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§ 2 ÖSET-VO 2012

Fassungen
19.09.2012 bis 31.12.2015 — BGBl. II Nr. 307/2012 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 219.09.201231.12.2015 BGBl. II Nr. 307/2012 (Stammfassung) · aufgehoben durch BGBl. II Nr. 397/2016

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Ökostrom-Einspeisetarifverordnung 2012

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 307 aus 2012, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 397 aus 2016,

Typ

V

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 2

Inkrafttretensdatum

19.09.2012BGBl. II Nr. 307/2012

Außerkrafttretensdatum

31.12.2015aufgehoben durch BGBl. II Nr. 397/2016

Abkürzung

ÖSET-VO 2012

Index

58/02 Energierecht

Text

Mindestwirkungsgrad

Paragraph 2,

  1. Absatz eins,Bei Anlagen, die zumindest teilweise auf Basis von Geothermie, Biomasse oder von Biogas betrieben werden sind die in der Verordnung bestimmten Einspeisetarife nur dann zu gewähren, wenn ein Brennstoffnutzungsgrad (Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 8, ÖSG 2012) bzw. gesamtenergetischer Nutzungsgrad von mindestens 60% erreicht wird.
  2. Absatz 2,Die Erreichung des Brennstoffnutzungsgrades bzw. gesamtenergetischen Nutzungsgrades ist durch ein Konzept vor Inbetriebnahme der Anlage zu belegen. Weiters ist die Erreichung des Brennstoffnutzungsgrades bzw. gesamtenergetischen Nutzungsgrades für jedes abgeschlossene Kalenderjahr bis spätestens März des Folgejahres der Ökostromabwicklungsstelle nachzuweisen, wobei die ersten drei Monate nach Inbetriebnahme nicht einzurechnen sind.

Im RIS seit

25.09.2012

Zuletzt aktualisiert am

20.12.2016

Gesetzesnummer

20007993

Dokumentnummer

NOR40142412