Rechtstracker.at

Art. 5 (ÜR) ABGB

Fassungen
01.08.2002 bis 15.03.2013 — BGBl. I Nr. 118/2002 · 2 Dokumente
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 5 (ÜR) heute16.03.2013 § → § BGBl. I Nr. 50/2013 · 1 Dokument
Art. 5 (ÜR)01.08.200215.03.2013 § → § BGBl. I Nr. 118/2002 · 2 Dokumente
Art. 5 (ÜR)17.07.2002 BGBl. I Nr. 104/2002

Das RIS führt für diesen Tag 2 Dokumente zu Art. 5 (ÜR).

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 104 aus 2002,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 5

Inkrafttretensdatum

17.07.2002BGBl. I Nr. 104/2002

Außerkrafttretensdatum

Abkürzung

ABGB

Index

20/01 Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch (ABGB)

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch fünf
In-Kraft-Treten

Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 104 aus 2002,, zu den Paragraphen 392, – 397, JGS Nr. 946 aus 1811,)

  1. Absatz eins,Artikel römisch vier, tritt mit 1. Februar 2003 in Kraft.
  2. Absatz 2,Die Paragraphen 392 bis 397 ABGB in der Fassung dieses Bundesgesetzes gelten nicht, wenn der Finder die verlorene oder vergessene Sache vor dem In-Kraft-Treten dieses Bundesgesetzes entdeckt und an sich genommen hat.

Zuletzt aktualisiert am

08.04.2015

Gesetzesnummer

10001622

Dokumentnummer

NOR40032805

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 118 aus 2002, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 50 aus 2013,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 5

Inkrafttretensdatum

01.08.2002BGBl. I Nr. 118/2002

Außerkrafttretensdatum

15.03.2013aufgehoben durch BGBl. I Nr. 50/2013

Abkürzung

ABGB

Index

20/01 Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch (ABGB)

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch fünf

Verbandsklage

Anmerkung, Zu den Paragraphen 1000, 1333, 1334 und 1335, JGS Nr. 946 aus 1811,)

  1. Ziffer eins
    Ein Unternehmer, der im geschäftlichen Verkehr ohne sachliche Rechtfertigung grob nachteilige Zahlungsbedingungen verwendet, indem er einem anderen unangemessen lange Zahlungsfristen oder wesentlich unter den gesetzlichen Zinsen liegende Verzugszinsen aufzwingt, kann von Vereinigungen zur Förderung wirtschaftlicher Interessen von Unternehmern auf Unterlassung geklagt werden, soweit diese Vereinigungen Interessen vertreten, die durch die Handlung berührt werden. Der Unterlassungsanspruch kann auch von der Wirtschaftskammer Österreich und der Präsidentenkonferenz der Landwirtschaftskammern Österreichs geltend gemacht werden. Die Paragraphen 24, 25, Absatz 3 bis 7 und 26 UWG 1984 sind sinngemäß anzuwenden.
  2. Ziffer 2
    Die Gefahr einer Verwendung derartiger Zahlungsbedingungen besteht nicht mehr, wenn der Unternehmer nach Abmahnung durch eine nach Ziffer eins, klagebefugte Vereinigung binnen angemessener Frist eine mit angemessener Konventionalstrafe (Paragraph 1336, ABGB) besicherte Unterlassungserklärung abgibt.

Zuletzt aktualisiert am

21.03.2013

Gesetzesnummer

10001622

Dokumentnummer

NOR40034179