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BGBl. I Nr. 36/2003

kundgemacht 13.06.2003 RIS↗Parlament↗
36. Bundesgesetz: Bundesgesetz über das Internationale Insolvenzrecht – IIRG
Bundesgesetz, mit dem die Konkursordnung, die Ausgleichsordnung, das Insolvenzrechtseinführungsgesetz, das Bankwesengesetz und das Versicherungsaufsichtsgesetz geändert werden (Bundesgesetz über das Internationale Insolvenzrecht – IIRG)
Kundmachung BGBl. I Nr. 36/2003× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Bankwesengesetz (BWG) 168 § 0↗RIS↗
§ 7geändertAbs 1 Z 4 (aufgehoben), Z 5 (aufgehoben)
in Kraft 01.04.2002 – 04.05.2004 · idF BGBl. I Nr. 97/2001 · danach: BGBl. I Nr. 36/2003 § 7↗RIS↗
in Kraft 05.05.2004 – 26.06.2006 · idF BGBl. I Nr. 36/2003 · danach: BGBl. I Nr. 104/2006 § 7↗RIS↗
… 4 unveränderte Absätze
Erlöschen der Konzession
§ 7.
(1) Die Konzession erlischt:
1. Durch Zeitablauf;
2. bei Eintritt einer auflösenden Bedingung (§ 4 Abs. 2);
3. mit ihrer Zurücklegung;
4. mit der Beendigung der Abwicklung des Kreditinstitutes;
4. (Anm.: aufgehoben durch BGBl. I Nr. 36/2003)
5. mit der Eröffnung des Konkursverfahrens über das Vermögen des Kreditinstitutes;
5. (Anm.: aufgehoben durch BGBl. I Nr. 36/2003)
6. mit der Eintragung der Verschmelzung oder Spaltung von Kreditinstituten in das Firmenbuch des übertragenden Kreditinstitutes oder der übertragenden Kreditinstitute sowie mit der Eintragung der Gesamtrechtsnachfolge auf Grund einer Einbringung gemäß § 92 in das Firmenbuch hinsichtlich des doppelten oder mehrfachen Konzessionsbestandes bei einem Institut.
(2) Das Erlöschen der Konzession ist von der FMA durch Bescheid festzustellen. § 6 Abs. 4 und 5 sind anzuwenden.
(3) Die Zurücklegung einer Konzession (Abs. 1 Z 3) ist nur schriftlich zulässig und nur dann, wenn zuvor sämtliche Bankgeschäfte abgewickelt worden sind.