Rechtstracker.at

Anl. 1/14

Fassungen
ab 05.10.2022 — BGBl. II Nr. 368/2022 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
Anl. 1/14 heute05.10.2022 BGBl. II Nr. 368/2022 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 368 aus 2022,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage eins /, 14

Inkrafttretensdatum

05.10.2022BGBl. II Nr. 368/2022

Außerkrafttretensdatum

Index

64/02 Bundeslehrer; 70/02 Schulorganisation; 70/07 Schule und Kirche

Beachte

semesterweise gestaffeltes Inkrafttreten vergleiche Paragraph 4,)

Text

Anlage 1.14 LEHRPLAN DES FÜNFSEMESTRIGEN AUFBAULEHRGANGES FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR MEDIENINGENIEURE UND PRINTMANAGEMENT römisch eins.1 STUNDENTAFEL1

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

14

römisch eins

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

römisch eins

4.

Angewandte Mathematik

4

5

5

3

3

20

römisch eins

5.

Wirtschaft und Recht3

-

2

2

2

2

8

römisch zwei bzw. römisch drei

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

römisch eins

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

4

römisch zwei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

 

 

 

 

 

 

 

1.

Medientechnologie

-

2

2

4

4

12

römisch eins

2.

Materialkunde und Qualitätssicherung4

-

3

3

4

4

14

römisch eins

3.

Mediengestaltung4

-

4

4

2

2

12

römisch zwei

4.

Medieninformatik und Datentechnik4

-

2

2

2

2

8

römisch eins

5.

Medienproduktion5

-

4

4

4

4

16

römisch drei bzw. römisch vier

6.

Medienprojekt4

-

-

-

4

4

8

römisch eins

7.

Medienwirtschaft

-

6

6

6

6

24

römisch zwei

 

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

33

33

36

36

161

 

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

2

römisch eins

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

2

römisch eins

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

4

römisch eins

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

4

römisch drei

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

2

römisch drei

6.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

2

römisch drei

7.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

4

römisch eins

 

 

 

 

 

 

 

 

 

E.

Förderunterricht6

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch

 

 

 

 

 

 

 

2.

Englisch

 

 

 

 

 

 

 

3.

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

______________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes römisch vier abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt römisch sieben werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch vier bezieht sich auf den Bereich „Werkstätte“.

6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

LEHRPLAN DES VIERSEMESTRIGEN KOLLEGS FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR MEDIENINGENIEURE UND PRINTMANAGEMENT römisch eins.2 STUNDENTAFEL1

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

2.

Wirtschaft und Recht3

2

2

2

2

8

römisch zwei bzw. römisch drei

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

 

 

 

 

 

 

1.

Medientechnologie

4

4

7

7

22

römisch eins

2.

Materialkunde und Qualitätssicherung4

5

5

4

4

18

römisch eins

3.

Mediengestaltung4

4

4

2

2

12

römisch zwei

4.

Medieninformatik und Datentechnik4

2

2

2

2

8

römisch eins

5.

Medienproduktion5

8

8

4

4

24

römisch drei bzw. römisch vier

6.

Medienprojekt4

-

-

4

4

8

römisch eins

7.

Medienwirtschaft

6

6

6

6

24

römisch zwei

 

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

32

32

32

32

128

 

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

2

römisch eins

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentations-technik

-

-

-

2

2

römisch eins

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

4

römisch eins

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

4

römisch drei

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

2

römisch drei

6.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

4

römisch eins

 

 

 

 

 

 

 

 

E.

Förderunterricht6

 

 

 

 

 

 

 

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes römisch vier abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt römisch sieben werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch vier bezieht sich auf den Bereich „Werkstätte“.

6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

Siehe Anlage 1.

römisch drei. FACHBEZOGENES QUALIFIKATIONSPROFIL 1. Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder:

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrganges bzw. des Kollegs für Berufstätige für Medieningenieure und Printmanagement können ingenieurmäßige Tätigkeiten im Bereich der Printmedien und im Bereich der Medientechnik und Medienvernetzung ausführen. Sie sind in der Lage, technisch neuartige Aufgaben zu lösen und auf Produkte umzusetzen. Dabei sind sie kompetent, vielfältige und nicht vorhersehbare Probleme bzw. Störungen im spezialisierten und arbeitsteiligen Berufsalltag zu lösen. In diesem Zusammenhang stehen die Planung, Entwicklung, Realisierung, Integration, Programmierung, Inbetriebnahme und Wartung von Anlagen der Druck- und Medienbranche im Vordergrund. Auch können die Absolventinnen und Absolventen komplexe neuartige Projekte managen, zugehörige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen sowie für dieses Umfeld die Verantwortung übernehmen.

Die Absolventinnen und Absolventen beherrschen als Spezialistinnen und Spezialisten für Medienprodukte die Erstellung von Ausgabedaten für einen Mediencluster aus verschiedenen Print- und elektronischen Medien. Sie weisen dabei fortgeschrittene Kenntnisse über die Zusammenhänge zwischen Technik, Gestaltung, Wirtschaft und Ökologie im Medienbereich auf.

Die Absolventinnen und Absolventen arbeiten als Medieningenieurinnen und Medieningenieure in Verlagen, Druckereien, Medienhäusern, Agenturen, Druckvorstufenbetrieben, Verpackungsbetrieben sowie in der Zulieferindustrie, etc. in unterschiedlichen Aufgabenbereichen. Sie sind oft in Positionen des mittleren Managements der Medienbranche tätig.

2. Berufsbezogene Lernergebnisse des Abschnitts B: Medientechnologie und Qualitätssicherung:

Im Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren können die Absolventinnen und Absolventen, Bauteile, Materialien, Phänomene und deren Anwendungen im Fachbereich erklären und bei Anwendungen analysieren.

Im Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches können die Absolventinnen und Absolventen die breiten Anwendungsmöglichkeiten des Farbmanagements auf konkrete Aufgaben und Problemfälle anwenden sowie (Farb-)Fehler analysieren und dokumentieren. Sie können die physikalischen, chemischen und mathematischen Modelle sowie technischen Phänomene und deren Anwendungen im Fachbereich erklären und analysieren, die Automatisierungstechnik im Bereich Print-, und Verpackungstechnik erklären sowie auf konkrete Ereignisse anwenden, Prozesse und die ökologischen Auswirkungen von Druck- und Medientechnologien erkennen sowie aktuelle Entwicklungen einschätzen und aufgrund der ökologischen Zusammenhänge facheinschlägige Berechnungen und Dokumentationen durchführen sowie Beziehungen und Geräte der Cross Media Publikation erklären.

Materialkunde und Qualität:

Im Bereich Material und Materialanwendung können die Absolventinnen und Absolventen allgemeine (zellstoffbasierende) und spezielle Bedruckstoffe sowie innovative Verpackungsmaterialien auf Aufgabenstellungen auswählen, deren Qualität beurteilen und die Anwendung analysieren, den Aufbau, die Zusammensetzung und die Herstellung von branchenüblichen Bedruckstoffen analysieren und bei konkreten Fragestellungen erklären, die Grundprozesse der Bedruckstoffherstellung, deren Hilfsstoffe, die Bedruckstoffaufbereitung, Veredelungsprozesse sowie Recyclingprozesse erklären und deren Bedeutung bei Aufträgen berücksichtigen sowie Material- und Produktionsfehler analysieren, messtechnisch nachvollziehen und zugehörige Lösungen entwickeln.

Im Bereich Qualitätssicherung und -management können die Absolventinnen und Absolventen Labor, Mess- und Prüfgeräte zur Qualitätssicherung bedienen und anwenden, die Ergebnisse dokumentieren und interpretieren sowie die Reglements von QM-Systeme, Normen, Fehleranalysen und QM-Techniken auf eine konkrete Betriebs- oder Prozesssituation anwenden.

Mediengestaltung:

Im Bereich Grafikdesign können die Absolventinnen und Absolventen unter Zuhilfenahme von manuellen und rechnergestützten Werkzeugen Produktdesigns des Print- und Screen-Bereiches analysieren und gestalten sowie zielgruppenspezifische Ideen für die Optimierung und Veredelung von Print- und Screen-Medien erarbeiten.

Im Bereich Gestaltungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen unter Zuhilfenahme von rechnergestützten Werkzeugen die Produkte des Print- und Screen-Bereiches selbstständig erstellen, Video-, Akustik- und Animationsdaten eigenständig konzipieren und gestalten, Printdaten für die Nutzung im Web und auf mobilen Endgeräten umsetzen, nach Vorgaben (zB Corporate Designs) gestalterische Designs im Verhältnis zu produktionstechnischen Möglichkeiten analysieren und umsetzen sowie Medienprodukte für die interaktive Nutzung konzipieren und aufbereiten.

Im Bereich Medienwerkzeuge können die Absolventinnen und Absolventen aktuelle Software-Tools zielgerichtet einsetzen.

Im Bereich Medientheorie und -analyse können die Absolventinnen und Absolventen fachspezifische Vorgaben von Grafikerinnen und Grafikern, Fotografinnen und Fotografen, Kundinnen und Kunden, etc. verstehen und diese umsetzen, kunsthistorische Elemente in Medien erkennen und gezielt einsetzen sowie die Dramaturgie bei der Medienerstellung verstehen und anwenden.

Medieninformatik und Datentechniklabor:

Im Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte können die Absolventinnen und Absolventen Web-to-Print-Systemtechniken verstehen, erklären und ansatzweise anwenden, auf aktuellen mobilen Endgeräten Inhalte erstellen und medienneutrale Datenaufbereitung erstellen.

Im Bereich Database Publishing können die Absolventinnen und Absolventen Aufgabenbereiche in CMS erkennen, strukturieren, definieren und anwenden, Layouts den Anforderungen anpassen und auf Usability prüfen sowie entwickelte Systeme und Strukturen warten und auf aktuelle Versionen anpassen.

Im Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit können die Absolventinnen und Absolventen einfache Netzwerke planen, Netzwerkkomponenten wirtschaftlich bewerten und einkaufen sowie bauliche Maßnahmen für den optimalen Netzwerkaufbau analysieren und vorgeben.

Im Bereich Onlinemedien können die Absolventinnen und Absolventen datenbanktechnische Aufgaben realisieren, in Skriptsprachen erweiterte Programmstrukturen, Datentypen sowie Objekte erstellen und anwenden, Möglichkeiten für Datenvalidierung benennen und anwenden, Lösungen für übergreifende Datenstrukturen in zustandslosen Client-Server-Interaktionen anwenden, Datenbanksysteme und -tools für aktuelle Problemstellungen anwenden sowie Programmdokumentationen erfassen und erstellen.

Medienproduktion:

Im Bereich Produktionsberatung können die Absolventinnen und Absolventen Kundinnen und Kunden bei der Erstellung von Medienprodukten produktionstechnisch professionell beraten, die Herstellungskosten für Medienprodukte kalkulieren und Offerte erstellen.

Im Bereich Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen die Produktion von unterschiedlichen Medienprodukten planen und steuern, verstehen deren Interaktion und können branchenübliche Text-, Bild-, Grafik- und Layoutsoftware professionell nutzen.

Im Bereich Produktionsumsetzung und -technik können die Absolventinnen und Absolventen interaktive Medienprodukte realisieren, Druckaufträge verfahrensspezifisch durchführen und automatisieren, Produktionsprozesse optimieren und standardisieren, die fachspezifischen rechnergestützten Management- und Informationssysteme (MIS) zur Abbildung der kaufmännischen und technischen Geschäftsprozesse der grafischen Industrie einsetzen, Verpackungsprodukte strukturell und grafisch designen sowie verfahrensspezifisch umsetzen und Datenbanken für die automatisierte Medienerstellung einsetzen.

Im Bereich Produktionskontrolle und -qualität können die Absolventinnen und Absolventen Mediendaten überprüfen, optimieren und zertifizieren.

Medienprojekt:

Im Bereich Kundeninteraktion und auftragsbezogener Schriftverkehr können die Absolventinnen und Absolventen den auftragsbezogenen Schriftverkehr mit den Kundinnen und Kunden fachgerecht umsetzen sowie allfällige Reklamationen entgegennehmen und zielorientiert lösen.

Im Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen selbstständig Gestaltungsentwürfe für Medienprojekte erarbeiten und mit branchentypischen Anwendungsprogrammen umsetzen, Arbeitsabläufe entwickeln, automatisieren und unter Einbeziehung wirtschaftlicher und ökologischer Aspekte optimieren sowie Projektmanagement-Methoden anwenden.

Im Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung können die Absolventinnen und Absolventen die Daten für verschiedene Ausgabemedien aufbereiten und Teilprodukte in Multimediaprodukte integrieren sowie Printmedienprodukte auf Grundlage einer Konzeption umsetzen, produzieren und mit Workflow automatisieren.

Im Bereich Individuelle Projektpräsentation und -reflexion können die Absolventinnen und Absolventen Verpackungsprojekte hinsichtlich Funktionalität, Materialien, Zusatznutzen und Veredelungen konzipieren sowie an Hand von Dummys und Mockups für Kundinnen und Kunden präsentieren und verfahrenstechnisch produzieren.

Medienwirtschaft:

Im Bereich Rechnungswesen können die Absolventinnen und Absolventen eine auftragsbezogene Nachkalkulation im Vergleich zur Vorkalkulation analysieren und Kennzahlenanalysen sowohl hinsichtlich Leistungskatalog als auch bezüglich Nutzungs- und Beschäftigungsgrad interpretieren.

Im Bereich Investition und Finanzierung können die Absolventinnen und Absolventen das Monatsergebnis erstellen, analysieren und daraus Maßnahmen ableiten, den Jahresabschluss analysieren und interpretieren, statische und dynamische Investitionsrechnungsmethoden durchführen sowie auf Basis der Ergebnisse Entscheidungen treffen und grundlegende Formen der Finanzierung vergleichend beurteilen.

Im Bereich Marketing können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten aktuellen Trends in der graphischen Branche erkennen und einen Marketingplan entwickeln.

Im Bereich Unternehmensführung können die Absolventinnen und Absolventen einen branchenspezifischen Businessplan erstellen, Simulationen berechnen, unternehmensrelevante Entscheidungen treffen und betriebswirtschaftliche Entscheidungen optimal an die Anforderungen des Marktes mit Hilfe eines Marketingplans ausrichten.

römisch vier. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN

Siehe Anlage 1.

römisch fünf. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE

Siehe Anlage 1.

römisch sechs. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 1.

römisch sieben. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFFE DER UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Allgemeinbildende Pflichtgegenstände Pflichtgegenstände gemäß der römisch eins.1 Stundentafel

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

Pflichtgegenstände gemäß der römisch eins.2 Stundentafel

„Ethik“ und „Wirtschaft und Recht“.

Siehe Anlage 1.

B. Fachtheorie und Fachpraxis MEDIENTECHNOLOGIE

Gemäß Stundentafel römisch eins.1.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

  • Strichaufzählung
    die Basisfunktionen von digitalen Bebilderungsverfahren (CtP etc.) inklusive Rasterimageprozessoren verstehen.

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

  • Strichaufzählung
    grundlegende fachgebietsbezogene physikalische Zusammenhänge verstehen und rechnerisch abschätzen;
  • Strichaufzählung
    die physikalisch-chemischen und die technischen Voraussetzungen für die Druckverfahren verstehen und angeben;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Farbverarbeitung im Druckprozess (inkl. Rastertechnologie etc.) verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Zusammenhänge von Kalkulation, Vorstufe, Produktion und Kontrolle erkennen;
  • Strichaufzählung
    generelle Prozesse und Geräte des Cross-Media-Publishings verstehen;
  • Strichaufzählung
    Messverfahren, Messtechniken und Dokumentationstechniken kennen, benennen und anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren:

Plattentechnologien, Rastertechnologie, Druckkennlinie, Farbräume.

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches:

Projektionen, Risse, Perspektiven, Technische Zeichnungen, Oberflächenzerlegungen für Verpackungsaufgaben, 3D-CAD-Software. Lichttechnik, Geometrische Optik, Grundlagen der Elektrotechnik. Farbdichtemessung, Farbmessung, Kontrollmittel im Druckprozess (Testformen etc.).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

  • Strichaufzählung
    Grundlagen und wichtige Bauteile der Elektronik benennen und verstehen;
  • Strichaufzählung
    Prinzipien und Bauteile der Optik benennen und verstehen.

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

  • Strichaufzählung
    die Grundzüge und Anwendungen des Farbmanagements verstehen;
  • Strichaufzählung
    generelle Vorgaben der Prozessstandards im Druckbereich verstehen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende fachgebietsbezogene physikalische und chemische Zusammenhänge rechnerisch abschätzen;
  • Strichaufzählung
    Bauteile, Materialien, Phänomene und deren Anwendung im Fachbereich erklären;
  • Strichaufzählung
    Medienein- und -ausgabegeräte in ihrer Funktion verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Erfordernisse für die Einbindung neuer Maschinen hinsichtlich Elektrotechnik, Pneumatik, etc. berücksichtigen und planen.

Lehrstoff:

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren:

Foto-, Video- und Audiogeräte. Multimediasysteme, Lasertechnik, mobile Endgeräte. Elektronik, Optik.

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches:

Workflowsteuerungssysteme, Farbmanagement, Prozessstandard Offsetdruck und Digitaldruck, Farbmetrik, Densitometrie, RIP- und Rastertechnologie.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

  • Strichaufzählung
    moderne und weiterführende Geräte für die Mess-, Prüf- und Analysenmethoden benennen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Spezialfälle der Automatisierungstechnik im Bereich der Druck- und Verpackungstechnik benennen;
  • Strichaufzählung
    bedeutende Bauteile, Materialien, Phänomene und deren Anwendung im Fachbereich erklären;
  • Strichaufzählung
    Medienein- und -ausgabegeräte in ihrer Funktion verstehen;
  • Strichaufzählung
    weitergehende Erfordernisse für die Einbindung neuer Maschinen hinsichtlich Elektrotechnik, Pneumatik etc. berücksichtigen und planen.

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

  • Strichaufzählung
    Farbmanagementsysteme verstehen und computerunterstützt an weiterführenden Beispielen anwenden;
  • Strichaufzählung
    drucktechnische Workflowsteuerung sowie weitere Automatisierungstools als auch die Anbindung neuer Geräte in den Workflowprozess verstehen;
  • Strichaufzählung
    allgemeine ökologische Zusammenhänge verstehen sowie ökologische Berechnungen sowie Maßnahmen zur Energieeffizienz und Dokumentationen aus dem Fachgebiet kennen;
  • Strichaufzählung
    theoretische Zusammenhänge und Berechnungsmethoden des Fachgebietes verstehen;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen von Schallschutz und Akustik im Druck- und Medienbereich verstehen;
  • Strichaufzählung
    Spezialbauteile, Spezialmaterialien und deren Anwendung im Fachbereich erklären;
  • Strichaufzählung
    generelle Funktionen und Anwendungen von multimedialen Systemen im Medientechnikbereich verstehen;
  • Strichaufzählung
    Entwicklungen im Fachgebiet recherchieren und verstehen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte physikalische, chemische und technische Phänomene benennen, erklären, analysieren und lösungsorientiert anwenden;
  • Strichaufzählung
    beispielhafte mathematische Simulationen und Modelle nachvollziehen;
  • Strichaufzählung
    generelle Logistikanwendungen im Bereich eines Medienbetriebes verstehen;
  • Strichaufzählung
    Cross-Media Anwendungen und Verfahren verstehen;
  • Strichaufzählung
    generelle Entwicklungen in der Medienbranche erkennen und fachlich kritisch hinterfragen.

Lehrstoff:

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren:

Multimediasysteme, Lasertechnik, mobile Endgeräte, Holografie. Tiefdruck/Flexodruck; Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Weiterverarbeitung.

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches:

Verpackungssysteme und –logistik (Verpackungsdrucktechnik, Automatisierungstechniken, Arbeitsplatzergonomie, Sicherheitsmerkmale, Robotertechnik).

Technische wissenschaftliche Prozesse (Funktionsdruckfarben, Druck von elektronischen Schaltungen, Sicherheitstechniken, Akustik, ökologische Zusammenhänge und Emissionsberechnungen, Energieeffizienz, Simulationen).

Holografische Verfahren und Aufbauten, Farbstoff- und Pigmentprüfungen, Prüfung von funktionalen Drucken, Prüfung von Reklamationsfällen, Messungen von Multimedia- und IKT Systemen.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

  • Strichaufzählung
    weiterführende Spezialbauteile, Spezialmaterialien und deren Anwendung im Fachbereich erklären;
  • Strichaufzählung
    spezielle Funktionen und Anwendungen von multimedialen Systemen im Medientechnikbereich verstehen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle und spezielle Entwicklungen im Fachgebiet recherchieren und verstehen.

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches

  • Strichaufzählung
    spezielle physikalische, chemische und technische Phänomene benennen, erklären, analysieren und lösungsorientiert anwenden;
  • Strichaufzählung
    beispielhafte fachbezogene mathematische Simulationen und Modelle nachvollziehen;
  • Strichaufzählung
    fachbezogene ökologische Zusammenhänge verstehen sowie weiterführende ökologische Berechnungen sowie Maßnahmen zur Energieeffizienz und Dokumentationen aus dem Fachgebiet anwenden;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Beispiele und Problemstellungen der Verpackungsdrucktechnologie verstehen;
  • Strichaufzählung
    Logistikanwendungen im Bereich eines Medienbetriebes verstehen;
  • Strichaufzählung
    moderne Cross-Media Anwendungen und Verfahren verstehen;
  • Strichaufzählung
    moderne und aktuelle Entwicklungen in der Medienbranche erkennen und fachlich kritisch hinterfragen.

Lehrstoff:

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren:

Holografie, Lasertechnik, Multimediasysteme, mobile Endgeräte. Funktionsdruckfarben, Druck von elektronischen Schaltungen, Sicherheitstechniken.

Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches:

Technische wissenschaftliche Prozesse (Multimedia, ökologische Zusammenhänge und Emissionsberechnungen, Simulationen).

Verpackungssysteme und –logistik (Verpackungsdrucktechnik, Praxisbeispiele, Sicherheitstechnik, Fälschungssicherheit, Logistiksysteme).

MEDIENTECHNOLOGIE

Gemäß Stundentafel römisch eins.2.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in der Stundentafel römisch eins.1 mit folgenden Ergänzungen:

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

  • Strichaufzählung
    die Prinzipien der gängigen Druckverfahren samt zugehörigem Workflow benennen und erklären;
  • Strichaufzählung
    die Anwendungsbereiche der unterschiedlichen Druckverfahren unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    einzelne technische Bauteile von Druckmaschinen und facheinschlägigen Geräten benennen;
  • Strichaufzählung
    die Basisfunktionen von digitalen Bebilderungsverfahren (CtP etc.) inklusive Rasterimageprozessoren verstehen;
  • Strichaufzählung
    die häufigsten Geräte der Medientechnik in ihrer Funktion verstehen;
  • Strichaufzählung
    Unterschiede zwischen Kleingeräten und industriellen Geräten angeben;
  • Strichaufzählung
    Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches;
  • Strichaufzählung
    das Zusammenwirken von elektronischen Medien und Printmedien angeben;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Farbverarbeitung im Druckprozess (inkl. Rastertechnologie etc.) verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Geräte der Medientechnik in ihrer Funktion sowie deren spezifische Einsatzgebiete verstehen;
  • Strichaufzählung
    Unterschiede zwischen Kleingeräten und industriellen Geräten verstehen;
  • Strichaufzählung
    Messverfahren, Messtechniken und Dokumentationstechniken kennen, benennen und anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren:

Workflow einer Druckerei, Druckverfahren, Druckmaschinen, Geräte der Medienerfassung und -verarbeitung, Überblick historische Entwicklung der Printtechnologie.

Druckmaschinen, Endfertigungsmaschinen, digitale Bebilderungssysteme, Raster Image Prozessor.

Plattentechnologien, Rastertechnologie, Druckkennlinie, Farbräume.

Technische wissenschaftliche Prozesse (Farbdichtemessung, Farbmessung, Kontrollmittel im Druckprozess – Testformen etc.).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren

  • Strichaufzählung
    Druckverfahren in deren Prinzipien und technischer Umsetzung sowie der Anwendungen kennen und verstehen;
  • Strichaufzählung
    Bereich Technisch-wissenschaftliche Prozesse und Kenntnisse des Fachbereiches;
  • Strichaufzählung
    die generellen ökologischen Auswirkungen von Drucktechnologien erkennen und aktuelle Entwicklungen einschätzen;
  • Strichaufzählung
    die Grundzüge und Anwendungen des Farbmanagements verstehen;
  • Strichaufzählung
    generelle Vorgaben der Prozessstandards im Druckbereich verstehen;
  • Strichaufzählung
    allgemeine Workflowsysteme verstehen;
  • Strichaufzählung
    die grundlegende Technik und Logistik von Verpackungssystemen verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Technik und Logistik von Verpackungssystemen verstehen;
  • Strichaufzählung
    Grundzüge der Automatisierungstechnik im Bereich der Druck- und Verpackungstechnik benennen;
  • Strichaufzählung
    drucktechnische Workflowsteuerung sowie weitere generelle Automatisierungstools als auch die Anbindung neuer Geräte in den Workflowprozess verstehen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende theoretische Zusammenhänge und Berechnungsmethoden des Fachgebietes verstehen.

Lehrstoff:

Bereich Geräte, Maschinen, Systeme und Verfahren:

Druckmaschinen, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte.

Technische wissenschaftliche Prozesse (Farbmanagement, Prozessstandard Offsetdruck und Digitaldruck, Farbmetrik, Densitometrie).

MATERIALKUNDE UND QUALITÄTSSICHERUNG

Gemäß Stundentafel römisch eins.1.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Material und Materialanwendung

  • Strichaufzählung
    gängige Bedruckstoffe, Druckfarben und Materialien bzw. Hilfsmaterialien des druck- und medientechnischen Gewerbes differenzieren und anwenden;
  • Strichaufzählung
    geeignete Werkstoffe, Bauteile sowie Fertigungs- und Bearbeitungsverfahren benennen und verstehen.

Bereich Labor

  • Strichaufzählung
    die Grundzüge und Begriffe der optischen Dichte- und Farbmessung anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wissenschaftlich-technische Dokumentation an einfachen Beispielen anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Grundzüge der Papierprüfung verstehen und an Beispielen anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Kontrollmöglichkeiten im Druckprozess benennen, verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Messtheorie an Basisbeispielen anwenden;
  • Strichaufzählung
    eine anerkannte Dokumentation von Versuchsergebnissen durchführen.

Bereich Qualitäts- und Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    Grundzüge der QM- Systeme benennen;
  • Strichaufzählung
    Normen, Fehleranalyse- und QM-Techniken benennen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsergebnisse dokumentieren, analysieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Prinzipien der Prozesstheorie benennen;
  • Strichaufzählung
    die theoretischen und mathematischen Grundlagen der Densitometrie und Farbmetrik verstehen sowie an einfachen Fällen anwenden;
  • Strichaufzählung
    generelle Prinzipien der Fehleranalyse erklären und anwenden.

Lehrstoff aller Bereiche:

Überblick Papierherstellung, Rohstoffe, Zellstoff, Papierdaten, Druckfarben.

Rohstoffbeschaffung, Zellstoffherstellung, Papierproduktionsprozesse.

Papierveredelungsprozesse, Papierverbundstoffe, Plattentechnologien, Klebstoffe.

Workflow einer Druckerei, Druckverfahren, Druckmaschinen, Messgeräte, Geräte der Medienerfassung und -verarbeitung, Überblick historische Entwicklung der Printtechnologie.

Festigkeitsberechnungen, Werkstoffe, Bearbeitungsverfahren.

Projektionen, Technische Zeichnungen, Oberflächenzerlegungen für Verpackungsaufgaben, 3D-CAD-Software.

Protokollaufbau, Arbeitssicherheit, Laborprüfung im Bereich der Qualitätssicherung, chemische und physikalische Papierprüfung, Farbdichtemessung, Farbmessung, Kontrollmittel im Druckprozess (Testformen etc.), Feuchtmittelprüfung, Wasserqualitätsprüfung, Druckkennlinie, Farbräume.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Material und Materialanwendung

  • Strichaufzählung
    die Rohstoffe, Halbzeuge, Zwischenmaterialien, Materialien und Hilfsstoffe der Druck- und Medientechnik benennen;
  • Strichaufzählung
    gängige Bedruckstoffe, Druckfarben und Materialien bzw. Hilfsmaterialien des druck- und medientechnischen Gewerbes analysieren und auftragsspezifisch anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Materialien und Verfahren der Druckplattentechnologie sowie der Druckformenherstellung für Sonderarbeiten differenzieren und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Eigenschaften von Materialien in der Druck- und Medientechnik benennen sowie Prüfverfahren angeben;
  • Strichaufzählung
    die Grundprozesse der Bedruckstoffherstellung und -aufbereitung sowie Fehler und deren Ursachen erklären;
  • Strichaufzählung
    die Papierherstellung und -veredelungen versuchsweise durchführen und für entsprechende Aufträge Qualitätskriterien erstellen.

Bereich Labor

  • Strichaufzählung
    die optische Dichte- und Farbmessung an einfachen Beispielen anwenden;
  • Strichaufzählung
    die generelle wissenschaftlich-technische Dokumentation erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Papierprüfung verstehen und an praxisnahen Fällen anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Kontrollmöglichkeiten im Druckprozess benennen, verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Papierherstellung versuchsweise durchführen;
  • Strichaufzählung
    eine anerkannte Dokumentation von Versuchsergebnissen durchführen.

Bereich Qualitätssicherung und –Management

  • Strichaufzählung
    Grundzüge der PM- Systeme benennen;
  • Strichaufzählung
    Beziehungen von QM zu Leistungsstörungen und Fehlern erklären sowie Lösungstechniken erkennen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsergebnisse dokumentieren, analysieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Prinzipien der Prozesstheorie benennen;
  • Strichaufzählung
    generelle Prinzipien der Fehleranalyse erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    generelle Prinzipien der Kreativtechniken und QM- bzw. PM-Methoden erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    generelle Prinzipien der Präsentations- und QM- bzw. PM-Methoden erklären und anwenden.

Lehrstoff aller Bereiche:

Prozesse:

Workflowsteuerungssysteme, Prozessstandard Offsetdruck und Digitaldruck, Farbmetrik, Densitometrie, RIP- und Rastertechnologie.

Qualitätsprüfung:

Echtheitsprüfungen, Titrationen, Wasserhärte, Chromatographie, Druckkennlinien, angewandte farbmetrische Prüfungen, fortgeschrittene chemische und physikalische Papierprüfungen, Mikroskopie, einfache Prüfungen optoelektronischer Bauteile.

Bedruckstofftechnik:

Zellstoffproduktion, Zellstoffmahlung, Papiermaschine-Baugruppen, Deinking, Papierrecycling.

Verpackungssysteme:

Verpackungsmaschinen, Verpackungsprozesstechnik, Verpackungsdrucktechnik, Logistik.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Material und Materialanwendung

  • Strichaufzählung
    einfache Material- und Produktionsfehler analysieren und Lösungen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Bedruckstoffe und ihre Herstellungsprozesse verstehen;
  • Strichaufzählung
    einführende ökologische Beziehungen zu Herstellungsprozessen erklären;
  • Strichaufzählung
    generelle Packmaterialen benennen und erklären.

Bereich Labor

  • Strichaufzählung
    Grundlagen des Farbmanagements und Prozessstandardisierung verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    allgemeine Untersuchungsergebnisse dokumentieren, analysieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die theoretischen Grundlagen und mathematische Anwendungen der Qualitätskontrolle verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Messmethoden der Elektro-, Informations- und Kommunikationstechnik verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen des 3 D Druckes verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Grundlegende Methoden der Kunststoffprüfung verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Grundlegende Methoden der Mikroskopie verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    angewandte Beispiele der Materialprüfung anwenden;
  • Strichaufzählung
    eine anerkannte Dokumentation von Versuchsergebnissen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Messungen an unterschiedlichen technischen Systemen durchführen sowie die Untersuchungsergebnisse dokumentieren, analysieren und interpretieren.

Bereich Qualitäts- und Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    häufige Fehler im Produktionsprozess aus Produkten oder Hinweisen erkennen sowie qualitätstechnisch nachvollziehen;
  • Strichaufzählung
    ein eigenständiges Projekt entwickeln und mittels QM–Techniken und -systemen unterstützen;
  • Strichaufzählung
    weiterführende Prinzipien der Prozesstheorie benennen;
  • Strichaufzählung
    Beziehungen von QM zu Leistungsstörungen und Fehlern erklären sowie Lösungstechniken an eigenen Projekten entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Fehleranalyse an den eigenen Projekten erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    im Rahmen von Projekten optimierte Materiallösungen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    ein eigenständiges Projekt mittels PM–Techniken aufsetzen und abwickeln.

Lehrstoff aller Bereiche:

Materialien:

Kunststoffe – Rohstoffe, Einteilungen, Eigenschaften, Anwendungen, Kunststofftechniken, Verarbeitungstechniken, Glas und Aluminium.

Bedruckstofftechnik:

Kunststoffe und Farbe, Verarbeitungstechniken, Laminieren, Kleben.

Verpackungssysteme und -logistik:

Verpackungsdrucktechnik, Automatisierungstechniken, Arbeitsplatzergonomie, Sicherheitsmerkmale, Robotertechnik.

Tiefdruck/Flexodruck:

Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Weiterverarbeitung.

Qualitätsprüfung:

ökologische Fragestellungen, Prüfungen und Zertifizierungen, ausgewählte und fortgeschrittene Materialprüfungen, Zertifizierungsprüfungen für Druckstandards (zB PSO), einfache opto-elektronische Messungen, angewandte farbmetrische Messungen, Farbprofilerstellung, messtechnische Farbraumanalyse.

Qualitätsmanagement:

integrierte Management-Systeme, Methoden und Techniken zur Umsetzung, Kreativitätstechniken, Anwendungsbeispiele, Risikoanalyse, Vernetzung zu Rechts- und Wirtschaftsfragen.

Qualitätsmanagement:

integrierte Management-Systeme, Methoden und Techniken zur Umsetzung, Kreativitätstechniken, Anwendungsbeispiele, Risikoanalyse, Vernetzung zu Rechts- und Wirtschaftsfragen.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Material und Materialanwendung

  • Strichaufzählung
    spezielle Material- und Produktionsfehler analysieren und Lösungen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Material- und Produktionsfehler analysieren und Lösungen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Material- und Produktionsfehler analysieren und Lösungen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    weiterführende ökologische Beziehungen und Maßnahmen zu Herstellungsprozessen erklären;
  • Strichaufzählung
    innovative Packmaterialen benennen und erklären;
  • Strichaufzählung
    spezielle Bedruckstoffe benennen und anwenden.

Bereich Labor

  • Strichaufzählung
    Farbmanagement und Prozessstandardisierung auf Problemstellungen der Praxis anwenden;
  • Strichaufzählung
    allgemeine Untersuchungsergebnisse dokumentieren, analysieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die theoretischen Grundlagen und mathematische Anwendungen der Qualitätskontrolle auf Problemstellungen der Praxis anwenden;
  • Strichaufzählung
    Messmethoden der Elektro-, Informations- und Kommunikationstechnik verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Ausgewählte Beispiele des 3 D Druckes verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Grundlegende Methoden der Echtheitsprüfung verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Ausgewählte Beispiele der Mikroskopie verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    weiterführende und angewandte Beispiele der Materialprüfung anwenden;
  • Strichaufzählung
    Messungen an unterschiedlichen technischen Systemen aufbauen, durchführen sowie die Untersuchungsergebnisse dokumentieren, analysieren und interpretieren.

Bereich Qualitäts- und Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    ein eigenständiges Projekt mittels QM–Techniken analysieren, verbessern und bewerten;
  • Strichaufzählung
    ein eigenständiges Projekt mittels PM–Techniken finalisieren und PM gerecht dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    ein eigenständiges Projekt mittels PM–Techniken präsentieren und vermarkten;
  • Strichaufzählung
    ein eigenständiges Projektergebnis gegenüber den Projektpartnern erfolgreich argumentieren.

Lehrstoff aller Bereiche:

Geräte, Bauteile:

Holografie, Lasertechnik, Multimediasysteme, mobile Endgeräte.

Technische wissenschaftliche Grundlagen:

Funktionsdruckfarben, Druck von elektronischen Schaltungen, Sicherheitstechniken, ökologische Zusammenhänge und Emissionsberechnungen, Simulationen.

Migrationsfragen in Druckprodukten, Spezialverpackungsstoffe und Bedruckstoffe wie Aluminium, Glas Teflon etc.

Qualitätsprüfung:

Holografische Verfahren und Aufbauten, Farbstoff- und Pigmentprüfungen, Prüfung von funktionalen Drucken, Prüfung von Reklamationsfällen.

Qualitätsmanagement:

Projektplanung, Projektcontrolling, Projektmarketing, Projektpräsentation, Cross-Media-Projekte.

Verpackungssysteme und -logistik:

Verpackungsdrucktechnik, Praxisbeispiele, Sicherheitstechnik, Fälschungssicherheit, Logistiksysteme.

MATERIALKUNDE UND QUALITÄTSSICHERUNG

Gemäß Stundentafel römisch eins.2.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in der Stundentafel römisch eins.1 mit folgenden Ergänzungen:

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Material und Materialanwendung

  • Strichaufzählung
    gängige Bedruckstoffe, Druckfarben und Materialien bzw. Hilfsmaterialien des druck- und medientechnischen Gewerbes unterscheiden und wissen über die Anwendung sowie über die Qualitätskriterien Bescheid;
  • Strichaufzählung
    die Rohstoffe, Materialien und Hilfsstoffe der Druck- und Medientechnik benennen;
  • Strichaufzählung
    Gefahren, die bei der Verwendung von Chemikalien, Materialien und Maschinen entstehen können richtig einschätzen (Normblätter) um Unfälle zu vermeiden;
  • Strichaufzählung
    Kategorien von Kunststoffen und deren Eigenschaften wiedergeben sowie klassifizieren und die facheinschlägige Nomenklaturen in den Grundzügen beherrschen;
  • Strichaufzählung
    einen Überblick über die gängigen Verpackungsmaterialien und Verpackungstechniken wiedergeben.

Bereich Qualitäts- und Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen von Qualitätsmanagementsystemen benennen und wiedergeben und an Basisbeispielen anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Kreativmethoden für Qualitätsmanagementsysteme benennen, verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Organisationsstrukturen benennen und verstehen.

Lehrstoff:

Bereich Materialqualität und Materialanwendung:

Überblick Rohstoffe, Zellstoffherstellung, Papierherstellung, Papierdaten.

Papierveredelung, Druckfarbe, Druckfarbeninhaltsstoffe, ökologische Fallbeispiele im Zusammenhang mit Papier, Wasser und Umweltverschmutzung.

Umweltschutz und Nachhaltigkeit, Trends und Entwicklungen. Verpackungsmaterialen wie Karton, Papier, Pappe und deren Anwendung.

Bereich Qualitäts- und Projektmanagement:

Qualitätssicherungsgrundlagen. Qualitätsprüfung, Instandhaltung, Recycling. QM-Systeme, diverse Kreativtechniken, Arbeitstools für Qualitätsmanagement.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Material und Materialanwendung

  • Strichaufzählung
    den Einsatz von Kunststoffen in der Verpackungstechnik überblicksmäßig wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften ausgewählter Kunststoffe für drucktechnische Produkte für den Verpackungs- und Lebensmittelbereich unterscheiden und ökologischen Vorgaben bzw. nach Kundenwunsch differenzieren;
  • Strichaufzählung
    Umweltfragen, Recyclingtechniken und –strukturen und Umweltauswirkungen zum Thema Kunststoff und Kunststofftechnik wiedergeben und abschätzen;
  • Strichaufzählung
    die Rohstoffe und die Herstellung von Aluminium, ausgewählte Metalle (zB Weißbleche etc.) und deren Verarbeitung für die Verpackungstechnik sowie deren Eigenschaften wiedergeben und ausgewählte ökologische Fragen zu diesen Materialien diskutieren;
  • Strichaufzählung
    Chemikalien und Materialien (Normdatenblätter) umweltgerecht lagern und entsorgen.

Bereich Qualitäts- und Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen von Projektmanagementsystemen benennen und wiedergeben und an Basisbeispielen anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Richtlinien von Projektmanagementsystemen kennen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die gängigen Werkzeuge von Projektmanagement an vorgegebenen Fallbeispielen in der Praxis anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Materialqualität und Materialanwendung:

Kunststoffe – Rohstoffe, Einteilungen, Eigenschaften, Anwendungen, Nomenklatur, Kunststoffverarbeitungstechniken.

Kunststoffverpackungen, Synergieeffekte, ökologische Fallbeispiele.

Aluminium, Aluminiumherstellung, Arten und Legierungen, Metallstrukturen, Verarbeitung von Aluminium zu Dosen, Passivierung von Aluminium, Alterung und Gesundheitsfragen zu Aluminium.

Glassorten, Glasherstellung, Arten und Mischungen, Glasstrukturen, Verarbeitung von Glas zu Flaschen und Gebinden, Physiologische Aspekte von Glas.

Bereich Qualitäts- und Projektmanagement:

Arbeitstools für Projektmanagement. Projektmanagement, Umweltmanagement. QM, PM, UM und deren spezielle Techniken an Beispielen. Qualitätsparameter, moderne zukunftsträchtige Technologie.

MEDIENGESTALTUNG

Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grafikdesign

  • Strichaufzählung
    unter Zuhilfenahme von manuellen und rechnergestützten Werkzeugen einfache Produkte des Print- und Screen-Bereiches gestalten;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Typografie (Text, Bild, Grafik, …) wiedergeben und verstehen deren Wirkung;
  • Strichaufzählung
    vorgegebene und eigene Produkte reflektieren;
  • Strichaufzählung
    vorgegebene Logos diskutieren.

Bereich Gestaltungstechnik

  • Strichaufzählung
    unter Zuhilfenahme von manuellen und rechnergestützten Werkzeugen einfache Produkte des Print- und Screen-Bereiches erstellen;
  • Strichaufzählung
    mit unterschiedlicher Software einfache Designs realisieren und Vorgaben (zB Corporate Designs) programmtechnisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    gestalterische Vorgaben ins Verhältnis zu den aktuellen produktionstechnischen Möglichkeiten setzen und diese auch anwenden.

Bereich Medienwerkzeuge

  • Strichaufzählung
    anhand einfacher Aufgaben die Gestaltungs- und Layoutwerkzeuge (Software) anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise diverser Software-Tools bei gestalterischen Konzepten produktbezogen einsetzen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Einseitige Produkte (Visitenkarten, Flyer, Plakate, etc.), Typografie (Text, Bild, Grafik etc.), Skribble, Layout, einfacher Produkte, Bildgestaltung, Corporate Design und Logos, Normen (graph. Korrekturzeichen, Drucksorten, etc.), Gestaltungs- und Layoutwerkzeuge (Software) für Text, Bild und Grafik.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grafikdesign

  • Strichaufzählung
    unter Zuhilfenahme von rechnergestützten Werkzeugen einfache Produkte des Print- und Screen-Bereiches gestalten;
  • Strichaufzählung
    Basis-Techniken für die Optimierung und Veredelung von Print- und Screen-Medien einsetzen.

Bereich Gestaltungstechnik

  • Strichaufzählung
    unter Zuhilfenahme von rechnergestützten Werkzeugen Produkte des Print- und Screen-Bereiches nach einfachen Vorgaben erstellen;
  • Strichaufzählung
    mit unterschiedlicher Software Designs realisieren, Vorgaben (Corporate Designs) programmtechnisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    einfache Video-, Akustik- und Animationsdaten konzipieren, gestalten, erstellen und verarbeiten.

Bereich Medienwerkzeuge

  • Strichaufzählung
    die Einbindung von Video- und Akustik-Daten für den multimedialen Einsatz verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Verknüpfung von Datenbanken mit Design (Database Publishing) erkennen und verstehen;
  • Strichaufzählung
    Templates, Formulare etc. erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Text-, Bild-, Grafik, Audio- und Video-Integration anwenden;
  • Strichaufzählung
    Daten für verschiedene Ausgabemedien aufbereiten.

Bereich Medientheorie und -analyse

  • Strichaufzählung
    die fachspezifischen Vorgaben von Grafikerinnen und Grafikern, Fotografinnen und Fotografen, Kundinnen und Kunden etc. verstehen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Wichtigkeit der Dramaturgie bei der Medienerstellung erkennen und verstehen;
  • Strichaufzählung
    Interesse an aktuellen Trends und zukünftigen Entwicklungen aufbauen;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsschritte unter Beachtung technischer Normen und wirtschaftlicher Aspekte planen;
  • Strichaufzählung
    kunsthistorische Elemente in Medien erkennen und zuordnen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Mehrseitige Produkte, die Endfertigungsprozesse (Falzen, Binden etc.) erfordern, Erstellen von Designs für Print und Screen, Bild-, Text-, Grafik-Integration, Logo-Entwicklung, Analyse und Erstellung von Corporate Design inkl. Handbuch, Veredelungsmöglichkeiten.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grafikdesign

  • Strichaufzählung
    unter Zuhilfenahme von manuellen und rechnergestützten Werkzeugen Produkte des Print- und Screen-Bereiches gestalten;
  • Strichaufzählung
    zielgruppenspezifische Ideen für die Optimierung von Print- und Screen-Medien erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Produkt-Designs analysieren.

Bereich Gestaltungstechnik

  • Strichaufzählung
    unter Zuhilfenahme von rechnergestützten Werkzeugen die Produkte des Print- und Screen-Bereiches erstellen;
  • Strichaufzählung
    diverse Software-Tools für gestalterische Konzepte produktabhängig einsetzen;
  • Strichaufzählung
    mit unterschiedlicher Software Designs nach Vorgaben programmtechnisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    gestalterische Vorgaben im Verhältnis zu den aktuellen produktionstechnischen Möglichkeiten umsetzen;
  • Strichaufzählung
    einfache Video-, Akustik- und Animationsdaten eigenständig konzipieren und gestalten;
  • Strichaufzählung
    vorhandene Printdaten für die Nutzung im Web und auf mobilen Endgeräten umsetzen.

Bereich Medienwerkzeuge

  • Strichaufzählung
    die Einbindung von Video- und Akustik-Daten für den multimedialen Einsatz verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Verknüpfung von Datenbanken mit Design (Database Publishing) ausführen;
  • Strichaufzählung
    Templates, Formulare etc. testen und validieren.

Bereich Medientheorie und -analyse

  • Strichaufzählung
    die komplexen fachspezifischen Vorgaben verstehen und diese umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Dramaturgie bei der Medienerstellung verstehen und entwickeln;
  • Strichaufzählung
    das Interesse an aktuellen Medien entwickeln und sind für zukünftige Technologien und Trends sensibilisiert;
  • Strichaufzählung
    die kunsthistorischen Grundlagen in Medien erkennen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Komplexe Print- und Medienprodukte, Veredelungsmöglichkeiten, Designtheorie, Screendesign, Usability (Web, mobile Endgeräte), Reflexion, Wahrnehmungstheorie.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grafikdesign

  • Strichaufzählung
    unter Zuhilfenahme von manuellen und rechnergestützten Werkzeugen komplexe Produkte des Print- und Screen-Bereiches gestalten;
  • Strichaufzählung
    zielgruppenspezifische Ideen für die Optimierung und Veredelung von Print- und Screen-Medien erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Produkt-Designs analysieren und gestalten.

Bereich Gestaltungstechnik

  • Strichaufzählung
    unter Zuhilfenahme von rechnergestützten Werkzeugen die Produkte des Print- und Screen-Bereiches selbstständig erstellen;
  • Strichaufzählung
    diverse Software-Tools für gestalterische Konzepte produktabhängig selbstständig einsetzen;
  • Strichaufzählung
    mit unterschiedlicher Software Designs nach Vorgaben (zB Corporate Designs) programmtechnisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    gestalterische Vorgaben im Verhältnis zu den aktuellen produktionstechnischen Möglichkeiten analysieren und diese umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Video-, Akustik- und Animationsdaten eigenständig konzipieren, gestalten, erstellen und verarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Printdaten für die Nutzung im Web und auf mobilen Endgeräten umsetzen.

Bereich Medienwerkzeuge

  • Strichaufzählung
    die Einbindung von Video- und Akustik-Daten für den multimedialen Einsatz aufbereiten;
  • Strichaufzählung
    die Verknüpfung von Datenbanken mit Design (Database Publishing) selbstständig ausführen;
  • Strichaufzählung
    Templates, interaktive Formulare, etc. testen und validieren.

Bereich Medientheorie und -analyse

  • Strichaufzählung
    die komplexen fachspezifischen Vorgaben von Grafikerinnen und Grafikern, Fotografinnen und Fotografen, Kundinnen und Kunden etc. verstehen und diese umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Dramaturgie bei der Medienerstellung verstehen und entwickeln;
  • Strichaufzählung
    das Interesse an aktuellen Medien entwickeln und sind für zukünftige Technologien und Trends sensibilisiert;
  • Strichaufzählung
    kunsthistorische Elemente in Medien erkennen und gezielt einsetzen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Komplexe Print- und Medienprodukte, Veredelungsmöglichkeiten, Designtheorie, Screendesign, Usability (Web, mobile Endgeräte), Reflexion, Wahrnehmungstheorie.

MEDIENINFORMATIK UND DATENTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Onlinemedien

  • Strichaufzählung
    Entwicklungssysteme und Technologien benennen und auswählen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Webtechniken verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Datentypen unterscheiden und Einsatzgebiete benennen;
  • Strichaufzählung
    Programmiertechniken des Internets unterscheiden.

Bereich Database Publishing

  • Strichaufzählung
    das Prinzip für die Datenzusammenführung mit variablen Informationen verstehen und einfache Übungen realisieren;
  • Strichaufzählung
    Konzepte für die Datenzusammenführung mit variablen Informationen erstellen und realisieren;
  • Strichaufzählung
    komplexere Datensätze analysieren, validieren und strukturieren;
  • Strichaufzählung
    Datenformate unterscheiden und Einsatzgebiete nennen;
  • Strichaufzählung
    einfache Webseiten planen und erstellen.

Bereich Office

  • Strichaufzählung
    Aktuelle „Office – Programme“ verstehen, anwenden und bedienen.

Bereich Kalkulation

  • Strichaufzählung
    Aktuelle Kalkulationsprogramme“ verstehen, anwenden und bedienen.

Lehrstoff:

Bereich Onlinemedien:

Elemente und Strukturen von Auszeichnungssprachen, Elemente und Strukturen für Gestaltungsregeln, Entwicklungsumgebungen.

Bereich Database Publishing:

Datenquellen, Variablen, bedingte Formatierungen und Inhalte, Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten mit einschlägiger Software, Daten- und Dateiformate, Datenaufbereitung mit aktuellen Programmen.

Bereich Office:

Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationstechnik, Datenbanken.

Bereich Kalkulation:

Arbeitsvorbereitung, Kundengespräch, Briefing, Entwicklung von Medienprodukten, Präsentationsunterlagen, Angebot, Schriftverkehr, Auftragsbestätigung, Auftragstasche, erweiterte Vor- und Nachkalkulation, Kalkulationssoftware, Management Information System.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit

  • Strichaufzählung
    Netzwerkprotokolle identifizieren und ihre Verwendung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Netzwerkkomponenten und -geräte benennen und Einsatzgebiete festlegen;
  • Strichaufzählung
    im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren und Lösungen vorschlagen;
  • Strichaufzählung
    für Problemstellungen geeignete Übertragungsmedien und -verfahren auswählen und verstehen.

Bereich Onlinemedien

  • Strichaufzählung
    Entwicklungssysteme und -technologien unterscheiden sowie für konkrete Problemstellungen geeignete Systeme vorschlagen;
  • Strichaufzählung
    mit Skriptsprachen einfache Programmstrukturen erstellen und dazu geeignete Datentypen anwenden.

Bereich Office

  • Strichaufzählung
    Aktuelle „Office – Programme“ verstehen, vertiefend anwenden und bedienen.

Bereich Kalkulation

  • Strichaufzählung
    Aktuelle Kalkulationsprogramme“ verstehen, vertiefend anwenden und bedienen.

Lehrstoff:

Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit:

Grundlagen, Protokolle, Topologien, aktive und passive Netzwerkkomponenten und -geräte, Netzwerk-Zugriffsverfahren, Übertragungsmedien, Normen und Modelle.

Bereich Onlinemedien:

Entwicklungsumgebungen, Webserver, einfache Programmabläufe, Schleifen, Verzweigungen, einfache Datenstrukturen.

Bereich Office:

Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationstechnik, Datenbanken.

Bereich Kalkulation:

Arbeitsvorbereitung, Kundengespräch, Briefing, Entwicklung von Medienprodukten, Präsentationsunterlagen, Angebot, Schriftverkehr, Auftragsbestätigung, Auftragstasche, erweiterte Vor- und Nachkalkulation, Kalkulationssoftware, Management Information System.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte

  • Strichaufzählung
    medienübergreifende und interaktive Inhalte und Funktionen erstellen;
  • Strichaufzählung
    auf aktuellen mobilen Endgeräten Inhalte erstellen, ausgeben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Web-to-Print-Systemtechniken benennen und unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    Webseiten erstellen.

Bereich Database Publishing

  • Strichaufzählung
    Einsatzbereiche für Content Management-Systemen unterscheiden und analysieren;
  • Strichaufzählung
    einfache CMS-Systeme installieren;
  • Strichaufzählung
    Usability von CMS-Systemen gestalten und beurteilen.

Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit

  • Strichaufzählung
    Netzwerktechnologien anwenden und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Netzwerkkomponenten und -geräte in Betrieb nehmen und warten;
  • Strichaufzählung
    Netzwerke auf ihre Integrität in Bezug auf Datensicherheit bewerten.

Bereich Onlinemedien

  • Strichaufzählung
    in Skriptsprachen erweiterte Programmstrukturen, Datentypen und Objekte erstellen sowie anwenden;
  • Strichaufzählung
    Dateneingabemasken erstellen;
  • Strichaufzählung
    Möglichkeiten für Datenvalidierung benennen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Lösungen für übergreifende Datenstrukturen in zustandslosen Client-Server-Interaktionen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Datenbanksysteme und -tools für aktuelle Problemstellungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Programmdokumentationen erfassen und erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte:

Web-to-Print, aktuelle Betriebssysteme von mobilen Endgeräten, Entwicklungsumgebungen und -tools, Datenformate, Distribution, Webseitenerstellung.

Bereich Database Publishing:

Grundlagen, Einsatzgebiete, Installation und Konfiguration, Templates, Content Management-Systeme, Redaktionssysteme, Database-Publishing.

Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit:

Kryptografische Protokolle, Angriffs- und Verteidigungsverfahren, Schadsoftware und Antischadsoftware, Sicherheit in Netzwerken.

Bereich Onlinemedien:

Elemente und Strukturen für die Dateneingabe, clientseitige Validierung mit geeigneter Software, Verwenden von Klassen und deren Methoden für Datenmanipulation, programmtechnische Lösungen für Datenvalidierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Tools zur Verwaltung von Datenbanken, Tabellen, Verknüpfungen, Client-Server-Interaktionen, Session-Technologien.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte

  • Strichaufzählung
    aktuelle Web-to-Print-Systeme anwenden, analysieren und konfigurieren;
  • Strichaufzählung
    auf aktuellen mobilen Endgeräten komplexe Inhalte erstellen und validieren;
  • Strichaufzählung
    bisher erworbene Kompetenzen vernetzen und vertiefen;
  • Strichaufzählung
    medienneutrale Datenaufbereitung erstellen.

Bereich Database Publishing

  • Strichaufzählung
    Aufgabenbereiche in CMS erkennen, strukturieren, neue definieren und diese anwenden;
  • Strichaufzählung
    Layouts den Anforderungen anpassen und auf Usability prüfen;
  • Strichaufzählung
    entwickelte Systeme und Strukturen warten sowie auf aktuellen Versionen anpassen.

Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit

  • Strichaufzählung
    einfache Netzwerke planen;
  • Strichaufzählung
    Netzwerkkomponenten wirtschaftlich bewerten und einkaufen;
  • Strichaufzählung
    bauliche Maßnahmen für den optimalen Netzwerkaufbau analysieren und vorgeben.

Bereich Onlinemedien

  • Strichaufzählung
    datenbanktechnische Aufgaben realisieren;
  • Strichaufzählung
    bisher erworbene Kompetenzen vernetzen und vertiefen;
  • Strichaufzählung
    Möglichkeiten für die Abwehr von Angriffen analysieren, unterscheiden und anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Print, Screen, mobile Endgeräte:

Web-to-Print, aktuelle Betriebssysteme von mobilen Endgeräten, Entwicklungsumgebungen und -tools, Datenformate, Distribution, Digital Asset Management.

Bereich Database Publishing:

Templateerstellung, Webseitenerstellung, Berechtigungen, Strukturen einbinden, Pflege von Strukturen und Inhalten, Webshop, Backupstrategien, Archivierungslösungen, Updatestrategien.

Bereich Netzwerktechnik und Datensicherheit:

Firmennetzwerk aufbauen.

Bereich Onlinemedien:

Verknüpfung verschiedener Webtechnologien, Einbindung von Datenbanken, projektorientierte Umsetzung, Analyse von Log-Files, Sicherung von Webseiten.

MEDIENPRODUKTION

Gemäß Stundentafel römisch eins.1.

Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche:

Die Studierenden können

  • Strichaufzählung
    die im jeweiligen Bereich gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe sowie die Arbeitsmethoden gemäß den einschlägigen Regelwerken erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten:

  • Strichaufzählung
    Medienoperating-Text/Bild/Grafik/Layout (Medienvorstufe)
  • Strichaufzählung
    Packaging
  • Strichaufzählung
    Druckformenherstellung Offsetdruck
  • Strichaufzählung
    Offsetdruck
  • Strichaufzählung
    Hochdruck
  • Strichaufzählung
    Digitaldruck
  • Strichaufzählung
    Siebdruck
  • Strichaufzählung
    Large Format Printing (LFP)
  • Strichaufzählung
    Prototypenbau
  • Strichaufzählung
    Endfertigung
  • Strichaufzählung
    Medienübergreifendes Publizieren, Multimedia
  • Strichaufzählung
    Web-to-Print, Web-to-Media, Datenmanagement
  • Strichaufzählung
    Produktionsautomatisierung, Arbeitsvorbereitung

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Produktionsberatung

  • Strichaufzählung
    Materialien, Maschinen zur Medienproduktion, branchenübliche Computerprogramme, Strukturen und deren Aufgaben von Print- und Medienbetrieben benennen;
  • Strichaufzählung
    das Produktportfolio von Print- und Medienbetrieben erklären;
  • Strichaufzählung
    die Materialauswahl treffen und die produktionsübergreifende Disposition von Maschineneinsatz disponieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Produktmuster erstellen;
  • Strichaufzählung
    medienspezifische Gestaltungselemente einsetzen;
  • Strichaufzählung
    einfache Kundengespräche planen und diese durchführen;
  • Strichaufzählung
    Webtechnologien benennen.

Bereich Produktionsplanung und -steuerung

  • Strichaufzählung
    die ökologischen Aspekte der Produktion, Sicherheitsaspekte und Normen benennen;
  • Strichaufzählung
    die Arbeitsplatzergonomie, die gültigen Arbeitsschutzvorschriften verstehen und einhalten;
  • Strichaufzählung
    technische Produktionsschritte festlegen;
  • Strichaufzählung
    einfache Skizzen, Blindmuster, Falzmuster und Stanzmuster erstellen;
  • Strichaufzählung
    Potentiale der nachhaltigen Medienproduktion beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Daten für Online-Medien aufbereiten.

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

  • Strichaufzählung
    die Basisfunktionen branchenüblicher Text-, Bild-, Grafik- und Layoutsoftware zur Erfassung, Bearbeitung, Weiterverarbeitung und Ausgabe analoger und digitaler Information verstehen und nützen;
  • Strichaufzählung
    das Wissen der einfarbigen und mehrfärbigen Produktionstechnik für alle Druckformtechniken, Druckverfahren und Endfertigung (Maschinen und Material) unter Berücksichtigung der Gefahren und der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften anwenden sowie notwendige Dokumentationen und Protokolle erstellen;
  • Strichaufzählung
    Fachtermini verwenden (inkl. Fremdsprache);
  • Strichaufzählung
    Webanwendungen publizieren.

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

  • Strichaufzählung
    visuelle Qualitätskontrolle anhand der Grundlagen von Qualitätsstandards und mit Messgeräten durchführen;
  • Strichaufzählung
    Gefahren, die bei der Verwendung von Chemikalien, Materialien und Maschinen entstehen können richtig einschätzen (Normblätter), um Unfälle zu vermeiden;
  • Strichaufzählung
    Chemikalien und Materialien (Normdatenblätter) umweltgerecht lagern und entsorgen;
  • Strichaufzählung
    beigestellte PDF-Daten auf ihre Produktionsfähigkeit hin überprüfen;
  • Strichaufzählung
    die Funktionalität des Renderers eines digitalen Drucksystems verstehen;
  • Strichaufzählung
    Einstellungsfehler erkennen;
  • Strichaufzählung
    einfache Webanwendungen auf Qualitätsmerkmale überprüfen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Medienoperating-Text Basis:

Textverarbeitungs-Software, Schriftentwicklung, Schriftstile, DIN-Formate, Formate/Formatwirkung, Fontverwaltung, Goldener Schnitt, Ziffern und Zahlen.

Medienoperating-Bild Basis:

Bildverarbeitungssoftware, Eingabe-, Verarbeitungs- Ausgabegeräte, Pixelbild, Farbabmusterung, Farbmischung/Farbsysteme, Einteilung der Vorlagen.

Medienoperating-Grafik Basis:

Reinzeichnungserstellung, Illustration, Logoerstellung einfarbig, Objektattribute von Vektorgrafiken, Pfadtext, Rundsatz.

Medienoperating-Layout Basis:

Typoelemente, Seitenlayout, Satzspiegel, Dateiformate, Absatzformate, Umbruch, Organisation der Mediendaten.

Medienoperating-Web Basis:

Auszeichnungssprachen und ihre Standards (HTML und CSS), Programme zur Webentwicklung, Bild-Dateiformate für Online Medien, Weblayouts mit CSS, Usability.

Druckformenherstellung Offsetdruck:

Ausschießen, Material- und Maschineneinsatz, manuelle Bogenmontage, Grundbedienung CtP, Erstellung von Druckplatten.

Offsetdruck:

Grundbedienung, Qualitätssicherung (Passer, Papierlauf, optischer Farbabgleich, ...), 2-farbige Arbeiten, Farbmischen.

Hochdruck:

Grundeinstellungen vornehmen, einfache Wartungsarbeiten, typographisches Maßsystem, Druckformen schließen und andrucken.

Digitaldruck:

Grundbedienung, Qualitätssicherung (Passer, Papierlauf, optischer Farbabgleich, ...), High Frequent Services.

Endfertigung:

manuelle Buchbindetechniken, Werkzeuge, Material/Anwendung, manuelles Schneiden, Rillen, Heften und Kleben, Falzen, Handmustererzeugung, Grundlagen Qualitätssicherung.

Siebdruck:

Maschinen und Materialien, einfarbige Arbeiten, manuelles Farbmischen, manuelle Schablonenherstellung.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsberatung

  • Strichaufzählung
    die Funktionalität eines Produktes erkennen;
  • Strichaufzählung
    Präsentationsmethoden und -techniken benennen;
  • Strichaufzählung
    produktionstechnische Varianten berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    einfache Kalkulationen manuell erstellen;
  • Strichaufzählung
    einfache Online Services kennen und benennen.

Bereich Produktionsplanung und -steuerung

  • Strichaufzählung
    verstehen, wie primäre Druckverfahren, Bedruckstoffarten, Druckveredelung und Weiterverarbeitung im Herstellungsprozess zu berücksichtigen sind;
  • Strichaufzählung
    die Vorteile der „Datenhygiene“ bei der Auftragsdatenverwaltung auf Produktionsservern – durch strukturierte Benennung der Texte, Bilder, Logos und Layouts – erkennen;
  • Strichaufzählung
    Workflows von Online-Services kennen.

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

  • Strichaufzählung
    die Spezialfunktionen branchenüblicher Text-, Bild-, Grafik- und Layoutsoftware zur Erfassung, Bearbeitung, Weiterverarbeitung und Ausgabe analoger und digitaler Information verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Text-, Bild-, Grafik-, Audio- und Video-Integration für die Ausgabe auf mobilen Endgeräten realisieren;
  • Strichaufzählung
    Daten für verschiedene Ausgabemedien aufbereiten;
  • Strichaufzählung
    die Abwicklung von Druckaufträgen über Workflows planen;
  • Strichaufzählung
    Integration von Daten für Online-Services.

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

  • Strichaufzählung
    die Vorgangsweise beim Standardisieren der Produktion beachten und die Messergebnisse dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    Drucksysteme im Hinblick auf Qualität optimieren;
  • Strichaufzählung
    Workflows von Online-Medien kennen und auf ihre Qualität prüfen können.

Lehrstoff aller Bereiche:

Betriebsbüro:

Arbeitsvorbereitung, Grundlagen eines MIS, Kalkulation, Materialberechnung, Materialklassen, Normen/Vorschriften.

Medienoperating-Text Perfektionierung:

Umfangreiche Typografie.

Medienoperating-Bild Perfektionierung:

Colormanagement, Softproof, Bildcomposing, Farbseparation, Prozess-Medienstandard, Bildsetup, Digitalproof, automatisierte Bildoptimierung.

Medienoperating-Grafik Perfektionierung:

Komplexe Vektorgrafiken für Web- und Print, themenbezogene Infografiken, Corporate Design, Veredelungstechniken, Sicherheitsmerkmale, Trapping.

Medienoperating-Layout Perfektionierung:

Scribble, Seitengestaltung für Print und Screen, Werksatz, Formelsatz, Tageszeitung, Anzeigen, Titelseite, interaktive Formulare.

Medienoperating-Web Perfektionierung:

Flexible Weblayouts mit CSS, responsive Design, Qualitätskontrolle, Einbinden von Medientypen, Formulare, Dynamische Websites mit Datenbankanbindung.

Datenmanagement:

Datenhygiene, Datenübernahme und -prüfung, Datenaufbereitung, Datenzusammenführung, Metadaten (IPTC, XMP).

Druckformenherstellung:

Workflow, PSO, aktuelle Produktionsnormen, Testreihen CtP, prozesslose Druckplatten, Erstellung von Druckplatten.

Bogenoffsetdruck:

PSO, Messmittel/Messmethoden (Farbmetrik & Densitometrie), Sonderarbeiten und Veredelungen, Optimierung, Umweltschutz & Nachhaltigkeit, neue Entwicklungen, Materialeinsatz, Testreihen (Qualitätskontrolle), Hybriddruckverfahren, Packaging.

Rollenoffset:

Technologie und Besonderheiten des Rollenoffsets.

Digitaldruck:

Versioning, PSO-konform, Hybriddruckverfahren, Sicherheitsdruck, Veredelung, Testreihen (Echtheiten), Digitaldruck und Packaging, Large Format Printing, Realaufträge.

Hochdruck:

Erweiterte Sonderarbeiten (Heißfolienprägung, Stanzen, Rillen).

Endfertigung:

Einstell- und Justierarbeiten, Sonderarbeiten an Falzmaschinen, Planschneiderprogrammierung intern und extern, maschinelles Zusammentragen, Heft- und Lagenfalzen, Buchdeckenproduktion.

Siebdruck:

Alternative Bedruckstoffe (Kunststoffe, Folien, Glas), Sonderdruck-Formen (Lichtquellen, gedruckte Elektronik, etc.), Rastersiebdruck, UV-Lackierung und Lacksysteme.

Druckformentechnik Tiefdruck:

Künstlerische Verfahren, Aufbau Tiefdruckzylinder, Galvanik, Bildaufbau Tiefdruck, Laser- und Gravurbebilderung, Korrekturmöglichkeiten.

Tiefdruck:

Druckmaschine, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Materialien und Weiterverarbeitung.

Druckformentechnik Hoch-/Flexodruck:

Klischeematerialien, Lasern, thermische Herstellung, digitale und analoge Druckformenerstellung (Hochdruck), analoge und digitale Klischeeherstellung (Flexodruck), Dünnplatten- und Sleeve-Technologie, Zentralzylinderdruckmaschine.

Flexodruck:

Druckmaschine, Druckprodukte, Spezialanwendungen, wirtschaftliche und technische Aspekte, Materialien und Weiterverarbeitung.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Produktionsberatung

  • Strichaufzählung
    analytische Beratungsgespräche für Print, CrossMedia, mobile Endgeräte etc. planen;
  • Strichaufzählung
    automatisierte Softwarelösungen zur Abbildung technischer Geschäftsprozesse nennen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Verkaufsstrategien einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Medienprodukte erarbeiten und unter Berücksichtigung der Zielgruppe kundenorientiert entwickeln.

Bereich Produktionsplanung und -steuerung

  • Strichaufzählung
    Medienprodukte erarbeiten und evaluieren, wobei dem Marketingmix und der Zielgruppe des Kunden eine besondere Bedeutung zukommen;
  • Strichaufzählung
    für verschiedene Medienprodukte die benötigte Materialmenge ermitteln und die ökonomisch und technisch richtigen Produktionsschritte festlegen;
  • Strichaufzählung
    die Materialauswahl beherrschen und die abteilungsübergreifende Disposition von Maschineneinsatz inklusive Zukauf von Fremdleistungen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Aufträge über einen implementierten Workflow abwickeln und auftragsbezogene Adaptierungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    erweiterte Kalkulationen unter Berücksichtigung von Fremdleistungen erstellen.

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

  • Strichaufzählung
    Kundendaten für unterschiedliche On- und Offlineproduktionen – für nachfolgende kaufmännische und technische Produktionsschritte – von Print- und Screenprodukten selbst erstellen;
  • Strichaufzählung
    branchenspezifische Workflowsoftware bedienen und Routineschritte zur Fehlervermeidung und Effizienzsteigerung anwenden;
  • Strichaufzählung
    Austauschformate für Print und Screen mit multimedialen und multifunktionellen Inhalten in unterschiedlichen Austauschformaten produzieren;
  • Strichaufzählung
    die Einsatzbereiche von Buch- und Flexodruck funktionell zuordnen;
  • Strichaufzählung
    Qualitätsmerkmale und die Vor- und Nachteile von Buch- und Flexodruckverfahren bewerten.

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

  • Strichaufzählung
    die Werkzeuge eines Workflows zur Linearisierung, Kalibration und Standardisierung beherrschen sowie diese bei der Produktion einsetzen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Betriebsbüro:

Arbeitsvorbereitung, Kundengespräch, Briefing, Entwicklung von Medienprodukten, Präsentationsunterlagen (Skizzen, Blindmuster, Falzmuster, Stanzmuster, …), Gestaltungstechniken.

Datenmanagement:

Strukturierte Auftragsdatenverwaltung, MIS, Produktionsworkflowsysteme, Jobbeschreibung, Metadaten (IPTC, XMP, …).

Produktionsautomatisierung:

Bildkorrektur, Datencheck, Layout, verfahrensspezifische Workflowmodule, Preflight, verfahrensspezifische Druckdatenaufbereitung, Ansteuerung Ausgabesysteme.

Medienübergreifendes Publizieren:

Datenformate, Dateinamenskonventionen, Audio- und Videoformate, Aufnahme- und Mischtechniken, Screenmedien, Content Management Systeme, Standards, Datenmigration.

Digitaldruck:

Automatisierung, Maschinenprofile, Inkjet, zukünftige Technologien, Trends (Nanopartikel-Toner, …), Bildpersonalisierung, Sonderfarben, Implementierung von digitalen Drucksystemen in Workflowlösungen (GenericDigitalPress).

Verpackungsdruck:

Bedruckstoffe und Farbsysteme.

Druckformentechnik Offsetdruck:

Angewandte Formenherstellung anhand von auftragsbezogenen Übungsbeispielen.

Offsetdruck:

Angewandte Druckproduktion anhand von auftragsbezogenen Übungsbeispielen.

Rotationsdruck:

Grundlagen, Praxisbeispiele.

Large Format Printing:

Substratvielfalt, Sonderanwendungen, Materiallösungen.

CAD gesteuerte Schneide- Rill- und Fräsarbeiten:

Branchenübergreifende Anwendungen, im Sinne von Industrie 4.0 vernetzte Anwendungen; Materiallösungen, Lasercutting.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Produktionsberatung

  • Strichaufzählung
    bei der kundenseitigen Erstellung von medienübergreifenden Produkten anleiten;
  • Strichaufzählung
    Strategien für die kundenseitige Erstellung von medienübergreifenden Produkten entwickeln;
  • Strichaufzählung
    zukunftsorientierte Marketingstrategien unter Berücksichtigung der Zielgruppen erstellen;
  • Strichaufzählung
    rechnergestützte Management- und Informationssysteme (MIS) einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Angebote für den Zukauf von Teil-/Fremdleistungen für die Offert Erstellung einholen;
  • Strichaufzählung
    komplexe Kalkulationen erstellen.

Bereich Produktionsplanung und -steuerung

  • Strichaufzählung
    die fachspezifischen rechnergestützten Management- und Informationssysteme (MIS) zur Abbildung der kaufmännischen und technischen Geschäftsprozesse der grafischen Industrie sicher einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Vielfalt der eingesetzten Bedruckstoffe nach Maßgabe ökonomisch einsetzen.

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

  • Strichaufzählung
    Verpackungen für Faltschachteln, flexible Verpackungen und Sleeves unter Berücksichtigung der Druckvorstufenparameter für Offset-, Flexo- und Tiefdruck erstellen sowie Bedruckstoffe, Skalenfarben, Schmuckfarben, Mehrfarbendruck, Rastertechniken, Trapping, Linienstärken, Veredelungen und Verformungen gezielt einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Datenüberprüfung, Optimierung und Zertifizierung von beigestellten bzw. selbst erstellten Druckdaten manuell und automatisiert durchführen;
  • Strichaufzählung
    druckproduktabhängige, variable Workflowtickets (Module) für den Ausschuss von Magazinen und Akzidenzdrucksorten aber auch für die Bogenvernutzungen programmieren;
  • Strichaufzählung
    Daten für die datenbankgestützte Medienerstellung organisieren, erstellen, strukturieren und manipulieren, um diese für eine Web-to-Print Lösung einzusetzen sowie Direktmarketings und Mailings unter Berücksichtigung von Kundenwünschen und Bedürfnissen konzipieren und erstellen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Screenmedien (Web, Video, Tablet, eBook, Animation, …) organisieren, erstellen und verwalten, Multichannel-Medien planen, aktuelle Werkzeuge anwenden sowie die Produktion aller Herstellungsprozesse, bis zum fertigen Produkt, umsetzen.

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

  • Strichaufzählung
    die Implementierung eines Workflows steuern und Produktionsschritte automatisieren;
  • Strichaufzählung
    die Automatisierung von Produktionsabläufen in digitalen Drucksysteme umsetzen (zB Customized Printing, Print-on-Demand, Web-to-Print…);
  • Strichaufzählung
    die Datenüberprüfung, Optimierung und Zertifizierung manuell und automatisiert durchführen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Betriebsbüro:

Arbeitsvorbereitung, Kundenanfrage, komplexe Arbeitsvorbereitung und Kalkulation, Betriebsdatenerfassung, Marktanalyse, Kundenberatung – Aufzeigen von Alternativen.

Packaging:

Software, Druckverfahren, Bedruckstoffe, Farben, Lacke, Folien, Prägungen, Formenherstellung, Rastertechnologie, Stanz-, Rill- und Prägeformen, CAD, strukturelles Design, Funktionalität, virtuelle 3D-Dummies, Musterbau, virtuelle Veredelung, Sicherheitsmerkmale, Artikelkodierung (Barcode, …).

Zertifizierte Mediendaten – Datenmanagement:

Metadaten (IPTC, XMP, …) Preflight, Fehleranalyse, Korrekturwerkzeuge, Farbraumtransformation, Medienstandard, Prozessstandard, PDF-Standards/Zertifizierung, Soft- und Remoteproof.

Druckformenherstellung Offset:

Manipulation vorhandener Workflows (Integration von neuen Maschinen, InkDrive, Kommunikation (JMF), Hinterlegen von Farbtabellen, Trapping, Versioning, Sammelformen, Produktgruppen, …), Ausschießmöglichkeiten in Workflowsystemen, Workflow und Standardisierung, CIP4, JDF, PPF, 1-Bit-TIFF, Rastertechnologien, Taskprozessoren-Sequenzen-Gruppen, Simulatoren.

Produktionsautomatisierung:

Spezialsoftware in der Medienvorstufe, Ausschuss, Einzelnutzen/Mehrfachnutzen, Workflowsysteme und Jobtickets, Online-Auftrags- und Kundenkommunikationssysteme (Online-Shops, …).

Medienübergreifendes Publizieren:

Variable Daten, Content und Database Publishing, One-to-One-Marketing, B-to-B-Marketing, Datenbanksysteme.

Direct Marketing:

Directmailing, Versand, Response, SozialMedia Integration.

Screen-Medien:

Multimediale Gestaltungsrichtlinien, Programmiersprachen für Onlinemedien, dynamische Webseitenerstellung, Content Management-Systeme.

Multichannel-Medien:

Medienunabhängiges Datenoperating, Standards für Datenübergabe- und -ausgabeprozesse, Standardsoftware für digitale Medienerstellung.

Web-to-Print (Web-to-Media):

Dynamische Erzeugung von Druck-/Medienvorlagen, Onlineservice Einbindung, Verknüpfung mit kaufmännischen Prozessen.

Offsetdruck:

Automatisierung, Umsetzung PSO inkl. Validierung, Leitstandtechnik, JDF-CIP4.

Digitaldruck:

Web-to-Print, Verknüpfung mit CrossMedia-Ka.

MEDIENPRODUKTION

Gemäß Stundentafel römisch eins.2.

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in der Stundentafel römisch eins.1 mit folgenden Ergänzungen:

Lehrstoff aller Bereiche:

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Recycling.

Herstellung facheinschlägiger Produkte in der Form von Übungsarbeiten. Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung gerätespezifischer Erfordernisse, unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten:

  • Strichaufzählung
    Medienoperating-Text
  • Strichaufzählung
    Medienoperating-Bild
  • Strichaufzählung
    Medienoperating-Grafik
  • Strichaufzählung
    Medienoperating-Layout
  • Strichaufzählung
    Webdesign Datenmanagement
  • Strichaufzählung
    Workflowbasierende Druckformenherstellung
  • Strichaufzählung
    Offsetdruck
  • Strichaufzählung
    Hochdruck / Veredelung
  • Strichaufzählung
    Digitaldruck / Large Format
  • Strichaufzählung
    Siebdruck
  • Strichaufzählung
    Endfertigung

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

im Schwerpunkt Medienoperating-Text (Basis)

  • Strichaufzählung
    die Basisfunktionen branchenüblicher Textverarbeitungs-Software zur Erfassung, Bearbeitung, Weiterverarbeitung und Ausgabe von analoger und digitaler Textinformation verstehen und nützen.

im Schwerpunkt Medienoperating-Bild (Basis)

  • Strichaufzählung
    die Basisfunktionen branchenüblicher Bildverarbeitungs-Software zur Erfassung, Bearbeitung, Weiterverarbeitung und Ausgabe von analoger und digitaler Bildinformation verstehen und nützen;
  • Strichaufzählung
    Farbabmusterungen (-mischungen) auf Basis subtraktiver Druckfarben für unterschiedliche Druckverfahren durchführen und den Einsatz von Prozessfarben, Sonderfarben und Lacken differenzieren.

im Schwerpunkt Medienoperating-Grafik (Basis)

  • Strichaufzählung
    die Basisfunktionen branchenüblicher Grafik-Software zur Erfassung, Bearbeitung, Weiterverarbeitung und Ausgabe von analoger und digitaler Grafikinformation verstehen und nützen;
  • Strichaufzählung
    die Erstellung einfarbiger Logos, Reinzeichnungen und Illustrationen beherrschen wobei sie bei der Realisierung: Abstraktion, Symbolik und Funktionalität berücksichtigen.

im Schwerpunkt Medienoperating-Layout (Basis)

  • Strichaufzählung
    die Basisfunktionen branchenüblicher Layout-Software zur Erfassung, Bearbeitung, Weiterverarbeitung und Ausgabe von analoger und digitaler Layoutinformation verstehen und nützen.

im Schwerpunkt Webdesign

  • Strichaufzählung
    Dokumente mit aktuellen Büro-Programmen (zB Office-Word, Excel und PowerPoint) erstellen und kombiniert einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Mediendaten klassifizieren, auf Qualität und Verwendbarkeit prüfen und als PDF-Format bereitstellen;
  • Strichaufzählung
    Vektoroperationen und Vektorisierungstechniken in aktuellen Grafikprogrammen effektiv anwenden.

im Schwerpunkt Workflowbasierende Druckformenherstellung

  • Strichaufzählung
    Druckprodukte analysieren und lernen die Anforderungen an Auftragsdaten kennen;
  • Strichaufzählung
    die Zusammenhänge der Arbeitsabläufe und Arbeitsschritte zur Herstellung von Druckprodukten erkennen sowie die Fachbegriffe und Workflow-Datentypen (CIP4, PDF, XML, JDF, PPF, PJTF, JMF, ...) erklären;
  • Strichaufzählung
    branchenübliche Ausschießsoftware-Lösungen nutzen;
  • Strichaufzählung
    Auftrags- und Produktionsdaten mit beigestelltem JDF über voreingestellte Workflow-Systeme bis hin zur fertigen Druckplatte steuern.

im Schwerpunkt Offsetdruck

  • Strichaufzählung
    das Basiswissen der Produktionstechnik im Offsetdruck unter Berücksichtigung der Gefahren und der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Grundeinstellungsarbeiten an einer Offsetdruckmaschine durchführen;
  • Strichaufzählung
    Fachtermini inkl. Fremdsprache verwenden;
  • Strichaufzählung
    Druckfarbe anwendungs- und bedruckstoffspezifisch mischen;
  • Strichaufzählung
    Gefahren bei der Verwendung von Chemikalien, Materialien und Maschinen richtig einschätzen, Unfälle vermeiden und dabei Chemikalien und Materialien umweltgerecht lagern und entsorgen.

im Schwerpunkt Hochdruck / Veredelung

  • Strichaufzählung
    mit unterschiedlichen Werkzeugen stanzen, prägen und perforieren.

im Schwerpunkt Digitaldruck / Large Format

  • Strichaufzählung
    die Arbeits- und Funktionsweisen von Digitaldruckmaschinenteilen und -baugruppen benennen und systemspezifische Pflege- und Wartungsarbeiten ausführen;
  • Strichaufzählung
    die geltenden Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltvorschriften beachten;
  • Strichaufzählung
    die Herstellung von Druckprodukten von der Auftragsannahme bis zur Weiterverarbeitung planen;
  • Strichaufzählung
    Auftragsdaten übernehmen und die Druckmaschinen auftrags- und bedruckstoffbezogen einstellen;
  • Strichaufzählung
    Drucke in geforderter Auflagenhöhe erstellen und die Übereinstimmung mit den Vorgaben überprüfen;
  • Strichaufzählung
    Serienfertigung prozessbegleitend kontrollieren und bei Abweichung Einstellungen ändern.

im Schwerpunkt Siebdruck

  • Strichaufzählung
    das Basiswissen der Produktionstechnik im Siebdruck unter Berücksichtigung der Gefahren und der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Grundeinstellungsarbeiten im Siebdruck durchführen;
  • Strichaufzählung
    Fachtermini inkl. Fremdsprache verwenden;
  • Strichaufzählung
    Druckfarbe anwendungs- und bedruckstoffspezifisch mischen;
  • Strichaufzählung
    Gefahren bei der Verwendung von Chemikalien, Materialien und Maschinen richtig einschätzen, Unfälle vermeiden und dabei Chemikalien und Materialien umweltgerecht lagern und entsorgen.

im Schwerpunkt Endfertigung

  • Strichaufzählung
    Fertigungsmuster mit Drahtkammbindung herstellen;
  • Strichaufzählung
    Klebearbeiten manuell durchführen;
  • Strichaufzählung
    Falzarbeiten manuell durchführen;
  • Strichaufzählung
    Kaschierarbeiten durchführen;
  • Strichaufzählung
    manuelle Schneidearbeiten und -techniken durchführen;
  • Strichaufzählung
    ein mehrlagiges, manuell fadengeheftetes Hardcover produzieren;
  • Strichaufzählung
    ein Falzaggregat bedienen und den Produktionsablauf überwachen;
  • Strichaufzählung
    einen Planschneider bedienen.

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

  • Strichaufzählung
    visuelle Qualitätskontrolle anhand der Grundlagen von Qualitätsstandards durchführen;
  • Strichaufzählung
    Qualitätsanalyse beigestellter Mediendaten;
  • Strichaufzählung
    Gefahren, die bei der Verwendung von Chemikalien, Materialien und Maschinen entstehen können richtig einschätzen (Normblätter), um Unfälle zu vermeiden;
  • Strichaufzählung
    Chemikalien und Materialien (Normdatenblätter) umweltgerecht lagern und entsorgen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Arbeitsschritte der Medienproduktion, Textverarbeitungssoftware, Entwicklung der Schrift, Schriftstile, DIN-Formate, Typographisches Maßsystem, Charakteristik Pixelgrafik, Bildverarbeitungssoftware, Eingabe-, Verarbeitungs- und Ausgabehardware, Licht, Physikalische Erscheinungen des Lichtes, Auge, Farbe, Grundbegriffe der Farbenlehre, Farbmischungen, Charakteristik Vektorgrafik, Software zur Erstellung von Vektorgrafiken, Werkzeugfunktionen der Grafik-Software, einfarbige Objekterstellung, einfarbige Logoerstellung, Objektattribute, Bezierkurven, Layoutsoftware, Satzspiegel, Goldener Schnitt, Schriftauszeichnungen im Layoutkontext, Ziffern/Zahlen/Sonderzeichen.

Medieninformatik: Analoge und digitale Daten, Binärsystem, ASCII, Bit and Byte, Schrifttechnologie, Dateiformate (Office, Text, Layout, Bild und Grafik), Hardware, Speichermedien.

Druckverfahren, Sicherheitsbestimmungen, Umweltschutz.

Office-Programme kombiniert einsetzen, Mediendaten analysieren, Vektordaten erstellen.

In den folgenden Werkstätten:

Medienoperating-Text Basis:

Arbeitsschritte der Medienproduktion, Textverarbeitungssoftware, Entwicklung der Schrift, Schriftstile, DIN-Formate, Typographisches Maßsystem.

Medienoperating-Bild Basis:

Charakteristik Pixelgrafik, Bildverarbeitungssoftware, Eingabe- Verarbeitungs- und Ausgabehardware, Licht, Physikalische Erscheinungen des Lichtes, Auge, Farbe, Grundbegriffe der Farbenlehre, Farbmischungen.

Medienoperating-Grafik Basis:

Charakteristik Vektorgrafik, Software zur Erstellung von Vektorgrafiken, Werkzeugfunktionen der Grafik-Software, einfarbige Objekterstellung, einfarbige Logoerstellung, Objektattribute, Bezierkurven.

Medienoperating-Layout Basis:

Layoutsoftware, Satzspiegel, Goldener Schnitt, Schriftauszeichnungen im Layoutkontext, Ziffern/Zahlen/Sonderzeichen.

Werkstätte Webdesign Datenmanagement:

Office-Programme und deren kombinierter Einsatz, Screen- und Mediendatenformate.

Workflowbasierende Druckformenherstellung Offsetdruck:

Ausschießen, Material- und Maschineneinsatz, Grundbedienung CtP, Erstellung von Druckplatten.

Offsetdruck:

Grundbedienung, Qualitätssicherung (Papierlauf, optischer Farbabgleich, ...), 1-farbige Arbeiten, Farbmischen.

Hochdruck:

Grundeinstellungen vornehmen, einfache Wartungsarbeiten, typographisches Maßsystem, Sonderarbeiten (rillen, perforieren…).

Siebdruck:

Maschinen und Materialien, einfarbige Arbeiten, manuelles Farbmischen, Direktkopie.

Digitaldruck:

Maschinen- und Produktionstechniken, Druckprinzipen, Wartungspläne, Sicherheitskennzeichen, englische Fachbegriffe, Handhabung von einschlägigen Werkzeugen, Geräten und Maschinen, Druckmaschine auftragsbezogen vorbereiten, Bedruckstoff & Toner, Verbrauchsmaterialien, Lagerung, Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltvorschriften, Steuerung des Druckprozesses, Vorbereiten des Druckproduktes zur Weiterverarbeitung, Auflagenproduktion, Messmittel/-methoden, Optimierung von technischen Abläufen, RIP-Technologie, Hotfolder, Umweltschutz & Nachhaltigkeit, Stock- & Media-Libary (Austesten von neuen Printsubstraten), High Frequent Services Advanced, Inlinefertigung.

Endfertigung:

Formate, manuelle Buchbindetechniken, Werkzeuge, Material/ Anwendung, Schneiden, Kleben, Falzen, Handmustererzeugung, Grundlagen Qualitätssicherung, Falzen, Sammeln, Heften und Binden, Schneiden, Schneidstraße programmieren, Falzen von einfachen Aufträgen, Materialvorbereitung, Ausschießen.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Produktionsumsetzung und -technik

im Schwerpunkt Medienoperating-Text (Erweiterung)

  • Strichaufzählung
    die erweiterten Funktionen branchenüblicher Textverarbeitungs-Software zur Erfassung, Bearbeitung, Weiterverarbeitung und Ausgabe von analoger und digitaler Textinformation verstehen und nützen.

im Schwerpunkt Medienoperating-Bild (Erweiterung)

  • Strichaufzählung
    die erweiterten Funktionen branchenüblicher Bildverarbeitungs-Software zur Erfassung, Bearbeitung, Weiterverarbeitung und Ausgabe von analoger und digitaler Bildinformation verstehen und nützen;
  • Strichaufzählung
    zur Erfassung von Bildern geeignete Eingabegeräte auswählen und die Qualität von bereitgestellten digitalen Bilddateien und berücksichtigen Qualitätskriterien wie Kontrast, Schärfe, Farbanmutung, Datenmengen und Bildauflösungen bewerten.

im Schwerpunkt Medienoperating-Grafik (Erweiterung)

  • Strichaufzählung
    die erweiterten Funktionen branchenüblicher Grafik-Software zur Erfassung, Bearbeitung, Weiterverarbeitung und Ausgabe von analoger und digitaler Grafikinformation verstehen und nützen;
  • Strichaufzählung
    die Erstellung mehrfarbiger Logos, Reinzeichnungen und Illustrationen beherrschen.

im Schwerpunkt Medienoperating-Layout (Erweiterung)

  • Strichaufzählung
    die erweiterten Funktionen branchenüblicher Layout-Software zur Erfassung, Bearbeitung, Weiterverarbeitung und Ausgabe von analoger und digitaler Layoutinformation verstehen und nützen.

im Schwerpunkt Webdesign

  • Strichaufzählung
    die Dateiformate für Audio- und Videoprodukte erstellen und richtig einsetzen;
  • Strichaufzählung
    einfache Websites erstellen und CMS-Systeme nutzen.

im Schwerpunkt Workflowbasierende Druckformenherstellung

  • Strichaufzählung
    JDF Dateien über eine Ausschießsoftware erstellen und Task-Prozessoren modifizieren;
  • Strichaufzählung
    Workflowsysteme im Hinblick auf die betrieblichen Gegebenheiten adaptieren und optimieren;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe von Workflowlösungen ein einheitliches Colormanagement von der Druckvorstufe bis zum Druck einrichten;
  • Strichaufzählung
    produktbezogen die geeigneten Verfahrenswege, Maschinen und Materialen auswählen und dies getroffene Wahl in einem Workflow abbilden.

im Schwerpunkt Offsetdruck

  • Strichaufzählung
    die Herstellung von Druckprodukten im Offsetdruck von der Auftragsannahme bis zur Weiterverarbeitung planen;
  • Strichaufzählung
    Drucke in geforderter Auflagenhöhe erstellen und die Übereinstimmung mit den Vorgaben überprüfen;
  • Strichaufzählung
    die Druckmaschinen auftrags- und bedruckstoffbezogen einstellen;
  • Strichaufzählung
    Serienfertigung prozessbegleitend kontrollieren und bei Abweichung Einstellungen ändern;
  • Strichaufzählung
    visuelle Qualitätskontrolle anhand der Grundlagen der Qualitätsstandards durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Produktion dokumentieren und protokollieren.

im Schwerpunkt Hochdruck

  • Strichaufzählung
    Druckprodukte mit Heißfolienprägung veredeln.

im Schwerpunkt Digitaldruck

  • Strichaufzählung
    Störungen und Abweichungen von den Vorgaben des Drucksystems erkennen, lokalisieren und beheben;
  • Strichaufzählung
    Mess- und Prüfverfahren zur Qualitätssicherung anwenden und qualitätssichernde Maßnahmen durch den Einsatz geeigneter Test-, Prüf- und Messverfahren durchführen;
  • Strichaufzählung
    mittels RIP-Technologie komplexe Ausschüsse realisieren sowie vorgegebene Farbprofile auswählen bzw. diese selbstständig erstellen;
  • Strichaufzählung
    erforderliche Intervallwartungsarbeiten an den Drucksystemen durchführen und eine Grundjustage nach den Vorgaben des Maschinenhandbuches vornehmen sowie Einhaltung einer gleichbleibenden Qualität sicherstellen;
  • Strichaufzählung
    Farbtöne und Schmuckfarben nach Vorlagen abstimmen und andrucken;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Drucksysteme im LFDP (Rollen bzw. Plattendrucker) bedienen;
  • Strichaufzählung
    Bedruckbare Materialien für den LFDP im Hinblick auf Größen und Einsatzgebiete beurteilen.

im Schwerpunkt Siebdruck

  • Strichaufzählung
    die Herstellung von Druckprodukten im Siebdruck von der Auftragsannahme bis zur Weiterverarbeitung planen;
  • Strichaufzählung
    Drucke in geforderter Auflagenhöhe erstellen und die Übereinstimmung mit den Vorgaben überprüfen;
  • Strichaufzählung
    die Druckmaschinen auftrags- und bedruckstoffbezogen einstellen;
  • Strichaufzählung
    Serienfertigung prozessbegleitend kontrollieren und bei Abweichung Einstellungen ändern;
  • Strichaufzählung
    visuelle Qualitätskontrolle anhand der Grundlagen der Qualitätsstandards durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Produktion dokumentieren und protokollieren.

im Schwerpunkt Endfertigung

  • Strichaufzählung
    Materialprüfungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Klebebindungen maschinell durchführen und auflagenbedingte Störungen erkennen und beheben;
  • Strichaufzählung
    Bücher und Objekte instandsetzen sowie Rücken- und Deckelprägungen herstellen;
  • Strichaufzählung
    buchbinderische Sonderarbeiten wie Schuber, Ordner, Passepartouts und Kassetten herstellen;
  • Strichaufzählung
    Programmieren von Schneidestraßen und Falzmaschinen inkl. Standardzusatzeinrichtung einer Falzmaschine einstellen;
  • Strichaufzählung
    eine Sammelheftmaschine auftragsbezogen einrichten und bedienen;
  • Strichaufzählung
    das erweiterte Wissen der mehrfarbigen Produktionstechnik für primäre Druckformtechniken (inkl. digitale Bogenmontage), Druckverfahren und Endfertigung (Maschinen und Material) unter Berücksichtigung der Gefahren und der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften anwenden; notwendige Dokumentationen und Protokolle erstellen;
  • Strichaufzählung
    Fachtermini verwenden.

Bereich Produktionskontrolle und -qualität

  • Strichaufzählung
    beigestellte Daten auf ihre Produktionsfähigkeit hin überprüfen;
  • Strichaufzählung
    Qualitätsanalyse beigestellter Mediendaten;
  • Strichaufzählung
    die Funktionalität des Renderers eines digitalen Drucksystems verstehen;
  • Strichaufzählung
    Einstellungsfehler erkennen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Schrifttechnologie, Mikrotypografie, Schriftgestaltung, Grundbegriffe der Densitometrie, Bit-Tiefe, Auflösung, Bildauflösung/ Belichterauflösung, Tonwertkorrektur, Farbkorrektur, Rasterweite, Rasterprozentwert, Rasterwinkel, Moiré, Rasterpunktform, FM-Raster, Hybrid-Raster, Erstellung mehrfarbiger Logos, Symbolik und Funktionalität, Grundlagen Scribbleerstellung, mehrspaltige Layoutvarianten, Tabellensatz.

Umweltschutz & Nachhaltigkeit, Druckformenherstellung für Siebdruck und Offsetdruck, Hochdruck CtP Anlage, erweiterte Druckformenherstellung für Siebdruck, Computer-to-Film.

Aktuelle Audio- und Videoprogramme sowie deren Datenformate, aktuelle CMS-Systeme und deren Einsatz.

In den folgenden Werkstätten:

Medienoperating-Text Erweiterung:

Schrifttechnologie, Mikrotypografie, Schriftgestaltung.

Medienoperating-Bild Erweiterung:

Grundbegriffe der Densitometrie, Bit-Tiefe, Auflösung, Bildauflösung/Belichterauflösung, Tonwertkorrektur, Farbkorrektur, Rasterweite, Rasterprozentwert, Rasterwinkel, Moiré, Rasterpunktform, FM-Raster, Hybrid-Raster.

Medienoperating-Grafik Erweiterung:

Erstellung mehrfarbiger Logos, Symbolik und Funktionalität.

Medienoperating-Layout Erweiterung:

Grundlagen Scribbleerstellung, mehrspaltige Layoutvarianten, Tabellensatz.

Werkstätte Webdesign Datenmanagement:

Audio und Video am Computer, Codecs und Player, CMS-Programme installieren und einsetzen.

Offsetdruck:

Auflagenproduktion, Messmitteln und -methoden (Densitometrie), Optimierung von technischen Abläufen und Maschineneinstellungen, Wartung/Justierung.

Mehrfarbige Arbeiten (CMYK), Farben aus mehreren Basisfarben mischen.

Workflowbasierende Druckformenherstellung Offsetdruck:

Ausschießsoftware, Workflowsysteme, Wartung/Linearisierung der CtP-Anlage, Messmitteln und -methoden, Erstellung von Druckplatten.

Druckformenherstellung Hochdruck:

Kopiervorlagenerstellung, spezifische Materialien und deren Verarbeitung.

Hochdruck: Sonderarbeiten:

Stanzen, Perforieren, Nummerieren, Blindprägen, Abwickeln von einfachen Aufträgen.

Siebdruck:

Mehrfarbige Arbeiten, T-Shirt-Druck, maschineller Siebdruck.

Digitaldruck:

Maschinenparameter, User-Maintanence, optische Dichte, Tonwertzunahme, Mess- und Prüfgeräte, Auflagenproduktion, Messmittel/-methoden, Optimierung von technischen Abläufen, RIP-Technologie, Hotfolder, Umweltschutz & Nachhaltigkeit, Stock- & Media-Libary (Austesten von neuen Printsubstraten), High Frequent Services Advanced, Inlinefertigung, PSD, Automatisierung, Maschinenprofile, InkJet, Bildpersonalisierung, Sonderfarben, Sicherheitsdruck, Veredelung, Testreihen (Echtheiten, ...), Digitaldruck und Packaging.

Endfertigung:

Klebebindung maschinell, Einstell- und Justierarbeiten, Planschneiderprogrammierung intern und extern, maschinelles Zusammentragen, Heft- und Lagenfalzen, Buchdeckenproduktion, Sonderarbeiten an Falzmaschinen, Befestigungssysteme für Großformatdrucke.

MEDIENPROJEKT

Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2.

Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche:

Die Studierenden können

  • Strichaufzählung
    die im jeweiligen Bereich gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe sowie die Arbeitsmethoden gemäß den einschlägigen Regelwerken erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung

  • Strichaufzählung
    Gestaltungsentwürfe für Medienprojekte erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Geräte, Ressourcen und Materialien fachgerecht auswählen und disponieren;
  • Strichaufzählung
    Softwareapplikationen zur Umsetzung von Medienprojekten via Colormanagement aufeinander abstimmen;
  • Strichaufzählung
    einfache Medienprodukte auf Grundlage einer Konzeption umsetzen;
  • Strichaufzählung
    mit branchentypischen Anwendungsprogrammen (MIS) Medienprojekte planen, kalkulieren, steuern und fertigen;
  • Strichaufzählung
    die Arbeitsergebnisse im Hinblick auf die Produktionsfähigkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsabläufe entwickeln und unter Einbeziehung wirtschaftlicher und ökologischer Aspekte optimieren.

Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung

  • Strichaufzählung
    Erfahrungen sammeln, die beim Importieren und Exportieren von Objekten sowie beim Datenaustausch mit anderen DTP-Programmen auftreten;
  • Strichaufzählung
    Printmedienprodukte auf Grundlage einer Konzeption umsetzen und produzieren;
  • Strichaufzählung
    Daten für Projekte unter besonderer Berücksichtigung der Farbverbindlichkeit aufbereiten und optimieren sowie mit Workflowlösungen automatisieren;
  • Strichaufzählung
    Fehler beim Importieren und Exportieren von Objekten sowie beim Datenaustausch mit anderen DTP-Programmen erkennen und auch unter Verwendung von Spezialtools zur Automatisierung korrigieren;
  • Strichaufzählung
    Auftragsarbeiten unter Berücksichtigung der verfahrensspezifischen Eigenheiten durchführen;
  • Strichaufzählung
    Probleme beim Datenaustausch mit anderen Programmen analysieren;
  • Strichaufzählung
    Datenverwaltung und Archivierung durchführen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Qualitätskontrollen an den Produkten festlegen und anwenden.

Bereich Kundeninteraktion und auftragsbezogener Schriftverkehr

  • Strichaufzählung
    den auftragsbezogenen Schriftverkehr mit Kundinnen und Kunden fachgerecht umsetzen.

Bereich Individuelle Projektpräsentation und -reflexion

  • Strichaufzählung
    einfache Medienprodukte präsentieren und analysieren, wobei die gestalterische und technische Qualität der Arbeit im Vordergrund stehen soll;
  • Strichaufzählung
    branchenspezifisch korrekte Projektdokumentationen erstellen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Medienvorstufe für Printprodukte, Bedruckstoffauswahl, Digitaldruck und mobile Endgeräte.

Auftragsannahme, Bedruckstoffauswahl, Kalkulation, Arbeitsvorbereitung und Dispo, Druck, Endfertigung, Nachkalkulation, kundenbezogener Schriftverkehr, Manipulation vorhandener Workflows, Medienproduktion, Daten- und Unterlagenarchivierung.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kundeninteraktion und auftragsbezogener Schriftverkehr

  • Strichaufzählung
    den auftragsbezogenen Schriftverkehr mit Kundinnen und Kunden fachgerecht umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Reklamationen entgegennehmen und zielorientiert lösen;
  • Strichaufzählung
    mit Kundinnen und Kunden auf webbasierten Plattformen kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    mit Kundinnen und Kunden sowie Lieferantinnen und Lieferanten auf webbasierten Plattformen kommunizieren.

Bereich Eigenverantwortliche Projektentwicklung, -planung und -steuerung

  • Strichaufzählung
    Medienprodukte in ein bestehendes Medienkonzept integrieren;
  • Strichaufzählung
    mit branchentypischen Anwendungsprogrammen (MIS) unter Beachtung technischer Normen und wirtschaftlicher Aspekte Medienprojekte planen, kalkulieren, steuern und fertigen;
  • Strichaufzählung
    die Arbeitsergebnisse im Hinblick auf die Produktionsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsabläufe entwickeln und automatisieren sowie unter Einbeziehung wirtschaftlicher und ökologischer Aspekte optimieren;
  • Strichaufzählung
    Gestaltungsentwürfe für anspruchsvolle Verpackungs- und Medienprojekte erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Projekte und Konzepte inklusive Szenarien hinsichtlich Wirtschaftlichkeit bearbeiten und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsschritte von Verpackungs- bzw. Medienprojekten unter Beachtung technischer Normen und wirtschaftlicher Aspekte planen und organisieren;
  • Strichaufzählung
    Projektmanagement-Methoden anwenden.

Bereich Eigenverantwortliche Projektrealisierung

  • Strichaufzählung
    Auftragsarbeiten unter Berücksichtigung der verfahrensspezifischen Eigenheiten durchführen und optimieren;
  • Strichaufzählung
    Probleme beim Datenaustausch mit anderen Programmen analysieren und kennen Lösungsstrategien;
  • Strichaufzählung
    Datenverwaltung und Archivierung durchführen und automatisieren;
  • Strichaufzählung
    geeignete Qualitätskontrollen an den Produkten festlegen, anwenden und kritisch hinterfragen;
  • Strichaufzählung
    Verpackungs- und Medienprodukte auf Grundlage einer Konzeption durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Daten für verschiedene Ausgabemedien aufbereiten und Teilprodukte in Multimediaprodukte integrieren;
  • Strichaufzählung
    branchenspezifische Automatisierungslösungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    komplexe Verpackungs- und Medienprodukte auf Grundlage einer Konzeption durchführen und validieren;
  • Strichaufzählung
    die Daten für verschiedene Ausgabemedien aufbereiten und Teilprodukte in Multimediaprodukte integrieren;
  • Strichaufzählung
    branchenspezifische Automatisierungslösungen anwenden, warten und implementieren;
  • Strichaufzählung
    Multichannelausgaben auf Print, Web und mobile Endgeräte mit verschiedenen Betriebssystemen realisieren.

Bereich Individuelle Projektpräsentation und -reflexion

  • Strichaufzählung
    Medienprodukte präsentieren und analysieren, wobei die gestalterische und technische Qualität der Arbeit im Vordergrund stehen soll;
  • Strichaufzählung
    Medienprodukte mit unterschiedlichen Methoden präsentieren;
  • Strichaufzählung
    die gestalterische Qualität ihrer Arbeiten analysieren;
  • Strichaufzählung
    den Projektverlauf umfassender Medienprodukte (auch experimentell) präsentieren;
  • Strichaufzählung
    die gestalterische und technische Qualität ihrer Arbeiten analysieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    sich alternativ in Bereichen wie zB Verpackung, Automatisierung oder Cross-Media schülerautonom vertiefen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Auftragsannahme, Bedruckstoffauswahl, Kalkulation, Arbeitsvorbereitung und Dispo, Druck, Endfertigung, Nachkalkulation, kundenbezogener Schriftverkehr, Manipulation vorhandener Workflows, Medienproduktion, Daten- und Unterlagenarchivierung.

Kalkulation, Arbeitsvorbereitung, Medienvorstufe von CrossMedia-Kampagnen, Datenbanken, Automatisierung und Standardisierung, Ausgabe auf mobilen Endgeräten, Web- und Printausgabe, Inline-Endfertigung, Nachkalkulation, kundenbezogener Schriftverkehr, Synergie aus Internet, E-Mail, Social Media.

Verpackungskonzeption und -produktion, Musterfertigung, Qualitätssicherung.

MEDIENWIRTSCHAFT

Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Rechnungswesen

  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Buchführungspflichten unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Buchführungspflichten bei konkreten Beispielen anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Begriffe der Pauschalierung, Einnahmen- und Ausgabenrechnung sowie der doppelten Buchhaltung kennen und erklären;
  • Strichaufzählung
    die Begriffe der Pauschalierung, Einnahmen- und Ausgabenrechnung sowie der doppelten Buchhaltung im Fachbereich bei konkreten Beispielen anwenden.

Bereich Marketing

  • Strichaufzählung
    Grundzüge des Marketings verstehen;
  • Strichaufzählung
    Anwendungen des Marketings verstehen;
  • Strichaufzählung
    ein Marketingkonzept entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten aktuellen Trends in der graphischen Branche erkennen.

Bereich Unternehmensführung

  • Strichaufzählung
    die branchenspezifischen Rechtsvorschriften einschließlich der Vorschriften für Ausbilderinnen und Ausbilder im Lehrlingswesen angeben;
  • Strichaufzählung
    Arbeitssituationen aus unterschiedlichen Perspektiven (AN, AG) betrachten;
  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche Grundbegriffe erklären sowie mikro- und makroökonomische Zusammenhänge angeben;
  • Strichaufzählung
    betriebswirtschaftliche Anwendungen erklären sowie makroökonomische Zusammenhänge analysieren;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Grundlagen des Themas Führung anhand von praktischen Beispielen anwenden und eine Meinung zum Thema „Motivation“ entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen des Innovationsmanagements verstehen.

Lehrstoff:

Bereich Rechnungswesen:

Buchführungspflicht der einzelnen Unternehmensformen, Begriffe der Pauschalierung, Einnahmen-/Ausgabenrechnung, doppelte Buchhaltung (einschließlich Bilanz, GuV-Rechnung).

Bereich Marketing:

Grundzüge Marketing, Marktforschung, Marketinginstrumente, Werbepsychologie; Preis, Promotion, Placement, Product (4P) für Medienbetriebe.

Bereich Unternehmensführung:

Organisationsformen, Unternehmensarten; Mitarbeiterführung und Personalmanagement, Führungsstile, Innovationsmanagement¸ Lehrlingsausbildung (rechtliche Aspekte, pädagogische Aspekte).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Rechnungswesen

  • Strichaufzählung
    eine Einnahmen/Ausgaben-Rechnung durchführen;
  • Strichaufzählung
    Geschäftsfälle in der doppelten Buchhaltung abbilden, erklären und anwenden und deren Auswirkungen in der Bilanz sowie GuV-Rechnung verstehen.

Bereich Marketing

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten aktuellen Trends in der graphischen Branche erkennen;
  • Strichaufzählung
    Verkaufstechniken im Innen- und Außendienst verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    integrierte externe und interne Kommunikation verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    einen Marketingplan entwickeln.

Bereich Unternehmensführung

  • Strichaufzählung
    einen fachspezifischen 5-Jahres Businessplan erstellen;
  • Strichaufzählung
    einen realistischen branchenspezifischen Jahresplan erstellen, Simulationen berechnen und unternehmensrelevante Entscheidungen treffen;
  • Strichaufzählung
    Investorunterlagen erstellen und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    operatives und strategisches Controlling verstehen;
  • Strichaufzählung
    Methoden der klassischen und modernen Budgetierung verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Risikoklassen der Budgetierung und deren Einfluss auf die Unternehmensführung verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen des Change Managements verstehen.
 
Lehrstoff:

Bereich Rechnungswesen:

Buchführungspflicht der einzelnen Unternehmensformen, Begriffe der Pauschalierung, Einnahmen-/Ausgabenrechnung, doppelte Buchhaltung (einschließlich Bilanz, GuV-Rechnung).

Bereich Marketing:

Vertiefung Marketing, Social Media (B2B, B2C), Kundengewinnung und -bindung, Reklamationsmanagement, CRM (Customer Relationship Management). Medienrechtliche Grundlagen (Urheberrecht, Immaterialgüterrecht, Open Source, E-Commerce, etc.).

Bereich Unternehmensführung:

Strategie, Budgetierung, Businessplan, Unternehmenssimulationen, Übergreifender Branchen Case Study, AGB und Kollektivvertrag des graphischen Gewerbes, Controlling, Stakeholder- und Shareholdervalue Ansatz.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Rechnungswesen

  • Strichaufzählung
    einen Jahresabschluss in der doppelten Buchhaltung erstellen und das Ergebnis interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Grundzüge der Kostenrechnung verstehen;
  • Strichaufzählung
    Grundzüge Kosten- und Leistungsrechnung als Kalkulationsgrundlage verstehen;
  • Strichaufzählung
    einfache Stundensatzberechnung verstehen inklusive der Anwendung für die Kalkulation;
  • Strichaufzählung
    manuelle und softwareunterstützte Auftragskalkulationen verstehen.

Bereich Investition und Finanzierung

  • Strichaufzählung
    ein einfaches Budget und einen Finanzplan aufstellen;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Finanzplanung verstehen;
  • Strichaufzählung
    Cash flow berechnen;
  • Strichaufzählung
    Arten der Finanzierungsformen verstehen.
  • Strichaufzählung
    Finanzierungsformen bewerten.
  • Strichaufzählung
    Investitionsverfahren verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Methoden der Investitionsrechnung anwenden.
 
Lehrstoff:

Bereich Rechnungswesen:

Jahresabschlussbuchungen in der doppelten Buchhaltung; Saldenlisten; Bilanz; GuV; Bilanzanalyse.

Kostenrechnung, Grundzüge der Druckkalkulation (Materialberechnung, Workflow, Leistungskataloge); Stundensatzberechnung in Form von Platzkostenrechnung, Nachkalkulation; Auftragskalkulation manuell und mit MIS-System.

Bereich Investition und Finanzierung:

Finanzplanung, Cashflow Rechnung, Investitionsrechnungsverfahren (statische und dynamische), Finanzierungsformen (unterschiedliche Finanzierungsarten, Auswirkungen von Finanzierungsformen auf die Bilanz und damit auf entsprechende Kennzahlen), Steuerungsmöglichkeiten des Zahlungsstroms (Cash-Conversion-Cycle).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Rechnungswesen

  • Strichaufzählung
    Zahlungsströme aus der Buchhaltung errechnen;
  • Strichaufzählung
    Bilanzen analysieren und das Ergebnis interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Kennzahlen berechnen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    die Grundprinzipien des Controllings anwenden;
  • Strichaufzählung
    Stundensatzberechnung inklusive Szenarien sowie der Anwendung für die Kalkulation verstehen;
  • Strichaufzählung
    manuelle und softwareunterstützte Auftragskalkulationen anwenden und analysieren;
  • Strichaufzählung
    MIS (Managementinformationssysteme) handhaben und implementieren;
  • Strichaufzählung
    Nachkalkulation aufbauen, interpretieren und anwenden.

Bereich Investition und Finanzierung

  • Strichaufzählung
    Investitionsarten kennen, interpretieren und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Inhalte für ein Finanzierungsgespräch aufbereiten.

Lehrstoff:

Bereich Rechnungswesen:

Bilanzanalyse und Kennzahleninterpretation, Datenerfassung, Nachkalkulation manuell und mit MIS-System, Auftragsbezogener Soll-Ist-Vergleich, Quicktest als Grundlage für Bankgespräche.

Bereich Investition und Finanzierung:

Liquiditätsanalyse, Investitionsrechnungsverfahren (statische und dynamische), Finanzierungsformen (unterschiedliche Finanzierungsarten, Auswirkungen von Finanzierungsformen auf die Bilanz und damit auf entsprechende Kennzahlen), Finanzplan, Steuerungsmöglichkeiten des Zahlungsstroms (Cash-Conversion-Cycle).

C. Pflichtpraktikum

Siehe Anlage 1.

D. Freigegenstände

Siehe Anlage 1.

E. Förderunterricht

Siehe Anlage 1.

Im RIS seit

11.10.2022

Zuletzt aktualisiert am

11.10.2022

Gesetzesnummer

20012030

Dokumentnummer

NOR40247451