- Ziffer einsder Paragraphen 243, Ziffer eins und 2, 245 Absatz 3, 246, Absatz 5, 249, Absatz eins, 257, Absatz 3, 258, Absatz 3, 265, Absatz eins und 281 Absatz 4, die in den beteiligten juristischen Personen, betroffenen Tochtergesellschaften, betroffenen Betrieben oder der Europäischen Genossenschaft bestehenden Dienstnehmervertretungen;
- Ziffer 2der Paragraphen 249, Absatz 4 und 255 Absatz 2, das besondere Verhandlungsgremium;
- Ziffer 3des Paragraph 261, Absatz 2, die nach der Vereinbarung gemäß Paragraph 261, Absatz eins, zuständige Dienstnehmervertretung;
- Ziffer 4des Paragraph 279, Absatz eins, das zuständige Leitungs- oder Verwaltungsorgan der beteiligten juristischen Personen, betroffenen Tochtergesellschaften, betroffenen Betrieben oder der Vorstand oder Verwaltungsrat der Europäischen Genossenschaft
BGBl. I Nr. 104/2006
Genossenschaftsrechtsänderungsgesetz 2006 – GenRÄG 2006
Bundesgesetz, mit dem ein Bundesgesetz über das Statut der Europäischen Genossenschaft (Societas Cooperativa Europaea - SCE) – (SCE-Gesetz – SCEG) erlassen wird sowie das Genossenschaftsgesetz, das Rechtspflegergesetz, das Gerichtsgebührengesetz, das Gerichtliche Einbringungsgesetz 1962, das Bankwesengesetz, das Pensionskassengesetz, das Börsegesetz, das Versicherungsaufsichtsgesetz, das Arbeitsverfassungsgesetz, das Bundesgesetz über die Post-Betriebsverfassung, das Arbeits- und Sozialgerichtsgesetz und das Landarbeitsgesetz 1984 geändert werden (Genossenschaftsrechtsänderungsgesetz 2006 – GenRÄG 2006)
Änderungen durch diese Kundmachung
Art. 1 § 282neu
Strafbestimmungen
Paragraph 282,
(Grundsatzbestimmung) (1) Die Ausführungsgesetzgebung hat vorzusehen, dass Übertretungen der Ausführungsbestimmungen zu Paragraphen 243, Ziffer eins und 2, 245 Absatz 3, 246, Absatz 5, 249, Absatz eins und 4, 255 Absatz 2, 257, Absatz 3, 258, Absatz 3, 261, Absatz 2, 265, Absatz eins, 279, Absatz eins und 281 Absatz 4, als Verwaltungsübertretungen von der Bezirksverwaltungsbehörde mit einer Geldstrafe bis zu 2 180 Euro zu bestrafen sind, sofern die Tat nicht nach anderen Vorschriften einer strengeren Strafe unterliegt.
- Absatz 2,Die Ausführungsgesetzgebung hat weiters vorzusehen, dass Übertretungen nach Absatz eins, nur zu verfolgen und zu bestrafen sind, wenn im Fallebinnen sechs Wochen ab Kenntnis von der Übertretung und der Person des Täters bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde einen Strafantrag stellt (Privatankläger).
- Absatz 3,(unmittelbar anwendbares Bundesrecht) Auf das Strafverfahren ist Paragraph 56, Absatz 2 bis 4 VStG anzuwenden.