Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Kurztitel
Glücksspielgesetz ÜR
Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 620/1989Bundesgesetzblatt Nr. 620 aus 1989,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
Art. 1Artikel eins
Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung
ÜR
Beachte
Abs. 1 materiell derogiert durch § 59Absatz eins, materiell derogiert durch Paragraph 59
Text
Übergangs- und Schlußbestimmungen
Artikel IArtikel römisch eins
(Anm.: aus BGBl. Nr. 620/1989, zu BGBl. Nr. 620/1989)Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 620 aus 1989,, zu Bundesgesetzblatt Nr. 620 aus 1989,)
(1)Absatz eins,Abschnitt I dieses Bundesgesetzes tritt, soweit im folgenden nichts anderes bestimmt ist, am 1. Jänner 1990 in Kraft.Abschnitt römisch eins dieses Bundesgesetzes tritt, soweit im folgenden nichts anderes bestimmt ist, am 1. Jänner 1990 in Kraft.
(2)Absatz 2,Die Konzession nach Abschnitt I § 14 Abs. 1 und die Spielbedingungen nach Abschnitt I § 16 Abs. 3 bis 6 können mit Wirkung vom 1. Jänner, 1990 bereits vor dem Inkrafttreten, jedoch frühestens an dem der Verlautbarung dieses Bundesgesetzes folgenden Tag erteilt und bewilligt werden.Die Konzession nach Abschnitt römisch eins Paragraph 14, Absatz eins und die Spielbedingungen nach Abschnitt römisch eins Paragraph 16, Absatz 3 bis 6 können mit Wirkung vom 1. Jänner, 1990 bereits vor dem Inkrafttreten, jedoch frühestens an dem der Verlautbarung dieses Bundesgesetzes folgenden Tag erteilt und bewilligt werden.
(3)Absatz 3,Mit 1. Jänner 1990 tritt das Bundesgesetz zur Regelung des Glücksspielwesens (Glücksspielgesetz), BGBl. Nr. 169/1962, in der Fassung der Bundesgesetze BGBl. Nr. 288/1963, 171/1965, 58/1969, 226/1972, 407/1974, 626/1976, 98/1979, 646/1982, 452/1984, 292/1986 und 376/1989 außer Kraft.Mit 1. Jänner 1990 tritt das Bundesgesetz zur Regelung des Glücksspielwesens (Glücksspielgesetz), Bundesgesetzblatt Nr. 169 aus 1962,, in der Fassung der Bundesgesetze Bundesgesetzblatt Nr. 288 aus 1963,, 171 aus 1965,, 58 aus 1969,, 226 aus 1972,, 407 aus 1974,, 626 aus 1976,, 98 aus 1979,, 646 aus 1982,, 452 aus 1984,, 292 aus 1986, und 376 aus 1989, außer Kraft. (4)Absatz 4,Abweichend von Abs. 3 tritt der § 20j Glücksspielgesetz, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl Nr. 292/1986, mit 30. Juni 1991 außer Kraft.Abweichend von Absatz 3, tritt der Paragraph 20 j, Glücksspielgesetz, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Nr. 292 aus 1986,, mit 30. Juni 1991 außer Kraft.
(5)Absatz 5,Soweit in anderen Bundesgesetzen auf eine durch Abs. 3 aufgehobene Rechtsvorschrift verwiesen wird, tritt an deren Stelle die entsprechende Bestimmung dieses Bundesgesetzes.Soweit in anderen Bundesgesetzen auf eine durch Absatz 3, aufgehobene Rechtsvorschrift verwiesen wird, tritt an deren Stelle die entsprechende Bestimmung dieses Bundesgesetzes.
(6)Absatz 6,Das Bundesrechenamt hat auf Ersuchen des Konzessionärs nach Abschnitt I § 14 die ihm bis zum 31. Dezember 1989 auf Grund des § 2 Abs. 1 Z 9 des Bundesrechenamtsgesetzes, BGBl. Nr. 123/1978, für die Österreichische Glücksspielmonopolverwaltung obliegenden Aufgaben weiterhin, längstens jedoch bis zum 31. Dezember 1990 gegen angemessenen Kostenersatz zu besorgen.Das Bundesrechenamt hat auf Ersuchen des Konzessionärs nach Abschnitt römisch eins Paragraph 14, die ihm bis zum 31. Dezember 1989 auf Grund des Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 9, des Bundesrechenamtsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 123 aus 1978,, für die Österreichische Glücksspielmonopolverwaltung obliegenden Aufgaben weiterhin, längstens jedoch bis zum 31. Dezember 1990 gegen angemessenen Kostenersatz zu besorgen. (7)Absatz 7,Die Österreichische Glücksspielmonopolverwaltung kann dem Konzessionär Daten ihrer Vertriebsstellen übertragen.
Zuletzt aktualisiert am
03.06.2026
Dokumentnummer
NOR12050521
Alte Dokumentnummer
N3198910934H