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§ 2 EEZG

Fassungen
25.02.2023 bis 31.12.2025 — BGBl. I Nr. 170/2023
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 225.02.202331.12.2025 § → § BGBl. I Nr. 170/2023 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 170/2023
§ 201.09.202224.02.2023 BGBl. I Nr. 104/2022 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Entgelterhöhungs-Zweckzuschussgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 104 aus 2022, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 170 aus 2023,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 2

Inkrafttretensdatum

25.02.2023BGBl. I Nr. 170/2023

Außerkrafttretensdatum

31.12.2025aufgehoben durch BGBl. I Nr. 170/2023

Abkürzung

EEZG

Index

31/05 Förderungen, Zuschüsse, Fonds

Text

Mittelbereitstellung

Paragraph 2,

  1. Absatz eins,Der Bund stellt den Ländern für die Jahre 2022 und 2023 zur Erreichung der in Paragraph eins, genannten Ziele für die in Paragraph 3, festgelegten Maßnahmen Zweckzuschüsse gemäß den Paragraphen 12 und 13 des Finanz-Verfassungsgesetzes 1948, (F-VG 1948), Bundesgesetzblatt Nr. 45 aus 1948,, in der Höhe von insgesamt bis zu 570 Millionen Euro als Vorschuss zur Verfügung.
  2. Absatz 2,Die Verteilung des Betrages in der Höhe von bis zu 260 Millionen Euro pro Jahr auf die Länder erfolgt nach dem gemäß Paragraph 10, Absatz 7, Finanzausgleichsgesetz 2017 – FAG 2017, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 116 aus 2016,, oder einem diesem nachfolgenden Finanzausgleichsgesetz, für das jeweilige Kalenderjahr ermittelten Schlüssel der Wohnbevölkerung.
  3. Absatz 3,Die Verteilung des Betrages in der Höhe von bis zu 25 Millionen Euro pro Jahr auf die Länder dient als Ausgleich und gliedert sich wie folgt:

Länder

Betrag in Euro

Burgenland

165.021

Kärnten

2.596.429

Niederösterreich

942.700

Oberösterreich

6.882.139

Salzburg

1.935.160

Steiermark

7.459.404

Tirol

3.729.086

Vorarlberg

222.550

Wien

1.067.511

  1. Absatz 4,Voraussetzung für die Gewährung der Zweckzuschüsse an die Länder ist, dass die Länder entgeltgestaltende Vorschriften vorlegen, die die Dienstgeber bzw. Dienstgeberinnen zur Zahlung der vereinbarten Entgelterhöhung verpflichten, die jedem Dienstnehmer bzw. jeder Dienstnehmerin gemäß Paragraph 3, Absatz eins, gebührt. Als entgeltgestaltende Vorschriften gelten insbesondere Kollektivverträge und Satzung von Kollektivverträgen sowie dienst- und besoldungsrechtliche Vorschriften der Länder. Sofern keine rechtzeitige Einigung der Kollektivvertragspartner zustande kommt, haben die Länder eine tatsächlich erfolgte Auszahlung an die betreffenden Träger gemäß Paragraph 5, Absatz 2, Ziffer 3, nachzuweisen.

Anmerkung

Fassung zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 170/2023

Im RIS seit

27.02.2023

Zuletzt aktualisiert am

05.01.2024

Gesetzesnummer

20011967

Dokumentnummer

NOR40250789