Das RIS führt für diesen Tag 3 Dokumente zu Art. 5 (ÜR).
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 371/1982Bundesgesetzblatt Nr. 371 aus 1982,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
Art. 5Artikel 5
Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung
ÜR
Text
Artikel VArtikel römisch fünf
(Anm.: aus BGBl. Nr. 371/1982, zu § 95, BGBl. Nr. 98/1965)Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 371 aus 1982,, zu Paragraph 95,, Bundesgesetzblatt Nr. 98 aus 1965,)
(1)Absatz eins,Dieses Bundesgesetz tritt mit dem 1. Jänner 1983 in Kraft.
(2)Absatz 2,Diesen Vorschriften widersprechende Bestimmungen der Satzung einer Aktiengesellschaft oder des Gesellschaftsvertrages einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung treten gleichzeitig außer Kraft.
(3)Absatz 3,Sind bis 31. Dezember 1983 in den Fällen des § 95 Abs. 5 Z 1, 2 und 4 bis 6 des Aktiengesetzes 1965 und § 30 j Abs. 5 Z 1, 2 und 4 bis 6 des Gesetzes über Gesellschaften mit beschränkter Haftung keine Betragsgrenzen festgestellt worden, so sind ab diesem Zeitpunkt alle in den vorerwähnten Bestimmungen genannten Geschäfte der Zustimmung des Aufsichtsrats zu unterwerfen.Sind bis 31. Dezember 1983 in den Fällen des Paragraph 95, Absatz 5, Ziffer eins, 2 und 4 bis 6 des Aktiengesetzes 1965 und Paragraph 30, j Absatz 5, Ziffer eins, 2 und 4 bis 6 des Gesetzes über Gesellschaften mit beschränkter Haftung keine Betragsgrenzen festgestellt worden, so sind ab diesem Zeitpunkt alle in den vorerwähnten Bestimmungen genannten Geschäfte der Zustimmung des Aufsichtsrats zu unterwerfen.
Zuletzt aktualisiert am
22.09.2015
Dokumentnummer
NOR12160207
Alte Dokumentnummer
N2196515778T
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Kundmachungsorgan
BGBl. I Nr. 11/1998Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 11 aus 1998,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
Art. 5Artikel 5
Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung
ÜR
Text
Artikel VArtikel römisch fünf
(Anm.: aus BGBl. I Nr. 11/1998, zu § 225g, BGBl. Nr. 98/1965)Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 11 aus 1998,, zu Paragraph 225 g,, Bundesgesetzblatt Nr. 98 aus 1965,)
(Anm.: Z 1 Änderung des § 225g)Anmerkung, Ziffer eins, Änderung des Paragraph 225 g,)
§ 225g Abs. 3 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 11/1998 tritt am Tage nach der Auflösung der Wiener Börsekammer in Kraft.Paragraph 225 g, Absatz 3, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 11 aus 1998, tritt am Tage nach der Auflösung der Wiener Börsekammer in Kraft.
Anmerkung
Das In-Kraft-Treten ist der 3. 4. 1998, vgl. Amtsblatt zur Wiener
Zeitung vom 8. 4. 1998.
Zuletzt aktualisiert am
22.09.2015
Dokumentnummer
NOR12160368
Alte Dokumentnummer
N2199850764L
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Kundmachungsorgan
BGBl. I Nr. 187/1999Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 187 aus 1999,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
Art. 5Artikel 5
Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung
ÜR
Text
Artikel VArtikel römisch fünf
Übergangsbestimmung und Vollziehungsklausel
(Anm.: aus BGBl. I Nr. 187/1999, zu § 65, BGBl. Nr. 98/1965)Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 187 aus 1999,, zu Paragraph 65,, Bundesgesetzblatt Nr. 98 aus 1965,)
(1)Absatz eins,Die Gesellschaft darf eigene Aktien auch auf Grund eines Hauptversammlungsbeschlusses im Sinne des § 65 Abs. 1 Z 9 AktG erwerben, der vor Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes gefaßt wurde, sofern der Beschluß veröffentlicht worden ist.Die Gesellschaft darf eigene Aktien auch auf Grund eines Hauptversammlungsbeschlusses im Sinne des Paragraph 65, Absatz eins, Ziffer 9, AktG erwerben, der vor Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes gefaßt wurde, sofern der Beschluß veröffentlicht worden ist.
(2)Absatz 2,Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes sind hinsichtlich der Art. I und II der Bundesminister für Justiz, hinsichtlich des Art. III der Bundesminister für Finanzen und hinsichtlich des Art. V der Bundesminister für Justiz und der Bundesminister für Finanzen betraut.Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes sind hinsichtlich der Artikel römisch eins und römisch zwei der Bundesminister für Justiz, hinsichtlich des Artikel römisch drei, der Bundesminister für Finanzen und hinsichtlich des Artikel römisch fünf, der Bundesminister für Justiz und der Bundesminister für Finanzen betraut.
Zuletzt aktualisiert am
22.09.2015
Dokumentnummer
NOR12160374
Alte Dokumentnummer
N2199914898O