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Anlage IAnlage römisch eins
Stammdaten
Name, Anschrift, Telefonnummer, Faxnummer, E-Mail-Adresse, Zustelladresse, Angaben zu verantwortlichen Personen (Name, Geschlecht, Geburtsdatum, Telefonnummer, Faxnummer, E-Mail-Adresse, Rolle im Betrieb)
Allgemeine Betriebsmerkmale
2.1.1.2 Punkt eins Punkt eins
Betriebsnummer/Unternehmensnummer
2.1.2.2 Punkt eins Punkt 2
2.1.3.2 Punkt eins Punkt 3
2.1.4.2 Punkt eins Punkt 4
Benachteiligtes Gebiet (Berggebiet, Kleines Gebiet, Sonstiges benachteiligtes Gebiet, nicht benachteiligtes Gebiet)
2.1.5.2 Punkt eins Punkt 5
Bergbauernbetrieb und die Anzahl der Erschwernispunkte eines Betriebes
2.1.6.2 Punkt eins Punkt 6
Geografischer Standort: Code für die Gitterzelle gemäß INSPIRE
2.2.1.2 Punkt 2 Punkt eins
Gemeinsames Eigentum (Ehegemeinschaft bzw. Gemeinschaft naher Verwandter)
2.2.4.12 Punkt 2 Punkt 4 Punkt eins
Ist der landwirtschaftliche Betrieb Teil einer Unternehmensgruppe?
Der Inhaber ist Empfänger von EU-Beihilfen für Flächen oder Tiere auf dem Betrieb und daher durch INVEKOS erfasst.
Der Betriebsinhaber ist ein Junglandwirt oder Neueinsteiger, der in den letzten drei Jahren zu diesem Zweck im Rahmen der GAP finanzielle Unterstützung erhalten hat.
Angaben zum Betriebsleiter
2.6.1.2 Punkt 6 Punkt eins
Familienverhältnis zum Betriebsinhaber
Gemeinsamer Haushalt mit Betriebsinhaber
Ausübung der Funktion als Betriebsleiter: Jahr des Beginns der Tätigkeit als Betriebsleiter
Arbeitszeit (geleistete Stundenanzahl pro Jahr/Woche)
im Betrieb getrennt nach Land- und Forstwirtschaft
andere Erwerbstätigkeiten:
unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten
nicht unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten (nicht land- und nicht forstwirtschaftliche Arbeiten im Betrieb, die nicht direkt mit dem Betrieb in Verbindung stehen und Arbeiten außerhalb des Betriebes)
Land- und forstwirtschaftliche Berufsausbildung des Betriebsleiters
Bildungsmaßnahmen des Betriebsleiters in den vergangenen 12 Monaten
Besitzverhältnisse (auf den Betriebsinhaber bezogen)
2.7.1.2 Punkt 7 Punkt eins
Besitzverhältnisse in Hektar/Ar
Fläche im Eigentum insgesamt
landwirtschaftlich genutzte Fläche im Eigentum
verpachtete Fläche insgesamt
verpachtete landwirtschaftlich genutzte Fläche
sonst zur Bewirtschaftung abgegebene Fläche insgesamt
sonst zur Bewirtschaftung abgegebene landwirtschaftlich genutzte Fläche
zugepachtete Fläche insgesamt
zugepachtete landwirtschaftlich genutzte Fläche
sonst zur Bewirtschaftung erhaltene Fläche insgesamt
sonst zur Bewirtschaftung erhaltene landwirtschaftlich genutzte Fläche
gemeinschaftlich genutzte Fläche insgesamt
gemeinschaftlich landwirtschaftlich genutzte Fläche
bewirtschaftete Fläche insgesamt
landwirtschaftlich genutzte Fläche
Biologische Landwirtschaft (Biobetrieb)
2.8.1.2 Punkt 8 Punkt eins
Landwirtschaftlich genutzte Fläche des Betriebes, die nach den Vorschriften für die biologische Landwirtschaft gemäß Verordnung (EU) 2018/848 bewirtschaftet wird (zur Herstellung zertifizierter Bio-Produkte umgestellte Fläche sowie in Umstellung befindliche Fläche)
2.8.1.1.2 Punkt 8 Punkt eins Punkt eins
umgestellte Fläche (in Hektar/Ar)
2.8.1.2.2 Punkt 8 Punkt eins Punkt 2
in Umstellung befindliche Fläche (in Hektar/Ar)
Teilnahme an anderen Umweltzertifizierungssystemen
FLÄCHEN (in Hektar/Ar), darunter biologisch bewirtschaftete Fläche (in Hektar/Ar)
Anbau auf dem Ackerland (Hauptnutzung)
Getreide und Mais (einschl. Saatgut)
Winterweichweizen
Sommerweichweizen
Sommerhartweizen (Durum)
Winterhartweizen (Durum)
Dinkel
Roggen (Winter/Sommer)
Wintergerste
Sommergerste
Hafer (Winter/Sommer)
Triticale (Winter/Sommer)
Wintermenggetreide
Sommermenggetreide
Sorghum
Rispenhirse
Sonstiges Getreide
Körnermais einschl. Mais für Corn-Cob-Mix (CCM)
Silomais und Grünmais
Eiweißpflanzen (einschl. Saatgut)
Körnererbsen
Ackerbohnen
Süßlupinen
Linsen, Kichererbsen und Wicken
Andere Hülsenfrüchte (einschl. Gemenge von Getreide mit Hülsenfrüchten)
Sojabohnen
Ölsaaten (einschl. Saatgut)
Raps und Rübsen
Sonnenblumen
Öllein (Leinsamen)
Ölkürbis
Sonstige Ölfrüchte
Sonstige Alternativkulturen
Mohn
Hopfen
Hanf
Heil-, Duft- und Gewürzpflanzen
Sonstige Handelsgewächse (Rollrasen, Flachs, sonstige Faserpflanzen etc.)
Ackerfutterflächen (ohne Saatgutvermehrung)
Rotklee und sonstige Kleearten
Luzerne
Kleegras
Grünschnittroggen und sonstiges Getreide zur Ganzpflanzenernte
Futtergräser und sonstiger Feldfutterbau
Wechselwiesen
Früh- und Speisekartoffeln (einschl. Saatkartoffeln)
Stärke- und Speiseindustriekartoffeln
Zuckerrüben (ohne Saatgut)
Futterrüben und sonstige Futterhackfrüchte (ohne Saatgut)
Erdbeeren
Gemüse im Freiland: Feldanbau
Gemüse im Freiland: Gartenbau
Gemüse unter Glas oder hoher begehbarer Abdeckung
Blumen und Zierpflanzen: Im Freiland
Blumen und Zierpflanzen: Unter Glas oder hoher begehbarer Abdeckung
Energiegräser
Sämereien und Pflanzgut
Brachfläche (Grünbrache)
Sonstige Kulturen auf dem Ackerland
Ackerland insgesamt
Haus- und Nutzgärten
Intensivobstanlagen
Kernobst
Steinobst
Beerenobst (ohne Erdbeeren)
Schalenobst (Nüsse)
Sonstiges Obst
Extensivobstanlagen
Weingärten
Keltertrauben für Weine mit geschützter Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Rebschulen
Baumschulen
Forstbaumschulen
Christbaumkulturen
Holunder
Sonstige Dauerkulturen
Einmähdige Wiesen
Mähweiden/-wiesen mit zwei Nutzungen
Mähweiden/-wiesen mit drei und mehr Nutzungen
Dauerweiden
Hutweiden
Almen (Almfutterfläche)
Bergmähder
Streuwiesen
Grünlandbrache
Summe der landwirtschaftlich genutzten Flächen
Nicht landwirtschaftlich genutzte Flächen
Wald (inkl. Wald auf Alpflächen im Sinne des Forstgesetzes 1975)
Energieholzflächen
Forstgärten
Nicht genutzte landwirtschaftliche Flächen / Nicht genutztes Grünland
Landschaftselemente (LSE) (Bäume/Büsche, Feldgehölz/Baum-, Gebüschgruppe, Hecke/Ufergehölz, Rain/Böschung/Trockensteinmauern)
Fließende und stehende Gewässer (einschl. GLÖZ Teich/Tümpel)
Unkultivierte Moorflächen
Gebäude- und Hofflächen
Sonstige unproduktive Flächen (einschl. GLÖZ Graben/Uferrandstreifen, Naturdenkmal Fläche/Punkt, Steinriegel/Steinhage)
Gesamtfläche
3.10.1.3 Punkt 10 Punkt eins
Bewässerbare Fläche insgesamt (in Hektar/Ar)
Zuchtpilze (Fläche in m²)
VIEHBESTAND (Anzahl der Tiere, darunter Anzahl der biologisch gehaltenen Tiere)
Pferde und andere Einhufer
Rinder
Jungvieh bis unter ein Jahr, männlich und weiblich
Jungvieh von einem Jahr bis unter zwei Jahre, jeweils männlich und weiblich
Rinder von zwei Jahren und älter
Stiere und Ochsen
Kalbinnen
Milchkühe
Andere Kühe
Schafe (jeden Alters)
Mutterschafe und gedeckte Lämmer (weibliche Zuchttiere)
Andere Schafe
Ziegen (jeden Alters)
Ziegen, die bereits gezickelt haben und gedeckte Ziegen (weibliche Zuchttiere)
Andere Ziegen
Schweine:
Ferkel unter 20 kg Lebendgewicht
Jungschweine von 20 bis unter 50 kg Lebendgewicht
Mastschweine (einschließlich ausgemerzter Zuchttiere) mit einem Lebendgewicht von 50 kg und darüber
50 bis unter 80 kg
80 bis unter 110 kg
110 kg und mehr
Zuchtschweine mit einem Lebendgewicht von 50 kg und darüber
Jungsauen, noch nie gedeckt
Jungsauen, erstmals gedeckt
Ältere Sauen, nicht gedeckt
Ältere Sauen, gedeckt
Zuchteber
Geflügel:
Mastküken und Jungmasthühner
Küken und Junghennen für Legezwecke – vor Legereife bzw. vor Aufstallung als Legehennen
Legehennen – ab Legereife bzw. ab Aufstallung als Legehennen
Hähne
Truthühner
Enten
Gänse
Strauße
Sonstiges Geflügel
Hirsche (Rotwild, Sikawild, Damwild)
ARBEITSKRÄFTE UND AUSSERBETRIEBLICHE ERWERBSTÄTIGKEITEN
Land- und forstwirtschaftliche Arbeiten im Betrieb und außerbetriebliche Erwerbstätigkeiten (nicht land- und nicht forstwirtschaftliche Arbeiten im Betrieb und Arbeiten außerhalb des Betriebes)
Familieneigene Arbeitskräfte und sonstige Personen im land- und forstwirtschaftlichen Betrieb
5.1.1.5 Punkt eins Punkt eins
Betriebsinhaber/Bewirtschafter
Geburtsjahr
Geschlecht
Hauptberuf
Arbeitszeit (geleistete Stundenanzahl pro Jahr/Woche)
im Betrieb getrennt nach Land- und Forstwirtschaft
andere Erwerbstätigkeiten:
unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten
nicht unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten (nicht land- und nicht forstwirtschaftliche Arbeiten im Betrieb, die nicht direkt mit dem Betrieb in Verbindung stehen und Arbeiten außerhalb des Betriebes)
5.1.2.5 Punkt eins Punkt 2
zu allen weiteren Personen
Familienverhältnis zum Betriebsinhaber
Gemeinsamer Haushalt mit dem Betriebsinhaber
Geburtsjahr
Geschlecht
Hauptberuf
Arbeitszeit (geleistete Stundenanzahl pro Jahr/Woche)
im Betrieb getrennt nach Land- und Forstwirtschaft
andere Erwerbstätigkeiten:
unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten
nicht unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten (nicht land- und nicht forstwirtschaftliche Arbeiten im Betrieb, die nicht direkt mit dem Betrieb in Verbindung stehen und Arbeiten außerhalb des Betriebes)
Familienfremde Arbeitskräfte
5.2.1.5 Punkt 2 Punkt eins
Regelmäßig beschäftigte familienfremde Arbeitskräfte
Anzahl der Personen nach Beschäftigungsgruppen:
Geschlecht
Arbeitszeit (geleistete Stundenanzahl pro Jahr/Woche)
im Betrieb getrennt nach Land- und Forstwirtschaft
andere Erwerbstätigkeiten:
unmittelbar mit dem Betrieb in Verbindung stehende Tätigkeiten
Unregelmäßig beschäftigte familienfremde Arbeitskräfte:
Anzahl je Geschlecht
Summe der Arbeitstage
Agrardienstleistungen (Summe der Stunden)
Sicherheitsplan/-plakette
AUSSERBETRIEBLICHE ERWERBSTÄTIGKEITEN (NEBENTÄTIGKEITEN) DES BETRIEBES (die direkt mit dem Betrieb in Verbindung stehen und finanzielle Auswirkungen auf den Betrieb haben)
5.5.1.5 Punkt 5 Punkt eins
Bereitstellung von Gesundheits-, Sozial- oder Bildungsleistungen
Fremdenverkehr, Beherbergung und sonstige Freizeitaktivitäten
Einkünfte aus Handwerk (z. B. Holzschnitzerei)
Verarbeitung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen für den Verkauf (ausgenommen Weinproduktion aus eigenen Trauben)
Erzeugung von erneuerbarer Energie für Vermarktungszwecke
Be- und Verarbeitung von Holz (z. B. Sägewerk)
Vertragliche Arbeiten (unter Einsatz von Produktionsmitteln des Betriebes)
Landwirtschaftlich (für andere land- und forstwirtschaftliche Betriebe
Nichtlandwirtschaftlich (Kommunaldienst, Winterdienst udgl.)
Einkünfte aus der Forstwirtschaft (ausgenommen Fremdwerbung bzw. Stockverkauf)
5.5.10.5 Punkt 5 Punkt 10
Bedeutung der außerbetrieblichen Erwerbstätigkeiten (Nebentätigkeiten), die direkt mit dem Betrieb in Verbindung stehen: Anteil an der Endproduktion (Gesamtumsatz) des Betriebes (in Prozentklassen)
Betrieb war in den vergangenen drei Jahren Nutznießer einer der folgenden Maßnahmen zur Entwicklung des ländlichen Raums nach Titel III Kapitel 1 der Verordnung (EU) Nr. 1305/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013:Betrieb war in den vergangenen drei Jahren Nutznießer einer der folgenden Maßnahmen zur Entwicklung des ländlichen Raums nach Titel römisch drei Kapitel 1 der Verordnung (EU) Nr. 1305 aus 2013, des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013:
6.1.1.6 Punkt eins Punkt eins
Beratungs-, Betriebsführungs- und Vertretungsdienste
6.1.2.6 Punkt eins Punkt 2
Qualitätsregelungen für Agrarerzeugnisse und Lebensmittel
6.1.3.6 Punkt eins Punkt 3
Investitionen in materielle Vermögenswerte
6.1.4.6 Punkt eins Punkt 4
Entwicklung der landwirtschaftlichen Betriebe und sonstiger Unternehmen:
6.1.4.1.6 Punkt eins Punkt 4 Punkt eins
Existenzgründungsbeihilfen für Junglandwirte
6.1.5.6 Punkt eins Punkt 5
Investitionen in die Entwicklung von Waldgebieten und Verbesserung der Lebensfähigkeit von Wäldern
6.1.6.6 Punkt eins Punkt 6
Zahlungen für Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen:
6.1.6.1.6 Punkt eins Punkt 6 Punkt eins
6.1.6.2.6 Punkt eins Punkt 6 Punkt 2
Waldumwelt- und -klimadienstleistungen und Erhaltung der Wälder
6.1.7.6 Punkt eins Punkt 7
Ökologischer/biologischer Landbau
6.1.8.6 Punkt eins Punkt 8
Zahlungen im Rahmen von Natura 2000 und der Wasserrahmenrichtlinie
6.1.9.6 Punkt eins Punkt 9
Zahlungen für aus naturbedingten oder anderen spezifischen Gründen benachteiligte Gebiete
6.1.10.6 Punkt eins Punkt 10
STALLHALTUNGSVERFAHREN UND DÜNGEMITTEL
Stallhaltungsverfahren – Unterbringung der Tiere
7.1.1.7 Punkt eins Punkt eins
7.1.1.1.7 Punkt eins Punkt eins Punkt eins
Durchschnittsbestand (Anzahl der Tiere)
7.1.1.2.7 Punkt eins Punkt eins Punkt 2
Haltungsverfahren für Milchkühe – Anzahl der Plätze
Anbindestall – Einstreu (Festmist und Jauche)
Anbindestall – Gülle
Laufstall– Einstreu (Festmist und Jauche oder Tiefstallmist)
Laufstall– Gülle
Sonstige – Einstreu (Festmist und Jauche)
Sonstige – Gülle
Ständige/ganzjährige Freilandhaltung
Gesamtanzahl der Plätze
7.1.1.3.7 Punkt eins Punkt eins Punkt 3
Anzahl der Monate, die die Milchkühe zeitweise im Freien auf der Weide verbringen
7.1.1.4.7 Punkt eins Punkt eins Punkt 4
Milchkühe mit Auslauf am Hof (ja/nein)
7.1.2.7 Punkt eins Punkt 2
7.1.2.1.7 Punkt eins Punkt 2 Punkt eins
Durchschnittsbestand (Anzahl der Tiere)
7.1.2.2.7 Punkt eins Punkt 2 Punkt 2
Haltungsverfahren – Anzahl der Plätze
Anbindestall – Einstreu (Festmist und Jauche)
Anbindestall – Gülle
Laufstall – Einstreu (Festmist und Jauche oder Tiefstallmist)
Laufstall – Gülle
Sonstige – Einstreu (Festmist und Jauche)
Sonstige – Gülle
Ständige/ganzjährige Freilandhaltung
Gesamtanzahl der Plätze
7.1.2.3.7 Punkt eins Punkt 2 Punkt 3
Anzahl der Monate, die die sonstigen Rinder zeitweise im Freien auf der Weide verbringen
7.1.2.4.7 Punkt eins Punkt 2 Punkt 4
Sonstige Rinder mit Auslauf am Hof (ja/nein)
7.1.3.7 Punkt eins Punkt 3
7.1.3.1.7 Punkt eins Punkt 3 Punkt eins
Durchschnittsbestand (Anzahl der Tiere)
7.1.3.2.7 Punkt eins Punkt 3 Punkt 2
Haltungsverfahren – Anzahl der Plätze
Vollspaltenboden
Teilspaltenboden
Befestigter Boden mit Stroh (ohne Tiefstallhaltung)
Tiefstallhaltung
Andere Stallungsarten
Freilandhaltung
Gesamtanzahl der Plätze
7.1.3.3.7 Punkt eins Punkt 3 Punkt 3
Anzahl der Monate, die die Zuchtschweine in Freilandhaltung verbringen
7.1.4.7 Punkt eins Punkt 4
7.1.4.1.7 Punkt eins Punkt 4 Punkt eins
Durchschnittsbestand (Anzahl der Tiere)
7.1.4.2.7 Punkt eins Punkt 4 Punkt 2
Haltungsverfahren – Anzahl der Plätze
Vollspaltenboden
Teilspaltenboden
Befestigter Boden mit Stroh (ohne Tiefstallhaltung)
Tiefstallhaltung
Andere Stallungsarten
Freilandhaltung
Gesamtanzahl der Plätze
7.1.4.3.7 Punkt eins Punkt 4 Punkt 3
Sonstige Schweine mit Auslauf am Hof (ja/nein)
7.1.5.7 Punkt eins Punkt 5
7.1.5.1.7 Punkt eins Punkt 5 Punkt eins
Durchschnittsbestand (Anzahl der Tiere)
7.1.5.2.7 Punkt eins Punkt 5 Punkt 2
Haltungsverfahren – Anzahl der Plätze
Stroh (Tiefstall – Laufstall)
Volierenhaltung
Andere Stallungsarten
Freilandhaltung
Gesamtanzahl der Plätze
Einsatz von Nährstoffen und Düngemitteln im Betrieb
7.2.17 Punkt 2 Punkt eins
Landwirtschaftlich genutzte Fläche, die im Erhebungszeitraum mit Mineraldünger gedüngt werden (in Hektar/Ar)
Landwirtschaftlich genutzte Fläche, die im Erhebungszeitraum mit Wirtschaftsdünger (Festmist oder Gülle) gedüngt werden (in Hektar/Ar)
Wirtschaftsdüngermanagement
7.2.3.1.7 Punkt 2 Punkt 3 Punkt eins
Im eigenen Betrieb angefallener Flüssigmist (Gesamtmenge in m³)
7.2.3.2.7 Punkt 2 Punkt 3 Punkt 2
An andere Betriebe verkaufter oder abgegebener Flüssigmist (Gesamtmenge in m³)
7.2.3.2.7 Punkt 2 Punkt 3 Punkt 2
Aus anderen Betrieben zugekaufter oder übernommener Flüssigmist (Gesamtmenge in m³)
7.2.3.3.7 Punkt 2 Punkt 3 Punkt 3
Im Betrieb ausgebrachter/verfügbarer Flüssigmist (Gesamtmenge in m³)
7.2.3.4.7 Punkt 2 Punkt 3 Punkt 4
Im eigenen Betrieb angefallener Festmist (Gesamtmenge in m³)
7.2.3.5.7 Punkt 2 Punkt 3 Punkt 5
An andere Betriebe verkaufter oder abgegebener Festmist (Gesamtmenge in m³)
7.2.3.6.7 Punkt 2 Punkt 3 Punkt 6
Aus anderen Betrieben zugekaufter oder übernommener Festmist (Gesamtmenge in m³)
7.2.3.7.7 Punkt 2 Punkt 3 Punkt 7
Im Betrieb ausgebrachter/verfügbarer Festmist (Gesamtmenge in m³)
Organische und aus Abfall gewonnene Düngemittel (außer Wirtschaftsdünger), die im landwirtschaftlichen Betrieb verwendet werden (Gesamtmenge in m³)
Techniken der Wirtschaftsdüngerausbringung (Anteil der ausgebrachten Menge an der Gesamtmenge – in %)
7.2.5.1.7 Punkt 2 Punkt 5 Punkt eins
Breitverteilung
Ohne Einarbeitung bzw. Einarbeitung nach 24 Stunden
Einarbeitung innerhalb von 4 Stunden
Einarbeitung zwischen 4 – 12 Stunden
Einarbeitung zwischen 12 – 24 Stunden
7.2.5.2.7 Punkt 2 Punkt 5 Punkt 2
Flüssigmistausbringung (Gülle, Jauche)
Breitverteilung (z. B. Prallteller/Werfer, Pendelverteiler)
Ohne Einarbeitung bzw. Einarbeitung nach 24 Stunden
Einarbeitung innerhalb von 4 Stunden
Einarbeitung zwischen 4 – 12 Stunden
Einarbeitung zwischen 12 – 24 Stunden
7.2.5.3.7 Punkt 2 Punkt 5 Punkt 3
Reihenverteilung
Schleppschlauch
Schleppschuh
7.2.5.4.7 Punkt 2 Punkt 5 Punkt 4
Injektion
Flach/offener Schlitz
Tief/geschlossener Schlitz
Einrichtungen zur Lagerung von Wirtschaftsdünger (Anteil des Wirtschaftsdünger – in %)
7.2.6.1.7 Punkt 2 Punkt 6 Punkt eins
Misthaufen, Mistlagerstätte inkl. Feldmieten (%)
7.2.6.2.7 Punkt 2 Punkt 6 Punkt 2
7.2.6.3.7 Punkt 2 Punkt 6 Punkt 3
7.2.6.4.7 Punkt 2 Punkt 6 Punkt 4
Festmist in Tiefstallsystemen (%)
7.2.6.5.7 Punkt 2 Punkt 6 Punkt 5
Güllebehälter/-lagune ohne Abdeckung (%)
7.2.6.6.7 Punkt 2 Punkt 6 Punkt 6
Güllebehälter/-lagune mit durchlässiger Abdeckung (%)
7.2.6.7.7 Punkt 2 Punkt 6 Punkt 7
Güllebehälter/-lagune mit undurchlässiger Abdeckung (%)
7.2.6.8.7 Punkt 2 Punkt 6 Punkt 8
7.2.6.9.7 Punkt 2 Punkt 6 Punkt 9
Tägliche Ausbringung innerhalb von 24 Stunden (%)
Lagerkapazitäten zur Lagerung von Wirtschaftsdünger (Anzahl der Monate)
7.2.7.1.7 Punkt 2 Punkt 7 Punkt eins
7.2.7.2.7 Punkt 2 Punkt 7 Punkt 2
7.2.7.3.7 Punkt 2 Punkt 7 Punkt 3
7.2.7.4.7 Punkt 2 Punkt 7 Punkt 4
Güllebehälter, Gülleteiche, Güllelagune
7.2.7.5.7 Punkt 2 Punkt 7 Punkt 5
AUSFALLSICHERHEIT DER ENERGIEVERSORGUNG
Manuelle Pumpe an Hoftankanlagen (Ja/Nein)
Notstromaggregat am Betrieb (Ja/Nein)
Schlagworte
Waldklimadienstleistung, Heilpflanze, Duftpflanze, Frühkartoffel, Stärkekartoffel, Hausgarten, Baumgruppe, Gebäudefläche, Gesundheitsleistung, Sozialleistung, Bearbeitung, Beratungsdienst, Betriebsführungsdienst, Agrarumweltmaßnahme, Waldumweltdienstleistung