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BGBl. Nr. 774a/1974Bundesgesetzblatt Nr. 774a aus 1974,
Index
65/01 Allgemeines Pensionsrecht
Text
Artikel IArtikel römisch eins
(Anm.: aus BGBl. Nr. 774A/1974, zu § 41 Abs. 2, BGBl. Nr. 340/1965)Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 774A aus 1974,, zu Paragraph 41, Absatz 2,, Bundesgesetzblatt Nr. 340 aus 1965,)
§ 41 Abs. 2 des Pensionsgesetzes 1965, BGBl. Nr. 340, in der Fassung der Bundesgesetze BGBl. Nr.200/1969, Nr. 226/1970, Nr. 216/1972, Nr. 320/1973 und Nr. 393/1974, wird gemäß § 8 des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches angesichts der Worte „die Höhe“ vor den Worten „des Gehaltes oder der ruhegenußfähigen Zulagen“ authentisch dahin ausgelegt, daß die durch die 20. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 245/1970, die 23. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 168/1972, die 24. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 214/1972, die 26. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 318/1973, und durch die 27. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 392/1974, neu eingeführten ruhegenußfähigen Zulagen keine Änderung des ruhegenußfähigen Monatsbezuges der Beamten des Ruhestandes, die vor Einführung dieser Zulagen aus dem Dienststand ausgeschieden sind, zur Folge haben; es sei denn, daß anläßlich der Einführung einer Zulage gesetzlich ausdrücklich etwas anderes bestimmt wird.Paragraph 41, Absatz 2, des Pensionsgesetzes 1965, BGBl. Nr. 340, in der Fassung der Bundesgesetze Bundesgesetzblatt Nr.200 aus 1969,, Nr. 226 aus 1970,, Nr. 216 aus 1972,, Nr. 320 aus 1973, und Nr. 393 aus 1974,, wird gemäß Paragraph 8, des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches angesichts der Worte „die Höhe“ vor den Worten „des Gehaltes oder der ruhegenußfähigen Zulagen“ authentisch dahin ausgelegt, daß die durch die 20. Gehaltsgesetz-Novelle, Bundesgesetzblatt Nr. 245 aus 1970,, die 23. Gehaltsgesetz-Novelle, Bundesgesetzblatt Nr. 168 aus 1972,, die 24. Gehaltsgesetz-Novelle, Bundesgesetzblatt Nr. 214 aus 1972,, die 26. Gehaltsgesetz-Novelle, Bundesgesetzblatt Nr. 318 aus 1973,, und durch die 27. Gehaltsgesetz-Novelle, Bundesgesetzblatt Nr. 392 aus 1974,, neu eingeführten ruhegenußfähigen Zulagen keine Änderung des ruhegenußfähigen Monatsbezuges der Beamten des Ruhestandes, die vor Einführung dieser Zulagen aus dem Dienststand ausgeschieden sind, zur Folge haben; es sei denn, daß anläßlich der Einführung einer Zulage gesetzlich ausdrücklich etwas anderes bestimmt wird.
Schlagworte
Pensionsautomatik, authentische Interpretation, Ruhegenußermittlungsgrundlage