Rechtstracker.at

Anl. 1.10

Fassungen
ab 01.10.2021 — BGBl. II Nr. 415/2021
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
Anl. 1.10 heute01.10.2021 BGBl. II Nr. 415/2021

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 201 aus 2016, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 415 aus 2021,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage eins Punkt 10

Inkrafttretensdatum

01.10.2021BGBl. II Nr. 415/2021

Außerkrafttretensdatum

Index

70/07 Schule und Kirche; 71 Land- und forstwirtschaftliche Schulen

Beachte

zum gestaffelten Inkrafttreten vergleiche Paragraph 2, Absatz 4

Text

Anlage 1.10 HÖHERE LEHRANSTALT FÜR INFORMATIONSTECHNOLOGIE IN DER LANDWIRTSCHAFT römisch eins. STUNDENTAFEL1

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

 

 

Wochenstunden

 

A.

Pflichtgegenstände

 

 

 

 

Jahrgang

Summe

 

 

römisch eins.

römisch zwei.

römisch drei.

römisch vier.

römisch fünf.

 

1.

Religion/Ethik10

2

2

2

2

2

10

2.

Gesellschaft und Recht

 

 

 

 

 

 

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht

-

2

2

3

-

7

3.

Sprache und Kommunikation

 

 

 

 

 

 

3.1

Deutsch2

4

3

2

2

2

13

3.2

Englisch

3

2

2

2

2

11

4.

Natur- und Formalwissenschaften

 

 

 

 

 

 

4.1

Naturwissenschaften3

8

-

-

-

-

8

4.2

Angewandte Mathematik

4

3

2

2

2

13

4.3

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

5.

Informationstechnologie in der Landwirtschaft

 

 

 

 

 

 

5.1

Softwareentwicklung

3

3

2

2

-

10

5.2

Elektrotechnik und Elektronik

-

3

4

2

2

11

5.3

Agrarische Systemtechnik

-

-

4

3

4

11

5.4

Agrarische Informationssysteme4

-

2

3

3

3

11

5.5

Digitale Agrarprojekte und Projektmanagement

-

-

-

3

5

8

5.6

Medientechnik

2

2

-

-

-

4

5.7

Landtechnik

3

3

2

2

-

10

5.8

Landwirtschaftliche Produktion3 5

-

5

4

-

-

9

5.9

Forschung und Innovation

-

-

-

1

-

1

5.10

Laboratorium

-

2

2

2

3

9

5.11

Landwirtschaftliches und landtechnisches Praktikum

3

3

5

-

-

11

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung,, Personale und soziale Kompetenzen

 

 

 

 

 

 

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

-

-

-

2

2

4

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 6

-

-

-

3

5

8

6.3

Qualitätsmanagement

-

-

-

-

2

2

7.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

-

8

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

-

-

2

2

4

 

Zweite lebende Fremdsprache7 8

 

 

 

 

 

 

 

Informationstechnologie in der Landwirtschaft – Spezialgebiete3 9

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtwochenstundenzahl

36

37

38

38

36

185

C.

Pflichtpraktikum

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt I: 4 Wochen zwischen römisch zwei. und römisch drei. Jahrgang

 

 

 

 

 

 

Abschnitt II: 14 Wochen zwischen römisch drei. und römisch vier. Jahrgang

 

 

 

 

 

 

Abschnitt III: 4 Wochen zwischen römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang

 

 

 

 

 

D.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

2

2

10

 

Zweite lebende Fremdsprache

-

-

2

2

2

6

 

Computerunterstützte Textverarbeitung

2

-

-

-

-

2

 

Qualitätsmanagement

-

-

-

2

2

4

 

Bewegung und Sport

-

-

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

 

 

 

 

 

 

 

Musikerziehung

2

2

2

2

2

10

 

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

 

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

-

-

2

F.

Förderunterricht

 

 

 

 

 

 

 

Deutsch

 

 

 

 

 

 

 

Englisch

 

 

 

 

 

 

 

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

Elektrotechnik und Elektronik

 

 

 

 

 

 

 

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

 

 

 

 

 

 

___________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes römisch drei der Anlage 1 abgewichen werden.

2 Im römisch zwei. oder römisch drei. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

3 Mit Übungen.

4 Im römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der angeführten Wochenstunden.

5 Inklusive biologischer Produktion.

6 Inklusive Übungsfirmen.

7 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Informationstechnologie in der Landwirtschaft – Spezialgebiete“.

8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

9 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.

10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL, DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE, SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN UND LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 1.

römisch drei. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFF DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Pflichtgegenstände 1. ETHIK

Siehe Anlage 1.

2. GESELLSCHAFT UND RECHT 2.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG, RECHT

Siehe Anlage 1.

3. SPRACHE UND KOMMUNIKATION 3.1 DEUTSCH

Siehe Anlage 1.

3.2 ENGLISCH

Siehe Anlage 1.

4. NATUR- UND FORMALWISSENSCHAFTEN 4.1 NATURWISSENSCHAFTEN

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Kennzeichen der unterschiedlichen Zelltypen vergleichen;
  • Strichaufzählung
    die Zelle als Grundbaustein des Lebens und als geordnetes System beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Lebensweisen von Mikroorganismen und deren Bedeutung umreißen;
  • Strichaufzählung
    Bau und Funktion von Organsystemen wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    die Anatomie und Morphologie ausgewählter Lebewesen beschreiben und vergleichen.

Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Stoffwechselvorgänge autotropher und heterotropher Lebewesen darstellen;
  • Strichaufzählung
    Regulationssysteme von Lebewesen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Wachstums- und Entwicklungsvorgänge der Pflanzen beschreiben und erklären.

Bereich Ökologie

  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Ökologie und ausgewählte Ökosysteme beschreiben;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Ökosysteme im Freiland erkunden, vergleichen und wesentliche Umweltfaktoren bestimmen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Lebewesen erkennen und mit Artnamen benennen;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang von Artenvielfalt und Stabilität in Ökosystemen erklären.

Bereich Genetik

  • Strichaufzählung
    Aufbau und Funktion von DNA und RNA erklären;
  • Strichaufzählung
    den Zellzyklus einer eukaryotischen Zelle erläutern;
  • Strichaufzählung
    Genexpression erklären;
  • Strichaufzählung
    Ablauf und Bedeutung der Meiose für die Fortpflanzung darstellen.

Bereich Fortpflanzung und Vermehrung

  • Strichaufzählung
    verschiedene Vermehrungs- und Fortpflanzungsstrategien erklären;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Verfahren der Reproduktionsbiologie erläutern und vergleichen.

Bereich Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften

  • Strichaufzählung
    den Aufbau des Periodensystems beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften der Elemente aus dem Periodensystem ableiten;
  • Strichaufzählung
    Aufbau, Strukturen und Stoffeigenschaften von Materie umreißen;
  • Strichaufzählung
    Bindungsarten und Nebenvalenzen beschreiben, Bindungstypen unterscheiden und Merkmale ableiten;
  • Strichaufzählung
    die Formelsprache der Chemie anwenden;
  • Strichaufzählung
    chemische Formeln für anorganische Verbindungen erstellen.

Bereich Chemische Reaktionen

  • Strichaufzählung
    chemische Grundgesetze anwenden;
  • Strichaufzählung
    Begriffe wie Atommasse, Molekülmasse und Mol definieren;
  • Strichaufzählung
    stöchiometrische Berechnungen durchführen und ihre praktische Anwendung ableiten;
  • Strichaufzählung
    Reaktionsgleichungen für die einzelnen Reaktionstypen erstellen und praktischen Beispielen zuordnen;
  • Strichaufzählung
    den Energieumsatz chemischer Reaktionen interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Säure-Base-Reaktionsgleichungen aufstellen und die Bildung von Salzen darstellen;
  • Strichaufzählung
    den pH-Wert definieren, berechnen und in Beziehung zu chemischen Reaktionen setzen;
  • Strichaufzählung
    Prinzip, Wirkung und Bedeutung von Pufferlösungen erklären;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe der Oxidationszahlen die einzelnen Reaktionstypen unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    Reaktionsgleichungen für Redoxreaktionen erstellen und praktischen Beispielen zuordnen;
  • Strichaufzählung
    technische Anwendungen von Redoxreaktionen erklären und entsprechende Berechnungen durchführen.

Bereich Kohlenwasserstoffe und ihre Derivate

  • Strichaufzählung
    die IUPAC-Regeln bei der Benennung organischer Verbindungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Strukturformeln von Kohlenwasserstoffen und Derivaten darstellen und deren Eigenschaften ableiten;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Reaktionstypen organischer Verbindungen erkennen und Reaktionsgleichungen formulieren;
  • Strichaufzählung
    Herstellungsverfahren von petrochemischen Produkten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Kunststoffsynthesen erläutern und Anwendungsbereiche von Kunststoffen nennen;
  • Strichaufzählung
    wichtige Naturstoffe erkennen und zuordnen.

Bereich Methoden in den Naturwissenschaften und Analytik

  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Inhalt den Bereichen der Naturwissenschaften zuordnen;
  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Untersuchungen planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Durchführung von qualitativen und quantitativen Analysen beschreiben und stöchiometrische Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Organismen und Teile von Organismen konservieren und präparieren;
  • Strichaufzählung
    sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Apparaturen umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden.

Bereich Physikalische Grundkonzepte

  • Strichaufzählung
    das internationale Einheitensystem (SI-Einheiten) wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    Umwandlungen von Teilen und Vielfachen physikalischer Einheiten durchführen;
  • Strichaufzählung
    Bewegungen (Kinematik) beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Kräfte und ihre Wirkungen (Dynamik) erklären;
  • Strichaufzählung
    die Erhaltungsgrößen der Mechanik umreißen;
  • Strichaufzählung
    mechanische Schwingungen und Wellen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Thermodynamik sowie Wärme und Energie erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Hydro- und Aeromechanik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Rechenbeispiele mit physikalischen Sachkontexten lösen.

Lehrstoff:

Vom Molekül zur Zelle zum Organismus:

Prokaryota, Eukaryota, Aufbau und Funktionsweisen der Zellen, Zelltypen, Zellbestandteile, Stoffkreisläufe, Beispiele von Mikroorganismen und ihre Lebensweise wie Destruenten, Symbionten, Parasiten, Saprophyten, Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.

Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen:

ATP, Energieformen, Assimilation, Dissimilation, Verdauungssystem, Hormonsystem, Keimung und Entwicklung der Pflanze.

Ökologie:

Biotop, Biozönose, Stoffkreisläufe, Biodiversität, Nachhaltigkeit, abiotische und biotische Umweltfaktoren, Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Pflanzensoziologie.

Genetik:

Grundbegriffe der Genetik, Molekulargenetik, Zellzyklus, Mitose, Meiose, Genexpression.

Fortpflanzung und Vermehrung:

Fortpflanzung und Vermehrung von Organismen.

Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften:

Periodensystem, Elementsymbol, Atome, Atommodelle, Elemente und Verbindungen, heterogene und homogene Stoffgemische, Aggregatzustände und ihre Übergänge, Atom-, Ionen- und Metallbindung, Metall, Salze, Moleküle, Nebenvalenzbindungen, Aufstellen chemischer Formeln.

Chemische Reaktionen:

Atommasse, Molekülmasse, Mol, Stöchiometrische Gesetze und Berechnungen, Konzentrations-berechnungen von Lösungen, Reaktionsgleichungen, Reaktionstypen, Energieumsatz, Aktivierungsenergie, Katalysator, Chemisches Gleichgewicht, Massenwirkungsgesetz, Säure-Basen-Reaktion, pH-Wert, Puffer, Redoxreaktion, Korrosion, Elektrolyse, galvanische Elemente.

Kohlenwasserstoffe und ihre Derivate:

Kohlenwasserstoffe, Isomerien, IUPAC-Regeln, Kohlenwasserstoffderivate, organische Reaktionstypen, Gefährdungspotenziale organischer Verbindungen, Petrochemie (Benzin und Diesel, Qualitätskriterien), Kunststoffe (Synthesen, Eigenschaften und Anwendungsgebiete, Aspekte der Nachhaltigkeit), Kohlenhydrate, Fette, Aminosäuren, Proteine.

Methoden in den Naturwissenschaften und Analytik:

Mikroskopische Techniken, Sammlungen, physikalische Trennverfahren, qualitative Analyse anorganischer Verbindungen, Gravimetrie, Maßanalyse, Instrumentalanalytik (Photometrie, pH-Messung, Leitfähigkeitsmessung), Datenübertragung auf PC und Auswertung, stöchiometrische Berechnungen.

Physikalische Grundkonzepte:

SI-Einheiten (sieben Grundgrößen, physikalische Größen), Bewegungen (Bezugssysteme, Translation, Rotation), Kräfte (Newtonsche Axiome, Druck und Zug, mechanische Kräfte, Drehmoment, Statik), Erhaltungsgrößen; Schwingungen und Wellen (Feder- und Fadenpendel, harmonische Wellen, Reflexion und Interferenz, Huygenssches Modell, Optik, Akustik, Doppler-Effekt), Wärme, Hydro- und Aeromechanik. Rechenbeispiele mit physikalischen Sachkontexten.

Das Ausmaß der Übungen beträgt 1 Wochenstunde.

4.2 ANGEWANDTE MATHEMATIK

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

  • Strichaufzählung
    den Mengenbegriff und die grundlegenden Mengenoperationen zur Darstellung von mathematischen Sachverhalten einsetzen;
  • Strichaufzählung
    mathematische Sachverhalte durch Aussagen präzise formulieren und die Booleschen Verknüpfungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Dezimalzahlen in Dualzahlen (und umgekehrt) konvertieren sowie in Dualzahlen rechnen;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau von Zahlensystemen wiedergeben und die Erweiterung der Zahlenbereiche argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Zahlen auf der Zahlengeraden veranschaulichen, im Dezimalsystem in Fest- und Gleitkommadarstellung ausdrücken und damit grundlegende Rechenoperationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Zahlenangaben in Prozent verstehen, Ergebnisse in Prozentdarstellung kommunizieren und mit Grundwert, Prozentsatz und Prozentanteil arbeiten;
  • Strichaufzählung
    absolute und relative Fehler berechnen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Maßzahlen von Größen in verschiedene Einheiten umrechnen, Vielfache und Teile von Einheiten mit den entsprechenden Zehnerpotenzen darstellen und Formeln des Fachgebietes numerisch auswerten;
  • Strichaufzählung
    komplexe Zahlen multiplizieren, dividieren und unterschiedliche Darstellungen komplexer Zahlen verstehen und anwenden.

Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie

  • Strichaufzählung
    die Grundrechnungsarten mit komplexen Zahlen ausführen und die Ergebnisse in der Gaußschen Zahlenebene interpretieren.

Bereich Algebra und Geometrie

  • Strichaufzählung
    die Potenzgesetze verstehen, sie begründen und durch Beispiele veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    Terme vereinfachen, Formeln aus dem Fachgebiet nach vorgegebenen Größen umformen und die grundlegenden Rechenoperationen für Zahlen und Funktionen anwenden;
  • Strichaufzählung
    lineare Gleichungen und Ungleichungen nach einer Variablen auflösen;
  • Strichaufzählung
    lineare Gleichungssysteme in Matrizenform angeben;
  • Strichaufzählung
    Vektoren in rechtwinkeligen Koordinatensystemen darstellen, Linearkombinationen bestimmen und interpretieren.

Bereich Funktionale Zusammenhänge

  • Strichaufzählung
    grundlegende Berechnungen an geometrischen Objekten durchführen;
  • Strichaufzählung
    den Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck als Seitenverhältnisse interpretieren, die entsprechenden Werte zu vorgegebenen Winkeln bestimmen und in facheinschlägigen Aufgabenstellungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Funktionen als Mittel zur Beschreibung von Zusammenhängen verstehen sowie Funktionen durch Wertetabellen und grafisch im rechtwinkeligen Koordinatensystem, auch mit technischen Hilfsmitteln, darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Gleichung einer Geraden in expliziter und impliziter Form aufstellen, deren Parameter berechnen und interpretieren, lineare Gleichungssysteme aufstellen und lösen, die Lösbarkeit argumentieren und die Lösungsfälle anhand von Beispielen veranschaulichen.

Lehrstoff:

Zahlen und Maße:

Aussagen, Verknüpfungen von Aussagen, Wahrheitstabellen, Mengenbegriff, Mengenoperationen.

Zahlenbereiche, Festkomma- und Gleitkommadarstellung, Potenzen und Wurzeln, Zahlensysteme, Konversion von Zahlen unterschiedlicher Zahlensysteme.

Überschlagsrechnung, Prozentrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten, absoluter und relativer Fehler, Potenzen mit rationalen Hochzahlen.

Komplexe Zahlen und Geometrie:

Darstellung, Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Polarkoordinaten.

Algebra und Geometrie:

Rechnen mit Termen.

Äquivalenzumformungen, Formelumwandlung, lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit, Lösungsmethoden, Matrizenschreibweise).

Ähnlichkeit, Dreieck, Viereck, Satz von Pythagoras, Kreis, elementare Körper.

Trigonometrie des rechtwinkeligen Dreiecks.

Darstellung, Ortsvektor, Betrag, Multiplikation mit Skalar, Addition und Subtraktion.

Funktionale Zusammenhänge:

Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge, lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.

Lineare Interpolation.

Schularbeiten:

Zwei einstündige Schularbeiten.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

  • Strichaufzählung
    den Begriff der Funktion und der Umkehrfunktion erklären, Eigenschaften von Funktionen erkennen und an Beispielen veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    die Gleichungen und Eigenschaften der elementaren Funktionen (lineare Funktion, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen) verstehen, die Funktionsparameter interpretieren und die Funktionsgraphen skizzieren;
  • Strichaufzählung
    Polynomfunktionen aufstellen und zur Interpolation verwenden;
  • Strichaufzählung
    die trigonometrischen Funktionen anhand des Einheitskreises erklären und die Parameter der allgemeinen Sinusfunktion interpretieren;
  • Strichaufzählung
    quadratische Gleichungen lösen und die verschiedenen Lösungsfälle unterscheiden sowie Gleichungen mit trigonometrischen Funktionen, Exponential- und Logarithmusfunktionen lösen;
  • Strichaufzählung
    die Rechengesetze für Potenzen und Logarithmen begründen und anwenden.

Bereich Funktionale Zusammenhänge

  • Strichaufzählung
    logarithmische Skalierungen verstehen und anwenden.

Lehrstoff:

Zahlen und Funktionen:

Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen, quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, trigonometrische Funktionen.

Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.

Quadratische Interpolation.

Funktionale Zusammenhänge:

Darstellung von Funktionen (logarithmische Skalierungen).

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

  • Strichaufzählung
    die Gleichungen und Eigenschaften der elementaren Funktionen (lineare Funktion, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen) verstehen, die Funktionsparameter interpretieren und die Funktionsgraphen skizzieren;
  • Strichaufzählung
    die trigonometrischen Funktionen anhand des Einheitskreises erklären und die Parameter der allgemeinen Sinusfunktion interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Rechengesetze für Potenzen und Logarithmen begründen und anwenden.

Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie

  • Strichaufzählung
    die Grundrechnungsarten mit komplexen Zahlen ausführen und die Ergebnisse in der Gaußschen Zahlenebene interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Darstellungsarten komplexer Zahlen (Komponentenform, Polarform, Exponentialform) wiedergeben und ineinander überführen;
  • Strichaufzählung
    Vektoren in rechtwinkeligen Koordinatensystemen darstellen, Linearkombinationen und Skalarprodukt bestimmen und interpretieren sowie das vektorielle Produkt von Vektoren im Raum bilden und es geometrisch interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Problemstellungen mit Hilfe von allgemeinen Dreiecken modellieren und lösen (Längen, Winkel, Flächeninhalte);
  • Strichaufzählung
    aus Stichprobenwerten Häufigkeitsverteilungen tabellarisch und grafisch darstellen, Lage- und Streuungsmaße bestimmen und interpretieren und ihre Auswahl argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Parameterdarstellungen in einfachen Fällen problembezogen anwenden.

Bereich Funktionale Zusammenhänge

  • Strichaufzählung
    logarithmische Skalierungen verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Summe von Sinusschwingungen gleicher Frequenz durch eine allgemeine Sinusfunktion darstellen.

Bereich Differentialrechnung

  • Strichaufzählung
    die Bildungsgesetze von arithmetischen und geometrischen Folgen verstehen, diese anwenden und finanzmathematische Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Begriffe Grenzwert einer Folge, Konvergenz und Divergenz von Folgen und Reihen verstehen;
  • Strichaufzählung
    die elementaren Funktionen differenzieren und die Ableitung von zusammengesetzten Funktionen bestimmen.

Bereich Integralrechnung

  • Strichaufzählung
    Stammfunktionen von grundlegenden und im Fachgebiet relevanten Funktionen ermitteln, das bestimmte Integral berechnen und als orientierten Flächeninhalt interpretieren.

Lehrstoff:

Zahlen und Funktionen:

Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen, quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, trigonometrische Funktionen, Parameterdarstellung.

Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.

Quadratische Interpolation.

Komplexe Zahlen und Geometrie:

Darstellung, Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Polarkoordinaten.

Skalarprodukt, Orthogonalität, vektorielles Produkt, Geraden in R2 und R3 und Ebenen in R3.

Trigonometrie des allgemeinen Dreiecks.

Häufigkeitsverteilung, Lage- und Streuungsmaße, Boxplot.

Funktionale Zusammenhänge:

Darstellung von Funktionen (logarithmische Skalierungen), Addition von trigonometrischen Funktionen, Zeigerdarstellung.

Allgemeiner Begriff, arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Summenformel, Zinseszinsrechnung, rekursive Definition von Folgen.

Grenzwert, konvergente und divergente Folgen, Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.

Differentialrechnung:

Differenzen- und Differenzialquotient, Differenzierbarkeit, Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen.

Integralrechnung:

Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln und -methoden.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Differentialrechnung

  • Strichaufzählung
    die Bildungsgesetze von arithmetischen und geometrischen Folgen verstehen, diese anwenden und finanzmathematische Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Begriffe Grenzwert einer Folge, Konvergenz und Divergenz von Folgen und Reihen verstehen;
  • Strichaufzählung
    die elementaren Funktionen differenzieren und die Ableitung von zusammengesetzten Funktionen bestimmen;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe der Ableitungen lokale Extremwerte und Wendepunkte bestimmen, Funktionen lokal durch lineare Funktionen approximieren sowie Funktionsgraphen hinsichtlich Monotonie, Konvexität, Nullstellen, Extremwerte, Wendepunkte und Polstellen interpretieren und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    in Natur und Technik auftretende Änderungsraten mit dem Differentialquotienten darstellen und die Differentialrechnung zur Lösung von Aufgaben des Fachgebietes einsetzen.

Lehrstoff:

Differentialrechnung:

Allgemeiner Begriff, arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Summenformel, Zinseszinsrechnung, rekursive Definition von Folgen.

Grenzwert, konvergente und divergente Folgen, Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.

Differenzen- und Differenzialquotient, Differenzierbarkeit, Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen, Extremwerte, Wendepunkte.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

  • Strichaufzählung
    Stammfunktionen von grundlegenden und im Fachgebiet relevanten Funktionen ermitteln, das bestimmte Integral berechnen und als orientierten Flächeninhalt interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Differential- und Integralrechnung zur Lösung von Aufgaben des Fachgebietes einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Methoden der numerischen Mathematik mit unterstützenden technischen Hilfsmitteln zur näherungsweisen Bestimmung der Nullstellen von Funktionen und zur näherungsweisen Berechnung von bestimmten Integralen einsetzen.

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    Integralmittelwerte verstehen und anwenden.

Lehrstoff:

Integralrechnung:

Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln und -methoden.

Iterationsverfahren zur Bestimmung von Nullstellen, numerische Integration.

Analysis:

Integralrechnung (Integralmittelwerte).

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    Funktionen in zwei Variablen geometrisch als Flächen im Raum interpretieren und anhand von Beispielen veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    partielle Ableitungen berechnen und mit Hilfe des Differentials Fehler abschätzen;
  • Strichaufzählung
    Funktionen in Taylorreihen und periodische Funktionen in Fourierreihen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    einfache Differenzengleichungen erster Ordnung lösen.

Bereich Fehlerrechnung

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Fehlerfortpflanzung verstehen und anwenden.

Lehrstoff:

Analysis:

Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen, Fourierreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

Fehlerrechnung:

Fehlerquellen, Fehlerfortpflanzung.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Matrizen und Stochastik

  • Strichaufzählung
    den Begriff Zufallsexperiment verstehen und die Wahrscheinlichkeit zufälliger Ereignisse mit Hilfe der Definition für Wahrscheinlichkeiten nach Laplace bestimmen und die Additions- und Multiplikationsregel anwenden;
  • Strichaufzählung
    Daten strukturiert in Vektoren und Matrizen zusammenfassen und Berechnungen im Fachgebiet durchführen, den Begriff der Determinante und deren Bedeutung umreißen.

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung aufstellen und lösen.

Bereich Algebra und Geometrie

  • Strichaufzählung
    Gleichungssysteme in Matrixform darstellen und mit Hilfe der inversen Matrix lösen.

Lehrstoff:

Matrizen und Stochastik:

Zufallsexperimente, Laplace-Wahrscheinlichkeit, Additions- und Multiplikationssatz, bedingte Wahrscheinlichkeit.

Bezeichnungen, Addition, Multiplikation, Multiplikation mit einer Zahl, Rechenregeln, Determinante, lineare Gleichungssysteme in Matrizenform.

Analysis:

Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

Algebra und Geometrie:

Matrizen (inverse Matrix).

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

  • Strichaufzählung
    Zufallsexperimente mit Hilfe der Binomialverteilung modellieren;
  • Strichaufzählung
    die Normalverteilung als Grundmodell zur Beschreibung der Variation von metrischen Variablen ermitteln, Werte der Verteilungsfunktion bestimmen und zu vorgegebenen Verteilungsfunktionswerten die entsprechenden Quantile bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Schätzwerte für Verteilungsparameter bestimmen und Konfidenzintervalle für den Mittelwert und die Standardabweichung einer normalverteilten Zufallsvariablen berechnen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Methode der kleinsten Quadrate verstehen, aus vorgegebenen Punkten eine passende Ausgleichsfunktion mittels Technologieeinsatz ermitteln und das Ergebnis interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Methode der linearen Regression anwenden.

Lehrstoff:

Stochastik:

Binomialverteilung, Normalverteilung.

Konfidenzintervalle, Signifikanz, Korrelationskoeffizient.

Ausgleichsrechnung mit der Methode der kleinsten Quadrate, Ausgleichsfunktionen, lineare Regression.

Fachbezogene Anwendungen.

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mathematische Anwendungen

  • Strichaufzählung
    die erworbenen Fach- und Methodenkompetenzen vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Mathematische Anwendungen:

Fachbezogene Anwendungen mit Vernetzung zu anderen fachtheoretischen Unterrichtsgegenständen.

Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge.

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

4.3 ANGEWANDTE INFORMATIK

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Publikation und Kommunikation

  • Strichaufzählung
    Daten eingeben, bearbeiten, formatieren, drucken sowie Dokumente erstellen und bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Präsentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    das Internet nutzen, mittels E-Mail und über das Netz kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    umfangreiche Dokumente und Präsentationen unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Programme erstellen;
  • Strichaufzählung
    Bilder erzeugen, bearbeiten, in verschiedenen Formaten speichern und bedarfsspezifisch auswählen;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Online-Zusammenarbeit verstehen und wichtige Dienste für den Fachbereich nutzen;
  • Strichaufzählung
    soziale Netzwerke für die Zusammenarbeit mit Praxisbetrieben sowie Projektpartnern einsetzen.

Bereich Tabellenkalkulation

  • Strichaufzählung
    für fachspezifische Aufgabenstellungen Tabellenkalkulationen verwenden;
  • Strichaufzählung
    als Entscheidungsgrundlage Tabellenkalkulationen nutzen;
  • Strichaufzählung
    Daten vorteilhaft eingeben, formatieren, bearbeiten und drucken;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen durchführen, einfache Funktionen einsetzen, Diagramme erstellen;
  • Strichaufzählung
    für komplexe Problemstellungen des Fachbereichs Tabellenkalkulationen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Datenbestände auswerten;
  • Strichaufzählung
    Daten austauschen;
  • Strichaufzählung
    komplexe (Entscheidungs-)Funktionen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    zur Automatisierung von Abläufen Tabellenkalkulationen nutzen.

Lehrstoff:

Publikation und Kommunikation:

Rationelles Eingeben von Text und Daten, Grafiken, Tabellen und Diagramme, Felder, Zeichen- und Absatzformate, Druckeinstellungen, Layout-Richtlinien, Grundlagen der Typographie, Objekte in Präsentationen, Animation, Grundbegriffe des Internets, Browsereinstellungen, Umgang mit Suchmaschinen, Mailkommunikation und Netiquette.

Formatvorlagen, Normen, Index und Verzeichnisse, Seriendokumente, Verknüpfung von Dokumenten mit externen Daten, unterschiedliche Ausgabeformen, einfache Bildbearbeitung und -optimierung für verschiedene Ausgabemedien, Cloud-Dienste, Online-Office-Anwendungen und Online-Speichermedien, Rechtevergabe bei Online-Ressourcen.

Tabellenkalkulation:

Eingeben von Daten, Zahlen- und Textformate, Formeln, einfache Funktionen, übersichtliche Gestaltung und Ausdruck von Tabellen, Datenmanipulation, Sortierung und Filterung von Daten, Gestaltung von Diagrammen.

Werkzeuge zur Datenanalyse, Datenbankfunktionen, Entscheidungsfunktionen, logische Operatoren, komplexe Funktionen und Diagramme, Import- und Exportmöglichkeiten, Formulare.

5. INFORMATIONSTECHNOLOGIE IN DER LANDWIRTSCHAFT 5.1 SOFTWAREENTWICKLUNG

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Strukturierte Programmierung

  • Strichaufzählung
    einfache Problemstellungen metasprachlich beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Basisalgorithmen in Programmen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Programme mit Hilfe von Funktionen oder Prozeduren strukturieren und in einer höheren Programmiersprache umsetzen.

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

  • Strichaufzählung
    einfache Datenstrukturen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    einfache Datenstrukturen sortieren und darin ein Element suchen.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

  • Strichaufzählung
    im Rahmen der Programmentwicklung Fehler finden und beheben;
  • Strichaufzählung
    einfache Testfälle definieren und damit Programme systematisch testen;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge zur Versionsverwaltung einsetzen.

Lehrstoff:

Strukturierte Programmierung:

Syntax, Anweisungen, Operatoren, Ausdrücke, skalare und zusammengesetzte Datentypen, Kontrollstrukturen, prozedurale Programmierung, Benennungskonventionen, Zugriffe auf Textdateien, Programmstrukturplan, Verarbeitung von Kommandozeilenparametern.

Algorithmen und Datenstrukturen:

Begriff des Algorithmus, Basisalgorithmen, Suchen, Sortieren, Hashing.

Softwareentwicklungsprozess:

Tests und Fehlersuche, Debugging, einfache integrierte Entwicklungsumgebungen, Versionsverwaltung.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

  • Strichaufzählung
    komplexere Datenstrukturen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    einfache rekursive Algorithmen formulieren und diese in Programmen umsetzen.

Bereich Objektorientierte Programmierung

  • Strichaufzählung
    einfache, klassenbasierte Programme in objektorientierten Programmiersprachen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Konzepte der Vererbung und des Polymorphismus erläutern;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Methoden der Datenspeicherung darstellen und externe Datenzugriffe realisieren.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

  • Strichaufzählung
    im Rahmen der objektorientierten Programmentwicklung Fehler finden und beheben;
  • Strichaufzählung
    einfache Testfälle definieren und damit objektorientierte Programme systematisch testen.

Lehrstoff:

Algorithmen und Datenstrukturen:

Umsetzung von Problemstellungen in rekursive Algorithmen, komplexe Datenstrukturen, einfach- und doppeltverkettete Listen, Stack, Queue.

Objektorientierte Programmierung:

Grundzüge der Objektorientierung, Klassen, Objekte, Datenkapselung, Schnittstellen, Vererbung und Polymorphismus, Fehlerbehandlung mit Exceptions, Verwendung von Klassenbibliotheken.

Softwareentwicklungsprozess:

Testen und Fehlersuche, Debugging.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algorithmen und Datenstrukturen

  • Strichaufzählung
    in Zeichenketten effizient suchen;
  • Strichaufzählung
    Such- und Sortieralgorithmen bezüglich Zeit und Speicherbedarf analysieren.

Bereich Anwendungsentwicklung

  • Strichaufzählung
    externe Programmbausteine in eigene Programme integrieren und eigene Programmbausteine zur Verfügung stellen;
  • Strichaufzählung
    den Computer als Werkzeug für fachspezifische Anwendungen einsetzen und mit Hilfe höherer Programmiersprachen Aufgaben ihres Fachgebietes methodisch lösen;
  • Strichaufzählung
    Programme mit grafischer Benutzeroberfläche entwickeln.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

  • Strichaufzählung
    im Rahmen der objektorientierten Programmentwicklung Fehler finden und beheben;
  • Strichaufzählung
    einfache Testfälle definieren und damit objektorientierte Programme systematisch testen.

Lehrstoff:

Algorithmen und Datenstrukturen:

Sortier- und Suchalgorithmen in Zeichenketten, Reguläre Ausdrücke, Laufzeitanalyse und Komplexität von Algorithmen, Optimierung.

Anwendungsentwicklung:

Generische Datentypen und Programmiertechniken, Serialisierung von Objekten, Text- und Binärdateien, Elemente von graphischen Benutzeroberflächen, Design, Layout, Eventhandling, Validierung von Benutzereingaben und Fehlerbehandlung, Auswahl und Einsatz von Bibliotheken, Erstellung von Bibliotheken.

Softwareentwicklungsprozess:

Testen und Fehlersuche, Debugging.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Programmierung

  • Strichaufzählung
    in einer maschinennahen Sprache sowohl strukturiert als auch objektorientiert programmieren;
  • Strichaufzählung
    in einer maschinennahen Sprache Speicher verwalten.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

  • Strichaufzählung
    die Konzepte der Versionsverwaltung erläutern.

Lehrstoff:

Programmierung:

Maschinennahe prozedurale als auch objektorientierte Programmiersprachen, Präprozessor, Compiler, Linker, Zeiger, Speicherallokierung, Speicherfreigabe, Bitoperationen, Operatorenüberladung.

Softwareentwicklungsprozess:

Versionsverwaltung im Softwareentwicklungsprozess.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsentwicklung

  • Strichaufzählung
    Anwendungssysteme unter Verwendung von Nebenläufigkeit entwickeln;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe von Bibliotheken auf Datenquellen zugreifen.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Softwareentwicklungsvorgehensmodelle erläutern.

Lehrstoff:

Anwendungsentwicklung:

Anwendung aktueller Softwaretechnologien, Threads, Lebenszyklus, Race Conditions, Thread-Synchronisation, Zugriffe auf Datenbanken.

Softwareentwicklungsprozess:

Klassische und agile Softwareentwicklungsvorgehensmodelle.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsentwicklung

  • Strichaufzählung
    unter Verwendung von Frameworks Anwendungssysteme für Desktop oder mobile Geräte oder Web entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Client-Server Anwendungen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Daten mit Hilfe von strukturierten Datenformaten zwischen Anwendungen austauschen.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

  • Strichaufzählung
    Software unter dem Aspekt der Usability beurteilen und entwerfen.

Lehrstoff:

Anwendungsentwicklung:

Anwendung aktueller Softwaretechnologien, GUI-Entwicklung für Desktop oder mobile Geräte oder Webentwicklung, Mehrschichtarchitektur, Protokolle, strukturierte Datenformate, Daten-Schnittstellen, Design Patterns, Softwarearchitektur.

Softwareentwicklungsprozess:

Usability, visuelle Gestaltung und Dialoggestaltung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Anwendungsentwicklung

  • Strichaufzählung
    unter Verwendung von Frameworks Anwendungssysteme für Desktop oder mobile Geräte oder Web entwickeln;
  • Strichaufzählung
    eigene Programmbibliotheken zur Verfügung stellen.

Bereich Softwareentwicklungsprozess

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Entwurfsmuster der Softwareentwicklung erläutern;
  • Strichaufzählung
    Teststrategien für Anwendungen unter Berücksichtigung der eingesetzten Bibliotheken und Frameworks entwickeln sowie zur Qualitätssicherung in der Entwicklung einsetzen;
  • Strichaufzählung
    den Software-Lebenszyklus sowie Methoden und Werkzeuge zum Management des Software-Lebenszyklus erläutern und einsetzen.

Lehrstoff:

Anwendungsentwicklung:

Anwendung aktueller Softwaretechnologien, GUI-Entwicklung für Desktop oder mobile Geräte oder Webentwicklung.

Softwareentwicklungsprozess:

Design Patterns, Softwarearchitektur, Architekturmuster, Teststrategien, Unit-Tests, Systemtests, Integrationstests, Deployment, Build-Management, Bug- und Issuetracking, Dokumentationsgenerierung.

5.2 ELEKTROTECHNIK UND ELEKTRONIK

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen und Gleichstromtechnik

  • Strichaufzählung
    die elementaren elektrotechnischen Grundgesetze auf lineare Gleichstromnetzwerke anwenden sowie Grundgrößen wie Spannungen, Stromstärken und Widerstände berechnen.

Bereich Elektrische Energietechnik

  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise verschiedener Primär- und Sekundärelemente erklären und die ideale Spannung berechnen;
  • Strichaufzählung
    Ersatzschaltungen für reale Spannungsquellen erstellen und berechnen;
  • Strichaufzählung
    Einsatz von Batterien und Akkus im landwirtschaftlichen Bereich wiedergeben.

Lehrstoff:

Elektrotechnische Grundlagen und Gleichstromtechnik:

Arten und Wirkungsweise von elektrischem Strom, Stromleitung in Festkörpern, Flüssigkeiten und Gasen, Spannung, Stromstärke, Stromdichte, Leiterwiderstand, Bemessung von Leiterquerschnitten, Temperaturverhalten von Widerständen, Korrosion elektrischer Kontakte, Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Gesetze, Grundschaltungen von Widerständen, Überlagerungsprinzip, Ersatzschaltbilder, Analyse von linearen Gleichstromnetzwerken.

Elektrische Energietechnik:

Gleichspannungsquellen – Primär- und Sekundärelemente, Funktionsweise, Lade- und Entladeverhalten, Temperaturabhängigkeit, aktuelle Entwicklungen.

Berechnungen an idealen und realen Spannungsquellen, Ersatzschaltungen, technische Anwendungen in landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen und Gleichstromtechnik

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Größen und Gesetze im elektrischen und magnetischen Feld wiedergeben und verstehen;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen im elektrischen und magnetischen Feld durchführen;
  • Strichaufzählung
    das Zeitverhalten von Schaltvorgängen im Gleichstromkreis berechnen.

Bereich Elektronik – Bauteile

  • Strichaufzählung
    grundlegende Bauelemente der Elektronik wiedergeben und deren Wirkungsweise verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Kühlung von Halbleitern dimensionieren.

Lehrstoff:

Elektrotechnische Grundlagen und Gleichstromtechnik:

Elektrisches Feld – Größen, Gesetze, Energie und Kräfte, Kapazität, Kondensator als Bauelement.

Magnetisches Feld – Größen, Gesetze, magnetischer Kreis, Energie und Kräfte, Induktivität, Spule als Bauelement, Zeitverhalten von RL- und RC-Gliedern im Gleichstromkreis.

Elektronik – Bauteile:

Werkstoffe der Elektronik, Stromleitung in Halbleitern, Eigen- und Störstellenleitung, Dotierung, PN-Übergang.

Dioden – Aufbau, Funktionsweise, Kennlinien, Kenndaten, Temperatureinfluss.

Transistoren – Transistorarten, Funktionsweise, Kennlinien, Schaltverhalten, Optokoppler.

Thyristoren – Aufbau, Funktionsweise, Kühlung von Halbleitern, Wärmetransport, thermischer Widerstand, Kühlkörperdimensionierung.

Fertigungstechnik elektronischer Schaltungen.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektronik – Schaltungstechnik

  • Strichaufzählung
    elektronische Grundschaltungen konzipieren und dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    lineare und nichtlineare Operationsverstärkerschaltungen dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    vorhandene elektrotechnische und elektronische Pläne lesen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Pläne mit Hilfe einer geeigneten Software erstellen sowie ergänzen.

Bereich Wechselstrom- und Drehstromtechnik

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Größen und Gesetze der Wechselstromtechnik wiedergeben und verstehen;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Darstellungsformen von Wechselstromgrößen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen in Wechselstromkreisen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Größen und Gesetze der Drehstromtechnik wiedergeben und verstehen.

Bereich Elektrische Schutzmaßnahmen

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Grundkonzepte der Schutzmaßnahmen in Verbrauchernetzwerken (einschließlich Not- und Ersatzstromversorgungen) erklären;
  • Strichaufzählung
    das physikalische Prinzip von Leitungsschutz-Schaltern und RCDs (FI-Schutzschaltern) erklären.

Lehrstoff:

Elektronik – Schaltungstechnik:

Triac, Operationsverstärker, Kenndaten, lineare und nichtlineare Grundschaltungen.

Zusammenspiel elektronischer Grundbausteine, Schaltungsentwurf, Groß- und Kleinsignalverhalten von Transistoren, Arbeitspunkteinstellung, Temperaturstabilisierung.

Genormte Schaltsymbole, Erstellung und Bearbeitung von Plänen mit Hilfe einer geeigneten Software, Platinendesign.

Wechselstrom- und Drehstromtechnik:

Analytische und graphische Darstellung sinusförmiger Größen.

Zeigerdiagramm, Wechselstromwiderstände, Wirk-, Blind- und Scheinleistung, Drehfeld, Dreileiter- und Vierleitersysteme, Drehstromleistung.

Elektrische Schutzmaßnahmen:

Leitungsschutz, Geräteschutz, Personenschutz.

ÖVE-Schutzkonzept – Schutz gegen Berühren, elektrischen Schlag unter Fehlerbedingungen, Überstrom- und Kurzschlussschutz, Aufbau und Schutzkonzepte bei Verbrauchernetzwerken und Not- und Ersatzstromversorgungen in landwirtschaftlichen Betrieben, relevante Normen, Aufbau von Schaltschränken.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektromagnetische Wellen

  • Strichaufzählung
    die Erzeugung elektromagnetischer Wellen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Anwendung elektromagnetischer Wellen für drahtlose Signalübertragung erklären und Berechnungen durchführen.

Bereich Elektrische Energietechnik

  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise von Photovoltaik-Zellen erklären;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau einer Energieversorgung mit Photovoltaik-Technologie planen.

Bereich Elektrotechnische und elektronische Kommunikation

  • Strichaufzählung
    vorhandene elektrotechnische und elektronische Pläne lesen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Pläne mit Hilfe einer geeigneten Software erstellen sowie ergänzen.

Bereich Elektrische Maschinen und Antriebe

  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Funktionsweise von Transformatoren erklären sowie Berechnungen am idealen und nicht idealen Transformator durchführen.

Lehrstoff:

Elektromagnetische Wellen:

RLC-Schaltungen – geschlossener und offener Schwingkreis, Antennen, Frequenzgang (Bode-Diagramme, Ortskurven), Filter, Modulation, Informationsübertragung mit elektromagnetischen Wellen (WLAN, Mobiltelefonie, Richtfunkstrecken, …), Verluste.

Elektrische Energietechnik:

Photovoltaik-Zellen – Aufbau, Wirkungsweise, Kenngrößen, Kennlinien, Leistungsanpassung, Strings, Auslegung von Photovoltaik-Anlagen, netzgekoppelte Anlagen und Inselanlagen.

Elektrotechnische und elektronische Kommunikation:

Genormte Schaltsymbole, Erstellung und Bearbeitung von Plänen mit Hilfe einer geeigneten Software, Platinendesign.

Elektrische Maschinen und Antriebe:

Transformator – Übersetzung von Strom, Spannung und Impedanz, Ersatzschaltbild.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Optoelektronik

  • Strichaufzählung
    optoelektronische Bauelemente und Übertragungsstrecken einsetzen.

Bereich Leistungselektronik

  • Strichaufzählung
    einfache leistungselektronische Schaltungen verstehen, beschreiben und auslegen.

Lehrstoff:

Optoelektronik:

Physikalische Grundlagen, Lichtsender, Lichtempfänger, Lichtwellenleiter, Koppler, Anzeigeelemente, bildgebende Sensoren.

Leistungselektronik:

Leistungselektronische Schaltungen, Frequenzabhängigkeit, Bode-Diagramm, Spannungs-Hoch-/Tiefsetzer.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrische Maschinen und Antriebe

  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Funktionsweise von Elektromotoren verschiedener Bauart skizzieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    Drehzahl-Drehmoment-Kennlinien verschiedener Maschinen interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Abhängigkeit von Leistung, Drehmoment und Schlupf einer Asynchronmaschine mit Hilfe des Ossanna- bzw. Heyland-Kreises ermitteln;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der elektromagnetischen Verträglichkeit beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen von Kenngrößen auf Grund von Angaben am Typenschild durchführen;
  • Strichaufzählung
    den Einsatz von elektrischen Antrieben in der Landwirtschaft darstellen;
  • Strichaufzählung
    Stromrichtergeräte für vorgegebene Anwendungen auswählen und programmieren;
  • Strichaufzählung
    Aufbau und Anwendungsmöglichkeiten von Hybridantrieben in der Landwirtschaft erklären.

Bereich Elektrische Energietechnik

  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Funktionsweise von Generatoren verschiedener Bauart skizzieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    das internationale Konzept der Energieversorgung erklären sowie die Rolle erneuerbarer Energien darstellen.

Lehrstoff:

Elektrische Maschinen und Antriebe:

Gleich- und Drehstrommaschinen, Ossanna- und Heyland-Kreis, Drehmoment-Drehzahl-Kennlinien, Kloßsche Formel, Drehzahl- und Leistungsregelung, Schritt- und Servomotor, Kenngrößen und Anwendungen elektrischer Antriebe in landwirtschaftlichen Geräten, Hybridantriebe, Umkehrstromrichter, Frequenzumrichter.

Elektromagnetische Verträglichkeit – Störstrahlung, Netzrückwirkung, elektrostatische Probleme, Abschirmung.

Elektrische Energietechnik:

Generatoren, Versorgung mit elektrischer Energie, Regelzonenkonzept, Blindleistungskompensation.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Signalübertragung

  • Strichaufzählung
    Effekte und Probleme bei der drahtgebundenen und drahtlosen Übertragung von Signalen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Kenngrößen der Signalübertragung berechnen;
  • Strichaufzählung
    mittels Fourier-Analyse das Spektrum eines periodischen Signals berechnen.

Lehrstoff:

Signalübertragung:

Modulation, Oberschwingungen, Spektren, Fourier-Analyse, Dämpfung, Reflexion und Transmission in Leitungen.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vertiefung und Erweiterung elektrotechnischer Grundkonzepte

  • Strichaufzählung
    die Maxwell-Gleichungen als Grundkonzept der gesamten Elektrotechnik identifizieren;
  • Strichaufzählung
    das Zeitverhalten von Kondensatoren und Schwingkreisen (RC-, RLC-Glieder) mit Hilfe von Differenzialgleichungen und der Laplace-Transformation modellieren und vertieft erklären.

Bereich Aktuelle Entwicklungen

  • Strichaufzählung
    für den Fachbereich relevante aktuelle Entwicklungen der Elektrotechnik und Elektronik aufzählen und beschreiben.

Lehrstoff:

Vertiefung und Erweiterung elektrotechnischer Grundkonzepte:

Maxwell-Gleichungen, Berechnung des Zeitverhaltens von Kondensatoren und Schwingkreisen mit Hilfe von Differenzialgleichungen, Anwendung der Laplace-Transformation zur Beschreibung von RLC-Netzwerken, Übertragungsverhalten von Systemen.

Aktuelle Entwicklungen:

Neue Entwicklungen in der Elektrotechnik und Elektronik mit Bedeutung für die Landtechnik und Landwirtschaft.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

5.3 AGRARISCHE SYSTEMTECHNIK

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Messtechnik – Grundbegriffe der Messtechnik

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten physikalischen Grundgesetze sowie die elektrischen Größen und Einheiten erklären.

Bereich Messtechnik – Messverfahren und -geräte

  • Strichaufzählung
    Messmöglichkeiten für elektrische Größen erläutern.

Bereich Sensorik und Aktorik – Messen elektrischer und nichtelektrischer Größen

  • Strichaufzählung
    das Verhalten von Sensoren beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Sensoren auswählen, um statische und dynamische, elektrische, mechanische, fluidmechanische und optische Größen mit geeigneten Messmethoden zu erfassen und deren Umfeld auszulegen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Messverfahren auswählen und einsetzen.

Lehrstoff:

Messtechnik – Grundbegriffe der Messtechnik:

Maßeinheiten, Messfehler, Messgenauigkeit, Messabweichungen, Empfindlichkeit, analoges und digitales Messprinzip, Fortpflanzung von Messfehlern.

Messtechnik – Messverfahren und -geräte:

Direkte und indirekte Messung, Kompensation, Arten und Anwendung von Messgeräten.

Sensorik und Aktorik – Messen elektrischer und nichtelektrischer Größen:

Spannung, Strom, Widerstand, Vielfachmessgerät, Oszilloskop.

Verfahren, Messwertumformer, Sensoren für elektrische, mechanische, fluidmechanische und optische Größen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Messtechnik und Schnittstellen

  • Strichaufzählung
    für gegebene Anwendungen Verfahren für die Digitalisierung analoger Signale und deren Rückwandlung auswählen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die grundlegende Funktionsweise von Mikrocontrollern erklären;
  • Strichaufzählung
    einfache Anwendungen mit Hilfe von Mikrocontrollern realisieren.

Lehrstoff:

Messtechnik und Schnittstellen:

Analog-Digitalumsetzung und Digital-Analogumsetzung, Verfahren, Fehler, Funktionsgrenzen, Schnittstellen, BUS-Systeme, Abfrage und Schaltung von Ein- und Ausgängen am Mikrocontroller, Mikrocontrollerprogrammierung.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sensorik und Aktorik – Mechatronische Antriebe

  • Strichaufzählung
    für Aufgaben der Automatisierung Aktoren auswählen und die entsprechende Ansteuerung auslegen;
  • Strichaufzählung
    für vorgegebene Aufgaben geeignete Antriebskomponenten auswählen und dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Antriebe für Positionieraufgaben angeben und verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Ähnlichkeit von mechanischen und elektrischen Systemen bei der Automatisierung verstehen.

Lehrstoff:

Sensorik und Aktorik – Mechatronische Antriebe:

Arten, Auswahlkriterien, Dimensionierung, Einfluss von Massenträgheit und Getriebeübersetzung, Ansteuergeräte.

Elektromechanische Analogie – Ähnlichkeiten von mechanischen und elektrischen Systemen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik

  • Strichaufzählung
    die Arten und Realisierungen von Steuerungen und Regelungen verstehen;
  • Strichaufzählung
    steuerungs- und regelungstechnische Aufgaben analysieren und realisieren;
  • Strichaufzählung
    das unterschiedliche Betriebsverhalten von gesteuerten und geregelten Systemen erklären.

Lehrstoff:

Steuerungs- und Regelungstechnik:

Begriffe und Blockschaltbild, Arten von Steuerungen und Regelungen, Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), Regelkreis, Regelkreisglieder, Blockschaltbildalgebra, Übertragungsverhalten.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuerungs- und Regelungstechnik – Entwurf von Reglern

  • Strichaufzählung
    regelungstechnische Aufgaben analysieren und realisieren;
  • Strichaufzählung
    Regelstrecken identifizieren und mathematisch beschreiben;
  • Strichaufzählung
    passende Regler auswählen und einstellen.

Lehrstoff:

Steuerungs- und Regelungstechnik – Entwurf von Reglern:

Entwurfsprinzipien für Steuerungen und Regelungen, Realisierungsformen von Steuerungen und Regelungen, Entwurf von Reglern, vermaschte Regelkreise.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich ISOBUS

  • Strichaufzählung
    den Aufbau des ISOBUS erklären;
  • Strichaufzählung
    die ISOBUS-Funktionalitäten erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    eine Traktor-Geräte-Schnittstelle normgerecht realisieren.

Lehrstoff:

ISOBUS:

Aufbau des ISOBUS, Normanforderungen, ISOBUS-Programmierung, ISOBUS-Zertifizierungsprozess.

5.4 AGRARISCHE INFORMATIONSSYSTEME

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen von Computersystemen

  • Strichaufzählung
    die Komponenten eines Computersystems und ihr Zusammenwirken beschreiben sowie die unterschiedlichen Anforderungen an Computersysteme erläutern und begründen;
  • Strichaufzählung
    Technologie und Arbeitsweise von Speichermedien erläutern.

Lehrstoff:

Grundlagen von Computersystemen:

Zahlensysteme, Rechnen mit unterschiedlichen Zahlensystemen, Aufbau, Wirkungsweise und Zusammenwirken von Computersystemen verschiedener Größe und Komplexität, Aufbau und Wirkungsweise von Speichermedien.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebssysteme

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Konzepte moderner Betriebssysteme verstehen;
  • Strichaufzählung
    Architekturen von Betriebssystemen, zugehörige Schichtenmodelle und wesentliche Abstraktionen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Betriebssysteme beurteilen und für bestimmte Zwecke das geeignete auswählen sowie verwalten;
  • Strichaufzählung
    OpenSource und kommerzielle Software unterscheiden.

Lehrstoff:

Betriebssysteme:

Konzepte moderner Betriebssysteme, Dateisysteme, Installation und Konfiguration unterschiedlicher Betriebssysteme (kommerziell und OpenSource), Benutzerverwaltung, Netzwerkfreigaben, Domänen, Beurteilung der Tauglichkeit von Betriebssystemen für verschiedene Einsatzgebiete.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Computernetzwerke

  • Strichaufzählung
    verschiedene Netzwerktopologien benennen;
  • Strichaufzählung
    Netzwerke inklusive Verkabelung von Netzwerken erstellen;
  • Strichaufzählung
    Adressierung in Netzwerken umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen von Switching und Routing erklären sowie grundlegende Switching- und Routingaufgaben umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Firewalls erläutern;
  • Strichaufzählung
    Funknetze und Mobilfunk beschreiben.

Lehrstoff:

Computernetzwerke:

OSI-Layer, Netzwerkarchitekturen, Standardprotokolle, Datenübertragung im Netzwerk, Sicherheit in Netzwerken, Grundlagen zu Firewall, Quality of Service, Aufbau Mobilfunk, kabellose Netzwerke, Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP), Domain Name System (DNS), grundlegende Router- und Switchkonfiguration, Erkennen und Verhindern von Schleifen, einfaches dynamisches Routing.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Security

  • Strichaufzählung
    Kryptografie erklären;
  • Strichaufzählung
    Schadsoftware erkennen;
  • Strichaufzählung
    Softwareentwicklung Richtlinien einhalten;
  • Strichaufzählung
    Passwortrichtlinien definieren und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Public-Key-Infrastruktur entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Websicherheit darstellen;
  • Strichaufzählung
    Exploits erstellen.

Bereich Datenbanksysteme

  • Strichaufzählung
    Datenbankarchitekturen nennen;
  • Strichaufzählung
    einfache Datenbanksysteme erstellen;
  • Strichaufzählung
    Datenbanksysteme als Informationssysteme begründen;
  • Strichaufzählung
    die zugrundeliegenden Konzepte von Ebenen-Modellen erklären;
  • Strichaufzählung
    Normalformen definieren und die Problematiken bei nicht normalisierten Daten erläutern.

Lehrstoff:

Security:

Verschlüsselung, Algorithmen, Open Web Application Security Project (OWASP Top 10), Schadsoftware, Coding Guidelines, physische Sicherheit, Public Key Infrastruktur, Zugriffskontrollen.

Datenbanksysteme:

Vorteile des Einsatzes von Datenbanksystemen, Kategorisierung von Datenbanksystemen, Phasen des Datenbankentwurfs, Konsistenz, Integrität, Entities, Attribute, Beziehungen, Kardinalitäten, Aggregation, Relationenschemata, Domänen, Primary Keys, Foreign Keys NULL-Werte, ATOMIC, Transactions, Prepared Statements, Stored Procedures, ACID-Prinzip.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanksysteme

  • Strichaufzählung
    standardisierte Abfragesprachen für den Zugriff auf Daten anwenden;
  • Strichaufzählung
    Daten einfügen, verändern und löschen;
  • Strichaufzählung
    einfache Abfragen für konkrete Problemstellungen entwickeln.

Lehrstoff:

Datenbanksysteme:

Projektion, Selektion, Gruppierung, Verbundarten, Aggregatfunktionen, Unterabfragen, Abfragesprachen für nicht relationale Datenmodelle.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geoinformationssysteme

  • Strichaufzählung
    von unterschiedlichen Datenquellen importieren;
  • Strichaufzählung
    Feldflächen markieren;
  • Strichaufzählung
    Vegetationsindices berechnen;
  • Strichaufzählung
    Daten visuell aufbereiten.

Bereich Rückverfolgungssysteme

  • Strichaufzählung
    physische und virtuelle Systeme in der agrarischen Produktion inklusive Lebensmittelverarbeitung und Vertrieb landwirtschaftlicher Produkte benennen und einsetzen.

Bereich Datenbanksysteme

  • Strichaufzählung
    komplexe Abfragen für konkrete Problemstellungen entwickeln und optimieren;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau von Sichten erklären sowie deren Vor- und Nachteile nennen;
  • Strichaufzählung
    marktgängige Datenbanksysteme aufzählen und ein den Anforderungen entsprechendes auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeiten von Accountingsystemen erläutern, Benutzer und Rollen anlegen sowie Rechte vergeben;
  • Strichaufzählung
    inkrementelle und vollständige Backups erstellen bzw. eine Wiederherstellung initiieren.

Lehrstoff:

Geoinformationssysteme:

Vegetationsindex, WMS, QGIS.

Rückverfolgungssysteme:

Physische Systeme (Barcode, RFID – Radio Frequency ID, Funksysteme).

Virtuelle Systeme (EDI – Elektronic Data Interchange, EPCIS – Electronic Product Code Information System).

Datenbanksysteme:

Aufbau, Einsatzgebiete und Einschränkungen von Sichten, logische und physische Optimierung von Abfragen, Indizes.

Marktgängige Systeme, Open Source versus kommerzielle Datenbanksysteme, Hardwareanforderungen, Metadaten, physische Organisation, Benutzer, Gruppen, Rechte, Rollen, Profile von Accountingsystemen, Archivierung, Datenimport und Export, Backup und Wiederherstellung.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanksysteme

  • Strichaufzählung
    standardisierte Datenbankschnittstellen zur Kommunikation mit einem Datenbanksystem installieren und konfigurieren;
  • Strichaufzählung
    die Einsatzgebiete von datenbankseitiger Programmierung evaluieren und solche Anwendungen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Anwendungen mit Datenanbindung entwickeln.

Bereich Informationssysteme und Contentmanagement

  • Strichaufzählung
    die Anforderungen und Klassifizierungen von Informationssystemen angeben;
  • Strichaufzählung
    marktgängige Contentmanagementsysteme installieren und konfigurieren.

Bereich Informationsmanagement

  • Strichaufzählung
    die Architektur betriebswirtschaftlicher Informationssysteme skizzieren und deren unternehmensstrategische Bedeutung erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Gestaltungsmöglichkeiten eines Informationssystems für unternehmensinterne und unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse angeben sowie Geschäftsfelder hierzu beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Informationsschnittstellen implementieren;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Aspekte in Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen, Anbietern und Endverbrauchern beschreiben.

Lehrstoff:

Datenbanksysteme:

Aufbau, genormte Datenbank-Schnittstellen, Installation, Konfiguration, Vergleich von Schnittstellen, Einsatzgebiete Stored Procedures, Trigger, Functions, Zugriff auf Daten aus gängigen Skript- und Programmiersprachen.

Informationssysteme und Contentmanagement:

Installation und Konfiguration, Beurteilung marktgängiger Systeme.

Informationsmanagement:

Aufgaben und Ziele von betrieblichen Informationssystemen, Gestaltung auf der Basis von Geschäftsprozessen und Geschäftsfeldern.

Informationsschnittstellen – Beziehungen zwischen Anbietern und Endverbrauchern, Beziehungen zwischen Unternehmen.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanksysteme

  • Strichaufzählung
    NoSQL-Datenbankmodelle entwickeln;
  • Strichaufzählung
    SQL- und NoSQL-Datenbanken qualifiziert vergleichen;
  • Strichaufzählung
    CAP-Theoreme beschreiben;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Datenmodelle vergleichen;
  • Strichaufzählung
    Anwendungsgebiete von SQL- und NoSQL-Datenbanken nennen und begründen;
  • Strichaufzählung
    NoSQL über API und selbst entworfenen Codes ansprechen.

Bereich Integration von Informationssystemen

  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichsten Dokumentenformate angeben und valide semistrukturierte Dokumente erzeugen;
  • Strichaufzählung
    Daten aus Informationssystemen darstellen und interpretieren.

Lehrstoff:

Datenbanksysteme:

Architekturen, strukturierte Datenspeicher, NoSQL, Anomalien, Alternativen zu relationalen Datenmodellen, ACID, BASE, CAP-Theorem, API von NoSQL.

Integration von Informationssystemen:

Datenimport und -export, -konvertierung, -darstellung.

Dokumentenformate (portable Datenformate, semistrukturierte Daten, Abfragekonzepte), fachbezogene Anwendungsbeispiele.

5.5 DIGITALE AGRARPROJEKTE UND PROJEKTMANAGEMENT

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    die aktuellen Ansätze und theoretischen Grundlagen, Rahmenbedingungen, Prozesse, Prozessmodelle und Kompetenzen im Projektmanagement erklären und kontextbezogen interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die typischen Methoden, Werkzeuge und Dokumente nennen und deren Funktion und Beitrag zur Abwicklung eines Projektes erläutern;
  • Strichaufzählung
    Leistungs-, Termin-, Ressourcen- und Kostenpläne erstellen sowie deren Einfluss auf den Projektfortschritt verstehen.

Bereich Durchführung digitaler Agrarprojekte

  • Strichaufzählung
    Projektplanungen an konkreten Beispielen oder Praxisprojekten entwickeln;
  • Strichaufzählung
    eigenständig Lösungskonzepte auf Basis der fachtheoretischen Pflichtgegenstände zur Realisierung informationstechnischer agrarischer Projekte entwickeln.

Lehrstoff:

Projektmanagement:

Projektbegriff, Projektmanagementansätze und Phasenmodelle, Projekt-, Programm- und Projektportfolio-Management, Projektteams und Projektorganisation, Kreativmethoden, Prozesse und Kompetenzen im Projekt-, Dokumenten- und Ressourcenmanagement, Projektplanung.

Durchführung digitaler Agrarprojekte:

Planung und Realisierung einfacher informationstechnischer agrarischer Projekte unter Berücksichtigung von Themenbereichen der fachtheoretischen Pflichtgegenstände.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    die Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements theoriebasiert anwenden;
  • Strichaufzählung
    Kreativitätstechniken adäquat zu den gestellten Aufgaben einsetzen.

Bereich Durchführung digitaler Agrarprojekte

  • Strichaufzählung
    eigenständig Lösungskonzepte auf Basis der fachtheoretischen Pflichtgegenstände zur Realisierung informationstechnischer Projekte entwickeln.

Lehrstoff:

Projektmanagement:

Projektstart, Durchführung, Controlling, Dokumentation und Abschluss von Projekten, Projektevaluation, Dokumentenmanagement, Projektmarketing, Teamkultur.

Durchführung digitaler Agrarprojekte:

Planung und Realisierung informationstechnischer agrarischer Projekte unter Berücksichtigung von Themenbereichen der fachtheoretischen Pflichtgegenstände.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    die Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements theoriebasiert anwenden;
  • Strichaufzählung
    Kreativitätstechniken adäquat zu den gestellten Aufgaben einsetzen.

Bereich Durchführung digitaler Agrarprojekte

  • Strichaufzählung
    eigenständig Lösungskonzepte auf Basis der fachtheoretischen Pflichtgegenstände zur Realisierung informationstechnischer Projekte entwickeln.

Lehrstoff:

Projektmanagement:

Projektstart, Durchführung unter Anwendung der Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements, Controlling, Dokumentation und Abschluss von Projekten, Projektevaluation, Dokumentenmanagement, Projektmarketing, Teamkultur.

Durchführung digitaler Agrarprojekte:

Planung und Realisierung informationstechnischer agrarischer Projekte unter Berücksichtigung von Themenbereichen der fachtheoretischen Pflichtgegenstände.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    die Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements theoriebasiert anwenden;
  • Strichaufzählung
    Kreativitätstechniken adäquat zu den gestellten Aufgaben einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Projekte abschließend, umfassend bewerten und entsprechende Verbesserungsempfehlungen aussprechen.

Bereich Durchführung digitaler Agrarprojekte

  • Strichaufzählung
    eigenständig Lösungskonzepte auf Basis der fachtheoretischen Pflichtgegenstände zur Realisierung informationstechnischer Projekte entwickeln.

Lehrstoff:

Projektmanagement:

Durchführung von Projekten unter Anwendung der Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements, Controlling, Dokumentation und Abschluss von Projekten, Projektevaluation, Dokumentenmanagement, Teamkultur.

Durchführung digitaler Agrarprojekte:

Planung und Realisierung informationstechnischer agrarischer Projekte unter Berücksichtigung von Themenbereichen der fachtheoretischen Pflichtgegenstände.

Abschließende Bewertung von durchgeführten Projekten unter Einbeziehung erkannter Verbesserungspotenziale für künftige, ähnlich gelagerte Projekte.

5.6 MEDIENTECHNIK

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der akustischen und visuellen Wahrnehmung

  • Strichaufzählung
    die Begriffe der Psychoakustik und deren Wirkungsweise verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften der visuellen Wahrnehmung nennen;
  • Strichaufzählung
    die typografischen Grundlagen und die Grundlagen der Farbenlehre anwenden.

Bereich Komprimierungsverfahren

  • Strichaufzählung
    die gängigen Komprimierungsverfahren und Komprimierungsmethoden anwenden;
  • Strichaufzählung
    Foto-, Video- und Audiomaterial in einem für den Anwendungszweck geeigneten Format speichern.

Bereich Multimediahardware

  • Strichaufzählung
    verschiedene Ein- und Ausgabegeräte für audiovisuelle Anwendungen und deren Eigenschaften unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    Geräte zur Bildaufnahme bedienen;
  • Strichaufzählung
    einfache Audio- und Videoaufnahmen durchführen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Peripheriegeräte im audiovisuellen Bereich auswählen.

Bereich 2D-Animation

  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften verschiedener 2D-Animationsformen einschätzen;
  • Strichaufzählung
    animierte Grafiken unter Berücksichtigung wichtiger gestalterischer Gesichtspunkte erstellen;
  • Strichaufzählung
    eine geeignete Methode zur Erstellung webtauglicher Animationen wählen;
  • Strichaufzählung
    vektororientierte Animationen erstellen und im Web veröffentlichen.

Bereich Medienbearbeitung

  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften einer Pixelgrafik bzw. Vektorgrafik erklären;
  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften von Produktionsplanungssystemen einschätzen;
  • Strichaufzählung
    einfache Vektor- und Pixelgrafiken mit geeigneter Software erstellen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Werkzeuge zur Bearbeitung von Foto-, Audio- und Videodateien sowie zur Produktionsplanung wählen;
  • Strichaufzählung
    das Medienrohmaterial analysieren und adäquate Manipulationstechniken anwenden.

Lehrstoff:

Grundlagen der akustischen und visuellen Wahrnehmung:

Schall, Psychoakustik, Licht- und visuelle Wahrnehmung, Farbpsychologie.

Komprimierungsverfahren:

Datenformate, verlustfreie Komprimierung, verlustbehaftete Komprimierung.

Multimediahardware:

Computer und Peripherie, digitale Bild-, Video- und Kameratechnik, Audiotechnik, Druckverfahren, Visualisierungstechnik, Leistungsmerkmale, Bedienung und Installation, Videoerstellung, Tontechnik.

2D-Animation:

Formanimation, Bewegungsanimation.

Medienbearbeitung:

Bild-, Ton- und Videobearbeitung bzw. Optimierung, Funktionen von Produktionsplanungssystemen, 3D-Grafik Programme.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grafische Benutzerschnittstellen und Userinterfacedesign

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung barrierefreier Benutzerschnittstellen erklären;
  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften mobiler Geräte nennen und deren Bedeutung einschätzen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Methoden zur Optimierung der Benutzerinteraktion anwenden;
  • Strichaufzählung
    unter Berücksichtigung der spezifischen Eigenschaften verschiedener Ausgabegeräte Anwendungen zur Verfügung stellen;
  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften der Informationsvisualisierung bewerten;
  • Strichaufzählung
    Rendering bewerten und anwenden;
  • Strichaufzählung
    eigene gestalterische Vorstellungen benutzerorientiert umsetzen.

Bereich 3D-Darstellung

  • Strichaufzählung
    Körper mit Hilfe eines 3D-CAD Systems dreidimensional konstruieren;
  • Strichaufzählung
    3D-Daten für CAM-Anwendungen aufbereiten;
  • Strichaufzählung
    Bauteile norm- und fertigungsgerecht darstellen;
  • Strichaufzählung
    Explosionsdarstellungen von Baugruppen erstellen;
  • Strichaufzählung
    ein fotorealistisches Rendering von Bauteilen und Baugruppen durchführen.

Lehrstoff:

Grafische Benutzerschnittstellen und Userinterfacedesign:

Softwareergonomie, Benutzerinteraktion, Usability, Linien- und Polynomalgorithmen, Texturen, Rendering.

3D-Darstellung:

Konstruktion von dreidimensionalen Körpern, normgerechte Darstellung in Grund-, Auf- und Kreuzriss, Datenaufbereitung für CAM-Anwendungen, Erstellen von virtuellen Räumen und Beleuchtungssituationen, Rendering von Bauteilen und Baugruppen, Explosionsansichten.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich 3D-Animation

  • Strichaufzählung
    einfache Baugruppen mit Hilfe von Bottom-up-Design konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Bewegungsabläufe für Bauteile und Baugruppen erstellen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    Videos auf Basis von 3D-Daten anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Snapshot-Simulationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    Mehrkörpersimulationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    fotorealistisches Rendering auf Videos anwenden;
  • Strichaufzählung
    3D-Daten für interaktive Betriebsanleitungen hinsichtlich Augmented Reality (AR) aufbereiten.

Bereich Informationsdarstellung im Internet

  • Strichaufzählung
    den Begriff HTML definieren und die geschichtliche Entwicklung inklusive aktueller Standards erklären;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Browsertypen bei der Erstellung einer Webseite berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    eine Angabe für die Zeichencodierung vornehmen und die damit verbundenen Problematiken erklären;
  • Strichaufzählung
    mit HTML-Elementen den Text einer statischen Webseite gestalten;
  • Strichaufzählung
    Verweise in einer Webseite einsetzen und multimediale Inhalte einbetten;
  • Strichaufzählung
    mit CSS Formatierungen von Elementen auf Webseiten vornehmen;
  • Strichaufzählung
    den Zweck der Verwendung von CSS erklären und CSS in HTML einbinden;
  • Strichaufzählung
    die durch Einschränkungen von HTML entstehenden Probleme analysieren und Lösungsmöglichkeiten vorschlagen.

Bereich Internet- und Multimedia-Anwendungen

  • Strichaufzählung
    geeignete Software zur Erstellung multimedialer Projekte einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Scriptbereiche in HTML definieren;
  • Strichaufzählung
    ereignisgesteuerte HTML-Seiten mit Scripts erstellen;
  • Strichaufzählung
    eine geeignete Methode zur Übermittlung von Web-Formularen auswählen;
  • Strichaufzählung
    ein Konzept zur multimedialen Aufbereitung eines Themas entwickeln;
  • Strichaufzählung
    HTML-Formulare entwerfen.

Lehrstoff:

3D-Animation:

Bottom-up-Design von Baugruppen, 3D-Simulation von Einzel- und Mehrkörpersystemen, Snapshot-Simulationen, Rendering von Videos, Datenaufbereitung für AR-Anwendungen.

Informationsdarstellung im Internet:

Formatierungssprachen, Text-, Bild-, Audio- und Videoformate im Web.

Internet- und Multimedia-Anwendungen:

Standardsoftware für Multimedia-Anwendungen, multimediale Aufbereitung und Präsentation eines Themas, clientseitige Scriptsprachen, CMS, Webseitenanalyse.

5.7 LANDTECHNIK

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanik

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Größen (Kräfte, Momente) der Mechanik erklären;
  • Strichaufzählung
    einfache statische Aufgaben rechnerisch und grafisch lösen;
  • Strichaufzählung
    wesentliche Begriffe und Methoden der Festigkeitslehre erklären;
  • Strichaufzählung
    einfache Festigkeitsberechnungen durchführen.

Bereich Technische Darstellungsmethoden und Normen

  • Strichaufzählung
    technische Darstellungen erläutern und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    eine normgerechte Darstellung von einfachen Bauteilen durchführen.

Bereich Werkstoffkunde

  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften der in der Landtechnik zum Einsatz kommenden wesentlichen Werkstoffe erklären;
  • Strichaufzählung
    den Einsatz verschiedener Werkstoffe in Landmaschinen und Geräten beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Werkstoffkennwerte und deren Prüfverfahren verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Ursachen der Korrosion erklären und Schutzmaßnahmen erläutern.

Lehrstoff:

Mechanik:

Statik, Dynamik, Festigkeitslehre.

Technische Darstellungsmethoden und Normen:

Normgerechte Darstellungsmethoden von Bauteilen und Baugruppen.

Werkstoffkunde:

Herstellung, Eigenschaften und Verwendung von metallischen und nichtmetallischen Werkstoffen.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fertigungstechnik

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Fertigungsverfahren für die Bearbeitung von Werkstoffen erklären und auswählen.

Bereich Maschinenelemente

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Maschinenelemente normgerecht darstellen und deren Funktion verstehen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Berechnungen an Maschinenelementen durchführen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Verbindungstechniken auswählen.

Lehrstoff:

Fertigungstechnik:

Spanende und spanlose Fertigungsverfahren zur Bearbeitung von Metallen und Kunststoffen, additive Fertigungsverfahren – rapid prototyping.

Maschinenelemente:

Normgerechte Darstellung und Berechnungen von lösbaren Verbindungselementen, Welle-Nabe-Verbindungen, Sicherungselemente, Lagerelemente und Ausführung von Lagerungen.

Bauteile der Antriebstechnik (Ketten, Riementriebe, Zahnräder, Kupplungen).

Unlösbare Verbindungstechnik – Schweißen, Löten.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Antriebstechnik und Traktoren

  • Strichaufzählung
    die Arbeitsweise von Motoren erklären und die Kenndaten von Motoren interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Bauteile darstellen und unterschiedliche Bauarten einordnen;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsweisen der wesentlichen Baugruppen erklären;
  • Strichaufzählung
    Leistungsübertragungssysteme und deren Komponenten erklären, darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Digitalisierungslösungen erläutern und weitere Schnittstellen und Möglichkeiten für Digitalisierung erkennen;
  • Strichaufzählung
    Bauarten und Bezeichnungen von Rädern auswerten;
  • Strichaufzählung
    Auswirkungen auf mögliche Bodenverdichtungen durch landwirtschaftliche Fahrzeuge darstellen.

Lehrstoff:

Antriebstechnik und Traktoren:

Bauarten, Aufbau, Funktionsweise und Kenngrößen von Antriebsmotoren, Kupplungen, Getriebe, Achsantriebe, Bremsen, Bereifung.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hydraulik

  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Funktion von Bauteilen in Hydraulikanlagen verstehen;
  • Strichaufzählung
    hydraulische Anlagen auslegen;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Hydrauliksysteme in Landmaschinen und Traktoren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Digitalisierungslösungen erläutern und weitere Schnittstellen und Möglichkeiten für Digitalisierung erkennen.

Bereich Technik im Pflanzenbau – Bodenbearbeitung

  • Strichaufzählung
    die Bauarten, den Aufbau und die Funktionsweise von Maschinen und Geräten für den Pflanzenbau im Bereich der Bodenbearbeitung darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    Lösungskonzepte für den wirtschaftlichen Technikeinsatz im Pflanzenbau erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Digitalisierungslösungen erläutern und weitere Schnittstellen und Möglichkeiten für Digitalisierung erkennen.

Lehrstoff:

Hydraulik:

Ventiltechnik, Linearantriebe, Pumpen und Motoren, Arbeits- und Regelhydraulik, Hydraulikpläne.

Technik im Pflanzenbau – Bodenbearbeitung:

Maschinen und Geräte zur Bodenbearbeitung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technik im Pflanzenbau – Bestelltechnik und Bestandspflege

  • Strichaufzählung
    die Bauarten, den Aufbau und die Funktionsweise von Maschinen und Geräten für den Pflanzenbau im Bereich Bestelltechnik und Bestandspflege darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    Lösungskonzepte für den wirtschaftlichen Technikeinsatz im Pflanzenbau erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Digitalisierungslösungen erläutern und weitere Schnittstellen und Möglichkeiten für Digitalisierung erkennen.

Lehrstoff:

Technik im Pflanzenbau – Bestelltechnik und Bestandspflege:

Maschinen und Geräte zur Saat, zur Düngung, zur Pflanzenpflege und zum Pflanzenschutz.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technik im Pflanzenbau – Erntetechnik

  • Strichaufzählung
    die Bauarten, den Aufbau und die Funktionsweise von Maschinen und Geräten für den Pflanzenbau im Bereich Grünlandbewirtschaftung und Erntetechnik von Halm- und Hackfrüchten darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    Lösungskonzepte für den wirtschaftlichen Technikeinsatz im Pflanzenbau im Bereich Grünlandbewirtschaftung und Erntetechnik von Halm- und Hackfrüchten erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Digitalisierungslösungen erläutern und weitere Schnittstellen und Möglichkeiten für Digitalisierung erkennen.

Lehrstoff:

Technik im Pflanzenbau – Erntetechnik:

Maschinen und Geräte im Bereich der Grünlandbewirtschaftung, Ernte von Halm- und Hackfrüchten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technik in der Tierhaltung

  • Strichaufzählung
    die Bauarten, den Aufbau und die Funktionsweise von Maschinen und Geräten für die Tierhaltung darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    Lösungskonzepte für den wirtschaftlichen Technikeinsatz in der Tierhaltung erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Digitalisierungslösungen erläutern und weitere Schnittstellen und Möglichkeiten für Digitalisierung erkennen.

Bereich Innenmechanisierung und Energietechnik

  • Strichaufzählung
    die Bauarten, den Aufbau und die Funktionsweise von Maschinen und Geräten für die Innenmechanisierung und Energietechnik darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    Lösungskonzepte für den Technikeinsatz in der Innenmechanisierung und Energietechnik erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Digitalisierungslösungen erläutern und weitere Schnittstellen und Möglichkeiten für Digitalisierung erkennen.

Lehrstoff:

Technik in der Tierhaltung:

Technische Anlagen der Tierhaltung (Fütterung, Entmistung, Melktechnik) und der Futterkonservierung und Lagertechnik.

Innenmechanisierung und Energietechnik:

Innerbetriebliche Transport- und Fördertechnik, Energiegewinnung in der Landwirtschaft, Trocknungstechnik.

5.8 LANDWIRTSCHAFTLICHE PRODUKTION

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

  • Strichaufzählung
    aus konkreten Bodeneigenschaften Schlüsse für die landwirtschaftliche Produktion ziehen;
  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachteile der verschiedenen Bodenbearbeitungssysteme und -geräte beschreiben und situationsbezogen die richtigen Entscheidungen treffen.

Bereich Nutztierhaltung

  • Strichaufzählung
    wesentliche anatomische Merkmale von Tieren benennen;
  • Strichaufzählung
    auf Grund anatomischer Merkmale die Eignung für Züchtung und Nutzung einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    physiologische Vorgänge bei Tieren erklären;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Futtermitteln beurteilen und die Bedeutung der Inhaltsstoffe in der Tierernährung erklären;
  • Strichaufzählung
    die Futterwertmaßstäbe für die einzelnen Nutztierarten anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Nutztierrassen erkennen und ihre Eignung für die verschiedenen Produktionsverfahren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    tiergerechte Futterrationen erstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche tierische Produktionsverfahren beschreiben und nach ihrer Leistungsfähigkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    den Gesundheitszustand von Tieren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Krankheiten und Technopathien erkennen und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen setzen und vorbeugen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Produktionsverfahren nach Tiergerechtheit, arbeitswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten sowie der Leistungsfähigkeit beurteilen und planen;
  • Strichaufzählung
    situationsbezogen die passenden Pflegemaßnahmen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die tierschutzgerechte Schlachtung beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsergebnisse und Auswertungen interpretieren und entsprechende Schlussfolgerungen ableiten;
  • Strichaufzählung
    landwirtschaftliche Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen.

Lehrstoff:

Pflanzenbau:

Boden (Bodenbildende Prozesse, Bodenbestandteile und -leben, chemische und physikalische Bodeneigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbeurteilung, Klimafaktoren, Bodenbearbeitung).

Nutztierhaltung:

Anatomie und Physiologie (Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltsstoffe in der Tierernährung), Futtermittelkunde und Fütterung (Futterkonservierung und -inhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe, Rationsberechnung).

Rinderhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungs- und Melksysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der verschiedenen Pflanzennährelemente erklären und ihre Dynamik im Boden beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten organischen und anorganischen Düngemittel beschreiben und sachgerecht anwenden.

Bereich Nutztierhaltung

  • Strichaufzählung
    wesentliche anatomische Merkmale von Tieren benennen;
  • Strichaufzählung
    auf Grund anatomischer Merkmale die Eignung für Züchtung und Nutzung einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    physiologische Vorgänge bei Tieren erklären;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Futtermitteln beurteilen und die Bedeutung der Inhaltsstoffe in der Tierernährung erklären;
  • Strichaufzählung
    die Futterwertmaßstäbe für die einzelnen Nutztierarten anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Nutztierrassen erkennen und ihre Eignung für die verschiedenen Produktionsverfahren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    tiergerechte Futterrationen erstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche tierische Produktionsverfahren beschreiben und nach ihrer Leistungsfähigkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    den Gesundheitszustand von Tieren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Krankheiten und Technopathien erkennen und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen setzen und vorbeugen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Produktionsverfahren nach Tiergerechtheit, arbeitswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten sowie der Leistungsfähigkeit beurteilen und planen;
  • Strichaufzählung
    situationsbezogen die passenden Pflegemaßnahmen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die tierschutzgerechte Schlachtung beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsergebnisse und Auswertungen interpretieren und entsprechende Schlussfolgerungen ableiten;
  • Strichaufzählung
    landwirtschaftliche Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    digitale Daten aufbereiten, auswerten und interpretieren sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und der Tiergesundheit ableiten.

Lehrstoff:

Pflanzenbau:

Pflanzenernährung und Düngung (Pflanzennährelemente, Düngemittel, Düngemanagement).

Nutztierhaltung:

Anatomie und Physiologie (Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltsstoffe in der Tierernährung), Futtermittelkunde und Fütterung (Futterkonservierung und -inhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe, Rationsberechnung), Rinder, Schafe, Ziegen (Rassen, Fortpflanzung, Aufzucht, Fütterung).

Rinderhaltung, Schafe, Ziegen (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungs- und Melksysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

  • Strichaufzählung
    die Methoden des Integrierten Pflanzenschutzes zielgerichtet unter Einbeziehung der rechtlichen Rahmenbedingungen sachkundig anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Kulturpflanzenentwicklung darstellen und im Bestand Kulturführungsmaßnahmen unter Anwendung neuer Technologien situationsbedingt umsetzen.

Bereich Nutztierhaltung

  • Strichaufzählung
    verschiedene Produktionsverfahren nach Tiergerechtheit, arbeitswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten sowie der Leistungsfähigkeit beurteilen und planen;
  • Strichaufzählung
    digitale Daten aufbereiten, auswerten und interpretieren sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und der Tiergesundheit ableiten.

Bereich Grundlagen der biologischen Pflanzenproduktion

  • Strichaufzählung
    Grundsätze des Biolandbaus beschreiben, bewerten und situationsbezogen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsmaßnahmen in Bezug auf eine nachhaltige und ökologische Produktion beschreiben und bewerten.

Lehrstoff:

Pflanzenbau:

Pflanzenschutz (Krankheits-, Schädlingsverlauf, Schadpflanzenentwicklung, Integrierter Pflanzenschutz, sachkundige Anwendung von Pflanzenschutzmitteln), Kulturpflanzenentwicklung (Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung, Kulturführungsmaßnahmen).

Nutztierhaltung:

Schweine- und Geflügelhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungssysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Grundlagen der biologischen Pflanzenproduktion:

Bio-Pflanzenbau.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

  • Strichaufzählung
    die Produktionsverfahren der gängigen Kulturpflanzen unter Einbeziehung neuer Technologien beurteilen, planen und umsetzen.

Bereich Nutztierhaltung

  • Strichaufzählung
    verschiedene Produktionsverfahren nach Tiergerechtheit, arbeitswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten sowie der Leistungsfähigkeit beurteilen und planen;
  • Strichaufzählung
    digitale Daten aufbereiten, auswerten und interpretieren sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und der Tiergesundheit ableiten.

Bereich Grundlagen der biologischen Tierproduktion

  • Strichaufzählung
    Grundsätze der Bio-Nutztierhaltung beschreiben, bewerten und situationsbezogen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsmaßnahmen in Bezug auf eine nachhaltige und ökologische Produktion beschreiben und bewerten.

Lehrstoff:

Pflanzenbau:

Landwirtschaftliche Produktionsverfahren (Bestandesentwicklung und sensorgestützte Kulturführung von Kulturpflanzen).

Nutztierhaltung:

Schweine- und Geflügelhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungssysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Grundlagen der biologischen Tierproduktion:

Bio-Nutztierhaltung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch zwei. und im römisch drei. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.

5.9 FORSCHUNG UND INNOVATION

Siehe Anlage 1.

5.10 LABORATORIUM

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

  • Strichaufzählung
    gebräuchliche Mess- und Laborgeräte bedienen, Messungen an einfachen elektrischen und elektronischen Schaltungen durchführen und normgerecht dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe technischer Dokumentationen einfache elektronische Geräte und Systeme bedienen;
  • Strichaufzählung
    elementare elektrotechnische Grundgesetze anhand von praktischen Messübungen verstehen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Installationstechniken und -schaltungen der Haustechnik realisieren;
  • Strichaufzählung
    gebräuchliche Verbindungstechniken der Elektronik- und Informationstechnik anwenden.

Bereich Agrarische Informationssysteme

  • Strichaufzählung
    den Austausch von gängigen Hardwarekomponenten in PCs eigenständig durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Aktualisierung und Neuinstallation von gängigen Client- und Server-Betriebssystemen durchführen;
  • Strichaufzählung
    häufig auftretende Fehlersituationen erkennen und lösen.

Lehrstoff:

Elektrotechnik und Elektronik:

Grundlegende Messübungen mit Multimeter, Übungen am Elektro-Steckbrett, elektronische Bauteile, Komponenten und Betriebsmittel der elektrischen Hausinstallation, Verbindungstechnik.

Agrarische Informationssysteme:

Austausch von PC-Komponenten, Betriebssystem-Installation, Verhalten von Betriebssystemen im Netzwerk, Fehleranalyse und Fehlerbehebung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

  • Strichaufzählung
    gebräuchliche Mess- und Laborgeräte bedienen, Messungen an einfachen elektrischen und elektronischen Schaltungen durchführen und normgerecht dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe technischer Dokumentationen einfache elektronische Geräte und Systeme bedienen;
  • Strichaufzählung
    elementare elektrotechnische Grundgesetze anhand von praktischen Messübungen verstehen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Installationstechniken und -schaltungen der Haustechnik realisieren;
  • Strichaufzählung
    gebräuchliche Verbindungstechniken der Elektronik- und Informationstechnik anwenden.

Bereich Agrarische Informationssysteme

  • Strichaufzählung
    den Austausch von gängigen Hardwarekomponenten in PCs eigenständig durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Aktualisierung und Neuinstallation von gängigen Client- und Server-Betriebssystemen durchführen;
  • Strichaufzählung
    häufig auftretende Fehlersituationen erkennen und lösen.

Lehrstoff:

Elektrotechnik und Elektronik:

Grundlegende Messübungen mit Multimeter, Übungen am Elektro-Steckbrett, elektronische Bauteile, Komponenten und Betriebsmittel der elektrischen Hausinstallation, Verbindungstechnik.

Agrarische Informationssysteme:

Austausch von PC-Komponenten, Betriebssystem-Installation, Verhalten von Betriebssystemen im Netzwerk, Fehleranalyse und Fehlerbehebung.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise unterschiedlicher elektronischer Schaltungselemente anhand von praktischen Aufbauten und Messungen verstehen;
  • Strichaufzählung
    elektronische Schaltungen mit steigendem Komplexitätsgrad aufbauen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    Messungen an Wechsel- und Drehstromschaltungen durchführen.

Bereich Agrarische Systemtechnik

  • Strichaufzählung
    komplexere Mess- und Laborgeräte bedienen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Sensoren in Schaltungen integrieren und deren Funktionsweise verstehen;
  • Strichaufzählung
    Sensoren und Aktoren an programmierbaren Steuerungen aufbauen und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    Mikrocontroller programmieren, Ein- und Ausgänge an Mikrocontrollern verarbeiten.

Bereich Agrarische Informationssysteme

  • Strichaufzählung
    die physikalische Verbindung bzw. Vernetzung von elektronischen Komponenten und Netzwerkkomponenten den geläufigen Standards entsprechend planen und realisieren.

Lehrstoff:

Elektrotechnik und Elektronik:

Messungen an Wechsel- und Drehstromschaltungen (Stromzange), Verhalten elektronischer Bauteile in Grundschaltungen, Aufbau von elektronischen Schaltungen mit steigendem Komplexitätsgrad.

Agrarische Systemtechnik:

Komplexere Mess- und Laborgeräte, Sensorprinzipien, praktische Übungen zur Sensortechnik, Mikrocontroller.

Agrarische Informationssysteme:

Router- und Firewall-Konfiguration, Aufbau von kabelgebundenen und PC-Netzwerken und WLANs, Implementierung von Security-Maßnahmen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise unterschiedlicher elektronischer Schaltungselemente anhand von praktischen Aufbauten und Messungen verstehen;
  • Strichaufzählung
    elektronische Schaltungen mit steigendem Komplexitätsgrad aufbauen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    Messungen an Wechsel- und Drehstromschaltungen durchführen.

Bereich Agrarische Systemtechnik

  • Strichaufzählung
    komplexere Mess- und Laborgeräte bedienen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Sensoren in Schaltungen integrieren und deren Funktionsweise verstehen;
  • Strichaufzählung
    Sensoren und Aktoren an programmierbaren Steuerungen aufbauen und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    Mikrocontroller programmieren, Ein- und Ausgänge an Mikrocontrollern verarbeiten.

Bereich Agrarische Informationssysteme

  • Strichaufzählung
    die physikalische Verbindung bzw. Vernetzung von elektronischen Komponenten und Netzwerkkomponenten den geläufigen Standards entsprechend planen und realisieren.

Lehrstoff:

Elektrotechnik und Elektronik:

Messungen an Wechsel- und Drehstromschaltungen (Stromzange), Verhalten elektronischer Bauteile in Grundschaltungen, Aufbau von elektronischen Schaltungen mit steigendem Komplexitätsgrad.

Agrarische Systemtechnik:

Komplexere Mess- und Laborgeräte, Sensorprinzipien, praktische Übungen zur Sensortechnik, Mikrocontroller.

Agrarische Informationssysteme:

Router- und Firewall-Konfiguration, Aufbau von kabelgebundenen und PC-Netzwerken und WLANs, Implementierung von Security-Maßnahmen.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise unterschiedlicher Elektromotoren und Generatoren verstehen;
  • Strichaufzählung
    Elektromotoren anschließen sowie eine Leistungs- und Drehzahlregelung implementieren;
  • Strichaufzählung
    die ordnungsgemäße Funktionsweise von Elektromotoren prüfen;
  • Strichaufzählung
    Schaltungen mit Operationsverstärkern verstehen, entwickeln und messen;
  • Strichaufzählung
    Logikschaltungen mittels TTL-Logikgatter verstehen, entwickeln und messen.

Bereich Landtechnik

  • Strichaufzählung
    den Ablauf der CAD/CAM-Technik verstehen und Programme für die Fertigung komplexer Werkstücke an CNC-Maschinen erstellen;
  • Strichaufzählung
    Rüstpläne für CNC-Maschinen erstellen.

Bereich Agrarische Systemtechnik

  • Strichaufzählung
    speicherprogrammierbare Steuerungen für landwirtschaftliche Zwecke einsetzen;
  • Strichaufzählung
    steuerungs- und regelungstechnische Aufgabenstellungen selbstständig lösen;
  • Strichaufzählung
    Regler für unterschiedliche agrarische Anwendungen praktisch auswählen und einstellen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche mechatronische Antriebe auswählen, dimensionieren und einsetzen.

Lehrstoff:

Elektrotechnik und Elektronik:

Elektromotoren-Prüfstand (unbelastet, belastet), Motorschütze, Sanftanlauf, Drehzahl- und Leistungsregelung, Operationsverstärker, Logikgatter.

Landtechnik:

CAM unterstützte Programmierung von numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen (CNC), sichere Inbetriebnahme einer CNC-Maschine und deren Bedienung mit einer aktuellen Software, Bezugspunkte in der Maschine, Auswahl von geeigneten Werkzeugen und deren Vermessung, 3D-Simulation an der Maschine sowie über CAM.

Agrarische Systemtechnik:

Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen, Reglerarten, Regelkreis, Übertragungsverhalten, mechatronische Antriebe.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik

  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise unterschiedlicher Elektromotoren und Generatoren verstehen;
  • Strichaufzählung
    Elektromotoren anschließen sowie eine Leistungs- und Drehzahlregelung implementieren;
  • Strichaufzählung
    die ordnungsgemäße Funktionsweise von Elektromotoren prüfen;
  • Strichaufzählung
    Schaltungen mit Operationsverstärkern verstehen, entwickeln und messen;
  • Strichaufzählung
    Logikschaltungen mittels TTL-Logikgatter verstehen, entwickeln und messen.

Bereich Landtechnik

  • Strichaufzählung
    den Ablauf der CAD/CAM-Technik verstehen und Programme für die Fertigung komplexer Werkstücke an CNC-Maschinen erstellen;
  • Strichaufzählung
    Rüstpläne für CNC-Maschinen erstellen.

Bereich Agrarische Systemtechnik

  • Strichaufzählung
    speicherprogrammierbare Steuerungen für landwirtschaftliche Zwecke einsetzen;
  • Strichaufzählung
    steuerungs- und regelungstechnische Aufgabenstellungen selbstständig lösen;
  • Strichaufzählung
    Regler für unterschiedliche agrarische Anwendungen praktisch auswählen und einstellen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche mechatronische Antriebe auswählen, dimensionieren und einsetzen.

Lehrstoff:

Elektrotechnik und Elektronik:

Elektromotoren-Prüfstand (unbelastet, belastet), Motorschütze, Sanftanlauf, Drehzahl- und Leistungsregelung, Operationsverstärker, Logikgatter.

Landtechnik:

CAM unterstützte Programmierung von numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen (CNC), sichere Inbetriebnahme einer CNC-Maschine und deren Bedienung mit einer aktuellen Software, Bezugspunkte in der Maschine, Auswahl von geeigneten Werkzeugen und deren Vermessung, 3D-Simulation an der Maschine sowie über CAM.

Agrarische Systemtechnik:

Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen, Reglerarten, Regelkreis, Übertragungsverhalten, mechatronische Antriebe.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landtechnik

  • Strichaufzählung
    Augmented Reality (AR) Simulationen von landtechnischen Maschinen realisieren;
  • Strichaufzählung
    Mess- und Prüfaufgaben an land- und forstwirtschaftlichen Maschinen, Geräten und Anlagen sowie deren Komponenten selbstständig planen, ausführen und auswerten.

Bereich Agrarische Informationssysteme

  • Strichaufzählung
    Geoinformationen bei landwirtschaftlichen Problemstellungen und Aufgaben anwenden.

Bereich Agrarische Systemtechnik

  • Strichaufzählung
    komplexere speicherprogrammierbare Steuerungen für landwirtschaftliche Zwecke einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Regler für landwirtschaftliche Aufgaben analysieren und realisieren;
  • Strichaufzählung
    ISOBUS-fähige Agrarsysteme vernetzen.

Lehrstoff:

Landtechnik:

AR-Anwendungen, Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik.

Agrarische Informationssysteme:

Vegetationssysteme, WMS, QGIS.

Agrarische Systemtechnik:

ISOBUS, Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen, Reglerarten, Regelkreis, Übertragungsverhalten, mechatronische Antriebe.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landtechnik

  • Strichaufzählung
    Augmented Reality (AR) Simulationen von landtechnischen Maschinen realisieren;
  • Strichaufzählung
    Mess- und Prüfaufgaben an land- und forstwirtschaftlichen Maschinen, Geräten und Anlagen sowie deren Komponenten selbstständig planen, ausführen und auswerten.

Bereich Agrarische Informationssysteme

  • Strichaufzählung
    Geoinformationen bei landwirtschaftlichen Problemstellungen und Aufgaben anwenden.

Bereich Agrarische Systemtechnik

  • Strichaufzählung
    komplexere speicherprogrammierbare Steuerungen für landwirtschaftliche Zwecke einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Regler für landwirtschaftliche Aufgaben analysieren und realisieren;
  • Strichaufzählung
    ISOBUS-fähige Agrarsysteme vernetzen.

Lehrstoff:

Landtechnik:

AR-Anwendungen, Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik.

Agrarische Informationssysteme:

Vegetationssysteme, WMS, QGIS.

Agrarische Systemtechnik:

ISOBUS, Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen, Reglerarten, Regelkreis, Übertragungsverhalten, mechatronische Antriebe.

5.11 LANDWIRTSCHAFTLICHES UND LANDTECHNISCHES PRAKTIKUM

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstättenorganisation

  • Strichaufzählung
    den Arbeitsplatz strukturieren und sauber halten;
  • Strichaufzählung
    Verhaltens-, Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften einhalten und anwenden;
  • Strichaufzählung
    typische Prozessabläufe erkennen und abarbeiten;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Fertigungsverfahren für metallische und nichtmetallische Werkstoffe nennen und entsprechend zuordnen;
  • Strichaufzählung
    Messmittel verwalten, kalibrieren und pflegen;
  • Strichaufzählung
    Arbeits- und Prüfdokumentationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Werkstoffe, Werkzeuge und Produkte lagern und kennzeichnen.

Bereich Grundausbildung in der Fertigung

  • Strichaufzählung
    Werkstoffe und Hilfsstoffe für den beabsichtigten Verwendungszweck auswählen;
  • Strichaufzählung
    einfache Bauteile mit spanabhebenden und nicht spanabhebenden Werkzeugen und Werkzeugmaschinen erzeugen.

Lehrstoff:

Werkstättenorganisation:

Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten.

Grundausbildung in der Fertigung:

Aufspannen und Einrichten von Werkstücken und Werkzeugen, Bearbeitung verschiedener Werkstoffe mit Handwerkzeugen und Werkzeugmaschinen unter Einhaltung gegebener Toleranzen.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstättenorganisation

  • Strichaufzählung
    den Arbeitsplatz strukturieren und sauber halten;
  • Strichaufzählung
    Verhaltens-, Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften einhalten und anwenden;
  • Strichaufzählung
    typische Prozessabläufe erkennen und abarbeiten;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Fertigungsverfahren für metallische und nichtmetallische Werkstoffe nennen und entsprechend zuordnen;
  • Strichaufzählung
    Messmittel verwalten, kalibrieren und pflegen;
  • Strichaufzählung
    Arbeits- und Prüfdokumentationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Werkstoffe, Werkzeuge und Produkte lagern und kennzeichnen;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge und Maschinen pflegen.

Bereich Spanende Fertigung

  • Strichaufzählung
    die Arbeitsgänge in richtiger Fachsprache beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Werkstücke und Werkzeuge aufspannen und einrichten;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Werkstoffe mit Werkzeugmaschinen nach normgerechten Zeichnungen mit Anriss und auf Maß unter Einhaltung gegebener Toleranzen bearbeiten.

Bereich Thermische Verbindungs- und Trennverfahren

  • Strichaufzählung
    Stumpf-, Kehl- und Ecknähte an verschiedenen Werkstücken und in waagrechter Position schweißen;
  • Strichaufzählung
    Schweißnähte mit verschiedenen Schweißverfahren an Stahl und Nichteisenwerkstoffen normgerecht ausführen;
  • Strichaufzählung
    Schweißnahtvor- und -nachbereitung durchführen.

Lehrstoff:

Werkstättenorganisation:

Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten, Betriebsanleitungen.

Spanende Fertigung:

Werkzeugmaschinen für die spanende Fertigung, Schneidstoffe und dazugehörige Schnittgeschwindigkeiten, Fertigungstechnologien wie Bohren, Reiben, Senken, Drehen, Fräsen, Schleifen, Feinbearbeitungsverfahren.

Thermische Verbindungs- und Trennverfahren:

Gasschmelz- und Elektroschweißen, Analyse, Prüfung und Beurteilung von Schweißnahtfehlern, moderne Verbindungstechnologien.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstättenorganisation

  • Strichaufzählung
    den Arbeitsplatz strukturieren und sauber halten;
  • Strichaufzählung
    Verhaltens-, Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften einhalten und anwenden;
  • Strichaufzählung
    typische Prozessabläufe erkennen und abarbeiten;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Fertigungsverfahren für metallische und nichtmetallische Werkstoffe nennen und entsprechend zuordnen;
  • Strichaufzählung
    Messmittel verwalten, kalibrieren und pflegen;
  • Strichaufzählung
    Arbeits- und Prüfdokumentationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Werkstoffe, Werkzeuge und Produkte lagern und kennzeichnen;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge und Maschinen pflegen.

Bereich Spanende Fertigung

  • Strichaufzählung
    die Arbeitsgänge in richtiger Fachsprache beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Werkstücke und Werkzeuge aufspannen und einrichten;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Werkstoffe mit Werkzeugmaschinen nach normgerechten Zeichnungen mit Anriss und auf Maß unter Einhaltung gegebener Toleranzen bearbeiten.

Bereich Thermische Verbindungs- und Trennverfahren

  • Strichaufzählung
    Stumpf-, Kehl- und Ecknähte an verschiedenen Werkstücken und in waagrechter Position schweißen;
  • Strichaufzählung
    Schweißnähte mit verschiedenen Schweißverfahren an Stahl und Nichteisenwerkstoffen normgerecht ausführen;
  • Strichaufzählung
    Schweißnahtvor- und -nachbereitung durchführen;

Lehrstoff:

Werkstättenorganisation:

Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten, Betriebsanleitungen.

Spanende Fertigung:

Werkzeugmaschinen für die spanende Fertigung, Schneidstoffe und dazugehörige Schnittgeschwindigkeiten, Fertigungstechnologien wie Bohren, Reiben, Senken, Drehen, Fräsen, Schleifen, Feinbearbeitungsverfahren.

Thermische Verbindungs- und Trennverfahren:

Gasschmelz- und Elektroschweißen, Analyse, Prüfung und Beurteilung von Schweißnahtfehlern, moderne Verbindungstechnologien.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

  • Strichaufzählung
    passende Pflege-und Kulturmaßnahmen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Krankheiten, Schädlinge und Unkräuter im Pflanzenbau erkennen und Strategien zu deren Vorbeugung und Regulierung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    für einen bestimmten Standort die richtige Kultur und Sorte auswählen, die Saatgutmenge berechnen, einfache Saatgutuntersuchungen und den Anbau sachgerecht mittels neuerster technischer Entwicklung durchführen;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichsten organischen und anorganischen Düngemittel charakterisieren, ökologisch bewerten, sachgerecht behandeln und mittels neuerster technischer Entwicklung anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bodenbearbeitungssysteme und Geräte erkennen und diese situationsbezogen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    neue Entwicklungen, Trends und Innovationen in der Landtechnik und in der Pflanzenproduktion wie Precision Farming, Smart Farming, Ertragskarten, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Datenmanagement in der Praxis anwenden;
  • Strichaufzählung
    wesentliche anatomische Merkmale von Pflanzen und Tieren benennen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Nutztierrassen erkennen und ihre Eignung für die verschiedenen Produktionsverfahren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Futtermittelqualität beurteilen und die Bedeutung der Inhaltsstoffe in der Tierernährung erklären;
  • Strichaufzählung
    tiergerechte Futterrationen erstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Haltungssysteme nach Tiergerechtheit, arbeitswirtschaftlichen Aspekten und Leistungsfähigkeit beurteilen und planen.

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Be- und Verarbeitungsschritte bei der Erzeugung von pflanzlichen und tierischen Produkten durchführen;
  • Strichaufzählung
    konkrete Qualitätsparameter der wichtigsten pflanzlichen und tierischen Produkte benennen, messen, dokumentieren, interpretieren und Schlussfolgerungen für die Verwendung und Verarbeitung ziehen;
  • Strichaufzählung
    sich über die jeweils geltenden Qualitätssicherungssysteme und Hygienebestimmungen informieren und diese umsetzen.

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

  • Strichaufzählung
    landwirtschaftliche Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Versuche anlegen, durchführen, auswerten und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    relevante Betriebsdaten führen und erheben;
  • Strichaufzählung
    Arbeitssicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften in der landwirtschaftlichen Produktion anwenden und Unterweisungen durchführen.

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

  • Strichaufzählung
    die Bauarten, den Aufbau und die Funktionsweise von Maschinen und Geräten für den Pflanzenbau, den Obstbau, die Tierhaltung und die Forstwirtschaft erläutern und diese bedienen;
  • Strichaufzählung
    Maschinen und Geräte pflegen, warten, instandhalten und diverse Reparaturen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Lösungskonzepte für den Technikeinsatz in Pflanzen- und Obstbau, Tierhaltung und Forstwirtschaft erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Mechanisierungsmodelle für einen Betrieb entwerfen;
  • Strichaufzählung
    Elektroinstallationen zurichten und verlegen, Draht- und Kabelformen anfertigen, Beleuchtungen an Maschinen und Geräten installieren und reparieren.

Bereich Forstwirtschaft

  • Strichaufzählung
    bestandesschonende Holzernteverfahren unter Berücksichtigung der wesentlichen Faktoren einer ergonomischen Arbeitsgestaltung im Schwachholz und Starkholz durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise der wichtigsten forsttechnischen Geräte beschreiben und deren optimalen Einsatz bei der Waldarbeit planen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten forsttechnischen Geräte warten, pflegen und instandhalten;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Regeln der Holzausformung anwenden.

Lehrstoff:

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen:

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung, Düngung, Anbau, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterbereitung, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Beurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.

Anwendung neuerster Entwicklungen, Trends und Innovationen in der Landtechnik und in der Pflanzenproduktion.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte:

Milchgewinnung und Melkhygiene, Obstverarbeitung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion:

Versuche anlegen, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Unfallschutz.

Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik:

Reparatur und Wartung von Maschinen und Geräten.

Forstwirtschaft:

Starkholzernte, Holzausformung und -aufbereitung, Motorsägenwartung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

  • Strichaufzählung
    passende Pflege-und Kulturmaßnahmen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Krankheiten, Schädlinge und Unkräuter im Pflanzenbau erkennen und Strategien zu deren Vorbeugung und Regulierung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    für einen bestimmten Standort die richtige Kultur und Sorte auswählen, die Saatgutmenge berechnen, einfache Saatgutuntersuchungen und den Anbau sachgerecht mittels neuerster technischer Entwicklung durchführen;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichsten organischen und anorganischen Düngemittel charakterisieren, ökologisch bewerten, sachgerecht behandeln und mittels neuerster technischer Entwicklung anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bodenbearbeitungssysteme und Geräte erkennen und diese situationsbezogen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    neue Entwicklungen, Trends und Innovationen in der Landtechnik und in der Pflanzenproduktion wie Precision Farming, Smart Farming, Ertragskarten, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Datenmanagement in der Praxis anwenden;
  • Strichaufzählung
    wesentliche anatomische Merkmale von Pflanzen und Tieren benennen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Nutztierrassen erkennen und ihre Eignung für die verschiedenen Produktionsverfahren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Futtermittelqualität beurteilen und die Bedeutung der Inhaltsstoffe in der Tierernährung erklären;
  • Strichaufzählung
    tiergerechte Futterrationen erstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Haltungssysteme nach Tiergerechtheit, arbeitswirtschaftlichen Aspekten und Leistungsfähigkeit beurteilen und planen.

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Be- und Verarbeitungsschritte bei der Erzeugung von pflanzlichen und tierischen Produkten durchführen;
  • Strichaufzählung
    konkrete Qualitätsparameter der wichtigsten pflanzlichen und tierischen Produkte benennen, messen, dokumentieren, interpretieren und Schlussfolgerungen für die Verwendung und Verarbeitung ziehen;
  • Strichaufzählung
    sich über die jeweils geltenden Qualitätssicherungssysteme und Hygienebestimmungen informieren und diese umsetzen.

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

  • Strichaufzählung
    landwirtschaftliche Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Versuche anlegen, durchführen, auswerten und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    relevante Betriebsdaten führen und erheben;
  • Strichaufzählung
    Arbeitssicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften in der landwirtschaftlichen Produktion anwenden und Unterweisungen durchführen.

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

  • Strichaufzählung
    die Bauarten, den Aufbau und die Funktionsweise von Maschinen und Geräten für den Pflanzenbau, den Obstbau, die Tierhaltung und die Forstwirtschaft erläutern und diese bedienen;
  • Strichaufzählung
    Maschinen und Geräte pflegen, warten, instandhalten und diverse Reparaturen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Lösungskonzepte für den Technikeinsatz in Pflanzen- und Obstbau, Tierhaltung und Forstwirtschaft erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Mechanisierungsmodelle für einen Betrieb entwerfen;
  • Strichaufzählung
    Elektroinstallationen zurichten und verlegen, Draht- und Kabelformen anfertigen, Beleuchtungen an Maschinen und Geräten installieren und reparieren.

Bereich Forstwirtschaft

  • Strichaufzählung
    bestandesschonende Holzernteverfahren unter Berücksichtigung der wesentlichen Faktoren einer ergonomischen Arbeitsgestaltung im Schwachholz und Starkholz durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise der wichtigsten forsttechnischen Geräte beschreiben und deren optimalen Einsatz bei der Waldarbeit planen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten forsttechnischen Geräte warten, pflegen und instandhalten;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Regeln der Holzausformung anwenden.

Lehrstoff:

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen:

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung, Düngung, Anbau, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterbereitung, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Beurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.

Anwendung neuerster Entwicklungen, Trends und Innovationen in der Landtechnik und in der Pflanzenproduktion.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte:

Milchgewinnung und Melkhygiene, Obstverarbeitung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion:

Versuche anlegen, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Unfallschutz.

Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik:

Reparatur und Wartung von Maschinen und Geräten.

Forstwirtschaft:

Starkholzernte, Holzausformung und -aufbereitung, Motorsägenwartung.

6. WIRTSCHAFT UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG, PERSONALE UND SOZIALE KOMPETENZEN 6.1 WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND GLOBALE ENTWICKLUNG, VOLKSWIRTSCHAFT

Siehe Anlage 1.5.

6.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN

Siehe Anlage 1.5.

6.3 QUALITÄTSMANAGEMENT

Siehe Anlage 1.5.

7. BEWEGUNG UND SPORT

Siehe die Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, in der jeweils geltenden Fassung.

B. Alternative Pflichtgegenstände ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE

Siehe Anlage 1.2.

INFORMATIONSTECHNOLOGIE IN DER LANDWIRTSCHAFT – SPEZIALGEBIETE

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung

  • Strichaufzählung
    die für den Pflanzenbau und die Nutztierhaltung bedeutenden neuen Entwicklungen, Trends und Innovationen nach regionalen Aspekten einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit der Vernetzung des ökologischen und ökonomischen Systems erkennen und entsprechende Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit aufzeigen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungs- und Forschungsergebnisse in der Nutztierhaltung und im Pflanzenbau verstehen, auswerten und interpretieren.

Bereich Forstwirtschaft

  • Strichaufzählung
    die für die Forstwirtschaft bedeutenden neuen Entwicklungen, Trends und Innovationen sowie nach regionalen Aspekten einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit der Vernetzung des ökologischen und ökonomischen Systems erkennen und entsprechende Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit aufzeigen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungs- und Forschungsergebnisse in der Forstwirtschaft verstehen, auswerten und interpretieren.

Lehrstoff:

Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Forstwirtschaft:

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung, Technologiefolgenabschätzung, Unternehmereinsatzbewertung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Wildschadensbewertung, Methoden der zeitgemäßen forstlichen Raumplanung.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau und Nutztierhaltung

  • Strichaufzählung
    die für den Pflanzenbau und die Nutztierhaltung bedeutenden neuen Entwicklungen, Trends und Innovationen nach regionalen Aspekten einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit der Vernetzung des ökologischen und ökonomischen Systems erkennen und entsprechende Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit aufzeigen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungs- und Forschungsergebnisse in der Nutztierhaltung und im Pflanzenbau verstehen, auswerten und interpretieren.

Bereich Forstwirtschaft

  • Strichaufzählung
    die für die Forstwirtschaft bedeutenden neuen Entwicklungen, Trends und Innovationen sowie nach regionalen Aspekten einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit der Vernetzung des ökologischen und ökonomischen Systems erkennen und entsprechende Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit aufzeigen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungs- und Forschungsergebnisse in der Forstwirtschaft verstehen, auswerten und interpretieren.

Lehrstoff:

Pflanzenbau und Nutztierhaltung, Forstwirtschaft:

Neue Entwicklungen, Trends und Innovationen im Pflanzenbau, der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft wie Precision Farming, Smart Farming, Resistenzmanagement und Prognosemodelle, Efficient Cow, genomische Selektion, Daten- und Herdenmanagement, Haltungssysteme und Innenwirtschaft, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Biomasseerzeugung und -nutzung, Technologiefolgenabschätzung, Unternehmereinsatzbewertung, alternative klimaabhängige Baumartenmischung, Energieholzbau, Wildschadensbewertung, Methoden der zeitgemäßen forstlichen Raumplanung.

Standortspezifische spezielle Produktionsverfahren wie seltene Nutztiere und Pflanzen, Markenprogramme, Tierwohl, Wein-, Obst- und Gemüsebau, Biomasseproduktion, Heil-, Aroma- und Gewürzpflanzen, Alm- und Teichwirtschaft, hochmechanisierte Anbau-, Pflege-, Ernteverfahren und Bringungsverfahren.

Auswertung und Interpretation von fachspezifischen Untersuchungs- und Forschungsergebnissen im Pflanzenbau, in der Nutztierhaltung und in der Forstwirtschaft.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

  • Strichaufzählung
    digitale pflanzenbauliche Daten aufbereiten, auswerten und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Erkenntnisse daraus in praktischen Anwendungen diskutieren und umsetzen.

Bereich Nutztierhaltung

  • Strichaufzählung
    digitale Tierhaltungsdaten aufbereiten, auswerten und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Erkenntnisse daraus in praktischen Anwendungen diskutieren und umsetzen.

Lehrstoff:

Pflanzenbau:

Klimadaten, Vegetationsindizes, Kulturpflanzenentwicklung anhand unterschiedlicher Indizes, Applikationskarten.

Auswertung, Weiterverarbeitung und Anwendung pflanzenbaulicher Daten in den oben angeführten Teilbereichen, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit.

Nutztierhaltung:

Aktuelle Anwendungen in der Tierhaltung, -fütterung und -züchtung, Systeme zur Brunsterkennung, Trächtigkeitskontrolle, Fütterung, Tiergesundheit und Leistungsoptimierung.

Auswertung, Weiterverarbeitung und Anwendung von Daten aus der Nutztierhaltung in den oben angeführten Teilbereichen, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

  • Strichaufzählung
    digitale pflanzenbauliche Daten aufbereiten, auswerten und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Erkenntnisse daraus in praktischen Anwendungen diskutieren und umsetzen.

Bereich Nutztierhaltung

  • Strichaufzählung
    digitale Tierhaltungsdaten aufbereiten, auswerten und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Erkenntnisse daraus in praktischen Anwendungen diskutieren und umsetzen.

Lehrstoff:

Pflanzenbau:

Klimadaten, Vegetationsindizes, Kulturpflanzenentwicklung anhand unterschiedlicher Indizes, Applikationskarten.

Auswertung, Weiterverarbeitung und Anwendung pflanzenbaulicher Daten in den oben angeführten Teilbereichen, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit.

Nutztierhaltung:

Aktuelle Anwendungen in der Tierhaltung, -fütterung und -züchtung, Systeme zur Brunsterkennung, Trächtigkeitskontrolle, Fütterung, Tiergesundheit und Leistungsoptimierung.

Auswertung, Weiterverarbeitung und Anwendung von Daten aus der Nutztierhaltung in den oben angeführten Teilbereichen, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch fünf. Jahrgang 1 Wochenstunde.

C. Pflichtpraktikum

Siehe Anlage 1.

D. Freigegenstände

Siehe Anlage 1.

QUALITÄTSMANAGEMENT

Siehe Anlage 1.5.

E. Unverbindliche Übungen

Siehe Anlage 1.

F. Förderunterricht

Siehe Anlage 1.

Im RIS seit

04.10.2021

Zuletzt aktualisiert am

25.06.2024

Gesetzesnummer

20009603

Dokumentnummer

NOR40238152