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BGBl. Nr. 339/1993

kundgemacht 28.05.1993 RIS↗Parlament↗
339. Bundesgesetz: Wahlrechtsanpassungsgesetz
Bundesgesetz, mit dem das Wählerevidenzgesetz 1973, das Volksbegehrengesetz 1973, das Volksabstimmungsgesetz 1972, das Volksbefragungsgesetz 1989, das Volkszählungsgesetz 1980 und das Bundespräsidentenwahlgesetz 1971 geändert werden (Wahlrechtsanpassungsgesetz)
Kundmachung BGBl. Nr. 339/1993× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Volksabstimmungsgesetz 1972 (VAbstG) 191 § 0↗RIS↗
§ 16geändert
in Kraft 28.02.1973 – 30.04.1993 · idF BGBl. Nr. 79/1973 · danach: BGBl. Nr. 339/1993 § 16↗RIS↗
in Kraft 01.05.1993 – 31.03.2012 · idF BGBl. Nr. 339/1993 · danach: BGBl. I Nr. 12/2012 § 16↗RIS↗
§ 16.
Die Bestimmungen des Gesetzes vom 26. Jänner 1907, RGBl. Nr. 18, betreffend strafrechtliche Bestimmungen zum Schutze der Wahl- und Versammlungsfreiheit, sind mit Ausnahme der §§ 12 und 20 sinngemäß auch für Volksabstimmungen anzuwenden. (BGBl. Nr. 230/1972, Art. I Z 9) Sofortmeldungen können nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden technischen Mittel auch telegraphisch, fernschriftlich, im Weg automationsunterstützter Datenübertragung oder in jeder anderen technisch möglichen Weise erfolgen, wenn hierdurch die schnellste Art der Übermittlung gewährleistet ist.
Anmerkung
Das zitierte Gesetz, RGBl. Nr. 18/1907, wurde durch Art. XI, Abs. 2 Z 11 des Strafrechtsänderungsgesetzes, BGBl. Nr. 422/1974, aufgehoben.
vgl. nunmehr §§ 261 ff, 284 f StGB