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BGBl. I Nr. 167/2023

kundgemacht 28.12.2023 RIS↗
Aufhebung von Bestimmungen des BBU-Errichtungsgesetzes und des § 52 des BFA-Verfahrensgesetzes durch den Verfassungsgerichtshof
Kundmachung des Bundeskanzlers über die Aufhebung von Bestimmungen des BBU-Errichtungsgesetzes und des § 52 des BFA-Verfahrensgesetzes durch den Verfassungsgerichtshof
Kundmachung BGBl. I Nr. 167/2023× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

BBU-Errichtungsgesetz (BBU-G) 91 § 0↗RIS↗
§ 8geändert ab 01.07.2025 ersetzt durch BGBl. I Nr. 134/2024
in Kraft 20.06.2019 – 22.07.2024 · idF BGBl. I Nr. 53/2019 · danach: BGBl. I Nr. 134/2024 § 8↗RIS↗
vorgesehen ab 01.07.2025 · idF BGBl. I Nr. 167/2023 (kundgemacht am 28.12.2023) · ersetzt durch BGBl. I Nr. 134/2024 (kundgemacht am 22.07.2024) § 8↗RIS↗
Rahmenvertrag
§ 8.
Der Bundesminister für Inneres hat mit der Bundesagentur insbesondere über die Auftragsbedingungen, die zu erbringenden Leistungen und den dafür zu leistenden Kostenersatz, die Modalitäten der Abrechnung, die Auswahl der Rechtsberater, Dolmetscher und Menschenrechtsbeobachter, die Vorgangsweise bei Pflichtverletzungen durch Rechtsberater, die gemäß § 13 Abs. 4 Z 2 sicherzustellende Gewährleistung von regelmäßigen Fortbildungen für Rechtsberater sowie die Fortbildung von Dolmetschern und Menschenrechtsbeobachtern einen Rahmenvertrag abzuschließen. Im Hinblick auf Leistungen gemäß § 2 Abs. 1 Z 2 lit. b und Z 5 an das Bundesverwaltungsgericht ist vor Abschluss des Rahmenvertrags das Einvernehmen mit dem Bundesminister für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz herzustellen.