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BGBl. I Nr. 19/2015

kundgemacht 13.01.2015 RIS↗Parlament↗
Gerichtsgebühren-Novelle 2014 – GGN 2014
Bundesgesetz, mit dem das Gerichtsgebührengesetz und das Gerichtliche Einbringungsgesetz geändert werden (Gerichtsgebühren-Novelle 2014 – GGN 2014)
Kundmachung BGBl. I Nr. 19/2015× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Gerichtliches Einbringungsgesetz (GEG) 1163 § 0↗RIS↗
§ 10geändertÜberschrift (neu), Text
in Kraft 01.01.1985 – 30.06.2015 · idF BGBl. Nr. 501/1984 · danach: BGBl. I Nr. 19/2015 § 10↗RIS↗
in Kraft ab 01.07.2015 · idF BGBl. I Nr. 19/2015 § 10↗RIS↗
Amtshilfe
§ 10.
Nach fruchtlosem Ablauf Die Verwaltungsbehörden, Staatsanwaltschaften, Gerichte und Sozialversicherungsträger ( der im Zahlungsauftrag bestimmten Leistungsfrist Hauptverband (§ 6Anm. 1) verwandelt sich das Zurückbehaltungsrecht) sind verpflichtet, den in Vollziehung dieses Bundesgesetzes an sie ergehenden Ersuchen der Vorschreibungsbehörde (§ 5 6) in ein gesetzliches Pfandrecht und der Einbringungsstelle im Range des Zurückbehaltungsrechtes Rahmen ihrer sachlichen und örtlichen Zuständigkeit zu entsprechen.
(__________________
Anm. 1: „Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger“ ab 1.1.2020 ersetzt durch „Dachverband der Sozialversicherungsträger“, vgl. § 720 ASVG, BGBl. Nr. 189/1955, idF BGBl. I Nr. 100/2018)