BGBl. I Nr. 93/2026
Änderung des Bankwesengesetzes, des Finanzmarktaufsichtsbehördengesetzes, des Sparkassengesetzes, des Wertpapierfirmengesetzes, des Kreditdienstleister- und Kreditkäufergesetzes, des Investmentfondsgesetzes 2011, des Wertpapieraufsichtsgesetzes 2018 sowie des Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes
Bundesgesetz, mit dem das Bankwesengesetz, das Finanzmarktaufsichtsbehördengesetz, das Sparkassengesetz, das Wertpapierfirmengesetz, das Kreditdienstleister- und Kreditkäufergesetz, das Investmentfondsgesetz 2011, das Wertpapieraufsichtsgesetz 2018 und das Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz geändert werden
Der Beschluss setzt vor allem die neue EU-Bankenrichtlinie um: Kreditinstitute müssen die Eignung ihrer Führungskräfte, ESG-Risiken und große Transaktionen strenger prüfen und der FMA melden, die FMA erhält neue Befugnisse und strengere Unabhängigkeitsregeln. Dazu kommen kleinere Anpassungen für Sparkassen, Wertpapierfirmen, Kreditdienstleister und Kreditkäufer sowie die Einlagensicherung.
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- Investmentfondsgesetz 2011: Gesetz ansehen
- Rein technische Folgeänderung: Die Verweise auf die Anforderungen an Geschäftsleiter im Bankwesengesetz werden angepasst, weil dort eine Anforderung entfällt und eine neue hinzukommt.
Inkrafttreten laut Beschluss:
- Investmentfondsgesetz 2011
- (43) § 6 Abs. 2 Z 13 und § 151 Z 3 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 93/2026 treten mit dem auf die Kundmachung folgenden Tag in Kraft.
Grundlage: Gesetzesbeschluss 217/BNR, Regierungsvorlage 621 BlgNR XXVIII. GP, Ausschussbericht 634 BlgNR XXVIII. GP
Vorschau nach den Materialien. Der überprüfbare Vergleich folgt nach der Konsolidierung. KI-Zusammenfassung, keine Rechtsberatung.
Änderungen durch diese Kundmachung
Investmentfondsgesetz 2011 (InvFG 2011)
3
§ 151geändert
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