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Art. 12 (ÜR) GGG

Fassungen
ab 01.01.1998 — BGBl. I Nr. 140/1997
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 12 (ÜR) heute01.01.1998 § → § BGBl. I Nr. 140/1997
Art. 12 (ÜR)13.09.199731.12.1997 BGBl. I Nr. 114/1997

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Gerichtsgebührengesetz ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 114 aus 1997, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 140 aus 1997,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 12

Inkrafttretensdatum

01.01.1998BGBl. I Nr. 140/1997

Außerkrafttretensdatum

Abkürzung

GGG

Index

27/03 Gerichts- und Justizverwaltungsgebühren

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Beachte

Nach Artikel römisch 32 , Ziffer 20, WGN 1997, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 140 aus 1997,, ist die

Neufassung des Absatz 12, mit der Maßgabe anzuwenden, daß abweichend

von der Regelung des Paragraph 30, GGG ein Übermaß an Gebühren, für die der

Anspruch des Bundes vor dem 1. Oktober 1997 begründet wurde, nur

auf Antrag zurückzuzahlen ist; der Umstand, daß die Gebühren auf

Grund eines Zahlungsauftrags entrichtet worden sind, steht einer

Rückzahlung nicht entgegen.

Text

Artikel römisch zwölf
Inkrafttreten, Übergangsbestimmungen

Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 114 aus 1997,, zu den Paragraphen 2, 6 b, 22 und 32, Bundesgesetzblatt Nr. 501 aus 1984,)

Anmerkung, Absatz eins, Inkrafttretensbestimmung)

Anmerkung, Absatz 2 bis Absatz 11, ÜR zu anderen Artikel der Sammelnovelle Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 114 aus 1997,)

  1. Absatz 12,Artikel römisch acht, Ziffer eins bis 6 (Paragraph 2, Ziffer eins, Litera f,, Paragraph 6 b, Absatz eins und 4, Paragraph 22,, Tarifpost 5 und Tarifpost 6 Litera a bis c GGG) und Ziffer 8, (Anmerkung 6a zu Tarifpost 15 GGG) ist auf alle Schriften und Amtshandlungen anzuwenden, bei denen der Anspruch auf die Gebühr nach dem 30. September 1997 begründet wird. Artikel römisch acht, Ziffer 7, (Tarifpost 10 GGG) ist anzuwenden, wenn das Firmenbuchgericht die Eintragung nach dem 31. Dezember 1994 vorgenommen hat; ist zudem die Eingabe vor dem 1. Oktober 1997 beim Firmenbuchgericht eingelangt, so dürfen die Gebühren insgesamt den Betrag nicht übersteigen, der nach Tarifpost 10 GGG in der im Zeitpunkt der Entstehung des Gebührenanspruchs (Paragraph 2, Ziffer 4, GGG) und vor Inkrafttreten des Artikel römisch acht, des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 114 aus 1997, maßgebenden Fassung zu entrichten war. Rechtsmittel in Firmenbuchsachen unterliegen nicht der Eingabengebühr nach Tarifpost 10 römisch eins Litera a, GGG in der Fassung des Artikel römisch acht, Ziffer 7,, wenn die angefochtene Entscheidung auf Grund eines vor dem 1. Oktober 1997 beim Firmenbuchgericht eingebrachten Antrags ergangen ist.
  2. Absatz 13,Paragraph 31 a, GGG ist für die in Artikel römisch acht, zahlenmäßig angeführten Beträge mit der Maßgabe anzuwenden, daß Ausgangsgrundlage für die Neufestsetzung der in dieser Gesetzesstelle angeführten Gebühren die für August 1994 verlautbarte Indexzahl des vom Österreichischen Statistischen Zentralamt verlautbarten Verbraucherpreisindex 1986 ist.

Anmerkung

Die Druckfehlerberichtigung BGBl. I Nr. 35/1998 wurde bereits mit der
Novelle BGBl. I Nr. 127/1997 vorweggenommen.

Zuletzt aktualisiert am

07.04.2021

Gesetzesnummer

10002667

Dokumentnummer

NOR12160363

Alte Dokumentnummer

N2199750598L