggregation.

Relationenmodell:

Relationenschema, Attribute, Domänen, Schlüssel, NULL-Werte, Transformationsregeln.

Normalisierung:

Funktionale Abhängigkeiten, Definitionen der Normalformen, Anomalien.

römisch vier. Jahrgang:

Hüllen, Schlüsselfindung.

Kompetenzbereich „Abfragesprachen“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    kennen standardisierte Abfragesprachen, um auf Daten eines Datenbanksystems zugreifen zu können;
  • Strichaufzählung
    können Relationen erstellen, Relationenschemata ändern und referentielle Integrität gewährleisten;
  • Strichaufzählung
    können Daten einfügen, Daten verändern und Daten löschen;
  • Strichaufzählung
    können Abfragen für konkrete Problemstellungen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    können den Aufbau von Sichten erklären, deren Vor- und Nachteile nennen sowie Indizes setzen.

Lehrstoff:

römisch drei. Jahrgang:

Datendefinition:

Relationen erzeugen, Datentypen, Schlüssel, Fremdschlüssel, referentielle Integrität; Manipulation von Daten- und Datenbankstrukturen.

Datenabfrage:

Projektion, Selektion, Gruppierung, Verbundarten, Aggregatfunktionen, Unterabfragen.

römisch vier. Jahrgang:

Sichten:

Aufbau, Einsatzgebiete, Einschränkungen.

Abfragenoptimierung:

Indizes, logische und physische Optimierung.

Kompetenzbereich „Datenbankanwendungen“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    kennen standardisierte Datenbankschnittstellen, um aus gängigen Programmiersprachen mit einem Datenbanksystem kommunizieren zu können;
  • Strichaufzählung
    können Schnittstellen installieren und konfigurieren;
  • Strichaufzählung
    können die Einsatzgebiete von serverseitiger Programmierung evaluieren;
  • Strichaufzählung
    können Programme entwickeln, die Daten eines Datenbanksystems verwenden.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Schnittstellen:

Aufbau, genormte DB-Schnittstellen, Installation, Konfiguration, Vergleich.

Serverseitige Programmierung:

Einsatzgebiete, Stored Procedures, Trigger, Snapshots.

Datenbankanwendungen:

Zugriff auf Datenbanken aus gängigen Skript- und Programmiersprachen.

Kompetenzbereich „Administration von Datenbanksystemen“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    kennen marktgängige Datenbanksysteme und können ein den Anforderungen entsprechendes, auswählen;
  • Strichaufzählung
    kennen die Notwendigkeiten von Accountingsystemen und können Benutzer/Rollen anlegen und Rechte vergeben;
  • Strichaufzählung
    können ein Datenbanksystem installieren;
  • Strichaufzählung
    können inkrementelle und vollständige Backups erstellen bzw. einen Wiederanlauf initiieren.

Lehrstoff:

römisch drei. Jahrgang:

Produktauswahl:

Marktgängige Systeme, Open Source vs. kommerzielle Datenbanksysteme.

römisch vier. Jahrgang:

Installation:

Hardwareanforderungen, Metadaten, physische Organisation.

Accountingsysteme:

Benutzer, Gruppen, Rechte, Rollen, Profile.

römisch fünf. Jahrgang:

Sicherungskonzepte:

Archivierung, Datenimport und Export, Wiederherstellung.

Kompetenzbereich „Informationssysteme und Contentmanagement“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    kennen die Anforderungen und Klassifizierungen von Informationssystemen;
  • Strichaufzählung
    können marktgängige Contentmanagementsysteme installieren und konfigurieren;
  • Strichaufzählung
    kennen die gebräuchlichsten Dokumentenformate;
  • Strichaufzählung
    können valide semistrukturierte Dokumente erzeugen.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Contentmanagement:

Installation und Konfiguration, Beurteilung marktgängiger Systeme.

römisch fünf. Jahrgang:

Informationssysteme: Arten, Klassifizierung, Anwendungsgebiete; Dokumentenformate: Portable Datenformate, semistrukturierte Daten, Wohlgeformtheit.

Kompetenzbereich „Informationsmanagement“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    kennen die Architektur betriebswirtschaftlicher Informationssysteme und deren unternehmensstrategische Bedeutung;
  • Strichaufzählung
    können Informationsschnittstellen implementieren;
  • Strichaufzählung
    kennen die Gestaltungsmöglichkeiten eines Informationssystems für unternehmensinterne und unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse;
  • Strichaufzählung
    kennen praxisrelevante Vorgehensweisen und Erfolgsfaktoren bei der Einführung eines betrieblichen Informationssystems und können solche auswerten;
  • Strichaufzählung
    können die Nutzung von e-Technologien beurteilen;
  • Strichaufzählung
    kennen die Funktionen von Produktionsplanungssystemen, können geeigneter Systeme auswählen, einsetzen und implementierte Systeme optimieren.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Betriebliche Informationssysteme:

Aufgaben und Ziele, Informationsschnittstellen, Gestaltung auf der Basis von Geschäftsprozessen, praktische Realisierungen.

Geschäftsprozesse:

Geschäftsfelder, Beziehungen zwischen Anbietern und Endverbrauchern, Beziehungen zwischen Unternehmen.

römisch fünf. Jahrgang:

Anwendung betrieblicher Informationssysteme:

Konzepte und Komponenten, Benutzerschnittstellen, Auswahlkriterien für Systeme.

Produktionsplanung und Logistik:

Funktionen von Produktionsplanungssystemen, Verfahren der Entscheidungsfindung und Optimierung.

4. SYSTEMTECHNIK

Kompetenzbereich „Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie“ (in Verbindung mit den Kompetenzbereichen „Grundlegende physikalische Größen und ihre Messung“ und „Physikalische Phänomene und Methoden“ des Pflichtgegenstandes „Naturwissenschaften“):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    kennen die wichtigsten elektrotechnischen Grundgesetze, die elektrischen Größen und Einheiten und können diese erklären;
  • Strichaufzählung
    können Schaltungen mit Gleichspannungsquellen und Wechselspannungsquellen analysieren und berechnen;
  • Strichaufzählung
    können die wesentlichen Eigenschaften der wichtigsten elektronischen Bauelemente beschreiben und die Funktionen von grundlegenden Bauelementen der Digitaltechnik erläutern sowie elektronische Grundschaltungen analysieren;
  • Strichaufzählung
    können das Betriebsverhalten von Analog-Digital- sowie Digital-Analog-Wandlern erklären und geeignete Typen auswählen;
  • Strichaufzählung
    können einige wichtige Grundschaltungen zur Messung elektrischer Größen erklären und auch nichtelektrische Größen messtechnisch erfassen;
  • Strichaufzählung
    kennen die Eigenschaften elektrischer und magnetischer Felder und können diese Kenntnisse im Zusammenhang mit EMV-Problemen in der Informationstechnik anwenden;
  • Strichaufzählung
    kennen die wichtigsten elektrischen Schutzmaßnahmen.

Lehrstoff:

römisch eins. Jahrgang:

Elektrische Größen und Einheiten, Grundgesetze der Elektrotechnik, Gleichstromtechnik, Gleichstrommesstechnik, passive Bauelemente der Elektronik, Schaltungssimulation.

römisch zwei. Jahrgang:

Wechselstromtechnik, Wechselstrommesstechnik, Halbleiterbauelemente, elektronische Grundschaltungen, Digitaltechnik.

römisch drei. Jahrgang:

Elektronische Wandler, Messung nichtelektrischer Größen, elektrisches und magnetisches Feld, elektrische Schutzmaßnahmen, Optoelektronik, EMV.

Kompetenzbereich „Grundlagen der Informatik“ (in Verbindung mit den Kompetenzbereichen „Zahlen und Maße“ und „Algebra und Geometrie“ des Pflichtgegenstandes „Angewandte Mathematik“):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die Komponenten eines Computersystems und ihr Zusammenwirken beschreiben und die unterschiedlichen Anforderungen an Computersysteme erläutern und begründen;
  • Strichaufzählung
    können Technologie und Arbeitsweise von Massenspeichermedien erläutern und Bussysteme und Standardschnittstellen eines PCs beschreiben und diese zur Anbindung von Peripheriekomponenten einsetzen;
  • Strichaufzählung
    kennen die in der Computertechnik eingesetzten Zahlen- und Kodiersysteme und können diese einsetzen;
  • Strichaufzählung
    kennen den Aufbau eines Mikroprozessors bzw. Mikrocontrollers und können den prinzipiellen Befehlsablauf eines Mikroprozessors bzw. Mikrocontrollers beschreiben;
  • Strichaufzählung
    kennen die typischen Funktionalitäten von Bürosoftware und können diese zur Erstellung verschiedenster Dokumente anwenden sowie Internetdienste nützen.

Lehrstoff:

römisch eins. Jahrgang:

Kodierung und Zahlensysteme, BOOLE’sche Algebra, Bürosoftware (Textverarbeitungsprogramme, Kalkulationsprogramme, Präsentationsprogramme), Internet.

römisch zwei. Jahrgang:

Aufbau, Wirkungsweise und Zusammenwirken von Computersystemen verschiedener Größe und Komplexität, Informationstheorie, Aufbau und Wirkungsweise von Massenspeichern, Bussysteme und Schnittstellen, Maschinensprache.

Kompetenzbereich „Betriebssysteme“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die in modernen Betriebssystemen implementierten Konzepte verstehen und anwenden sowie aktuelle Betriebssysteme bedienen und warten;
  • Strichaufzählung
    können Betriebssysteme beurteilen und für bestimmte Zwecke das geeignete auswählen;
  • Strichaufzählung
    können die für systemübergreifenden Dateizugriff erforderlichen Komponenten einrichten und Daten von einem Betriebssystem zu einem anderen übertragen;
  • Strichaufzählung
    können wiederkehrende Abläufe bei Wartungsarbeiten in modernen Betriebssystemen automatisieren;
  • Strichaufzählung
    können anforderungsgerechte Workstation- und Serverhardware auswählen, grundlegende Serverdienste einrichten, konfigurieren, erklären und warten sowie eine Backupstrategie für eine gegebene Anforderung auswählen und Grundkonzepte von Server-Überwachungssoftware erklären;
  • Strichaufzählung
    kennen Grundkonzepte von Verzeichnisdiensten und Virtualisierungstechniken.

Lehrstoff:

römisch zwei. Jahrgang:

Konzepte moderner Betriebssysteme, Dateisysteme, Zusammenwirken verschiedener Betriebssysteme, Beurteilung der Tauglichkeit von Betriebssystemen für verschiedene Einsatzgebiete, Datensicherungskonzepte.

römisch drei. Jahrgang:

Virtualisierung; Installation, Konfiguration, Bedienung und Wartung unterschiedlicher Client- & Serversysteme und Serverdienste, Verzeichnisdienste.

Kompetenzbereich „Industrielle Informationstechnik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    kennen den grundlegenden Aufbau und die Funktionsweise von SPS-Systemen und Mikrocontrollersystemen und können diese zur Lösung technischer Aufgaben in typischen Anwendungen der industriellen Informationstechnik einsetzen;
  • Strichaufzählung
    kennen den Aufbau typischer industrieller Bussysteme und können die darin eingesetzten Technologien und Übertragungsverfahren einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können die zur Prozessdatenverarbeitung und Prozessvisualisierung in industriellen Prozessen erforderliche IT-Infrastruktur planen und handhaben sowie deren Dokumentation und Überwachung durchführen;
  • Strichaufzählung
    können ihre Kenntnisse über SPS- und Mikrocontrollertechnik erfolgreich zur Realisierung auch netzwerk- und echtzeitfähiger Systeme im industriellen Umfeld einsetzen sowie geeignete Mechanismen zur Prozesskommunikation in solchen Systemen implementieren.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Aufbau und Funktionsweise von Systemen der SPS- und Mikrocontrollertechnik, Entwicklung typischer Anwendungen; Industrielle Feldbussysteme; Prozessdatenverarbeitung; Prozessvisualisierung, Prozesskommunikation.

römisch fünf. Jahrgang:

Vertiefung der SPS- und Mikrocontrollertechnik, Entwicklung und Implementierung von Systemen für spezifische Anforderungen.

Kompetenzbereich „Systemintegration und Infrastruktur“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können in Unternehmensnetzwerken ausfallsichere und redundante informationstechnische Systemarchitekturen mit unterschiedlichen Betriebssystemen realisieren und darin Verzeichnisdienste planen und implementieren sowie Software für die Automatisierung von wiederkehrenden Operationen in Verzeichnisdiensten entwickeln;
  • Strichaufzählung
    verstehen unterschiedliche Kommunikationstechnologien und können geeignete Informations- und Kommunikationsdienste installieren, konfigurieren und warten;
  • Strichaufzählung
    können die für IT-Neuinstallationen und IT-Umstrukturierungen erforderliche Infrastruktur planen und deren vorschriftsgemäße Errichtung überwachen und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    kennen die für Netzwerkmanagement eingesetzten Dienste und Protokolle und können Netzwerkmanagementsoftware installieren, konfigurieren und einsetzen und die dabei gewonnenen Daten auswerten und analysieren sowie Mechanismen zur Softwareverteilung implementieren;
  • Strichaufzählung
    können Sicherheitskonzepte für die unternehmensinterne und unternehmensübergreifende Kommunikation umsetzen;
  • Strichaufzählung
    kennen Virtualisierungstechniken und Fernwartungstechniken und können diese im Unternehmen geeignet einsetzen.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Errichtung bedarfsgerechter System- und Netzwerkarchitekturen; Integration verschiedener Betriebssysteme; Implementierung und Betreuung von Verzeichnisdiensten, Einrichten von Informations- und Kommunikationsdiensten; Infrastrukturmanagement.

römisch fünf. Jahrgang:

Firewall-Architekturen, Implementierung von Firewalls, VPN-Realisierungen, Backupstrategien und deren Handhabung, Virtualisierung, Fernwartung.

Kompetenzbereich „Dezentrale Systeme“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    kennen Eigenschaften und Architekturen dezentraler Systeme sowie die Anforderungen an solche Systeme, sie können durch Verkoppeln dezentrale Systeme realisieren und Transaktionen in solchen Systemen durchführen;
  • Strichaufzählung
    kennen die in dokumentenbasierten Systemen eingesetzten offenen Dokumentenformate und Auszeichnungssprachen und können diese zur Realisierung solcher Systeme einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können Programmiertechniken in verteilten Systemen zur Realisierung von entfernten Prozeduren und Methoden anwenden sowie webbasierte Dienste, Namensdienste und Messaging-Dienste in solchen Systemen implementieren;
  • Strichaufzählung
    können den Datenbankentwurf in verteilten Systemen unter Berücksichtigung des Model-View-Controller-Architekturmusters durchführen und zur dynamischen Generierung von Inhalten einsetzten;
  • Strichaufzählung
    können ausfallsichere replizierte Datenbanksysteme entwerfen, installieren und warten;
  • Strichaufzählung
    können Sicherheitskonzepte für verteilte Systeme entwickeln und unter Einsatz verteilter und redundanter Dateisysteme und Volumenmanagement umsetzen.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Grundlagen dezentraler Systeme, Implementierung dokumentbasierter und nachrichtenorientierter Systeme, Middleware für webbasierte Anwendungen.

römisch fünf. Jahrgang:

Nebenläufigkeit, Synchronisation, Replikation, verteilte Dateisysteme.

5. MEDIENTECHNIK

Kompetenzbereich „Informationsdarstellung im Internet“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können den Begriff HTML definieren und die geschichtliche Entwicklung inklusive aktueller Standards erklären;
  • Strichaufzählung
    können die unterschiedlichen Browsertypen bei der Erstellung einer Webseite berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    können eine Angabe für die Zeichencodierung vornehmen und die damit verbundenen Problematiken erklären;
  • Strichaufzählung
    können mit HTML-Elementen Text einer statischen Webseite gestalten;
  • Strichaufzählung
    können Verweise in einer Webseite einsetzen und multimediale Inhalte einbetten;
  • Strichaufzählung
    können mit CSS Formatierungen von Elementen auf Webseiten vornehmen;
  • Strichaufzählung
    können den Zweck der Verwendung von CSS erklären und CSS in HTML einbinden;
  • Strichaufzählung
    können die durch Einschränkungen von HTML entstehenden Probleme analysieren und Lösungsmöglichkeiten vorschlagen.

Lehrstoff:

römisch eins. Jahrgang:

Formatierungssprachen, Text-, Bild-, Audio- und Videoformate im Web.

Kompetenzbereich „Internet- und Multimedia-Anwendungen“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    kennen geeignete Software zur Erstellung Multimedialer Projekte und können diese einsetzen;
  • Strichaufzählung
    können Scriptbereiche in HTML definieren;
  • Strichaufzählung
    können ereignisgesteuerte HTML-Seiten mit Scripts erstellen;
  • Strichaufzählung
    können eine geeignete Methode zur Übermittlung von Web Formularen auswählen;
  • Strichaufzählung
    können ein Konzept zur multimedialen Aufbereitung eines Themas entwickeln;
  • Strichaufzählung
    können HTML-Formulare entwerfen.

Lehrstoff:

römisch zwei. Jahrgang:

Standardsoftware für Multimedia-Anwendungen, multimediale Aufbereitung und Präsentation eines Themas, clientseitige Scriptsprachen.

römisch drei. Jahrgang:

Dynamische Webseiten mit serverseitiger Programmierung.

Kompetenzbereich „Grundlagen der akustischen und visuellen Wahrnehmung“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    kennen die Begriffe der Psychoakustik und verstehen deren Wirkungsweise;
  • Strichaufzählung
    kennen die Eigenschaften der visuellen Wahrnehmung;
  • Strichaufzählung
    können die typografischen Grundlagen und die Grundlagen der Farbenlehre anwenden.

Lehrstoff:

römisch zwei. Jahrgang:

Schall, Psychoakustik, Licht- und visuelle Wahrnehmung, Farbpsychologie.

Kompetenzbereich „Komprimierungsverfahren“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    kennen die gängigen Komprimierungsverfahren und Komprimierungsmethoden und können diese anwenden;
  • Strichaufzählung
    können Foto-, Video- und Audiomaterial in einem für den Anwendungszweck geeigneten Format speichern.

Lehrstoff:

römisch drei. Jahrgang:

Datenformate, verlustfreie Komprimierung, verlustbehaftete Komprimierung.

Kompetenzbereich „2D-Animation“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    kennen die Eigenschaften verschiedener 2D-Animationsformen;
  • Strichaufzählung
    können animierte Grafiken unter Berücksichtigung wichtiger gestalterischer Gesichtspunkte erstellen;
  • Strichaufzählung
    können eine geeignete Methode zur Erstellung webtauglicher Animationen wählen;
  • Strichaufzählung
    können vektororientierte Animationen erstellen und im Web veröffentlichen.

Lehrstoff:

römisch eins. Jahrgang:

Formanimation, Bewegungsanimation.

Kompetenzbereich „Medienbearbeitung“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die Eigenschaften einer Pixelgrafik bzw. Vektorgrafik erklären;
  • Strichaufzählung
    kennen die Eigenschaften von Produktionsplanungssystemen;
  • Strichaufzählung
    können einfache Vektor- und Pixelgrafiken mit geeigneter Software erstellen;
  • Strichaufzählung
    können geeignete Werkzeuge zur Bearbeitung vom Foto-, Audio- und Videodateien sowie zur Produktionsplanung wählen;
  • Strichaufzählung
    können das Medienrohmaterial analysieren und adäquate Manipulationstechniken anwenden.

Lehrstoff:

römisch drei. Jahrgang:

Bild-, Ton- und Videobearbeitung bzw. Optimierung; Funktionen von Produktionsplanungssystemen.

Kompetenzbereich „Multimediahardware“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    kennen verschiedene Ein- und Ausgabegeräte für audiovisuelle Anwendungen und deren Eigenschaften;
  • Strichaufzählung
    können Geräte zur Bildaufnahme bedienen;
  • Strichaufzählung
    können einfache Audio- und Videoaufnahmen durchführen;
  • Strichaufzählung
    können geeignete Peripheriegeräte im audiovisuellen Bereich auswählen.

Lehrstoff:

römisch zwei. Jahrgang:

Computer und Peripherie, Digitale Bild-, Video- und Kameratechnik, Audiotechnik, Druckverfahren, Visualisierungstechnik, Leistungsmerkmale, Bedienung und Installation.

Kompetenzbereich „Grafische Benutzerschnittstellen und Userinterfacedesign“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die Bedeutung barrierefreier Benutzerschnittstellen erklären;
  • Strichaufzählung
    kennen die Eigenschaften mobiler Geräte und können deren Bedeutung einschätzen;
  • Strichaufzählung
    können geeignete Methoden zur Optimierung der Benutzerinteraktion anwenden;
  • Strichaufzählung
    können unter Berücksichtigung der spezifischen Eigenschaften verschiedener Ausgabegeräte Anwendungen zur Verfügung stellen;
  • Strichaufzählung
    können eigene gestalterische Vorstellungen benutzerorientiert umsetzen.

Lehrstoff:

römisch drei. Jahrgang:

Softwareergonomie, Benutzerinteraktion, Usability.

6. NETZWERKTECHNIK

Kompetenzbereich „Übertragungsmedien und Netztopologien“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können Computernetze nach Umfang, Dienstangebot, Topologie und Mediennutzung charakterisieren und vergleichen sowie die Grundlagen der Signalausbreitung in kabellosen und kabelgebundenen Medien charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    können Verkabelungssysteme aufgrund aktueller Standards messen und eine Kaufentscheidung für aktive Netzwerkkomponenten treffen und eine Raumverkabelung selbst herstellen und überprüfen;
  • Strichaufzählung
    können in Bezug auf spezifizierte Anforderungen ein geeignetes Übertragungsmedium und eine geeignete Topologie bewerten sowie bei gegebenen Anforderungen an Netzwerke Lösungskonzepte zur Realisierung von Topologien erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    können eine WLAN basierende Infrastruktur in SOHO-Netzen erstellen.

Lehrstoff:

römisch eins. Jahrgang:

Netze zur Sprach-, Text- und Bildkommunikation, Fest- und Funknetze, Übertragungsmedien und Kopplungselemente, Standards und Zugriffsverfahren, Topologien und Komponenten, Grundlagen von Kommunikationsmodellen.

römisch zwei. Jahrgang:

Grundlagen von WPAN- und WMAN-Systemen, Zertifizierungsnormen Signalausbreitung und Messung.

römisch drei. Jahrgang:

WLAN- und WPAN-Implementierungen in SOHO-Netzen.

Kompetenzbereich „Schichtenmodelle und Protokolle“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können Anforderungen an Modelle zur Rechnerkommunikation allgemein charakterisieren und Anforderungen an das TCP/IP-Modell sowie das OSI-Modell beschreiben sowie Normen von Standardisierungsgremien für Rechnerkommunikation heraussuchen;
  • Strichaufzählung
    können eine Einordnung von Anwendungs- und Transportprotokollen auf das OSI-Modell umsetzen und das TCP/IP-Modell und das OSI-Modell gegeneinander abgrenzen und aufgrund von Anforderungsspezifikationen an lokale Netze Kommunikationsmodelle für Weitverkehrsnetze erarbeiten.

Lehrstoff:

römisch eins. Jahrgang:

Grundlegende Adresskonzepte.

römisch zwei. Jahrgang:

Anwendungsprotokolle, Transportprotokolle, Positionierung diverser Protokolle im OSI- und TCP/IP-Modell, Datenkapselung, Gegenüberstellung OSI- und TCP/IP-Modell, erweiterte Adresskonzepte.

Kompetenzbereich „Netzwerkmanagement“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können den Einsatz von Netzwerkplanungs- und Netzwerkmanagementkomponenten erklären;
  • Strichaufzählung
    können Kosten von Netzwerkkomponenten und Netzwerkteilen abschätzen und an vorhandene Kostenstellen verteilen;
  • Strichaufzählung
    können Investitionen wirtschaftlich und technisch argumentieren;
  • Strichaufzählung
    können die Funktionalität eines Netzwerkes mit Netzwerktools überprüfen und die Ergebnisse interpretieren und für ein Netzwerk Betriebsführungs- und Netzwerkmanagementkonzepte erstellen.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Bedarfsfeststellung, logisches Netzwerkdesign, Netzwerkdokumentation, Netzwerkmanagement als zyklischer Prozess, Betriebsführungskonzepte, Kostenanalyse, Fehlersuche.

Kompetenzbereich „Switching und Routing“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können ein SOHO-Netzwerk installieren und damit Switching- und Routingkonzepte in Small-Office-Home-Office-Netzwerken umsetzen;
  • Strichaufzählung
    können den Unterschied zwischen Switching und Routing charakterisieren sowie die Notwendigkeit der selbstständigen Wegewahl eines Datenpaketes durch das Internet begründen;
  • Strichaufzählung
    können die Qualität von Routingverfahren analysieren und bewerten sowie die Verfahren Switching und Routing hinsichtlich ihrer Gemeinsamkeiten und Unterschiede analysieren;
  • Strichaufzählung
    können den Einsatz von Virtuellen LANs, Switching und Routing in Midrange-Netzwerken modellhaft entwerfen.

Lehrstoff:

römisch zwei. Jahrgang:

Grundlagen und Übungen zu Switching, Routing, Virtuelle LANs und Internetanbindung.

römisch drei. Jahrgang:

Vertiefende Konzepte und Übungen zu Switching und Routing, statisches- und dynamisches Routing, Bewertung der Qualität von Routen, Network- und Portaddresstranslation.

Kompetenzbereich „Netzwerksicherheit“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die Notwendigkeit für den Einsatz von Netzwerksicherheitssystemen begründen und grundlegende Funktionsprinzipien einer Firewall, eines Backupsystems sowie von Remote Access Systemen erklären;
  • Strichaufzählung
    können Netzwerksicherheitssysteme in SOHO-Netzwerken installieren, den Output von Netzwerksicherheitssystemen bewerten und Entscheidungen über geeignete Abwehrmaßnahmen treffen und einfache Angriffsszenarien analysieren;
  • Strichaufzählung
    können Strategien zur Realisierung eines Sicherheitskonzeptes für Midrange-Netzwerke erarbeiten.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Sicherheitskonzepte, Zugangssicherheit, Datensicherheit, Inhaltssicherheit, Bedrohungsszenarien, Firewalls, Grundschutzhandbuch, IT-Securitymanagement, Überblick über Verschlüsselungsverfahren.

7. COMPUTERPRAKTIKUM

Kompetenzbereich „Systemtechnik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können einfache elektronische Grundschaltungen aufbauen, Widerstandsmessungen sowie spannungs- und stromrichtige Messungen durchführen und die Funktion einfacher elektronischer Schaltungen anhand von Messergebnissen bewerten;
  • Strichaufzählung
    können die Funktionen der wichtigsten Baugruppen in Computersystemen sowie die Aufgaben und Einstellungen eines BIOS erklären;
  • Strichaufzählung
    können einen Desktopcomputer assemblieren und ein Computersystem aufrüsten;
  • Strichaufzählung
    können die mechanische und elektrische Verbindung von PC-Standardschnittstellen realisieren, technische Subsysteme an den Rechner anschließen und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    können ein Betriebssystem installieren und die dazu notwendigen Parametrierungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    können Computerkomponenten testen, einfache Fehlersuche auf Desktopcomputern durchführen und die entsprechenden Ergebnisse bewerten;
  • Strichaufzählung
    können Montage- und Umbauarbeiten für IT-Infrastruktursysteme durchführen und die dafür notwendigen mechanischen Arbeiten ausführen;
  • Strichaufzählung
    können Spannungsversorgungen für IT-Infrastruktursysteme erstellen und dabei die einschlägigen Sicherheitsvorschriften beachten.

Lehrstoff:

Konfiguration und Installation von informationstechnischen Systemen und Anlagen und/oder Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der folgenden Werkstätten:

Mechanische Grundausbildung (römisch eins. Jahrgang):

Grundlegende mechanische Bearbeitungen, Montagearbeiten für IT-Infrastruktur.

Elektrotechnik und Elektronik (römisch eins. und römisch zwei. Jahrgang):

Gleichstrommesstechnik, Schutzmaßnahmen, IT-relevante Gebäudeinstallationen. Aufbau und Inbetriebnahme samt Funktionsprüfung elektronischer Schaltungen unter Beachtung der entsprechenden Vorschriften, elektronische Messtechnik.

Einfache Fehlersuche und Fehlerbehebung.

Computerinfrastruktur (römisch eins. und römisch zwei. Jahrgang):

Computerassemblierung und Hardwarekonfiguration, Installation und Konfiguration von Betriebssystemen, Installation von Hardware und Peripheriegeräten, Integration technischer Subsysteme.

Einfache Fehlersuche und Fehlerbehebung.

Kompetenzbereich „Netzwerktechnik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können einschlägige Normen für die Verlegung von Netzwerkverkabelungen angeben und Normen zur Zertifizierung von Kabeln beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können die für die Installation von IT-Infrastruktursystemen notwendigen Arbeitsschritte beschreiben und eine entsprechende Arbeitsplanung und Arbeitsvorbereitung durchführen;
  • Strichaufzählung
    können eine strukturierte horizontale und vertikale LAN-Verkabelung ausführen;
  • Strichaufzählung
    können Zertifizierungsmessungen auf Verkabelungssystemen durchführen;
  • Strichaufzählung
    können Kabelmessungen durchführen und die Messergebnisse entsprechend analysieren und bewerten.

Lehrstoff:

Planung und Durchführung von notwendigen Arbeiten zur Installation einer IT-Infrastruktur unter besonderer Berücksichtigung einer normgerechten vertikalen und horizontalen strukturierten Verkabelung unter Verwendung der folgenden Werkstätte:

Netzwerkinfrastruktur (römisch zwei. Jahrgang):

Normgerechte und strukturierte Verkabelungsarbeiten; Energieversorgung von Netzwerk- und Serverkomponenten; Kabelprüfung; Assemblierung von Server- und Netzwerkschränken.

Lehrstoff aller Kompetenzbereiche:

Praktikumsbetrieb und Praktikumsordnung; Schutzmaßnahmen, Unfallverhütung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; technische Dokumentation.

Verbindliche Übung SOZIALE UND PERSONALE KOMPETENZ

Siehe Anlage 1.

Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte B.1 Netzwerktechnik 1.1 SOFTWAREENTWICKLUNG

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

1.2 INFORMATIONSTECHNISCHE PROJEKTE

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

1.3 INFORMATIONSSYSTEME

Siehe die Kompetenzbereiche „Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen“, „Datenmodelle“, „Abfragesprachen“, „Datenbankanwendungen“, „Administration von Datenbanksystemen“ und „Informationssysteme und Contentmanagement“ im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

1.4 SYSTEMTECHNIK

Siehe die Kompetenzbereiche „Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie“, „Grundlagen der Informatik“ und „Betriebssysteme“ im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

1.5 MEDIENTECHNIK

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

1.6 NETZWERKTECHNIK

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:

Kompetenzbereich „Vertiefende Switching- und Routingkonzepte“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die theoretischen Grundlagen von Switching- und Routingkonzepten anhand von Graphen erklären, sowie den Funktionsaufbau von Netzwerkkomponenten vergleichen;
  • Strichaufzählung
    können theoretische Aussagen über Graphen auf Netzwerktopologien anwenden;
  • Strichaufzählung
    können die unterschiedlichen Anforderungen an Switching- und Routingkonzepte zwischen SOHO-Netzen und Enterprisenetzen beurteilen und für Switching- und Routingprobleme in Enterprisenetzen Lösungskonzepte erarbeiten und modellhaft umsetzen.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Vertiefende Konzepte von Switching und Routing; Funktionsaufbau und Handhabung aktiver Netzwerkkomponenten, Aufbau und Funktionsüberprüfung von Unternehmensnetzwerken, grafentheoretische Grundlagen.

Kompetenzbereich „Server- und Clientsysteme“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können Anforderungen an Server- und Clientsysteme bezüglich technischer Dimensionierung und Funktionsumfang charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    können Verzeichnisdienste installieren und automatisierte Benutzerverwaltung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    können die Eigenschaften unterschiedlicher Server- und Clientimplementierungen evaluieren und daraus Lösungsszenarien ableiten und Lösungskonzepte zur Dimensionierung und Implementierung von Serversystemen in Midrangenetzen erarbeiten.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Funktionsaufbau und Handhabung von Serversystemen und Remote-Boot-Systemen, erweiterte Konzepte und Anwendung der Benutzerverwaltung und Zugriffssteuerung. Handhabung von client- und serverseitigen Virtualisierungslösungen.

römisch fünf. Jahrgang:

Konzepte und Sicherheitskonzepte verschiedener client- und serverseitiger Virtualisierungslösungen.

Kompetenzbereich „Storagenetworks“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können Anforderungen an Storagesysteme charakterisieren und Storagesysteme in Bezug auf deren technischen Aufbau vergleichen;
  • Strichaufzählung
    können administrative Aufgaben auf Storagesystemen planen und umsetzen sowie Anforderungsszenarien an Storagesysteme analysieren und daraus Implementierungsvorschläge ableiten;
  • Strichaufzählung
    können Lösungskonzepte zur Dimensionierung und Implementierung von verteilten Storagesystemen erarbeiten.

Lehrstoff:

römisch fünf. Jahrgang:

Funktionsaufbau und Handhabung von Archivierungssystemen, Replikationsmechanismen, Speichernetze, Bussysteme und Protokolle, Zugriffstechniken und Verfahren auf Storagenetzwerke.

Kompetenzbereich „Heterogenität“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können plattformspezifische Installationen von Serverdiensten vergleichen und Anforderungen an automatisierte Softwareverteilungssysteme erklären sowie ein automatisiertes Softwareverteilungssystem in heterogenen Systemen installieren;
  • Strichaufzählung
    können Probleme, die bei der Zusammenwirkung unterschiedlicher Betriebssysteme auftreten, analysieren und Lösungskonzepte für plattformübergreifende Verzeichnisdienste erarbeiten.

Lehrstoff:

römisch fünf. Jahrgang:

Implementierung von Serversystemen und Diensten auf unterschiedlichen Plattformen, Zusammenwirken von verschiedenen Betriebssystemen, Verzeichnisdienste im heterogenen Verbund; Verteilung von Betriebssystem- und Anwendersoftware, Inventarisierungssysteme.

Kompetenzbereich „Kommunikationsnetze“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können gebräuchliche Telekommunikationsdienste für die Datenübertragung angeben und können Anforderungen an diese Dienste charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    können ein Fallbeispiel eines Telekommunikationsnetzes implementieren und Qualitäts- und Latenzprobleme bei konvergenten Netzen und Diensten interpretieren;
  • Strichaufzählung
    können Lösungsszenarien für Qualitäts- und Latenzprobleme bei konvergenten Netzen und Diensten entwerfen und Anforderungen an Kommunikationsnetze erklären und die entsprechenden Funktionsabläufe darstellen;
  • Strichaufzählung
    können exemplarisch ein Kommunikationsnetz implementieren und unterschiedliche Kommunikationsnetze in Bezug auf deren technische Implementierung bewerten und dem Anforderungsprofil gegenüberstellen sowie aufgrund der Eigenschaften derzeit eingesetzter Kommunikationsnetze Anforderungen an „Next Generation Networks“ konstruieren.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Kommunikationsnetze zur Übertragung von Sprache, Daten und Bilder; Konvergenz, Isochrone Dienste, Bandbreitenmanagement, Realisierung von Quality of Servicemaßnahmen in Netzwerken. Systemaufbau, Funktionsweise und Funktionsabläufe von Mobilfunk-, Voice over IP-, WPAN- und WMAN-Systemen.

Kompetenzbereich „Internetserviceproviderkonzepte“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können verschiedene Trägernetze angeben und können deren Anwendungsrelevanz für Internetserviceprovider begründen;
  • Strichaufzählung
    können ein WAN-Trägernetz exemplarisch implementieren und Lösungsansätze, die bei einer redundanten Anbindung eines Kunden an einen Internetserviceprovider notwendig sind, bewerten.

Lehrstoff:

römisch fünf. Jahrgang:

Netzaufbau und Anforderungen an ISP Backbones, Redundanz, erweiterte Adresskonzepte, rechtliche Aspekte und Routingkonzepte für Internetserviceprovider, Implementierung von Fallbeispielen.

Kompetenzbereich „Standards und Normen der Netzwerksicherheit“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    kennen die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes und der Datensicherheit;
  • Strichaufzählung
    können Sicherheitsanalysen gemäß aktueller Standards durchführen.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Anforderungen an Netzwerksicherheit, Datenschutz- und Datensicherheit, rechtliche Grundlagen auf nationaler und europäischer Ebene, Sicherheitsstandards und -normen.

Kompetenzbereich „Bedrohungsszenarien“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können zeitgemäße Bedrohungsszenarien für Netzwerke angeben und können die Notwendigkeit für Abwehrmaßnahmen begründen;
  • Strichaufzählung
    können Server-, Client- und Netzwerkkomponenten software- und hardwaremäßig absichern und Sicherheits- und Bedrohungsanalysen an Netzwerken durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    können aufgrund von Schwachstellenanalysen Lösungskonzepte für Netzwerksysteme erarbeiten.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Historische, gegenwärtige und zukünftige Angriffsszenarien; Viren, Würmer, verteilte Angriffe, Social Engineering, Gerätehärtung und Absicherung von Diensten, Intrusion Prevention Systeme, Forensic.

Kompetenzbereich „Datenintegrität und Vertraulichkeit“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    kennen die mathematischen Grundlagen für Verschlüsselungs- und Hashfunktionen und kennen typische aktuelle Implementierungsverfahren;
  • Strichaufzählung
    können verschlüsselte Tunnelverbindungen implementieren;
  • Strichaufzählung
    können Probleme bei der plattformübergreifenden Implementierung von VPN-Systemen analysieren;
  • Strichaufzählung
    können Lösungskonzepte für die gesicherte Datenübertragung durch das Internet entwerfen.

Lehrstoff:

römisch fünf. Jahrgang:

Mathematische Konzepte von Verschlüsselungsverfahren und Hashfunktionen; Konzepte, Aufbau, Implementierungsformen sowie Handhabung von plattformübergreifenden VPN-Systemen, Signaturverfahren.

Kompetenzbereich „Authentifizierung und Autorisierung“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die Funktionsweise von Public Key Infrastruktursystemen erklären und können die Funktionselemente authentifizieren, autorisieren und Accounting erklären;
  • Strichaufzählung
    können ein PKI-System und eine AAA-Funktion im Netzwerk implementieren und Probleme, die bei der Installation von PKI-Systemen auftreten, bewerten und Lösungsansätze ableiten.

Lehrstoff:

römisch fünf. Jahrgang

Handhabung von Authentifizierungs-, Autorisierungs- und Accountingdiensten; Anbindung an Verzeichnisdienste, PKI-Systeme.

Kompetenzbereich „Netzwerkplanung“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können Kostenfaktoren bei der Planung und Implementierung von Netzen klassifizieren;
  • Strichaufzählung
    können eine Ausschreibung für die Implementierung eines Netzes und einer Client- und Serverlandschaft durchführen;
  • Strichaufzählung
    können von Kunden formulierte Anforderungen an Netzwerke interpretieren und bewerten sowie aufgrund der Basis von Anforderungsspezifikationen Lösungskonzepte für neue Netzwerke erarbeiten.

Lehrstoff:

römisch fünf. Jahrgang:

Investitions- und Betriebskosten, Kostenoptimierung, Ausfallskosten, Lifecyclemanagement, Total cost of ownership, Ausschreibungsmanagement.

Kompetenzbereich „Netzwerkbetrieb“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die organisatorischen Grundlagen für den Betrieb von Netzwerken angeben;
  • Strichaufzählung
    können Abläufe aus dem Bereich des Netzwerkbetriebes anhand von vorgegebenen Checklisten umsetzen und vorhandene Planungsunterlagen aus dem Bereich des Netzwerkbetriebes auf Plausibilität und Schwachstellen analysieren;
  • Strichaufzählung
    können typische Vorgänge aus dem Bereich des Netzwerkbetriebes analysieren und darauf aufbauend entsprechende Planungsunterlagen erstellen.

Lehrstoff:

römisch fünf. Jahrgang:

Monitoring, Systembelastbarkeit, Schwachstellenanalyse, Rolloutmanagement, Betriebsführung, Notfallpläne, Inventarisierung, Festlegung von Zuständigkeiten, Dokumentation, Aktualisierung.

Kompetenzbereich „Netzwerküberwachung“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die Funktionsweise von Systemüberwachungsdiensten beschreiben und einen Systemüberwachungsdienst einrichten;
  • Strichaufzählung
    können den Output von Systemüberwachungsdiensten interpretieren und analysieren und aufgrund der Analyse von Netzwerküberwachungsprotokollen Lösungsszenarien für entsprechende Probleme entwickeln.

Lehrstoff:

römisch fünf. Jahrgang:

Plattformspezifische Netzwerküberwachungssysteme, Syslogging, Problematik der Auswertung von Syslogging.

1.7 COMPUTERPRAKTIKUM

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

B.2 Medientechnik 2.1 SOFTWAREENTWICKLUNG

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

2.2 INFORMATIONSTECHNISCHE PROJEKTE

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

2.3 INFORMATIONSSYSTEME

Siehe die Kompetenzbereiche „Eigenschaften und Architekturen von Datenbanksystemen“, „Datenmodelle“, „Abfragesprachen“, „Datenbankanwendungen“, „Administration von Datenbanksystemen“ und „Informationssysteme und Contentmanagement“ im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

2.4 SYSTEMTECHNIK

Siehe die Kompetenzbereiche „Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie“, „Grundlagen der Informatik“ und „Betriebssysteme“ im gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

2.5 MEDIENTECHNIK

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:

Kompetenzbereich „Akustische und visuelle Wahrnehmung und Gestaltung“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    kennen die Grundregeln der sensitiven Schnittstelle Mensch-Maschine;
  • Strichaufzählung
    kennen die Elemente des bild- und tonkompositorischen Schaffens;
  • Strichaufzählung
    können eigene gestalterische Vorstellungen benutzerorientiert umsetzen;
  • Strichaufzählung
    beachten den Unterschied zwischen Bearbeitung und Manipulation von Bildern in ihrer Arbeit;
  • Strichaufzählung
    können unterschiedliche Arten der Wahrnehmung und die bestimmenden Faktoren bewerten, um daraus Konsequenzen für künftige Aufgabenstellungen ziehen zu können;
  • Strichaufzählung
    können Gestaltungskonzepte erstellen, analysieren und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    kennen die Begriffe Corporate Design und Corporate Identity und können darauf basierende Konzepte erstellen.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Grundlagen der Wahrnehmung und Erkenntnis, Audiodesign, Bild-Tonverhältnis, Bildsprache, Gestaltgesetze, Proportionen, Wahrnehmungsproblem, Perspektivische, Darstellung, Layout, Farbmodelle, Verantwortung im Einsatz und Umgang mit Bildern.

Kompetenzbereich „Kommunikationskanäle und Kommunikationssoziologie“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die wichtigsten Begriffe der Kommunikationssoziologie angeben;
  • Strichaufzählung
    kennen verschiedene Kommunikationsmodelle;
  • Strichaufzählung
    können Befragungen erstellen und diese statistisch auswerten;
  • Strichaufzählung
    können verschiedenste Kommunikationsstrukturen analysieren und vergleichen;
  • Strichaufzählung
    können die Interaktion zwischen Medien, Gesellschaft und Politik analysieren und in ihrer Arbeit beachten.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Vergleich und Analyse von Kommunikationsstrukturen, Befragung, Statistiken und Auswertungen, Kommunikationsmodelle und -analysen, Massenmedien, primäre, sekundäre und tertiäre Medien, Medientheorie, Medienpolitik, gesellschaftliche Auswirkungen des Internets.

Kompetenzbereich „Printtechnik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die gängigen Farbmodelle und deren Anwendung bzw. Vor- und Nachteile angeben;
  • Strichaufzählung
    können Printmedien mit gängiger DTP Software erstellen;
  • Strichaufzählung
    können Layoutkonzepte für die verschiedenen Printmedien erstellen.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Typographie- und Satztechnik, Produktion von Printmedien, DTP Software, Farbräume für Print- und Bildschirmsystemen und deren Transformation.

Kompetenzbereich „Datenbereitstellung“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die verschiedensten Mediendaten bereitstellen;
  • Strichaufzählung
    verstehen die Bedeutung der nachhaltigen Sicherung von Wissen;
  • Strichaufzählung
    können Daten für verschiedene Ausgabemedien bereitstellen sowie relevante Anforderungen analysieren und daraus den geeigneten Vertrieb wählen;
  • Strichaufzählung
    können Konzepte für die langfristige Sicherung von Medienwerken erstellen.

Lehrstoff:

römisch fünf. Jahrgang:

Synchrone und asynchrone Datenübertragung (Streaming), Hardcopy, nachhaltige Wissenssicherung.

Kompetenzbereich „Vertiefung Multimediahardware“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können unter Verwendung aktueller Technologien anspruchsvolle Fotos, Audio- und Videoaufnahmen erstellen;
  • Strichaufzählung
    können auftretende Probleme bei Hard- und Software analysieren und lösen;
  • Strichaufzählung
    können auf Grund der Kenntnis aktueller Technologien geeignete Hard- und Software für verschiedene multimediale Anforderungen zusammenstellen.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Fotografie:

Kameratechnik, Beleuchtung, Blitzgeräte, Belichtungsmesser.

Video:

Videokamera, Beleuchtung bei Videoproduktionen, Capturing-Devices.

Audio:

Mischpult, Mikrofon, Lautsprecher, Kabel und Steckerformate für Audio, digitale Aufzeichnung im mobilen Einsatz, Audioeffektgeräte, Synthesizer, Audio-Interfaces.

Kompetenzbereich „Vertiefung Fotografie, Audiotechnik und Videotechnik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können über zukünftige technische Entwicklungen und deren Auswirkungen reflektieren;
  • Strichaufzählung
    können Bild- und Tonmaterial unter Beachtung der Copyright-Rechte beschaffen und mittels gängiger professioneller Werkzeuge bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    kennen alle wesentlichen Teile einer Multimedia-Produktion und können eigene Projekte im Team umsetzen;
  • Strichaufzählung
    können komplexe multimediale Projekte unter Berücksichtigung vielfältiger Randbedingungen entwickeln.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Vertiefende Foto-, Video- und Audiobearbeitung.

Kompetenzbereich „3D-Modellierung, Animation, Interaktion, Simulation“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die gängigen Begriffe im Bereich der virtuellen Realität angeben;
  • Strichaufzählung
    verstehen die unterschiedlichen Modellierungstechniken, sie kennen die Eigenschaften von Materialien;
  • Strichaufzählung
    kennen die Lichtquellen und können diese mit modellierten Lichtquellen und den unterschiedlichen Animationstechniken umsetzen;
  • Strichaufzählung
    können alle wesentlichen Geräte und Techniken sowie gängige Softwareprodukte im Bereich der virtuellen Realität 3D-Modellierung, Animation und Simulation anwenden;
  • Strichaufzählung
    können mittels gängiger Programmiersprachen interaktive 3D-Produkte erstellen;
  • Strichaufzählung
    können die Einsatzmöglichkeiten und Randbedingungen für virtuelle Welten und Computeranimationen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    können den verantwortlichen Einsatz von virtuellen Welten und Computeranimationen einschätzen und umsetzen.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

3D-Modellierungstechniken, Material- Texturierung- und Mapping-Techniken, Beleuchtungen und Schattierungen, Renderings- und Render-Engines, Sound- und Video-Integration.

römisch fünf. Jahrgang:

Simulation- und Computeranimation, 3D-Compositing, 3D-Programmierung, psychologische und ethische Auswirkungen von virtuellen Welten und Computeranimationen.

Kompetenzbereich „Contentmanagementsysteme“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die Anforderungen an Contentmanagementsysteme angeben;
  • Strichaufzählung
    können marktgängige Systeme beurteilen, sie können Erweiterungen für Contentmanagementsysteme entwickeln und die dafür geeigneten Werkzeuge wählen.

Lehrstoff:

römisch fünf. Jahrgang:

Redaktionsgruppen, Module mit CMS-spezifischen Skriptsprachen, Templates, Datenschutz, Open Source oder Closed Source Systeme, Bewertung unterschiedlicher CMS.

Kompetenzbereich „Web Technologien“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die Konzepte und Entwicklungen von Webtechnologien angeben;
  • Strichaufzählung
    können Anwendungen unter Verwendung von Web Services erstellen;
  • Strichaufzählung
    können durch die Einbindung von relationalen als auch hierarchischen Daten sowohl statische als auch dynamische Web-Applikationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    können serviceorientierte Architekturen auf Basis von Web Services entwerfen;
  • Strichaufzählung
    können webbasierte Anwendungen auch für den Desktop entwickeln und umgekehrt.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Basistechnologien, Verknüpfung von Websites mit Datenbanken zu Webapplikationen, Einsatzgebiete von Web Services, Entwicklung und Umgang mit Web Services.

Kompetenzbereich „Soziale Netze“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die Bedeutung und den Nutzen sozialer Netze angeben;
  • Strichaufzählung
    können verschiedene Online-Dienste in einem Webauftritt nutzen;
  • Strichaufzählung
    können die gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen sozialer Netze analysieren und in ihrer Arbeit beachten.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Umgang mit und Erstellung von interaktiven und kollaborativen Elementen in Anwendungsplattformen, gesellschaftliche und politische Auswirkungen sozialer Netzwerke.

Kompetenzbereich „E-Learning“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    können die didaktischen Anforderungen an E-Learning-Systeme angeben;
  • Strichaufzählung
    können Anwendungen im Bereich von CBT und WBT erstellen und sie anwendergerecht auf unterschiedliche Plattformen portieren;
  • Strichaufzählung
    können die Vor- und Nachteile von E-Learning einschätzen.

Lehrstoff:

römisch fünf. Jahrgang:

Typen von E-Learning-Anwendungen, Web Based Training, Blended Learning, Vor- und Nachteile von E-Learning.

Kompetenzbereich „Grundzüge der Medienwirtschaft, der Werbung und Werbepsychologie“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    kennen die Entwicklung und Arbeitsweisen der Medienwirtschaft;
  • Strichaufzählung
    kennen Methoden der Werbeplanung und Werbepsychologie;
  • Strichaufzählung
    können aktuelle Methoden des Marketings sowie der Werbepsychologie anwenden;
  • Strichaufzählung
    beachten werbeethische und werberechtliche Aspekte in ihrer Arbeit.

Lehrstoff:

römisch vier. Jahrgang:

Entwicklung der Medien, Arbeitsweisen von Medienbetrieben, Werbung, Werbepsychologie, Werbeethik.

Kompetenzbereich „Unternehmensführung bei Medienbetrieben“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    verstehen innerbetriebliche Zusammenhänge von Medienbetrieben;
  • Strichaufzählung
    verstehen betriebliche Entscheidungsvorgänge in Medienbetrieben;
  • Strichaufzählung
    können Kosten von Erzeugnissen des Fachgebietes kalkulatorisch zusammenstellen;
  • Strichaufzählung
    können Kostenstellen bewerten;
  • Strichaufzählung
    sind sich der ethischen Verantwortung der Erzeugnisse (Publikationen) und des medialen Handelns gegenüber der Gesellschaft bewusst und in der Lage, diese in ihrer Arbeit zu beachten.

Lehrstoff:

römisch fünf. Jahrgang:

Organisation, Vertriebswege, Kalkulation, Medienökologie, Medienethik, Unternehmens- und wirtschaftsethische Aspekte.

Kompetenzbereich „Rechtliche Aspekte in der Medienwirtschaft“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

  • Strichaufzählung
    kennen die Grundzüge von Urheber-, Medien- Wettbewerbsrecht und Datenschutz und können Projekte in diesem rechtlichen Rahmen abwickeln;
  • Strichaufzählung
    kennen und verstehen das E-Commerce-Gesetz und können es anwenden;
  • Strichaufzählung
    kennen die Notwendigkeit der Beachtung von Menschenrechten in der Informationsgesellschaft;
  • Strichaufzählung
    wissen um die Bedeutung von Kommunikationsfreiheit und Kommunikationsrechten.

römisch vier. Jahrgang:

Urheber- und Medienrecht, Wettbewerbsrecht, Datenschutz, E-Commerce, Menschenrechte in der Informationsgesellschaft, strafrechtliche Aspekte, Kommunikationsfreiheit und Kommunikationsrechte.

2.6 NETZWERKTECHNIK

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

2.7 COMPUTERPRAKTIKUM

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Pflichtpraktikum

Siehe Anlage 1.

C. Freigegenstände

Siehe Anlage 1.

D. Unverbindliche Übung

Siehe Anlage 1.

E. Förderunterricht

Siehe Anlage 1.

Schlagworte

Sicherheitsnorm, Kommunikationsanalyse, Systemtechnik, Kommunikationsform, Managementkonzept, Messverfahren, Prüfverfahren, Bildungsaufgabe, Suchalgorithmus, Leistungsplanung, Terminplanung, Ressourcenplanung, Planungsstrategie, Vorteil, Datenstruktur, Skriptsprache, Workstationhardware, Clientsystem, Informationsdienst, Textformat, Bildformat, Audioformat, Internetanwendung, Lichtwahrnehmung, Fotomaterial, Videomaterial, Vektorgrafik, Tonbearbeitung, Eingabegerät, Sprachkommunikation, Textkommunikation, Festnetz, Anwendungsprotokoll, Netzwerkplanungskomponente, Betriebsführungskonzept, Switchingkonzept, Networktranslation, Montagearbeit, Wartungsarbeit, Netzwerkkomponente, Serverschrank, Betriebssystemsoftware, Qualitätsproblem, Datenschutzsicherheit, Serverkomponente, Sicherheitsanalyse, Verschlüsselungsfuntion, Authentifizierungsdienst, Autorisierungsdienst, Investitionskosten, Typographietechnik, Printsystem, Hardwaresystem, Bildmaterial, Simulationanimation, Unternehmensaspekt, Medienrecht, Urheberrecht

Im RIS seit

19.09.2011

Zuletzt aktualisiert am

29.10.2015

Gesetzesnummer

20007451

Dokumentnummer

NOR40131765