Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Kurztitel
Jurisdiktionsnorm – Einführungsgesetz
Kundmachungsorgan
RGBl. Nr. 110/1895 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 20/1949RGBl. Nr. 110 aus 1895, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 20 aus 1949,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
Art. 6Artikel 6
Index
22/01 Jurisdiktionsnorm
Beachte
1. Die Z 1 bis 3 sind offensichtlich gegenstandslos.1. Die Ziffer eins bis 3 sind offensichtlich gegenstandslos.
2. Der Z 5 ist auf Grund des § 371 Abs. 4 HGB, dRGBl. S 219/1897, offenbar derogiert.2. Der Ziffer 5, ist auf Grund des Paragraph 371, Absatz 4, HGB, dRGBl. S 219 aus 1897,, offenbar derogiert.
Text
Artikel VI.Artikel römisch sechs.
Unberührt bleiben:
Die Vorschriften über den Wirkungskreis des Reichsgerichtes und über die Entscheidung von Competenzconflicten zwischen dem Verwaltungsgerichtshofe und den ordentlichen Gerichten;
die Vorschriften des §. 3 des Gesetzes vom 5. März 1869, R. G. Bl. Nr. 27, betreffend die Haftung der Eisenbahnunternehmungen für die durch Ereignungen auf Eisenbahnen herbeigeführten körperlichen Verletzungen oder Tödtungen von Menschen;die Vorschriften des Paragraph 3, des Gesetzes vom 5. März 1869, R. G. Bl. Nr. 27, betreffend die Haftung der Eisenbahnunternehmungen für die durch Ereignungen auf Eisenbahnen herbeigeführten körperlichen Verletzungen oder Tödtungen von Menschen;
die Vorschriften über die Gerichtsbarkeit in Elbeschiffahrtsangelegenheiten und insbesondere die Vorschriften des Hofkammerpräsidial-Decretes vom 2. December 1845, I. G. S. Nr. 912, und des mit Kundmachung des Oberlandesgerichtes in Böhmen vom 31. August 1868, Z 26694 (L. G. Bl. für Böhmen 1868, Nr. 24) verlautbarten Justizministerialerlasses vom 9. August 1868, Z 9132;die Vorschriften über die Gerichtsbarkeit in Elbeschiffahrtsangelegenheiten und insbesondere die Vorschriften des Hofkammerpräsidial-Decretes vom 2. December 1845, römisch eins. G. S. Nr. 912, und des mit Kundmachung des Oberlandesgerichtes in Böhmen vom 31. August 1868, Ziffer 26694, (L. G. Bl. für Böhmen 1868, Nr. 24) verlautbarten Justizministerialerlasses vom 9. August 1868, Ziffer 9132,;
(Anm.: Z 4 aufgehoben durch § 15, BGBl Nr. 20/1949)Anmerkung, Ziffer 4, aufgehoben durch Paragraph 15,, Bundesgesetzblatt Nr. 20 aus 1949,)
die Vorschrift des Artikels 315 des Handelsgesetzbuches über den Gerichtsstand für Klagen auf Verkauf zurückgehaltener Gegenstände;
die Vorschriften des Justizministerialerlasses vom 21. August 1856, R. G. Bl. Nr. 150, über den Gerichtsstand der unehelichen und Findelkinder nach ihrem Austritte aus der Versorgung durch eine öffentliche Anstalt. Für Kinder, welche im Auslande wohnenden Personen in Pflege übergeben werden, bleibt jedoch das Gericht, in dessen Sprengel die Findelanstalt gelegen ist, zur Bestellung des Vormundes und zur Besorgung aller Geschäfte der Vormundschaftsbehörde zuständig.
Anmerkung
1. Zur Z 2 siehe das EKHG, BGBl. Nr. 48/1959.
2. Zur Z 6 siehe auch §§ 211, 215a ABGB, JGS Nr. 946/1811.
Schlagworte
RGBl. Nr. 27/1869, JGS Nr. 912/1845, RGBl. Nr. 150/1856, LGBl. für Böhmen Nr. 24/1868, HGB, Kompetenzkonflikt, Tötung, Hofkammerpräsidial-Dekret
Zuletzt aktualisiert am
30.11.2017
Dokumentnummer
NOR12020757
Alte Dokumentnummer
N2189525513S