Rechtstracker.at

§ 31a KSchG

Fassungen
01.10.2004 bis 31.10.2009
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 31a01.10.200431.10.2009 § → § aufgehoben durch BGBl. I Nr. 66/2009
§ 31a01.06.200030.09.2004 § → § BGBl. I Nr. 185/1999
§ 31a01.01.198631.12.1996 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 6/1997

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Konsumentenschutzgesetz

Kundmachungsorgan

BGBl.Nr. 140 aus 1979, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 66 aus 2009,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 31 a

Inkrafttretensdatum

01.10.2004

Außerkrafttretensdatum

31.10.2009aufgehoben durch BGBl. I Nr. 66/2009

Abkürzung

KSchG

Index

20/06 Konsumentenschutz

Text

Mißbrauch von Zahlungskarten im Fernabsatz

Paragraph 31 a,

Wenn bei einem Vertragsabschluß im Fernabsatz (Paragraph 5 a, oder Paragraph eins, des Fern-Finanzdienstleistungs-Gesetzes, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 62 aus 2004,) eine Zahlungskarte oder deren Daten mißbräuchlich verwendet werden, so kann der berechtigte Karteninhaber vom Aussteller der Karte verlangen, daß eine Buchung oder Zahlung rückgängig gemacht bzw. erstattet wird. Von dieser Bestimmung kann zum Nachteil eines Verbrauchers nicht abgewichen werden.

Zuletzt aktualisiert am

17.08.2009

Gesetzesnummer

10002462

Dokumentnummer

NOR40052487