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BGBl. I Nr. 138/2017

kundgemacht 15.09.2017 RIS↗Parlament↗
Bildungsreformgesetz 2017
Bundesgesetz, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz, das Bundesverfassungsgesetz, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz in der Fassung von 1929 hinsichtlich des Schulwesens geändert wird, das Bundesverfassungsgesetz über die Begrenzung von Bezügen öffentlicher Funktionäre, das Unvereinbarkeits- und Transparenz-Gesetz, das Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz und das Verwaltungsgerichtshofgesetz 1985 geändert werden, ein Bundesgesetz über die Einrichtung von Bildungsdirektionen in den Ländern erlassen wird, das Ausschreibungsgesetz 1989, das Schulorganisationsgesetz, das Land- und forstwirtschaftliche Bundesschulgesetz, das Pflichtschulerhaltungs-Grundsatzgesetz, das Schulzeitgesetz 1985, das Minderheiten-Schulgesetz für das Burgenland, das Minderheiten-Schulgesetz für Kärnten, das Bundesgesetz BGBl. Nr. 420/1990, das Schulunterrichtsgesetz, das Schulunterrichtsgesetz für Berufstätige, Kollegs und Vorbereitungslehrgänge, das Hochschulgesetz 2005, das Schulpflichtgesetz 1985, das Berufsreifeprüfungsgesetz, das Pflichtschulabschluss-Prüfungs-Gesetz, das Schülerbeihilfengesetz 1983, das Privatschulgesetz, das Religionsunterrichtsgesetz, das Bildungsdokumentationsgesetz, das Schülervertretungengesetz, das BIFIE-Gesetz 2008 sowie das Bildungsinvestitionsgesetz geändert werden, das Bundes-Schulaufsichtsgesetz aufgehoben wird und das Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979, das Gehaltsgesetz 1956, das Vertragsbedienstetengesetz 1948, das Bundeslehrer-Lehrverpflichtungsgesetz, das Landeslehrer-Dienstrechtsgesetz, das Land- und forstwirtschaftliche Landeslehrer-Dienstrechtsgesetz, das Landesvertragslehrpersonengesetz 1966, das Land- und forstwirtschaftliche Landesvertragslehrpersonengesetz, das Bundes-Personalvertretungsgesetz und das Unterrichtspraktikumsgesetz geändert werden (Bildungsreformgesetz 2017)
Kundmachung BGBl. I Nr. 138/2017× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979 (BDG 1979) 5295 § 0↗RIS↗
§ 203laufgehoben
in Kraft 29.12.2007 – 31.12.2017 · idF BGBl. I Nr. 96/2007 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 138/2017 § 203l↗RIS↗

Begünstigende gesetzliche Bestimmungen

Paragraph 203 l,

Weisen nach Anwendung der Reihungskriterien des Paragraph 203 h, mehrere Bewerber die gleiche Eignung auf, sind für die Aufnahme der Reihe nach zu berücksichtigen:

  1. Ziffer eins
    die Anwendbarkeit des Paragraph 11 b, des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 100 aus 1993,,
  2. Ziffer 2
    das höhere Ausmaß einer allfälligen sozialen Bedürftigkeit,
  3. Ziffer 3
    die Anwendbarkeit der begünstigenden Bestimmungen
    1. Litera a
      des Paragraph 6, Ziffer 3, des Opferfürsorgegesetzes,
    2. Litera b
      des Paragraph 148, Absatz 6 und 7 in der bis zum 31. Dezember 1994 geltenden Fassung, des Paragraph 151, Absatz 7 und 8 oder des Paragraph 186, Absatz 2,,
    3. Litera c
      des Paragraph 53, Ziffer 3, des Vertragsbedienstetengesetzes 1948,
    4. Litera d
      des Paragraph 63, Absatz 8 und 9 WG 2001 und
    5. Litera e
      des Paragraph 12, Absatz 6 und 7 des Wehrgesetzes 1978 in der Fassung der Kundmachung Bundesgesetzblatt Nr. 150 aus 1978, in Verbindung mit Artikel römisch sieben, Absatz eins, des Wehrrechtsänderungsgesetzes 1983, Bundesgesetzblatt Nr. 577 und
  4. Ziffer 4
    der Umstand, daß der Bewerber einen mindestens dreijährigen
    1. Litera a
      Wehrdienst als Zeitsoldat oder
    2. Litera b
      Dienst als Militärperson auf Zeit
    geleistet hat, wenn das Ende dieser Dienstleistungen nicht länger als vier Jahre zurückliegt.