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Art. 2 § 15c VOG

Fassungen
01.07.2005 bis 30.04.2013 — BGBl. I Nr. 48/2005
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
Art. 2 § 15c01.07.200530.04.2013 BGBl. I Nr. 48/2005 · aufgehoben

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Verbrechensopfergesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 288 aus 1972, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2005,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 2, Paragraph 15 c

Inkrafttretensdatum

01.07.2005BGBl. I Nr. 48/2005

Außerkrafttretensdatum

30.04.2013

Abkürzung

VOG

Index

67 Versorgungsrecht

Text

Paragraph 15 c,

Die Kundmachung des Bundesministers für soziale Verwaltung vom 13. September 1973 betreffend die Auslobung von Hilfeleistungen an Opfer von Verbrechen, Bundesgesetzblatt Nr. 497 aus 1973,, wird aufgehoben. Durch die Aufhebung dieser Kundmachung lebt die Auslobung vom 1. September 1972, die im Bundesgesetzblatt unter Bundesgesetzblatt Nr. 350 aus 1972, kundgemacht wurde, nicht wieder auf. Die bisher zuerkannten Ansprüche auf Grund der Auslobung gelten ab dem In-Kraft-Treten des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2005, als öffentlichrechtliche Ansprüche. Wird erst nach dem In-Kraft-Treten des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2005, über Ansprüche entschieden, die Zeiträume vor diesem Zeitpunkt betreffen, ist noch für das Verfahren und die Entscheidung die Rechtslage vor dem In-Kraft-Treten weiter anzuwenden. Zum Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens dieses Bundesgesetzes auf Grund der Auslobung anhängige zivilgerichtliche Verfahren gegen den Bund sind von den Zivilgerichten zu Ende zu führen.

Zuletzt aktualisiert am

03.10.2023

Gesetzesnummer

10008273

Dokumentnummer

NOR40065016