Rechtstracker.at

Anl. 1/6

Fassungen
ab 05.10.2022 — BGBl. II Nr. 368/2022 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
Anl. 1/6 heute05.10.2022 BGBl. II Nr. 368/2022 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 368 aus 2022,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage eins /, 6

Inkrafttretensdatum

05.10.2022BGBl. II Nr. 368/2022

Außerkrafttretensdatum

Index

64/02 Bundeslehrer; 70/02 Schulorganisation; 70/07 Schule und Kirche

Beachte

semesterweise gestaffeltes Inkrafttreten vergleiche Paragraph 4,)

Text

Anlage 1.6 LEHRPLAN DES FÜNFSEMESTRIGEN AUFBAULEHRGANGES FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR ERNEUERBARE ENERGIE, UMWELT UND NACHHALTIGKEIT römisch eins.1 STUNDENTAFEL1

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

14

römisch eins

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

römisch eins

4.

Angewandte Mathematik

4

5

5

4

4

22

römisch eins

5.

Wirtschaft und Recht3

-

2

2

2

2

8

römisch zwei bzw. römisch drei

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

römisch eins

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

4

römisch zwei

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

 

 

 

 

 

 

 

1.

Erneuerbare Energietechnologien

-

4

4

3

3

14

römisch eins

2.

Technische Mechanik und Berechnung

-

3

2

-

-

5

römisch eins

3.

Maschinen und Anlagen

-

-

1

2

2

5

römisch eins

4.

Automatisierungstechnik

-

-

-

-

2

2

römisch eins

5.

Ökologie und Ökonomie

-

2

2

6

6

16

römisch eins

6.

Computerunterstützte

Projektentwicklung4

-

2

2

3

3

10

römisch eins

7.

Laboratorium

-

3

3

5

5

16

römisch eins

8.

Werkstättenlaboratorium

-

3

3

-

-

6

römisch drei

 

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

-

6

6

9

7

28

 

 

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

35

35

39

39

171

 

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

 

pflich-

 

Ausbildungsschwerpunkte

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

B.1

Energiesysteme

 

 

 

 

 

 

 

1.

Energiesysteme

-

4

3

2

2

11

römisch eins

2.

Erneuerbare Energietechnologien – Vertiefung

-

1

1

3

1

6

römisch eins

3.

Personalmanagement4

-

1

2

-

2

5

römisch drei

4.

Energiewirtschaft

-

-

-

2

2

4

römisch eins

5.

Digital- und Steuerungstechnik

-

-

-

2

-

2

römisch eins

B.2

Energieeffizienz

 

 

 

 

 

 

 

1.

Erneuerbare Energietechnologien –Energieeffizienz

-

-

1

3

3

7

römisch eins

2.

Automatisierungstechnik

-

1

1

2

-

4

römisch eins

3.

Baukonstruktion

-

3

2

2

2

9

römisch eins

4.

Informatik und fachspezifische Informationstechnik4

-

2

2

2

2

8

römisch eins

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

2

römisch eins

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

2

römisch eins

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

4

römisch eins

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

4

römisch drei

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

2

römisch drei

6.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

4

römisch eins

7.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

2

römisch drei

E.

Förderunterricht5

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch

 

 

 

 

 

 

 

2.

Englisch

 

 

 

 

 

 

 

3.

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

__________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des römisch vier. Abschnittes abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt römisch sieben werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

LEHRPLAN DES VIERSEMESTRIGEN KOLLEGS FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR ERNEUERBARE ENERGIE, UMWELT UND NACHHALTIGKEIT römisch eins.2 STUNDENTAFEL1

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

2.

Angewandte Mathematik

2

2

-

-

4

römisch eins

3.

Wirtschaft und Recht3

2

2

2

2

8

römisch zwei bzw. römisch drei

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

 

 

 

 

 

 

1.

Erneuerbare Energietechnologien

4

4

3

3

14

römisch eins

2.

Technische Mechanik und Berechnung

3

2

-

-

5

römisch eins

3.

Maschinen und Anlagen

-

1

2

2

5

römisch eins

4.

Automatisierungstechnik

-

-

-

2

2

römisch eins

5.

Ökologie und Ökonomie

2

2

6

6

16

römisch eins

6.

Computerunterstützte Projektentwicklung4

2

2

3

3

10

römisch eins

7.

Laboratorium

3

3

5

5

16

römisch eins

8.

Werkstättenlaboratorium

3

3

-

-

6

römisch drei

9.

Grundlagen der Elektrotechnik

2

2

-

-

4

römisch eins

10.

Messtechnik

2

1

-

-

3

römisch eins

11.

Grundlagen des Maschinenbaus

2

2

-

-

4

römisch eins

12.

Informatik und fachspezifische Informationstechnik4

1

1

-

-

2

römisch eins

13.

Computerunterstütztes Konstruieren4

-

-

2

2

4

römisch eins

14.

Werkstätte und Produktionstechnik

3

3

-

-

6

römisch vier

 

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

6

6

9

7

28

 

 

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

38

37

33

33

141

 

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

 

pflich-

 

Ausbildungsschwerpunkte

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

B.1

Energiesysteme

 

 

 

 

 

 

1.

Energiesysteme

4

3

2

2

11

römisch eins

2.

Erneuerbare Energietechnologien – Vertiefung

1

1

3

1

6

römisch eins

3.

Personalmanagement4

1

2

-

2

5

römisch drei

4.

Energiewirtschaft

-

-

2

2

4

römisch eins

5.

Digital- und Steuerungstechnik

-

-

2

-

2

römisch eins

B.2

Energieeffizienz

 

 

 

 

 

 

1.

Erneuerbare Energietechnologien –Energie-effizienz

-

1

3

3

7

römisch eins

2.

Automatisierungstechnik

1

1

2

-

4

römisch eins

3.

Baukonstruktion

3

2

2

2

9

römisch eins

4.

Informatik und fachspezifische Informationstechnik4

2

2

2

2

8

römisch eins

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

2

römisch eins

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

2

römisch eins

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

4

römisch eins

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

4

römisch drei

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

2

römisch drei

6.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

4

römisch eins

E.

Förderunterricht5

 

 

 

 

 

 

1.

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

2.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

__________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des römisch vier. Abschnittes abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt römisch sieben werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

LEHRPLAN DES SIEBENSEMESTRIGEN AUFBAULEHRGANGES FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR ERNEUERBARE ENERGIE, UMWELT UND NACHHALTIGKEIT römisch eins.3 STUNDENTAFEL1

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

-

-

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

-

-

14

römisch eins

3.

Englisch

6

2

2

2

2

-

-

14

römisch eins

4.

Angewandte Mathematik

4

6

6

2

2

-

-

20

römisch eins

5.

Wirtschaft und Recht3

-

-

-

2

2

2

2

8

römisch zwei bzw. römisch drei

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

-

-

2

römisch eins

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

-

-

4

römisch zwei

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Erneuerbare Energietechnologien

-

2

2

2

2

3

3

14

römisch eins

2.

Technische Mechanik und Berechnung

-

3

2

-

-

-

-

5

römisch eins

3.

Maschinen und Anlagen

-

-

1

-

-

2

2

5

römisch eins

4.

Automatisierungstechnik

-

-

-

-

-

-

2

2

römisch eins

5.

Ökologie und Ökonomie

-

2

2

3

3

3

3

16

römisch eins

6.

Computerunterstützte Projektentwicklung4

-

2

2

3

3

-

-

10

römisch eins

7.

Laboratorium

-

-

-

3

3

5

5

16

römisch eins

8.

Werkstättenlaboratorium

-

3

3

-

-

-

-

6

römisch drei

 

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

-

-

2

4

6

9

7

28

 

 

Gesamtsemesterwochen-

stundenzahl

23

23

25

24

26

24

24

169

 

 

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

schulautonomen

Semester

 

pflich-

 

Ausbildungsschwerpunkte

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

B.1

Energiesysteme

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Energiesysteme

-

-

2

2

3

2

2

11

römisch eins

2.

Erneuerbare Energietechno-logien – Vertiefung

-

-

-

1

1

3

1

6

römisch eins

3.

Personalmanagement4

-

-

-

1

2

-

2

5

römisch drei

4.

Energiewirtschaft

-

-

-

-

-

2

2

4

römisch eins

5.

Digital- und Steuerungs-technik

 

-

-

-

-

2

-

2

römisch eins

B.2

Energieeffizienz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Erneuerbare Energietechno-logien – Energieeffizienz

-

-

-

-

1

3

3

7

römisch eins

2.

Automatisierungstechnik

-

-

-

1

1

2

-

4

römisch eins

3.

Baukonstruktion

-

-

2

1

2

2

2

9

römisch eins

4.

Informatik und fachspezi-fische Informationstechnik4

-

-

-

2

2

2

2

8

römisch eins

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Freigegenstände,

Semester

 

pflich-

 

Förderunterricht

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

-

2

römisch eins

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

-

-

2

römisch eins

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

-

-

4

römisch drei

6.

Volkwirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

-

-

2

römisch drei

7.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

8.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

-

-

2

römisch drei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

D.

Förderunterricht5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.

Englisch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

___________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des römisch vier. Abschnittes abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt römisch sieben werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

LEHRPLAN DES SECHSSEMESTRIGEN KOLLEGS FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR ERNEUERBARE ENERGIE, UMWELT UND NACHHALTIGKEIT römisch eins.4 STUNDENTAFEL1

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

-

-

4

III/III

2.

Angewandte Mathematik

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

3.

Wirtschaft und Recht3

-

-

2

2

2

2

8

römisch zwei bzw. römisch drei

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Erneuerbare Energietechnologien

2

2

2

2

3

3

14

römisch eins

2.

Technische Mechanik und Berechnung

3

2

-

-

-

-

5

römisch eins

3.

Maschinen und Anlagen

-

1

-

-

2

2

5

römisch eins

4.

Automatisierungstechnik

-

-

-

-

-

2

2

römisch eins

5.

Ökologie und Ökonomie

2

2

3

3

3

3

16

römisch eins

6.

Computerunterstützte Projektentwicklung4

2

2

3

3

-

-

10

römisch eins

7.

Laboratorium

-

-

3

3

5

5

16

römisch eins

8.

Werkstättenlaboratorium

3

3

-

-

-

-

6

römisch drei

9.

Grundlagen der Elektrotechnik

2

-

2

-

-

-

4

römisch eins

10.

Messtechnik

-

2

1

-

-

-

3

römisch eins

11.

Grundlagen des Maschinenbaus

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

12.

Informatik und fachspezifische Informationstechnik4

1

1

-

-

-

-

2

römisch eins

13.

Computerunterstütztes Konstruieren4

-

-

-

2

2

-

4

römisch eins

14.

Werkstätte und Produktionstechnik

3

3

-

-

-

-

6

römisch vier

 

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

-

2

4

6

9

7

28

 

 

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

25

21

22

26

24

141

 

 

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

schulautonomen

Semester

 

pflich-

 

Ausbildungsschwerpunkte

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

B.1

Energiesysteme

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Energiesysteme

-

2

2

3

2

2

11

römisch eins

2.

Erneuerbare Energietechnologien – Vertiefung

-

-

1

1

3

1

6

römisch eins

3.

Personalmanagement4

-

-

1

2

-

2

5

römisch drei

4.

Energiewirtschaft

-

-

-

-

2

2

4

römisch eins

5.

Digital- und Steuerungstechnik

-

-

-

-

2

-

2

römisch eins

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

B.2

Energieeffizienz

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Erneuerbare Energietechnologien – Energieeffizienz

-

-

-

1

3

3

7

römisch eins

2.

Automatisierungstechnik

-

-

1

1

2

-

4

römisch eins

3.

Baukonstruktion

-

2

1

2

2

2

9

römisch eins

4.

Informatik und fachspezifische Informationstechnik4

-

-

2

2

2

2

8

römisch eins

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

-

-

2

römisch eins

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

 

-

2

-

2

römisch eins

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

-

-

4

römisch drei

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

-

-

2

römisch drei

6.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

D.

Förderunterricht5

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

 

2.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

_______________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des römisch vier. Abschnittes abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt römisch sieben werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

Siehe Anlage 1.

römisch drei. FACHBEZOGENES QUALIFIKATIONSPROFIL 1. Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder:

Die Absolventinnen und Absolventen Aufbaulehrgangs bzw. Kollegs für Berufstätige für Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit, können ingenieurmäßige sowie studien- und analyseorientierte Tätigkeiten in den erweiterten Feldern der Elektrotechnik, nämlich „Erneuerbare Energietechnologien“ und „Automatisierungstechnik“, und in den erweiterten Feldern des Maschinenbaus, nämlich „Technische Mechanik und Berechnung“ und „Maschinen und Anlagen“ sowie im Feld „Ökologie und Ökonomie“ ausführen.

Grundsätzlich stehen die Planung, Entwicklung, Realisierung, Inbetriebnahme und Wartung von Gebäuden hinsichtlich Energieeffizienz, Umwelt und Nachhaltigkeit, und die Planung von Anlagen der Erneuerbaren Energien sowie die Erstellung von Studien und Szenarien zur Energieeffizienz, Umwelt und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt.

Absolventinnen und Absolventen des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes „Energiesysteme“ sind darüber hinaus befähigt, ingenieurmäßige sowie studien- und analyseorientierte Tätigkeiten im Bereich „Energiewirtschaft“ auszuführen. Sie haben außerdem besonders vertiefte Kenntnisse im Bereich „Erneuerbare Energietechnologien“ und „Energiesysteme“, speziell auf dem Gebiet der elektrischen Energietechnik.

Absolventinnen und Absolventen des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes „Energieeffizienz“ können ingenieurmäßige sowie studien- und analyseorientierte Tätigkeiten in den erweiterten Feldern der Bautechnik, nämlich „Baukonstruktion“, und in den erweiterten Feldern der Informatik und fachspezifischen Informationstechnik ausführen.

In Ergänzung und teilweiser Präzisierung der im allgemeinen Bildungsziel angeführten allgemeinen und berufsbezogenen Kompetenzen besitzen die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrgangs bzw. Kollegs für Berufstätige für Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit im Besonderen

  • Strichaufzählung
    ein fundiertes Wissen über den Aufbau und die Wirkungsweise elektrotechnischer und maschinenbautechnischer Systeme, das sie im Theorieunterricht und im begleitenden Praxisunterricht in den Feldern „Energiesysteme“, „Automatisierungstechnik“, „Technische Mechanik und Berechnung“, „Maschinen und Anlagen“, „Informatik“ und „Erneuerbare Energietechnologien“ erworben haben;
  • Strichaufzählung
    ein solides Verständnis der Wechselwirkung technischer Systeme untereinander als auch deren Wechselwirkung mit sozioökonomischen, nachhaltigen Aspekten, das durch inhaltliche und organisatorische Vernetzung der Felder „Energiesysteme“, „Automatisierungstechnik“, „Technische Mechanik und Berechnung“ und „Maschinen und Anlagen“, „Informatik“, „Erneuerbare Energietechnologien“ und „Ökologie und Ökonomie“ vermittelt wird;
  • Strichaufzählung
    ein hohes Maß an Anwendungssicherheit in den genannten Tätigkeitsfeldern, das sie durch praktische Arbeiten in Werkstätten, Laboratorien sowie durch computergestützte Projektentwicklung, praxisbezogene Projektarbeiten und betriebliche Pflichtpraktika erworben haben;
  • Strichaufzählung
    ein solides Wissen über Betriebswirtschaft und Unternehmensführung im Bereich Planung und Produktion von Anlagen für Energieeffizienz, Umwelt und Nachhaltigkeit mit erneuerbaren Energietechnologien, sowie den rechtlichen Aspekten für den Betrieb der errichteten Anlagen, das sie im Theorieunterricht in Ökologie und Ökonomieerworben haben;
  • Strichaufzählung
    kommunikative Kompetenzen, die auch die Fachterminologie und die im Fachgebiet verwendeten Kommunikations- und Präsentationsformen einschließen und die in den Unterrichtsgegenständen „Deutsch“ und „Englisch“ vermittelt werden;
  • Strichaufzählung
    unternehmerische Kompetenzen, die betriebswirtschaftliche und rechtliche Kenntnisse, Wissen und Erfahrungen im Projektmanagement sowie Managementkenntnisse einschließen und die in den projektorientierten Fachgegenständen „Werkstätte und Produktionstechnik“, „Laboratorium“ und „Computergestützte Projektentwicklung“ sowie im Unterrichtsgegenstand „Wirtschaft und Recht“ vermittelt werden.

2. Berufsbezogene Lernergebnisse:

Die Absolventinnen und Absolventen Aufbaulehrgangs bzw. Kollegs für Berufstätige für Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit können

  • Strichaufzählung
    elektrotechnische, maschinenbauliche und bautechnische Anlagen und Gebäude, speziell jene der erneuerbaren Energien in Bezug auf Energieeffizienz, Umwelt und Nachhaltigkeit unter Berücksichtigung von Kundenvorgaben, Normen und Vorschriften spezifizieren;
  • Strichaufzählung
    Anlagen zur umweltgerechten Erzeugung, Verteilung und Anwendung sowohl elektrischer Energie, als auch von Wärme und Kälte, planen und errichten;
  • Strichaufzählung
    elektro-, maschinenbau- und bautechnische Anlagen unter Verwendung facheinschlägiger Softwarewerkzeuge für Entwurf, Konstruktion, Analyse und Simulation entwickeln;
  • Strichaufzählung
    elektro-, maschinenbau- und bautechnische Systeme betreiben, Fehlfunktionen feststellen und Störungen unter Einsatz geeigneter Mess-, Prüf- und Diagnoseverfahren beheben;
  • Strichaufzählung
    Studien zu Energieszenarien und Nachhaltigkeitsstrategien erstellen, vergleichen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsabläufe und Projekte durch sachgerechte Entscheidungen planen, steuern und überwachen;
  • Strichaufzählung
    Daten über Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung der Qualitätssicherung erfassen und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    sich in den für Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Umwelt und Nachhaltigkeit relevanten Bereichen selbstständig weiterbilden;
  • Strichaufzählung
    in Englisch kommunizieren sowie deutsch- und englischsprachige Dokumentationen und Fachvorträge erstellen und präsentieren.

3. Berufsbezogene Lernergebnisse des Abschnittes B.1 und des Abschnittes B.2 gemäß Stundentafel römisch eins.1, römisch eins.2, römisch eins.3 und römisch eins.4:

Die Absolventinnen und Absolventen des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes „Energiesysteme“ besitzen darüber hinaus

  • Strichaufzählung
    ein fundiertes Wissen über den Aufbau und die Wirkungsweise elektrotechnischer und maschinenbautechnischer Systeme, das sie im Theorieunterricht und im begleitenden Praxisunterricht im Bereich „Energiesysteme“ erworben haben, insbesondere Kenntnisse auf den Gebieten elektrischer Maschinen, Transformatoren und den Prinzipien des Netzbetriebs insbesondere den Anforderungen an moderne Energieerzeugung, -verteilung und -speicherung;
  • Strichaufzählung
    ein fundiertes Wissen in den Bereichen Photovoltaik, Biomasseanlagen, Wind- und Wasserkraftanlagen sowie Kraft-Wärme-Kopplung, das sie im Theorieunterricht und im begleitenden Praxisunterricht im Modul „Erneuerbare Energietechnologien – Vertiefung“ erworben haben;
  • Strichaufzählung
    vertiefte Kenntnisse in den Bereichen Teamentwicklung, Kommunikation und Präsentation sowie Personalführung, das sie im Modul „Personalmanagement“ erworben haben;
  • Strichaufzählung
    ökologische und volkswirtschaftliche Kenntnisse im Zusammenhang mit Erneuerbaren Energien, die sie im Modul „Energiewirtschaft“ erworben haben.

Absolventinnen und Absolventen des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes „Energieeffizienz“ besitzen darüber hinaus

  • Strichaufzählung
    ein fundiertes Wissen über den Aufbau und die Wirkungsweise bautechnischer Systeme, das sie im Theorieunterricht und im begleitenden Praxisunterricht in den Feldern „Baukonstruktion“ und „Erneuerbare Energietechnologien – Energieeffizienz“ erworben haben.

römisch vier. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN

Siehe Anlage 1.

römisch fünf. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE

Siehe Anlage 1.

römisch sechs. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 1.

römisch sieben. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFFE DER UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Allgemeinbildende Pflichtgegenstände Pflichtgegenstände gemäß der römisch eins.1 Stundentafel und der römisch eins.3 Stundentafel

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

ANGEWANDTE MATHEMATIK

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen:

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Zahlen und Maße

  • Strichaufzählung
    die reellen Zahlen als Maßzahlen physikalischer Größen verstehen;
  • Strichaufzählung
    Maßzahlen zwischen verschiedenen Einheiten umrechnen, Vielfache und Teile von Einheiten mit den entsprechenden Zehnerpotenzen darstellen und Formeln des Fachgebietes numerisch auswerten;
  • Strichaufzählung
    komplexe Zahlen addieren, subtrahieren, multiplizieren, dividieren und potenzieren sowie die Ergebnisse in der Gaußschen Zahlenebene interpretieren.

Bereich Algebra und Geometrie

  • Strichaufzählung
    Terme mit reellen und komplexen Größen vereinfachen;
  • Strichaufzählung
    Formeln aus dem Fachgebiet nach vorgegebenen Größen umformen und Gleichungen durch Äquivalenzumformungen lösen;
  • Strichaufzählung
    Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck als Seitenverhältnisse interpretieren, die entsprechenden Werte zu vorgegebenen Winkeln bestimmen und in facheinschlägigen Aufgabenstellungen anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Zahlen und Maße:

Reelle Zahlen (Vielfache und Teile von Einheiten). Komplexe Zahlen (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Potenzieren; Polarkoordinaten). Rechnen mit Zahlen und Größen (Umrechnung von Maßeinheiten).

Bereich Algebra und Geometrie:

Rechnen mit Gleichungen (Reell- und komplexwertige Terme, Formelumwandlung; Äquivalenzumformungen). Elementare Geometrie und Trigonometrie (Sätze im rechtwinkeligen Dreieck).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

  • Strichaufzählung
    den Begriff der Funktion und der Umkehrfunktion erklären;
  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften von Funktionen beschreiben und an Beispielen veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    die Gleichungen und Eigenschaften der elementaren Grundfunktionen beschreiben.

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    die elementaren Grundfunktionen differenzieren;
  • Strichaufzählung
    die Berechnung von bestimmten Integralen mit Hilfe von Stammfunktionen anhand des Flächeninhaltsproblems veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    die in Natur und Technik auftretenden Änderungsraten mit dem Differentialquotienten darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Differentialen verstehen und die Differential- und Integralrechnung zur Veranschaulichung von Aufgaben des Fachgebietes einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Funktionale Zusammenhänge:

Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge; lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.

Quadratische Funktion, Potenzfunktionen, Logarithmusfunktion, Exponentialfunktion, trigonometrische Funktionen.

Eigenschaften von Funktionen: Nullstellen, Monotonie; Begriff der Umkehrfunktion.

Bereich Analysis:

Differentialrechnung, Integralrechnung: Ausgewählte Anwendungen aus Natur und Technik.

Pflichtgegenstände gemäß der römisch eins.2 Stundentafel und der römisch eins.4 Stundentafel

„Ethik“ und „Wirtschaft und Recht“.

Siehe Anlage 1.

ANGEWANDTE MATHEMATIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Zahlen und Maße

  • Strichaufzählung
    die reellen Zahlen als Maßzahlen physikalischer Größen verstehen;
  • Strichaufzählung
    Maßzahlen zwischen verschiedenen Einheiten umrechnen, Vielfache und Teile von Einheiten mit den entsprechenden Zehnerpotenzen darstellen und Formeln des Fachgebietes numerisch auswerten;
  • Strichaufzählung
    komplexe Zahlen addieren, subtrahieren, multiplizieren, dividieren und potenzieren sowie die Ergebnisse in der Gaußschen Zahlenebene interpretieren.

Bereich Algebra und Geometrie

  • Strichaufzählung
    Terme mit reellen und komplexen Größen vereinfachen;
  • Strichaufzählung
    Formeln aus dem Fachgebiet nach vorgegebenen Größen umformen und Gleichungen durch Äquivalenzumformungen lösen;
  • Strichaufzählung
    Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck als Seitenverhältnisse interpretieren, die entsprechenden Werte zu vorgegebenen Winkeln bestimmen und in facheinschlägigen Aufgabenstellungen anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Zahlen und Maße:

Reelle Zahlen (Vielfache und Teile von Einheiten). Komplexe Zahlen (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Potenzieren; Polarkoordinaten). Rechnen mit Zahlen und Größen (Umrechnung von Maßeinheiten).

Bereich Algebra und Geometrie:

Rechnen mit Gleichungen (Reell- und komplexwertige Terme, Formelumwandlung; Äquivalenzumformungen). Elementare Geometrie und Trigonometrie (Sätze im rechtwinkeligen Dreieck).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

  • Strichaufzählung
    den Begriff der Funktion und der Umkehrfunktion erklären;
  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften von Funktionen beschreiben und an Beispielen veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    die Gleichungen und Eigenschaften der elementaren Grundfunktionen beschreiben.

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    die elementaren Grundfunktionen differenzieren;
  • Strichaufzählung
    die Berechnung von bestimmten Integralen mit Hilfe von Stammfunktionen anhand des Flächeninhaltsproblems veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    die in Natur und Technik auftretenden Änderungsraten mit dem Differentialquotienten darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Differentialen verstehen und die Differential- und Integralrechnung zur Veranschaulichung von Aufgaben des Fachgebietes einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Funktionale Zusammenhänge:

Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge; lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.

Quadratische Funktion, Potenzfunktionen, Logarithmusfunktion, Exponentialfunktion, trigonometrische Funktionen.

Eigenschaften von Funktionen: Nullstellen, Monotonie; Begriff der Umkehrfunktion.

Bereich Analysis:

Differentialrechnung, Integralrechnung: Ausgewählte Anwendungen aus Natur und Technik.

B. Fachtheorie und Fachpraxis Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2. ERNEUERBARE ENERGIETECHNOLOGIEN

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Photovoltaik

  • Strichaufzählung
    den Einfluss des Sonnenstandes auf die Leistung der Solarzelle untersuchen;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen solarer Einstrahlung auf die Solarzelle darstellen;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Herstellverfahren von Solarzellen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Typen von Solarzellen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    das Betriebsverhalten von Solarzellen interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Photovoltaikprojekte von der technischen Projektierung über die Bewertung der Wirtschaftlichkeit bis hin zum Genehmigungsverfahren mit Hilfe geeigneter Computerunterstützung planen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Montagearten auswählen.

Bereich Biomasseanlagen

  • Strichaufzählung
    Herkunft, Verarbeitung, Zusammensetzung und Anwendung biogener Brennstoffe analysieren und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten und Anlagen zur Wärmebereitstellung sowohl in dezentralen Kleinanlagen, als auch im größeren Leistungsbereich zur Energieversorgung von Gemeinden auslegen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    das Betriebsverhalten von Biomasseanlagen zur Wärmebereitstellung interpretieren und vor allem hinsichtlich deren Emissionsverhalten analysieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    die Arten der Wärmeverteilsysteme von Biomasseanlagen analysieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Gesamtsysteme zur Wärmeversorgung aus technoökonomischer Sicht analysieren und bewerten.

Lehrstoff:

Bereich Photovoltaik:

Sonneneinstrahlung (Jahreszeitlicher Verlauf, Einstrahlung auf geneigte Flächen, Potenziale und Nutzung); Solarzelle (Physik der Solarzelle, Herstellverfahren, Typen von Solarzellen, Kennlinien und Betriebsverhalten); Module; Autarke und netzgekoppelte Photovoltaikanlagen (Komponenten, Anlagenkonzepte, Betriebsverhalten, Technisch-wirtschaftliche Kennzahlen); Anlagenplanung und -dimensionierung (Kosten, Umwelteffekte, behördliches Bewilligungsverfahren; Montage, Betrieb).

Bereich Biomasseanlagen:

Energieträger Biomasse (Arten und Zusammensetzung biogener Brennstoffe, Potentiale, Qualitätsmerkmale).

Verbrennungsrechnung (Luft-, Rauchgaszusammensetzung, Emissionen).

Feuerungsanlagentypen für Biomasse (Kleinfeuerungsanlagen, mittelgroße- und industrielle Anlagen).

Emissionsmindernde Maßnahmen (Rauchgasreinigung und Wärmerückgewinnung); Wärmeverteilung und hydraulische Systeme; Funktionsweise und Betrieb (Hauptregelkreise, monovalenter und bivalenter Betrieb, Kaskaden); Technologiebewertung (techno-ökonomische Kennzahlen, Wirkungs- und Nutzungsgrad).

Biogasanlagen (Grundlagen der Vergärungstechnik, Hauptkomponenten und Verfahren, Aufbereitung von Biogas, rechtliche Rahmenbedingungen).

Förderungen von Biomasseanlagen.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energieeffizientes Bauen

  • Strichaufzählung
    die bauphysikalischen Grundbegriffe benennen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Komponenten des Gebäudeaufbaus und ihre Funktion beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Wärme- und Kältebedarf, sowie Heiz- und Kühllast von Gebäuden berechnen und analysieren
  • Strichaufzählung
    einen Energieausweis für Gebäude erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien des solaren Bauens und des Solar Coolings erklären.

Bereich Solarthermische Anlagen

  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Kollektortypen und ihre Unterschiede beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Kollektoren für konkrete Aufgabenstellungen auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Aufgabe aller Komponenten einer Solaranlage erklären;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Anlagenkonzepte und ihre Einsatzgebiete beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Solaranlagen für die Schwimmbadheizung, Warmwasserbereitung und Teilsolarer Raumheizung mit Hilfe geeigneter Computerunterstützung planen und dimensionieren.

Lehrstoff:

Bereich Energieeffizientes Bauen:

Physiologische Grundlagen der Behaglichkeit; Wärmebedarf eines Gebäudes; Energieausweis; Niedrigenergie- und Passivhauskonzept; Grundlagen solaren Bauens; Wirtschaftlichkeit; Solar Cooling; Aspekte des Energieverbrauchs; Gebäudeklima.

Bereich Solarthermische Anlagen:

Thermische Nutzung der Solarenergie; Kollektorbauarten; Speicher; Regelkonzepte; sonstige Komponenten des Solarkreislaufs; Anlagenkonzepte; Anlagenprojektierung (Schwimmbadheizung, Warmwasserbereitung und Teilsolarer Raumheizung); Wirtschaftlichkeit; Förderungen.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

  • Strichaufzählung
    die Anwendungsmöglichkeiten der Kraft-Wärme-Kopplung benennen;
  • Strichaufzählung
    die Hauptkomponenten und Anlagen zur kombinierten Wärme- und Stromerzeugung / Energieumwandlungstechnologien auslegen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Konzepte von dezentralen Kleinanlagen und im großtechnischen Maßstab zur zentralen Energieversorgung erstellen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung aus techno-ökonomischer Sicht analysieren und bewerten.

Bereich Wasserkraftanlagen

  • Strichaufzählung
    spezifische physikalische Grundgesetze auf die Wasserkraftnutzung anwenden;
  • Strichaufzählung
    Aufbau und Komponenten von Wasserkraftanlagen benennen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Bauarten von Wasserkraftwerken und deren Einsatz benennen.

Lehrstoff:

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung:

Einsatzbereiche von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen; Energieumwandlungsprozesse der KWK Anwendungen; Konzepte von dezentralen KWK Anlagen (Blockheizkraftwerke) zur Versorgung von Gewerbe, Industrie und Wohngebäuden; Konzepte von zentralen KWK Anlagen zur Versorgung von Gemeinden und Städten; Technologiebewertung (technisch-wirtschaftliche Kennzahlen, Sensibilitätsanalyse) von KWK Anlagen; Förderungen.

Bereich Wasserkraftanlagen:

Hydrologische und hydraulische Grundlagen; Potenzial; Nutzung; Wehranlagen; Wasserfassung und Abwehr von Wasserinhaltsstoffen; Triebwasserwege; Verschlussorgane.

Turbinen.

Laufkraftwerke; Speicher- und Pumpspeicherkraftwerke; Kleinstkraftwerke; elektrotechnische Ausrüstung.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Windkraftanlagen

  • Strichaufzählung
    die Einflussfaktoren auf die Windgeschwindigkeit in Bodennähe benennen;
  • Strichaufzählung
    die Leistung der Windkraftanlage in Abhängigkeit der Windparameter untersuchen;
  • Strichaufzählung
    die mechanischen und elektrischen Komponenten einer Windkraftanlage beschreiben;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Regelkonzepte miteinander vergleichen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Anlagenkonzepte vergleichen.

Bereich Geothermie und Wärmepumpenanlagen

  • Strichaufzählung
    die Nutzung geothermischer Energie in Kraftwerken benennen;
  • Strichaufzählung
    die Funktion einer Wärmepumpenanlage beschreiben;
  • Strichaufzählung
    geeignete Wärmepumpenanlagenkonzepte in Abhängigkeit der Umgebungsbedingungen auswählen.

Lehrstoff:

Bereich Windkraftanlagen:

Windklimatologie; Wind in Bodennähe; Potenziale und Nutzung; mechanischer und elektrischer Aufbau einer Windkraftanlage; Pitch- und Stallregelung; Anlagenkonzepte.

Bereich Geothermie und Wärmepumpenanlagen:

Geothermische Systeme. Kraftwerke (Hot-Dry-Rockverfahren; ORC- und Kalinaprozess). Wärmepumpen (Funktion; Aufbau; Wärmequellen; Auswahl und Dimensionierung der Anlagenkomponenten; Planung von Wärmepumpenanlagen).

TECHNISCHE MECHANIK UND BERECHNUNG

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Wärmeübertragung

  • Strichaufzählung
    die Grundgesetze, die die unterschiedlichen Arten der Wärmeübertragung beschreiben, verstehen;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Arten der Wärmeübertragung berechnen.

Bereich Thermodynamik

  • Strichaufzählung
    die Grundgesetze der Thermodynamik, der Kreisprozesse und die auftretenden Energieumsätze benennen;
  • Strichaufzählung
    für vorgegebene Zustandsänderungen die Werte der Zustands- und Prozessgrößen, sowie den Wirkungsgrad von Kreisprozessen berechnen.

Lehrstoff:

Bereich Wärmeübertragung:

Wärmeleitung; Konvektion; Wärmedurchgang; Wärmestrahlung.

Bereich Thermodynamik:

Ideale Gasgleichung; Zustandsgrößen und Zustandsänderungen; Zustandsdiagramme; Hauptsätze; Kreisprozesse; Zustandsdiagramme; Wasserdampf.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Hydromechanik

  • Strichaufzählung
    die Grundsätze der Hydrostatik und Hydrodynamik benennen;
  • Strichaufzählung
    die Energiebilanz in Rohrleitungen und hydraulischen Strömungsmaschinen berechnen.

Lehrstoff:

Bereich Hydromechanik:

Hydrostatischer Druck; hydraulische Kraft- und Wegübersetzung; Auftrieb; Kontinuitätsgleichung; Bernoulli-Gleichung; Berechnung von Druckverlusten.

MASCHINEN UND ANLAGEN

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsmaschinen

  • Strichaufzählung
    die Arbeitsweise und den Aufbau von Arbeitsmaschinen erklären;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsmaschinen für Anlagen auslegen und auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Energieeffizienz von Maschinen und Anlagen beurteilen.

Lehrstoff:

Bereich Arbeitsmaschinen:

Modellgesetze; Kennzahlen; Kennfelder; Betriebsverhalten; Aufbau; konstruktive Ausführung und Berechnung von Pumpen, Gebläsen und Verdichtern.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energie und Umwelt

  • Strichaufzählung
    Aufbau und Funktion von Anlagen zur Energieumwandlung und deren Auswirkungen auf die Umwelt beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Energie und Umwelt:

Kraftwerke (Funktionsweise und Berechnung von Dampfkraftwerken und Pumpenanlagen; Kombi-Anlagen; Gasturbinenkraftwerke; Müllheizkraftwerke; Kernkraftwerke; solarthermische Kraftwerke).

Anlagentechnik (Wasser-Dampfkreislauf; Kesselbau; Feuerungssysteme; Wirbelschichttechnik; Kondensation; Bauarten von Kühlanlagen thermischer Kraftwerke und von Kühltürmen).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kraftmaschinen

  • Strichaufzählung
    Arbeitsweise und Aufbau von Kraftmaschinen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Kraftmaschinen für Anlagen auswählen und auslegen;
  • Strichaufzählung
    Energieeffizienz von Maschinen und Anlagen beurteilen.

Lehrstoff:

Bereich Kraftmaschinen:

Modellgesetze; Kennzahlen; Kennfelder; Betriebsverhalten; Aufbau; konstruktive Ausführung und Berechnung von Dampfturbinen, Gasturbinen und Verbrennungskraftmaschinen.

AUTOMATISIERUNGSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Regelungstechnik

  • Strichaufzählung
    die Arbeitsweise analoger und digitaler Regler erklären;
  • Strichaufzählung
    Regelkreise für unterschiedliche Aufgaben parametrieren und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten eines Regelkreises erklären.

Lehrstoff:

Bereich Regelungstechnik:

Grundbegriffe (Regelkreis; Sprungantwort; Größen; Blockschaltbild). Regelkreiselemente (Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich). Regelungskonzepte (Stetige und unstetige Regler; digitale Regler). Reglerparametrierung (Stabilität; Anwendung industrieller Regelkreise).

ÖKOLOGIE UND ÖKONOMIE

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    Projektabläufe analysieren und steuern;
  • Strichaufzählung
    Pflichtenhefte erstellen;
  • Strichaufzählung
    Zeit-, Ressourcen- und Personalpläne erstellen;
  • Strichaufzählung
    Projektcontrolling und Projektdokumentation durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Projektmanagement:

Projektorganisation:

Definition, Ablauf, Struktur, Zeitmanagement, Personalplanung, Ressourcenplanung, Controlling, Dokumentation.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Anlagenbauspezifische Betriebswirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Instrumente zur Steuerung eines Unternehmens mit Hilfe von Kennzahlen benennen;
  • Strichaufzählung
    die Kenntnisse aus dem Rechnungswesen durch Übungen an einem ERP-System anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Kostenverläufe im Anlagenbau beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Wirtschaftlichkeit von Anlagen analysieren und bewerten.

Bereich Marketing

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Konzepte der vier Einflussgrößen: Produkt, Preis, Promotion, Distributionskanäle beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Umwelteinflussgrößen aus dem größeren wirtschaftlichen Umfeld benennen, sie bewerten und in Konzepte einbauen;
  • Strichaufzählung
    die Ansätze der Marktsegmentierung in ausgewählten und für die Gesamtausbildung relevanten Fallbeispielen anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Anlagenbauspezifische Betriebswirtschaft:

Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung; Buchhaltung mit praktischen Übungen an einem ERP-System; Kostenverläufe im Anlagenbau mit Auftragscontrolling.

Wirtschaftlichkeitsrechnung (Statische und dynamische Verfahren).

Bereich Marketing:

Marketing-Kennzahlen; externes und unmittelbares Unternehmensumfeld; Produkt; Preis; Promotion; Distribution.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Anlagenrecht

  • Strichaufzählung
    die Prinzipien und die Strukturen der österreichischen und europäischen Rechtsordnung erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Relevanz von Rechtsnormen für Betriebe und Anlagen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Rechtsnormen auffinden und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Bescheide interpretieren und ausgewählte Prüfpflichten für Anlagen erklären.

Bereich Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft

  • Strichaufzählung
    Stoffkreisläufe der Ökosphäre und die wesentlichen Parameter der Umweltbewertung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die grundsätzlichen Funktionsweisen von Ökosystemen beschreiben anthropogene Einflüsse den Verursachern zuordnen sowie Maßnahmen zur Vermeidung negativer Auswirkungen nennen und einschätzen;
  • Strichaufzählung
    zu aktuellen Themen aus unterschiedlichen Medien problemspezifische Informationen beschaffen, ihre sachliche Richtigkeit hinterfragen und in geeigneter Form darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Konsequenzen von naturwissenschaftlichen Ergebnissen in Bezug auf Nachhaltigkeit und persönliche sowie gesellschaftliche Verantwortung abschätzen, Schlussfolgerungen für ihr Handeln daraus ziehen und dies auch darstellen und begründen.

Bereich Unternehmensführung und Energiecontracting

  • Strichaufzählung
    die wesentlichsten Risiken und deren Management im Anlagenbau benennen;
  • Strichaufzählung
    das österreichische Exportförderungssystem und deren Finanzierungsinstrumente beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Energiecontractingprojekte durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Anlagenrecht:

Rechtsgrundlagen; Betriebsanlagenrecht in der Gewerbeordnung; Abfallrecht; Wasserrecht; einschlägige europäische Richtlinien.

Bereich Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft:

Ökosystemlehre (Funktionsweisen von Ökosystemen und ihren Komponenten; biogeochemische Kreisläufe; Life Cycle Costing (LCC) Bewertung).

Humanökologie (Wechselbeziehung Technik – Umwelt – Gesellschaft; gesellschaftliche Entwicklungen; Veränderungen der Umwelt durch den Menschen; Biodiversität; Klima; Kulturlandschaft; globaler Umweltschutz; Nachhaltigkeitskonzepte und –kriterien).

Bewertung (Ökobilanzen; Nachhaltigkeitsbewertung; Technikfolgenabschätzung).

Bereich Unternehmensführung und Energiecontracting:

Unternehmensführung (Businessplan; Change Management; Risikomanagement; Exportförderung und Finanzierung; Joint Ventures).

Energiecontracting (Grob- und Feinanalyse; Ausschreibungen; technische Maßnahmen; Konsortien; Bankgarantien).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energiewirtschaft

  • Strichaufzählung
    den Energiebedarf und das Energieangebot weltweit, auf europäischer Ebene und in Österreich beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die zeitliche Entwicklung und Struktur der Energieflüsse (sektorale Zusammensetzung) in Österreich beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Szenarien der zukünftigen Energieversorgung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die energiewirtschaftliche Organisation der Energieversorgung Österreichs beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Mechanismen des Zertifikat-Handels (zB CO2) beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die führenden Institutionen zur Erstellung von Energiestrategien und Energieprognosen benennen.

Bereich Elektrizitätswirtschaft

  • Strichaufzählung
    die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen und Marktregeln der Elektrizitätswirtschaft im europäischen und österreichischen Umfeld beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Tarifgestaltung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die gültigen Einspeise- bzw. Bezugsbedingungen und Tarife bei der Projektierung und Planung von Anlagen und Verbrauchern berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    das österreichische Ökostrom-Fördermodell erklären und andere Ökostrom-Fördersysteme sowie deren Vor- und Nachteile beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die rechtlichen Grundlagen der Stromkennzeichnung und die Umsetzung mittels Stromnachweisen beschreiben.

Bereich Qualitätsmanagement

  • Strichaufzählung
    die Prinzipien der nationalen und internationalen Normung erklären;
  • Strichaufzählung
    den umfassenden Begriff der Qualität beschreiben diesen im betrieblich-organisatorischen Umfeld anwenden;
  • Strichaufzählung
    die gesetzlichen Rahmenbedingungen bei Leistungsstörungen (Gewährleistung, Schadenersatz, Produkthaftung) erklären;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Methoden des Qualitätsmanagements benennen;
  • Strichaufzählung
    Managementsysteme aus dem Bereich Umwelt und Arbeitssicherheit benennen.

Lehrstoff:

Bereich Energiewirtschaft:

Energiesituation (Energieverbrauch; sektorale Zusammensetzung; Energiesparpotenziale; fossile Energiereserven; technische Potenziale der Erneuerbaren Energien; nachhaltiges Ressourcenmanagement).

Organisation der österreichischen und europäischen Energiewirtschaft; Energiemärkte – Elektrizität, Öl, Gas, Wasserstoff, Wasser; CO2-Handel; Institutionen zur Erstellung von Energieprognosen; vollsolare Energieversorgung.

Bereich Elektrizitätswirtschaft:

Strommärkte; Marktorganisation; Bilanzgruppen; Tarifgestaltung. Einspeisebedingungen (Marktliberalisierung; Strom als Ware). Sozioökonomische Auswirkungen von Gesetzen und Verordnungen (Elektrizitätswirtschafts- und Organisationsgesetz; Ökostromgesetz).

Ökostrom-Fördermodelle und deren Umsetzung; aktuelle Entwicklungen innerhalb der EU; Rahmenbedingungen und wichtigsten Akteure innerhalb der Ökostrom-Förderung in Österreich.

Grundlagen der Stromkennzeichnung; Bedeutung von Herkunfts- bzw. Stromnachweisen.

Bereich Qualitätsmanagement:

Normung; ISO 9001 und verwandte Normen; Aufbau und Struktur von Managementsystemen; Leistungsstörungen; ISO 14001; EMAS-Verordnung.

COMPUTERUNTERSTÜTZTE PROJEKTENTWICKLUNG

Kompetenzmodule 1 bis 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Baugruppengestaltung, Normen und CAD

  • Strichaufzählung
    normgerechte Zeichnungen der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau und Bautechnik lesen;
  • Strichaufzählung
    Konstruktionsaufgaben mittels geeigneter Abbildungsverfahren lösen sowie technische Bauteile und Baugruppen normgerecht darstellen;
  • Strichaufzählung
    technische Bauteile im Hinblick auf ihre Geometrie analysieren und konstruieren;
  • Strichaufzählung
    in Tabellenkalkulationsprogrammen Berechnungen durchführen und Diagramme erstellen;
  • Strichaufzählung
    Maschinenelemente, Normteile und Werkstoffe auswählen;
  • Strichaufzählung
    können einfache Konstruktionen hinsichtlich der Funktion und Herstellbarkeit beurteilen.

Bereich Konstruktionssystematik

  • Strichaufzählung
    die Methoden des Innovationsprozesses verstehen und die Aspekte der Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    technische Projekt- und Produktdokumentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    ein Pflichtenheft erstellen.

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    eigene Projekte nach den Methoden des Projektmanagements abwickeln;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Projektorganisationen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    auf aktuelle Anforderungen im Projekt reagieren und Leitungsaufgaben übernehmen;
  • Strichaufzählung
    den Beitrag anderer Projektbeteiligter und den eigenen Beitrag analysieren;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur eigenen Leistungsentwicklung im Projekt treffen.

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

  • Strichaufzählung
    unter Berücksichtigung grundlegender Gesetze der Elektrotechnik geeignete Methoden zur Lösung von technischen Aufgabenstellungen auswählen.

Bereich Niederspannungstechnik

  • Strichaufzählung
    geeignete Schutzeinrichtungen und Betriebsmittel auswählen und einsetzen.

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

  • Strichaufzählung
    die Komponenten der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik einer Anlage an Hand eines R&I-Fließbildes zuordnen.

Bereich Energieeffizientes Bauen

  • Strichaufzählung
    Pläne normgerecht in verschiedenen Maßstäben darstellen;
  • Strichaufzählung
    Pläne lesen, analysieren und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Sanierungsmaßnahmen zur Verbesserung des thermischen Zustandes eines Gebäudes erstellen und auf ein Projekt umlegen;
  • Strichaufzählung
    die Anforderungen an einen Energieausweis für ein Gebäude beschreiben.

Bereich Solarthermische Anlagen

  • Strichaufzählung
    Solaranlagen für die Schwimmbadheizung, Warmwasserbereitung und teilsolare Raumheizung mit Hilfe geeigneter Computerunterstützung planen und dimensionieren.

Bereich Photovoltaik

  • Strichaufzählung
    Photovoltaikprojekte von der technischen Projektierung über die Bewertung der Wirtschaftlichkeit bis hin zum Genehmigungsverfahren mit Hilfe geeigneter Computerunterstützung projektieren.

Bereich Biomasseanlagen

  • Strichaufzählung
    Systeme zur Wärmeversorgung aus techno-ökonomischer Sicht analysieren und bewerten.

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

  • Strichaufzählung
    Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung aus techno-ökonomischer Sicht analysieren und bewerten.

Bereich Technologie der Wind- und Wasserkraftanlagen

  • Strichaufzählung
    verschiedene Anlagenkonzepte von Windkraftanlagen vergleichen;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Komponenten von Wasserkraftwerken beschreiben.

Bereich Betrieb von Wind- und Wasserkraftanlagen

  • Strichaufzählung
    auf Grundlage behördlicher Auflagen und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen Standorte für Windkraftanlagen bewerten;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Bauarten von Wasserkraftwerken und deren energiewirtschaftlichen Einsatz beschreiben.

Bereich Geothermie und Wärmepumpenanlagen

  • Strichaufzählung
    geeignete Wärmepumpenanlagenkonzepte in Abhängigkeit der Umgebungsbedingungen auswählen.

Bereich Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft

  • Strichaufzählung
    die Konsequenzen von naturwissenschaftlichen Ergebnissen in Bezug auf Nachhaltigkeit und persönliche sowie gesellschaftliche Verantwortung abschätzen, Schlussfolgerungen für ihr Handeln daraus ziehen und dies auch darstellen und begründen.

Bereich Anlagenbauspezifische Betriebswirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Wirtschaftlichkeit von Anlagen analysieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Anlagen energietechnisch simulieren.

Bereich Unternehmensführung und Energiecontracting

  • Strichaufzählung
    die Vorgehensweise beim Abschluss von Contractingverträgen beschreiben.

Bereich Energiewirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Mechanismen des CO2-Handels beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Szenarien der zukünftigen Energieversorgung beschreiben.

Bereich Elektrizitätswirtschaft

  • Strichaufzählung
    die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen und Marktregeln der Elektrizitätswirtschaft im europäischen und österreichischen Umfeld erklären.

Bereich Qualitätsmanagement

  • Strichaufzählung
    den umfassenden Begriff der Qualität erklären und diesen im betrieblich-organisatorischen Umfeld anwenden;
  • Strichaufzählung
    Managementsysteme aus den Themenkreisen Umwelt und Arbeitssicherheit benennen.

Lehrstoff für alle Bereiche:

Projektmanagement:

Projektorganisation mit Projektmanagementtools (Definition, Ablauf und Struktur, Controlling, Dokumentation); Aufgaben der Projektleitung und Maßnahmen der Projektsteuerung; Maßnahmen der Personalentwicklung; Gegenstandsübergreifende Projekte zu den Modulen des Feldes Erneuerbare Energietechnologien.

Konstruktionssystematik:

Kostenabschätzung; Präsentation; Erstellung von Projektunterlagen und technischen Dokumentationen; Einführung in 3D und BIM (Building Information Modeling) unterstütztes Konstruieren; Erstellen von Gebäudestrukturen und 3D-Darstellung.

Gegenstandsübergreifende Projekte und Studien aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen; energietechnische Simulation von Gebäuden; Erstellen von computeruntersten Gebäudesimulationen unter realistischen Bedingungen (Sonnenverlauf und Beschattung).

LABORATORIUM

Kompetenzmodule 1 bis 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Laborbetrieb

  • Strichaufzählung
    die Gefahr beim Umgang mit rotierenden Maschinen abschätzen;
  • Strichaufzählung
    mit der Gefahr bei rotierenden Maschinen sicher umgehen;
  • Strichaufzählung
    die Gefahr beim Umgang mit hohen Spannungen und großen Strömen abschätzen;
  • Strichaufzählung
    mit der Gefahr bei hohen Spannungen und Strömen sicher umgehen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Messgeräte auswählen und bedienen;
  • Strichaufzählung
    Messschaltungen aufbauen und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    Messungen effizient und sicherheitsbewusst durchführen;
  • Strichaufzählung
    Messungen händisch und mit Computerunterstützung durchführen und die Messwerte protokollieren;
  • Strichaufzählung
    Messungen auswerten und Protokolle verfassen;
  • Strichaufzählung
    normgerechte Diagramme anfertigen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Prüfverfahren für Werk- und Hilfsstoffe auswählen und an entsprechenden Mess- und Prüfgeräten fachgerecht durchführen.

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Gesetze der Elektrotechnik benennen;
  • Strichaufzählung
    unter Berücksichtigung grundlegender Gesetze der Elektrotechnik geeignete Methoden zur Lösung von technischen Aufgabenstellungen auswählen.

Bereich Niederspannungstechnik

  • Strichaufzählung
    geeignete Schutzeinrichtungen und Betriebsmittel auswählen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Schutz- und Erdungseinrichtungen bemessen.

Bereich Elektrische Energiesysteme

  • Strichaufzählung
    die physikalischen und chemischen Methoden zur Speicherung elektrischer Energie erklären.

Bereich Messtechnik

  • Strichaufzählung
    Messschaltungen mit geeigneten Messgeräten aufbauen, parametrieren und in Betrieb nehmen.

Bereich Digitaltechnik

  • Strichaufzählung
    das Verhalten von Logikschaltungen analysieren und eventuell vorhandene Fehler erkennen.

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

  • Strichaufzählung
    Software für steuerungstechnische Aufgabenstellungen erstellen.

Bereich Regelungstechnik

  • Strichaufzählung
    das dynamische Verhalten von Regelkreisen analysieren.

Bereich Elektromagnetismus

  • Strichaufzählung
    magnetische Größen messen und auswerten;
  • Strichaufzählung
    die Anwendung und Ausnutzung magnetischer Felder in elektrischen Maschinen und Geräten beschreiben.

Bereich Transformatoren, Motoren und Generatoren

  • Strichaufzählung
    Schaltgruppen des Transformators anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Kennlinien von Gleichstrom-, Asynchron- und Synchronmaschinen bewerten und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    das Zusammenwirken von Last und Generatoren in Insel- und Verbundnetzen interpretieren.

Bereich Angewandte Leistungselektronik

  • Strichaufzählung
    die Spannungs- und Stromverläufe von einfachen leistungselektronischen Schaltungen analysieren.

Bereich Elektrische Antriebssysteme

  • Strichaufzählung
    den stationären Betrieb von elektrischen Antriebssystemen analysieren.

Bereich Grundlagen des Maschinenbaus

  • Strichaufzählung
    einfache hydraulische Systeme analysieren;
  • Strichaufzählung
    Messungen an Maschinen und Anlagen durchführen und die Ergebnisse interpretieren.

Bereich Bauelemente

  • Strichaufzählung
    anhand von Datenblättern Bauelemente auswählen;
  • Strichaufzählung
    Bauelemente für elektronische Schaltungen dimensionieren.

Bereich Digitale Grundschaltungen

  • Strichaufzählung
    Schaltungen mit programmierbarer Logik entwerfen und einsetzen.

Bereich Energieeffizientes Bauen

  • Strichaufzählung
    Luftdichtigkeitsmessungen durchführen und auswerten;
  • Strichaufzählung
    Thermografiemessungen durchführen und auswerten;
  • Strichaufzählung
    energetische Simulationen von Gebäuden erstellen.

Bereich Solarthermische Anlagen

  • Strichaufzählung
    die Kennlinien von Kollektoren interpretieren.

Bereich Photovoltaik

  • Strichaufzählung
    das Betriebsverhalten von Solarzellen interpretieren.

Lehrstoff für alle Bereiche:

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Bereichen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstättenlaboratorium“ sowie unter besonderer Berücksichtigung der in der Praxis auftretenden Spannungen und Ströme.

WERKSTÄTTENLABORATORIUM

Kompetenzmodule 1 und 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Werkstättenbetrieb

  • Strichaufzählung
    die Gefahr beim Umgang mit rotierenden Maschinen verstehen und sicher damit umgehen;
  • Strichaufzählung
    die Gefahr beim Umgang mit hohen Spannungen und großen Strömen verstehen und sicher damit umgehen;
  • Strichaufzählung
    die facheinschlägigen Sicherheits- und Unfallvorschriften anwenden;
  • Strichaufzählung
    Funktion und Anwendung einfacher elektrotechnischer, elektronischer, mechanischer und bautechnischer Standardkomponenten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge, konventionelle und programmgesteuerte Maschinen und Arbeitsbehelfe handhaben und facheinschlägige Werkstoffe bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsberichte und technische Dokumentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    team- und projektorientiert und ressourcenschonend handeln und arbeiten;
  • Strichaufzählung
    Metallgehäuse unter Anwendung von Biege-, Stanz-, Press- und Nietwerkzeugen anfertigen;
  • Strichaufzählung
    thermische Verbindungen unter Anwendung verschiedener Verfahrenstechniken und unterschiedlicher Materialien herstellen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Kunststoffe manuell und maschinell verarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Schalt- und Installationspläne lesen, erstellen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Fehler in Schaltungen erkennen und beheben;
  • Strichaufzählung
    produktspezifische Kalkulationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsabläufe und Ressourcen planen und organisieren;
  • Strichaufzählung
    die facheinschlägigen sicherheitstechnischen Standards und die grundlegenden OVE- und EN-Vorschriften benennen.

Bereich Erneuerbare Energietechnologien

  • Strichaufzählung
    Anlagen für erneuerbare Energie errichten, in Betrieb nehmen und in bestehende Systeme integrieren.

Bereich Automatisierungstechnik

  • Strichaufzählung
    Messungen durchführen, analysieren und protokollieren;
  • Strichaufzählung
    speicherprogrammierbare Steuerungssysteme in Betrieb nehmen und testen.

Bereich Technische Mechanik

  • Strichaufzählung
    einfache hydraulische System aufbauen und in Betrieb nehmen.

Bereich Maschinen und Anlagen

  • Strichaufzählung
    Anlagen der erneuerbaren Energie aufbauen, warten und in Betrieb nehmen.

Bereich Baukonstruktion

  • Strichaufzählung
    bauphysikalische Aufgabenstellungen lösen;
  • Strichaufzählung
    bauphysikalische Messungen durchführen, Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.

Lehrstoff für alle Bereiche:

Erneuerbare Energien:

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von erneuerbaren Energiesystemen; Autarke Energiesysteme und Anlagen; Planung; Inbetriebnahme; Fehleranalyse; Auswertung und Dokumentation; Elektromobilität.

Steuerungstechnik:

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von Steuerungen.

CNC-Technik:

Programmierung und Fertigung mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen.

Bauphysik:

Messungen an Baukörpern und Baukonstruktion.

GRUNDLAGEN DER ELEKTROTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.2.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Gesetze der Elektrotechnik erklären und sie auf elektrische Schaltungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    das Verhalten elektrischer Schaltungen in Gleich- und Wechselstromkreisen beschreiben und begründen.

Bereich Leistungselektronik

  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Kennlinien von Bauelementen der industriellen Elektronik und der Leistungselektronik beschreiben und verstehen;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau, die Kennlinien und Funktionsweise von leistungselektronischen Bauelementen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten von leistungselektronischen Schaltungen verstehen.

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnische Grundlagen:

Gleichstromtechnik (Größen und Gesetze; Stromleitung; Leistung, Arbeit, Wirkungsgrad, Leistungsanpassung; Berechnung von linearen Netzwerken mittels einfacher Methoden; temperaturabhängige Widerstände).

Wechselstromtechnik (Elemente des Wechselstromkreises – Widerstand, Induktivität, Kapazität; Wechselstromnetzwerke; Zeigerdiagramme; Leistungsbegriffe.

Bereich Leistungselektronik:

Leistungselektronik (Bauelemente, Schaltverhalten; Grundfunktionen von Stromrichtern – Gleichrichten, Wechselrichten, Umrichten; Ungesteuerte Gleichrichter).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Installationstechnik

  • Strichaufzählung
    die Einhaltung der Normen und Vorschriften beurteilen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Methoden des Personen- und Anlagenschutzes auswählen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Leitungen auf Strombelastbarkeit und Spannungsabfall entsprechend den gültigen Normen und Vorschriften bemessen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten einer Blitzschutzanlage benennen und auswählen.

Lehrstoff:

Bereich Installationstechnik:

Grundzüge des Elektrotechnikgesetzes (ETG) und der technischen Anschlussbedingungen mit Erläuterung der einzelnen Vorschriften (TAEV), Stand und Regeln der Technik, Netzsysteme, Schutzarten, Schutzpyramide, Leitungsschutz, Erdung, Blitzschutz, Haus- und Gewerbeinstallation.

MESSTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.2.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Messtechnik

  • Strichaufzählung
    die Prinzipien und Einsatzbereiche der Messtechnik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können Funktion und Einsatzbereiche geeigneter Messgeräte für elektrische Größen erklären;
  • Strichaufzählung
    können Messschaltungen mit geeigneten Messgeräten aufbauen, parametrieren und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    können Messergebnisse auswerten und umwandeln.

Lehrstoff:

Bereich Messtechnik:

Grundbegriffe (Messprinzipien; Messabweichung; Auflösung; Empfindlichkeit; Messbereichserweiterung; Statistik; Kennwerte von Wechselgrößen).

Messung elektrischer Größen (Widerstand; Impedanz; Strom; Spannung; Frequenz; Phasenwinkel; Leistung; Arbeit).

Analoge und digitale Messgeräte (Multimeter; Aufbau und Kenngrößen; Oszilloskop; Aufbau und Kenngrößen; Funktionsweise).

Messverstärker (Kenngrößen; Messwandler).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Sensoren

  • Strichaufzählung
    Sensoren beschreiben, auswählen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Funktion und Einsatzbereiche geeigneter Messgeräte für nichtelektrische Größen erklären;
  • Strichaufzählung
    Messergebnisse auswerten, umwandeln und computerunterstützt weiterverarbeiten.

Lehrstoff:

Bereich Sensoren:

Sensorik (Messkette; Normsignale; Messung nichtelektrischer Größen). Computerunterstützte Messtechnik (Hard- und Software).

GRUNDLAGEN DES MASCHINENBAUS

Gemäß Stundentafel römisch eins.2.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

  • Strichaufzählung
    die im Fachgebiet gebräuchlichsten Werkstoffe und ihre Eigenschaften benennen.

Bereich Mechanik

  • Strichaufzählung
    die im Fachgebiet gebräuchlichsten Maschinen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die mechanisch-technischen Grundlagen verfahrenstechnischer Prozesse erklären;
  • Strichaufzählung
    einfache Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die einschlägigen Vorschriften und Normen benennen.

Lehrstoff:

Bereich Werkstoffkunde:

Werkstoffe in der Elektrotechnik (Eisen, Metalle, Nichtmetalle – Isolierstoffe, Kunststoffe). Spanende und spanlose Formgebung.

Verbindungstechnik (Lösbare Verbindungen, nicht lösbare Verbindungen, bedingt lösbare Verbindungen).

Bereich Mechanik:

Grundlagen der Mechanik (Statik – einfache Kraftsysteme, Drehmoment, Gleichgewichtsbedingungen, Reibung; Kinetik – Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad bei geradliniger und drehender Bewegung, Trägheit, Energiesatz, Impulssatz, Drallsatz; einfache mechanische Berechnungen).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Festigkeitslehre

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Zusammenhänge von Verformungen und Spannungen verstehen;
  • Strichaufzählung
    Bauteile hinsichtlich Grenzspannung und Grenzverformung dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    in einfachen Beanspruchungsfällen die Verformung berechnen.

Lehrstoff:

Bereich Festigkeitslehre:

Festigkeitslehre (Beanspruchungsarten; einfache Festigkeitsberechnungen). Maschinenelemente (Wellen, Lager, Getriebe, Tragkonstruktionen).

INFORMATIK UND FACHSPEZIFISCHE INFORMATIONSTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.2.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Betriebsinformatik

  • Strichaufzählung
    die IT-Infrastruktur nutzen;
  • Strichaufzählung
    das Zusammenwirken von Hard- und Software erklären;
  • Strichaufzählung
    Leistungsmerkmale beurteilen sowie Hard- und Software auswählen;
  • Strichaufzählung
    auf elektronischem Wege kommunizieren, Informationen beschaffen und publizieren.

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen der Betriebsinformatik:

Computerarbeitsplatz (Arbeitsumgebung; Fachbegriffe; Rechnerarchitektur; Betriebssysteme; Dienstprogramme). Internet (Informationsbeschaffung und Kommunikation; Sicherheitsaspekte). Hardware (Hardware-Komponenten und ihr Zusammenwirken; Leistungsmerkmale).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bürosoftware

  • Strichaufzählung
    Bürosoftware anwenden und Schriftverkehr abwickeln;
  • Strichaufzählung
    Präsentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen und Auswertungen durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Bürosoftware:

Bürosoftware (Textverarbeitung; Tabellenkalkulation, Diagrammerstellung, Automatisierung mit Hilfe von Makros). Präsentationsprogramm (Grundlagen; gestalterische Grundelemente; Layout).

COMPUTERUNTERSTÜTZTES KONSTRUIEREN

Gemäß Stundentafel römisch eins.2.

Kompetenzmodule 1 und 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Niederspannungstechnik

  • Strichaufzählung
    Elektroinstallationspläne erstellen;
  • Strichaufzählung
    Geeignete Schutz- und Schaltgeräte für verschiedene Niederspannungsanlagen auswählen;
  • Strichaufzählung
    Mit Hilfe von Industriesoftware Verteilerpläne erstellen und auswerten.

Bereich Baugruppengestaltung, Normen und CAD

  • Strichaufzählung
    normgerechte Zeichnungen der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau und Bautechnik lesen;
  • Strichaufzählung
    Konstruktionsaufgaben mittels geeigneter Abbildungsverfahren zwei und dreidimensional lösen;
  • Strichaufzählung
    technische Bauteile und Baugruppen normgerecht darstellen;
  • Strichaufzählung
    technische Bauteile im Hinblick auf ihre Geometrie analysieren und konstruieren.

Bereich Dreidimensionales Konstruieren

  • Strichaufzählung
    mithilfe eines geeigneten Zeichenprogrammes ein dreidimensionales Objekt aufbauen;
  • Strichaufzählung
    dreidimensionale Bauteile neu erstellen und in Bauteilfamilien zusammenführen;
  • Strichaufzählung
    einfache Renderings des Objektes erstellen;
  • Strichaufzählung
    aus den dreidimensionalen Datensätzen zweidimensionale Datensätze auswerten.

Bereich Projektorientiertes Modellieren (BIM- Building Information Modeling)

  • Strichaufzählung
    die Zusammenhänge des projektorientierten Arbeitens erkennen;
  • Strichaufzählung
    die Vorteile der digitalen Industrialisierung erkennen (Industrie 4.0);
  • Strichaufzählung
    Projekte über Schnittstellen an Dritte weitergeben;
  • Strichaufzählung
    Dateien im IFC Format oder ähnlichen Schnittstellenformaten in andere Programme überführen;
  • Strichaufzählung
    Auswertungen anhand von Gebäudebauteilen erstellen.

Lehrstoff für alle Bereiche:

Gegenstandsübergreifende Projekte und Studien aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Einführung in Industriesoftware zur Projektentwicklung auf dem Gebiet der Elektroinstallationstechnik.

Konstruktionssystematik:

Einführung in 3D und BIM (Building Information Modeling) unterstütztes Konstruieren; Erstellen von Gebäudestrukturen und 3D-Darstellung.

Einführung in eine computerunterstützte, dreidimensionale Darstellung von Gebäuden und Objekten.

Erstellung eines dreidimensionalen Gebäudemodels mit Hilfe eines BIM-orientierten Zeichenprogrammes.

Überführung der Gebäudedaten bzw. des Gebäudemodels, durch verschiedene Programmschnittstellen (zB IFC), in andere Programme zur Weiterbearbeitung.

WERKSTÄTTE UND PRODUKTIONSTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.2.

Kompetenzmodule 1 und 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Werkstättenbetrieb

  • Strichaufzählung
    die im Fachgebiet verwendeten Werkzeuge, Geräte und Einrichtungen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten einsetzen und handhaben;
  • Strichaufzählung
    facheinschlägige praktische Tätigkeiten ausführen und die Arbeitsgänge und Arbeitsergebnisse in exakter Fachsprache analysieren;
  • Strichaufzählung
    die einschlägigen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften und umweltrelevante Bestimmungen benennen und beachten;
  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften sowie die Bearbeitungs- und Verwendungsmöglichkeiten der für die Fachrichtung bedeutsamen Komponenten, Werk- und Hilfsstoffe benennen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Kunststoffe manuell und maschinell verarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Schalt- und Installationspläne lesen, erstellen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Prototypen mit elektronischen und elektrischen Komponenten herstellen;
  • Strichaufzählung
    Fehler in Schaltungen erkennen und beheben;
  • Strichaufzählung
    Messungen durchführen, analysieren und protokollieren;
  • Strichaufzählung
    Schütz- und Relaissteuerungen nach Schaltplänen aufbauen, verdrahten und auf Funktion überprüfen;
  • Strichaufzählung
    mechatronische Systeme aufbauen, in Betrieb nehmen und Fehler analysieren sowie beheben;
  • Strichaufzählung
    speicherprogrammierbare Steuerungssysteme in Betrieb nehmen und testen;
  • Strichaufzählung
    Messwerte aus Systemen auslesen, verarbeiten und übertragen;
  • Strichaufzählung
    einfache elektrische Maschinen und Geräte reparieren, warten und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    elektrische Antriebe überprüfen;
  • Strichaufzählung
    Antriebssteuerungen der Anwendung entsprechend einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Werkstättenbetrieb:

Gruppenübergreifende Einführung in den Werkstättenbetrieb, die Werkstättenordnung, allgemeine Unfallverhütung; Sicherheitsvorschriften und Schutzmaßnahmen; Führung von Aufzeichnungen und Arbeitsprotokollen.

Manuelle Fertigkeiten der Werkstoffbearbeitung; grundlegende maschinelle Bearbeitung facheinschlägiger Werkstoffe; Umsetzung einfacher Werkzeichnungen; Messen.

Verarbeitung thermoplastischer Halbzeuge und duroplastischer Faserverbundwerkstoffe; Schweiß-, Gießharz- und Klebetechnik; Oberflächenbehandlung.

Aktuelle Verbindungstechniken in der Elektrotechnik und der Elektronik; Bauformen und Kennzeichnung von elektrischen und elektronischen Bauelementen; Aufbau einfacher Schaltungen; Strom- und Spannungsmessung an elektrischen Komponenten.

Aufbau, Inbetriebnahme und Funktionsprüfung einfacher Elektroinstallationen unter Beachtung der elektrischen und mechanischen Schutzmaßnahmen; Messungen an elektrischen Verbrauchern.

Rechnerunterstützte Arbeitsplanung und Arbeitssteuerung; Arbeitsaufträge; Vor- und Nachkalkulation; Werkstattzeichnungen; Beschaffungswesen; Führung praxisüblicher Dateien; Lagerhaltung.

Aufbau und Inbetriebnahme von elektronischen Schaltungen; Leiterplattenfertigung; Fehlersuche und –behebung. Aufbau, Inbetriebnahme und Prüfung von Steuerungen.

Elektrische und elektronische Betriebsmittel fachgerecht einsetzen und überprüfen; Schalt- und Installationspläne lesen und umsetzen.

Konfiguration, Parametrierung, Inbetriebnahme, Optimierung und Prüfung von Antriebssystemen; Leistungselektronik.

Pflichtgegenstände der schulautonomen Ausbildungsschwerpunkte Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2. B.1 Energiesysteme ENERGIESYSTEME

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

  • Strichaufzählung
    die Größen und Gesetze elektrischer und magnetischer Felder beschreiben;
  • Strichaufzählung
    das Verhalten elektrischer Schaltungen in Gleich- Wechsel- und Drehstromkreisen analysieren;
  • Strichaufzählung
    zeitlich rasch veränderliche Vorgänge und deren Auswirkung auf elektrische Kreise interpretieren.

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

  • Strichaufzählung
    die einschlägigen Vorschriften und Normen von elektrischen Maschinen und Transformatoren angeben;
  • Strichaufzählung
    das Leistungsschild elektrischer Maschinen und Transformatoren interpretieren und auswerten.

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnische Grundlagen:

Elektrisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte im elektrostatischen Feld. Kapazität).

Magnetisches Feld (Magnetische Größen und Gesetze; Ferromagnetismus; Induktionsvorgänge; Induktivität; Kräfte im Magnetfeld; Magnetische Kreise).

Gleichstromtechnik (Analyse von linearen Netzwerken mittels Ersatzquellen und Transformationen). Schaltvorgänge im Gleichstromkreis.

Wechselstromtechnik (Ortskurve; Resonanz; Blindleistungskompensation).

Drehstromtechnik (Drei- und Vierleiternetze; Leistungen; Lastzustände; Blindleistungskompensation).

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen:

Nationale und internationale Normen und Vorschriften (Bauformen und Baugrößen; Betriebsarten; Schutzarten; Wärmeklassen; Kühlarten).

Leistungsschildangaben (Transformatoren; elektrische Maschinen).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Leistungselektronik

  • Strichaufzählung
    die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten von leistungselektronischen Schaltungen verstehen.

Bereich Transformator

  • Strichaufzählung
    das Ersatzschaltbild und das Zeigerdiagramm des Transformators anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Bauarten von Transformatoren beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten von Transformatoren verstehen.

Bereich Motoren und Generatoren

  • Strichaufzählung
    die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten von Gleichstrom-, Asynchron- und Synchronmaschinen verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Ersatzschaltbilder von Gleichstrom-, Asynchron- und Synchronmaschinen anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Kennlinien von Gleichstrom-, Asynchron- und Synchronmaschinen bewerten und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Methoden zur Steuerung von Gleichstrom-, Asynchron- und Synchronmaschinen verstehen.

Lehrstoff:

Bereich Leistungselektronik:

Selbstgeführte Stromrichter (Gleichstromsteller; Wechselrichter).

Bereich Transformator:

Transformator (Aufbau und Wirkungsweise eines Transformators; Bauformen; Betriebsverhalten). Ersatzschaltbilder und Zeigerdiagramme; Leerlauf, Kurzschluss; Belastung. Drehstromtransformator (Schaltzeichen; Schaltgruppen; Leistungsschild).

Bereich Motoren und Generatoren:

Gleichstrommaschine (Aufbau und Schaltungen; Betriebsverhalten von Gleichstrommaschinen). Asynchronmaschine (Drehfeld, Drehstromwicklungen; Aufbau von Ständer, Läufer und Wicklungen; Betriebsverhalten; Stromortskurve; Ersatzschaltbild; Asynchrongenerator, doppelt gespeister Asynchrongenerator; Leistungsschild).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik

  • Strichaufzählung
    die Komponenten der Verteilung der elektrischen Energie und die Funktionsweise und den Aufbau von Schaltanlagen und Schaltgeräten erklären.

Bereich Motoren und Generatoren

  • Strichaufzählung
    die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten von Synchronmaschinen verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Ersatzschaltbilder von Synchronmaschinen anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Kennlinien von Synchronmaschinen bewerten und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Methoden zur Steuerung Synchronmaschinen verstehen.

Bereich Leistungselektronik

  • Strichaufzählung
    die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten von leistungselektronischen Schaltungen verstehen.

Lehrstoff:

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik:

Aufbau; Einsatzbereiche; Kennwerte von Kabeln und Freileitungen. Prinzipien und Kennwerte von Schaltanlagen, Schaltgeräten und Schaltvorgängen.

Bereich Motoren und Generatoren:

Synchronmaschine (Aufbau und Betriebsverhalten der Vollpolmaschine – Inselbetrieb, Netzbetrieb; Synchronisation; Leistungsschild; Generatorbetrieb).

Bereich Leistungselektronik:

Netzgeführte gesteuerte Stromrichter (Mittelpunktschaltungen; Brückenschaltungen; Umkehrstromrichter. Frequenzumrichter – Spannungszwischenkreisumrichter).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrische Energiesysteme

  • Strichaufzählung
    die physikalischen und chemischen Methoden zur Speicherung elektrischer Energie beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung und die Methoden der Leistungsbereitstellung, des Energie- und Leistungsmanagements und der Energiespeicherung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Systeme und Komponenten für Transport, Übertragung und Verteilung elektrischer Energie erklären;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien des Netzbetriebes mit Frequenz-/Wirkleistungsregelung und Spannungs-/Blindleistungsregelung sowie die Aufgaben und Ziele von Regelzonen in überregionalen Verbundnetzen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten und die Funktion von Smart Grids beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Elektrische Energiesysteme:

Verbund- und Inselbetrieb (Netztopologie; Netzregelung, ungestörter und gestörter Betrieb, dezentrale Energieeinspeisung).

Energie- und Leistungsmanagement (Spitzenlastmanagement, Lastausgleich, Wirk- und Blindleistungsregelung).

Intelligente Stromnetze (Komponenten; Auswirkungen und Gegenmaßnahmen dezentraler Einspeisung; Demand-Side- und Supply-Side-Management).

Energiespeicher (Arten, Anwendungsbereiche, Leistungsvermögen, Verfügbarkeit). Virtuelle Kraftwerke. Stromversorgung Österreichs zu100% mit Erneuerbaren Energieträgern.

ERNEUERBARE ENERGIETECHNOLOGIEN — VERTIEFUNG

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Photovoltaik

  • Strichaufzählung
    das Funktionsprinzip von Wechselrichtern erklären;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Wechselrichterkonzepte beschreiben;
  • Strichaufzählung
    geeignete Wechselrichtertypen inkl. Schutzmaßnahmen auswählen;
  • Strichaufzählung
    Konzepte für PV-Großkraftwerke beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Blitzschutzmaßnahmen im Zusammenhang mit PV-Anlagen beschreiben und auswählen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Fördermodelle beschreiben;
  • Strichaufzählung
    projektspezifische Fördermodelle auswählen.

Lehrstoff:

Bereich Photovoltaik:

Funktionsweise von Wechselrichtern, Wechselrichtertypen, Schutzmaßnahmen bei unterschiedlichen Wechselrichtertypen, Konzepte für PV-Großkraftwerke, Blitzschutz bei PV-Anlagen, Investitions- und Tarifförderung.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Biomasseanlagen

  • Strichaufzählung
    die Integration von Biomasseanlagen in rein erneuerbare Wärmeversorgungskonzepte analysieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Konzepte für Grund-, Mittel-, und Spitzenlastwärmeversorgung entwerfen und die Hauptauslegungsdaten bestimmen;
  • Strichaufzählung
    eine Technologiebewertung des Gesamtkonzeptes in technisch-wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Biomasseanlagen:

Wärmebedarfserhebung und Lastganganalyse, mathematisches Modell nach Sochinsky.

Anlagenauslegung für Biomasse-Grundlast, Mittellast, Spitzenlastkessel (Energie und Leistungsdaten); Integration von Kurz- und Langzeitwärmespeichern; Wirtschaftlichkeitsbewertung und Sensibilitätsanalyse Gesamtkonzept.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

  • Strichaufzählung
    Energieversorgungskonzepte für Strom-Wärme-Kälte Bedarf analysieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Kombinierte Verfahren der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung entwerfen;
  • Strichaufzählung
    eine Technologiebewertung des Gesamtkonzeptes in technisch-wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht durchführen.

Bereich Wasserkraftanlagen

  • Strichaufzählung
    umweltrelevante und behördliche Auflagen benennen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Auslegungsdaten einer Wasserkraftanlage angeben.

Lehrstoff:

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung:

Anlagentechnik der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWKK); dezentrale und zentrale KWKK Konzepte; Wirtschaftlichkeitsbewertung und Sensibilitätsanalyse; Gesamtkonzept.

Bereich Wasserkraftanlagen:

Planung von Wasserkraftanlagen; Kosten; Umwelteffekte; behördliches Bewilligungsverfahren.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Windkraftanlagen

  • Strichaufzählung
    die für die Netzanbindung bestimmenden Parameter bewerten;
  • Strichaufzählung
    auf Grundlage behördlicher Auflagen und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen Standorte für Windkraftanlagen bewerten;
  • Strichaufzählung
    die Anforderungen und Auswirkungen des Netzbetriebes angeben;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Arten von Kleinwindkraftanlagen unterscheiden.

Lehrstoff:

Bereich Windkraftanlagen:

Physik der Windenergienutzung; mechanischer Aufbau; Anlagenkonzepte; Kleinwindkraftanlagen.

Anschluss an das elektrische Netz; Kosten; Umwelteffekte; behördliches Bewilligungsverfahren; Windkraftanlagen im Netzbetrieb; Kleinwindkraftanlagen.

PERSONALMANAGEMENT

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Teamentwicklung

  • Strichaufzählung
    Kommunikationsstrategien bewusst einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Teamarbeit zielorientiert planen und durchführen;
  • Strichaufzählung
    Teamprozesse analysieren und steuern;
  • Strichaufzählung
    das eigene Rollenverhalten in Teams analysieren;
  • Strichaufzählung
    Feedbackfragen für Teamarbeit formulieren.

Lehrstoff:

Bereich Teamentwicklung:

Kommunikationsstrukturen im Team, faire und unfaire Kommunikationsstrategien, Moderation von Teambesprechungen; Unterscheidung Gruppe/Team, vom Auftrag zum Ergebnis; Team- und Gruppenprozesse; Rollen und Positionen, Selbsterfahrung und Reflexion des eigenen Kooperationsverhaltens, Selbstbild/Fremdbild; Kriterien für Feedback, Potenzialanalyse.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation und Präsentation

  • Strichaufzählung
    Kommunikationssituationen und verschiedene Gesprächsarten analysieren;
  • Strichaufzählung
    Gesprächssituationen planen, strukturieren und leiten;
  • Strichaufzählung
    berufsspezifische Präsentationen zielgruppenorientiert durchführen;
  • Strichaufzählung
    Präsentationen kriteriengeleitet analysieren;
  • Strichaufzählung
    Feedback für eigene Lernprozesse nutzen.

Lehrstoff:

Bereich Kommunikation und Präsentation:

Gesprächsarten; Gesprächsregeln; strukturierte Gesprächsführung, Veranstaltungsmoderation, Coachinggespräche; Konfliktarten, Methoden einer positiven Konfliktkultur.

Planung, Durchführung und Analyse von Präsentationen im Berufsfeld Erneuerbare Energien; Videoanalysen; Feedback und Umsetzungsstrategien.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Personalführung

  • Strichaufzählung
    Selbstführung als Voraussetzung für Personalführung erkennen;
  • Strichaufzählung
    Führungsmodelle und -aufgaben beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Führungsstile situativ anwenden;
  • Strichaufzählung
    Motivationsstrategien erkennen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Konflikte analysieren und mit Diversität umgehen;
  • Strichaufzählung
    Gespräche mit Mitarbeitenden durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Personalführung:

Möglichkeiten und Wirkung von Selbstführung; Führungsmodelle, Führungsaufgaben; Führungsstile; Motivationsstrategien; Konfliktmanagement, Diversität; verschiedene Formen des Mitarbeitendengesprächs.

ENERGIEWIRTSCHAFT

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Ökologie

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Ökologie beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die ökologischen Aspekte der verschiedenen Arten der Energieumwandlung erklären;
  • Strichaufzählung
    Potentiale beschreiben und stoffspezifische Softwarepakete anwenden;
  • Strichaufzählung
    Kreisläufe und Energiebilanzen der Erneuerbaren Energien benennen.

Lehrstoff:

Bereich Ökologie:

Ökologische Kreisläufe; Nachhaltigkeit; Umweltethik.

Natürliche Potentiale; Energieverbrauch; Energiesparpotentiale; technische Potentiale der Erneuerbaren Energien; nachhaltiges Ressourcenmanagement.

Ökologische Aspekte der Energieumwandlung; Landschafts- und Umweltschutz.

Energiebereitstellung (konventionell, erneuerbar).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energiewirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Spielregeln des deregulierten Marktes beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachteile der Liberalisierung erklären;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Gesetze und Verordnungen (ElWOG, ÖSG) nennen;
  • Strichaufzählung
    die volkswirtschaftlichen Aspekte des Einsatzes Erneuerbarer Energien erklären.

Lehrstoff:

Bereich Energiewirtschaft:

Umweltrelevante Kosten; Preissituation der Energieträger; Wirtschaftlichkeitsrechnung. Organisation der österreichischen und der europäischen Energiewirtschaft.

Einführung in die Wirtschaftlichkeitsrechnung; statische Verfahren (Gewinnvergleichsrechnung, Kostenvergleichsrechnung, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung) und dynamische Verfahren (Kapitalwertberechnung, dynamische Amortisation, interner Zinssatz).

Volkswirtschaftliche Aspekte der Erneuerbaren Energien; Energiemanagement; Märkte für Elektrizität, Öl, Gas, Wasserstoff und Wasser.

DIGITAL- UND STEUERUNGSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Digitaltechnik

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Elemente der kombinatorischen und sequentiellen Logik benennen und deren Funktionen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien von Zahlensystemen und Codes wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    Logikschaltungen entwerfen.

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

  • Strichaufzählung
    die Prinzipien von speicherprogrammierbaren Steuerungen und deren Komponenten erklären;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten der Mess-, Steuerungs- und Reglungstechnik einer Anlage an Hand eines Rohrleitungs- und Instrumenten (R&römisch eins)-Fließbildes auswählen und zuordnen;
  • Strichaufzählung
    Software für steuerungstechnische Aufgabenstellungen erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Digitaltechnik:

Boolesche Algebra; Zahlensysteme; Codes; Schaltnetze, Schaltwerke.

Bereich Steuerungs- und Leittechnik:

Aktorik (Aufbau und Einsatz elektromechanischer, pneumatischer und hydraulischer Aktoren).

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS)-Hardware: Aufbau und Arbeitsweise; Leistungsmerkmale und Auswahlkriterien; Ein- und Ausgabe-Beschaltung mit Dokumentation; dezentrale Peripherie; Softwareentwicklung.

B.2 Energieeffizienz ERNEUERBARE ENERGIETECHNOLOGIE – ENERGIEEFFIZIENZ

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Niederspannungstechnik

  • Strichaufzählung
    geeignete Methoden des Personen- und Anlagenschutzes beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Einhaltung der Normen und Vorschriften überprüfen und das Verhalten der Schutzeinrichtungen analysieren.

Lehrstoff:

Bereich Niederspannungstechnik:

Schutztechnik (Personen- und Leitungsschutz; Erdung; Überspannungs- und Blitzschutz). Installationstechnik (Haus- und Gewerbeinstallation). Ortsnetze (Niederspannungsverteilnetze). Kompensation (Arten; Ziele).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energieeffizientes Bauen

  • Strichaufzählung
    geeignete Sanierungsmaßnahmen zur Verbesserung des thermischen Zustandes eines Gebäudes planen und dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    die Anforderungen an einen Energieausweis für ein Gebäude benennen und anwenden.

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

  • Strichaufzählung
    die Bauformen, die Betriebsarten, die Schutzarten und die Kühlarten elektrischer Maschinen und Transformatoren benennen;
  • Strichaufzählung
    das Leistungsschild elektrischer Maschinen und Transformatoren interpretieren und auswerten.

Bereich Industrieller Umweltschutz

  • Strichaufzählung
    prozessorientierte Energieverbunde und Energierecycling beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    Stoffstromanalysen zur Aufbereitung von sekundären Roh- und Brennstoffen angeben und bewerten.

Lehrstoff:

Bereich Energieeffizientes Bauen:

Aspekte des Energieverbrauchs; Gebäudeklima.

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen:

Bauformen und Baugrößen von elektrischen Maschinen; Betriebsarten; Schutzarten; Wärmeklassen; Kühlarten; Verluste; Kühlung.

Bereich Industrieller Umweltschutz:

Prozessorientierte Energieverbunde und Energierecycling; Stoffstromanalyse; sekundäre Roh- und Brennstoffe.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Leistungselektronik

  • Strichaufzählung
    die Arten, die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten von leistungselektronischen Schaltungen benennen und beschreiben.

Bereich Wasserstofftechnologie

  • Strichaufzählung
    Erzeugungsverfahren, Lager-, Speicher- und Transportmöglichkeiten sowie Anwendungen von Wasserstoff beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Bauarten von Brennstoffzellen beschreiben.

Bereich Industrieller Umweltschutz

  • Strichaufzählung
    Entsorgungslogistik und Recyclingnetzwerke beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    Komponenten für die Umwelt- und Anlagentechnik beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Angewandte Leistungselektronik:

Grundfunktionen von Stromrichtern (Gleichrichten; Wechselrichten; Umrichten). Netzgeführte Stromrichter (Mittelpunktschaltungen; Brückenschaltungen; Umkehrstromrichter; Wechselstrom- u. Drehstromsteller). Selbstgeführte Stromrichter (Gleichstromsteller; Wechselrichter). Frequenzumrichter (Zwischenkreisumrichter – Pulsumrichter).

Bereich Wasserstofftechnologie:

Wasserstoff als Energieträger; Erzeugung; Transport und Lagerung; stationäre und mobile Anwendungen von Brennstoffzellen.

Bereich Industrieller Umweltschutz:

Entsorgungslogistik; Recyclingnetzwerke; Recyclingtechnik.

AUTOMATISIERUNGSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Digitaltechnik

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Elemente der kombinatorischen und sequentiellen Logik benennen und deren Funktionen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Entwurfsmethoden für kombinatorische und sequentielle Logik anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien von Zahlensystemen und Codes wiedergeben.

Lehrstoff:

Bereich Digitaltechnik:

Boolsche Algebra; Zahlensysteme; Codes. Schaltnetze, Schaltwerke, Automaten. Entwurfsmethoden (KNF, DNF, KVD, Zustandsdiagramm).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

  • Strichaufzählung
    die Prinzipien von speicherprogrammierbaren Steuerungen und deren Komponenten erklären;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Methoden der SPS-Programmierung beschreiben und einfache Abläufe programmieren;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten der Mess-, Steuerungs- und Reglungstechnik einer Anlage an Hand eines Rohrleitungs- und Instrumenten (R&römisch eins) – Fließbildes auswählen und zuordnen.

Lehrstoff:

Bereich Steuerungs- und Leittechnik:

Aktorik (Aufbau und Einsatz elektromechanischer, pneumatischer und hydraulischer Aktoren).

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) – Hardware (Aufbau und Arbeitsweise; Leistungsmerkmale und Auswahlkriterien; Ein- und Ausgabe-Beschaltung mit Dokumentation; dezentrale Peripherie).

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) – Programmierung (Arten der SPS-Programmierung; einfache SPS-Programme).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Regelungstechnik

  • Strichaufzählung
    technische Systeme regelungstechnisch beschreiben;
  • Strichaufzählung
    regelungstechnische Strecken analysieren und berechnen.

Lehrstoff:

Bereich Regelungstechnik:

Grundbegriffe (hydraulische, thermische und elektrische Strecken, Regelkreis; Sprungantwort; Größen; Blockschaltbild). Komponenten (Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich).

BAUKONSTRUKTION

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Zusammenhänge des Bauens beschreiben.

Bereich Baustoffe

  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichen und marktüblichen Baustoffe, deren Eigenschaften und die Grundlagen der Baustoffnormen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Verarbeitungsmethoden der Baumaterialien, deren Anwendung und Einsatzgebiete beschreiben.

Bereich Bauelemente

  • Strichaufzählung
    geeignete Bauteile und Bausysteme benennen, analysieren und einsetzen sowie Objekte unter Verwendung der Bauteile und Bausysteme entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden bautechnischen Konstruktionsverfahren beschreiben sowie die Planungs- und Konstruktionsregeln von Bauteilen angeben.

Bereich Bauphysik

  • Strichaufzählung
    bauphysikalische Zusammenhänge erkennen, analysieren und bewerten sowie bauphysikalische Regeln projektbezogen anwenden.

Bereich Darstellung und Planung

  • Strichaufzählung
    normgerechte Zeichnungen von Bauteilen erstellen, Bauwerke darstellen, berechnen und dimensionieren sowie Konstruktionsdetails erkennen und erläutern.

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen des Bauens:

Ressourcen; Nachhaltigkeit; Baumaterialien; Bausysteme; Tragsysteme; Bauabläufe.

Bereich Baustoffe:

Baustoffe (Ziegel, Beton, Holz, Stahl); Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche.

Bereich Bauelemente:

Gründungen; tragende Strukturen (Wände).

Bereich Bauphysik:

Raumklima und Behaglichkeit; physikalische und chemische Kenngrößen; bauphysikalische Grundbegriffe.

Bereich Darstellung und Planung:

Einsatz erforderlicher Hilfsmittel und Werkzeuge; normgerechte Darstellung.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Zusammenhänge des Bauens beschreiben.

Bereich Baustoffe

  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichen und marktüblichen Baustoffe, deren Eigenschaften und die Grundlagen der Baustoffnormen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Verarbeitungsmethoden der Baumaterialien, deren Anwendung und Einsatzgebiete beschreiben.

Bereich Bauelemente

  • Strichaufzählung
    geeignete Bauteile und Bausysteme benennen, analysieren und einsetzen sowie Objekte unter Verwendung der Bauteile und Bausysteme entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden bautechnischen Konstruktionsverfahren beschreiben sowie die Planungs- und Konstruktionsregeln von Bauteilen angeben.

Bereich Technischer Ausbau

  • Strichaufzählung
    die Bestandteile der technischen Infrastruktur eines Objektes benennen, diese entsprechend einsetzen und die planerischen Erfordernisse definieren.

Bereich Bauphysik

  • Strichaufzählung
    bauphysikalische Zusammenhänge erkennen, analysieren und bewerten sowie bauphysikalische Regeln projektbezogen anwenden.

Bereich Darstellung und Planung

  • Strichaufzählung
    Konstruktionsdetails entwickeln, analysieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    die baurechtlichen Vorschriften beschreiben und diese bei der Planung von Bauwerken sowie auf bestehende Objekte anwenden und erläutern.

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen des Bauens:

Life Cicle Costing (LCC) Bewertung.

Bereich Baustoffe:

Dämmstoffe (synthetische, organische und anorganisch); Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche.

Bereich Bauelemente:

Tragende Strukturen (Decken); Holzkonstruktionen.

Bereich Technischer Ausbau:

Gebäudetechnik; Installationstechnik; nachhaltige Heizungs- und Lüftungssysteme.

Bereich Bauphysik:

Bauphysikalische Prüfmethoden; Energieeffizienz und Ökologie; Übersicht Energieausweis; Ermittlung bauphysikalisch relevanter Daten (U-Wert); Heiz- und Kühllastberechnung.

Bereich Darstellung und Planung:

Konstruktionsdetails; Ausführungsdetails.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

  • Strichaufzählung
    geeignete Bauteile und Bausysteme benennen, analysieren und einsetzen sowie Objekte unter Verwendung der Bauteile und Bausysteme entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden bautechnischen Konstruktionsverfahren beschreiben sowie die Planungs- und Konstruktionsregeln von Bauteilen angeben.

Bereich Darstellung und Planung

  • Strichaufzählung
    Konstruktionsdetails entwickeln, analysieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    die baurechtlichen Vorschriften beschreiben und diese bei der Planung von Bauwerken sowie auf bestehende Objekte anwenden und erläutern.

Lehrstoff:

Bereich Bauelemente:

Abschlüsse (Fenster, Türen); Sonnenschutz.

Bereich Darstellung und Planung:

Konstruktionsdetails; Ausführungsdetails.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

  • Strichaufzählung
    geeignete Bauteile und Bausysteme benennen, analysieren und einsetzen sowie Objekte unter Verwendung der Bauteile und Bausysteme entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden bautechnischen Konstruktionsverfahren beschreiben sowie die Planungs- und Konstruktionsregeln von Bauteilen angeben.

Bereich Technischer Ausbau

  • Strichaufzählung
    die Bestandteile der technischen Infrastruktur eines Objektes benennen, diese entsprechend einsetzen und die planerischen Erfordernisse definieren.

Bereich Darstellung und Planung

  • Strichaufzählung
    Konstruktionsdetails entwickeln, analysieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    die baurechtlichen Vorschriften beschreiben und diese bei der Planung von Bauwerken sowie auf bestehende Objekte anwenden und erläutern.

Lehrstoff:

Bereich Bauelemente:

Fassadenstrukturen; Sanierung von Fassaden und Gebäudestrukturen.

Bereich Technischer Ausbau:

Elektro- und Regeltechnik.

Bereich Darstellung und Planung:

Konstruktionsdetails; Ausführungsdetails.

INFORMATIK UND FACHSPEZIFISCHE INFORMATIONSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen

  • Strichaufzählung
    die IT-Infrastruktur nutzen;
  • Strichaufzählung
    das Zusammenwirken von Hard- und Software beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Leistungsmerkmale beurteilen sowie Hard- und Software auswählen.

Bereich Programm- und Systementwicklung

  • Strichaufzählung
    algorithmisch denken und daraus resultierende Lösungen in computeradäquater Weise formulieren;
  • Strichaufzählung
    häufig verwendete Algorithmen und Datenstrukturen beschreiben und diese in ausgewählten Programmiersprachen und Programmierumgebungen implementieren;
  • Strichaufzählung
    Programmiersprachen für prozedurale und objektorientierte Programmierung einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Konzepte der objektorientierten Programmierung benennen;
  • Strichaufzählung
    die Vorgangsweise bei der Einbindung von vorgefertigten Softwarekomponenten in einer verteilten Architektur beschreiben.

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke

  • Strichaufzählung
    den Aufbau und Einsatz unterschiedlicher Betriebssysteme beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten eines Betriebssystems und deren Aufgaben beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die physikalischen und informationstechnischen Grundlagen der Netzwerktechnik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Netzwerksysteme und deren Komponenten, sowie ihre Tauglichkeit für verschiedene Einsatzgebiete beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Internettechnologien beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen:

Standardsoftware (Grundlagen; einfache Programmieraufgaben).

Grundlagen der Programmierung (Kontrollstrukturen; einfache Datentypen).

Bereich Programm- und Systementwicklung:

Algorithmus (Trennung Algorithmus – Programmierung – Codierung; schrittweise Verfeinerung; Darstellung von Algorithmen).

Systemprogramme (Interpreter; Compiler; Fehlerarten).

Modularisierung (Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe mit den jeweiligen Übergabeparametern).

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke:

Betriebssysteme (Aufbau und Aufgaben von Betriebssystemen; Benutzerverwaltung; Prozessverwaltung; Speicherverwaltung; Dateiverwaltung; Benutzerschnittstellen).

Netztopologien und Übertragungsmedien (Netzwerkkomponenten; Technologien und Zugriffsverfahren).

Schichtenmodelle (Aufbau; Zielsetzung und Positionierung diverser Protokolle).

Netzwerk – Betriebssysteme (Client-Server-Systeme; Peer-to-Peer Netze; Benutzerverwaltung; Ressourcenverwaltung; Authentifizierung; Netzwerkdienste).

TCP/IP Protokoll-Suite (Eigenschaften von TCP/IP; IP-Adressierung; Protokollschichten; Dienste und Applikationen).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Programm- und Systementwicklung

  • Strichaufzählung
    algorithmisch denken und daraus resultierende Lösungen in computeradäquater Weise formulieren;
  • Strichaufzählung
    häufig verwendete Algorithmen und Datenstrukturen beschreiben und diese in ausgewählten Programmiersprachen und Programmierumgebungen implementieren;
  • Strichaufzählung
    Programmiersprachen für prozedurale und objektorientierte Programmierung einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Konzepte der objektorientierten Programmierung benennen;
  • Strichaufzählung
    die Vorgangsweise bei der Einbindung von vorgefertigten Softwarekomponenten in einer verteilten Architektur beschreiben.

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke

  • Strichaufzählung
    die physikalischen und informationstechnischen Grundlagen der Netzwerktechnik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Netzwerksysteme und deren Komponenten, sowie ihre Tauglichkeit für verschiedene Einsatzgebiete beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Internettechnologien beschreiben;
  • Strichaufzählung
    kleinere Netzwerke installieren, konfigurieren und warten;
  • Strichaufzählung
    Grundkonzepte des Netzwerkmanagements und der Netzwerksicherheit beschreiben;
  • Strichaufzählung
    ein den Aufgabenstellungen eines Unternehmens adäquates Netzwerk planen, ausschreiben und in groben Zügen realisieren.

Lehrstoff:

Bereich Programm- und Systementwicklung:

Programmentwicklung (Methoden des Softwareentwurfes).

Ereignisgesteuerte Programme (Programmierung mit grafischer Benutzeroberfläche; Ausnahmebedingungen; Datenströme).

Dateiverarbeitung (Ein-/Ausgabe).

Objektorientierte Programmierung – Grundlagen (Objekte; Methoden; Eigenschaften; Objektbeziehungen).

Logische Strukturierung von LANs (Konzepte und Komponenten).

WAN Technologien (Komponenten und Dienste; Konfiguration).

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke:

Netzwerksicherheit (Aufgaben; Konzepte; Lösungen).

Datensicherheit (Sicherheits-, Authentifizierungs- und Verschlüsselungssysteme).

Internetdienste (Beschreibung; Wartung).

Netzwerkarchitektur (Örtlich verteilte Client/Server-Architekturen).

Kommunikation über öffentliche Netze (Verbindung von lokalen Netzen; Einbindung entfernter Benutzer).

Mobile Kommunikation (Konzepte; Geräte; Protokolle).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen

  • Strichaufzählung
    Präsentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen von Datenbanken beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Datenbanken nutzen.

Bereich Datenbanken und Informationssysteme

  • Strichaufzählung
    einfache Datenbanklösungen entwerfen und realisieren;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Informationssysteme planen, auswählen und installieren.

Bereich Industrieinformatik

  • Strichaufzählung
    die Hardwarearchitektur von Mikroprozessorsystemen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    einfache Softwaremodule für Mikroprozessorsysteme entwickeln.

Lehrstoff:

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen:

Datenbanken (Relationale Datenbanken; Tabellen; Abfragen; Formulare; Berichte).

Multimedia (Dateiformate für Text, Bild, Ton und Video; Grundlagen der Bildbearbeitung; Gestaltung und Präsentation von Web-Dokumenten).

Datenmodelle (Grundlagen der Datenmodellierung; Darstellungsformen).

Bereich Datenbanken und Informationssysteme:

Sprachen (Datendefinition; Datenverwaltung und Datenabfrage).

Datenbanksysteme (Architektur; Sicherheit; Zuverlässigkeit).

Bereich Industrieinformatik:

Mikroprozessorsysteme (Architektur; Busse; Peripherie; Programmierung).

Echtzeitbetriebssysteme (Architektur; Multitasking; Kommunikations- und Synchronisationsmechanismen).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Datenbanken und Informationssysteme

  • Strichaufzählung
    einfache Datenbanklösungen entwerfen und realisieren;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Informationssysteme planen, auswählen und installieren;
  • Strichaufzählung
    verteilte Systeme und Dienste nützen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Wissensmanagements beschreiben.

Bereich Industrieinformatik

  • Strichaufzählung
    die Struktur von Prozess- und Fertigungsleitsystemen, deren Komponenten und Vernetzungsmöglichkeiten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Prozess- und Fertigungssysteme planen und implementieren.

Lehrstoff:

Bereich Datenbanken und Informationssysteme:

Praktische Datenbankanwendungen (Entwicklung von DB-Programmen; Benutzerführung; Reportgenerierung; genormte DB- Schnittstellen).

Wissensmanagement (Data Mining; Data Warehouse).

Datenbank – Administration (Data-Dictionary; Benutzerverwaltung; Archivierung).

Betriebliche Informationssysteme (Architektur, Modellierung von Geschäftsprozessen; Beschreibungssichten – Daten, Funktionen, Ressourcen; Beschreibungsebenen – Fachkonzept, Datenverarbeitungskonzept, Implementierung; Teamorientierte Informationssysteme; Beschaffung.

Unternehmensexterne Prozesse (Kunden- und Lieferantenbeziehungen, zB business-to-consumer, business-to-business, eCommerce).

Elektronischer Geschäftsverkehr (Konzepte; Realisierung; Sicherheitsaspekte).

Verteilte Systeme (Aspekte örtlich verteilter Funktionen und Daten; Datenformate und Interfacing).

Bereich Industrieinformatik:

Steuerungstechnik (Vernetzte Strukturen; Programmiersprachen; Entwurfsmethoden; Dokumentation).

Informationstechnische Systeme und Komponenten für Produktion und Logistik (Prozessleitsysteme; Fertigungsleitsysteme; Architektur; Komponenten und Netzwerke).

Echtzeitkommunikation (Feldbusse; Prozessbusse; Verteilte Systeme; Quality of Service).

B. Fachtheorie und Fachpraxis Gemäß Stundentafel römisch eins.3 und Stundentafel römisch eins.4. ERNEUERBARE ENERGIETECHNOLOGIEN

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Solarthermische Anlagen

  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Kollektortypen und ihre Unterschiede beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Kollektoren für konkrete Aufgabenstellungen auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Aufgabe aller Komponenten einer Solaranlage erklären;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Anlagenkonzepte und ihre Einsatzgebiete beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Solaranlagen für die Schwimmbadheizung, Warmwasserbereitung und Teilsolarer Raumheizung mit Hilfe geeigneter Computerunterstützung planen und dimensionieren.

Lehrstoff:

Bereich Solarthermische Anlagen:

Thermische Nutzung der Solarenergie; Kollektorbauarten; Speicher; Regelkonzepte; sonstige Komponenten des Solarkreislaufs; Anlagenkonzepte; Anlagenprojektierung (Schwimmbadheizung, Warmwasserbereitung und Teilsolarer Raumheizung); Wirtschaftlichkeit; Förderungen.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energieeffizientes Bauen

  • Strichaufzählung
    die bauphysikalischen Grundbegriffe benennen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Komponenten des Gebäudeaufbaus und ihre Funktion beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Wärme- und Kältebedarf, sowie Heiz- und Kühllast von Gebäuden berechnen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    einen Energieausweis für Gebäude erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien des solaren Bauens und des Solar Coolings erklären.

Lehrstoff:

Bereich Energieeffizientes Bauen:

Physiologische Grundlagen der Behaglichkeit; Wärmebedarf eines Gebäudes; Energieausweis; Niedrigenergie- und Passivhauskonzept; Grundlagen solaren Bauens; Wirtschaftlichkeit; Solar Cooling; Aspekte des Energieverbrauchs; Gebäudeklima.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Photovoltaik

  • Strichaufzählung
    den Einfluss des Sonnenstandes auf die Leistung der Solarzelle untersuchen;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen solarer Einstrahlung auf die Solarzelle darstellen;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Herstellverfahren von Solarzellen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Typen von Solarzellen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    das Betriebsverhalten von Solarzellen interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Photovoltaikprojekte von der technischen Projektierung über die Bewertung der Wirtschaftlichkeit bis hin zum Genehmigungsverfahren mit Hilfe geeigneter Computerunterstützung planen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Montagearten auswählen.

Lehrstoff:

Bereich Photovoltaik:

Sonneneinstrahlung (Jahreszeitlicher Verlauf, Einstrahlung auf geneigte Flächen, Potenziale und Nutzung); Solarzelle (Physik der Solarzelle, Herstellverfahren, Typen von Solarzellen, Kennlinien und Betriebsverhalten); Module; Autarke und netzgekoppelte Photovoltaikanlagen (Komponenten, Anlagenkonzepte, Betriebsverhalten, Technisch-wirtschaftliche Kennzahlen); Anlagenplanung und –dimensionierung (Kosten, Umwelteffekte, behördliches Bewilligungsverfahren; Montage, Betrieb).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Biomasseanlagen

  • Strichaufzählung
    Herkunft, Verarbeitung, Zusammensetzung und Anwendung biogener Brennstoffe analysieren und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten und Anlagen zur Wärmebereitstellung sowohl in dezentralen Kleinanlagen, als auch im größeren Leistungsbereich zur Energieversorgung von Gemeinden auslegen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    das Betriebsverhalten von Biomasseanlagen zur Wärmebereitstellung interpretieren und vor allem hinsichtlich deren Emissionsverhalten analysieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    die Arten der Wärmeverteilsysteme von Biomasseanlagen analysieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Gesamtsysteme zur Wärmeversorgung aus technoökonomischer Sicht analysieren und bewerten.

Lehrstoff:

Bereich Biomasseanlagen:

Energieträger Biomasse (Arten und Zusammensetzung biogener Brennstoffe, Potentiale, Qualitätsmerkmale).

Verbrennungsrechnung (Luft-, Rauchgaszusammensetzung, Emissionen).

Feuerungsanlagentypen für Biomasse (Kleinfeuerungsanlagen, mittelgroße- und industrielle Anlagen).

Emissionsmindernde Maßnahmen (Rauchgasreinigung und Wärmerückgewinnung); Wärmeverteilung und hydraulische Systeme; Funktionsweise und Betrieb (Hauptregelkreise, monovalenter und bivalenter Betrieb, Kaskaden); Technologiebewertung (techno-ökonomische Kennzahlen, Wirkungs- und Nutzungsgrad).

Biogasanlagen (Grundlagen der Vergärungstechnik, Hauptkomponenten und Verfahren, Aufbereitung von Biogas, rechtliche Rahmenbedingungen).

Förderungen von Biomasseanlagen.

Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

  • Strichaufzählung
    die Anwendungsmöglichkeiten der Kraft-Wärme-Kopplung benennen;
  • Strichaufzählung
    die Hauptkomponenten und Anlagen zur kombinierten Wärme- und Stromerzeugung / Energieumwandlungstechnologien auslegen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Konzepte von dezentralen Kleinanlagen und im großtechnischen Maßstab zur zentralen Energieversorgung erstellen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung aus techno-ökonomischer Sicht analysieren und bewerten.

Bereich Wasserkraftanlagen

  • Strichaufzählung
    spezifische physikalische Grundgesetze auf die Wasserkraftnutzung anwenden;
  • Strichaufzählung
    Aufbau und Komponenten von Wasserkraftanlagen benennen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Bauarten von Wasserkraftwerken und deren Einsatz benennen.

Lehrstoff:

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung:

Einsatzbereiche von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen; Energieumwandlungsprozesse der KWK Anwendungen; Konzepte von dezentralen KWK Anlagen (Blockheizkraftwerke) zur Versorgung von Gewerbe, Industrie und Wohngebäuden; Konzepte von zentralen KWK Anlagen zur Versorgung von Gemeinden und Städten; Technologiebewertung (technisch-wirtschaftliche Kennzahlen, Sensibilitätsanalyse) von KWK Anlagen; Förderungen.

Bereich Wasserkraftanlagen:

Hydrologische und hydraulische Grundlagen; Potenzial; Nutzung; Wehranlagen; Wasserfassung und Abwehr von Wasserinhaltsstoffen; Triebwasserwege; Verschlussorgane.

Turbinen.

Laufkraftwerke; Speicher- und Pumpspeicherkraftwerke; Kleinstkraftwerke; elektrotechnische Ausrüstung.

Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Windkraftanlagen

  • Strichaufzählung
    die Einflussfaktoren auf die Windgeschwindigkeit in Bodennähe benennen;
  • Strichaufzählung
    die Leistung der Windkraftanlage in Abhängigkeit der Windparameter untersuchen;
  • Strichaufzählung
    die mechanischen und elektrischen Komponenten einer Windkraftanlage beschreiben;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Regelkonzepte miteinander vergleichen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Anlagenkonzepte vergleichen.

Bereich Geothermie und Wärmepumpenanlagen

  • Strichaufzählung
    die Nutzung geothermischer Energie in Kraftwerken benennen;
  • Strichaufzählung
    die Funktion einer Wärmepumpenanlage beschreiben;
  • Strichaufzählung
    geeignete Wärmepumpenanlagenkonzepte in Abhängigkeit der Umgebungsbedingungen auswählen.

Lehrstoff:

Bereich Windkraftanlagen:

Windklimatologie; Wind in Bodennähe; Potenziale und Nutzung; mechanischer und elektrischer Aufbau einer Windkraftanlage; Pitch- und Stallregelung; Anlagenkonzepte.

Bereich Geothermie und Wärmepumpenanlagen:

Geothermische Systeme. Kraftwerke (Hot-Dry-Rockverfahren; ORC- und Kalinaprozess). Wärmepumpen (Funktion; Aufbau; Wärmequellen; Auswahl und Dimensionierung der Anlagenkomponenten; Planung von Wärmepumpenanlagen).

TECHNISCHE MECHANIK UND BERECHNUNG

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Wärmeübertragung

  • Strichaufzählung
    die Grundgesetze, die die unterschiedlichen Arten der Wärmeübertragung beschreiben, verstehen;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Arten der Wärmeübertragung berechnen.

Bereich Thermodynamik

  • Strichaufzählung
    die Grundgesetze der Thermodynamik, der Kreisprozesse und die auftretenden Energieumsätze benennen;
  • Strichaufzählung
    für vorgegebene Zustandsänderungen die Werte der Zustands- und Prozessgrößen, sowie den Wirkungsgrad von Kreisprozessen berechnen.

Lehrstoff:

Bereich Wärmeübertragung:

Wärmeleitung; Konvektion; Wärmedurchgang; Wärmestrahlung.

Bereich Thermodynamik:

Ideale Gasgleichung; Zustandsgrößen und Zustandsänderungen; Zustandsdiagramme; Hauptsätze; Kreisprozesse; Zustandsdiagramme; Wasserdampf.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Hydromechanik

  • Strichaufzählung
    die Grundsätze der Hydrostatik und Hydrodynamik benennen;
  • Strichaufzählung
    die Energiebilanz in Rohrleitungen und hydraulischen Strömungsmaschinen berechnen.

Lehrstoff:

Bereich Hydromechanik:

Hydrostatischer Druck; hydraulische Kraft- und Wegübersetzung; Auftrieb; Kontinuitätsgleichung; Bernoulli-Gleichung; Berechnung von Druckverlusten.

MASCHINEN UND ANLAGEN

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsmaschinen

  • Strichaufzählung
    die Arbeitsweise und den Aufbau von Arbeitsmaschinen erklären;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsmaschinen für Anlagen auslegen und auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Energieeffizienz von Maschinen und Anlagen beurteilen.

Lehrstoff:

Bereich Arbeitsmaschinen:

Modellgesetze; Kennzahlen; Kennfelder; Betriebsverhalten; Aufbau; konstruktive Ausführung und Berechnung von Pumpen, Gebläsen und Verdichtern.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energie und Umwelt

  • Strichaufzählung
    Aufbau und Funktion von Anlagen zur Energieumwandlung und deren Auswirkungen auf die Umwelt beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Energie und Umwelt:

Kraftwerke (Funktionsweise und Berechnung von Dampfkraftwerken und Pumpenanlagen; Kombi-Anlagen; Gasturbinenkraftwerke; Müllheizkraftwerke; Kernkraftwerke; solarthermische Kraftwerke).

Anlagentechnik (Wasser-Dampfkreislauf; Kesselbau; Feuerungssysteme; Wirbelschichttechnik; Kondensation; Bauarten von Kühlanlagen thermischer Kraftwerke und von Kühltürmen).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kraftmaschinen

  • Strichaufzählung
    Arbeitsweise und Aufbau von Kraftmaschinen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Kraftmaschinen für Anlagen auswählen und auslegen;
  • Strichaufzählung
    Energieeffizienz von Maschinen und Anlagen beurteilen.

Lehrstoff:

Bereich Kraftmaschinen:

Modellgesetze; Kennzahlen; Kennfelder; Betriebsverhalten; Aufbau; konstruktive Ausführung und Berechnung von Dampfturbinen, Gasturbinen und Verbrennungskraftmaschinen.

AUTOMATISIERUNGSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Regelungstechnik

  • Strichaufzählung
    die Arbeitsweise analoger und digitaler Regler erklären;
  • Strichaufzählung
    Regelkreise für unterschiedliche Aufgaben parametrieren und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten eines Regelkreises erklären.

Lehrstoff:

Bereich Regelungstechnik:

Grundbegriffe (Regelkreis; Sprungantwort; Größen; Blockschaltbild). Regelkreiselemente (Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich). Regelungskonzepte (Stetige und unstetige Regler; digitale Regler). Reglerparametrierung (Stabilität; Anwendung industrieller Regelkreise).

ÖKOLOGIE UND ÖKONOMIE

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    Projektabläufe analysieren und steuern;
  • Strichaufzählung
    Pflichtenhefte erstellen;
  • Strichaufzählung
    Zeit-, Ressourcen- und Personalpläne erstellen;
  • Strichaufzählung
    Projektcontrolling und Projektdokumentation durchführen.

Lehrstoff:

Projektorganisation:

Definition, Ablauf, Struktur, Zeitmanagement, Personalplanung, Ressourcenplanung, Controlling, Dokumentation.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Marketing

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Konzepte der vier Einflussgrößen: Produkt, Preis, Promotion, Distributionskanäle beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Umwelteinflussgrößen aus dem größeren wirtschaftlichen Umfeld benennen, sie bewerten und in Konzepte einbauen;
  • Strichaufzählung
    die Ansätze der Marktsegmentierung in ausgewählten und für die Gesamtausbildung relevanten Fallbeispielen anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Marketing:

Marketing-Kennzahlen; externes und unmittelbares Unternehmensumfeld; Produkt; Preis; Promotion; Distribution.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft

  • Strichaufzählung
    Stoffkreisläufe der Ökosphäre und die wesentlichen Parameter der Umweltbewertung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die grundsätzlichen Funktionsweisen von Ökosystemen beschreiben anthropogene Einflüsse den Verursachern zuordnen sowie Maßnahmen zur Vermeidung negativer Auswirkungen nennen und einschätzen;
  • Strichaufzählung
    zu aktuellen Themen aus unterschiedlichen Medien problemspezifische Informationen beschaffen, ihre sachliche Richtigkeit hinterfragen und in geeigneter Form darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Konsequenzen von naturwissenschaftlichen Ergebnissen in Bezug auf Nachhaltigkeit und persönliche sowie gesellschaftliche Verantwortung abschätzen, Schlussfolgerungen für ihr Handeln daraus ziehen und dies auch darstellen und begründen.

Lehrstoff:

Bereich Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft:

Ökosystemlehre (Funktionsweisen von Ökosystemen und ihren Komponenten; biogeochemische Kreisläufe; Life Cycle Costing (LCC) Bewertung).

Humanökologie (Wechselbeziehung Technik – Umwelt – Gesellschaft; gesellschaftliche Entwicklungen; Veränderungen der Umwelt durch den Menschen; Biodiversität; Klima; Kulturlandschaft; globaler Umweltschutz; Nachhaltigkeitskonzepte und –kriterien).

Bewertung (Ökobilanzen; Nachhaltigkeitsbewertung; Technikfolgenabschätzung).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Unternehmensführung und Energiecontracting

  • Strichaufzählung
    die wesentlichsten Risiken und deren Management im Anlagenbau benennen;
  • Strichaufzählung
    das österreichische Exportförderungssystem und deren Finanzierungsinstrumente beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Energiecontractingprojekte durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Unternehmensführung und Energiecontracting:

Unternehmensführung (Businessplan; Change Management; Risikomanagement; Exportförderung und Finanzierung; Joint Ventures).

Energiecontracting (Grob- und Feinanalyse; Ausschreibungen; technische Maßnahmen; Konsortien; Bankgarantien).

Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Anlagenrecht

  • Strichaufzählung
    die Prinzipien und die Strukturen der österreichischen und europäischen Rechtsordnung erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Relevanz von Rechtsnormen für Betriebe und Anlagen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Rechtsnormen auffinden und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Bescheide interpretieren und ausgewählte Prüfpflichten für Anlagen erklären.

Bereich Energiewirtschaft

  • Strichaufzählung
    den Energiebedarf und das Energieangebot weltweit, auf europäischer Ebene und in Österreich beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die zeitliche Entwicklung und Struktur der Energieflüsse (sektorale Zusammensetzung) in Österreich beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Szenarien der zukünftigen Energieversorgung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die energiewirtschaftliche Organisation der Energieversorgung Österreichs beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Mechanismen des Zertifikat-Handels (zB CO2) beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die führenden Institutionen zur Erstellung von Energiestrategien und Energieprognosen benennen.

Bereich Elektrizitätswirtschaft

  • Strichaufzählung
    die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen und Marktregeln der Elektrizitätswirtschaft im europäischen und österreichischen Umfeld beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Tarifgestaltung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die gültigen Einspeise- bzw. Bezugsbedingungen und Tarife bei der Projektierung und Planung von Anlagen und Verbrauchern berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    das österreichische Ökostrom-Fördermodell erklären und andere Ökostrom-Fördersysteme sowie deren Vor- und Nachteile beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die rechtlichen Grundlagen der Stromkennzeichnung und die Umsetzung mittels Stromnachweisen beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Anlagenrecht:

Rechtsgrundlagen; Betriebsanlagenrecht in der Gewerbeordnung; Abfallrecht; Wasserrecht; einschlägige europäische Richtlinien.

Bereich Energiewirtschaft:

Energiesituation (Energieverbrauch; sektorale Zusammensetzung; Energiesparpotenziale; fossile Energiereserven; technische Potenziale der Erneuerbaren Energien; nachhaltiges Ressourcenmanagement).

Organisation der österreichischen und europäischen Energiewirtschaft; Energiemärkte (Elektrizität, Öl, Gas, Wasserstoff, Wasser); CO2-Handel; Institutionen zur Erstellung von Energieprognosen; vollsolare Energieversorgung.

Bereich Elektrizitätswirtschaft:

Strommärkte; Marktorganisation; Bilanzgruppen; Tarifgestaltung. Einspeisebedingungen (Marktliberalisierung; Strom als Ware). Sozioökonomische Auswirkungen von Gesetzen und Verordnungen: Elektrizitätswirtschafts- und Organisationsgesetz; Ökostromgesetz.

Ökostrom-Fördermodelle und deren Umsetzung; aktuelle Entwicklungen innerhalb der EU; Rahmenbedingungen und wichtigsten Akteure innerhalb der Ökostrom-Förderung in Österreich.

Grundlagen der Stromkennzeichnung; Bedeutung von Herkunfts- bzw. Stromnachweisen.

Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Anlagenbauspezifische Betriebswirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Instrumente zur Steuerung eines Unternehmens mit Hilfe von Kennzahlen benennen;
  • Strichaufzählung
    die Kenntnisse aus dem Rechnungswesen durch Übungen an einem ERP-System anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Kostenverläufe im Anlagenbau beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Wirtschaftlichkeit von Anlagen analysieren und bewerten.

Bereich Qualitätsmanagement

  • Strichaufzählung
    die Prinzipien der nationalen und internationalen Normung erklären;
  • Strichaufzählung
    den umfassenden Begriff der Qualität beschreiben diesen im betrieblich-organisatorischen Umfeld anwenden;
  • Strichaufzählung
    die gesetzlichen Rahmenbedingungen bei Leistungsstörungen (Gewährleistung, Schadenersatz, Produkthaftung) erklären;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Methoden des Qualitätsmanagements benennen;
  • Strichaufzählung
    Managementsysteme aus dem Bereich Umwelt und Arbeitssicherheit benennen.

Lehrstoff:

Bereich Anlagenbauspezifische Betriebswirtschaft:

Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung; Buchhaltung mit praktischen Übungen an einem ERP-System; Kostenverläufe im Anlagenbau mit Auftragscontrolling.

Wirtschaftlichkeitsrechnung (Statische und dynamische Verfahren).

Bereich Qualitätsmanagement:

Normung; ISO 9001 und verwandte Normen; Aufbau und Struktur von Managementsystemen; Leistungsstörungen; ISO 14001; EMAS-Verordnung.

COMPUTERUNTERSTÜTZTE PROJEKTENTWICKLUNG

Kompetenzmodule 1 bis 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Baugruppengestaltung, Normen und CAD

  • Strichaufzählung
    normgerechte Zeichnungen der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau und Bautechnik lesen;
  • Strichaufzählung
    Konstruktionsaufgaben mittels geeigneter Abbildungsverfahren lösen sowie technische Bauteile und Baugruppen normgerecht darstellen;
  • Strichaufzählung
    technische Bauteile im Hinblick auf ihre Geometrie analysieren und konstruieren;
  • Strichaufzählung
    in Tabellenkalkulationsprogrammen Berechnungen durchführen und Diagramme erstellen;
  • Strichaufzählung
    Maschinenelemente, Normteile und Werkstoffe auswählen;
  • Strichaufzählung
    können einfache Konstruktionen hinsichtlich der Funktion und Herstellbarkeit beurteilen.

Bereich Konstruktionssystematik

  • Strichaufzählung
    die Methoden des Innovationsprozesses verstehen und die Aspekte der Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    technische Projekt- und Produktdokumentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    ein Pflichtenheft erstellen.

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    eigene Projekte nach den Methoden des Projektmanagements abwickeln;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Projektorganisationen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    auf aktuelle Anforderungen im Projekt reagieren und Leitungsaufgaben übernehmen;
  • Strichaufzählung
    den Beitrag anderer Projektbeteiligter und den eigenen Beitrag analysieren;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur eigenen Leistungsentwicklung im Projekt treffen.

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

  • Strichaufzählung
    unter Berücksichtigung grundlegender Gesetze der Elektrotechnik geeignete Methoden zur Lösung von technischen Aufgabenstellungen auswählen.

Bereich Niederspannungstechnik

  • Strichaufzählung
    geeignete Schutzeinrichtungen und Betriebsmittel auswählen und einsetzen.

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

  • Strichaufzählung
    die Komponenten der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik einer Anlage an Hand eines R&I-Fließbildes zuordnen.

Bereich Energieeffizientes Bauen

  • Strichaufzählung
    Pläne normgerecht in verschiedenen Maßstäben darstellen;
  • Strichaufzählung
    Pläne lesen, analysieren und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Sanierungsmaßnahmen zur Verbesserung des thermischen Zustandes eines Gebäudes erstellen und auf ein Projekt umlegen;
  • Strichaufzählung
    die Anforderungen an einen Energieausweis für ein Gebäude beschreiben.

Bereich Solarthermische Anlagen

  • Strichaufzählung
    Solaranlagen für die Schwimmbadheizung, Warmwasserbereitung und teilsolare Raumheizung mit Hilfe geeigneter Computerunterstützung planen und dimensionieren.

Bereich Photovoltaik

  • Strichaufzählung
    Photovoltaikprojekte von der technischen Projektierung über die Bewertung der Wirtschaftlichkeit bis hin zum Genehmigungsverfahren mit Hilfe geeigneter Computerunterstützung projektieren.

Bereich Biomasseanlagen

  • Strichaufzählung
    Systeme zur Wärmeversorgung aus techno-ökonomischer Sicht analysieren und bewerten.

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

  • Strichaufzählung
    Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung aus techno-ökonomischer Sicht analysieren und bewerten.

Bereich Technologie der Wind- und Wasserkraftanlagen

  • Strichaufzählung
    verschiedene Anlagenkonzepte von Windkraftanlagen vergleichen;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Komponenten von Wasserkraftwerken beschreiben.

Bereich Betrieb von Wind- und Wasserkraftanlagen

  • Strichaufzählung
    auf Grundlage behördlicher Auflagen und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen Standorte für Windkraftanlagen bewerten;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Bauarten von Wasserkraftwerken und deren energiewirtschaftlichen Einsatz beschreiben.

Bereich Geothermie und Wärmepumpenanlagen

  • Strichaufzählung
    geeignete Wärmepumpenanlagenkonzepte in Abhängigkeit der Umgebungsbedingungen auswählen.

Bereich Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft

  • Strichaufzählung
    die Konsequenzen von naturwissenschaftlichen Ergebnissen in Bezug auf Nachhaltigkeit und persönliche sowie gesellschaftliche Verantwortung abschätzen, Schlussfolgerungen für ihr Handeln daraus ziehen und dies auch darstellen und begründen.

Bereich Anlagenbauspezifische Betriebswirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Wirtschaftlichkeit von Anlagen analysieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Anlagen energietechnisch simulieren.

Bereich Unternehmensführung und Energiecontracting

  • Strichaufzählung
    die Vorgehensweise beim Abschluss von Contractingverträgen beschreiben.

Bereich Energiewirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Mechanismen des CO2-Handels beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Szenarien der zukünftigen Energieversorgung beschreiben.

Bereich Elektrizitätswirtschaft

  • Strichaufzählung
    die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen und Marktregeln der Elektrizitätswirtschaft im europäischen und österreichischen Umfeld erklären.

Bereich Qualitätsmanagement

  • Strichaufzählung
    den umfassenden Begriff der Qualität erklären und diesen im betrieblich-organisatorischen Umfeld anwenden;
  • Strichaufzählung
    Managementsysteme aus den Themenkreisen Umwelt und Arbeitssicherheit benennen.

Lehrstoff für alle Bereiche:

Projektmanagement:

Projektorganisation mit Projektmanagementtools (Definition, Ablauf und Struktur, Controlling, Dokumentation); Aufgaben der Projektleitung und Maßnahmen der Projektsteuerung; Maßnahmen der Personalentwicklung; Gegenstandsübergreifende Projekte zu den Modulen des Feldes Erneuerbare Energietechnologien.

Konstruktionssystematik:

Kostenabschätzung; Präsentation; Erstellung von Projektunterlagen und technischen Dokumentationen; Einführung in 3D und BIM (Building Information Modeling) unterstütztes Konstruieren; Erstellen von Gebäudestrukturen und 3D-Darstellung.

Gegenstandsübergreifende Projekte und Studien aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen; energietechnische Simulation von Gebäuden; Erstellen von computeruntersten Gebäudesimulationen unter realistischen Bedingungen (Sonnenverlauf und Beschattung).

LABORATORIUM

Kompetenzmodule 1 bis 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Laborbetrieb

  • Strichaufzählung
    die Gefahr beim Umgang mit rotierenden Maschinen abschätzen;
  • Strichaufzählung
    mit der Gefahr bei rotierenden Maschinen sicher umgehen;
  • Strichaufzählung
    die Gefahr beim Umgang mit hohen Spannungen und großen Strömen abschätzen;
  • Strichaufzählung
    mit der Gefahr bei hohen Spannungen und Strömen sicher umgehen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Messgeräte auswählen und bedienen;
  • Strichaufzählung
    Messschaltungen aufbauen und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    Messungen effizient und sicherheitsbewusst durchführen;
  • Strichaufzählung
    Messungen händisch und mit Computerunterstützung durchführen und die Messwerte protokollieren;
  • Strichaufzählung
    Messungen auswerten und Protokolle verfassen;
  • Strichaufzählung
    normgerechte Diagramme anfertigen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Prüfverfahren für Werk- und Hilfsstoffe auswählen und an entsprechenden Mess- und Prüfgeräten fachgerecht durchführen.

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Gesetze der Elektrotechnik benennen;
  • Strichaufzählung
    unter Berücksichtigung grundlegender Gesetze der Elektrotechnik geeignete Methoden zur Lösung von technischen Aufgabenstellungen auswählen.

Bereich Niederspannungstechnik

  • Strichaufzählung
    geeignete Schutzeinrichtungen und Betriebsmittel auswählen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Schutz- und Erdungseinrichtungen bemessen.

Bereich Elektrische Energiesysteme

  • Strichaufzählung
    die physikalischen und chemischen Methoden zur Speicherung elektrischer Energie erklären.

Bereich Messtechnik

  • Strichaufzählung
    Messschaltungen mit geeigneten Messgeräten aufbauen, parametrieren und in Betrieb nehmen.

Bereich Digitaltechnik

  • Strichaufzählung
    das Verhalten von Logikschaltungen analysieren und eventuell vorhandene Fehler erkennen.

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

  • Strichaufzählung
    Software für steuerungstechnische Aufgabenstellungen erstellen.

Bereich Regelungstechnik

  • Strichaufzählung
    das dynamische Verhalten von Regelkreisen analysieren.

Bereich Elektromagnetismus

  • Strichaufzählung
    magnetische Größen messen und auswerten;
  • Strichaufzählung
    die Anwendung und Ausnutzung magnetischer Felder in elektrischen Maschinen und Geräten beschreiben.

Bereich Transformatoren, Motoren und Generatoren

  • Strichaufzählung
    Schaltgruppen des Transformators anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Kennlinien von Gleichstrom-, Asynchron- und Synchronmaschinen bewerten und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    das Zusammenwirken von Last und Generatoren in Insel- und Verbundnetzen interpretieren.

Bereich Angewandte Leistungselektronik

  • Strichaufzählung
    die Spannungs- und Stromverläufe von einfachen leistungselektronischen Schaltungen analysieren.

Bereich Elektrische Antriebssysteme

  • Strichaufzählung
    den stationären Betrieb von elektrischen Antriebssystemen analysieren.

Bereich Grundlagen des Maschinenbaus

  • Strichaufzählung
    einfache hydraulische Systeme analysieren.
  • Strichaufzählung
    Messungen an Maschinen und Anlagen durchführen und die Ergebnisse interpretieren.

Bereich Bauelemente

  • Strichaufzählung
    anhand von Datenblättern Bauelemente auswählen;
  • Strichaufzählung
    Bauelemente für elektronische Schaltungen dimensionieren.

Bereich Digitale Grundschaltungen

  • Strichaufzählung
    Schaltungen mit programmierbarer Logik entwerfen und einsetzen.

Bereich Energieeffizientes Bauen

  • Strichaufzählung
    Luftdichtigkeitsmessungen durchführen und auswerten;
  • Strichaufzählung
    Thermografiemessungen durchführen und auswerten;
  • Strichaufzählung
    energetische Simulationen von Gebäuden erstellen.

Bereich Solarthermische Anlagen

  • Strichaufzählung
    die Kennlinien von Kollektoren interpretieren.

Bereich Photovoltaik

  • Strichaufzählung
    das Betriebsverhalten von Solarzellen interpretieren.

Lehrstoff für alle Bereiche:

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Bereichen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstättenlaboratorium“ sowie unter besonderer Berücksichtigung der in der Praxis auftretenden Spannungen und Ströme.

WERKSTÄTTENLABORATORIUM

Kompetenzmodule 1 und 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Werkstättenbetrieb

  • Strichaufzählung
    die Gefahr beim Umgang mit rotierenden Maschinen verstehen und sicher damit umgehen;
  • Strichaufzählung
    die Gefahr beim Umgang mit hohen Spannungen und großen Strömen verstehen und sicher damit umgehen;
  • Strichaufzählung
    die facheinschlägigen Sicherheits- und Unfallvorschriften anwenden;
  • Strichaufzählung
    Funktion und Anwendung einfacher elektrotechnischer, elektronischer, mechanischer und bautechnischer Standardkomponenten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge, konventionelle und programmgesteuerte Maschinen und Arbeitsbehelfe handhaben und facheinschlägige Werkstoffe bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsberichte und technische Dokumentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    team- und projektorientiert und ressourcenschonend handeln und arbeiten;
  • Strichaufzählung
    Metallgehäuse unter Anwendung von Biege-, Stanz-, Press- und Nietwerkzeugen anfertigen;
  • Strichaufzählung
    thermische Verbindungen unter Anwendung verschiedener Verfahrenstechniken und unterschiedlicher Materialien herstellen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Kunststoffe manuell und maschinell verarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Schalt- und Installationspläne lesen, erstellen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Fehler in Schaltungen erkennen und beheben;
  • Strichaufzählung
    produktspezifische Kalkulationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsabläufe und Ressourcen planen und organisieren;
  • Strichaufzählung
    die facheinschlägigen sicherheitstechnischen Standards und die grundlegenden OVE- und EN-Vorschriften benennen.

Bereich Erneuerbare Energietechnologien

  • Strichaufzählung
    Anlagen für erneuerbare Energie errichten, in Betrieb nehmen und in bestehende Systeme integrieren.

Bereich Automatisierungstechnik

  • Strichaufzählung
    Messungen durchführen, analysieren und protokollieren;
  • Strichaufzählung
    speicherprogrammierbare Steuerungssysteme in Betrieb nehmen und testen.

Bereich Technische Mechanik

  • Strichaufzählung
    einfache hydraulische System aufbauen und in Betrieb nehmen.

Bereich Maschinen und Anlagen

  • Strichaufzählung
    Anlagen der erneuerbaren Energie aufbauen, warten und in Betrieb nehmen.

Bereich Baukonstruktion

  • Strichaufzählung
    bauphysikalische Aufgabenstellungen lösen;
  • Strichaufzählung
    bauphysikalische Messungen durchführen, Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.

Lehrstoff für alle Bereiche:

Erneuerbare Energien:

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von erneuerbaren Energiesystemen; Autarke Energiesysteme und Anlagen; Planung; Inbetriebnahme; Fehleranalyse; Auswertung und Dokumentation; Elektromobilität.

Steuerungstechnik:

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von Steuerungen.

CNC-Technik:

Programmierung und Fertigung mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen.

Bauphysik:

Messungen an Baukörpern und Baukonstruktion.

GRUNDLAGEN DER ELEKTROTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.4.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Gesetze der Elektrotechnik erklären und sie auf elektrische Schaltungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    das Verhalten elektrischer Schaltungen in Gleich- und Wechselstromkreisen beschreiben und begründen.

Bereich Leistungselektronik

  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Kennlinien von Bauelementen der industriellen Elektronik und der Leistungselektronik beschreiben und verstehen;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau, die Kennlinien und Funktionsweise von leistungselektronischen Bauelementen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten von leistungselektronischen Schaltungen verstehen.

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnische Grundlagen:

Gleichstromtechnik (Größen und Gesetze; Stromleitung; Leistung, Arbeit, Wirkungsgrad, Leistungsanpassung; Berechnung von linearen Netzwerken mittels einfacher Methoden; temperaturabhängige Widerstände).

Wechselstromtechnik (Elemente des Wechselstromkreises – Widerstand, Induktivität, Kapazität; Wechselstromnetzwerke; Zeigerdiagramme; Leistungsbegriffe.

Bereich Leistungselektronik:

Leistungselektronik (Bauelemente, Schaltverhalten; Grundfunktionen von Stromrichtern – Gleichrichten, Wechselrichten, Umrichten; Ungesteuerte Gleichrichter).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Installationstechnik

  • Strichaufzählung
    die Einhaltung der Normen und Vorschriften beurteilen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Methoden des Personen- und Anlagenschutzes auswählen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Leitungen auf Strombelastbarkeit und Spannungsabfall entsprechend den gültigen Normen und Vorschriften bemessen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten einer Blitzschutzanlage benennen und auswählen.

Lehrstoff:

Bereich Installationstechnik:

Grundzüge des Elektrotechnikgesetzes (ETG) und der technischen Anschlussbedingungen mit Erläuterung der einzelnen Vorschriften (TAEV), Stand und Regeln der Technik, Netzsysteme, Schutzarten, Schutzpyramide, Leitungsschutz, Erdung, Blitzschutz, Haus- und Gewerbeinstallation.

MESSTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.4.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Messtechnik

  • Strichaufzählung
    die Prinzipien und Einsatzbereiche der Messtechnik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    können Funktion und Einsatzbereiche geeigneter Messgeräte für elektrische Größen erklären;
  • Strichaufzählung
    können Messschaltungen mit geeigneten Messgeräten aufbauen, parametrieren und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    können Messergebnisse auswerten und umwandeln.

Lehrstoff:

Bereich Messtechnik:

Grundbegriffe (Messprinzipien; Messabweichung; Auflösung; Empfindlichkeit; Messbereichserweiterung; Statistik; Kennwerte von Wechselgrößen).

Messung elektrischer Größen (Widerstand; Impedanz; Strom; Spannung; Frequenz; Phasenwinkel; Leistung; Arbeit).

Analoge und digitale Messgeräte (Multimeter; Aufbau und Kenngrößen; Oszilloskop; Aufbau und Kenngrößen; Funktionsweise).

Messverstärker (Kenngrößen; Messwandler).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Sensoren

  • Strichaufzählung
    Sensoren beschreiben, auswählen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Funktion und Einsatzbereiche geeigneter Messgeräte für nichtelektrische Größen erklären;
  • Strichaufzählung
    Messergebnisse auswerten, umwandeln und computerunterstützt weiterverarbeiten.

Lehrstoff:

Bereich Sensoren:

Sensorik (Messkette; Normsignale; Messung nichtelektrischer Größen). Computerunterstützte Messtechnik (Hard- und Software).

GRUNDLAGEN DES MASCHINENBAUS

Gemäß Stundentafel römisch eins.4.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

  • Strichaufzählung
    die im Fachgebiet gebräuchlichsten Werkstoffe und ihre Eigenschaften benennen.

Bereich Mechanik

  • Strichaufzählung
    die im Fachgebiet gebräuchlichsten Maschinen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die mechanisch-technischen Grundlagen verfahrenstechnischer Prozesse erklären;
  • Strichaufzählung
    einfache Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die einschlägigen Vorschriften und Normen benennen.

Lehrstoff:

Bereich Werkstoffkunde:

Werkstoffe in der Elektrotechnik (Eisen, Metalle, Nichtmetalle – Isolierstoffe, Kunststoffe). Spanende und spanlose Formgebung.

Verbindungstechnik (Lösbare Verbindungen, nicht lösbare Verbindungen, bedingt lösbare Verbindungen).

Bereich Mechanik:

Grundlagen der Mechanik (Statik – einfache Kraftsysteme, Drehmoment, Gleichgewichtsbedingungen, Reibung; Kinetik – Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad bei geradliniger und drehender Bewegung, Trägheit, Energiesatz, Impulssatz, Drallsatz; einfache mechanische Berechnungen).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Festigkeitslehre

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Zusammenhänge von Verformungen und Spannungen verstehen;
  • Strichaufzählung
    Bauteile hinsichtlich Grenzspannung und Grenzverformung dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    in einfachen Beanspruchungsfällen die Verformung berechnen.

Lehrstoff:

Bereich Festigkeitslehre:

Festigkeitslehre (Beanspruchungsarten; einfache Festigkeitsberechnungen). Maschinenelemente (Wellen, Lager, Getriebe, Tragkonstruktionen).

INFORMATIK UND FACHSPEZIFISCHE INFORMATIONSTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.4.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Betriebsinformatik

  • Strichaufzählung
    die IT-Infrastruktur nutzen;
  • Strichaufzählung
    das Zusammenwirken von Hard- und Software erklären;
  • Strichaufzählung
    Leistungsmerkmale beurteilen sowie Hard- und Software auswählen;
  • Strichaufzählung
    auf elektronischem Wege kommunizieren, Informationen beschaffen und publizieren.

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen der Betriebsinformatik:

Computerarbeitsplatz (Arbeitsumgebung; Fachbegriffe; Rechnerarchitektur; Betriebssysteme; Dienstprogramme). Internet (Informationsbeschaffung und Kommunikation; Sicherheitsaspekte). Hardware (Hardware-Komponenten und ihr Zusammenwirken; Leistungsmerkmale).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bürosoftware

  • Strichaufzählung
    Bürosoftware anwenden und Schriftverkehr abwickeln;
  • Strichaufzählung
    Präsentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen und Auswertungen durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Bürosoftware:

Bürosoftware (Textverarbeitung; Tabellenkalkulation, Diagrammerstellung, Automatisierung mit Hilfe von Makros). Präsentationsprogramm (Grundlagen; gestalterische Grundelemente; Layout).

COMPUTERUNTERSTÜTZTES KONSTRUIEREN

Gemäß Stundentafel römisch eins.4.

Kompetenzmodule 1 und 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Niederspannungstechnik

  • Strichaufzählung
    Elektroinstallationspläne erstellen;
  • Strichaufzählung
    Geeignete Schutz- und Schaltgeräte für verschiedene Niederspannungsanlagen auswählen;
  • Strichaufzählung
    Mit Hilfe von Industriesoftware Verteilerpläne erstellen und auswerten.

Bereich Baugruppengestaltung, Normen und CAD

  • Strichaufzählung
    normgerechte Zeichnungen der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau und Bautechnik lesen;
  • Strichaufzählung
    Konstruktionsaufgaben mittels geeigneter Abbildungsverfahren zwei und dreidimensional lösen;
  • Strichaufzählung
    technische Bauteile und Baugruppen normgerecht darstellen;
  • Strichaufzählung
    technische Bauteile im Hinblick auf ihre Geometrie analysieren und konstruieren.

Bereich Dreidimensionales Konstruieren

  • Strichaufzählung
    mithilfe eines geeigneten Zeichenprogrammes ein dreidimensionales Objekt aufbauen;
  • Strichaufzählung
    dreidimensionale Bauteile neu erstellen und in Bauteilfamilien zusammenführen;
  • Strichaufzählung
    einfache Renderings des Objektes erstellen;
  • Strichaufzählung
    aus den dreidimensionalen Datensätzen zweidimensionale Datensätze auswerten.

Bereich Projektorientiertes Modellieren (BIM- Building Information Modeling)

  • Strichaufzählung
    die Zusammenhänge des projektorientierten Arbeitens erkennen;
  • Strichaufzählung
    die Vorteile der digitalen Industrialisierung erkennen (Industrie 4.0);
  • Strichaufzählung
    Projekte über Schnittstellen an Dritte weitergeben;
  • Strichaufzählung
    Dateien im IFC Format oder ähnlichen Schnittstellenformaten in andere Programme überführen;
  • Strichaufzählung
    Auswertungen anhand von Gebäudebauteilen erstellen.

Lehrstoff für alle Bereiche:

Gegenstandsübergreifende Projekte und Studien aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Einführung in Industriesoftware zur Projektentwicklung auf dem Gebiet der Elektroinstallationstechnik.

Konstruktionssystematik:

Einführung in 3D und BIM (Building Information Modeling) unterstütztes Konstruieren; Erstellen von Gebäudestrukturen und 3D-Darstellung.

Einführung in eine computerunterstützte, dreidimensionale Darstellung von Gebäuden und Objekten.

Erstellung eines dreidimensionalen Gebäudemodels mit Hilfe eines BIM-orientierten Zeichenprogrammes.

Überführung der Gebäudedaten bzw. des Gebäudemodels, durch verschiedene Programmschnittstellen (zB IFC), in andere Programme zur Weiterbearbeitung.

WERKSTÄTTE UND PRODUKTIONSTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.4.

Kompetenzmodule 1 und 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Werkstättenbetrieb

  • Strichaufzählung
    die im Fachgebiet verwendeten Werkzeuge, Geräte und Einrichtungen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten einsetzen und handhaben;
  • Strichaufzählung
    facheinschlägige praktische Tätigkeiten ausführen und die Arbeitsgänge und Arbeitsergebnisse in exakter Fachsprache analysieren;
  • Strichaufzählung
    die einschlägigen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften und umweltrelevante Bestimmungen benennen und beachten;
  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften sowie die Bearbeitungs- und Verwendungsmöglichkeiten der für die Fachrichtung bedeutsamen Komponenten, Werk- und Hilfsstoffe benennen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Kunststoffe manuell und maschinell verarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Schalt- und Installationspläne lesen, erstellen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Prototypen mit elektronischen und elektrischen Komponenten herstellen;
  • Strichaufzählung
    Fehler in Schaltungen erkennen und beheben;
  • Strichaufzählung
    Messungen durchführen, analysieren und protokollieren;
  • Strichaufzählung
    Schütz- und Relaissteuerungen nach Schaltplänen aufbauen, verdrahten und auf Funktion überprüfen;
  • Strichaufzählung
    mechatronische Systeme aufbauen, in Betrieb nehmen und Fehler analysieren sowie beheben;
  • Strichaufzählung
    speicherprogrammierbare Steuerungssysteme in Betrieb nehmen und testen;
  • Strichaufzählung
    Messwerte aus Systemen auslesen, verarbeiten und übertragen;
  • Strichaufzählung
    einfache elektrische Maschinen und Geräte reparieren, warten und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    elektrische Antriebe überprüfen;
  • Strichaufzählung
    Antriebssteuerungen der Anwendung entsprechend einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Werkstättenbetrieb:

Gruppenübergreifende Einführung in den Werkstättenbetrieb, die Werkstättenordnung, allgemeine Unfallverhütung; Sicherheitsvorschriften und Schutzmaßnahmen; Führung von Aufzeichnungen und Arbeitsprotokollen.

Manuelle Fertigkeiten der Werkstoffbearbeitung; grundlegende maschinelle Bearbeitung facheinschlägiger Werkstoffe; Umsetzung einfacher Werkzeichnungen; Messen.

Verarbeitung thermoplastischer Halbzeuge und duroplastischer Faserverbundwerkstoffe; Schweiß-, Gießharz- und Klebetechnik; Oberflächenbehandlung.

Aktuelle Verbindungstechniken in der Elektrotechnik und der Elektronik; Bauformen und Kennzeichnung von elektrischen und elektronischen Bauelementen; Aufbau einfacher Schaltungen; Strom- und Spannungsmessung an elektrischen Komponenten.

Aufbau, Inbetriebnahme und Funktionsprüfung einfacher Elektroinstallationen unter Beachtung der elektrischen und mechanischen Schutzmaßnahmen; Messungen an elektrischen Verbrauchern.

Rechnerunterstützte Arbeitsplanung und Arbeitssteuerung; Arbeitsaufträge; Vor- und Nachkalkulation; Werkstattzeichnungen; Beschaffungswesen; Führung praxisüblicher Dateien; Lagerhaltung.

Aufbau und Inbetriebnahme von elektronischen Schaltungen; Leiterplattenfertigung; Fehlersuche und –behebung. Aufbau, Inbetriebnahme und Prüfung von Steuerungen.

Elektrische und elektronische Betriebsmittel fachgerecht einsetzen und überprüfen; Schalt- und Installationspläne lesen und umsetzen.

Konfiguration, Parametrierung, Inbetriebnahme, Optimierung und Prüfung von Antriebssystemen; Leistungselektronik.

Pflichtgegenstände der schulautonomen Ausbildungsschwerpunkte Gemäß Stundentafel römisch eins.3 und Stundentafel römisch eins.4. B.1 Energiesysteme ENERGIESYSTEME

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

  • Strichaufzählung
    die Größen und Gesetze elektrischer und magnetischer Felder beschreiben;
  • Strichaufzählung
    das Verhalten elektrischer Schaltungen in Gleich- Wechsel- und Drehstromkreisen analysieren.

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnische Grundlagen:

Elektrisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte im elektrostatischen Feld. Kapazität).

Magnetisches Feld (Magnetische Größen und Gesetze; Ferromagnetismus; Induktionsvorgänge; Induktivität; Kräfte im Magnetfeld; Magnetische Kreise).

Wechselstromtechnik (Ortskurve; Resonanz; Blindleistungskompensation).

Drehstromtechnik (Drei- und Vierleiternetze; Leistungen; Lastzustände; Blindleistungskompensation).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

  • Strichaufzählung
    zeitlich rasch veränderliche Vorgänge und deren Auswirkung auf elektrische Kreise interpretieren.

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

  • Strichaufzählung
    die einschlägigen Vorschriften und Normen von elektrischen Maschinen und Transformatoren angeben;
  • Strichaufzählung
    das Leistungsschild elektrischer Maschinen und Transformatoren interpretieren und auswerten.

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnische Grundlagen:

Gleichstromtechnik (Analyse von linearen Netzwerken mittels Ersatzquellen und Transformationen). Schaltvorgänge im Gleichstromkreis.

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen:

Nationale und internationale Normen und Vorschriften (Bauformen und Baugrößen; Betriebsarten; Schutzarten; Wärmeklassen; Kühlarten).

Leistungsschildangaben (Transformatoren; elektrische Maschinen).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Leistungselektronik

  • Strichaufzählung
    die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten von leistungselektronischen Schaltungen verstehen.

Bereich Transformator

  • Strichaufzählung
    das Ersatzschaltbild und das Zeigerdiagramm des Transformators anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Bauarten von Transformatoren beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten von Transformatoren verstehen.

Bereich Motoren und Generatoren

  • Strichaufzählung
    die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten von Gleichstrom-, Asynchron- und Synchronmaschinen verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Ersatzschaltbilder von Gleichstrom-, Asynchron- und Synchronmaschinen anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Kennlinien von Gleichstrom-, Asynchron- und Synchronmaschinen bewerten und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Methoden zur Steuerung von Gleichstrom-, Asynchron- und Synchronmaschinen verstehen.

Lehrstoff:

Bereich Leistungselektronik:

Selbstgeführte Stromrichter (Gleichstromsteller; Wechselrichter).

Bereich Transformator:

Transformator (Aufbau und Wirkungsweise eines Transformators; Bauformen; Betriebsverhalten). Ersatzschaltbilder und Zeigerdiagramme; Leerlauf, Kurzschluss; Belastung. Drehstromtransformator (Schaltzeichen; Schaltgruppen; Leistungsschild).

Bereich Motoren und Generatoren:

Gleichstrommaschine (Aufbau und Schaltungen; Betriebsverhalten von Gleichstrommaschinen). Asynchronmaschine (Drehfeld, Drehstromwicklungen; Aufbau von Ständer, Läufer und Wicklungen; Betriebsverhalten; Stromortskurve; Ersatzschaltbild; Asynchrongenerator, doppelt gespeister Asynchrongenerator; Leistungsschild).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik

  • Strichaufzählung
    die Komponenten der Verteilung der elektrischen Energie und die Funktionsweise und den Aufbau von Schaltanlagen und Schaltgeräten erklären.

Bereich Motoren und Generatoren

  • Strichaufzählung
    die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten von Synchronmaschinen verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Ersatzschaltbilder von Synchronmaschinen anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Kennlinien von Synchronmaschinen bewerten und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Methoden zur Steuerung Synchronmaschinen verstehen.

Bereich Leistungselektronik

  • Strichaufzählung
    die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten von leistungselektronischen Schaltungen verstehen.

Lehrstoff:

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik:

Aufbau; Einsatzbereiche; Kennwerte von Kabeln und Freileitungen. Prinzipien und Kennwerte von Schaltanlagen, Schaltgeräten und Schaltvorgängen.

Bereich Motoren und Generatoren:

Synchronmaschine (Aufbau und Betriebsverhalten der Vollpolmaschine – Inselbetrieb, Netzbetrieb; Synchronisation; Leistungsschild; Generatorbetrieb).

Bereich Leistungselektronik:

Netzgeführte gesteuerte Stromrichter (Mittelpunktschaltungen; Brückenschaltungen; Umkehrstromrichter. Frequenzumrichter – Spannungszwischenkreisumrichter).

Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrische Energiesysteme

  • Strichaufzählung
    die physikalischen und chemischen Methoden zur Speicherung elektrischer Energie beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung und die Methoden der Leistungsbereitstellung, des Energie- und Leistungsmanagements und der Energiespeicherung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Systeme und Komponenten für Transport, Übertragung und Verteilung elektrischer Energie erklären;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien des Netzbetriebes mit Frequenz-/Wirkleistungsregelung und Spannungs-/Blindleistungsregelung sowie die Aufgaben und Ziele von Regelzonen in überregionalen Verbundnetzen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten und die Funktion von Smart Grids beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Elektrische Energiesysteme:

Verbund- und Inselbetrieb (Netztopologie; Netzregelung, ungestörter und gestörter Betrieb, dezentrale Energieeinspeisung).

Energie- und Leistungsmanagement (Spitzenlastmanagement, Lastausgleich, Wirk- und Blindleistungsregelung).

Intelligente Stromnetze (Komponenten; Auswirkungen und Gegenmaßnahmen dezentraler Einspeisung; Demand-Side- und Supply-Side-Management).

Energiespeicher (Arten, Anwendungsbereiche, Leistungsvermögen, Verfügbarkeit). Virtuelle Kraftwerke. Stromversorgung Österreichs zu100% mit Erneuerbaren Energieträgern.

ERNEUERBARE ENERGIETECHNOLOGIEN — VERTIEFUNG

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Photovoltaik

  • Strichaufzählung
    das Funktionsprinzip von Wechselrichtern erklären;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Wechselrichterkonzepte beschreiben;
  • Strichaufzählung
    geeignete Wechselrichtertypen inkl. Schutzmaßnahmen auswählen;
  • Strichaufzählung
    Konzepte für PV-Großkraftwerke beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Blitzschutzmaßnahmen im Zusammenhang mit PV-Anlagen beschreiben und auswählen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Fördermodelle beschreiben;
  • Strichaufzählung
    projektspezifische Fördermodelle auswählen.

Lehrstoff:

Bereich Photovoltaik:

Funktionsweise von Wechselrichtern, Wechselrichtertypen, Schutzmaßnahmen bei unterschiedlichen Wechselrichtertypen, Konzepte für PV-Großkraftwerke, Blitzschutz bei PV-Anlagen, Investitions- und Tarifförderung.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Biomasseanlagen

  • Strichaufzählung
    die Integration von Biomasseanlagen in rein erneuerbare Wärmeversorgungskonzepte analysieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Konzepte für Grund-, Mittel-, und Spitzenlastwärmeversorgung entwerfen und die Hauptauslegungsdaten bestimmen;
  • Strichaufzählung
    eine Technologiebewertung des Gesamtkonzeptes in technisch-wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Biomasseanlagen:

Wärmebedarfserhebung und Lastganganalyse, mathematisches Modell nach Sochinsky.

Anlagenauslegung für Biomasse-Grundlast, Mittellast, Spitzenlastkessel (Energie und Leistungsdaten); Integration von Kurz- und Langzeitwärmespeichern; Wirtschaftlichkeitsbewertung und Sensibilitätsanalyse Gesamtkonzept.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

  • Strichaufzählung
    Energieversorgungskonzepte für Strom-Wärme-Kälte Bedarf analysieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Kombinierte Verfahren der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung entwerfen;
  • Strichaufzählung
    eine Technologiebewertung des Gesamtkonzeptes in technisch-wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht durchführen.

Bereich Wasserkraftanlagen

  • Strichaufzählung
    umweltrelevante und behördliche Auflagen benennen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Auslegungsdaten einer Wasserkraftanlage angeben.

Lehrstoff:

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung:

Anlagentechnik der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWKK); dezentrale und zentrale KWKK Konzepte; Wirtschaftlichkeitsbewertung und Sensibilitätsanalyse; Gesamtkonzept.

Bereich Wasserkraftanlagen:

Planung von Wasserkraftanlagen; Kosten; Umwelteffekte; behördliches Bewilligungsverfahren.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Windkraftanlagen

  • Strichaufzählung
    die für die Netzanbindung bestimmenden Parameter bewerten;
  • Strichaufzählung
    auf Grundlage behördlicher Auflagen und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen Standorte für Windkraftanlagen bewerten;
  • Strichaufzählung
    die Anforderungen und Auswirkungen des Netzbetriebes angeben;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Arten von Kleinwindkraftanlagen unterscheiden.

Lehrstoff:

Bereich Windkraftanlagen:

Physik der Windenergienutzung; mechanischer Aufbau; Anlagenkonzepte; Kleinwindkraftanlagen.

Anschluss an das elektrische Netz; Kosten; Umwelteffekte; behördliches Bewilligungsverfahren; Windkraftanlagen im Netzbetrieb; Kleinwindkraftanlagen.

PERSONALMANAGEMENT

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Teamentwicklung

  • Strichaufzählung
    Kommunikationsstrategien bewusst einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Teamarbeit zielorientiert planen und durchführen;
  • Strichaufzählung
    Teamprozesse analysieren und steuern;
  • Strichaufzählung
    das eigene Rollenverhalten in Teams analysieren;
  • Strichaufzählung
    Feedbackfragen für Teamarbeit formulieren.

Lehrstoff:

Bereich Teamentwicklung:

Kommunikationsstrukturen im Team, faire und unfaire Kommunikationsstrategien, Moderation von Teambesprechungen; Unterscheidung Gruppe/Team, vom Auftrag zum Ergebnis; Team- und Gruppenprozesse; Rollen und Positionen, Selbsterfahrung und Reflexion des eigenen Kooperationsverhaltens, Selbstbild/Fremdbild; Kriterien für Feedback, Potenzialanalyse.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation und Präsentation

  • Strichaufzählung
    Kommunikationssituationen und verschiedene Gesprächsarten analysieren;
  • Strichaufzählung
    Gesprächssituationen planen, strukturieren und leiten;
  • Strichaufzählung
    berufsspezifische Präsentationen zielgruppenorientiert durchführen;
  • Strichaufzählung
    Präsentationen kriteriengeleitet analysieren;
  • Strichaufzählung
    Feedback für eigene Lernprozesse nutzen.

Lehrstoff:

Bereich Kommunikation und Präsentation:

Gesprächsarten; Gesprächsregeln; strukturierte Gesprächsführung, Veranstaltungsmoderation, Coachinggespräche; Konfliktarten, Methoden einer positiven Konfliktkultur.

Planung, Durchführung und Analyse von Präsentationen im Berufsfeld Erneuerbare Energien; Videoanalysen; Feedback und Umsetzungsstrategien.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Personalführung

  • Strichaufzählung
    Selbstführung als Voraussetzung für Personalführung erkennen;
  • Strichaufzählung
    Führungsmodelle und -aufgaben beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Führungsstile situativ anwenden;
  • Strichaufzählung
    Motivationsstrategien erkennen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Konflikte analysieren und mit Diversität umgehen;
  • Strichaufzählung
    Gespräche mit Mitarbeitenden durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Personalführung:

Möglichkeiten und Wirkung von Selbstführung; Führungsmodelle, Führungsaufgaben; Führungsstile; Motivationsstrategien; Konfliktmanagement, Diversität; verschiedene Formen des Mitarbeitendengesprächs.

ENERGIEWIRTSCHAFT

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Ökologie

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Ökologie beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die ökologischen Aspekte der verschiedenen Arten der Energieumwandlung erklären;
  • Strichaufzählung
    Potentiale beschreiben und stoffspezifische Softwarepakete anwenden;
  • Strichaufzählung
    Kreisläufe und Energiebilanzen der Erneuerbaren Energien benennen.

Lehrstoff:

Bereich Ökologie:

Ökologische Kreisläufe; Nachhaltigkeit; Umweltethik.

Natürliche Potentiale; Energieverbrauch; Energiesparpotentiale; technische Potentiale der Erneuerbaren Energien; nachhaltiges Ressourcenmanagement.

Ökologische Aspekte der Energieumwandlung; Landschafts- und Umweltschutz.

Energiebereitstellung (konventionell, erneuerbar).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energiewirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Spielregeln des deregulierten Marktes beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachteile der Liberalisierung erklären;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Gesetze und Verordnungen (ElWOG, ÖSG) nennen;
  • Strichaufzählung
    die volkswirtschaftlichen Aspekte des Einsatzes Erneuerbarer Energien erklären.

Lehrstoff:

Bereich Energiewirtschaft:

Umweltrelevante Kosten; Preissituation der Energieträger; Wirtschaftlichkeitsrechnung. Organisation der österreichischen und der europäischen Energiewirtschaft.

Einführung in die Wirtschaftlichkeitsrechnung; statische Verfahren (Gewinnvergleichsrechnung, Kostenvergleichsrechnung, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung) und dynamische Verfahren (Kapitalwertberechnung, dynamische Amortisation, interner Zinssatz).

Volkswirtschaftliche Aspekte der Erneuerbaren Energien; Energiemanagement; Märkte für Elektrizität, Öl, Gas, Wasserstoff und Wasser.

DIGITAL- UND STEUERUNGSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Digitaltechnik

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Elemente der kombinatorischen und sequentiellen Logik benennen und deren Funktionen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien von Zahlensystemen und Codes wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    Logikschaltungen entwerfen.

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

  • Strichaufzählung
    die Prinzipien von speicherprogrammierbaren Steuerungen und deren Komponenten erklären;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten der Mess-, Steuerungs- und Reglungstechnik einer Anlage an Hand eines Rohrleitungs- und Instrumenten (R&römisch eins)-Fließbildes auswählen und zuordnen;
  • Strichaufzählung
    Software für steuerungstechnische Aufgabenstellungen erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Digitaltechnik:

Boolesche Algebra; Zahlensysteme; Codes; Schaltnetze, Schaltwerke.

Bereich Steuerungs- und Leittechnik:

Aktorik (Aufbau und Einsatz elektromechanischer, pneumatischer und hydraulischer Aktoren).

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS)-Hardware: Aufbau und Arbeitsweise; Leistungsmerkmale und Auswahlkriterien; Ein- und Ausgabe-Beschaltung mit Dokumentation; dezentrale Peripherie; Softwareentwicklung.

B.2 Energieeffizienz ERNEUERBARE ENERGIETECHNOLOGIE – ENERGIEEFFIZIENZ

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Niederspannungstechnik

  • Strichaufzählung
    geeignete Methoden des Personen- und Anlagenschutzes beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Einhaltung der Normen und Vorschriften überprüfen und das Verhalten der Schutzeinrichtungen analysieren.

Lehrstoff:

Bereich Niederspannungstechnik:

Schutztechnik (Personen- und Leitungsschutz; Erdung; Überspannungs- und Blitzschutz). Installationstechnik (Haus- und Gewerbeinstallation). Ortsnetze (Niederspannungsverteilnetze). Kompensation (Arten; Ziele).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energieeffizientes Bauen

  • Strichaufzählung
    geeignete Sanierungsmaßnahmen zur Verbesserung des thermischen Zustandes eines Gebäudes planen und dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    die Anforderungen an einen Energieausweis für ein Gebäude benennen und anwenden.

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

  • Strichaufzählung
    die Bauformen, die Betriebsarten, die Schutzarten und die Kühlarten elektrischer Maschinen und Transformatoren benennen;
  • Strichaufzählung
    das Leistungsschild elektrischer Maschinen und Transformatoren interpretieren und auswerten.

Bereich Industrieller Umweltschutz

  • Strichaufzählung
    prozessorientierte Energieverbunde und Energierecycling beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    Stoffstromanalysen zur Aufbereitung von sekundären Roh- und Brennstoffen angeben und bewerten.

Lehrstoff:

Bereich Energieeffizientes Bauen:

Aspekte des Energieverbrauchs; Gebäudeklima.

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen:

Bauformen und Baugrößen von elektrischen Maschinen; Betriebsarten; Schutzarten; Wärmeklassen; Kühlarten; Verluste; Kühlung.

Bereich Industrieller Umweltschutz:

Prozessorientierte Energieverbunde und Energierecycling; Stoffstromanalyse; sekundäre Roh- und Brennstoffe.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Leistungselektronik

  • Strichaufzählung
    die Arten, die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten von leistungselektronischen Schaltungen benennen und beschreiben.

Bereich Wasserstofftechnologie

  • Strichaufzählung
    Erzeugungsverfahren, Lager-, Speicher- und Transportmöglichkeiten sowie Anwendungen von Wasserstoff beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Bauarten von Brennstoffzellen beschreiben.

Bereich Industrieller Umweltschutz

  • Strichaufzählung
    Entsorgungslogistik und Recyclingnetzwerke beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    Komponenten für die Umwelt- und Anlagentechnik beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Angewandte Leistungselektronik:

Grundfunktionen von Stromrichtern (Gleichrichten; Wechselrichten; Umrichten). Netzgeführte Stromrichter (Mittelpunktschaltungen; Brückenschaltungen; Umkehrstromrichter; Wechselstrom- u. Drehstromsteller). Selbstgeführte Stromrichter (Gleichstromsteller; Wechselrichter). Frequenzumrichter (Zwischenkreisumrichter – Pulsumrichter).

Bereich Wasserstofftechnologie:

Wasserstoff als Energieträger; Erzeugung; Transport und Lagerung; stationäre und mobile Anwendungen von Brennstoffzellen.

Bereich Industrieller Umweltschutz:

Entsorgungslogistik; Recyclingnetzwerke; Recyclingtechnik.

AUTOMATISIERUNGSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Digitaltechnik

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Elemente der kombinatorischen und sequentiellen Logik benennen und deren Funktionen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Entwurfsmethoden für kombinatorische und sequentielle Logik anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien von Zahlensystemen und Codes wiedergeben.

Lehrstoff:

Bereich Digitaltechnik:

Boolsche Algebra; Zahlensysteme; Codes. Schaltnetze, Schaltwerke, Automaten. Entwurfsmethoden (KNF, DNF, KVD, Zustandsdiagramm).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

  • Strichaufzählung
    die Prinzipien von speicherprogrammierbaren Steuerungen und deren Komponenten erklären;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Methoden der SPS-Programmierung beschreiben und einfache Abläufe programmieren;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten der Mess-, Steuerungs- und Reglungstechnik einer Anlage an Hand eines Rohrleitungs- und Instrumenten (R&römisch eins) – Fließbildes auswählen und zuordnen.

Lehrstoff:

Bereich Steuerungs- und Leittechnik:

Aktorik (Aufbau und Einsatz elektromechanischer, pneumatischer und hydraulischer Aktoren).

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) – Hardware (Aufbau und Arbeitsweise; Leistungsmerkmale und Auswahlkriterien; Ein- und Ausgabe-Beschaltung mit Dokumentation; dezentrale Peripherie).

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) – Programmierung (Arten der SPS-Programmierung; einfache SPS-Programme).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Regelungstechnik

  • Strichaufzählung
    technische Systeme regelungstechnisch beschreiben;
  • Strichaufzählung
    regelungstechnische Strecken analysieren und berechnen.

Lehrstoff:

Bereich Regelungstechnik:

Grundbegriffe (hydraulische, thermische und elektrische Strecken, Regelkreis; Sprungantwort; Größen; Blockschaltbild). Komponenten (Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich).

BAUKONSTRUKTION

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Zusammenhänge des Bauens beschreiben.

Bereich Baustoffe

  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichen und marktüblichen Baustoffe, deren Eigenschaften und die Grundlagen der Baustoffnormen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Verarbeitungsmethoden der Baumaterialien, deren Anwendung und Einsatzgebiete beschreiben.

Bereich Bauelemente

  • Strichaufzählung
    geeignete Bauteile und Bausysteme benennen, analysieren und einsetzen sowie Objekte unter Verwendung der Bauteile und Bausysteme entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden bautechnischen Konstruktionsverfahren beschreiben sowie die Planungs- und Konstruktionsregeln von Bauteilen angeben.

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen des Bauens:

Ressourcen; Nachhaltigkeit; Baumaterialien; Bausysteme; Tragsysteme; Bauabläufe.

Bereich Baustoffe:

Baustoffe (Ziegel, Beton, Holz, Stahl); Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche.

Bereich Bauelemente:

Gründungen; tragende Strukturen (Wände).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauphysik

  • Strichaufzählung
    bauphysikalische Zusammenhänge erkennen, analysieren und bewerten sowie bauphysikalische Regeln projektbezogen anwenden.

Bereich Darstellung und Planung

  • Strichaufzählung
    normgerechte Zeichnungen von Bauteilen erstellen, Bauwerke darstellen, berechnen und dimensionieren sowie Konstruktionsdetails erkennen und erläutern.

Lehrstoff:

Bereich Bauphysik:

Raumklima und Behaglichkeit; physikalische und chemische Kenngrößen; bauphysikalische Grundbegriffe.

Bereich Darstellung und Planung:

Einsatz erforderlicher Hilfsmittel und Werkzeuge; normgerechte Darstellung.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Zusammenhänge des Bauens beschreiben.

Bereich Baustoffe

  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichen und marktüblichen Baustoffe, deren Eigenschaften und die Grundlagen der Baustoffnormen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Verarbeitungsmethoden der Baumaterialien, deren Anwendung und Einsatzgebiete beschreiben.

Bereich Bauelemente

  • Strichaufzählung
    geeignete Bauteile und Bausysteme benennen, analysieren und einsetzen sowie Objekte unter Verwendung der Bauteile und Bausysteme entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden bautechnischen Konstruktionsverfahren beschreiben sowie die Planungs- und Konstruktionsregeln von Bauteilen angeben.

Bereich Technischer Ausbau

  • Strichaufzählung
    die Bestandteile der technischen Infrastruktur eines Objektes benennen, diese entsprechend einsetzen und die planerischen Erfordernisse definieren.

Bereich Bauphysik

  • Strichaufzählung
    bauphysikalische Zusammenhänge erkennen, analysieren und bewerten sowie bauphysikalische Regeln projektbezogen anwenden.

Bereich Darstellung und Planung

  • Strichaufzählung
    Konstruktionsdetails entwickeln, analysieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    die baurechtlichen Vorschriften beschreiben und diese bei der Planung von Bauwerken sowie auf bestehende Objekte anwenden und erläutern.

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen des Bauens:

Life Cicle Costing (LCC) Bewertung.

Bereich Baustoffe:

Dämmstoffe (synthetische, organische und anorganisch); Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche.

Bereich Bauelemente:

Tragende Strukturen (Decken); Holzkonstruktionen.

Bereich Technischer Ausbau:

Gebäudetechnik; Installationstechnik; nachhaltige Heizungs- und Lüftungssysteme.

Bereich Bauphysik:

Bauphysikalische Prüfmethoden; Energieeffizienz und Ökologie; Übersicht Energieausweis; Ermittlung bauphysikalisch relevanter Daten (U-Wert); Heiz- und Kühllastberechnung.

Bereich Darstellung und Planung:

Konstruktionsdetails; Ausführungsdetails.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

  • Strichaufzählung
    geeignete Bauteile und Bausysteme benennen, analysieren und einsetzen sowie Objekte unter Verwendung der Bauteile und Bausysteme entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden bautechnischen Konstruktionsverfahren beschreiben sowie die Planungs- und Konstruktionsregeln von Bauteilen angeben.

Bereich Darstellung und Planung

  • Strichaufzählung
    Konstruktionsdetails entwickeln, analysieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    die baurechtlichen Vorschriften beschreiben und diese bei der Planung von Bauwerken sowie auf bestehende Objekte anwenden und erläutern.

Lehrstoff:

Bereich Bauelemente:

Abschlüsse (Fenster, Türen); Sonnenschutz.

Bereich Darstellung und Planung:

Konstruktionsdetails; Ausführungsdetails.

Kompetenzmodul 5:

Bereich Bauelemente

  • Strichaufzählung
    geeignete Bauteile und Bausysteme benennen, analysieren und einsetzen sowie Objekte unter Verwendung der Bauteile und Bausysteme entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden bautechnischen Konstruktionsverfahren beschreiben sowie die Planungs- und Konstruktionsregeln von Bauteilen angeben.

Bereich Technischer Ausbau

  • Strichaufzählung
    die Bestandteile der technischen Infrastruktur eines Objektes benennen, diese entsprechend einsetzen und die planerischen Erfordernisse definieren.

Bereich Darstellung und Planung

  • Strichaufzählung
    Konstruktionsdetails entwickeln, analysieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    die baurechtlichen Vorschriften beschreiben und diese bei der Planung von Bauwerken sowie auf bestehende Objekte anwenden und erläutern.

Lehrstoff:

Bereich Bauelemente:

Fassadenstrukturen; Sanierung von Fassaden und Gebäudestrukturen.

Bereich Technischer Ausbau:

Elektro- und Regeltechnik.

Bereich Darstellung und Planung:

Konstruktionsdetails; Ausführungsdetails.

INFORMATIK UND FACHSPEZIFISCHE INFORMATIONSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen

  • Strichaufzählung
    die IT – Infrastruktur nutzen;
  • Strichaufzählung
    das Zusammenwirken von Hard- und Software beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Leistungsmerkmale beurteilen sowie Hard- und Software auswählen.

Bereich Programm- und Systementwicklung

  • Strichaufzählung
    algorithmisch denken und daraus resultierende Lösungen in computeradäquater Weise formulieren;
  • Strichaufzählung
    häufig verwendete Algorithmen und Datenstrukturen beschreiben und diese in ausgewählten Programmiersprachen und Programmierumgebungen implementieren;
  • Strichaufzählung
    Programmiersprachen für prozedurale und objektorientierte Programmierung einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Konzepte der objektorientierten Programmierung benennen;
  • Strichaufzählung
    die Vorgangsweise bei der Einbindung von vorgefertigten Softwarekomponenten in einer verteilten Architektur beschreiben.

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke

  • Strichaufzählung
    den Aufbau und Einsatz unterschiedlicher Betriebssysteme beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten eines Betriebssystems und deren Aufgaben beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die physikalischen und informationstechnischen Grundlagen der Netzwerktechnik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Netzwerksysteme und deren Komponenten, sowie ihre Tauglichkeit für verschiedene Einsatzgebiete beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Internettechnologien beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen:

Standardsoftware (Grundlagen; einfache Programmieraufgaben). Grundlagen der Programmierung (Kontrollstrukturen; einfache Datentypen).

Bereich Programm- und Systementwicklung:

Algorithmus (Trennung Algorithmus – Programmierung – Codierung; schrittweise Verfeinerung; Darstellung von Algorithmen).

Systemprogramme (Interpreter; Compiler; Fehlerarten).

Modularisierung (Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe mit den jeweiligen Übergabeparametern).

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke:

Betriebssysteme (Aufbau und Aufgaben von Betriebssystemen; Benutzerverwaltung; Prozessverwaltung; Speicherverwaltung; Dateiverwaltung; Benutzerschnittstellen).

Netztopologien und Übertragungsmedien (Netzwerkkomponenten; Technologien und Zugriffsverfahren).

Schichtenmodelle (Aufbau; Zielsetzung und Positionierung diverser Protokolle).

Netzwerk – Betriebssysteme (Client-Server-Systeme; Peer-to-Peer Netze; Benutzerverwaltung; Ressourcenverwaltung; Authentifizierung; Netzwerkdienste).

TCP/IP Protokoll-Suite (Eigenschaften von TCP/IP; IP-Adressierung; Protokollschichten; Dienste und Applikationen).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Programm- und Systementwicklung

  • Strichaufzählung
    algorithmisch denken und daraus resultierende Lösungen in computeradäquater Weise formulieren;
  • Strichaufzählung
    häufig verwendete Algorithmen und Datenstrukturen beschreiben und diese in ausgewählten Programmiersprachen und Programmierumgebungen implementieren;
  • Strichaufzählung
    Programmiersprachen für prozedurale und objektorientierte Programmierung einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Konzepte der objektorientierten Programmierung benennen;
  • Strichaufzählung
    die Vorgangsweise bei der Einbindung von vorgefertigten Softwarekomponenten in einer verteilten Architektur beschreiben.

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke

  • Strichaufzählung
    die physikalischen und informationstechnischen Grundlagen der Netzwerktechnik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Netzwerksysteme und deren Komponenten, sowie ihre Tauglichkeit für verschiedene Einsatzgebiete beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Internettechnologien beschreiben;
  • Strichaufzählung
    kleinere Netzwerke installieren, konfigurieren und warten;
  • Strichaufzählung
    Grundkonzepte des Netzwerkmanagements und der Netzwerksicherheit beschreiben;
  • Strichaufzählung
    ein den Aufgabenstellungen eines Unternehmens adäquates Netzwerk planen, ausschreiben und in groben Zügen realisieren.

Lehrstoff:

Bereich Programm- und Systementwicklung:

Programmentwicklung (Methoden des Softwareentwurfes).

Ereignisgesteuerte Programme (Programmierung mit grafischer Benutzeroberfläche; Ausnahmebedingungen; Datenströme).

Dateiverarbeitung (Ein-/Ausgabe).

Objektorientierte Programmierung – Grundlagen (Objekte; Methoden; Eigenschaften; Objektbeziehungen).

Logische Strukturierung von LANs (Konzepte und Komponenten).

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke:

WAN Technologien (Komponenten und Dienste; Konfiguration).

Netzwerksicherheit (Aufgaben; Konzepte; Lösungen).

Datensicherheit (Sicherheits-, Authentifizierungs- und Verschlüsselungssysteme).

Internetdienste (Beschreibung; Wartung).

Netzwerkarchitektur (Örtlich verteilte Client/Server-Architekturen).

Kommunikation über öffentliche Netze (Verbindung von lokalen Netzen; Einbindung entfernter Benutzer).

Mobile Kommunikation (Konzepte; Geräte; Protokolle).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen

  • Strichaufzählung
    Präsentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen von Datenbanken beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Datenbanken nutzen.

Bereich Datenbanken und Informationssysteme

  • Strichaufzählung
    einfache Datenbanklösungen entwerfen und realisieren;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Informationssysteme planen, auswählen und installieren.

Bereich Industrieinformatik

  • Strichaufzählung
    die Hardwarearchitektur von Mikroprozessorsystemen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    einfache Softwaremodule für Mikroprozessorsysteme entwickeln.

Lehrstoff:

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen:

Datenbanken (Relationale Datenbanken; Tabellen; Abfragen; Formulare; Berichte).

Multimedia (Dateiformate für Text, Bild, Ton und Video; Grundlagen der Bildbearbeitung; Gestaltung und Präsentation von Web-Dokumenten).

Datenmodelle (Grundlagen der Datenmodellierung; Darstellungsformen).

Bereich Datenbanken und Informationssysteme:

Sprachen (Datendefinition; Datenverwaltung und Datenabfrage).

Datenbanksysteme (Architektur; Sicherheit; Zuverlässigkeit).

Bereich Industrieinformatik:

Mikroprozessorsysteme (Architektur; Busse; Peripherie; Programmierung).

Echtzeitbetriebssysteme (Architektur; Multitasking; Kommunikations- und Synchronisationsmechanismen).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Datenbanken und Informationssysteme

  • Strichaufzählung
    einfache Datenbanklösungen entwerfen und realisieren;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Informationssysteme planen, auswählen und installieren;
  • Strichaufzählung
    verteilte Systeme und Dienste nützen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Wissensmanagements beschreiben.

Bereich Industrieinformatik

  • Strichaufzählung
    die Struktur von Prozess- und Fertigungsleitsystemen, deren Komponenten und Vernetzungsmöglichkeiten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Prozess- und Fertigungssysteme planen und implementieren.

Lehrstoff:

Bereich Datenbanken und Informationssysteme:

Praktische Datenbankanwendungen (Entwicklung von DB-Programmen; Benutzerführung; Reportgenerierung; genormte DB- Schnittstellen).

Wissensmanagement (Data Mining; Data Warehouse).

Datenbank – Administration (Data-Dictionary; Benutzerverwaltung; Archivierung).

Betriebliche Informationssysteme (Architektur, Modellierung von Geschäftsprozessen; Beschreibungssichten – Daten, Funktionen, Ressourcen; Beschreibungsebenen – Fachkonzept, Datenverarbeitungskonzept, Implementierung; Teamorientierte Informationssysteme; Beschaffung.

Unternehmensexterne Prozesse (Kunden- und Lieferantenbeziehungen, zB business-to-consumer, business-to-business, eCommerce).

Elektronischer Geschäftsverkehr (Konzepte; Realisierung; Sicherheitsaspekte).

Verteilte Systeme (Aspekte örtlich verteilter Funktionen und Daten; Datenformate und Interfacing).

Bereich Industrieinformatik:

Steuerungstechnik (Vernetzte Strukturen; Programmiersprachen; Entwurfsmethoden; Dokumentation).

Informationstechnische Systeme und Komponenten für Produktion und Logistik (Prozessleitsysteme; Fertigungsleitsysteme; Architektur; Komponenten und Netzwerke).

Echtzeitkommunikation (Feldbusse; Prozessbusse; Verteilte Systeme; Quality of Service).

C. Pflichtpraktikum

Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2.

Siehe Anlage 1.

C. Freigegenstände

Gemäß Stundentafel römisch eins.3 und Stundentafel römisch eins.4.

Siehe Anlage 1.

D. Freigegenstände

Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2.

Siehe Anlage 1.

D. Förderunterricht

Gemäß Stundentafel römisch eins.3 und Stundentafel römisch eins.4.

Siehe Anlage 1.

E. Förderunterricht

Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2.

Siehe Anlage 1.

Im RIS seit

11.10.2022

Zuletzt aktualisiert am

11.10.2022

Gesetzesnummer

20012030

Dokumentnummer

NOR40247418