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BGBl. I Nr. 4/2002

kundgemacht 04.01.2002 RIS↗Parlament↗
4. Bundesgesetz: 29. Novelle zum Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz
Bundesgesetz, mit dem das Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz geändert wird (29. Novelle zum B-KUVG)
Kundmachung BGBl. I Nr. 4/2002× zu B-KUVG×

Änderungen durch diese Kundmachung

Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz (B-KUVG) 225 § 0↗RIS↗
§ 27ageändertÜberschrift, Text
in Kraft 01.01.1996 – 31.12.2001 · idF BGBl. Nr. 832/1995 · danach: BGBl. I Nr. 4/2002 § 27a↗RIS↗
in Kraft 01.01.2002 – 30.04.2003 · idF BGBl. I Nr. 4/2002 · danach: BGBl. I Nr. 71/2003 § 27a↗RIS↗
Vergütung für die Mitwirkung an fremden Aufgaben Informations- und Aufklärungspflicht
§ 27a.
Soweit die Versicherungsanstalt zur Mitwirkung an der Durchführung der den Arbeiterkammern und der Bundesarbeitskammer übertragenen Aufgaben durch Erhebung, Speicherung und Weitergabe von Daten gemäß § 45a des Arbeiterkammergesetzes 1992 verpflichtet ist, gebührt ihr zur Abgeltung der Kosten eine Vergütung, deren Höhe der Bundesminister für Arbeit und Soziales im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen nach Anhörung der beteiligten Stellen festsetzt. Die Versicherungsanstalt und das Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen haben die Versicherten (Dienstgeber, LeistungsbezieherInnen) über ihre Rechte und Pflichten nach diesem Bundesgesetz zu informieren und aufzuklären. Die Versicherungsanstalt hat Informationen und Aufklärungen im Sinne des ersten Satzes mit jenen des Bundesministeriums für soziale Sicherheit und Generationen abzustimmen; Informationen (Aufklärungen) gelten als abgestimmt, wenn sich das Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen binnen 48 Stunden nach Zustellung nicht dazu äußert; § 108 BAO gilt entsprechend.
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Informationspflicht