Rechtstracker.at

Art. 12 (ÜR) GehG

86 Rechtssätze zu GehG
Fassungen
01.09.1983 bis 31.12.1984 — BGBl. Nr. 656/1983 · 2 Dokumente
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 12 (ÜR) heute01.11.2010 § → § BGBl. I Nr. 108/2009 · 1 Dokument
Art. 12 (ÜR)01.09.200231.10.2010 § → § BGBl. I Nr. 119/2002 · 2 Dokumente
Art. 12 (ÜR)30.12.200031.08.2002 § → § BGBl. Nr. 288/1988 · 3 Dokumente
Art. 12 (ÜR)31.07.199329.12.2000 § → § BGBl. Nr. 518/1993 · 3 Dokumente
Art. 12 (ÜR)01.01.199230.07.1993 § → § BGBl. Nr. 466/1991 · 3 Dokumente
Art. 12 (ÜR)01.01.199131.12.1991 § → § BGBl. Nr. 656/1983 · 4 Dokumente
Art. 12 (ÜR)01.01.198931.12.1990 § → § BGBl. Nr. 737/1988 · 4 Dokumente
Art. 12 (ÜR)01.09.198831.12.1988 § → § BGBl. Nr. 572/1988 · 4 Dokumente
Art. 12 (ÜR)01.07.198831.08.1988 § → § BGBl. Nr. 288/1988 · 4 Dokumente
Art. 12 (ÜR)01.01.198730.06.1988 § → § BGBl. Nr. 237/1987 · 3 Dokumente
Art. 12 (ÜR)01.01.198631.12.1986 § → § BGBl. Nr. 572/1985 · 3 Dokumente
Art. 12 (ÜR)01.01.198531.12.1985 § → § BGBl. Nr. 548/1984, BGBl. Nr. 268/1985 · 3 Dokumente
Art. 12 (ÜR)01.09.198331.12.1984 § → § BGBl. Nr. 656/1983 · 2 Dokumente
Art. 12 (ÜR)08.08.197031.08.2002 BGBl. Nr. 245/1970

Das RIS führt für diesen Tag 2 Dokumente zu Art. 12 (ÜR).

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gehaltsgesetz 1956 ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 245 aus 1970, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 119 aus 2002,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 12

Inkrafttretensdatum

08.08.1970BGBl. Nr. 245/1970

Außerkrafttretensdatum

31.08.2002aufgehoben durch BGBl. I Nr. 119/2002

Abkürzung

GehG

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch zwölf

Anmerkung, Zu den Paragraphen 26 und 27 des Gehaltsgesetzes 1956, Bundesgesetzblatt Nr.54)

  1. Absatz eins,Hat ein Beamter aus dem Anlaß der Anrechnung von Vordienstzeiten für die Vorrückung oder für die Bemessung des Ruhegenusses dem Bund eine Abfertigung erstattet, die er seinerzeit aus öffentlichen Mitteln erhalten hat, so ist ihm der Erstattungsbetrag auf Antrag zurückzugeben.
  2. Absatz 2,In den Fällen, in denen Zeiträume, die der seinerzeitigen Abfertigung zugrunde gelegt wurden, nach dem 27. April 1945 zur Berechnung einer nicht erstatteten Abfertigung herangezogen wurden, ist nur der Unterschied zwischen dem Betrag zurückzugeben, den der Beamte auf Grund der Auflösung des seinerzeitigen Dienstverhältnisses als Abfertigung erhalten hat, und dem Betrag, den der Beamte aus Anlaß der Anrechnung von Vordienstzeiten dem Bunde tatsächlich erstattet hat.
  3. Absatz 3,Dem Beamten sind ferner auf Antrag jene Abfertigungsbeträge auszuzahlen, auf die er nach dem 27. April 1945 anläßlich der Beendigung eines Bundesdienstverhältnisses verzichtet hat, wenn er binnen drei Monaten nach Beendigung dieses Dienstverhältnisses ein anderes Bundesdienstverhältnis eingegangen ist und die erstgenannte Bundesdienstzeit nicht der Bemessung einer später ausgezahlten Abfertigung zugrundegelegt wurde.

Schlagworte

Vorrückungsstichtag

Gesetzesnummer

10008163

Dokumentnummer

NOR12161220

Alte Dokumentnummer

N61970132030

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gehaltsgesetz 1956 ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 656 aus 1983,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 12

Inkrafttretensdatum

01.09.1983BGBl. Nr. 656/1983

Außerkrafttretensdatum

31.12.1984danach: BGBl. Nr. 548/1984

Abkürzung

GehG

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch zwölf

Anmerkung, Zu Paragraph 59, des Gehaltsgesetzes 1956, Bundesgesetzblatt Nr. 54)

  1. Absatz eins,Einem als Klassenlehrer verwendeten Volksschullehrer gebührt für die Unterrichtserteilung in der verbindlichen Übung “Lebende Fremdsprache” eine Dienstzulage. Diese Dienstzulage beträgt, wenn er in diesem Gegenstand dauernd unterrichtet, in der Zeit
    1. Ziffer eins
      vom 1. September 1983 bis zum 31. Dezember 1983 725 S,
    2. Ziffer 2
      ab dem 1. Jänner 1984 744 S
    je Monatswochenstunde. Durch diese Dienstzulage werden die Unterrichtsstunden in der verbindlichen Übung “Lebende Fremdsprache” zur Gänze abgegolten; sie sind daher weder auf das Ausmaß der Lehrverpflichtung anzurechnen, noch als Mehrdienstleistung zu vergüten.
  2. Absatz 2,Für eine vertretungsweise gehaltene Unterrichtsstunde in der verbindlichen Übung “Lebende Fremdsprache” gebührt eine Vergütung in der Höhe von 25 vH des in Absatz eins, angeführten Betrages.
  3. Absatz 3,Auf die Dienstzulage gemäß Absatz eins und die Vergütung gemäß Absatz 2, sind die für die nebengebührenzulagenrechtliche Behandlung der Mehrdienstleistungsvergütung gemäß Paragraph 61, des Gehaltsgesetzes 1956 maßgebenden Bestimmungen des Nebengebührenzulagengesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 485 aus 1971,, sinngemäß anzuwenden.

Anmerkung

Inkrafttretensdatum für die 4. Schulstufe: 84/09/01

Schlagworte

Fremdsprachenzulage

Zuletzt aktualisiert am

23.01.2025

Gesetzesnummer

10008163

Dokumentnummer

NOR12161353

Alte Dokumentnummer

N61983175040

European Legislation Identifier (ELI)

https://ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1983/656/A12/NOR12161353