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BGBl. I Nr. 123/2002

kundgemacht 13.08.2002 RIS↗Parlament↗
123. Bundesgesetz: Änderung des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953
Bundesgesetz, mit dem das Verfassungsgerichtshofgesetz 1953 geändert wird
Kundmachung BGBl. I Nr. 123/2002× zu VfGG×

Änderungen durch diese Kundmachung

Verfassungsgerichtshofgesetz 1953 (VfGG) 11 § 0↗RIS↗
§ 37geändertB
in Kraft 08.02.1958 – 30.09.2002 · idF BGBl. Nr. 18/1958 · danach: BGBl. I Nr. 123/2002 § 37↗RIS↗
in Kraft 01.10.2002 – 31.12.2003 · idF BGBl. I Nr. 123/2002 · danach: BGBl. I Nr. 100/2003 § 37↗RIS↗
B. Bei vermögensrechtlichen Ansprüchen gegen an den Bund, die Länder, die Bezirke, die Gemeinden und Gemeindeverbände, die weder im ordentlichen Rechtsweg auszutragen, noch durch Bescheid einer Verwaltungsbehörde zu erledigen sind (Art. 137 des Bundes-Verfassungsgesetzes in der Fassung der Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 1946
vom 9. Oktober 1946, BGBl. Nr. 211). ordentlichen Rechtsweg auszutragen noch durch Bescheid einer Verwaltungsbehörde zu erledigen sind (Art. 137 des Bundes-Verfassungsgesetzes)
(BGBl. Nr. 132/1947, Art. I Z 4.)
§ 37.
Das Begehren ist in einer Klage zu stellen, die gegen den Bund, gegen ein Land, gegen einen Bezirk oder gegen eine Gemeinde als beklagte Partei gerichtet wird.