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§ 220a StGB

Fassungen
01.03.1997 bis 31.12.2015 — BGBl. Nr. 762/1996
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 220a01.03.199731.12.2015 BGBl. Nr. 762/1996 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 112/2015

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Strafgesetzbuch

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 60 aus 1974, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 112 aus 2015,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 220 a

Inkrafttretensdatum

01.03.1997BGBl. Nr. 762/1996

Außerkrafttretensdatum

31.12.2015aufgehoben durch BGBl. I Nr. 112/2015

Abkürzung

StGB

Index

24/01 Strafgesetzbuch

Text

Werbung für Unzucht mit Tieren

Paragraph 220 a,

Wer in einem Druckwerk, in einem Laufbild oder sonst öffentlich zur Unzucht mit Tieren auffordert oder sie in einer Art gutheißt, die geeignet ist, solche Unzuchtshandlungen nahezulegen, ist, sofern er nicht als Beteiligter (Paragraph 12,) mit strengerer Strafe bedroht ist, mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

Anmerkung

1. Siehe auch § 1 Abs. 1 Z 12 MedienG, BGBl. Nr. 314/1981.
2. Fassung zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 762/1996

Schlagworte

Sodomie, sexuelle Handlung, Film

Zuletzt aktualisiert am

14.09.2015

Gesetzesnummer

10002296

Dokumentnummer

NOR12039060

alte Dokumentnummer

N2199660216J