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Art. 2 § 11 VOG

Fassungen
01.07.2005 bis 30.04.2013 — BGBl. I Nr. 48/2005
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
Art. 2 § 1101.07.200530.04.2013 BGBl. I Nr. 48/2005 · aufgehoben

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Verbrechensopfergesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 288 aus 1972, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2005,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 2, Paragraph 11

Inkrafttretensdatum

01.07.2005BGBl. I Nr. 48/2005

Außerkrafttretensdatum

30.04.2013

Abkürzung

VOG

Index

67 Versorgungsrecht

Text

Einkommensteuer- und Gebührenfreiheit von Hilfeleistungen

Paragraph 11,

  1. Absatz eins,Die auf Grund dieses Bundesgesetzes erbrachten Geldleistungen unterliegen nicht der Einkommensteuer.
  2. Absatz 2,Alle Amtshandlungen, Eingaben,Vollmachten und sonstige Urkunden über Rechtsgeschäfte sowie Zeugnisse in Angelegenheiten der Durchführung der Verbrechensopferentschädigung einschließlich der Fürsorgemaßnahmen, soweit diese den mit der Verbrechensopferentschädigung betrauten Behörden obliegen, sind von bundesgesetzlich geregelten Gebühren und Verwaltungsabgaben mit Ausnahme der Gerichts- und Justizverwaltungsgebühren nach dem Gerichtsgebührengesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 501 aus 1984,, befreit.
  3. Absatz 3,Die Gebühren für die Zustellung der nach diesem Bundesgesetz gewährten in Geld bestehenden Entschädigungsleistungen im Inland trägt der Bund.

Schlagworte

Einkommensteuerfreiheit, Gerichtsgebühr

Zuletzt aktualisiert am

03.11.2023

Gesetzesnummer

10008273

Dokumentnummer

NOR40064955