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§ 30a UG

Fassungen
14.01.2015 bis 24.05.2018 — BGBl. I Nr. 21/2015
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 30a14.01.201524.05.2018 BGBl. I Nr. 21/2015 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 31/2018

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Universitätsgesetz 2002

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 120 aus 2002, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 31 aus 2018,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 30 a

Inkrafttretensdatum

14.01.2015BGBl. I Nr. 21/2015

Außerkrafttretensdatum

24.05.2018aufgehoben durch BGBl. I Nr. 31/2018

Abkürzung

UG

Index

72/01 Hochschulorganisation

Text

Weitergabe und Verwendung von Sterbedaten für wissenschaftliche Zwecke

Paragraph 30 a,

  1. Absatz eins,Für Zwecke der medizinischen Forschung und sterbefallbezogener Analysen darf die Bundesanstalt Statistik Österreich wissenschaftlichen Einrichtungen nach Vereinbarung der konkreten Anwendungsbereiche und eines angemessenen Kostenersatzes das Sterbedatum und die Todesursache von Betroffenen übermitteln. Die wissenschaftlichen Einrichtungen und deren Angehörige unterliegen hinsichtlich dieser Daten der Geheimhaltungspflicht gemäß Paragraph 17, Absatz 3, Bundesstatistikgesetz 2000, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 163 aus 1999,, und dürfen diese Daten ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke verwenden.
  2. Absatz 2,An Medizinischen Universitäten bzw. Universitäten, an denen eine Medizinische Fakultät eingerichtet ist, ist vor Abschluss der Vereinbarung gemäß Absatz eins, die Ethikkommission gemäß Paragraph 30, zu befassen. An anderen wissenschaftlichen Einrichtungen ist eine Ethikkommission gemäß Paragraph 8 c, KAKuG oder eine vergleichbare Ethikkommission zu befassen.

Anmerkung

Fassung zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 21/2015

Im RIS seit

29.01.2015

Zuletzt aktualisiert am

23.05.2018

Gesetzesnummer

20002128

Dokumentnummer

NOR40168201