Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Kurztitel
Zinsvortrags-Übergangsverordnung
Kundmachungsorgan
BGBl. II Nr. 210/2022Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 210 aus 2022,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
§ 1Paragraph eins
Abkürzung
Zinsvortrags-ÜbergangsV
Index
32/02 Steuern vom Einkommen und Ertrag
Beachte
Ist erstmals für Umgründungen anzuwenden, die nach dem 31. Dezember 2021 beschlossen oder vertraglich unterfertigt werden (vgl. § 4).Ist erstmals für Umgründungen anzuwenden, die nach dem 31. Dezember 2021 beschlossen oder vertraglich unterfertigt werden vergleiche Paragraph 4,).
Text
§ 1.Paragraph eins,
Der Übergang eines nicht verrechneten Zinsvortrages gemäß § 12a Abs. 6 Z 1 des Körperschaftsteuergesetzes 1988 (KStG 1988), BGBl. Nr. 401/1988, oder eines nicht verrechneten EBITDA-Vortrages gemäß § 12a Abs. 6 Z 2 lit. a KStG 1988 im Rahmen von Umgründungen im Sinne des Umgründungssteuergesetzes (UmgrStG), BGBl. Nr. 699/1991, auf Rechtsnachfolger erfolgt nur unter den folgenden Voraussetzungen: Der Übergang eines nicht verrechneten Zinsvortrages gemäß Paragraph 12 a, Absatz 6, Ziffer eins, des Körperschaftsteuergesetzes 1988 (KStG 1988), Bundesgesetzblatt Nr. 401 aus 1988,, oder eines nicht verrechneten EBITDA-Vortrages gemäß Paragraph 12 a, Absatz 6, Ziffer 2, Litera a, KStG 1988 im Rahmen von Umgründungen im Sinne des Umgründungssteuergesetzes (UmgrStG), Bundesgesetzblatt Nr. 699 aus 1991,, auf Rechtsnachfolger erfolgt nur unter den folgenden Voraussetzungen:
Es handelt sich um eine Umgründung unter Buchwertfortführung und
beim übernehmenden Rechtsnachfolger handelt es sich um eine unter § 12a Abs. 2 KStG 1988 fallende Körperschaft.beim übernehmenden Rechtsnachfolger handelt es sich um eine unter Paragraph 12 a, Absatz 2, KStG 1988 fallende Körperschaft.
Zuletzt aktualisiert am
03.06.2022
Dokumentnummer
NOR40244643