… 113 unveränderte Absätze
Anlage A1
Lehrplan der Handelsakademie
I. Allgemeines Bildungsziel
Die Handelsakademie umfasst fünf Schulstufen und dient gemäß § 65 und § 74 Abs. 1 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) der Erwerbung höherer kaufmännischer Bildung für alle Zweige der Wirtschaft. Im Rahmen der Ausbildung an der Handelsakademie wird in integrierter Form Allgemeinbildung und kaufmännische Bildung vermittelt. Die Ausbildung an der Handelsakademie wird durch die Reife- und Diplomprüfung beendet, führt zur Universitätsreife und befähigt zur Ausübung eines gehobenen Berufes auf kaufmännischem Gebiet.
Die Ausbildung orientiert sich gleichermaßen an den Zielen der Beschäftigungsfähigkeit (employability) und der Studierfähigkeit (studiability). Von zentraler Bedeutung ist eine umfassende Entrepreneurship Education, die die Schülerinnen und Schüler befähigt, als Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument aktiv und verantwortungsbewusst zu agieren und damit Wirtschaft und Gesellschaft mit zu gestalten.
Nach Abschluss der Handelsakademie verfügen die Schülerinnen und Schüler über die Kompetenz,
– ihr umfassendes und vernetztes wirtschaftliches Wissen sowie ihre praktischen Erfahrungen in ihrem beruflichen Handlungsfeld und ihrer Lebenssituation einzusetzen,
– eine aktive und verantwortungsbewusste Rolle als Unternehmerin und Unternehmer, als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer oder als Konsumentin und Konsument einzunehmen,
– kreative und anspruchsvolle Lösungen für wirtschaftliche Problemstellungen zu erarbeiten,
– die für die Lösung von Aufgaben erforderlichen Informationen selbstständig zu beschaffen und zu bewerten sowie Informations- und Kommunikationstechnologien einzusetzen,
– im Team zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen,
– in korrektem Deutsch sowie in den besuchten Fremdsprachen situationsadäquat zu kommunizieren,
– sich mit Religionen, Kulturen und Weltanschauungen auseinanderzusetzen, am Kulturleben teilzunehmen sowie Verständnis und Achtung für andere aufzubringen,
– sich mit der Sinnfrage, mit ethischen und moralischen Werten sowie mit der religiösen Dimension des Lebens auseinander zu setzen,
– unter Beachtung ökonomischer, ökologischer und sozialer Gesichtspunkte zu handeln,
– die Notwendigkeit des eigenständigen, berufsbegleitenden Weiterlernens zu erkennen und entsprechende Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen zu setzen,
– sozial verantwortlich zu agieren, was sich in Respekt, angemessener Rücksichtnahme und Verantwortungsbewusstsein zeigt,
– ein breites Spektrum an Kommunikationsformen (verbal, nonverbal, schriftlich) einzusetzen,
– sich kooperativ, verantwortlich und zielorientiert einzubringen,
– aufgabenorientiert selbstständig und im Team zu arbeiten,
– mit Konflikten lösungsorientiert und selbstkontrolliert umzugehen,
– Einfühlungsvermögen, Wertschätzung und Motivationsfähigkeit zu zeigen,
– Arbeitskontexte zu leiten und zu beaufsichtigen, in denen auch nicht vorhersehbare Änderungen auftreten,
– situationsgerecht in ihrem äußeren Erscheinungsbild und in der ihnen zukommenden Rolle aufzutreten,
– kontrolliert, reflektiert und mit Eigeninitiative das Arbeitsumfeld zu gestalten,
– Aufgaben systematisch zu entwickeln, strukturiert umzusetzen und Vernetzung mit anderen Situationen herzustellen,
– lebenslanges Lernen als immanenten Bestandteil der Lebens- und Karriereplanung umzusetzen,
– durch integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) das für das selbständige und unselbständige Berufsleben erforderliche Sprachwissen und die Fähigkeit der korrekten Sprachanwendung (Fremdsprachenkompetenz).
Zudem verfügen die Schülerinnen und Schüler nach Abschluss der Handelsakademie über umfassende Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene, wissen über die Bedeutung der Europäischen Union und die Stellung Österreichs innerhalb dieser Bescheid, können sich auf gehobenem Niveau mit den Werten der Demokratie auseinandersetzen und sind über die Notwendigkeit der Förderung von Benachteiligten in der Gesellschaft sensibilisiert.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“:
Im Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ erwerben die Schülerinnen und Schüler die Kompetenz, ihre individuelle Berufskarriere zu gestalten und sich situationsadäquat in Gesellschaft und Öffentlichkeit zu verhalten.
Die Schülerinnen und Schüler können ihre jeweils aktuelle Ausgangssituation für die Planung ihrer Karriere sowie für den Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen einschätzen und darauf Weiterbildungsaktivitäten und Entwicklungsschritte aufbauen. Zudem verfügen sie über die Kompetenz, sich selbst zu organisieren.
Sie können soziale Situationen in Beruf und Gesellschaft analysieren und sich sowohl als Gruppenmitglied als auch in Führungspositionen rollengerecht verhalten.
Die Schülerinnen und Schüler können die Charakteristika von Unternehmen und Branchen auch in verschiedenen Kulturen beschreiben, typische Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale akzeptieren und mitgestalten. Sie können sich in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens im In- und Ausland angemessen verhalten und ihre Mehrsprachigkeit nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können die Bedeutung körperlicher Bewegung und Fitness für die Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit einschätzen, kennen den Stellenwert des Sports im gesellschaftlichen Leben und für die Wirtschaft und können sich in Leistungs- und Wettbewerbssituationen fair und regelkonform verhalten.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Sprachen und Kommunikation“
Im Cluster „Sprachen und Kommunikation“ erwerben die Schülerinnen und Schüler die Kompetenz, die Unterrichtssprache als Basis aller Lernprozesse einzusetzen. Sie erwerben außerdem eine profunde praxisorientierte Sprachkompetenz, die auch als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben gesehen wird.
In der Unterrichtssprache Deutsch erwerben die Schülerinnen und Schüler profunde Kenntnisse in den Fertigkeiten Lesen, Sprechen, Zuhören und Schreiben, die nicht nur Grundlagen für eine Beherrschung der Unterrichtssprache auf hohem Niveau sind, sondern auch die Bereiche Kunst und Kultur nahebringen. Die Schülerinnen und Schüler können die Sprache situationsangemessen gebrauchen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in privaten und beruflichen Sprechsituationen anwenden. Sie können Texte formal und inhaltlich erschließen und analysieren, die grundlegenden Sprachnormen anwenden und haben einen umfassenden Wortschatz. Sie können Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die jeweils spezifischen Textmerkmale gezielt einsetzen. Sie können Texte redigieren sowie grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen sowie gesellschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen. Durch die intensive Beschäftigung mit Kunst und Kultur können sie zu künstlerischen, insbesondere literarischen Werken und Erscheinungen Stellung nehmen (literarische Rezeptionskompetenz) sowie die Darstellungs- und Vermittlungsmöglichkeiten unterschiedlicher Medien bewerten (Medienkompetenz).
Die Schülerinnen und Schüler können in mindestens zwei Fremdsprachen situationsadäquat kommunizieren: in Englisch einschließlich Wirtschaftssprache auf dem Niveau B2 laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) sowie in einer weiteren lebenden Fremdsprache auf dem Niveau B1. Sie können die Fremdsprache dem Niveau entsprechend fließend, korrekt und wirkungsvoll einsetzen, sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen schriftlich als auch mündlich praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressatinnen und Adressaten beziehen. Sie zeigen interkulturelle Kompetenz, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der eigenen und der fremden Kultur bewusst sind, kulturspezifische Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren und in beruflichen Situationen nutzen.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau. Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über personale und soziale Kompetenzen wie Lösungs- und Zielorientiertheit, Flexibilität, Durchsetzungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Selbstreflexion, Selbstmotivation, Entscheidungsfreude, Teamfähigkeit, Kundenorientierung, Ausdauer, Belastbarkeit, Hands-on-Mentalität, Konfliktlösungskompetenz, Leistungsbereitschaft und Engagement aufgebaut.
Arbeitstechniken wie die Beschaffung und Bewertung fachspezifischer Informationen sowie vernetztes Denken und Arbeiten, Selbstorganisationsfähigkeit, Projektmanagement, Networking, analytisches Denken, Präsentationsfähigkeit und Argumentationsfähigkeit werden im Unterricht laufend trainiert und sind im Repertoire der Schülerinnen und Schüler vorhanden.
Die Schülerinnen und Schüler haben Entrepreneurshipkompetenzen aufgebaut, das sind zentrale Kompetenzen, wie Kreativität und Innovationsbereitschaft, unternehmerisches Denken, Markt- und Branchenwissen, Fachwissen im Bereich der Unternehmensgründung und Unternehmensführung. Dazu gehört es, die Folgen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen abschätzen und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen zu können, die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen zu können, die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme darstellen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen zu können sowie in der Lage zu sein Managementtechniken anzuwenden.
Im Rahmen der Leistungserstellung und -verwertung können die Schülerinnen und Schüler Marketingkonzepte analysieren, strategische und operative Marketinginstrumente anwenden, Beschaffungsprozesse komplett durchführen und optimieren, Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln sowie vertragsrechtliche Fragen klären und Markteintrittsmaßnahmen vornehmen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Management und Intrapreneurship strategische und operative Planungsprozesse durchführen, evaluieren und bewerten, Aufgaben im Personalmanagement inkl. Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln und Maßnahmen unter den Gesichtspunkten Ethik und Nachhaltigkeit bewerten.
Im Bereich Finanz- und Investitionsmanagement können die Schülerinnen und Schüler, Investitions- und Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren, Finanzpläne erstellen und Finanzkennzahlen interpretieren, Bank-, Wertpapier- und Versicherungsgeschäfte durchführen und diesbezüglich beraten sowie Steuerungsvorgänge im Unternehmen bewerten.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Unternehmensrechnung laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung verbuchen, unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln, den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln, Jahresabschlüsse erstellen, interpretieren und beurteilen, Kosten- und Preiskalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen, eine Betriebsabrechnung durchführen, Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen.
In den Bereichen Recht und Volkswirtschaft können die Schülerinnen und Schüler einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitsnehmers sowie der Konsumentin und des Konsumenten klären. Sie sind in der Lage, als mündige Staatsbürgerin bzw. mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz zu agieren, sich Informationen zu beschaffen, kritisch zu analysieren sowie eine eigene Position zu ökonomischen Fragestellungen zu entwickeln.
Im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie können die Schülerinnen und der Schüler Informatiksysteme einsetzen, mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen, kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen, dazu eine Datenbank einsetzen sowie Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Gesellschaft und Kultur“
Im Cluster „Gesellschaft und Kultur“ wird der Aufbau einer ganzheitlichen Ausbildung fokussiert, durch die das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozessen sowie auch ein umfassendes Demokratieverständnis gefördert wird.
Die Schülerinnen und Schüler können aktuelle Themen der Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur kritisch reflektieren, kontroverse Positionen analysieren und ideologischen Positionen zuordnen, fremde Kulturen und Lebensweisen verstehen und auf Übereinstimmungen mit demokratisch-humanistischen Werten prüfen sowie ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Gesellschaft und Politik reflektieren.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Mathematik und Naturwissenschaften“
Die Schülerinnen und Schüler können im Cluster „Mathematik und Naturwissenschaften“ die für weiterführende Ausbildungen und für die Berufspraxis notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe und Methoden anwenden, Sachverhalte beschreiben, analysieren und interpretieren.
Sie können mathematische und naturwissenschaftliche Modelle beschreiben und analysieren sowie in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren und interpretieren. Sie können zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert für ihre Rechenverfahren einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können außerdem Zusammenhänge zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen.
II. Allgemeine didaktische Grundsätze
Lehr- und Lernziele:
Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Technik, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Dies verlangt auch, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiter entwickeln. Aktuelles im Fachgebiet sowie der Stand der Forschung im pädagogischen Bereich sind dabei zu berücksichtigen.
Der Lehrplan ist im Ansatz als Spirallehrplan gedacht, in dem zentrale Inhalte im Laufe der fünf Jahrgänge in zunehmendem Detaillierungsgrad und aufsteigendem Komplexitätsniveau wiederholt behandelt werden. Dies erfolgt sowohl innerhalb eines Unterrichtsgegenstandes als auch fächerübergreifend.
Die Betriebswirtschaft steht als Leitfach im Zentrum der Ausbildung. Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kompetenzen dient das didaktische Konzept der Übungsfirma dem Erwerb einer ganzheitlich-integrativen Handlungsfähigkeit.
Wegen der Bedeutung der Fremdsprachenkompetenz für die berufliche Praxis sind Unterrichtssequenzen mit integriertem Fremdsprachenlernen (Content Integrated Learning – CLIL) von großer Wichtigkeit. Unter CLIL versteht man die Verwendung der Fremdsprache zur integrativen Vermittlung von Lehrinhalten und Sprachkompetenz außerhalb des Pflichtgegenstandes Englisch unter Einbeziehung von Elementen der Fremdsprachendidaktik
Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren.
Unterrichtsplanung:
Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Bildungsziele des jeweiligen Clusters und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie weiters die didaktischen Grundsätze und die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände.
Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin auszurichten. Nach Lernjahren und Kompetenzmodulen gegliederte Lernziele sind in der Fachgruppe und im Team der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer zu planen, wobei die im Lehrplan bei den entsprechenden Gegenständen definierten Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind.
Eine möglichst enge Vernetzung zwischen den einzelnen Unterrichtsgegenständen ist anzustreben, wobei der Betriebswirtschaft als Leitfach der Ausbildung eine besondere Bedeutung zukommt.
Der Aufbau einer praxisorientierten Wirtschaftskompetenz ist durch die Berücksichtigung des Bezuges zu einer Übungsfirma und zu Wirtschaftspartnern in allen Unterrichtsgegenständen zu fördern.
Der gründlichen Erarbeitung von Basiskenntnissen und dem Training grundlegender Fähigkeiten ist der Vorzug vor einer oberflächlichen Vielfalt zu geben.
Diagnoseinstrumente zur Lernstandserhebung bzw. Lernfortschrittsanalyse sind als Basis für die Planung weiterer Lernprozesse einzusetzen.
Teambesprechungen (auch in Form von Fach- oder Klassenlehrerkonferenzen) sind im Sinne der Vernetzung der Unterrichtsgegenstände abzuhalten, wenn es für die Lehrstoffplanung durch die betreffenden Lehrerinnen und Lehrer zweckmäßig ist.
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Auf deren situationsadäquaten Einsatz und deren Weiterentwicklung in Wort und Schrift (korrekter Gebrauch der Standardsprache Deutsch – Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) hat jede einzelne Lehrerin und jeder einzelne Lehrer hinzuwirken. Schülerinnen und Schüler mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. Für die Beurteilung der Leistungen der einzelnen Unterrichtsgegenstände sind ausschließlich die lehrplanmäßigen Anforderungen (Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff) sowie die Bestimmungen der Leistungsbeurteilungsverordnung maßgeblich.
Dem Aufbau von personalen und sozialen Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern ist in allen Unterrichtsgegenständen besonderes Augenmerk zu schenken.
Unterrichtsmethoden:
Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen:
– Es ist ein breites Spektrum von Unterrichtsmethoden zwischen Instruktion und Konstruktion einzusetzen. Besonderer Wert ist auch auf den Aufbau von Methodenkompetenz zu legen.
– Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass durch ihren Einsatz Interesse bei Schülerinnen und Schülern geweckt wird.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (zB Arbeit an Projekten, Fallstudien und Simulationen) sind anzustreben.
– Lernarrangements sind so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler individuelle Stärken zeigen, ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln und aus ihren Fehlern lernen können. Die Möglichkeiten individueller Förderung sind auszuschöpfen.
– Thematische Schwerpunkte können in Abstimmung mit Einrichtungen der Wirtschaft, Wissenschaft und außerschulischen Bildungseinrichtungen festgelegt werden. Geeignete Arten von Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Zusammenhänge wirtschaftlicher Abläufe zu geben.
– Die Vermittlung des Integrierten Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) hat integrativ so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Schülerinnen und Schüler bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden und damit die Beschäftigungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler in einem globalen Arbeitsmarkt gestärkt wird.
– Die Organisation künstlerischer und kultureller Aktivitäten und der Besuch künstlerischer und kultureller Veranstaltungen und Institutionen sollen die Schülerinnen und Schüler zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur motivieren.
Business Training und Übungsfirma:
Das didaktische Konzept der Übungsfirma fördert die Individualisierung und den Aufbau von Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz bei den Schülerinnen und Schülern. Die Übungsfirma ist der Ort, an dem kompetenter- und praxisorientierter Unterricht im Sinne des kaufmännischen Bildungsziels erfolgt.
Im Betriebswirtschaftlichen Zentrum wird die Arbeit in einem Unternehmen in verschiedenen Abteilungen und unterschiedlichen Positionen trainiert und die Praxis realitätsgetreu simuliert. Der Einsatz von Fremdsprachen soll durch den Aufbau von Geschäftsbeziehungen mit ausländischen Übungsfirmen forciert werden.
Der Pflichtgegenstand „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ bildet durch seine Vernetzung mit allen anderen Unterrichtsgegenständen die Grundlage für die Umsetzung des Unterrichtsprinzips Entrepreneurship Education in allen Jahrgängen.
Unterrichtsorganisation:
Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug.
Einzelne Unterrichtsgegenstände können teilweise in Form von Blockunterricht abgehalten werden. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler erforderlich ist.
Unterrichtsqualität und Evaluation:
Die Schülerinnen und Schüler als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang ist Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung. Es ist dabei besonderes Augenmerk auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen.
Die Qualität des Unterrichts sowie die systematische Förderung der Kompetenzen stehen im Mittelpunkt der Schulentwicklung. Qualitätsziele auf Schul-, Landes- und Bundesebene unterstützen die Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts. Die nachvollziehbare Darstellung der Unterrichtsziele und transparente Kriterien der Leistungsbeurteilung tragen wesentlich zur Motivation und zum guten Schulklima bei. Eine Kultur der offenen Rückmeldung ist anzustreben.
Unterrichtstechnologie:
Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sowie zur Unterstützung des Lernprozesses sind unterschiedliche Medien einzusetzen. Auf den Aufbau der erforderlichen Medienkompetenz ist besonderer Wert zu legen.
Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
Wörterbücher und andere Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen, elektronische Medien sowie weitere in der Praxis übliche Informationsträger sollen – soweit es mit den Bildungszielen, der Bildungs- und Lehraufgabe sowie den Anforderungen der Reife- und Diplomprüfung vereinbar ist – im Unterricht und in Prüfungssituationen verwendet werden.
Praxis und andere Formen des Praxiserwerbes:
Das Pflichtpraktikum ist in den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ sowie „Business Behaviour“ unter dem Gesichtspunkt der Karriereplanung, Bezug nehmend auf das zu erstellende Praxisportfolio, vor- und nachzubereiten. Die Schülerinnen und Schüler haben in geeigneter Weise Aufzeichnungen zu führen; diese sind in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen auszuwerten. Die Schülerinnen und Schüler sind vor dem Beginn des Pflichtpraktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantin oder als Praktikant zu informieren und darauf hinzuweisen, dass sie sich bei Problemen auch an die Interessenvertretungen der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen wenden können. Die Lehrerinnen und Lehrer der entsprechenden Unterrichtsgegenstände sollen mit den Betrieben (Praxisstätten), in denen die Schülerinnen und Schüler ihre Praxis ableisten, Kontakt halten. Auslandspraktika sind in Hinblick auf (fremd)sprachliche Kompetenzen empfehlenswert, wobei vor allem die Eignung ausländischer Praxisstellen nach Möglichkeit zu überprüfen ist.
III. Unterrichtsprinzipien
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.
Diese Unterrichtsprinzipien sind insbesondere
– Entrepreneurship Education - Befähigung des Einzelnen zu Eigeninitiative und selbstständigem Denken und Handeln als Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, und auch als Konsumentin und Konsument, aktives und verantwortungsbewusstes Agieren und damit Wirtschaft und Gesellschaft mitgestalten,
– Wirtschaftserziehung und VerbraucherInnenbildung – kritisch reflexive Auseinandersetzung mit wesentlichen Themen der Wirtschaft,
– Umwelterziehung – Sensibilisierung für ökologische Anliegen und Erfordernisse unter Einbeziehung des Natur- und Umweltschutzes unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit,
– Politische Bildung – Erziehung zu einem demokratischen und gesamteuropäischen Denken sowie zur Weltoffenheit,
– Europapolitische Bildungsarbeit – Thematisierung aktueller europäischer Entwicklungen und Initiativen im Bildungsbereich (Bildungsprogramme, Qualifikationsrahmen, Anerkennungsrichtlinien, Qualitätssicherungsrahmen, Transparenzinstrumente),
– Gender Mainstreaming – Erziehung zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern,
– Medienbildung – Sensibilisierung für bewussten Umgang und kritische Auseinandersetzung mit Medien,
– Gesundheitserziehung – Erziehung zu gesundheitsbewusstem, eigenverantwortlichem Handeln.
IV. Stundentafel1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
| | | | Lehr-ver-pflich-tungs-gruppe |
A. | Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen | Wochenstunden Jahrgang | |
| | I. | II. | III. | IV. | V. | Summe |
A.1 | Stammbereich2 | | | | | | | |
1. | Persönlichkeit und Bildungskarriere | | | | | | 23 | |
1.1 | Religion Religion/Ethik11
| 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 | (III)III)/III |
1.2 | Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz | 2 | – | – | – | – | 2 | III |
1.3 | Business Behaviour | – | 1 | 1 | 1 | – | 3 | II |
1.4 | Bewegung und Sport | 2 | 2 | 2 | 1 | 1 | 8 | (IVa) |
2. | Sprachen und Kommunikation | | | | | | 40 | |
2.1 | Deutsch | 3 | 3 | 3 | 2 | 3 | 14 | (I) |
2.2 | Englisch einschließlich Wirtschaftssprache | 3 | 3 | 2 | 3 | 3 | 14 | I |
2.3 | Lebende Fremdsprache3 | 2 | 3 | 3 | 2 | 2 | 12 | (I) |
3. | Entrepreneurship – Wirtschaft und Management | | | | | | 54 | |
3.1 | Betriebswirtschaft | 3 | 3 | 3 | 3 | 2 | 14 | I |
3.2 | Unternehmensrechnung4 | 3 | 3 | 3 | 3 | 2 | 14 | I |
3.3 | Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies4 | – | 2 | 2 | 3 | 1 | 8 | I |
3.4 | Wirtschaftsinformatik | – | 1 | 2 | 2 | 1 | 6 | I |
3.5 | Officemanagement und angewandte Informatik4 | 2 | 2 | 2 | – | – | 6 | II |
3.6 | Recht | – | – | – | 3 | – | 3 | III |
3.7 | Volkswirtschaft | – | – | – | – | 3 | 3 | III |
4. | Gesellschaft und Kultur | | | | | | 12 | |
4.1 | Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte) | – | 1 | 2 | 2 | – | 5 | III |
4.2 | Geografie (Wirtschaftsgeografie) | 2 | 3 | – | – | – | 5 | III |
4.3 | Internationale Wirtschafts- und Kulturräume | – | – | – | – | 2 | 2 | III |
5. | Mathematik und Naturwissenschaften | | | | | | 23 | |
5.1 | Mathematik und angewandte Mathematik | 2 | 2 | 2 | 3 | 2 | 11 | I |
5.2 | Naturwissenschaften | 3 | 2 | 3 | 2 | – | 10 | III |
5.3 | Technologie, Ökologie und Warenlehre | – | – | – | – | 2 | 2 | III |
Wochenstundenzahl Stammbereich | 29 | 33 | 32 | 32 | 26 | 152 | |
A.2 | Schulautonomer Erweiterungsbereich5 | | | | | | | |
2.1 | Ausbildungsschwerpunkt6 7 | – | – | 2 | 2 | 2 | 6 | I |
2.2 | Seminar(e)8 | – | – | – | – | – | 0–18 | I/III9 |
A.3 | Verbindliche Übungen5 | – | – | – | – | – | 0–18 | I–III |
Gesamtwochenstundenzahl (max. 38 pro Jg.) | 29 | 33 | 34 | 34 | 28 | 158 | |
B. | Pflichtpraktikum | | | | | | 30010 | |
C. | Freigegenstände5 | | | | | | | |
D. | Unverbindliche Übungen5 | | | | | | | |
1. | Unterstützendes Sprachtraining Deutsch | 2 | 2 | 2 | – | – | 6 | III |
2. | Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen | 0–5 | 0–5 | 0–5 | – | – | 0–15 | IVa |
E. | Förderunterricht | | | | | | | |
| | | | | | | | |
___________________
… 9 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des V. Abschnittes schulautonom geändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.
3 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
4 Mit Computerunterstützung.
5 Schulautonome Festlegung gemäß den Bestimmungen des V. Abschnittes.
6 Der Lehrstoff der im Abschnitt VII, Unterabschnitt A.2 (Schulautonomer Erweiterungsbereich), angeführten wählbaren Ausbildungsschwerpunkte ist pro Jahrgang für jeweils zwei Wochenstunden konzipiert.
7 In Amtsschriften ist der schulautonom festgelegte Ausbildungsschwerpunkt bzw. sind die schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunkte anzuführen.
8 In Amtsschriften ist das schulautonom festgelegte Seminar bzw. sind die schulautonom festgelegten Seminare anzuführen.
9 Schulautonome Seminare mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt und Fremdsprachenseminare sind in Lehrverpflichtungsgruppe I, die übrigen Seminare in Lehrverpflichtungsgruppe III einzustufen.
10 Arbeitsstunden zu je 60 Minuten.
Stundentafel der Deutschförderklasse 11 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen
| Wochenstunden pro Semester
| Lehrverpflichtungsgruppen
|
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
| 20
| (I)
|
2. Religion
| 2
| (III)
|
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen1
| x2
| Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
|
Gesamtwochenstundenzahl
| x3
| |
Freigegenstände4
| | |
Unverbindliche Übungen4
| | |
| | |
Stundentafel der Deutschförderklasse
______________________________
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen | Wochenstunden pro Semester | Lehrverpflichtungsgruppen |
1. Deutsch in der Deutschförderklasse | 20 | (I) |
2. Religion | 2 | (III) |
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen1 | x2 | Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung |
Gesamtwochenstundenzahl | x3 | |
Freigegenstände4 | | |
Unverbindliche Übungen4 | | |
| | |
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übungen gemäß der Stundentafel der Handelsakademie; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übungen erfolgt durch die Schulleitung. ______________________________
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übungen gemäß der Stundentafel der Handelsakademie; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übungen erfolgt durch die Schulleitung.
3 2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen ergibt sich aus der Handelsakademie Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
4 Wie 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Handelsakademie.
V 4 Wie Stundentafel der Handelsakademie. Schulautonome Lehrplanbestimmungen
Allgemeine Bestimmungen V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen
Der Pflichtgegenstand Religion ist von schulautonomen Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen. Allgemeine Bestimmungen
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume Der Pflichtgegenstand Religion ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten. Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.
Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Handelsakademie zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben. Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.
Schulautonome Abweichungen von Bei Anwendung der Stundentafel schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Handelsakademie zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.
Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der fünf Cluster ist ein Gesamtausmaß Schulautonome Abweichungen von der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind: Stundentafel
1. Der Stammbereich ist in allen Parallelklassen gleich zu gestalten, sofern nicht die Profilbildung der Schule eine Abweichung erfordert. Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der fünf Cluster ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind:
2 1. Autonome Verschiebungen zwischen den Clustern sind nicht möglich. Der Stammbereich ist in allen Parallelklassen gleich zu gestalten, sofern nicht die Profilbildung der Schule eine Abweichung erfordert.
3 2. Anstelle des schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunktes können die für diesen vorgesehenen sechs Wochenstunden zur Erhöhung der Stundenanzahl der Pflichtgegenstände im Stammbereich verwendet werden. Autonome Verschiebungen zwischen den Clustern sind nicht möglich.
4 3. Pflichtgegenstände mit bis zu vier Gesamtwochenstunden dürfen um höchstens eine Wochenstunde und Pflichtgegenstände mit mehr als vier Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Wochenstunden schulautonom verändert werden. Innerhalb eines Clusters dürfen dabei höchstens drei Gesamtwochenstunden verändert werden. Das gilt nicht für den Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“, in dem nur eine Erhöhung der Gesamtwochenstunden um bis zu zwei Wochenstunden, welche aus dem Erweiterungsbereich zu entnehmen sind, in jedem Unterrichtsgegenstand dieses Clusters möglich ist. Anstelle des schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunktes können die für diesen vorgesehenen sechs Wochenstunden zur Erhöhung der Stundenanzahl der Pflichtgegenstände im Stammbereich verwendet werden.
5 4. Der Pflichtgegenstand „Mathematik und angewandte Mathematik“ ist ab dem ersten Jahrgang als Pflichtgegenstand zu führen. Pflichtgegenstände mit bis zu vier Gesamtwochenstunden dürfen um höchstens eine Wochenstunde und Pflichtgegenstände mit mehr als vier Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Wochenstunden schulautonom verändert werden. Innerhalb eines Clusters dürfen dabei höchstens drei Gesamtwochenstunden verändert werden. Das gilt nicht für den Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“, in dem nur eine Erhöhung der Gesamtwochenstunden um bis zu zwei Wochenstunden, welche aus dem Erweiterungsbereich zu entnehmen sind, in jedem Unterrichtsgegenstand dieses Clusters möglich ist.
6 5. Wird schulautonom in der Stundentafel bei einem Unterrichtsgegenstand mehr als eine Wochenstunde verändert, ist eine Anpassung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes vorzunehmen. Der Pflichtgegenstand „Mathematik und angewandte Mathematik“ ist ab dem ersten Jahrgang als Pflichtgegenstand zu führen.
7 6. Aus jedem Cluster, ausgenommen „Persönlichkeit und Bildungskarriere“, können bis zu drei Wochenstunden in den schulautonomen Erweiterungsbereich zugunsten weiterer im Abschnitt VII, Unterabschnitt A. 2. 1, vorgesehener Ausbildungsschwerpunkte zu je sechs Wochenstunden (zwei Wochenstunden pro Schulstufe) verschoben werden. Wird schulautonom in der Stundentafel bei einem Unterrichtsgegenstand mehr als eine Wochenstunde verändert, ist eine Anpassung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes vorzunehmen.
8 7. Seminare können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 18 Wochenstunden (eine oder zwei Wochenstunden pro Seminar) angeboten werden, wobei einem Kompetenzmodul gemäß dem VII. Abschnitt eine Wochenstunde entspricht. Seminare mit einer Wochenstunde (einem Kompetenzmodul) können ab dem II. Jahrgang mit zwei Wochenstunden in einem Semester geblockt werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches (bis zu zwölf Wochenstunden) zu reduzieren und/oder sechs Wochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden. Aus jedem Cluster, ausgenommen „Persönlichkeit und Bildungskarriere“, können bis zu drei Wochenstunden in den schulautonomen Erweiterungsbereich zugunsten weiterer im Abschnitt VII, Unterabschnitt A. 2. 1, vorgesehener Ausbildungsschwerpunkte zu je sechs Wochenstunden (zwei Wochenstunden pro Schulstufe) verschoben werden.
9 8. Verbindliche Übungen Seminare können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 18 Wochenstunden (eine oder zwei Wochenstunden pro Seminar) angeboten werden, wobei einem Kompetenzmodul gemäß dem VII. Abschnitt eine Wochenstunde entspricht. Seminare mit einer Wochenstunde (einem Kompetenzmodul) können ab dem II. Jahrgang mit zwei Wochenstunden in einem Semester geblockt werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches (bis zu zwölf Wochenstunden) zu reduzieren und/oder sechs Wochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.
10 9. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Religion“ ist nicht veränderbar. Verbindliche Übungen können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 18 Wochenstunden angeboten werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches (bis zu zwölf Wochenstunden) zu reduzieren und/oder sechs Wochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.
11 10. Der Pflichtgegenstand „Lebende Fremdsprache“ (mit Bezeichnung der Fremdsprache) kann auf bis zu sechs Gesamtwochenstunden reduziert werden. Mit dem frei werdenden Stundenausmaß können bis zu zwei weitere lebende Fremdsprachen vorgesehen werden. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Religion“ ist nicht veränderbar.
12 11. Im Pflichtgegenstand „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ darf im IV. Jahrgang die Wochenstundenzahl von drei nicht unterschritten werden. Der Pflichtgegenstand „Lebende Fremdsprache“ (mit Bezeichnung der Fremdsprache) kann auf bis zu sechs Gesamtwochenstunden reduziert werden. Mit dem frei werdenden Stundenausmaß können bis zu zwei weitere lebende Fremdsprachen vorgesehen werden.
13 12. Der Pflichtgegenstand „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ ist jedenfalls im II. Jahrgang vorzusehen. Im Pflichtgegenstand „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ darf im IV. Jahrgang die Wochenstundenzahl von drei nicht unterschritten werden.
14 13. Neue Pflichtgegenstände dürfen im Stammbereich nicht geschaffen werden, außer gemäß Z 11. Der Pflichtgegenstand „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ ist jedenfalls im II. Jahrgang vorzusehen.
15 14. Seminare, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können von den Schulen autonom, nach regionaler Notwendigkeit, geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen. Neue Pflichtgegenstände dürfen im Stammbereich nicht geschaffen werden, außer gemäß Z 11.
16 15. Im Falle der schulautonomen Festlegung des Ausbildungsschwerpunktes „Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)“ sind schulautonom ein den Ausbildungsziel der Handelsakademie entsprechendes Geschäftsfeld sowie die entsprechenden Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen. Seminare, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können von den Schulen autonom, nach regionaler Notwendigkeit, geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen.
Die Jahreswochenstundenzahl von 38 pro Jahrgang darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 168 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen. 16. Im Falle der schulautonomen Festlegung des Ausbildungsschwerpunktes „Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)“ sind schulautonom ein den Ausbildungsziel der Handelsakademie entsprechendes Geschäftsfeld sowie die entsprechenden Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen.
Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderung der Stundentafel) schulautonom festzulegen. Die Jahreswochenstundenzahl von 38 pro Jahrgang darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 168 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen.
Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (Content and Language Integrated Learning – CLILunter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderung der Stundentafel) schulautonom festzulegen.
Als fremdsprachlicher Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“) ab dem III. Jahrgang mindestens 72 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ in englischer Sprache zu unterrichten. Die Festlegung der Pflichtgegenstände und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (ArbeitsspracheContent and Language Integrated Learning – CLIL) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
VI. Lehrpläne für den Religionsunterricht Als fremdsprachlicher Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“) ab dem III. Jahrgang mindestens 72 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ in englischer Sprache zu unterrichten. Die Festlegung der Pflichtgegenstände und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
(Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949) VI. Lehrpläne für den Religionsunterricht
1. Katholischer Religionsunterricht (Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949)
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung 1. Katholischer Religionsunterricht
2. Evangelischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung 2. Evangelischer Religionsunterricht
3. Altkatholischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes geführt 3. Demgemäß ist der Lehrplan für den Altkatholischer Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
4 Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes geführt. Islamischer Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung 4. Islamischer Religionsunterricht
5. Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. 5. Israelitischer Religionsunterricht
6. Neuapostolischer Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 82/2006 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 108/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung 6. Neuapostolischer Religionsunterricht
7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 82/2006 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 108/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung 8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 225/2011 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 114/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung 9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
10. Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 225/2011 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 114/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung 10. Buddhistischer Religionsunterricht
11. Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung 11. Freikirchlicher Religionsunterricht
12. Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung 12. Alevitischer Religionsunterricht
VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung
Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern. VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände
A. Pflichtgegenstände Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern.
A.1 Stammbereich A. Pflichtgegenstände
1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE A.1 Stammbereich
Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“: 1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE
Der Cluster Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“, „Business Behaviour“ sowie „Bewegung und Sport“.:
1.1 Religion Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Ethik“, „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“, „Business Behaviour“ sowie „Bewegung und Sport“.
Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht) 1.1 Religion
1.2 Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht)
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): 1.1-1 ETHIK
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Schüler können Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
– ihre Stärken und Schwächen einschätzen, mit diesen umgehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur individuellen Weiterentwicklung einsetzen, Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
– die Bedeutung von Regeln erkennen, sich an deren Erstellung und Umsetzung aktiv beteiligen sowie deren Einhaltung reflektieren, In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
– eigene Lernprozesse organisieren, strukturieren und dokumentieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln, Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
– an sie gestellte Arbeitsaufträge erfassen, planen, durchführen und das Ergebnis evaluieren, Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
– Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die Entwicklungsphasen von Gruppen feststellen sowie unterschiedliche Rollen und Funktionen einnehmen das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– Konflikte identifizieren, ansprechen Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und Strategien bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Konfliktlösung anwenden, Lebenswelt zurück.
– mit anderen, persönlich und in digitalen Netzwerken, lösungsorientiert und wertschätzend kommunizieren, Zentrale fachliche Konzepte
– mit einer Gruppe und mit Menschen unterschiedlicher Charaktere adäquat in Beziehung treten und einen kooperativen Umgang pflegen, Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– sich selbst in der Öffentlichkeit positiv darstellen Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – bei individuellen Schwierigkeiten geeignete Beratungsstellen in Anspruch nehmen, personale Perspektive:
– gesellschaftliche Werte beschreiben Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und reflektieren gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Lehrstoff Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive:
Personale Kompetenz: Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
Stärken-/Schwächenanalyse, Selbst- und Fremdbild, Selbstwert, Selbstmotivation, Selbstwirksamkeit, Selbstreflexion, Feedback, Umgang mit Krisen Wirkmächtige Leitvorstellungen und Konflikten, Angebot Beratungsstellen Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
Soziale Kompetenz: Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
Erstellen und Einhalten von Regeln, auch Klassen- und Schulregeln, soziale Interaktion, persönliche und digitale Netzwerke, Gruppenprozesse, Rollen und Funktionen in Gruppen, Konfrontation und Kritik, Elemente einer positiven Kommunikation, Konfliktphasen und -bewältigung Didaktische Grundsätze
Methodenkompetenz Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
Lern- und Arbeitstechniken, Organisation des Lernumfeldes, Zeitmanagement und Kalenderführung, Informationsbeschaffung, situationsgerechtes Verhalten im schulischen Bereich Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften
Gesellschaftliche Mitgestaltung Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Verantwortung für die Gemeinschaft: Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Gesellschaftliche Unterschiede, kulturelle Vielfalt, Respekt und Akzeptanz, Werte und Wertewandel Diskursorientierung
1.3 Business Behaviour Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
II. Jahrgang: Diversitätsgebot
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Bildungs- und Lehraufgabe: Fachdidaktische Aufbereitung
Die Schülerinnen Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Schüler können Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
– die Charakteristika von Unternehmen Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und Branchen einschätzen ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
– die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale einschätzen und gestalten, Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
– die Angemessenheit ihres Verhaltens in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens einschätzen Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
– das eigene Pflichtpraktikum vorbereiten Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und organisieren differenzierter werden.
Lehrstoff: Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen
Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben Die Schülerinnen und Schüler können
Angeleitete Vorbereitung und Organisation des Pflichtpraktikums (Auswahl eines geeigneten Unternehmens, Erstellen von Bewerbungsunterlagen, Vorstellungsgespräch, Zeitmanagement), Dokumentation durch ein Portfolio – Situationen und Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
Bildungs- Analysieren und Lehraufgabe: Reflektieren
Die Schülerinnen und Schüler können
– Besprechungen vorbereiten, leiten ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und dokumentieren, Methoden erschließen und verfassen und
– Verkaufs- Wissen und Verhandlungstechniken anwenden, Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.
– Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren. Argumentieren und Urteilen
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Vorbereitung, Leitung und Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Produktpräsentationen – moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
III – Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Interagieren und Sich-Mitteilen
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – eigene Gedankengänge und Schüler können die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
– unterschiedliche Kundentypen klassifizieren Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit ihnen adäquat Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen,.
– sich auf die Besonderheiten verschiedener Kundengruppen einstellen, Handlungsoptionen entwickeln
– Verkaufsgespräche strukturiert Die Schülerinnen und kundenzentriert führen, Schüler können
– besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen, durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und ethisch reflektiert Stellung beziehen und
– Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung des Kundenstocks planen und durchführen die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.
Lehrstoff:
Kundentypen, Kundengruppen, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerde, Kundenberatung und Produktpräsentationen, auch in einer Fremdsprache Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.
6 In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- I. Jahrgang (1. und Lehraufgabe: 2. Semester)
Die Schülerinnen Grundlagen: Philosophische Ethik und Schüler können Menschenrechte
– Verkaufsgespräche Ethik und Produktpräsentationen in einer Fremdsprache durchführen Moral, Freiheit und Verantwortung;
– die Chancen und Schwierigkeiten vom Arbeiten und Studieren im Ausland abschätzen Grundrechte, Kinderrechte
– ihre Einstellung zur Verschiedenheit von Menschen analysieren und in ihrem Umgang berücksichtigen, Soziale Beziehungen
– Diversity Management im beruflichen Leben anwenden. Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur
Lehrstoff: Glück
Fachsprache für die Kundenberatung und Produktpräsentation in einer Fremdsprache, Formen der Verschiedenheit und deren gesellschaftliche Relevanz, Diversity-Management, Wohnen und Arbeiten im Ausland, Kulturschock und Reintegration Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
IV. Jahrgang Sucht und Selbstverantwortung
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft
Bildungs- Natur und Lehraufgabe: Wirtschaft
Die Schülerinnen Globale und Schüler können lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik
– Unterschiede in den Werten und Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen Religion und in ihr Verhaltensrepertoire einbauen, Weltanschauung
– Besprechungen Religionsgemeinschaften und Verhandlungen säkulare Weltanschauungen in einer Fremdsprache vorbereiten, leiten und dokumentieren. Österreich;
Lehrstoff: Religion und Staat
Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation in einer Fremdsprache II. Jahrgang:
8 3. Semester – Kompetenzmodul 8 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Prinzipien normativer Ethik
Die Schülerinnen und Schüler können Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
– die Tätigkeitsfelder und Anforderungen verschiedener Berufe unter Einbeziehung der Erfahrungen im Pflichtpraktikum beschreiben und mit den eigenen Fähigkeiten Medien und Erwartungen in Beziehung setzen, Kommunikation
– Entwicklungen am Arbeitsmarkt beobachten und für die Planung der eigenen Berufskarriere nutzen Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
– mit nationalen und internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen Judentum, Christentum, Islam
– geeignete Maßnahmen zur Erhaltung der Berufsfähigkeit ergreifen. Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Berufsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und -entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment in Beruf und Studium, Work-Life-Balance Umgang mit Tieren
Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum unter den Gesichtspunkten von Arbeitsplatzbeschreibung, Tätigkeitsfelder, Rechtsform, Organisation, Produktpalette, rechtliche Rahmenbedingungen des Dienstverhältnisses Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz
1.4 Bewegung und Sport Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 284/2006. Sex und Gender;
2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION Moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität; Reproduktion
Bildungsziele des Clusters „Sprachen Konflikte und Kommunikation“: Konfliktbewältigung
Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ und „Lebende Fremdsprache“. Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz
Die Schülerinnen und Schüler III. Jahrgang:
5. Semester – gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere, Kompetenzmodul 5:
– verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und Grundkonzepte der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben, Ethik
– können in der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister) Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
– können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik), Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten
– können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau B1 (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich Entwicklung und mündlich kommunizieren, aktuelle Situation;
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen Diversität und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz), Diskriminierung:
– können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen, Integration und Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen
– verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung Krankheit und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft Gesundheit, Ende des Lebens
– erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung. Ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen Identitäten und Schüler Moralentwicklung
– können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren, Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung
– können Gemeinsamkeiten mit Wirtschaft und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, Konsum
– können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln, Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren Fernöstliche Religionen und agieren. Weltanschauungen
Die Schülerinnen Glaubensgrundlagen und Schüler verfügen moralische Richtlinien im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus
– ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken, IV. Jahrgang:
– ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet Positionen und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, Begriffe der Ethik
– ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können, Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik
– eine klare, natürliche Aussprache Moral und Intonation. Recht
Die Schülerinnen Naturrecht und Schüler können in der Fertigkeit „Hören“ Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte
– die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird, Sport
– Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich und beruflichen Umfeld verstehen Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist, 8. Semester– Kompetenzmodul 8:
– audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte Religions- und Einstellung der Sprechenden. Moralkritik
Die Schülerinnen Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“ neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
– selbstständig lesen, Lesestil und –tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen Technik und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz, Wissenschaft
– Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus
– berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen, Schultypenspezifische Vertiefung
– komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9:
– die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist, 9. Semester:
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern Positionen und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist, Begriffe der Ethik
Fähigkeitenansatz – die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen gutes Leben, feministische Ethik
– aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- Krieg und adressatenadäquat reagieren, Frieden
– wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen, Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit
– ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen. Schultypenspezifische Vertiefung
Die Schülerinnen und Schüler können in In besonderer Weise ist auf die mit der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
– zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben, 10. Semester:
– in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen, Humanismus
– etwas klar beschreiben oder erzählen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details und Beispielen stützen Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
– eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind 1.2 Persönlichkeitsbildung und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren, soziale Kompetenz
– verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können. I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können in der Fertigkeit „Schreiben“ Lehraufgabe:
– strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- Die Schülerinnen und Nachteile verschiedener Optionen erläutern, Schüler können
– zusammenhängend ihre Stärken und klar verständlich schreiben Schwächen einschätzen, mit diesen umgehen und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung und der Gliederung in Absätze einhalten daraus gewonnenen Erkenntnisse zur individuellen Weiterentwicklung einsetzen,
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen Bedeutung von Regeln erkennen, sich an deren Erstellung und Adressaten beziehen Umsetzung aktiv beteiligen sowie deren Einhaltung reflektieren,
– berufliche Korrespondenz und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten. – eigene Lernprozesse organisieren, strukturieren und dokumentieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln,
Lebende Fremdsprache: – an sie gestellte Arbeitsaufträge erfassen, planen, durchführen und das Ergebnis evaluieren,
Die Schülerinnen – die Entwicklungsphasen von Gruppen feststellen sowie unterschiedliche Rollen und Schüler Funktionen einnehmen,
– können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren, – Konflikte identifizieren, ansprechen und Strategien der Konfliktlösung anwenden,
– können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, – mit anderen, persönlich und in digitalen Netzwerken, lösungsorientiert und wertschätzend kommunizieren,
– können kulturelle, gesellschaftliche, politische mit einer Gruppe und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich mit Menschen unterschiedlicher Charaktere adäquat in Beziehung treten und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln einen kooperativen Umgang pflegen,
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen selbst in der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren. Öffentlichkeit positiv darstellen,
Die Schülerinnen und Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über – bei individuellen Schwierigkeiten geeignete Beratungsstellen in Anspruch nehmen,
– einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können, gesellschaftliche Werte beschreiben und reflektieren.
– einen guten Grundwortschatz, Lehrstoff:
– ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B1 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können, Personale Kompetenz:
– eine verständliche Aussprache Stärken-/Schwächenanalyse, Selbst- und Fremdbild, Selbstwert, Selbstmotivation, Selbstwirksamkeit, Selbstreflexion, Feedback, Umgang mit Krisen und Konflikten, Angebot Beratungsstellen
– sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen zu realisieren und auf sie zu reagieren. Soziale Kompetenz:
Die Schülerinnen Erstellen und Schüler können Einhalten von Regeln, auch Klassen- und Schulregeln, soziale Interaktion, persönliche und digitale Netzwerke, Gruppenprozesse, Rollen und Funktionen in der Fertigkeit „Hören“ Gruppen, Konfrontation und Kritik, Elemente einer positiven Kommunikation, Konfliktphasen und -bewältigung
– den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen, sofern deutlich artikuliert und in Standardsprache gesprochen wird, Methodenkompetenz:
– verstehen, was in einem Alltagsgespräch gesagt wird, Lern- und Arbeitstechniken, Organisation des Lernumfeldes, Zeitmanagement und Kalenderführung, Informationsbeschaffung, situationsgerechtes Verhalten im schulischen Bereich
– das Wesentliche von kurzen und klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem beruflichen Bereich verstehen, wenn deutlich Gesellschaftliche Mitgestaltung und in Standardsprache gesprochen wird, Verantwortung für die Gemeinschaft:
– Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen. Gesellschaftliche Unterschiede, kulturelle Vielfalt, Respekt und Akzeptanz, Werte und Wertewandel
Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“ 1.3 Business Behaviour
– einen klar strukturierten und sprachlich nicht zu komplexen Text global verstehen, II. Jahrgang:
3. Semester – in Texten aus dem beruflichen Alltag wichtige Informationen auffinden und verstehen, Kompetenzmodul 3:
– in längeren Texten relevante Informationen auffinden, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug verstehen, um angemessen zu reagieren. Die Schülerinnen und Schüler können
Die Schülerinnen – die Charakteristika von Unternehmen und Schüler können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ Branchen einschätzen,
– Gespräche in vertrauten beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten und beenden, – die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale einschätzen und gestalten,
– sich aktiv an formellen und informellen Gesprächen und Diskussionen beteiligen. die Angemessenheit ihres Verhaltens in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens einschätzen,
Die Schülerinnen – das eigene Pflichtpraktikum vorbereiten und Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ organisieren.
– Erlebnisse, Sachverhalte und Abläufe im beruflichen Umfeld einfach, aber strukturiert beschreiben, erklären oder zusammenfassen, Lehrstoff:
– vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen zu einem vertrauten Thema vortragen. Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben
Die Schülerinnen Angeleitete Vorbereitung und Schüler können in der Fertigkeit „Schreiben“ Organisation des Pflichtpraktikums (Auswahl eines geeigneten Unternehmens, Erstellen von Bewerbungsunterlagen, Vorstellungsgespräch, Zeitmanagement), Dokumentation durch ein Portfolio
– Texte über Ereignisse, Erfahrungen und Erlebnisse verfassen, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– die eigene Meinung angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele Bildungs- und Begründungen illustrieren, Lehraufgabe:
– berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen, Die Schülerinnen und Schüler können
– einfache Präsentationen im beruflichen Bereich erstellen. Besprechungen vorbereiten, leiten und dokumentieren,
2.1 Deutsch – Verkaufs- und Verhandlungstechniken anwenden,
Didaktische Grundsätze: – Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Sprachbewusstsein“ und „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben. Lehrstoff:
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): Vorbereitung, Leitung und Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Produktpräsentationen
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Zuhören Bildungs- und Lehraufgabe:
– mündlichen Darstellungen folgen Die Schülerinnen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören. Schüler können
Bereich Sprechen – unterschiedliche Kundentypen klassifizieren und mit ihnen adäquat umgehen,
– Sprache situationsangemessen gebrauchen sich auf die Besonderheiten verschiedener Kundengruppen einstellen,
– Gespräche Verkaufsgespräche strukturiert und kundenzentriert führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in beruflichen Sprechsituationen anwenden.
Bereich Lesen – besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen,
– unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen, Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung des Kundenstocks planen und durchführen.
– Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden. Lehrstoff:
Bereich Schreiben Kundentypen, Kundengruppen, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerde, Kundenberatung und Produktpräsentationen, auch in einer Fremdsprache
6. Semester – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen, Kompetenzmodul 6:
– Texte adressatenadäquat formulieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten, Die Schülerinnen und Schüler können
– Schreiben als Hilfsmittel einsetzen Verkaufsgespräche und Produktpräsentationen in einer Fremdsprache durchführen, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – die Chancen und Schwierigkeiten vom Arbeiten und Studieren im Ausland abschätzen,
– Einblicke in unterschiedliche Kulturen ihre Einstellung zur Verschiedenheit von Menschen analysieren und Lebenswelten gewinnen in ihrem Umgang berücksichtigen,
– über Aspekte der eigenen Lebenswelt reflektieren Diversity Management im beruflichen Leben anwenden.
Bereich Sprachbewusstsein Lehrstoff:
– grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln Fachsprache für die Kundenberatung und Produktpräsentation in einer Fremdsprache, Formen der Orthographie Verschiedenheit und Zeichensetzung erkennen deren gesellschaftliche Relevanz, Diversity-Management, Wohnen und anwenden Arbeiten im Ausland, Kulturschock und Reintegration
– einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, IV. Jahrgang
– mit Fehlern konstruktiv umgehen und häufige Fehlerquellen erkennen 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Zuhören Die Schülerinnen und Sprechen: Schüler können
Aktives Zuhören – Unterschiede in Gesprächssituationen den Werten und bei der Rezeption von Medien Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in ihr Verhaltensrepertoire einbauen,
Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in der Standardsprache, Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur – Besprechungen und Verhandlungen in einer Fremdsprache vorbereiten, leiten und dokumentieren.
Sprechhandlungen Lehrstoff: Zusammenfassen, Präsentieren
Lesen: Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation in einer Fremdsprache
Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und Lesestrategien (punktuelles Lesen, kursorisches Lesen, Querlesen und Parallellesen), sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und -auswertung 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bereich Schreiben Bildungs- und Lehraufgabe:
Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überprüfen), informierende Die Schülerinnen und praxisbezogene Textsorten (Nacherzählung, Inhaltsangabe, Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Präsentationen), kreative Textformen Schüler können
Gestaltung – die Tätigkeitsfelder und Anforderungen verschiedener Berufe unter Einbeziehung der Texte Erfahrungen im Pflichtpraktikum beschreiben und mit informationstechnologischen Mitteln den eigenen Fähigkeiten und Erwartungen in Beziehung setzen,
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Beschreiben – Entwicklungen am Arbeitsmarkt beobachten und für die Planung der eigenen Berufskarriere nutzen, Berichten
Reflexion über gesellschaftliche Realität: – mit nationalen und internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen,
Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, Kulturportfolio – geeignete Maßnahmen zur Erhaltung der Berufsfähigkeit ergreifen.
Sprachbewusstsein Lehrstoff:
Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Berufsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und -entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment in Beruf und Studium, Work-Life-Balance
Schularbeiten: Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum unter den Gesichtspunkten von Arbeitsplatzbeschreibung, Tätigkeitsfelder, Rechtsform, Organisation, Produktpalette, rechtliche Rahmenbedingungen des Dienstverhältnisses
Zwei einstündige Schularbeiten 1.4 Bewegung und Sport
II. Jahrgang: Siehe BGBl. Nr. 37/1989 zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 284/2006.
3 2. Semester – Kompetenzmodul 3: SPRACHEN UND KOMMUNIKATION
Bildungs- Bildungsziele des Clusters „Sprachen und Lehraufgabe Kommunikation“:
Die Schülerinnen Der Cluster „Sprachen und Schüler können im Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ und „Lebende Fremdsprache“.
Bereich Zuhören Die Schülerinnen und Schüler
– mündlichen Darstellungen folgen gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen und diese verstehen nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere, indem sie Kerninformationen entnehmen.
Bereich Sprechen – verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben,
– Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren können in der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister),
– Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen. – können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik),
Bereich Lesen – können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau B1 (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren,
– Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen, – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz),
– sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen. – können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen,
Bereich Schreiben – verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft,
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und erkennen die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen, Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung.
– Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen, Englisch einschließlich Wirtschaftssprache:
– Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten. Die Schülerinnen und Schüler
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,
– unterschiedliche Kulturen können Gemeinsamkeiten mit und Lebenswelten beschreiben Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
– über Aspekte der Berufs- können kulturelle, gesellschaftliche, politische und Arbeitswelt reflektieren wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen. – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen im Bereich Sprachbewusstsein „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
– grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken,
– einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden, – ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen,
– Strategien zur Fehlervermeidung anwenden einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
Lehrstoff: – ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können,
Zuhören – eine klare, natürliche Aussprache und Sprechen: Intonation.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen Die Schülerinnen und bei Schüler können in der Rezeption von Medien Fertigkeit „Hören“
Grundlagen der Rhetorik wie Sprechtechnik, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien – die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird,
Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren – Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich und beruflichen Umfeld verstehen, Diskutieren
Lesen: – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist,
Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen – audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden.
Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Zusammenfassung, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog, Posting; Redigieren von Texten – selbstständig lesen, Lesestil und –tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz,
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Dokumentieren, Analysieren, Argumentieren – Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Reflexion über gesellschaftliche Realität: – berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen,
Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio – komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können.
Sprachbewusstsein: Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“
Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen – die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist,
Schularbeiten: – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist,
Eine zweistündige Schularbeit – die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren,
Bildungs- – wirksam und Lehraufgabe: fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen,
Die Schülerinnen – ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und Schüler können im zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen.
Bereich Zuhören Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen und Redeabsichten erkennen. – zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben,
Bereich Sprechen – in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen,
– Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- etwas klar beschreiben oder erzählen und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details und Feedback geben Beispielen stützen,
– Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen. – eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren,
Bereich Lesen – verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können.
– Texte formal Die Schülerinnen und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken Schüler können in der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen, Fertigkeit „Schreiben“
– sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen. – strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern,
Bereich Schreiben – zusammenhängend und klar verständlich schreiben und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung und der Gliederung in Absätze einhalten,
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen jeweiligen Adressateninnen und Adressaten beziehen,
– Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen berufliche Korrespondenz und geschlechtergerecht Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten.
– Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten. Lebende Fremdsprache:
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Die Schülerinnen und Schüler
– Einblicke in unterschiedliche Kulturen können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und Lebenswelten beschreiben auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,
– über Aspekte der Berufs- können Gemeinsamkeiten mit und Arbeitswelt reflektieren Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen, – können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
– den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht erkennen. – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen im Bereich Sprachbewusstsein „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können,
– einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprachen anwenden und Begriffe definieren; Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden guten Grundwortschatz,
– Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen. ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B1 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können,
Lehrstoff: – eine verständliche Aussprache,
Zuhören – sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen zu realisieren und Sprechen: auf sie zu reagieren.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen Die Schülerinnen und bei Schüler können in der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken Fertigkeit „Hören“
Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren – den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen, sofern deutlich artikuliert und in Standardsprache gesprochen wird,
Lesen: – verstehen, was in einem Alltagsgespräch gesagt wird,
Rezeption von literarischen Texten und Sachtexten, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien – das Wesentliche von kurzen und klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem beruflichen Bereich verstehen, wenn deutlich und in Standardsprache gesprochen wird,
Schreiben: – Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, Leserbrief, kreative Textformen, Redigieren eigener Die Schülerinnen und fremder Texte Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren – einen klar strukturierten und sprachlich nicht zu komplexen Text global verstehen, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: – in Texten aus dem beruflichen Alltag wichtige Informationen auffinden und verstehen,
Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst und Medien, literarisches Lernen durch die Auseinandersetzung mit ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio – in längeren Texten relevante Informationen auffinden, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen,
Sprachbewusstsein: – klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug verstehen, um angemessen zu reagieren.
Sprachstrukturen wie Satzarten Die Schülerinnen und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung Schüler können in der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“
Schularbeiten: – Gespräche in vertrauten beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten und beenden,
Eine zweistündige Schularbeit – sich aktiv an formellen und informellen Gesprächen und Diskussionen beteiligen.
III. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – Erlebnisse, Sachverhalte und Abläufe im beruflichen Umfeld einfach, aber strukturiert beschreiben, erklären oder zusammenfassen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen zu einem vertrauten Thema vortragen.
Die Schülerinnen und Schüler können im in der Fertigkeit „Schreiben“
Bereich Zuhören – Texte über Ereignisse, Erfahrungen und Erlebnisse verfassen,
– mündlichen Darstellungen folgen die eigene Meinung angemessen darstellen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel durch geeignete Beispiele und Redeabsichten erkennen. Begründungen illustrieren,
Bereich Sprechen – berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen,
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren, einfache Präsentationen im beruflichen Bereich erstellen.
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren. 2.1 Deutsch
Bereich Lesen Didaktische Grundsätze:
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren, Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Sprachbewusstsein“ und „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben.
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen. I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Bereich Schreiben Bildungs- und Lehraufgabe:
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen Die Schülerinnen und die Schreibhandlungen Schüler können im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen, Bereich Zuhören
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten. – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Sprechen
– unterschiedlich Kulturen und Lebenswelten beschreiben Sprache situationsangemessen gebrauchen,
– über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren Gespräche führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in beruflichen Sprechsituationen anwenden.
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen, Bereich Lesen
– den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bewerten. – unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen,
Bereich Sprachbewusstsein – Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden.
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, Bereich Schreiben
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen,
– Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen. Texte adressatenadäquat formulieren,
Lehrstoff: – Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten,
Zuhören und Sprechen: – Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren – Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten gewinnen, Moderieren
Lesen: – über Aspekte der eigenen Lebenswelt reflektieren.
Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien Bereich Sprachbewusstsein
Schreiben: – grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung erkennen und anwenden,
Prozessorientiertes Schreiben, informierende – einen umfassenden Wortschatz anwenden und meinungsbildende Textsorten wie Offener Brief, Kommentar, Textanalyse Begriffe definieren, Redigieren eigener und fremder Texte
Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren – mit Fehlern konstruktiv umgehen und häufige Fehlerquellen erkennen.
Reflexion über gesellschaftliche Realität Lehrstoff:
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik Zuhören und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio Sprechen:
Sprachbewusstsein: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in der Standardsprache, Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur
Schularbeiten Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Präsentieren
Eine zweistündige Schularbeit Lesen:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und Lesestrategien (punktuelles Lesen, kursorisches Lesen, Querlesen und Parallellesen), sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und -auswertung
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich Schreiben:
Die Schülerinnen Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Schüler können im Überprüfen), informierende und praxisbezogene Textsorten (Nacherzählung, Inhaltsangabe, Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Präsentationen), kreative Textformen
Bereich Zuhören Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen. Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Beschreiben, Berichten
Bereich Sprechen Reflexion über gesellschaftliche Realität:
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen, Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, Kulturportfolio
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen. Sprachbewusstsein:
Bereich Lesen Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Schularbeiten:
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Zwei einstündige Schularbeiten
Bereich Schreiben II. Jahrgang:
3. Semester – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Kompetenzmodul 3:
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen Bildungs- und geschlechtergerecht formulieren, Lehraufgabe:
– Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Zuhören
– unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben mündlichen Darstellungen folgen und analysieren diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen.
– über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren, Bereich Sprechen
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, – Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,
– den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien erkennen. – Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
Bereich Sprachbewusstsein Lesen
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen,
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen.
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen. Bereich Schreiben
Lehrstoff: – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen,
Zuhören und Sprechen: – Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen,
Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen – Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche moderieren Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Lesen: – unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben
Sicherung – über Aspekte der Lese- Berufs- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung) Arbeitswelt reflektieren, Informationsbeschaffung
Schreiben: – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Bereich Sprachbewusstsein
Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren – grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Reflexion über gesellschaftliche Realität: – einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio – Strategien zur Fehlervermeidung anwenden.
Sprachbewusstsein Lehrstoff:
Vertiefung der grammatischen, orthographischen Zuhören und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache Sprechen:
Schularbeiten: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien
Eine zweistündige Schularbeit Grundlagen der Rhetorik wie Sprechtechnik, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien
IV. Jahrgang: Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Lesen:
Bildungs- Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Lehraufgabe: Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen
Die Schülerinnen und Schüler können im Schreiben:
Bereich Zuhören Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Zusammenfassung, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog, Posting; Redigieren von Texten
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Dokumentieren, Analysieren, Argumentieren
Bereich Sprechen Reflexion über gesellschaftliche Realität:
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern, Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppenorientierung einsetzen. Sprachbewusstsein:
Bereich Lesen Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Schularbeiten:
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Eine zweistündige Schularbeit
Bereich Schreiben 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen Bildungs- und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Lehraufgabe:
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen Die Schülerinnen und geschlechtergerecht formulieren, Schüler können im
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten. Bereich Zuhören
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen und Redeabsichten erkennen.
– unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren, Bereich Sprechen
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, – Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben,
– über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren, – Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
– typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten. Bereich Lesen
Bereich Sprachbewusstsein – Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen.
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Bereich Schreiben
– Sprachmuster Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
Lehrstoff: – Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
Zuhören und Sprechen: – Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) nützen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumente abwägen, Argumentationsstrategien entwickeln Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren – Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben, Interpretieren
Lesen: – über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen,
Schreiben: – den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht erkennen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Erörterung, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Bereich Sprachbewusstsein
Schreibhandlungen: Analysieren, Erörtern, Argumentieren, Appellieren – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Reflexion über gesellschaftliche Realität: – einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprachen anwenden und Begriffe definieren; Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,
Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio – Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
Sprachbewusstsein Lehrstoff:
Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika Zuhören und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sprechen:
Schularbeiten: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lesen:
Bildungs- Rezeption von literarischen Texten und Lehraufgabe: Sachtexten, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien
Die Schülerinnen und Schüler können im Schreiben:
Bereich Zuhören Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, Leserbrief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Bereich Sprechen Reflexion über gesellschaftliche Realität:
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern, Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst und Medien, literarisches Lernen durch die Auseinandersetzung mit ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen. Sprachbewusstsein:
Bereich Lesen Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Schularbeiten:
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Eine zweistündige Schularbeit
Bereich Schreiben III. Jahrgang:
5. Semester – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Kompetenzmodul 5:
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen Bildungs- und geschlechtergerecht formulieren, Lehraufgabe:
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten Die Schülerinnen und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. Schüler können im
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Zuhören
– typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen mündlichen Darstellungen folgen und Intentionen erfassen diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen.
– zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen, Bereich Sprechen
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden, in unterschiedliche Kunstformen gewinnen unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren,
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen, – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.
– den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren. Bereich Lesen
Bereich Sprachbewusstsein – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen.
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Bereich Schreiben
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– innere und äußere Mehrsprachigkeit in Texte gemäß ihrer Bedeutung erfassen Funktion verfassen,
– die deutsche Sprache Texte redigieren, indem sie diese formal und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten inhaltlich bearbeiten.
Lehrstoff: Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Zuhören – unterschiedlich Kulturen und Sprechen: Lebenswelten beschreiben,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei – über Aspekte der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- Berufs- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen Arbeitswelt reflektieren, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen,
Lesen: – den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bewerten.
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung) Bereich Sprachbewusstsein
Schreiben: – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Prozessorientiertes Schreiben, informierende – Fachtermini text- und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, Meinungsrede, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.) situationsadäquat einsetzen, Redigieren eigener und fremder Texte
Schreibhandlungen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren – Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
Reflexion über gesellschaftliche Realität Lehrstoff:
Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst Zuhören und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio Sprechen:
Sprachbewusstsein: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen
Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren
Schularbeiten Lesen:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Schreiben:
9. Semester: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Offener Brief, Kommentar, Textanalyse, Redigieren eigener und fremder Texte
Bildungs- und Lehraufgabe Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren
Die Schülerinnen und Schüler können im Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Bereich Zuhören Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Sprachbewusstsein:
Bereich Sprechen Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern, Schularbeiten:
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen. Eine zweistündige Schularbeit
Bereich Lesen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen Bildungs- und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Lehraufgabe:
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- Die Schülerinnen und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Schüler können im
Bereich Schreiben Zuhören
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen mündlichen Darstellungen folgen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen.
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren, Bereich Sprechen
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.
– typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen, Bereich Lesen
– zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen, – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen, Bereich Schreiben
– den Kunst- Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Literaturbetrieb als Mittel die Schreibhandlungen im Sinne der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren. textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Bereich Sprachbewusstsein – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren,
– innere über Aspekte der Berufs- und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen Arbeitswelt reflektieren,
– die deutsche Sprache gesellschaftliche, politische und ihre Varietäten im Verhältnis wirtschaftliche Phänomene zu anderen Sprachen betrachten. Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,
Lehrstoff: – den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien erkennen.
Zuhören und Sprechen: Bereich Sprachbewusstsein
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Argumentieren
Lesen: – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten Lehrstoff:
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Offener Brief, Zusammenfassung, Kommentar, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen
Schreibhandlungen Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren Kommentieren, Gespräche moderieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen:
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung
Sprachbewusstsein Schreiben:
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Schularbeiten Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Reflexion über gesellschaftliche Realität:
10. Semester: Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Bildungs- und Lehraufgabe Sprachbewusstsein:
Die Schülerinnen Vertiefung der grammatischen, orthographischen und Schüler können im stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache
Bereich Zuhören Schularbeiten:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Eine zweistündige Schularbeit
Bereich Sprechen IV. Jahrgang:
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- Bildungs- und Kundenorientierung gezielt einsetzen. Lehraufgabe:
Bereich Lesen Die Schülerinnen und Schüler können im
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Bereich Zuhören
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Bereich Schreiben Sprechen
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppenorientierung einsetzen.
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. Bereich Lesen
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen, Bereich Schreiben
– durch die Beschäftigung Texte mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und Wirtschaftsfaktoren verstehen geschlechtergerecht formulieren,
– den Kunst- Texte redigieren, indem sie diese formal und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren inhaltlich bearbeiten.
Bereich Sprachbewusstsein Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten unterschiedliche Kulturen und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie Lebenswelten beschreiben und Zeichensetzung anwenden analysieren,
– Fachtermini text- gesellschaftliche, politische und situationsadäquat einsetzen wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen, – über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren,
– innere typische Merkmale von Gattungen und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen, Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten.
– die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten. Bereich Sprachbewusstsein
Lehrstoff: – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Zuhören – Fachtermini text- und Sprechen: situationsadäquat einsetzen,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
Sprechhandlungen Lehrstoff: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren, Präsentieren
Lesen Zuhören und Sprechen:
Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) nützen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumente abwägen, Argumentationsstrategien entwickeln
Schreiben Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Interpretieren
Prozessorientiertes Schreiben, Wiederholung relevanter informierender und meinungsbildender Textsorten, Redigieren eigener und fremder Texte Lesen:
Schreibhandlungen: Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung
Reflexion über gesellschaftliche Realität Schreiben:
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst und Kultur, Kulturportfolio Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Erörterung, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Sprachbewusstsein Schreibhandlungen: Analysieren, Erörtern, Argumentieren, Appellieren
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Schularbeiten: Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio
Eine dreistündige Schularbeit Sprachbewusstsein:
2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Didaktische Grundsätze Schularbeiten:
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne Eine zweistündige Schularbeit (Lebensbereichbei Bedarf dreistündig) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können.
I. Jahrgang (1. und 2 8. Semester) – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
– können einfache sprachliche Strukturen anwenden, Bereich Zuhören
– beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher mündlichen Darstellungen folgen und schriftlicher Kommunikation diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird, Bereich Sprechen
– verstehen einfache Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und kurze Alltagstexte abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
– können sich in einfachen routinemäßigen Sprachsituationen verständigen öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen.
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen, Bereich Lesen
– können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Erlebnisse und Erfahrungen berichten. – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
Lehrstoff: – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
Festigung aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Bereich Schreiben
Privater – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Öffentlicher Bereich: die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Alltagsleben, Schule, Umfeld, Freizeit und Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Gesundheit, Ferien – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und Feiertage geschlechtergerecht formulieren, Leben in der Gesellschaft
Beruflicher Bereich: – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
Übungsfirmenbezug (Junior-, Miniübungs- sowie Übungsfirma) Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Mündliche Kommunikation: – typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,
Domänenbezogenes monologisches – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und dialogisches Sprechen Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
Schriftliche Textsorten und –formate: – durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Notiz, Leaflet, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, private Einladung, Beschreibung, einfache Präsentation – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: – den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
Present Tenses, Past Tenses, Present Perfect Tenses, Past Perfect Tenses, Future Tenses, Modalverben, Passiv, Wortarten (Pronomen, Nomen, Adjektiv, Adverb, Präpositionen), Syntax Bereich Sprachbewusstsein
Schularbeiten: – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Zwei einstündige Schularbeiten – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
II. Jahrgang: – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,
Bildungs- – die deutsche Sprache und Lehraufgabe: ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– können einfache sprachliche Strukturen anwenden, Zuhören und Sprechen:
– beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und schriftlicher Kommunikation bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird, Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren
– verstehen Texte, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt, Lesen:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen geht, Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung)
– können sich in einfachen routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen verständigen, Schreiben:
– können Texte zu vertrauten Themen verfassen Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, Meinungsrede, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte
– können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten. Schreibhandlungen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren
Lehrstoff Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Festigung Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten Kultur, literarisches Lernen anhand folgender Domänen: von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio
Privater und Öffentlicher Bereich Sprachbewusstsein:
Ernährung, soziale Netzwerke, Leben in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen, interkulturelle Beziehungen Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Beruflicher Bereich Schularbeiten:
Erste Erfahrungen in der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung, Übungsfirmenbezug Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Mündliche Kommunikation V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen 9. Semester:
Schriftliche Textsorten Bildungs- und –formate Lehraufgabe:
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens Die Schülerinnen und Schüler können im
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: Bereich Zuhören
Konditionalsätze, Infinitivkonstruktionen, indirekte Rede – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Schularbeiten: Bereich Sprechen
Eine einstündige Schularbeit – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Lesen
Die Schülerinnen – sich kritisch mit literarischen Texten und Schüler Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– können grundlegende sprachliche Strukturen anwenden Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen, Bereich Schreiben
– kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Informationen austauschen die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und deutlich gesprochen wird geschlechtergerecht formulieren,
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen, – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten, – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren. durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
Lehrstoff: – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,
Festigung und kontinuierliche Progression in – den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
Privater und öffentlicher Bereich: Sprachbewusstsein
Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel, Ausbildung – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Beruflicher Bereich: – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation in der Übungsfirma, Strukturen einer Übungsfirma – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
Mündliche Kommunikation: – innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,
Domänenbezogenes monologisches – die deutsche Sprache und dialogisches Sprechen ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Schriftliche Textsorten und –formate Lehrstoff:
Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, erste routinemäßige schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage Zuhören und Angebot), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, einfache Anweisung, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens Sprechen:
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen
Gerundium, Partizipialkonstruktionen Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren
Schularbeiten Lesen:
Eine einstündige Schularbeit Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten
III. Jahrgang Schreiben:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Offener Brief, Zusammenfassung, Kommentar, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Bildungs- und Lehraufgabe Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Die Schülerinnen und Schüler Reflexion über gesellschaftliche Realität:
– beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen gut Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation, Sprachbewusstsein:
– verstehen alltägliche und vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird, Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen, Schularbeiten:
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz, 10. Semester:
– bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche Bildungs- und schriftliche Kommunikation, Lehraufgabe:
– können in einer kurzen und vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag Die Schülerinnen und ihrer Ausbildung vorstellen, Schüler können im
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben, Bereich Zuhören
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- mündlichen Darstellungen folgen und situationsadäquat reagieren diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Lehrstoff: Bereich Sprechen
Festigung – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und kontinuierliche Progression minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
Privater – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Öffentlicher Bereich: Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen.
Diversität in der Gesellschaft, Tourismus, Medien Bereich Lesen
Beruflicher Bereich: – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
Mündliche Kommunikation: Bereich Schreiben
Domänenbezogenes monologisches – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und dialogisches Sprechen die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Schriftliche Textsorten – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und –formate: geschlechtergerecht formulieren,
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Rundschreiben, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Festigung – typische Merkmale von Gattungen und Erweiterung, situations- Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Intentionen erfassen,
Schularbeiten: – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,
Bildungs- – den Kunst- und Lehraufgabe: Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
Die Schülerinnen und Schüler Bereich Sprachbewusstsein
– beherrschen ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen, – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
– verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert innere und klar strukturiert ist äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,
– verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise deutsche Sprache und ihre Varietäten im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet, Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
– verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen, Lehrstoff:
– verstehen berufsbezogene Standardsituationen Zuhören und berufsbezogene Korrespondenz, Sprechen:
– können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen, Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren, Präsentieren
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen. Lesen:
Lehrstoff: Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Schreiben:
Privater Prozessorientiertes Schreiben, Wiederholung relevanter informierender und Öffentlicher Bereich: meinungsbildender Textsorten, Redigieren eigener und fremder Texte
Politik und Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen Schreibhandlungen: Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Beruflicher Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Übungsfirmenbezug Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst und Kultur, Kulturportfolio
Mündliche Kommunikation Sprachbewusstsein:
Domänenbezogenes monologisches Sicherung der grammatischen, orthographischen und dialogisches Sprechen stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Schriftliche Textsorten und –formate Schularbeiten:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), E-Mail, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, einfache Broschüre, Blog Eine dreistündige Schularbeit
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: 2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Didaktische Grundsätze:
Schularbeiten: Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können.
Eine einstündige Schularbeit I. Jahrgang (bei Bedarf zweistündig1. und 2. Semester):
IV. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- und Lehraufgabe: – können einfache sprachliche Strukturen anwenden,
Die Schülerinnen – beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und Schüler schriftlicher Kommunikation,
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein, – verstehen einfache, alltägliche und vertraute mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,
– beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen verstehen einfache und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen kurze Alltagstexte,
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll sich in einfachen routinemäßigen Sprachsituationen verständigen,
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen,
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht, – können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Erlebnisse und Erfahrungen berichten.
– verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, Lehrstoff:
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Festigung aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren Privater und Empfehlungen abgeben, Öffentlicher Bereich:
– können vorbereitete Präsentationen durchführen Alltagsleben, Schule, Umfeld, Freizeit und auf Fragen reagieren Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Gesundheit, Ferien und Feiertage, Leben in der Gesellschaft
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen, Beruflicher Bereich:
– können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren. Übungsfirmenbezug (Junior-, Miniübungs- sowie Übungsfirma)
Lehrstoff Mündliche Kommunikation:
Festigung Domänenbezogenes monologisches und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: dialogisches Sprechen
Privater Schriftliche Textsorten und Öffentlicher Bereich –formate:
Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessenvertretungen, humanitäre Organisationen) Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Notiz, Leaflet, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, private Einladung, Beschreibung, einfache Präsentation
Beruflicher Bereich Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Entrepreneurship, Nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen Present Tenses, Past Tenses, Present Perfect Tenses, Past Perfect Tenses, Future Tenses, Modalverben, Passiv, Wortarten (Pronomen, Nomen, Adjektiv, Adverb, Präpositionen), Syntax
Mündliche Kommunikation Schularbeiten:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Zwei einstündige Schularbeiten
Schriftliche Textsorten und –formate II. Jahrgang:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Memo, Notiz, Proposal, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Leaflet, Hand-out, Erstellen eines Fragebogens, Blog 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Bildungs- und Lehraufgabe:
Festigung und Erweiterung, situations- Die Schülerinnen und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Schüler
Schularbeiten: – können einfache sprachliche Strukturen anwenden,
Eine zweistündige Schularbeit – beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation,
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,
Bildungs- und Lehraufgabe: – verstehen Texte, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt,
Die Schülerinnen – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und Schüler direkten Austausch von Informationen geht,
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen sich in einfachen routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen verständigen,
– verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz können Texte zu vertrauten Themen verfassen,
– können komplexere grammatische Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen dürfen, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, – können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten.
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht, Lehrstoff:
– verstehen Sachtexte Festigung und Texte zu allgemeinen Themen, kontinuierliche Progression in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Privater und Öffentlicher Bereich:
– können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren Ernährung, soziale Netzwerke, Leben in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen, interkulturelle Beziehungen
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen, Beruflicher Bereich:
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, Erste Erfahrungen in der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung, Übungsfirmenbezug
– können vorbereitete Präsentationen durchführen und spontan auf Fragen reagieren, Mündliche Kommunikation:
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen Domänenbezogenes monologisches und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden. dialogisches Sprechen
Lehrstoff Schriftliche Textsorten und –formate:
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens
Privater und Öffentlicher Bereich Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility Konditionalsätze, Infinitivkonstruktionen, indirekte Rede
Beruflicher Bereich Schularbeiten:
Bankwesen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse, Karriere und Karriereplanung (Letter of Motivation), Corporate Blogs Eine einstündige Schularbeit
Mündliche Kommunikation 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Domänenbezogenes monologisches Bildungs- und dialogisches Sprechen Lehraufgabe:
Schriftliche Textsorten Die Schülerinnen und –formate: Schüler
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), E-Mail, Memo, Notiz, Präsentation, Report, Artikel, Kommentar – können grundlegende sprachliche Strukturen anwenden, Erstellen von Werbematerialien wie Leaflet
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: – beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen,
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache – kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen,
Schularbeiten: – verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen,
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte,
9. Semester: – verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz,
Bildungs- – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Lehraufgabe: Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten,
Die Schülerinnen und Schüler – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren.
– beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern, Lehrstoff:
– beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten Festigung und kontinuierliche Progression in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– beherrschen die Grammatik gut Privater und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen, öffentlicher Bereich:
– verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird, Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel, Ausbildung
– verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, Beruflicher Bereich:
– verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind, Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation in der Übungsfirma, Strukturen einer Übungsfirma
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Mündliche Kommunikation:
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen, Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
– können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben Schriftliche Textsorten und spontan auf Nachfragen reagieren, –formate:
– können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- Aufbau und situationsadäquat reagieren Layout eines Geschäftsbriefes, erste routinemäßige schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage und Angebot), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, einfache Anweisung, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden. Gerundium, Partizipialkonstruktionen
Lehrstoff Schularbeiten:
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Eine einstündige Schularbeit
Privater und Öffentlicher Bereich III. Jahrgang:
Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Beruflicher Bereich Bildungs- und Lehraufgabe:
Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, unregelmäßiger Geschäftsfall Die Schülerinnen und Schüler
Mündliche Kommunikation: – beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen gut,
Domänenbezogenes monologisches – beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und dialogisches Sprechen routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation,
Schriftliche Textsorten – verstehen alltägliche und –formate: vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Presseaussendung, Kommentar, Report, Artikel, Rundschreiben, Werbetexte, Corporate Blogs – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen,
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: – verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen,
Festigung und Erweiterung – verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Schularbeiten: – bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche und schriftliche Kommunikation,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – können in einer kurzen und vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag und ihrer Ausbildung vorstellen,
10. Semester: – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben,
Bildungs- – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und Lehraufgabe: situationsadäquat reagieren.
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken Festigung und etwas zu erörtern, kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten Privater und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, Öffentlicher Bereich:
– beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen, Diversität in der Gesellschaft, Tourismus, Medien
– verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird, Beruflicher Bereich:
– verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken
– verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind, Mündliche Kommunikation:
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen, Schriftliche Textsorten und –formate:
– können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren, Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Rundschreiben, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf
– können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden. Schularbeiten:
Lehrstoff: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Festigung der Fertigkeiten anhand folgender Domänen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Privater Bildungs- und Öffentlicher Bereich Lehraufgabe:
Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler Die Schülerinnen und internationaler Ebene Schüler
Beruflicher Bereich: – beherrschen ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen,
Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland – beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können,
Mündliche Kommunikation: – können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
Domänenbezogenes monologisches – verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und dialogisches Sprechen die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist,
Schriftliche Textsorten und –formate: – verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet,
Festigung der schriftlichen Textsorten – verstehen unkomplizierte Sachtexte und -formate Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen,
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: – verstehen berufsbezogene Standardsituationen und berufsbezogene Korrespondenz,
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache – können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen,
Schularbeiten: – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen.
2.3 Lebende Fremdsprache Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (Lebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- Privater und Erfahrungswelt von Jugendlichen ist zu berücksichtigen. Die im Übungsfirmenunterricht erworbenen Kompetenzen sind im Fremdsprachenunterricht in der beruflichen Domäne einzusetzen. Öffentlicher Bereich:
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Schülerinnen und Schüler ausreichende sprachliche Mittel erwerben, um sich in vertrauten Situationen angemessen und ausreichend korrekt verständigen zu können. Dabei können Fehler vorkommen, aber es bleibt klar, was ausgedrückt wird. Politik und Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen
Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Schulpartnerschaften, internationale Projekte, Praktika, Projektwochen usw. gefördert werden. Beruflicher Bereich:
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Übungsfirmenbezug
Bildungs- und Lehraufgabe Mündliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Domänenbezogenes monologisches und Schüler dialogisches Sprechen
– verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam Schriftliche Textsorten und deutlich gesprochen wird, –formate:
– verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.), Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), E-Mail, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, einfache Broschüre, Blog
– verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– können elementare Informationen über sich und andere schriftlich Festigung und mündlich weitergeben Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– können elementare sprachliche Strukturen anwenden, Schularbeiten:
– können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen. IV. Jahrgang:
Lehrstoff 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ Bildungs- und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen Lehraufgabe:
Privater Die Schülerinnen und Öffentlicher Bereich, Bildung: Schüler
Themen aus dem Umfeld wie Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Schule, Berufe, Freizeit, Hobbys und Vorlieben, Wohnen und Umgebung, Einkaufen, Essen und Trinken, Tagesablauf – können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein,
Mündliche Kommunikation: – beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen,
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen – können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
Schriftliche Textsorten und –formate: – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und Notizen – verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
Schularbeiten: – verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Zwei einstündige Schularbeiten – verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
II. Jahrgang: – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren,
Bildungs- – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Lehraufgabe: Berufswelt verfassen,
Die Schülerinnen – können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und Schüler situationsadäquat reagieren.
– verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird, Lehrstoff:
– verstehen einfache Anleitungen und Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails, Postings, Festigung und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen, kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– können einfache Informationen über sich und andere in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen Privater und wiedergeben, Öffentlicher Bereich:
– können Gegenwärtiges und Vergangenes Diversität in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessenvertretungen, humanitäre Organisationen)
– können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden, Beruflicher Bereich:
– können einfache sprachliche Strukturen anwenden Entrepreneurship, Nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen
– können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden. Mündliche Kommunikation:
Lehrstoff: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Festigung Schriftliche Textsorten und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen –formate:
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Memo, Notiz, Proposal, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Leaflet, Hand-out, Erstellen eines Fragebogens, Blog
Vertiefung der im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Bekleidung und Aussehen Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Mündliche Kommunikation: Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Schularbeiten:
Schriftliche Textsorten und –formate: Eine zweistündige Schularbeit
Einfache Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken) 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine einstündige Schularbeit Die Schülerinnen und Schüler
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen,
Bildungs- – verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen und Lehraufgabe: grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz,
Die Schülerinnen und Schüler – können komplexere grammatische Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen dürfen, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
– verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf Tonträgern, wenn klar und deutlich gesprochen wird, – verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
– verstehen im Großen und Ganzen kurze einfache Briefe, Karten, E-Mails, SMS, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, besonders wenn Bilder dabei helfen, – verstehen Sachtexte und Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
– können über einige Themen des täglichen Leben in mehreren Sätzen Auskunft geben verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
– können über Gegenwärtiges, Vergangenes auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und Zukünftiges sprechen situationsadäquat reagieren,
– können mit einem begrenzten Wortschatz und einfachen Satzmustern kurze routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen, zusammenhängende Texte zu Themen des unmittelbaren Alltags verfassen.
Lehrstoff: – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Festigung – können vorbereitete Präsentationen durchführen und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: spontan auf Fragen reagieren,
Privater – können klare und Öffentlicher Bereich, Bildung: strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden.
Vertiefung der im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von, Einkaufen, Körper und Aussehen, Verkehrsmittel, Reisen Lehrstoff:
Erlebnisse Festigung und Erfahrungen kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Mündliche Kommunikation Privater und Öffentlicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches Gesellschaftliche Entwicklungen und dialogisches Sprechen Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility
Schriftliche Textsorten und –formate Beruflicher Bereich:
Einfache Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, Notizen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften) Bankwesen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse, Karriere und Karriereplanung (Letter of Motivation), Corporate Blogs
Schularbeiten Mündliche Kommunikation:
Eine einstündige Schularbeit Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
III. Jahrgang Schriftliche Textsorten und –formate:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), E-Mail, Memo, Notiz, Präsentation, Report, Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien wie Leaflet
Bildungs- und Lehraufgabe Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Die Schülerinnen Festigung und Schüler Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– verstehen Gespräche über vertraute Themen und auch Einzelheiten in einfachen Texten, wenn das Thema bekannt ist und langsam und deutlich gesprochen wird, Schularbeiten:
– verstehen einfache Texte, wenn das Thema vertraut ist und können einfachen Alltags- und Sachtexten, die sich auf vertraute Situationen beziehen, die wichtigsten Informationen entnehmen, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– können sich in einfachen routinemäßigen Situationen in privaten wie berufsrelevanten Bereichen verständigen, wenn es um einen direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten handelt, V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– können eine einfache Geschichte verfassen, wenn Stichwörter und Bilder helfen, 9. Semester:
– können mit einem begrenzten Wortschatz zu vertrauten Themen kurze, zusammenhängende Texte verfassen, Ereignisse, vergangene Handlungen und Erfahrungen beschreiben Bildungs- und dabei einfache Strukturen korrekt verwenden. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Festigung – beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: – beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
Leben in der Gesellschaft, Schule, Berufe, Freizeit und Hobbys, Körper, Gesundheit und Aussehen, Verkehrsmittel, Reisen – beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,
Erlebnisse und Erfahrungen – verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,
Medien – verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Beruflicher Bereich: – verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,
Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit – verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Reservierungen)
Mündliche Kommunikation: – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
Domänenbezogenes monologisches – können eine klare und dialogisches Sprechen systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,
Schriftliche Textsorten – können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und –formate: situationsadäquat reagieren,
Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften) – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Schularbeiten: – können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Lehrstoff:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Bildungs- Privater und Lehraufgabe Öffentlicher Bereich:
Die Schülerinnen und Schüler Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations
– verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen und Arbeitsabläufen folgen, Beruflicher Bereich:
– verstehen einfache Sachtexte, wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen und einfache berufliche Standardkorrespondenz, die einem häufig verwendeten Schema folgt und sich auf vertraute Situationen bezieht, Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, unregelmäßiger Geschäftsfall
– können an einfachen kurzen Gesprächen oder Interviews teilnehmen, Interesse dafür ausdrücken, was jemand sagt, zustimmen, widersprechen und andere Vorschläge machen sowie Vereinbarungen treffen, Mündliche Kommunikation:
– können Ratschläge annehmen Domänenbezogenes monologisches und erteilen, Einladungen annehmen oder ablehnen, dialogisches Sprechen
– können über Pläne, Ereignisse und Vorfälle schriftlich Schriftliche Textsorten und mündlich berichten, –formate:
– können kurze Ausschnitte aus gelesenen Texten in einfachen Sätzen wiedergeben Standardmäßige Geschäftskorrespondenz, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Presseaussendung, Kommentar, Report, Artikel, Rundschreiben, Werbetexte, Corporate Blogs
– können mit einem ausreichend großen Wortschatz und relativ einfachen Strukturen vertraute Themen routinemäßig erledigen und einfache, konkrete Bedürfnisse erfüllen, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben. Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Lehrstoff Schularbeiten:
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: 10. Semester:
Leben in der Gesellschaft, Schule, Berufe, Reisen Bildungs- und Lehraufgabe:
Erlebnisse Die Schülerinnen und Erfahrungen, Pläne Schüler
Medien – beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
Beruflicher Bereich: – beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Arbeitswelt (Bewerbung, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung), Geschäftsreise – beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,
Mündliche Kommunikation: – verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,
Domänenbezogenes monologisches – verstehen Texte über allgemeine und dialogisches Sprechen berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Schriftliche Textsorten – verstehen anspruchsvollere Sachtexte und –formate: entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,
Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Artikel in Zeitschriften, Internetseiten) – verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, einfache berufliche Mails und Briefe
Schularbeiten: – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,
IV. Jahrgang: – können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Bildungs- – können klare und Lehraufgabe: strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– verstehen Fragen und Auskünfte zu verschiedenen Themen des Alltags und beruflichen Umfelds, mit denen sie gut vertraut sind sowie Geschichten und Erzählungen aus dem Alltag und beruflichen Umfeld, wenn es sich um vertraute Themenbereiche handelt und deutlich gesprochen wird, Festigung der Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– verstehen im Großen und Ganzen Texte, in denen Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden Privater und Texte aus dem beruflichen Alltag, wenn es um vertraute Themen geht, Öffentlicher Bereich:
– können mit einfachen Mitteln vertraute Gegenstände im beruflichen Bereich kurz beschreiben Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler und vergleichen, internationaler Ebene
– können kurze eingeübte Präsentationen vortragen und einige einfache Nachfragen dazu beantworten, Beruflicher Bereich:
– können über ein reales oder fiktives Ereignis berichten, ausführliche Briefe und E-Mails schreiben und darin auch über Ereignisse, Erfahrungen und Gefühle berichten und Vermutungen äußern, Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden, Mündliche Kommunikation:
– können in einfachen Gesprächen zwischen zwei Personen die Rolle der Sprachmittlerin Domänenbezogenes monologisches und des Sprachmittlers übernehmen. dialogisches Sprechen
Lehrstoff Schriftliche Textsorten und –formate:
Festigung der schriftlichen Textsorten und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: -formate
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Freizeit und Feste, Hobbys und Vorlieben, Wohnen und Umwelt, Bekleidung und Mode, Gesundheit und Ernährung Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Erlebnisse und Erfahrungen Schularbeiten:
Vorfälle, Pläne Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Medien und Werbung 2.3 Lebende Fremdsprache
Beruflicher Bereich Didaktische Grundsätze:
Informationsbeschaffung über Firmen, Produkte, Geschäftskonditionen, Arbeitswelt und Büroroutine, Geschäftsreise Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (Lebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- und Erfahrungswelt von Jugendlichen ist zu berücksichtigen. Die im Übungsfirmenunterricht erworbenen Kompetenzen sind im Fremdsprachenunterricht in der beruflichen Domäne einzusetzen.
Mündliche Kommunikation: Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Schülerinnen und Schüler ausreichende sprachliche Mittel erwerben, um sich in vertrauten Situationen angemessen und ausreichend korrekt verständigen zu können. Dabei können Fehler vorkommen, aber es bleibt klar, was ausgedrückt wird.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Schulpartnerschaften, internationale Projekte, Praktika, Projektwochen usw. gefördert werden.
Schriftliche Textsorten I. Jahrgang (1. und –formate 2. Semester):
Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Artikel in Zeitschriften Bildungs- und Internetblogs Lehraufgabe:
Anfrage, Memo, Präsentationen, Reservierung, Mail, Rundschreiben, Einladung, Telefonnotizen Die Schülerinnen und Schüler
Schularbeiten: – verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird,
Eine zweistündige Schularbeit – verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.),
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
Bildungs- – können elementare Informationen über sich und Lehraufgabe: andere schriftlich und mündlich weitergeben,
Die Schülerinnen und Schüler – können elementare sprachliche Strukturen anwenden,
– verstehen in Gesprächen in direktem Kontakt und in den Medien das Wichtigste über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird, und können dabei Fakten ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Meinungen von Sprechern unterscheiden, wenn dies deutlich zum Ausdruck gebracht wird Bedürfnisse konkreter Art anwenden,
– verstehen klar strukturierte Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, – können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
– können einfachen Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln, die klar gegliedert sind, die wichtigsten Informationen entnehmen, Lehrstoff:
– können über vertraute Themen auch Gefühle ausdrücken und auf Gefühlsäußerungen reagieren Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
– können ohne Vorbereitung zu vertrauten Themen Fragen stellen oder beantworten sowie ihre Meinung sagen Privater und begründen Öffentlicher Bereich, Bildung:
– können Pläne, Ziele, Träume, Hoffnungen, Wünsche, Annahmen beschreiben, Themen aus dem Umfeld wie Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Schule, Berufe, Freizeit, Hobbys und Vorlieben, Wohnen und Umgebung, Einkaufen, Essen und Trinken, Tagesablauf
– können Vorhaben, Termine und Treffen vereinbaren, Mündliche Kommunikation:
– können Diagramme, Umfrageergebnisse beschreiben, Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
– können über ein reales oder fiktives Ereignis berichten, ausführliche auch berufsbezogene Briefe Schriftliche Textsorten und E-Mails schreiben. –formate:
Lehrstoff: Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und Notizen
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Schularbeiten:
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: Zwei einstündige Schularbeiten
Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Umwelt und Lebensqualität, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen II. Jahrgang:
Beruflicher Bereich 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte Bildungs- und Dienstleistungen Lehraufgabe:
Mündliche Kommunikation: Die Schülerinnen und Schüler
Domänenbezogenes monologisches – verstehen Fragen und dialogisches Sprechen Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird,
Schriftliche Textsorten – verstehen einfache Anleitungen und –formate: Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails, Postings, und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen,
Kommunikation – können einfache Informationen über sich und andere in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Erlebnisbericht einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben, Beschreibung von Infografiken usw.
Anfrage, Angebot, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben usw.), Beschreibung von Infografiken – können Gegenwärtiges und Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben, Memo
Schularbeiten: – können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden,
Eine zweistündige Schularbeit – können einfache sprachliche Strukturen anwenden,
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Festigung und Lehraufgabe kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Die Schülerinnen Privater und Schüler Öffentlicher Bereich, Bildung:
– verstehen umfassendere Anweisungen, Fragen, Auskünfte in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen die wesentlichen Punkte in Medien über aktuelle Ereignisse, Vertiefung der im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Bekleidung und Aussehen
– können Informationen in verschiedenen längeren Texten oder Textteilen finden, die sie brauchen, um im privaten und beruflichen Alltag bestimmte Aufgaben zu lösen und in klar strukturierten argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen, Mündliche Kommunikation:
– können zu vertrauten beruflichen Themen die eigene Meinung einbringen und auf einfache Art begründen, Vor- und Nachteile eines Sachverhalts angeben, zustimmen oder widersprechen Domänenbezogenes monologisches und andere Vorschläge einbringen, dialogisches Sprechen
– können eine Rolle übernehmen Schriftliche Textsorten und dabei einen Standpunkt vertreten, der nicht ihrer eigenen Meinung entspricht, –formate:
– können im privaten wie beruflichen Bereich Arbeitsabläufe, Sachverhalte usw. detailliert beschreiben, ein berufliches Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden, Einfache Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken)
– können Präsentationen über Firmen, Produkte, Arbeitsabläufe usw. halten und ihnen folgen, Schularbeiten:
– können detaillierte zusammenhängende Texte in verschiedenen Textsorten zu einer Reihe von Themen verfassen, die vertraut oder von Interesse sind. Eine einstündige Schularbeit
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Festigung Bildungs- und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Lehraufgabe:
Privater Die Schülerinnen und Öffentlicher Bereich, Bildung: Schüler
Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Umwelt und Lebensqualität, Mode, Gesundheit und Ernährung, Erlebnisse und Erfahrungen, Vorfälle, Beschwerden, Pläne, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen – verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf Tonträgern, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
Beruflicher Bereich: – verstehen im Großen und Ganzen kurze einfache Briefe, Karten, E-Mails, SMS, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, besonders wenn Bilder dabei helfen,
Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen – können über einige Themen des täglichen Leben in mehreren Sätzen Auskunft geben, Messeteilnahme
Mündliche Kommunikation: – können über Gegenwärtiges, Vergangenes und Zukünftiges sprechen,
Domänenbezogenes monologisches – können mit einem begrenzten Wortschatz und dialogisches Sprechen einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu Themen des unmittelbaren Alltags verfassen.
Schriftliche Textsorten und –formate Lehrstoff:
Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Leserbrief, Artikel, Anzeigen Festigung und Inserate, Erlebnisbericht, Beschreibung von Infografiken usw. kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben usw.), Beschreibung von Infografiken, Bericht, Memo Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Schularbeiten: Vertiefung der im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von, Einkaufen, Körper und Aussehen, Verkehrsmittel, Reisen
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Erlebnisse und Erfahrungen
10. Semester Mündliche Kommunikation:
Bildungs- Domänenbezogenes monologisches und Lehraufgabe: dialogisches Sprechen
Die Schülerinnen Schriftliche Textsorten und Schüler –formate:
– verstehen umfassendere Anweisungen, Fragen, Auskünfte in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen die wesentlichen Punkte in Medien über aktuelle Ereignisse, Einfache Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, Notizen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften)
– können Informationen in verschiedenen längeren Texten oder Textteilen finden, die sie brauchen, um im privaten und beruflichen Alltag bestimmte Aufgaben zu lösen und in klar strukturierten argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen, Schularbeiten:
– können zu vertrauten privaten wie beruflichen Themen die eigene Meinung einbringen und auf einfache Art begründen, Vor- und Nachteile eines Sachverhalts angeben, zustimmen oder widersprechen und andere Vorschläge einbringen, Eine einstündige Schularbeit
– können eine Rolle übernehmen und dabei einen Standpunkt vertreten, der nicht ihrer eigenen Meinung entspricht, III. Jahrgang:
– können im privaten wie beruflichen Bereich Arbeitsabläufe, Sachverhalte usw. detailliert beschreiben, ein privates oder berufliches Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden, 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– können Präsentationen über Firmen, Produkte, Arbeitsabläufe usw. halten Bildungs- und ihnen folgen, Lehraufgabe:
– können detaillierte zusammenhängende Texte in verschiedenen Textsorten zu einer Reihe von Themen verfassen, die vertraut oder von Interesse sind. Die Schülerinnen und Schüler
Lehrstoff: – verstehen Gespräche über vertraute Themen und auch Einzelheiten in einfachen Texten, wenn das Thema bekannt ist und langsam und deutlich gesprochen wird,
Festigung in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: – verstehen einfache Texte, wenn das Thema vertraut ist und können einfachen Alltags- und Sachtexten, die sich auf vertraute Situationen beziehen, die wichtigsten Informationen entnehmen,
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: – können sich in einfachen routinemäßigen Situationen in privaten wie berufsrelevanten Bereichen verständigen, wenn es um einen direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten handelt,
Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Vorfälle, Beschwerden, Pläne, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen – können eine einfache Geschichte verfassen, wenn Stichwörter und Bilder helfen,
Beruflicher Bereich: – können mit einem begrenzten Wortschatz zu vertrauten Themen kurze, zusammenhängende Texte verfassen, Ereignisse, vergangene Handlungen und Erfahrungen beschreiben und dabei einfache Strukturen korrekt verwenden.
Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, Messeteilnahme Lehrstoff:
Mündliche Kommunikation Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Domänenbezogenes monologisches Privater und dialogisches Sprechen Öffentlicher Bereich, Bildung:
Schriftliche Textsorten Leben in der Gesellschaft, Schule, Berufe, Freizeit und –formate: Hobbys, Körper, Gesundheit und Aussehen, Verkehrsmittel, Reisen
Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Leserbrief, Artikel, Anzeigen Erlebnisse und Inserate, Erlebnisbericht Erfahrungen
Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben), Beschreibung von Infografiken usw., Bericht, Memo Medien
Schularbeiten Beruflicher Bereich:
Eine zweistündige Schularbeit Informationsbeschaffung (bei Bedarf dreistündigPreise, Verfügbarkeit, Reservierungen)
3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MANAGEMENT Mündliche Kommunikation:
Bildungsziele des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Domänenbezogenes monologisches und Management“: dialogisches Sprechen
Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau. Schriftliche Textsorten und –formate:
Die Orientierung an nationalen Alltags- und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen. Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften)
Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“. Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können im Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bereich Personale und soziale Kompetenzen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Grundsätze Die Schülerinnen und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden, Schüler
– sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren, – verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen und Arbeitsabläufen folgen,
– eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen, – verstehen einfache Sachtexte, wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen und einfache berufliche Standardkorrespondenz, die einem häufig verwendeten Schema folgt und sich auf vertraute Situationen bezieht,
– sich selbst Ziele setzen sowie eigene können an einfachen kurzen Gesprächen oder Interviews teilnehmen, Interesse dafür ausdrücken, was jemand sagt, zustimmen, widersprechen und vorgegebene Ziele konsequent verfolgen. andere Vorschläge machen sowie Vereinbarungen treffen,
Bereich Arbeitstechniken – können Ratschläge annehmen und erteilen, Einladungen annehmen oder ablehnen,
– fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und vernetzt verarbeiten, – können über Pläne, Ereignisse und Vorfälle schriftlich und mündlich berichten,
– sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren können kurze Ausschnitte aus gelesenen Texten in einfachen Sätzen wiedergeben,
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen, – können mit einem ausreichend großen Wortschatz und relativ einfachen Strukturen vertraute Themen routinemäßig erledigen und einfache, konkrete Bedürfnisse erfüllen,
– Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren können sowohl schriftlich als auch mündlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- und argumentieren Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben.
Bereich Entrepreneurship Lehrstoff:
– die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen Festigung und reflektieren, kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– eine Geschäftsidee entwickeln Privater und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen Öffentlicher Bereich, Bildung:
– die wesentlichen Merkmale Leben in der Rechtsformen von Unternehmen anführen und deren Vor- und Nachteile beurteilen Gesellschaft, Schule, Berufe, Reisen
– einen Businessplan erstellen Erlebnisse und analysieren Erfahrungen, Pläne
– rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung und -führung anwenden, Medien
– Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren, Beruflicher Bereich:
– unternehmerisch denken und handeln. Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Arbeitswelt (Bewerbung, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung), Geschäftsreise
Bereich Management Mündliche Kommunikation:
– die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten Domänenbezogenes monologisches und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen, dialogisches Sprechen
– die Grundsätze Schriftliche Textsorten und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen, –formate:
– die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken Alltags- und Schwächen beurteilen Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Artikel in Zeitschriften, Internetseiten), einfache berufliche Mails und Briefe
– betriebliche Abläufe planen und organisieren, Schularbeiten:
– unternehmerische Zielbündel entwickeln, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen und argumentieren, IV. Jahrgang:
7. Semester – die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen, Kompetenzmodul 7:
– Managementtechniken anwenden. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Leistungserstellung Die Schülerinnen und -verwertung Schüler
– strategische verstehen Fragen und operative Marketinginstrumente anwenden Auskünfte zu verschiedenen Themen des Alltags und beruflichen Umfelds, mit denen sie gut vertraut sind sowie Geschichten und Erzählungen aus dem Alltag und beruflichen Umfeld, wenn es sich um vertraute Themenbereiche handelt und deutlich gesprochen wird,
– Beschaffungsvorgänge anbahnen verstehen im Großen und abwickeln Ganzen Texte, in denen Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden und Texte aus dem beruflichen Alltag, wenn es um vertraute Themen geht,
– Absatzvorgänge anbahnen können mit einfachen Mitteln vertraute Gegenstände im beruflichen Bereich kurz beschreiben und abwickeln. vergleichen,
Bereich Personalmanagement – können kurze eingeübte Präsentationen vortragen und einige einfache Nachfragen dazu beantworten,
– Lohn- können über ein reales oder fiktives Ereignis berichten, ausführliche Briefe und Gehaltsabrechnungen abwickeln E-Mails schreiben und interpretieren darin auch über Ereignisse, Erfahrungen und Gefühle berichten und Vermutungen äußern,
– rechtliche Aspekte im Zusammenhang können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei Sätze mit Dienstverhältnissen beurteilen einer Auswahl an Konnektoren verbinden,
– Methoden können in einfachen Gesprächen zwischen zwei Personen die Rolle der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- Sprachmittlerin und Nachteile beurteilen, des Sprachmittlers übernehmen.
– Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären, Lehrstoff:
– sich in geeigneter Form bewerben Festigung und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren. kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Bereich Finanzierung Privater und Investition Öffentlicher Bereich, Bildung:
– Investitionsentscheidungen treffen Leben in der Gesellschaft, Schule und argumentieren Ausbildung, Freizeit und Feste, Hobbys und Vorlieben, Wohnen und Umwelt, Bekleidung und Mode, Gesundheit und Ernährung
– die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- Erlebnisse und Nachteile beurteilen, Erfahrungen
– Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren Vorfälle, Pläne
– Finanzpläne erstellen Medien und interpretieren. Werbung
Beruflicher Bereich Unternehmensrechnung:
– laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Informationsbeschaffung über Firmen, Produkte, Geschäftskonditionen, Arbeitswelt und der Doppelten Buchführung verbuchen Büroroutine, Geschäftsreise
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln, Mündliche Kommunikation:
– den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln, Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen.
– Jahresabschlüsse erstellen, Schriftliche Textsorten und –formate:
– den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und beurteilen Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Artikel in Zeitschriften und Internetblogs
– Kosten- und Preiskalkulationen durchführen Anfrage, Memo, Präsentationen, Reservierung, Mail, Rundschreiben, Einladung, Telefonnotizen
– Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen, Schularbeiten:
– eine Betriebsabrechnung durchführen, Eine zweistündige Schularbeit
8. Semester – Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen, Kompetenzmodul 8:
– die wesentlichen Steuern anführen Bildungs- und deren Auswirkungen erläutern. Lehraufgabe:
Bereich Recht Die Schülerinnen und Schüler
– einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären. – verstehen in Gesprächen in direktem Kontakt und in den Medien das Wichtigste über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird, und können dabei Fakten und Meinungen von Sprechern unterscheiden, wenn dies deutlich zum Ausdruck gebracht wird,
Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie – verstehen klar strukturierte Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht,
– Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen), – können einfachen Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln, die klar gegliedert sind, die wichtigsten Informationen entnehmen,
– mit Publikation können über vertraute Themen auch Gefühle ausdrücken und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen auf Gefühlsäußerungen reagieren,
– kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten) können ohne Vorbereitung zu vertrauten Themen Fragen stellen oder beantworten sowie ihre Meinung sagen und begründen,
– eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen können Pläne, Ziele, Träume, Hoffnungen, Wünsche, Annahmen beschreiben,
– im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen. – können Vorhaben, Termine und Treffen vereinbaren,
3.1 Betriebswirtschaft – können Diagramme, Umfrageergebnisse beschreiben,
Didaktische Grundsätze: – können über ein reales oder fiktives Ereignis berichten, ausführliche auch berufsbezogene Briefe und E-Mails schreiben.
Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern. Lehrstoff:
Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen Festigung und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmer, Arbeitnehmer, Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen. kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und der Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma und im Pflichtpraktikum. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar. Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen. Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Umwelt und Lebensqualität, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester) Beruflicher Bereich:
Bildungs- Arbeitswelt und Lehraufgabe: Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen
Die Schülerinnen und Schüler können im Mündliche Kommunikation:
Bereich Wirtschaft Domänenbezogenes monologisches und Gesellschaft dialogisches Sprechen
– Wirtschaftssektoren Schriftliche Textsorten und Betriebsarten unterscheiden, –formate:
– die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Umfeld interpretieren und Konsequenzen daraus ableiten Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Erlebnisbericht, Beschreibung von Infografiken usw.
– unternehmerische, ökonomische, ökologische und soziale Wechselwirkungen darstellen, Anfrage, Angebot, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben usw.), Beschreibung von Infografiken, Memo
– Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten. Schularbeiten:
Bereich Businessplan Eine zweistündige Schularbeit
V. Jahrgang – eine Geschäftsidee für einen Businessplan entwickeln, Kompetenzmodul 9:
– die rechtlichen Grundlagen eines Unternehmens in Bezug auf die Rechtsform des Einzelunternehmens darstellen, 9. Semester:
– den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Vertragswesen Die Schülerinnen und Schüler
– Bedingungen für das Zustandekommen von Verträgen erläutern verstehen umfassendere Anweisungen, Fragen, Auskünfte in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen die wesentlichen Punkte in Medien über aktuelle Ereignisse,
– können Informationen in verschiedenen längeren Texten oder Textteilen finden, die Bedeutung sie brauchen, um im privaten und Konsequenzen von Verträgen kennen beruflichen Alltag bestimmte Aufgaben zu lösen und in klar strukturierten argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen,
– die Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen, – können zu vertrauten beruflichen Themen die eigene Meinung einbringen und auf einfache Art begründen, Vor- und Nachteile eines Sachverhalts angeben, zustimmen oder widersprechen und andere Vorschläge einbringen,
– einen Dienstzettel lesen und Inhalte – aus Arbeitnehmerinnen- können eine Rolle übernehmen und Arbeitnehmersicht – erklären. dabei einen Standpunkt vertreten, der nicht ihrer eigenen Meinung entspricht,
– können im privaten wie beruflichen Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr Arbeitsabläufe, Sachverhalte usw. detailliert beschreiben, ein berufliches Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden,
– gesetzliche können Präsentationen über Firmen, Produkte, Arbeitsabläufe usw. halten und kaufmännische Bestandteile in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen ihnen folgen,
– Ein- und Verkaufsprozesse rechtlich korrekt und betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen können detaillierte zusammenhängende Texte in verschiedenen Textsorten zu einer Reihe von Themen verfassen, die vertraut oder von Interesse sind.
– Grundlagen des Marketings und der Beschaffung für die Anbahnung und Abwicklung von Kaufverträgen für ein Unternehmen umsetzen, Lehrstoff:
– alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumenten Festigung und des Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren, kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– die vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumentin und des Konsumenten analysieren sowie nötige Maßnahmen ableiten Privater und situationsadäquat kommunizieren. Öffentlicher Bereich, Bildung:
durch den Einsatz von Fallstudien Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Umwelt und Lebensqualität, Mode, Gesundheit und Ernährung, Erlebnisse und Erfahrungen, Vorfälle, Beschwerden, Pläne, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Beruflicher Bereich:
Lehrstoff: Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, Messeteilnahme
Wirtschaft und Gesellschaft Mündliche Kommunikation:
Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen und Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen Domänenbezogenes monologisches und Umfeld dialogisches Sprechen
Rechtliche Grundlagen Schriftliche Textsorten und –formate:
Unternehmerinnen und Unternehmer und Unternehmen, Einzelunternehmen Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Leserbrief, Artikel, Anzeigen und Inserate, Erlebnisbericht, Beschreibung von Infografiken usw.
Businessplan: Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben usw.), Beschreibung von Infografiken, Bericht, Memo
Geschäftsidee, rechtlicher Rahmen Schularbeiten:
Vertragswesen: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Vertragstypen 10. Semester:
Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr Bildungs- und Lehraufgabe:
Bedingungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (rechtliche Die Schülerinnen und sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe), ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz Schüler
Fallstudien: – verstehen umfassendere Anweisungen, Fragen, Auskünfte in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen die wesentlichen Punkte in Medien über aktuelle Ereignisse,
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ – können Informationen in verschiedenen längeren Texten oder Textteilen finden, die sie brauchen, um im privaten und beruflichen Alltag bestimmte Aufgaben zu lösen und in klar strukturierten argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen,
Schularbeiten: – können zu vertrauten privaten wie beruflichen Themen die eigene Meinung einbringen und auf einfache Art begründen, Vor- und Nachteile eines Sachverhalts angeben, zustimmen oder widersprechen und andere Vorschläge einbringen,
Zwei einstündige Schularbeiten – können eine Rolle übernehmen und dabei einen Standpunkt vertreten, der nicht ihrer eigenen Meinung entspricht,
II. Jahrgang: – können im privaten wie beruflichen Bereich Arbeitsabläufe, Sachverhalte usw. detailliert beschreiben, ein privates oder berufliches Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – können Präsentationen über Firmen, Produkte, Arbeitsabläufe usw. halten und ihnen folgen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – können detaillierte zusammenhängende Texte in verschiedenen Textsorten zu einer Reihe von Themen verfassen, die vertraut oder von Interesse sind.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Festigung in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen: Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
– Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus Leben in der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen Gesellschaft, Schule und Konsumenten kritisch analysieren Ausbildung, Vorfälle, Beschwerden, Pläne, Medien und beurteilen Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen
– die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären. Beruflicher Bereich:
Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, Messeteilnahme
– für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen Mündliche Kommunikation: Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben,
– für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung Domänenbezogenes monologisches und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen, dialogisches Sprechen
– in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen Schriftliche Textsorten und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern, –formate:
– wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen. Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Leserbrief, Artikel, Anzeigen und Inserate, Erlebnisbericht
Bereich Kaufvertrag Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben), Beschreibung von Infografiken usw., Bericht, Memo
– die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen, Schularbeiten:
– die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden. Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Bereich Marketing 3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MANAGEMENT
Bildungsziele des Clusters „Entrepreneurship – für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen Wirtschaft und Management“:
– Methoden der Marktanalyse einsetzen, Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau.
– eine Marketingstrategie entwickeln Die Orientierung an nationalen und Marketingziele operationalisieren, europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.
– verschiedene Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen, Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“.
– einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin Die Schülerinnen und des Konsumenten kritisch hinterfragen. Schüler können im
Bereich Leistungserstellung im Handel Personale und Fertigungsbetrieb soziale Kompetenzen
– die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Stellenwert in Unternehmen analysieren und bewerten. Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren,
durch den Einsatz von Fallstudien – die Grundsätze und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren,
Lehrstoff: – eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen,
Wirtschaft – sich selbst Ziele setzen sowie eigene und Gesellschaft: vorgegebene Ziele konsequent verfolgen.
Marktorientierung, Ethik und Nachhaltigkeit in Leistungserstellung und Marketing Bereich Arbeitstechniken
Rechtliche Grundlagen: – fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und vernetzt verarbeiten,
Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura – sich selbst und Handlungsvollmacht ihr Arbeitsumfeld organisieren, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht
Kaufvertrag: – Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,
Dokumente sowie Liefer- – Arbeitsergebnisse situationsbezogen und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren.
Marketing: Bereich Entrepreneurship
Ziele des Marketings, Arten – die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung gesellschaftliche Entwicklung einschätzen und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs- reflektieren, Distributions- und Kommunikationsmanagement
Leistungserstellung im Handel – eine Geschäftsidee entwickeln und Fertigungsbetrieb: auf ihre Realisierbarkeit beurteilen,
Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen – die wesentlichen Merkmale der Leistungserstellung Rechtsformen von Unternehmen anführen und deren Vor- und Nachteile beurteilen,
Fallstudien: – einen Businessplan erstellen und analysieren,
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung und Management“ -führung anwenden,
Schularbeiten: – Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren,
Eine einstündige Schularbeit – unternehmerisch denken und handeln.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Bereich Management
Bildungs- – die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten und Lehraufgabe: geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen,
Die Schülerinnen – die Grundsätze und Schüler können im Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
Bereich Wirtschaft – die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken und Gesellschaft Schwächen beurteilen,
– Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren betriebliche Abläufe planen und beurteilen. organisieren,
Bereich Materialwirtschaft – unternehmerische Zielbündel entwickeln,
– Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen und argumentieren,
– Beschaffungsprozesse optimieren die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen,
– ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen, Managementtechniken anwenden.
– verschiedene Strategien der Beschaffung Bereich Leistungserstellung und Lagerorganisation unterscheiden, -verwertung
– die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft strategische und deren Zusammenhänge beschreiben operative Marketinginstrumente anwenden,
– eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen Beschaffungsvorgänge anbahnen und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen. abwickeln,
Bereich Logistik – Absatzvorgänge anbahnen und Supply-Chain Management abwickeln.
– Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren. Bereich Personalmanagement
Bereich Logistikbetriebe – Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren,
– das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen,
– die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- und Nachteile beurteilen,
– die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben Ziele, Methoden und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen. Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären,
Bereich Handel – sich in geeigneter Form bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren.
– die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen, Bereich Finanzierung und Investition
– die verschiedenen Betriebsformen im Handel Investitionsentscheidungen treffen und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern argumentieren,
– die Bedeutung des Handels wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im ökonomischen, ökologischen Hinblick auf deren Vor- und sozialen Kontext einschätzen Nachteile beurteilen,
– Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben. Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren,
Bereich Businessplan – Finanzpläne erstellen und interpretieren.
– auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten. Bereich Unternehmensrechnung
durch den Einsatz – laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Fallstudien Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung verbuchen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- unternehmensrelevante Steuern und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln,
Lehrstoff: – den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln,
Wirtschaft und Gesellschaft: – Jahresabschlüsse erstellen,
Ethik und Nachhaltigkeit in der Materialwirtschaft – den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und Logistik beurteilen,
Materialwirtschaft: – Kosten- und Preiskalkulationen durchführen,
Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung – Deckungsbeiträge ermitteln und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen, Kennzahlen der Materialwirtschaft
Logistik und Supply-Chain Management: – eine Betriebsabrechnung durchführen,
Logistik – Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen, Supply-Chain Management
Logistikbetriebe: – die wesentlichen Steuern anführen und deren Auswirkungen erläutern.
Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr Bereich Recht
Handel: – einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären.
Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung Bereich Informations- und Marketing Kommunikationstechnologie
Businessplan: – Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen),
Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren – mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen,
Fallstudien: – kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten),
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen,
Schularbeiten: – im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.
Eine einstündige Schularbeit 3.1 Betriebswirtschaft
III. Jahrgang Didaktische Grundsätze:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern.
Bildungs- Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und Lehraufgabe: sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmer, Arbeitnehmer, Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen.
Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Schülerinnen Anwendung des erworbenen Wissens und Schüler können der Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma und im Pflichtpraktikum. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar.
Bereich Wirtschaft Anleitende und Gesellschaft offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen.
– Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik I. Jahrgang (1. und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, 2. Semester):
– Maßnahmen im Personalmanagement aus der Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen Bildungs- und Arbeitgebern hinterfragen, Lehraufgabe:
– in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen Die Schülerinnen und nachhaltig handeln. Schüler können im
Bereich Management Wirtschaft und Gesellschaft
– die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen Wirtschaftssektoren und Reichweiten der Umsetzung reflektieren: Betriebsarten unterscheiden,
– Inhalte des normativen Managements charakterisieren die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Umfeld interpretieren und Konsequenzen daraus ableiten,
– die Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren unternehmerische, ökonomische, ökologische und soziale Wechselwirkungen darstellen,
– den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem und operativem Management darstellen. – Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten.
Bereich Planung Businessplan
– den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden: eine Geschäftsidee für einen Businessplan entwickeln,
– die strategische Ausgangslage rechtlichen Grundlagen eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente in Bezug auf die Rechtsform des strategischen Managements bestimmen Einzelunternehmens darstellen,
– Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen, den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen.
– strategische und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren, Bereich Vertragswesen
– die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen Bedingungen für das Zustandekommen von Verträgen erläutern,
– die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen. und Konsequenzen von Verträgen kennen,
Bereich Personalmanagement – die Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen,
– verschiedene Motivationstheorien reflektieren, einen Dienstzettel lesen und Inhalte – aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht – erklären.
– die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen, Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr
– Personalbeurteilung gesetzliche und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren kaufmännische Bestandteile in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen,
– Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen: Ein- und Verkaufsprozesse rechtlich korrekt und betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen,
– die Aufgaben Grundlagen des Personalmanagements erläutern Marketings und der Beschaffung für die Anbahnung und Abwicklung von Kaufverträgen für ein Unternehmen umsetzen,
– verschiedene rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern der Konsumenten und des Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren,
– verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen, die vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumentin und des Konsumenten analysieren sowie nötige Maßnahmen ableiten und situationsadäquat kommunizieren.
– Methoden der Personalplanung und –freisetzung erläutern, durch den Einsatz von Fallstudien
– Methoden der Personalanwerbung und -auswahl einsetzen ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung und -auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen. Lehrstoff:
Bereich Führung Wirtschaft und Gesellschaft:
– verschiedene Führungstheorien identifizieren Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen und Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld
– verschiedene Führungskonzepte darstellen und reflektieren. Rechtliche Grundlagen:
Bereich Organisation Unternehmerinnen und Unternehmer und Unternehmen, Einzelunternehmen
– Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln Businessplan:
– Elemente der Aufbauorganisation analysieren Geschäftsidee, rechtlicher Rahmen
– Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen, Vertragswesen:
– Aspekte informeller Organisation und Kommunikation reflektieren, Vertragstypen
– verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten, Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr:
– den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation Bedingungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (rechtliche und Aufbauorganisation erläutern sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe), ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz
– die Prozesse eines Unternehmens beschreiben. Fallstudien:
Bereich Kontrolle Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
– Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben. Schularbeiten:
durch den Einsatz von Fallstudien Zwei einstündige Schularbeiten
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
Ethik in der Unternehmensführung Die Schülerinnen und Schüler können im
Management: Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell – die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen:
Planung: – Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen,
Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements – die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären.
Personalmanagement: Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens
Personalplanung, Personalanwerbung und –auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung – für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen: Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben,
Führung: – für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen,
Führungstheorien – in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern, Führungskonzepte
Organisation: – wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen.
Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement Bereich Kaufvertrag
Kontrolle: – die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen,
Bereiche – die wichtigsten Liefer- und Instrumente Zahlungsbedingungen in der Kontrolle internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden.
Fallstudien: Bereich Marketing
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen:
Schularbeiten: – Methoden der Marktanalyse einsetzen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – eine Marketingstrategie entwickeln und Marketingziele operationalisieren,
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – verschiedene Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen,
Bildungs- – einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin und Lehraufgabe: des Konsumenten kritisch hinterfragen.
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb
Bereich Wirtschaft – die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Gesellschaft Stellenwert in Unternehmen analysieren und bewerten.
– Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter durch den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, Einsatz von Fallstudien
– Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– in verschiedenen Rollen (Konsumentin und Konsumenten, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Unternehmerin und Unternehmer) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln. Lehrstoff:
Bereich Fertigungsbetriebe Wirtschaft und Gesellschaft:
– das Management Marktorientierung, Ethik und die Funktionsbereiche reflektieren: Nachhaltigkeit in Leistungserstellung und Marketing
– Fertigungsverfahren begründet empfehlen, Rechtliche Grundlagen:
– die Bedeutung von Forschung Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht
– die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen, Kaufvertrag:
– die Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren, Dokumente sowie Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit
– das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen,:
– die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationsmanagement
– die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen, Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb:
– Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren. Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung
Bereich Finanzmanagement Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln: Wirtschaft und Management“
– die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen, Schularbeiten:
– Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren, Eine einstündige Schularbeit
4. Semester – Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen, Kompetenzmodul 4:
– die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren Bildungs- und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren, Lehraufgabe:
– einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Kenntnisse aus der Unternehmensfinanzierung im Privatbereich anwenden: Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich erstellen, Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren und beurteilen.
– Finanzierungsmöglichkeiten von Privathaushalten darstellen, Bereich Materialwirtschaft
– Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten und durchführen. Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren,
Bereich Investitionsmanagement – Beschaffungsprozesse optimieren,
– Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- und Privatbereich aufbereiten ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen,
– Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen verschiedene Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation unterscheiden,
– Grenzen und Reichweiten die wesentlichen Kostenarten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren: Materialwirtschaft und deren Zusammenhänge beschreiben,
– Investitionsentscheidungen eine Lageranalyse mit statischen Investitionsrechenverfahren Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen und argumentieren, aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen.
– den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung Bereich Logistik und Investition erläutern, Supply-Chain Management
– Arten der Investitionen unterscheiden, Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren.
– Investitionen steuern und kontrollieren. Bereich Logistikbetriebe
Bereich Businessplan – das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren,
– die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und Investitionsplanung beurteilen Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren,
– die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen wichtigsten Dokumente im Hinblick auf die Kosten- Frachtverkehr beschreiben und Leistungsrechnung anstellen, realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen.
– als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Prozesse reflektiert gestalten. Bereich Handel
durch den Einsatz von Fallstudien – die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen,
– die verschiedenen Betriebsformen im Handel und ihre erworbenen Fach-, Methoden- Unterscheidungsmerkmale erläutern, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff: – die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen,
Wirtschaft und Gesellschaft: – Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben.
Ethik und Nachhaltigkeit in der Fertigung sowie im Investitions- und Finanzmanagement Bereich Businessplan
Fertigungsbetriebe: – auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten.
Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in durch den Fertigungsbetrieben Einsatz von Fallstudien
Finanzmanagement: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung Lehrstoff:
Investitionsmanagement Wirtschaft und Gesellschaft:
Arten Ethik und Nachhaltigkeit in der Investitionen, qualitative Materialwirtschaft und quantitative Entscheidungsmethoden Logistik
Businessplan Materialwirtschaft:
Finanz- Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Investitionsplanung Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft
Fallstudien Logistik und Supply-Chain Management:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Logistik, Supply-Chain Management
Schularbeiten Logistikbetriebe:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr
IV. Jahrgang Handel:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing
Bildungs- und Lehraufgabe Businessplan:
Die Schülerinnen und Schüler können im Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Fallstudien:
– Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln, Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
– die Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen, Schularbeiten:
– Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen. Eine einstündige Schularbeit
Bereich Internationale Geschäftstätigkeit III. Jahrgang:
5. Semester – Chancen und Risiken sowie hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen, Kompetenzmodul 5:
– Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren, Die Schülerinnen und Schüler können im
– finanz- Bereich Wirtschaft und risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen, Gesellschaft
– die für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
– die volkswirtschaftliche Bedeutung Maßnahmen im Personalmanagement aus der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren. Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern hinterfragen,
Bereich Dienstleistungsbetriebe – in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.
– die Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen. Bereich Management
Bereich Bank- – die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen und Versicherungsbetriebe Reichweiten der Umsetzung reflektieren:
– die betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und Versicherungsbetrieben unterscheiden: Inhalte des normativen Managements charakterisieren,
– das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht die Bedeutung von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten Unternehmenskultur diskutieren,
– die Bedeutung des Ratings erläutern den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem und operativem Management darstellen.
– den Jahresabschluss von Bank- und Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen, Bereich Planung
– die Besonderheiten von Kredit- und Versicherungsverträgen erklären, den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden:
– die Abwicklung von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen,
– die Funktion und Rolle von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen,
– die Rolle der OeNB strategische und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen. operative Ziele für ein Unternehmen formulieren,
Bereich Risikomanagement – die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen,
– risikopolitische Maßnahmen die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen empfehlen, anhand eines konkreten Beispiels erkennen.
– das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen, Bereich Personalmanagement
– die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben. verschiedene Motivationstheorien reflektieren,
Bereich Wertpapiere – die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen, Derivate und Börse
– eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln: das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen Personalbeurteilung und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren,
– Wertpapiere und Derivate nach Kriterien analysieren Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen:
– verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren die Aufgaben des Personalmanagements erläutern,
– verschiedene Wertpapierarten rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern,
– Derivate charakterisieren verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen,
– das Börsengeschäft Methoden der Personalplanung und –freisetzung erläutern,
– Arten Methoden der Börse unterscheiden. Personalanwerbung und -auswahl einsetzen,
durch den Einsatz von Fallstudien – Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung und -auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Bereich Führung
Lehrstoff: – verschiedene Führungstheorien identifizieren,
Wirtschaft – verschiedene Führungskonzepte darstellen und Gesellschaft: reflektieren.
Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage Bereich Organisation
Internationale Geschäftstätigkeit – Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln:
Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren – Elemente der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente Aufbauorganisation analysieren, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft
Dienstleistungsbetriebe: – Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen,
Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung – Aspekte informeller Organisation und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben Kommunikation reflektieren, CRM
Bank- und Versicherungsbetriebe: – verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten,
Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Banken- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank – den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation und der Europäischen Zentralbank Aufbauorganisation erläutern, Ratingagenturen
Risikomanagement: – die Prozesse eines Unternehmens beschreiben.
Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements Bereich Kontrolle
Wertpapiere, Derivate – Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und Börse: ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben.
Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse durch den Einsatz von Fallstudien
Fallstudien: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Lehrstoff:
Schularbeiten Wirtschaft und Gesellschaft:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Ethik in der Unternehmensführung
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Management:
Bildungs- und Lehraufgabe: Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell
Die Schülerinnen und Schüler können im Planung:
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements
– sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein und diese reflektieren, Personalmanagement:
– die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen Personalplanung, Personalanwerbung und reflektieren –auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung
– die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und ihr langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren. Führung:
Bereich Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung Führungstheorien, Führungskonzepte
– die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren, Organisation:
– die Bedeutung und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung erläutern, Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement
– moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in der Öffentlichen Verwaltung (E-Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen, Kontrolle:
– Beschaffungsprozesse in der Öffentlichen Verwaltung Bereiche und in privaten Unternehmen unterscheiden. Instrumente der Kontrolle
Bereich Finanz- und Investitionsmanagement Fallstudien:
– Investitionsentscheidungen Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und argumentieren: Management“
– Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern, Schularbeiten:
– den Unterschied zwischen statischen und dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– Informationen aus der Unternehmensplanung auf Zahlenebene in der Form einer integrierten Unternehmensplanung abbilden: Zusammenhänge zwischen Plankosten, Plan-GuV-Rechnung, Planbilanz und Cashflow Statement darstellen. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Freizeitwirtschaft Bildungs- und Tourismus Lehraufgabe:
– Management und betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben der Freizeitwirtschaft Die Schülerinnen und Tourismusbetrieben beschreiben: Schüler können im
– Marketingstrategien entwickeln, Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– die wirtschaftliche Bedeutung der Freizeitwirtschaft und des Tourismus Produktionsbedingungen in Österreich einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Ethik und weltweit darstellen. der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
Bereich Ökomanagement und Qualitätsmanagement – Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren,
– Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher verschiedenen Rollen (Konsumentin und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren Konsumenten, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Unternehmerin und Unternehmer) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.
– Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit beurteilen, Bereich Fertigungsbetriebe
– Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen das Management und die Funktionsbereiche reflektieren:
– die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen Fertigungsverfahren begründet empfehlen,
– Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- die Bedeutung von Forschung und Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern,
– Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen. die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen,
Bereich Businessplan – die Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren,
– die für die Internationalisierung nötige Markt- und Risikoanalyse durchführen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen,
– einen Businessplan die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Rahmen der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen. Fertigungsbetrieb erläutern,
durch den Einsatz von Fallstudien – die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren.
Lehrstoff: Bereich Finanzmanagement
Wirtschaft und Gesellschaft – finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln:
Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen – die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen,
Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung: – Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren,
– Bedeutung und Funktion von NPOs und Möglichkeiten der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion Innenfinanzierung und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen, öffentliche Ausschreibungen
Finanz- – die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Investitionsmanagement: Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren,
Dynamische Investitionsrechenverfahren, integrierte Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Cashflow Statement, Plan-G&V – einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen, Plan-Bilanz)
Freizeitwirtschaft und Tourismus – Kenntnisse aus der Unternehmensfinanzierung im Privatbereich anwenden:
Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung – eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen den privaten Bereich erstellen, ökologische Aspekte
Ökomanagement und Qualitätsmanagement: – Finanzierungsmöglichkeiten von Privathaushalten darstellen,
Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagements – Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten und durchführen.
PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente Bereich Investitionsmanagement
Businessplan: – Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- und Privatbereich aufbereiten,
Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion) – Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen,
Fallstudien – Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und Management“ argumentieren,
Schularbeiten: – den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung und Investition erläutern,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – Arten der Investitionen unterscheiden,
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Investitionen steuern und kontrollieren.
9. Semester: Bereich Businessplan
Bildungs- – die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und Lehraufgabe: Investitionsplanung beurteilen,
Die Schülerinnen – die Finanz- und Schüler können Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und Leistungsrechnung anstellen,
Bereich Wirtschaft – als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Gesellschaft Prozesse reflektiert gestalten.
– Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben, durch den Einsatz von Fallstudien
– die Bedeutung von Corporate Governance-Konzepten darstellen ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bereich Businessplan Lehrstoff:
einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen Wirtschaft und bewerten. Gesellschaft:
Bereich Unternehmensgründung Ethik und Nachhaltigkeit in der Fertigung sowie im Investitions- und Finanzmanagement
– die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben, Fertigungsbetriebe:
– Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten, Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben
– situativ Rechtsform- und Standortentscheidungen begründet treffen. Finanzmanagement:
Bereich Unternehmenssteuerung Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung
– Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden, Investitionsmanagement:
– Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben Arten der Investitionen, qualitative und quantitative Entscheidungsmethoden
– Arten der Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen, Businessplan:
– die Prozesse der freiwilligen Finanz- und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben. Investitionsplanung
durch den Einsatz von Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Wirtschaft und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Management“
Lehrstoff Schularbeiten:
Wirtschaft und Gesellschaft: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte IV. Jahrgang:
Businessplan 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse usw.) Bildungs- und Lehraufgabe:
Unternehmensgründung: Die Schülerinnen und Schüler können im
Neugründung, Unternehmensübernahme Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
Unternehmenssteuerung: – Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln,
Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen – die Wechselwirkung von Ökonomie und -zusammenschlüsse Ökologie und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen, Unternehmensauflösung
Fallstudien: – Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen.
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Bereich Internationale Geschäftstätigkeit
Schularbeiten: – Chancen und Risiken sowie hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,
10. Semester: – Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren,
Bildungs- – finanz- und Lehraufgabe: risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen,
Die Schülerinnen und Schüler können – die für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren,
durch den Einsatz von Fallstudien – die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Bereich Dienstleistungsbetriebe
Lehrstoff: – die Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen.
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin Bereich Bank- und Konsumenten), Aktualisierung. Versicherungsbetriebe
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft die betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und Management“ Versicherungsbetrieben unterscheiden:
Schularbeiten: – das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – die Bedeutung des Ratings erläutern,
3.2 Unternehmensrechnung – den Jahresabschluss von Bank- und Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen,
Didaktische Grundsätze: – die Besonderheiten von Kredit- und Versicherungsverträgen erklären,
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile – die Abwicklung von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen Schadensfällen sowie die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten damit verbundene Kommunikation erledigen, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. – die Funktion und Rolle von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren,
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für – die Übungsfirmenarbeit Rolle der OeNB und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): Bereich Risikomanagement
Bildungs- und Lehraufgabe: – risikopolitische Maßnahmen für ein Unternehmen empfehlen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen,
Bereich Wirtschaftliches Rechnen – die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben.
– Grundrechnungsarten sicher anwenden Bereich Wertpapiere, Derivate und Börse
– Ergebnisse schätzen und deren Plausibilität beurteilen eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln: das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen,
– einfache Schlussrechnungen, Kettensatz, Prozentrechnungen Wertpapiere und Zinsenrechnungen von Hundert sowie Währungsumrechnungen durchführen. Derivate nach Kriterien analysieren:
Bereich Grundlagen des Rechnungswesen – verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren,
– die Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens verschiedene Wertpapierarten erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen,
– Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen. Derivate charakterisieren,
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – das Börsengeschäft erläutern,
– grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden, Arten der Börse unterscheiden.
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und ablegen, durch den Einsatz von Fallstudien
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich führen, die Belege prüfen und aufbewahren, – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung von Vorsteuer und Umsatzsteuer erfassen, Lehrstoff:
– die Zahllast ermitteln Wirtschaft und die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen, Gesellschaft:
– Bedeutung des Außenhandels für die vorgeschriebenen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage
– die mit der Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen, Internationale Geschäftstätigkeit:
– den Erfolg ermitteln. Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft
Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis Dienstleistungsbetriebe:
– die Systematik der Doppelten Buchführung anwenden Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM
– den Kontenrahmen Bank- und Kontenplan anwenden, Versicherungsbetriebe:
– Wareneinkäufe, Warenverkäufe und Warenrücksendungen sowie den Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung in der Buchführung erfassen. Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Banken- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen
durch den Einsatz von Fallstudien Risikomanagement:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements
Lehrstoff Wertpapiere, Derivate und Börse:
Wirtschaftliches Rechnen: Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse
Grundlagen des wirtschaftlichen Rechnens, Rechenfertigkeiten und Zahlenverständnis (Schätzen), Schlussrechnung, Kettensatz, Prozentrechnungen, Zinsenrechnung von Hundert, Währungsumrechnungen Fallstudien:
Grundlagen Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Rechnungswesens: Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Begriff, Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften Schularbeiten:
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der Umsatzsteuer, Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung Bildungs- und Lehraufgabe:
Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen Die Schülerinnen und Schüler können im
Doppelte Buchführung in der Praxis: Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
Systematik – sich der doppelten Buchführung Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein und diese reflektieren,
Kontenrahmen (ÖPWZ) – die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und Kontenplan reflektieren,
Verbuchung – die Bedeutung von Einkäufen, Verkäufen ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer ihr langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren.
Fallstudien: Bereich Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien – die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren,
Schularbeiten: – die Bedeutung und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung erläutern,
Zwei einstündige Schularbeiten – moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in der Öffentlichen Verwaltung (E-Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen,
II – Beschaffungsprozesse in der Öffentlichen Verwaltung und in privaten Unternehmen unterscheiden. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Bereich Finanz- und Investitionsmanagement
Bildungs- – Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen und Lehraufgabe argumentieren:
Die Schülerinnen – Grenzen und Schüler können im Reichweiten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern,
Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis – den Unterschied zwischen statischen und dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern,
– den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen, die Verbuchung von sonstigen Einkäufen und Verkäufen durchführen, – Informationen aus der Unternehmensplanung auf Zahlenebene in der Form einer integrierten Unternehmensplanung abbilden: Zusammenhänge zwischen Plankosten, Plan-GuV-Rechnung, Planbilanz und Cashflow Statement darstellen.
– Bezugs- Bereich Freizeitwirtschaft und Versandkosten verbuchen, Tourismus
– Preisnachlässe in Management und betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben der Buchführung erfassen, Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben beschreiben:
– den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen Marketingstrategien entwickeln,
– die Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen, wirtschaftliche Bedeutung der Freizeitwirtschaft und des Tourismus in Österreich und weltweit darstellen.
– Steuern Bereich Ökomanagement und Umlagen in der Buchführung erfassen, Qualitätsmanagement
– die Summen- Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und Verlustrechnung ermitteln. gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren,
Bereich Sonstige Geschäftsfälle – Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit beurteilen,
– die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien und Anleihen Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen. einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen:
durch den Einsatz von Fallstudien – die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben,
Lehrstoff: – Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen.
Doppelte Buchführung in der Praxis: Bereich Businessplan
Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, Summen- – die für die Internationalisierung nötige Markt- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- Risikoanalyse durchführen und Verlustrechnung deren Ergebnisse kritisch reflektieren,
Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl – einen Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen. Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung
Sonstige Geschäftsfälle: durch den Einsatz von Fallstudien
Anzahlungen, Emballagen, Leasing, Aktien und Anleihen – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Schularbeiten Lehrstoff:
Eine einstündige Schularbeit Wirtschaft und Gesellschaft:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen
Bildungs- Non-Profit-Organisationen und Lehraufgabe Öffentliche Verwaltung:
Die Schülerinnen Bedeutung und Schüler können im Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen
Bereich Waren- Finanz- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland Investitionsmanagement:
– die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen. Dynamische Investitionsrechenverfahren, integrierte Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Cashflow Statement, Plan-G&V, Plan-Bilanz)
Bereich Personalverrechnung Freizeitwirtschaft und Tourismus:
– laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen, Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte
– Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen, Ökomanagement und Qualitätsmanagement:
– außerbetriebliche Abrechnungen durchführen Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagements
– die erforderlichen Aufzeichnungen führen PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente
– die Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen, Businessplan:
– die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion)
– den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Finanzamt abwickeln. Fallstudien:
Bereich Computerunterstütztes Rechnungswesen Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
– die Stammdatenpflege durchführen, Schularbeiten:
– laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen, V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– die Auswirkung der Buchungen auf die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erkennen, 9. Semester:
– die erforderlichen Auswertungen erstellen Bildungs- und interpretieren, Lehraufgabe:
– Datensicherung vornehmen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fallstudien Wirtschaft und Gesellschaft
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben,
Lehrstoff: – die Bedeutung von Corporate Governance-Konzepten darstellen.
Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland: Bereich Businessplan
Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen und bewerten.
Personalverrechnung: Bereich Unternehmensgründung
Abrechnung von laufenden und sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und der Gemeinde, Lohnkonto – die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben, Verbuchung
Computerunterstütztes Rechnungswesen: – Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten,
Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen einschließlich Lager- – situativ Rechtsform- und Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung Standortentscheidungen begründet treffen.
Abrechnung laufender und sonstiger Bezüge Bereich Unternehmenssteuerung
Auswertungen – Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden,
Stammdatenpflege – Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben, Datensicherung
Fallstudien: – Arten der Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen,
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Wirtschaft – die Prozesse der freiwilligen und Management“ zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben.
Schularbeiten: durch den Einsatz von Fallstudien
Zwei einstündige Schularbeiten (davon eine aus dem Teilbereich „Computerunterstütztes Rechnungswesen“) – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
III. Jahrgang Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Wirtschaft und Gesellschaft:
Bildungs- und Lehraufgabe: Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte
Die Schülerinnen und Schüler können im Businessplan:
Bereich Grundlagen der Kostenrechnung Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse usw.)
– Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und Teilbereiche der Kostenrechnung nennen, Unternehmensgründung:
– die Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen Neugründung, Unternehmensübernahme
– Kostenrechnungssysteme unterscheiden. Unternehmenssteuerung:
Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung
– die Schritte von der Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern, Fallstudien:
– Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit der Bezugskalkulation Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Einstandspreis ermitteln Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und die entsprechenden Buchungen vornehmen, Management“
– Aufwendungen zu Kosten und Erträge zu Leistungen überleiten, Schularbeiten:
– Kosten auf Kostenstellen zurechnen und die Selbstkosten ermitteln, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– Kostenträgerstück- und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen, 10. Semester:
– den Verkaufspreis berechnen Bildungs- und die entsprechenden Buchungen vornehmen, Lehraufgabe:
– mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten, Die Schülerinnen und Schüler können
– mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung durch den Erfolg ermitteln. Einsatz von Fallstudien
Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden, Lehrstoff:
– Deckungsbeiträge ermitteln Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsumenten), Aktualisierung.
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – unternehmerische Entscheidungen treffen. Wirtschaft und Management“
Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung Schularbeiten:
– den Betriebserfolg ermitteln. Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Bereich Fallstudien 3.2 Unternehmensrechnung
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Didaktische Grundsätze:
Lehrstoff: Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
Grundlagen der Kostenrechnung: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- Bildungs- und Differenzkalkulation, Verbuchung Lehraufgabe:
Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument: Die Schülerinnen und Schüler können im
Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing Bereich Wirtschaftliches Rechnen
Kostenrechnung als Ergebnisrechnung: – Grundrechnungsarten sicher anwenden,
Betriebserfolgsermittlung – Ergebnisse schätzen und deren Plausibilität beurteilen,
Schularbeiten: – einfache Schlussrechnungen, Kettensatz, Prozentrechnungen und Zinsenrechnungen von Hundert sowie Währungsumrechnungen durchführen.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Bereich Grundlagen des Rechnungswesen
6. Semester – Kompetenzmodul 6: die Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen,
Bildungs- – Buchführungs- und Lehraufgabe: Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Bereich Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung – grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden,
– Kalkulationen durchführen. Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und ablegen,
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten führen, die Belege prüfen und aufbewahren,
– die Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung von Vorsteuer und Umsatzsteuer erfassen,
– Inventur die Zahllast ermitteln und Inventar unterscheiden die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen,
– die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen vorgeschriebenen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen,
– die Bewertungsregeln für das Anlage- und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen. mit der Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen,
Bereich Anlagenbewertung – den Erfolg ermitteln.
– die Aufgabe Bereich Doppelte Buchführung in der Anlagenbewertung nennen, Praxis
– weitere Zugänge des Anlagevermögens in die Systematik der Doppelten Buchführung erfassen anwenden,
– die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau Kontenrahmen und die Erweiterung von Anlagen vornehmen Kontenplan anwenden,
– das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen Wareneinkäufe, Warenverkäufe und Warenrücksendungen sowie den Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung in der Buchführung erfassen.
– durch den Bilanzansatz Einsatz von Anlagegütern ermitteln, Fallstudien
– die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Verlustrechnung ermitteln Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bereich Waren- und Materialbewertung Lehrstoff:
– Methoden der Verbrauchsermittlung einsetzen, Wirtschaftliches Rechnen:
– Bewertungsverfahren anwenden Grundlagen des wirtschaftlichen Rechnens, Rechenfertigkeiten und Zahlenverständnis (Schätzen), Schlussrechnung, Kettensatz, Prozentrechnungen, Zinsenrechnung von Hundert, Währungsumrechnungen
– daraus resultierende Verbuchungen vornehmen, Grundlagen des Rechnungswesens:
– die Auswirkung der Waren- Begriff, Gliederung und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Verlustrechnung erkennen. Aufzeichnungsvorschriften
Bereich Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:
– die Herstellungskosten ermitteln und die Bewertung vornehmen Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der Umsatzsteuer, Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft
– die Auswirkung der Bewertung Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln Belegen inkl. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung
durch den Einsatz Erfassung von Fallstudien laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Doppelte Buchführung in der Praxis:
Lehrstoff: Systematik der doppelten Buchführung
Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung: Kontenrahmen (ÖPWZ) und Kontenplan
Grundlagen Verbuchung von Einkäufen, Verkäufen und dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Jahresabschlussarbeiten Umsatzsteuer
Abschlussarbeiten – Reihenfolge, Inventur und Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln Fallstudien:
Anlagenbewertung: Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung, Ausscheiden von Anlagegegenständen Schularbeiten:
Waren- und Materialbewertung: Zwei einstündige Schularbeiten
Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen II. Jahrgang:
Buchungsübungen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Fallstudien Bildungs- und Lehraufgabe:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Die Schülerinnen und Management“ Schüler können im
Schularbeiten: Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen, die Verbuchung von sonstigen Einkäufen und Verkäufen durchführen,
IV. Jahrgang – Bezugs- und Versandkosten verbuchen,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Preisnachlässe in der Buchführung erfassen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – die Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen,
Bereich Bewertung von Forderungen – Steuern und Verbindlichkeiten Umlagen in der Buchführung erfassen,
– die Aufgabe der Forderungsbewertung nennen Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– die Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen, Bereich Sonstige Geschäftsfälle
– die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen.
– Einzelbewertungen durch den Einsatz von Forderungen vornehmen und die erforderlichen Buchungen erstellen, Fallstudien
– Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– die Auswirkung der Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. Lehrstoff:
Bereich Rechnungsabgrenzung Doppelte Buchführung in der Praxis:
– die Aufgabe Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Rechnungsabgrenzung nennen Umsatzsteuer, Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung
– beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind, Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung
– die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen, Sonstige Geschäftsfälle:
– die Auswirkung von Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- Anzahlungen, Emballagen, Leasing, Aktien und Verlustrechnung ermitteln. Anleihen
Bereich Rückstellungen Schularbeiten:
– die Aufgabe von Rückstellungen nennen, Eine einstündige Schularbeit
– den Rückstellungsbetrag ermitteln und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen, Bereich Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland
– Bilanzierungsgrundsätze anwenden die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen.
– die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen, Bereich Personalverrechnung
– die Bilanz laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und die Gewinn- Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern sonstige Bezüge abrechnen,
– den Erfolg Abrechnungen bei Beendigung von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen Dienstverhältnissen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen,
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen außerbetriebliche Abrechnungen durchführen,
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen erforderlichen Aufzeichnungen führen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben.
durch den Einsatz – die Verbuchung von Fallstudien Lohn- und Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden- die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff: – den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Finanzamt abwickeln.
Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten: Bereich Computerunterstütztes Rechnungswesen
Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen – die Stammdatenpflege durchführen, Fremdwährungsverbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzung: – laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen,
Bildung – einfache Lohn- und Verbuchung Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen,
Rückstellungen: – die Auswirkung der Buchungen auf die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erkennen,
Bildung – die erforderlichen Auswertungen erstellen und Verbuchung interpretieren,
Aufstellung des Jahresabschlusses: – Datensicherung vornehmen.
Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges Bereich Fallstudien
Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften: Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Abschluss der kleinen GmbH, Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang) Lehrstoff:
Schularbeiten Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Personalverrechnung:
Bildungs- Abrechnung von laufenden und Lehraufgabe: sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und der Gemeinde, Lohnkonto und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung
Die Schülerinnen und Schüler können im Computerunterstütztes Rechnungswesen:
Bereich Steuerlehre Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen einschließlich Lager- und Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung
– die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren, Abrechnung laufender und sonstiger Bezüge
– die Einkünfte und das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen, Auswertungen
– die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und die Erklärung ausfertigen Stammdatenpflege, Datensicherung
– vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen, Fallstudien:
– weitere Verkehrssteuern Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Wirtschaft und sonstige Steuern erläutern, Management“
– den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen, Schularbeiten:
– den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden. Zwei einstündige Schularbeiten (davon eine aus dem Teilbereich „Computerunterstütztes Rechnungswesen“)
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses III. Jahrgang:
5. Semester – das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln, Kompetenzmodul 5:
– die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften Bildungs- und der GmbH ausstellen. Lehraufgabe:
Bereich Internationale Rechnungslegung Die Schülerinnen und Schüler können im
– für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen Bereich Grundlagen der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen. Kostenrechnung
durch den Einsatz von Fallstudien – Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und Teilbereiche der Kostenrechnung nennen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden- die Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff: – Kostenrechnungssysteme unterscheiden.
Steuerlehre: Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung
Gliederung – die Schritte von der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge Ermittlung des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern, Abgabenverfahrensrecht
Aufstellung des Jahresabschlusses: – mit der Bezugskalkulation den Einstandspreis ermitteln und die entsprechenden Buchungen vornehmen,
Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung) – Aufwendungen zu Kosten und Erträge zu Leistungen überleiten, Steuererklärungen
Internationale Rechnungslegung: – Kosten auf Kostenstellen zurechnen und die Selbstkosten ermitteln,
Vertiefende Wiederholung (laufende Geschäftsfälle, Kontierung von Belegen – Kostenträgerstück- und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen, Abschlussbuchungen)
Fallstudien: – den Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen,
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten,
Schularbeiten: – mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln.
Eine zweistündige Schularbeit Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden,
9. Semester: – Deckungsbeiträge ermitteln,
Bildungs- und Lehraufgabe: – unternehmerische Entscheidungen treffen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung
Bereich Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik – den Betriebserfolg ermitteln.
– das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten, Bereich Fallstudien
– finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen, Lehrstoff:
– die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten Grundlagen der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten, Kostenrechnung:
– eine Jahresabschlusskritik erstellen. Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen
Bereich Controlling Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung:
– Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren, Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen, Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument:
– Abweichungsanalysen interpretieren und Korrekturmaßnahmen vorschlagen. Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing
durch den Einsatz von Fallstudien Kostenrechnung als Ergebnisrechnung:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Betriebserfolgsermittlung
Lehrstoff Schularbeiten:
Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Aufbereitung und Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Controlling Bildungs- und Lehraufgabe:
Strategisches Die Schülerinnen und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse Schüler können im
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Bereich Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung
Schularbeiten: – Kalkulationen durchführen.
Eine zweistündige Schularbeit Bereich Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten
10. Semester: – die Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen,
Bildungs- – Inventur und Lehraufgabe: Inventar unterscheiden,
Die Schülerinnen und Schüler können – die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- die Bewertungsregeln für das Anlage- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen.
Lehrstoff: Bereich Anlagenbewertung
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge – die Aufgabe der Anlagenbewertung nennen, Aktualisierung
Schularbeiten: – weitere Zugänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen,
3.3 Business Training, Projektmanagement – das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen, Übungsfirma und Case Studies
Didaktische Grundsätze: – den Bilanzansatz von Anlagegütern ermitteln,
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen – die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden Gewinn- und Handeln führen Verlustrechnung ermitteln.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Bereich Waren- und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Materialbewertung
Im Rahmen – Methoden der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben. Verbrauchsermittlung einsetzen,
II. Jahrgang: – Bewertungsverfahren anwenden,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: daraus resultierende Verbuchungen vornehmen,
Bildungs- – die Auswirkung der Waren- und Lehraufgabe: Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen.
Die Schülerinnen Bereich Bewertung von unfertigen und Schüler können im fertigen Erzeugnissen
Bereich Kommunikation-Präsentation – die Herstellungskosten ermitteln und die Bewertung vornehmen,
– Gespräche im betrieblichen Alltag vorbereiten, durchführen die Auswirkung der Bewertung von unfertigen und nachbereiten, fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– kundenorientiert telefonieren und Gesprächsnotizen erstellen, durch den Einsatz von Fallstudien
– Präsentationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– Feedback annehmen und geben. Lehrstoff:
Bereich Lernfirma (Miniübungsfirma, Juniorfirma) Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung:
– sich selbst Ziele setzen und eigene oder vorgegebene Ziele konsequent verfolgen, Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten
Abschlussarbeiten – sich selbst Reihenfolge, Inventur und ihr Arbeitsumfeld organisieren Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln
– fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren, Anlagenbewertung:
– Beschaffungsvorgänge anbahnen Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und abwickeln Erweiterung, Ausscheiden von Anlagegegenständen
– Absatzvorgänge anbahnen Waren- und abwickeln, Materialbewertung:
– bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen, Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen
– laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und Buchungsübungen
– abschließend ihre selbst gesetzten oder vorgegebenen Ziele auf Zielerreichung evaluieren. Fallstudien:
Lehrstoff: Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Kommunikation im betrieblichen Bereich Schularbeiten:
Präsentationstechniken Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Zieldefinition, Zielverfolgung, Methoden der Evaluation, Selbstorganisation und Organisation des Arbeitsumfeldes, Methoden der Informationsbeschaffung, Abwicklung von Geschäftsfällen aus dem Lehrstoff Betriebswirtschaft und Unternehmensrechnung, Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen IV. Jahrgang
4 7. Semester – Kompetenzmodul 4 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Lernfirma (Miniübungsfirma, Juniorfirma) Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten
– unternehmerisch denken und handeln die Aufgabe der Forderungsbewertung nennen,
– eine Geschäftsidee im Team entwickeln, nachvollziehbar dokumentieren und präsentieren die Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen,
– für ihre selbst entwickelte Geschäftsidee einen einfachen Businessplan erstellen die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen,
– den einfachen Businessplan im Rahmen einer Lernfirma umsetzen Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen und die erforderlichen Buchungen erstellen,
– einfache Qualitätsmanagementmethoden anwenden Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen,
– Geschäftsfälle zwischen Lernfirmen abwickeln, die Auswirkung der Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– laufende Geschäftsfälle im Zusammenhang mit ihrer Lernfirma auf der Grundlage von Originalbelegen in der Doppelten Buchführung unter Verwendung einer kaufmännischen Standardsoftware erfassen und Bereich Rechnungsabgrenzung
– die Ergebnisse im Hinblick auf die Zielerreichung evaluieren und reflektieren. Aufgabe der Rechnungsabgrenzung nennen,
Lehrstoff: – beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind,
Geschäftsidee – die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen, einfacher Businessplan in Vernetzung mit Betriebswirtschaft
Arbeiten in Lernfirmen im Betriebswirtschaftlichen Zentrum als Vorbereitung auf – die Übungsfirma Auswirkung von Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
III. Jahrgang: Bereich Rückstellungen
5. Semester – Kompetenzmodul 5: die Aufgabe von Rückstellungen nennen,
Bildungs- – den Rückstellungsbetrag ermitteln und Lehraufgabe: die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
Bereich Projektmanagement – die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen,
– Projektwürdigkeitsanalysen Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen,
– Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen Bilanzierungsgrundsätze anwenden,
– Projektziele definieren die unternehmens- und Indikatoren der Zielerreichung formulieren steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen,
– Projektabgrenzungen durchführen die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern,
– Teams bilden und eine Projektkultur entwickeln den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen,
– mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und verhandeln Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen,
– unterschiedliche Projektphasen definieren die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und bearbeiten Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben.
– Projekte nach durch den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen, Einsatz von Fallstudien
– Projekte laufend evaluieren ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden. Lehrstoff:
Lehrstoff Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten:
Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektdurchführung, Projektabschluss, Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling) Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Rechnungsabgrenzung:
Bildungs- Bildung und Lehraufgabe: Verbuchung
Die Schülerinnen und Schüler können im Rückstellungen:
Bereich Vorbereitung auf die Übungsfirmenarbeit Bildung und Verbuchung
– fachspezifische Informationen zum Bereich Übungsfirmenarbeit, ACT-Dienstleistungen, beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren, Aufstellung des Jahresabschlusses:
– Analysen am Übungsfirmenmarkt durchführen Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges
– betriebliche Arbeitsabläufe (Aufbau-, Ablauforganisation) einer Übungsfirma nachvollziehen und präsentieren, Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften: Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung
– sich in geeigneter Form bei einer Übungsfirma bewerben Abschluss der kleinen GmbH, Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang)
– arbeitsrechtliche Inhalte im Arbeitgeberin-Arbeitnehmerin-Verhältnis und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis anwenden, Schularbeiten:
– einfache Geschäftsfälle in der Übungsfirma unter Einbeziehung von Standardsoftware abwickeln, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– Managementtechniken übungsfirmenbezogen anwenden 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Vorbereitung auf die Arbeit in der Übungsfirma unter Anwendung von Qualitätsmanagementmethoden Die Schülerinnen und Schüler können im
IV. Jahrgang: Bereich Steuerlehre
7. Semester – Kompetenzmodul 7: die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren,
Bildungs- – die Einkünfte und Lehraufgabe: das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen,
Die Schülerinnen – die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und Schüler können im die Erklärung ausfertigen,
Bereich Übungsfirma – vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen,
– die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse weitere Verkehrssteuern und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich: sonstige Steuern erläutern,
– strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen,
– betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und Prozessverfolgung durchführen, ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden.
– eine Plangewinn- und Verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen, Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
– grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen gegebenenfalls auch das steuerliche Ergebnis mit internationalem Bezug inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln,
– anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen, – die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und der GmbH ausstellen.
– betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen, Bereich Internationale Rechnungslegung
– für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit gegebenen Daten Kosten- und Preiskalkulationen durchführen, dem Unternehmensrecht vergleichen.
– Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, durch den Einsatz von Fallstudien
– Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln, Lehrstoff:
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, Steuerlehre:
– interne Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und externe betriebliche Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation in mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht
– Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente Aufstellung des Marketings anwenden und richtig einsetzen, Jahresabschlusses:
– aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen Errechnung des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen
– die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren, Internationale Rechnungslegung:
– Unternehmensanalysen durchführen. Vertiefende Wiederholung (laufende Geschäftsfälle, Kontierung von Belegen, Abschlussbuchungen)
Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Führungstechniken anwenden, Wirtschaft und Management“
– Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen, Schularbeiten:
– Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen, Eine zweistündige Schularbeit
V. Jahrgang – Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und vertiefen, Kompetenzmodul 9:
– Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen, 9. Semester:
– sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren Bildungs- und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen, Lehraufgabe:
– Kooperationsfähigkeit entwickeln Die Schülerinnen und erfolgreich Schüler können im Team zusammenarbeiten,
– kundenorientiertes Verhalten entwickeln Bereich Jahresabschlussanalyse und entsprechend handeln. Jahresabschlusskritik
Bereich Zeitmanagement – das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Organisation Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten,
– Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren,
– zuverlässig handeln und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen,
– ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren. – die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten,
Lehrstoff: – eine Jahresabschlusskritik erstellen.
Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Bereich Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
Kommunikation in mindestens einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard) – Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren,
8. Semester – Kompetenzmodul 8: die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen,
Bildungs- – Abweichungsanalysen interpretieren und Lehraufgabe: Korrekturmaßnahmen vorschlagen.
Die Schülerinnen und Schüler können im durch den Einsatz von Fallstudien
Bereich Übungsfirma – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– die in anderen Unterrichtsgegenständen und insbesondere die im vorherigen Kompetenzmodul erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich Lehrstoff:
– Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik:
– Verbuchung von Lohn- Aufbereitung und Gehaltszahlungen vornehmen Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln, Controlling:
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse
– Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
– Unternehmenskonzepte in Business Pläne umsetzen, präsentieren und argumentieren, Schularbeiten:
– Qualität in der betrieblichen Arbeit als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor erkennen, Eine zweistündige Schularbeit
– strategisches Controlling wie Customer-Relationship-Management und Key-Account-Management anwenden, 10. Semester:
– unternehmerische Anpassungs- Bildungs- und Optimierungsprozesse durchführen, Lehraufgabe:
– nationale und internationale Beschaffungs- und Absatzvorgänge anbahnen Die Schülerinnen und abwickeln, Schüler können
– bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– ein Leistungsportfolio erstellen, Lehrstoff:
– Jahresabschlussarbeiten durchführen und Steuererklärungen ausfertigen Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
– Steuerungsmodelle und Steuerungsinstrumente wie Kostenrechnung, Budgetierung, Finanzplanung anwenden, Schularbeiten:
– Analysen von Managemententscheidungen im Unternehmen durchführen, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– Personalmanagement als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten 3.3 Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Kenntnisse aller Mitarbeiter einsetzen (zB Knowledge-Management). Case Studies
Bereich Management Didaktische Grundsätze:
– Managementkonzeptionen Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und Managementtechniken in konkreten Situationen anwenden kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
– Informationen, die zur Problemlösung beitragen, beschaffen und auswerten, So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
– die unterschiedlichsten Kommunikationstechniken einsetzen Im Rahmen der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
Lehrstoff II. Jahrgang:
Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Customer-Relationship-Management, Key-Account-Management, Jahresabschlussarbeiten, Steuererklärungen, Kommunikation mit den Abgabenbehörden, Change Management Bildungs- und Lehraufgabe:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Die Schülerinnen und Schüler können im
9. Semester: Bereich Kommunikation-Präsentation
Bildungs- – Gespräche im betrieblichen Alltag vorbereiten, durchführen und Lehraufgabe: nachbereiten,
Die Schülerinnen – kundenorientiert telefonieren und Schüler können im Gesprächsnotizen erstellen,
Bereich Case Studies – Präsentationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Feedback annehmen und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, geben.
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten. Bereich Lernfirma (Miniübungsfirma, Juniorfirma)
Lehrstoff: – sich selbst Ziele setzen und eigene oder vorgegebene Ziele konsequent verfolgen,
Vertiefende Wiederholung – sich selbst und Aktualisierung: ihr Arbeitsumfeld organisieren,
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete – fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren,
Einbeziehung – Beschaffungsvorgänge anbahnen und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma abwickeln,
Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien: – Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln,
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen – bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen,
10. Semester: – laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und
Bildungs- und Lehraufgabe: – abschließend ihre selbst gesetzten oder vorgegebenen Ziele auf Zielerreichung evaluieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Kommunikation im betrieblichen Bereich Case Studies
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, Präsentationstechniken
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus Zieldefinition, Zielverfolgung, Methoden der Unternehmenspraxis und/oder Evaluation, Selbstorganisation und Organisation des Arbeitsumfeldes, Methoden der Informationsbeschaffung, Abwicklung von Geschäftsfällen aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten. dem Lehrstoff Betriebswirtschaft und Unternehmensrechnung, Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Vertiefende Wiederholung Bildungs- und Aktualisierung Lehraufgabe:
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma Die Schülerinnen und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete Schüler können im
Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma Bereich Lernfirma (Miniübungsfirma, Juniorfirma)
Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien: – unternehmerisch denken und handeln,
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen – eine Geschäftsidee im Team entwickeln, nachvollziehbar dokumentieren und präsentieren,
Schularbeiten: – für ihre selbst entwickelte Geschäftsidee einen einfachen Businessplan erstellen,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – den einfachen Businessplan im Rahmen einer Lernfirma umsetzen,
3.4 Wirtschaftsinformatik – einfache Qualitätsmanagementmethoden anwenden,
Didaktische Grundsätze: – Geschäftsfälle zwischen Lernfirmen abwickeln,
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung – laufende Geschäftsfälle im Zusammenhang mit ihrer Lernfirma auf der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile Grundlage von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden Originalbelegen in der Doppelten Buchführung unter Verwendung einer kaufmännischen Standardsoftware erfassen und Handeln führen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft die Ergebnisse im Hinblick auf die Zielerreichung evaluieren und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern reflektieren.
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben. Lehrstoff:
II. Jahrgang: Geschäftsidee, einfacher Businessplan in Vernetzung mit Betriebswirtschaft
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Arbeiten in Lernfirmen im Betriebswirtschaftlichen Zentrum als Vorbereitung auf die Übungsfirma
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Tabellenkalkulation – Dateneingabe Bildungs- und Lehraufgabe:
– Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen Die Schülerinnen und zusammenfügen, Schüler können im
– Daten in Registerblättern organisieren. Bereich Projektmanagement
Bereich Tabellenkalkulation – Formatierung Projektwürdigkeitsanalysen durchführen,
– Formatierungen am Arbeitsblatt (Zeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und ausblenden), an Zahlen (Währungen, Datum), an Text Rollen im Projekt definieren und Zellen durchführen kompetenzorientiert besetzen,
– benutzerdefinierte Formate erstellen, Formate übertragen Projektziele definieren und bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden. Indikatoren der Zielerreichung formulieren,
Bereich Tabellenkalkulation – Drucken Projektabgrenzungen durchführen,
– Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken Teams bilden und dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (Papierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken) eine Projektkultur entwickeln,
– beim Drucken eine optimierte Verteilung der Daten auf die Seiten mit (Skalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw.externem) vornehmen und Kopf- Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und Fußzeilen erstellen. verhandeln,
Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen unterschiedliche Projektphasen definieren und bearbeiten,
– einfache Berechnungen durchführen und dabei den Vorteil der Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen, – Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,
– einfache Funktionen effizient einsetzen (SUMME, MITTELWERT, MINIMUM, MAXIMUM, ANZAHL, RUNDEN) Projekte laufend evaluieren, einfache Entscheidungen durchführen (WENN-Funktion).
Bereich Tabellenkalkulation – Diagramme die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden.
– aussagekräftige Diagramme erstellen und beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektdurchführung, Projektabschluss, Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling)
Dateneingabe und -bearbeitung, Daten sortieren und filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen, Diagramme 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen Bildungs- und Lehraufgabe:
Schularbeiten: Die Schülerinnen und Schüler können im
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Bereich Vorbereitung auf die Übungsfirmenarbeit
III. Jahrgang: – fachspezifische Informationen zum Bereich Übungsfirmenarbeit, ACT-Dienstleistungen, beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren,
5.Semester – Kompetenzmodul 5: Analysen am Übungsfirmenmarkt durchführen,
Bildungs- – betriebliche Arbeitsabläufe (Aufbau-, Ablauforganisation) einer Übungsfirma nachvollziehen und Lehraufgabe: präsentieren,
Die Schülerinnen – sich in geeigneter Form bei einer Übungsfirma bewerben und Schüler können im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren,
Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen arbeitsrechtliche Inhalte im Arbeitgeberin-Arbeitnehmerin-Verhältnis und Entscheidungsfunktionen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis anwenden,
– Auswertungen mit Funktionen durchführen einfache Geschäftsfälle in der Übungsfirma unter Einbeziehung von Standardsoftware abwickeln,
– passende Funktionen bestimmen, Managementtechniken übungsfirmenbezogen anwenden und kombinieren (SUMMEWENN, MITTELWERTWENN, ZÄHLENWENN, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, SVERWEIS, UND, ODER), Text- und Datumsfunktionen einsetzen.
Bereich Tabellenkalkulation – Datenaustausch Lehrstoff:
– Daten importieren und exportieren. Vorbereitung auf die Arbeit in der Übungsfirma unter Anwendung von Qualitätsmanagementmethoden
Bereich Tabellenkalkulation – Datenauswertung IV. Jahrgang:
– Daten gruppieren, filtern und (Teil-)Ergebnisse berechnen, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– Daten mit Pivot-Tabellen auswerten. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Tabellenkalkulation – Tabellenentwurf Die Schülerinnen und Schüler können im
– Berechnungsmodelle mit Ein- und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.). Bereich Übungsfirma
Lehrstoff – die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
Berechnungen, Entscheidungsfunktionen, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände – strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten, Absicherung von Eingaben
Betriebswirtschaftliche Anwendungen – betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen,
Schularbeiten: – eine Plangewinn- und Verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen gegebenenfalls auch mit internationalem Bezug inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten,
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen,
Bildungs- – betriebliche und Lehraufgabe: eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen,
Die Schülerinnen – mit gegebenen Daten Kosten- und Schüler können im Preiskalkulationen durchführen,
Bereich Datenbanken – Tabellen Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– Einsatzbereiche einer Datenbank beschreiben Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen,
– Datensätze in bestehenden Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren unternehmensrelevante Steuern und filtern Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
– nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen und Primärschlüssel setzen Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– optimal aufbereitete Daten importieren interne und exportieren. externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden,
Bereich Datenbanken – Abfragen Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Marketings anwenden und richtig einsetzen,
– einfache Abfragen aus einer Tabelle erstellen. aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden,
Bereich Datenbanken – Formulare die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und Berichte die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren,
– einfache Formulare erstellen, Unternehmensanalysen durchführen.
– Daten in ein Formular eingeben und sortieren Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement
– einfache Berichte erstellen und ändern. Führungstechniken anwenden,
Bereich Informatiksysteme (Hardware, Betriebssystem, Netzwerk) – Kaufentscheidung, Fehleranalyse – Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,
– gängige Hardwarekomponenten und Peripheriegeräte auswählen, einbauen bzw. anschließen Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen,
– Hardwareangebote analysieren, vergleichen Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und bewerten vertiefen,
– auftretende Fehler in Computersystemen erkennen und eine konkrete Beschreibung des Fehlers an Konflikte nach den richtigen Adressaten melden Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen,
– Hilfssysteme nutzen sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
– Dateien aufgrund von gestellten Anforderungen optimal im Netzwerk bzw. Kooperationsfähigkeit entwickeln und erfolgreich im Internet organisieren. Team zusammenarbeiten,
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln.
– unterschiedliche Medien zur Datensicherung einsetzen Bereich Zeitmanagement und diese sicher verwahren, Organisation
– automatisierte Sicherungen durchführen, Daten wiederherstellen Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren,
– Sicherungen selektiv wiederherstellen, Systeme wiederherstellen (System Recovery) zuverlässig handeln und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen,
– die Sicherheit von Daten gewährleisten ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
– Antivirenprogramme und Firewalls einsetzen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
Einsatz und Aufbau von Datenbanken (einfache Datenbankabfragen und –berichte), Auswertung von umfangreichen Datenständen Kommunikation in mindestens einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard)
IT-Arbeitsumgebung funktionell einrichten (Hard- und Software, Fehlerbehebung, Hilfesysteme), Anschaffungsentscheidungen 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Datensicherheit Bildungs- und Lehraufgabe:
Betriebswirtschaftliche Anwendungen Die Schülerinnen und Schüler können im
Schularbeiten: Bereich Übungsfirma
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – die in anderen Unterrichtsgegenständen und insbesondere die im vorherigen Kompetenzmodul erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
IV. Jahrgang: – Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen,
Bildungs- – unternehmensrelevante Steuern und Lehraufgabe: Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
Die Schülerinnen und Schüler können im – Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
Bereich Datenbanken – Datenauswertung durch Abfragen Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen,
– Abfragen mit komplexen Kriterien erstellen Unternehmenskonzepte in Business Pläne umsetzen, präsentieren und argumentieren,
– Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen Qualität in der betrieblichen Arbeit als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor erkennen,
– Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen strategisches Controlling wie Customer-Relationship-Management und Key-Account-Management anwenden,
– Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen zum Filtern einsetzen unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse durchführen,
– Parameterabfragen erstellen nationale und internationale Beschaffungs- und Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln,
– Berechnungen in Abfragen vornehmen. bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen,
Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte ein Leistungsportfolio erstellen,
– Berichte erstellen und dabei Daten gruppieren und Berechnungen Jahresabschlussarbeiten durchführen und Steuererklärungen ausfertigen,
– Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen. – Steuerungsmodelle und Steuerungsinstrumente wie Kostenrechnung, Budgetierung, Finanzplanung anwenden,
Bereich Datenbanken – Datenbankmanagement Analysen von Managemententscheidungen im Unternehmen durchführen,
– die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben Personalmanagement als Nutzung der innovations- und diesen aufgabengerecht setzen, umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter einsetzen (zB Knowledge-Management).
– Tabellen ohne detaillierte Vorgaben erstellen, selbstständig Entscheidungen über die richtige Wahl der Felddatentypen treffen, Bereich Management
– Dateneingaben absichern Managementkonzeptionen und vereinfachen (Gültigkeitsregeln, Werteliste Managementtechniken in konkreten Situationen anwenden, Kombinationsfelder).
Bereich Datenbanken – Import Informationen, die zur Problemlösung beitragen, beschaffen und Export auswerten,
– Daten aufbereiten und importieren (unterschiedliche Datenformate), die unterschiedlichsten Kommunikationstechniken einsetzen.
– Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren). Lehrstoff:
Lehrstoff: Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
Daten aufbereiten, auswerten, analysieren und darstellen, komplexe Abfragen Customer-Relationship-Management, Key-Account-Management, Jahresabschlussarbeiten, Steuererklärungen, Kommunikation mit den Abgabenbehörden, Change Management
Betriebswirtschaftliche Anwendungen V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Schularbeiten 9. Semester:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Bildungs- und Lehraufgabe:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Case Studies
Die Schülerinnen – ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und Schüler können im „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
Bereich Datenbanken – Datenbankmodellierung betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.
– ein bestehendes Datenmodell in der Datenbank abbilden, Lehrstoff:
– unterschiedliche Arten der Beziehungen unterscheiden, Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung:
– aufgrund einer Aufgabenstellung selbstständig die für die Realisierung notwendigen Tabellen definieren Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und in Beziehung setzen. „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
Bereich Informatiksysteme – Netzwerkadministration Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma
– im Netzwerk freigegebene Ressourcen verbinden und nutzen, Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien:
– Verbindungen Fallbeispiele/Fallstudien mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen, integrierten Aufgabenstellungen
– Benutzer im Netzwerk verwalten 10. Semester:
Bereich Informatiksysteme – Netzwerkkonfiguration Bildungs- und Lehraufgabe:
– Ressourcen im Netzwerk freigeben Die Schülerinnen und diese über Zugriffsrechte konfigurieren, Schüler können im
– überprüfen, ob die Netzwerkeinstellungen richtig konfiguriert sind, Bereich Case Studies
– Änderungen an der Konfiguration von Netzwerkeinstellungen vornehmen ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
– einfache Netzwerkprobleme untersuchen und beheben betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.
Lehrstoff:
Datenmodellierung, Vertiefende Wiederholung und Vertiefung von Datenauswertung, Reporting und Datenmanagement Aktualisierung:
Netzwerkressourcen konfigurieren und nutzen, Benutzerverwaltung, Netzwerkeinstellungen Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
Betriebswirtschaftliche Anwendungen Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma
Schularbeiten Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Schularbeiten:
9. Semester: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Bildungs- und Lehraufgabe: 3.4 Wirtschaftsinformatik
Die Schülerinnen und Schüler können im Didaktische Grundsätze:
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit, Datenschutz und Recht Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
– Sicherheits- und Sicherungssysteme in Unternehmen bewerten Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und konfigurieren, sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben.
– grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden, II. Jahrgang:
4. Semester – grobe Verstöße gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen aufzeigen, Kompetenzmodul 4:
– beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben Die Schülerinnen und Daten sicher übertragen, Schüler können im
Bereich Tabellenkalkulation – E-Business-Anwendungen nutzen. Dateneingabe
Bereich Tabellenkalkulation – Komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen und zusammenfügen,
– komplexe Berechnungsmodelle erstellen und damit betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen, Daten in Registerblättern organisieren.
Bereich Tabellenkalkulation – Makros zur Rationalisierung von Arbeitsschritten einsetzen. Formatierung
Lehrstoff: – Formatierungen am Arbeitsblatt (Zeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und ausblenden), an Zahlen (Währungen, Datum), an Text und Zellen durchführen,
IT und Recht (E-Commerce, E-Government, Urheberrecht, Datenschutz) – benutzerdefinierte Formate erstellen, Formate übertragen und bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden.
Komplexe betriebswirtschaftliche Anwendungen zu deren Lösung die erlernten Applikationen (Tabellenkalkulationen, Datenbanken usw.) einsetzen Bereich Tabellenkalkulation – Drucken
Schularbeiten: – Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken und dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (Papierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken),
Eine einstündige Schularbeit – beim Drucken eine optimierte Verteilung der Daten auf die Seiten (bei Bedarf zweistündigSkalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw.) vornehmen und Kopf- und Fußzeilen erstellen.
3.5 Officemanagement und angewandte Informatik Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen
Didaktische Grundsätze: – einfache Berechnungen durchführen und dabei den Vorteil der Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen,
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. – einfache Funktionen effizient einsetzen (SUMME, MITTELWERT, MINIMUM, MAXIMUM, ANZAHL, RUNDEN), einfache Entscheidungen durchführen (WENN-Funktion).
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship Bereich Tabellenkalkulation – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Diagramme
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit – aussagekräftige Diagramme erstellen und beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester) Lehrstoff:
Bildungs- Dateneingabe und Lehraufgaben: -bearbeitung, Daten sortieren und filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen, Diagramme
Die Schülerinnen und Schüler können im Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
Bereich Informatiksysteme – Hardware und Netzwerk Schularbeiten:
– Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen Eine einstündige Schularbeit (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel behebenbei Bedarf zweistündig),
– Hardware-Komponenten und Schnittstellen unterscheiden und deren Funktionen erklären III. Jahrgang:
Bereich Informatiksysteme 5.Semester – Betriebssystem Kompetenzmodul 5:
– Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen Bildungs- und kontrollieren, Lehraufgabe:
– Daten lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken Die Schülerinnen und in der Cloud sinnvoll organisieren, Schüler können im
Bereich Tabellenkalkulation – Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die wichtigsten Dateitypen unterscheiden Berechnungen und mit Dateigrößen rechnen, Entscheidungsfunktionen
– Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) und Dateitypen Auswertungen mit Anwendungen verknüpfen Funktionen durchführen,
– Drucker installieren passende Funktionen bestimmen, anwenden und einrichten kombinieren (SUMMEWENN, MITTELWERTWENN, ZÄHLENWENN, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, SVERWEIS, UND, ODER), Text- und Datumsfunktionen einsetzen.
Bereich Tabellenkalkulation – einfache Einstellungen in der Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw.), Datenaustausch
– einfache Anwendungsprobleme im Betriebssystem lösen Daten importieren und bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen, exportieren.
Bereich Tabellenkalkulation – sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren, Datenauswertung
– Lernplattformen bzw. Lernprogramme nutzen. – Daten gruppieren, filtern und (Teil-)Ergebnisse berechnen,
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Daten mit Pivot-Tabellen auswerten.
Bereich Tabellenkalkulation – sichere Passwörter wählen, Tabellenentwurf
– Daten kopieren, sichern, schützen und aktualisieren, – Berechnungsmodelle mit Ein- und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.).
– lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden, Lehrstoff:
– sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen. Berechnungen, Entscheidungsfunktionen, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände, Absicherung von Eingaben
Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung Betriebswirtschaftliche Anwendungen
– mit dem 10-Finger-System blind schreiben (150 Anschläge pro Minute), Schularbeiten:
– Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern Eine einstündige Schularbeit (Zeichen- und Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- und Seitenumbrüchebei Bedarf zweistündig),
6. Semester – Druckoptionen festlegen, Kompetenzmodul 6:
– Tabellen erstellen, die Summenfunktion in Tabellen einsetzen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Bilder und grafische Elemente einfügen und platzieren (web- Die Schülerinnen und drucktaugliche Formate), Schüler können im
Bereich Datenbanken – einfache Präsentationen erstellen, Tabellen
– kaufmännische Schriftstücke nach ÖNORM A 1080 erstellen. Einsatzbereiche einer Datenbank beschreiben,
Lehrstoff: – Datensätze in bestehenden Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren und filtern,
Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme – nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen und Primärschlüssel setzen, Netzwerk):
Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer – optimal aufbereitete Daten importieren und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Lernplattformen exportieren.
Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft: Bereich Datenbanken – Abfragen
Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter), sichere Internetnutzung – einfache Abfragen aus einer Tabelle erstellen.
Publikation Bereich Datenbanken – Formulare und Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet): Berichte
10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Präsentationssoftware – einfache Formulare erstellen, webtaugliche Formate
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen – Daten in ein Formular eingeben und sortieren,
Schularbeiten: – einfache Berichte erstellen und ändern.
Zwei einstündige Schularbeiten Bereich Informatiksysteme (bei Bedarf zweistündigHardware, Betriebssystem, Netzwerk) – Kaufentscheidung, Fehleranalyse
II. Jahrgang: – gängige Hardwarekomponenten und Peripheriegeräte auswählen, einbauen bzw. anschließen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – Hardwareangebote analysieren, vergleichen und bewerten,
Bildungs- – auftretende Fehler in Computersystemen erkennen und Lehraufgaben: eine konkrete Beschreibung des Fehlers an den richtigen Adressaten melden,
Die Schülerinnen und Schüler können im – Hilfssysteme nutzen,
Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung Dateien aufgrund von gestellten Anforderungen optimal im Netzwerk bzw. im Internet organisieren.
– mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 180 Anschläge pro Minute, Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit
– mit Format- unterschiedliche Medien zur Datensicherung einsetzen und Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen und neue Vorlagen anlegen sicher verwahren,
– kaufmännische Schriftstücke (Brief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw.) nach Vorgabe normgerecht schreiben, – automatisierte Sicherungen durchführen, Daten wiederherstellen,
– Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen der Typografie kreativ layouten. Sicherungen selektiv wiederherstellen, Systeme wiederherstellen (System Recovery),
Bereich Publikation und Kommunikation – Präsentation die Sicherheit von Daten gewährleisten,
– anspruchsvolle Präsentationen erstellen (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, Exportformate) Antivirenprogramme und Firewalls einsetzen.
Bereich Publikation und Kommunikation – Internet Lehrstoff:
– im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren und uploaden, Dateien in der Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen, Einsatz und Aufbau von Datenbanken (einfache Datenbankabfragen und –berichte), Auswertung von umfangreichen Datenständen
– mittels E-Mail kommunizieren und diese verwalten (Mailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importieren und verwalten), IT-Arbeitsumgebung funktionell einrichten (Hard- und Software, Fehlerbehebung, Hilfesysteme), Anschaffungsentscheidungen
– Termine und Aufgaben verwalten (Termine koordinieren, mehrere Terminkalender verwalten und synchronisieren). Datensicherheit
Lehrstoff: Betriebswirtschaftliche Anwendungen
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation und Kommunikationsverwaltung, multimediale Präsentation, Termin- und Aufgabenverwaltung Schularbeiten:
Schularbeiten: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) IV. Jahrgang:
4 7. Semester – Kompetenzmodul 4 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Publikation und Kommunikation Datenbanken – Textverarbeitung Datenauswertung durch Abfragen
– Abfragen mit dem 10-Finger-System Schriftstücke komplexen Kriterien erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 200 Anschläge pro Minute,
– einfache Phonogramme (Fließtexte) schreiben. Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen,
Bereich Publikation und Kommunikation – Umfangreiche Dokumente Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen,
– umfangreiche Dokumente bearbeiten (Abschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen) Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen zum Filtern einsetzen,
– Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnisse, Abbildungsverzeichnisse usw.) Parameterabfragen erstellen.,
Bereich Publikation und Kommunikation – Seriendokumente Berechnungen in Abfragen vornehmen.
Bereich Datenbanken – Seriendokumente erstellen (einfache Formulare und verschachtelte Bedingungen, Etiketten). Berichte
Lehrstoff: – Berichte erstellen und dabei Daten gruppieren und Berechnungen durchführen,
Schreibgeschwindigkeit 200 Anschläge pro Minute, Seriendokumente, umfassende Dokumente, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Korrespondenz nach Tonträgern und diversen Vorlagen – Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen.
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen Bereich Datenbanken – Datenbankmanagement
Schularbeiten: – die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben und diesen aufgabengerecht setzen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – Tabellen ohne detaillierte Vorgaben erstellen, selbstständig Entscheidungen über die richtige Wahl der Felddatentypen treffen,
III. Jahrgang: – Dateneingaben absichern und vereinfachen (Gültigkeitsregeln, Werteliste, Kombinationsfelder).
5. Semester Bereich Datenbanken – Kompetenzmodul 5: Import und Export
Bildungs- – Daten aufbereiten und Lehraufgabe: importieren (unterschiedliche Datenformate),
Die Schülerinnen und Schüler können im – Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren).
Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung Lehrstoff:
– mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 210 Anschläge pro Minute, Daten aufbereiten, auswerten, analysieren und darstellen, komplexe Abfragen
– komplexe Tabellen erstellen, Betriebswirtschaftliche Anwendungen
– eigenständig Textbausteine und Dokumentvorlagen erstellen, Schularbeiten:
– Bilder bearbeiten. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bereich Publikation und Kommunikation 8. Semester – Datenverknüpfungen und Seriendokumente Kompetenzmodul 8:
– ein Kalkulationsprogramm mit einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Seriendruckfunktionen anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Publikation und Kommunikation Datenbanken – Präsentation Datenbankmodellierung
– zielgruppengerechte Präsentationsunterlagen erstellen ein bestehendes Datenmodell in der Datenbank abbilden,
– eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen sowie Onlinebewerbungen durchführen unterschiedliche Arten der Beziehungen unterscheiden,
– ein Leistungs-Portfolio schriftlich aufgrund einer Aufgabenstellung selbstständig die für die Realisierung notwendigen Tabellen definieren und elektronisch erstellen in Beziehung setzen.
Lehrstoff: Bereich Informatiksysteme – Netzwerkadministration
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, Datenaustausch, erweiterte Seriendruckfunktionen, zielgruppengerechte Präsentationen, rationelles Gestalten von Schriftstücken auf Basis A 1080, Bewerbungsunterlagen – im Netzwerk freigegebene Ressourcen verbinden und Portfolien nutzen,
Schularbeiten: – Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – Benutzer im Netzwerk verwalten.
6. Semester Bereich Informatiksysteme – Kompetenzmodul 6: Netzwerkkonfiguration
Bildungs- – Ressourcen im Netzwerk freigeben und Lehraufgabe: diese über Zugriffsrechte konfigurieren,
Die Schülerinnen und Schüler können im – überprüfen, ob die Netzwerkeinstellungen richtig konfiguriert sind,
Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung Änderungen an der Konfiguration von Netzwerkeinstellungen vornehmen,
– mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben einfache Netzwerkprobleme untersuchen und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 220 Anschläge pro Minute, beheben.
– Protokolle sowohl nach Angabe als auch nach Sachverhalt schreiben, Lehrstoff:
– Formulare erstellen (Steuerelemente, geschützte Bereiche), Datenmodellierung, Wiederholung und Vertiefung von Datenauswertung, Reporting und Datenmanagement
– bei einem umfangreichen Dokument Indexeinträge, Literaturverzeichnis und andere Verzeichnisse erstellen, Netzwerkressourcen konfigurieren und nutzen, Benutzerverwaltung, Netzwerkeinstellungen
– fallabhängige Schriftstücke des betrieblichen Warenkreislaufes inhaltlich und formal richtig erstellen, Betriebswirtschaftliche Anwendungen
– Schriftstücke nach Phonogramm schreiben. Schularbeiten:
Bereich Publikation und Kommunikation – Webpublishing Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
V. Jahrgang – im Internet gefundene Informationen aufgaben- und adressatengerecht aufbereiten, Kompetenzmodul 9:
– im Web publizieren (einfache Änderungen im Code (HTML, CSS) durchführen), 9. Semester:
– mit einem Desktop-Publishing-Programm arbeiten. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Schreibgeschwindigkeit 220 Anschläge pro Minute, umfangreiche Dokumente, Formulare, Protokolle, Fallbeispiele, Formulieren, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Corporate Design, Webpublishing Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit, Datenschutz und Recht
Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen – mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen,
Schularbeiten: – Sicherheits- und Sicherungssysteme in Unternehmen bewerten und konfigurieren,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden,
3.6 Recht – grobe Verstöße gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen aufzeigen,
Didaktische Grundsätze: – beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen,
Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt – die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich Bedeutung der Rolle als aktive Bürgerin Datenverschlüsselung beschreiben und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden. Daten sicher übertragen,
Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaft vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen zu erfolgen – E-Business-Anwendungen nutzen.
Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu analysieren und zu lösen, ist im Unterricht durch situationsbezogene Rollenspiele und Fallbeispiele zu erarbeiten. Bereich Tabellenkalkulation – Komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen
Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren – komplexe Berechnungsmodelle erstellen und dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen. damit betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen,
IV – Makros zur Rationalisierung von Arbeitsschritten einsetzen. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Lehrstoff:
Bildungs- IT und Lehraufgabe: Recht (E-Commerce, E-Government, Urheberrecht, Datenschutz)
Die Schülerinnen und Schüler können im Komplexe betriebswirtschaftliche Anwendungen zu deren Lösung die erlernten Applikationen (Tabellenkalkulationen, Datenbanken usw.) einsetzen
Bereich Rechtsordnung Schularbeiten:
– die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und die strukturellen Zusammenhänge erklären, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– die einzelnen Arten von Rechtsakten erkennen, vergleichen 3.5 Officemanagement und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen sowie einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenverkehr selbständig stellen, angewandte Informatik
– bei beruflichen und privaten Rechtsproblemen gezielt Rechtsauskünfte einholen. Didaktische Grundsätze:
Bereich Österreichisches Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und Europäisches Recht kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
– die Grundprinzipien der Bundesverfassung nennen und ihre Inhalte interpretieren, die Gesetzgebung des Bundes und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben, So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
– den Verwaltungsaufbau, Zuständigkeiten und Rechtskontrolle in der Verwaltung sowie Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben, Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
– die Rolle der Sozialpartner im staatlichen Gefüge erklären, I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
– die Grund- und Freiheitsrechte im österreichischen, europäischen und internationalen Kontext erklären Bildungs- und bewerten, Lehraufgaben:
– die Grundzüge des Asyl-, Fremden- Die Schülerinnen und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen, Schüler können im
Bereich Informatiksysteme – die Entstehung der Europäischen Union beschreiben sowie zur europäischen Idee Hardware und zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen, Netzwerk
– die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und ihre Aufgaben darstellen, die Gemeinschaftsnormen beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird. – Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel beheben),
Bereich Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin – Hardware-Komponenten und Arbeitnehmer in Recht Schnittstellen unterscheiden und Wirtschaft deren Funktionen erklären.
Bereich Informatiksysteme – beurteilen, wann eine gewerbsmäßige Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern, Betriebssystem
– Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb sowie gegen den Marken-, Muster- und Patentschutz verstoßen, erkennen und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen, – Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und kontrollieren,
– darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern, – Daten lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken und in der Cloud sinnvoll organisieren,
– Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die jeweiligen Schutzzwecke von Produktsicherheits- wichtigsten Dateitypen unterscheiden und Produkthaftungsgesetz vergleichen mit Dateigrößen rechnen,
– die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren, – Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) und Dateitypen mit Anwendungen verknüpfen,
– analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein Normalarbeitsverhältnis oder atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt Drucker installieren und deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen einrichten,
– einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes darstellen sowie Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern einfache Einstellungen in der Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw.),
Bereich Rechtsdurchsetzung – einfache Anwendungsprobleme im Betriebssystem lösen und bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen,
– die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren,
– die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens und eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen Lernplattformen bzw. Lernprogramme nutzen.
Lehrstoff: Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
Rechtsordnung: – sichere Passwörter wählen,
Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, E-Government – Daten kopieren, sichern, schützen und aktualisieren,
Österreichisches und Europäisches Recht: – lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden,
Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bund und der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU – sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen.
Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht Bereich Publikation und Wirtschaft: Kommunikation – Textverarbeitung
Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnisse und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus – mit dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigsten Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes 10-Finger-System blind schreiben (150 Anschläge pro Minute), Berufsausbildungsgesetz
Rechtsdurchsetzung: – Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen- und Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- und Seitenumbrüche),
Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren in der jeweils geltenden Fassung, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren – Druckoptionen festlegen, Insolvenzverfahren
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – Tabellen erstellen, die Summenfunktion in Tabellen einsetzen,
Bildungs- – Bilder und Lehraufgabe: grafische Elemente einfügen und platzieren (web- und drucktaugliche Formate),
Die Schülerinnen und Schüler können im – einfache Präsentationen erstellen,
Bereich Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme – kaufmännische Schriftstücke nach ÖNORM A 1080 erstellen.
– jene Rechtsgrundlagen (insbesondere im ABGB und seinen Nebengesetzen) finden, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten, Lehrstoff:
– ihr Wissen über die Rechts- und Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk):
– die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die rechtlichen Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft miteinander vergleichen, Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Lernplattformen
– zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden und deren Folgen analysieren Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft:
– die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und des Ehepartners erklären, und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten, Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter), sichere Internetnutzung
– Besitz und Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären Publikation und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet):
– Die entsprechenden Regelungen zur Problemlösung einen Besitzstörungsfalles finden sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen 10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Präsentationssoftware, webtaugliche Formate
– vernetzend und aufbauend auf das Einfache betriebswirtschaftliche Vorwissen die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Vertragsfreiheit und deren Ausnahmen nennen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen, Anwendungen
– die Vertragsstörungen unter Vernetzung mit dem betriebswirtschaftlichen Wissen analysieren und rechtliche Handlungsmöglichkeiten ableiten, Schularbeiten:
– Möglichkeiten und Bedeutung der Erfüllungssicherung von Verträgen argumentieren und bewerten, Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig)
– Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche sowie die Haftungsformen für eigenes und fremdes Handeln (inklusive verschuldensunabhängiger Haftung) benennen, II. Jahrgang:
3. Semester – Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum unterscheiden und die wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes aus Vermieter- und Mietersicht beurteilen, Kompetenzmodul 3:
– die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin Bildungs- und Konsument) analysieren, Lehraufgaben:
– die rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- Die Schülerinnen und Geschäftsverkehr auf einfache Fallstellungen anwenden, Schüler können im
Bereich Publikation und Kommunikation – die Strafbarkeit anhand einfacher strafrechtlicher Fallbeispiele beurteilen, Textverarbeitung
– die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen. – mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 180 Anschläge pro Minute,
Bereich Rechtsdurchsetzung – mit Format- und Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen und neue Vorlagen anlegen,
– die Zuständigkeit der Zivil- und Strafgerichte und den entsprechenden Instanzenzug darstellen kaufmännische Schriftstücke (Brief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw.) nach Vorgabe normgerecht schreiben,
– die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie im strafgerichtlichen Verfahren erklären und die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung, die unterschiedlichen Arten Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen der Pfändung und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen Typografie kreativ layouten.
Lehrstoff: Bereich Publikation und Kommunikation – Präsentation
Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme: – anspruchsvolle Präsentationen erstellen (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, Exportformate).
ABGB und seine Nebengesetze (Grundlagen des Personenrechts, Familienrechts und Erbrechts, Sachenrecht), Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wohnungseigentums- Bereich Publikation und Mietrecht, Konsumentenschutzrecht, E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Strafrecht (Voraussetzung für Strafbarkeit, strafsatzbestimmende Delikte, insbesondere Wirtschaftsdelikte, Suchtmittelgesetz), Umgang mit Social Networks, Datenschutz Kommunikation – Internet
Rechtsdurchsetzung: – im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren und uploaden, Dateien in der Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen,
Überblick über Zivil- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung – mittels E-Mail kommunizieren und diese verwalten (Mailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importieren und verwalten),
3.7 Volkswirtschaft – Termine und Aufgaben verwalten (Termine koordinieren, mehrere Terminkalender verwalten und synchronisieren).
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen. Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation und Kommunikationsverwaltung, multimediale Präsentation, Termin- und Aufgabenverwaltung
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Schularbeiten:
Mit Hilfe komplexer Methoden Eine einstündige Schularbeit (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Schülerinnen und Schülern aufzubauen. Bedarf zweistündig)
V 4. Jahrgang Semester – Kompetenzmodul 9 4:
9. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können im
Die Schülerinnen Bereich Publikation und Schüler können im Kommunikation – Textverarbeitung
Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft – mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 200 Anschläge pro Minute,
– die zentralen Aufgaben und die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben, einfache Phonogramme (Fließtexte) schreiben.
– die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge Bereich Publikation und Kommunikation – erläutern, Umfangreiche Dokumente
– volkswirtschaftliche Größen erklären. umfangreiche Dokumente bearbeiten (Abschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen),
Bereich Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme – Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnisse, Abbildungsverzeichnisse usw.) erstellen.
– die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier Bereich Publikation und ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen, Kommunikation – Seriendokumente
– die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern Seriendokumente erstellen (einfache und verschachtelte Bedingungen, Etiketten).
– die Träger, Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen vorstellen. Lehrstoff:
Bereich Markt Schreibgeschwindigkeit 200 Anschläge pro Minute, Seriendokumente, umfassende Dokumente, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Korrespondenz nach Tonträgern und Preisbildung diversen Vorlagen
– das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern und seine Grenzen aufzeigen. Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
Bereich Wohlstand und Lebensqualität Schularbeiten:
– den Stellenwert des BIP-Wachstums für den Wohlstand einer Volkswirtschaft erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes Eine einstündige Schularbeit (soziale und ökologische Perspektivebei Bedarf zweistündig) kritisch reflektieren.
Bereich Arbeit und Soziales III. Jahrgang:
5. Semester – häufig verwendete Methoden der Erhebung und Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären, Kompetenzmodul 5:
– wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden und bedeutsame individuelle Bildungs- und gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen, Lehraufgabe:
– den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und darauf abgestimmte Instrumente der Bekämpfung analysieren Die Schülerinnen und argumentieren. Schüler können im
Bereich Geld Publikation und Finanzwirtschaft Kommunikation – Textverarbeitung
– die Stufen der Geldentwicklung, die Erscheinungsformen, die Funktionen, die Eigenschaften des Geldes, den Geldschöpfungsprozess der Geschäftsbanken sowie die Ursachen und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben, – mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 210 Anschläge pro Minute,
– die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik und Inflation erläutern und wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten komplexe Tabellen erstellen,
– die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion, deren geldpolitische Strategien eigenständig Textbausteine und Instrumente erläutern Dokumentvorlagen erstellen,
– die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Realwirtschaft erklären Bilder bearbeiten.
Lehrstoff: Bereich Publikation und Kommunikation – Datenverknüpfungen und Seriendokumente
Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft: – ein Kalkulationsprogramm mit einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen,
Aufgaben, Teilgebiete und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz – Seriendruckfunktionen anwenden.
Wirtschaftstheorien Bereich Publikation und Wirtschaftssysteme: Kommunikation – Präsentation
Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger – zielgruppengerechte Präsentationsunterlagen erstellen, Ziele und Aufgabenfelder)
Markt und Preisbildung: – eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen sowie Onlinebewerbungen durchführen,
Angebot und Nachfrage, Preismechanismus – ein Leistungs-Portfolio schriftlich und Preispolitik elektronisch erstellen.
Wohlstand und Lebensqualität Lehrstoff:
Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, Datenaustausch, erweiterte Seriendruckfunktionen, zielgruppengerechte Präsentationen, rationelles Gestalten von Schriftstücken auf Basis A 1080, Bewerbungsunterlagen und Portfolien
Arbeit und Soziales Schularbeiten:
Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Geld und Finanzwirtschaft 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Entstehung, Arten und Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt Bildungs- und Realwirtschaft Lehraufgabe:
10. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- Bereich Publikation und Lehraufgabe: Kommunikation – Textverarbeitung
Die Schülerinnen – mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und Schüler können im die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 220 Anschläge pro Minute,
Bereich Konjunktur und Budget – Protokolle sowohl nach Angabe als auch nach Sachverhalt schreiben,
– die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage aufzählen, wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben, – Formulare erstellen (Steuerelemente, geschützte Bereiche),
– angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden bei einem umfangreichen Dokument Indexeinträge, Literaturverzeichnis und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen andere Verzeichnisse erstellen,
– die Erstellung fallabhängige Schriftstücke des Budgets sowie die Auswirkungen der Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft erläutern. betrieblichen Warenkreislaufes inhaltlich und formal richtig erstellen,
Bereich Europäische Wirtschaft – Schriftstücke nach Phonogramm schreiben.
– wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen Bereich Publikation und erklären, Kommunikation – Webpublishing
– die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und reflektieren im Internet gefundene Informationen aufgaben- und erkennen wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen werden. adressatengerecht aufbereiten,
Bereich Internationale Wirtschaft – im Web publizieren (einfache Änderungen im Code (HTML, CSS) durchführen),
– den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten, mit einem Desktop-Publishing-Programm arbeiten.
– die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen und bewerten. Lehrstoff:
Lehrstoff: Schreibgeschwindigkeit 220 Anschläge pro Minute, umfangreiche Dokumente, Formulare, Protokolle, Fallbeispiele, Formulieren, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Corporate Design, Webpublishing
Konjunktur und Budget: Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen
Konjunktur und Konjunkturpolitik, Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik Schularbeiten:
Europäische Wirtschaft: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik 3.6 Recht
Internationale Wirtschaft Didaktische Grundsätze:
Außenhandel und Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden.
4. GESELLSCHAFT UND KULTUR Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaft vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen zu erfolgen.
Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu analysieren und Kultur“: zu lösen, ist im Unterricht durch situationsbezogene Rollenspiele und Fallbeispiele zu erarbeiten.
Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ sowie „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, sodass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen. Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren und dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen.
4.1 Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte) IV. Jahrgang:
II 7. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 7:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können im
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich Rechtsordnung
– sich kritisch mit politischen Programmen auseinandersetzen und deren Auswirkungen auf Individuen die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und die Gesellschaft einschätzen strukturellen Zusammenhänge erklären,
– unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen die einzelnen Arten von Rechtsakten erkennen, vergleichen und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen sowie einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenverkehr selbständig stellen,
– politische Herausforderungen analysieren, bei beruflichen und privaten Rechtsproblemen gezielt Rechtsauskünfte einholen.
– die historische Bedeutung der Demokratie reflektieren. Bereich Österreichisches und Europäisches Recht
Lehrstoff: – die Grundprinzipien der Bundesverfassung nennen und ihre Inhalte interpretieren, die Gesetzgebung des Bundes und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben,
Politischen Parteien und ihre ideologischen Grundsätze, politische Willensbildung, Grund- und Freiheitsrechte, Bürgerrechte, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, politische Differenzierung und Meinungsbildung, aktuelle politische Herausforderungen – den Verwaltungsaufbau, Zuständigkeiten und Rechtskontrolle in der Verwaltung sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Rolle der Sozialpartner im staatlichen Gefüge erklären,
Bildungs- – die Grund- und Lehraufgabe: Freiheitsrechte im österreichischen, europäischen und internationalen Kontext erklären und bewerten,
Die Schülerinnen – die Grundzüge des Asyl-, Fremden- und Schüler können Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen,
– die Funktionsweise Entstehung der österreichischen Demokratie erklären Europäischen Union beschreiben sowie zur europäischen Idee und diese mit anderen Modellen vergleichen zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen,
– bei Entscheidungen die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und ihre Meinung begründen Aufgaben darstellen, die Gemeinschaftsnormen beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird.
– sich kritisch mit der Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen, Bereich Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft
– Unterschiede zwischen Information beurteilen, wann eine gewerbsmäßige Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und Manipulation wahrnehmen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern,
– österreichische und europäische Problemstellungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen, – Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb sowie gegen den Marken-, Muster- und Patentschutz verstoßen, erkennen und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen,
– eigene politische Meinungen entwickeln, begründen und verteidigen. – darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern,
Lehrstoff: – die jeweiligen Schutzzwecke von Produktsicherheits- und Produkthaftungsgesetz vergleichen,
Das politische System Österreichs, Parlamentarismus und politische Debatte, Wahlen, Möglichkeiten der Interessenvertretung und Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien, Österreich als Mitglied der europäischen Gemeinschaft – die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren,
III. Jahrgang: – analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein Normalarbeitsverhältnis oder atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt und deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen,
5. Semester – Kompetenzmodul 5: einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes darstellen sowie Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Rechtsdurchsetzung
Die Schülerinnen – die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Schüler können Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären,
– historische Quellen zur kritischen Rekonstruktion die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens und Dekonstruktion von Geschichte einsetzen, eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen.
– den Einfluss historischer Entwicklungen auf Individuum, Gesellschaft und den Staat beschreiben, Lehrstoff:
– unterschiedliche historische Epochen nennen und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren, Rechtsordnung:
– wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären, Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, E-Government
– grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen Österreichisches und diskutieren, Europäisches Recht:
– unterschiedliche Herrschaftsformen Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bund und Führungsstrukturen beschreiben der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und ihre Auswirkungen auf Staat Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Gesellschaft erörtern Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU
– zivilisatorische Leistungen den Epochen zuordnen. Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft:
Lehrstoff: Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnisse und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigsten Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz
Geschichte als Entwicklungsprozess Rechtsdurchsetzung: historische Prozesse und deren Einfluss auf individuelle Lebenssituationen und Identitäten innerhalb der Gesellschaft
Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte: Neolithische Revolution, Hochkulturen, Industrielle, mikroelektronische Revolution, kulturelle und zivilisatorische Leistungen, Innovationen Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren in der jeweils geltenden Fassung, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren
Zeitenwenden und Epochen am Beispiel der Wende Mittelalter-Neuzeit 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Grundlagen des modernen Staates und Umsetzungsversuche bzw. Gegenströmungen (antike Vorbilder, bürgerliche Revolution und Restauration, Herrschaftsformen Bildungs- und Führungsstrukturen), Staatenbildung Lehraufgabe:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- Bereich Bearbeitung und Lehraufgabe: Lösung alltäglicher Rechtsprobleme
Die Schülerinnen – jene Rechtsgrundlagen (insbesondere im ABGB und Schüler können seinen Nebengesetzen) finden, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten,
– gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren ihr Wissen über die Rechts- und deren Bedeutung im historischen Zusammenhang einschätzen Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden,
– idealtypische Modelle die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und reale Wirtschaftsordnungen anhand ihrer Merkmale beschreiben Kindern charakterisieren und die rechtlichen Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft miteinander vergleichen,
– kausale Zusammenhänge zwischen historischen und wirtschaftlichen Entwicklungen erkennen den Arten der Scheidung unterscheiden und deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären Folgen analysieren,
– Motive für Nationalismen die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und Ausgrenzung identifizieren das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und diese kritisch hinterfragen des Ehepartners erklären, und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten,
– Verläufe von Konflikten darlegen Besitz und deren Ursachen Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Folgen herausarbeiten. Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen,
Lehrstoff: – Die entsprechenden Regelungen zur Problemlösung einen Besitzstörungsfalles finden sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen,
Veränderungen der Arbeitswelt – vernetzend und aufbauend auf das betriebswirtschaftliche Vorwissen die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Sozialstrukturen durch Industrialisierung Vertragsfreiheit und Globalisierung deren Ausnahmen nennen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen,
Wirtschaftsordnungen und deren ideologischen Grundlagen: Liberalismus – die Vertragsstörungen unter Vernetzung mit dem betriebswirtschaftlichen Wissen analysieren und Kapitalismus, Marxismus rechtliche Handlungsmöglichkeiten ableiten, Christliche Soziallehre
Idealtypische Modelle: Zentralverwaltungswirtschaft – Möglichkeiten und Bedeutung der Erfüllungssicherung von Verträgen argumentieren und bewerten, Marktwirtschaft
Zusammengehörigkeit – Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche sowie die Haftungsformen für eigenes und Ausgrenzung: Nationalismus, Rassismus fremdes Handeln (inklusive verschuldensunabhängiger Haftung) benennen, Antisemitismus
Nationalitäten- – Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum unterscheiden und Kulturkonflikte: das Entstehen der europäischen Staaten, Habsburgermonarchie die wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes aus Vermieter- und Nachfolgestaaten Mietersicht beurteilen,
IV. Jahrgang: – die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) analysieren,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: die rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- und Geschäftsverkehr auf einfache Fallstellungen anwenden,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Strafbarkeit anhand einfacher strafrechtlicher Fallbeispiele beurteilen,
Die Schülerinnen – die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Schüler können Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen.
– Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren, Bereich Rechtsdurchsetzung
– Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren die Zuständigkeit der Zivil- und Strafgerichte und den entsprechenden Instanzenzug darstellen,
– Phänomene politischer Instrumentalisierung die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie im strafgerichtlichen Verfahren erklären und deren Gefahren einschätzen die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung, die unterschiedlichen Arten der Pfändung und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen.
– Ursachen, Motive und Bedeutung von Kriegen analysieren und erörtern, Lehrstoff:
– friedensstiftende Maßnahmen zur politischen Stabilisierung nennen, die Bedeutung internationaler Organisationen zur Friedenssicherung einschätzen Bearbeitung und deren Aktionen in Bezug auf Nachhaltigkeit kritisch beurteilen. Lösung alltäglicher Rechtsprobleme:
Lehrstoff: ABGB und seine Nebengesetze (Grundlagen des Personenrechts, Familienrechts und Erbrechts, Sachenrecht), Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wohnungseigentums- und Mietrecht, Konsumentenschutzrecht, E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Strafrecht (Voraussetzung für Strafbarkeit, strafsatzbestimmende Delikte, insbesondere Wirtschaftsdelikte, Suchtmittelgesetz), Umgang mit Social Networks, Datenschutz
Staat und Religion Rechtsdurchsetzung: Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen
Die Aufklärung Überblick über Zivil- und deren Bedeutung für den modernen Staat Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung
Totalitäre und autoritäre Systeme: Faschismus, Nationalsozialismus, Austrofaschismus, Realer Sozialismus, Militärjuntas 3.7 Volkswirtschaft
Eskalation politischer Auseinandersetzungen Didaktische Grundsätze: Krieg, Bürgerkrieg und Genozid, der Mensch im Krieg, Holocaust
Friedensregelungen (Friedensverträge, Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien) Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen.
Verantwortung im Umgang Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit Geschichte: Formen des Widerstands, Versöhnung und Restitution entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern.
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Schülerinnen und Schülern aufzubauen.
Bildungs- und Lehraufgabe V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Die Schülerinnen und Schüler können 9. Semester:
– unterschiedliche historische und gegenwärtige weltpolitische Einflusssphären benennen, deren Wirkungen kritisch analysieren sowie deren Bedeutung für regionale Konflikte Bildungs- und Entwicklungen einschätzen, Lehraufgabe:
– die Herausbildung einer bipolaren Welt und deren Mechanismen als ideologische Die Schülerinnen und machtpolitische Konfrontation bewerten sowie deren regionale Ausformungen analysieren, Schüler können im
– das Spannungsverhältnis zwischen Neutralität und europäischer Integration aufzeigen, Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft
– unterschiedliche politische Transformationsprozesse im historischen Aufriss darstellen und Faktoren für Erfolg die zentralen Aufgaben und Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben,
– aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen in modernen, zunehmend vernetzten Informations- und Dienstleistungsgesellschaften identifizieren und diskutieren die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern,
– die Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes kennen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen und kritisch beurteilen volkswirtschaftliche Größen erklären.
Lehrstoff: Bereich Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme
Europäisierung und Amerikanisierung, Kolonialisierung – die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und Entkolonialisierung ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen, Neokolonialisierung
Bipolare Welt: Supermächte, Kalter Krieg – die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern, Wettrüsten und Abrüstung
Blockfreie und neutrale Staaten am Beispiel von Österreichs Besatzungszeit, Staatsvertrag, internationale Rolle Österreichs – die Träger, Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen vorstellen.
Lebenswelten West und Ost, Nord Bereich Markt und Süd Preisbildung
Politische Transformationen in Europa, Südamerika, China – das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern und der arabischen Welt seine Grenzen aufzeigen.
Lebenswelten entwickelter Staaten: Informations- und Dienstleistungsgesellschaft, Globalisierung, Konsumgesellschaft, dynamische Arbeitswelt, Rolle von Bildung Bereich Wohlstand und Erziehung, multikulturelle Gesellschaft, Gender Mainstreaming Lebensqualität
Kunst als Ausdrucksform der gesellschaftlichen Entwicklung und – den Stellenwert des Zeitgeistes BIP-Wachstums für den Wohlstand einer Volkswirtschaft erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes (soziale und ökologische Perspektive) kritisch reflektieren.
4.2 Geografie (Wirtschaftsgeografie) Bereich Arbeit und Soziales
I. Jahrgang (1. – häufig verwendete Methoden der Erhebung und 2. Semester): Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären,
Bildungs- – wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden und Lehraufgabe: bedeutsame individuelle und gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen,
Die Schülerinnen – den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und Schüler können darauf abgestimmte Instrumente der Bekämpfung analysieren und argumentieren.
– die Erde als sich dynamisch verändernde Umwelt wahrnehmen Bereich Geld und erklären, Finanzwirtschaft
– Zusammenhänge zwischen räumlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen in ihrer Dynamik verstehen, erklären sowie diese Erkenntnisse in alltags- und berufsrelevanten Situationen anwenden, – die Stufen der Geldentwicklung, die Erscheinungsformen, die Funktionen, die Eigenschaften des Geldes, den Geldschöpfungsprozess der Geschäftsbanken sowie die Ursachen und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben,
– kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik und für unterschiedliche Fragestellungen anwenden Inflation erläutern und wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten,
– sich weltweit topografisch orientieren die zentralen Anliegen, die Aufgaben und topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Themenbereichen anwenden Organe der Europäischen Währungsunion, deren geldpolitische Strategien und Instrumente erläutern,
– Ursachen und Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln, Realwirtschaft erklären.
– ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen und exogenen Kräften erklären, Lehrstoff:
– naturräumliche Nutzungspotenziale und Grenzen analysieren, Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft:
– demografische Prozesse Aufgaben, Teilgebiete und ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz
– Unterschiede in der wirtschaftlichen Wirtschaftstheorien und gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene erklären, Wirtschaftssysteme:
– Probleme von Entwicklungs- Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und Schwellenländern analysieren. ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder)
Lehrstoff Markt und Preisbildung:
Räumliche Orientierung: Angebot und Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik
Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen Wohlstand und Orientierungswissen Lebensqualität:
Geoökologische Wirkungsgefüge Messung, Verteilung und wirtschaftliche Auswirkungen: Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften
Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder Arbeit und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung) Soziales:
Weltbevölkerung: Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel
Bevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) Geld und Bevölkerungsverteilung Finanzwirtschaft:
Globale Zentrums- Entstehung, Arten und Peripheriestrukturen: Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft
Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten 10. Semester:
Entwicklungs- Bildungs- und Schwellenländer Lehraufgabe:
Merkmale, Probleme, Entwicklungstheorien Die Schülerinnen und Schüler können im
II. Jahrgang: Bereich Konjunktur und Budget
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage aufzählen, wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben,
Bildungs- – angebots- und Lehraufgabe: nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen,
Die Schülerinnen und Schüler können – die Erstellung des Budgets sowie die Auswirkungen der Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft erläutern.
– kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden und für Problemdarstellungen nutzen, Bereich Europäische Wirtschaft
– topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Anwendungen nutzen wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen und erklären,
– bedeutende außereuropäische Wirtschaftsräume und ihre Steuerungszentralen analysieren sowie deren die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und ihre wechselseitigen Beziehungen einschätzen, reflektieren und erkennen wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen werden.
– Konvergenzen und Divergenzen europäischer Regionen bzw. Staaten beschreiben, kritisch reflektieren sowie Entwicklungs- und Lösungskonzepte diskutieren, Bereich Internationale Wirtschaft
– ausgewählte Politikfelder den Begriff, die Ursachen der EU problemorientiert diskutieren sowie deren sozioökonomische Bedeutung auf ihre eigenen Lebenswelten einschätzen. Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten,
Lehrstoff: – die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen und bewerten.
Räumliche Orientierung Lehrstoff:
Topografische Grundlagen Konjunktur und Budget:
Zentren der Weltwirtschaft: Konjunktur und Konjunkturpolitik, Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik
Steuerungszentralen der Weltwirtschaft, Wirtschaftsbündnisse Europäische Wirtschaft:
Außereuropäische Lebens- Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Wirtschaftsräume: Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik
Wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen und Prozesse, Zentrum- und Peripherie-Strukturen Internationale Wirtschaft:
Lebens- Außenhandel und Wirtschaftsraum Europa: Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit
Divergenzen und Konvergenzen europäischer Regionen und Staaten, europäischer Einigungsprozess und EU-Erweiterung, Strukturen der EU, europäische Regionen bzw. Staaten außerhalb der EU 4. GESELLSCHAFT UND KULTUR
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft und Kultur“:
Bildungs- Der Cluster „Gesellschaft und Lehraufgabe: Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ sowie „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, sodass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen.
Die Schülerinnen 4.1 Politische Bildung und Schüler können Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)
– kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden und für Problemdarstellungen nutzen, II. Jahrgang:
3. Semester – topografische Kenntnisse erweitern und für unterschiedliche Anwendungen nutzen, Kompetenzmodul 3:
– naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs Bildungs- und ihre regionale Differenzierung erklären, Lehraufgabe:
– demografische Strukturen und Prozesse Österreichs Die Schülerinnen und ihre Auswirkungen analysieren, Schüler können
– die Notwendigkeit von Raumordnung sich kritisch mit politischen Programmen auseinandersetzen und Raumplanung begründen deren Auswirkungen auf Individuen und ihre Instrumente erklären die Gesellschaft einschätzen,
– sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen und deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelt bewerten unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen,
– die Wechselwirkungen zwischen städtischem und ländlichem Raum darstellen politische Herausforderungen analysieren,
– den Wirtschaftsstandort Österreich unter Berücksichtigung der Energie- und Verkehrspolitik sowie die historische Bedeutung der touristischen Entwicklung regional differenziert darstellen, Demokratie reflektieren.
– die Aspekte der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen und deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Politischen Parteien und ihre ideologischen Grundsätze, politische Willensbildung, Grund- und Freiheitsrechte, Bürgerrechte, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, politische Differenzierung und Meinungsbildung, aktuelle politische Herausforderungen
Räumliche Orientierung 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Topografische Grundlagen Bildungs- und Lehraufgabe:
Wirtschafts- Die Schülerinnen und Lebensraum Österreich: Schüler können
Naturräumliche Nutzungspotenziale, demografische Strukturen, Wirtschaftsstandort, Infrastruktur und Raumplanung, Energie- – die Funktionsweise der österreichischen Demokratie erklären und Verkehrspolitik, Tourismus diese mit anderen Modellen vergleichen, sozioökonomische Disparitäten
Internationalisierung und Globalisierung – bei Entscheidungen ihre Meinung begründen,
Prozesse – sich kritisch mit der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen, Gesellschaft und Kultur
4.3 Internationale Wirtschafts- – Unterschiede zwischen Information und Kulturräume Manipulation wahrnehmen,
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – österreichische und europäische Problemstellungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen,
9. Semester: – eigene politische Meinungen entwickeln, begründen und verteidigen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Das politische System Österreichs, Parlamentarismus und Schüler können politische Debatte, Wahlen, Möglichkeiten der Interessenvertretung und Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien, Österreich als Mitglied der europäischen Gemeinschaft
– die in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)” erworbenen Kompetenzen in eigenständigen Analysen anwenden, III. Jahrgang:
5. Semester – unterschiedliche Wirtschafts- und Kulturraumkonzepte vergleichen und ihre politische und soziale Relevanz bewerten, Kompetenzmodul 5:
– die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen Bildungs- und ökologischen Auswirkungen erklären, Lehraufgabe:
– die wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt erklären Die Schülerinnen und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden, Schüler können
– wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren Quellen zur kritischen Rekonstruktion und beurteilen. Dekonstruktion von Geschichte einsetzen,
Lehrstoff: – den Einfluss historischer Entwicklungen auf Individuum, Gesellschaft und den Staat beschreiben,
Wirtschafts- und Kulturräume: – unterschiedliche historische Entwicklung, Raumkonzepte Epochen nennen und ihre politische und soziale Relevanz wesentlichen Merkmale identifizieren,
Aspekte der Internationalisierung und Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische und kulturelle Zusammenhänge – wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären,
Weltwirtschaft und Weltpolitik: Entwicklung und Akteure, Überblick und aktuelle Fallbeispiele – grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen und diskutieren,
10. Semester: – unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Staat und Gesellschaft erörtern,
Bildungs- und Lehraufgabe: – zivilisatorische Leistungen den Epochen zuordnen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– aktuelle Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Ökologie analysieren, ihre Entwicklungsgeschichte kritisch reflektieren und ihre Auswirkungen bewerten, Geschichte als Entwicklungsprozess: historische Prozesse und deren Einfluss auf individuelle Lebenssituationen und Identitäten innerhalb der Gesellschaft
– Verständnis für fremde Kulturen und Lebensweisen entwickeln und auf Basis von Demokratie Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte: Neolithische Revolution, Hochkulturen, Industrielle, mikroelektronische Revolution, kulturelle und Menschenrechten überprüfen zivilisatorische Leistungen, Innovationen
– ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft Zeitenwenden und Politik reflektieren. Epochen am Beispiel der Wende Mittelalter-Neuzeit
Lehrstoff: Grundlagen des modernen Staates und Umsetzungsversuche bzw. Gegenströmungen (antike Vorbilder, bürgerliche Revolution und Restauration, Herrschaftsformen und Führungsstrukturen), Staatenbildung
Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender Bildungs- und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration Lehraufgabe:
5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungsziele des Clusters „Mathematik – gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren und Naturwissenschaften“ deren Bedeutung im historischen Zusammenhang einschätzen,
Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaften“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft idealtypische Modelle und Management“ fördert das interdisziplinäre reale Wirtschaftsordnungen anhand ihrer Merkmale beschreiben und vernetzte Denken. vergleichen,
Die Schülerinnen – kausale Zusammenhänge zwischen historischen und Schüler wirtschaftlichen Entwicklungen erkennen und deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären,
– kennen die für die Berufspraxis und Motive für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden Nationalismen und Denkweisen Ausgrenzung identifizieren und können diese anwenden kritisch hinterfragen,
– können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben Verläufe von Konflikten darlegen und analysieren, deren Ursachen sowie Folgen herausarbeiten.
– können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren, Lehrstoff:
– können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- Veränderungen der Arbeitswelt und Sozialwissenschaften der Sozialstrukturen durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie Industrialisierung und Warenlehre erkennen, Globalisierung
– sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln. Wirtschaftsordnungen und deren ideologischen Grundlagen: Liberalismus und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre
Mathematik und angewandte Mathematik Idealtypische Modelle: Zentralverwaltungswirtschaft, Marktwirtschaft
Die Schülerinnen Zusammengehörigkeit und Schüler können Ausgrenzung: Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus
– die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden, Nationalitäten- und Kulturkonflikte: das Entstehen der europäischen Staaten, Habsburgermonarchie und Nachfolgestaaten
– einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren, IV. Jahrgang:
– unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten, Bildungs- und Lehraufgabe:
– allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden, Die Schülerinnen und Schüler können
– zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren,
Naturwissenschaften sowie Technologie – Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren, Ökologie und Warenlehre:
Die Schülerinnen – Phänomene politischer Instrumentalisierung und Schüler können deren Gefahren einschätzen,
– Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern, – Ursachen, Motive und Bedeutung von Kriegen analysieren und erörtern,
– die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen, – friedensstiftende Maßnahmen zur politischen Stabilisierung nennen, die Bedeutung internationaler Organisationen zur Friedenssicherung einschätzen und deren Aktionen in Bezug auf Nachhaltigkeit kritisch beurteilen.
– aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren, Lehrstoff:
– einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Untersuchungsergebnisse interpretieren und dokumentieren, Staat und Religion: Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen
– gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten Die Aufklärung und den Nutzen deren Bedeutung für die Gesellschaft erkennen und begründen, den modernen Staat
– die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und Schlussfolgerungen daraus ziehen, Totalitäre und autoritäre Systeme: Faschismus, Nationalsozialismus, Austrofaschismus, Realer Sozialismus, Militärjuntas
– die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben, Eskalation politischer Auseinandersetzungen: Krieg, Bürgerkrieg und Genozid, der Mensch im Krieg, Holocaust
– anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus von Waren erklären und Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen Friedensregelungen (Friedensverträge, Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien)
– naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von Waren und Technologien erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, Verantwortung im Umgang mit Geschichte: Formen des Widerstands, Versöhnung und Restitution
8. Semester – durch Untersuchen von Warenproben mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden deren Eigenschaften und Qualitäten ermitteln, Kompetenzmodul 8:
– das Marktangebot von Waren aus Sicht des Handels und als Konsumentin und Konsument zielgerichtet untersuchen Bildungs- und bewerten. Lehraufgabe:
5.1 Mathematik Die Schülerinnen und angewandte Mathematik Schüler können
Didaktische Grundsätze: – unterschiedliche historische und gegenwärtige weltpolitische Einflusssphären benennen, deren Wirkungen kritisch analysieren sowie deren Bedeutung für regionale Konflikte und Entwicklungen einschätzen,
Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren – die Herausbildung einer bipolaren Welt und deren Mechanismen als ideologische und machtpolitische Konfrontation bewerten sowie deren regionale Ausformungen analysieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.
Der Unterricht soll die Schülerinnen – das Spannungsverhältnis zwischen Neutralität und Schüler dazu befähigen europäischer Integration aufzeigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.
Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Schülerinnen – unterschiedliche politische Transformationsprozesse im historischen Aufriss darstellen und Schüler die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium Faktoren für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen. Erfolg und Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren,
Die Schülerinnen und Schüler sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen. – aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen in modernen, zunehmend vernetzten Informations- und Dienstleistungsgesellschaften identifizieren und diskutieren,
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): – die Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes kennen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen und kritisch beurteilen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Europäisierung und Schüler können im Amerikanisierung, Kolonialisierung und Entkolonialisierung, Neokolonialisierung
Bereich Zahlen und Maße – Zahlenbereiche Bipolare Welt: Supermächte, Kalter Krieg, Wettrüsten und Zahlenmengen Abrüstung
– die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen, Blockfreie und neutrale Staaten am Beispiel von Österreichs Besatzungszeit, Staatsvertrag, internationale Rolle Österreichs
– die Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen Lebenswelten West und Ost, Nord und Süd
– die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole beschreiben Politische Transformationen in Europa, Südamerika, China und der arabischen Welt
– die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen Lebenswelten entwickelter Staaten: Informations- und erklären. Dienstleistungsgesellschaft, Globalisierung, Konsumgesellschaft, dynamische Arbeitswelt, Rolle von Bildung und Erziehung, multikulturelle Gesellschaft, Gender Mainstreaming
Bereich Zahlen und Maße – Berechnungen Kunst als Ausdrucksform der gesellschaftlichen Entwicklung und Umwandlungen des Zeitgeistes
– Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln und damit rechnen, 4.2 Geografie (Wirtschaftsgeografie)
– grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen und damit rechnen, I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
– beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Ergebnisse von Berechnungen abschätzen, Die Schülerinnen und Schüler können
– Zahlenangaben in Prozent und Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen die Erde als sich dynamisch verändernde Umwelt wahrnehmen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen erklären,
– Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen Zusammenhänge zwischen räumlichen, gesellschaftlichen und Ergebnisse angemessen runden. wirtschaftlichen Strukturen in ihrer Dynamik verstehen, erklären sowie diese Erkenntnisse in alltags- und berufsrelevanten Situationen anwenden,
Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen, Terme und lineare Gleichungen – kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren und für unterschiedliche Fragestellungen anwenden,
– die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden sich weltweit topografisch orientieren und begründen topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Themenbereichen anwenden,
– mit Termen rechnen, Terme umformen Ursachen und dies durch Rechenregeln begründen Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln,
– die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen und exogenen Kräften erklären,
– lineare Gleichungen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung naturräumliche Nutzungspotenziale und Bewegung aufstellen Grenzen analysieren,
– lineare Gleichungen in einer Variablen lösen demografische Prozesse und ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren,
– die Lösungsmenge einer linearen Gleichung Unterschiede in einer Variablen interpretieren, dokumentieren der wirtschaftlichen und in Bezug gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf die Aufgabenstellung argumentieren globaler Ebene erklären,
– lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren Probleme von Entwicklungs- und erklären Schwellenländern analysieren.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Funktionsbegriff und lineare Funktionen Lehrstoff:
– die Definition der Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben, Räumliche Orientierung:
– Funktionen als Modelle zur Beschreibung von Zusammenhängen zwischen Größen verstehen Kartografie und erklären geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen
– Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen, Geoökologische Wirkungsgefüge und wirtschaftliche Auswirkungen:
– das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden, Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung)
– lineare Funktionen implizit und explizit darstellen und zwischen diesen wechseln, Weltbevölkerung:
– die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“, Bevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung
– den Begriff der Umkehrfunktion auf lineare Funktionen anwenden. Globale Zentrums- und Peripheriestrukturen:
Lehrstoff: Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten
Zahlen Entwicklungs- und Maße Schwellenländer:
Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten Merkmale, Probleme, Entwicklungstheorien
Algebra und Geometrie II. Jahrgang:
Potenzen mit ganzzahligen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Funktionale Zusammenhänge Bildungs- und Lehraufgabe:
Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen Die Schülerinnen und Schüler können
Schularbeiten: – kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden und für Problemdarstellungen nutzen,
Zwei einstündige Schularbeiten – topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Anwendungen nutzen,
II. Jahrgang: – bedeutende außereuropäische Wirtschaftsräume und ihre Steuerungszentralen analysieren sowie deren Bedeutung und ihre wechselseitigen Beziehungen einschätzen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – Konvergenzen und Divergenzen europäischer Regionen bzw. Staaten beschreiben, kritisch reflektieren sowie Entwicklungs- und Lösungskonzepte diskutieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – ausgewählte Politikfelder der EU problemorientiert diskutieren sowie deren sozioökonomische Bedeutung auf ihre eigenen Lebenswelten einschätzen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen Räumliche Orientierung:
– die Potenzschreibweise mit rationalen Exponenten beschreiben, die damit zusammenhängenden Rechengesetze anwenden und begründen, Topografische Grundlagen
– Potenz- und Wurzelschreibweise ineinander überführen, Zentren der Weltwirtschaft:
– in Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren, erklären und nach einer variablen Größe explizieren. Steuerungszentralen der Weltwirtschaft, Wirtschaftsbündnisse
Bereich Algebra Außereuropäische Lebens- und Geometrie – Lineare Gleichungssysteme Wirtschaftsräume:
– lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung Wirtschaftliche und Bewegung aufstellen gesellschaftliche Strukturen und Prozesse, Zentrum- und Peripherie-Strukturen
– verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen, Lebens- und Wirtschaftsraum Europa:
– lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen Divergenzen und Konvergenzen europäischer Regionen und Staaten, europäischer Einigungsprozess und EU-Erweiterung, Strukturen der EU, europäische Regionen bzw. Staaten außerhalb der EU
– die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren Bildungs- und argumentieren. Lehraufgabe:
Bereich Algebra Die Schülerinnen und Geometrie – Matrizen Schüler können
– die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und deuten, – kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden und für Problemdarstellungen nutzen,
– lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen topografische Kenntnisse erweitern und technologieunterstützt lösen für unterschiedliche Anwendungen nutzen,
– Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs und ihre regionale Differenzierung erklären,
– die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden demografische Strukturen und Gozintographen deuten. Prozesse Österreichs und ihre Auswirkungen analysieren,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Lineare Funktionen die Notwendigkeit von Raumordnung und lineare Gleichungen Raumplanung begründen und ihre Instrumente erklären,
– den Zusammenhang zwischen linearer Funktion sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen und linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelt bewerten,
– die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems in zwei Variablen als Schnittpunkt zweier Geraden interpretieren. Wechselwirkungen zwischen städtischem und ländlichem Raum darstellen,
Lehrstoff: – den Wirtschaftsstandort Österreich unter Berücksichtigung der Energie- und Verkehrspolitik sowie der touristischen Entwicklung regional differenziert darstellen,
Algebra – die Aspekte der Globalisierung und Geometrie: ihre Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen und deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen.
Potenzen mit rationalen Exponenten, lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen, Matrizen, lineare Gleichungssysteme in mehr als zwei Variablen Lehrstoff:
Funktionale Zusammenhänge Räumliche Orientierung:
Lineare Funktionen Topografische Grundlagen
Schularbeiten Wirtschafts- und Lebensraum Österreich:
Eine einstündige Schularbeit Naturräumliche Nutzungspotenziale, demografische Strukturen, Wirtschaftsstandort, Infrastruktur und Raumplanung, Energie- und Verkehrspolitik, Tourismus, sozioökonomische Disparitäten
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Internationalisierung und Globalisierung
Bildungs- Prozesse der Internationalisierung und Lehraufgabe: Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur
Die Schülerinnen 4.3 Internationale Wirtschafts- und Schüler können im Kulturräume
Bereich Zahlen und Maße V. Jahrgang – Winkelmaße Kompetenzmodul 9:
– die verschiedenen Winkelmaße nennen und mit Altgrad und Bogenmaß rechnen 9. Semester:
Bereich Algebra Bildungs- und Geometrie – Quadratische Gleichungen Lehraufgabe:
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen, Die Schülerinnen und Schüler können
– die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)” erworbenen Kompetenzen in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren. eigenständigen Analysen anwenden,
Bereich Algebra und Geometrie – Sinus, Cosinus unterschiedliche Wirtschafts- und Kulturraumkonzepte vergleichen und ihre politische und soziale Relevanz bewerten, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
:: Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren und argumentieren, – die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen erklären,
– zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe die wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen der Winkelfunktionen auflösen. globalisierten Welt erklären und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Potenz-, Polynom- und Winkelfunktionen – wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren und beurteilen.
– Potenz- und Polynomfunktionen grafisch darstellen und ihre Eigenschaften interpretieren, Lehrstoff:
– quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und einem weiteren Punkt des Funktionsgraphen aufstellen, Wirtschafts- und Kulturräume: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz
– die Bedeutung Aspekte der Koeffizienten einer quadratischen Funktion f mit f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf ihres Graphen beschreiben Internationalisierung und interpretieren Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische und kulturelle Zusammenhänge
– den Zusammenhang zwischen der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung Weltwirtschaft und den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren Weltpolitik: Entwicklung und damit argumentieren Akteure, Überblick und aktuelle Fallbeispiele
– das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden, 10. Semester:
– mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren Bildungs- und grafisch darstellen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Zahlen – aktuelle Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Maße: Ökologie analysieren, ihre Entwicklungsgeschichte kritisch reflektieren und ihre Auswirkungen bewerten,
Altgrad – Verständnis für fremde Kulturen und Bogenmaß (rad) Lebensweisen entwickeln und auf Basis von Demokratie und Menschenrechten überprüfen,
Algebra – ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft und Geometrie: Politik reflektieren.
Quadratische Gleichungen, Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck Lehrstoff:
Funktionale Zusammenhänge: Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln
Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration
Schularbeiten: 5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN
Eine einstündige Schularbeit Bildungsziele des Clusters „Mathematik und Naturwissenschaften“
III. Jahrgang: Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaften“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken.
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- – kennen die für die Berufspraxis und Lehraufgabe: für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden,
Die Schülerinnen und Schüler – können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben und analysieren,
Bereich Algebra und Geometrie – Logarithmen können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und Exponentialgleichungen interpretieren,
– können den Begriff des Logarithmus beschreiben Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen,
– logarithmische Rechengesetze anwenden sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln.
– mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Variablen x auflösen, Mathematik und angewandte Mathematik:
– komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Technologie lösen. Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstums- die für die Berufspraxis und Abnahmeprozesse für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden,
– den Begriff einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Exponentialfunktion und deren Eigenschaften Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,
– den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und ihre Eigenschaften beschreiben beurteilen,
– Exponentialfunktionen grafisch darstellen die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
– Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse interpretieren und damit Berechnungen durchführen allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden,
– die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstumsmodelle Naturwissenschaften sowie Technologie, Ökologie und Warenlehre:
– die stetigen Modelle für lineares, exponentielles Die Schülerinnen und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben, Schüler können
– mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen und wirtschaftlichen Kontext deuten, – Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern,
– die verschiedenen Modelle strukturell vergleichen Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und die Angemessenheit bewerten Umwelt erfassen und verstehen,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Zins- aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und Zinseszinsrechnung analysieren,
– die einfache dekursive Verzinsung naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- Untersuchungsergebnisse interpretieren und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben dokumentieren,
– diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden. gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen,
Lehrstoff: – die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und Schlussfolgerungen daraus ziehen,
Algebra – die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Geometrie: Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben,
Logarithmen – anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus von Waren erklären und zugehörige Rechenregeln Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen, Exponentialgleichungen
Funktionale Zusammenhänge: – naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von Waren und Technologien erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben,
Wachstums- und Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige durch Untersuchen von Warenproben mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden deren Eigenschaften und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins Qualitäten ermitteln, stetige Verzinsung)
Schularbeiten: – das Marktangebot von Waren aus Sicht des Handels und als Konsumentin und Konsument zielgerichtet untersuchen und bewerten.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) 5.1 Mathematik und angewandte Mathematik
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.
Die Der Unterricht soll die Schülerinnen und Schüler können im dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Schülerinnen und Schuldtilgung Schüler die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen.
– den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen Die Schülerinnen und der Rentenrechnung beschreiben Schüler sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen.
– die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und im Kontext deuten, I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
– den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen Bildungs- und das Ergebnis interpretieren, Lehraufgabe:
– Zahlungsströme grafisch darstellen Die Schülerinnen und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren, Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße – die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben Zahlenbereiche und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden, Zahlenmengen
– Rentenumwandlungen die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und Schuldkonvertierungen durchführen reellen Zahlen beschreiben und deren Ergebnisse interpretieren damit rechnen,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung die Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen,
– verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Methode des modifizierten internen Zinssatzes die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole beschreiben,
– mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen und Investitionen bewerten, erklären.
Bereich Funktionale Zusammenhänge Zahlen und Maße – Kurs- Berechnungen und Rentabilitätsrechnung Umwandlungen
– die Begriffe der Kurs- Zahlen in Fest- und Rentabilitätsrechnung erklären Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln und damit argumentieren rechnen,
– Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren und im Kontext deuten. – grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen und damit rechnen,
Lehrstoff: – beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln,
Funktionale Zusammenhänge: – Ergebnisse von Berechnungen abschätzen,
Rentenrechnung, Schuldentilgung, Investitionsrechnung, Kurs- und Rentabilitätsrechnung – Zahlenangaben in Prozent und Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen,
Schularbeiten: – Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen und Ergebnisse angemessen runden.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen, Terme und lineare Gleichungen
IV. Jahrgang: – die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden und begründen,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – mit Termen rechnen, Terme umformen und dies durch Rechenregeln begründen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können,
Die Schülerinnen – lineare Gleichungen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und Schüler können im Bewegung aufstellen,
Bereich Analysis – Differenzen- und Differentialquotient lineare Gleichungen in einer Variablen lösen,
– die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen intuitiv erfassen Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren und damit in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
– den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren und erklären.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen Funktionsbegriff und die Ergebnisse interpretieren. lineare Funktionen
Bereich Analysis – Ableitungsfunktionen und Ableitungsregeln die Definition der Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben,
– den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen Funktionen als Modelle zur Beschreibung von Zusammenhängen zwischen Größen verstehen und deren Verlauf deuten erklären,
– Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und interpretieren Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen,
– mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten, – das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden,
– Eigenschaften von lineare Funktionen, insbesondere Monotonie- implizit und Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären explizit darstellen und berechnen. zwischen diesen wechseln,
Bereich Analysis – Optimierung die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und Regressionsrechnung erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“,
– die Idee den Begriff der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst Umkehrfunktion auf lineare Funktionen anwenden., modellieren und berechnen,
– das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die zugrundeliegenden Ideen erläutern und die Güte der Ergebnisse bewerten, Lehrstoff:
– mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen. Zahlen und Maße:
Bereich Analysis – Kosten- Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Preistheorie Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten
– Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen Algebra und interpretieren, Geometrie:
– die Begriffe der Potenzen mit ganzzahligen Exponenten (Punkt-)Elastizität und Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erkläreninkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen
– Elastizitäten berechnen und die Ergebnisse interpretieren, Funktionale Zusammenhänge:
– den Begriff und die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen, Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen
– die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben und interpretieren, Schularbeiten:
– typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren, Zwei einstündige Schularbeiten
– den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden. II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Analysis Bildungs- und Lehraufgabe:
Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- Die Schülerinnen und Preistheorie Schüler können im
Schularbeiten: Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – die Potenzschreibweise mit rationalen Exponenten beschreiben, die damit zusammenhängenden Rechengesetze anwenden und begründen,
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Potenz- und Wurzelschreibweise ineinander überführen,
Bildungs- – in Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren, erklären und Lehraufgabe: nach einer variablen Größe explizieren.
Die Schülerinnen Bereich Algebra und Schüler können im Geometrie – Lineare Gleichungssysteme
Bereich Analysis – Stammfunktionen lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen,
– den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung beschreiben verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen,
– den Begriff des unbestimmten Integrals und den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen,
– Stammfunktionen von Potenz- und Polynomfunktionen sowie der Funktionen f mit f(x)=1/x und g mit g(x)=a*e^(k*x die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen. und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
Bereich Analysis – Integral Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und Integralrechnung das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren und argumentieren.
– den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten Bereich Algebra und beschreiben, Geometrie – Matrizen
– das bestimmte Integral die Matrizenschreibweise als orientierten Flächeninhalt deuten Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und damit Berechnungen durchführen deuten,
– die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren. – lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen und technologieunterstützt lösen,
Bereich Stochastik – Daten und Darstellung Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Daten Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen,
– die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden und erhobene Daten entsprechend zuordnen, Gozintographen deuten.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und relative Häufigkeiten) grafisch darstellen Lineare Funktionen und interpretieren, lineare Gleichungen
– die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren. den Zusammenhang zwischen linearer Funktion und linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben,
Bereich Stochastik – Zentral- und Streumaße die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems in zwei Variablen als Schnittpunkt zweier Geraden interpretieren.
– verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren, Lehrstoff:
– unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen Algebra und interpretieren, Geometrie:
– Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen und interpretieren, Potenzen mit rationalen Exponenten, lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen, Matrizen, lineare Gleichungssysteme in mehr als zwei Variablen
Bereich Stochastik – Korrelations- und Gini-Koeffizient Funktionale Zusammenhänge:
– den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen und interpretieren, Lineare Funktionen
– die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten. Schularbeiten:
Lehrstoff: Eine einstündige Schularbeit
Analysis 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Integralrechnung Bildungs- und Lehraufgabe:
Stochastik: Die Schülerinnen und Schüler können im
Beschreibende Statistik Bereich Zahlen und Maße – Winkelmaße
Schularbeiten: – die verschiedenen Winkelmaße nennen und mit Altgrad und Bogenmaß rechnen.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Bereich Algebra und Geometrie – Quadratische Gleichungen
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen,
9. Semester: – die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren.
Bildungs- Bereich Algebra und Lehraufgabe: Geometrie – Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
Die Schülerinnen :: Sinus, Cosinus und Schüler können Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren und argumentieren,
Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsrechnung zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe der Winkelfunktionen auflösen.
– den klassischen und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und deuten, Bereich Funktionale Zusammenhänge – Potenz-, Polynom- und Winkelfunktionen
– die Additions- Potenz- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren Polynomfunktionen grafisch darstellen und damit argumentieren ihre Eigenschaften interpretieren,
– die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten. – quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und einem weiteren Punkt des Funktionsgraphen aufstellen,
Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- die Bedeutung der Koeffizienten einer quadratischen Funktion f mit f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf ihres Graphen beschreiben und Verteilungsfunktion interpretieren,
– den Unterschied Zusammenhang zwischen diskreten der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren und Standardabweichung erklären damit argumentieren,
– die Modelle der Binomial- und Normalverteilung erklären, anwenden und interpretieren, – das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden,
– mit Hilfe des Einheitskreises die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben Sinus-, Cosinus- und die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren und grafisch darstellen.
– die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren. Lehrstoff:
Lehrstoff Zahlen und Maße:
Stochastik: Altgrad und Bogenmaß (rad)
Wahrscheinlichkeitsrechnung Algebra und Geometrie:
Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen Quadratische Gleichungen, Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
Schularbeiten Funktionale Zusammenhänge:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis
10. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Schülerinnen und Schüler können im III. Jahrgang:
Bereich 5. Semester – Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen Kompetenzmodul 5:
– einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren Bildungs- und interpretieren, Lehraufgabe:
– unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren Die Schülerinnen und beurteilen, Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie – die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten, Logarithmen und Exponentialgleichungen
– allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden den Begriff des Logarithmus beschreiben,
– zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. logarithmische Rechengesetze anwenden,
Lehrstoff: – mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Variablen x auflösen,
Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen – komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Technologie lösen.
Schularbeiten: Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstums- und Abnahmeprozesse
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – den Begriff der Exponentialfunktion und deren Eigenschaften beschreiben,
5.2 Naturwissenschaften – den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion und ihre Eigenschaften beschreiben,
Didaktische Grundsätze: – Exponentialfunktionen grafisch darstellen,
Die Schülerinnen – Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- und Schüler sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik Abnahmeprozesse interpretieren und Chemie Voraussetzung ist. damit Berechnungen durchführen,
Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Experimente, Übungen, Projekte und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden. – die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren,
Aspekte von Biologie, Chemie, Physik, Ökologie und Warenlehre sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Schülerinnen und Schüler die Bereich Funktionale Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in der Natur erkennen können. – Wachstumsmodelle
Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann. – die stetigen Modelle für lineares, exponentielles und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben,
Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Schülerinnen und Schülern eine Betrachtung der Welt in analytischer und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher sind das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und sind deshalb den Schülerinnen und Schülern auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen. – mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen und wirtschaftlichen Kontext deuten,
I. Jahrgang (1. – die verschiedenen Modelle strukturell vergleichen und 2. Semester): die Angemessenheit bewerten
Bildungs- Bereich Funktionale Zusammenhänge – Zins- und Lehraufgabe: Zinseszinsrechnung
Die Schülerinnen – die einfache dekursive Verzinsung und Schüler können die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben,
– naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen, diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden.
– einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen (Beobachtung, Messung, Experiment) planen und durchführen sowie die Ergebnisse dokumentieren und präsentieren, Lehrstoff:
– die Grundgrößen Algebra und die entsprechenden Einheiten des Internationalen Einheitensystems benennen, Geometrie:
– den Aufbau der Materie aus Teilchen verstehen Logarithmen und dieses Modell zur Beschreibung physikalischer Phänomene verwenden zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen
– Eigenschaften von Stoffen beschreiben, Funktionale Zusammenhänge:
Wachstums- und Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – den Aufbau der Atome erklären ganzjährige und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung)
– einfache chemische Formeln erklären, Schularbeiten:
– Vorschriften im Umgang mit gefährlichen Stoffen sowie die dazu passenden Gefahrensymbole benennen und die entsprechenden Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen und Produkte des täglichen Gebrauchs mit diesem Wissen bewerten, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– den Aufbau von Lebewesen (Bakterien, Pflanzen, Pilze, Tiere und Menschen) aus Molekülen, Zellen, Organen und Organsystemen beschreiben, 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– die Kennzeichen des Lebens beschreiben Bildungs- und Lebewesen von Viren abgrenzen, Lehraufgabe:
– Aufbau Die Schülerinnen und Funktionsweise von Ökosystemen erklären, Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge – sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig mit Hilfe von Freilanduntersuchungen und Daten sowie aus Medien Informationen beschaffen, die Ergebnisse dokumentieren Rentenrechnung und bewerten. Schuldtilgung
Lehrstoff: – den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und der Rentenrechnung beschreiben,
Arbeitsweise – die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und Methoden in den Naturwissenschaften: im Kontext deuten,
Teilbereiche (Biologie, Chemie, Physik), Beobachtungen, Experimente, Messungen, Modelle, Naturgesetze, Größen, Einheiten, Größenordnungen, internationales Einheitensystem – den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und das Ergebnis interpretieren,
Grundlagen der Physik: – Zahlungsströme grafisch darstellen und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren,
Stoffeigenschaften, Aggregatzustände, Dichte, Materie, Energie, Kräfte (Adhäsion, Kohäsion, Auftrieb, Luftdruck usw.), Stromleitung – die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden, Stromkreis anhand einfacher Experimente
Grundlagen der Chemie: – Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen und deren Ergebnisse interpretieren,
Atome, Moleküle, Makromoleküle, Atombau und Periodensystem, Isotope, Formelschreibweise, Nomenklatur, chemische Reaktionen als Stoffumwandlungen anhand einfacher Experimente, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung
Allgemeine Biologie: – verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben,
Kennzeichen des Lebens, Zellen, Viren, Bakterien, Pilze, Organismen, Untersuchungen biologischer Objekte (Mikroskopieren usw.), Organe – mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und Organsysteme von Pflanzen Investitionen bewerten, Tieren und Menschen
Ökologie: Bereich Funktionale Zusammenhänge – Kurs- und Rentabilitätsrechnung
Ökosysteme, Nahrungsketten – die Begriffe der Kurs- und Nahrungsnetze, Wasserkreislauf, Wasserwirtschaft Rentabilitätsrechnung erklären und damit argumentieren, Freilanduntersuchungen
II. Jahrgang: – Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren und im Kontext deuten.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Funktionale Zusammenhänge:
Die Schülerinnen Rentenrechnung, Schuldentilgung, Investitionsrechnung, Kurs- und Schüler können Rentabilitätsrechnung
– den Aufbau der Atome mit Modellen erklären, Schularbeiten:
– die Entstehung von chemischen Bindungen erklären, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– den Zusammenhang von chemischer Bindung und Stoffeigenschaften erkennen, IV. Jahrgang:
– beschreiben, wie sich Masse und Energie im Verlauf von chemischen Reaktionen verändern, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– Redoxreaktionen als Aufnahme und Abgabe von Elektronen beschreiben Bildungs- und in Form von chemischen Gleichungen darstellen, Lehraufgabe:
– Säure-Basen-Reaktionen als Aufnahme und Abgabe von Protonen beschreiben Die Schülerinnen und in Form von chemischen Gleichungen darstellen, Schüler können im
Bereich Analysis – einfache Experimente zu chemischen Reaktionen planen, durchführen Differenzen- und dokumentieren, Differentialquotient
– ihr Wissen über chemische Bindungen die Begriffe Grenzwert und chemische Reaktionen bei der Beschreibung anorganischer Rohstoffe Stetigkeit von Funktionen intuitiv erfassen und ihrer Nutzung anwenden damit argumentieren,
– Informationen über anorganische Rohstoffe beschaffen den Zusammenhang zwischen Differenzen- und die Ergebnisse bewerten Differenzialquotienten beschreiben und präsentieren. diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren,
Lehrstoff: – den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren.
Chemische Bindungen Bereich Analysis – Ableitungsfunktionen und Reaktionen: Ableitungsregeln
Atommodelle, chemische Bindungen, Energie bei chemischen Reaktionen, endotherme und exotherme Reaktionen, Redoxreaktionen, Elektrochemie, Säuren und Basen – den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen und deren Verlauf deuten,
Anorganische Rohstoffe: – Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und interpretieren,
Metallgewinnung und Metallindustrie, Salze und Kunstdünger, Mineralien und Gesteine, Glas und Tonwaren usw. – mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – Eigenschaften von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären und berechnen.
Bildungs- Bereich Analysis – Optimierung und Lehraufgabe: Regressionsrechnung
Die Schülerinnen – die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und Schüler können anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen,
– den Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die Regeln zugrundeliegenden Ideen erläutern und die Güte der Nomenklatur anwenden Ergebnisse bewerten,
– funktionelle Gruppen erkennen und Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der organischen Chemie zuordnen, Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen.
Bereich Analysis – den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe Kosten- und deren Eigenschaften erklären, Preistheorie
– Produkte der Erdölchemie Nachfrage- und fossile Rohstoffe (Erdgas Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und Rohöl markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) als beschränkte Ressourcen erkennen ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren,
– Gärungsprozesse als Stoffwechselvorgänge von Mikroorganismen erklären und dazu passende Versuche durchführen die Begriffe der (Punkt-)Elastizität und dokumentieren Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären,
– die Eigenschaften Elastizitäten berechnen und Reaktionen unterschiedlicher Alkohole bewerten die Ergebnisse interpretieren,
– ihr Wissen über Kohlenwasserstoffe den Begriff und deren Derivate bei die Eigenschaften der Beschreibung organischer Rohstoffe ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und deren Nutzung anwenden diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen,
– Informationen über organische Rohstoffe beschaffen und die Ergebnisse interpretieren typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben und präsentieren. interpretieren,
Lehrstoff: – typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren,
Grundlagen – den Begriff der organischen Chemie: Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden.
Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur, Erdölchemie, Derivate der Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Karbonsäuren und Gärungsprozesse, Reaktionen der Kohlenwasserstoffe, Seifen und Reinigungsmittel Lehrstoff:
Organische Rohstoffe Analysis:
Textilien, Holz, Papier, Kunststoffe, Farbstoffe usw. Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie
III. Jahrgang Schularbeiten:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die für den Aufbau von biologischen Strukturen und den Stoffwechsel wesentlichen biochemischen Moleküle erklären Die Schülerinnen und vergleichen, Schüler können im
Bereich Analysis – Stoffwechselprozesse verschiedener Lebewesen hinsichtlich Massen- und Energieumsatz erklären, miteinander vergleichen und verknüpfen, Stammfunktionen
– die verschiedenen Formen der Landwirtschaft in Bezug auf Bodenbearbeitung, Verwendung von Chemikalien, Kulturformen und Tierhaltung vergleichen, – den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung beschreiben,
– einen Überblick zum Marktangebot von Nahrungs- und Genussmitteln geben und anhand ausgewählter Beispiele deren Produktion und Verarbeitung erklären sowie deren physiologischen Wert den Begriff des unbestimmten Integrals und Qualität beurteilen den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben,
– verschiedene Ernährungsformen erklären, miteinander vergleichen Stammfunktionen von Potenz- und deren Auswirkungen reflektieren, Polynomfunktionen sowie der Funktionen f mit f(x)=1/x und g mit g(x)=a*e^(k*x) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen.
Bereich Analysis – Bau und Funktionsweise von exemplarisch ausgewählten Organsystemen des Menschen beschreiben, ergänzende medizinische Informationen selbstständig beschaffen Integral und die Ergebnisse dokumentieren, Integralrechnung
– funktionelle Zusammenhänge von Organsystemen den Begriff des Menschen erklären bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben,
– humanökologische Inhalte analysieren, deren Standpunkte darlegen das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten und begründen sowie Schlüsse für die eigene Lebensweise ziehen. damit Berechnungen durchführen,
Lehrstoff: – die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.
Biochemie: Bereich Stochastik – Daten und Darstellung von Daten
Fette, Proteine, Kohlenhydrate, Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose), Stoffwechsel (Fotosynthese, Atmung, Verdauung) – die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben und erhobene Daten entsprechend zuordnen,
Landwirtschaft – Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und Ernährung: relative Häufigkeiten) grafisch darstellen und interpretieren,
Formen der Landwirtschaft, Nahrungs- und Genussmittel (Molkereiprodukte, Fisch, Fleisch und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Getreide und Getreideprodukte, Fette und Öle, Tee, Kaffee, Kakao und alkoholische Genussmittel), Ernährungsweisen – die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren.
Organsysteme des Menschen: Bereich Stochastik – Zentral- und Streumaße
Atmungssystem, Verdauungs- und Ausscheidungssystem, Herz- und Kreislaufsystem usw. – verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren,
Gesamtsicht – unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und funktionelle Zusammenhänge Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen und interpretieren,
Humanökologie: – Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen und interpretieren,
Immunsystem, Gesundheit und Krankheit, Abhängigkeit und Suchtmittel, Psychohygiene und Stress, Lernbiologie, Ergonomie Bereich Stochastik – Korrelations- und Bewegungsapparat, Ethologie usw. Gini-Koeffizient
6. Semester – Kompetenzmodul 6: den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen und interpretieren,
Bildungs- – die Lorenzkurve und Lehraufgabe: den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären, Analysis:
– die wichtigsten Größen der Mechanik und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen sowie dazu passende Experimente planen, Integralrechnung
– mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Probleme aus der Mechanik anwenden, Stochastik:
– die Relativitätstheorie als Erweiterung der klassischen Mechanik erkennen, Beschreibende Statistik
– die wichtigsten Energieformen und Energieumwandlungen beschreiben, Schularbeiten:
– die Hauptsätze der Thermodynamik als Spezialfälle des Energieerhaltungssatzes verstehen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
V. Jahrgang – die wichtigsten Energieträger und deren Einsatz in Technik und Wirtschaft benennen, Kompetenzmodul 9:
– Energieträger in Hinblick auf Nachhaltigkeit beurteilen, mögliche Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln sowie für die Gesellschaft daraus ziehen und diese auch begründen, 9. Semester:
– einige Phänomene des Mikro- Bildungs- und Makrokosmos physikalisch erklären. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften: Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsrechnung
Gesetze, Hypothesen, Modellbildungen, Theorien, Weltbilder – den klassischen und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und deuten,
Mechanik: – die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren,
Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Arbeit, Energie, Leistung, Newton´sche Gesetze, Relativitätstheorie – die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten.
Energie Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und Energiewirtschaft: Verteilungsfunktion
Energieformen, Energieerhaltung (Hauptsätze der Thermodynamik), Energieumwandlung, Wirkungsgrad, Energieträger (fossile und regenerative Energieträger, Kernenergie), Klima, Treibhauseffekt, Nachhaltigkeit – den Unterschied zwischen diskreten und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung erklären,
Mikro- – die Modelle der Binomial- und Makrokosmos: Normalverteilung erklären, anwenden und interpretieren,
Kern- – die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben und Teilchenphysik, Radioaktivität, Quantenphysik, Kepler´sche Gesetze, Gravitation die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen, Astrophysik usw.
IV – die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Stochastik:
Die Schülerinnen und Schüler können Wahrscheinlichkeitsrechnung
– die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektrischer und magnetischer Phänomene benennen und dazu passende Experimente durchführen, Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
– aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren, Schularbeiten:
– die wichtigsten Größen zur Beschreibung von Schwingungen und Wellen benennen und dazu passende Experimente durchführen, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– einen Überblick über die Bereiche des elektromagnetischen Spektrums geben sowie die Wirkung und Bedeutung elektromagnetischer Wellen in Technik und Natur erklären, 10. Semester:
– mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Problemstellungen aus den Themengebieten Elektrizität, Magnetismus, Schwingungen Bildungs- und Wellen anwenden, Lehraufgabe:
– aktuelle Entwicklungen der Informationstechnologie Die Schülerinnen und deren Bedeutung für ihr Umfeld sowie für die Gesellschaft reflektieren, Schüler können im
Bereich – die Funktionsweise von Nervensystem und Sinnesorganen erklären, Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
– biophysikalische Phänomene erklären und Zusammenhänge einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit medizinischen mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und technischen Anwendungen herstellen sowie deren Bedeutung für die Gesellschaft reflektieren. interpretieren,
Lehrstoff: – unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,
Elektrizität und Magnetismus: – die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm´sches Gesetz, Magnetismus, Elektromagnetismus, Arten der Stromleitung, Halbleiter (Dioden und Transistoren) – allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden, technische Anwendungen
Schwingungen und Wellen: – zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
Grundbegriffe der Wellenlehre (Optik, Akustik), elektromagnetisches Spektrum Lehrstoff:
Biologische Steuerung beim Menschen: Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
Nervensystem, Bau und Funktionsweise von Sinnesorganen, Biophysik Schularbeiten:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Bildungs- und Lehraufgabe: 5.2 Naturwissenschaften
Die Schülerinnen und Schüler können Didaktische Grundsätze:
– Die Schülerinnen und Schüler sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Bedeutung des Hormonsystems zur Steuerung von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper erklären Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist.
– Vor- und Nachteile von Verhütungsmethoden einschätzen Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Experimente, Übungen, Projekte und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden.
– Methoden der Reproduktionsbiologie nach ethischen Aspekte von Biologie, Chemie, Physik, Ökologie und eigenen Gesichtspunkten beurteilen Warenlehre sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Schülerinnen und Schüler die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in der Natur erkennen können.
– die wesentlichen Begriffe der Genetik und Gentechnik erklären, weiterführende Informationen beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erläutern, Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann.
– wesentliche Aussagen der Evolutionslehre als Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Schülerinnen und Schülern eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen Betrachtung der Welt in analytischer und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher sind das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und sind deshalb den Schülerinnen und Schülern auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen.
– für das Ökosystem wesentliche Faktoren erklären I. Jahrgang (1. und diese zueinander in Beziehung setzen, 2. Semester):
– den Produktlebenszyklus anhand von Beispielen erklären, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die wichtigsten Bestimmungen des Konsumentenschutzes nennen Die Schülerinnen und facheinschlägig recherchieren. Schüler können
Lehrstoff: – naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen,
Biologische Steuerung beim Menschen: – einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen (Beobachtung, Messung, Experiment) planen und durchführen sowie die Ergebnisse dokumentieren und präsentieren,
Hormonsystem, Fortpflanzung – die Grundgrößen und Reproduktionsbiologie die entsprechenden Einheiten des Internationalen Einheitensystems benennen,
Genetik – den Aufbau der Materie aus Teilchen verstehen und Evolution: dieses Modell zur Beschreibung physikalischer Phänomene verwenden,
DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen, Phylogenie und Evolution – Eigenschaften von Stoffen beschreiben, Gentechnik
Ökosysteme: – den Aufbau der Atome erklären und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen,
Ökosphäre, natürliche und künstliche Systeme, abiotische und biotische Faktoren, Energie- und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht – einfache chemische Formeln erklären, Biodiversität
Waren: – Vorschriften im Umgang mit gefährlichen Stoffen sowie die dazu passenden Gefahrensymbole benennen und die entsprechenden Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen und Produkte des täglichen Gebrauchs mit diesem Wissen bewerten,
Produktlebenszyklus, Konsumenteninformation und Konsumentenschutz – den Aufbau von Lebewesen (Bakterien, Pflanzen, Pilze, Tiere und Menschen) aus Molekülen, Zellen, Organen und Organsystemen beschreiben,
5.3 Technologie, Ökologie – die Kennzeichen des Lebens beschreiben und Warenlehre Lebewesen von Viren abgrenzen,
Didaktische Grundsätze: – Aufbau und Funktionsweise von Ökosystemen erklären,
Den Schülerinnen und Schülern ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden. – sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig mit Hilfe von Freilanduntersuchungen und Daten sowie aus Medien Informationen beschaffen, die Ergebnisse dokumentieren und bewerten.
Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind. Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie Arbeitsweise und der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz Methoden in komplexen Fragestellungen erworben werden. den Naturwissenschaften:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Teilbereiche (Biologie, Chemie, Physik), Beobachtungen, Experimente, Messungen, Modelle, Naturgesetze, Größen, Einheiten, Größenordnungen, internationales Einheitensystem
9. Semester Grundlagen der Physik:
Bildungs- und Lehraufgabe: Stoffeigenschaften, Aggregatzustände, Dichte, Materie, Energie, Kräfte (Adhäsion, Kohäsion, Auftrieb, Luftdruck usw.), Stromleitung, Stromkreis anhand einfacher Experimente
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen der Chemie:
– die Grundlagen, Instrumente und Prinzipien ökologischen Wirtschaftens analysieren, Atome, Moleküle, Makromoleküle, Atombau und Periodensystem, Isotope, Formelschreibweise, Nomenklatur, chemische Reaktionen als Stoffumwandlungen anhand einfacher Experimente, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen
– ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden, Allgemeine Biologie:
– ökologisches Wissen zur Interpretation Kennzeichen des Lebens, Zellen, Viren, Bakterien, Pilze, Organismen, Untersuchungen biologischer Objekte (Mikroskopieren usw.), Organe und Risikoabschätzung aktueller Umweltsituationen heranziehen Organsysteme von Pflanzen, Tieren und Menschen
– einige aktuelle technologische Verfahren erklären, Ökologie:
– nachhaltige Entwicklungen der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren Ökosysteme, Nahrungsketten und bewerten Nahrungsnetze, Wasserkreislauf, Wasserwirtschaft, Freilanduntersuchungen
– Fragen der Wirtschaftsethik im Hinblick auf ihr eigenes Handeln bewerten, II. Jahrgang:
– ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Ökologisches Wirtschaften: Die Schülerinnen und Schüler können
Prinzip – den Aufbau der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, ökologisches Management, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade Atome mit Modellen erklären, Globalisierung
Angewandte Ökologie: – die Entstehung von chemischen Bindungen erklären,
Ausgewählte Beispiele: Wald- und Holzwirtschaft, Agrarindustrie und ökologische Landwirtschaft, Naturschutz und geschützte Gebiete (Naturreservate – den Zusammenhang von chemischer Bindung und Nationalparks usw.), Klimaveränderung, Umweltbelastungen (Luft, Wasser Stoffeigenschaften erkennen, Boden)
Angewandte Technologie: – beschreiben, wie sich Masse und Energie im Verlauf von chemischen Reaktionen verändern,
Ausgewählte Beispiele: Informationstechnologie, Biotechnologie, Solartechnologie, Wasserstofftechnologie – Redoxreaktionen als Aufnahme und Abgabe von Elektronen beschreiben und in Form von chemischen Gleichungen darstellen, Umwelttechnologie usw.
10. Semester: – Säure-Basen-Reaktionen als Aufnahme und Abgabe von Protonen beschreiben und in Form von chemischen Gleichungen darstellen,
Bildungs- – einfache Experimente zu chemischen Reaktionen planen, durchführen und Lehraufgabe: dokumentieren,
Die Schülerinnen – ihr Wissen über chemische Bindungen und Schüler können chemische Reaktionen bei der Beschreibung anorganischer Rohstoffe und ihrer Nutzung anwenden,
– naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus der angewandten Warenlehre verknüpfen, Informationen über anorganische Rohstoffe beschaffen und die Ergebnisse bewerten und präsentieren.
– ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte analysieren und vernetzt betrachten, Lehrstoff:
– Entwicklungen im ökologischen, technologischen und warenbezogenen Bereich bewerten und Schlüsse für sich Chemische Bindungen und die Gesellschaft daraus ziehen. Reaktionen:
Lehrstoff: Atommodelle, chemische Bindungen, Energie bei chemischen Reaktionen, endotherme und exotherme Reaktionen, Redoxreaktionen, Elektrochemie, Säuren und Basen
Angewandte Warenlehre Anorganische Rohstoffe:
Ausgewählte Beispiele: Baustoffe und Bauphysik, Nahrungsmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft Metallgewinnung und Metallindustrie, Salze und Kunstdünger, Mineralien und Gesteine, Glas und Tonwaren usw.
Themenfelder zur Wahl 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr Bildungs- und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Energiewirtschaft, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation Lehraufgabe:
A. 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich Die Schülerinnen und Schüler können
Didaktische Grundsätze: – den Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären und die Regeln der Nomenklatur anwenden,
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- – funktionelle Gruppen erkennen und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten. Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen,
Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- – den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. deren Eigenschaften erklären,
Soweit als möglich – Produkte der Erdölchemie und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen fossile Rohstoffe (Erdgas und Rohöl) als beschränkte Ressourcen erkennen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern.
A. 2. 1 Ausbildungsschwerpunkt – Gärungsprozesse als Stoffwechselvorgänge von Mikroorganismen erklären und dazu passende Versuche durchführen und dokumentieren,
2.1.1 Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business die Eigenschaften und Reaktionen unterschiedlicher Alkohole bewerten,
III. Jahrgang: – ihr Wissen über Kohlenwasserstoffe und deren Derivate bei der Beschreibung organischer Rohstoffe und deren Nutzung anwenden,
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Informationen über organische Rohstoffe beschaffen und die Ergebnisse interpretieren und präsentieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Grundlagen der organischen Chemie:
Bereich Social Media Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur, Erdölchemie, Derivate der Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Karbonsäuren und Gärungsprozesse, Reaktionen der Kohlenwasserstoffe, Seifen und Reinigungsmittel
– die Funktionsweise und Dienste des Internets beschreiben, Organische Rohstoffe:
– einen Überblick über gängige Social Media Plattformen geben Textilien, Holz, Papier, Kunststoffe, Farbstoffe usw.
– Inhalte plattformübergreifend bereitstellen, III. Jahrgang:
– eine Social Media Kampagne planen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Fotografie Bildungs- und Bildbearbeitung Lehraufgabe:
– Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen, Die Schülerinnen und Schüler können
– vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und die für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten. den Aufbau von biologischen Strukturen und den Stoffwechsel wesentlichen biochemischen Moleküle erklären und vergleichen,
Lehrstoff: – Stoffwechselprozesse verschiedener Lebewesen hinsichtlich Massen- und Energieumsatz erklären, miteinander vergleichen und verknüpfen,
Social Media, Fotografie und Bildbearbeitung – die verschiedenen Formen der Landwirtschaft in Bezug auf Bodenbearbeitung, Verwendung von Chemikalien, Kulturformen und Tierhaltung vergleichen,
6. Semester – Kompetenzmodul 6: einen Überblick zum Marktangebot von Nahrungs- und Genussmitteln geben und anhand ausgewählter Beispiele deren Produktion und Verarbeitung erklären sowie deren physiologischen Wert und Qualität beurteilen,
Bildungs- – verschiedene Ernährungsformen erklären, miteinander vergleichen und Lehraufgabe: deren Auswirkungen reflektieren,
Die Schülerinnen – Bau und Schüler können im Funktionsweise von exemplarisch ausgewählten Organsystemen des Menschen beschreiben, ergänzende medizinische Informationen selbstständig beschaffen und die Ergebnisse dokumentieren,
Bereich Webdesign – funktionelle Zusammenhänge von Organsystemen des Menschen erklären,
– HTML-Quelltext interpretieren und manuell erstellen humanökologische Inhalte analysieren, deren Standpunkte darlegen und begründen sowie Schlüsse für die eigene Lebensweise ziehen.
– HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren. Lehrstoff:
Lehrstoff Biochemie:
HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen Fette, Proteine, Kohlenhydrate, Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose), Stoffwechsel (Fotosynthese, Atmung, Verdauung)
IV. Jahrgang Landwirtschaft und Ernährung:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Formen der Landwirtschaft, Nahrungs- und Genussmittel (Molkereiprodukte, Fisch, Fleisch und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Getreide und Getreideprodukte, Fette und Öle, Tee, Kaffee, Kakao und alkoholische Genussmittel), Ernährungsweisen
Bildungs- und Lehraufgabe Organsysteme des Menschen:
Die Schülerinnen Atmungssystem, Verdauungs- und Schüler können im Ausscheidungssystem, Herz- und Kreislaufsystem usw.
Bereich Web-Projekte mit CMS Gesamtsicht und funktionelle Zusammenhänge
– einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben, Humanökologie:
– ein CMS redaktionell bedienen Immunsystem, Gesundheit und Krankheit, Abhängigkeit und Suchtmittel, Psychohygiene und Stress, Lernbiologie, Ergonomie und Bewegungsapparat, Ethologie usw.
6. Semester – Anforderungen analysieren und dokumentieren, Kompetenzmodul 6:
– ein Web-Projekt mit CMS planen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen, Die Schülerinnen und Schüler können
– das Layout die Methoden und Design des CMS-Frontends anpassen Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären,
– das Web-Projekt publizieren. die wichtigsten Größen der Mechanik und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen sowie dazu passende Experimente planen,
Lehrstoff: – mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Probleme aus der Mechanik anwenden,
Web-Projekt mit CMS. – die Relativitätstheorie als Erweiterung der klassischen Mechanik erkennen,
8. Semester – Kompetenzmodul 8: die wichtigsten Energieformen und Energieumwandlungen beschreiben,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Hauptsätze der Thermodynamik als Spezialfälle des Energieerhaltungssatzes verstehen,
Die Schülerinnen – die wichtigsten Energieträger und Schüler können im deren Einsatz in Technik und Wirtschaft benennen,
Bereich Audio-, Videobearbeitung und Animation – Energieträger in Hinblick auf Nachhaltigkeit beurteilen, mögliche Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln sowie für die Gesellschaft daraus ziehen und diese auch begründen,
– Videomaterial bearbeiten einige Phänomene des Mikro- und mit Tonelementen versehen, Makrokosmos physikalisch erklären.
– Ton aufnehmen und bearbeiten, Lehrstoff:
– Animationen für Webseiten erstellen, Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften:
– ein Multimediaprojekt planen und umsetzen. Gesetze, Hypothesen, Modellbildungen, Theorien, Weltbilder
Lehrstoff Mechanik:
Audio-, Videobearbeitung und Animation Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Arbeit, Energie, Leistung, Newton´sche Gesetze, Relativitätstheorie
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Energie und Energiewirtschaft:
9. Semester: Energieformen, Energieerhaltung (Hauptsätze der Thermodynamik), Energieumwandlung, Wirkungsgrad, Energieträger (fossile und regenerative Energieträger, Kernenergie), Klima, Treibhauseffekt, Nachhaltigkeit
Bildungs- Mikro- und Lehraufgabe Makrokosmos:
Die Schülerinnen Kern- und Schüler können im Teilchenphysik, Radioaktivität, Quantenphysik, Kepler´sche Gesetze, Gravitation, Astrophysik usw.
Bereich Webserver und Domain IV. Jahrgang:
7. Semester – einen Webspace einrichten und verwalten, Kompetenzmodul 7:
– eine Website bereitstellen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– eine Domain verwalten. Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Websites mit dynamischen Elementen – die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektrischer und magnetischer Phänomene benennen und dazu passende Experimente durchführen,
– einen bestehenden Skriptcode in eine Website einbinden aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären und anpassen. dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren,
Bereich Websites mit Datenbankanbindung – die wichtigsten Größen zur Beschreibung von Schwingungen und Wellen benennen und dazu passende Experimente durchführen,
– Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen einen Überblick über die Bereiche des elektromagnetischen Spektrums geben sowie die Wirkung und Bedeutung elektromagnetischer Wellen in bestehende Webprojekte integrieren. Technik und Natur erklären,
Lehrstoff: – mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Problemstellungen aus den Themengebieten Elektrizität, Magnetismus, Schwingungen und Wellen anwenden,
Webserver – aktuelle Entwicklungen der Informationstechnologie und Domain, Websites mit dynamischen Elementen deren Bedeutung für ihr Umfeld sowie für die Gesellschaft reflektieren, Webseiten mit Datenbankanbindung
10. Semester: – die Funktionsweise von Nervensystem und Sinnesorganen erklären,
Bildungs- – biophysikalische Phänomene erklären und Lehraufgabe: Zusammenhänge mit medizinischen und technischen Anwendungen herstellen sowie deren Bedeutung für die Gesellschaft reflektieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Websites mit Datenbankanbindung Elektrizität und Magnetismus:
– Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm´sches Gesetz, Magnetismus, Elektromagnetismus, Arten der Stromleitung, Halbleiter (Dioden und in bestehende Webprojekte integrieren. Transistoren), technische Anwendungen
Bereich Security Schwingungen und Wellen:
– mit aktuellen Sicherheitstechnologien den elektronischen Datenaustausch absichern Grundbegriffe der Wellenlehre (Optik, Akustik), elektromagnetisches Spektrum
– durch Sicherheitseinstellungen und Privatsphäreneinstellungen Inhalte schützen und freigeben. Biologische Steuerung beim Menschen:
Lehrstoff: Nervensystem, Bau und Funktionsweise von Sinnesorganen, Biophysik
Security, Webseiten mit Datenbankanbindungen 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
2.1.2 Management, Controlling Bildungs- und Accounting Lehraufgabe:
Didaktische Grundsätze: Die Schülerinnen und Schüler können
Der Ausbildungsschwerpunkt „Management, Controlling und Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement – die Bedeutung des Hormonsystems zur Steuerung von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper erklären, Übungsfirma und Case Studies“.
III. Jahrgang: – Vor- und Nachteile von Verhütungsmethoden einschätzen,
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Methoden der Reproduktionsbiologie nach ethischen und eigenen Gesichtspunkten beurteilen,
Bildungs- – die wesentlichen Begriffe der Genetik und Lehraufgabe: Gentechnik erklären, weiterführende Informationen beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erläutern,
Die Schülerinnen und Schüler können im – wesentliche Aussagen der Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen,
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung – für das Ökosystem wesentliche Faktoren erklären und diese zueinander in Beziehung setzen, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln den Produktlebenszyklus anhand von Beispielen erklären,
– Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Management die wichtigsten Bestimmungen des Konsumentenschutzes nennen und Controlling gegenüberstellen, facheinschlägig recherchieren.
– die Anforderungen an die Controllerin und an den Controller systematisiert darstellen, Lehrstoff:
– das Controlling im Unternehmen einordnen, Biologische Steuerung beim Menschen:
– Teilbereiche des Controllings definieren Hormonsystem, Fortpflanzung und Reproduktionsbiologie
– Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen, Genetik und Evolution:
– den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen, Phylogenie und beurteilen. Evolution, Gentechnik
Bereich Grundlagen des strategischen Controllings Ökosysteme:
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen Ökosphäre, natürliche und künstliche Systeme, abiotische und biotische Faktoren, Energie- und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität
– Unternehmensleitbilder analysieren, Waren:
– strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren Produktlebenszyklus, Konsumenteninformation und Konsumentenschutz
– Instrumente der internen und externen Analysen anwenden 5.3 Technologie, Ökologie und Entscheidungsalternativen entwickeln. Warenlehre
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings: Den Schülerinnen und Schülern ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden.
Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Controller, Definition, Teilbereiche und Zielsetzungen des Controllings Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind.
Grundlagen des strategischen Controllings: Die Schülerinnen und Schüler sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden.
Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
6 9. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Accounting – die Grundlagen, Instrumente und Prinzipien ökologischen Wirtschaftens analysieren,
– die formalen Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden,
– englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden ökologisches Wissen zur Interpretation und Risikoabschätzung aktueller Umweltsituationen heranziehen,
– beurteilen einige aktuelle technologische Verfahren erklären, ob die Jahresabschlüsse den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und die Auswirkung von Bewertungsvorschriften aufzeigen.
Bereich Operative Planung – nachhaltige Entwicklungen der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren und bewerten,
– Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren. Fragen der Wirtschaftsethik im Hinblick auf ihr eigenes Handeln bewerten,
Bereich Operative Steuerung – ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen.
– Stundensätze berechnen. Lehrstoff:
Lehrstoff Ökologisches Wirtschaften:
Accounting: Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, ökologisches Management, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade, Globalisierung
Formale Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung Angewandte Ökologie:
Operative Planung Ausgewählte Beispiele: Wald- und Holzwirtschaft, Agrarindustrie und ökologische Landwirtschaft, Naturschutz und geschützte Gebiete (Naturreservate und Nationalparks usw.), Klimaveränderung, Umweltbelastungen (Luft, Wasser, Boden)
Investitionscontrolling Angewandte Technologie:
Operative Steuerung Ausgewählte Beispiele: Informationstechnologie, Biotechnologie, Solartechnologie, Wasserstofftechnologie, Umwelttechnologie usw.
Stundensätze berechnen 10. Semester:
IV. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus der angewandten Warenlehre verknüpfen,
Die Schülerinnen – ökologische, technologische und Schüler können im warenbezogene Inhalte analysieren und vernetzt betrachten,
– Entwicklungen im ökologischen, technologischen und warenbezogenen Bereich Operative Planung bewerten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen.
– Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren, Lehrstoff:
– die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren, Angewandte Warenlehre:
– die Liquidität berechnen Ausgewählte Beispiele: Baustoffe und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen Bauphysik, Nahrungsmittel und beurteilen. Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft
Bereich Operative Steuerung Themenfelder zur Wahl:
– Soll-Ist-Vergleiche durchführen Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Energiewirtschaft, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation
– Abweichungsanalysen interpretieren, A. 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich
– Korrekturmaßnahmen entwickeln, Didaktische Grundsätze:
– die Zuständigkeiten zuordnen Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten.
Lehrstoff: Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
Operative Planung: Soweit als möglich und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern.
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung A. 2. 1 Ausbildungsschwerpunkt
Operative Steuerung: 2.1.1 Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business
Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen III. Jahrgang:
8 5. Semester – Kompetenzmodul 8 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Accounting Social Media
– einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- die Funktionsweise und Ertragslage Dienste des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung) Internets beschreiben,
– Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden einen Überblick über gängige Social Media Plattformen geben,
– aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen Inhalte plattformübergreifend bereitstellen,
– reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt eine Social Media Kampagne planen.
Bereich Internationale Rechnungslegung Fotografie und Bildbearbeitung
– ausgewählte Begriffe Fotos unter Berücksichtigung der internationalen Rechnungslegung erläutern. technischen Grundlagen erstellen,
Lehrstoff: – vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten.
Accounting Lehrstoff:
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung Social Media, Fotografie und Bildbearbeitung
Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Internationale Rechnungslegung Bildungs- und Lehraufgabe:
Begriffe der internationalen Rechnungslegung Die Schülerinnen und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage Schüler können im
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Bereich Webdesign
9. Semester: – HTML-Quelltext interpretieren und manuell erstellen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Reporting HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen
– Informationen aufbereiten und regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen. IV. Jahrgang:
Bereich Instrumente des strategischen Controllings 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Konzepten, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die laufenden Veränderungen Die Schülerinnen und Schüler können im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten,
– unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten, Bereich Web-Projekte mit CMS
– einen Überblick über die Verbindung zwischen Strategie und operativer Unternehmenssteuerung herstellen. gängigen webbasierten CMS-Systeme geben,
Lehrstoff: – ein CMS redaktionell bedienen,
Reporting: – Anforderungen analysieren und dokumentieren,
Informationen aufbereiten und bereitstellen – ein Web-Projekt mit CMS planen,
Instrumente des strategischen Controllings: – einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen,
Strategieplanungsprozess, interne – das Layout und externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse Design des CMS-Frontends anpassen, Balanced Scorecard usw.)
10 – das Web-Projekt publizieren. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Web-Projekt mit CMS.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Die Schülerinnen und Schüler können im
2.1.3 Finanz- Bereich Audio-, Videobearbeitung und Risikomanagement Animation
Didaktische Grundsätze: – Videomaterial bearbeiten und mit Tonelementen versehen,
Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- – Ton aufnehmen und Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit dem Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement bearbeiten, Übungsfirma und Case Studies“.
III. Jahrgang: – Animationen für Webseiten erstellen,
5. Semester – Kompetenzmodul 5: ein Multimediaprojekt planen und umsetzen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Audio-, Videobearbeitung und Schüler können im Animation
Bereich Grundlagen V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– die Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären, 9. Semester:
– die Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz Die Schülerinnen und die Bestimmungen gegen Geldwäsche geben. Schüler können im
Bereich Zahlungsverkehr Webserver und Domain
– die Bedeutung einen Webspace einrichten und die Merkmale des Girokontos nennen verwalten,
– die gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen eine Website bereitstellen,
– die Zahlungsverkehrsprodukte anwenden und begründen, eine Domain verwalten.
– einen Kontoauszug interpretieren, Bereich Websites mit dynamischen Elementen
– Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA einen bestehenden Skriptcode in eine Website einbinden und Drittland) durchführen, anpassen.
– Devisen und Valuta erklären und abrechnen. Bereich Websites mit Datenbankanbindung
Bereich Spareinlagen – Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und in bestehende Webprojekte integrieren.
– die Bedeutung des Sparens für die Volkswirtschaft erklären, Lehrstoff:
– Sparbuchtypen und -arten unterscheiden Webserver und zuordnen Domain, Websites mit dynamischen Elementen, Webseiten mit Datenbankanbindung
– Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage erklären 10. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bedeutung der Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB und Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen Bereich Websites mit Datenbankanbindung
Zahlungsverkehr: – Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und in bestehende Webprojekte integrieren.
Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte, Devisen und Valuten Bereich Security
Spareinlagen: – mit aktuellen Sicherheitstechnologien den elektronischen Datenaustausch absichern,
Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung – durch Sicherheitseinstellungen und Realisierung, Sparbuchverlust Privatsphäreneinstellungen Inhalte schützen und freigeben.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Security, Webseiten mit Datenbankanbindungen
Die Schülerinnen 2.1.2 Management, Controlling und Schüler können im Accounting
Bereich Finanzierung Didaktische Grundsätze:
– die Bedeutung für Bank, Kunde und Volkswirtschaft erklären, Der Ausbildungsschwerpunkt „Management, Controlling und Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
– Finanzierungsformen inklusive Leasing und Bausparkredit erklären und anwenden, III. Jahrgang:
5. Semester – Kreditgespräche vorbereiten und die Phasen eines Kreditgesprächs erläutern, Kompetenzmodul 5:
– die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen Bildungs- und zielorientiert anwenden, Lehraufgabe:
– die adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden, Die Schülerinnen und Schüler können im
– den Stellenwert und Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings
– die Instrumente der Kreditüberwachung nennen. notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln,
Lehrstoff: – Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Management und Controlling gegenüberstellen,
Finanzierung: – die Anforderungen an die Controllerin und an den Controller systematisiert darstellen,
Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit und -fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen – das Controlling im Unternehmen einordnen, Kreditüberwachung
IV. Jahrgang: – Teilbereiche des Controllings definieren,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,
Bildungs- – den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und Lehraufgabe: beurteilen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Grundlagen des strategischen Controllings
Bereich Grundlagen – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen,
– die wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen für Kunden und Volkswirtschaft erklären Unternehmensleitbilder analysieren,
– die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären strategische Zielsetzungen diskutieren und anwenden reflektieren,
– wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen, Instrumente der internen und externen Analysen anwenden und Entscheidungsalternativen entwickeln.
– den Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen und an konkreten Beispielen anwenden. Lehrstoff:
Bereich Versicherungsvertrag und Personen Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings:
– die einschlägigen Formulare (Antrag Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Polizze) interpretieren Controller, Definition, Teilbereiche und Zielsetzungen des Controllings
– eine Schadensmeldung erstellen, Grundlagen des strategischen Controllings:
– den Zusammenhang zwischen Leistung und Prämie aufzeigen Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle
6. Semester – den Sinn der Obliegenheiten erklären, Kompetenzmodul 6:
– Rechte und Pflichten des Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren Bildungs- und anwenden, Lehraufgabe:
– den ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die beteiligten Personen im Versicherungsfall zuordnen. Bereich Accounting
Bereich Haftpflichtsparten, KFZ-Versicherung – die formalen Vorschriften für die Bilanz und Rechtsschutz die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung anwenden,
– die Doppelfunktion der Haftpflichtversicherung erklären englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden,
– beurteilen, ob die verschiedenen Haftpflichtformen nennen Jahresabschlüsse den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und erklären, die Auswirkung von Bewertungsvorschriften aufzeigen.
– am konkreten Versicherungsfall Deckung und Haftung unterscheiden, Bereich Operative Planung
– die wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären Investitionsentscheidungen analysieren und sinnvoll anwenden, interpretieren.
– die Anmeldung eines KFZ als Konsumentin und als Konsument durchführen, Bereich Operative Steuerung
– das Bonus-Malus-System anwenden, Stundensätze berechnen.
– die Einsatzmöglichkeiten der Rechtsschutzversicherung nennen. Lehrstoff:
Lehrstoff Accounting:
Grundlagen: Formale Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung
Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz Operative Planung:
Versicherungsvertrag und Personen: Investitionscontrolling
Formularwesen (Antrag und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers Operative Steuerung:
Haftpflichtversicherung, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz Stundensätze berechnen
Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und allgemeiner Rechtsschutz IV. Jahrgang:
8 7. Semester – Kompetenzmodul 8 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Personenversicherung Operative Planung
– die Grundzüge der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern, – Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren,
– die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren,
– die gesetzliche Sozialversicherung von der privaten Personenversicherung unterscheiden, Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen.
– eine Personenversicherungspolizze interpretieren, Bereich Operative Steuerung
– die Leistungen der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären und vergleichen Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
– die wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung Abweichungsanalysen interpretieren,
– Ausschlüsse benennen und begründen Korrekturmaßnahmen entwickeln,
– die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen Zuständigkeiten zuordnen.
Bereich Sachversicherung Lehrstoff:
– die Sparten benennen, unterteilen und unterscheiden, Operative Planung:
– die Zweckmäßigkeit der Bündelung von Sparten beurteilen Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung
– die in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden und erläutern, Operative Steuerung:
– die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen
8. Semester – die Leistungen am konkreten Beispiel interpretieren und begründen, Kompetenzmodul 8:
– in den einzelnen Sparten die Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Leistungen der Haushalts- Die Schülerinnen und Eigenheimversicherung zuordnen. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Accounting
Personenversicherung: – einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),
Grundzüge – Kenntnisse des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- Unternehmens- und Personenversicherung, private Unfall- Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und Krankenversicherung anwenden, Lebensversicherung
Sachversicherung: – aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,
Haushaltsversicherung – reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Eigenheimversicherung Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Bereich Internationale Rechnungslegung
9 – ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Accounting:
Bereich Veranlagung Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
– die Kriterien der Veranlagung Berechnung und das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen
– die Wertpapiere im Überblick erklären und unterscheiden, Internationale Rechnungslegung:
– ein Wertpapierprospekt interpretieren, Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
V. Jahrgang – die Vor- und Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte erklären, Kompetenzmodul 9:
– die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen und interpretieren, 9. Semester:
– einen Kauf Bildungs- und Verkauf von Wertpapieren nachvollziehen, Lehraufgabe:
– zur Funktion der Depotverwahrung Stellung nehmen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Grundzüge des Steuerrechts in der Veranlagung erläutern und anwenden, Bereich Reporting
– das Bausparprinzip und die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- Informationen aufbereiten und Darlehensphase) erklären regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen.
– die Vorteile des Bausparens und die Konsequenzen bei Nichteinhaltung Bereich Instrumente des Vertrages erklären, strategischen Controllings
– einen Überblick über das Börsengeschäft geben und deren Bedeutung erklären. Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Konzepten,
Lehrstoff: – die laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten,
Veranlagung: – unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten,
Anlageberatung und –grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf – die Verbindung zwischen Strategie und Verkauf sowie Verwahrung von Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in der Veranlagung, Bausparen operativer Unternehmenssteuerung herstellen.
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Reporting:
Die Schülerinnen Informationen aufbereiten und Schüler können im bereitstellen
Bereich Finanz- und Risikomanagement Instrumente des strategischen Controllings:
– vernetzte Beispiele in Form Strategieplanungsprozess, interne und externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen lösen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.)
Lehrstoff 10. Semester:
Vernetzung anhand von Fallbeispielen Bildungs- und Lehraufgabe:
2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis Die Schülerinnen und Steuern Schüler können
Didaktische Grundsätze: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ herzustellen. Lehrstoff:
III. Jahrgang: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
5. Semester – Kompetenzmodul 5: 2.1.3 Finanz- und Risikomanagement
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Schülerinnen Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Schüler können im Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit dem Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings III. Jahrgang:
– die Berufsbilder der Controllerinnen und Controller, Steuerberaterinnen und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren, 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend Bildungs- und zielorientiert handeln, Lehraufgabe:
– die Anforderungen an die Controllerin Die Schülerinnen und den Controller systematisiert darstellen, Schüler können im
– das Controlling im Unternehmen einordnen, Bereich Grundlagen
– Teilbereiche des Controllings definieren die Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären,
– Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen die Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen,
– den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz und beurteilen die Bestimmungen gegen Geldwäsche geben.
Bereich Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts Zahlungsverkehr
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen die Bedeutung und anwenden die Merkmale des Girokontos nennen,
– Beiträge und Leistungen den unterschiedlichen Sozialversicherungsträgern zuordnen die gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen,
– Arbeitsverhältnisse den entsprechenden Kollektivverträgen zuordnen die Zahlungsverkehrsprodukte anwenden und begründen,
– Arbeitsverhältnisse von deren Begründung bis zur Auflösung darstellen, die daraus folgenden Rechte und Pflichten ableiten und beurteilen einen Kontoauszug interpretieren,
– mit Rechts- Inlands- und Wirtschaftsfachleuten fachbezogen kommunizieren Auslandsüberweisungen (SEPA und Drittland) durchführen,
– komplexe Aufgaben der Personalverrechnung lösen Devisen und Valuta erklären und abrechnen.
Lehrstoff: Bereich Spareinlagen
Grundlagen: – die Bedeutung des Sparens für die Volkswirtschaft erklären,
Berufsbild Controllerin und Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin – Sparbuchtypen und Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen -arten unterscheiden und Wirtschaftstreuhänderin der Beratung zuordnen, Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten
Begriffe des Controllings, Teilbereiche und Zielsetzungen – Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage erklären.
Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts Lehrstoff:
Arbeitsverhältnisse, arbeitsrechtliches Normensystem, Kollektivverträge und deren Folgen, Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Kommunikation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Sozialversicherungsträgern Grundlagen:
Besondere Fälle Bedeutung der Personalverrechnung Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB und Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Zahlungsverkehr:
Bildungs- Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und Lehraufgabe: Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte, Devisen und Valuten
Die Schülerinnen und Schüler können im Spareinlagen:
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung und Realisierung, Sparbuchverlust
6. Semester – die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden, Kompetenzmodul 6:
– alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- Bildungs- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen, Lehraufgabe:
– das Umsatzsteuerrecht anwenden, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen. Bereich Finanzierung
Bereich Operative Planung – die Bedeutung für Bank, Kunde und Volkswirtschaft erklären,
– Investitionsentscheidungen analysieren Finanzierungsformen inklusive Leasing und interpretieren. Bausparkredit erklären und anwenden,
Lehrstoff: – Kreditgespräche vorbereiten und die Phasen eines Kreditgesprächs erläutern,
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen und zielorientiert anwenden,
Operative Planung: – die adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden,
Investitionscontrolling – den Stellenwert und Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen,
IV – die Instrumente der Kreditüberwachung nennen. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Finanzierung:
Die Schülerinnen Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und Schüler können im Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit und -fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen, Kreditüberwachung
Bereich Operative Planung IV. Jahrgang:
– Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen Bildungs- und die Ergebnisse interpretieren, Lehraufgabe:
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen Die Schülerinnen und beurteilen. Schüler können im
Bereich Operative Steuerung Grundlagen
– Soll-Ist-Vergleiche durchführen die wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen für Kunden und Volkswirtschaft erklären,
– Abweichungsanalysen interpretieren die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären und anwenden,
– Korrekturmaßnahmen entwickeln wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen,
– die Zuständigkeiten zuordnen den Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen und an konkreten Beispielen anwenden.
Lehrstoff: Bereich Versicherungsvertrag und Personen
Operative Planung: – die einschlägigen Formulare (Antrag und Polizze) interpretieren,
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung – eine Schadensmeldung erstellen, Liquiditätsplanung
Operative Steuerung: – den Zusammenhang zwischen Leistung und Prämie aufzeigen,
Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen – den Sinn der Obliegenheiten erklären, Korrekturmaßnahmen
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Rechte und Pflichten des Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren und anwenden,
Bildungs- und Lehraufgabe: – den ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen,
Die Schülerinnen und Schüler können – die beteiligten Personen im Versicherungsfall zuordnen.
Bereich Accounting Haftpflichtsparten, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
– einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild die Doppelfunktion der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (zB Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung) Haftpflichtversicherung erklären,
– Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen die verschiedenen Haftpflichtformen nennen und anwenden erklären,
– aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren am konkreten Versicherungsfall Deckung und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen Haftung unterscheiden,
– reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären und Kooperation voraussetzt. sinnvoll anwenden,
Bereich Internationale Rechnungslegung – die Anmeldung eines KFZ als Konsumentin und als Konsument durchführen,
– ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern. das Bonus-Malus-System anwenden,
Lehrstoff: – die Einsatzmöglichkeiten der Rechtsschutzversicherung nennen.
Accounting Lehrstoff:
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung Grundlagen:
Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz
Internationale Rechnungslegung Versicherungsvertrag und Personen:
Begriffe der internationalen Rechnungslegung Formularwesen (Antrag und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Haftpflichtversicherung, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
9. Semester: Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und allgemeiner Rechtsschutz
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Steuerrecht Die Schülerinnen und Schüler können im
– mit Online-Informationssystemen arbeiten, Bereich Personenversicherung
– Kenntnisse des Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen, – die Grundzüge der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern,
– laufende Buchungsmitteilungen verbuchen und abstimmen die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären,
– Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden die gesetzliche Sozialversicherung von der privaten Personenversicherung unterscheiden,
– die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden und Konsequenzen abschätzen eine Personenversicherungspolizze interpretieren,
– die Körperschaftsteuer Leistungen der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären und die KSt-Rückstellung berechnen vergleichen,
– Steuererklärungen erstellen. die wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung interpretieren,
Lehrstoff: – Ausschlüsse benennen und begründen,
Steuerrecht: – die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen.
Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer, Steuererklärungen Bereich Sachversicherung
10. Semester: – die Sparten benennen, unterteilen und unterscheiden,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Zweckmäßigkeit der Bündelung von Sparten beurteilen,
Die Schülerinnen – die in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden und Schüler können erläutern,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- die Obliegenheiten von Versicherer und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen,
Lehrstoff: – die Leistungen am konkreten Beispiel interpretieren und begründen,
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge – in den einzelnen Sparten die Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen, Aktualisierung
2.1.5 Entrepreneurship – die Leistungen der Haushalts- und Management Eigenheimversicherung zuordnen.
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik). Personenversicherung:
III. Jahrgang: Grundzüge des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- und Personenversicherung, private Unfall- und Krankenversicherung, Lebensversicherung
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Sachversicherung:
Bildungs- Haushaltsversicherung und Lehraufgabe: Eigenheimversicherung
Die Schülerinnen und Schüler können im V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bereich Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns 9. Semester:
– unternehmerische Persönlichkeiten und ihre Vorgehensweise reflektieren Bildungs- und diskutieren, Lehraufgabe:
– Wege in die Selbstständigkeit analysieren. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld Veranlagung
– die Relevanz neuer Geschäftsideen Kriterien der Veranlagung und von KMU´s für die wirtschaftliche Entwicklung analysieren das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären,
– zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden die Wertpapiere im Überblick erklären und unterscheiden,
– die Marktchancen von nachhaltigem Wirtschaften erläutern. ein Wertpapierprospekt interpretieren,
Bereich Unternehmerische Haltung – die Vor- und Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte erklären,
– die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln den einzelnen Wertpapierarten benennen und interpretieren,
– mit Verkaufstechniken Kundinnen einen Kauf und Kunden gewinnen. Verkauf von Wertpapieren nachvollziehen,
Bereich Vorgründungsphase – zur Funktion der Depotverwahrung Stellung nehmen,
– den Unterschied zwischen Geschäftsidee und Marktchance die Grundzüge des Steuerrechts in der Veranlagung erläutern und anwenden,
– eine Analyse der Marktattraktivität das Bausparprinzip und des relativen Wettbewerbsvorteils durchführen. die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- und Darlehensphase) erklären,
Lehrstoff: – die Vorteile des Bausparens und die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages erklären,
Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns: – einen Überblick über das Börsengeschäft geben und deren Bedeutung erklären.
Gesellschaftliche Rolle und Image des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen, Wege in die Selbstständigkeit Lehrstoff:
Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld Veranlagung:
Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung Anlageberatung und –grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf und Verkauf sowie Verwahrung von Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in der Veranlagung, Bausparen
Unternehmerische Haltung 10. Semester:
Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken Bildungs- und Lehraufgabe:
Vorgründungsphase: Die Schülerinnen und Schüler können im
Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile Bereich Finanz- und Risikomanagement
6. Semester – Kompetenzmodul 6: vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Vernetzung anhand von Fallbeispielen
Bereich Gründungsphase 2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern
– aus einer Geschäftsidee eine Geschäftsmodell entwickeln, Didaktische Grundsätze:
– die grundlegenden Entscheidungen im Bereich Unternehmensgründung treffen Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ herzustellen.
– einen Businessplan formulieren III. Jahrgang:
Bereich Marketing in der Gründungsphase 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– die Marktpositionierung auf Basis der Marktforschung vornehmen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs und Kleinunternehmen erarbeiten. Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in – die Berufsbilder der Gründungsphase Controllerinnen und Controller, Steuerberaterinnen und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren,
– die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln,
– sich für die eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen. Anforderungen an die Controllerin und den Controller systematisiert darstellen,
Bereich Finanzierung in der Gründungsphase – das Controlling im Unternehmen einordnen,
– im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Finanzplans unterstützen Teilbereiche des Controllings definieren,
– Finanzierungsalternativen analysieren. Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,
Bereich Chancen – den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und Risiken in der Gründungsphase beurteilen.
– eine SWOT-Analyse erstellen, Bereich Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts
– Businesspläne analysieren. notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen und anwenden,
Bereich Unternehmerische Haltungen – Beiträge und Leistungen den unterschiedlichen Sozialversicherungsträgern zuordnen,
– ihren Businessplan präsentieren und argumentieren Arbeitsverhältnisse den entsprechenden Kollektivverträgen zuordnen,
– Networking erläutern Arbeitsverhältnisse von deren Begründung bis zur Auflösung darstellen, die daraus folgenden Rechte und anwenden. Pflichten ableiten und beurteilen,
Lehrstoff: – mit Rechts- und Wirtschaftsfachleuten fachbezogen kommunizieren,
Gründungsphase: – komplexe Aufgaben der Personalverrechnung lösen.
Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan, Unternehmensgründung Lehrstoff:
Marketing in der Gründungsphase Grundlagen:
Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs Berufsbild Controllerin und Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen und Wirtschaftstreuhänderin der Beratung, Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten
Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase: Begriffe des Controllings, Teilbereiche und Zielsetzungen
Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- des Arbeits- und Förderinstitutionen, Versicherungen) Sozialrechts:
Finanzierung in der Gründungsphase: Arbeitsverhältnisse, arbeitsrechtliches Normensystem, Kollektivverträge und deren Folgen, Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Kommunikation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Sozialversicherungsträgern
Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung Besondere Fälle der Personalverrechnung
Chancen und Risiken in der Gründungsphase 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse Bildungs- und Lehraufgabe:
Unternehmerische Haltungen: Die Schülerinnen und Schüler können im
Präsentation- und Argumentationstraining, Networking Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
IV. Jahrgang: – die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – das Umsatzsteuerrecht anwenden,
Die Schülerinnen und Schüler können im – die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen.
Bereich Strategien in der Wachstumsphase Operative Planung
– Wachstumsstrategien entwickeln, Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren.
– eine Wachstumsstrategie bzw. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen, Lehrstoff:
– einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen. Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase Operative Planung:
– die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren. Investitionscontrolling
Bereich Finanzierung in der Wachstumsphase IV. Jahrgang:
– unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Chancen Bildungs- und Risiken in der Wachstumsphase Lehraufgabe:
– unternehmerische Risiken erkennen, analysieren Die Schülerinnen und bewerten. Schüler können im
Bereich Unternehmerische Haltungen Operative Planung
– Probleme gemeinsam lösen Einflussfaktoren auf die Kosten- und Entscheidungen ausverhandeln Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren,
– für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Projektmanagements nutzen die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren,
– Planungstechniken einsetzen die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen.
Lehrstoff: Bereich Operative Steuerung
Strategien in der Wachstumsphase: – Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
Mittel- und langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen-und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege – Abweichungsanalysen interpretieren, Businessplan
Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase: – Korrekturmaßnahmen entwickeln,
Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising), Europäische Aktiengesellschaft (SE) – die Zuständigkeiten zuordnen.
Finanzierung in der Wachstumsphase Lehrstoff:
Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel) Operative Planung:
Chancen Planung und Risiken in der Wachstumsphase: Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung
Markteinschätzung, Szenariotechnik, Investitionsrechnung Operative Steuerung:
Unternehmerische Haltungen: Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen
Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt, Businessplanwettbewerb usw.) 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können im
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Accounting
Bereich Strukturen – einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Wachstumsphase Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (zB Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),
– Managementkonzeptionen Kenntnisse des Unternehmens- und Managementtechniken Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden,
– Informations- und Steuerungsinstrumente der Unternehmensführung zur Förderung des Unternehmergeistes aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,
– Veränderung als Managementaufgabe erkennen und deren Bedeutung für das Unternehmen beschreiben reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
– die Verantwortung erkennen, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist. Bereich Internationale Rechnungslegung
Bereich Strukturen in – ausgewählte Begriffe der Wachstumsphase internationalen Rechnungslegung erläutern.
– die Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben, Lehrstoff:
– die Herausforderungen der Führung eines Wachstumsunternehmens analysieren. Accounting:
Bereich Unternehmerische Haltungen Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
– Strategien zur Bewältigung Berechnung und Interpretation von Konflikten entwickeln Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen
– Netzwerke analysieren, aufbauen und pflegen. Internationale Rechnungslegung:
Lehrstoff: Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
Strukturen in der Wachstumsphase V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Personalentwicklung und Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische, soziale und wirtschaftliche Ebene) 9. Semester:
Chancen Bildungs- und Risiken in der Wachstumsphase Lehraufgabe:
Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen Die Schülerinnen und Schüler können im
Unternehmerische Haltungen: Bereich Steuerrecht
Konfliktmanagement – mit Online-Informationssystemen arbeiten, Social Networking
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – Kenntnisse des Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen,
9. Semester: – laufende Buchungsmitteilungen verbuchen und abstimmen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden,
Die Schülerinnen – die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Schüler können im Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden und Konsequenzen abschätzen,
Bereich Strategien in der Konsolidierungsphase – die Körperschaftsteuer und die KSt-Rückstellung berechnen,
– Optimierungsprozesse analysieren und reflektieren, Steuererklärungen erstellen.
– ein Sanierungskonzept für ein Unternehmen analysieren. Lehrstoff:
Bereich Finanzierung in der Konsolidierungsphase Steuerrecht:
– Kommunikation mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens analysieren dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer, Steuererklärungen
– unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen 10. Semester:
Bereich Unternehmerische Haltungen Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen Die Schülerinnen und reflektieren, Schüler können
– die Eigenwirksamkeit reflektieren ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren, Lehrstoff:
– für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen. Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Lehrstoff: 2.1.5 Entrepreneurship und Management
Strategien in der Konsolidierungsphase Didaktische Grundsätze:
Unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse, Risikomanagement, Sanierungsmaßnahmen, Unternehmenskooperation Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik).
Finanzierung in der Konsolidierungsphase III. Jahrgang:
Entrepreneurial Controlling, Bilanzanalyse, stiller Reserve, Umschichtungsfinanzierung, Private Equity 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Unternehmerische Haltungen Bildungs- und Lehraufgabe:
Vernetztes Denken, Betriebswirtschaftliche Simulationen (Unternehmensplanspiel usw.), Coaching Die Schülerinnen und Schüler können im
10. Semester: Bereich Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns
Bildungs- – unternehmerische Persönlichkeiten und Lehraufgabe: ihre Vorgehensweise reflektieren und diskutieren,
Die Schülerinnen und Schüler können im – Wege in die Selbstständigkeit analysieren.
Bereich Unternehmenslebenszyklus Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld
– das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung die Relevanz neuer Geschäftsideen und von Unternehmensprozessen ua. anwenden KMU´s für die wirtschaftliche Entwicklung analysieren,
– alternative Formen der Unternehmensgründung aufzeigen und vergleichen. zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden,
Bereich Unternehmerische Haltungen – die Marktchancen von nachhaltigem Wirtschaften erläutern.
– die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren, Bereich Unternehmerische Haltung
– die Eigenwirksamkeit reflektieren mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln,
– Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten mit Verkaufstechniken Kundinnen und reflektieren, Kunden gewinnen.
– für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen. Bereich Vorgründungsphase
Lehrstoff: – den Unterschied zwischen Geschäftsidee und Marktchance erläutern,
Unternehmenslebenszyklus: – eine Analyse der Marktattraktivität und des relativen Wettbewerbsvorteils durchführen.
Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin und des Franchisenehmer, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.) Lehrstoff:
Unternehmerische Haltungen Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns:
Wirtschaftliche Entwicklung (Globalen Entrepreneurship Monitor usw.), Karriereplanung Gesellschaftliche Rolle und Image des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen, Wege in die Selbstständigkeit
2.1.6 Internationale Wirtschaft Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld:
Didaktische Grundsätze: Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung
Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ anzustreben. Unternehmerische Haltung:
III. Jahrgang: Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Vorgründungsphase:
Bildungs- und Lehraufgabe: Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile
Die Schülerinnen und Schüler können im 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Grundlagen Bildungs- und Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit Lehraufgabe:
– Bedeutung, Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich Die Schülerinnen und weltweit beurteilen, Schüler können im
– volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz und Zahlungsbilanz erklären und interpretieren, Bereich Gründungsphase
– Formen des Außenhandels und deren Unterschiede beschreiben. aus einer Geschäftsidee eine Geschäftsmodell entwickeln,
Bereich Institutioneller Rahmen für – die internationale Geschäftstätigkeit grundlegenden Entscheidungen im Bereich Unternehmensgründung treffen,
– die Entwicklung und die Ziele der europäischen Integration in Grundzügen anführen, einen Businessplan formulieren.
– die Grundlagen Bereich Marketing in der Europäischen Union und des EU-Rechts beschreiben, Gründungsphase
– zur Bedeutung die Marktpositionierung auf Basis der europäischen Integration und Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen und EU-Bürger Stellung nehmen Marktforschung vornehmen,
– die Aufgaben der wichtigsten internationalen Organisationen und Abkommen nennen und aktuelle Entwicklungen reflektieren. ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen,
Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit – Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs und Kleinunternehmen erarbeiten.
– die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen nennen und als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen, Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase
– die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung und Datengewinnung erläutern rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren,
– das Konzept sich für ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt entwickeln, die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat kommunizieren eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen.
Lehrstoff: Bereich Finanzierung in der Gründungsphase
Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit: – im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Finanzplans unterstützen,
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen – Finanzierungsalternativen analysieren.
Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit: Bereich Chancen und Risiken in der Gründungsphase
Europäische Union und Grundzüge des EU-Recht – eine SWOT-Analyse erstellen, Internationale Abkommen und Wirtschaftsorganisationen
Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit: – Businesspläne analysieren.
Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung Bereich Unternehmerische Haltungen
6. Semester – Kompetenzmodul 6: ihren Businessplan präsentieren und argumentieren,
Bildungs- – Networking erläutern und Lehraufgabe: anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts Gründungsphase:
– den strategischen und operativen Planungsprozess im Rahmen der Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan, Unternehmensgründung
– die Einflussfaktoren Marketing in der Mikro- und Makroumwelt eines international tätigen Unternehmens analysieren, Gründungsphase:
– strategische Planungsinstrumente (SWOT-Analyse, Szenarioanalyse, Portfolioanalyse, Produkt-Markt-Matrix usw.) in Bezug auf die Auswahl von Auslandsmärkten anwenden und die Ergebnisse bewerten, Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs
– aus den Ergebnissen Rechtliche Rahmenbedingungen in der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten, Gründungsphase:
– den Prozess der Marktauswahl beschreiben Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und reflektieren. Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen)
Bereich Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte Finanzierung in der Gründungsphase:
– die unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und deren Vor- und Nachteile gegenüber stellen Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung
– die Bedeutung der Direktinvestition als Marktbearbeitungsstrategie darlegen Chancen und die Bedeutung aus Risiken in der Sicht des Investitionslandes bzw. des investierenden Unternehmens erläutern. Gründungsphase:
Bereich Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse
– Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten, Unternehmerische Haltungen:
– Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln. Präsentation- und Argumentationstraining, Networking
Bereich Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft IV. Jahrgang:
7. Semester – zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen, Kompetenzmodul 7:
– Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer Bildungs- und Konsumenten beurteilen, Lehraufgabe:
– Maßnahmen eines Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten, Die Schülerinnen und Schüler können im
– den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien und deren Auswirkung auf unternehmerisches Handeln Bereich Strategien in der globalen Wirtschaft reflektieren. Wachstumsphase
Lehrstoff: – Wachstumsstrategien entwickeln,
Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts: – eine Wachstumsstrategie bzw. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen,
Strategische und operative Planung für internationale Märkte, Analyse internationaler Märkte – einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen.
Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte: Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase
Eintrittsmethoden in den Auslandsmarkt, Direktinvestition – die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren.
Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte: Bereich Finanzierung in der Wachstumsphase
Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement – unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
Ethische Grundsätze Bereich Chancen und Risiken in einer globalen Wirtschaft: der Wachstumsphase
Nachhaltigkeit und CSR, Marketingphilosophien – unternehmerische Risiken erkennen, analysieren und bewerten.
IV. Jahrgang: Bereich Unternehmerische Haltungen
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Probleme gemeinsam lösen und Entscheidungen ausverhandeln,
Bildungs- und Lehraufgabe: – für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Projektmanagements nutzen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – Planungstechniken einsetzen.
Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts Lehrstoff:
– die für die Geschäftsanbahnung und Kundenakquise notwendigen Verkaufs- und Verhandlungstechniken beschreiben, Strategien in der Wachstumsphase:
– die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren Mittel- und langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen-und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege, Businessplan
– die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen und reflektiert empfehlen, Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase:
– die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising), Europäische Aktiengesellschaft (SE)
– die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden und deren Unterschiede beschreiben, Finanzierung in der Wachstumsphase:
– die Bedeutung der Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern. Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel)
Bereich Risikomanagement Chancen und Risiken in der Wachstumsphase:
– Risiken im Außenhandel identifizieren und geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen. Markteinschätzung, Szenariotechnik, Investitionsrechnung
Bereich Finanzmanagement Unternehmerische Haltungen:
– die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt, Businessplanwettbewerb usw.)
– die verfahrensmäßige Exportfinanzierung erklären 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bereich Exportförderung Bildungs- und Lehraufgabe:
– Maßnahmen Die Schülerinnen und Schüler können im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen.
Lehrstoff: Bereich Strukturen in der Wachstumsphase
Durchführung eines Auslandsgeschäfts: – Managementkonzeptionen und Managementtechniken anwenden,
Vorbereitung und Anbahnung von Auslandsgeschäften, Verkaufs- – Informations- und Verhandlungstechniken Steuerungsinstrumente der Unternehmensführung zur Förderung des Unternehmergeistes interpretieren,
Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- – Veränderung als Managementaufgabe erkennen und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung deren Bedeutung für das Unternehmen beschreiben,
Zahlungsabwicklung – die Verantwortung erkennen, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist.
Risikomanagement: Bereich Strukturen in der Wachstumsphase
Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente – die Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben,
Finanzmanagement: – die Herausforderungen der Führung eines Wachstumsunternehmens analysieren.
Instrumente der Außenhandelsfinanzierung Bereich Unternehmerische Haltungen
Exportförderung: – Strategien zur Bewältigung von Konflikten entwickeln,
Exportgarantiesystem – Netzwerke analysieren, aufbauen und pflegen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Strukturen in der Wachstumsphase:
Die Schülerinnen Personalentwicklung und Schüler können im Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische, soziale und wirtschaftliche Ebene)
Bereich Cross Cultural Management Chancen und Risiken in der Wachstumsphase:
– die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen
– unterschiedliche Kulturmodelle anführen, Unternehmerische Haltungen:
– kulturelle Rahmenbedingungen und deren Ausprägungsformen identifizieren und einem Kulturmodell zuordnen. Konfliktmanagement, Social Networking
Bereich Käuferinnenverhalten und Käuferverhalten in internationalen Märkten V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– Faktoren des Käuferinnenverhaltens und des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren 9. Semester:
Bereich Internationales Marketing Bildungs- und Marketing-Mix Lehraufgabe:
– verschiedene Maßnahmen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationspolitik beschreiben Die Schülerinnen und ein Praxisbeispiel argumentieren, Schüler können im
– im Rahmen eines internationalen Geschäfts einen sinnvollen Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln, Bereich Strategien in der Konsolidierungsphase
– eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln Optimierungsprozesse analysieren und reflektieren,
– eine Import- bzw ein Sanierungskonzept für ein Unternehmen analysieren. Exportkalkulation durchführen,
– am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung analysieren. Bereich Finanzierung in der Konsolidierungsphase
Bereich Ökomarketing – mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens analysieren,
– die Instrumente des Ökomarketings erklären unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten Unternehmerische Haltungen
– die Internationalisierung eines Unternehmens unter Anwendung geeigneter Qualitäts- Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren. reflektieren,
Lehrstoff: – die Eigenwirksamkeit reflektieren,
Cross Cultural Management: – Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren,
Kulturkreise, Kulturmodelle – für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen.
Käuferverhalten in internationalen Märkten Lehrstoff:
Internationales Marketing und Marketing-Mix Strategien in der Konsolidierungsphase:
Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik Unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse, Risikomanagement, Sanierungsmaßnahmen, Unternehmenskooperation
Ökomarketing Finanzierung in der Konsolidierungsphase:
Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten: Entrepreneurial Controlling, Bilanzanalyse, stiller Reserve, Umschichtungsfinanzierung, Private Equity
Exportreife eines Unternehmens, Standortpolitische Entscheidungen, Internationalisierungsstrategien Unternehmerische Haltungen:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Vernetztes Denken, Betriebswirtschaftliche Simulationen (Unternehmensplanspiel usw.), Coaching
9 10. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte Unternehmenslebenszyklus
– die rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua. anwenden,
– die Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf unternehmerisches und individuelles Handeln in alternative Formen der globalen Wirtschaft bewerten Unternehmensgründung aufzeigen und vergleichen.
Bereich Fremdwährungsmanagement Unternehmerische Haltungen
– die wirtschaftliche Bedeutung des Fremdwährungsmanagements Rolle von Entrepreneurship für Unternehmen erläutern die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren,
– Kurssicherungsentscheidungen treffen und sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben. die Eigenwirksamkeit reflektieren,
Bereich Organisationsformen des internationalen Marktes – Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren,
– die Möglichkeiten der Geschäftsanbahnung am internationalen Absatz- für sich selbst Ziele setzen und Beschaffungsmarkt beschreiben, einen möglichen Karriereplan erstellen.
– die wichtigsten Bestandteile einer EU-Ausschreibung analysieren. Lehrstoff:
Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten Unternehmenslebenszyklus:
– praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren. Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin und des Franchisenehmer, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.)
Lehrstoff Unternehmerische Haltungen:
Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte: Wirtschaftliche Entwicklung (Globalen Entrepreneurship Monitor usw.), Karriereplanung
Wettbewerbsrecht, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz 2.1.6 Internationale Wirtschaft
Fremdwährungsmanagement Didaktische Grundsätze:
Kurssicherung Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ anzustreben.
Organisationsformen des internationalen Marktes III. Jahrgang:
Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten Bildungs- und Lehraufgabe:
Praxisorientierte Vernetzung Die Schülerinnen und Vertiefung des bereits erworbenen Wissens Schüler können im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens
10. Semester: Bereich Grundlagen und Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit
Bildungs- – Bedeutung, Struktur sowie Chancen und Lehraufgabe: Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen,
Die Schülerinnen – volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz und Schüler können im Zahlungsbilanz erklären und interpretieren,
Bereich Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit – Formen des Außenhandels und aktuelle wirtschaftliche Entwicklung deren Unterschiede beschreiben.
– weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren und unter Einbeziehung der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentinnenperspektive und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren. Bereich Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit
Lehrstoff: – die Entwicklung und die Ziele der europäischen Integration in Grundzügen anführen,
Trends in – die Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit Europäischen Union und des EU-Rechts beschreiben, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen
2.1.7 Kommunikationsmanagement – zur Bedeutung der europäischen Integration und Marketing Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen und EU-Bürger Stellung nehmen,
Didaktische Grundsätze: – die Aufgaben der wichtigsten internationalen Organisationen und Abkommen nennen und aktuelle Entwicklungen reflektieren.
Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Schülerinnen und Schüler Kompetenz für die künftige Arbeit Bereich Informationsbeschaffung im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch Rahmen der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen. internationalen Geschäftstätigkeit
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), – die für ihre künftigen Aufgaben an der Nahtstelle von Management die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen nennen und Kommunikation notwendig sind. als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen,
III. Jahrgang: – die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung und Datengewinnung erläutern,
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – das Konzept für ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt entwickeln, die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat kommunizieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation der internationalen Geschäftstätigkeit:
– die Grundlagen der Kommunikation benennen Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen
– den Prozess (Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle ) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren, Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit:
– Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern. Europäische Union und Grundzüge des EU-Recht, Internationale Abkommen und Wirtschaftsorganisationen
Bereich Medien und Medienarbeit Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit:
– Medienprofile erstellen, um die Arten und Wirkung von verschiedenen klassischen und nicht-klassischen Medien darzustellen, Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung
6. Semester – quantitative und qualitative Anforderungen bei der Auswahl von Medien benennen, Kompetenzmodul 6:
– die Arbeitsweise von Zeitungs- Bildungs- und Onlineredaktionen verstehen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Grundlagen der Kommunikation im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (intern und extern), Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts
Klassische und nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft – den strategischen und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile von Medien, Kriterien operativen Planungsprozess im Rahmen der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben, Image)
6. Semester – Kompetenzmodul 6: die Einflussfaktoren der Mikro- und Makroumwelt eines international tätigen Unternehmens analysieren,
Bildungs- – strategische Planungsinstrumente (SWOT-Analyse, Szenarioanalyse, Portfolioanalyse, Produkt-Markt-Matrix usw.) in Bezug auf die Auswahl von Auslandsmärkten anwenden und Lehraufgabe: die Ergebnisse bewerten,
Die Schülerinnen und Schüler können im – aus den Ergebnissen der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten,
Bereich Markt- – den Prozess der Marktauswahl beschreiben und Meinungsforschung reflektieren.
– die vielfältigen Methoden der Markt- und Meinungsforschung voneinander unterscheiden und die Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung benennen, Bereich Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte
– die verschiedenen Arten von Fragen und Fragetechniken nennen unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und selbstständig unter Anwendung der Projektmanagement-Tools ein Markt- deren Vor- und Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline (paper-pencil-Befragung) durchführen Nachteile gegenüber stellen,
– die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat präsentieren, – die Bedeutung der Direktinvestition als Marktbearbeitungsstrategie darlegen und die Bedeutung aus der Sicht des Investitionslandes bzw. des investierenden Unternehmens erläutern.
– die Auswertungen der Onlinebefragungen interpretieren und auf geeignete Art und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren. Bereich Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte
Bereich Strategische Analyse – Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,
– mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools Maßnahmen für die gegenwärtige Marktsituation von Produkten und strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen, Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln.
– Strategien zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung formulieren. Bereich Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft
Lehrstoff: – zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen,
Methoden der Markt- und Meinungsforschung, Fragetechniken, Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung, Reporting und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber – Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten beurteilen,
Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung – Maßnahmen eines Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten, Marktpositionierung
IV – den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien und deren Auswirkung auf unternehmerisches Handeln in der globalen Wirtschaft reflektieren. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts:
Die Schülerinnen Strategische und Schüler können im operative Planung für internationale Märkte, Analyse internationaler Märkte
Bereich Formulieren von Kommunikationsbotschaften und deren Lancierung formulieren in der Öffentlichkeit Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte:
– für reale Produkte und Dienstleistungen Eintrittsmethoden in den Grund- und Zusatznutzen benennen und werbewirksam formulieren Auslandsmarkt, Direktinvestition
– Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Unternehmen und Organisationen Kommunikationsbotschaften skizzieren, Auslandsgeschäfte:
– die zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen und den Erfolg einer Kommunikationskampagne untersuchen und evaluieren Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement
– die rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen und E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen, Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft:
– unter Zuhilfenahme von professioneller Software Newsletter für interne Nachhaltigkeit und externe Kommunikationspartner gestalten CSR, Marketingphilosophien
– einfache Mediapläne entwickeln und ihre Gesamtkosten im Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen IV. Jahrgang:
Bereich Planung und Umsetzung von Events und Kampagnen 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– unter Einsatz von Projektmanagement-Tools einfache Bildungs- und komplexe Events sowie Kampagnen im schulischen Alltag planen, Lehraufgabe:
– adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Events und Kampagnen formulieren Die Schülerinnen und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen, Schüler können im
– die geplanten Events und Kampagnen sowohl erlebnisorientiert inszenieren und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen evaluieren, Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts
– die für die geplanten Events Geschäftsanbahnung und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, Kundenakquise notwendigen Verkaufs- und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen Verhandlungstechniken beschreiben,
– Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen und reflektieren. die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren,
Lehrstoff: – die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen und reflektiert empfehlen,
Grund- und Zusatznutzen von Produkten und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte – die für Produkte, Unternehmen bzw. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren, Kommunikationsbotschaften formulieren)
Gestaltung von Newslettern unter Zuhilfenahme von professioneller Software, Dialog- – die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden und Direktmarketing deren Unterschiede beschreiben,
E-Commerce: rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets – die Bedeutung der Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern.
Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe Events (Tag der offenen Tür, Messen usw.) und Kampagnen im Jahresablauf Bereich Risikomanagement
Planung, Entwicklung – Risiken im Außenhandel identifizieren und Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Bereich Finanzmanagement
Bildungs- und Lehraufgabe: – die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden,
Die Schülerinnen und Schüler können im – die verfahrensmäßige Exportfinanzierung erklären.
Bereich Entscheidungsfelder im Marketing Exportförderung
– produktpolitische Strategien beschreiben, Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen.
– für Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen, Lehrstoff:
– wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und Preiskalkulationen durchführen, Durchführung eines Auslandsgeschäfts:
– vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung benennen Vorbereitung und Anbahnung von Auslandsgeschäften, Verkaufs- und Verhandlungstechniken,
– Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und der Werbewirkung benennen Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung,
– in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen und einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen, Zahlungsabwicklung
– anhand von Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten. Risikomanagement:
Lehrstoff: Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente
Entscheidungsfelder im Marketing (Marketing-Mix), Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle Finanzmanagement:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Instrumente der Außenhandelsfinanzierung
9. Semester Exportförderung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Exportgarantiesystem
Die Schülerinnen und Schüler können im 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bereich Zusammenarbeit mit Agenturen Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp Die Schülerinnen und präzise zusammenführen, Schüler können im
– die Besonderheiten in der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (zB Agenturen) bezeichnen. Bereich Cross Cultural Management
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen und Werteorientierung – die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern,
– die Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen und in Form von aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren unterschiedliche Kulturmodelle anführen,
– die Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Verantwortung kulturelle Rahmenbedingungen und Qualitätssicherung argumentieren deren Ausprägungsformen identifizieren und medienethische Kodizes erläutern, einem Kulturmodell zuordnen.
– die Bedeutung von Lobbying darlegen, Bereich Käuferinnenverhalten und Käuferverhalten in internationalen Märkten
– die Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren Faktoren des Käuferinnenverhaltens und daraus ein Leitbild entwickeln, des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren.
– sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen für Unternehmen Bereich Internationales Marketing und Organisationen erarbeiten, Marketing-Mix
– die Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen. verschiedene Maßnahmen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationspolitik beschreiben und ein Praxisbeispiel argumentieren,
Lehrstoff: – im Rahmen eines internationalen Geschäfts einen sinnvollen Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln,
Arbeitsweise – eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von Agenturen (Werbe-, Media-, PR-Agenturen) kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln, Erstellen von Agenturbriefings
Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen der Medienethik, Kontrollorgane (Presserat, Werberat), Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility – eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen,
Lobbying, Interkulturelle Kommunikation – am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung analysieren.
10. Semester: Bereich Ökomarketing
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Instrumente des Ökomarketings erklären.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten
Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements – die Internationalisierung eines Unternehmens unter Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
– die Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen und anhand von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen, Lehrstoff:
– die Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten der Öffentlichkeitsarbeit (zB Krisen-PR) darlegen, Cross Cultural Management:
– die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing und Wirtschaft reflektieren Kulturkreise, Kulturmodelle
– die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, der Werbewirtschaft, der Kommunikation und der Medien unterscheiden. Käuferverhalten in internationalen Märkten
Lehrstoff Internationales Marketing und Marketing-Mix:
Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation und Medien Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik
2.1.8 Logistikmanagement Ökomarketing
Didaktische Grundsätze Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten:
Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven der Teilnehmerinnen und Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen. Exportreife eines Unternehmens, Standortpolitische Entscheidungen, Internationalisierungsstrategien
III V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
5 9. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Leistungserstellung Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte
– die anfallenden Geschäftsprozesse im Unternehmen und zwischen Unternehmen darstellen sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen und entwickeln rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen,
– die koordinierende Aufgabe Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf unternehmerisches und individuelles Handeln in der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären, globalen Wirtschaft bewerten.
– die laufenden Informations-, Zahlungs- und Warenflüsse identifizieren und darstellen. Bereich Fremdwährungsmanagement
Bereich Grundlagen der Logistik – die wirtschaftliche Bedeutung des Fremdwährungsmanagements für Unternehmen erläutern,
– die Bedeutung der Logistik aus den wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zusammenfassen, Kurssicherungsentscheidungen treffen und sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben.
– die Ziele der Logistik von den Unternehmenszielen ableiten und Interessenkonflikte aufzeigen, Bereich Organisationsformen des internationalen Marktes
– die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen Möglichkeiten der Geschäftsanbahnung am internationalen Absatz- und Beschaffungsmarkt beschreiben,
– spezielle logistische Anforderungen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden die wichtigsten Bestandteile einer EU-Ausschreibung analysieren.
Lehrstoff: Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten
Leistungserstellung: – praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
Märkte und Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und -funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung Lehrstoff:
Grundlagen der Logistik Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte:
Bedeutung, Ziele und Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne und -übergreifende Prozesse, SCM-Konzepte Wettbewerbsrecht, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Fremdwährungsmanagement:
Bildungs- und Lehraufgabe: Kurssicherung
Die Schülerinnen und Schüler können im Organisationsformen des internationalen Marktes:
Bereich Distributionslogistik Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen
– die Ziele und Formen des Absatzes im Unternehmen darstellen und erklären und die Aufgaben durchführen, Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten:
– den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur Praxisorientierte Vernetzung und Unternehmenszielen bewerten. Vertiefung des bereits erworbenen Wissens im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens
Bereich Transportlogistik 10. Semester:
– geeignete Verkehrsträger und Verkehrsinfrastruktur identifizieren Bildungs- und bewerten, Lehraufgabe:
– unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen Die Schülerinnen und den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen, Schüler können im
– für konkrete Transportaufträge die Tourenplanung durchführen. Bereich Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit und aktuelle wirtschaftliche Entwicklung
Bereich Umschlag – weltweite Megatrends und Lagerung wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren und unter Einbeziehung der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentinnenperspektive und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren.
– geeignete Lager- und Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden, Lehrstoff:
– Kennzahlen auswählen, interpretieren und Maßnahmen ableiten. Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen
Lehrstoff: 2.1.7 Kommunikationsmanagement und Marketing
Distributionslogistik Didaktische Grundsätze:
Ziele und Aufgaben, Planung und Gestaltung der Distributionsstruktur, spezielle Formen der Distribution Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Schülerinnen und Schüler Kompetenz für die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen.
Transportlogistik: Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), die für ihre künftigen Aufgaben an der Nahtstelle von Management und Kommunikation notwendig sind.
Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister III. Jahrgang:
Umschlag und Lagerung 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- Die Schülerinnen und Ausgangsprozesse Schüler können im
IV. Jahrgang: Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation
7. Semester – Kompetenzmodul 7: die Grundlagen der Kommunikation benennen,
Bildungs- – den Prozess (Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Lehraufgabe: Kontrolle ) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren,
Die Schülerinnen und Schüler können im – Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern.
Bereich Produktionslogistik Medien und Medienarbeit
– Medienprofile erstellen, um die Aufgaben Arten und Ziele der Produktionsplanung Wirkung von verschiedenen klassischen und -steuerung erläutern nicht-klassischen Medien darzustellen,
– Absatz- quantitative und Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden durchführen qualitative Anforderungen bei der Auswahl von Medien benennen,
– den Bedarf an Roh-, Hilfs- die Arbeitsweise von Zeitungs- und Betriebsstoffen berechnen, Onlineredaktionen verstehen.
– den Produktionsablauf hinsichtlich Terminen und Kapazitäten planen, Lehrstoff:
– Prozessanalysen durchführen Grundlagen der Kommunikation im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (intern und Maßnahmen extern), Umfeldanalysen zur Optimierung planen. Identifikation von Anspruchsgruppen
Lehrstoff: Klassische und nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image)
Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste und Gozinto-Graph, Losgrößen- bzw. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
8. Semester (Kompetenzmodul 8) Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Beschaffung Markt- und Meinungsforschung
– die Aufgaben, Ziele vielfältigen Methoden der Markt- und Bedeutung aller Vorgänge, Meinungsforschung voneinander unterscheiden und die zur Versorgung mit den notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung benennen,
– geeignete Lieferanten auswählen die verschiedenen Arten von Fragen und Lieferverträge abschließen Fragetechniken nennen und selbstständig unter Anwendung der Projektmanagement-Tools ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline (paper-pencil-Befragung) durchführen,
– situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und mit den geeigneten Kenngrößen steuern zielgruppenadäquat präsentieren,
– Analysemethoden anwenden die Auswertungen der Onlinebefragungen interpretieren und daraus auf geeignete Beschaffungskonzepte ableiten Art und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren.
Lehrstoff: Bereich Strategische Analyse
Beschaffungsziele und -aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und -strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und -auswahl, Schriftverkehr – mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die gegenwärtige Marktsituation von Produkten und Verträge strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen, Kennzahlen und Kontrolle
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – Strategien zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung formulieren.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Methoden der Markt- und Lehraufgabe: Meinungsforschung, Fragetechniken, Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung, Reporting und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber
Die Schülerinnen und Schüler können im Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung
Bereich Logistikcontrolling IV. Jahrgang:
– die Ziele, Aufgaben und Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen und erläutern, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– die Einflussgrößen des Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen Bildungs- und beurteilen, Lehraufgabe:
– geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen Die Schülerinnen und Methoden (zB Prozesskostenrechnung) anwenden. Schüler können im
Bereich Supply Chain Management Formulieren von Kommunikationsbotschaften und deren Lancierung formulieren in der Öffentlichkeit
– unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren für reale Produkte und Lösungsvorschläge entwickeln. Dienstleistungen den Grund- und Zusatznutzen benennen und werbewirksam formulieren,
Lehrstoff: – für Unternehmen und Organisationen Kommunikationsbotschaften skizzieren,
Logistikcontrolling: – die zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen und den Erfolg einer Kommunikationskampagne untersuchen und evaluieren,
Ziele, Bedeutung und Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in – die rechtlichen Grundlagen der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation E-Mail-Kommunikation benennen und Budgetierung, Controllingsysteme E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen, Bezug zur Erfolgsrechnung
Supply Chain Management: – unter Zuhilfenahme von professioneller Software Newsletter für interne und externe Kommunikationspartner gestalten,
Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme – einfache Mediapläne entwickeln und ihre Gesamtkosten im Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen.
10. Semester: Bereich Planung und Umsetzung von Events und Kampagnen
Bildungs- – unter Einsatz von Projektmanagement-Tools einfache und Lehraufgabe: komplexe Events sowie Kampagnen im schulischen Alltag planen,
Die Schülerinnen – adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Events und Schüler können Kampagnen formulieren und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- die geplanten Events und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Kampagnen sowohl erlebnisorientiert inszenieren und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen evaluieren,
Lehrstoff: – die für die geplanten Events und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
Wiederholende Aufgabenstellungen – Projekte mit Partnerunternehmen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Verwendung der bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen und reflektieren.
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ Lehrstoff:
2.1.9 Qualitätsmanagement Grund- und integrierte Managementsysteme Zusatznutzen von Produkten und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren)
Didaktische Grundsätze: Gestaltung von Newslettern unter Zuhilfenahme von professioneller Software, Dialog- und Direktmarketing
Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die die Grundlage des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden. E-Commerce: rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets
Die Schülerinnen und Schüler sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten. Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe Events (Tag der offenen Tür, Messen usw.) und Kampagnen im Jahresablauf
Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern. Planung, Entwicklung und Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle
III 8. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 8:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können im
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich Entscheidungsfelder im Marketing
Bereich Grundlagen des Qualitätsmanagements – produktpolitische Strategien beschreiben,
– qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären für Produkte und unterscheiden Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen,
– Qualitätsmanagement aus der Rolle der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und Interessenspartner darstellen Preiskalkulationen durchführen,
– Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung benennen,
– die historische Entwicklung Methoden zur Ermittlung des Qualitätsmanagement (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen Werbeerfolgs und politischen Bereich der jeweiligen Epoche in Verbindung bringen und analysieren. Werbewirkung benennen,
Bereich Konzepte und Denker – in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Qualitätsmanagements Marketings Entscheidungen treffen und einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen,
– anhand von Best-Case-Fallstudien den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren, von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten.
– den Taylorismus, die Null-Fehler-Strategie (Crosby), die Kontinuierliche Verbesserung (Shewart, Deming), den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären und die zugehörigen Qualitätsdenker nennen. Lehrstoff:
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements Entscheidungsfelder im Marketing (Marketing-Mix), Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle
V. Jahrgang – die sieben elementaren QM-Werkzeuge (Q7) und die sieben Managementwerkzeuge (M7) erklären, Kompetenzmodul 9:
– ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Werkzeuge anwenden. 9. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen des Qualitätsmanagements: Die Schülerinnen und Schüler können im
Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements Bereich Zusammenarbeit mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen Agenturen
Konzepte – die Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp und Denker des Qualitätsmanagements: präzise zusammenführen,
Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel – die Besonderheiten in der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (zB Agenturen) bezeichnen.
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen und Werteorientierung
Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge – die Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen und in Form von aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren,
6. Semester – Kompetenzmodul 6: die Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Verantwortung und Qualitätssicherung argumentieren und medienethische Kodizes erläutern,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Bedeutung von Lobbying darlegen,
Die Schülerinnen – die Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren und Schüler können im daraus ein Leitbild entwickeln,
Bereich Management – sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten,
– die Säulen der Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication, Corporate Philosophy, Corporate Language) erklären, Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen.
– auf die Corporate Identity (CI) aufbauend die Bedeutung der Unternehmenskultur und deren Auswirkung auf die Organisation reflektieren, Lehrstoff:
– die Balanced Scorecard erklären. Arbeitsweise von Agenturen (Werbe-, Media-, PR-Agenturen), Erstellen von Agenturbriefings
Bereich Prozessmanagement Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen der Medienethik, Kontrollorgane (Presserat, Werberat), Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility
– den Zusammenhang zwischen Aufbau- und Ablauforganisation demonstrieren Lobbying, Interkulturelle Kommunikation
– die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung und Prozessmanagement) erklären, 10. Semester:
– einen Prozess (Prozesslandkarte, Prozesse identifizieren und abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben und analysieren, Sollprozesse festlegen Bildungs- und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) darstellen, Lehraufgabe:
– Prozesse analysieren, Die Schülerinnen und Schüler können im
– den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement (Prozesse realisieren und ständig verbessern) anwenden. Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements – die Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen und anhand von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen,
– unterschiedliche Arten die Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten der Prozessdokumentation Öffentlichkeitsarbeit (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.zB Krisen-PR) beschreiben und zumindest zwei davon anwenden. darlegen,
Lehrstoff: – die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing und Wirtschaft reflektieren,
Management: – die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, der Werbewirtschaft, der Kommunikation und der Medien unterscheiden.
Begriff und Säulen der Corporate Identity, Unternehmenskultur, Balanced Scorecard Lehrstoff:
Prozessmanagement: Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation und Medien
Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign 2.1.8 Logistikmanagement
Werkzeuge des Qualitätsmanagements Didaktische Grundsätze:
Arten Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven der Prozessdokumentation Teilnehmerinnen und Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen.
IV III. Jahrgang:
7 5. Semester – Kompetenzmodul 7 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitätsbezogene Normen Leistungserstellung
– die Bedeutung von Normen erklären anfallenden Geschäftsprozesse im Unternehmen und zwischen Unternehmen darstellen sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen und entwickeln,
– die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und 9004) überblicksmäßig beschreiben und deren Anwendungsbereich koordinierende Aufgabe der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären,
– Normen und Standards für Qualität, Umwelt (ISO 14000 Familie) und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen, – die laufenden Informations-, Zahlungs- und Warenflüsse identifizieren und darstellen.
– Aufbau und Vorteil eines Integrierten Managementsystems erklären, Bereich Grundlagen der Logistik
– den Inhalt die Bedeutung der Norm ISO 9001 (Inhalt Logistik aus den wirtschaftlichen Entwicklungen der Norm, Dokumentation und Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen und konkrete Maßnahmen für Organisationen ableiten letzten Jahrzehnte zusammenfassen,
– wichtige Fachbegriffe in die Ziele der ISO 9001 erklären Logistik von den Unternehmenszielen ableiten und Interessenkonflikte aufzeigen,
– den Audit- und Zertifizierungsprozess darlegen die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen,
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen gemäß ISO 9001 entwickeln spezielle logistische Anforderungen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden.
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements Lehrstoff:
– die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) anwenden. Leistungserstellung:
Lehrstoff: Märkte und Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und -funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung
Qualitätsbezogene Normen Grundlagen der Logistik:
Normenfamilie ISO 9000, Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 Bedeutung, Ziele und Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne und -übergreifende Prozesse, SCM-Konzepte
Werkzeuge des Qualitätsmanagements 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Fehlermöglichkeits- Bildungs- und Einflussanalyse Lehraufgabe:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Distributionslogistik
Die Schülerinnen – die Ziele und Schüler können Formen des Absatzes im Unternehmen darstellen und erklären und die Aufgaben durchführen,
Bereich Total Quality Management – den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur und Unternehmenszielen bewerten.
– den Begriff TQM erklären, Bereich Transportlogistik
– die Grundpfeiler von TQM nennen geeignete Verkehrsträger und erläutern Verkehrsinfrastruktur identifizieren und bewerten,
– die Grundprinzipien des TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Grundwerten und festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen anwenden, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen und über deren Nutzen für die Gesamtorganisation reflektieren den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen,
– für konkrete Transportaufträge die Befähiger- und Ergebniskriterien des EFQM-Modells (Kriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung und Fremdbewertung einer Organisation) im Überblick beschreiben, Tourenplanung durchführen.
– Selbst- Bereich Umschlag und Fremdbewertung nach dem EFQM-Modell erklären, Lagerung
– die RADAR-Logik des EFQM-Modells geeignete Lager- und Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden.,
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements – Kennzahlen auswählen, interpretieren und Maßnahmen ableiten.
– das Quality Function Deployment (QFD) erklären, Lehrstoff:
– Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- und Nachteilen darlegen, Distributionslogistik:
– ausgewählte Methoden Ziele und Konzepte aus dem Toyota Production System anwenden Aufgaben, Planung und Gestaltung der Distributionsstruktur, spezielle Formen der Distribution
– die statistische Prozesskontrolle (SPC) beschreiben, Transportlogistik:
– komplexe Aufgaben aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und planen. Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister
Lehrstoff Umschlag und Lagerung:
Total Quality Management: Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Ausgangsprozesse
Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM, EFQM IV. Jahrgang:
Werkzeuge des Qualitätsmanagements 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, Toyota Production System, statistische Prozesskontrolle (SPC), Projektakquisition, Projektplanung Bildungs- und Lehraufgabe:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Die Schülerinnen und Schüler können im
9. Semester: Bereich Produktionslogistik
Bildungs- – die Aufgaben und Lehraufgabe: Ziele der Produktionsplanung und -steuerung erläutern,
Die Schülerinnen – Absatz- und Schüler können im Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden durchführen,
Bereich Umweltmanagement – den Bedarf an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen berechnen,
– wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement erklären den Produktionsablauf hinsichtlich Terminen und Kapazitäten planen,
– die Rollen von Umweltbeauftragten Prozessanalysen durchführen und Abfallbeauftragten beschreiben, Maßnahmen zur Optimierung planen.
– die wichtigsten Gesetze und Zertifizierungen zu Umweltmanagement darlegen, Lehrstoff:
– Anforderungen an Umweltmanagementsysteme anführen Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste und Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten Gozinto-Graph, Losgrößen- bzw. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme
Bereich Sicherheits- und Gesundheitsmanagement 8. Semester (SIGEKompetenzmodul 8):
– die wichtigsten SIGE-Normen nennen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– wichtige Fachbegriffe aus dem Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem erklären, Bereich Beschaffung
– den Aufbau und die Implementierung eines Sicherheits- Aufgaben, Ziele und Gesundheitsmanagementsystems beschreiben. Bedeutung aller Vorgänge, die zur Versorgung mit den notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen,
Bereich Integrierte Managementsysteme (IMS) – geeignete Lieferanten auswählen und Lieferverträge abschließen,
– vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen. situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln und mit den geeigneten Kenngrößen steuern,
Bereich Management – Analysemethoden anwenden und daraus geeignete Beschaffungskonzepte ableiten.
– ausgewählte aktuelle Themen und Trends aus dem Qualitätsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) und aus Integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren. Lehrstoff:
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements Beschaffungsziele und -aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und -strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und -auswahl, Schriftverkehr und Verträge, Kennzahlen und Kontrolle
V. Jahrgang – das GAP-Modell erklären, Kompetenzmodul 9:
– den Anwendungsbereich der D7 erklären und ausgewählte Werkzeuge anwenden, 9. Semester:
– praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus Integrierten Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Umweltmanagement: Bereich Logistikcontrolling
Begriffe, Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept – die Ziele, Aufgaben und Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen und erläutern,
Sicherheits- – die Einflussgrößen des Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen und Gesundheitsmanagement: beurteilen,
Begriffe, OHSAS 18001, SCC, Aufbau – geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen und Implementierung von SIGE-Managementsystemen Methoden (zB Prozesskostenrechnung) anwenden.
Integrierte Managementsysteme: Bereich Supply Chain Management
Bestandteile – unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren und Zusammenhänge eines Integrierten Managementsystems Lösungsvorschläge entwickeln.
Management Lehrstoff:
Trends und aktuelle bzw. praxisrelevante Themen Logistikcontrolling:
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: Ziele, Bedeutung und Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation und Budgetierung, Controllingsysteme, Bezug zur Erfolgsrechnung
GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen Supply Chain Management:
10. Semester: Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
–ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Die Schülerinnen und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Schüler können
Lehrstoff: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM Lehrstoff:
2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Didaktische Grundsätze: Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“
Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ 2.1.9 Qualitätsmanagement und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen. integrierte Managementsysteme
Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und projektorientierte Unterrichtsformen sowie der Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen. Didaktische Grundsätze:
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen. Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die die Grundlage des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden.
Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft anzuregen. Die Schülerinnen und Schüler sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten.
III. Jahrgang: Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern.
5 III. Semester – Kompetenzmodul 5: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft Die Schülerinnen und Gesellschaft Schüler können im
– die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen, Bereich Grundlagen des Qualitätsmanagements
– die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären und unterscheiden,
– die unzureichende Entwicklung von Qualitätsmanagement aus der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und die Möglichkeiten Rolle der Dematerialisierung unterschiedlichen Interessenspartnerinnen und der Immaterialisierung aufzeigen. Interessenspartner darstellen,
Bereich Regenerative Energieformen – Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben,
– die Arten der regenerativen Energieformen historische Entwicklung des Qualitätsmanagement (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen mit Entwicklungen beschreiben im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich der jeweiligen Epoche in Verbindung bringen und analysieren.
– Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz aufzeigen. Bereich Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements
Lehrstoff: – den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren,
Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse): – den Taylorismus, die Null-Fehler-Strategie (Crosby), die Kontinuierliche Verbesserung (Shewart, Deming), den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären und die zugehörigen Qualitätsdenker nennen.
Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren aktuellen Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel, Klimakonferenzen Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Dematerialisierung – die sieben elementaren QM-Werkzeuge (Q7) und Immaterialisierung die sieben Managementwerkzeuge (Aufzeigen von VermeidungsstrategienM7) erklären,
Regenerative Energieformen: – ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Werkzeuge anwenden.
Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz Lehrstoff:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Grundlagen des Qualitätsmanagements:
Bildungs- Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Lehraufgabe: Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen
Die Schülerinnen Konzepte und Schüler können im Denker des Qualitätsmanagements:
Bereich Abfallwirtschaft (Waste Management) Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel
– an einer betrieblichen Organisation der Abfallwirtschaft mitwirken, Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
– das Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge
6. Semester – die grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung der Funktion des Abfallbeauftragten wiedergeben, Kompetenzmodul 6:
– das elektronische Datenmanagement (EDM) nutzen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die grundsätzlichen Inhalte der Verpackungsverordnung beschreiben. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wasserwirtschaft Management
– hinsichtlich verantwortungsvoller Wassernutzung beraten die Säulen der Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication, Corporate Philosophy, Corporate Language) erklären,
– in Bezug auf Abwasserbehandlung die Möglichkeiten Corporate Identity (CI) aufbauend die Bedeutung der aktiven Unternehmenskultur und passiven Umwelttechnik erläutern deren Auswirkung auf die Organisation reflektieren,
– die ökonomischen und ökologischen Grenzen der Abwasserbehandlung hinterfragen Balanced Scorecard erklären.
Bereich Logistik Prozessmanagement
– Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung den Zusammenhang zwischen Aufbau- und Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben Ablauforganisation demonstrieren,
– Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Wege zur Optimierung von Transportwegen die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung und –mitteln aufzeigen Prozessmanagement) erklären,
– die Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen einen Prozess (Prozesslandkarte, Prozesse identifizieren und ihre ökologischen Auswirkungen darstellen abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben und reflektieren. analysieren, Sollprozesse festlegen und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) darstellen,
Lehrstoff: – Prozesse analysieren,
Abfallwirtschaft – den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement (Waste ManagementProzesse realisieren und ständig verbessern): anwenden.
Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- und Entsorgungsbetriebe Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Wasserwirtschaft: – unterschiedliche Arten der Prozessdokumentation (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreiben und zumindest zwei davon anwenden.
Verantwortungsvolle Wassernutzung, aktive und passive Umwelttechnik, ökonomische Grenzen der Abwasserbehandlung Lehrstoff:
Logistik Management:
Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Transportwegen und –mitteln, Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen Begriff und Säulen der Corporate Identity, Unternehmenskultur, Balanced Scorecard
IV. Jahrgang Prozessmanagement:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign
Bildungs- und Lehraufgabe Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Die Schülerinnen und Schüler können im Arten der Prozessdokumentation
Bereich Ökomarketing IV. Jahrgang:
7. Semester – auf die ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen, Kompetenzmodul 7:
– Ökomarketing anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Ökocontrolling Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten gegenüberstellen, Bereich Qualitätsbezogene Normen
– die Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen beschreiben und deren Vorteile aufzeigen Bedeutung von Normen erklären,
– die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten darstellen, – die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und 9004) überblicksmäßig beschreiben und deren Anwendungsbereich erklären,
– die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern Normen und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen. Standards für Qualität, Umwelt (ISO 14000 Familie) und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen,
Bereich Verpackung – Aufbau und Vorteil eines Integrierten Managementsystems erklären,
– den Zweck von Verpackung Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation und den Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen und konkrete Maßnahmen für Organisationen ableiten,
– die Aufgaben wichtige Fachbegriffe in der ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und deren betriebliche Notwendigkeit darstellen ISO 9001 erklären,
– die Vor- und Nachteile von Einweg- den Audit- und Mehrwegsystemen gegenüberstellen Zertifizierungsprozess darlegen,
– das Modell des Ökopfandsystems präsentieren einfache Dokumente und Aufzeichnungen gemäß ISO 9001 entwickeln.
Lehrstoff: Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Ökomarketing: – die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) anwenden.
Ökologische Anforderungen an die Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik Lehrstoff:
Ökocontrolling Qualitätsbezogene Normen:
Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten, Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen, Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse Normenfamilie ISO 9000, Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001
Verpackung Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- Fehlermöglichkeits- und Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA) Einflussanalyse
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltzertifizierungen Total Quality Management
– die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen. den Begriff TQM erklären,
Bereich Investitionsrechnung – die Grundpfeiler von TQM nennen und erläutern,
– mit Hilfe die Grundprinzipien des TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Fallbeispielen Entscheidungsgrundlagen Grundwerten und festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen anwenden, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben und über deren Nutzen für Investitionen im Bereich regenerative Energiegewinnung vorbereiten. die Gesamtorganisation reflektieren,
Bereich Anlagenbewertung – die Befähiger- und Ergebniskriterien des EFQM-Modells (Kriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung und Fremdbewertung einer Organisation) im Überblick beschreiben,
– umweltrelevante Anlagen identifizieren Selbst- und mit betriebswirtschaftlichen Methoden Fremdbewertung nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse dem EFQM-Modell erklären, Ampelsystem usw.).
Bereich Tourismus – die RADAR-Logik des EFQM-Modells anwenden.
– Kennzeichen und negative Auswirkungen Bereich Werkzeuge des Massentourismus aufzeigen, Qualitätsmanagements
– Kriterien, Prinzipien und mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen das Quality Function Deployment (nachhaltigenQFD) Tourismus präsentieren. erklären,
Bereich Landwirtschaftliche Betriebe – Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- und Nachteilen darlegen,
– Anzeichen ausgewählte Methoden und negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen Konzepte aus dem Toyota Production System anwenden,
– Verbesserungsvorschläge und Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen die statistische Prozesskontrolle (SPC) beschreiben,
– Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen komplexe Aufgaben aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren und planen.
Lehrstoff:
Umweltzertifizierungen Total Quality Management:
Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM, EFQM
Investitionsrechnung Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Fallbeispiele zu Solaranlagen Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, Toyota Production System, statistische Prozesskontrolle (SPC), Projektakquisition, Projektplanung
Anlagenbewertung V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Güter des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse) 9. Semester:
Tourismus Bildungs- und Lehraufgabe:
Nachhaltigkeit im Tourismus, Sanfter Tourismus und seine regionale Die Schülerinnen und nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden Schüler können im
Landwirtschaftliche Betriebe: Bereich Umweltmanagement
Organisch-biologische Landwirtschaft und Vermarktungsformen der landwirtschaftlichen Produkte im Hinblick auf EU-Förderprogramme – wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement erklären,
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: die Rollen von Umweltbeauftragten und Abfallbeauftragten beschreiben,
9. Semester: – die wichtigsten Gesetze und Zertifizierungen zu Umweltmanagement darlegen,
Bildungs- – Anforderungen an Umweltmanagementsysteme anführen und Lehraufgabe: Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten.
Die Schülerinnen Bereich Sicherheits- und Schüler können im Gesundheitsmanagement (SIGE)
Bereich Umweltrecht – die wichtigsten SIGE-Normen nennen,
– die wesentlichen Inhalte des Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren wichtige Fachbegriffe aus dem Sicherheits- und anwenden Gesundheitsmanagementsystem erklären,
– den Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen Aufbau und das zugrunde liegende Spannungsfeld diskutieren die Implementierung eines Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystems beschreiben.
Bereich Unternehmensgründung Integrierte Managementsysteme (IMS)
– zusätzlich zu den betriebswirtschaftlichen und rechtlichen auch ökologische und soziale Grundsätze berücksichtigen, vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen.
– Grundlagen des Umweltrechts mit einbeziehen. Bereich Management
Bereich Globalisierung – ausgewählte aktuelle Themen und Ethik des Wirtschaftens Trends aus dem Qualitätsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) und aus Integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren.
– die ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben, Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
– mögliche Lösungsstrategien des oben angeführten Dilemmas diskutieren das GAP-Modell erklären,
– das Spannungsfeld Ökonomie-Ökologie-Soziales im Hinblick auf die Ethik des Wirtschaftens illustrieren. den Anwendungsbereich der D7 erklären und ausgewählte Werkzeuge anwenden,
Lehrstoff: – praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus Integrierten Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen.
Umweltrecht Lehrstoff:
Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG) Umweltmanagement:
Unternehmensgründung: Begriffe, Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept
Unternehmensgründung unter Berücksichtigung eines sozial- Sicherheits- und umweltverträglichen Wirtschaftens (Umweltrecht) Gesundheitsmanagement:
Globalisierung Begriffe, OHSAS 18001, SCC, Aufbau und Ethik des Wirtschaftens: Implementierung von SIGE-Managementsystemen
Ökologisch, soziale Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft, Lösungsstrategien Integrierte Managementsysteme:
10. Semester: Bestandteile und Zusammenhänge eines Integrierten Managementsystems
Bildungs- und Lehraufgabe Management:
Die Schülerinnen Trends und Schüler können aktuelle bzw. praxisrelevante Themen
–ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Lehrstoff: GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge und Update der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen 10. Semester:
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien Bildungs- und Lehraufgabe:
2.1.11 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld) Die Schülerinnen und Schüler können
Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren. –ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
2.2 Seminare Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM
Die in den Bildungs- und Lehraufgaben angeführten Kompetenzen und der entsprechende Lehrstoff der Seminare erfordern eine Abstimmung mit dem allgemeinbildenden, fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildungsziel. Sie sind daher als Ergänzung oder Vertiefung der Pflichtgegenstände des Stammbereiches und/oder des Ausbildungsschwerpunktes zu sehen. Auf eine Berücksichtigung der Entrepreneurship Education sowie einen Praxisbezug ist zu achten. 2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung
2.2.1 Softwareentwicklung Didaktische Grundsätze:
Didaktische Grundsätze: Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen.
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar projektorientierte Unterrichtsformen sowie der Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen.
Kompetenzmodul 1: Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen.
Bildungs- Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und Lehraufgabe: eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft anzuregen.
Die Schülerinnen und Schüler können im III. Jahrgang:
Bereich Softwareentwicklung 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– eine Entwicklungsumgebung verwenden, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Konzepte einer Programmiersprache nutzen (Variablen Die Schülerinnen und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays), Schüler können im
– Algorithmen in Programmen umsetzen Bereich Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft
– Datenkapselung, Klassen- und Objekt-Begriff, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) und Vererbung von Objekten (Basisklassen, abgeleitete Klassen) erklären, – die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen,
– eine objektorientierte Programmiersprache nutzen. die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten,
Lehrstoff: – die unzureichende Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und die Möglichkeiten der Dematerialisierung und der Immaterialisierung aufzeigen.
Grundlagen der Programmierung unter Einsatz einer Entwicklungsumgebung Bereich Regenerative Energieformen
Kompetenzmodul 2: – die Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen beschreiben,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz aufzeigen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Softwareentwicklung Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse):
– mindesten zwei unterschiedliche Datenquellen (Dateien, Datenbanken, Netz) einsetzen, Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren aktuellen Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel, Klimakonferenzen
– für eine Datenquelle die notwendige Technologie nutzen Von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Dematerialisierung und Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien)
– fertige Klassenbibliotheken einsetzen, Regenerative Energieformen:
– Daten importieren, manipulieren und exportieren, Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz
6. Semester – eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen, Kompetenzmodul 6:
– Steuerelemente (Labels, Buttons, Textboxen usw.) nutzen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– in einer Anwendung Datenquellen einbinden, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Klassen-und Objekte, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten Bereich Abfallwirtschaft (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, EigenschaftenWaste Management) einsetzen,
– mit Vererbung Klassenhierarchien planen und verwenden (Basisklassen, abgeleitete Klassen an einer betrieblichen Organisation der Abfallwirtschaft mitwirken, Überschreiben von Methoden).
Lehrstoff: – das Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden,
Entwicklung von Anwendungen, Konzepte – die grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung der Objektorientierung Funktion des Abfallbeauftragten wiedergeben,
2.2.2 Applikationsentwicklung für mobile Geräte – das elektronische Datenmanagement (EDM) nutzen,
Didaktische Grundsätze: – die grundsätzlichen Inhalte der Verpackungsverordnung beschreiben.
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar. Bereich Wasserwirtschaft
Kompetenzmodul 1: – hinsichtlich verantwortungsvoller Wassernutzung beraten,
Bildungs- – in Bezug auf Abwasserbehandlung die Möglichkeiten der aktiven und Lehraufgabe: passiven Umwelttechnik erläutern,
Die Schülerinnen – die ökonomischen und Schüler können im ökologischen Grenzen der Abwasserbehandlung hinterfragen.
Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte Logistik
– eine Entwicklungsumgebung für eine mobile Plattform verwenden Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben,
– Konzepte der Zielsprache verwenden (Variablen Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays) Wege zur Optimierung von Transportwegen und –mitteln aufzeigen,
– eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen, die Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen darstellen und reflektieren.
– Designrichtlinien der Zielplattform einsetzen (Auflösung, Orientierung, Steuerelemente, Bedienungskonzepte). Lehrstoff:
Lehrstoff Abfallwirtschaft (Waste Management):
Entwicklung von Applikationen Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- und Entsorgungsbetriebe
Kompetenzmodul 2 Wasserwirtschaft:
Bildungs- Verantwortungsvolle Wassernutzung, aktive und Lehraufgabe: passive Umwelttechnik, ökonomische Grenzen der Abwasserbehandlung
Die Schülerinnen und Schüler können im Logistik:
Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Transportwegen und –mitteln, Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen
– bestehende Bibliotheken verwenden, IV. Jahrgang:
– Hardwarekomponenten des Endgerätes ansteuern (Kamera, Sensoren), 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– Daten im Netz nutzen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– eine Datenbeschreibungssprache nutzen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Ökomarketing
Entwicklung von Applikationen unter Einbindung von Hardwarekomponenten – auf die ökologischen Anforderungen des Endgerätes Marketing-Mix eingehen,
2.2.3 Desktop Publishing und Film – Ökomarketing anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben.
Didaktische Grundsätze: Bereich Ökocontrolling
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar. die Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten gegenüberstellen,
Kompetenzmodul 1: – die Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen beschreiben und deren Vorteile aufzeigen,
Bildungs- – die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und Lehraufgabe: sozialer Kosten darstellen,
Die Schülerinnen – die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und Schüler können im anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen.
Bereich Desktop Publishing und Film Verpackung
– typografische Grundlagen auf Publikationen anwenden den Zweck von Verpackung und den Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen,
– können Texte durch grafische Elemente strukturieren die Aufgaben der ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und deren betriebliche Notwendigkeit darstellen,
– vorhandene Bilder in Texte einfügen und die Konturenführung verwenden Vor- und Nachteile von Einweg- und Mehrwegsystemen gegenüberstellen,
– Tabellen erstellen und formatieren, das Modell des Ökopfandsystems präsentieren.
– ein Dokument für den Vier-Farben-Druck vorbereiten (Druckvorstufe). Lehrstoff:
Lehrstoff Ökomarketing:
Publikation Ökologische Anforderungen an die Produkt- und Druckvorstufe mit einem DTP-Programm Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik
Kompetenzmodul 2 Ökocontrolling:
Bildungs- Internalisierung und Lehraufgabe: Externalisierung von Umweltkosten, Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen, Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse
Die Schülerinnen und Schüler können im Verpackung:
Bereich Desktop Publishing Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- und Film Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA)
8. Semester – Fotomaterial für das Desktop-Publishing vorbereiten oder aufbereiten, Kompetenzmodul 8:
– Bildmaterial Bildungs- und Grafiken für den Druck optimieren (Druckvorstufe), Lehraufgabe:
– PDF-Formulare mit Formularelementen erstellen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– multimediale Publikationen (Film) erstellen und veröffentlichen. Bereich Umweltzertifizierungen
Lehrstoff: – die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen.
Publikation von Fotos, Formularen und multimedialen Formaten Bereich Investitionsrechnung
2.2.4 Netzwerkmanagement – mit Hilfe von Fallbeispielen Entscheidungsgrundlagen für Investitionen im Bereich regenerative Energiegewinnung vorbereiten.
Didaktische Grundsätze: Bereich Anlagenbewertung
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar umweltrelevante Anlagen identifizieren und mit betriebswirtschaftlichen Methoden nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse, Ampelsystem usw.).
Kompetenzmodul 1: Bereich Tourismus
Bildungs- – Kennzeichen und Lehraufgabe: negative Auswirkungen des Massentourismus aufzeigen,
Die Schülerinnen – Kriterien, Prinzipien und Schüler können im mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Tourismus präsentieren.
Bereich Netzwerkmanagement Landwirtschaftliche Betriebe
– Netzwerkgrundlagen erklären (Client/Server, Netzwerkkomponenten, Netzwerktopologien) Anzeichen und negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen,
– Netzwerk-Adressierung erklären (IP-Adresse, Subnetmaske, Netzwerkadressierung, Netzwerkprotokolle, MAC-Adresse, Gateway, Namensauflösung) Verbesserungsvorschläge und Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen,
– Virtualisierungen erklären und nutzen, Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen.
– Client-Betriebssystem installieren und verwenden (lokale Benutzer, Drucker, Gerätetreiber, Netzwerkeinbindung), Lehrstoff:
– Client seitig auftretende technische Probleme lösen, Umweltzertifizierungen:
– ein aktuelles Server-Betriebssystem verwenden (Printserver, Fileserver, Benutzerberechtigung, Freigaben), Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen
– Server seitig auftretende technische Probleme lösen, Investitionsrechnung:
– ein Small Office/Home Office technisch und wirtschaftlich planen. Fallbeispiele zu Solaranlagen
Lehrstoff Anlagenbewertung:
Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkomponenten, Aufbau von Netzwerken Güter des Anlagevermögens mit mindestens einem Client und einem Server, Fileserver, Netzwerkadministration betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse)
Kompetenzmodul 2 Tourismus:
Bildungs- Nachhaltigkeit im Tourismus, Sanfter Tourismus und Lehraufgabe: seine regionale und nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden
Die Schülerinnen und Schüler können im Landwirtschaftliche Betriebe:
Bereich Netzwerkmanagement Organisch-biologische Landwirtschaft und Vermarktungsformen der landwirtschaftlichen Produkte im Hinblick auf EU-Förderprogramme
V. Jahrgang – DNS und DHCP Dienste einrichten und nutzen, Kompetenzmodul 9:
– vom gewählten Serverbetriebssystem angebotene Backupfunktionalitäten planen und einrichten, 9. Semester:
– ein Peer-Peer Netzwerk einrichten, Bildungs- und Lehraufgabe:
– ein Client-Server Netzwerk einrichten, Die Schülerinnen und Schüler können im
– eine Domäne einrichten und administrieren (Domänenbenutzer, Gruppenrichtlinien). Bereich Umweltrecht
Lehrstoff: – die wesentlichen Inhalte des Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren und anwenden,
Domänencontroller, DNS, DHCP, Gruppenrichtlinien – den Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen und das zugrunde liegende Spannungsfeld diskutieren.
2.2.5 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft, Grundlagen Bereich Unternehmensgründung
Didaktische – zusätzlich zu den betriebswirtschaftlichen und rechtlichen auch ökologische und soziale Grundsätze: berücksichtigen,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“, „Logistikmanagement“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar Grundlagen des Umweltrechts mit einbeziehen.
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Bereich Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens
Kompetenzmodul: – die ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben,
Bildungs- und Lehraufgabe: – mögliche Lösungsstrategien des oben angeführten Dilemmas diskutieren,
Die Schülerinnen und Schüler können – das Spannungsfeld Ökonomie-Ökologie-Soziales im Hinblick auf die Ethik des Wirtschaftens illustrieren.
Bereich Materialwirtschaft Grundlagen Lehrstoff:
– die relevanten Stammdaten des Einkaufs (Lieferantinnen und Lieferanten, Artikel/Produkte, Einkaufspreise und -konditionen) erkennen, einpflegen und ändern, Umweltrecht:
– die relevanten Stammdaten des Einkaufs filtern und auswerten Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG)
– einen durchgängigen Einkaufsprozess (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto) eines lagerhaltigen Artikels abbilden, Unternehmensgründung:
– Artikelbestände analysieren, Unternehmensgründung unter Berücksichtigung eines sozial- und umweltverträglichen Wirtschaftens (Umweltrecht)
– Umbuchungen am Lager abwickeln, Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens:
– Stornierungen Ökologisch, soziale Auswirkungen aufgrund der Wareneingänge durchführen internationalen Verflechtung der Wirtschaft, Lösungsstrategien
– die notwendigen Papiere des Einkaufs ausdrucken (Anfrage, Bestellung), 10. Semester:
– den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen Bildungs- und die nächsten notwendigen Schritte initiieren, Lehraufgabe:
– die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Einkaufsprozess erkennen Die Schülerinnen und interpretieren. Schüler können
Lehrstoff: –ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Stammdaten des Einkaufs, Einkaufsprozess, Auswertungen, Umbuchung, Anfrage- und Bestelldruck, Stornierungen, Einkaufsprozessanalyse, Integration ins Finanzwesen Lehrstoff:
2.2.6 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft, Vertiefung Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge und Update der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen
Didaktische Grundsätze: Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Logistikmanagement“ dar. 2.1.11 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren.
Kompetenzmodul: 2.2 Seminare
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Schülerinnen in den Bildungs- und Schüler können im Lehraufgaben angeführten Kompetenzen und der entsprechende Lehrstoff der Seminare erfordern eine Abstimmung mit dem allgemeinbildenden, fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildungsziel. Sie sind daher als Ergänzung oder Vertiefung der Pflichtgegenstände des Stammbereiches und/oder des Ausbildungsschwerpunktes zu sehen. Auf eine Berücksichtigung der Entrepreneurship Education sowie einen Praxisbezug ist zu achten.
Bereich Materialwirtschaft Vertiefung 2.2.1 Softwareentwicklung
– Retouren der Beschaffung abbilden, Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – einen durchgängigen Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels abbilden (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl E-Business“ dar. Skonto),
– fällige Posten zum Lieferanten auswerten, Kompetenzmodul 1:
– die Beschaffung von Anlagegütern abbilden, Bildungs- und Lehraufgabe:
– den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen Die Schülerinnen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren, Schüler können im
– Warenbewegungen für Umbuchungen und Umlagerungen vornehmen, Bereich Softwareentwicklung
– die Bedarfs- und Bestandssituation eines Artikels analysieren eine Entwicklungsumgebung verwenden,
– die Materialbedarfsplanung durchführen Konzepte einer Programmiersprache nutzen (Variablen und die Dispositionsliste bearbeiten Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays),
– einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Bedarfs- und Bestandssituation analysieren Algorithmen in Programmen umsetzen,
– eine Umlagerungsbestellung durchführen Datenkapselung, Klassen- und Objekt-Begriff, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) und Vererbung von Objekten (Basisklassen, abgeleitete Klassen) erklären,
– die Materialbeschaffung über ein Konsignationslager abwickeln, eine objektorientierte Programmiersprache nutzen.
– eine Rahmenbestellung mit Limit abbilden, Lehrstoff:
– Einkaufsvorgänge über Rahmenverträge (Mengenkontrakt, Wertkontrakt, Lieferplan) abwickeln, Grundlagen der Programmierung unter Einsatz einer Entwicklungsumgebung
– ein operatives Reporting im Bereich Einkauf durchführen und interpretieren, Kompetenzmodul 2:
– einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Finanzbuchhaltung Bildungs- und das Controlling analysieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels, Beschaffung von Anlagen, Umlagerungen, Materialbedarfsplanung, Umlagerungsbestellung, Lieferantenkonsignationslager, Rahmenbestellung mit Limit, Einkauf über Rahmenverträge, operatives Einkaufsreporting, Integration der Materialwirtschaft Bereich Softwareentwicklung
2.2.7 Enterprise Resource Planning – Fertigung mindesten zwei unterschiedliche Datenquellen (Dateien, Datenbanken, Netz) einsetzen,
Didaktische Grundsätze: – für eine Datenquelle die notwendige Technologie nutzen,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar. – fertige Klassenbibliotheken einsetzen,
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. – Daten importieren, manipulieren und exportieren,
Kompetenzmodul: – eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Steuerelemente (Labels, Buttons, Textboxen usw.) nutzen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – in einer Anwendung Datenquellen einbinden,
Bereich Fertigung – Klassen-und Objekte, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) einsetzen,
– die relevanten Stammdaten der Produktion (Materialstämme wie Rohstoffe, Hilfsstoffe, Fertigfabrikate, Arbeitsplätze) erkennen, einpflegen und ändern, – mit Vererbung Klassenhierarchien planen und verwenden (Basisklassen, abgeleitete Klassen, Überschreiben von Methoden).
– das technische Mengengerüst (Stückliste wie lagerhaltige Komponenten, nichtlagerhaltige Komponenten) Standardarbeitsplan, Normalarbeitsplan (Eigenleistungen, Fremdleistungen) erkennen, einpflegen und ändern, Lehrstoff:
– das technische Mengengerüst analysieren und darstellen (Baukastenstückliste, Strukturstückliste, Materialeinsatzliste bzw. Mengenübersicht), Entwicklung von Anwendungen, Konzepte der Objektorientierung
– Fertigungsaufträge 2.2.2 Applikationsentwicklung für die anonyme Lagerfertigung direkt erzeugen, mobile Geräte
– Rückmeldungen für Fertigungsaufträge erfassen (Leistungsrückmeldungen, Fremdleistungen, Komponenteneinsätze, fremd bezogene Komponenten, Ausschuss, Gutmengen), Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – Kalkulationen am Kostenträger durchführen (mitlaufende Kalkulation, Nachkalkulation), E-Business“ dar.
– die auftretenden Abweichungen analysieren (Mengenabweichungen, Strukturabweichungen, Preisabweichungen), Kompetenzmodul 1:
– Maßnahmen zur Verbesserung des Kalkulationsergebnisses (HSK) vorschlagen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Fertigungsaufträge abrechnen Die Schülerinnen und nachkalkulieren. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte
Materialstamm, Stückliste, Arbeitsplan, Fertigungsauftrag, Rückmeldungen zum Fertigungsauftrag, Kalkulationen am Kostenträger – eine Entwicklungsumgebung für eine mobile Plattform verwenden, Fertigungsaufträge abrechnen und nachkalkulieren
2.2.8 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Grundlagen – Konzepte der Zielsprache verwenden (Variablen und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays),
Didaktische Grundsätze: – eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar. – Designrichtlinien der Zielplattform einsetzen (Auflösung, Orientierung, Steuerelemente, Bedienungskonzepte).
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Lehrstoff:
Kompetenzmodul: Entwicklung von Applikationen
Bildungs- und Lehraufgabe Kompetenzmodul 2:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Vertrieb Grundlagen Die Schülerinnen und Schüler können im
– die relevanten Stammdaten des Vertriebs (Kundinnen und Kunden, Artikel/Produkte, Konditionen, Zu- und Abschläge) erkennen, einpflegen und ändern, Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte
– die relevanten Stammdaten des Vertriebs filtern und auswerten bestehende Bibliotheken verwenden,
– einen durchgängigen Vertriebsprozess (Anfrage, Angebot, Kundenauftrag, Kommissionierung, Lieferung/Warenausgang, Faktura, Zahlungseingang inkl. Skonto) abbilden, – Hardwarekomponenten des Endgerätes ansteuern (Kamera, Sensoren),
– die notwendigen Papiere (Auftragsbestätigung, Kommissionierliste, Lieferschein, Faktura) des Vertriebs ausdrucken Daten im Netz nutzen,
– Informationen aus Verkaufsgesprächen (Preis, Lieferdaten usw eine Datenbeschreibungssprache nutzen.) in den Kundenauftrag einpflegen,
– den aktuellen Stand der Vertriebsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren, Lehrstoff:
– Vertriebsbelege stornieren, Entwicklung von Applikationen unter Einbindung von Hardwarekomponenten des Endgerätes
– offene Posten zum Kunden auswerten, 2.2.3 Desktop Publishing und Film
– die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Vertriebsprozess erkennen und interpretieren. Didaktische Grundsätze:
Lehrstoff: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
Stammdaten des Vertriebs, Vertriebsprozess, Auswertungen, Druck der notwendigen Papiere, Vertriebsprozessanalyse, Stornierungen von Vertriebsbelegen, offene Posten, Integration ins Finanzwesen Kompetenzmodul 1:
2.2.9 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Vertiefung Bildungs- und Lehraufgabe:
Didaktische Grundsätze: Die Schülerinnen und Schüler können im
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Entrepreneurship Bereich Desktop Publishing und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar. Film
Es ist eine aktuelle, integrierte – typografische Grundlagen auf Publikationen anwenden, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul: – können Texte durch grafische Elemente strukturieren,
Bildungs- – vorhandene Bilder in Texte einfügen und Lehraufgabe: die Konturenführung verwenden,
Die Schülerinnen – Tabellen erstellen und Schüler können im formatieren,
Bereich Vertrieb Vertiefung – ein Dokument für den Vier-Farben-Druck vorbereiten (Druckvorstufe).
– verschiedene Arten von Kundenbestellungen erkennen und abbilden (Terminauftrag, Barverkauf, Sofortauftrag), Lehrstoff:
– Teillieferungen Publikation und Teilfakturen abbilden, Druckvorstufe mit einem DTP-Programm
– die Kundenaufträge filtern und auswerten, Kompetenzmodul 2:
– Drauf- Bildungs- und Dreingaben abbilden, Lehraufgabe:
– verschiedene Arten von Retouren & Gutschriften erkennen Die Schülerinnen und abbilden (Gutschriftanforderung, Rechnungskorrekturanforderung, Retouren, kostenlose Lieferung), Schüler können im
– Zusammenfassen von Lieferungen Bereich Desktop Publishing und Fakturen, Film
– die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling bei den Retouren und Gutschriften erkennen und interpretieren Fotomaterial für das Desktop-Publishing vorbereiten oder aufbereiten,
– die Phasen der Kundenkonsignation verstehen Bildmaterial und abbilden Grafiken für den Druck optimieren (Konsignationsbeschickung, Konsignationsentnahme, Konsignationsretouren, Konsignationsabholung, die dabei entstandenen mengen- und wertmäßigen Veränderungen der Materialbestände analysieren, die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutierenDruckvorstufe),
– ein Dreiecksgeschäft (Streckengeschäft) verstehen und abbilden und die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren PDF-Formulare mit Formularelementen erstellen,
– Rahmenverträge mit den Kunden abschließen und abbilden multimediale Publikationen (Lieferplan, Mengenkontrakt, WertkontraktFilm), erstellen und veröffentlichen.
– Bestellungen des Kunden mit Bezug auf Rahmenverträge abbilden, Lehrstoff:
– innergemeinschaftliche Lieferungen abbilden Publikation von Fotos, Formularen und multimedialen Formaten
– Exporte abbilden. 2.2.4 Netzwerkmanagement
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Arten von Kundenbestellungen, Teillieferungen, Teilfakturen, Drauf- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Dreingaben, Retouren & Gutschriften, Zusammenfassen von Lieferungen, Fakturen, Kundenkonsignation, Dreiecksgeschäft, Rahmenverträge, innergemeinschaftliche Lieferungen, Exporte Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
2.2.10 Enterprise Resource Planning – Controlling, Grundlagen Kompetenzmodul 1:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship Die Schülerinnen und Management“ dar. Schüler können im
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Bereich Netzwerkmanagement
Kompetenzmodul: – Netzwerkgrundlagen erklären (Client/Server, Netzwerkkomponenten, Netzwerktopologien),
Bildungs- und Lehraufgabe: – Netzwerk-Adressierung erklären (IP-Adresse, Subnetmaske, Netzwerkadressierung, Netzwerkprotokolle, MAC-Adresse, Gateway, Namensauflösung),
Die Schülerinnen – Virtualisierungen erklären und Schüler können im nutzen,
Bereich Finanzwesen – Client-Betriebssystem installieren und verwenden (lokale Benutzer, Drucker, Gerätetreiber, Netzwerkeinbindung),
– Stammdaten der Finanzbuchhaltung (Sachkonto, Kreditorenstamm, Debitorenstamm) erkennen, einpflegen und ändern Client seitig auftretende technische Probleme lösen,
– Buchungen (Sachkontenbuchung, Debitorenrechnung/-gutschrift, Kreditorenrechnung/-gutschrift) mit Controlling-Kontierungsobjekten durchführen, – ein aktuelles Server-Betriebssystem verwenden (Printserver, Fileserver, Benutzerberechtigung, Freigaben),
– verbuchte Belege analysieren. Server seitig auftretende technische Probleme lösen,
Bereich Controlling Grundlagen – ein Small Office/Home Office technisch und wirtschaftlich planen.
– die relevanten Stammdaten des Controllings (Kostenarten, Kostenstellen (Primärkostenstellen, Hilfskostenstellen), Standardhierarchie, statistische Kennzahlen erkennen, einpflegen und ändern, Lehrstoff:
– die relevanten Stammdaten des Controllings filtern Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkomponenten, Aufbau von Netzwerken mit mindestens einem Client und auswerten einem Server, Fileserver, Netzwerkadministration
– Buchungen im Bereich „Material Management“ mit Controlling-Kontierungsobjekten abbilden, Kompetenzmodul 2:
– Innenaufträge anlegen Bildungs- und deren Zweck als Kostensammler verstehen, Lehraufgabe:
– Umbuchungen zwischen einzelnen CO-Kontierungsobjekten durchführen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Umlagen im Ist mittels statistischer Kennzahlen durchzuführen, Bereich Netzwerkmanagement
– Kostenstellen-Analysen durchführen. DNS und DHCP Dienste einrichten und nutzen,
Lehrstoff: – vom gewählten Serverbetriebssystem angebotene Backupfunktionalitäten planen und einrichten,
Stammdaten der Finanzbuchhaltung, Buchungen mit Controlling-Kontierung, Stammdaten des Controllings, Innenaufträge, Umbuchungen, Umlagen – ein Peer-Peer Netzwerk einrichten, Kostenstellen-Analysen
2.2.11 Enterprise Resource Planning – Controlling ein Client-Server Netzwerk einrichten, Vertiefung
Didaktische Grundsätze: – eine Domäne einrichten und administrieren (Domänenbenutzer, Gruppenrichtlinien).
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. Lehrstoff:
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Domänencontroller, DNS, DHCP, Gruppenrichtlinien
Kompetenzmodul: 2.2.5 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft, Grundlagen
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Schülerinnen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Schüler können im Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“, „Logistikmanagement“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
Bereich Controlling Vertiefung Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– Stammdaten der direkten Leistungsverrechnung (Leistungsarten, Tarife) erkennen, einpflegen und ändern, Kompetenzmodul:
– eine direkte Leistungsverrechnung vornehmen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– statistische Innenaufträge anlegen Die Schülerinnen und deren Zweck als Kostensammler verstehen, Schüler können im
– Kosten auf Kostenträgern analysieren, Bereich Materialwirtschaft Grundlagen
– Investitionsaufträge erfassen die relevanten Stammdaten des Einkaufs (Lieferantinnen und abrechnen Lieferanten, Artikel/Produkte, Einkaufspreise und -konditionen) erkennen, einpflegen und ändern,
– Abgrenzungen im Ist mittels Abgrenzungssaufträge abbilden die relevanten Stammdaten des Einkaufs filtern und auswerten,
– Kostenstellen-Analysen durchführen einen durchgängigen Einkaufsprozess (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto) eines lagerhaltigen Artikels abbilden,
– Abweichungsanalysen durchführen Artikelbestände analysieren,
– eine Kostenstellungplanung auf Basis von statistischen Kennzahlen, Leistungsarten, Primär- und Sekundärkosten abbilden Umbuchungen am Lager abwickeln,
– eine iterative Tarifermittlung Stornierungen der Wareneingänge durchführen und interpretieren,
– die interne Leistungsverrechnung mit den ermittelten, iterativen Tarifen durchführen, – die notwendigen Papiere des Einkaufs ausdrucken (Anfrage, Bestellung),
– eine Umlage im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren,
– eine Abgrenzung die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen Einkaufsprozess erkennen und interpretieren.
Lehrstoff:
Direkte Leistungsverrechnung, Kostenträgeranalyse, Investitionsaufträge, Abgrenzungssaufträge, Kostenstellen-Analysen, Kostenstellungplanung, iterative Tarifermittlung, Umlagen, Abgrenzungen Stammdaten des Einkaufs, Einkaufsprozess, Auswertungen, Umbuchung, Anfrage- und Bestelldruck, Stornierungen, Einkaufsprozessanalyse, Integration ins Finanzwesen
2.2.12 2.2.6 Enterprise Resource Planning – Reporting Materialwirtschaft, Vertiefung
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ „Logistikmanagement“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vertrieb Materialwirtschaft Vertiefung
– die Vertriebsbelege (ablaufende Angebote, in einem Zeitraum erzeugte Aufträge, rückständige Aufträge wie Lieferverzug, ABC-Analyse) selektieren und die daraus resultierenden Folgemaßnahmen initiieren Retouren der Beschaffung abbilden,
– relevante Auswertungen zum Vertrieb finden, ausführen und den darin enthaltenen Informationsgehalt für den Vertrieb darlegen. – einen durchgängigen Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels abbilden (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto),
Bereich Materialwirtschaft – fällige Posten zum Lieferanten auswerten,
– Bestellwertanalysen (Einkaufsvolumen) auf der Ebene (Material, Einkäufergruppe, Lieferant) durchführen und einkaufspolitische Maßnahmen setzten die Beschaffung von Anlagegütern abbilden,
– Bestellungen hinsichtlich (Lieferstatus, Eingangsrechnungsstatus) analysieren den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und die daraus resultierende Bedeutung für den Einkauf erläutern nächsten notwendigen Schritte initiieren,
– relevante Auswertungen zur Materialwirtschaft (Einkauf, Lager, Bestandsführung) finden, ausführen und den darin enthaltenen Informationsgehalt Warenbewegungen für die Materialwirtschaft darlegen. Umbuchungen und Umlagerungen vornehmen,
Bereich Ergebnis- – die Bedarfs- und Marktsegmentrechnung Bestandssituation eines Artikels analysieren,
– stufenweise Deckungsbeiträge auf der Ebene (Kunde, Branche, Kundenherkunftsland, Sparte, Unternehmen) analysieren und marketing- die Materialbedarfsplanung durchführen und vertriebsspezifische Maßnahmen empfehlen die Dispositionsliste bearbeiten,
– einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Ergebnisse managementgerecht in Diagrammen darstellen. Bedarfs- und Bestandssituation analysieren,
Bereich Individuelle Auswertungen – eine Umlagerungsbestellung durchführen,
– mit einem Werkzeug zur Generierung von Berichten, einfache Listanforderungen erstellen (Materialliste, Materialliste mit Bestandsinformation, Kundenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Lieferantenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Individuelle Informationen aus Bestellungen, Individuelle Informationen aus Vertriebsbelegen, ABC-Analysen) die Materialbeschaffung über ein Konsignationslager abwickeln,
– Grundfunktionen des individuellen Listreportings anwenden (sortieren, gruppieren, summieren) eine Rahmenbestellung mit Limit abbilden,
– die Listergebnisse in eine Tabellenkalkulation exportieren und dort weiterverarbeiten. Einkaufsvorgänge über Rahmenverträge (Mengenkontrakt, Wertkontrakt, Lieferplan) abwickeln,
– ein operatives Reporting im Bereich Monats-/Jahresabschluss Einkauf durchführen und interpretieren,
– entsprechende Tätigkeiten des Monats- bzw einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Finanzbuchhaltung und das Controlling analysieren. Jahresabschlusses ausführen:
– Bilanz und Gewinn und Verlustrechnung, Lehrstoff:
– Anlagevermögen (Inventur, Abschreibungslauf, Anlagespiegel) Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels, Beschaffung von Anlagen, Umlagerungen, Materialbedarfsplanung, Umlagerungsbestellung, Lieferantenkonsignationslager, Rahmenbestellung mit Limit, Einkauf über Rahmenverträge, operatives Einkaufsreporting, Integration der Materialwirtschaft
2.2.7 Enterprise Resource Planning – Umlaufvermögen (körperliche Inventur, Bewertung Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe), Fertigung
– Bewertung von Forderungen/Verbindlichkeiten, Didaktische Grundsätze:
– Fremdwährungsbewertung, Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
– Einzelwertberichtigung (pauschal, Sonderhauptbuchvorgang), Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– Rechnungsabgrenzung, Kompetenzmodul:
– Saldovorträge (Debitoren, Kreditoren, Hauptbuch), Bildungs- und Lehraufgabe:
– Bilanzauswertungen (Bilanz, Saldenlisten wie Debitoren, Kreditoren, Sachkonten, Belegjournal, Hauptbuch). Die Schülerinnen und Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Fertigung
Vertriebsanalysen (Angebote, Kundenaufträge, ABC), Analysen der Materialwirtschaft (Bestellwert, Bestellstatus, Bestände), stufenweise Deckungsbeiträge, individuelles Reporting (Materialliste, Bestände, Lieferanten, Kunden, Bestellungen, Vertriebsbelege), notwendige Arbeiten zum Monats-/Jahresabschluss, Bilanzauswertungen – die relevanten Stammdaten der Produktion (Materialstämme wie Rohstoffe, Hilfsstoffe, Fertigfabrikate, Arbeitsplätze) erkennen, einpflegen und ändern,
2.2.13 Enterprise Resource Planning – Customizing das technische Mengengerüst (Stückliste wie lagerhaltige Komponenten, nichtlagerhaltige Komponenten) Standardarbeitsplan, Normalarbeitsplan (Eigenleistungen, Fremdleistungen) erkennen, einpflegen und Programmierung ändern,
Didaktische Grundsätze: – das technische Mengengerüst analysieren und darstellen (Baukastenstückliste, Strukturstückliste, Materialeinsatzliste bzw. Mengenübersicht),
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. Fertigungsaufträge für die anonyme Lagerfertigung direkt erzeugen,
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. – Rückmeldungen für Fertigungsaufträge erfassen (Leistungsrückmeldungen, Fremdleistungen, Komponenteneinsätze, fremd bezogene Komponenten, Ausschuss, Gutmengen),
Kompetenzmodul 1: – Kalkulationen am Kostenträger durchführen (mitlaufende Kalkulation, Nachkalkulation),
Bildungs- und Lehraufgabe: – die auftretenden Abweichungen analysieren (Mengenabweichungen, Strukturabweichungen, Preisabweichungen),
Die Schülerinnen und Schüler können im – Maßnahmen zur Verbesserung des Kalkulationsergebnisses (HSK) vorschlagen,
Bereich Customizing – Fertigungsaufträge abrechnen und nachkalkulieren.
– betriebswirtschaftliche Anpassungen (Kontrahierungs- und Konditionenpolitik, Zahlungsbedingungen usw.), Lehrstoff:
– technische Anpassungen (Modellierung der Unternehmensstruktur, Formularanpassung usw.) Materialstamm, Stückliste, Arbeitsplan, Fertigungsauftrag, Rückmeldungen zum Fertigungsauftrag, Kalkulationen am Kostenträger, Fertigungsaufträge abrechnen und nachkalkulieren
vornehmen. 2.2.8 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Grundlagen
Bereich Datenexport und Auswertung Didaktische Grundsätze:
– Datenexport und Auswertung (Stamm- und Bewegungsdaten filtern, exportieren und mit Drittsoftware verarbeiten und auswerten usw.) vornehmen. Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
Lehrstoff: Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Customizing von ERP-Systemen und Datenauswertung Kompetenzmodul:
Kompetenzmodul 2 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können im
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Vertrieb Grundlagen
Bereich Programmierung – die relevanten Stammdaten des Vertriebs (Kundinnen und Kunden, Artikel/Produkte, Konditionen, Zu- und Abschläge) erkennen, einpflegen und ändern,
– Datenmodellierung (Überblick und eventuelle Anpassungen des Datenmodells die relevanten Stammdaten des ERP-Systems usw.) Vertriebs filtern und auswerten,
– Datenimport einen durchgängigen Vertriebsprozess (Anfrage, Angebot, Kundenauftrag, Kommissionierung, Lieferung/Warenausgang, Faktura, Zahlungseingang inkl. Skonto) abbilden,
– Reporting (Erstellung individueller Auswertungen und Ausgabeformen usw.), – die notwendigen Papiere (Auftragsbestätigung, Kommissionierliste, Lieferschein, Faktura) des Vertriebs ausdrucken,
vornehmen – Informationen aus Verkaufsgesprächen (Preis, Lieferdaten usw.) in den Kundenauftrag einpflegen,
Lehrstoff: – den aktuellen Stand der Vertriebsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren,
Datenimport und individuelles Reporting – Vertriebsbelege stornieren,
2.2.14 Kreditmanagement – offene Posten zum Kunden auswerten,
Didaktische Grundsätze: – die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Vertriebsprozess erkennen und interpretieren.
Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Kreditmanagement dar. Lehrstoff:
Kompetenzmodul 1: Stammdaten des Vertriebs, Vertriebsprozess, Auswertungen, Druck der notwendigen Papiere, Vertriebsprozessanalyse, Stornierungen von Vertriebsbelegen, offene Posten, Integration ins Finanzwesen
Bildungs- und Lehraufgabe: 2.2.9 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Vertiefung
Die Schülerinnen und Schüler können im Didaktische Grundsätze:
Bereich Kreditmanagement Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
– einen Finanzierungsvorschlag für Es ist eine private Wohnbaufinanzierung erstellen und präsentieren aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– Kundenrating erstellen (Haushaltsrechnung, Vermögensaufstellung, Softfacts, Sicherheiten), Kompetenzmodul:
– Liegenschaftsbewertungen durchführen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Grundbuchauszüge interpretieren, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Förderungen für den Wohnbau im Überblick nennen, Bereich Vertrieb Vertiefung
– Risiken in der Finanzierung aufzeigen verschiedene Arten von Kundenbestellungen erkennen und sinnvoll absichern abbilden (Terminauftrag, Barverkauf, Sofortauftrag),
– die verschiedenen Zinsindikatoren wie zB 3 Monats EURIBOR verwenden Teillieferungen und Teilfakturen abbilden,
– den Sinn der Verbraucherbestimmungen erklären die Kundenaufträge filtern und auswerten,
– das pfändbare Einkommen berechnen Drauf- und den Privatkonkurs analysieren. Dreingaben abbilden,
Lehrstoff: – verschiedene Arten von Retouren & Gutschriften erkennen und abbilden (Gutschriftanforderung, Rechnungskorrekturanforderung, Retouren, kostenlose Lieferung),
Wohnbaufinanzierung, Kundenrating, Liegenschaftsbewertung, Energieausweis, Förderungen, Grundbuch, Risikomanagement, Zinsindikatoren – Zusammenfassen von Lieferungen und Fakturen, Verbraucherbestimmungen
Kompetenzmodul 2: – die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling bei den Retouren und Gutschriften erkennen und interpretieren,
Bildungs- – die Phasen der Kundenkonsignation verstehen und Lehraufgabe: abbilden (Konsignationsbeschickung, Konsignationsentnahme, Konsignationsretouren, Konsignationsabholung, die dabei entstandenen mengen- und wertmäßigen Veränderungen der Materialbestände analysieren, die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren),
Die Schülerinnen – ein Dreiecksgeschäft (Streckengeschäft) verstehen und Schüler können im abbilden und die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren,
Bereich Kreditmanagement – Rahmenverträge mit den Kunden abschließen und abbilden (Lieferplan, Mengenkontrakt, Wertkontrakt),
– einen Finanzierungsvorschlag für eine Unternehmensfinanzierung erstellen und präsentieren Bestellungen des Kunden mit Bezug auf Rahmenverträge abbilden,
– Kundenrating erstellen (Bilanzanalyse, Cashflow, Planrechnung, Softfacts, Sicherheiten) innergemeinschaftliche Lieferungen abbilden,
– Firmenbuchauszüge interpretieren (Gesellschaftsformen, Haftungsverhältnisse), Exporte abbilden.
– erweitertes Produktwissen im Zessionskredit, Factoring, Leasing und Unternehmensanleihen anwenden, Lehrstoff:
– Unternehmensförderungen im Überblick nennen Arten von Kundenbestellungen, Teillieferungen, Teilfakturen, Drauf- und Dreingaben, Retouren & Gutschriften, Zusammenfassen von Lieferungen, Fakturen, Kundenkonsignation, Dreiecksgeschäft, Rahmenverträge, innergemeinschaftliche Lieferungen, Exporte
2.2.10 Enterprise Resource Planning – einen Überblick über das Insolvenzrecht geben. Controlling, Grundlagen
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Unternehmensfinanzierung, Kundenrating, Firmenbuch, Zessionskredit, Factoring, Leasing, Unternehmensanleihen, Unternehmensförderungen, Insolvenzrecht Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
2.2.15 Risiko- und Bedarfsmanagement Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Didaktische Grundsätze Kompetenzmodul:
Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Risiko- Bildungs- und Bedarfsmanagement dar. Lehraufgabe:
Kompetenzmodul 1: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Finanzwesen
Die Schülerinnen – Stammdaten der Finanzbuchhaltung (Sachkonto, Kreditorenstamm, Debitorenstamm) erkennen, einpflegen und Schüler können im ändern,
Bereich Risikomanagement – Buchungen (Sachkontenbuchung, Debitorenrechnung/-gutschrift, Kreditorenrechnung/-gutschrift) mit Controlling-Kontierungsobjekten durchführen,
– eine umfassende Risikoerhebung für einen Privatkunden durchführen, verbuchte Belege analysieren.
– einen Risikoerhebungsbogen erstellen („Beratungsprotokoll“), Bereich Controlling Grundlagen
– einen Risikoerhebungsbogen ausarbeiten die relevanten Stammdaten des Controllings (Kostenarten, Kostenstellen (Primärkostenstellen, Hilfskostenstellen), Standardhierarchie, statistische Kennzahlen erkennen, einpflegen und präsentieren ändern,
– anhand von Fallbeispielen eine Risikoerhebung durchführen die relevanten Stammdaten des Controllings filtern und auswerten,
– beschreiben, welche von den erhobenen Risiken – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten – inwieweit abgesichert sind Buchungen im Bereich „Material Management“ mit Controlling-Kontierungsobjekten abbilden,
– Lösungsansätze der Privatversicherung erarbeiten Innenaufträge anlegen und erklären. deren Zweck als Kostensammler verstehen,
Lehrstoff: – Umbuchungen zwischen einzelnen CO-Kontierungsobjekten durchführen,
Sozialversicherung, Versicherungssparten (Unfall, Privathaftpflicht, KFZ, Rechtsschutz – Umlagen im Ist mittels statistischer Kennzahlen durchzuführen, Sachversicherung)
Kompetenzmodul 2: – Kostenstellen-Analysen durchführen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Stammdaten der Finanzbuchhaltung, Buchungen mit Controlling-Kontierung, Stammdaten des Controllings, Innenaufträge, Umbuchungen, Umlagen, Kostenstellen-Analysen
Bereich Bedarfsmanagement 2.2.11 Enterprise Resource Planning – Controlling, Vertiefung
– eine umfassende Bedarfserhebung für einen Privatkunden durchführen, Didaktische Grundsätze:
– einen Fragenkatalog zur Erkennung von individuellen Motiven erstellen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
– den Fragebogen zum Erkennen der individuellen Bedürfnisse und Motive einer Person praktisch anwenden Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– Lösungsansätze der Privatversicherung – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten – erarbeiten und erklären. Kompetenzmodul:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Versicherungssparten (Pensionsversicherungen, Krankenversicherung, Pflegeversicherung) Die Schülerinnen und Schüler können im
2.2.16 Private Banking Bereich Controlling Vertiefung
Didaktische Grundsätze: – Stammdaten der direkten Leistungsverrechnung (Leistungsarten, Tarife) erkennen, einpflegen und ändern,
Das Seminar stellt – eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Private Banking dar. direkte Leistungsverrechnung vornehmen,
Kompetenzmodul 1: – statistische Innenaufträge anlegen und deren Zweck als Kostensammler verstehen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Kosten auf Kostenträgern analysieren,
Die Schülerinnen – Investitionsaufträge erfassen und Schüler können im abrechnen,
Bereich Private Banking – Abgrenzungen im Ist mittels Abgrenzungssaufträge abbilden,
– eine objektive, umfassende und individuelle Finanzplanung Kostenstellen-Analysen durchführen,
– Anlegerprofil laut Wertpapieraufsichtsgesetz erstellen Abweichungsanalysen durchführen,
– Anlagevorschläge ausarbeiten eine Kostenstellungplanung auf Basis von statistischen Kennzahlen, Leistungsarten, Primär- und präsentieren Sekundärkosten abbilden,
– steuerrechtliche Aspekte in der Veranlagung nennen eine iterative Tarifermittlung durchführen und interpretieren,
– aktuelle volkswirtschaftliche Zusammenhänge im Bereich der Veranlagung aufzeigen die interne Leistungsverrechnung mit den ermittelten, iterativen Tarifen durchführen,
– erweitertes Produktwissen in den Anlagegruppen Zertifikate, Optionen, Termingeschäften anwenden eine Umlage im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen,
– den Sinn von Ratingagenturen beschreiben eine Abgrenzung im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen.
Lehrstoff:
Wertpapieraufsichtsgesetz, Zertifikate, Optionen, Termingeschäfte, Steuerrecht in der Veranlagung, Einflüsse der Volkswirtschaft auf die Finanzwelt Direkte Leistungsverrechnung, Kostenträgeranalyse, Investitionsaufträge, Abgrenzungssaufträge, Kostenstellen-Analysen, Kostenstellungplanung, iterative Tarifermittlung, Umlagen, Abgrenzungen
Kompetenzmodul 2: 2.2.12 Enterprise Resource Planning – Reporting
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Schülerinnen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Schüler können im Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Bereich Private Banking Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– Grundzüge eines Portfoliomanagement verstehen und erklären, Kompetenzmodul:
– Finanzmathematik anwenden, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Risiken im Portfolio aufzeigen Die Schülerinnen und sinnvoll absichern, Schüler können im
– Grundzüge fundamentaler und technischer Analyse beschreiben, Bereich Vertrieb
– Assetklassen wie Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle zum Portfolio sinnvoll zusammenstellen. – die Vertriebsbelege (ablaufende Angebote, in einem Zeitraum erzeugte Aufträge, rückständige Aufträge wie Lieferverzug, ABC-Analyse) selektieren und die daraus resultierenden Folgemaßnahmen initiieren,
Lehrstoff: – relevante Auswertungen zum Vertrieb finden, ausführen und den darin enthaltenen Informationsgehalt für den Vertrieb darlegen.
Portfoliomanagement, Finanzmathematik, Risikomanagement, fundamentale und technische Analyse, Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle Bereich Materialwirtschaft
2.2.17 Kostenrechnung in – Bestellwertanalysen (Einkaufsvolumen) auf der Praxis Ebene (Material, Einkäufergruppe, Lieferant) durchführen und einkaufspolitische Maßnahmen setzten,
Didaktische Grundsätze: – Bestellungen hinsichtlich (Lieferstatus, Eingangsrechnungsstatus) analysieren und die daraus resultierende Bedeutung für den Einkauf erläutern,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. – relevante Auswertungen zur Materialwirtschaft (Einkauf, Lager, Bestandsführung) finden, ausführen und den darin enthaltenen Informationsgehalt für die Materialwirtschaft darlegen.
Kompetenzmodul: Bereich Ergebnis- und Marktsegmentrechnung
Bildungs- – stufenweise Deckungsbeiträge auf der Ebene (Kunde, Branche, Kundenherkunftsland, Sparte, Unternehmen) analysieren und Lehraufgabe: marketing- und vertriebsspezifische Maßnahmen empfehlen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – die Ergebnisse managementgerecht in Diagrammen darstellen.
Bereich Kostenrechnung in der Praxis Individuelle Auswertungen
– Bedeutung der Kostenrechnung für eine erfolgreiche Unternehmensführung erklären mit einem Werkzeug zur Generierung von Berichten, einfache Listanforderungen erstellen (Materialliste, Materialliste mit Bestandsinformation, Kundenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Lieferantenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Individuelle Informationen aus Bestellungen, Individuelle Informationen aus Vertriebsbelegen, ABC-Analysen),
– verschiedene Arten der Kostenrechnung unterscheiden Grundfunktionen des individuellen Listreportings anwenden (sortieren, gruppieren, summieren),
– den Zusammenhang zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung die Listergebnisse in Verbindung mit einem Softwarepaket herstellen eine Tabellenkalkulation exportieren und konkrete Beispiele lösen, dort weiterverarbeiten.
– Kostenarten unterscheiden und Kostenstellen bilden, Bereich Monats-/Jahresabschluss
– Innerbetriebliche Leistungsverrechnung durchführen, entsprechende Tätigkeiten des Monats- bzw. Jahresabschlusses ausführen:
– Zuschlagssätze ermitteln Bilanz und Kalkulationen mit Hilfe einer Standardsoftware erstellen Gewinn und Verlustrechnung,
– Nachkalkulationen durchführen und die Auswirkungen auf das Unternehmen ermitteln Anlagevermögen (Inventur, Abschreibungslauf, Anlagespiegel)
– kurzfristige Erfolgsrechnungen durchführen. Umlaufvermögen (körperliche Inventur, Bewertung Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe),
Lehrstoff: – Bewertung von Forderungen/Verbindlichkeiten,
Ist-Kostenrechnung zu Voll- und Teilkosten, Plankostenrechnung, Prozesskostenrechnung, Target Costing, zusammenhängende Beispiele zur Überleitung von Daten aus der Finanzbuchführung in die Kostenrechnung, Kalkulationssatzermittlung, Vor- und Nachkalkulation, Wirtschaftlichkeitsüberprüfung – Fremdwährungsbewertung, kurzfristige Erfolgsrechnung
2.2.18 Unternehmensgründung – Einzelwertberichtigung (pauschal, Sonderhauptbuchvorgang),
Didaktische Grundsätze: – Rechnungsabgrenzung,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. – Saldovorträge (Debitoren, Kreditoren, Hauptbuch),
Kompetenzmodul: – Bilanzauswertungen (Bilanz, Saldenlisten wie Debitoren, Kreditoren, Sachkonten, Belegjournal, Hauptbuch).
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Vertriebsanalysen (Angebote, Kundenaufträge, ABC), Analysen der Materialwirtschaft (Bestellwert, Bestellstatus, Bestände), stufenweise Deckungsbeiträge, individuelles Reporting (Materialliste, Bestände, Lieferanten, Kunden, Bestellungen, Vertriebsbelege), notwendige Arbeiten zum Monats-/Jahresabschluss, Bilanzauswertungen
Bereich Unternehmensgründung 2.2.13 Enterprise Resource Planning – Customizing und Programmierung
– die Bedeutung der KMUs für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben, Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – individuelle E-Business“ sowie „Entrepreneurship und rechtliche Voraussetzungen der Unternehmensgründung erläutern, Management“ dar.
– Chancen und Risiken von Unternehmensgründungen und -übernahmen darstellen und beurteilen Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– Business-Pläne erstellen, Kompetenzmodul 1:
– innovative Unternehmenskonzepte Bildungs- und Leitbilder entwickeln, Lehraufgabe:
– Förderungsmöglichkeiten ermitteln Die Schülerinnen und einen Förderantrag erstellen. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Customizing
Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns: – betriebswirtschaftliche Anpassungen (Kontrahierungs- und Konditionenpolitik, Zahlungsbedingungen usw.),
Gesellschaftliche Rolle der Unternehmerinnen und Unternehmer, individuelle Voraussetzungen, Arten der Selbstständigkeit, Wege in die Selbstständigkeit, wirtschafts- und gesellschaftspolitisches (Gründungs-)Umfeld – technische Anpassungen (Modellierung der Unternehmensstruktur, Formularanpassung usw.)
Rahmenbedingungen des unternehmerischen Agierens anhand des Gründungsprozesses: vornehmen.
Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, Unternehmensrecht, EU-Recht, Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Steuerrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörde, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- Bereich Datenexport und Förderinstitutionen, Versicherungen usw.) Auswertung
Gründungsplanung – Datenexport und Gründungsentscheidungen: Auswertung (Stamm- und Bewegungsdaten filtern, exportieren und mit Drittsoftware verarbeiten und auswerten usw.) vornehmen.
Arten der Unternehmensgründung (Neugründung, Übernahme, Franchising), Gründungsstrategien, Gründungsberatung, Erfolgsfaktoren und Risiken, Entwicklung und Formulierung von Unternehmensphilosophie, Leitbild und Corporate Identity, Business Plan (Geschäftsidee, Aufbau, formale Gestaltung, Präsentation und Argumentation) Lehrstoff:
2.2.19 Unternehmensführung Customizing von ERP-Systemen und Datenauswertung
Didaktische Grundsätze Kompetenzmodul 2:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Management, Controlling Bildungs- und Accounting“ dar. Lehraufgabe:
Kompetenzmodul: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Programmierung
Die Schülerinnen – Datenmodellierung (Überblick und Schüler können im eventuelle Anpassungen des Datenmodells des ERP-Systems usw.),
Bereich Funktionen und Techniken des Managements – Datenimport,
– Managementkonzeptionen und Managementtechniken erläutern Reporting (Erstellung individueller Auswertungen und beurteilen Ausgabeformen usw.),
– Veränderungen als Managementaufgabe reflektieren, vornehmen.
– eine Wertebasis entwickeln, welche die besondere ethische Verantwortung des Managements berücksichtigt, Lehrstoff:
– Stellung nehmen zur ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung, die mit der beruflichen Selbstständigkeit Datenimport und mit dem Management von Organisationen verbunden sind, individuelles Reporting
– Trends und Tendenzen im Management aufzeigen. 2.2.14 Kreditmanagement
Bereich Informations- und Kommunikationsmanagement Didaktische Grundsätze:
– die Auswirkungen der Unternehmenskultur und Das Seminar stellt eine Vertiefung des Führungsverhaltens auf den Unternehmenserfolg erläutern, Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Kreditmanagement dar.
– potenzielle Konfliktsituationen aufzeigen, etwaige Folgen für das Unternehmen analysieren und Lösungsvorschläge erarbeiten, Kompetenzmodul 1:
– Personalentwicklung als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter verstehen Bildungs- und einsetzen, Lehraufgabe:
– über Qualität als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor diskutieren, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Qualitätssicherungsmaßnahmen untersuchen und bewerten, Bereich Kreditmanagement
– Qualitätskosten als wesentliches Steuerungsinstrument im Qualitätsmanagement erläutern einen Finanzierungsvorschlag für eine private Wohnbaufinanzierung erstellen und die Auswirkungen auf das Betriebsergebnis ableiten. präsentieren,
Lehrstoff: – Kundenrating erstellen (Haushaltsrechnung, Vermögensaufstellung, Softfacts, Sicherheiten),
Funktionen und Techniken des Managements: – Liegenschaftsbewertungen durchführen,
Managementregelkreis, Entscheidungstechniken, Trends im Management (Sustainability-Management, Corporate-Social-Responsibility-Management – Grundbuchauszüge interpretieren, Change-Management usw.)
Informations- und Kommunikationsmanagement: – Förderungen für den Wohnbau im Überblick nennen,
Unternehmenskultur, Führungsverhalten, Konfliktmanagement, Personalentwicklung (Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitermotivation, Coaching, Mitarbeiterinnengespräch – Risiken in der Finanzierung aufzeigen und Mitarbeitergespräch), Qualität als Managementaufgabe (Zielsetzungen, Techniken sinnvoll absichern, Qualitätskosten)
2.2.20 Strategisches Controlling – die verschiedenen Zinsindikatoren wie zB 3 Monats EURIBOR verwenden,
Didaktische Grundsätze: – den Sinn der Verbraucherbestimmungen erklären,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement – das pfändbare Einkommen berechnen und integrierte Managementsysteme“ dar den Privatkonkurs analysieren.
Kompetenzmodul Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Wohnbaufinanzierung, Kundenrating, Liegenschaftsbewertung, Energieausweis, Förderungen, Grundbuch, Risikomanagement, Zinsindikatoren, Verbraucherbestimmungen
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 2:
Bereich Strategisches Controlling Bildungs- und Lehraufgabe:
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Unternehmensleitbilder analysieren, Bereich Kreditmanagement
– strategische Zielsetzungen diskutieren einen Finanzierungsvorschlag für eine Unternehmensfinanzierung erstellen und reflektieren präsentieren,
– Entscheidungsalternativen entwickeln Kundenrating erstellen (Bilanzanalyse, Cashflow, Planrechnung, Softfacts, Sicherheiten),
– die Verbindung zwischen Strategie und operativer Unternehmenssteuerung herstellen Firmenbuchauszüge interpretieren (Gesellschaftsformen, Haftungsverhältnisse),
– unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen erweitertes Produktwissen im Zessionskredit, Factoring, Leasing und Unternehmensanleihen anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten,
– Konzepte zur Vermeidung bzw. Bewältigung von Unternehmenskrisen interpretieren. Unternehmensförderungen im Überblick nennen,
Lehrstoff: – einen Überblick über das Insolvenzrecht geben.
Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (interne und externe Analysen, Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.), Krisenmanagement Lehrstoff:
2.2.21 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – Vertiefung Unternehmensfinanzierung, Kundenrating, Firmenbuch, Zessionskredit, Factoring, Leasing, Unternehmensanleihen, Unternehmensförderungen, Insolvenzrecht
Didaktische Grundsätze: 2.2.15 Risiko- und Bedarfsmanagement
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. Didaktische Grundsätze:
Kompetenzmodul: Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Risiko- und Bedarfsmanagement dar.
Bildungs- und Lehraufgabe Kompetenzmodul 1:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Die Schülerinnen und Schüler können im
– die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden, Bereich Risikomanagement
– alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen eine umfassende Risikoerhebung für einen Privatkunden durchführen,
– das Umsatzsteuerrecht anwenden einen Risikoerhebungsbogen erstellen („Beratungsprotokoll“),
– die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen. einen Risikoerhebungsbogen ausarbeiten und präsentieren,
Lehrstoff: – anhand von Fallbeispielen eine Risikoerhebung durchführen,
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – beschreiben, welche von den erhobenen Risiken – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten – inwieweit abgesichert sind,
2.2.22 Arbeits- und Sozialrecht – Vertiefung Lösungsansätze der Privatversicherung erarbeiten und erklären.
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. Sozialversicherung, Versicherungssparten (Unfall, Privathaftpflicht, KFZ, Rechtsschutz, Sachversicherung)
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeits- und Sozialrecht Bedarfsmanagement
– die unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen des Arbeits- und Sozialrechts und deren Auswirkungen beschreiben und anwenden eine umfassende Bedarfserhebung für einen Privatkunden durchführen,
– komplexe prozessorientierte Fallstudien aus dem Bereich Arbeits- und Sozialrecht lösen. einen Fragenkatalog zur Erkennung von individuellen Motiven erstellen,
Lehrstoff: – den Fragebogen zum Erkennen der individuellen Bedürfnisse und Motive einer Person praktisch anwenden,
Sozialversicherung: Beitragsrecht im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz, im Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz usw – Lösungsansätze der Privatversicherung – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten – erarbeiten und erklären.
Arbeitszeitregelungen, Stundenaufzeichnungen als Grundlage der Lohn- und Gehaltsverrechnung, Berechnung Überstunden und Mehrarbeitsstunden, Abrechnung von Sonderzahlungen, Krankenstand, Urlaubsentschädigung und Abfertigung Lehrstoff:
Lohn- und Gehaltsexekution, Arbeitnehmerveranlagung Versicherungssparten (Pensionsversicherungen, Krankenversicherung, Pflegeversicherung)
2.2.23 Entrepreneurship und Management – Sustainability und vernetztes Denken 2.2.16 Private Banking
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ Risikomanagement“ im Bereich Private Banking dar.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability und vernetztes Denken Private Banking
– die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen, – eine objektive, umfassende und individuelle Finanzplanung durchführen,
– die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten Anlegerprofil laut Wertpapieraufsichtsgesetz erstellen,
– Nachhaltigkeit in Unternehmen anhand von Best-Practice-Beispielen analysieren Anlagevorschläge ausarbeiten und präsentieren,
– die Entwicklung von steuerrechtliche Aspekte in der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und Vernetzungen aufzeigen Veranlagung nennen,
– Kriterien aktuelle volkswirtschaftliche Zusammenhänge im Bereich der nachhaltig orientierten Beschaffung, Lagerung und Verkauf anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben Veranlagung aufzeigen,
– Möglichkeiten der Integration der Nachhaltigkeitsorientierung ins Rechnungswesen beschreiben und deren Vorteile aufzeigen erweitertes Produktwissen in den Anlagegruppen Zertifikate, Optionen, Termingeschäften anwenden,
Lehrstoff: – den Sinn von Ratingagenturen beschreiben.
Ökologisierung der Ökonomie, Entrepreneurship und Nachhaltigkeit (Sustainability), aktuelle Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Vermeidungsstrategien, Kriterien der nachhaltig orientierten betrieblichen Organisation der Geschäftsprozesse (Beschaffung, Lagerung, Verkauf), Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen Lehrstoff:
Kompetenzmodul 2: Wertpapieraufsichtsgesetz, Zertifikate, Optionen, Termingeschäfte, Steuerrecht in der Veranlagung, Einflüsse der Volkswirtschaft auf die Finanzwelt
Bildungs- und Lehraufgabe Kompetenzmodul 2:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability Die Schülerinnen und vernetztes Denken Schüler können im
– die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten darstellen, Bereich Private Banking
– die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern Grundzüge eines Portfoliomanagement verstehen und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen erklären,
– die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen Finanzmathematik anwenden,
– die ökologischen Risiken im Portfolio aufzeigen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben sinnvoll absichern,
– mögliche Lösungsstrategien diskutieren. Grundzüge fundamentaler und technischer Analyse beschreiben,
Lehrstoff: – Assetklassen wie Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle zum Portfolio sinnvoll zusammenstellen.
Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse, Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme (ÖKOLOG, Ökoprofit usw.) Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen, Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens, Lösungsstrategien, Social Entrepreneurship Lehrstoff:
2.2.24 Argumentationstraining für Wirtschaft Portfoliomanagement, Finanzmathematik, Risikomanagement, fundamentale und Gesellschaft technische Analyse, Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle
Didaktische Grundsätze: 2.2.17 Kostenrechnung in der Praxis
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. Didaktische Grundsätze:
Kompetenzmodul: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Bildungs- und Lehraufgabe Kompetenzmodul:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Argumentationstraining für Wirtschaft Die Schülerinnen und Gesellschaft Schüler können im
– Gründe und Einwände zu einer Streitfrage finden, analysieren und bewerten, Bereich Kostenrechnung in der Praxis
– konkrete Vorschläge entwickeln und begründen Bedeutung der Kostenrechnung für eine erfolgreiche Unternehmensführung erklären,
– ihre Positionen in einem Team abstimmen verschiedene Arten der Kostenrechnung unterscheiden,
– eine Debatte nach festen Regeln durchführen den Zusammenhang zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung in Verbindung mit einem Softwarepaket herstellen und konkrete Beispiele lösen,
– eine strukturierte Rede halten, ihre eigene Position beziehen Kostenarten unterscheiden und mit einer eindeutigen Antwort abschließen Kostenstellen bilden,
– den Verlauf einer Debatte schriftliche festhalten Innerbetriebliche Leistungsverrechnung durchführen,
– die Rede eines Anderen kritisch analysieren, bewerten Zuschlagssätze ermitteln und hinterfragen Kalkulationen mit Hilfe einer Standardsoftware erstellen,
– können als Schlussredner die wichtigsten Gründe zu einer Streitfrage bündeln Nachkalkulationen durchführen und eine Konsequenz daraus ziehen die Auswirkungen auf das Unternehmen ermitteln,
– können Beiträgen einer Debatte differenziert und konstruktiv rückmelden kurzfristige Erfolgsrechnungen durchführen.
Lehrstoff:
Demokratisches Sprechen und strukturiertes Reden, Formulieren von Argumenten, kontroverse Themen bearbeiten und analysieren, mit Impulstexten arbeiten, Kommunikations- und Argumentationsübungen, Analyse von Debatten und deren kritische Reflexion, Probedebatten, Überzeugungs- und Konkurrenzdebatten Ist-Kostenrechnung zu Voll- und Teilkosten, Plankostenrechnung, Prozesskostenrechnung, Target Costing, zusammenhängende Beispiele zur Überleitung von Daten aus der Finanzbuchführung in die Kostenrechnung, Kalkulationssatzermittlung, Vor- und Nachkalkulation, Wirtschaftlichkeitsüberprüfung, kurzfristige Erfolgsrechnung
2.2.25 Interkulturelles Seminar 2.2.18 Unternehmensgründung
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ „Management, Controlling und Accounting“ „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kultur und Identität Unternehmensgründung
– den Begriff Kultur definieren die Bedeutung der KMUs für Wirtschaft und adäquat Gesellschaft beschreiben,
– ausgehend von ihrer Herkunftskultur den Zusammenhang zwischen Kultur individuelle und Identität rechtliche Voraussetzungen der Unternehmensgründung erläutern,
– ihr erworbenes Wissen im Umgang mit anderen Kulturen sensibel anwenden Chancen und Risiken von Unternehmensgründungen und -übernahmen darstellen und beurteilen,
– Wertschätzung und Einfühlungsvermögen im Umgang mit anderen Kulturen entwickeln. Business-Pläne erstellen,
Lehrstoff: – innovative Unternehmenskonzepte und Leitbilder entwickeln,
Definition des Begriffs Kultur, Kultur und Identität, Auseinandersetzung mit der eigenen und fremden Kultur, Selbstbild und Fremdbild, Zusammenhang zwischen Kultur – Förderungsmöglichkeiten ermitteln und Bildung, Kommunikation mit anderen Kulturen einen Förderantrag erstellen.
Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns:
Die Schülerinnen Gesellschaftliche Rolle der Unternehmerinnen und Schüler können im Unternehmer, individuelle Voraussetzungen, Arten der Selbstständigkeit, Wege in die Selbstständigkeit, wirtschafts- und gesellschaftspolitisches (Gründungs-)Umfeld
Bereich Interkulturelle Kommunikation Rahmenbedingungen des unternehmerischen Agierens anhand des Gründungsprozesses:
– ein interkulturelles Event planen, strukturiert umsetzen und die Ergebnisse reflektieren Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, Unternehmensrecht, EU-Recht, Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Steuerrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörde, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen usw.)
Lehrstoff Gründungsplanung und Gründungsentscheidungen:
Kulturinstitutionen in Österreich und in anderen Ländern, Formen kultureller Begegnung, schriftliche und mündliche Kommunikation mit Vertretern von Kulturinstitutionen anderer Länder, Einführung in das Kulturmanagement (Planung, Organisation, Durchführung und Controlling eines interkulturellen Projektes) Arten der Unternehmensgründung (Neugründung, Übernahme, Franchising), Gründungsstrategien, Gründungsberatung, Erfolgsfaktoren und Risiken, Entwicklung und Formulierung von Unternehmensphilosophie, Leitbild und Corporate Identity, Business Plan (Geschäftsidee, Aufbau, formale Gestaltung, Präsentation und Argumentation)
2.2.26 Internationale Messen und Ausstellungen in der Praxis 2.2.19 Unternehmensführung
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Kommunikationsmanagement des Ausbildungsschwerpunktes „Management, Controlling und Marketing“ Accounting“ dar.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Messen Funktionen und Ausstellungen Techniken des Managements
– Funktionen von Messen Managementkonzeptionen und Ausstellungen im Auslandsgeschäft Managementtechniken erläutern und beurteilen,
– die wichtigsten Informationsquellen zur Planung von internationalen Messen und Ausstellungen für ein Unternehmen anführen Veränderungen als Managementaufgabe reflektieren,
– Kosten und Nutzen eine Wertebasis entwickeln, welche die besondere ethische Verantwortung des Messeauftritts für ein Unternehmen erheben und bewerten Managements berücksichtigt,
– den Messe- bzw. Ausstellungsauftritt als Teil des Gesamtmarketings von Unternehmen planen. – Stellung nehmen zur ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung, die mit der beruflichen Selbstständigkeit und mit dem Management von Organisationen verbunden sind,
Bereich Geschäftsanbahnung – Trends und Kundenakquise Tendenzen im Management aufzeigen.
– Verhandlungssituationen analysieren Bereich Informations- und eine auf die Verhandlungssituation bezogene Verhandlungsstrategie entwickeln, Kommunikationsmanagement
– den eigenen Verhandlungstyp charakterisieren und daraus resultierende Stärken die Auswirkungen der Unternehmenskultur und Schwächen reflektieren des Führungsverhaltens auf den Unternehmenserfolg erläutern,
– die Phasen von Kaufentscheidungen potenzielle Konfliktsituationen aufzeigen, etwaige Folgen für das Unternehmen analysieren und verkaufspsychologischen Grundlagen unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede beschreiben Lösungsvorschläge erarbeiten,
– die verschiedenen Techniken im Rahmen Personalentwicklung als Nutzung der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung innovations- und Abschluss eines Verkaufsgespräches unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede anwenden. umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter verstehen und einsetzen,
Lehrstoff: – über Qualität als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor diskutieren,
Internationale Messen – Qualitätssicherungsmaßnahmen untersuchen und Ausstellungen: bewerten,
Funktionen von Messen und Ausstellungen, Arten von Messen und Ausstellungen, Messe- – Qualitätskosten als wesentliches Steuerungsinstrument im Qualitätsmanagement erläutern und Ausstellungsmanagement, Messeplanung die Auswirkungen auf das Betriebsergebnis ableiten.
Geschäftsanbahnung und Kundenakquise Lehrstoff:
Verkaufs- Funktionen und Verhandlungstechniken, Verhandlungsstrategien, Kaufentscheidungsprozesse, Kundenberatung, Cross Cultural Management Techniken des Managements:
Kompetenzmodul 2: Managementregelkreis, Entscheidungstechniken, Trends im Management (Sustainability-Management, Corporate-Social-Responsibility-Management, Change-Management usw.)
Bildungs- Informations- und Lehraufgabe Kommunikationsmanagement:
Die Schülerinnen Unternehmenskultur, Führungsverhalten, Konfliktmanagement, Personalentwicklung (Mitarbeiterinnen- und Schüler können im Mitarbeitermotivation, Coaching, Mitarbeiterinnengespräch und Mitarbeitergespräch), Qualität als Managementaufgabe (Zielsetzungen, Techniken, Qualitätskosten)
Bereich Messen und Ausstellungen 2.2.20 Strategisches Controlling
– den Planungsprozess im Rahmen eines internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritts beschreiben, Didaktische Grundsätze:
– einen internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritt im schulischen Alltag (Übungsfirmenmessen usw.) planen, durchführen und evaluieren, Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
– die wesentlichen Elemente zur multisensualen Inszenierung von Messeständen zielgruppenadäquat einsetzen, Kompetenzmodul:
– die für eine konkrete internationale Messe bzw. Ausstellung geeigneten kommunikationspolitischen Maßnahmen entwickeln. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Messen und Ausstellungen: Bereich Strategisches Controlling
Standgestaltung, Kreativitätstechniken, Branding, Corporate Identity – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, Public Relations
2.2.27 Kommunikation in Englisch einschließlich Wirtschaftssprache – Unternehmensleitbilder analysieren,
Didaktische Grundsätze – strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren,
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen – Entscheidungsalternativen entwickeln, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird.
Kompetenzmodul 1: – die Verbindung zwischen Strategie und operativer Unternehmenssteuerung herstellen,
Bildungs- – unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und Lehraufgabe: anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten,
Die Schülerinnen und Schüler – Konzepte zur Vermeidung bzw. Bewältigung von Unternehmenskrisen interpretieren.
– beherrschen ein Repertoire an sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern, Lehrstoff:
– können Sachverhalte beschreiben und darstellen Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und dabei wichtige Punkte Kontrolle, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (interne und relevante stützende Details angemessen hervorheben externe Analysen, Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.), Krisenmanagement
2.2.21 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – können sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist, Vertiefung
– können Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen, Didaktische Grundsätze:
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
– können zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen. Kompetenzmodul:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Mündliche Kommunikation: Die Schülerinnen und Schüler können im
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“ Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: – die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden,
Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache – alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen,
Kompetenzmodul 2: – das Umsatzsteuerrecht anwenden,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Sachverhalte klar und systematisch beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
– klare und detaillierte Beschreibungen und Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte 2.2.22 Arbeits- und relevante Beispiele abstützen, Sozialrecht – Vertiefung
– sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist, Didaktische Grundsätze:
– Standpunkte durch relevante Erklärungen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Argumente klar begründen Steuern“ sowie „Entrepreneurship und verteidigen, Management“ dar.
– sprachlich Situationen bewältigen, in denen es darum geht, eine Lösung auszuhandeln. Kompetenzmodul:
– routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Lehrstoff Bereich Arbeits- und Sozialrecht
Mündliche Kommunikation: – die unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen des Arbeits- und Sozialrechts und deren Auswirkungen beschreiben und anwenden,
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen – komplexe prozessorientierte Fallstudien aus den Domänen „Privater dem Bereich Arbeits- und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“ Sozialrecht lösen.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Lehrstoff:
Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache Sozialversicherung: Beitragsrecht im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz, im Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz usw.
2.2.28 Kommunikation in der Lebenden Fremdsprache (mit Bezeichnung Arbeitszeitregelungen, Stundenaufzeichnungen als Grundlage der Fremdsprache) Lohn- und Gehaltsverrechnung, Berechnung Überstunden und Mehrarbeitsstunden, Abrechnung von Sonderzahlungen, Krankenstand, Urlaubsentschädigung und Abfertigung
Didaktische Grundsätze: Lohn- und Gehaltsexekution, Arbeitnehmerveranlagung
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird 2.2.23 Entrepreneurship und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ Management – Sustainability und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird. vernetztes Denken
Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Lehraufgabe: Management“, „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler Kompetenzmodul 1:
– verwenden verhältnismäßig korrekt ein Repertoire gebräuchlicher Strukturen Bildungs- und Redeformeln, die mit eher vorhersehbaren Situationen zusammenhängen, Lehraufgabe:
– können ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten Die Schülerinnen und beenden, Schüler können im
Bereich Entrepreneurship und Management – können sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessens- oder Berufsgebiet verständigen, Sustainability und vernetztes Denken
– können zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen,
– können für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten,
– können Nachhaltigkeit in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen Unternehmen anhand von Best-Practice-Beispielen analysieren,
– können durch kurze Begründungen und Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und Vernetzungen aufzeigen,
– können beschreiben, wie man etwas macht und genaue Anweisungen geben, – Kriterien der nachhaltig orientierten Beschaffung, Lagerung und Verkauf anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben,
– können einfache Sachinformationen herausfinden Möglichkeiten der Integration der Nachhaltigkeitsorientierung ins Rechnungswesen beschreiben und weitergeben. deren Vorteile aufzeigen
Lehrstoff:
Mündliche Kommunikation: Ökologisierung der Ökonomie, Entrepreneurship und Nachhaltigkeit (Sustainability), aktuelle Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Vermeidungsstrategien, Kriterien der nachhaltig orientierten betrieblichen Organisation der Geschäftsprozesse (Beschaffung, Lagerung, Verkauf), Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“ Kompetenzmodul 2:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Bildungs- und Lehraufgabe:
Situations- Die Schülerinnen und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache Schüler können im
Kompetenzmodul 2: Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability und vernetztes Denken
Bildungs- – die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und Lehraufgabe: sozialer Kosten darstellen,
Die Schülerinnen – die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und Schüler können anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen,
– ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und beenden deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen,
– sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessen- oder Berufsgebiet verständigen die ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben,
– Informationen austauschen, prüfen und bestätigen, mögliche Lösungsstrategien diskutieren.
– zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben, Lehrstoff:
– für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben, Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse, Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme (ÖKOLOG, Ökoprofit usw.) Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen, Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens, Lösungsstrategien, Social Entrepreneurship
– eine vorbereitete, unkomplizierte Präsentation zu einem vertrauten Thema aus ihrem Fachgebiet so klar vortragen, dass man ihr mühelos folgen kann, wobei die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, 2.2.24 Argumentationstraining für Wirtschaft und Gesellschaft
– in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen, Didaktische Grundsätze:
– durch kurze Begründungen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Lehrstoff Kompetenzmodul:
Mündliche Kommunikation Bildungs- und Lehraufgabe:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater Die Schülerinnen und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“ Schüler können im
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Bereich Argumentationstraining für Wirtschaft und Gesellschaft
Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache – Gründe und Einwände zu einer Streitfrage finden, analysieren und bewerten,
2.2.29 Präsentation, Moderation – konkrete Vorschläge entwickeln und Verkauf begründen,
Didaktische Grundsätze: – ihre Positionen in einem Team abstimmen,
Das Seminar stellt – eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“ Debatte nach festen Regeln durchführen, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul 1: – eine strukturierte Rede halten, ihre eigene Position beziehen und mit einer eindeutigen Antwort abschließen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – den Verlauf einer Debatte schriftliche festhalten,
Die Schülerinnen – die Rede eines Anderen kritisch analysieren, bewerten und Schüler können im hinterfragen,
Bereich Präsentation – können als Schlussredner die wichtigsten Gründe zu einer Streitfrage bündeln und eine Konsequenz daraus ziehen,
– Statistiken (Tabellen und Grafiken) analysieren können Beiträgen einer Debatte differenziert und deren Aussagekraft kritisch bewerten, konstruktiv rückmelden.
– beurteilen, wem die Aussage einer Statistik Nutzen stiftet, wem sie schadet und ob Unklarheiten oder Mängel einer Statistik auf eine Interessensgebundenheit hindeuten, Lehrstoff:
– die Grundlagen visueller Kommunikation nennen Demokratisches Sprechen und ihr kreatives Potenzial bei der Gestaltung strukturiertes Reden, Formulieren von Präsentationen anwenden Argumenten, kontroverse Themen bearbeiten und analysieren, mit Impulstexten arbeiten, Kommunikations- und Argumentationsübungen, Analyse von Debatten und deren kritische Reflexion, Probedebatten, Überzeugungs- und Konkurrenzdebatten
– Statistiken (Tabellen und Grafiken) zielgruppenadäquat aufbereiten und mittels geeigneter Präsentationssoftware präsentieren, 2.2.25 Interkulturelles Seminar
– verschiedene Präsentationsmedien (Computer und Beamer, Whiteboards, Flipcharts, Pinnwände), -techniken und -methoden wirkungsvoll einsetzen, Didaktische Grundsätze:
– die Grundregeln Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Körpersprache erklären Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Qualitätsmanagement und in Präsentationen anwenden, integrierte Managementsysteme“ dar.
– mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommene Videosequenzen) die persönliche Wirkung bei Präsentationen reflektieren und optimieren. Kompetenzmodul 1:
Bereich Moderation Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Grundlagen der Moderation erläutern und unter Zuhilfenahme geeigneter Werkzeuge die einzelnen Phasen der Moderation in Workshops Die Schülerinnen und Gruppenarbeiten meinungsbildende Prozesse begleiten. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Kultur und Identität
Analyse und Aufbereitung von Statistiken (Tabellen und Grafiken), Präsentationstechniken und -methoden, Präsentationssoftware, Gestaltung von Flipcharts – den Begriff Kultur definieren und nicht-digitalen Medien, Körpersprache (Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt im Präsentationskontext) adäquat beschreiben, Präsentationstraining
Moderationstechniken zur Leitung – ausgehend von Workshops ihrer Herkunftskultur den Zusammenhang zwischen Kultur und Gruppenarbeiten Identität erläutern, Moderationstraining
Kompetenzmodul 2: – ihr erworbenes Wissen im Umgang mit anderen Kulturen sensibel anwenden,
Bildungs- – Wertschätzung und Lehraufgabe: Einfühlungsvermögen im Umgang mit anderen Kulturen entwickeln.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Verkauf Definition des Begriffs Kultur, Kultur und Identität, Auseinandersetzung mit der eigenen und fremden Kultur, Selbstbild und Fremdbild, Zusammenhang zwischen Kultur und Bildung, Kommunikation mit anderen Kulturen
– sich mit dem Berufsbild der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters identifizieren und die für ein erfolgreiches, kundenorientiertes Verkäuferverhalten notwendigen kommunikativen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fähigkeiten einsetzen, Kompetenzmodul 2:
– sowohl die Phasen von Kaufentscheidungen als auch verkaufspsychologische Grundlagen beschreiben, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die verschiedenen Techniken der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung, des Einwands Die Schülerinnen und der Reklamation sowie des Abschlusses anwenden, Schüler können im
– sich in den verschiedenen Phasen von Beratungs- und Verkaufsgesprächen sicher bewegen und lernen mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommenen Videosequenzen) den individuellen Stil in Beratungs- und Verkaufsgesprächen zu reflektieren und zu optimieren, Bereich Interkulturelle Kommunikation
– in unterschiedlichen Vertriebssituationen (Telefonverkauf, Beratung und Verkauf im Call-Center, Messeverkauf usw.) erfolgreich Beratungsgespräche durchführen, – ein interkulturelles Event planen, strukturiert umsetzen und die Ergebnisse reflektieren
– öffentlichkeitswirksame Events (Tag der Offenen Tür usw.) oder Verkaufsveranstaltungen (Übungsfirmenmesse usw.) optisch ansprechend gestalten und inszenieren. Lehrstoff:
Lehrstoff: Kulturinstitutionen in Österreich und in anderen Ländern, Formen kultureller Begegnung, schriftliche und mündliche Kommunikation mit Vertretern von Kulturinstitutionen anderer Länder, Einführung in das Kulturmanagement (Planung, Organisation, Durchführung und Controlling eines interkulturellen Projektes)
Kaufentscheidungsprozesse, Verkaufspsychologische Grundlagen der Kundenbetreuung, Kundentypen, Kundenerwartungen, Verkaufstechniken in unterschiedlichen Vertriebsformen: Direkter Kundenkontakt in Verkaufsräumen und auf 2.2.26 Internationale Messen, Storebranding, Gestaltung und Inszenierung von Geschäftslokalen, Verkaufs- oder Messeständen, Akquise von Neukunden und Gewinnen von Stammkunden durch Customer Relationship Management Ausstellungen in der Praxis
2.2.30 Journalistische Praxis Didaktische Grundsätze:
Didaktische Grundsätze: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Kommunikationsmanagement und Marketing“ dar.
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. Kompetenzmodul 1:
Kompetenzmodul 1 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können im
Die Schülerinnen Bereich Messen und Schüler können im Ausstellungen
Bereich Medien – Funktionen von Messen und Ausstellungen im Auslandsgeschäft erläutern,
– die Wirkung der Medien wichtigsten Informationsquellen zur Planung von internationalen Messen und ihren Einfluss in der Informationsgesellschaft erklären Ausstellungen für ein Unternehmen anführen,
– Kosten und Nutzen des Messeauftritts für bestimmte Themen eine Öffentlichkeit schaffen, indem sie wissen, wie Kontakte zu Medien ein Unternehmen erheben und Journalisten herzustellen sind bewerten,
– einen Überblick über die gängigen Social-Media-Plattformen geben sowie deren Vor- und Nachteile analysieren, den Messe- bzw. Ausstellungsauftritt als Teil des Gesamtmarketings von Unternehmen planen.
– die unterschiedlichen Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen Bereich Geschäftsanbahnung und Glossen, Features, Reportagen) voneinander unterscheiden. Kundenakquise
Bereich Schreibwerkstatt – Verhandlungssituationen analysieren und eine auf die Verhandlungssituation bezogene Verhandlungsstrategie entwickeln,
– eine Presseaussendung auf seinen Nachrichtenwert hin untersuchen, Fakten von Behauptungen trennen den eigenen Verhandlungstyp charakterisieren und entsprechende printtaugliche Textsorten entwickeln daraus resultierende Stärken und Schwächen reflektieren,
– Instrumente der Online-Kommunikation wie Blogging dialoggruppenadäquat einsetzen die Phasen von Kaufentscheidungen und verkaufspsychologischen Grundlagen unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede beschreiben,
– mit den neuen Formen des Online-Journalismus (Twitter, Blogging, Social Media usw.) arbeiten, – die verschiedenen Techniken im Rahmen der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung und Abschluss eines Verkaufsgespräches unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede anwenden.
– die grundlegenden Anforderungen an wirksame (Presse-) Bilder erläutern. Lehrstoff:
Bereich Bilder in Medien Internationale Messen und Ausstellungen:
– Basisfunktionen einer digitalen Kamera anwenden, Bilddaten auf den Computer übertragen und mit einer geeigneten Software bearbeiten, Funktionen von Messen und Ausstellungen, Arten von Messen und Ausstellungen, Messe- und Ausstellungsmanagement, Messeplanung
– wichtige Quellen zur externen Beschaffung von Bildmaterial benennen. Geschäftsanbahnung und Kundenakquise:
Lehrstoff: Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Verhandlungsstrategien, Kaufentscheidungsprozesse, Kundenberatung, Cross Cultural Management
Wirkung der Medien, Redaktionsalltag, Berufsbild Journalist, Gestaltung von Zeitungen Kompetenzmodul 2:
Presseaussendungen verfassen, Online-Journalismus, Instrumente der Online-Kommunikation (Blogging, Social Networks), Bedeutung von Bildern in der journalistischen Praxis, Grundlagen der Fotografie inklusive Bearbeitung von Bildmaterial Bildungs- und Lehraufgabe:
Kompetenzmodul 2: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- Bereich Messen und Lehraufgabe: Ausstellungen
Die Schülerinnen und Schüler können – den Planungsprozess im Rahmen eines internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritts beschreiben,
Bereich Interviewertraining – einen internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritt im schulischen Alltag (Übungsfirmenmessen usw.) planen, durchführen und evaluieren,
– erfolgreich Interviews führen die wesentlichen Elemente zur multisensualen Inszenierung von Messeständen zielgruppenadäquat einsetzen,
– Interviews transkribieren und redigieren die für eine konkrete internationale Messe bzw. Ausstellung geeigneten kommunikationspolitischen Maßnahmen entwickeln.
Bereich Qualitätssicherung im Journalismus Lehrstoff:
– die Selektionsprozesse des Journalismus beschreiben Messen und Strategien zur Qualitätssicherung bewerten, Ausstellungen:
– Texte anschaulich, attraktiv und aktiv (Triple A-Style) verfassen und die Erstfassung eigener und fremder Texte redigieren, Standgestaltung, Kreativitätstechniken, Branding, Corporate Identity, Public Relations
– die Qualitätskriterien journalistischer Berufsethik abrufen und 2.2.27 Kommunikation in ihrem eigenen Medienschaffen berücksichtigen, Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
– medienethische Fragestellungen in der journalistischen Praxis erkennen und zwischen eigener Verantwortung und dem Einfluss der Infrastrukturen auf die journalistische Tätigkeit unterscheiden. Didaktische Grundsätze
Lehrstoff: Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird.
Interviews führen und journalistisch verwerten, Interviewer-Training Kompetenzmodul 1:
Qualitätssicherung im Journalismus, Verfassen unterschiedlicher journalistischer Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen), Online-Journalismus, Interviews führen Bildungs- und journalistisch verwerten, Interviewer-Training, Journalistische Berufsethik, Medienethik Lehraufgabe:
2.2.31 Betriebswirtschaftliche Simulation Die Schülerinnen und Schüler
Didaktische Grundsätze: – beherrschen ein Repertoire an sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship – können Sachverhalte beschreiben und Management“, „Internationale Wirtschaft“, „Kommunikationsmanagement darstellen und Marketing“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement dabei wichtige Punkte und integrierte Managementsysteme“ dar. relevante stützende Details angemessen hervorheben,
Kompetenzmodul: – können sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist,
Bildungs- – können Standpunkte durch relevante Erklärungen und Lehraufgabe: Argumente klar begründen und verteidigen,
Die Schülerinnen und Schüler – können im routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
Bereich Betriebswirtschaftliche Simulation – können zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen.
– anhand eines computergestützten Unternehmensplanspieles Marktforschungsberichte analysieren, Lehrstoff:
– aus den für ihr Planspiel-Unternehmen relevanten Markt- und Geschäftsdaten geeignete Basisstrategien entwickeln, Mündliche Kommunikation:
– Entscheidungen in den klassischen Marketingbereichen Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik und Kommunikationspolitik treffen und gegenüber ihren Teammitgliedern argumentieren, Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
– Preise für die Produkte ihres Unternehmens auf Basis einer Kostenträgerrechnung kalkulieren und Preisentscheidungen in Abstimmung mit Konkurrenz, Produktqualität und Nachfrage treffen, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– für ihr Planspiel-Unternehmen eine Liquiditätsplanung durchführen Situations- und die Finanzierung von Investitionsvorhaben planen adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
– Entscheidungen in den Bereichen Personal und Fertigung (Leistungserstellung) treffen und die folgenden mangelnder Auslastung folgern und diskutieren, Kompetenzmodul 2:
– aus den Ergebnissen einer Spielperiode ihre (Team-) Entscheidungen reflektieren und diskutieren Bildungs- und daraus Strategien für weitere Geschäftsjahre entwickeln, Lehraufgabe:
– wesentliche betriebswirtschaftliche Kennzahlen ermitteln Die Schülerinnen und die Performance ihres Planspiel-Unternehmens beurteilen, Schüler können
– Statistiken, Kennzahlen Sachverhalte klar und Ergebnisse grafisch aufbereiten systematisch beschreiben und im Rahmen von Geschäftsführer-Meetings darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben, Gesellschafterversammlungen oder Investoren-Roadshows präsentieren.
Lehrstoff: – klare und detaillierte Beschreibungen und Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte und relevante Beispiele abstützen,
Analyse von Marktforschungs- und Geschäftsberichten, Strategische Planung, Basisstrategien, Unternehmensführung, Management by Objectives, Marketing-Mix (Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik), Kalkulation von Produkten, Kostenträgerrechnung, Liquiditätsplanung, Finanzplanung, Bilanzanalyse, Errechnung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen, Reporting – sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist,
2.2.32 Internationale Logistik – Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,
Didaktische Grundsätze: – sprachlich Situationen bewältigen, in denen es darum geht, eine Lösung auszuhandeln.
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Logistikmanagement“ dar. – routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
Kompetenzmodul 1: – zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Lehrstoff
Die Schülerinnen und Schüler können im Mündliche Kommunikation:
Bereich Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
– die Bedeutung, die Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– die Formen des Außenhandels Situations- und deren Unterschiede beschreiben. adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen 2.2.28 Kommunikation in der internationalen Geschäftstätigkeit Lebenden Fremdsprache (mit Bezeichnung der Fremdsprache)
– die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen und die wichtigsten Marktforschungsinstrumente anwenden. Didaktische Grundsätze:
Bereich Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird.
– Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens aufgrund unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien analysieren, Kompetenzmodul 1:
– Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln, Bildungs- und Lehraufgabe:
– einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen Die Schülerinnen und Risiken bei internationaler Geschäftstätigkeit geben, Schüler
– verwenden verhältnismäßig korrekt ein Repertoire gebräuchlicher Strukturen und Redeformeln, die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren mit eher vorhersehbaren Situationen zusammenhängen,
– die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten strukturieren können ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten und bewerten. beenden,
Lehrstoff: – können sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessens- oder Berufsgebiet verständigen,
Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit: – können zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben,
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen – können für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben,
Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit: – können in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen,
Internationale Marktforschung – können durch kurze Begründungen und Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen,
Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte: – können beschreiben, wie man etwas macht und genaue Anweisungen geben,
Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement, Incoterms, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht, Risiken im Außenhandel – können einfache Sachinformationen herausfinden und risikopolitische Instrumente weitergeben.
Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Mündliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Domänenbezogenes monologisches und Schüler können im dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
– die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden einsetzen und deren Unterschiede erläutern, Kompetenzmodul 2:
– den Prozess eines Dokumentenakkreditivs erklären Bildungs- und anhand eines Beispiels durchführen. Lehraufgabe:
Bereich Exportförderung Die Schülerinnen und Schüler können
– Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems nennen ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten und bewerten beenden,
– die Bedeutung der Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern. sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessen- oder Berufsgebiet verständigen,
Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts – Informationen austauschen, prüfen und bestätigen,
– eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben,
– anhand eines internationalen Geschäftsfalls Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung planen und durchführen, – für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben,
– vernetzte Beispiele aus dem Import- bzw. Exportbereich in Form von Fallstudien lösen. – eine vorbereitete, unkomplizierte Präsentation zu einem vertrauten Thema aus ihrem Fachgebiet so klar vortragen, dass man ihr mühelos folgen kann, wobei die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden,
Lehrstoff: – in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen,
Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts: – durch kurze Begründungen und Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen.
Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung, Zahlungsabwicklung Lehrstoff:
Exportförderung Mündliche Kommunikation:
Exportgarantien, Instrumente der Außenhandelsfinanzierung Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
Durchführung eines Auslandsgeschäfts Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Import- und Exportkalkulation, Verkehrsträger und Infrastruktur, Transportversicherung, Schadensabwicklung, Zollabwicklung Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
2.2.33 Abfallmanagement 2.2.29 Präsentation, Moderation und Verkauf
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“ „Entrepreneurship und Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Abfallwirtschaft Präsentation
– die Bedeutung von Abfallmanagement erklären Statistiken (Tabellen und Grafiken) analysieren und deren Aussagekraft kritisch bewerten,
– beurteilen, wem die Grundprinzipien der österreichischen Abfallwirtschaft beschreiben Aussage einer Statistik Nutzen stiftet, wem sie schadet und ob Unklarheiten oder Mängel einer Statistik auf eine Interessensgebundenheit hindeuten,
– die ökologische Grundlagen visueller Kommunikation nennen und ökonomische Bedeutung ihr kreatives Potenzial bei der Abfallwirtschaft (Abfallvermeidung, -trennung und -entsorgung) für eine Organisation darlegen Gestaltung von Präsentationen anwenden,
– relevante rechtliche Vorschriften aus dem AWG nennen Statistiken (Tabellen und anhand von Fallbeispielen Grafiken) zielgruppenadäquat aufbereiten und konkreten Umsetzungsmaßnahmen in der Organisation Schule anwenden. mittels geeigneter Präsentationssoftware präsentieren,
Lehrstoff: – verschiedene Präsentationsmedien (Computer und Beamer, Whiteboards, Flipcharts, Pinnwände), -techniken und -methoden wirkungsvoll einsetzen,
Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (AWG, Verordnungen zum AWG), Struktur – die Grundregeln der österreichischen Abfallwirtschaft (Sammel- Körpersprache erklären und Verwertungssysteme) in Präsentationen anwenden,
Kompetenzmodul 2: – mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommene Videosequenzen) die persönliche Wirkung bei Präsentationen reflektieren und optimieren.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Moderation
Die Schülerinnen – die Grundlagen der Moderation erläutern und Schüler können im unter Zuhilfenahme geeigneter Werkzeuge die einzelnen Phasen der Moderation in Workshops und Gruppenarbeiten meinungsbildende Prozesse begleiten.
Bereich Abfallwirtschaft Lehrstoff:
– die grundlegenden Inhalte zur Erfüllung der Funktion der Abfallbeauftragten Analyse und des Abfallbeauftragten wiedergeben Aufbereitung von Statistiken (Tabellen und Grafiken), Präsentationstechniken und -methoden, Präsentationssoftware, Gestaltung von Flipcharts und nicht-digitalen Medien, Körpersprache (Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt im Präsentationskontext), Präsentationstraining
– die rechtlichen Voraussetzungen und Verantwortlichkeiten der Abfallbeauftragten Moderationstechniken zur Leitung von Workshops und des Abfallbeauftragten erklären Gruppenarbeiten, Moderationstraining
– die Rolle und die Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten in der Organisation erklären, Kompetenzmodul 2:
– Aufgaben der Abfallbeauftragten Bildungs- und des Abfallbeauftragten im Rahmen der Abfallwirtschaft in der Organisation Schule durchführen, Lehraufgabe:
– einfache Ansätze für die Umsetzung abfallwirtschaftlicher Konzepte in Organisationen entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Verkauf
Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (Anforderungen an eine Abfallbeauftrage und einen Abfallbeauftragten), Melde und Aufzeichnungspflichten, Klassifizierung betriebseigener Abfälle nach den relevanten ÖNORMEN, Abfallwirtschaftskonzept – sich mit dem Berufsbild der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters identifizieren und die für ein erfolgreiches, kundenorientiertes Verkäuferverhalten notwendigen kommunikativen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fähigkeiten einsetzen,
2.2.34 Sicherheitsvertrauensperson – sowohl die Phasen von Kaufentscheidungen als auch verkaufspsychologische Grundlagen beschreiben,
Didaktische Grundsätze: – die verschiedenen Techniken der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung, des Einwands und der Reklamation sowie des Abschlusses anwenden,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement – sich in den verschiedenen Phasen von Beratungs- und integrierte Managementsysteme“ dar. Verkaufsgesprächen sicher bewegen und lernen mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommenen Videosequenzen) den individuellen Stil in Beratungs- und Verkaufsgesprächen zu reflektieren und zu optimieren,
Kompetenzmodul: – in unterschiedlichen Vertriebssituationen (Telefonverkauf, Beratung und Verkauf im Call-Center, Messeverkauf usw.) erfolgreich Beratungsgespräche durchführen,
Bildungs- – öffentlichkeitswirksame Events (Tag der Offenen Tür usw.) oder Verkaufsveranstaltungen (Übungsfirmenmesse usw.) optisch ansprechend gestalten und Lehraufgabe: inszenieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Sicherheit Kaufentscheidungsprozesse, Verkaufspsychologische Grundlagen der Kundenbetreuung, Kundentypen, Kundenerwartungen, Verkaufstechniken in unterschiedlichen Vertriebsformen: Direkter Kundenkontakt in Verkaufsräumen und Gesundheit am Arbeitsplatz auf Messen, Storebranding, Gestaltung und Inszenierung von Geschäftslokalen, Verkaufs- oder Messeständen, Akquise von Neukunden und Gewinnen von Stammkunden durch Customer Relationship Management
– die rechtlichen Grundlagen des Arbeitnehmerinnenschutzes und des Arbeitnehmerschutzes erläutern, 2.2.30 Journalistische Praxis
– Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen sowie anhand eines konkreten Fallbeispiels diese ermitteln, Didaktische Grundsätze:
– die Rolle einer Sicherheitsvertrauensperson erklären, Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
– den Prozess der Evaluation von Arbeitsplätzen beschreiben und Büroarbeitsplätze hinsichtlich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit analysieren, Kompetenzmodul 1:
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen für ein Sicherheits- Bildungs- und Gesundheitsschutzsystem entwickeln, Lehraufgabe:
– Präventions- Die Schülerinnen und Bekämpfungsmaßnahmen Schüler können im Zusammenhang mit Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen und für Büroarbeitsplätze entwickeln.
Lehrstoff: Bereich Medien
Rechtliche Grundlagen Arbeitnehmerinnenschutz und Arbeitnehmerschutz, Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei – die Wirkung der Arbeit (Ergonomie, Bildschirmarbeitsplätze, Beleuchtung, psychische und physische Belastungen, Maschinen- und Gerätesicherheit, Arbeitsstoffe, Brand- und Explosionsschutz, Schutz vor elektrischen Gefahren, Lärm, Vibrationen, Staub und sonstige sicherheits- Medien und gesundheitsgefährdende Faktoren), Rolle ihren Einfluss in der Sicherheitsvertrauensperson, Evaluierung von Arbeitsplätzen, Prävention und Bekämpfung von Gefahren für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz ( Schutzausrüstung, Unterweisung, Schulung, Arbeitsmittel), Dokumente und Aufzeichnungen für Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme Informationsgesellschaft erklären, Fallstudien für Büroarbeitsplätze
2.2.35 Qualitätsauditorin – für bestimmte Themen eine Öffentlichkeit schaffen, indem sie wissen, wie Kontakte zu Medien und Qualitätsauditor Journalisten herzustellen sind,
Didaktische Grundsätze: – einen Überblick über die gängigen Social-Media-Plattformen geben sowie deren Vor- und Nachteile analysieren,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement – die unterschiedlichen Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und integrierte Managementsysteme“ dar Glossen, Features, Reportagen) voneinander unterscheiden.
Kompetenzmodul: Bereich Schreibwerkstatt
Bildungs- – eine Presseaussendung auf seinen Nachrichtenwert hin untersuchen, Fakten von Behauptungen trennen und Lehraufgabe: entsprechende printtaugliche Textsorten entwickeln,
Die Schülerinnen und Schüler können im – Instrumente der Online-Kommunikation wie Blogging dialoggruppenadäquat einsetzen,
Bereich Prozessorientiertes Auditieren von Managementsystemen nach der ISO 9001 – mit den neuen Formen des Online-Journalismus (Twitter, Blogging, Social Media usw.) arbeiten,
– den Zweck und die Arten von Audits grundlegenden Anforderungen an wirksame (Presse-) Bilder erläutern,.
– Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren beschreiben, Bereich Bilder in Medien
– die Rolle Basisfunktionen einer Auditorin digitalen Kamera anwenden, Bilddaten auf den Computer übertragen und eines Auditors erklären mit einer geeigneten Software bearbeiten,
– das Prozessmanagement-Modell der ISO 9001 erläutern, wichtige Quellen zur externen Beschaffung von Bildmaterial benennen.
– die Normforderungen der ISO 9001 erklären und anhand von konkreten Fallbeispielen interpretieren, Lehrstoff:
– die Organisation und Durchführung von Audits beschreiben und für ein konkretes Fallbeispiel planen Wirkung der Medien, Redaktionsalltag, Berufsbild Journalist, Gestaltung von Zeitungen
– den Ablauf eines Auditgespräches beschreiben und damit zusammenhängende kommunikationstheoretische Grundlagen und Kommunikationstechniken beschreiben Presseaussendungen verfassen, Online-Journalismus, Instrumente der Online-Kommunikation (Blogging, Social Networks), Bedeutung von Bildern in der journalistischen Praxis, Grundlagen der Fotografie inklusive Bearbeitung von Bildmaterial
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen für den Auditprozess entwickeln, Kompetenzmodul 2:
– typische Audit-Situationen in Form von Rollenspielen darstellen Bildungs- und deren Ergebnis analysieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Zweck und Arten von Audits, Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren, Rolle einer Auditorin und eines Auditors, Prozessmanagement-Modell der ISO 9001, Normforderungen der ISO 9001, Organisation und Durchführung von Audits, Audit-Gesprächsführung (Kommunikationstheoretische Grundlagen, Kommunikationstechniken), Auditdokumente und -aufzeichnungen, Rollenspiele zu typischen Audit-Situationen. Bereich Interviewertraining
2.2.36 Wissensmanagement – erfolgreich Interviews führen,
Didaktische Grundsätze: – Interviews transkribieren und redigieren.
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. Bereich Qualitätssicherung im Journalismus
Kompetenzmodul: – die Selektionsprozesse des Journalismus beschreiben und Strategien zur Qualitätssicherung bewerten,
Bildungs- – Texte anschaulich, attraktiv und Lehraufgabe: aktiv (Triple A-Style) verfassen und die Erstfassung eigener und fremder Texte redigieren,
Die Schülerinnen – die Qualitätskriterien journalistischer Berufsethik abrufen und Schüler können im in ihrem eigenen Medienschaffen berücksichtigen,
Bereich Wissensmanagement – medienethische Fragestellungen in der journalistischen Praxis erkennen und zwischen eigener Verantwortung und dem Einfluss der Infrastrukturen auf die journalistische Tätigkeit unterscheiden.
– die Grundlagen des Wissensmanagements erläutern, Lehrstoff:
– die einer Wissensmanagerin Interviews führen und eines Wissensmanagers erklären journalistisch verwerten, Interviewer-Training
– den Wissensmanagementkreislauf beschreiben Qualitätssicherung im Journalismus, Verfassen unterschiedlicher journalistischer Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und anhand von Fallbeispielen analysieren Glossen, Features, Reportagen), Online-Journalismus, Interviews führen und journalistisch verwerten, Interviewer-Training, Journalistische Berufsethik, Medienethik
– den Anwendungsbereich von Wissensmanagementinstrumenten erklären und ausgewählte Instrumente anwenden. 2.2.31 Betriebswirtschaftliche Simulation
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Grundlagen des Wissensmanagements (Begriff, Arten, Nutzen, Erfolgsfaktoren, Bereiche, Strategien), Rolle der Wissensmanagerin und des Wissensmanagers, Wissensmanagementkreislauf, Wissensmanagementinstrumente, Fallstudien zum Wissensmanagement Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Internationale Wirtschaft“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
A. 3 Verbindliche Übungen Kompetenzmodul:
Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V. Bildungs- und Lehraufgabe:
B. Pflichtpraktikum Die Schülerinnen und Schüler können im
Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 300 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen und ist zwischen dem II. und vor Eintritt in den V. Jahrgang zu absolvieren. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 138/2013, und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 71/2013 sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Beachtung. Bereich Betriebswirtschaftliche Simulation
Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse – anhand eines computergestützten Unternehmensplanspieles Marktforschungsberichte analysieren, Zertifikate usw. nachzuweisen.
Das Pflichtpraktikum dient der Ergänzung und Vertiefung der in – aus den Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse für ihr Planspiel-Unternehmen relevanten Markt- und Fertigkeiten in einem Unternehmen oder einer Organisation. Geschäftsdaten geeignete Basisstrategien entwickeln,
Die Schülerinnen – Entscheidungen in den klassischen Marketingbereichen Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik und Schüler sollen Kommunikationspolitik treffen und gegenüber ihren Teammitgliedern argumentieren,
- – Preise für die jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht erworbenen Kompetenzen Produkte ihres Unternehmens auf Basis einer Kostenträgerrechnung kalkulieren und Preisentscheidungen in der Berufsrealität umsetzen Abstimmung mit Konkurrenz, Produktqualität und Nachfrage treffen,
– nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in für ihr Planspiel-Unternehmen eine Liquiditätsplanung durchführen und die Organisation Finanzierung von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen Investitionsvorhaben planen,
– über Rechte und Pflichten der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie der Arbeitnehmerinnen Entscheidungen in den Bereichen Personal und Arbeitnehmer Bescheid wissen Fertigung (Leistungserstellung) treffen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können folgenden mangelnder Auslastung folgern und diskutieren,
– sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen aus den Ergebnissen einer Spielperiode ihre (Team-) Entscheidungen reflektieren und Kollegen gegenüber korrekt diskutieren und selbstsicher verhalten daraus Strategien für weitere Geschäftsjahre entwickeln,
– eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt wesentliche betriebswirtschaftliche Kennzahlen ermitteln und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen die Performance ihres Planspiel-Unternehmens beurteilen,
– unternehmerisches Denken Statistiken, Kennzahlen und Handeln in ihre Tätigkeit einbringen Ergebnisse grafisch aufbereiten und im Rahmen von Geschäftsführer-Meetings, Gesellschafterversammlungen oder Investoren-Roadshows präsentieren.
– ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten und reflektieren, Lehrstoff:
– die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung kennenlernen. Analyse von Marktforschungs- und Geschäftsberichten, Strategische Planung, Basisstrategien, Unternehmensführung, Management by Objectives, Marketing-Mix (Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik), Kalkulation von Produkten, Kostenträgerrechnung, Liquiditätsplanung, Finanzplanung, Bilanzanalyse, Errechnung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen, Reporting
Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Arbeitswelt ermöglichen. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden. 2.2.32 Internationale Logistik
Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung der praktischen Tätigkeit zu erfolgen. Didaktische Grundsätze:
Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 76/2013, sind im Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen, wenn sie die Zielsetzungen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Pflichtpraktikums erfüllen Ausbildungsschwerpunktes „Logistikmanagement“ dar.
C. Freigegenstände Kompetenzmodul 1:
Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V. Bildungs- und Lehraufgabe:
D. Unverbindliche Übungen Die Schülerinnen und Schüler können im
1. Unterstützendes Sprachtraining Deutsch Bereich Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit
Didaktische Grundsätze: – die Bedeutung, die Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen,
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist – die Basis für Lehr- und Lernprozesse. Der korrekte Gebrauch (Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) soll intensiv trainiert Formen des Außenhandels und vertieft werden deren Unterschiede beschreiben.
Lehrstoff: Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit
I. Jahrgang (1. – die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen und 2 die wichtigsten Marktforschungsinstrumente anwenden. Semester):
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte
Die Schülerinnen und Schüler trainieren und vertiefen ihre Kompetenzen in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“ – Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens aufgrund unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien analysieren, „Schreiben“ und „Sprachbewusstsein“.
Die Schülerinnen und Schüler können – Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln,
– einen Überblick über die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- rechtlichen Rahmenbedingungen und Lesekompetenzen anwenden Risiken bei internationaler Geschäftstätigkeit geben,
– ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren,
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten strukturieren und mündlich einsetzen, bewerten.
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren. Lehrstoff:
Lehrstoff Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Zuhören und Sprechen: Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen
Aktives Zuhören und Wiedergeben Informationsbeschaffung im Rahmen der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis internationalen Geschäftstätigkeit:
Lesen: Internationale Marktforschung
Lesestrategien, Lesetechniken Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte:
Schreiben: Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement, Incoterms, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht, Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener Texte, Wortschatzübungen Kompetenzmodul 2:
Sprachbewusstsein Bildungs- und Lehraufgabe:
Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln Die Schülerinnen und Zeichensetzungen, Fehleranalyse Schüler können im
II. Jahrgang: Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts
Kompetenzmodul 3: – die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren,
Bildungs- – die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden einsetzen und Lehraufgabe: deren Unterschiede erläutern,
Die Schülerinnen – den Prozess eines Dokumentenakkreditivs erklären und Schüler können anhand eines Beispiels durchführen.
– die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden, Bereich Exportförderung
– ihre schriftliche Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems nennen und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen bewerten,
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen, Bedeutung der Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern.
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren. Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts
Lehrstoff: – eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen,
Zuhören – anhand eines internationalen Geschäftsfalls Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Sprechen: Verzollung planen und durchführen,
Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen – vernetzte Beispiele aus dem Gedächtnis Import- bzw. Exportbereich in Form von Fallstudien lösen.
Lesen Lehrstoff:
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts:
Schreiben: Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung, Zahlungsabwicklung
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf Exportförderung:
Training der Schreibhaltungen: Zusammenfassen, Erzählen Exportgarantien, Instrumente der Außenhandelsfinanzierung
Sprachbewusstsein Durchführung eines Auslandsgeschäfts:
Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen, Fehleranalyse Import- und Exportkalkulation, Verkehrsträger und Infrastruktur, Transportversicherung, Schadensabwicklung, Zollabwicklung
Kompetenzmodul 4: 2.2.33 Abfallmanagement
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Schülerinnen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und Schüler können integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
– die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden, Kompetenzmodul 1:
– ihre schriftliche Bildungs- und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, Lehraufgabe:
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich Die Schülerinnen und mündlich einsetzen, Schüler können im
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren. Bereich Abfallwirtschaft
Lehrstoff: – die Bedeutung von Abfallmanagement erklären,
Zuhören und Sprechen: – die Grundprinzipien der österreichischen Abfallwirtschaft beschreiben,
Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, Rollenspiel zur Argumentation mit vorbereiteten Strukturen – die ökologische und ökonomische Bedeutung der Abfallwirtschaft (Abfallvermeidung, -trennung und -entsorgung) für eine Organisation darlegen,
Lesen: – relevante rechtliche Vorschriften aus dem AWG nennen und anhand von Fallbeispielen und konkreten Umsetzungsmaßnahmen in der Organisation Schule anwenden.
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen Lehrstoff:
Schreiben: Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (AWG, Verordnungen zum AWG), Struktur der österreichischen Abfallwirtschaft (Sammel- und Verwertungssysteme)
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf, Verfassen von Gebrauchstexten Kompetenzmodul 2:
Training der Schreibhaltungen Bildungs- und Lehraufgabe: Zusammenfassen, Berichten, Kommentieren, Argumentieren
Sprachbewusstsein: Die Schülerinnen und Schüler können im
Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen, Fehleranalyse Bereich Abfallwirtschaft
III. Jahrgang: – die grundlegenden Inhalte zur Erfüllung der Funktion der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten wiedergeben,
Kompetenzmodul 5: – die rechtlichen Voraussetzungen und Verantwortlichkeiten der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten erklären,
Bildungs- – die Rolle und Lehraufgabe: die Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten in der Organisation erklären,
Die Schülerinnen – Aufgaben der Abfallbeauftragten und Schüler können des Abfallbeauftragten im Rahmen der Abfallwirtschaft in der Organisation Schule durchführen,
– die einfache Ansätze für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden, die Umsetzung abfallwirtschaftlicher Konzepte in Organisationen entwickeln.
– ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, Lehrstoff:
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (Anforderungen an eine Abfallbeauftrage und mündlich einsetzen einen Abfallbeauftragten), Melde und Aufzeichnungspflichten, Klassifizierung betriebseigener Abfälle nach den relevanten ÖNORMEN, Abfallwirtschaftskonzept
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren. 2.2.34 Sicherheitsvertrauensperson
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Zuhören Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und Sprechen: integrierte Managementsysteme“ dar.
Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes Kompetenzmodul:
Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles Die Schülerinnen und lautes, gestaltendes Lesen Schüler können im
Schreiben: Bereich Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener – die rechtlichen Grundlagen des Arbeitnehmerinnenschutzes und fremder Texte des Arbeitnehmerschutzes erläutern,
Training – Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der Schreibhaltungen: Informieren Arbeit nennen sowie anhand eines konkreten Fallbeispiels diese ermitteln, Analysieren und Interpretieren
Sprachbewusstsein: – die Rolle einer Sicherheitsvertrauensperson erklären,
Sicherung – den Prozess der grammatischen, orthografischen Evaluation von Arbeitsplätzen beschreiben und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung Büroarbeitsplätze hinsichtlich Sicherheit und Gesundheit bei der Kommaregeln Arbeit analysieren, Fehleranalyse
Kompetenzmodul 6: – einfache Dokumente und Aufzeichnungen für ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzsystem entwickeln,
Bildungs- – Präventions- und Lehraufgabe: Bekämpfungsmaßnahmen im Zusammenhang mit Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen und für Büroarbeitsplätze entwickeln.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Rechtliche Grundlagen Arbeitnehmerinnenschutz und Arbeitnehmerschutz, Einflussfaktoren für Beruf Sicherheit und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- Gesundheit bei der Arbeit (Ergonomie, Bildschirmarbeitsplätze, Beleuchtung, psychische und Lesekompetenzen anwenden physische Belastungen, Maschinen- und Gerätesicherheit, Arbeitsstoffe, Brand- und Explosionsschutz, Schutz vor elektrischen Gefahren, Lärm, Vibrationen, Staub und sonstige sicherheits- und gesundheitsgefährdende Faktoren), Rolle der Sicherheitsvertrauensperson, Evaluierung von Arbeitsplätzen, Prävention und Bekämpfung von Gefahren für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz ( Schutzausrüstung, Unterweisung, Schulung, Arbeitsmittel), Dokumente und Aufzeichnungen für Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, Fallstudien für Büroarbeitsplätze
– ihre schriftliche 2.2.35 Qualitätsauditorin und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, Qualitätsauditor
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen, Didaktische Grundsätze:
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und berufsorientierte Sprechakte realisieren integrierte Managementsysteme“ dar.
Lehrstoff Kompetenzmodul:
Zuhören Bildungs- und Sprechen Lehraufgabe:
Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes Die Schülerinnen und Schüler können im
Lesen: Bereich Prozessorientiertes Auditieren von Managementsystemen nach der ISO 9001
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles – den Zweck und lautes die Arten von Audits erläutern, gestaltendes Lesen
Schreiben: – Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren beschreiben,
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener – die Rolle einer Auditorin und fremder Texte eines Auditors erklären,
Training – das Prozessmanagement-Modell der Schreibhaltungen: Kommentieren ISO 9001 erläutern, Argumentieren und Appellieren
Sprachbewusstsein: – die Normforderungen der ISO 9001 erklären und anhand von konkreten Fallbeispielen interpretieren,
Sicherung der grammatischen, orthografischen – die Organisation und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln Durchführung von Audits beschreiben und für ein konkretes Fallbeispiel planen, Fehleranalyse
2. Kompetenzorientiertes – den Ablauf eines Auditgespräches beschreiben und damit zusammenhängende kommunikationstheoretische Grundlagen und Kommunikationstechniken beschreiben, eigenverantwortliches Lernen
Bildungs- – einfache Dokumente und Lehraufgabe: Aufzeichnungen für den Auditprozess entwickeln,
Die Schülerinnen – typische Audit-Situationen in Form von Rollenspielen darstellen und Schüler deren Ergebnis analysieren.
– vertiefen ihre Kenntnisse und Kompetenzen in allen Unterrichtsgegenständen, Lehrstoff:
– trainieren ihr eigenes Handeln zu reflektieren, indem sie ihre Stärken und Schwächen erkennen und zielgerichtet an der Verbesserung ihrer Defizite in allen Unterrichtsgegenständen arbeiten, Zweck und Arten von Audits, Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren, Rolle einer Auditorin und eines Auditors, Prozessmanagement-Modell der ISO 9001, Normforderungen der ISO 9001, Organisation und Durchführung von Audits, Audit-Gesprächsführung (Kommunikationstheoretische Grundlagen, Kommunikationstechniken), Auditdokumente und -aufzeichnungen, Rollenspiele zu typischen Audit-Situationen.
– können ihr Leistungspotential in Hinblick auf eigenverantwortliches Handeln entwickeln, 2.2.36 Wissensmanagement
– erwerben die für die individuelle Entwicklung und für das schulische Weiterkommen notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen, Didaktische Grundsätze:
– trainieren die Anwendung Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Standardsprache Deutsch für den schriftlichen und mündlichen Einsatz, indem sie das Augenmerk vor allem auf die kommunikative Angemessenheit Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“ sowie die formale Richtigkeit legen, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
– können in der Fremdsprache Spracherwerbsstrategien und grundlegende sprachliche Strukturen anwenden. Kompetenzmodul:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Erstellung von individuellen Zielvereinbarungen, Übungen zu Selbsteinschätzung, Feedbackkultur, Lerntraining, Lernbegleitung, Lerntechniken Die Schülerinnen und Lernstrategien, Zeitmanagement, Arbeit mit Kompetenzrastern Schüler können im
Individuelles Sprachtraining als Lernbegleitung der Unterrichtsgegenstände des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ Bereich Wissensmanagement
Individuelles Training und Unterstützung der Unterrichtsgegenstände des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ die Grundlagen des Wissensmanagements erläutern,
Übungen anhand praxisorientierter Aufgabenstellungen – die einer Wissensmanagerin und eines Wissensmanagers erklären, Simulationen
Eigenverantwortliches Lernen in allen Unterrichtsgegenständen – den Wissensmanagementkreislauf beschreiben und anhand von Fallbeispielen analysieren,
E – den Anwendungsbereich von Wissensmanagementinstrumenten erklären und ausgewählte Instrumente anwenden. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen. Grundlagen des Wissensmanagements (Begriff, Arten, Nutzen, Erfolgsfaktoren, Bereiche, Strategien), Rolle der Wissensmanagerin und des Wissensmanagers, Wissensmanagementkreislauf, Wissensmanagementinstrumente, Fallstudien zum Wissensmanagement
Lehrstoff: A. 3 Verbindliche Übungen
Wie im jeweiligen Jahrgang des entsprechenden Pflichtgegenstandes, unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind. Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V.
F B. Deutschförderklasse Pflichtpraktikum
1. Deutsch in der Deutschförderklasse Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 300 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen und ist zwischen dem II. und vor Eintritt in den V. Jahrgang zu absolvieren. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 138/2013, und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 71/2013 sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Beachtung.
Bildungs- und Lehraufgabe: Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen.
In Deutschförderklassen soll sichergestellt werden, dass jene Schülerinnen und Schüler, die aufgrund mangelnder Kenntnisse Das Pflichtpraktikum dient der Unterrichtssprache gemäß § 16 des Schulunterrichtsgesetzes (SchUG), BGBl. Nr. 472/1986, dem Unterricht nicht folgen können und gemäß § 4 Abs. 2 lit. a SchUG bei Einschulung den außerordentlichen Status erhalten haben, diese frühzeitig erlernen Ergänzung und möglichst bald gemeinsam im Klassenverband dem Lehrplan Vertiefung der jeweiligen Schulstufe als außerordentliche Schülerinnen in den Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Schüler mit Deutschförderkurs Fertigkeiten in einem Unternehmen oder ordentliche Schülerinnen und Schüler folgen können einer Organisation.
Um einen schnellen Übergang in den Regelunterricht zu gewährleisten, sind Deutschförderklassen grundsätzlich auf ein Semester ausgerichtet. Wenn das Lehrziel laut gesetzlich vorgeschriebenem Testverfahren von der jeweiligen Schülerin oder dem jeweiligen Die Schülerinnen und Schüler nicht erreicht wurde, kann die Deutschförderklasse ein weiteres Semester, maximal jedoch vier Semester lang besucht werden. sollen
Der Lehrplan beschreibt Zielkompetenzen, - die für den Wechsel jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht erworbenen Kompetenzen in die Regelklasse notwendig sind. Darüber hinaus gibt der Lehrplan einen Rahmen vor, der den Pädagoginnen und Pädagogen jenen Gestaltungsspielraum bietet, der erforderlich ist, um jeden Jugendlichen nach den jeweils eigenen Fähigkeiten und Begabungen zu fördern. Im Sinne eines schnellen Übergangs ist es daher sinnvoll, Bildungssprache (zB Fachwortschatz) anhand bestimmter Gegenstände - etwa Mathematik Berufsrealität umsetzen, Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung oder Geographie und Wirtschaftskunde - zu erarbeiten und die Förderung der Jugendlichen je nach individuellen Lernvoraussetzungen und organisatorischer Umsetzbarkeit auch in diesen Gegenständen zu gewährleisten.
Für – nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in die Unterrichtsgestaltung sind folgende Aspekte zu berücksichtigen: Organisation von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen,
– Aufbau von Sprachkompetenzen in über Rechte und Pflichten der Alltags- Arbeitgeberinnen und Bildungssprache, wenn möglich in Bezugnahme auf den Fachwortschatz einzelner Unterrichtsgegenstände Arbeitgeber sowie der jeweiligen Schulstufe; Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bescheid wissen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können,
– Sicherstellung der kontinuierlichen Förderung sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen und der Beachtung einer angemessenen Progression sowohl innerhalb eines Semesters als auch beim Besuch der Deutschförderklasse über mehrere Semester; Kollegen gegenüber korrekt und selbstsicher verhalten,
– Einsatz von Diagnoseinstrumenten eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen, die den kontinuierlichen Sprachaufbau in Deutsch sicherstellen.
Didaktische Grundsätze: – unternehmerisches Denken und Handeln in ihre Tätigkeit einbringen,
Ausgangssituation – ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten und reflektieren,
Deutsch wird in der Deutschförderklasse gesteuert und zudem in vielen außerschulischen (Lern-)Situationen in der zielsprachlichen Umgebung ungesteuert erlernt. Der Unterricht hat an diese besondere sprachliche Ausgangssituation der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen: Es werden Sprechanlässe geboten, – die geeignet sind, Kommunikationsmöglichkeiten außerhalb des Unterrichts zu eröffnen. Die soziale Verschränkung mit der Regelklasse von Anfang an ist für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler von besonderer Bedeutung; jede Möglichkeit die Zweitsprache Deutsch zu sprechen, zu üben und zu festigen sollte ergriffen werden; und Lernorte außerhalb des Klassenzimmers bieten dem Spracherwerb besonders wirkungsvolle Impulse unternehmerischer Verantwortung kennenlernen.
Positive Lernatmosphäre/Geschützter Raum Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Arbeitswelt ermöglichen. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden.
Der Unterricht geht vom Sprachhandlungsbedarf der Schülerinnen und Schüler aus und greift ihre aktuellen Erfahrungen mit dem Deutschen als Zweitsprache auf. Dabei wird die Deutschförderklasse zu einem geschützten Lernraum, der Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine wertschätzende und respektvolle Lernatmosphäre bietet und in dem die Schülerinnen und Schüler das Gelernte erproben können. Es ist zu beachten, dass sich die Lernenden in ihrer Zweitsprache Deutsch auf einer niedrigeren Stufe bewegen als es ihrem Alter angemessen wäre und so ein Missverhältnis zwischen ihren intellektuellen Fähigkeiten und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit besteht. Wo es sich anbietet, wird eingehende Auswertung der Bezug praktischen Tätigkeit zu der/den jeweiligen Erst- bzw. Familiensprache/n hergestellt und es können unterschiedliche Erfahrungen und Einstellungen reflektiert werden. Dazu sind Kontakte, Kooperationen und Absprachen wichtig und hilfreich, sowohl mit den Fachlehrpersonen und weiteren Betreuungspersonen als auch nach Möglichkeit mit den Erziehungsberechtigten der Lernenden. Auch für die Entwicklung der Sprachlernkompetenz, der Selbstkompetenz, der sozialen Kompetenz und der interkulturellen Handlungsfähigkeit ist Kooperation von großer Bedeutung erfolgen.
Mehrsprachigkeit Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 76/2013, sind im Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen.
Die Lehrperson der Deutschförderklasse hat spezifische Aufgaben als Wissensvermittlerin, Sprachlernberaterin und Brückenbauerin zwischen den Sprach-, Bildungs- und Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler. Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Entwicklung der individuellen lebensweltlichen Mehrsprachigkeit und in der Ausbildung von Sprach(en)bewusstsein (language awareness) unterstützt. Ihr gesamtes sprachliches Repertoire wird für den Erwerb der (neuen) Sprache Deutsch genutzt: Sprachenvergleiche, die Nutzung von vorhandenen Fremdsprachenkenntnissen und Reflexionen des Spracherwerbs erweitern die Prozesse der Sprachentwicklung. Sprachliche und kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind positiv besetzt und werden als Lernanlass gesehen. Sie werden als Möglichkeit zum Austausch genutzt. Die Lehrperson führt die Schülerinnen und Schüler in den Besuch der Schulbibliotheken und – wenn möglich – von öffentlichen Bibliotheken und Mediatheken ein, wo diese die Angebote auch in ihrer Erstsprache nutzen können. C. Freigegenstände
Alltagssprache vs. Bildungssprache Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V.
Neben der Entwicklung der sprachlichen Handlungsfähigkeit für den (außer-)schulischen Kommunikationsbedarf werden im Rahmen der Sprachförderung in Deutschförderklassen auch die bildungs- und fachsprachlichen Kompetenzen der Lernenden (ua. mündliche und schriftliche Textkompetenz) altersgerecht ausgebildet. Der Weg von der Alltagssprache bis zur Bildungs- und Fachsprache bedarf einer kontinuierlichen Begleitung. Insbesondere in der Sekundarstufe sind Kenntnisse in der Bildungs- und Fachsprache Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Regelunterricht. Die Deutschförderklasse kann nur einen ersten Grundstein legen für eine sprachliche Entwicklung, die in weiterer Folge sowohl durch weitere Sprachförderung als auch in hohem Maß durch sprachsensiblen Unterricht in allen Fächern unterstützt wird. Dabei orientieren sich die Aussprache und Intonation aller Lehrpersonen an der Standardsprache. Die Schülerinnen und Schüler erhalten (in der Deutschförderklasse) auch die Möglichkeit, ein Bewusstsein für die sprachliche Variation des Deutschen in Österreich zu entwickeln. D. Unverbindliche Übungen
Sprachförderung als Teamarbeit 1. Unterstützendes Sprachtraining Deutsch
Die Sprachentwicklung der Schülerinnen und Schüler, insbesondere die der Bildungssprache, liegt in der Verantwortung aller Lehrpersonen. Sprachsensibler Unterricht und Sprachförderung werden als integrative Bestandteile jeden Unterrichts gesehen, da die Unterrichtssprache Deutsch als zentrales Werkzeug des Lernens und Kommunikationsmittel in allen Fächern von großer Bedeutung ist. Jeder Unterricht ist auch als eine Sprachlernsituation aufzufassen und alle beteiligten Lehrpersonen fungieren als Sprachvorbilder. Die Kooperation aller beteiligten Lehrpersonen mit Unterstützung der Schulleitung ist dabei von großer Bedeutung. Didaktische Grundsätze:
Methodische Erläuterungen Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse. Der korrekte Gebrauch (Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) soll intensiv trainiert und vertieft werden.
Insbesondere die Lehrpersonen, die die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung unterstützen, setzen ihre Sprache gezielt und systematisch ein (auch durch die Versprachlichung von Tätigkeiten), um Wortschatz sowie sprachliche Muster und Strukturen anzubieten. Sie verstehen den Spracherwerb als Prozess, in dessen Verlauf die Schülerin/der Schüler befähigt wird, sprachliche Mittel selbstständig einzusetzen. Das Wissen um die (grammatische) Progression ist dabei grundlegend. Die Lehrperson der Deutschförderklasse setzt Methoden zur Bewusstmachung grammatischer Strukturen ein, dabei wird auch sprachvergleichend gearbeitet. Sie weiß um die Bedeutung von Fehlern als Ausdruck einer individuellen Lernersprache, zB durch Übergeneralisierungen und Übertragungen von Strukturen der Erstsprache auf das Deutsche (Interferenzen). Korrektives Feedback und ein Anleiten zur Selbstkorrektur sind Möglichkeiten darauf zu reagieren. Besonderes Augenmerk ist auf die unterschiedlichen Strukturen und Laute der Erstsprache und der deutschen Sprache zu legen. Gezielte Ausspracheübungen unterstützen die Schülerinnen und Schüler in der Aneignung dieser Laute. In Phasen des freien Sprechens sind Fehler, auch in der Aussprache, zu vernachlässigen, solange die Aussage verständlich ist und das kommunikative Ziel erreicht wird. Lehrstoff:
Die Lehrperson ermutigt zum Gebrauch des Deutschen und stellt sprachliche Mittel zur Verfügung, um die Schwierigkeit eines Sprechanlasses, einer (Schreib-)Aufgabe oder eines Textes zu reduzieren. Die Wortschatzarbeit ist in engem Zusammenhang mit dem Aufbau von Konzepten zu sehen. Sie steht nicht isoliert, sondern wird immer in eine kommunikative Situation eingebettet. Auf methodische Vielfalt, von strukturiert-gelenkten bis sehr offenen-spielerischen Übungsformen, ist ebenso zu achten wie auf ganzheitliche Aufgabenstellungen, die unterschiedliche Lerntypen ansprechen. Die Arbeit mit altersgemäßen literarischen Texten unterstützt die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung, indem sie neue Wörter im Textzusammenhang erschließen, schriftsprachliche Ausdrucksweisen hören/lesen und bei vorgelesenen Texten die korrekte Aussprache erfahren. Über literarisches Lernen wird bedeutungsvolles und vertiefendes Lernen zugänglich gemacht. Auch kreative Lese- und Schreibaufgaben, Musik und theaterpädagogische Elemente ermöglichen einen abwechslungsreichen Zugang zur deutschen Sprache und fördern neben dem Ausdruck die Aufmerksamkeit, die Wahrnehmung, die Kooperation und den Selbstwert. Die Lehrperson sorgt dabei für eine klare Trennung von Lern- und Prüfungssituationen. Sprachlernstrategien werden bewusst gemacht und die Selbstkompetenz im Hinblick auf eigenständiges Lernen gestärkt (selbstverantwortliche Lernorganisation). I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Alphabetisierung Bildungs- und Zweitschrifterwerb Lehraufgabe:
Der Erwerb von Schrift und Rechtschreibung (Orthografie) geht den schriftlichen Fertigkeiten Lesen und Schreiben voraus und verlangt eine intensive Begleitung seitens der Lehrperson von Anfang an. Von großem Vorteil wäre hierbei die Möglichkeit einer zweisprachigen Alphabetisierung. Mit der Alphabetisierung bzw. dem Zweitschrifterwerb (Schreib- und Druckschrift) geht der Aufbau phonologischer Bewusstheit (auch in den Erstsprachen) einher, ehe das Schreiben selbst, insbesondere das orthografisch korrekte Schreiben, in den Mittelpunkt rückt. Die Rechtschreibung hat im Verhältnis zu den anderen Kompetenzbereichen einen geringen Stellenwert. Die Schülerinnen und Schüler trainieren und vertiefen ihre Kompetenzen in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“ und „Sprachbewusstsein“.
Umgang mit Heterogenität Die Schülerinnen und Schüler können
Unterschiedliche Altersgruppen, Vorkenntnisse/-erfahrungen, Lernbiografien, mitgebrachte Sprachen und Schrift sowie unterschiedlicher Sprachstand führen u. U. zu einer sehr heterogenen Lernergruppe, der – die Lehrperson mit Binnendifferenzierung begegnet. Dabei müssen auch Unterschiede im Lernalter, im Lerntempo und im Unterstützungsbedarf berücksichtigt werden. Inhaltlich und methodisch differenzierte Lernangebote unterstützen alle Lernenden in ihrer Kompetenzentwicklung: Arbeitsaufträge werden unterschiedlich formuliert und streben verschiedene Lernziele an, zB beim Lernen an Stationen oder durch das Variieren von Fragestellungen im Gespräch. Kooperative Lernformen ermöglichen sprachliche Interaktion für Beruf und Hilfestellung. Verfügbare Unterrichtsmaterialien können dabei nicht immer passgenau sein, sondern werden als Baukasten genutzt, aus denen Bilder, (Hör-)Texte, Übungen individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Aufgaben ausgewählt werden. Die Nutzung digitaler Medien ist zu begrüßen Lesekompetenzen anwenden, da sie die Individualisierung von Lernangeboten und ein Mehr an Sprachlernanlässen (zB wiederholbare Hörtexte) ermöglichen.
Einsatz von Diagnoseinstrumenten – ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
Um möglichst zielgerichtet fördern zu können, sind Sprachstandsbeobachtungen unerlässlich, sobald der Sprachstand Beobachtungen zulässt. Daran schließt – schrittweise die Erstellung individueller Förderpläne an. Lehrstoff: Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
Die in – unter Berücksichtigung der Deutschförderklasse zu erwerbenden Kompetenzen werden in vier Lernbereiche gegliedert, deren Nummerierung keine Hierarchie ausdrückt: kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Lernbereich 1 Lehrstoff:
Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) Zuhören und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen, realisiert mit Hilfe der vier Fertigkeiten Sprechen:
– Hörverstehen Aktives Zuhören und Hör-/Sehverstehen Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis
– Sprechen/Mündliches Sprachhandeln Lesen:
– Lesen und Leseverstehen Lesestrategien, Lesetechniken
– Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln Schreiben:
Lernbereich 2: Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener Texte, Wortschatzübungen
Linguistische Kompetenzen Sprachbewusstsein:
– Wortschatz Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen, Fehleranalyse
– Strukturen: Wortformen (Morphologie), Satzbau (Syntax) II. Jahrgang:
– Aussprache Kompetenzmodul 3:
– Schrift Bildungs- und Lehraufgabe: Alphabetisierung bzw. Zweitschrifterwerb
– Rechtschreibung (Orthografie) Die Schülerinnen und Schüler können
Lernbereich 3: – die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien) – ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
Lernbereich 4: – schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
Selbstkompetenz, soziale Kompetenz, interkulturelle Handlungsfähigkeit – unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Für die Realisierung der kommunikativen Kompetenzen des Lernbereichs 1 mit Hilfe der vier Fertigkeiten sind die sprachlichen Mittel des Lernbereichs 2 die Grundlage und sie haben somit dienende Funktion. Lehrstoff:
Sich eine Sprache anzueignen, bedeutet zuallererst, den eigenen Handlungsraum zu erweitern. Im Mittelpunkt der Sprachförderung in der Deutschförderklasse steht deshalb zunächst die Ausbildung der mündlichen und erst in weiterer Folge der schriftlichen kommunikativen Handlungsfähigkeit. Dabei werden die rezeptiven Fertigkeiten („Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen“ und „Lesen und Leseverstehen“) vor den produktiven Fertigkeiten („Sprechen/Mündliches Sprachhandeln“ Zuhören und „Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln“) entwickelt. Sprechen:
Für das Lesen Aktives Zuhören und Schreiben sind schriftsprachliche Kenntnisse grundlegend. Die Vermittlung Wiedergeben der Schreib- und Lesefähigkeit - ob als Alphabetisierung für Schülerinnen und Schüler, die bislang nicht lesen und schreiben gelernt haben, oder als Zweitschrifterwerb für Schülerinnen und Schüler, die bereits in ihrer Erstsprache alphabetisiert sind - geht diesen Prozessen voraus. relevanten Informationen aus dem Gedächtnis
Schulische Lernangebote wecken die Motivation, das erworbene Wissen und Können in vielfältigen Kontexten anzuwenden. Um eine systematische Kompetenzentwicklung jeder Schülerin und jedes Schülers zu ermöglichen, werden je nach Alter und Entwicklungsstand der Jugendlichen unterschiedliche inhaltliche und methodische Schwerpunkte gesetzt. Die Themen und Lernsituationen beziehen sich sowohl auf Lebens- bzw. Handlungsbereiche der Schülerinnen und Schüler, wie Familie, Freizeit oder Öffentlichkeit, als auch auf die Lehrpläne der Unterrichtsgegenstände der jeweiligen Schulstufe. So ist kompetenzorientiertes Lernen einerseits an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet und eröffnet andererseits allen Schülerinnen und Schülern Zugänge zum fachlichen Lernen. Letzteres kann durch die konkrete Erarbeitung der sprachlichen Grundlagen der Unterrichtsgegenstände (wie Fachwortschatz und fachsprachliche Strukturen) auf die Teilnahme vorbereiten, wodurch eine sinnvolle Verknüpfung von Sprach- und Fachlernen sichergestellt wird. Dafür ist eine intensive Kooperation zwischen der Lehrperson der Deutschförderklasse und den Fachlehrpersonen notwendig. Die Vermittlung sprachlicher Kompetenzen soll deshalb auch über die Vermittlung der fachlichen Grundlagen in den Grundkompetenzen (zB Mathematik oder Englisch) erfolgen. Lesen:
Die im Folgenden tabellarisch aufgeführten Anforderungen benennen Kompetenzen, die die Schülerin bzw. der Schüler erwirbt und in altersgemäßen Kommunikationssituationen nachweisen muss. Im Unterricht werden die Kompetenzbereiche nicht isoliert behandelt, sondern sind Bestandteile eines Gesamtzusammenhangs. Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen
Kommunikative Kompetenzen Schreiben:
Lernbereich 1: Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf
Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen Training der Schreibhaltungen: Zusammenfassen, Erzählen
Kompetenzbereich Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen Sprachbewusstsein:
Die Schülerin/der Schüler versteht wesentliche Informationen in Gesprächen und sehr einfachen gesprochenen Texten zu vertrauten und konkreten Themen in Alltagssituationen sowie unterrichts- und sachbezogene mündliche Sprachhandlungen in der Standardsprache, vorausgesetzt es wird deutlich und langsam gesprochen. Sie/Er kann darauf sach- und situationsgerecht reagieren und bei Bedarf nachfragen. Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen, Fehleranalyse
Die Schülerin/der Schüler Kompetenzmodul 4:
– versteht unterrichtstypische Sprachhandlungen (Fragen, Arbeitsanweisungen, Aufforderungen, Ankündigungen, Erklärungen). Bildungs- und Lehraufgabe:
– versteht das Thema von kurzen Gesprächen, an denen sie/er nur als Zuhörer/in beteiligt ist. Die Schülerinnen und Schüler können
– erschließt die Hauptaussage einfacher sprachlicher Äußerungen für Beruf und Gespräche im Unterrichtsalltag bzw. einfacher Sachdarstellungen aus dem Sprechkontext individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und entnimmt ihnen gezielt wesentliche Informationen Lesekompetenzen anwenden,
– versteht die Hauptaussage einfacher ihre schriftliche und kurzer (auch literarischer) mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, gesprochener Texte sowie klar strukturierter Situationen (zB Rollenspiele).
– folgt kurzen schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und sprachlich einfachen Medienausschnitten zu bekannten Alltags- sowie Sachthemen (Hörtexte bzw. Hör-/Sehtexte wie Radio, Fernsehen mündlich einsetzen, Film) und versteht deren Hauptaussage.
Kompetenzbereich Sprechen/Mündliches Sprachhandeln – unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Die Schülerin/der Schüler kann über vertraute Themen ihrer/seiner Lebenswelt und Sachverhalte mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen zusammenhängend kommunizieren (mündliche Textkompetenz). Sie/Er bewältigt zunehmend komplexer werdende Sprachhandlungen in der mündlichen schulischen Interaktion. Dabei kann sie/er noch elementare und das Verständnis störende Fehler machen. Lehrstoff:
Die Schülerin/der Schüler Zuhören und Sprechen:
– reagiert auf einfache Sprachhandlungen anderer und stellt selbst sprachliche Kontakte in vertrauten Situationen her, kann diese weiterführen und beenden. Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, Rollenspiel zur Argumentation mit vorbereiteten Strukturen
– wendet in kurzen, zielorientierten Alltagsgesprächen erlernte Wendungen und Ausdrücke an, kann sie an unterschiedliche Sprechsituationen anpassen und neu kombinieren, sofern es sich um einen vertrauten Kontext handelt. Lesen:
– bewältigt in einfacher Form Gespräche mit berichtendem, beschreibendem und erzählendem Charakter zu vertrauten Themen (Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen, Sachverhalte). Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen
– holt in kurzen und einfachen Dialogen Informationen ein und gibt Informationen weiter. Schreiben:
– benennt und beschreibt Gegenstände, Personen, Lebewesen, Tätigkeiten, einfache Sachverhalte und Ereignisse (zB persönliche Daten, Familie, Schule, Essen, Wohnen, Freizeit, Natur und Umwelt). Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf, Verfassen von Gebrauchstexten
– drückt in kurzen, einfachen Sätzen konkrete Bedürfnisse, Beobachtungen, Meinungen, Gefühle und Stimmungen in vertrauten Situationen aus (zustimmen, ablehnen, Vorlieben äußern, fragen, nachfragen, auffordern, bitten, wünschen, danken, ua.). Training der Schreibhaltungen: Zusammenfassen, Berichten, Kommentieren, Argumentieren
– begründet in einfacher Form Handlungen, Meinungen, Wünsche, Ziele, Absichten. Sprachbewusstsein:
– erzählt eine einfache zusammenhängende Geschichte anhand von Bildern, Stichwörtern oder anderen Impulsen bzw. gibt in einfachen zusammenhängenden Sätzen die Handlung von Geschichten, Büchern, Filmen wieder. Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen, Fehleranalyse
– fasst in einfachen zusammenhängenden Sätzen die Hauptaussage von Sachtexten zu vertrauten Themen zusammen III. Jahrgang:
– trägt eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten Thema (Familie, Freizeit, Ausbildung) bzw. Arbeitsergebnisse zu einem vertrauten Sachthema vor und beantwortet einfache Informationsfragen. Kompetenzmodul 5:
– bewältigt einfache Bildungs- und kurze mündliche Sprachhandlungen in formellen Situationen. Lehraufgabe:
– kennt und versteht basale Gesprächsregeln (zB anderen aufmerksam zuhören, andere aussprechen lassen, Blickkontakt aufnehmen bzw. erwidern, Redebedarf anzeigen, je nach Situation leise oder laut sprechen), versucht diese einzuhalten Die Schülerinnen und besitzt das Wissen um Konventionen. Schüler können
– wendet stimmliche (Lautstärke, Betonung, Pause, Sprechtempo) die für Beruf und körpersprachliche (Mimik individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden, Gestik) Mittel der Kommunikation an.
– wendet im Fall von Nichtverstehen Strategien wie zB Nachfragen, Bitten um sprachliche Hilfe oder Klärung an ihre schriftliche und kann auch ihre/seine Erstsprache oder weitere Sprachen als Brücken-sprache(n) nutzen. mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
Kompetenzbereich Lesen – schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und Leseverstehen mündlich einsetzen,
Die Schülerin/der Schüler liest und versteht kurze, einfache Texte ( – unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeitunterschiedliche Textsorten) zu vertrauten und konkreten Themen. Sie/Er erschließt sich deren Hauptaussage/n alltägliche und entnimmt ihnen gezielt wesentliche Detailinformationen. Sie/Er nutzt dabei Hilfestellungen zur Texterschließung (zB Wortschatzliste, Bilder, Fragen) berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Die Schülerin/der Schüler Lehrstoff:
– verfügt über grundlegendes Leseverständnis auf der Wort- Zuhören und Satzebene. Sprechen:
– versteht wesentliche Informationen kurzer, konkreter schriftlicher Äußerungen und Arbeitsanweisungen. Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes
– liest einfache (auch literarische) Texte zu vertrauten Themen mit vorwiegend bekanntem Wortschatz, versteht sie global und entnimmt ihnen gezielt die wesentlichen Informationen. Lesen:
– versteht kurze und einfache authentische Texte zu vertrauten Themen global und entnimmt ihnen gezielt Detailinformationen (zB Texte aus Jugendzeitschriften, Zeitungsartikel, Fernseh-/Veranstaltungsprogramme, Gebrauchsanweisungen, Formulare, Prospekte, Broschüren, Fahrpläne u. Ä.). Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen
– liest einen kurzen einfachen Text möglichst ausspracherichtig vor. Schreiben:
– erschließt sich den Wortschatz und den Inhalt von kurzen, einfachen Texten mit Hilfe geeigneter Techniken, zB mittels (elektronischer) Nachschlagewerke. Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte
– nutzt Textsignale (Überschrift, Zwischenüberschrift, Hervorhebungen, Absätze, Einrückungen, Gliederungszeichen, begleitende Bildelemente) zum Textverständnis. Training der Schreibhaltungen: Informieren, Analysieren und Interpretieren
– erschließt sich, mit Unterstützung, das Internet als Lesequelle. Sprachbewusstsein:
Kompetenzbereich Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse
Die Schülerin/der Schüler verfasst kurze, einfache Texte (unterschiedliche, aber bekannte Textsorten) zu vertrauten Themen ihrer/seiner Lebenswelt mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen. Sie/Er nutzt dabei sprachliche Vorgaben als Hilfestellung. Sie/Er kann dabei noch elementare Fehler machen, dennoch wird klar, was sie/er ausdrücken möchte. Kompetenzmodul 6:
Die Schülerin/der Schüler Bildungs- und Lehraufgabe:
– verfügt über grundlegende Kenntnisse der Schreibweise von Wörtern Die Schülerinnen und Sätzen. Schüler können
– benennt und beschreibt Gegenstände, Personen, Lebewesen, Tätigkeiten, einfache Sachverhalte die für Beruf und Ereignisse mit einem begrenzten Wortschatz individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und einfachen Strukturen (zB persönliche Daten, Familie, Schule, Essen, Wohnen, Freizeit Lesekompetenzen anwenden, Natur und Umwelt).
– verfasst einfache persönliche Mitteilungen (Notizen, Einladungen, E-Mails, SMS ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, Nachrichten in Social Media ua.).
– verfasst kurze und einfache Geschichten anhand von Bildern, Stichwörtern oder anderen Impulsen und stellt dabei einfache Satzverbindungen her ( schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlichund, aber, weil, zuerst, dann mündlich einsetzen, und dann).
– bewältigt in einfacher Form schriftliche Sprachhandlungen mit berichtendem, beschreibendem unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und erzählendem Charakter zu vertrauten Themen (Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen, Sachverhalte) berufsorientierte Sprechakte realisieren.
– verfasst einfache, kurze zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen (Notizen, Beschreibungen, Zusammenfassungen). Lehrstoff:
– hält gehörte, gelesene und medial vermittelte einfache Zuhören und kurze Informationen stichwortartig fest. Sprechen:
– verfasst einfache Präsentationen zu bekannten Themen und fasst Arbeitsergebnisse in einfacher Form schriftlich zusammen (Mind-Maps, Cluster u. Ä.). Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes
– gestaltet einfache kreative Aufgaben zu Textvorlagen, wie Reime, Gedichte, Lieder, Sachtexte, Leserbriefe. Lesen:
– verwendet die wichtigsten Satzzeichen sinnbezogen (Punkt, Frage-, Ruf- und Redezeichen). Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen
– nutzt unter Anleitung einfache Überarbeitungsstrategien, um eigene Texte weiterzuentwickeln (sprachlich, inhaltlich, orthografisch). Schreiben:
Lernbereich 2: Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte
Linguistische Kompetenzen Training der Schreibhaltungen: Kommentieren, Argumentieren und Appellieren
Kompetenzbereich Wortschatz Sprachbewusstsein:
Die Schülerin/der Schüler verfügt über einen gesicherten altersgemäßen Grundwortschatz (rezeptiv und produktiv) zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen sowie über Ausschnitte aus dem Aufbauwortschatz und Fachwortschatz, die für ein Folgen des Unterrichts in der Regelklasse gebraucht werden. Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse
Die Schülerin/der Schüler 2. Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen
– verfügt in aktiver Sprachverwendung über grundlegende idiomatische Wendungen Bildungs- und einen standardsprachlich korrekten Grundwortschatz, der sich auf sein/ihr unmittelbares Lebensumfeld bezieht, muss aber noch nach Worten suchen. Lehraufgabe:
– erweitert in Ansätzen ihren/seinen passiven Aufbauwortschatz und Fachwortschatz über den Grundwortschatz hinaus, um verschiedene sach- Die Schülerinnen und fachbezogene Unterrichtsaufgaben erledigen zu können. Schüler
– verfügt in Alltagssituationen vertiefen ihre Kenntnisse und im Unterricht über einige wichtige memorierte Wendungen (chunks). Kompetenzen in allen Unterrichtsgegenständen,
– erweitert ihren/seinen Wortschatz in vernetzter Form auf verschiedenen Ebenen kontinuierlich (ua. Wortbedeutung, Wortfeld, Wortfamilie, Oberbegriffe, Stilebenen). – trainieren ihr eigenes Handeln zu reflektieren, indem sie ihre Stärken und Schwächen erkennen und zielgerichtet an der Verbesserung ihrer Defizite in allen Unterrichtsgegenständen arbeiten,
– fragt aktiv nach Bezeichnungen, Bedeutungen können ihr Leistungspotential in Hinblick auf eigenverantwortliches Handeln entwickeln, Zusammenhängen und erschließt sich Bedeutungen aus dem Kontext sowie mit Hilfe von Wortbildungsregeln.
– nutzt Hilfsmittel effektiv (zB ein- erwerben die für die individuelle Entwicklung und zweisprachiges Wörterbuch, Bildwörterbuch, Bild-Wort-Kartei, digitale Wörterbücher für das schulische Weiterkommen notwendigen Sprach- und Lern-Apps etc.). Lesekompetenzen,
Kompetenzbereich Strukturen – trainieren die Anwendung der Standardsprache Deutsch für den schriftlichen und mündlichen Einsatz, indem sie das Augenmerk vor allem auf die kommunikative Angemessenheit sowie die formale Richtigkeit legen,
Die Schülerin/der Schüler verfügt über ein Repertoire häufig verwendeter Strukturen zur Ausführung – können in der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen. Sie/Er kann reguläre grammatische Formen erkennen Fremdsprache Spracherwerbsstrategien und grundlegende sprachliche Strukturen anwenden. Sie/Er kann noch elementare Fehler machen, zum Beispiel Subjekt-Verb-Kongruenz, Verbstellung oder Verwendung von Zeitformen.
Die Schülerin/der Schüler Lehrstoff:
– verwendet einfache Satzmuster und Wendungen, um über sich selbst, andere Personen, Situationen oder Orte zu informieren. Erstellung von individuellen Zielvereinbarungen, Übungen zu Selbsteinschätzung, Feedbackkultur, Lerntraining, Lernbegleitung, Lerntechniken und Lernstrategien, Zeitmanagement, Arbeit mit Kompetenzrastern
– beschreibt ihr/ihm vertraute Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte Individuelles Sprachtraining als gegenwärtig, vergangen oder zukünftig. Lernbegleitung der Unterrichtsgegenstände des Clusters „Sprachen und Kommunikation“
Individuelles Training und Unterstützung der Unterrichtsgegenstände des Clusters „Entrepreneurship – drückt Bitten, Wünsche, Erlaubnisse, Verbote, Möglichkeiten, Fähigkeiten, Erwartungen, Verneinungen Wirtschaft und Verpflichtungen aus. Management“
– drückt Modalitäten aus, zB mit Modalverben. Übungen anhand praxisorientierter Aufgabenstellungen, Simulationen
– verbindet Wortgruppen und einfache Sätze mit Konnektoren (zB und, und dann, dann, wenn, aber, weil). Eigenverantwortliches Lernen in allen Unterrichtsgegenständen
– formuliert Fragen und Antworten E. Förderunterricht
– stellt in spielerischer Form einfache Sprachvergleiche (auf Wort- und Satzebene) Formen Bildungs- und Strukturen (auch zwischen Sprachen, zB Verbstellung, Verbformen, Verneinung, Wochentage in mehreren Sprachen) an. Lehraufgabe:
Kompetenzbereich Aussprache Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Die Schülerin/der Schüler verwendet Artikulation und Intonation, die sich an der Standardsprache orientieren, weitgehend richtig, es kommt jedoch noch zu Interferenzen mit dem Lautsystem der Erstsprache. Lehrstoff:
Die Schülerin/der Schüler Wie im jeweiligen Jahrgang des entsprechenden Pflichtgegenstandes, unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
– bildet die meisten Laute und Lautgruppen korrekt F. Deutschförderklasse
– bildet und unterscheidet ähnlich klingende Laute 1. Deutsch in der Deutschförderklasse
– bildet kurze und lange, offene Bildungs- und geschlossene Vokale (zB in hoffen/Hof). Lehraufgabe:
– bildet Konsonantenhäufungen (zB in Herbst, springst, ängstlich). In Deutschförderklassen soll sichergestellt werden, dass jene Schülerinnen und Schüler, die aufgrund mangelnder Kenntnisse der Unterrichtssprache gemäß § 16 des Schulunterrichtsgesetzes (SchUG), BGBl. Nr. 472/1986, dem Unterricht nicht folgen können und gemäß § 4 Abs. 2 lit. a SchUG bei Einschulung den außerordentlichen Status erhalten haben, diese frühzeitig erlernen und möglichst bald gemeinsam im Klassenverband dem Lehrplan der jeweiligen Schulstufe als außerordentliche Schülerinnen und Schüler mit Deutschförderkurs oder ordentliche Schülerinnen und Schüler folgen können.
– macht unterschiedliche Sprechabsichten wie Aussage, Frage oder Aufforderung durch den richtigen Einsatz der Prosodie deutlich. Um einen schnellen Übergang in den Regelunterricht zu gewährleisten, sind Deutschförderklassen grundsätzlich auf ein Semester ausgerichtet. Wenn das Lehrziel laut gesetzlich vorgeschriebenem Testverfahren von der jeweiligen Schülerin oder dem jeweiligen Schüler nicht erreicht wurde, kann die Deutschförderklasse ein weiteres Semester, maximal jedoch vier Semester lang besucht werden.
– wendet Artikulation und Intonation in Lautgedichten, Wortspielen, Zungenbrechern u. Ä. an. Der Lehrplan beschreibt Zielkompetenzen, die für den Wechsel in die Regelklasse notwendig sind. Darüber hinaus gibt der Lehrplan einen Rahmen vor, der den Pädagoginnen und Pädagogen jenen Gestaltungsspielraum bietet, der erforderlich ist, um jeden Jugendlichen nach den jeweils eigenen Fähigkeiten und Begabungen zu fördern. Im Sinne eines schnellen Übergangs ist es daher sinnvoll, Bildungssprache (zB Fachwortschatz) anhand bestimmter Gegenstände - etwa Mathematik, Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung oder Geographie und Wirtschaftskunde - zu erarbeiten und die Förderung der Jugendlichen je nach individuellen Lernvoraussetzungen und organisatorischer Umsetzbarkeit auch in diesen Gegenständen zu gewährleisten.
Kompetenzbereich Schrift Für die Unterrichtsgestaltung sind folgende Aspekte zu berücksichtigen:
Die Schülerin/der Schüler kennt die grundlegenden Laut-Buchstaben-Verbindungen – Aufbau von Sprachkompetenzen in der Standardsprache Alltags- und kann alle Buchstaben Bildungssprache, wenn möglich in Bezugnahme auf den Fachwortschatz einzelner Unterrichtsgegenstände der Schreib- und Druckschrift richtig schreiben. jeweiligen Schulstufe;
Die Schülerin/der Schüler – Sicherstellung der kontinuierlichen Förderung und der Beachtung einer angemessenen Progression sowohl innerhalb eines Semesters als auch beim Besuch der Deutschförderklasse über mehrere Semester;
– entwickelt Fähigkeiten im Bereich der phonologischen Bewusstheit, beispielsweise werden Reime, Silben, Anlaute, Endlaute, Wortlängen und Lautsynthesen unabhängig von ihrer Schreibweise richtig erkannt. – Einsatz von Diagnoseinstrumenten, die den kontinuierlichen Sprachaufbau in Deutsch sicherstellen.
– erkennt Laute und Buchstaben als kleinste bedeutungsunterscheidende Elemente (Haus/Maus, Hase/Hose). Didaktische Grundsätze:
– kennt den Unterschied zwischen Buchstabe und Laut. Ausgangssituation
– wandelt Buchstaben Deutsch wird in Laute um der Deutschförderklasse gesteuert und zudem in vielen außerschulischen (Lern-)Situationen in der zielsprachlichen Umgebung ungesteuert erlernt. Der Unterricht hat an diese besondere sprachliche Ausgangssituation der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen: Es werden Sprechanlässe geboten, die geeignet sind, Kommunikationsmöglichkeiten außerhalb des Unterrichts zu eröffnen. Die soziale Verschränkung mit der Regelklasse von Anfang an ist für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler von besonderer Bedeutung; jede Möglichkeit die Zweitsprache Deutsch zu sprechen, zu üben und zu festigen sollte ergriffen werden; und Lernorte außerhalb des Klassenzimmers bieten dem Spracherwerb besonders wirkungsvolle Impulse.
– stellt Verbindungen zwischen den Lauten her (Lautverschmelzung). Positive Lernatmosphäre/Geschützter Raum
– ordnet einem bestimmten Laut den korrekten Buchstaben Der Unterricht geht vom Sprachhandlungsbedarf der Schülerinnen und Schüler aus und greift ihre aktuellen Erfahrungen mit dem Deutschen als Zweitsprache auf. Dabei wird die Deutschförderklasse zu einem geschützten Lernraum, der eine wertschätzende und schreibt ihn respektvolle Lernatmosphäre bietet und in dem die Schülerinnen und Schüler das Gelernte erproben können. Es ist zu beachten, dass sich die Lernenden in ihrer Zweitsprache Deutsch auf einer niedrigeren Stufe bewegen als es ihrem Alter angemessen wäre und so ein Missverhältnis zwischen ihren intellektuellen Fähigkeiten und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit besteht. Wo es sich anbietet, wird der Bezug zu der/den jeweiligen Erst- bzw. Familiensprache/n hergestellt und es können unterschiedliche Erfahrungen und Einstellungen reflektiert werden. Dazu sind Kontakte, Kooperationen und Absprachen wichtig und hilfreich, sowohl mit den Fachlehrpersonen und weiteren Betreuungspersonen als auch nach Möglichkeit mit den Erziehungsberechtigten der Lernenden. Auch für die Entwicklung der Sprachlernkompetenz, der Selbstkompetenz, der sozialen Kompetenz und der interkulturellen Handlungsfähigkeit ist Kooperation von großer Bedeutung.
– ordnet einem bestimmten Laut die korrekten Buchstabengruppe zu und schreibt sie richtig (ei, ie, eu, äu, au, sch, st, sp, qu, ck, ch, usw.). Mehrsprachigkeit
– schreibt Wörter des erlernten Wortschatzes, einfache Sätze und kurze, einfache Texte in gut lesbarer Schrift. Die Lehrperson der Deutschförderklasse hat spezifische Aufgaben als Wissensvermittlerin, Sprachlernberaterin und Brückenbauerin zwischen den Sprach-, Bildungs- und Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler. Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Entwicklung der individuellen lebensweltlichen Mehrsprachigkeit und in der Ausbildung von Sprach(en)bewusstsein (language awareness) unterstützt. Ihr gesamtes sprachliches Repertoire wird für den Erwerb der (neuen) Sprache Deutsch genutzt: Sprachenvergleiche, die Nutzung von vorhandenen Fremdsprachenkenntnissen und Reflexionen des Spracherwerbs erweitern die Prozesse der Sprachentwicklung. Sprachliche und kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind positiv besetzt und werden als Lernanlass gesehen. Sie werden als Möglichkeit zum Austausch genutzt. Die Lehrperson führt die Schülerinnen und Schüler in den Besuch der Schulbibliotheken und – wenn möglich – von öffentlichen Bibliotheken und Mediatheken ein, wo diese die Angebote auch in ihrer Erstsprache nutzen können.
– verwendet beim Schreiben eine ökonomische Stifthaltung und erreicht ein möglichst zügiges Schreibtempo Alltagssprache vs. Bildungssprache
– kennt und nutzt die Vorteile einer ordentlichen Heftführung, beispielsweise Hinzufügen des Datums, Beachten von Rändern, Einsatz typographischer Mittel, Schreibrichtung, Orientierung im Heft. Neben der Entwicklung der sprachlichen Handlungsfähigkeit für den (außer-)schulischen Kommunikationsbedarf werden im Rahmen der Sprachförderung in Deutschförderklassen auch die bildungs- und fachsprachlichen Kompetenzen der Lernenden (ua. mündliche und schriftliche Textkompetenz) altersgerecht ausgebildet. Der Weg von der Alltagssprache bis zur Bildungs- und Fachsprache bedarf einer kontinuierlichen Begleitung. Insbesondere in der Sekundarstufe sind Kenntnisse in der Bildungs- und Fachsprache Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Regelunterricht. Die Deutschförderklasse kann nur einen ersten Grundstein legen für eine sprachliche Entwicklung, die in weiterer Folge sowohl durch weitere Sprachförderung als auch in hohem Maß durch sprachsensiblen Unterricht in allen Fächern unterstützt wird. Dabei orientieren sich die Aussprache und Intonation aller Lehrpersonen an der Standardsprache. Die Schülerinnen und Schüler erhalten (in der Deutschförderklasse) auch die Möglichkeit, ein Bewusstsein für die sprachliche Variation des Deutschen in Österreich zu entwickeln.
Kompetenzbereich Rechtschreibung Sprachförderung als Teamarbeit
Die Schülerin/der Sprachentwicklung der Schülerinnen und Schüler verfügt über Einsicht, insbesondere die der Bildungssprache, liegt in erste orthografische Prinzipien innerhalb ihres/seines produktiven Wortschatzes der Verantwortung aller Lehrpersonen. Sprachsensibler Unterricht und Sprachförderung werden als integrative Bestandteile jeden Unterrichts gesehen, da die Unterrichtssprache Deutsch als zentrales Werkzeug des Lernens und Kommunikationsmittel in allen Fächern von großer Bedeutung ist. Jeder Unterricht ist auch als eine Sprachlernsituation aufzufassen und alle beteiligten Lehrpersonen fungieren als Sprachvorbilder. Die Kooperation aller beteiligten Lehrpersonen mit Unterstützung der Schulleitung ist dabei von großer Bedeutung.
Die Schülerin/der Schüler Methodische Erläuterungen
– kennt und verwendet orthografische und grammatische Regel- und Merkelemente, wobei es zum Teil noch zu Übergeneralisierungen kommt. Insbesondere die Lehrpersonen, die die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung unterstützen, setzen ihre Sprache gezielt und systematisch ein (auch durch die Versprachlichung von Tätigkeiten), um Wortschatz sowie sprachliche Muster und Strukturen anzubieten. Sie verstehen den Spracherwerb als Prozess, in dessen Verlauf die Schülerin/der Schüler befähigt wird, sprachliche Mittel selbstständig einzusetzen. Das Wissen um die (grammatische) Progression ist dabei grundlegend. Die Lehrperson der Deutschförderklasse setzt Methoden zur Bewusstmachung grammatischer Strukturen ein, dabei wird auch sprachvergleichend gearbeitet. Sie weiß um die Bedeutung von Fehlern als Ausdruck einer individuellen Lernersprache, zB durch Übergeneralisierungen und Übertragungen von Strukturen der Erstsprache auf das Deutsche (Interferenzen). Korrektives Feedback und ein Anleiten zur Selbstkorrektur sind Möglichkeiten darauf zu reagieren. Besonderes Augenmerk ist auf die unterschiedlichen Strukturen und Laute der Erstsprache und der deutschen Sprache zu legen. Gezielte Ausspracheübungen unterstützen die Schülerinnen und Schüler in der Aneignung dieser Laute. In Phasen des freien Sprechens sind Fehler, auch in der Aussprache, zu vernachlässigen, solange die Aussage verständlich ist und das kommunikative Ziel erreicht wird.
– kennt Die Lehrperson ermutigt zum Gebrauch des Deutschen und stellt sprachliche Mittel zur Verfügung, um die elementaren Regeln der Groß- Schwierigkeit eines Sprechanlasses, einer (Schreib-)Aufgabe oder eines Textes zu reduzieren. Die Wortschatzarbeit ist in engem Zusammenhang mit dem Aufbau von Konzepten zu sehen. Sie steht nicht isoliert, sondern wird immer in eine kommunikative Situation eingebettet. Auf methodische Vielfalt, von strukturiert-gelenkten bis sehr offenen-spielerischen Übungsformen, ist ebenso zu achten wie auf ganzheitliche Aufgabenstellungen, die unterschiedliche Lerntypen ansprechen. Die Arbeit mit altersgemäßen literarischen Texten unterstützt die Schülerinnen und Kleinschreibung Schüler in ihrer Sprachentwicklung, indem sie neue Wörter im Textzusammenhang erschließen, schriftsprachliche Ausdrucksweisen hören/lesen und bei vorgelesenen Texten die wichtigsten Interpunktionszeichen korrekte Aussprache erfahren. Über literarisches Lernen wird bedeutungsvolles und vertiefendes Lernen zugänglich gemacht. Auch kreative Lese- und Schreibaufgaben, Musik und theaterpädagogische Elemente ermöglichen einen abwechslungsreichen Zugang zur deutschen Sprache und fördern neben dem Ausdruck die Aufmerksamkeit, die Wahrnehmung, die Kooperation und den Selbstwert. Die Lehrperson sorgt dabei für eine klare Trennung von Lern- und Prüfungssituationen. Sprachlernstrategien werden bewusst gemacht und die Selbstkompetenz im Hinblick auf eigenständiges Lernen gestärkt (selbstverantwortliche Lernorganisation).
– fragt aktiv nach einer bestimmten Schreibung und verfügt über Nachschlagetechniken (analog Alphabetisierung und digital). Zweitschrifterwerb
Überfachliche Kompetenzen Der Erwerb von Schrift und Rechtschreibung (Orthografie) geht den schriftlichen Fertigkeiten Lesen und Schreiben voraus und verlangt eine intensive Begleitung seitens der Lehrperson von Anfang an. Von großem Vorteil wäre hierbei die Möglichkeit einer zweisprachigen Alphabetisierung. Mit der Alphabetisierung bzw. dem Zweitschrifterwerb (Schreib- und Druckschrift) geht der Aufbau phonologischer Bewusstheit (auch in den Erstsprachen) einher, ehe das Schreiben selbst, insbesondere das orthografisch korrekte Schreiben, in den Mittelpunkt rückt. Die Rechtschreibung hat im Verhältnis zu den anderen Kompetenzbereichen einen geringen Stellenwert.
Lernbereich 3: Umgang mit Heterogenität
Sprachlernkompetenz Unterschiedliche Altersgruppen, Vorkenntnisse/-erfahrungen, Lernbiografien, mitgebrachte Sprachen und Schrift sowie unterschiedlicher Sprachstand führen u. U. zu einer sehr heterogenen Lernergruppe, der die Lehrperson mit Binnendifferenzierung begegnet. Dabei müssen auch Unterschiede im Lernalter, im Lerntempo und im Unterstützungsbedarf berücksichtigt werden. Inhaltlich und methodisch differenzierte Lernangebote unterstützen alle Lernenden in ihrer Kompetenzentwicklung: Arbeitsaufträge werden unterschiedlich formuliert und streben verschiedene Lernziele an, zB beim Lernen an Stationen oder durch das Variieren von Fragestellungen im Gespräch. Kooperative Lernformen ermöglichen sprachliche Interaktion und Hilfestellung. Verfügbare Unterrichtsmaterialien können dabei nicht immer passgenau sein, sondern werden als Baukasten genutzt, aus denen Bilder, (SprachlernstrategienHör-)Texte, Übungen und Aufgaben ausgewählt werden. Die Nutzung digitaler Medien ist zu begrüßen, da sie die Individualisierung von Lernangeboten und ein Mehr an Sprachlernanlässen (zB wiederholbare Hörtexte) ermöglichen.
Kompetenzbereich Sprachlernkompetenz Einsatz von Diagnoseinstrumenten
Die Schülerin/der Schüler wendet Sprachlernstrategien mit Unterstützung und/oder selbstständig an, um Wortschatz und Sprachhandlungsfähigkeit zu erweitern. Um möglichst zielgerichtet fördern zu können, sind Sprachstandsbeobachtungen unerlässlich, sobald der Sprachstand Beobachtungen zulässt. Daran schließt die Erstellung individueller Förderpläne an. Lehrstoff:
Konkrete Sprachlernstrategien finden sich als Kompetenzbeschreibungen der Fertigkeiten und Die in der sprachlichen Mittel ( Deutschförderklasse zu erwerbenden Kompetenzen werden in vierLernbereiche 1 und 2). gegliedert, deren Nummerierung keine Hierarchie ausdrückt:
Lernbereich 4 1:
Selbstkompetenz, Soziale Kompetenz, Interkulturelle Handlungsfähigkeit Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen, realisiert mit Hilfe der vier Fertigkeiten
Kompetenzbereich Selbstkompetenz – Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen
Die Schülerin/der Schüler kann ihre/seine Stärken und Fähigkeiten realistisch einschätzen und entsprechend einbringen, übernimmt Eigenverantwortung, zeigt Eigeninitiative und Engagement, hat Zutrauen zu sich selbst und in ihre/seine Sprach(lern)fähigkeiten und ist motiviert, Neues zu lernen oder zu schaffen. – Sprechen/Mündliches Sprachhandeln
Siehe auch Soziale – Lesen und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge Leseverstehen
Kompetenzbereich Soziale Kompetenz – Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln
Die Schülerin/der Schüler lernt mit und von anderen, hilft anderen und bittet selbst um Unterstützung, hält vereinbarte Regeln ein, übernimmt Verantwortung und ist konfliktfähig. Lernbereich 2:
Siehe auch Soziale und personale Linguistische Kompetenzen. Lehrplanbezüge
Kompetenzbereich Interkulturelle Handlungsfähigkeit – Wortschatz
Die Schülerin/der Schüler ist zum Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt befähigt. – Strukturen: Wortformen (Morphologie), Satzbau (Syntax)
2. Religion – Aussprache
Wie Abschnitt VI – Schrift: Alphabetisierung bzw. Zweitschrifterwerb
3. Weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen – Rechtschreibung (Orthografie)
Für die weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A.1 bis A.3 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. Lernbereich 3:
Freigegenstände und unverbindliche Übungen Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien)
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt C und D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. Lernbereich 4:
Schlagworte
Selbstkompetenz, soziale Kompetenz, interkulturelle Handlungsfähigkeit
Konfliktbewältigung, Arbeitsmarktentwicklung, Informationsauswertung, Textformat, Unternehmensführung, Leistungsverwertung, Personalauswahl, Unternehmenszusammenschluss, Datenbearbeitung, Sparbuchart, Kreditfähigkeit, Unternehmensfunktion, Produktionssteuerung, Beschaffungsaufgabe, Beschaffungsstrategie, Einkaufskondition, Unternehmensübernahme, Abfalltrennung, Reifeprüfung, Informationstechnologie, Fortbildungsmaßnahme, Lebensplanung, Inland, Leistungssituation, Darstellungsmöglichkeit, Lösungsorientiertheit, Marktwissen, Lohnabrechnung, Finanzmanagement, Investitionsentscheidung, Bankgeschäft, Wertpapiergeschäft, Kostenkalkulation, Naturwissenschaft, Lehrziel, Bildungsaufgabe, Fachlehrerkonferenz, Sprachrichtigkeit, Sprechrichtigkeit, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkomeptenz, Schulebene, Landesebene, Naturschutz, Lernform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenstunde, Selbstbild, Klassenregeln, Verkaufstechnik, Importland, Redeverlauf, Interessensgebiet, Vorteil, Alltagssituation, Ausbildungssituation, Berufswelt, Textgrammatik, Sachtext, Stilebene, Informationswert, Lesekompetenz, Standardsprache, Weltwissen, Kunstbetrieb, Kommunikationsstrategie, Zielgruppenorientierung, Juniorfirma, Miniübungsfirma, Alltagssprache, Zeitungsartikel, Arbeitnehmerinnensicht, Einkaufsprozess, Lieferbedingung, Produktmanagement, Kontrahierungsmanagement, Distributionsmanagement, Handelsbetrieb, Ablauforganisation, Unternehmensbereich, Bankbetrieb, Kreditvertrag, Ökomanagement, Rechtsformentscheidung, Buchführungsvorschrift, Bezugskosten, Summenbilanz, Gewinnrechnung, Warenverkehr, Lagerführung, Absatzkalkulation, Anlagevermögen, Prüfungsbestimmung, Aufbauorganisation, Plangewinnrechnung, Kreativitätstechnik, Darstellungstechnik, Moderationstechnik, Steuerwesen, Bürotechnologie, Zielerreichungsinstrument, Anpassungsprozess, Beschaffungsvorgang, Spaltenwiederholung, Kopfzeile, Hardware, Sicherheitssystem, Zeichenformatierung, Programmhilfe, Formatvorlage, Terminverwaltung, Staatsbürgerin, Grundrecht, Asylrecht, Fremdenrecht, Markenschutz, Musterschutz, Verwaltungsstrafverfahren, Menschenrecht, Rechtsfähigkeit, Vermietersicht, Urheberrecht, Zivilgericht, Wohnungseigentumsrecht, Nationalitätenkonflikt, Entwicklungsland, Zentrumsstruktur, Energiepolitik, Festschreibweise, Längenmaß, Flächenmaß, Raummaß, Prozentangabe, Erlösfunktion, Dezimaldarstellung, Potenzschreibweise, Potenzfunktion, Polynomfunktion, Sinusfunktion, Cosinusfunktion, Wachstumsprozess, Zunahmeprozess, Zinsrechnung, Kursrechnung, Kaufpreis, Differenzenquotient, Summenregel, Faktorregel, Kettenregel, Produktregel, Monotonieverhalten, Nachfragefunktion, Zentralmaß, Additionsregel, Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Binomialverteilung, Massenumsatz, Nahrungsmittel, Verdauungssystem, Herzsystem, Mikrokosmos, Kernphysik, Problemstellung, Waldwirtschaft, Qualitätsmanagementinstrument, Audiobearbeitung, Erfolgsplanung, Vermögenslage, Anschaffungskosten, Inlandsüberweisung, Unfallversicherung, Krankenversicherung, Haushaltsversicherung, Ansparphase, Arbeitsrecht, Kassabuch, Markenrecht, Finanzierungsinstitution, Präsentationtraining, Unternehmerinnenperspektive, Unternehmerperspektive, Werbebotschaft, Dialogmarketing, Werbeerfolgskontrolle, Mediaagentur, Werbeagentur, Zahlungsfluss, Transportplanung, Wareneingangsprozess, Rohstoff, Hilfsstoff, Losgrößenplanung, Stammdaten, Auditprozess, Fehlermöglichkeitsanalyse, Befähigerkriterium, Durchlaufwirtschaft, Makroprozess, Recyclingbetrieb, Einwegsystem, Anfragedruck, Bedarfssituation, Draufgabe, Primärkosten, Ergebnisrechnung, Monatsabschluss, Kontrahierungspolitik, Risikomanagement, Vollkosten, Mitarbeiterinnenmotivation, Überzeugungsdebatte, Messeauftritt, Interessengebiet, Beratungsgespräch, Marktforschungsbericht, Sammelsystem, Präventionsmaßnahme, Maschinensicherheit, Brandschutz, Sprachkompetenz
Für die Realisierung der kommunikativen Kompetenzen des Lernbereichs 1 mit Hilfe der vier Fertigkeiten sind die sprachlichen Mittel des Lernbereichs 2 die Grundlage und sie haben somit dienende Funktion.
Sich eine Sprache anzueignen, bedeutet zuallererst, den eigenen Handlungsraum zu erweitern. Im Mittelpunkt der Sprachförderung in der Deutschförderklasse steht deshalb zunächst die Ausbildung der mündlichen und erst in weiterer Folge der schriftlichen kommunikativen Handlungsfähigkeit. Dabei werden die rezeptiven Fertigkeiten („Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen“ und „Lesen und Leseverstehen“) vor den produktiven Fertigkeiten („Sprechen/Mündliches Sprachhandeln“ und „Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln“) entwickelt.
Für das Lesen und Schreiben sind schriftsprachliche Kenntnisse grundlegend. Die Vermittlung der Schreib- und Lesefähigkeit - ob als Alphabetisierung für Schülerinnen und Schüler, die bislang nicht lesen und schreiben gelernt haben, oder als Zweitschrifterwerb für Schülerinnen und Schüler, die bereits in ihrer Erstsprache alphabetisiert sind - geht diesen Prozessen voraus.
Schulische Lernangebote wecken die Motivation, das erworbene Wissen und Können in vielfältigen Kontexten anzuwenden. Um eine systematische Kompetenzentwicklung jeder Schülerin und jedes Schülers zu ermöglichen, werden je nach Alter und Entwicklungsstand der Jugendlichen unterschiedliche inhaltliche und methodische Schwerpunkte gesetzt. Die Themen und Lernsituationen beziehen sich sowohl auf Lebens- bzw. Handlungsbereiche der Schülerinnen und Schüler, wie Familie, Freizeit oder Öffentlichkeit, als auch auf die Lehrpläne der Unterrichtsgegenstände der jeweiligen Schulstufe. So ist kompetenzorientiertes Lernen einerseits an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet und eröffnet andererseits allen Schülerinnen und Schülern Zugänge zum fachlichen Lernen. Letzteres kann durch die konkrete Erarbeitung der sprachlichen Grundlagen der Unterrichtsgegenstände (wie Fachwortschatz und fachsprachliche Strukturen) auf die Teilnahme vorbereiten, wodurch eine sinnvolle Verknüpfung von Sprach- und Fachlernen sichergestellt wird. Dafür ist eine intensive Kooperation zwischen der Lehrperson der Deutschförderklasse und den Fachlehrpersonen notwendig. Die Vermittlung sprachlicher Kompetenzen soll deshalb auch über die Vermittlung der fachlichen Grundlagen in den Grundkompetenzen (zB Mathematik oder Englisch) erfolgen.
Die im Folgenden tabellarisch aufgeführten Anforderungen benennen Kompetenzen, die die Schülerin bzw. der Schüler erwirbt und in altersgemäßen Kommunikationssituationen nachweisen muss. Im Unterricht werden die Kompetenzbereiche nicht isoliert behandelt, sondern sind Bestandteile eines Gesamtzusammenhangs.
Kommunikative Kompetenzen
Lernbereich 1:
Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen
Kompetenzbereich Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen
Die Schülerin/der Schüler versteht wesentliche Informationen in Gesprächen und sehr einfachen gesprochenen Texten zu vertrauten und konkreten Themen in Alltagssituationen sowie unterrichts- und sachbezogene mündliche Sprachhandlungen in der Standardsprache, vorausgesetzt es wird deutlich und langsam gesprochen. Sie/Er kann darauf sach- und situationsgerecht reagieren und bei Bedarf nachfragen.
Die Schülerin/der Schüler
– versteht unterrichtstypische Sprachhandlungen (Fragen, Arbeitsanweisungen, Aufforderungen, Ankündigungen, Erklärungen).
– versteht das Thema von kurzen Gesprächen, an denen sie/er nur als Zuhörer/in beteiligt ist.
– erschließt die Hauptaussage einfacher sprachlicher Äußerungen und Gespräche im Unterrichtsalltag bzw. einfacher Sachdarstellungen aus dem Sprechkontext und entnimmt ihnen gezielt wesentliche Informationen
– versteht die Hauptaussage einfacher und kurzer (auch literarischer), gesprochener Texte sowie klar strukturierter Situationen (zB Rollenspiele).
– folgt kurzen und sprachlich einfachen Medienausschnitten zu bekannten Alltags- sowie Sachthemen (Hörtexte bzw. Hör-/Sehtexte wie Radio, Fernsehen, Film) und versteht deren Hauptaussage.
Kompetenzbereich Sprechen/Mündliches Sprachhandeln
Die Schülerin/der Schüler kann über vertraute Themen ihrer/seiner Lebenswelt und Sachverhalte mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen zusammenhängend kommunizieren (mündliche Textkompetenz). Sie/Er bewältigt zunehmend komplexer werdende Sprachhandlungen in der mündlichen schulischen Interaktion. Dabei kann sie/er noch elementare und das Verständnis störende Fehler machen.
Die Schülerin/der Schüler
– reagiert auf einfache Sprachhandlungen anderer und stellt selbst sprachliche Kontakte in vertrauten Situationen her, kann diese weiterführen und beenden.
– wendet in kurzen, zielorientierten Alltagsgesprächen erlernte Wendungen und Ausdrücke an, kann sie an unterschiedliche Sprechsituationen anpassen und neu kombinieren, sofern es sich um einen vertrauten Kontext handelt.
– bewältigt in einfacher Form Gespräche mit berichtendem, beschreibendem und erzählendem Charakter zu vertrauten Themen (Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen, Sachverhalte).
– holt in kurzen und einfachen Dialogen Informationen ein und gibt Informationen weiter.
– benennt und beschreibt Gegenstände, Personen, Lebewesen, Tätigkeiten, einfache Sachverhalte und Ereignisse (zB persönliche Daten, Familie, Schule, Essen, Wohnen, Freizeit, Natur und Umwelt).
– drückt in kurzen, einfachen Sätzen konkrete Bedürfnisse, Beobachtungen, Meinungen, Gefühle und Stimmungen in vertrauten Situationen aus (zustimmen, ablehnen, Vorlieben äußern, fragen, nachfragen, auffordern, bitten, wünschen, danken, ua.).
– begründet in einfacher Form Handlungen, Meinungen, Wünsche, Ziele, Absichten.
– erzählt eine einfache zusammenhängende Geschichte anhand von Bildern, Stichwörtern oder anderen Impulsen bzw. gibt in einfachen zusammenhängenden Sätzen die Handlung von Geschichten, Büchern, Filmen wieder.
– fasst in einfachen zusammenhängenden Sätzen die Hauptaussage von Sachtexten zu vertrauten Themen zusammen.
– trägt eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten Thema (Familie, Freizeit, Ausbildung) bzw. Arbeitsergebnisse zu einem vertrauten Sachthema vor und beantwortet einfache Informationsfragen.
– bewältigt einfache und kurze mündliche Sprachhandlungen in formellen Situationen.
– kennt und versteht basale Gesprächsregeln (zB anderen aufmerksam zuhören, andere aussprechen lassen, Blickkontakt aufnehmen bzw. erwidern, Redebedarf anzeigen, je nach Situation leise oder laut sprechen), versucht diese einzuhalten und besitzt das Wissen um Konventionen.
– wendet stimmliche (Lautstärke, Betonung, Pause, Sprechtempo) und körpersprachliche (Mimik, Gestik) Mittel der Kommunikation an.
– wendet im Fall von Nichtverstehen Strategien wie zB Nachfragen, Bitten um sprachliche Hilfe oder Klärung an und kann auch ihre/seine Erstsprache oder weitere Sprachen als Brücken-sprache(n) nutzen.
Kompetenzbereich Lesen und Leseverstehen
Die Schülerin/der Schüler liest und versteht kurze, einfache Texte (unterschiedliche Textsorten) zu vertrauten und konkreten Themen. Sie/Er erschließt sich deren Hauptaussage/n und entnimmt ihnen gezielt wesentliche Detailinformationen. Sie/Er nutzt dabei Hilfestellungen zur Texterschließung (zB Wortschatzliste, Bilder, Fragen).
Die Schülerin/der Schüler
– verfügt über grundlegendes Leseverständnis auf der Wort- und Satzebene.
– versteht wesentliche Informationen kurzer, konkreter schriftlicher Äußerungen und Arbeitsanweisungen.
– liest einfache (auch literarische) Texte zu vertrauten Themen mit vorwiegend bekanntem Wortschatz, versteht sie global und entnimmt ihnen gezielt die wesentlichen Informationen.
– versteht kurze und einfache authentische Texte zu vertrauten Themen global und entnimmt ihnen gezielt Detailinformationen (zB Texte aus Jugendzeitschriften, Zeitungsartikel, Fernseh-/Veranstaltungsprogramme, Gebrauchsanweisungen, Formulare, Prospekte, Broschüren, Fahrpläne u. Ä.).
– liest einen kurzen einfachen Text möglichst ausspracherichtig vor.
– erschließt sich den Wortschatz und den Inhalt von kurzen, einfachen Texten mit Hilfe geeigneter Techniken, zB mittels (elektronischer) Nachschlagewerke.
– nutzt Textsignale (Überschrift, Zwischenüberschrift, Hervorhebungen, Absätze, Einrückungen, Gliederungszeichen, begleitende Bildelemente) zum Textverständnis.
– erschließt sich, mit Unterstützung, das Internet als Lesequelle.
Kompetenzbereich Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln
Die Schülerin/der Schüler verfasst kurze, einfache Texte (unterschiedliche, aber bekannte Textsorten) zu vertrauten Themen ihrer/seiner Lebenswelt mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen. Sie/Er nutzt dabei sprachliche Vorgaben als Hilfestellung. Sie/Er kann dabei noch elementare Fehler machen, dennoch wird klar, was sie/er ausdrücken möchte.
Die Schülerin/der Schüler
– verfügt über grundlegende Kenntnisse der Schreibweise von Wörtern und Sätzen.
– benennt und beschreibt Gegenstände, Personen, Lebewesen, Tätigkeiten, einfache Sachverhalte und Ereignisse mit einem begrenzten Wortschatz und einfachen Strukturen (zB persönliche Daten, Familie, Schule, Essen, Wohnen, Freizeit, Natur und Umwelt).
– verfasst einfache persönliche Mitteilungen (Notizen, Einladungen, E-Mails, SMS, Nachrichten in Social Media ua.).
– verfasst kurze und einfache Geschichten anhand von Bildern, Stichwörtern oder anderen Impulsen und stellt dabei einfache Satzverbindungen her (und, aber, weil, zuerst, dann, und dann).
– bewältigt in einfacher Form schriftliche Sprachhandlungen mit berichtendem, beschreibendem und erzählendem Charakter zu vertrauten Themen (Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen, Sachverhalte).
– verfasst einfache, kurze zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen (Notizen, Beschreibungen, Zusammenfassungen).
– hält gehörte, gelesene und medial vermittelte einfache und kurze Informationen stichwortartig fest.
– verfasst einfache Präsentationen zu bekannten Themen und fasst Arbeitsergebnisse in einfacher Form schriftlich zusammen (Mind-Maps, Cluster u. Ä.).
– gestaltet einfache kreative Aufgaben zu Textvorlagen, wie Reime, Gedichte, Lieder, Sachtexte, Leserbriefe.
– verwendet die wichtigsten Satzzeichen sinnbezogen (Punkt, Frage-, Ruf- und Redezeichen).
– nutzt unter Anleitung einfache Überarbeitungsstrategien, um eigene Texte weiterzuentwickeln (sprachlich, inhaltlich, orthografisch).
Lernbereich 2:
Linguistische Kompetenzen
Kompetenzbereich Wortschatz
Die Schülerin/der Schüler verfügt über einen gesicherten altersgemäßen Grundwortschatz (rezeptiv und produktiv) zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen sowie über Ausschnitte aus dem Aufbauwortschatz und Fachwortschatz, die für ein Folgen des Unterrichts in der Regelklasse gebraucht werden.
Die Schülerin/der Schüler
– verfügt in aktiver Sprachverwendung über grundlegende idiomatische Wendungen und einen standardsprachlich korrekten Grundwortschatz, der sich auf sein/ihr unmittelbares Lebensumfeld bezieht, muss aber noch nach Worten suchen.
– erweitert in Ansätzen ihren/seinen passiven Aufbauwortschatz und Fachwortschatz über den Grundwortschatz hinaus, um verschiedene sach- und fachbezogene Unterrichtsaufgaben erledigen zu können.
– verfügt in Alltagssituationen und im Unterricht über einige wichtige memorierte Wendungen (chunks).
– erweitert ihren/seinen Wortschatz in vernetzter Form auf verschiedenen Ebenen kontinuierlich (ua. Wortbedeutung, Wortfeld, Wortfamilie, Oberbegriffe, Stilebenen).
– fragt aktiv nach Bezeichnungen, Bedeutungen, Zusammenhängen und erschließt sich Bedeutungen aus dem Kontext sowie mit Hilfe von Wortbildungsregeln.
– nutzt Hilfsmittel effektiv (zB ein- und zweisprachiges Wörterbuch, Bildwörterbuch, Bild-Wort-Kartei, digitale Wörterbücher und Lern-Apps etc.).
Kompetenzbereich Strukturen
Die Schülerin/der Schüler verfügt über ein Repertoire häufig verwendeter Strukturen zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen. Sie/Er kann reguläre grammatische Formen erkennen und anwenden. Sie/Er kann noch elementare Fehler machen, zum Beispiel Subjekt-Verb-Kongruenz, Verbstellung oder Verwendung von Zeitformen.
Die Schülerin/der Schüler
– verwendet einfache Satzmuster und Wendungen, um über sich selbst, andere Personen, Situationen oder Orte zu informieren.
– beschreibt ihr/ihm vertraute Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte als gegenwärtig, vergangen oder zukünftig.
– drückt Bitten, Wünsche, Erlaubnisse, Verbote, Möglichkeiten, Fähigkeiten, Erwartungen, Verneinungen und Verpflichtungen aus.
– drückt Modalitäten aus, zB mit Modalverben.
– verbindet Wortgruppen und einfache Sätze mit Konnektoren (zB und, und dann, dann, wenn, aber, weil).
– formuliert Fragen und Antworten.
– stellt in spielerischer Form einfache Sprachvergleiche (auf Wort- und Satzebene) Formen und Strukturen (auch zwischen Sprachen, zB Verbstellung, Verbformen, Verneinung, Wochentage in mehreren Sprachen) an.
Kompetenzbereich Aussprache
Die Schülerin/der Schüler verwendet Artikulation und Intonation, die sich an der Standardsprache orientieren, weitgehend richtig, es kommt jedoch noch zu Interferenzen mit dem Lautsystem der Erstsprache.
Die Schülerin/der Schüler
– bildet die meisten Laute und Lautgruppen korrekt.
– bildet und unterscheidet ähnlich klingende Laute.
– bildet kurze und lange, offene und geschlossene Vokale (zB in hoffen/Hof).
– bildet Konsonantenhäufungen (zB in Herbst, springst, ängstlich).
– macht unterschiedliche Sprechabsichten wie Aussage, Frage oder Aufforderung durch den richtigen Einsatz der Prosodie deutlich.
– wendet Artikulation und Intonation in Lautgedichten, Wortspielen, Zungenbrechern u. Ä. an.
Kompetenzbereich Schrift
Die Schülerin/der Schüler kennt die grundlegenden Laut-Buchstaben-Verbindungen der Standardsprache und kann alle Buchstaben der Schreib- und Druckschrift richtig schreiben.
Die Schülerin/der Schüler
– entwickelt Fähigkeiten im Bereich der phonologischen Bewusstheit, beispielsweise werden Reime, Silben, Anlaute, Endlaute, Wortlängen und Lautsynthesen unabhängig von ihrer Schreibweise richtig erkannt.
– erkennt Laute und Buchstaben als kleinste bedeutungsunterscheidende Elemente (Haus/Maus, Hase/Hose).
– kennt den Unterschied zwischen Buchstabe und Laut.
– wandelt Buchstaben in Laute um.
– stellt Verbindungen zwischen den Lauten her (Lautverschmelzung).
– ordnet einem bestimmten Laut den korrekten Buchstaben zu und schreibt ihn auf.
– ordnet einem bestimmten Laut die korrekten Buchstabengruppe zu und schreibt sie richtig (ei, ie, eu, äu, au, sch, st, sp, qu, ck, ch, usw.).
– schreibt Wörter des erlernten Wortschatzes, einfache Sätze und kurze, einfache Texte in gut lesbarer Schrift.
– verwendet beim Schreiben eine ökonomische Stifthaltung und erreicht ein möglichst zügiges Schreibtempo.
– kennt und nutzt die Vorteile einer ordentlichen Heftführung, beispielsweise Hinzufügen des Datums, Beachten von Rändern, Einsatz typographischer Mittel, Schreibrichtung, Orientierung im Heft.
Kompetenzbereich Rechtschreibung
Die Schülerin/der Schüler verfügt über Einsicht in erste orthografische Prinzipien innerhalb ihres/seines produktiven Wortschatzes.
Die Schülerin/der Schüler
– kennt und verwendet orthografische und grammatische Regel- und Merkelemente, wobei es zum Teil noch zu Übergeneralisierungen kommt.
– kennt die elementaren Regeln der Groß- und Kleinschreibung und die wichtigsten Interpunktionszeichen.
– fragt aktiv nach einer bestimmten Schreibung und verfügt über Nachschlagetechniken (analog und digital).
Überfachliche Kompetenzen
Lernbereich 3:
Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien)
Kompetenzbereich Sprachlernkompetenz
Die Schülerin/der Schüler wendet Sprachlernstrategien mit Unterstützung und/oder selbstständig an, um Wortschatz und Sprachhandlungsfähigkeit zu erweitern.
Konkrete Sprachlernstrategien finden sich als Kompetenzbeschreibungen der Fertigkeiten und der sprachlichen Mittel (Lernbereiche 1 und 2).
Lernbereich 4:
Selbstkompetenz, Soziale Kompetenz, Interkulturelle Handlungsfähigkeit
Kompetenzbereich Selbstkompetenz
Die Schülerin/der Schüler kann ihre/seine Stärken und Fähigkeiten realistisch einschätzen und entsprechend einbringen, übernimmt Eigenverantwortung, zeigt Eigeninitiative und Engagement, hat Zutrauen zu sich selbst und in ihre/seine Sprach(lern)fähigkeiten und ist motiviert, Neues zu lernen oder zu schaffen.
Siehe auch Soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge
Kompetenzbereich Soziale Kompetenz
Die Schülerin/der Schüler lernt mit und von anderen, hilft anderen und bittet selbst um Unterstützung, hält vereinbarte Regeln ein, übernimmt Verantwortung und ist konfliktfähig.
Siehe auch Soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge
Kompetenzbereich Interkulturelle Handlungsfähigkeit
Die Schülerin/der Schüler ist zum Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt befähigt.
2. Religion
Wie Abschnitt VI
3. Weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen
Für die weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A.1 bis A.3 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt C und D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Schlagworte
Konfliktbewältigung, Arbeitsmarktentwicklung, Informationsauswertung, Textformat, Unternehmensführung, Leistungsverwertung, Personalauswahl, Unternehmenszusammenschluss, Datenbearbeitung, Sparbuchart, Kreditfähigkeit, Unternehmensfunktion, Produktionssteuerung, Beschaffungsaufgabe, Beschaffungsstrategie, Einkaufskondition, Unternehmensübernahme, Abfalltrennung, Reifeprüfung, Informationstechnologie, Fortbildungsmaßnahme, Lebensplanung, Inland, Leistungssituation, Darstellungsmöglichkeit, Lösungsorientiertheit, Marktwissen, Lohnabrechnung, Finanzmanagement, Investitionsentscheidung, Bankgeschäft, Wertpapiergeschäft, Kostenkalkulation, Naturwissenschaft, Lehrziel, Bildungsaufgabe, Fachlehrerkonferenz, Sprachrichtigkeit, Sprechrichtigkeit, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkomeptenz, Schulebene, Landesebene, Naturschutz, Lernform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenstunde, Selbstbild, Klassenregeln, Verkaufstechnik, Importland, Redeverlauf, Interessensgebiet, Vorteil, Alltagssituation, Ausbildungssituation, Berufswelt, Textgrammatik, Sachtext, Stilebene, Informationswert, Lesekompetenz, Standardsprache, Weltwissen, Kunstbetrieb, Kommunikationsstrategie, Zielgruppenorientierung, Juniorfirma, Miniübungsfirma, Alltagssprache, Zeitungsartikel, Arbeitnehmerinnensicht, Einkaufsprozess, Lieferbedingung, Produktmanagement, Kontrahierungsmanagement, Distributionsmanagement, Handelsbetrieb, Ablauforganisation, Unternehmensbereich, Bankbetrieb, Kreditvertrag, Ökomanagement, Rechtsformentscheidung, Buchführungsvorschrift, Bezugskosten, Summenbilanz, Gewinnrechnung, Warenverkehr, Lagerführung, Absatzkalkulation, Anlagevermögen, Prüfungsbestimmung, Aufbauorganisation, Plangewinnrechnung, Kreativitätstechnik, Darstellungstechnik, Moderationstechnik, Steuerwesen, Bürotechnologie, Zielerreichungsinstrument, Anpassungsprozess, Beschaffungsvorgang, Spaltenwiederholung, Kopfzeile, Hardware, Sicherheitssystem, Zeichenformatierung, Programmhilfe, Formatvorlage, Terminverwaltung, Staatsbürgerin, Grundrecht, Asylrecht, Fremdenrecht, Markenschutz, Musterschutz, Verwaltungsstrafverfahren, Menschenrecht, Rechtsfähigkeit, Vermietersicht, Urheberrecht, Zivilgericht, Wohnungseigentumsrecht, Nationalitätenkonflikt, Entwicklungsland, Zentrumsstruktur, Energiepolitik, Festschreibweise, Längenmaß, Flächenmaß, Raummaß, Prozentangabe, Erlösfunktion, Dezimaldarstellung, Potenzschreibweise, Potenzfunktion, Polynomfunktion, Sinusfunktion, Cosinusfunktion, Wachstumsprozess, Zunahmeprozess, Zinsrechnung, Kursrechnung, Kaufpreis, Differenzenquotient, Summenregel, Faktorregel, Kettenregel, Produktregel, Monotonieverhalten, Nachfragefunktion, Zentralmaß, Additionsregel, Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Binomialverteilung, Massenumsatz, Nahrungsmittel, Verdauungssystem, Herzsystem, Mikrokosmos, Kernphysik, Problemstellung, Waldwirtschaft, Qualitätsmanagementinstrument, Audiobearbeitung, Erfolgsplanung, Vermögenslage, Anschaffungskosten, Inlandsüberweisung, Unfallversicherung, Krankenversicherung, Haushaltsversicherung, Ansparphase, Arbeitsrecht, Kassabuch, Markenrecht, Finanzierungsinstitution, Präsentationtraining, Unternehmerinnenperspektive, Unternehmerperspektive, Werbebotschaft, Dialogmarketing, Werbeerfolgskontrolle, Mediaagentur, Werbeagentur, Zahlungsfluss, Transportplanung, Wareneingangsprozess, Rohstoff, Hilfsstoff, Losgrößenplanung, Stammdaten, Auditprozess, Fehlermöglichkeitsanalyse, Befähigerkriterium, Durchlaufwirtschaft, Makroprozess, Recyclingbetrieb, Einwegsystem, Anfragedruck, Bedarfssituation, Draufgabe, Primärkosten, Ergebnisrechnung, Monatsabschluss, Kontrahierungspolitik, Risikomanagement, Vollkosten, Mitarbeiterinnenmotivation, Überzeugungsdebatte, Messeauftritt, Interessengebiet, Beratungsgespräch, Marktforschungsbericht, Sammelsystem, Präventionsmaßnahme, Maschinensicherheit, Brandschutz, Sprachkompetenz, Verantwortungsethik