Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Kurztitel
Familienlastenausgleichsgesetz 1967
Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 376/1967 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 433/1996Bundesgesetzblatt Nr. 376 aus 1967, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 433 aus 1996,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
§ 50hParagraph 50 h
Index
61/01 Familienlastenausgleich
Text
§ 50h.Paragraph 50 h,
(1)Absatz eins,§ 39a Abs. 3 und 4 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 433/1996 tritt mit 1. Juli 1996 in Kraft.Paragraph 39 a, Absatz 3 und 4 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Nr. 433 aus 1996, tritt mit 1. Juli 1996 in Kraft. (2)Absatz 2,§ 39f in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 433/1996 tritt mit 1. Juli 1996 in Kraft.Paragraph 39 f, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Nr. 433 aus 1996, tritt mit 1. Juli 1996 in Kraft. (3)Absatz 3,Die §§ 2 Abs. 1 lit. b erster Satz, g und h, 6 Abs. 2 lit. f und g in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 433/1996 treten mit 1. Oktober 1996 in Kraft. § 2 Abs. 1 lit. b zweiter bis neunter Satz in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 297/1995 ist letztmalig für das Wintersemester 1996/97 anzuwenden. Die Voraussetzungen für die Gewährung der Familienbeihilfe nach § 2 Abs. 1 lit. b zweiter bis letzter Satz in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 433/1996 sind auf der Basis des vorangegangenen Studienerfolgs erstmals für das Sommersemester 1997 maßgebend.Die Paragraphen 2, Absatz eins, Litera b, erster Satz, g und h, 6 Absatz 2, Litera f und g in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Nr. 433 aus 1996, treten mit 1. Oktober 1996 in Kraft. Paragraph 2, Absatz eins, Litera b, zweiter bis neunter Satz in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Nr. 297 aus 1995, ist letztmalig für das Wintersemester 1996/97 anzuwenden. Die Voraussetzungen für die Gewährung der Familienbeihilfe nach Paragraph 2, Absatz eins, Litera b, zweiter bis letzter Satz in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Nr. 433 aus 1996, sind auf der Basis des vorangegangenen Studienerfolgs erstmals für das Sommersemester 1997 maßgebend. (4)Absatz 4,§ 31a Abs. 5 und 6 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 297/1995 tritt mit 31. Juli 1997 außer Kraft.Paragraph 31 a, Absatz 5 und 6 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Nr. 297 aus 1995, tritt mit 31. Juli 1997 außer Kraft. (5)Absatz 5,Die §§ 31 Abs. 1, 31a Abs. 1 und 5 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 433/1996 treten mit 1. August 1997 in Kraft.Die Paragraphen 31, Absatz eins, 31 a, Absatz eins und 5 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Nr. 433 aus 1996, treten mit 1. August 1997 in Kraft. (6)Absatz 6,§ 39c tritt mit 31. Dezember 1997 mit der Maßgabe außer Kraft, daß Ansprüche auf Vergütung von Einnahmenausfällen, die bis 31. Dezember 1997 entstanden sind, bis 30. April 1998 geltend gemacht werden können. Die Unterlagen, die zur Errechnung des Einnahmenausfalles erforderlich sind, sind bis zur Entlastung durch die Republik Österreich, längstens jedoch bis 31. Dezember 2003 aufzubewahren.Paragraph 39 c, tritt mit 31. Dezember 1997 mit der Maßgabe außer Kraft, daß Ansprüche auf Vergütung von Einnahmenausfällen, die bis 31. Dezember 1997 entstanden sind, bis 30. April 1998 geltend gemacht werden können. Die Unterlagen, die zur Errechnung des Einnahmenausfalles erforderlich sind, sind bis zur Entlastung durch die Republik Österreich, längstens jedoch bis 31. Dezember 2003 aufzubewahren.
Zuletzt aktualisiert am
22.06.2015
Dokumentnummer
NOR12112144
alte Dokumentnummer
N6199657346J