Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Diese Fassung ist nicht aktuell
Kurztitel
Rechtsanwaltsprüfungsgesetz
Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 556/1985 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 111/2007Bundesgesetzblatt Nr. 556 aus 1985, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 111 aus 2007,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
§ 21Paragraph 21
Beachte
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. Art. XVII § 18, BGBl. I Nr. Zum Ende des Bezugszeitraums vergleiche Artikel römisch siebzehn, Paragraph 18,, Bundesgesetzblatt römisch eins Nr.
111/2007.111 aus 2007,.
Text
§ 21.Paragraph 21,
Hat der Prüfungswerber das Doktorat der Rechtswissenschaften nach dem Bundesgesetz vom 2. März 1978, BGBl. Nr. 140, über das Studium der Rechtswissenschaften erlangt, so ist er auf seinen Antrag von der Ablegung der mündlichen Rechtsanwaltsprüfung über diejenigen Gegenstände, die Prüfungsfächer des Rigorosums gewesen sind, zu befreien. Hat der Prüfungswerber das Doktorat der Rechtswissenschaften nach dem Bundesgesetz vom 2. März 1978, Bundesgesetzblatt Nr. 140, über das Studium der Rechtswissenschaften erlangt, so ist er auf seinen Antrag von der Ablegung der mündlichen Rechtsanwaltsprüfung über diejenigen Gegenstände, die Prüfungsfächer des Rigorosums gewesen sind, zu befreien.
Anmerkung
1. vgl. auch die Anrechnungsbestimmung des § 12 Abs. 5 des
rechtswissenschaftlichen Studiengesetzes, BGBl. Nr. 140/1978.
2. Zur Anrechnung der Notariats- und Richteramtsprüfung auf die
Rechtsanwaltsprüfung sowie zur Ablegung der Rechtsanwaltsprüfung
durch Universitätslehrer siehe das BARG, BGBl. Nr. 523/1987.
Zuletzt aktualisiert am
20.08.2013
Dokumentnummer
NOR12033874
alte Dokumentnummer
N2198517413R