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BGBl. I Nr. 62/2004

kundgemacht 21.06.2004 RIS↗Parlament↗
Fern-Finanzdienstleistungs-Gesetz – FernFinG und Änderung des Konsumentenschutzgesetzes, des Versicherungsvertragsgesetzes sowie des Wertpapieraufsichtsgesetzes
Bundesgesetz, mit dem ein Bundesgesetz über den Fernabsatz von Finanzdienstleistungen an Verbraucher (Fern-Finanzdienstleistungs-Gesetz - FernFinG) erlassen wird und das Konsumentenschutzgesetz, das Versicherungsvertragsgesetz sowie das Wertpapieraufsichtsgesetz geändert werden
Kundmachung BGBl. I Nr. 62/2004× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) 2 § 0↗RIS↗
§ 191cgeändertAbs 6 (neu)
in Kraft 01.01.2002 – 21.06.2004 · idF BGBl. I Nr. 98/2001 · danach: BGBl. I Nr. 62/2004 § 191c↗RIS↗
in Kraft 22.06.2004 – 29.11.2004 · idF BGBl. I Nr. 62/2004 · danach: BGBl. I Nr. 131/2004 § 191c↗RIS↗
… 4 unveränderte Absätze
§ 191c.
(1) § 178c Abs. 2 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 447/1996 tritt mit 1. September 1996 in Kraft.
(2) Die Aufhebung des § 5a und die §§ 5b, 165a sowie 191b Abs. 3 zweiter Satz in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 6/1997 treten mit 1. Jänner 1997 in Kraft.
(3) Die §§ 5b und 165a in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 6/1997 sind auf Verträge, die vor dem 1. Jänner 1997 geschlossen worden sind, nicht anzuwenden.
(4) § 178g Abs. 1 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 48/2001 tritt mit 1. September 2001 in Kraft.
(5) Die §§ 39a, 178g und 191c in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 98/2001 treten mit 1. Jänner 2002 in Kraft.
(6) § 165a in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 62/2004 tritt mit 1. Oktober 2004 in Kraft. Die Bestimmung ist in dieser Fassung auf Verträge, die vor diesem Zeitpunkt abgeschlossen wurden, nicht anzuwenden.