… 12 unveränderte Absätze
Anlage A2
Lehrplan der Handelsakademie für Berufstätige
I. Allgemeines Bildungsziel
Die Handelsakademie für Berufstätige vermittelt Personen, die eine Berufsausbildung abgeschlossen haben oder in das Berufsleben eingetreten sind, in integrierter Form umfassende Allgemeinbildung und höhere kaufmännische Bildung, die zur Ausübung von gehobenen Berufen in allen Zweigen der Wirtschaft und Verwaltung befähigen. Die Handelsakademie für Berufstätige schließt mit einer Reife- und Diplomprüfung ab und führt zur Universitätsreife.
In den ersten beiden Semestern erwerben die Studierenden eine allgemeine und wirtschaftliche kompetenzorientierte Grundbildung. Die Ausbildung orientiert sich gleichermaßen an den Zielen der Beschäftigungsfähigkeit (employability) und der Entrepreneurship Education.
Die Konzeption dieses, mit dem Lehrplan der Handelsschule abgestimmten Lehrplanes erlaubt es Studierenden, nach vier Semestern einen Handelsschulabschluss (Abschlussprüfung) anzustreben.
Im Übrigen findet das allgemeine Bildungsziel der Handelsakademie auf die Handelsakademie für Berufstätige Anwendung (siehe Anlage A1).
II. Allgemeine didaktische Grundsätze
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1), mit Ausnahme des Teils „Praxis und andere Formen des Praxiserwerbes“.
III. Unterrichtsprinzipien
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
IV. Stundentafel1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
| | | | Lehrver-pflich-tungs-gruppe |
A. | Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen | Wochenstunden Semester | |
| | 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | 7. | 8. | Summe | |
A.1 | Stammbereich2 | | | | | | | | | | |
1. | Persönlichkeit und Bildungskarriere | | | | | | | | | 11 | |
1.1 | Religion Religion/Ethik10
| 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 8 | (III)III)/III |
1.2 | Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz | 1 | - | - | - | - | - | - | - | 1 | III |
1.3 | Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour | - | 1 | - | - | 1 | - | - | - | 2 | II |
2. | Sprachen und Kommunikation | | | | | | | | | 62 | |
2.1 | Deutsch | 4 | 4 | 3 | 3 | 2 | 2 | 2 | 2 | 22 | (I) |
2.2 | Englisch einschließlich Wirtschaftssprache | 3 | 4 | 3 | 3 | 2 | 2 | 3 | 2 | 22 | I |
2.3 | Lebende Fremdsprache3 | - | - | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 18 | (I) |
3. | Entrepreneurship – Wirtschaft und Management | | | | | | | | | 74 | |
3.1 | Betriebswirtschaft | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 2 | 2 | 22 | I |
3.2 | Unternehmensrechnung4 | 3 | 4 | 4 | 2 | 3 | 2 | 2 | 2 | 22 | I |
3.3 | Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies4 | - | 1 | 1 | 3 | - | - | 1 | 1 | 7 | I |
3.4 | Wirtschaftsinformatik | - | - | - | - | 2 | 2 | 1 | - | 5 | I |
3.5 | Officemanagement und angewandte Informatik4 | 3 | 4 | 2 | 1 | - | - | - | - | 10 | II |
3.6 | Recht | 2 | - | - | - | - | - | 1 | 1 | 4 | III |
3.7 | Volkswirtschaft | 2 | - | - | - | - | - | 1 | 1 | 4 | III |
4. | Gesellschaft und Kultur | | | | | | | | | 10 | |
4.1 | Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte) | - | 3 | - | - | - | 2 | - | - | 5 | III |
4.2 | Geografie (Wirtschaftsgeografie) | 3 | - | - | - | - | - | - | - | 3 | III |
4.3 | Internationale Wirtschafts- und Kulturräume | - | - | - | - | - | - | 1 | 1 | 2 | III |
5. | Mathematik und Naturwissenschaften | | | | | | | | | 30 | |
5.1 | Mathematik und angewandte Mathematik | - | - | 3 | 4 | 3 | 4 | 3 | 3 | 20 | I |
5.2 | Naturwissenschaften | - | - | 2 | 2 | 2 | 2 | - | - | 8 | III |
5.3 | Technologie, Ökologie und Warenlehre | - | - | - | - | - | - | 2 | - | 2 | III |
Wochenstundenzahl Stammbereich | 25 | 25 | 25 | 25 | 22 | 23 | 23 | 19 | 187 | |
A.2 | Schulautonomer Erweiterungsbereich5 | | | | | | | | | | |
2.1 | Ausbildungsschwerpunkt6 7 | - | - | - | - | 2 | 2 | 2 | - | 6 | I |
2.2 | Seminar(e)8 | - | - | - | - | - | - | - | - | 0-10 | I/III9 |
A.3 | Verbindliche Übungen5 | - | - | - | - | - | - | - | - | 0-10 | I-III |
Gesamtwochenstundenzahl (max. 25 pro Sem.) | 25 | 25 | 25 | 25 | 24 | 25 | 25 | 19 | 193 | |
B. | Freigegenstände5 | | | | | | | | | | |
C. | Unverbindliche Übungen5 | | | | | | | | | | |
D. | Förderunterricht | | | | | | | | | | |
| | | | | | | | | | | |
_______________________
… 8 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des II. Abschnittes schulautonom geändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.
3 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
4 Mit Computerunterstützung.
5 Schulautonome Festlegung gemäß den Bestimmungen des V. Abschnittes.
6 Der Lehrstoff der im Abschnitt A.2 (Schulautonomer Erweiterungsbereich) angeführten wählbaren Ausbildungsschwerpunkte ist pro Semester für jeweils zwei Wochenstunden konzipiert.
7 In Amtsschriften ist der schulautonom festgelegte Ausbildungsschwerpunkt bzw. sind die schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunkte anzuführen.
8 In Amtsschriften ist das schulautonom festgelegte Seminar bzw. sind die schulautonom festgelegten Seminare anzuführen.
9 Schulautonome Seminare mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt und Fremdsprachenseminare sind in Lehrverpflichtungsgruppe I, die übrigen Seminare in Lehrverpflichtungsgruppe III einzustufen.
V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen 10 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Allgemeine Bestimmungen V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A 1). Allgemeine Bestimmungen
Zusätzlich: Wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A 1).
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann im Bereich der Pflichtgegenstände festgelegt werden, dass die Ausbildung unter Einbeziehung von Formen des Fernunterrichtes erfolgt. In diesem Fall ist das Ausmaß des Fernunterrichtes entsprechend den regionalen Gegebenheiten und fachlichen Erfordernissen festzulegen. Zusätzlich:
Die Ausbildung unter Einbeziehung von Formen des Fernunterrichtes ist in einer Sozial- und in einer Individualphase so durchzuführen, dass die für den Bildungsgang erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten erworben werden können. Die Individualphase hat grundsätzlich der selbstständigen Erarbeitung und Vertiefung des Lehrstoffes anhand der während der Sozialphase vorgestellten Materialien und Unterlagen in Form des Selbststudiums zu dienen, wobei die Studierenden fachlich und andragogisch zu betreuen sind. In hiefür geeigneten Fällen kann die Individualphase auch zur Vorbereitung der Sozialphase dienen. Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann im Bereich der Pflichtgegenstände festgelegt werden, dass die Ausbildung unter Einbeziehung von Formen des Fernunterrichtes erfolgt. In diesem Fall ist das Ausmaß des Fernunterrichtes entsprechend den regionalen Gegebenheiten und fachlichen Erfordernissen festzulegen.
Die Anzahl der Wochenstunden, die in Form der Sozialphase geführt wird, hat mindestens 50 % der Gesamtwochenstunden pro Semester und Ausbildungsgang zu betragen. Eine diesbezügliche Aufteilung in Sozialphase und Individualphase ist der zuständigen Schulbehörde vorzulegen. Die Ausbildung unter Einbeziehung von Formen des Fernunterrichtes ist in einer Sozial- und in einer Individualphase so durchzuführen, dass die für den Bildungsgang erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten erworben werden können. Die Individualphase hat grundsätzlich der selbstständigen Erarbeitung und Vertiefung des Lehrstoffes anhand der während der Sozialphase vorgestellten Materialien und Unterlagen in Form des Selbststudiums zu dienen, wobei die Studierenden fachlich und andragogisch zu betreuen sind. In hiefür geeigneten Fällen kann die Individualphase auch zur Vorbereitung der Sozialphase dienen.
Besondere Bestimmungen: Die Anzahl der Wochenstunden, die in Form der Sozialphase geführt wird, hat mindestens 50 % der Gesamtwochenstunden pro Semester und Ausbildungsgang zu betragen. Eine diesbezügliche Aufteilung in Sozialphase und Individualphase ist der zuständigen Schulbehörde vorzulegen.
Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der fünf Cluster ist ein Gesamtausmaß der Semesterwochenstunden festgelegt, das schulautonom veränderbar ist, wobei jedoch folgende Besondere Bestimmungen zu beachten sind:
1. Anstelle des schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunktes können die dafür vorgesehenen sechs Semesterwochenstunden zur Erhöhung der Stundenanzahl der Pflichtgegenstände im Stammbereich verwendet werden. Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der fünf Cluster ist ein Gesamtausmaß der Semesterwochenstunden festgelegt, das schulautonom veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind:
2 1. Eine Verschiebung von Pflichtgegenständen in Semester, in denen sie im Lehrplan nicht vorgesehen sind, ist insoweit zulässig, als die Übereinstimmung mit dem Lehrplan der Handelsschule gewährleistet ist. Wird das Semesterwochenstundenausmaß von Pflichtgegenständen verändert, so sind schulautonom jedenfalls die Bildungs- und Lehraufgabe und der Lehrstoff entsprechend zu adaptieren. Anstelle des schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunktes können die dafür vorgesehenen sechs Semesterwochenstunden zur Erhöhung der Stundenanzahl der Pflichtgegenstände im Stammbereich verwendet werden.
a) 2. Diese Veränderungen unterliegen der Beschränkung, dass Pflichtgegenstände mit bis zu acht Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Semesterwochenstunden und Pflichtgegenstände mit neun bis zwanzig Gesamtwochenstunden um höchstens vier Semesterwochenstunden sowie Pflichtgegenstände mit mehr als 20 Gesamtwochenstunden um höchstens sechs Semesterwochenstunden verändert werden dürfen. Eine Verschiebung von Pflichtgegenständen in Semester, in denen sie im Lehrplan nicht vorgesehen sind, ist insoweit zulässig, als die Übereinstimmung mit dem Lehrplan der Handelsschule gewährleistet ist. Wird das Semesterwochenstundenausmaß von Pflichtgegenständen verändert, so sind schulautonom jedenfalls die Bildungs- und Lehraufgabe und der Lehrstoff entsprechend zu adaptieren.
b a) Der Pflichtgegenstand „Lebende Fremdsprache“ (mit Bezeichnung der Fremdsprache) kann auf insgesamt bis zu zwölf Gesamtwochenstunden reduziert werden. Mit dem frei werdenden Stundenausmaß kann eine weitere lebende Fremdsprache vorgesehen werden. Diese Veränderungen unterliegen der Beschränkung, dass Pflichtgegenstände mit bis zu acht Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Semesterwochenstunden und Pflichtgegenstände mit neun bis zwanzig Gesamtwochenstunden um höchstens vier Semesterwochenstunden sowie Pflichtgegenstände mit mehr als 20 Gesamtwochenstunden um höchstens sechs Semesterwochenstunden verändert werden dürfen.
3. b) Neue Pflichtgegenstände dürfen im Stammbereich nicht geschaffen werden, außer gemäß Punkt 2, Absatz b. Der Pflichtgegenstand „Lebende Fremdsprache“ (mit Bezeichnung der Fremdsprache) kann auf insgesamt bis zu zwölf Gesamtwochenstunden reduziert werden. Mit dem frei werdenden Stundenausmaß kann eine weitere lebende Fremdsprache vorgesehen werden.
4 3. Die Gesamtwochenstunden des Pflichtgegenstandes „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ dürfen nicht vermindert werden. Neue Pflichtgegenstände dürfen im Stammbereich nicht geschaffen werden, außer gemäß Punkt 2, Absatz b.
5 4. Seminare, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können von den Schulen autonom, unter Bedachtnahme auf regionale Gegebenheiten geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen. Die Gesamtwochenstunden des Pflichtgegenstandes „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ dürfen nicht vermindert werden.
6 5. Seminare können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 10 Semesterwochenstunden (eine oder zwei Semesterwochenstunden pro Seminar) angeboten werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches zu reduzieren und/oder sechs Semesterwochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden. Seminare, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können von den Schulen autonom, unter Bedachtnahme auf regionale Gegebenheiten geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen.
7 6. Verbindliche Übungen Seminare können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 10 Semesterwochenstunden (eine oder zwei Semesterwochenstunden pro Seminar) angeboten werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches zu reduzieren und/oder sechs Semesterwochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.
8 7. Im Falle der schulautonomen Festlegung des Ausbildungsschwerpunktes „Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)“ sind schulautonom ein dem Ausbildungsziel der Handelsakademie entsprechendes Geschäftsfeld sowie die entsprechenden Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen. Verbindliche Übungen können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 10 Semesterwochenstunden angeboten werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches zu reduzieren und/oder sechs Semesterwochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.
Die Semesterwochenstundenzahl von 25 pro Semester (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 193 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen. 8. Im Falle der schulautonomen Festlegung des Ausbildungsschwerpunktes „Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)“ sind schulautonom ein dem Ausbildungsziel der Handelsakademie entsprechendes Geschäftsfeld sowie die entsprechenden Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen.
Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderung der Stundentafel) schulautonom festzulegen. Die Semesterwochenstundenzahl von 25 pro Semester (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 193 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen.
VI. Lehrpläne für den Religionsunterricht Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderung der Stundentafel) schulautonom festzulegen.
(Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949) VI. Lehrpläne für den Religionsunterricht
1. Katholischer Religionsunterricht (Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949)
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung 1. Katholischer Religionsunterricht
2. Evangelischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung 2. Evangelischer Religionsunterricht
3. Altkatholischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes geführt 3. Demgemäß ist der Lehrplan für den Altkatholischer Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
4 Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes geführt. Islamischer Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung 4. Islamischer Religionsunterricht
5. Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. 5. Israelitischer Religionsunterricht
6. Neuapostolischer Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 82/2006 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 108/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung 6. Neuapostolischer Religionsunterricht
7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 82/2006 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 108/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung 8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 225/2011 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 114/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung 9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
10. Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 225/2011 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 114/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung 10. Buddhistischer Religionsunterricht
11. Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung 11. Freikirchlicher Religionsunterricht
12. Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung 12. Alevitischer Religionsunterricht
VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung
Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern. VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände
A. Pflichtgegenstände Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern.
A.1 Stammbereich A. Pflichtgegenstände
1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE A.1 Stammbereich
Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“: 1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE
Der Cluster Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“, „Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour“ sowie „Bewegung und Sport“.:
1.1 Religion Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Ethik“ „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“, „Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour“ sowie „Bewegung und Sport“.
Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht) 1.1 Religion
1.2 Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht)
1. Semester – Kompetenzmodul 1: 1.1-1 ETHIK
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
- ihre Stärken und Schwächen einschätzen, mit diesen umgehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur individuellen Weiterentwicklung einsetzen, Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
- die Bedeutung von Regeln erkennen, sich an deren Erstellung und Umsetzung aktiv beteiligen sowie deren Einhaltung reflektieren, In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
- eigene Lernprozesse organisieren, strukturieren und dokumentieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln, Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
- an sie gestellte Arbeitsaufträge erfassen, planen, durchführen und das Ergebnis evaluieren, Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
- Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die Entwicklungsphasen von Gruppen feststellen sowie unterschiedliche Rollen und Funktionen einnehmen das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
- Konflikte identifizieren, ansprechen Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und Strategien bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Konfliktlösung anwenden, Lebenswelt zurück.
- mit anderen, persönlich und in digitalen Netzwerken, lösungsorientiert und wertschätzend kommunizieren, Zentrale fachliche Konzepte
- mit einer Gruppe und mit Menschen unterschiedlicher Charaktere adäquat in Beziehung treten und einen kooperativen Umgang pflegen, Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
- sich selbst in der Öffentlichkeit positiv darstellen Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
- bei individuellen Schwierigkeiten geeignete Beratungsstellen in Anspruch nehmen, Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive:
- gesellschaftliche Werte beschreiben Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und reflektieren, gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
- verschiedene Arbeitstechniken zum Kompetenzerwerb einsetzen und selbstständig weitere Lernschritte setzen, Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive:
- eigenverantwortlich Aufgaben übernehmen Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
Lehrstoff Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
Personale Kompetenz: Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
Stärken-/Schwächenanalyse, Selbst- und Fremdbild, Selbstwert, Selbstmotivation, Selbstwirksamkeit, Selbstreflexion, Feedback, Umgang mit Krisen und Konflikten, Angebot Beratungsstellen Didaktische Grundsätze
Soziale Kompetenz Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
Erstellen und Einhalten von Regeln, soziale Interaktion, persönliche und digitale Netzwerke, Gruppenprozesse, Rollen und Funktionen in Gruppen, Konfrontation und Kritik, Elemente einer positiven Kommunikation, Konfliktphasen und –bewältigung Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften
Methodenkompetenz: Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Lern- und Arbeitstechniken, Organisation des Lernumfeldes, Zeitmanagement, Informationsbeschaffung, situationsgerechtes Verhalten, Präsentationstechniken, Kommunikationsformen Diskursorientierung
Gesellschaftliche Mitgestaltung Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Verantwortung für die Gemeinschaft: Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Gesellschaftliche Unterschiede, kulturelle Vielfalt, Respekt und Akzeptanz, Werte und Wertewandel Diversitätsgebot
1.3 Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Fachdidaktische Aufbereitung
Bildungs- Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehraufgabe: Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
Die Studierenden können Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
- die Charakteristika von Unternehmen Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Branchen einschätzen Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
- die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale einschätzen und gestalten, Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
- die Angemessenheit ihres Verhaltens Das Kompetenzmodell gliedert sich in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens einschätzen fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
- Besprechungen vorbereiten, leiten Wahrnehmen und dokumentieren, Perspektiven einnehmen
- Verkaufs- Die Schülerinnen und Verhandlungstechniken anwenden, Schüler können
- Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren. – Situationen und Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
Lehrstoff: – sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben Analysieren und Reflektieren
Vorbereitung, Leitung und Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken, Verkaufs- Die Schülerinnen und Verhandlungstechniken, Produktpräsentationen Schüler können
5. Semester – Kompetenzmodul 5: ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen und
Bildungs- – Wissen und Lehraufgabe: Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.
Die Studierenden können Argumentieren und Urteilen
- unterschiedliche Kundentypen klassifizieren Die Schülerinnen und mit ihnen adäquat umgehen, Schüler können
- sich auf die Besonderheiten verschiedener Kundengruppen einstellen – moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
- Verkaufsgespräche strukturiert – Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und kundenzentriert führen, begründete ethische Urteile fällen.
- besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen, Interagieren und Sich-Mitteilen
- Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung des Kundenstocks planen Die Schülerinnen und durchführen, Schüler können
- Unterschiede in den Werten – eigene Gedankengänge und Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen die anderer sachgemäß und in ihr Verhaltensrepertoire einbauen, sprachlich sensibel darstellen und
- – Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit nationalen Meinungsverschiedenheiten und internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell Konflikten gewaltfrei umgehen.
Lehrstoff: Handlungsoptionen entwickeln
Kundenadäquates Verhalten, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerde, Kundenberatung Die Schülerinnen und Produktpräsentationen Schüler können
Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, interkulturelle Do‘s – durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und Dont’s, Fachsprache für Verhandlungsführung ethisch reflektiert Stellung beziehen und Moderation, bei Bedarf in einer Fremdsprache
Berufsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und –entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment – die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beruf und Studium, Work-Life-Balance Beziehung setzen.
2 1. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION Semester – Kompetenzmodul 1
Bildungsziele des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ Grundlagen: Philosophische Ethik und Menschenrechte
Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ und „Lebende Fremdsprache“. Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung; Grundrechte, Soziale Beziehungen
Die Studierenden Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft; Autoritäten und Vorbilder
- gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere, Glück
- verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
- können in der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister), 2. Semester – Kompetenzmodul 2
- können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen Sucht und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik), Selbstverantwortung
- können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau B1 (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren, Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft
- zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen Natur und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz), Mensch
- können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen, Umweltmodelle, globale und lokale Umweltthemen, Nachhaltigkeit, Klima
- verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung Religion und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft, Weltanschauung
- erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung. Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache: Religion und Staat
Die Studierenden 3. Semester – Kompetenzmodul 3
- können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren, Prinzipien normativer Ethik
- können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
- können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich Medien und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln, Kommunikation
- zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren. Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
Die Studierenden verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über Umgang mit Tieren
- ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken, moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz
- ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen, 4. Semester – Kompetenzmodul 4
- einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, Judentum, Christentum, Islam
- ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können, Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
- eine klare, natürliche Aussprache und Intonation. Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Hören“ Sex und Gender; moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität; Reproduktion
- die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten Konflikte und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird, Konfliktbewältigung
- Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich und beruflichen Umfeld verstehen Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz
- längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist, 5. Semester – Kompetenzmodul 5
- audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung Grundkonzepte der Sprechenden. Ethik
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Lesen“ Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
- selbstständig lesen, Lesestil und –tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz, Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten
- Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, Entwicklung und aktuelle Situation; Umgang mit dem Fremden, Diversität und Transkulturalität
- berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen, Krankheit und Gesundheit, Ende des Lebens
- komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können. ärztliches und pflegerisches Berufsethos, Umgang mit Alter, Sterben und Tod
Die Studierenden können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ 6. Semester – Kompetenzmodul 6
- die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen Identität und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist, Moralentwicklung
- sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist, Konzepte der Identität, Theorien der Moralentwicklung
- die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen Wirtschaft und verteidigen, Konsum
- aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren, Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten
- wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen Fernöstliche Religionen und nachfragen, Weltanschauungen
- ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern Glaubensgrundlagen und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen. moralische Richtlinien
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ 7. Semester – Kompetenzmodul 7
- zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- Positionen und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben, Begriffe der Ethik
- in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen, Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik
- etwas klar beschreiben oder erzählen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details Krieg und Beispielen stützen, Frieden
- eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren, Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, Friedenssicherung, Völkerrecht
- verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können. Moral und Recht
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Schreiben“ Naturrecht und Positives Recht, ethische Dimensionen des Strafrechts, Recht auf Widerstand, Zivilcourage
- strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern, 8. Semester – Kompetenzmodul 8
- zusammenhängend und klar verständlich schreiben und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung Religions- und der Gliederung in Absätze einhalten Moralkritik, Humanismus
- sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und Adressaten beziehen neue religiöse Bewegungen; säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
- berufliche Korrespondenz Technik und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten. Wissenschaft
Lebende Fremdsprache: Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus
Die Studierenden 1.2 Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz
- können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren, 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
- können Gemeinsamkeiten mit Bildungs- und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, Lehraufgabe:
- Die Studierenden können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
- zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren. – ihre Stärken und Schwächen einschätzen, mit diesen umgehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur individuellen Weiterentwicklung einsetzen,
Die Studierenden verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über – die Bedeutung von Regeln erkennen, sich an deren Erstellung und Umsetzung aktiv beteiligen sowie deren Einhaltung reflektieren,
- einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können, – eigene Lernprozesse organisieren, strukturieren und dokumentieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln,
- einen guten Grundwortschatz – an sie gestellte Arbeitsaufträge erfassen, planen, durchführen und das Ergebnis evaluieren,
- ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B1 angemessen schriftlich – die Entwicklungsphasen von Gruppen feststellen sowie unterschiedliche Rollen und mündlich kommunizieren zu können Funktionen einnehmen,
- eine verständliche Aussprache – Konflikte identifizieren, ansprechen und Strategien der Konfliktlösung anwenden,
- sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen zu realisieren und auf sie zu reagieren. – mit anderen, persönlich und in digitalen Netzwerken, lösungsorientiert und wertschätzend kommunizieren,
Die Studierenden können – mit einer Gruppe und mit Menschen unterschiedlicher Charaktere adäquat in der Fertigkeit „Hören“ Beziehung treten und einen kooperativen Umgang pflegen,
- den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen, sofern deutlich artikuliert und – sich selbst in Standardsprache gesprochen wird der Öffentlichkeit positiv darstellen,
- verstehen, was – bei individuellen Schwierigkeiten geeignete Beratungsstellen in einem Alltagsgespräch gesagt wird Anspruch nehmen,
- das Wesentliche von kurzen und klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem beruflichen Bereich verstehen, wenn deutlich – gesellschaftliche Werte beschreiben und in Standardsprache gesprochen wird reflektieren,
- Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten – verschiedene Arbeitstechniken zum Kompetenzerwerb einsetzen und Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags- selbstständig weitere Lernschritte setzen, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen.
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Lesen“ - eigenverantwortlich Aufgaben übernehmen.
- einen klar strukturierten und sprachlich nicht zu komplexen Text global verstehen, Lehrstoff:
- in Texten aus dem beruflichen Alltag wichtige Informationen auffinden und verstehen, Personale Kompetenz:
- in längeren Texten relevante Informationen auffinden, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, Stärken-/Schwächenanalyse, Selbst- und Fremdbild, Selbstwert, Selbstmotivation, Selbstwirksamkeit, Selbstreflexion, Feedback, Umgang mit Krisen und Konflikten, Angebot Beratungsstellen
- klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug verstehen, um angemessen zu reagieren. Soziale Kompetenz:
Die Studierenden können Erstellen und Einhalten von Regeln, soziale Interaktion, persönliche und digitale Netzwerke, Gruppenprozesse, Rollen und Funktionen in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ Gruppen, Konfrontation und Kritik, Elemente einer positiven Kommunikation, Konfliktphasen und –bewältigung
- Gespräche in vertrauten beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten und beenden, Methodenkompetenz:
- sich aktiv an formellen und informellen Gesprächen Lern- und Diskussionen beteiligen. Arbeitstechniken, Organisation des Lernumfeldes, Zeitmanagement, Informationsbeschaffung, situationsgerechtes Verhalten, Präsentationstechniken, Kommunikationsformen
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft:
- Erlebnisse, Sachverhalte und Abläufe im beruflichen Umfeld einfach, aber strukturiert beschreiben, erklären oder zusammenfassen, Gesellschaftliche Unterschiede, kulturelle Vielfalt, Respekt und Akzeptanz, Werte und Wertewandel
- vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen zu einem vertrauten Thema vortragen. 1.3 Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Schreiben“ 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
- Texte über Ereignisse, Erfahrungen Bildungs- und Erlebnisse verfassen, Lehraufgabe:
- die eigene Meinung angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und Begründungen illustrieren, Die Studierenden können
- berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen – die Charakteristika von Unternehmen und Branchen einschätzen,
- einfache Präsentationen im beruflichen Bereich erstellen. – die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale einschätzen und gestalten,
2.1 Deutsch – die Angemessenheit ihres Verhaltens in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens einschätzen,
Didaktische Grundsätze: – Besprechungen vorbereiten, leiten und dokumentieren,
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Sprachbewusstsein“ – Verkaufs- und „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ die für den Beruf, das Studium Verhandlungstechniken anwenden, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Studierenden können Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben
Bereich Zuhören Vorbereitung, Leitung und Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Produktpräsentationen
- mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Sprechen Bildungs- und Lehraufgabe:
- Sprache situationsangemessen gebrauchen, Die Studierenden können
- Gespräche führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen – unterschiedliche Kundentypen klassifizieren und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in beruflichen Sprechsituationen anwenden. mit ihnen adäquat umgehen,
Bereich Lesen – sich auf die Besonderheiten verschiedener Kundengruppen einstellen,
- unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen – Verkaufsgespräche strukturiert und kundenzentriert führen,
- Texte formal und inhaltlich erschließen – besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden.
Bereich Schreiben – Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung des Kundenstocks planen und durchführen,
- Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen – Unterschiede in den Werten und Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in ihr Verhaltensrepertoire einbauen,
- Texte adressatenadäquat formulieren, – mit nationalen und internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen.
- Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten, Lehrstoff:
- Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben. Kundenadäquates Verhalten, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerde, Kundenberatung und Produktpräsentationen
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, interkulturelle Do‘s und Dont’s, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation, bei Bedarf in einer Fremdsprache
- Einblicke Berufsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und –entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment in unterschiedliche Kulturen Beruf und Lebenswelten gewinnen Studium, Work-Life-Balance
- über Aspekte der eigenen Lebenswelt reflektieren 2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION
Bereich Sprachbewusstsein Bildungsziele des Clusters „Sprachen und Kommunikation“:
- grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung erkennen Der Cluster „Sprachen und anwenden Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ und „Lebende Fremdsprache“.
- einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Die Studierenden
- mit Fehlern konstruktiv umgehen – gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen und häufige Fehlerquellen erkennen. nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere,
Lehrstoff: – verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben,
Zuhören – können in der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und Sprechen: Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister),
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen – können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und bei der Rezeption von Medien daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik),
Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in der Standardsprache, Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur – können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau B1 (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren,
Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Präsentieren – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz),
Lesen: – können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen,
Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und Lesestrategien (punktuelles Lesen, kursorisches Lesen, Querlesen und Parallellesen), sinnerfassendes, stilles – verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und lautes, gestaltendes Lesen als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft, Informationsbeschaffung und –auswertung
Bereich Schreiben: – erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung.
Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überprüfen), informierende und praxisbezogene Textsorten (Nacherzählung, Inhaltsangabe, Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Präsentationen), kreative Textformen Englisch einschließlich Wirtschaftssprache:
Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln Die Studierenden
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Beschreiben, Berichten – können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,
Reflexion über gesellschaftliche Realität: – können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, Kulturportfolio – können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
Sprachbewusstsein: – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Die Studierenden verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
Schularbeiten: – ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken,
Eine einstündige Schularbeit – ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen,
2. Semester – Kompetenzmodul 2: – einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
Bildungs- – ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und Lehraufgabe: mündlich kommunizieren zu können,
Die Studierenden können im – eine klare, natürliche Aussprache und Intonation.
Bereich Zuhören Die Studierenden können in der Fertigkeit „Hören“
- mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen. – die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird,
Bereich Sprechen – Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich und beruflichen Umfeld verstehen,
- Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen, – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist,
- Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen. – audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden.
Bereich Lesen Die Studierenden können in der Fertigkeit „Lesen“
- Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen, – selbstständig lesen, Lesestil und –tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz,
- sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen. – Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Bereich Schreiben – berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen,
- Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen – komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können.
- Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen, Die Studierenden können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“
- Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten. – die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist,
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist,
- unterschiedliche Kulturen – die Bedeutung von Ereignissen und Lebenswelten beschreiben Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,
- über Aspekte der Berufs- – aktiv an routinemäßigen allgemeinen und Arbeitswelt reflektieren berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren,
- zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen. – wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen,
Bereich Sprachbewusstsein – ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen.
- grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse Die Studierenden können in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
- einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden, – zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben,
- Strategien zur Fehlervermeidung anwenden. – in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen,
Lehrstoff: – etwas klar beschreiben oder erzählen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details und Beispielen stützen,
Zuhören – eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und Sprechen: sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien – verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können.
Grundlagen Die Studierenden können in der Rhetorik wie Sprechtechnik, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien Fertigkeit „Schreiben“
Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren – strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern,
Lesen: – zusammenhängend und klar verständlich schreiben und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung und der Gliederung in Absätze einhalten,
Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins – sich in den für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und Strukturieren relevanter Inhalte sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen und Kernaussagen Adressaten beziehen,
Schreiben: – berufliche Korrespondenz und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Zusammenfassung, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog, Posting; Redigieren von Texten Lebende Fremdsprache:
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Dokumentieren, Analysieren, Argumentieren Die Studierenden
Reflexion über gesellschaftliche Realität: – können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,
Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio – können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
Sprachbewusstsein: – können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
Schularbeiten: Die Studierenden verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
Eine zweistündige Schularbeit – einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: einen guten Grundwortschatz,
Bildungs- – ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B1 angemessen schriftlich und Lehraufgabe: mündlich kommunizieren zu können,
Die Studierenden können im – eine verständliche Aussprache,
Bereich Zuhören – sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen zu realisieren und auf sie zu reagieren.
- mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen und Redeabsichten erkennen. Die Studierenden können in der Fertigkeit „Hören“
Bereich Sprechen – den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen, sofern deutlich artikuliert und in Standardsprache gesprochen wird,
- Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben, – verstehen, was in einem Alltagsgespräch gesagt wird,
- Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen. – das Wesentliche von kurzen und klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem beruflichen Bereich verstehen, wenn deutlich und in Standardsprache gesprochen wird,
Bereich Lesen – Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen.
- Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken Die Studierenden können in der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen, Fertigkeit „Lesen“
- sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen – einen klar strukturierten und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen. sprachlich nicht zu komplexen Text global verstehen,
Bereich Schreiben – in Texten aus dem beruflichen Alltag wichtige Informationen auffinden und verstehen,
- Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen – in längeren Texten relevante Informationen auffinden, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen,
- Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen und geschlechtergerecht formulieren – klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug verstehen, um angemessen zu reagieren.
- Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten. Die Studierenden können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – Gespräche in vertrauten beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten und beenden,
- Einblicke in unterschiedliche Kulturen – sich aktiv an formellen und Lebenswelten beschreiben, informellen Gesprächen und Diskussionen beteiligen.
- über Aspekte Die Studierenden können in der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren, Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
- zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen, – Erlebnisse, Sachverhalte und Abläufe im beruflichen Umfeld einfach, aber strukturiert beschreiben, erklären oder zusammenfassen,
- den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht erkennen. – vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen zu einem vertrauten Thema vortragen.
Bereich Sprachbewusstsein Die Studierenden können in der Fertigkeit „Schreiben“
- Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – Texte über Ereignisse, Erfahrungen und Erlebnisse verfassen,
- einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprachen anwenden – die eigene Meinung angemessen darstellen und Begriffe definieren; Wörterbücher durch geeignete Beispiele und andere Hilfsmittel verwenden Begründungen illustrieren,
- Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen. – berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen,
Lehrstoff: – einfache Präsentationen im beruflichen Bereich erstellen.
Zuhören und Sprechen: 2.1 Deutsch
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken Didaktische Grundsätze:
Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Sprachbewusstsein“ und „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben.
Lesen 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Rezeption von literarischen Texten und Sachtexten, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln Bildungs- und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien Lehraufgabe:
Schreiben: Die Studierenden können im
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, Leserbrief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Bereich Zuhören
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören.
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Bereich Sprechen
Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst und Medien, literarisches Lernen durch die Auseinandersetzung mit ausgewählten literarischen Texten – Sprache situationsangemessen gebrauchen, Kulturportfolio
Sprachbewusstsein: – Gespräche führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in beruflichen Sprechsituationen anwenden.
Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Bereich Lesen
Schularbeiten: – unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen,
Eine zweistündige Schularbeit – Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Bereich Schreiben
Bildungs- und Lehraufgabe: – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen,
Die Studierenden können im – Texte adressatenadäquat formulieren,
Bereich Zuhören – Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten,
- mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen. – Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben.
Bereich Sprechen Reflexion über gesellschaftliche Realität
- Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden, – Einblicke in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten gewinnen,
- öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren – über Aspekte der eigenen Lebenswelt reflektieren.
Bereich Lesen Sprachbewusstsein
- sich kritisch mit literarischen Texten – grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren Zeichensetzung erkennen und anwenden,
- Texte verstehen – einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen.
Bereich Schreiben – mit Fehlern konstruktiv umgehen und häufige Fehlerquellen erkennen.
- Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Lehrstoff:
- Texte gemäß ihrer Funktion verfassen, Zuhören und Sprechen:
- Texte redigieren, indem sie diese formal Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und inhaltlich bearbeiten. bei der Rezeption von Medien
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in der Standardsprache, Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur
- unterschiedlich Kulturen und Lebenswelten beschreiben Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Präsentieren
- über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren, Lesen:
- zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen, Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und Lesestrategien (punktuelles Lesen, kursorisches Lesen, Querlesen und Parallellesen), sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und –auswertung
- den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bewerten. Bereich Schreiben:
Bereich Sprachbewusstsein Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überprüfen), informierende und praxisbezogene Textsorten (Nacherzählung, Inhaltsangabe, Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Präsentationen), kreative Textformen
- Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln Gestaltung der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, Texte mit informationstechnologischen Mitteln
- Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Beschreiben, Berichten
- Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen. Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Lehrstoff: Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, Kulturportfolio
Zuhören und Sprechen Sprachbewusstsein:
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Sprechhandlungen Schularbeiten: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren
Lesen: Eine einstündige Schularbeit
Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Schreiben Bildungs- und Lehraufgabe:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Offener Brief, Kommentar, Textanalyse, Redigieren eigener und fremder Texte Die Studierenden können im
Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren Bereich Zuhören
Reflexion über gesellschaftliche Realität: – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen.
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Erwerb interkultureller Kompetenz, Kulturportfolio Bereich Sprechen
Sprachbewusstsein: – Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen – Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
Schularbeiten: Bereich Lesen
Eine zweistündige Schularbeit – Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen,
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Schreiben
Die Studierenden können im – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen,
Bereich Zuhören – Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen,
- mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen. – Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
Bereich Sprechen Reflexion über gesellschaftliche Realität
- Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren – unterschiedliche Kulturen und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen, Lebenswelten beschreiben
- öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren – über Aspekte der Berufs- und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen. Arbeitswelt reflektieren,
Bereich Lesen – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen.
- sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Bereich Sprachbewusstsein
- Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. – grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Bereich Schreiben – einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,
- Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, – Strategien zur Fehlervermeidung anwenden.
- Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren, Lehrstoff:
- Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten. Zuhören und Sprechen:
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien
- unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben Grundlagen der Rhetorik wie Sprechtechnik, Aufbau und analysieren Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien
- über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren
- gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, Lesen:
- den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien erkennen. Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen
Bereich Sprachbewusstsein Schreiben:
- Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Zusammenfassung, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog, Posting; Redigieren von Texten
- Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Dokumentieren, Analysieren, Argumentieren
- Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen. Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Lehrstoff: Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Zuhören und Sprechen Sprachbewusstsein:
Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Sprechhandlungen Schularbeiten: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche moderieren
Lesen: Eine zweistündige Schularbeit
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Schreiben Bildungs- und Lehraufgabe:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Die Studierenden können im
Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren Bereich Zuhören
Reflexion über gesellschaftliche Realität: – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen und Redeabsichten erkennen.
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio Bereich Sprechen
Sprachbewusstsein: – Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben,
Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache – Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
Schularbeiten: Bereich Lesen
Eine zweistündige Schularbeit – Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen,
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Schreiben
Die Studierenden können im – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen,
Bereich Zuhören – Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
- mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen. – Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
Bereich Sprechen Reflexion über gesellschaftliche Realität
- Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen – Einblicke in unterschiedliche Kulturen und sachliche Kritik äußern Lebenswelten beschreiben,
- öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren – über Aspekte der Berufs- und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppenorientierung einsetzen. Arbeitswelt reflektieren,
Bereich Lesen – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen,
- sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, – den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht erkennen.
- Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Bereich Sprachbewusstsein
Bereich Schreiben – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
- Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne – einen umfassenden Wortschatz einschließlich der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen relevanten Fachsprachen anwenden und Begriffe definieren; Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,
- Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren, – Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
- Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten. Lehrstoff:
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Zuhören und Sprechen:
- unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und analysieren bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken
- gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren
- über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren, Lesen:
- typische Merkmale Rezeption von Gattungen literarischen Texten und Stilrichtungen anhand Sachtexten, Wahrnehmen von exemplarischen Werken herausarbeiten. Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien
Bereich Sprachbewusstsein Schreiben:
- Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, Leserbrief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
- Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
- Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen. Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Lehrstoff: Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst und Medien, literarisches Lernen durch die Auseinandersetzung mit ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Zuhören und Sprechen Sprachbewusstsein:
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) nützen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumente abwägen, Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Argumentationsstrategien entwickeln Schularbeiten:
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Interpretieren Eine zweistündige Schularbeit
Lesen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung Bildungs- und –auswertung Lehraufgabe:
Schreiben: Die Studierenden können im
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Erörterung, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Bereich Zuhören
Schreibhandlungen: Analysieren, Erörtern, Argumentieren, Appellieren – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen.
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Bereich Sprechen
Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren,
Sprachbewusstsein: – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.
Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Bereich Lesen
Schularbeiten: – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen.
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Bereich Schreiben
Bildungs- – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Lehraufgabe: die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Die Studierenden können im – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen,
Bereich Zuhören – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten.
- mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Bereich Sprechen – unterschiedlich Kulturen und Lebenswelten beschreiben,
- Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen – über Aspekte der Berufs- und sachliche Kritik äußern Arbeitswelt reflektieren,
- öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen. – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen,
Bereich Lesen – den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bewerten.
- sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Bereich Sprachbewusstsein
- Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Bereich Schreiben – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
- Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, – Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
- Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren, Lehrstoff:
- Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten Zuhören und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. Sprechen:
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen
- typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren
- zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen, Lesen:
- durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien
- Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen, Schreiben:
- den Kunst- Prozessorientiertes Schreiben, informierende und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren. meinungsbildende Textsorten wie Offener Brief, Kommentar, Textanalyse, Redigieren eigener und fremder Texte
Bereich Sprachbewusstsein Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren
- Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, Reflexion über gesellschaftliche Realität:
- Fachtermini text- Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und situationsadäquat einsetzen Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Erwerb interkultureller Kompetenz, Kulturportfolio
- Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen, Sprachbewusstsein:
- innere Sicherung der grammatischen, orthographischen und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
- die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten. Schularbeiten:
Lehrstoff: Eine zweistündige Schularbeit
Zuhören und Sprechen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- Bildungs- und Argumentationsstrategien anwenden Lehraufgabe:
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren Die Studierenden können im
Lesen: Bereich Zuhören
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung) – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen.
Schreiben: Bereich Sprechen
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, Meinungsrede, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,
Schreibhandlungen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Bereich Lesen
Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
Sprachbewusstsein: – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Bereich Schreiben
Schularbeiten: – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Die Studierenden können im – unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren,
Bereich Zuhören – über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,
- mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. – gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,
Bereich Sprechen – den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien erkennen.
- Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern, Bereich Sprachbewusstsein
- öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen. – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Bereich Lesen – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
- sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
- Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Lehrstoff:
Bereich Schreiben Zuhören und Sprechen:
- Texte mit Gestaltungsmittel unterschiedlicher Intention verfassen Stil- und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen
- Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche moderieren
- Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. Lesen:
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung
- typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen, Schreiben:
- zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen, Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
- durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
- Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen, Reflexion über gesellschaftliche Realität:
- den Kunst- Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren. Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Bereich Sprachbewusstsein:
- Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache
- Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Schularbeiten:
- Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen, Eine zweistündige Schularbeit
- innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen, 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- die deutsche Sprache Bildungs- und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Studierenden können im
Bereich Zuhören und Sprechen:
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren Bereich Sprechen
Lesen: – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppenorientierung einsetzen.
Schreiben: Bereich Lesen
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Offener Brief, Zusammenfassung, Kommentar, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Bereich Schreiben
Kritische Auseinandersetzung – Texte mit Themen aus Kunst unterschiedlicher Intention verfassen und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung die Schreibhandlungen im Sinne der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Kulturportfolio
Sprachbewusstsein: – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten.
Schularbeiten: Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Eine dreistündige Schularbeit – unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren,
2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache – gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,
Didaktische Grundsätze: – über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren,
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen – typische Merkmale von Gattungen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Bereich Sprachbewusstsein
Bildungs- – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Lehraufgabe: Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Die Studierenden – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
- können einfache sprachliche Strukturen anwenden – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
- beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation, Lehrstoff:
- verstehen einfache, alltägliche und vertraute mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar Zuhören und deutlich gesprochen wird, Sprechen:
- verstehen einfache Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und kurze Alltagstexte bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) nützen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumente abwägen,
- können sich in einfachen routinemäßigen Sprachsituationen verständigen, Argumentationsstrategien entwickeln
- können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Interpretieren
- können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Erlebnisse und Erfahrungen berichten Lesen:
Lehrstoff: Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und –auswertung
Festigung aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen Schreiben:
Privater Prozessorientiertes Schreiben, informierende und Öffentlicher Bereich: meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Erörterung, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Alltagsleben, Schule, Umfeld, Freizeit und Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Gesundheit, Ferien und Feiertage, Leben in der Gesellschaft Schreibhandlungen: Analysieren, Erörtern, Argumentieren, Appellieren
Beruflicher Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Erste Erfahrungen in Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der Arbeitswelt österreichischen Literatur, Kulturportfolio
Mündliche Kommunikation Sprachbewusstsein:
Domänenbezogenes monologisches Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und dialogisches Sprechen Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Schriftliche Textsorten und –formate Schularbeiten:
Brief, E-Mail, Textmessage, Notiz, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, private Einladung Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Present Tenses, Past Tenses, Present Perfect Tenses, Past Perfect Tenses, Future Tenses, Wortarten (Pronomen, Nomen, Adjektiv, Adverb, Präpositionen), Syntax Bildungs- und Lehraufgabe:
Schularbeiten: Die Studierenden können im
Eine einstündige Schularbeit Bereich Zuhören
2. Semester – Kompetenzmodul 2: - mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Sprechen
Die Studierenden – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
- können einfache sprachliche Strukturen anwenden – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen.
- beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation, Bereich Lesen
- verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird, – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
- verstehen Texte, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt, – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
- können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen geht, Bereich Schreiben
- können sich in einfachen routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen verständigen – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
- können – Texte zu vertrauten Themen gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
- können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten. – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
Lehrstoff: Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Festigung – typische Merkmale von Gattungen und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten Stilrichtungen anhand folgender Domänen: von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,
Privater – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Öffentlicher Bereich: Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
Ernährung, soziale Netzwerke, Leben – durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen unterschiedliche Kunstformen gewinnen, interkulturelle Beziehungen
Beruflicher Bereich: – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,
Erfahrungen in – den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
Mündliche Kommunikation: Bereich Sprachbewusstsein
Domänenbezogenes monologisches – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und dialogisches Sprechen Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Schriftliche Textsorten – Fachtermini text- und –formate: situationsadäquat einsetzen,
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: – innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,
Modalverben, Passiv, Konditionalsätze, Infinitivkonstruktionen, indirekte Rede, Syntax – die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Schularbeiten Lehrstoff:
Eine einstündige Schularbeit Zuhören und Sprechen:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden
Bildungs- und Lehraufgabe Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren
Die Studierenden Lesen:
- können grundlegende sprachliche Strukturen anwenden Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung)
- beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen, Schreiben:
- kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen, Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, Meinungsrede, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte
- verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird, Schreibhandlungen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren
- verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen, Reflexion über gesellschaftliche Realität:
- verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio
- verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz, Sprachbewusstsein:
- können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten, Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
- können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren. Schularbeiten:
Lehrstoff: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Privater Bildungs- und öffentlicher Bereich Lehraufgabe:
Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel, Ausbildung Die Studierenden können im
Beruflicher Bereich: Zuhören
Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Mündliche Kommunikation: Bereich Sprechen
Domänenbezogenes monologisches – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und dialogisches Sprechen minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
Schriftliche Textsorten – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und –formate: Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen.
Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, erste routinemäßige schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage und Angebot), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, einfache Anweisung, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens Bereich Lesen
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
Gerundium, Partizipialkonstruktionen – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
Schularbeiten: Bereich Schreiben
Eine einstündige Schularbeit – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
Bildungs- – Texte redigieren, indem sie diese formal und Lehraufgabe: inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
Die Studierenden Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
- beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen gut, Fehler, – typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die nicht sinnstörend sind daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen, kommen vor.
- beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und schriftlicher Kommunikation Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
- verstehen alltägliche und vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird – durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
- verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen, – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,
- verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und Infografiken enthalten – den Kunst- und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen, Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
- verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz, Bereich Sprachbewusstsein
- bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und schriftliche Kommunikation Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
- können in einer kurzen und vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag – Fachtermini text- und ihrer Ausbildung vorstellen situationsadäquat einsetzen,
- können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben, – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
- können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- – innere und situationsadäquat reagieren. äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,
Lehrstoff: – die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Lehrstoff:
Privater Zuhören und Öffentlicher Bereich Sprechen:
Diversität in der Gesellschaft, Tourismus, Medien Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen
Beruflicher Bereich Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren
schriftliche und mündliche Kommunikation in der Übungsfirma, Strukturen einer Übungsfirma Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken Lesen:
Mündliche Kommunikation: Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Schreiben:
Schriftliche Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Offener Brief, Zusammenfassung, Kommentar, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und –formate: fremder Texte
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung, Bezahlung, Auftragsbestätigung ), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Rundschreiben, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio
Schularbeiten Sprachbewusstsein:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine dreistündige Schularbeit
Die Studierenden 2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
- beherrschen ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen, Didaktische Grundsätze:
- beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können, Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können.
- können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
- verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert Bildungs- und klar strukturiert ist, Lehraufgabe:
- verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet, Die Studierenden
- verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen – können einfache sprachliche Strukturen anwenden,
- verstehen berufsbezogene Standardsituationen – beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und berufsbezogene Korrespondenz schriftlicher Kommunikation,
- können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen, – verstehen einfache, alltägliche und vertraute mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,
- können auf – verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren kurze Alltagstexte,
- – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen. sich in einfachen routinemäßigen Sprachsituationen verständigen,
Lehrstoff: – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen,
Festigung und kontinuierliche Progression – können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: einfachen Sätzen beschreiben sowie über Erlebnisse und Erfahrungen berichten
Privater und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Politik und Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen Festigung aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich:
Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Übungsfirmenbezug Alltagsleben, Schule, Umfeld, Freizeit und Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Gesundheit, Ferien und Feiertage, Leben in der Gesellschaft
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Erste Erfahrungen in der Arbeitswelt
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (), E-Mail, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, einfache Broschüre, Blog Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Schriftliche Textsorten und –formate:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Brief, E-Mail, Textmessage, Notiz, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, private Einladung
Schularbeiten Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Eine einstündige Schularbeit Present Tenses, Past Tenses, Present Perfect Tenses, Past Perfect Tenses, Future Tenses, Wortarten (bei Bedarf zweistündigPronomen, Nomen, Adjektiv, Adverb, Präpositionen), Syntax
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Studierenden 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
- können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen Bildungs- und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein, Lehraufgabe:
- beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen, Die Studierenden
- – können die grammatischen einfache sprachliche Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
- können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen – beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation,
- verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht, – verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,
- verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, – verstehen Texte, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt,
- verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen geht,
- – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben sich in einfachen routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen verständigen,
- – können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren Texte zu vertrauten Themen verfassen,
- – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Alltags- und Berufswelt verfassen einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten.
- können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren. Lehrstoff:
Lehrstoff Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Festigung Privater und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Öffentlicher Bereich:
Privater und Öffentlicher Bereich: Ernährung, soziale Netzwerke, Leben in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen, interkulturelle Beziehungen
Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessenvertretungen, humanitäre Organisationen) Beruflicher Bereich:
Beruflicher Bereich: Erfahrungen in der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung
Entrepreneurship, Nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen:
Mündliche Kommunikation: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Domänenbezogenes monologisches Schriftliche Textsorten und dialogisches Sprechen –formate:
Schriftliche Textsorten und –formate: Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Memo, Notiz, Proposal, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Leaflet, Hand-out, Erstellen eines Fragebogens, Blog, Report, Appell Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Modalverben, Passiv, Konditionalsätze, Infinitivkonstruktionen, indirekte Rede, Syntax
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Schularbeiten:
Schularbeiten: Eine einstündige Schularbeit
Eine zweistündige Schularbeit 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden
Die Studierenden – können grundlegende sprachliche Strukturen anwenden,
- können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen, – beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen,
- verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen – kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen,
- können komplexere grammatische Strukturen gut anwenden – verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
- verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht, – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen,
- – verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte und Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
- – verstehen mühelos vertraute einfache berufsbezogene Korrespondenz,
- – können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und situationsadäquat reagieren Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten,
- – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen, auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren.
- können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, Lehrstoff:
- können vorbereitete Präsentationen durchführen Festigung und spontan auf Fragen reagieren, kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
- können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen Privater und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden. öffentlicher Bereich:
Lehrstoff: Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel, Ausbildung
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Beruflicher Bereich:
Privater Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und Öffentlicher Bereich: mündliche Kommunikation
Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility Mündliche Kommunikation:
Beruflicher Bereich: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Bankwesen, Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse, Karriere Schriftliche Textsorten und Karriereplanung (Letter of Motivation), Corporate Blogs –formate:
Mündliche Kommunikation: Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, erste routinemäßige schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage und Angebot), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, einfache Anweisung, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Schriftliche Textsorten und –formate: Gerundium, Partizipialkonstruktionen
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), E-Mail, Memo, Notiz, Präsentation, Report, Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien wie Leaflet, Rundschreiben, Werbetexte, Corporate Blogs Schularbeiten:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Eine einstündige Schularbeit
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Die Studierenden
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen gut, Fehler, die nicht sinnstörend sind, kommen vor.
Bildungs- – beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und Lehraufgabe: routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation,
Die Studierenden – verstehen alltägliche und vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
- beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern, – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen,
- beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, – verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen,
- beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen – verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz,
- verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird – bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche und schriftliche Kommunikation,
- verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, – können in denen eine bestimmte Haltung oder einer kurzen und vorbereiteten Präsentation ein bestimmter Standpunkt vertreten wird Thema aus ihrem Alltag und ihrer Ausbildung vorstellen,
- verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind, – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben,
- verstehen mühelos vertraute – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz, adressaten- und situationsadäquat reagieren.
- können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen, Lehrstoff:
- können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben Festigung und spontan auf Nachfragen reagieren, kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
- können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- Privater und situationsadäquat reagieren, Öffentlicher Bereich:
- können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, Diversität in der Gesellschaft, Tourismus, Medien
- können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden. Beruflicher Bereich:
Lehrstoff: schriftliche und mündliche Kommunikation in der Übungsfirma, Strukturen einer Übungsfirma Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Mündliche Kommunikation:
Privater Domänenbezogenes monologisches und Öffentlicher Bereich: dialogisches Sprechen
Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler Schriftliche Textsorten und internationaler Ebene –formate:
Beruflicher Bereich: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung, Bezahlung, Auftragsbestätigung ), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Rundschreiben, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf
Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Beruflicher Bereich: Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Mündliche Kommunikation Schularbeiten:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Schriftliche Textsorten und –formate 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Festigung der schriftlichen Textsorten Bildungs- und Formate Lehraufgabe:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Die Studierenden
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache – beherrschen ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen,
Schularbeiten: – beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
2.3 Lebende Fremdsprache – verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist,
Didaktische Grundsätze: – verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet,
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (Lebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- und Erfahrungswelt von Erwachsenen ist zu berücksichtigen. – verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen,
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Studierenden ausreichende sprachliche Mittel erwerben, um sich in vertrauten Situationen angemessen – verstehen berufsbezogene Standardsituationen und ausreichend korrekt verständigen zu können. Dabei können Fehler vorkommen, aber es bleibt klar berufsbezogene Korrespondenz, was ausgedrückt wird.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen,
Bildungs- – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und Lehraufgabe: situationsadäquat reagieren,
Die Studierenden – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen.
- verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird, Lehrstoff:
- verstehen ganz einfache, kurze Texte Festigung und schriftliche Mitteilungen kontinuierliche Progression in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.), den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
- verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen, Privater und Öffentlicher Bereich:
- können elementare Informationen über sich und andere schriftlich Politik und mündlich weitergeben Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen
- können elementare sprachliche Strukturen anwenden, Beruflicher Bereich:
- können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und Bedürfnisse konkreter Art anwenden mündliche Kommunikation, Übungsfirmenbezug
- können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen. Mündliche Kommunikation:
Lehrstoff: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ Schriftliche Textsorten und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen –formate:
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (), E-Mail, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, einfache Broschüre, Blog
Themen aus dem vertrauten Umfeld wie Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Schule, Berufe, Freizeit, Hobbys und Vorlieben, Einkaufen uä. Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Mündliche Kommunikation: Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Schularbeiten:
Schriftliche Textsorten und –formate: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und Notizen uä. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Die Studierenden
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein,
Bildungs- – beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und Lehraufgabe: grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen,
Die Studierenden – können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
- verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
- verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.), – verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
- verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen, – verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
- können elementare Informationen über sich und andere schriftlich und mündlich weitergeben – verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
- – können elementare sprachliche Strukturen anwenden sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
- – können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge vorbereitete Präsentationen durchführen und Bedürfnisse konkreter Art anwenden auf Fragen reagieren,
- – können detaillierte Texte zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Lehrstoff: - können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren.
Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen Lehrstoff:
Privater Festigung und Öffentlicher Bereich, Bildung kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Themen aus dem Umfeld wie Tagesablauf, Wohnen und Umwelt, Gesundheit und Aussehen, Essen Privater und Trinken, Reisen uä. Öffentlicher Bereich:
Mündliche Kommunikation: Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessenvertretungen, humanitäre Organisationen)
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Beruflicher Bereich:
Schriftliche Textsorten Entrepreneurship, Nationale und –formate: internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und Notizen uä. Mündliche Kommunikation:
Schularbeiten: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Schriftliche Textsorten und –formate:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Memo, Notiz, Proposal, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Leaflet, Hand-out, Erstellen eines Fragebogens, Blog, Report, Appell
Bildungs- und Lehraufgabe Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Die Studierenden Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
- verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird, Schularbeiten:
- verstehen einfache Anleitungen und Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen, Eine zweistündige Schularbeit
- können einfache Informationen über sich und andere in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- können Gegenwärtiges Bildungs- und Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben, Lehraufgabe:
- können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden, Die Studierenden
- – können einfache sprachliche Strukturen ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen,
- können – verfügen über einen begrenzten ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden.,
Lehrstoff: – können komplexere grammatische Strukturen gut anwenden,
Festigung – verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: – verstehen Sachtexte und Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Urlaub, Leben in der Stadt, Gesundheit – verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Erinnerungen an Vergangenes uä.
Mündliche Kommunikation: – können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
Schriftliche Textsorten – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und –formate: Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Einfache Alltags- – können vorbereitete Präsentationen durchführen und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen spontan auf Fragen reagieren, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken uä.)
Schularbeiten: – können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden.
Eine zweistündige Schularbeit Lehrstoff:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Bildungs- Privater und Lehraufgabe Öffentlicher Bereich:
Die Studierenden Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility
- verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf Tonträgern, wenn klar und deutlich gesprochen wird, Beruflicher Bereich:
- verstehen im Großen und Ganzen kurze einfache Briefe, Karten, E-Mails, SMS, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, besonders wenn Bilder dabei helfen, Bankwesen, Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse, Karriere und Karriereplanung (Letter of Motivation), Corporate Blogs
- können über einige Themen des täglichen Leben in mehreren Sätzen Auskunft geben, Mündliche Kommunikation:
- können über Gegenwärtiges, Vergangenes Domänenbezogenes monologisches und Zukünftiges sprechen, dialogisches Sprechen
- können mit einem begrenzten Wortschatz Schriftliche Textsorten und einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu Themen des unmittelbaren Alltags verfassen. –formate:
Lehrstoff: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), E-Mail, Memo, Notiz, Präsentation, Report, Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien wie Leaflet, Rundschreiben, Werbetexte, Corporate Blogs
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Zwischenmenschliche Beziehungen, Lebensabschnitte, Wohnen, Medien uä. Schularbeiten:
Beruflicher Bereich: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Ausbildung und Berufe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Mündliche Kommunikation Bildungs- und Lehraufgabe:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Die Studierenden
Schriftliche Textsorten – beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und –formate: einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
Einfache Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften uä.) – beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
Schularbeiten: – beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,
Eine zweistündige Schularbeit – verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Bildungs- – verstehen anspruchsvollere Sachtexte und Lehraufgabe: entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,
Die Studierenden – verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
- verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und – können einfachen Beschreibungen von Vorgängen und Arbeitsabläufen folgen routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
- verstehen im Großen und Ganzen Texte, in denen Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden und Texte aus dem beruflichen Alltag, wenn es um vertraute Themen geht, – können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,
- – können an einfachen kurzen Gesprächen oder Interviews teilnehmen, Interesse dafür ausdrücken, was jemand sagt, zustimmen, widersprechen auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und andere Vorschläge machen sowie Vereinbarungen treffen situationsadäquat reagieren,
- können über Pläne, Ereignisse und Vorfälle schriftlich und mündlich berichten, – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
- – können mit einfachen Mitteln vertraute Gegenstände im beruflichen Bereich kurz beschreiben klare und vergleichen, strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
- können kurze eingeübte Präsentationen vortragen und einige einfache Nachfragen dazu beantworten, Lehrstoff:
- können über ein reales oder fiktives Ereignis berichten, ausführliche Briefe und E-Mails schreiben und darin auch über Ereignisse, Erfahrungen und Gefühle berichten Festigung und Vermutungen äußern, kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
- können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen Privater und dabei Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden Öffentlicher Bereich:
Lehrstoff: Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler und internationaler Ebene
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Beruflicher Bereich:
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland
Leben in der Gesellschaft, Medien uä. Beruflicher Bereich:
Beruflicher Bereich Mündliche Kommunikation:
Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Arbeitswelt (Bewerbung, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung), Geschäftsreise, Unternehmen, Werbung Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Mündliche Kommunikation Schriftliche Textsorten und –formate:
Domänenbezogenes monologisches Festigung der schriftlichen Textsorten und dialogisches Sprechen Formate
Schriftliche Textsorten und –formate Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Artikel in Zeitschriften, Internetseiten), einfache berufliche Mails und Briefe, Artikel in Zeitungen uä. Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Schularbeiten:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
8. Semester – Kompetenzmodul 8: 2.3 Lebende Fremdsprache
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (Lebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- und Erfahrungswelt von Erwachsenen ist zu berücksichtigen.
- verstehen umfassendere Anweisungen, Fragen, Auskünfte in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen die wesentlichen Punkte in Medien über aktuelle Ereignisse, Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Studierenden ausreichende sprachliche Mittel erwerben, um sich in vertrauten Situationen angemessen und ausreichend korrekt verständigen zu können. Dabei können Fehler vorkommen, aber es bleibt klar, was ausgedrückt wird.
- können Informationen in verschiedenen längeren Texten oder Textteilen finden, die sie brauchen, um im privaten und beruflichen Alltag bestimmte Aufgaben zu lösen und in klar strukturierten argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- können zu vertrauten beruflichen Themen die eigene Meinung einbringen und auf einfache Art begründen, Vor- und Nachteile eines Sachverhalts angeben, zustimmen oder widersprechen Bildungs- und andere Vorschläge einbringen, Lehraufgabe:
- können eine Rolle übernehmen und dabei einen Standpunkt vertreten, der nicht ihrer eigenen Meinung entspricht, Die Studierenden
- können im privaten wie beruflichen Bereich Arbeitsabläufe, Sachverhalte usw. beschreiben, ein berufliches Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden, – verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird,
- können Präsentationen über Firmen, Produkte, Arbeitsabläufe usw. halten und ihnen folgen, – verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.),
- können detaillierte zusammenhängende Texte in verschiedenen Textsorten zu einer Reihe von Themen verfassen, die vertraut oder von Interesse sind. – verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
Lehrstoff: – können elementare Informationen über sich und andere schriftlich und mündlich weitergeben,
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: – können elementare sprachliche Strukturen anwenden,
Privater – können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Öffentlicher Bereich Bedürfnisse konkreter Art anwenden, Bildung:
Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Umwelt und Lebensqualität, Mode, Gesundheit und Ernährung, Erlebnisse und Erfahrungen, Vorfälle, Beschwerden, Pläne, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen uä. – können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Beruflicher Bereich Lehrstoff:
Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, Messeteilnahme Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Mündliche Kommunikation Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Domänenbezogenes monologisches Themen aus dem vertrauten Umfeld wie Familie, Freunde und dialogisches Sprechen soziale Beziehungen, Schule, Berufe, Freizeit, Hobbys und Vorlieben, Einkaufen uä.
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Leserbrief, Artikel, Anzeigen Domänenbezogenes monologisches und Inserate, Erlebnisbericht, Beschreibung von Infografiken, dialogisches Sprechen
Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben uä.), Beschreibung von Infografiken, Bericht, Memo Schriftliche Textsorten und –formate:
Schularbeiten: Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und Notizen uä.
Eine dreistündige Schularbeit Schularbeiten:
3. ENTREPRENEURSHIP – Wirtschaft und Management Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bildungsziele des Clusters „Entrepreneurship 4. Semester – Wirtschaft und Management“ Kompetenzmodul 4:
Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau. Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen. Studierenden
Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“. – verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird,
Die Studierenden können im – verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.),
Bereich Personale und soziale Kompetenzen – verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
- die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren – können elementare Informationen über sich und andere schriftlich und mündlich weitergeben,
- die Grundsätze und Instrumente kundenorientierten Handelns – können elementare sprachliche Strukturen anwenden,
- sich – können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten Bezug auf Dinge und zielorientiert agieren Bedürfnisse konkreter Art anwenden,
- eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen, – können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
- sich selbst Ziele setzen sowie eigene und vorgegebene Ziele konsequent verfolgen. Lehrstoff:
Bereich Arbeitstechniken Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
- fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und vernetzt verarbeiten, Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
- sich selbst Themen aus dem Umfeld wie Tagesablauf, Wohnen und ihr Arbeitsumfeld organisieren Umwelt, Gesundheit und Aussehen, Essen und Trinken, Reisen uä.
- Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen, Mündliche Kommunikation:
- Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren Domänenbezogenes monologisches und argumentieren. dialogisches Sprechen
Bereich Entrepreneurship Schriftliche Textsorten und –formate:
- die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen und reflektieren Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und Notizen uä.
- eine Geschäftsidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen, Schularbeiten:
- die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und deren Vor- und Nachteile beurteilen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
- einen Businessplan erstellen und analysieren, 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung Bildungs- und –führung anwenden, Lehraufgabe:
- Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren, Die Studierenden
- unternehmerisch denken – verstehen Fragen und handeln. Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird,
Bereich Management – verstehen einfache Anleitungen und Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen,
- die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten – können einfache Informationen über sich und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen andere in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben,
- die Grundsätze – können Gegenwärtiges und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben,
- die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken – können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Schwächen beurteilen Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden,
- betriebliche Abläufe planen und organisieren – können einfache sprachliche Strukturen anwenden,
- unternehmerische Zielbündel entwickeln, – können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden.
- aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen und argumentieren, Lehrstoff:
- die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen Festigung und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen, kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
- Managementtechniken anwenden. Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Bereich Leistungserstellung und –verwertung Urlaub, Leben in der Stadt, Gesundheit, Erinnerungen an Vergangenes uä.
- strategische und operative Marketinginstrumente anwenden, Mündliche Kommunikation:
- Beschaffungsvorgänge anbahnen Domänenbezogenes monologisches und abwickeln, dialogisches Sprechen
- Absatzvorgänge anbahnen Schriftliche Textsorten und abwickeln. –formate:
Bereich Personalmanagement Einfache Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken uä.)
- Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren, Schularbeiten:
- rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen, Eine zweistündige Schularbeit
- Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- und Nachteile beurteilen, 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung Bildungs- und des Personaleinsatzes erklären, Lehraufgabe:
- sich in geeigneter Form bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren. Die Studierenden
Bereich Finanzierung - verstehen Fragen und Investition Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf Tonträgern, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
- Investitionsentscheidungen treffen verstehen im Großen und argumentieren Ganzen kurze einfache Briefe, Karten, E-Mails, SMS, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, besonders wenn Bilder dabei helfen,
- die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- und Nachteile beurteilen können über einige Themen des täglichen Leben in mehreren Sätzen Auskunft geben,
- Finanzierungsentscheidungen treffen können über Gegenwärtiges, Vergangenes und argumentieren Zukünftiges sprechen,
- Finanzpläne erstellen können mit einem begrenzten Wortschatz und interpretieren einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu Themen des unmittelbaren Alltags verfassen.
Bereich Unternehmensrechnung Lehrstoff:
- laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Festigung und der Doppelten Buchführung verbuchen, kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
- unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen Privater und deren Abfuhr abwickeln Öffentlicher Bereich, Bildung:
- den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln Zwischenmenschliche Beziehungen, Lebensabschnitte, Wohnen, Medien uä.
- Jahresabschlüsse erstellen, Beruflicher Bereich:
- den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren Ausbildung und beurteilen, Berufe
- Kosten- und Preiskalkulationen durchführen, Mündliche Kommunikation:
- Deckungsbeiträge ermitteln Domänenbezogenes monologisches und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen, dialogisches Sprechen
- eine Betriebsabrechnung durchführen, Schriftliche Textsorten und –formate:
- Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise Einfache Alltags- und Betriebsergebnis beurteilen Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften uä.)
- die wesentlichen Steuern anführen und deren Auswirkungen erläutern. Schularbeiten:
Bereich Recht Eine zweistündige Schularbeit
- einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Informations- Bildungs- und Kommunikationstechnologie Lehraufgabe:
- Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen), Die Studierenden
- mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen, - verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen und Arbeitsabläufen folgen,
- kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten), - verstehen im Großen und Ganzen Texte, in denen Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden und Texte aus dem beruflichen Alltag, wenn es um vertraute Themen geht,
- eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen können an einfachen kurzen Gesprächen oder Interviews teilnehmen, Interesse dafür ausdrücken, was jemand sagt, zustimmen, widersprechen und andere Vorschläge machen sowie Vereinbarungen treffen,
- im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen. - können über Pläne, Ereignisse und Vorfälle schriftlich und mündlich berichten,
3.1 Betriebswirtschaft - können mit einfachen Mitteln vertraute Gegenstände im beruflichen Bereich kurz beschreiben und vergleichen,
Didaktische Grundsätze: - können kurze eingeübte Präsentationen vortragen und einige einfache Nachfragen dazu beantworten,
Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern. - können über ein reales oder fiktives Ereignis berichten, ausführliche Briefe und E-Mails schreiben und darin auch über Ereignisse, Erfahrungen und Gefühle berichten und Vermutungen äußern,
Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmer, Arbeitnehmer, Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit - können einfache Texte zu legen. vertrauten Themen verfassen und dabei Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden
Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und der Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar. Lehrstoff:
Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- Festigung und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen. kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
1. Semester –Kompetenzmodul 1: Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Leben in der Gesellschaft, Medien uä.
Die Studierenden können im Beruflicher Bereich:
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Arbeitswelt (Bewerbung, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung), Geschäftsreise, Unternehmen, Werbung
- Wirtschaftssektoren und Betriebsarten unterscheiden, Mündliche Kommunikation:
- die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Umfeld interpretieren Domänenbezogenes monologisches und Konsequenzen daraus ableiten, dialogisches Sprechen
- unternehmerische, ökonomische, ökologische Schriftliche Textsorten und soziale Wechselwirkungen darstellen, –formate:
- Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten. Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Artikel in Zeitschriften, Internetseiten), einfache berufliche Mails und Briefe, Artikel in Zeitungen uä.
Bereich Vertragswesen Schularbeiten:
- Bedingungen für das Zustandekommen von Verträgen erläutern, Eine zweistündige Schularbeit
- die Bedeutung und Konsequenzen von Verträgen kennen, 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- die Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen, Bildungs- und Lehraufgabe:
- einen Dienstzettel lesen und Inhalte – aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht – erklären. Die Studierenden
Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr - verstehen umfassendere Anweisungen, Fragen, Auskünfte in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen die wesentlichen Punkte in Medien über aktuelle Ereignisse,
- gesetzliche können Informationen in verschiedenen längeren Texten oder Textteilen finden, die sie brauchen, um im privaten und kaufmännische Bestandteile beruflichen Alltag bestimmte Aufgaben zu lösen und in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen klar strukturierten argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen,
- Ein- können zu vertrauten beruflichen Themen die eigene Meinung einbringen und Verkaufsprozesse rechtlich korrekt auf einfache Art begründen, Vor- und betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen Nachteile eines Sachverhalts angeben, zustimmen oder widersprechen und andere Vorschläge einbringen,
- Grundlagen des Marketings können eine Rolle übernehmen und dabei einen Standpunkt vertreten, der Beschaffung für die Anbahnung und Abwicklung von Kaufverträgen für ein Unternehmen umsetzen. nicht ihrer eigenen Meinung entspricht,
Lehrstoff: - können im privaten wie beruflichen Bereich Arbeitsabläufe, Sachverhalte usw. beschreiben, ein berufliches Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden,
Wirtschaft - können Präsentationen über Firmen, Produkte, Arbeitsabläufe usw. halten und Gesellschaft: ihnen folgen,
Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen und Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld - können detaillierte zusammenhängende Texte in verschiedenen Textsorten zu einer Reihe von Themen verfassen, die vertraut oder von Interesse sind.
Vertragswesen Lehrstoff:
Vertragstypen Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Bedingungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (rechtliche und sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe) Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Umwelt und Lebensqualität, Mode, Gesundheit und Ernährung, Erlebnisse und Erfahrungen, Vorfälle, Beschwerden, Pläne, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen uä.
Schularbeit Beruflicher Bereich:
Eine einstündige Schularbeit Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, Messeteilnahme
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Mündliche Kommunikation:
Bildungs- Domänenbezogenes monologisches und Lehraufgabe: dialogisches Sprechen
Die Studierenden können im Schriftliche Textsorten und –formate:
Bereich Businessplan Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Leserbrief, Artikel, Anzeigen und Inserate, Erlebnisbericht, Beschreibung von Infografiken,
- eine Geschäftsidee für einen Businessplan entwickeln Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben uä.), Beschreibung von Infografiken, Bericht, Memo
- die rechtlichen Grundlagen eines Unternehmens in Bezug auf die Rechtsform des Einzelunternehmens darstellen, Schularbeiten:
- den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen. Eine dreistündige Schularbeit
Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens 3. ENTREPRENEURSHIP – Wirtschaft und Management
- für Unternehmerinnen und Unternehmer Bildungsziele des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und für Unternehmen, Einzelunternehmen darstellen. Management“:
Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau.
- alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Konsumenten und Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren, Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.
- Der Cluster beinhaltet die vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und der Konsumentin Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Office Management und des Konsumenten analysieren angewandte Informatik“, „Recht“ sowie nötige Maßnahmen ableiten und situationsadäquat kommunizieren „Volkswirtschaft“.
durch den Einsatz von Fallstudien Die Studierenden können im
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Bereich Personale und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. soziale Kompetenzen
Lehrstoff: - die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren,
Businessplan: - die Grundsätze und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden,
Geschäftsidee, rechtlicher Rahmen - sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren,
Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens - eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen,
Unternehmerinnen - sich selbst Ziele setzen sowie eigene und Unternehmer, Unternehmen, Einzelunternehmen vorgegebene Ziele konsequent verfolgen.
Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr: Bereich Arbeitstechniken
Ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz - fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und vernetzt verarbeiten,
Rechtliche Grundlagen: - sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren,
Unternehmerinnen und Unternehmer und Unternehmen, Einzelunternehmen - Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,
Fallstudien: - Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren.
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Bereich Entrepreneurship
Schularbeit: - die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen und reflektieren,
Eine einstündige Schularbeit - eine Geschäftsidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: - die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und deren Vor- und Nachteile beurteilen,
Bildungs- - einen Businessplan erstellen und Lehraufgabe: analysieren,
Die Studierenden können - rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung und –führung anwenden,
Bereich Wirtschaft - Chancen und Gesellschaft Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren,
- die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen unternehmerisch denken und Konsumenten kritisch hinterfragen: handeln.
- Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen, Bereich Management
- die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären. Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen,
Bereich Rechtliche Grundlagen - die Grundsätze und Methoden des Unternehmens kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
- für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen: Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand die Merkmale verschiedener Kriterien beschreiben Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken und Schwächen beurteilen,
- für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung betriebliche Abläufe planen und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen organisieren,
- in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern unternehmerische Zielbündel entwickeln,
- wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen. aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen und argumentieren,
Bereich Unternehmensgründung - die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen,
- die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben, Managementtechniken anwenden.
- Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen Bereich Leistungserstellung und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten, –verwertung
- situativ Rechtsform- strategische und Standortentscheidungen begründet treffen. operative Marketinginstrumente anwenden,
Bereich Kaufvertrag - Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln,
- die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern Absatzvorgänge anbahnen und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen, abwickeln.
- die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden. Bereich Personalmanagement
Bereich Marketing - Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren,
- für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen: rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen,
- Methoden der Marktanalyse einsetzen Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- und Nachteile beurteilen,
- eine Marketingstrategie entwickeln Ziele, Methoden und Marketingziele operationalisieren Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären,
- verschiedene Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- sich in geeigneter Form bewerben und Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen, im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren.
- einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin Bereich Finanzierung und des Konsumenten kritisch hinterfragen. Investition
Bereich Leistungserstellung im Handel - Investitionsentscheidungen treffen und Fertigungsbetrieb argumentieren,
- die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Zusammenspiel und Stellenwert in Unternehmen analysieren Vor- und bewerten. Nachteile beurteilen,
durch den Einsatz von Fallstudien - Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren,
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Finanzpläne erstellen und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden interpretieren.
Lehrstoff: Bereich Unternehmensrechnung
Wirtschaft - laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und Gesellschaft: der Doppelten Buchführung verbuchen,
Marktorientierung, Ethik - unternehmensrelevante Steuern und Nachhaltigkeit in Leistungserstellung Abgaben berechnen und Marketing deren Abfuhr abwickeln,
Rechtliche Grundlagen: - den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln,
Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura und Handlungsvollmacht - Jahresabschlüsse erstellen, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht
Unternehmensgründung: - den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und beurteilen,
Neugründung - Kosten- und Preiskalkulationen durchführen, Unternehmensübernahme
Kaufvertrag: - Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen,
Dokumente sowie Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit - eine Betriebsabrechnung durchführen,
Marketing: - Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen,
Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- - die wesentlichen Steuern anführen und Kommunikationsmanagement deren Auswirkungen erläutern.
Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb: Bereich Recht
Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung - einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären.
Fallstudien: Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ - Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen),
Schularbeit: - mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen,
Eine einstündige Schularbeit - kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten),
4. Semester – Kompetenzmodul 4: - eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen,
Bildungs- - im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Lehraufgabe: Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.
Die Studierenden können im 3.1 Betriebswirtschaft
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Didaktische Grundsätze:
- Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Aspekten Im Rahmen der Ethik und Nachhaltigkeit aus Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Sicht Aufbau von Unternehmen und Konsumenten analysieren entsprechend reflektierten Haltungen und beurteilen, Werten zu fördern.
- Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten Bei der Ethik Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmer, Arbeitnehmer, Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der Nachhaltigkeit kritisch bewerten ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen.
- Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und der Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar.
Bereich Materialwirtschaft Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen.
- Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren, 1. Semester –Kompetenzmodul 1:
- Beschaffungsprozesse optimieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
- ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen, Die Studierenden können im
- verschiedene Strategien der Beschaffung Bereich Wirtschaft und Lagerorganisation unterscheiden, Gesellschaft
- die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft Wirtschaftssektoren und deren Zusammenhänge beschreiben Betriebsarten unterscheiden,
- eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Methoden durchführen Umfeld interpretieren und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen. Konsequenzen daraus ableiten,
Bereich Logistik - unternehmerische, ökonomische, ökologische und Supply-Chain Management soziale Wechselwirkungen darstellen,
- Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten.
Bereich Logistikbetriebe Vertragswesen
- Bedingungen für das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren Zustandekommen von Verträgen erläutern,
- die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren Bedeutung und Konsequenzen von Verträgen kennen,
- die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen,
Bereich Handel - einen Dienstzettel lesen und Inhalte – aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht – erklären.
- die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen, Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr
- die verschiedenen Betriebsformen im Handel gesetzliche und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern kaufmännische Bestandteile in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen,
- die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen Ein- und sozialen Kontext einschätzen Verkaufsprozesse rechtlich korrekt und betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen,
- Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben Grundlagen des Marketings und der Beschaffung für die Anbahnung und Abwicklung von Kaufverträgen für ein Unternehmen umsetzen.
Bereich Fertigungsbetriebe Lehrstoff:
- das Management Wirtschaft und die Funktionsbereiche reflektieren Gesellschaft:
- Fertigungsverfahren begründet empfehlen Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen und Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld
- die Bedeutung von Forschung und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern, Vertragswesen:
- die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen, Vertragstypen
- die Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren, Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr:
- Bedingungen für das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (rechtliche und sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe)
- die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern, Schularbeit:
- die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen, Eine einstündige Schularbeit
- Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Businessplan Bildungs- und Lehraufgabe:
- auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten, einfachen Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten. Die Studierenden können im
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Businessplan
- ihre erworbenen Fach-, Methoden- eine Geschäftsidee für einen Businessplan entwickeln, Sozial- und Selbstkompetenz vernetzt anwenden.
Lehrstoff: - die rechtlichen Grundlagen eines Unternehmens in Bezug auf die Rechtsform des Einzelunternehmens darstellen,
Wirtschaft und Gesellschaft: - den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen.
Ethik und Nachhaltigkeit in der Materialwirtschaft und Logistik sowie in der Fertigung Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens
Materialwirtschaft: - für Unternehmerinnen und Unternehmer und für Unternehmen, Einzelunternehmen darstellen.
Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr
Logistik - alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und Supply-Chain Management: der Konsumenten und des Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren,
Logistik, Supply-Chain Management - die vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumentin und des Konsumenten analysieren sowie nötige Maßnahmen ableiten und situationsadäquat kommunizieren.
Logistikbetriebe: durch den Einsatz von Fallstudien
Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Handel Lehrstoff:
Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing Businessplan:
Fertigungsbetriebe: Geschäftsidee, rechtlicher Rahmen
Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens
Businessplan: Unternehmerinnen und Unternehmer, Unternehmen, Einzelunternehmen
Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr:
Fallstudien: Ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Rechtliche Grundlagen:
Schularbeiten: Unternehmerinnen und Unternehmer und Unternehmen, Einzelunternehmen
Eine einstündige Schularbeit Fallstudien:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeit:
Die Studierenden können im Eine einstündige Schularbeit
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik Bildungs- und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, Lehraufgabe:
- Maßnahmen Die Studierenden können im Personalmanagement aus der Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern hinterfragen,
- die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben Bereich Wirtschaft und ihr langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren, Gesellschaft
- in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln. - die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen:
Bereich Management - Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen,
- die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen und Reichweiten der Umsetzung reflektieren: Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären.
- Inhalte Bereich Rechtliche Grundlagen des normativen Managements charakterisieren, Unternehmens
- die Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen: Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben,
- den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung und operativem Management darstellen. Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen,
Bereich Planung - in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern,
- den Planungsprozess wesentliche Punkte eines Unternehmens modellhaft abbilden: Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen.
- die strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen, Bereich Unternehmensgründung
- Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben,
- strategische Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren einen konkreten Unternehmenszweck bewerten,
- die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen, situativ Rechtsform- und Standortentscheidungen begründet treffen.
- die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen. Bereich Kaufvertrag
Bereich Personalmanagement - die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen,
- verschiedene Motivationstheorien reflektieren, die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden.
- die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen, Bereich Marketing
- Personalbeurteilung und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren, für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen:
- Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen: Methoden der Marktanalyse einsetzen,
- die Aufgaben des Personalmanagements erläutern eine Marketingstrategie entwickeln und Marketingziele operationalisieren,
- verschiedene rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen,
- verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen, einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin und des Konsumenten kritisch hinterfragen.
- Methoden der Personalplanung Bereich Leistungserstellung im Handel und –freisetzung erläutern, Fertigungsbetrieb
- Methoden der Personalanwerbung die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und –auswahl einsetzen, Stellenwert in Unternehmen analysieren und bewerten.
- Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung und –auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen. durch den Einsatz von Fallstudien
Bereich Führung - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
- verschiedene Führungstheorien identifizieren, Lehrstoff:
- verschiedene Führungskonzepte darstellen Wirtschaft und reflektieren. Gesellschaft:
Bereich Organisation Marktorientierung, Ethik und Nachhaltigkeit in Leistungserstellung und Marketing
- Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln Rechtliche Grundlagen:
- Elemente der Aufbauorganisation analysieren Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht
- Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen, Unternehmensgründung:
- Aspekte informeller Organisation und Kommunikation reflektieren Neugründung, Unternehmensübernahme
- verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten, Kaufvertrag:
- den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation Dokumente sowie Liefer- und Aufbauorganisation erläutern, Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit
- die Prozesse eines Unternehmens beschreiben. Marketing:
Bereich Kontrolle Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationsmanagement
- Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und ihre Bedeutung Leistungserstellung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben. Handel und Fertigungsbetrieb:
Bereich Ökomanagement und Qualitätsmanagement Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung
- Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren, Fallstudien:
- Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit beurteilen Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
- Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen Schularbeit:
- die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen, Eine einstündige Schularbeit
- Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
- Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten Bildungs- und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen. Lehraufgabe:
durch den Einsatz von Fallstudien Die Studierenden können im
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Bereich Wirtschaft und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Gesellschaft
Lehrstoff: - Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren und beurteilen,
Wirtschaft - Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Ethik und Gesellschaft: der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
Ethik in der Unternehmensführung - Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren.
Management: Bereich Materialwirtschaft
Managementlehre - Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell
Planung: - Beschaffungsprozesse optimieren,
Instrumente des strategischen Managements - ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen, Instrumente des operativen Managements
Personalmanagement: - verschiedene Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation unterscheiden,
Personalplanung, Personalanwerbung und –auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung - die wesentlichen Kostenarten der Arbeit Materialwirtschaft und deren Zusammenhänge beschreiben, Entlohnung
Führung: - eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen.
Führungstheorien, Führungskonzepte Bereich Logistik und Supply-Chain Management
Organisation: - Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren.
Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement Bereich Logistikbetriebe
Kontrolle: - das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren,
Bereiche und Instrumente der Kontrolle - die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren,
Ökomanagement - die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben und Qualitätsmanagement: realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen.
Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagements PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente Bereich Handel
Fallstudien: - die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen,
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft - die verschiedenen Betriebsformen im Handel und Management“ ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern,
Schularbeiten: - die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) - Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben.
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Bereich Fertigungsbetriebe
Bildungs- - das Management und Lehraufgabe die Funktionsbereiche reflektieren:
Die Studierenden können im - Fertigungsverfahren begründet empfehlen,
Bereich Wirtschaft - die Bedeutung von Forschung und Gesellschaft Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern,
- in verschiedenen Rollen (Konsumentin und Konsumenten, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Unternehmerin und Unternehmer) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen,
- Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben. Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren,
Bereich Finanzmanagement - das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen,
- finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln: die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern,
- die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen,
- Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren, Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren.
- Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen, Bereich Businessplan
- auf der Basis einer Geschäftsidee die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren Marketing für einen konkreten, einfachen Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten.
- einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen, durch den Einsatz von Fallstudien
- Kenntnisse aus der Unternehmensfinanzierung im Privatbereich ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz vernetzt anwenden:.
- eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich erstellen, Lehrstoff:
- Finanzierungsmöglichkeiten von Privathaushalten darstellen, Wirtschaft und Gesellschaft:
- Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten Ethik und durchführen. Nachhaltigkeit in der Materialwirtschaft und Logistik sowie in der Fertigung
Bereich Investitionsmanagement Materialwirtschaft:
- Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Privatbereich aufbereiten Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft
- Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen, Logistik und Supply-Chain Management:
- Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren: Logistik, Supply-Chain Management
- Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren, Logistikbetriebe:
- den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung und Investition erläutern Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr
- Arten der Investitionen unterscheiden, Handel:
- Investitionen steuern Funktionen und kontrollieren. Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing
Bereich Businessplan Fertigungsbetriebe:
- die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und Investitionsplanung beurteilen Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben
- die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und Leistungsrechnung anstellen,:
- als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Prozesse reflektiert gestalten. Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren
Bereich Unternehmenssteuerung Fallstudien:
- Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
- Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben, Schularbeiten:
- Arten der Unternehmenskooperation und –zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen, Eine einstündige Schularbeit
- die Prozesse der freiwilligen und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
durch den Einsatz von Fallstudien Bildungs- und Lehraufgabe:
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Die Studierenden können im
Lehrstoff: Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
Wirtschaft - Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik und Gesellschaft: der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
Ethik und Nachhaltigkeit in - Maßnahmen im Personalmanagement aus der Fertigung Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie im Investitions- Arbeitgeberinnen und Finanzmanagement Arbeitgebern hinterfragen,
Finanzmanagement: - die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und ihr langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren,
Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung - in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.
Investitionsmanagement: Bereich Management
Arten der Investitionen, qualitative - die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen und quantitative Entscheidungsmethoden Reichweiten der Umsetzung reflektieren:
Businessplan: - Inhalte des normativen Managements charakterisieren,
Finanz- und Investitionsplanung - die Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren,
Unternehmenssteuerung: - den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem und operativem Management darstellen.
Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und –zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung Bereich Planung
Fallstudien - den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien - die strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen Hilfe verschiedener Instrumente des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ strategischen Managements bestimmen,
Schularbeiten: - Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) - strategische und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: - die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen,
Bildungs- und Lehraufgabe: - die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen.
Die Studierenden können im Bereich Personalmanagement
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft - verschiedene Motivationstheorien reflektieren,
- Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen,
- die Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie Personalbeurteilung und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren,
- Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen. Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen:
Bereich Internationale Geschäftstätigkeit - die Aufgaben des Personalmanagements erläutern,
- Chancen und Risiken sowie hemmende verschiedene rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern,
- Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen,
- Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren Methoden der Personalplanung und –freisetzung erläutern,
- finanz- Methoden der Personalanwerbung und risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen –auswahl einsetzen,
- die Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung und –auswahl für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren, erfolgversprechende Bewerbungen nutzen.
- die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren. Bereich Führung
Bereich Dienstleistungsbetriebe - verschiedene Führungstheorien identifizieren,
- die Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen verschiedene Führungskonzepte darstellen und reflektieren.
Bereich Bank- und Versicherungsbetriebe Organisation
- Maßnahmen für die betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und Versicherungsbetrieben unterscheiden Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln:
- das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus Elemente der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten Aufbauorganisation analysieren,
- die Bedeutung des Ratings erläutern Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen,
- den Jahresabschluss von Bank- Aspekte informeller Organisation und Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen Kommunikation reflektieren,
- die Besonderheiten von Kredit- und Versicherungsverträgen erklären verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten,
- die Abwicklung von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation und Aufbauorganisation erläutern,
- die Funktion und Rolle von Bank- bzw Prozesse eines Unternehmens beschreiben. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren,
- die Rolle der OeNB und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen. Bereich Kontrolle
Bereich Risikomanagement - Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben.
- risikopolitische Maßnahmen für ein Unternehmen empfehlen, Bereich Ökomanagement und Qualitätsmanagement
- das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren,
- die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben. Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit beurteilen,
Bereich Wertpapiere, Derivate und Börse - Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen:
- eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln: die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen - Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben,
- Wertpapiere Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und Derivate nach Kriterien analysieren: rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen.
- verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren, durch den Einsatz von Fallstudien
- verschiedene Wertpapierarten erläutern ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
- Derivate charakterisieren, Lehrstoff:
- das Börsengeschäft erläutern, Wirtschaft und Gesellschaft:
- Arten Ethik in der Börse unterscheiden. Unternehmensführung
durch den Einsatz von Fallstudien Management:
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell
Lehrstoff Planung:
Wirtschaft und Gesellschaft: Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements
Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage Personalmanagement:
Internationale Geschäftstätigkeit: Personalplanung, Personalanwerbung und –auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung
Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft Führung:
Dienstleistungsbetriebe: Führungstheorien, Führungskonzepte
Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM Organisation:
Bank- Zusammenhang zwischen Ablauf- und Versicherungsbetriebe: Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement
Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Banken- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen Kontrolle:
Risikomanagement: Bereiche und Instrumente der Kontrolle
Risiko Ökomanagement und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements Qualitätsmanagement:
Wertpapiere, Derivate und Börse: Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagements PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente
Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien: mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Schularbeiten:
Schularbeiten: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Eine zweistündige Schularbeit 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden können im
Die Studierenden können im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
Bereich Wirtschaft - in verschiedenen Rollen (Konsumentin und Gesellschaft Konsumenten, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Unternehmerin und Unternehmer) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln,
- sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger Steuerungsvorgänge in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und diese reflektieren Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben.
- die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und reflektieren, Bereich Finanzmanagement
- die Bedeutung von Corporate Governance-Konzepten darstellen. finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln:
Bereich Unternehmensgründung - die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen,
- die für die Gründung Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben interpretieren,
- Bedeutung und Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen der Innenfinanzierung und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen,
- situativ Rechtsform- die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Standortentscheidungen begründet treffen. Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren,
Bereich Unternehmenssteuerung - einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen,
- Controllinginstrumente Kenntnisse aus der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und Unternehmensfinanzierung im Privatbereich anwenden,:
- Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich erstellen,
- Arten der Unternehmenskooperation und –zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen Finanzierungsmöglichkeiten von Privathaushalten darstellen,
- die Prozesse der freiwilligen Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben durchführen.
Bereich Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung Investitionsmanagement
- die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren Unternehmens- und Privatbereich aufbereiten,
- die Bedeutung und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung erläutern, - Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen,
- moderne Informations- Grenzen und Kommunikationstechnologien in Reichweiten der Öffentlichen Verwaltung (e-Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen, Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren:
- Beschaffungsprozesse in der Öffentlichen Verwaltung Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und in privaten Unternehmen unterscheiden. argumentieren,
Bereich Finanz- - den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung und Investitionsmanagement Investition erläutern,
- Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren: Arten der Investitionen unterscheiden,
- Grenzen Investitionen steuern und Reichweiten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern, kontrollieren.
- den Unterschied zwischen statischen und dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern, Bereich Businessplan
- Informationen aus der Unternehmensplanung die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Zahlenebene in der Form einer integrierten Unternehmensplanung abbilden: Zusammenhänge zwischen Plankosten, Plan-GuV-Rechnung, Planbilanz Basis seiner Finanz- und Cashflow Statement darstellen. Investitionsplanung beurteilen,
Bereich Freizeitwirtschaft - die Finanz- und Tourismus Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und Leistungsrechnung anstellen,
- Management und betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben der Freizeitwirtschaft als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Tourismusbetrieben beschreiben: Prozesse reflektiert gestalten.
- Marketingstrategien entwickeln, Bereich Unternehmenssteuerung
- die wirtschaftliche Bedeutung Controllinginstrumente der Freizeitwirtschaft und des Tourismus in Österreich jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und weltweit darstellen. anwenden,
Bereich Businessplan - Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben,
- die für die Internationalisierung nötige Markt- Arten der Unternehmenskooperation und Risikoanalyse durchführen –zusammenschlüsse beschreiben und deren Ergebnisse kritisch reflektieren vergleichen,
- einen Businessplan im Rahmen die Prozesse der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen, freiwilligen und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben.
- einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen und bewerten. durch den Einsatz von Fallstudien
durch den Einsatz von Fallstudien - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Lehrstoff:
Lehrstoff Wirtschaft und Gesellschaft:
Wirtschaft Ethik und Gesellschaft: Nachhaltigkeit in der Fertigung sowie im Investitions- und Finanzmanagement
Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen, Stakeholder-Management, Corporate-Governance-Konzepte Finanzmanagement:
Unternehmensgründung: Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung
Neugründung, Unternehmensübernahme Investitionsmanagement:
Unternehmenssteuerung: Arten der Investitionen, qualitative und quantitative Entscheidungsmethoden
Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und –zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung Businessplan:
Non-Profit-Organisationen Finanz- und Öffentliche Verwaltung: Investitionsplanung
Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen Unternehmenssteuerung:
Finanz- Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und Investitionsmanagement: –zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung
Dynamische Investitionsrechenverfahren, integrierte Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Cashflow Statement, Plan-G&V, Plan-Bilanz Fallstudien:
Freizeitwirtschaft Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Tourismus: Management“
Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte Schularbeiten:
Businessplan: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion) 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse etc.) Bildungs- und Lehraufgabe:
Fallstudien: Die Studierenden können im
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Bereich Wirtschaft und Management“ Gesellschaft
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsumenten), Aktualisierung - Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln,
Schularbeiten: - die Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen,
Eine zweistündige Schularbeit - Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen.
3.2 Unternehmensrechnung Bereich Internationale Geschäftstätigkeit
Didaktische Grundsätze: - Chancen und Risiken sowie hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen,
Entrepreneurship Education - Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen - Besonderheiten des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: - finanz- und risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen,
Bildungs- und Lehraufgabe: - die für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren,
Die Studierenden können im - die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren.
Bereich Grundlagen des Rechnungswesens Dienstleistungsbetriebe
- die Gliederung und Aufgaben Bedeutung des Rechnungswesens erläutern sowie Dienstleistungssektors für die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen, Wirtschaft einschätzen.
- Buchführungs- Bereich Bank- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen. Versicherungsbetriebe
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung - die betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und Versicherungsbetrieben unterscheiden:
- grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten,
- Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und ablegen die Bedeutung des Ratings erläutern,
- eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich führen, die Belege prüfen Jahresabschluss von Bank- und aufbewahren Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen,
- Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung die Besonderheiten von Vorsteuer Kredit- und Umsatzsteuer erfassen Versicherungsverträgen erklären,
- die Zahllast ermitteln und Abwicklung von Schadensfällen sowie die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen damit verbundene Kommunikation erledigen,
- die vorgeschriebenen Aufzeichnungen Funktion und Rolle von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren,
- die mit Rolle der Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen, OeNB und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen.
- den Erfolg ermitteln. Bereich Risikomanagement
Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis - risikopolitische Maßnahmen für ein Unternehmen empfehlen,
- die Systematik der Doppelten Buchführung anwenden das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen,
- den Kontenrahmen und Kontenplan anwenden, die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben.
- Wareneinkäufe, Warenverkäufe und Warenrücksendungen sowie den Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung in der Buchführung erfassen. Bereich Wertpapiere, Derivate und Börse
durch den Einsatz von Fallstudien - eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln:
- ihre erworbenen Fach-, Methoden- das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff - Wertpapiere und Derivate nach Kriterien analysieren:
Grundlagen des Rechnungswesens: - verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren,
Begriff, Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung - verschiedene Wertpapierarten erläutern, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung: - Derivate charakterisieren,
Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der Umsatzsteuer, Belegwesen - das Börsengeschäft erläutern, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft
Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl - Arten der Börse unterscheiden. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung
Erfassung durch den Einsatz von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen Fallstudien
Doppelte Buchführung in der Praxis: - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Systematik der doppelten Buchführung Lehrstoff:
Kontenrahmen (ÖPWZ) Wirtschaft und Kontenplan Gesellschaft:
Verbuchung von Einkäufen, Verkäufen und dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer Fallstudien: Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Internationale Geschäftstätigkeit:
Schularbeiten: Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Dienstleistungsbetriebe:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM
Bildungs- Bank- und Lehraufgabe Versicherungsbetriebe:
Die Studierenden können Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Banken- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen
Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis Risikomanagement:
- den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen, die Verbuchung von sonstigen Einkäufen und Verkäufen durchführen, Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements
- Bezugs- und Versandkosten verbuchen Wertpapiere, Derivate und Börse:
- Preisnachlässe in Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Buchführung erfassen Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse
- den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen, Fallstudien:
- die Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen, Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
- Steuern und Umlagen in der Buchführung erfassen, Schularbeiten:
- die Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. Eine zweistündige Schularbeit
Bereich Sonstige Geschäftsfälle 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen, Leasing sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien Bildungs- und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen. Lehraufgabe:
durch den Einsatz von Fallstudien Die Studierenden können im
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Bereich Wirtschaft und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Gesellschaft
Lehrstoff: - sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein und diese reflektieren,
Doppelte Buchführung in - die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Praxis: Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und reflektieren,
Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand - die Bedeutung von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung Corporate Governance-Konzepten darstellen.
Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung Bereich Unternehmensgründung
Sonstige Geschäftsfälle: - die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben,
Anzahlungen, Emballagen, Leasing, Aktien und Anleihen - Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten,
Schularbeiten: - situativ Rechtsform- und Standortentscheidungen begründet treffen.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Bereich Unternehmenssteuerung
3. Semester – Kompetenzmodul 3: - Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden,
Bildungs- - Krisen in Unternehmen erkennen und Lehraufgabe: passende Krisenmanagementtools beschreiben,
Die Studierenden können im - Arten der Unternehmenskooperation und –zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen,
Bereich Waren- - die Prozesse der freiwilligen und Zahlungsverkehr mit dem Ausland zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben.
- die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen. Bereich Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung
Bereich Personalverrechnung - die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren,
- laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen, - die Bedeutung und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung erläutern,
- Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in der Öffentlichen Verwaltung (e-Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen,
- außerbetriebliche Abrechnungen durchführen, Beschaffungsprozesse in der Öffentlichen Verwaltung und in privaten Unternehmen unterscheiden.
- die erforderlichen Aufzeichnungen führen, Bereich Finanz- und Investitionsmanagement
- die Verbuchung von Lohn- Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen und Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen, argumentieren:
- die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern,
- den Schriftverkehr mit Sozialversicherung Unterschied zwischen statischen und Finanzamt abwickeln. dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern,
Bereich Computerunterstütztes Rechnungswesen - Informationen aus der Unternehmensplanung auf Zahlenebene in der Form einer integrierten Unternehmensplanung abbilden: Zusammenhänge zwischen Plankosten, Plan-GuV-Rechnung, Planbilanz und Cashflow Statement darstellen.
- die Stammdatenpflege durchführen, Bereich Freizeitwirtschaft und Tourismus
- laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen, Management und betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben beschreiben:
- einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen Marketingstrategien entwickeln,
- die Auswirkung wirtschaftliche Bedeutung der Buchungen auf die Bilanz Freizeitwirtschaft und die Gewinn- des Tourismus in Österreich und Verlustrechnung erkennen, weltweit darstellen.
- die erforderlichen Auswertungen erstellen und interpretieren, Bereich Businessplan
- Datensicherung vornehmen. die für die Internationalisierung nötige Markt- und Risikoanalyse durchführen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren,
durch den Einsatz von Fallstudien - einen Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen,
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden bewerten.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Waren- - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft Lehrstoff:
Personalverrechnung Wirtschaft und Gesellschaft:
Abrechnung von laufenden und sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und der Gemeinde, Lohnkonto und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen, Stakeholder-Management, Corporate-Governance-Konzepte
Computerunterstütztes Rechnungswesen Unternehmensgründung:
Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen einschließlich Lager- und Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung Neugründung, Unternehmensübernahme
Abrechnung laufender und sonstiger Bezüge Unternehmenssteuerung:
Auswertungen Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und –zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung
Stammdatenpflege, Datensicherung Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung:
Fallstudien: Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Wirtschaft Finanz- und Management“ Investitionsmanagement:
Schularbeiten: Dynamische Investitionsrechenverfahren, integrierte Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Cashflow Statement, Plan-G&V, Plan-Bilanz
Zwei einstündige Schularbeiten (davon eine aus dem Teilbereich „Computerunterstütztes Rechnungswesen“) Freizeitwirtschaft und Tourismus:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte
Bildungs- und Lehraufgabe Businessplan:
Die Studierenden können Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion)
Bereich Grundlagen der Kostenrechnung Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse etc.)
- Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und Teilbereiche der Kostenrechnung nennen, Fallstudien:
- die Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen, Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
- Kostenrechnungssysteme unterscheiden. Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsumenten), Aktualisierung
Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung Schularbeiten:
- die Schritte von der Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern, Eine zweistündige Schularbeit
- mit der Bezugskalkulation den Einstandspreis ermitteln und die entsprechenden Buchungen vornehmen, 3.2 Unternehmensrechnung
- Aufwendungen zu Kosten und Erträge zu Leistungen überleiten, Didaktische Grundsätze:
- Kosten auf Kostenstellen zurechnen Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Selbstkosten ermitteln Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
- Kostenträgerstück- So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
- den Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen, 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
- mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten, Bildungs- und Lehraufgabe:
- mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln. Die Studierenden können im
Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument Grundlagen des Rechnungswesens
- Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden die Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen,
- Deckungsbeiträge ermitteln, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen.
- unternehmerische Entscheidungen treffen. Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung - grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden,
- den Betriebserfolg ermitteln. Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und ablegen,
durch - eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den Einsatz von Fallstudien privaten Bereich führen, die Belege prüfen und aufbewahren,
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung von Vorsteuer und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Umsatzsteuer erfassen,
Lehrstoff: - die Zahllast ermitteln und die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen,
Grundlagen - die vorgeschriebenen Aufzeichnungen der Kostenrechnung: Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen,
Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick - die mit der Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen
Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung: - den Erfolg ermitteln.
Kostenerfassung unter Berücksichtigung Bereich Doppelte Buchführung in der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung Praxis
Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument: - die Systematik der Doppelten Buchführung anwenden,
Istkostenrechnung zu Teilkosten - den Kontenrahmen und Kontenplan anwenden, Anwendungsbereiche des Direct Costing
Kostenrechnung als Ergebnisrechnung: - Wareneinkäufe, Warenverkäufe und Warenrücksendungen sowie den Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung in der Buchführung erfassen.
Betriebserfolgsermittlung durch den Einsatz von Fallstudien
Schularbeiten: - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Grundlagen des Rechnungswesens:
Bildungs- Begriff, Gliederung und Lehraufgabe: Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften
Die Studierenden können im Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:
Bereich Grundlagen Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der Jahresabschlussarbeiten Umsatzsteuer, Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft
- die Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung
- Inventur und Inventar unterscheiden, Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen
- die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen, Doppelte Buchführung in der Praxis:
- die Bewertungsregeln für das Anlage- und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen. Systematik der doppelten Buchführung
Bereich Anlagenbewertung Kontenrahmen (ÖPWZ) und Kontenplan
- die Aufgabe der Anlagenbewertung nennen Verbuchung von Einkäufen, Verkäufen und dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer Fallstudien:
- weitere Zugänge Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen, Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
- die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen, Schularbeiten:
- das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
- den Bilanzansatz von Anlagegütern ermitteln, 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
- die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- Bildungs- und Verlustrechnung ermitteln. Lehraufgabe:
Bereich Waren- und Materialbewertung Die Studierenden können im
- Methoden Bereich Doppelte Buchführung in der Verbrauchsermittlung einsetzen, Praxis
- Bewertungsverfahren anwenden den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen, die Verbuchung von sonstigen Einkäufen und Verkäufen durchführen,
- daraus resultierende Verbuchungen vornehmen Bezugs- und Versandkosten verbuchen,
- die Auswirkung Preisnachlässe in der Waren- und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen. Buchführung erfassen,
Bereich Bewertung - den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen,
- die Herstellungskosten ermitteln und die Bewertung Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen,
- die Auswirkung der Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- Steuern und Verlustrechnung ermitteln. Umlagen in der Buchführung erfassen,
Bereich Bewertung von Forderungen - die Summen- und Verbindlichkeiten Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
- die Aufgabe der Forderungsbewertung nennen, Bereich Sonstige Geschäftsfälle
- die Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen, Leasing sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen.
- die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen, durch den Einsatz von Fallstudien
- Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen und die erforderlichen Buchungen erstellen ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
- Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen, Lehrstoff:
- die Auswirkung Doppelte Buchführung in der Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. Praxis:
Bereich Rechnungsabgrenzung Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung
- die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung nennen Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung
- beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind, Sonstige Geschäftsfälle:
- die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen Anzahlungen, Emballagen, Leasing, Aktien und Anleihen
- die Auswirkung von Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. Schularbeiten:
Bereich Rückstellungen Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
- die Aufgabe von Rückstellungen nennen, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- den Rückstellungsbetrag ermitteln Bildungs- und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen. Lehraufgabe:
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses Die Studierenden können im
- die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen, Bereich Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland
- Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen.
- Bilanzierungsgrundsätze anwenden, Bereich Personalverrechnung
- die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen, - laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen,
- die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen,
- den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen außerbetriebliche Abrechnungen durchführen,
- die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen erforderlichen Aufzeichnungen führen,
- die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln Verbuchung von Lohn- und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben.
durch den Einsatz von Fallstudien - die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen,
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Finanzamt abwickeln.
Lehrstoff: Bereich Computerunterstütztes Rechnungswesen
Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten - die Stammdatenpflege durchführen,
Abschlussarbeiten – Reihenfolge, Inventur und Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln Anlagenbewertung: - laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen,
Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung, Ausscheiden von Anlagegegenständen - einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen,
Waren- - die Auswirkung der Buchungen auf die Bilanz und Materialbewertung: die Gewinn- und Verlustrechnung erkennen,
Bewertung von unfertigen - die erforderlichen Auswertungen erstellen und fertigen Erzeugnissen interpretieren,
Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten: - Datensicherung vornehmen.
Einzelbewertung durch den Einsatz von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten Fallstudien
Rechnungsabgrenzung: - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bildung und Verbuchung Lehrstoff:
Rückstellungen Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland:
Bildung und Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft
Aufstellung des Jahresabschlusses Personalverrechnung:
Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges Abrechnung von laufenden und sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und der Gemeinde, Lohnkonto und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung
Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften Computerunterstütztes Rechnungswesen:
Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz von laufenden Geschäftsfällen einschließlich staffelförmiger Gewinn- Lager- und Verlustrechnung Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung
Abschluss der kleinen GmbH: Abrechnung laufender und sonstiger Bezüge
Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang) Auswertungen
Fallstudien: Stammdatenpflege, Datensicherung
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“:
Schularbeiten: Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Wirtschaft und Management“
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Schularbeiten:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Zwei einstündige Schularbeiten (davon eine aus dem Teilbereich „Computerunterstütztes Rechnungswesen“)
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Studierenden können im Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Steuerlehre Die Studierenden können im
- die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren, Bereich Grundlagen der Kostenrechnung
- die Einkünfte Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen Teilbereiche der Kostenrechnung nennen,
- die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und die Erklärung ausfertigen Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen,
- vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen, Kostenrechnungssysteme unterscheiden.
- weitere Verkehrssteuern und sonstige Steuern erläutern, Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung
- den Anspruch auf Beihilfen die Schritte von der Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Familienförderung feststellen Errechnung des Verkaufspreises erläutern,
- den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung mit der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend Bezugskalkulation den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden. Einstandspreis ermitteln und die entsprechenden Buchungen vornehmen,
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses - Aufwendungen zu Kosten und Erträge zu Leistungen überleiten,
- das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht Kosten auf Kostenstellen zurechnen und die Selbstkosten ermitteln,
- die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften Kostenträgerstück- und der GmbH ausstellen. Kostenträgerzeitrechnungen durchführen,
Bereich Internationale Rechnungslegung - den Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen,
- für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen. Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten,
durch - mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Einsatz von Fallstudien Erfolg ermitteln.
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument
Lehrstoff: - Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden,
Steuerlehre: - Deckungsbeiträge ermitteln,
Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht - unternehmerische Entscheidungen treffen.
Aufstellung des Jahresabschlusses: Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung
Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen - den Betriebserfolg ermitteln.
Internationale Rechnungslegung: durch den Einsatz von Fallstudien
Vertiefende Wiederholung (laufende Geschäftsfälle, Kontierung von Belegen, Abschlussbuchungen) - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Fallstudien Lehrstoff:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Grundlagen der Kostenrechnung:
Schularbeiten: Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung
Bildungs- und Lehraufgabe Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument:
Die Studierenden können im Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing
Bereich Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik Kostenrechnung als Ergebnisrechnung:
- das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten, Betriebserfolgsermittlung
- finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren, Schularbeiten:
- Kapitalflussrechnungen Eine einstündige Schularbeit (zB Cashflow-Rechnungbei Bedarf zweistündig) erstellen,
- die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten, – eine Jahresabschlusskritik erstellen, 5. Semester – Kompetenzmodul 5
- eine Jahresabschlusskritik erstellen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Controlling Die Studierenden können im
- Instrumente Bereich Grundlagen der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren, Jahresabschlussarbeiten
- die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen,
- Abweichungsanalysen interpretieren Inventur und Korrekturmaßnahmen vorschlagen. Inventar unterscheiden,
durch den Einsatz von Fallstudien - die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen,
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- die Bewertungsregeln für das Anlage- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen.
Lehrstoff: Bereich Anlagenbewertung
Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik: - die Aufgabe der Anlagenbewertung nennen,
Aufbereitung und Darstellung - weitere Zugänge des Zahlenmaterials Anlagevermögens in der Buchführung erfassen, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen
Controlling: - die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen,
Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse - das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen, Abweichungsanalyse
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge - den Bilanzansatz von Anlagegütern ermitteln, Aktualisierung
Schularbeiten: - die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Bereich Waren- und Materialbewertung
8. Semester – Kompetenzmodul 8: - Methoden der Verbrauchsermittlung einsetzen,
Bildungs- und Lehraufgabe: - Bewertungsverfahren anwenden,
Die Studierenden können - daraus resultierende Verbuchungen vornehmen,
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- die Auswirkung der Waren- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen.
Lehrstoff: Bereich Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge - die Herstellungskosten ermitteln und die Bewertung vornehmen, Aktualisierung
Schularbeiten: - die Auswirkung der Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Bereich Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten
3.3 Business Training, Projektmanagement - die Aufgabe der Forderungsbewertung nennen, Übungsfirma und Case Studies
Didaktische Grundsätze: - die Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen,
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen - die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen,
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft - Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen und Management“ Beziehungen herzustellen die erforderlichen Buchungen erstellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Im Rahmen der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben. - Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen,
2 - die Auswirkung der Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. Semester: Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Rechnungsabgrenzung
Die Studierenden können im - die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung nennen,
Bereich Kommunikation-Präsentation - beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind,
- Gespräche im betrieblichen Alltag vorbereiten, durchführen die abzugrenzenden Beträge ermitteln und nachbereiten die Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen,
- kundenorientiert telefonieren die Auswirkung von Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Gesprächsnotizen erstellen, Verlustrechnung ermitteln.
- Präsentationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen, Bereich Rückstellungen
- Feedback annehmen und geben. die Aufgabe von Rückstellungen nennen,
Bereich Lernfirma - den Rückstellungsbetrag ermitteln und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen.
- Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln, Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
- Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen,
- bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen,
- laufende Geschäftsfälle bearbeiten. Bilanzierungsgrundsätze anwenden,
Lehrstoff: - die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen,
Kommunikation im betrieblichen Bereich einschließlich Schriftverkehr - die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern,
Präsentationstechniken - den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen,
Selbstorganisation und Organisation des Arbeitsumfeldes, Methoden der Informationsbeschaffung, Laufende Geschäftsfälle inkl. Belegbearbeitung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen - die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: - die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben.
Bildungs- und Lehraufgabe: durch den Einsatz von Fallstudien
Die Studierenden können im - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bereich Projektmanagement Lehrstoff:
- Projektwürdigkeitsanalysen durchführen, Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten
- Rollen im Projekt definieren Abschlussarbeiten – Reihenfolge, Inventur und kompetenzorientiert besetzen Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln Anlagenbewertung:
- Projektziele definieren Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Indikatoren der Zielerreichung formulieren Erweiterung, Ausscheiden von Anlagegegenständen
- Projektabgrenzungen durchführen, Waren- und Materialbewertung:
- Teams bilden Bewertung von unfertigen und eine Projektkultur entwickeln, fertigen Erzeugnissen
- mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren Bewertung von Forderungen und verhandeln, Verbindlichkeiten:
- unterschiedliche Projektphasen definieren und bearbeiten Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten
- Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen, Rechnungsabgrenzung:
- Projekte laufend evaluieren, Bildung und Verbuchung
- die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden. Rückstellungen:
Lehrstoff: Bildung und Verbuchung
Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling), Projektdurchführung, Projektabschluss Aufstellung des Jahresabschlusses:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges
Bildungs- Abschluss von Einzelunternehmen und Lehraufgabe Personengesellschaften:
Die Studierenden können im Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung
Bereich Übungsfirma Abschluss der kleinen GmbH:
- die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je Rücklagen nach Verantwortungsbereich: UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang)
- strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten, Fallstudien:
- betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Prozessverfolgung durchführen, Management“
- eine Plangewinn- und Verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen, Schularbeiten:
- grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen gegebenenfalls auch mit internationalem Bezug inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
- anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen, 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren Bildungs- und bei Bedarf anpassen, Lehraufgabe:
- mit gegebenen Daten Kosten- und Preiskalkulationen durchführen, Die Studierenden können im
- Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, Bereich Steuerlehre
- Verbuchung die Bedeutung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren,
- unternehmensrelevante Steuern die Einkünfte und Abgaben das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen,
- Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und die Erklärung ausfertigen,
- interne und externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen,
- Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Marketings anwenden weitere Verkehrssteuern und richtig einsetzen sonstige Steuern erläutern,
- aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen,
- die zentrale Bedeutung den Ablauf des Verfahrens von der Qualität Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der betrieblichen Leistung für den Bestand Steuer durch einen Bescheid erläutern und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen ihre Pflichten und analysieren, Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden.
- Unternehmensanalysen durchführen. Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
Bereich Kommunikation - das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln, Präsentation und Konfliktmanagement
- Führungstechniken anwenden die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und der GmbH ausstellen.
- Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen, Bereich Internationale Rechnungslegung
- Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen, für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen.
- Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und vertiefen, durch den Einsatz von Fallstudien
- Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
- sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen, Lehrstoff:
- Kooperationsfähigkeit entwickeln und erfolgreich im Team zusammenarbeiten, - Steuerlehre:
- kundenorientiertes Verhalten entwickeln Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und entsprechend handeln. Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht
Bereich Zeitmanagement und Organisation Aufstellung des Jahresabschlusses:
- Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen
- zuverlässig handeln und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen, Internationale Rechnungslegung:
- ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren. Vertiefende Wiederholung (laufende Geschäftsfälle, Kontierung von Belegen, Abschlussbuchungen)
Lehrstoff Fallstudien:
Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge Management“
Kommunikation in einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard) Schularbeiten:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Studierenden können im Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Case Studies Die Studierenden können im
- ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Bereich Jahresabschlussanalyse und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, Jahresabschlusskritik
- betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus das Zahlenmaterial in einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten. Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten,
Lehrstoff: - finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren,
Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung: - Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen,
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete - die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten, – eine Jahresabschlusskritik erstellen,
Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma - eine Jahresabschlusskritik erstellen.
Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien: Bereich Controlling
Fallbeispiele/Fallstudien mit - Instrumente der integrierten Aufgabenstellungen Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren,
Schularbeiten: - die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zwei- bis dreistündig) - Abweichungsanalysen interpretieren und Korrekturmaßnahmen vorschlagen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8: durch den Einsatz von Fallstudien
Bildungs- - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Lehraufgabe: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Die Studierenden können im Lehrstoff:
Bereich Case Studies Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik:
- ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, Aufbereitung und Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen
- betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten. Controlling:
Lehrstoff: Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse
Vertiefende Wiederholung und Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung:
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete Schularbeiten:
Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen Bildungs- und Lehraufgabe:
Schularbeiten: Die Studierenden können
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zwei- bis dreistündig) - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
3.4 Wirtschaftsinformatik Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. Schularbeiten:
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit 3.3 Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben. Case Studies
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und Lehraufgabe: kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
Die Studierenden können im So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Bereich Tabellenkalkulation – Diagramme Im Rahmen der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
- aussagekräftige Diagramme erstellen und beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen. 2. Semester: Kompetenzmodul 2:
Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen Bildungs- und Entscheidungsfunktionen Lehraufgabe:
- Auswertungen mit Funktionen durchführen, Die Studierenden können im
- passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SummeWenn, MittelwertWenn, ZählenWenn, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, Sverweis, Und, Oder), Text- und Datumsfunktionen einsetzen. Bereich Kommunikation-Präsentation
Bereich Tabellenkalkulation – Datenaustausch - Gespräche im betrieblichen Alltag vorbereiten, durchführen und nachbereiten,
- Daten importieren kundenorientiert telefonieren und exportieren. Gesprächsnotizen erstellen,
Bereich Tabellenkalkulation – Datenauswertung - Präsentationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,
- Daten gruppieren, filtern Feedback annehmen und (Teil-)Ergebnisse berechnen, geben.
- Daten mit Pivot-Tabellen auswerten. Bereich Lernfirma
Bereich Tabellenkalkulation – Tabellenentwurf - Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln,
- Berechnungsmodelle mit Ein- und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- Absatzvorgänge anbahnen und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit abwickeln, Zellenschutz usw.).
Bereich Informatiksysteme (Hardware, Betriebssystem, Netzwerk) – Kaufentscheidung - bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen, Fehleranalyse
- gängige Hardwarekomponenten und Peripheriegeräte auswählen, laufende Geschäftsfälle bearbeiten.
- Hardwareangebote analysieren, vergleichen und bewerten, Lehrstoff:
- auftretende Fehler in Computersystemen erkennen und eine konkrete Beschreibung des Fehlers an den richtigen Adressaten melden, Kommunikation im betrieblichen Bereich einschließlich Schriftverkehr
- Hilfssysteme nutzen, Präsentationstechniken
- Dateien aufgrund von gestellten Anforderungen optimal im Netzwerk bzw. im Internet organisieren. Selbstorganisation und Organisation des Arbeitsumfeldes, Methoden der Informationsbeschaffung, Laufende Geschäftsfälle inkl. Belegbearbeitung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- unterschiedliche Medien zur Datensicherung einsetzen Bildungs- und diese sicher verwahren, Lehraufgabe:
- automatisierte Sicherungen durchführen, Daten wiederherstellen, Die Studierenden können im
- Antivirenprogramme und Firewalls einsetzen. Bereich Projektmanagement
Lehrstoff: - Projektwürdigkeitsanalysen durchführen,
Diagramme, Entscheidungsfunktionen, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände - Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen, Absicherung von Eingaben
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen - Projektziele definieren und Indikatoren der Zielerreichung formulieren,
Schularbeiten: - Projektabgrenzungen durchführen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) - Teams bilden und eine Projektkultur entwickeln,
6.Semester – Kompetenzmodul 6: - mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und verhandeln,
Bildungs- - unterschiedliche Projektphasen definieren und Lehraufgabe: bearbeiten,
Die Studierenden können im - Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,
Bereich Datenbanken – Tabellen - Projekte laufend evaluieren,
- Einsatzbereiche einer Datenbank beschreiben, die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden.
- Datensätze in bestehenden Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren und filtern, Lehrstoff:
- nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Primärschlüssel setzen Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling), Projektdurchführung, Projektabschluss
- optimal aufbereitete Daten importieren und exportieren, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Datenbanken – Abfragen Bildungs- und Lehraufgabe:
- einfache Abfragen erstellen. Die Studierenden können im
Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte Übungsfirma
- einfache Formulare erstellen, die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
- Daten in ein Formular eingeben strategische Ziele entwickeln und sortieren davon operative Ziele ableiten,
- einfache Berichte erstellen betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und ändern. Prozessverfolgung durchführen,
Bereich Datenbanken – Datenauswertung durch Abfragen - eine Plangewinn- und Verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen,
- Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen gegebenenfalls auch mit internationalem Bezug inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten,
- Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen, - anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen,
- Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen zum Filtern einsetzen betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen,
- Parameterabfragen erstellen mit gegebenen Daten Kosten- und Preiskalkulationen durchführen,
- Berechnungen in Abfragen vornehmen. Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
Bereich Datenbanken – Formulare - Verbuchung von Lohn- und Berichte Gehaltszahlungen vornehmen,
- Berichte erstellen unternehmensrelevante Steuern und dabei Daten gruppieren Abgaben berechnen und Berechnungen durchführen deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
- Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen.,
Bereich Datenbanken – Datenbankmanagement - interne und externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden,
- die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben Geschäftsfeldbezogene Strategien und diesen aufgabengerecht setzen Instrumente des Marketings anwenden und richtig einsetzen,
- Tabellen ohne detaillierte Vorgaben erstellen, selbstständig Entscheidungen über die richtige Wahl der Felddatentypen treffen aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden,
- Dateneingaben absichern die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und vereinfachen (Gültigkeitsregeln, Werteliste die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren, Kombinationsfelder).
Bereich Datenbanken – Import und Export - Unternehmensanalysen durchführen.
- Daten aufbereiten und importieren (unterschiedliche Datenformate) Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement
- Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren). Führungstechniken anwenden,
Bereich Datenbanken – Datenbankmodellierung - Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,
- ein bestehendes Datenmodell in der Datenbank abbilden Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen,
- unterschiedliche Arten der Beziehungen unterscheiden Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und vertiefen,
- aufgrund einer Aufgabenstellung selbstständig die für die Realisierung notwendigen Tabellen definieren und in Beziehung setzen. Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen,
Bereich Informatiksysteme – Netzwerkadministration - sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
- im Netzwerk freigegebene Ressourcen verbinden Kooperationsfähigkeit entwickeln und nutzen erfolgreich im Team zusammenarbeiten, -
- Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln.
Bereich Informatiksysteme – Netzwerkkonfiguration Zeitmanagement und Organisation
- einfache Netzwerkprobleme untersuchen und beheben. Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren,
Lehrstoff: - zuverlässig handeln und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen,
Einsatz und Aufbau von Datenbanken (einfache Datenbankabfragen und –berichte), Auswertung von umfangreichen Datenständen - ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
Daten aufbereiten, auswerten, analysieren und darstellen, Abfragen Lehrstoff:
Datenmodellierung, Reporting und Datenmanagement Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
Netzwerkressourcen nutzen Kommunikation in einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard)
Betriebswirtschaftliche Anwendungen 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Die Studierenden können im
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Bereich Case Studies
Bildungs- - ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und Lehraufgabe: „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
Die Studierenden können im - betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit, Datenschutz und Recht Lehrstoff:
- mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen, Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung:
- grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und grobe Verstöße dagegen aufzeigen „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
- beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen, Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma
- die Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben und Daten sicher übertragen, Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien:
- E-Business-Anwendungen nutzen. Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen
Bereich Tabellenkalkulation und Datenbanken – Komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen Schularbeiten:
- komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zwei- bis dreistündig)
Lehrstoff 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
IT Bildungs- und Recht (E-Commerce, E-Government, Urheberrecht, Datenschutz) Lehraufgabe:
Komplexe betriebswirtschaftliche Anwendungen zu deren Lösung die erlernten Applikationen (Tabellenkalkulationen, Datenbanken usw.) einsetzen Die Studierenden können im
Schularbeiten: Bereich Case Studies
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) - ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
3.5 Officemanagement und angewandte Informatik - betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden Vertiefende Wiederholung und Handeln führen. Aktualisierung:
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma
1. Semester – Kompetenzmodul 1 Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien:
Bildungs- und Lehraufgaben: Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen
Die Studierenden können im Schularbeiten:
Bereich Informatiksysteme – Hardware und Netzwerk Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zwei- bis dreistündig)
- Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel beheben), 3.4 Wirtschaftsinformatik
- Hardware-Komponenten und Schnittstellen unterscheiden und deren Funktionen erklären. Didaktische Grundsätze:
Bereich Informatiksysteme – Betriebssystem Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
- Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und kontrollieren, So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
- Daten lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und in der Cloud sinnvoll organisieren, sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben.
- Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die wichtigsten Dateitypen unterscheiden und mit Dateigrößen rechnen, 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) Bildungs- und Dateitypen mit Anwendungen verknüpfen, Lehraufgabe:
- Drucker installieren und einrichten, Die Studierenden können im
- einfache Einstellungen in der Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw.), Bereich Tabellenkalkulation – Diagramme
- einfache Anwendungsprobleme im Betriebssystem lösen aussagekräftige Diagramme erstellen und bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen.
- sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren, Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen und Entscheidungsfunktionen
- Lernplattformen bzw. Lernprogramme nutzen. Auswertungen mit Funktionen durchführen,
im Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft - passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SummeWenn, MittelwertWenn, ZählenWenn, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, Sverweis, Und, Oder), Text- und Datumsfunktionen einsetzen.
- sichere Passwörter wählen, Bereich Tabellenkalkulation – Datenaustausch
- Daten kopieren, sichern, schützen importieren und aktualisieren, exportieren.
- lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden, Bereich Tabellenkalkulation – Datenauswertung
- sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen. Daten gruppieren, filtern und (Teil-)Ergebnisse berechnen,
Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung - Daten mit Pivot-Tabellen auswerten.
- mit dem 10-Finger-System blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen, Bereich Tabellenkalkulation – Tabellenentwurf
- Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen- und Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- und Seitenumbrüche), - Berechnungsmodelle mit Ein- und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.).
- Druckoptionen festlegen Bereich Informatiksysteme (Hardware, Betriebssystem, Netzwerk) – Kaufentscheidung, Fehleranalyse
- Tabellen erstellen, die Summenfunktion in Tabellen einsetzen gängige Hardwarekomponenten und Peripheriegeräte auswählen,
- Bilder und grafische Elemente einfügen und platzieren (web- Hardwareangebote analysieren, vergleichen und drucktaugliche Formate) bewerten,
- kaufmännische Schriftstücke nach ÖNORM A 1080 erstellen auftretende Fehler in Computersystemen erkennen und eine konkrete Beschreibung des Fehlers an den richtigen Adressaten melden,
- Protokolle sowohl nach Angabe als auch nach Sachverhalt schreiben Hilfssysteme nutzen,
- Formulare erstellen (Steuerelemente, geschützte Bereiche). - Dateien aufgrund von gestellten Anforderungen optimal im Netzwerk bzw. im Internet organisieren.
Bereich Publikation Informationstechnologie, Mensch und Kommunikation Gesellschaft – Präsentation Datensicherheit
- einfache Präsentationen erstellen unterschiedliche Medien zur Datensicherung einsetzen und diese sicher verwahren,
- anspruchsvolle Präsentationen erstellen (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, Exportformate). - automatisierte Sicherungen durchführen, Daten wiederherstellen,
Lehrstoff: - Antivirenprogramme und Firewalls einsetzen.
Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk) Lehrstoff:
Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Lernplattformen Diagramme, Entscheidungsfunktionen, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände, Absicherung von Eingaben
Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter), sichere Internetnutzung Schularbeiten:
Publikation und Kommunikation Eine einstündige Schularbeit (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internetbei Bedarf zweistündig)
10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Formulare, Präsentationssoftware, webtaugliche Formate, multimediale Präsentation, Protokolle. 6.Semester – Kompetenzmodul 6:
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen Bildungs- und Lehraufgabe:
Schularbeiten: Die Studierenden können im
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Bereich Datenbanken – Tabellen
2. Semester – Kompetenzmodul 2: - Einsatzbereiche einer Datenbank beschreiben,
Bildungs- - Datensätze in bestehenden Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren und Lehraufgaben: filtern,
Die Studierenden können im - nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen und Primärschlüssel setzen,
Bereich Publikation - optimal aufbereitete Daten importieren und Kommunikation – Textverarbeitung exportieren,
- mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen, Bereich Datenbanken – Abfragen
- mit Format- und Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen und neue Vorlagen anlegen, einfache Abfragen erstellen.
- kaufmännische Schriftstücke (Brief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw.) nach Vorgabe normgerecht schreiben, Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte
- Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen der Typografie kreativ layouten einfache Formulare erstellen,
- einfache Phonogramme (Fließtexte) schreiben. Daten in ein Formular eingeben und sortieren,
Bereich Publikation - einfache Berichte erstellen und Kommunikation – Umfangreiche Dokumente ändern.
- umfangreiche Dokumente bearbeiten (Abschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen), Bereich Datenbanken – Datenauswertung durch Abfragen
- Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnisse Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen, Abbildungsverzeichnisse usw.) erstellen.
Bereich Publikation und Kommunikation – Internet - Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen,
- im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren und uploaden, Dateien in der Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen zum Filtern einsetzen,
- mittels E-Mail kommunizieren und diese verwalten (Mailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importieren und verwalten) Parameterabfragen erstellen,
- Termine und Aufgaben verwalten (Termine koordinieren, mehrere Terminkalender verwalten und synchronisieren) Berechnungen in Abfragen vornehmen.
Bereich Publikation und Kommunikation Datenbanken – Datenverknüpfungen Formulare und Seriendokumente Berichte
- ein Kalkulationsprogramm mit einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen Berichte erstellen und dabei Daten gruppieren und Berechnungen durchführen,
- Seriendokumente erstellen (einfache und verschachtelte Bedingungen, Etiketten), - Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen.
- Seriendruckfunktionen anwenden. Bereich Datenbanken – Datenbankmanagement
Bereich Publikation - die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben und Kommunikation – Webpublishing diesen aufgabengerecht setzen,
- mit einem Desktop-Publishing-Programm arbeiten. Tabellen ohne detaillierte Vorgaben erstellen, selbstständig Entscheidungen über die richtige Wahl der Felddatentypen treffen,
Lehrstoff: - Dateneingaben absichern und vereinfachen (Gültigkeitsregeln, Werteliste, Kombinationsfelder).
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation und Kommunikationsverwaltung, Termin- Bereich Datenbanken – Import und Aufgabenverwaltung Export
Datenaustausch, erweiterte Seriendruckfunktionen, umfassende Dokumente, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Korrespondenz nach Tonträgern - Daten aufbereiten und diversen Vorlagen importieren (unterschiedliche Datenformate),
Umfangreiche betriebswirtschaftliche - Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren).
Schularbeiten: Bereich Datenbanken – Datenbankmodellierung
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) - ein bestehendes Datenmodell in der Datenbank abbilden,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: - unterschiedliche Arten der Beziehungen unterscheiden,
Bildungs- - aufgrund einer Aufgabenstellung selbstständig die für die Realisierung notwendigen Tabellen definieren und Lehraufgabe: in Beziehung setzen.
Die Studierenden können im Bereich Informatiksysteme – Netzwerkadministration
Bereich „Publikation - im Netzwerk freigegebene Ressourcen verbinden und Kommunikation – Textverarbeitung nutzen,
- Verbindungen mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen, unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen.
- komplexe Tabellen erstellen, Bereich Informatiksysteme – Netzwerkkonfiguration
- eigenständig Textbausteine einfache Netzwerkprobleme untersuchen und Dokumentvorlagen erstellen, beheben.
- Bilder bearbeiten. Lehrstoff:
- bei einem umfangreichen Dokument Indexeinträge, Literaturverzeichnis und andere Verzeichnisse erstellen, Einsatz und Aufbau von Datenbanken (einfache Datenbankabfragen und –berichte), Auswertung von umfangreichen Datenständen
- fallabhängige Schriftstücke des betrieblichen Warenkreislaufes inhaltlich Daten aufbereiten, auswerten, analysieren und formal richtig erstellen darstellen, Abfragen
- Schriftstücke nach Phonogramm schreiben. Datenmodellierung, Reporting und Datenmanagement
Bereich Publikation und Kommunikation – Präsentation Netzwerkressourcen nutzen
- zielgruppengerechte Präsentationsunterlagen erstellen, Betriebswirtschaftliche Anwendungen
- eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen sowie Onlinebewerbungen durchführen, Schularbeiten:
- ein Leistungs-Portfolio schriftlich und elektronisch erstellen. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bereich Publikation und Kommunikation 7. Semester – Webpublishing Kompetenzmodul 7:
- im Internet gefundene Informationen aufgaben- Bildungs- und adressatengerecht aufbereiten, Lehraufgabe:
- im Web publizieren (einfache Änderungen Die Studierenden können im Code (HTML, CSS) durchführen),
Lehrstoff: Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit, Datenschutz und Recht
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, rationelles Gestalten von Schriftstücken auf Basis ÖNORM A 1080, Bewerbungsunterlagen und Portfolios, umfangreiche Dokumente, Fallbeispiele, Formulieren, Corporate Design - mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen, Webpublishing
Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen - grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden und grobe Verstöße dagegen aufzeigen,
Schularbeiten: - beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) - die Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben und Daten sicher übertragen,
4 - E-Business-Anwendungen nutzen. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- Bereich Tabellenkalkulation und Lehraufgabe: Datenbanken – Komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen
Die Studierenden können im - komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen.
Bereich Tabellenkalkulation – Dateneingabe Lehrstoff:
- Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen und zusammenfügen, IT und Recht (E-Commerce, E-Government, Urheberrecht, Datenschutz)
- Daten in Registerblättern organisieren Komplexe betriebswirtschaftliche Anwendungen zu deren Lösung die erlernten Applikationen (Tabellenkalkulationen, Datenbanken usw.) einsetzen
Bereich Tabellenkalkulation – Formatierung Schularbeiten:
- Formatierungen am Arbeitsblatt (Zeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und ausblenden), an Zahlen Eine einstündige Schularbeit (Währungen, Datumbei Bedarf zweistündig), an Text und Zellen durchführen,
- benutzerdefinierte Formate erstellen, Formate übertragen 3.5 Officemanagement und bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden. angewandte Informatik
Bereich Tabellenkalkulation – Drucken Didaktische Grundsätze:
- Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken und dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (Papierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken), Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
- beim Drucken eine optimierte Verteilung der Daten auf die Seiten (Skalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw.) vornehmen und Kopf- und Fußzeilen erstellen. So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
- einfache Berechnungen durchführen und dabei den Vorteil der Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen, 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
- einfache Funktionen effizient einsetzen (SUMME, Mittelwert, Minimum, Maximum, Anzahl, Runden). Bildungs- und Lehraufgaben:
Lehrstoff: Die Studierenden können im
Dateneingabe und –bearbeitung, Daten sortieren Bereich Informatiksysteme – Hardware und filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen, Netzwerk
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen - Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel beheben),
Schularbeiten: - Hardware-Komponenten und Schnittstellen unterscheiden und deren Funktionen erklären.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Bereich Informatiksysteme – Betriebssystem
3.6 Recht - Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und kontrollieren,
Didaktische Grundsätze: - Daten lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken und in der Cloud sinnvoll organisieren,
Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Studierenden sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden. - Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die wichtigsten Dateitypen unterscheiden und mit Dateigrößen rechnen,
Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaft vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen zu erfolgen. - Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) und Dateitypen mit Anwendungen verknüpfen,
Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu analysieren - Drucker installieren und zu lösen einrichten, ist im Unterricht durch situationsbezogene Rollenspiele und Fallbeispiele zu erarbeiten.
Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren und dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen. - einfache Einstellungen in der Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw.),
1. Semester – Kompetenzmodul 1: - einfache Anwendungsprobleme im Betriebssystem lösen und bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen,
Bildungs- und Lehraufgabe: - sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren,
Die Studierenden können im - Lernplattformen bzw. Lernprogramme nutzen.
im Bereich Rechtsordnung Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
- die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und die strukturellen Zusammenhänge erklären sichere Passwörter wählen,
- die einzelnen Arten von Rechtsakten erkennen, vergleichen und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen sowie einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenverkehr selbständig stellen, - Daten kopieren, sichern, schützen und aktualisieren,
- bei beruflichen und privaten Rechtsproblemen gezielt Rechtsauskünfte einholen. lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden,
Bereich Österreichisches und Europäisches Recht - sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen.
- die Grundprinzipien der Bundesverfassung nennen und ihre Inhalte interpretieren, die Gesetzgebung des Bundes Bereich Publikation und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben, Kommunikation – Textverarbeitung
- den Verwaltungsaufbau, Zuständigkeiten mit dem 10-Finger-System blind schreiben und Rechtskontrolle in der Verwaltung sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben Geschwindigkeit erhöhen,
- die Rolle der Sozialpartner im staatlichen Gefüge erklären Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen- und Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- und Seitenumbrüche),
- die Grund- und Freiheitsrechte im österreichischen, europäischen und internationalen Kontext erklären und bewerten Druckoptionen festlegen,
- die Grundzüge des Asyl-, Fremden- und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen, - Tabellen erstellen, die Summenfunktion in Tabellen einsetzen,
- die Entstehung der Europäischen Union beschreiben sowie zur europäischen Idee Bilder und zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen grafische Elemente einfügen und platzieren (web- und drucktaugliche Formate),
- die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und ihre Aufgaben darstellen, die Gemeinschaftsnormen beschreiben und erklären kaufmännische Schriftstücke nach ÖNORM A 1080 erstellen, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird.
Bereich Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft - Protokolle sowohl nach Angabe als auch nach Sachverhalt schreiben,
- beurteilen, wann eine gewerbsmäßige Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern, - Formulare erstellen (Steuerelemente, geschützte Bereiche).
- Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb sowie gegen den Marken-, Muster- und Patentschutz verstoßen, erkennen Bereich Publikation und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen, Kommunikation – Präsentation
- darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern einfache Präsentationen erstellen,
- die jeweiligen Schutzzwecke von Produktsicherheits- und Produkthaftungsgesetz vergleichen anspruchsvolle Präsentationen erstellen (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, Exportformate).
- die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren, Lehrstoff:
- analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein Normalarbeitsverhältnis oder atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt und deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen, Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk)
- einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes darstellen sowie Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern. Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Lernplattformen
Bereich Rechtsdurchsetzung Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
- die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter), sichere Internetnutzung
- die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens Publikation und eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen. Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet)
Lehrstoff: 10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Formulare, Präsentationssoftware, webtaugliche Formate, multimediale Präsentation, Protokolle.
Rechtsordnung: Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, E-Government Schularbeiten:
Österreichisches und Europäisches Recht: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bundes und der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht Bildungs- und Wirtschaft Lehraufgaben:
Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnisse und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigsten Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz Die Studierenden können im
Rechtsdurchsetzung: Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung
Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren - mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: - mit Format- und Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen und neue Vorlagen anlegen,
Bildungs- und Lehraufgabe: - kaufmännische Schriftstücke (Brief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw.) nach Vorgabe normgerecht schreiben,
Die Studierenden können im - Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen der Typografie kreativ layouten,
Bereich Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme - einfache Phonogramme (Fließtexte) schreiben.
- jene Rechtsgrundlagen (insbesondere im ABGB Bereich Publikation und seinen Nebengesetzen) finden, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten, Kommunikation – Umfangreiche Dokumente
- ihr Wissen über die Rechts- umfangreiche Dokumente bearbeiten (Abschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden Fußzeilen),
- die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die rechtlichen Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft miteinander vergleichen, - Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnisse, Abbildungsverzeichnisse usw.) erstellen.
- zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden Bereich Publikation und deren Folgen analysieren, Kommunikation – Internet
- die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und des Ehepartners erklären, und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten, - im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren und uploaden, Dateien in der Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen,
- Besitz und Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur mittels E-Mail kommunizieren und Bedeutung des Grundbuchs erklären diese verwalten (Mailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importieren und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen verwalten),
- die entsprechenden Regelungen zur Problemlösung einen Besitzstörungsfalles finden sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen Termine und Aufgaben verwalten (Termine koordinieren, mehrere Terminkalender verwalten und synchronisieren).
- vernetzend Bereich Publikation und aufbauend auf das betriebswirtschaftliche Vorwissen die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Vertragsfreiheit Kommunikation – Datenverknüpfungen und deren Ausnahmen nennen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen, Seriendokumente
- die Vertragsstörungen unter Vernetzung ein Kalkulationsprogramm mit dem betriebswirtschaftlichen Wissen analysieren und rechtliche Handlungsmöglichkeiten ableiten einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen,
- Möglichkeiten und Bedeutung der Erfüllungssicherung von Verträgen argumentieren Seriendokumente erstellen (einfache und bewerten verschachtelte Bedingungen, Etiketten),
- Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche sowie die Haftungsformen für eigenes und fremdes Handeln (inklusive verschuldensunabhängiger Haftung) benennen, Seriendruckfunktionen anwenden.
- Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum unterscheiden und die wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes aus Vermieter- Bereich Publikation und Mietersicht beurteilen, Kommunikation – Webpublishing
- die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) analysieren mit einem Desktop-Publishing-Programm arbeiten.
Bereich Rechtsdurchsetzung Lehrstoff:
- die Zuständigkeit Steigerung der Zivil- und Strafgerichte Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation und den entsprechenden Instanzenzug darstellen Kommunikationsverwaltung, Termin- und Aufgabenverwaltung
- die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie im strafgerichtlichen Verfahren erklären und die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung, die unterschiedlichen Arten der Pfändung und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen. Datenaustausch, erweiterte Seriendruckfunktionen, umfassende Dokumente, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Korrespondenz nach Tonträgern und diversen Vorlagen
Lehrstoff: Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen
Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme Schularbeiten:
ABGB und seine Nebengesetze (Grundlagen des Personenrechts, Familienrechts und Erbrechts, Sachenrecht), Vertragsrecht Eine einstündige Schularbeit (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherungbei Bedarf zweistündig), Schadenersatzrecht, Wohnungseigentums- und Mietrecht, Konsumentenschutzrecht
Rechtsdurchsetzung 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Überblick über Zivil- Bildungs- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung Lehraufgabe:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Die Studierenden können im
Bildungs- Bereich „Publikation und Lehraufgabe: Kommunikation – Textverarbeitung
Die Studierenden können im - mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen,
Bereich Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme - komplexe Tabellen erstellen,
- die rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- eigenständig Textbausteine und Geschäftsverkehr auf einfache Fallstellungen anwenden Dokumentvorlagen erstellen,
- die Strafbarkeit anhand einfacher strafrechtlicher Fallbeispiele beurteilen, Bilder bearbeiten.
- die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen. - bei einem umfangreichen Dokument Indexeinträge, Literaturverzeichnis und andere Verzeichnisse erstellen,
Lehrstoff: - fallabhängige Schriftstücke des betrieblichen Warenkreislaufes inhaltlich und formal richtig erstellen,
Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme: - Schriftstücke nach Phonogramm schreiben.
E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Strafrecht (Voraussetzung für Strafbarkeit, häufigsten (strafsatzbestimmende) Delikte, insbesondere Wirtschaftsdelikte, Suchtmittelgesetz), Umgang mit Social Networks, Datenschutz Bereich Publikation und Kommunikation – Präsentation
3.7 Volkswirtschaft - zielgruppengerechte Präsentationsunterlagen erstellen,
Didaktische Grundsätze: - eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen sowie Onlinebewerbungen durchführen,
Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz - ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung Leistungs-Portfolio schriftlich und kritische Analyse von Informationen zu legen elektronisch erstellen.
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Bereich Publikation und Kommunikation – Webpublishing
Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft - im Internet gefundene Informationen aufgaben- und Wirtschaft bei den Studierenden aufzubauen. adressatengerecht aufbereiten,
1. Semester – Kompetenzmodul 1: - im Web publizieren (einfache Änderungen im Code (HTML, CSS) durchführen),
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Studierenden können im Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, rationelles Gestalten von Schriftstücken auf Basis ÖNORM A 1080, Bewerbungsunterlagen und Portfolios, umfangreiche Dokumente, Fallbeispiele, Formulieren, Corporate Design, Webpublishing
Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen
- die zentralen Aufgaben und die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben, Schularbeiten:
- die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
- volkswirtschaftliche Größen erklären 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Wirtschaftstheorien Bildungs- und Wirtschaftssysteme Lehraufgabe:
- die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme Die Studierenden können im Spektrum zwischen freier und ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen,
- die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern, Bereich Tabellenkalkulation – Dateneingabe
- die Träger, Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen vorstellen. - Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen und zusammenfügen,
Bereich Markt und Preisbildung - Daten in Registerblättern organisieren.
- das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern und seine Grenzen aufzeigen. Bereich Tabellenkalkulation – Formatierung
Bereich Wohlstand - Formatierungen am Arbeitsblatt (Zeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und Lebensqualität ausblenden), an Zahlen (Währungen, Datum), an Text und Zellen durchführen,
- den Stellenwert des BIP-Wachstums für den Wohlstand einer Volkswirtschaft erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes (soziale benutzerdefinierte Formate erstellen, Formate übertragen und ökologische Perspektive) kritisch reflektieren bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden.
Bereich Arbeit und Soziales Tabellenkalkulation – Drucken
- häufig verwendete Methoden der Erhebung Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken und Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (Papierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken),
- wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden und bedeutsame individuelle und gesellschaftliche Folgen beim Drucken eine optimierte Verteilung der Arbeitslosigkeit darlegen Daten auf die Seiten (Skalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw.) vornehmen und Kopf- und Fußzeilen erstellen.
- den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und darauf abgestimmte Instrumente der Bekämpfung analysieren und argumentieren. Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen
Bereich Geld - einfache Berechnungen durchführen und Finanzwirtschaft dabei den Vorteil der Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen,
- die Stufen der Geldentwicklung, die Erscheinungsformen, die Funktionen, die Eigenschaften des Geldes, den Geldschöpfungsprozess der Geschäftsbanken sowie die Ursachen und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben, - einfache Funktionen effizient einsetzen (SUMME, Mittelwert, Minimum, Maximum, Anzahl, Runden).
- die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik und Inflation erläutern und wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten, Lehrstoff:
- die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion, deren geldpolitische Strategien und Instrumente erläutern, Dateneingabe und –bearbeitung, Daten sortieren und filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen,
- die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Realwirtschaft erklären. Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
Lehrstoff Schularbeiten:
Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Aufgaben, Teilgebiete und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz 3.6 Recht
Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme Didaktische Grundsätze:
Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder) Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Studierenden sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden.
Markt Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und Preisbildung: die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaft vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen zu erfolgen.
Angebot und Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu analysieren und zu lösen, ist im Unterricht durch situationsbezogene Rollenspiele und Fallbeispiele zu erarbeiten.
Wohlstand Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren und Lebensqualität: dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen.
Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Arbeit Bildungs- und Soziales Lehraufgabe:
Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel Die Studierenden können im
Geld und Finanzwirtschaft: Bereich Rechtsordnung
Entstehung, Arten und Funktionen - die einzelnen Ebenen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik) die strukturellen Zusammenhänge erklären, Finanzmarkt und Realwirtschaft
7. Semester – Kompetenzmodul 7: - die einzelnen Arten von Rechtsakten erkennen, vergleichen und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen sowie einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenverkehr selbständig stellen,
Bildungs- - bei beruflichen und Lehraufgabe: privaten Rechtsproblemen gezielt Rechtsauskünfte einholen.
Die Studierenden können im Bereich Österreichisches und Europäisches Recht
Bereich Konjunktur - die Grundprinzipien der Bundesverfassung nennen und Budget ihre Inhalte interpretieren, die Gesetzgebung des Bundes und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben,
- die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage aufzählen, wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben, - den Verwaltungsaufbau, Zuständigkeiten und Rechtskontrolle in der Verwaltung sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben,
- angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen die Rolle der Sozialpartner im staatlichen Gefüge erklären,
- die Erstellung des Budgets sowie die Auswirkungen der Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft erläutern. Grund- und Freiheitsrechte im österreichischen, europäischen und internationalen Kontext erklären und bewerten,
Bereich Europäische Wirtschaft - die Grundzüge des Asyl-, Fremden- und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen,
- wichtige Meilensteine in der Entwicklung die Entstehung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen beschreiben sowie zur europäischen Idee und erklären zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen,
- die Bedeutung wichtigsten Organe der Europäischen Union für Österreich beschreiben und reflektieren nennen und erkennen wo die zukünftigen Herausforderungen für ihre Aufgaben darstellen, die Europäische Gemeinschaftsnormen beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union liegen werden Recht durchgesetzt wird.
Lehrstoff: Bereich Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft
Konjunktur - beurteilen, wann eine gewerbsmäßige Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und Budget: die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern,
Konjunktur und Konjunkturpolitik, Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik - Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb sowie gegen den Marken-, Muster- und Patentschutz verstoßen, erkennen und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen,
Europäische Wirtschaft: - darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern,
Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- - die jeweiligen Schutzzwecke von Produktsicherheits- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik Produkthaftungsgesetz vergleichen, Energiepolitik
8. Semester Kompetenzmodul 8: - die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren,
Bildungs- - analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein Normalarbeitsverhältnis oder atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt und Lehraufgabe: deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen,
Die Studierenden können im - einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes darstellen sowie Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern.
Bereich Internationale Wirtschaft Rechtsdurchsetzung
- den Begriff, die Ursachen wichtigsten Schritte der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Nachteile der Globalisierung argumentieren Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- und bewerten sozialgerichtlichen Verfahren erklären,
- die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens und bewerten eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen.
Lehrstoff:
Internationale Wirtschaft Rechtsordnung:
Außenhandel und Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, E-Government
4. Gesellschaft Österreichisches und Kultur Europäisches Recht:
Bildungsziele Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Clusters „Gesellschaft Bundes und Kultur“: der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU
Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- Unternehmerin und Sozialgeschichte)“ Unternehmer sowie „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Internationale Wirtschafts- Arbeitnehmerin und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, sodass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher Arbeitnehmer in Recht und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen. Wirtschaft:
4.1 Politische Bildung Grundlagen des Gewerberechts und Geschichte (Wirtschafts- des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Sozialgeschichte) Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnisse und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigsten Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Rechtsdurchsetzung:
Bildungs- Verwaltungs- und Lehraufgabe: Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren
Die Studierenden können 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- sich kritisch mit politischen Programmen auseinandersetzen und deren Auswirkungen auf Individuen Bildungs- und die Gesellschaft einschätzen, Lehraufgabe:
- unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen, politische Herausforderungen analysieren, Die Studierenden können im
- die Funktionsweise der österreichischen Demokratie erklären Bereich Bearbeitung und diese mit anderen Modellen vergleichen, Lösung alltäglicher Rechtsprobleme
- sich kritisch mit der Bedeutung der Medien für jene Rechtsgrundlagen (insbesondere im ABGB und seinen Nebengesetzen) finden, die Meinungsbildung auseinandersetzen entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten,
- Unterschiede zwischen Information ihr Wissen über die Rechts- und Manipulation wahrnehmen Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden,
- österreichische und europäische Problemstellungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen, - die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die rechtlichen Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft miteinander vergleichen,
- eigene politische Meinungen entwickeln, begründen zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden und verteidigen. deren Folgen analysieren,
- Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und des Ehepartners erklären, und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten,
- Phänomene politischer Instrumentalisierung Besitz und deren Gefahren einschätzen Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen,
- Ursachen, Motive und Bedeutung von Kriegen analysieren und erörtern die entsprechenden Regelungen zur Problemlösung einen Besitzstörungsfalles finden sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen,
- friedensstiftende Maßnahmen zur politischen Stabilisierung nennen, die Bedeutung internationaler Organisationen zur Friedenssicherung einschätzen und deren Aktionen in Bezug auf Nachhaltigkeit kritisch beurteilen, - vernetzend und aufbauend auf das betriebswirtschaftliche Vorwissen die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Vertragsfreiheit und deren Ausnahmen nennen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen,
- die Herausbildung einer bipolaren Welt und deren Mechanismen als ideologische und machtpolitische Konfrontation bewerten sowie deren regionale Ausformungen Vertragsstörungen unter Vernetzung mit dem betriebswirtschaftlichen Wissen analysieren und rechtliche Handlungsmöglichkeiten ableiten,
- das Spannungsverhältnis zwischen Neutralität Möglichkeiten und europäischer Integration aufzeigen Bedeutung der Erfüllungssicherung von Verträgen argumentieren und bewerten,
- unterschiedliche politische Transformationsprozesse im historischen Aufriss darstellen und Faktoren Voraussetzungen für Erfolg Schadenersatzansprüche sowie die Haftungsformen für eigenes und Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren. fremdes Handeln (inklusive verschuldensunabhängiger Haftung) benennen,
Lehrstoff: - Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum unterscheiden und die wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes aus Vermieter- und Mietersicht beurteilen,
Politischen Parteien und ihre ideologischen Grundsätze, politische Willensbildung, Grund- und Freiheitsrechte, Bürgerrechte, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, politische Differenzierung und Meinungsbildung, aktuelle politische Herausforderungen - die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) analysieren.
Das politische System Österreichs, Parlamentarismus und politische Debatte, Wahlen, Möglichkeiten der Interessenvertretung und Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien, Österreich als Mitglied der europäischen Gemeinschaft Bereich Rechtsdurchsetzung
Totalitäre - die Zuständigkeit der Zivil- und autoritäre Systeme: Faschismus, Nationalsozialismus, Austrofaschismus, Realer Sozialismus Strafgerichte und den entsprechenden Instanzenzug darstellen, Militärjuntas
Eskalation politischer Auseinandersetzungen: Krieg, Bürgerkrieg und Genozid, der Mensch im Krieg, Holocaust - die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie im strafgerichtlichen Verfahren erklären und die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung, die unterschiedlichen Arten der Pfändung und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen.
Friedensregelungen (Friedensverträge, Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien) Lehrstoff:
Verantwortung im Umgang mit Geschichte: Formen des Widerstands, Versöhnung Bearbeitung und Restitution Lösung alltäglicher Rechtsprobleme:
Bipolare Welt: Supermächte, Kalter Krieg, Wettrüsten und Abrüstung ABGB und seine Nebengesetze (Grundlagen des Personenrechts, Familienrechts und Erbrechts, Sachenrecht), Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wohnungseigentums- und Mietrecht, Konsumentenschutzrecht
Blockfreie und neutrale Staaten am Beispiel von Österreichs Besatzungszeit, Staatsvertrag, internationale Rolle Österreichs Rechtsdurchsetzung:
Lebenswelten West und Ost, Nord und Süd Überblick über Zivil- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung
Politische Transformationen in Europa, Südamerika, China und der arabischen Welt 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden können im
Die Studierenden können Bereich Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme
- historische Quellen zur kritischen Rekonstruktion die rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- und Dekonstruktion von Geschichte einsetzen Geschäftsverkehr auf einfache Fallstellungen anwenden,
- den Einfluss historischer Entwicklungen auf Individuum, Gesellschaft und den Staat beschreiben die Strafbarkeit anhand einfacher strafrechtlicher Fallbeispiele beurteilen,
- unterschiedliche historische Epochen nennen und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen.
- wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären, Lehrstoff:
- grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen Bearbeitung und diskutieren, Lösung alltäglicher Rechtsprobleme:
- Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren, E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Strafrecht (Voraussetzung für Strafbarkeit, häufigsten (strafsatzbestimmende) Delikte, insbesondere Wirtschaftsdelikte, Suchtmittelgesetz), Umgang mit Social Networks, Datenschutz
- unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Staat und Gesellschaft erörtern, 3.7 Volkswirtschaft
- zivilisatorische Leistungen den Epochen zuordnen, Didaktische Grundsätze:
- gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren und deren Bedeutung im historischen Zusammenhang einschätzen, Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen.
- idealtypische Modelle und reale Wirtschaftsordnungen anhand ihrer Merkmale beschreiben und vergleichen, Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern.
- kausale Zusammenhänge zwischen historischen Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und wirtschaftlichen Entwicklungen erkennen eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären, Wirtschaft bei den Studierenden aufzubauen.
- Motive für Nationalismen und Ausgrenzung identifizieren und diese kritisch hinterfragen, 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
- Verläufe von Konflikten darlegen Bildungs- und deren Ursachen sowie Folgen herausarbeiten, Lehraufgabe:
- die Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes kennen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen und kritisch beurteilen. Die Studierenden können im
Lehrstoff: Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft
Geschichte als Entwicklungsprozess: historische Prozesse und deren Einfluss auf individuelle Lebenssituationen - die zentralen Aufgaben und Identitäten innerhalb die Teilgebiete der Gesellschaft Volkswirtschaftslehre beschreiben,
Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte: Neolithische Revolution, Hochkulturen, Industrielle, mikroelektronische Revolution, kulturelle und zivilisatorische Leistungen - die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern, Innovationen
Zeitenwenden und Epochen am Beispiel der Wende Mittelalter-Neuzeit - volkswirtschaftliche Größen erklären.
Staat Bereich Wirtschaftstheorien und Religion: Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen Wirtschaftssysteme
Die Aufklärung - die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und deren Bedeutung für den modernen Staat ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen,
Grundlagen des modernen Staates und Umsetzungsversuche bzw. Gegenströmungen (antike Vorbilder, bürgerliche Revolution und Restauration, Herrschaftsformen und Führungsstrukturen) - die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern, Staatenbildung
Nationalitäten- und Kulturkonflikte: das Entstehen der europäischen Staaten, Habsburgermonarchie und Nachfolgestaaten - die Träger, Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen vorstellen.
Veränderungen der Arbeitswelt und der Sozialstrukturen durch Industrialisierung Bereich Markt und Globalisierung Preisbildung
Wirtschaftsordnungen und deren ideologischen Grundlagen: Liberalismus - das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre seine Grenzen aufzeigen.
Idealtypische Modelle: Zentralverwaltungswirtschaft, Marktwirtschaft Bereich Wohlstand und Lebensqualität
Zusammengehörigkeit - den Stellenwert des BIP-Wachstums für den Wohlstand einer Volkswirtschaft erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes (soziale und Ausgrenzung: Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus ökologische Perspektive) kritisch reflektieren.
Kunst als Ausdrucksform der gesellschaftlichen Entwicklung Bereich Arbeit und des Zeitgeistes Soziales
4.2 Geografie (Wirtschaftsgeografie) - häufig verwendete Methoden der Erhebung und Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären,
1. Semester – Kompetenzmodul 1: - wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden und bedeutsame individuelle und gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen,
Bildungs- - den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und Lehraufgabe: darauf abgestimmte Instrumente der Bekämpfung analysieren und argumentieren.
Die Studierenden können Bereich Geld und Finanzwirtschaft
- die Erde als sich dynamisch verändernde Umwelt wahrnehmen Stufen der Geldentwicklung, die Erscheinungsformen, die Funktionen, die Eigenschaften des Geldes, den Geldschöpfungsprozess der Geschäftsbanken sowie die Ursachen und erklären Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben,
- die Zusammenhänge zwischen räumlichen, gesellschaftlichen Geldpolitik und wirtschaftlichen Strukturen in ihrer Dynamik verstehen, erklären sowie diese Erkenntnisse in alltags- Inflation erläutern und berufsrelevanten Situationen anwenden wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten,
- kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren und für unterschiedliche Fragestellungen anwenden, - die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion, deren geldpolitische Strategien und Instrumente erläutern,
- sich weltweit topografisch orientieren die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Themenbereichen anwenden, Realwirtschaft erklären.
- Ursachen und Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln, Lehrstoff:
- ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen und exogenen Kräften erklären, Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft:
- naturräumliche Nutzungspotenziale Aufgaben, Teilgebiete und Grenzen analysieren Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz
- demografische Prozesse Wirtschaftstheorien und ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren, Wirtschaftssysteme:
- Unterschiede in der wirtschaftlichen Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene erklären Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder)
- Probleme von Entwicklungs- Markt und Schwellenländern analysieren, Preisbildung:
- bedeutende außereuropäische Wirtschaftsräume und ihre Steuerungszentralen analysieren sowie deren Bedeutung Angebot und ihre wechselseitigen Beziehungen einschätzen Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik
- Konvergenzen und Divergenzen europäischer Regionen bzw. Staaten beschreiben, kritisch reflektieren sowie Entwicklungs- Wohlstand und Lösungskonzepte diskutieren, Lebensqualität:
- ausgewählte Politikfelder der EU problemorientiert diskutieren sowie deren sozioökonomische Bedeutung auf ihre eigenen Lebenswelten einschätzen Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften
- naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs Arbeit und ihre regionale Differenzierung erklären, Soziales:
- demografische Strukturen Arbeit, Arbeitslosigkeit und Prozesse Österreichs Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und ihre Auswirkungen analysieren Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel
- die Notwendigkeit von Raumordnung und Raumplanung begründen Geld und ihre Instrumente erklären, Finanzwirtschaft:
- sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen Entstehung, Arten und deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelt bewerten Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft
- die Wechselwirkungen zwischen städtischem und ländlichem Raum darstellen, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- den Wirtschaftsstandort Österreich unter Berücksichtigung der Energie- Bildungs- und Verkehrspolitik sowie der touristischen Entwicklung regional differenziert darstellen, Lehraufgabe:
- die Aspekte der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen und deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen. Die Studierenden können im
Lehrstoff: Bereich Konjunktur und Budget
Räumliche Orientierung: - die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage aufzählen, wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben,
Kartografie - angebots- und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und Orientierungswissen einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen,
Geoökologische Wirkungsgefüge und wirtschaftliche - die Erstellung des Budgets sowie die Auswirkungen: der Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft erläutern.
Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung) Bereich Europäische Wirtschaft
Weltbevölkerung: - wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen und erklären,
Bevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) - die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und Bevölkerungsverteilung reflektieren und erkennen wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen werden.
Globale Zentrums- und Peripheriestrukturen Lehrstoff:
Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher Konjunktur und sozialer Disparitäten Budget:
Entwicklungs- Konjunktur und Schwellenländer: Konjunkturpolitik, Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik
Merkmale, Probleme, Entwicklungstheorien Europäische Wirtschaft:
Zentren Europäische Union (Schritte der Weltwirtschaft: europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik
Steuerungszentralen der Weltwirtschaft, Wirtschaftsbündnisse 8. Semester Kompetenzmodul 8:
Außereuropäische Lebens- Bildungs- und Wirtschaftsräume Lehraufgabe:
Wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen und Prozesse, Zentrum- und Peripherie-Strukturen Die Studierenden können im
Lebens- und Wirtschaftsraum Europa: Bereich Internationale Wirtschaft
Divergenzen und Konvergenzen europäischer Regionen und Staaten, europäischer Einigungsprozess und EU-Erweiterung, Strukturen der EU, europäische Regionen bzw. Staaten außerhalb der EU - den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten,
Wirtschafts- - die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen und Lebensraum Österreich: bewerten.
Naturräumliche Nutzungspotenziale, demografische Strukturen, Wirtschaftsstandort, Infrastruktur und Raumplanung, Energie- und Verkehrspolitik, Tourismus, sozioökonomische Disparitäten Lehrstoff:
Internationalisierung und Globalisierung Internationale Wirtschaft:
Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur Außenhandel und Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit
4.3 Internationale Wirtschafts- 4. Gesellschaft und Kulturräume Kultur
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft und Kultur“:
Bildungs- Der Cluster „Gesellschaft und Lehraufgabe: Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ sowie „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, sodass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen.
Die Studierenden können 4.1 Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)
- die in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ erworbenen Kompetenzen in eigenständigen Analysen anwenden, 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
- unterschiedliche Wirtschafts- und Kulturraumkonzepte vergleichen und ihre politische Bildungs- und soziale Relevanz bewerten, Lehraufgabe:
- die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen erklären, Die Studierenden können
- die wirtschafts- sich kritisch mit politischen Programmen auseinandersetzen und sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt erklären deren Auswirkungen auf Individuen und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden die Gesellschaft einschätzen,
- wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren und beurteilen. - unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen, politische Herausforderungen analysieren,
Lehrstoff: - die Funktionsweise der österreichischen Demokratie erklären und diese mit anderen Modellen vergleichen,
Wirtschafts- und Kulturräume: historische Entwicklung - sich kritisch mit der Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen, Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz
Aspekte der Internationalisierung - Unterschiede zwischen Information und Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische Manipulation wahrnehmen, politische und kulturelle Zusammenhänge
Weltwirtschaft und Weltpolitik: Entwicklung und Akteure, Überblick und aktuelle Fallbeispiele - österreichische und europäische Problemstellungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen,
8. Semester – Kompetenzmodul 8: - eigene politische Meinungen entwickeln, begründen und verteidigen.
Bildungs- und Lehraufgabe: - Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren,
Die Studierenden können - Phänomene politischer Instrumentalisierung und deren Gefahren einschätzen,
- aktuelle Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Ökologie analysieren, ihre Entwicklungsgeschichte kritisch reflektieren und ihre Auswirkungen bewerten, - Ursachen, Motive und Bedeutung von Kriegen analysieren und erörtern,
- Verständnis für fremde Kulturen und Lebensweisen entwickeln friedensstiftende Maßnahmen zur politischen Stabilisierung nennen, die Bedeutung internationaler Organisationen zur Friedenssicherung einschätzen und deren Aktionen in Bezug auf Basis von Demokratie und Menschenrechten überprüfen Nachhaltigkeit kritisch beurteilen,
- ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft die Herausbildung einer bipolaren Welt und Politik reflektieren. deren Mechanismen als ideologische und machtpolitische Konfrontation bewerten sowie deren regionale Ausformungen analysieren,
Lehrstoff: - das Spannungsverhältnis zwischen Neutralität und europäischer Integration aufzeigen,
Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik - unterschiedliche politische Transformationsprozesse im historischen Aufriss darstellen und Gesellschaft Faktoren für Erfolg und ihre historischen Wurzeln Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren.
Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft Lehrstoff: Gender und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration
5. Mathematik und Naturwissenschaften Politischen Parteien und ihre ideologischen Grundsätze, politische Willensbildung, Grund- und Freiheitsrechte, Bürgerrechte, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, politische Differenzierung und Meinungsbildung, aktuelle politische Herausforderungen
Bildungsziele des Clusters „Mathematik Das politische System Österreichs, Parlamentarismus und Naturwissenschaften“ politische Debatte, Wahlen, Möglichkeiten der Interessenvertretung und Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien, Österreich als Mitglied der europäischen Gemeinschaft
Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaften“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken. Totalitäre und autoritäre Systeme: Faschismus, Nationalsozialismus, Austrofaschismus, Realer Sozialismus, Militärjuntas
Die Studierenden Eskalation politischer Auseinandersetzungen: Krieg, Bürgerkrieg und Genozid, der Mensch im Krieg, Holocaust
- kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden, Friedensregelungen (Friedensverträge, Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien)
- können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben und analysieren, Verantwortung im Umgang mit Geschichte: Formen des Widerstands, Versöhnung und Restitution
- können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren, Bipolare Welt: Supermächte, Kalter Krieg, Wettrüsten und Abrüstung
- können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen, Blockfreie und neutrale Staaten am Beispiel von Österreichs Besatzungszeit, Staatsvertrag, internationale Rolle Österreichs
- sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln. Lebenswelten West und Ost, Nord und Süd
Mathematik Politische Transformationen in Europa, Südamerika, China und angewandte Mathematik: der arabischen Welt
Die Studierenden können 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden Bildungs- und Denkweisen anwenden, Lehraufgabe:
- einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren, Die Studierenden können
- unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren historische Quellen zur kritischen Rekonstruktion und beurteilen Dekonstruktion von Geschichte einsetzen,
- die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug den Einfluss historischer Entwicklungen auf die Ausgangssituation bewerten Individuum, Gesellschaft und den Staat beschreiben,
- allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden historische Epochen nennen und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren,
- zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären,
Naturwissenschaften sowie Technologie, Ökologie und Warenlehre: - grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen und diskutieren,
Die Studierenden können - Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren,
- Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch unterschiedliche Herrschaftsformen und in der entsprechenden Fachsprache Führungsstrukturen beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern ihre Auswirkungen auf Staat und Gesellschaft erörtern,
- die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen zivilisatorische Leistungen den Epochen zuordnen,
- aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren, - gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren und deren Bedeutung im historischen Zusammenhang einschätzen,
- einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden idealtypische Modelle und Untersuchungsergebnisse interpretieren reale Wirtschaftsordnungen anhand ihrer Merkmale beschreiben und dokumentieren vergleichen,
- gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten kausale Zusammenhänge zwischen historischen und den Nutzen für die Gesellschaft wirtschaftlichen Entwicklungen erkennen und begründen deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären,
- die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen Motive für Nationalismen und Schlussfolgerungen daraus ziehen Ausgrenzung identifizieren und diese kritisch hinterfragen,
- die förderliche Anwendung Verläufe von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen Konflikten darlegen und Prognosen für sich deren Ursachen sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben Folgen herausarbeiten,
- anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus die Bedeutung von Waren erklären und Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes kennen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen und kritisch beurteilen.
- naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von Waren und Technologien erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, Lehrstoff:
- durch Untersuchen von Warenproben mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden Geschichte als Entwicklungsprozess: historische Prozesse und deren Eigenschaften Einfluss auf individuelle Lebenssituationen und Qualitäten ermitteln, Identitäten innerhalb der Gesellschaft
- das Marktangebot von Waren aus Sicht des Handels und als Konsumentin und Konsument zielgerichtet untersuchen Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte: Neolithische Revolution, Hochkulturen, Industrielle, mikroelektronische Revolution, kulturelle und bewerten. zivilisatorische Leistungen, Innovationen
5.1 Mathematik Zeitenwenden und angewandte Mathematik Epochen am Beispiel der Wende Mittelalter-Neuzeit
Didaktische Grundsätze Staat und Religion: Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen
Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in Aufklärung und deren Bedeutung für den Unterricht zu integrieren. modernen Staat
Der Unterricht soll die Studierenden dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen. Grundlagen des modernen Staates und Umsetzungsversuche bzw. Gegenströmungen (antike Vorbilder, bürgerliche Revolution und Restauration, Herrschaftsformen und Führungsstrukturen), Staatenbildung
Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Studierenden die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen. Nationalitäten- und Kulturkonflikte: das Entstehen der europäischen Staaten, Habsburgermonarchie und Nachfolgestaaten
Die Studierenden sollen verschiedene Unterrichtsmethoden Veränderungen der Arbeitswelt und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem der Sozialstrukturen durch Industrialisierung und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen. Globalisierung
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Wirtschaftsordnungen und deren ideologischen Grundlagen: Liberalismus und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre
Bildungs- und Lehraufgabe Idealtypische Modelle: Zentralverwaltungswirtschaft, Marktwirtschaft
Die Studierenden können im Zusammengehörigkeit und Ausgrenzung: Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus
Bereich Zahlen und Maße – Zahlenbereiche Kunst als Ausdrucksform der gesellschaftlichen Entwicklung und Zahlenmengen des Zeitgeistes
- die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen, 4.2 Geografie (Wirtschaftsgeografie)
- die Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen, 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
- die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole beschreiben, Bildungs- und Lehraufgabe:
- die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen und erklären. Die Studierenden können
Bereich Zahlen und Maße – Berechnungen - die Erde als sich dynamisch verändernde Umwelt wahrnehmen und Umwandlungen erklären,
- Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln und damit rechnen, - Zusammenhänge zwischen räumlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen in ihrer Dynamik verstehen, erklären sowie diese Erkenntnisse in alltags- und berufsrelevanten Situationen anwenden,
- grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen und damit rechnen, - kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren und für unterschiedliche Fragestellungen anwenden,
- beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln sich weltweit topografisch orientieren und topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Themenbereichen anwenden,
- Ergebnisse von Berechnungen abschätzen Ursachen und Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln,
- Zahlenangaben in Prozent ökologische und Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen exogenen Kräften erklären,
- Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen naturräumliche Nutzungspotenziale und Ergebnisse angemessen runden. Grenzen analysieren,
Bereich Algebra - demografische Prozesse und Geometrie – Potenzen ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren, Terme und lineare Gleichungen
- die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen und rationalen Exponenten anwenden Unterschiede in der wirtschaftlichen und begründen gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene erklären,
- mit Termen rechnen, Terme umformen Probleme von Entwicklungs- und dies durch Rechenregeln begründen Schwellenländern analysieren,
- Potenz- bedeutende außereuropäische Wirtschaftsräume und Wurzelschreibweise ineinander überführen ihre Steuerungszentralen analysieren sowie deren Bedeutung und ihre wechselseitigen Beziehungen einschätzen,
- die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können, - Konvergenzen und Divergenzen europäischer Regionen bzw. Staaten beschreiben, kritisch reflektieren sowie Entwicklungs- und Lösungskonzepte diskutieren,
- lineare Gleichungen aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen ausgewählte Politikfelder der EU problemorientiert diskutieren sowie deren sozioökonomische Bedeutung auf ihre eigenen Lebenswelten einschätzen,
- lineare Gleichungen in einer Variablen lösen naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs und ihre regionale Differenzierung erklären,
- die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren demografische Strukturen und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren Prozesse Österreichs und ihre Auswirkungen analysieren,
- lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren Notwendigkeit von Raumordnung und Raumplanung begründen und ihre Instrumente erklären,
- in Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen und deren Bedeutung für die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren unterschiedlichen Lebenswelt bewerten, erklären und nach einer variablen Größe explizieren.
Bereich Algebra - die Wechselwirkungen zwischen städtischem und Geometrie – Quadratische Gleichungen ländlichem Raum darstellen,
- quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen den Wirtschaftsstandort Österreich unter Berücksichtigung der Energie- und Verkehrspolitik sowie der touristischen Entwicklung regional differenziert darstellen,
- die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über Aspekte der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren Globalisierung und in Bezug ihre Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen und deren Bedeutung für die Aufgabenstellung argumentieren eigene Lebenswelt einschätzen.
Lehrstoff:
Zahlen und Maße Räumliche Orientierung:
Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen
Algebra Geoökologische Wirkungsgefüge und Geometrie wirtschaftliche Auswirkungen:
Potenzen mit ganzzahligen und rationalen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen, quadratische Gleichungen Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung)
Schularbeiten Weltbevölkerung:
Eine einstündige Schularbeit Bevölkerungsentwicklung (bei Bedarf zweistündigMigration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Globale Zentrums- und Peripheriestrukturen:
Bildungs- Ursachen und Lehraufgabe: Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten
Die Studierenden können im Entwicklungs- und Schwellenländer:
Bereich Zahlen und Maße – Winkelmaße Merkmale, Probleme, Entwicklungstheorien
- die verschiedenen Winkelmaße nennen und mit Altgrad und Bogenmaß rechnen. Zentren der Weltwirtschaft:
Bereich Algebra und Geometrie – Lineare Gleichungssysteme Steuerungszentralen der Weltwirtschaft, Wirtschaftsbündnisse
- lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung Außereuropäische Lebens- und Bewegung aufstellen, Wirtschaftsräume:
- verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen Wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen und Prozesse, Zentrum- und Peripherie-Strukturen
- lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen, Lebens- und Wirtschaftsraum Europa:
- die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren, Divergenzen und Konvergenzen europäischer Regionen und Staaten, europäischer Einigungsprozess und EU-Erweiterung, Strukturen der EU, europäische Regionen bzw. Staaten außerhalb der EU
- Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren Wirtschafts- und argumentieren. Lebensraum Österreich:
Bereich Algebra Naturräumliche Nutzungspotenziale, demografische Strukturen, Wirtschaftsstandort, Infrastruktur und Geometrie – Matrizen Raumplanung, Energie- und Verkehrspolitik, Tourismus, sozioökonomische Disparitäten
- die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren Internationalisierung und deuten, Globalisierung
- lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen und technologieunterstützt lösen, Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur
- Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen, 4.3 Internationale Wirtschafts- und Kulturräume
- die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden und Gozintographen deuten 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Algebra Bildungs- und Geometrie – Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck Lehraufgabe:
- Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren und argumentieren, Die Studierenden können
- zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe der Winkelfunktionen auflösen. die in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ erworbenen Kompetenzen in eigenständigen Analysen anwenden,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Funktionsbegriff, lineare Funktionen - unterschiedliche Wirtschafts- und lineare Gleichungen Kulturraumkonzepte vergleichen und ihre politische und soziale Relevanz bewerten,
- die Definition Prozesse der Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen erklären,
- Funktionen als Modelle zur Beschreibung von Zusammenhängen zwischen Größen verstehen die wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt erklären und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden,
- Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren und beurteilen.
- das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden, Lehrstoff:
- lineare Funktionen implizit und explizit darstellen Wirtschafts- und zwischen diesen wechseln Kulturräume: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz
- die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“, Aspekte der Internationalisierung und Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische und kulturelle Zusammenhänge
- den Begriff der Umkehrfunktion auf lineare Funktionen anwenden Weltwirtschaft und Weltpolitik: Entwicklung und Akteure, Überblick und aktuelle Fallbeispiele
- den Zusammenhang zwischen linearer Funktion und linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben, 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems in zwei Variablen als Schnittpunkte zweier Geraden interpretieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Potenz-, Polynom-, und Winkelfunktionen Die Studierenden können
- Potenz- aktuelle Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Polynomfunktionen grafisch darstellen Ökologie analysieren, ihre Entwicklungsgeschichte kritisch reflektieren und ihre Eigenschaften interpretieren Auswirkungen bewerten,
- quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel Verständnis für fremde Kulturen und einem weiteren Punkt des Funktionsgraphen aufstellen Lebensweisen entwickeln und auf Basis von Demokratie und Menschenrechten überprüfen,
- die Bedeutung der Koeffizienten einer quadratischen Funktion f mit f(x)=ax^2+bx+c ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf deren Verlauf ihres Graphen beschreiben und interpretieren Wirtschaft, Gesellschaft und Politik reflektieren.
- den Zusammenhang zwischen der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren und damit argumentieren, Lehrstoff:
- das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden, Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln
- mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren und grafisch darstellen. Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration
Lehrstoff: 5. Mathematik und Naturwissenschaften
Zahlen Bildungsziele des Clusters „Mathematik und Maße: Naturwissenschaften“
Altgrad Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und Bogenmaß (rad) angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaften“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken.
Algebra und Geometrie: Die Studierenden
Lineare Gleichungssysteme in zwei und mehreren Variablen, Matrizen - kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden,
Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck - können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben und analysieren,
Funktionale Zusammenhänge: - können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren,
Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen, Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis - können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen,
Schularbeiten: - sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Mathematik und angewandte Mathematik:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die Studierenden können
Bildungs- - die für die Berufspraxis und Lehraufgabe: für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden,
Die Studierenden können - einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,
Bereich Algebra und Geometrie – Logarithmen - unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und Exponentialgleichungen beurteilen,
- den Begriff des Logarithmus beschreiben die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
- logarithmische Rechengesetze allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden,
- mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Variablen x auflösen, zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
- komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Naturwissenschaften sowie Technologie lösen., Ökologie und Warenlehre:
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstums- und Abnahmeprozesse Die Studierenden können
- den Begriff Vorgänge und Erscheinungsformen der Exponentialfunktion Natur und deren Eigenschaften Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern,
- den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und ihre Eigenschaften beschreiben Umwelt erfassen und verstehen,
- Exponentialfunktionen grafisch darstellen aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren,
- Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Abnahmeprozesse Untersuchungsergebnisse interpretieren und damit Berechnungen durchführen dokumentieren,
- die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren. - gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstumsmodelle - die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und Schlussfolgerungen daraus ziehen,
- die stetigen Modelle für lineares, exponentielles und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben, - die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben,
- mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus von Waren erklären und wirtschaftlichen Kontext deuten Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen,
- die verschiedenen Modelle strukturell vergleichen naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und die Angemessenheit bewerten. gesellschaftliche Aspekte von Waren und Technologien erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Zins- - durch Untersuchen von Warenproben mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden deren Eigenschaften und Zinseszinsrechnung Qualitäten ermitteln,
- die einfache dekursive Verzinsung das Marktangebot von Waren aus Sicht des Handels und die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- als Konsumentin und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben, Konsument zielgerichtet untersuchen und bewerten.
- diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden. 5.1 Mathematik und angewandte Mathematik
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung und Schuldentilgung Didaktische Grundsätze:
- den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und der Rentenrechnung beschreiben Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.
- die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und im Kontext deuten, Der Unterricht soll die Studierenden dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.
- den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und das Ergebnis interpretieren, Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Studierenden die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen.
- Zahlungsströme grafisch darstellen Die Studierenden sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen.
- die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen Bildungs- und deren Ergebnisse interpretieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Studierenden können im
Algebra Bereich Zahlen und Geometrie: Maße – Zahlenbereiche und Zahlenmengen
Logarithmen und zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen - die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen,
Funktionale Zusammenhänge: - die Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen,
Wachstums- und Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins - die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole beschreiben, stetige Verzinsung)
Rentenrechnung, Schuldentilgung - die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen und erklären.
Schularbeiten: Bereich Zahlen und Maße – Berechnungen und Umwandlungen
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) - Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln und damit rechnen,
6. Semester – Kompetenzmodul 6: - grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen und damit rechnen,
Bildungs- und Lehraufgabe: - beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln,
Die Studierenden können im - Ergebnisse von Berechnungen abschätzen,
Bereich Analysis – Differenzen- - Zahlenangaben in Prozent und Differentialquotient Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen,
- die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen intuitiv erfassen Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen und damit argumentieren, Ergebnisse angemessen runden.
- den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Differenzialquotienten beschreiben Bereich Algebra und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren Geometrie – Potenzen, Terme und lineare Gleichungen
- den Differenzenquotienten auf Problemstellungen die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen und rationalen Exponenten anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren. begründen,
Bereich Analysis – Ableitungsfunktionen - mit Termen rechnen, Terme umformen und Ableitungsregeln dies durch Rechenregeln begründen,
- den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen Potenz- und deren Verlauf deuten Wurzelschreibweise ineinander überführen,
- Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und interpretieren, - die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können,
- mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e lineare Gleichungen aus den Bereichen Prozentrechnung und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten Bewegung aufstellen,
- Eigenschaften von Funktionen lineare Gleichungen in einer Variablen lösen, insbesondere Monotonie- und Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären und berechnen.
Bereich Analysis – Optimierung - die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren und Regressionsrechnung in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
- die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen, - lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren und erklären,
- das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und in Formeln, die zugrundeliegenden Ideen erläutern und auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die Güte gegenseitige Abhängigkeit der Ergebnisse bewerten Größen interpretieren, erklären und nach einer variablen Größe explizieren.
- mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen. Bereich Algebra und Geometrie – Quadratische Gleichungen
Bereich Analysis – Kosten- Preistheorie - quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen,
- Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren, - die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren.
- die Begriffe der (Punkt-)Elastizität und Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären, Lehrstoff:
- Elastizitäten berechnen Zahlen und die Ergebnisse interpretieren, Maße:
- den Begriff und die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen, Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten
- die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben Algebra und interpretieren, Geometrie:
- typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren, Potenzen mit ganzzahligen und rationalen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen, quadratische Gleichungen
- den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden. Schularbeiten:
Bereich Analysis – Stammfunktionen Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
- den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung beschreiben, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
- den Begriff des unbestimmten Integrals Bildungs- und den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben, Lehraufgabe:
- Stammfunktionen von Potenz- und Polynomfunktionen sowie der Funktionen f mit f(x)=1/x und g mit g(x)=a*e^(k*x) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen. Die Studierenden können im
Bereich Analysis – Integral Zahlen und Integralrechnung Maße – Winkelmaße
- den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten die verschiedenen Winkelmaße nennen und beschreiben, mit Altgrad und Bogenmaß rechnen.
- das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten Bereich Algebra und damit Berechnungen durchführen, Geometrie – Lineare Gleichungssysteme
- die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden Bewegung aufstellen, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.
Lehrstoff: - verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen,
Analysis: - lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen,
Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie Integralrechnung - die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
Schularbeiten: - Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren und argumentieren.
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Bereich Algebra und Geometrie – Matrizen
7. Semester – Kompetenzmodul 7: - die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und deuten,
Bildungs- - lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen und Lehraufgabe: technologieunterstützt lösen,
Die Studierenden können im - Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung - die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden und Gozintographen deuten.
- verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben, Bereich Algebra und Geometrie – Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
- mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen Sinus, Cosinus und Investitionen bewerten. Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren und argumentieren,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Kurs- und Rentabilitätsrechnung - zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe der Winkelfunktionen auflösen.
- die Begriffe der Kurs- und Rentabilitätsrechnung erklären und damit argumentieren Bereich Funktionale Zusammenhänge – Funktionsbegriff, lineare Funktionen und lineare Gleichungen
- Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag die Definition der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben, interpretieren und im Kontext deuten.
Bereich Stochastik – Daten und Darstellung - Funktionen als Modelle zur Beschreibung von Daten Zusammenhängen zwischen Größen verstehen und erklären,
- die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben und erhobene Daten entsprechend zuordnen Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen,
- Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und relative Häufigkeiten) grafisch darstellen und interpretieren, - das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden,
- die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren. lineare Funktionen implizit und explizit darstellen und zwischen diesen wechseln,
Bereich Stochastik – Zentral - die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und Streumaße erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“,
- verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und ihre Verwendung unter anderem in Bezug den Begriff der Umkehrfunktion auf die verschiedenen Datentypen argumentieren lineare Funktionen anwenden,
- unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen den Zusammenhang zwischen linearer Funktion und interpretieren linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben,
- Median, Quartile und Spannweite die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems in einem Boxplot darstellen und zwei Variablen als Schnittpunkte zweier Geraden interpretieren.
Bereich Stochastik Funktionale Zusammenhänge – Korrelations- Potenz-, Polynom-, und Gini-Koeffizient Winkelfunktionen
- den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen Potenz- und Polynomfunktionen grafisch darstellen und ihre Eigenschaften interpretieren,
- die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten. - quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und einem weiteren Punkt des Funktionsgraphen aufstellen,
Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsrechnung - die Bedeutung der Koeffizienten einer quadratischen Funktion f mit f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf ihres Graphen beschreiben und interpretieren,
- den klassischen Zusammenhang zwischen der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren und deuten damit argumentieren,
- die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren, - das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden,
- die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten. - mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren und grafisch darstellen.
Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und Verteilungsfunktion Lehrstoff:
- den Unterschied zwischen diskreten und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz Zahlen und Standardabweichung erklären, Maße:
- die Modelle der Binomial- und Normalverteilung erklären, anwenden Altgrad und interpretieren, Bogenmaß (rad)
- die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben Algebra und die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen, Geometrie:
- die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären Lineare Gleichungssysteme in zwei und damit argumentieren. mehreren Variablen, Matrizen
Lehrstoff: Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
Funktionale Zusammenhänge:
Investitionsrechnung, Kurs- und Rentabilitätsrechnung Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen, Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis
Stochastik Schularbeiten:
Beschreibende Statistik Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Wahrscheinlichkeitsrechnung 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Die Studierenden können im
8. Semester Bereich Algebra und Geometrie – Kompetenzmodul 8: Logarithmen und Exponentialgleichungen
Bildungs- und Lehraufgabe: - den Begriff des Logarithmus beschreiben,
Die Studierenden können im - logarithmische Rechengesetze anwenden,
Bereich – Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend - mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der festgelegten Kompetenzen Variablen x auflösen,
- einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, komplexere Exponentialgleichungen mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren, Einsatz von Technologie lösen.
- unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstums- und beurteilen, Abnahmeprozesse
- die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten den Begriff der Exponentialfunktion und deren Eigenschaften beschreiben,
- allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion und ihre Eigenschaften beschreiben,
- zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. Exponentialfunktionen grafisch darstellen,
Lehrstoff: - Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse interpretieren und damit Berechnungen durchführen,
Wiederholende Aufgabenstellungen - die Bedeutung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend einzelnen Parameter der festgelegten Kompetenzen Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren.
Schularbeiten: Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstumsmodelle
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig - die stetigen Modelle für lineares, exponentielles und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben,
5.2 Naturwissenschaften - mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen und wirtschaftlichen Kontext deuten,
Didaktische Grundsätze: - die verschiedenen Modelle strukturell vergleichen und die Angemessenheit bewerten.
Die Studierenden sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik Bereich Funktionale Zusammenhänge – Zins- und Chemie Voraussetzung ist. Zinseszinsrechnung
Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Projekte - die einfache dekursive Verzinsung und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden. die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben,
Aspekte von Biologie, Chemie, Physik, Ökologie und Warenlehre sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Studierenden die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in der Natur erkennen können - diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden.
Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann. Schuldentilgung
Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll - den Studierenden eine Betrachtung der Welt in analytischer Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen der Rentenrechnung beschreiben, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher sind das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und sind deshalb den Studierenden auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: - die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und im Kontext deuten,
Bildungs- - den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und Lehraufgabe: das Ergebnis interpretieren,
Die Studierenden können - Zahlungsströme grafisch darstellen und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren,
- naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben und deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden,
- den Aufbau der Materie aus Teilchen verstehen Rentenumwandlungen und dieses Modell zur Beschreibung physikalischer Phänomene verwenden, Schuldkonvertierungen durchführen und deren Ergebnisse interpretieren.
- den Aufbau der Atome mit Modellen erklären und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen, Lehrstoff:
- einfache chemische Formeln erklären, Algebra und Geometrie:
- Gefahrensymbole kennen benennen Logarithmen und Produkte des täglichen Gebrauchs mit diesem Wissen bewerten können zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen
- die Entstehung von chemischen Bindungen erklären und den Zusammenhang von chemischer Bindung und Stoffeigenschaften erkennen, Funktionale Zusammenhänge:
- chemische Reaktionen beschreiben (Energiebilanz) und auf Teilchenebene erklären (Redoxreaktionen, Säure-Basen-Reaktionen), Wachstums- und Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung)
- eine einfache naturwissenschaftliche Untersuchung durchführen und dokumentieren Rentenrechnung, Schuldentilgung
- die Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären, Schularbeiten:
- die Grundgrößen und die entsprechenden Einheiten des Internationalen Einheitensystems benennen, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
- die Größen Weg, Zeit, Geschwindigkeit, Beschleunigung und Kraft und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen: Die Studierenden können im
Teilbereiche (Biologie, Chemie, Physik) Bereich Analysis – Differenzen- und Differentialquotient
Grundlagen der Chemie: - die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen intuitiv erfassen und damit argumentieren,
Stoffeigenschaften, Aggregatszustände - den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen;
Atome, Moleküle, Atombau und Periodensystem, Isotope, Formelschreibweise und Nomenklatur - den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren.
Chemische Bindungen Bereich Analysis – Ableitungsfunktionen und Reaktion: Ableitungsregeln
Chemische Bindungen, Energie bei chemischen Reaktionen, Säuren und Basen - den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen und deren Verlauf deuten,
Methoden - Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und Prinzipien der Naturwissenschaften: interpretieren,
Beobachtungen, Experimente, Messungen - mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten,
Größen, Einheiten, Größenordnungen, Internationales Einheitensystem - Eigenschaften von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären und berechnen.
Gesetze, Hypothesen, Modellbildung, Theorien, Weltbilder Bereich Analysis – Optimierung und Regressionsrechnung
Mechanik - die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen,
Geschwindigkeit, Beschleunigung - das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die zugrundeliegenden Ideen erläutern und die Güte der Ergebnisse bewerten, Kraft (Newtonsche Gesetze)
4 - mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Analysis – Kosten- Preistheorie
Die Studierenden können - Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren,
- den Aufbau von Lebewesen die Begriffe der (Bakterien, Pflanzen, Pilzen, Tieren und Menschen) aus Molekülen, Zellen, OrganenPunkt-)Elastizität und Organsystemen beschreiben Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären,
- die Kennzeichen des Lebens beschreiben Elastizitäten berechnen und Lebewesen von Viren abgrenzen die Ergebnisse interpretieren,
- Aufbau den Begriff und Funktionsweise von Ökosystemen erklären die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen,
- sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig aus Medien Informationen beschaffen, die Ergebnisse dokumentieren und bewerten, - die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben und interpretieren,
- Bau- und Funktionsweise von exemplarisch ausgewählten Organsystemen des Menschen beschreiben typische Begriffe der Kosten- und ergänzende medizinische Informationen selbstständig beschaffen Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und die Ergebnisse dokumentieren interpretieren,
- Informationen über anorganische und organische Rohstoffe beschaffen und die Ergebnisse bewerten und präsentieren den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden.
- den Produktlebenszyklus anhand von Beispielen erklären. Bereich Analysis – Stammfunktionen
Lehrstoff: - den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung beschreiben,
Allgemeine Biologie: - den Begriff des unbestimmten Integrals und den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben,
Kennzeichen des Lebens, Zellen, Viren, Bakterien, Pilze, Organismen, Untersuchung biologischer Objekte (Mikroskopieren), Organe und Organsysteme - Stammfunktionen von Pflanzen, Tieren Potenz- und Menschen Polynomfunktionen sowie der Funktionen f mit f(x)=1/x und g mit g(x)=a*e^(k*x) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen.
Ökologie: Bereich Analysis – Integral und Integralrechnung
Ökosysteme, Nahrungsketten und Nahrungsnetze, Ökosphäre, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität, Wasserkreislauf, Wasserwirtschaft - den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben,
Organsysteme des Menschen: - das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten und damit Berechnungen durchführen,
Atmungssysteme, Immunsystem, Verdauungs- und Ausscheidungssystem, Herz- und Kreislaufsystem, Fortpflanzungssystem, Bewegungsapparat usw. - die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.
Gesundheit und Krankheit Lehrstoff:
Abhängigkeit, Suchtmittel, Stress, Ergonomie Analysis:
Produktlebenszyklus anorganischer Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und organischer Waren anhand ausgewählter Beispiele: Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie Integralrechnung
Metalle, Salze und Kunstdünger, Mineralien und Gesteine, Glas und Tonwaren, Textilien, Holz, Papier usw. Schularbeiten:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Studierenden können Bildungs- und Lehraufgabe:
- den Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären und die Regeln der Nomenklatur anwenden, Die Studierenden können im
- funktionelle Gruppen erkennen und Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen, Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung
- den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und deren Eigenschaften erklären Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben,
- Gärungsprozesse als Stoffwechselvorgänge von Mikroorganismen erklären und dazu passende Versuche mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und dokumentieren, Investitionen bewerten.
- die für den Aufbau von biologischen Strukturen wesentlichen biochemischen Moleküle erklären Bereich Funktionale Zusammenhänge – Kurs- und vergleichen, Rentabilitätsrechnung
- Zellatmung die Begriffe der Kurs- und Fotosynthese Rentabilitätsrechnung erklären und damit argumentieren,
- die Bedeutung des Hormon- Rendite, Barwert, Kauf- und Nervensystems zur Steuerung von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper erklären Verkaufspreis (am Tag der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren und im Kontext deuten.
- Methoden der Reproduktionsbiologie nach ethischen Bereich Stochastik – Daten und eigenen Gesichtspunkten beurteilen, Darstellung von Daten
- die wesentlichen Begriffe der Genetik und Gentechnik erklären, weiterführende Informationen beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erläutern, - die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben und erhobene Daten entsprechend zuordnen,
- wesentliche Aussagen der Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen. Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und relative Häufigkeiten) grafisch darstellen und interpretieren,
Lehrstoff: - die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren.
Organische Chemie: Bereich Stochastik – Zentral und Streumaße
Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur, Derivate der Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Karbonsäuren und Gärungsprozesse, Kunststoffe - verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren,
Biochemie: - unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen und interpretieren,
Fette, Proteine, Kohlenhydrate - Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen und interpretieren.
Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose) Bereich Stochastik – Korrelations- und Gini-Koeffizient
Fotosynthese, Atmung - den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen und interpretieren, Kohlenstoffkreislauf
Biologische Steuerung beim Menschen: - die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten.
Nervensystem, Bau und Funktionsweise von Sinnesorganen, Hormonsystem Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsrechnung
Genetik - den klassischen und Evolution: statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und deuten,
DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen, Phylogenie und Evolution, Gentechnik - die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren,
Reproduktionsbiologie - die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten.
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und Verteilungsfunktion
Bildungs- - den Unterschied zwischen diskreten und Lehraufgabe: kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung erklären,
Die Studierenden können - die Modelle der Binomial- und Normalverteilung erklären, anwenden und interpretieren,
- die Größen Arbeit, Energie und Leistung Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge Binomialverteilung in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen die Normalverteilung überführen,
- aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren, damit argumentieren.
- die wichtigsten Energieformen und Energieumwandlungen beschreiben, Lehrstoff:
- die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektrischer und magnetischer Phänomene benennen und dazu passende Experimente beschreiben, Funktionale Zusammenhänge:
- aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik und Informationstechnologie erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren Investitionsrechnung, Kurs- und Rentabilitätsrechnung
- die wichtigsten Größen zur Beschreibung von Schwingungen und Wellen benennen und dazu passende Experimente beschreiben, Stochastik:
- einen Überblick über die Bereiche des elektromagnetischen Spektrums geben sowie die Wirkung und Bedeutung elektromagnetischer Wellen in Technik und Natur erklären, Beschreibende Statistik
- einige Phänomene des Mikro- und Makrokosmos physikalisch erklären. Wahrscheinlichkeitsrechnung
Lehrstoff Schularbeiten:.
Mechanik: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Arbeit, Energie, Leistung 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Energieformen, Energieerhaltung, Energieumwandlung, Wirkungsgrad Bildungs- und Lehraufgabe:
Elektrizität und Magnetismus: Die Studierenden können im
Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm´sches Gesetz, Magnetismus, Elektromagnetismus, Arten Bereich – Wiederholung der Stromleitung, Halbleiter; technische Anwendungen vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
Schwingungen - einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und Wellen: interpretieren,
Grundbegriffe der Wellenlehre (Optik, Akustik), elektromagnetisches Spektrum - unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,
Mikro- und Makrokosmus: - die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
Kern- und Teilchenphysik, Radioaktivität, Gravitation, Kepler’sche Gesetze - allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden, Relativitätstheorie usw.
5.3 Technologie, Ökologie und Warenlehre - zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Den Studierenden ist Wiederholende Aufgabenstellungen der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden. festgelegten Kompetenzen
Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind. Schularbeiten:
Die Studierenden sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden. Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
7. Semester – Kompetenzmodul 7: 5.2 Naturwissenschaften
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Studierenden können sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist.
- ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden und zur Interpretation Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Projekte und Risikoabschätzung aktueller Umweltsituationen heranziehen, andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden.
- nachhaltige Entwicklungen der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren Aspekte von Biologie, Chemie, Physik, Ökologie und bewerten Warenlehre sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Studierenden die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in der Natur erkennen können.
- ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen, Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann.
- naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Studierenden eine Betrachtung der angewandten Warenlehre verknüpfen Welt in analytischer und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher sind das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und sind deshalb den Studierenden auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen.
- die verschiedenen Formen der Landwirtschaft in Bezug auf Bodenbearbeitung, Verwendung von Chemikalien, Kulturformen und Tierhaltung vergleichen, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- einen Überblick zum Marktangebot von Nahrungs- und Genussmitteln geben und anhand ausgewählter Beispiele deren Wert Bildungs- und Qualität beurteilen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Studierenden können
Ökologisches Wirtschaften: - naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen,
Prinzip - den Aufbau der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade Materie aus Teilchen verstehen und dieses Modell zur Beschreibung physikalischer Phänomene verwenden, Globalisierung
Landwirtschaft - den Aufbau der Atome mit Modellen erklären und Ernährung: dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen,
Formen der Landwirtshaft, Nahrungs- und Genussmittel (zB Molkereiprodukte, Fisch, Fleisch und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Getreide und Getreideprodukte, Fette und Öle, Tee, Kaffee, Kakao - einfache chemische Formeln erklären, alkoholische Getränke)
Angewandte Ökologie: - Gefahrensymbole kennen benennen und Produkte des täglichen Gebrauchs mit diesem Wissen bewerten können,
Ausgewählte Beispiele: Wald- und Holzwirtschaft, Agrarindustrie und ökologische Landwirtschaft, Naturschutz - die Entstehung von chemischen Bindungen erklären und geschützte Gebiete (Naturreservate den Zusammenhang von chemischer Bindung und Nationalparks usw.), Klimaveränderung, Umweltbelastungen (Luft, Wasser Stoffeigenschaften erkennen, Boden)
Angewandte Technologie: - chemische Reaktionen beschreiben (Energiebilanz) und auf Teilchenebene erklären (Redoxreaktionen, Säure-Basen-Reaktionen),
Ausgewählte Beispiele alternativer Energieformen - eine einfache naturwissenschaftliche Untersuchung durchführen und dokumentieren,
Angewandte Warenlehre: - die Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären,
Ausgewählte Beispiele: Lebens- und Genussmittel - die Grundgrößen und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik die entsprechenden Einheiten des Internationalen Einheitensystems benennen, Verpackung und Abfallwirtschaft
Themenfelder zur Wahl: - die Größen Weg, Zeit, Geschwindigkeit, Beschleunigung und Kraft und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen.
Energieträger und Energiewirtschaft, Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation Lehrstoff:
A. 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich Grundlagen:
Didaktische Grundsätze: Teilbereiche (Biologie, Chemie, Physik)
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung Grundlagen der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten. Chemie:
Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Stoffeigenschaften, Aggregatszustände, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen;
Soweit als möglich und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern. Atome, Moleküle, Atombau und Periodensystem, Isotope, Formelschreibweise und Nomenklatur
A. 2. 1 Ausbildungsschwerpunkt Chemische Bindungen und Reaktion:
2.1.1 Informations- Chemische Bindungen, Energie bei chemischen Reaktionen, Säuren und Kommunikationstechnologie – E-Business Basen
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften:
Bildungs- und Lehraufgabe: Beobachtungen, Experimente, Messungen
Die Studierenden können im Größen, Einheiten, Größenordnungen, Internationales Einheitensystem
Bereich Social Media Gesetze, Hypothesen, Modellbildung, Theorien, Weltbilder
- die Funktionsweise und Dienste des Internets beschreiben, Mechanik:
- einen Überblick über gängige Social Media Plattformen geben Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft (Newtonsche Gesetze)
- Inhalte plattformübergreifend bereitstellen, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
- eine Social Media Kampagne planen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Fotografie und Bildbearbeitung Die Studierenden können
- Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen den Aufbau von Lebewesen (Bakterien, Pflanzen, Pilzen, Tieren und Menschen) aus Molekülen, Zellen, Organen und Organsystemen beschreiben,
- vorhandenes Bildmaterial bearbeiten die Kennzeichen des Lebens beschreiben und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten. Lebewesen von Viren abgrenzen,
Bereich Webdesign - Aufbau und Funktionsweise von Ökosystemen erklären,
- HTML-Quelltext interpretieren sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig aus Medien Informationen beschaffen, die Ergebnisse dokumentieren und manuell erstellen bewerten,
- HTML-Dokumente mit Hilfe Bau- und Funktionsweise von CSS formatieren. exemplarisch ausgewählten Organsystemen des Menschen beschreiben und ergänzende medizinische Informationen selbstständig beschaffen und die Ergebnisse dokumentieren,
Lehrstoff: - Informationen über anorganische und organische Rohstoffe beschaffen und die Ergebnisse bewerten und präsentieren,
Social Media, Fotografie und Bildbearbeitung - den Produktlebenszyklus anhand von Beispielen erklären.
HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen Lehrstoff:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Allgemeine Biologie:
Bildungs- Kennzeichen des Lebens, Zellen, Viren, Bakterien, Pilze, Organismen, Untersuchung biologischer Objekte (Mikroskopieren), Organe und Lehraufgabe: Organsysteme von Pflanzen, Tieren und Menschen
Die Studierenden können im Ökologie:
Bereich Web-Projekte mit CMS Ökosysteme, Nahrungsketten und Nahrungsnetze, Ökosphäre, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität, Wasserkreislauf, Wasserwirtschaft
- einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben, Organsysteme des Menschen:
- ein CMS redaktionell bedienen Atmungssysteme, Immunsystem, Verdauungs- und Ausscheidungssystem, Herz- und Kreislaufsystem, Fortpflanzungssystem, Bewegungsapparat usw.
- Anforderungen analysieren Gesundheit und dokumentieren, Krankheit:
- ein Web-Projekt mit CMS planen Abhängigkeit, Suchtmittel, Stress, Ergonomie
- einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen, Produktlebenszyklus anorganischer und organischer Waren anhand ausgewählter Beispiele:
- das Layout Metalle, Salze und Design des CMS-Frontends anpassen Kunstdünger, Mineralien und Gesteine, Glas und Tonwaren, Textilien, Holz, Papier usw.
- das Web-Projekt publizieren 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Audio-, Videobearbeitung Bildungs- und Animation Lehraufgabe:
- Videomaterial bearbeiten und mit Tonelementen versehen, Die Studierenden können
- Ton aufnehmen den Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären und bearbeiten die Regeln der Nomenklatur anwenden,
- Animationen für Webseiten erstellen funktionelle Gruppen erkennen und Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen,
- ein Multimediaprojekt planen den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe und umsetzen. deren Eigenschaften erklären,
Lehrstoff: - Gärungsprozesse als Stoffwechselvorgänge von Mikroorganismen erklären und dazu passende Versuche durchführen und dokumentieren,
Web-Projekt mit CMS - die für den Aufbau von biologischen Strukturen wesentlichen biochemischen Moleküle erklären und vergleichen,
Audio-, Videobearbeitung - Zellatmung und Animation Fotosynthese erklären,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: - die Bedeutung des Hormon- und Nervensystems zur Steuerung von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper erklären,
Bildungs- - Methoden der Reproduktionsbiologie nach ethischen und Lehraufgabe: eigenen Gesichtspunkten beurteilen,
Die Studierenden können im - die wesentlichen Begriffe der Genetik und Gentechnik erklären, weiterführende Informationen beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erläutern,
Bereich Webserver und Domain - wesentliche Aussagen der Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen.
- einen Webspace einrichten und verwalten, Lehrstoff:
- eine Website bereitstellen, Organische Chemie:
- eine Domain verwalten. Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur, Derivate der Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Karbonsäuren und Gärungsprozesse, Kunststoffe
Bereich Websites mit dynamischen Elementen Biochemie:
- einen bestehenden Skriptcode in eine Website einbinden und anpassen. Fette, Proteine, Kohlenhydrate
Bereich Websites mit Datenbankanbindung Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose)
- Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und in bestehende Webprojekte integrieren. Fotosynthese, Atmung, Kohlenstoffkreislauf
Bereich Websites mit Datenbankanbindung Biologische Steuerung beim Menschen:
- Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen Nervensystem, Bau und in bestehende Webprojekte integrieren. Funktionsweise von Sinnesorganen, Hormonsystem
Bereich Security Genetik und Evolution:
- mit aktuellen Sicherheitstechnologien den elektronischen Datenaustausch absichern DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen, Phylogenie und Evolution, Gentechnik
- durch Sicherheitseinstellungen und Privatsphäreneinstellungen Inhalte schützen und freigeben. Reproduktionsbiologie
Lehrstoff 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Webserver Bildungs- und Domain, Websites mit dynamischen Elementen, Webseiten mit Datenbankanbindung Lehraufgabe:
Security, Webseiten mit Datenbankanbindungen Die Studierenden können
2.1.2 Management, Controlling und Accounting - die Größen Arbeit, Energie und Leistung und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen,
Didaktische Grundsätze: - aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren,
Der Ausbildungsschwerpunkt „Management, Controlling - die wichtigsten Energieformen und Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement Energieumwandlungen beschreiben, Übungsfirma und Case Studies“.
5. Semester – Kompetenzmodul 5: - die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektrischer und magnetischer Phänomene benennen und dazu passende Experimente beschreiben,
Bildungs- - aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik und Lehraufgabe: Informationstechnologie erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren,
Die Studierenden können im - die wichtigsten Größen zur Beschreibung von Schwingungen und Wellen benennen und dazu passende Experimente beschreiben,
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche - einen Überblick über die Bereiche des Controllings elektromagnetischen Spektrums geben sowie die Wirkung und Bedeutung elektromagnetischer Wellen in Technik und Natur erklären,
- notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend einige Phänomene des Mikro- und zielorientiert handeln, Makrokosmos physikalisch erklären.
- Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Management und Controlling gegenüberstellen, Lehrstoff:.
- die Anforderungen an die Controllerin und an den Controller systematisiert darstellen, Mechanik:
- das Controlling im Unternehmen einordnen Arbeit, Energie, Leistung
- Teilbereiche des Controllings definieren Energieformen, Energieerhaltung, Energieumwandlung, Wirkungsgrad
- Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen, Elektrizität und Magnetismus:
- den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen. Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm´sches Gesetz, Magnetismus, Elektromagnetismus, Arten der Stromleitung, Halbleiter; technische Anwendungen
Bereich Grundlagen des strategischen Controllings Schwingungen und Wellen:
- notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen Grundbegriffe der Wellenlehre (Optik, Akustik), elektromagnetisches Spektrum
- Unternehmensleitbilder analysieren, Mikro- und Makrokosmus:
- strategische Zielsetzungen diskutieren Kern- und reflektieren Teilchenphysik, Radioaktivität, Gravitation, Kepler’sche Gesetze, Relativitätstheorie usw.
- Instrumente der internen und externen Analysen anwenden 5.3 Technologie, Ökologie und Entscheidungsalternativen entwickeln. Warenlehre
Bereich Accounting Didaktische Grundsätze:
- die formalen Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- Den Studierenden ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und Verlustrechnung anwenden soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden.
- englische Bezeichnungen Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Jahresabschluss verwenden Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind.
- beurteilen, ob die Jahresabschlüsse den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und die Auswirkung von Bewertungsvorschriften aufzeigen. Die Studierenden sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden.
Bereich Operative Planung 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- Investitionsentscheidungen analysieren Bildungs- und interpretieren. Lehraufgabe:
Bereich Operative Steuerung Die Studierenden können
- Stundensätze berechnen. ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden und zur Interpretation und Risikoabschätzung aktueller Umweltsituationen heranziehen,
Lehrstoff: - nachhaltige Entwicklungen der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren und bewerten,
Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings: - ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen,
Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Controller, Definition - naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus der angewandten Warenlehre verknüpfen, Teilbereiche und Zielsetzungen des Controllings
Grundlagen des strategischen Controllings: - die verschiedenen Formen der Landwirtschaft in Bezug auf Bodenbearbeitung, Verwendung von Chemikalien, Kulturformen und Tierhaltung vergleichen,
Leitbild, Instrumente der strategischen Planung - einen Überblick zum Marktangebot von Nahrungs- und Kontrolle Genussmitteln geben und anhand ausgewählter Beispiele deren Wert und Qualität beurteilen.
Accounting Lehrstoff:
Formale Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung Ökologisches Wirtschaften:
Operative Planung: Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade, Globalisierung
Investitionscontrolling Landwirtschaft und Ernährung:
Operative Steuerung: Formen der Landwirtshaft, Nahrungs- und Genussmittel (zB Molkereiprodukte, Fisch, Fleisch und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Getreide und Getreideprodukte, Fette und Öle, Tee, Kaffee, Kakao, alkoholische Getränke)
Stundensätze berechnen Angewandte Ökologie:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Ausgewählte Beispiele: Wald- und Holzwirtschaft, Agrarindustrie und ökologische Landwirtschaft, Naturschutz und geschützte Gebiete (Naturreservate und Nationalparks usw.), Klimaveränderung, Umweltbelastungen (Luft, Wasser, Boden)
Bildungs- und Lehraufgabe Angewandte Technologie:
Die Studierenden können im Ausgewählte Beispiele alternativer Energieformen
Bereich Operative Planung Angewandte Warenlehre:
- Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren, Ausgewählte Beispiele: Lebens- und Genussmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft
- die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren, Themenfelder zur Wahl:
- die Liquidität berechnen Energieträger und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen Energiewirtschaft, Sport und beurteilen. Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation
Bereich Operative Steuerung A. 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich
- Soll-Ist-Vergleiche durchführen, Didaktische Grundsätze:
- Abweichungsanalysen interpretieren, Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten.
- Korrekturmaßnahmen entwickeln, Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
- Soweit als möglich und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die Zuständigkeiten zuordnen den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern.
Bereich Accounting A. 2. 1 Ausbildungsschwerpunkt
- einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- 2.1.1 Informations- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung), Kommunikationstechnologie – E-Business
- Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden, 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren Bildungs- und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen, Lehraufgabe:
- reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt. Die Studierenden können im
Bereich Internationale Rechnungslegung Social Media
- ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern. die Funktionsweise und Dienste des Internets beschreiben,
Lehrstoff: - einen Überblick über gängige Social Media Plattformen geben,
Operative Planung: - Inhalte plattformübergreifend bereitstellen,
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung - eine Social Media Kampagne planen.
Operative Steuerung: Bereich Fotografie und Bildbearbeitung
Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen - Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen, Korrekturmaßnahmen
Accounting: - vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten.
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung Bereich Webdesign
Berechnung - HTML-Quelltext interpretieren und Interpretation von Kennzahlen manuell erstellen, Interpretation von Jahresabschlüssen
Internationale Rechnungslegung: - HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren.
Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Social Media, Fotografie und Bildbearbeitung
Bildungs- und Lehraufgabe: HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen
Die Studierenden können im 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Reporting Bildungs- und Lehraufgabe:
- Informationen aufbereiten und regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen. Die Studierenden können im
Bereich Instrumente des strategischen Controllings Web-Projekte mit CMS
- Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Konzepten einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben,
- die laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten ein CMS redaktionell bedienen,
- unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen Anforderungen analysieren und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten dokumentieren,
- die Verbindung zwischen Strategie und operativer Unternehmenssteuerung herstellen. ein Web-Projekt mit CMS planen,
durch - einen den Einsatz von Fallstudien Anforderungen entsprechenden Provider auswählen,
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- das Layout und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Design des CMS-Frontends anpassen,
Lehrstoff: - das Web-Projekt publizieren.
Reporting: Bereich Audio-, Videobearbeitung und Animation
Informationen aufbereiten - Videomaterial bearbeiten und bereitstellen mit Tonelementen versehen,
Instrumente des strategischen Controllings: - Ton aufnehmen und bearbeiten,
Strategieplanungsprozess, interne und externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse - Animationen für Webseiten erstellen, Balanced Scorecard usw.)
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung - ein Multimediaprojekt planen und umsetzen.
2.1.3 Finanz- und Risikomanagement Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Web-Projekt mit CMS
Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit dem Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“. Audio-, Videobearbeitung und Animation
5 7. Semester – Kompetenzmodul 5 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Grundlagen Webserver und Domain
- die Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären einen Webspace einrichten und verwalten,
- die Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen eine Website bereitstellen,
- einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz und die Bestimmungen gegen Geldwäsche geben eine Domain verwalten.
Bereich Zahlungsverkehr Websites mit dynamischen Elementen
- die Bedeutung einen bestehenden Skriptcode in eine Website einbinden und die Merkmale des Girokontos nennen, anpassen.
- die gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen, Bereich Websites mit Datenbankanbindung
- die Zahlungsverkehrsprodukte anwenden Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und begründen, in bestehende Webprojekte integrieren.
- einen Kontoauszug interpretieren, Bereich Websites mit Datenbankanbindung
- Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und Drittland) durchführen, in bestehende Webprojekte integrieren.
- Devisen und Valuta erklären und abrechnen. Bereich Security
Bereich Spareinlagen - mit aktuellen Sicherheitstechnologien den elektronischen Datenaustausch absichern,
- die Bedeutung des Sparens für die Volkswirtschaft erklären, durch Sicherheitseinstellungen und Privatsphäreneinstellungen Inhalte schützen und freigeben.
- Sparbuchtypen und –arten unterscheiden und zuordnen, Lehrstoff:
- Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage erklären. Webserver und Domain, Websites mit dynamischen Elementen, Webseiten mit Datenbankanbindung
Bereich Finanzierung Security, Webseiten mit Datenbankanbindungen
- die Bedeutung für Bank, Kunde und Volkswirtschaft erklären, 2.1.2 Management, Controlling und Accounting
- Finanzierungsformen inklusive Leasing und Bausparkredit erklären und anwenden, Didaktische Grundsätze:
- Kreditgespräche vorbereiten Der Ausbildungsschwerpunkt „Management, Controlling und die Phasen eines Kreditgesprächs erläutern Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
- die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen und zielorientiert anwenden, 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- die adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden, Bildungs- und Lehraufgabe:
- den Stellenwert und Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen, Die Studierenden können im
- die Instrumente der Kreditüberwachung nennen. Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings
Lehrstoff: - notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln,
Grundlagen: - Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Management und Controlling gegenüberstellen,
Bedeutung der Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB - die Anforderungen an die Controllerin und Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG) an den Controller systematisiert darstellen, Geldwäschebestimmungen
Zahlungsverkehr: - das Controlling im Unternehmen einordnen,
Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte - Teilbereiche des Controllings definieren, Devisen und Valuten
Spareinlagen: - Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,
Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung - den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und Realisierung, Sparbuchverlust beurteilen.
Finanzierung: Bereich Grundlagen des strategischen Controllings
Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit und –fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen - notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, Kreditüberwachung
6. Semester – Kompetenzmodul 6: - Unternehmensleitbilder analysieren,
Bildungs- - strategische Zielsetzungen diskutieren und Lehraufgabe: reflektieren,
Die Studierenden können im - Instrumente der internen und externen Analysen anwenden und Entscheidungsalternativen entwickeln.
Bereich Grundlagen Accounting
- die wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen formalen Vorschriften für Kunden die Bilanz und Volkswirtschaft erklären die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung anwenden,
- die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären und anwenden englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden,
- wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen beurteilen, ob die Jahresabschlüsse den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und die Auswirkung von Bewertungsvorschriften aufzeigen.
- den Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen und an konkreten Beispielen anwenden. Bereich Operative Planung
Bereich Versicherungsvertrag - Investitionsentscheidungen analysieren und Personen interpretieren.
- die einschlägigen Formulare (Antrag und Polizze) interpretieren, Bereich Operative Steuerung
- eine Schadensmeldung erstellen, Stundensätze berechnen.
- den Zusammenhang zwischen Leistung und Prämie aufzeigen, Lehrstoff:
- den Sinn der Obliegenheiten erklären Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings:
- Rechte Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Pflichten des Versicherers Controller, Definition, Teilbereiche und der Versicherungsnehmerin sowie Zielsetzungen des Versicherungsnehmers interpretieren und anwenden, Controllings
- den ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen, Grundlagen des strategischen Controllings:
- die beteiligten Personen im Versicherungsfall zuordnen. Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle
Bereich Haftpflichtsparten, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz Accounting:
- Formale Vorschriften für die Doppelfunktion der Haftpflichtversicherung erklären Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung
- die verschiedenen Haftpflichtformen nennen und erklären, Operative Planung:
- am konkreten Versicherungsfall Deckung und Haftung unterscheiden, Investitionscontrolling
- die wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären und sinnvoll anwenden, Operative Steuerung:
- die Anmeldung eines KFZ als Konsumentin und als Konsument durchführen, Stundensätze berechnen
- das Bonus-Malus-System anwenden, 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- die Einsatzmöglichkeiten der Rechtsschutzversicherung nennen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Personenversicherung Die Studierenden können im
- die Grundzüge der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern, Bereich Operative Planung
- Einflussfaktoren auf die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren,
- die gesetzliche Sozialversicherung von der privaten Personenversicherung unterscheiden integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren,
- eine Personenversicherungspolizze interpretieren, die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen.
- die Leistungen der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären und vergleichen, Bereich Operative Steuerung
- die wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung interpretieren Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
- Ausschlüsse benennen und begründen Abweichungsanalysen interpretieren,
- die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen. Korrekturmaßnahmen entwickeln,
Bereich Sachversicherung - die Zuständigkeiten zuordnen.
- die Sparten benennen, unterteilen und unterscheiden, Bereich Accounting
- die Zweckmäßigkeit einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Bündelung von Sparten beurteilen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),
- die in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden Kenntnisse des Unternehmens- und erläutern Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden,
- die Obliegenheiten aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Versicherer Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,
- reflektieren, dass die Leistungen am konkreten Beispiel interpretieren Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und begründen, Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
- in den einzelnen Sparten die Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen, Bereich Internationale Rechnungslegung
- die Leistungen ausgewählte Begriffe der Haushalts- und Eigenheimversicherung zuordnen internationalen Rechnungslegung erläutern.
Lehrstoff:
Grundlagen Operative Planung:
Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung
Versicherungsvertrag und Personen Operative Steuerung:
Formularwesen (Antrag und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen
Haftpflichtversicherung, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz Accounting:
Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und allgemeiner Rechtsschutz Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
Personenversicherung: Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen
Grundzüge des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- und Personenversicherung, private Unfall- und Krankenversicherung, Lebensversicherung Internationale Rechnungslegung:
Sachversicherung: Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
Haushaltsversicherung und Eigenheimversicherung 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden können im
Die Studierenden können im Bereich Reporting
Bereich Veranlagung - Informationen aufbereiten und regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen.
- die Kriterien der Veranlagung und das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären, Bereich Instrumente des strategischen Controllings
- die Wertpapiere im Überblick erklären und unterscheiden Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Konzepten,
- ein Wertpapierprospekt interpretieren die laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten,
- die Vor- unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte erklären anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten,
- die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen Verbindung zwischen Strategie und interpretieren, operativer Unternehmenssteuerung herstellen.
- einen Kauf und Verkauf durch den Einsatz von Wertpapieren nachvollziehen, Fallstudien
- zur Funktion der Depotverwahrung Stellung nehmen ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
- die Grundzüge des Steuerrechts in der Veranlagung erläutern und anwenden, Lehrstoff:
- das Bausparprinzip und die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- und Darlehensphase) erklären, Reporting:
- die Vorteile des Bausparens Informationen aufbereiten und die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages erklären, bereitstellen
- einen Überblick über das Börsengeschäft geben und deren Bedeutung erklären. Instrumente des strategischen Controllings:
Bereich Finanz- Strategieplanungsprozess, interne und Risikomanagement externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.)
- vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen. Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Lehrstoff: 2.1.3 Finanz- und Risikomanagement
Veranlagung Didaktische Grundsätze:
Anlageberatung und –grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf und Verkauf sowie Verwahrung von Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in der Veranlagung, Bausparen Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit dem Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
Vernetzung anhand von Fallbeispielen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis Bildungs- und Steuern Lehraufgabe:
Didaktische Grundsätze: Die Studierenden können im
Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ herzustellen. Bereich Grundlagen
5. Semester – Kompetenzmodul 5: - die Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären,
Bildungs- und Lehraufgabe: - die Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen,
Die Studierenden können im - einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz und die Bestimmungen gegen Geldwäsche geben.
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings Zahlungsverkehr
- die Berufsbilder der Controllerinnen und Controller, Steuerberaterinnen und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüferinnen Bedeutung und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren die Merkmale des Girokontos nennen,
- notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln die gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen,
- die Anforderungen an die Controllerin Zahlungsverkehrsprodukte anwenden und den Controller systematisiert darstellen begründen,
- das Controlling im Unternehmen einordnen einen Kontoauszug interpretieren,
- Teilbereiche des Controllings definieren Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA und Drittland) durchführen,
- Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen, Devisen und Valuta erklären und abrechnen.
- den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen. Bereich Spareinlagen
Bereich Grundlagen - die Bedeutung des Arbeits- und Sozialrechts Sparens für die Volkswirtschaft erklären,
- notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen Sparbuchtypen und anwenden –arten unterscheiden und zuordnen,
- Beiträge und Leistungen den unterschiedlichen Sozialversicherungsträgern zuordnen, Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage erklären.
- Arbeitsverhältnisse den entsprechenden Kollektivverträgen zuordnen, Bereich Finanzierung
- Arbeitsverhältnisse von deren Begründung bis zur Auflösung darstellen, die daraus folgenden Rechte und Pflichten ableiten und beurteilen, - die Bedeutung für Bank, Kunde und Volkswirtschaft erklären,
- mit Rechts- Finanzierungsformen inklusive Leasing und Wirtschaftsfachleuten fachbezogen kommunizieren Bausparkredit erklären und anwenden,
- komplexe Aufgaben der Personalverrechnung lösen. Kreditgespräche vorbereiten und die Phasen eines Kreditgesprächs erläutern,
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung - die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen und zielorientiert anwenden,
- die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden,
- alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- den Stellenwert und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen,
- das Umsatzsteuerrecht anwenden, die Instrumente der Kreditüberwachung nennen.
- die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen. Lehrstoff:
Bereich Operative Planung Grundlagen:
- Investitionsentscheidungen analysieren Bedeutung der Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB und interpretieren. Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen
Lehrstoff Zahlungsverkehr:
Grundlagen: Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte, Devisen und Valuten
Berufsbild Controllerin und Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen und Wirtschaftstreuhänderin der Beratung, Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten Spareinlagen:
Begriffe des Controllings, Teilbereiche und Zielsetzungen Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung und Realisierung, Sparbuchverlust
Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts Finanzierung:
Arbeitsverhältnisse, arbeitsrechtliches Normensystem, Kollektivverträge und deren Folgen, Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Kommunikation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Sozialversicherungsträgern Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit und –fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen, Kreditüberwachung
Besondere Fälle der Personalverrechnung 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Bildungs- und Lehraufgabe:
Operative Planung: Die Studierenden können im
Investitionscontrolling Bereich Grundlagen
6. Semester – Kompetenzmodul 6: - die wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen für Kunden und Volkswirtschaft erklären,
Bildungs- - die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären und Lehraufgabe: anwenden,
Die Studierenden können im - wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen,
Bereich Operative Planung - den Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen und an konkreten Beispielen anwenden.
- Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten Bereich Versicherungsvertrag und analysieren, Personen
- die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen einschlägigen Formulare (Antrag und die Ergebnisse Polizze) interpretieren,
- die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen. eine Schadensmeldung erstellen,
Bereich Operative Steuerung - den Zusammenhang zwischen Leistung und Prämie aufzeigen,
- Soll-Ist-Vergleiche durchführen den Sinn der Obliegenheiten erklären,
- Abweichungsanalysen Rechte und Pflichten des Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren und anwenden,
- Korrekturmaßnahmen entwickeln den ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen,
- die Zuständigkeiten beteiligten Personen im Versicherungsfall zuordnen.
Bereich Accounting Haftpflichtsparten, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
- einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild die Doppelfunktion der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (zB Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung) Haftpflichtversicherung erklären,
- Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen die verschiedenen Haftpflichtformen nennen und anwenden erklären,
- aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren am konkreten Versicherungsfall Deckung und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen Haftung unterscheiden,
- reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären und Kooperation voraussetzt. sinnvoll anwenden,
Bereich Internationale Rechnungslegung - die Anmeldung eines KFZ als Konsumentin und als Konsument durchführen,
- ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern. das Bonus-Malus-System anwenden,
Lehrstoff: - die Einsatzmöglichkeiten der Rechtsschutzversicherung nennen.
Operative Planung: Bereich Personenversicherung
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung - die Grundzüge der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern,
Operative Steuerung: - die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären,
Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen - die gesetzliche Sozialversicherung von der privaten Personenversicherung unterscheiden, Korrekturmaßnahmen
Accounting: - eine Personenversicherungspolizze interpretieren,
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung - die Leistungen der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären und vergleichen,
Berechnung und Interpretation von Kennzahlen - die wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung interpretieren, Interpretation von Jahresabschlüssen
Internationale Rechnungslegung: - Ausschlüsse benennen und begründen,
Begriffe der internationalen Rechnungslegung - die Obliegenheiten von Versicherer und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen.
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Bereich Sachversicherung
Bildungs- - die Sparten benennen, unterteilen und Lehraufgabe: unterscheiden,
Die Studierenden können im - die Zweckmäßigkeit der Bündelung von Sparten beurteilen,
Bereich Steuerrecht - die in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden und erläutern,
- mit Online-Informationssystemen arbeiten die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen,
- Kenntnisse des Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen die Leistungen am konkreten Beispiel interpretieren und begründen,
- laufende Buchungsmitteilungen verbuchen und abstimmen in den einzelnen Sparten die Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen,
- Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden, die Leistungen der Haushalts- und Eigenheimversicherung zuordnen.
- die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden und Konsequenzen abschätzen, Lehrstoff:
- die Körperschaftsteuer und die KSt-Rückstellung berechnen, Grundlagen:
- Steuererklärungen erstellen. Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz
durch den Einsatz von Fallstudien Versicherungsvertrag und Personen:
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Formularwesen (Antrag und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers
Lehrstoff: Haftpflichtversicherung, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
Steuerrecht: Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und allgemeiner Rechtsschutz
Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer, Steuererklärungen Personenversicherung:
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Grundzüge des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- und Personenversicherung, private Unfall- und Krankenversicherung, Lebensversicherung
2.1.5 Entrepreneurship und Management Sachversicherung:
Didaktische Grundsätze: Haushaltsversicherung und Eigenheimversicherung
Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik). 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden können im
Die Studierenden können im Bereich Veranlagung
Bereich Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns - die Kriterien der Veranlagung und das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären,
- unternehmerische Persönlichkeiten und ihre Vorgehensweise reflektieren die Wertpapiere im Überblick erklären und diskutieren unterscheiden,
- Wege in die Selbstständigkeit analysieren. ein Wertpapierprospekt interpretieren,
Bereich Wirtschafts- - die Vor- und gesellschaftspolitisches Umfeld Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte erklären,
- die Relevanz neuer Geschäftsideen Rechte und von KMU´s für die wirtschaftliche Entwicklung analysieren Pflichten im Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen und interpretieren,
- zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden einen Kauf und Verkauf von Wertpapieren nachvollziehen,
- die Marktchancen von nachhaltigem Wirtschaften erläutern. zur Funktion der Depotverwahrung Stellung nehmen,
Bereich Unternehmerische Haltung - die Grundzüge des Steuerrechts in der Veranlagung erläutern und anwenden,
- mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln das Bausparprinzip und die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- und Darlehensphase) erklären,
- mit Verkaufstechniken Kundinnen die Vorteile des Bausparens und Kunden gewinnen. die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages erklären,
Bereich Vorgründungsphase - einen Überblick über das Börsengeschäft geben und deren Bedeutung erklären.
- den Unterschied zwischen Geschäftsidee Bereich Finanz- und Marktchance erläutern, Risikomanagement
- eine Analyse der Marktattraktivität und des relativen Wettbewerbsvorteils durchführen vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen.
Bereich Gründungsphase Lehrstoff:
- aus einer Geschäftsidee eine Geschäftsmodell entwickeln, Veranlagung:
- die grundlegenden Entscheidungen im Bereich Unternehmensgründung treffen Anlageberatung und –grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf und Verkauf sowie Verwahrung von Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in der Veranlagung, Bausparen
- einen Businessplan formulieren. Vernetzung anhand von Fallbeispielen
Bereich Marketing in der Gründungsphase 2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern
- die Marktpositionierung auf Basis der Marktforschung vornehmen, Didaktische Grundsätze:
- ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ herzustellen.
- Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs und Kleinunternehmen erarbeiten 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase Bildungs- und Lehraufgabe:
- die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren, Die Studierenden können im
- sich für die eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen. Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings
Bereich Finanzierung in - die Berufsbilder der Gründungsphase Controllerinnen und Controller, Steuerberaterinnen und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren,
- im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Finanzplans unterstützen, - notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln,
- Finanzierungsalternativen analysieren. die Anforderungen an die Controllerin und den Controller systematisiert darstellen,
Bereich Chancen und Risiken in der Gründungsphase - das Controlling im Unternehmen einordnen,
- eine SWOT-Analyse erstellen Teilbereiche des Controllings definieren,
- Businesspläne analysieren. Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,
Bereich Unternehmerische Haltungen - den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen.
- ihren Businessplan präsentieren Bereich Grundlagen des Arbeits- und argumentieren, Sozialrechts
- Networking erläutern notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen und anwenden.,
Lehrstoff: - Beiträge und Leistungen den unterschiedlichen Sozialversicherungsträgern zuordnen,
Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns: - Arbeitsverhältnisse den entsprechenden Kollektivverträgen zuordnen,
Gesellschaftliche Rolle und Image des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen, Wege in die Selbstständigkeit - Arbeitsverhältnisse von deren Begründung bis zur Auflösung darstellen, die daraus folgenden Rechte und Pflichten ableiten und beurteilen,
Wirtschafts- - mit Rechts- und gesellschaftspolitisches Umfeld: Wirtschaftsfachleuten fachbezogen kommunizieren,
Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung - komplexe Aufgaben der Personalverrechnung lösen.
Unternehmerische Haltung: Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Kreativitätstechniken - die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden, Verkaufstechniken
Vorgründungsphase: - alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen,
Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität - das Umsatzsteuerrecht anwenden, Wettbewerbsvorteile
Gründungsphase: - die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen.
Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan, Unternehmensgründung Bereich Operative Planung
Marketing in der Gründungsphase: - Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren.
Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs Lehrstoff:
Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase Grundlagen:
Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen) Berufsbild Controllerin und Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen und Wirtschaftstreuhänderin der Beratung, Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten
Finanzierung in der Gründungsphase: Begriffe des Controllings, Teilbereiche und Zielsetzungen
Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts:
Chancen Arbeitsverhältnisse, arbeitsrechtliches Normensystem, Kollektivverträge und Risiken in der Gründungsphase: deren Folgen, Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Kommunikation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Sozialversicherungsträgern
Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse Besondere Fälle der Personalverrechnung
Unternehmerische Haltungen: Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Präsentation- und Argumentationstraining, Networking Operative Planung:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Investitionscontrolling
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Studierenden können im Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Strategien in der Wachstumsphase Die Studierenden können im
- Wachstumsstrategien entwickeln, Bereich Operative Planung
- eine Wachstumsstrategie bzw. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen, - Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren,
- einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen. die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren,
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase - die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen.
- die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren. Bereich Operative Steuerung
Bereich Finanzierung in der Wachstumsphase - Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
- unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen. Abweichungsanalysen interpretieren,
Bereich Chancen und Risiken in der Wachstumsphase - Korrekturmaßnahmen entwickeln,
- unternehmerische Risiken erkennen, analysieren und bewerten, die Zuständigkeiten zuordnen.
- die Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben, Bereich Accounting
- die Herausforderungen einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Führung eines Wachstumsunternehmens analysieren. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (zB Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),
Bereich Unternehmerische Haltungen - Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden,
- Probleme gemeinsam lösen aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und Entscheidungen ausverhandeln daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,
- für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Projektmanagements nutzen reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
- Planungstechniken einsetzen, Bereich Internationale Rechnungslegung
- Strategien zur Bewältigung von Konflikten entwickeln, ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern.
- Netzwerke analysieren, aufbauen und pflegen. Lehrstoff:
Bereich Strukturen in der Wachstumsphase Operative Planung:
- Managementkonzeptionen Planung und Managementtechniken anwenden Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung
- Informations- und Steuerungsinstrumente der Unternehmensführung zur Förderung des Unternehmergeistes interpretieren, Operative Steuerung:
- Veränderung als Managementaufgabe erkennen und deren Bedeutung für das Unternehmen beschreiben Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen
- die Verantwortung erkennen, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist. Accounting:
Lehrstoff: Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
Strategien in der Wachstumsphase: Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen
Mittel- und langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen-und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege, Businessplan Internationale Rechnungslegung:
Rechtliche Rahmenbedingungen in Begriffe der Wachstumsphase: internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising), Europäische Aktiengesellschaft (SE) 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Finanzierung in der Wachstumsphase Bildungs- und Lehraufgabe:
Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel) Die Studierenden können im
Chancen und Risiken in der Wachstumsphase: Bereich Steuerrecht
Markteinschätzung, Szenariotechnik - mit Online-Informationssystemen arbeiten, Investitionsrechnung
Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen - Kenntnisse des Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen,
Unternehmerische Haltungen: - laufende Buchungsmitteilungen verbuchen und abstimmen,
Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt, Businessplanwettbewerb usw.) - Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden,
Konfliktmanagement, Social Networking - die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden und Konsequenzen abschätzen,
Strukturen in der Wachstumsphase: - die Körperschaftsteuer und die KSt-Rückstellung berechnen,
Personalentwicklung und Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische, soziale und wirtschaftliche Ebene) - Steuererklärungen erstellen.
7. Semester – Kompetenzmodul 7: durch den Einsatz von Fallstudien
Bildungs- - ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Lehraufgabe: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Die Studierenden können im Lehrstoff:
Bereich Strategien in der Konsolidierungsphase Steuerrecht:
- Optimierungsprozesse analysieren und reflektieren Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer, Steuererklärungen
- ein Sanierungskonzept für ein Unternehmen analysieren. Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Bereich Finanzierung in der Konsolidierungsphase 2.1.5 Entrepreneurship und Management
- mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens analysieren, Didaktische Grundsätze:
- unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik).
Bereich Unternehmerische Haltungen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen Bildungs- und reflektieren, Lehraufgabe:
- die Eigenwirksamkeit reflektieren, Die Studierenden können im
- Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren, Bereich Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns
- für sich selbst Ziele setzen unternehmerische Persönlichkeiten und einen möglichen Karriereplan erstellen ihre Vorgehensweise reflektieren und diskutieren,
- die Rolle von Entrepreneurship für Wege in die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren, Selbstständigkeit analysieren.
- die Eigenwirksamkeit reflektieren, Bereich Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld
- Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten die Relevanz neuer Geschäftsideen und reflektieren von KMU´s für die wirtschaftliche Entwicklung analysieren,
- für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen. zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden,
Bereich Unternehmenslebenszyklus - die Marktchancen von nachhaltigem Wirtschaften erläutern.
- das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua. anwenden, Bereich Unternehmerische Haltung
- alternative Formen der Unternehmensgründung aufzeigen und vergleichen. mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln,
Lehrstoff: - mit Verkaufstechniken Kundinnen und Kunden gewinnen.
Strategien in der Konsolidierungsphase: Bereich Vorgründungsphase
Unternehmerische Anpassungs- - den Unterschied zwischen Geschäftsidee und Optimierungsprozesse, Risikomanagement, Sanierungsmaßnahmen Marktchance erläutern, Unternehmenskooperation
Finanzierung in - eine Analyse der Konsolidierungsphase: Marktattraktivität und des relativen Wettbewerbsvorteils durchführen.
Entrepreneurial Controlling, Bilanzanalyse, stiller Reserve, Umschichtungsfinanzierung, Private Equity Bereich Gründungsphase
Unternehmerische Haltungen: - aus einer Geschäftsidee eine Geschäftsmodell entwickeln,
Vernetztes Denken, Betriebswirtschaftliche Simulationen (Unternehmensplanspiel usw.) - die grundlegenden Entscheidungen im Bereich Unternehmensgründung treffen, Coaching
Wirtschaftliche Entwicklung (Globalen Entrepreneurship Monitor usw - einen Businessplan formulieren.), Karriereplanung
Unternehmenslebenszyklus: Bereich Marketing in der Gründungsphase
Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht - die Marktpositionierung auf Basis der Franchisenehmerin und des Franchisenehmer, Unternehmensnachfolge, Verein Marktforschung vornehmen, Genossenschaft usw.)
2.1.6 Internationale Wirtschaft - ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen,
Didaktische Grundsätze: - Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs und Kleinunternehmen erarbeiten.
Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ anzustreben. Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase
5. Semester – Kompetenzmodul 5: - die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: - sich für die eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen.
Die Studierenden können im Bereich Finanzierung in der Gründungsphase
Bereich Grundlagen und Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit - im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Finanzplans unterstützen,
- Bedeutung, Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen, Finanzierungsalternativen analysieren.
- volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz und Zahlungsbilanz erklären Bereich Chancen und interpretieren, Risiken in der Gründungsphase
- Formen des Außenhandels und deren Unterschiede beschreiben. eine SWOT-Analyse erstellen,
Bereich Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit - Businesspläne analysieren.
- die Entwicklung und die Ziele der europäischen Integration in Grundzügen anführen, Bereich Unternehmerische Haltungen
- die Grundlagen der Europäischen Union ihren Businessplan präsentieren und des EU-Rechts beschreiben argumentieren,
- zur Bedeutung der europäischen Integration und Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen Networking erläutern und EU-Bürger Stellung nehmen, anwenden.
- die Aufgaben der wichtigsten internationalen Organisationen und Abkommen nennen und aktuelle Entwicklungen reflektieren. Lehrstoff:
Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns:
- die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen nennen Gesellschaftliche Rolle und als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen Image des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen, Wege in die Selbstständigkeit
- die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung Wirtschafts- und Datengewinnung erläutern, gesellschaftspolitisches Umfeld:
- das Konzept für ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt entwickeln, die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat kommunizieren. Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung
Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts Unternehmerische Haltung:
- den strategischen und operativen Planungsprozess im Rahmen der Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken
- die Einflussfaktoren der Mikro- und Makroumwelt eines international tätigen Unternehmens analysieren, Vorgründungsphase:
- strategische Planungsinstrumente (SWOT-Analyse, Szenarioanalyse, Portfolioanalyse, Produkt-Markt-Matrix usw.) in Bezug auf die Auswahl von Auslandsmärkten anwenden und die Ergebnisse bewerten, Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile
- aus den Ergebnissen der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten, Gründungsphase:
- den Prozess der Marktauswahl beschreiben und reflektieren. Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan, Unternehmensgründung
Bereich Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte Marketing in der Gründungsphase:
- die unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und deren Vor- und Nachteile gegenüber stellen Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs
- die Bedeutung der Direktinvestition als Marktbearbeitungsstrategie darlegen und die Bedeutung aus Rechtliche Rahmenbedingungen in der Sicht des Investitionslandes bzw. des investierenden Unternehmens erläutern. Gründungsphase:
Bereich Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen)
- Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens Finanzierung in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten, Gründungsphase:
- Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung
Bereich Ethische Grundsätze Chancen und Risiken in einer globalen Wirtschaft der Gründungsphase:
- zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse
- Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten beurteilen, Unternehmerische Haltungen:
- Maßnahmen eines Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten Präsentation- und Argumentationstraining, Networking
- den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien und deren Auswirkung auf unternehmerisches Handeln in der globalen Wirtschaft reflektieren 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit: Die Studierenden können im
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen Bereich Strategien in der Wachstumsphase
Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit: - Wachstumsstrategien entwickeln,
Europäische Union und Grundzüge des EU-Recht, Internationale Abkommen und Wirtschaftsorganisationen - eine Wachstumsstrategie bzw. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen,
Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit: - einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen.
Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase
Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts: - die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren.
Strategische und operative Planung für internationale Märkte, Analyse internationaler Märkte Bereich Finanzierung in der Wachstumsphase
Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte: - unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
Eintrittsmethoden Bereich Chancen und Risiken in den Auslandsmarkt, Direktinvestition der Wachstumsphase
Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte: - unternehmerische Risiken erkennen, analysieren und bewerten,
Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, - die Besonderheiten im Personalmanagement von Familienunternehmen beschreiben,
Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft: - die Herausforderungen der Führung eines Wachstumsunternehmens analysieren.
Nachhaltigkeit und CSR, Marketingphilosophien Bereich Unternehmerische Haltungen
6. Semester – Kompetenzmodul 6: - Probleme gemeinsam lösen und Entscheidungen ausverhandeln,
Bildungs- und Lehraufgabe: - für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Projektmanagements nutzen,
Die Studierenden können im - Planungstechniken einsetzen,
Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts - Strategien zur Bewältigung von Konflikten entwickeln,
- die für die Geschäftsanbahnung und Kundenakquise notwendigen Verkaufs- und Verhandlungstechniken beschreiben Netzwerke analysieren, aufbauen und pflegen.
- die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren, Bereich Strukturen in der Wachstumsphase
- die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen Managementkonzeptionen und reflektiert empfehlen Managementtechniken anwenden,
- die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren Informations- und Steuerungsinstrumente der Unternehmensführung zur Förderung des Unternehmergeistes interpretieren,
- die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden Veränderung als Managementaufgabe erkennen und deren Unterschiede Bedeutung für das Unternehmen beschreiben,
- die Bedeutung der Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern Verantwortung erkennen, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist.
Bereich Risikomanagement Lehrstoff:
- Risiken im Außenhandel identifizieren und geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen. Strategien in der Wachstumsphase:
Bereich Finanzmanagement Mittel- und langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen-und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege, Businessplan
- die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden, Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase:
- die verfahrensmäßige Exportfinanzierung erklären. Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising), Europäische Aktiengesellschaft (SE)
Bereich Exportförderung Finanzierung in der Wachstumsphase:
- Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen. Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel)
Bereich Cross Cultural Management Chancen und Risiken in der Wachstumsphase:
- die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern Markteinschätzung, Szenariotechnik, Investitionsrechnung
- unterschiedliche Kulturmodelle anführen Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen
- kulturelle Rahmenbedingungen und deren Ausprägungsformen identifizieren und einem Kulturmodell zuordnen. Unternehmerische Haltungen:
Bereich Käuferinnenverhalten und Käuferverhalten in internationalen Märkten Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt, Businessplanwettbewerb usw.)
- Faktoren des Käuferinnenverhaltens und des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren. Konfliktmanagement, Social Networking
Bereich Internationales Marketing und Marketing-Mix Strukturen in der Wachstumsphase:
- verschiedene Maßnahmen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationspolitik beschreiben und ein Praxisbeispiel argumentieren, Personalentwicklung und Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische, soziale und wirtschaftliche Ebene)
- im Rahmen eines internationalen Geschäfts einen sinnvollen Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln, Bildungs- und Lehraufgabe:
- eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen, Die Studierenden können im
- am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung analysieren. Bereich Strategien in der Konsolidierungsphase
Bereich Ökomarketing - Optimierungsprozesse analysieren und reflektieren,
- die Instrumente des Ökomarketings erklären ein Sanierungskonzept für ein Unternehmen analysieren.
Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten Finanzierung in der Konsolidierungsphase
- mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen die Internationalisierung Lage eines Unternehmens unter Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen analysieren, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
Lehrstoff: - unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
Durchführung eines Auslandsgeschäfts: Bereich Unternehmerische Haltungen
Vorbereitung und Anbahnung - die Rolle von Auslandsgeschäften, Verkaufs- Entrepreneurship für die gesellschaftliche und Verhandlungstechniken wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren,
Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung - die Eigenwirksamkeit reflektieren,
Zahlungsabwicklung - Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren,
Risikomanagement: - für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen,
Risiken im Außenhandel - die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und risikopolitische Instrumente wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren,
Finanzmanagement: - die Eigenwirksamkeit reflektieren,
Instrumente der Außenhandelsfinanzierung - Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren,
Exportförderung: - für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen.
Exportgarantiesystem Bereich Unternehmenslebenszyklus
Cross Cultural Management: - das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua. anwenden,
Kulturkreise, Kulturmodelle - alternative Formen der Unternehmensgründung aufzeigen und vergleichen.
Käuferverhalten in internationalen Märkten Lehrstoff:
Internationales Marketing und Marketing-Mix Strategien in der Konsolidierungsphase:
Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik Unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse, Risikomanagement, Sanierungsmaßnahmen, Unternehmenskooperation
Ökomarketing Finanzierung in der Konsolidierungsphase:
Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten: Entrepreneurial Controlling, Bilanzanalyse, stiller Reserve, Umschichtungsfinanzierung, Private Equity
Exportreife eines Unternehmens, Standortpolitische Entscheidungen, Internationalisierungsstrategien Unternehmerische Haltungen:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Vernetztes Denken, Betriebswirtschaftliche Simulationen (Unternehmensplanspiel usw.), Coaching
Bildungs- und Lehraufgabe: Wirtschaftliche Entwicklung (Globalen Entrepreneurship Monitor usw.), Karriereplanung
Die Studierenden können im Unternehmenslebenszyklus:
Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin und des Franchisenehmer, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.)
- die rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen, 2.1.6 Internationale Wirtschaft
- die Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf unternehmerisches und individuelles Handeln in der globalen Wirtschaft bewerten. Didaktische Grundsätze:
Bereich Fremdwährungsmanagement Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ anzustreben.
- die wirtschaftliche Bedeutung des Fremdwährungsmanagements für Unternehmen erläutern, 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- Kurssicherungsentscheidungen treffen Bildungs- und sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben. Lehraufgabe:
Bereich Organisationsformen des internationalen Marktes Die Studierenden können im
- die Möglichkeiten Bereich Grundlagen und Rahmenbedingungen der Geschäftsanbahnung am internationalen Absatz- und Beschaffungsmarkt beschreiben, Geschäftstätigkeit
- die wichtigsten Bestandteile einer EU-Ausschreibung analysieren. Bedeutung, Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen,
Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten - volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz und Zahlungsbilanz erklären und interpretieren,
- praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren Formen des Außenhandels und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren deren Unterschiede beschreiben.
Bereich Trends in der internationalen Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit und aktuelle wirtschaftliche Entwicklung
- weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren die Entwicklung und unter Einbeziehung die Ziele der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentinnenperspektive und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren. europäischen Integration in Grundzügen anführen,
Lehrstoff: - die Grundlagen der Europäischen Union und des EU-Rechts beschreiben,
Rechtsfragen - zur Abwicklung internationaler Geschäfte: Bedeutung der europäischen Integration und Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen und EU-Bürger Stellung nehmen,
Wettbewerbsrecht, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung - die Aufgaben der wichtigsten internationalen Organisationen und internationaler Konsumentenschutz Abkommen nennen und aktuelle Entwicklungen reflektieren.
Fremdwährungsmanagement: Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit
Kurssicherung - die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen nennen und als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen,
Organisationsformen des internationalen Marktes: - die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung und Datengewinnung erläutern,
Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen - das Konzept für ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt entwickeln, die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat kommunizieren.
Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten: Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts
Praxisorientierte Vernetzung - den strategischen und Vertiefung des bereits erworbenen Wissens operativen Planungsprozess im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben,
Trends in - die Einflussfaktoren der internationalen Geschäftstätigkeit Mikro- und Makroumwelt eines international tätigen Unternehmens analysieren, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen
2.1.7 Kommunikationsmanagement - strategische Planungsinstrumente (SWOT-Analyse, Szenarioanalyse, Portfolioanalyse, Produkt-Markt-Matrix usw.) in Bezug auf die Auswahl von Auslandsmärkten anwenden und Marketing die Ergebnisse bewerten,
Didaktische Grundsätze: - aus den Ergebnissen der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten,
Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Studierenden Kompetenz für die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch - den Prozess der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen Marktauswahl beschreiben und reflektieren.
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Studierenden erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), die Bereich Markteintrittsentscheidungen für ihre künftigen Aufgaben an der Nahtstelle von Management und Kommunikation notwendig sind. internationale Märkte
5. Semester – Kompetenzmodul 5: - die unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und deren Vor- und Nachteile gegenüber stellen,
Die Studierenden können im - die Bedeutung der Direktinvestition als Marktbearbeitungsstrategie darlegen und die Bedeutung aus der Sicht des Investitionslandes bzw. des investierenden Unternehmens erläutern.
Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte
- Konsequenzen auf das Management sowie die Grundlagen Gestaltung der Kommunikation benennen Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,
- den Prozess (Analyse, Planung, Maßnahmen für die Organisation, Durchführung und Kontrolle ) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren, eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln.
- Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen Bereich Ethische Grundsätze in einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern. globalen Wirtschaft
Bereich Medien und Medienarbeit - zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen,
- Medienprofile erstellen, um die Arten und Wirkung von verschiedenen klassischen und nicht-klassischen Medien darzustellen, - Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten beurteilen,
- quantitative und qualitative Anforderungen bei der Auswahl von Medien benennen Maßnahmen eines Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten,
- die Arbeitsweise von Zeitungs- den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien und Onlineredaktionen verstehen deren Auswirkung auf unternehmerisches Handeln in der globalen Wirtschaft reflektieren.
Bereich Markt- und Meinungsforschung Lehrstoff:
- die vielfältigen Methoden der Markt- und Meinungsforschung voneinander unterscheiden und die Gütekriterien Grundlagen der Markt- und Meinungsforschung benennen, internationalen Geschäftstätigkeit:
- die verschiedenen Arten von Fragen und Fragetechniken nennen und selbstständig unter Anwendung der Projektmanagement-Tools ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline (paper-pencil-Befragung) durchführen Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen
- Institutioneller Rahmen für die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat präsentieren, internationale Geschäftstätigkeit:
- die Auswertungen der Onlinebefragungen interpretieren Europäische Union und auf geeignete Art Grundzüge des EU-Recht, Internationale Abkommen und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren. Wirtschaftsorganisationen
Bereich Strategische Analyse Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit:
- mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die gegenwärtige Marktsituation von Produkten und strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung
- Strategien zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung formulieren. Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts:
Lehrstoff: Strategische und operative Planung für internationale Märkte, Analyse internationaler Märkte
Grundlagen der Kommunikation im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (intern und extern), Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte:
Klassische und nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image) Eintrittsmethoden in den Auslandsmarkt, Direktinvestition
Methoden der Markt- und Meinungsforschung, Fragetechniken, Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung, Reporting und Verfassen von Berichten Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für die Auftraggeber Auslandsgeschäfte:
Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft:
Bildungs- Nachhaltigkeit und Lehraufgabe: CSR, Marketingphilosophien
Die Studierenden können im 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Formulieren von Kommunikationsbotschaften Bildungs- und deren Lancierung formulieren in der Öffentlichkeit Lehraufgabe:
- für reale Produkte und Dienstleistungen den Grund- und Zusatznutzen benennen und werbewirksam formulieren, Die Studierenden können im
- für Unternehmen und Organisationen Kommunikationsbotschaften skizzieren, Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts
- die zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen für die Geschäftsanbahnung und den Erfolg einer Kommunikationskampagne untersuchen Kundenakquise notwendigen Verkaufs- und evaluieren Verhandlungstechniken beschreiben,
- die rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen und E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren,
- unter Zuhilfenahme von professioneller Software Newsletter die für interne internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen und externe Kommunikationspartner gestalten reflektiert empfehlen,
- einfache Mediapläne entwickeln und ihre Gesamtkosten im Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen. die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren,
Bereich Planung und Umsetzung von Events - die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden und Kampagnen deren Unterschiede beschreiben,
- unter Einsatz von Projektmanagement-Tools einfache und komplexe Events sowie Kampagnen die Bedeutung der Bankgarantie im schulischen Alltag planen, Auslandsgeschäft erläutern.
- adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Events und Kampagnen formulieren und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen, Bereich Risikomanagement
- die geplanten Events und Kampagnen sowohl erlebnisorientiert inszenieren Risiken im Außenhandel identifizieren und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen evaluieren, geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen.
- die für die geplanten Events und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen, Bereich Finanzmanagement
- Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen und reflektieren. die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden,
Bereich Entscheidungsfelder im Marketing - die verfahrensmäßige Exportfinanzierung erklären.
- produktpolitische Strategien beschreiben, Bereich Exportförderung
- für Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen, Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen.
- wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und Preiskalkulationen durchführen, Bereich Cross Cultural Management
- vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung benennen die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern,
- Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs und der Werbewirkung benennen unterschiedliche Kulturmodelle anführen,
- in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen kulturelle Rahmenbedingungen und einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw deren Ausprägungsformen identifizieren und einem Kulturmodell zuordnen. Unternehmung erstellen,
- anhand von Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten. Bereich Käuferinnenverhalten und Käuferverhalten in internationalen Märkten
Lehrstoff: - Faktoren des Käuferinnenverhaltens und des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren.
Grund- und Zusatznutzen von Produkten Bereich Internationales Marketing und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren) Marketing-Mix
Gestaltung von Newslettern unter Zuhilfenahme von professioneller Software, Dialog- und Direktmarketing - verschiedene Maßnahmen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationspolitik beschreiben und ein Praxisbeispiel argumentieren,
E-Commerce: rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget - im Rahmen eines internationalen Geschäfts einen sinnvollen Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets
Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Mobilisierung - eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe Events (Tag der offenen Tür kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln, Messen usw.) und Kampagnen im Jahresablauf
Planung, Entwicklung und Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle - eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen,
Entscheidungsfelder im Marketing (Marketing-Mix), Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle - am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung analysieren.
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Bereich Ökomarketing
Bildungs- und Lehraufgabe: - die Instrumente des Ökomarketings erklären.
Die Studierenden können im Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten
Bereich Zusammenarbeit mit Agenturen - die Internationalisierung eines Unternehmens unter Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
- die Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp und präzise zusammenführen, Lehrstoff:
- die Besonderheiten in der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (zB Agenturen) bezeichnen. Durchführung eines Auslandsgeschäfts:
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen Vorbereitung und Werteorientierung Anbahnung von Auslandsgeschäften, Verkaufs- und Verhandlungstechniken,
- die Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen und in Form von aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren, Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung,
- die Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Verantwortung und Qualitätssicherung argumentieren und medienethische Kodizes erläutern, Zahlungsabwicklung
- die Bedeutung von Lobbying darlegen, Risikomanagement:
- die Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren Risiken im Außenhandel und daraus ein Leitbild entwickeln, risikopolitische Instrumente
- sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten, Finanzmanagement:
- die Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen. Instrumente der Außenhandelsfinanzierung
Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements Exportförderung:
- die Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen und anhand von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen, Exportgarantiesystem
- die Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten der Öffentlichkeitsarbeit (zB Krisen-PR) darlegen, Cross Cultural Management:
- die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing und Wirtschaft reflektieren Kulturkreise, Kulturmodelle
- die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, der Werbewirtschaft, der Kommunikation und der Medien unterscheiden. Käuferverhalten in internationalen Märkten
Lehrstoff Internationales Marketing und Marketing-Mix:
Arbeitsweise von Agenturen (Werbe-, Media-, PR-Agenturen), Erstellen von Agenturbriefings Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik
Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen der Medienethik, Kontrollorgane (Presserat, Werberat), Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility Ökomarketing
Lobbying, Interkulturelle Kommunikation Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten:
Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation und Medien Exportreife eines Unternehmens, Standortpolitische Entscheidungen, Internationalisierungsstrategien
2.1.8 Logistikmanagement 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven der Teilnehmerinnen und Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen. Studierenden können im
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte
Bildungs- und Lehraufgabe: - die rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen,
Die Studierenden können im - die Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf unternehmerisches und individuelles Handeln in der globalen Wirtschaft bewerten.
Bereich Leistungserstellung Fremdwährungsmanagement
- die anfallenden Geschäftsprozesse im Unternehmen und zwischen wirtschaftliche Bedeutung des Fremdwährungsmanagements für Unternehmen darstellen sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen und entwickeln erläutern,
- die koordinierende Aufgabe der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären, Kurssicherungsentscheidungen treffen und sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben.
- die laufenden Informations-, Zahlungs- und Warenflüsse identifizieren und darstellen. Bereich Organisationsformen des internationalen Marktes
Bereich Grundlagen - die Möglichkeiten der Logistik Geschäftsanbahnung am internationalen Absatz- und Beschaffungsmarkt beschreiben,
- die Bedeutung der Logistik aus den wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zusammenfassen, wichtigsten Bestandteile einer EU-Ausschreibung analysieren.
- die Ziele der Logistik von den Unternehmenszielen ableiten und Interessenkonflikte aufzeigen, Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten
- die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
- spezielle logistische Anforderungen Bereich Trends in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden. der internationalen Geschäftstätigkeit und aktuelle wirtschaftliche Entwicklung
Bereich Distributionslogistik - weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren und unter Einbeziehung der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentinnenperspektive und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren.
- die Ziele und Formen des Absatzes im Unternehmen darstellen und erklären und die Aufgaben durchführen, Lehrstoff:
- den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur und Unternehmenszielen bewerten. Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte:
Bereich Transportlogistik Wettbewerbsrecht, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz
- geeignete Verkehrsträger und Verkehrsinfrastruktur identifizieren und bewerten, Fremdwährungsmanagement:
- unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen und den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen, Kurssicherung
- für konkrete Transportaufträge die Tourenplanung durchführen. Organisationsformen des internationalen Marktes:
Bereich Umschlag und Lagerung Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen
- geeignete Lager- und Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden, Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten:
- Kennzahlen auswählen, interpretieren Praxisorientierte Vernetzung und Maßnahmen ableiten. Vertiefung des bereits erworbenen Wissens im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens
Lehrstoff: Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen
Leistungserstellung: 2.1.7 Kommunikationsmanagement und Marketing
Märkte und Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und –funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung Didaktische Grundsätze:
Grundlagen Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Studierenden Kompetenz für die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Logistik: Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen.
Bedeutung, Ziele und Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne und -übergreifende Prozesse, SCM-Konzepte Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Studierenden erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), die für ihre künftigen Aufgaben an der Nahtstelle von Management und Kommunikation notwendig sind.
Distributionslogistik 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Ziele und Aufgaben, Planung und Gestaltung der Distributionsstruktur, spezielle Formen der Distribution Die Studierenden können im
Transportlogistik: Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation
Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme - die Grundlagen der Kommunikation benennen, Logistikdienstleister
Umschlag - den Prozess (Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Lagerung: Kontrolle ) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren,
Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Ausgangsprozesse - Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern.
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Bereich Medien und Medienarbeit
Bildungs- - Medienprofile erstellen, um die Arten und Lehraufgabe: Wirkung von verschiedenen klassischen und nicht-klassischen Medien darzustellen,
Die Studierenden können im - quantitative und qualitative Anforderungen bei der Auswahl von Medien benennen,
Bereich Produktionslogistik - die Arbeitsweise von Zeitungs- und Onlineredaktionen verstehen.
- die Aufgaben und Ziele der Produktionsplanung Bereich Markt- und –steuerung erläutern, Meinungsforschung
- Absatz- und Produktionsprogrammplanung mit einfachen die vielfältigen Methoden durchführen der Markt- und Meinungsforschung voneinander unterscheiden und die Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung benennen,
- den Bedarf an Roh-, Hilfs- die verschiedenen Arten von Fragen und Betriebsstoffen berechnen Fragetechniken nennen und selbstständig unter Anwendung der Projektmanagement-Tools ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline (paper-pencil-Befragung) durchführen,
- den Produktionsablauf hinsichtlich Terminen die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und Kapazitäten planen zielgruppenadäquat präsentieren,
- Prozessanalysen durchführen die Auswertungen der Onlinebefragungen interpretieren und Maßnahmen zur Optimierung planen auf geeignete Art und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren.
Bereich Beschaffung Strategische Analyse
- mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die Aufgaben, Ziele gegenwärtige Marktsituation von Produkten und Bedeutung aller Vorgänge, die zur Versorgung mit den notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen,
- geeignete Lieferanten auswählen und Lieferverträge abschließen Strategien zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung formulieren.
- situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln und mit den geeigneten Kenngrößen steuern, Lehrstoff:
- Analysemethoden anwenden Grundlagen der Kommunikation im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (intern und daraus geeignete Beschaffungskonzepte ableiten. extern), Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen
Lehrstoff: Klassische und nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image)
Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste und Gozintograph, Losgrößen- bzw. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme Methoden der Markt- und Meinungsforschung, Fragetechniken, Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung, Reporting und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber
Beschaffungsziele und –aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und –strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und –auswahl, Schriftverkehr und Verträge, Kennzahlen und Kontrolle Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung
7 6. Semester – Kompetenzmodul 7 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Logistikcontrolling Formulieren von Kommunikationsbotschaften und deren Lancierung formulieren in der Öffentlichkeit
- die Ziele, Aufgaben für reale Produkte und Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen Dienstleistungen den Grund- und erläutern Zusatznutzen benennen und werbewirksam formulieren,
- die Einflussgrößen des Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen für Unternehmen und beurteilen Organisationen Kommunikationsbotschaften skizzieren,
- geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) die zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen und Methoden (zB Prozesskostenrechnung) anwenden. den Erfolg einer Kommunikationskampagne untersuchen und evaluieren,
Bereich Supply Chain Management - die rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen und E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen,
- unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren unter Zuhilfenahme von professioneller Software Newsletter für interne und Lösungsvorschläge entwickeln. externe Kommunikationspartner gestalten,
durch den Einsatz von Fallstudien - einfache Mediapläne entwickeln und ihre Gesamtkosten im Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen.
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Bereich Planung und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Umsetzung von Events und Kampagnen
Lehrstoff: - unter Einsatz von Projektmanagement-Tools einfache und komplexe Events sowie Kampagnen im schulischen Alltag planen,
Logistikcontrolling: - adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Events und Kampagnen formulieren und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
Ziele, Bedeutung - die geplanten Events und Aufgaben, Kosten- Kampagnen sowohl erlebnisorientiert inszenieren und Leistungsrechnung in umsetzen als auch den Erfolg der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation und Budgetierung, Controllingsysteme Veranstaltungen evaluieren, Bezug zur Erfolgsrechnung
Supply Chain Management: - die für die geplanten Events und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme - Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen und reflektieren.
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Bereich Entscheidungsfelder im Marketing
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ - produktpolitische Strategien beschreiben,
2.1.9 Qualitätsmanagement - für Produkte und integrierte Managementsysteme Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen,
Didaktische Grundsätze: - wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und Preiskalkulationen durchführen,
Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien - vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung benennen, die die Grundlage des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden.
Die Studierenden sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung - Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs und der Entrepreneurship Education Werbewirkung benennen, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten.
Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern. - in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen und einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen,
5 - anhand von Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Studierenden können im Grund- und Zusatznutzen von Produkten und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren)
Bereich Grundlagen des Qualitätsmanagements Gestaltung von Newslettern unter Zuhilfenahme von professioneller Software, Dialog- und Direktmarketing
- qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären und unterscheiden, E-Commerce: rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets
- Qualitätsmanagement aus der Rolle der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Interessenspartner darstellen Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe Events (Tag der offenen Tür, Messen usw.) und Kampagnen im Jahresablauf
- Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben, Planung, Entwicklung und Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle
- die historische Entwicklung des Qualitätsmanagement (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich der jeweiligen Epoche in Verbindung bringen und analysieren. Entscheidungsfelder im Marketing (Marketing-Mix), Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle
Bereich Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
- den Taylorismus, die Null-Fehler-Strategie (Crosby), die Kontinuierliche Verbesserung (Shewhart, Deming), den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären und die zugehörigen Qualitätsdenker nennen. Die Studierenden können im
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements Zusammenarbeit mit Agenturen
- die sieben elementaren QM-Werkzeuge (Q7) Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp und die sieben Managementwerkzeuge (M7) erklären präzise zusammenführen,
- ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 die Besonderheiten in der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-PlanzB Agenturen) Werkzeuge anwenden bezeichnen.
Bereich Management Rechtliche Rahmenbedingungen und Werteorientierung
- die Säulen der Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication, Corporate Philosophy, Corporate Language) erklären, - die Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen und in Form von aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren,
- auf die Corporate Identity (CI) aufbauend die Bedeutung Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Unternehmenskultur Verantwortung und deren Auswirkung auf die Organisation reflektieren Qualitätssicherung argumentieren und medienethische Kodizes erläutern,
- die Balanced Scorecard erklären. Bedeutung von Lobbying darlegen,
Bereich Prozessmanagement - die Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren und daraus ein Leitbild entwickeln,
- den Zusammenhang zwischen Aufbau- sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und Ablauforganisation demonstrieren ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten,
- die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung und Prozessmanagement) erklären, Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen.
- einen Prozess (Prozesslandkarte, Prozesse identifizieren und abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben und analysieren, Sollprozesse festlegen und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) darstellen, Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements
- Prozesse analysieren die Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen und anhand von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen,
- den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement die Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten der Öffentlichkeitsarbeit (Prozesse realisieren und ständig verbessernzB Krisen-PR) anwenden. darlegen,
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements - die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing und Wirtschaft reflektieren,
- unterschiedliche Arten der Prozessdokumentation (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreiben und zumindest zwei davon anwenden. - die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, der Werbewirtschaft, der Kommunikation und der Medien unterscheiden.
Lehrstoff:
Grundlagen des Qualitätsmanagements: Arbeitsweise von Agenturen (Werbe-, Media-, PR-Agenturen), Erstellen von Agenturbriefings
Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen der Medienethik, Kontrollorgane (Presserat, Werberat), Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility
Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements: Lobbying, Interkulturelle Kommunikation
Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation und Medien
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: 2.1.8 Logistikmanagement
Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge Didaktische Grundsätze:
Management: Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven der Teilnehmerinnen und Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen.
Begriff und Säulen der Corporate Identity, Unternehmenskultur, Balanced Scorecard 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Prozessmanagement Bildungs- und Lehraufgabe:
Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign Die Studierenden können im
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: Bereich Leistungserstellung
Arten der Prozessdokumentation - die anfallenden Geschäftsprozesse im Unternehmen und zwischen Unternehmen darstellen sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen und entwickeln,
6. Semester – Kompetenzmodul 6: - die koordinierende Aufgabe der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären,
Bildungs- - die laufenden Informations-, Zahlungs- und Lehraufgabe: Warenflüsse identifizieren und darstellen.
Die Studierenden können im Bereich Grundlagen der Logistik
Bereich Qualitätsbezogene Normen - die Bedeutung der Logistik aus den wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zusammenfassen,
- die Bedeutung Ziele der Logistik von Normen erklären den Unternehmenszielen ableiten und Interessenkonflikte aufzeigen,
- die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und 9004) überblicksmäßig beschreiben und deren Anwendungsbereich erklären logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen,
- Normen und Standards für Qualität, Umwelt (ISO 14000 Familie) und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen, spezielle logistische Anforderungen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden.
- Aufbau und Vorteil eines Integrierten Managementsystems erklären, Bereich Distributionslogistik
- den Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation die Ziele und Umsetzung, Audit Formen des Absatzes im Unternehmen darstellen und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen erklären und konkrete Maßnahmen für Organisationen ableiten die Aufgaben durchführen,
- wichtige Fachbegriffe in der ISO 9001 erklären, den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur und Unternehmenszielen bewerten.
- den Audit- und Zertifizierungsprozess darlegen, Bereich Transportlogistik
- einfache Dokumente geeignete Verkehrsträger und Aufzeichnungen gemäß ISO 9001 entwickeln. Verkehrsinfrastruktur identifizieren und bewerten,
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements - unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen und den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen,
- für konkrete Transportaufträge die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) anwenden, Tourenplanung durchführen.
- das Quality Function Deployment (QFD) erklären, Bereich Umschlag und Lagerung
- Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- geeignete Lager- und Nachteilen darlegen Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden,
- ausgewählte Methoden und Konzepte aus dem Toyota Production System anwenden Kennzahlen auswählen, interpretieren und Maßnahmen ableiten.
- die statistische Prozesskontrolle (SPC) beschreiben, Lehrstoff:
- komplexe Aufgaben aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren und planen. Leistungserstellung:
Bereich Total Quality Management Märkte und Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und –funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung
- den Begriff TQM erklären, Grundlagen der Logistik:
- die Grundpfeiler von TQM nennen Bedeutung, Ziele und erläutern Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne und -übergreifende Prozesse, SCM-Konzepte
- die Grundprinzipien des TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Grundwerten und festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen anwenden, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben und über deren Nutzen für die Gesamtorganisation reflektieren, Distributionslogistik:
- die Befähiger- und Ergebniskriterien des EFQM-Modells (Kriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung und Fremdbewertung einer Organisation) im Überblick beschreiben, Ziele und Aufgaben, Planung und Gestaltung der Distributionsstruktur, spezielle Formen der Distribution
- Selbst- und Fremdbewertung nach dem EFQM-Modell erklären, Transportlogistik:
- die RADAR-Logik des EFQM-Modells anwenden. Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister
Lehrstoff Umschlag und Lagerung:
Qualitätsbezogene Normen: Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Ausgangsprozesse
Normenfamilie ISO 9000, Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Werkzeuge des Qualitätsmanagements Bildungs- und Lehraufgabe:
Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse Die Studierenden können im
Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, Toyota Production System, statistische Prozesskontrolle (SPC), Projektakquisition, Projektplanung Bereich Produktionslogistik
Total Quality Management: - die Aufgaben und Ziele der Produktionsplanung und –steuerung erläutern,
Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM - Absatz- und Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden durchführen, EFQM
7. Semester – Kompetenzmodul 7: - den Bedarf an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen berechnen,
Bildungs- - den Produktionsablauf hinsichtlich Terminen und Lehraufgabe: Kapazitäten planen,
Die Studierenden können im - Prozessanalysen durchführen und Maßnahmen zur Optimierung planen.
Bereich Umweltmanagement Beschaffung
- wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement erklären die Aufgaben, Ziele und Bedeutung aller Vorgänge, die zur Versorgung mit den notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen,
- die Rollen von Umweltbeauftragten geeignete Lieferanten auswählen und Abfallbeauftragten beschreiben Lieferverträge abschließen,
- die wichtigsten Gesetze situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln und Zertifizierungen zu Umweltmanagement darlegen mit den geeigneten Kenngrößen steuern,
- Anforderungen an Umweltmanagementsysteme anführen Analysemethoden anwenden und Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten daraus geeignete Beschaffungskonzepte ableiten.
Bereich Sicherheits- und Gesundheitsmanagement (SIGE) Lehrstoff:
- die wichtigsten SIGE-Normen nennen Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste und Gozintograph, Losgrößen- bzw. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme
- wichtige Fachbegriffe aus dem Sicherheits- Beschaffungsziele und Gesundheitsmanagementsystem erklären –aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und –strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und –auswahl, Schriftverkehr und Verträge, Kennzahlen und Kontrolle
- den Aufbau und die Implementierung eines Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystems beschreiben 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Integrierte Managementsysteme (IMS) Bildungs- und Lehraufgabe:
- vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen. Die Studierenden können im
Bereich Management Logistikcontrolling
- ausgewählte aktuelle Themen und Trends aus dem Qualitätsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) und aus Integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren. - die Ziele, Aufgaben und Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen und erläutern,
Bereich Werkzeuge - die Einflussgrößen des Qualitätsmanagements Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen und beurteilen,
- das GAP-Modell erklären, geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen und Methoden (zB Prozesskostenrechnung) anwenden.
- den Anwendungsbereich der D7 erklären und ausgewählte Werkzeuge anwenden, Bereich Supply Chain Management
- praxisrelevante komplexe unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus Integrierten Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen analysieren und Lösungsvorschläge entwickeln.
durch den Einsatz von Fallstudien
-ihre - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff:
Umweltmanagement Logistikcontrolling:
Begriffe, Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept Ziele, Bedeutung und Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation und Budgetierung, Controllingsysteme, Bezug zur Erfolgsrechnung
Sicherheits- und Gesundheitsmanagement Supply Chain Management:
Begriffe, OHSAS 18001, SCC, Aufbau und Implementierung von SIGE-Managementsystemen Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme
Integrierte Managementsysteme: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Bestandteile Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien und Zusammenhänge eines Integrierten Managementsystems Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“
Management: 2.1.9 Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme
Trends und aktuelle bzw. praxisrelevante Themen Didaktische Grundsätze:
Werkzeuge Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die die Grundlage des Qualitätsmanagements: Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden.
GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen Die Studierenden sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten.
Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern.
2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen. Die Studierenden können im
Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und projektorientierte Unterrichtsformen sowie der Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen. Bereich Grundlagen des Qualitätsmanagements
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen. - qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären und unterscheiden,
Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung - Qualitätsmanagement aus der Zivilgesellschaft Rolle der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen und Wirtschaft anzuregen. Interessenspartner darstellen,
5. Semester – Kompetenzmodul 5: - Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben,
Bildungs- - die historische Entwicklung des Qualitätsmanagement (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und Lehraufgabe: mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich der jeweiligen Epoche in Verbindung bringen und analysieren.
Die Studierenden können im Bereich Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements
Bereich Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft - den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren,
- die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen, - den Taylorismus, die Null-Fehler-Strategie (Crosby), die Kontinuierliche Verbesserung (Shewhart, Deming), den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären und die zugehörigen Qualitätsdenker nennen.
- die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten, Werkzeuge des Qualitätsmanagements
- die unzureichende Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben sieben elementaren QM-Werkzeuge (Q7) und die Möglichkeiten der Dematerialisierung und der Immaterialisierung aufzeigen. sieben Managementwerkzeuge (M7) erklären,
Bereich Regenerative Energieformen - ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Werkzeuge anwenden.
- die Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen beschreiben, Bereich Management
- Strategien zur Steigerung die Säulen der Energieeffizienz aufzeigen. Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication, Corporate Philosophy, Corporate Language) erklären,
Bereich Abfallwirtschaft - auf die Corporate Identity (Waste ManagementCI) aufbauend die Bedeutung der Unternehmenskultur und deren Auswirkung auf die Organisation reflektieren,
- an einer betrieblichen Organisation der Abfallwirtschaft mitwirken, die Balanced Scorecard erklären.
- das Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden, Bereich Prozessmanagement
- die grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung der Funktion des Abfallbeauftragten wiedergeben den Zusammenhang zwischen Aufbau- und Ablauforganisation demonstrieren,
- das elektronische Datenmanagement die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (EDMEntwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung und Prozessmanagement) nutzen erklären,
- die grundsätzlichen Inhalte der Verpackungsverordnung einen Prozess (Prozesslandkarte, Prozesse identifizieren und abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben. und analysieren, Sollprozesse festlegen und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) darstellen,
Bereich Wasserwirtschaft - Prozesse analysieren,
- hinsichtlich verantwortungsvoller Wassernutzung beraten, den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement (Prozesse realisieren und ständig verbessern) anwenden.
- in Bezug auf Abwasserbehandlung die Möglichkeiten der aktiven und passiven Umwelttechnik erläutern, Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
- die ökonomischen und ökologischen Grenzen unterschiedliche Arten der Abwasserbehandlung hinterfragen Prozessdokumentation (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreiben und zumindest zwei davon anwenden.
Bereich Logistik Lehrstoff:
- Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben, Grundlagen des Qualitätsmanagements:
- Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Wege zur Optimierung von Transportwegen Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und –mitteln aufzeigen Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen
- die Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen darstellen Konzepte und reflektieren. Denker des Qualitätsmanagements:
Lehrstoff: Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel
Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse) Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren aktuellen Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel, Klimakonferenzen Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge
Von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Dematerialisierung und Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien) Management:
Regenerative Energieformen: Begriff und Säulen der Corporate Identity, Unternehmenskultur, Balanced Scorecard
Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz Prozessmanagement:
Abfallwirtschaft (Waste Management): Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign
Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- und Entsorgungsbetriebe Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Wasserwirtschaft: Arten der Prozessdokumentation
Verantwortungsvolle Wassernutzung, aktive und passive Umwelttechnik, ökonomische Grenzen der Abwasserbehandlung 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Logistik Bildungs- und Lehraufgabe:
Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Transportwegen und –mitteln, Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen Die Studierenden können im
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Bereich Qualitätsbezogene Normen
Bildungs- und Lehraufgabe: - die Bedeutung von Normen erklären,
Die Studierenden können im - die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und 9004) überblicksmäßig beschreiben und deren Anwendungsbereich erklären,
Bereich Ökomarketing - Normen und Standards für Qualität, Umwelt (ISO 14000 Familie) und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen,
- auf die ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen Aufbau und Vorteil eines Integrierten Managementsystems erklären,
- Ökomarketing anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben. den Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation und Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen und konkrete Maßnahmen für Organisationen ableiten,
Bereich Ökocontrolling - wichtige Fachbegriffe in der ISO 9001 erklären,
- die Internalisierung den Audit- und Externalisierung von Umweltkosten gegenüberstellen Zertifizierungsprozess darlegen,
- die Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen beschreiben einfache Dokumente und deren Vorteile aufzeigen, Aufzeichnungen gemäß ISO 9001 entwickeln.
- die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten darstellen, Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
- die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern Fehlermöglichkeits- und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen. Einflussanalyse (FMEA) anwenden,
Bereich Verpackung - das Quality Function Deployment (QFD) erklären,
- den Zweck von Verpackung Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- und den Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen Nachteilen darlegen,
- die Aufgaben der ARA (Altstoff Recycling Austria AG) ausgewählte Methoden und deren betriebliche Notwendigkeit darstellen Konzepte aus dem Toyota Production System anwenden,
- die Vor- und Nachteile von Einweg- und Mehrwegsystemen gegenüberstellen statistische Prozesskontrolle (SPC) beschreiben,
- das Modell des Ökopfandsystems präsentieren komplexe Aufgaben aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren und planen.
Bereich Umweltzertifizierungen Total Quality Management
- die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen. den Begriff TQM erklären,
Bereich Investitionsrechnung - die Grundpfeiler von TQM nennen und erläutern,
- mit Hilfe die Grundprinzipien des TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Fallbeispielen Entscheidungsgrundlagen Grundwerten und festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen anwenden, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben und über deren Nutzen für Investitionen im Bereich regenerative Energiegewinnung vorbereiten. die Gesamtorganisation reflektieren,
Bereich Anlagenbewertung - die Befähiger- und Ergebniskriterien des EFQM-Modells (Kriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung und Fremdbewertung einer Organisation) im Überblick beschreiben,
- umweltrelevante Anlagen identifizieren Selbst- und mit betriebswirtschaftlichen Methoden Fremdbewertung nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse dem EFQM-Modell erklären, Ampelsystem usw.).
Bereich Tourismus - die RADAR-Logik des EFQM-Modells anwenden.
- Kennzeichen und negative Auswirkungen des Massentourismus aufzeigen, Lehrstoff:
- Kriterien, Prinzipien und mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Tourismus präsentieren. Qualitätsbezogene Normen:
Bereich Landwirtschaftliche Betriebe Normenfamilie ISO 9000, Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001
- Anzeichen und negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen, Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
- Verbesserungsvorschläge Fehlermöglichkeits- und Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen, Einflussanalyse
- Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen. Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, Toyota Production System, statistische Prozesskontrolle (SPC), Projektakquisition, Projektplanung
Lehrstoff Total Quality Management:
Ökomarketing: Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM, EFQM
Ökologische Anforderungen an die Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Ökocontrolling Bildungs- und Lehraufgabe:
Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten, Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen, Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse Die Studierenden können im
Verpackung: Bereich Umweltmanagement
Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- und Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem - wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement erklären, Altstoff Recycling Austria AG (ARA)
Umweltzertifizierungen: - die Rollen von Umweltbeauftragten und Abfallbeauftragten beschreiben,
Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001) - die wichtigsten Gesetze und Zertifizierungen zu Umweltmanagement darlegen, Analyse von Best-Practice-Unternehmen
Investitionsrechnung: - Anforderungen an Umweltmanagementsysteme anführen und Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten.
Fallbeispiele zu Solaranlagen Bereich Sicherheits- und Gesundheitsmanagement (SIGE)
Anlagenbewertung: - die wichtigsten SIGE-Normen nennen,
Güter des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse) - wichtige Fachbegriffe aus dem Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem erklären,
Tourismus: - den Aufbau und die Implementierung eines Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystems beschreiben.
Nachhaltigkeit im Tourismus, Sanfter Tourismus und seine regionale und nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden Bereich Integrierte Managementsysteme (IMS)
Landwirtschaftliche Betriebe: - vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen.
Organisch-biologische Landwirtschaft und Vermarktungsformen der landwirtschaftlichen Produkte im Hinblick auf EU-Förderprogramme Bereich Management
7. Semester – Kompetenzmodul 7: - ausgewählte aktuelle Themen und Trends aus dem Qualitätsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) und aus Integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Die Studierenden können im - das GAP-Modell erklären,
Bereich Umweltrecht - den Anwendungsbereich der D7 erklären und ausgewählte Werkzeuge anwenden,
- die wesentlichen Inhalte des Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren und anwenden, praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus Integrierten Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen.
- durch den Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen und das zugrunde liegende Spannungsfeld diskutieren. Einsatz von Fallstudien
Bereich Unternehmensgründung -ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
- zusätzlich zu den betriebswirtschaftlichen und rechtlichen auch ökologische und soziale Grundsätze berücksichtigen, Lehrstoff:
- Grundlagen des Umweltrechts mit einbeziehen. Umweltmanagement:
Bereich Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens Begriffe, Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept
- die ökologischen Sicherheits- und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben, Gesundheitsmanagement:
- mögliche Lösungsstrategien des oben angeführten Dilemmas diskutieren Begriffe, OHSAS 18001, SCC, Aufbau und Implementierung von SIGE-Managementsystemen
- das Spannungsfeld Ökonomie-Ökologie-Soziales im Hinblick auf die Ethik des Wirtschaftens illustrieren. Integrierte Managementsysteme:
durch den Einsatz von Fallstudien Bestandteile und Zusammenhänge eines Integrierten Managementsystems
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Management:
Lehrstoff: Trends und aktuelle bzw. praxisrelevante Themen
Umweltrecht Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG) GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen
Unternehmensgründung: Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM
Unternehmensgründung unter Berücksichtigung eines sozial- und umweltverträglichen Wirtschaftens (Umweltrecht) 2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung
Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens Didaktische Grundsätze:
Ökologisch, soziale Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft, Lösungsstrategien Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen.
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und Update projektorientierte Unterrichtsformen sowie der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen.
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen.
2.1.11 Management für Mit Hilfe komplexer Methoden (schulautonomes GeschäftsfeldSzenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft anzuregen.
Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
2.2 Seminare Bildungs- und Lehraufgabe:
Wie Die Studierenden können im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
A. 3 Verbindliche Übungen Bereich Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft
Wie im Lehrplan - die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Handelsakademie (siehe Anlage A1). Ökonomie erläutern und hinterfragen,
B. Freigegenstände - die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten,
Wie im Lehrplan - die unzureichende Entwicklung von der Handelsakademie (siehe Anlage A1) Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und die Möglichkeiten der Dematerialisierung und der Immaterialisierung aufzeigen.
C. Unverbindliche Übungen Bereich Regenerative Energieformen
Wie im Lehrplan - die Arten der Handelsakademie (siehe Anlage A1). regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen beschreiben,
D - Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz aufzeigen. Förderunterricht
Wie im Lehrplan der Handelsakademie Bereich Abfallwirtschaft (siehe Anlage A1Waste Management).
- an einer betrieblichen Organisation der Abfallwirtschaft mitwirken,
- das Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden,
- die grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung der Funktion des Abfallbeauftragten wiedergeben,
- das elektronische Datenmanagement (EDM) nutzen,
- die grundsätzlichen Inhalte der Verpackungsverordnung beschreiben.
Bereich Wasserwirtschaft
- hinsichtlich verantwortungsvoller Wassernutzung beraten,
- in Bezug auf Abwasserbehandlung die Möglichkeiten der aktiven und passiven Umwelttechnik erläutern,
- die ökonomischen und ökologischen Grenzen der Abwasserbehandlung hinterfragen.
Bereich Logistik
- Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben,
- Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Wege zur Optimierung von Transportwegen und –mitteln aufzeigen,
- die Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen darstellen und reflektieren.
Lehrstoff:
Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse):
Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren aktuellen Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel, Klimakonferenzen
Von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Dematerialisierung und Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien)
Regenerative Energieformen:
Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz
Abfallwirtschaft (Waste Management):
Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- und Entsorgungsbetriebe
Wasserwirtschaft:
Verantwortungsvolle Wassernutzung, aktive und passive Umwelttechnik, ökonomische Grenzen der Abwasserbehandlung
Logistik:
Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Transportwegen und –mitteln, Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Ökomarketing
- auf die ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen,
- Ökomarketing anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben.
Bereich Ökocontrolling
- die Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten gegenüberstellen,
- die Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen beschreiben und deren Vorteile aufzeigen,
- die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten darstellen,
- die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen.
Bereich Verpackung
- den Zweck von Verpackung und den Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen,
- die Aufgaben der ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und deren betriebliche Notwendigkeit darstellen,
- die Vor- und Nachteile von Einweg- und Mehrwegsystemen gegenüberstellen,
- das Modell des Ökopfandsystems präsentieren.
Bereich Umweltzertifizierungen
- die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen.
Bereich Investitionsrechnung
- mit Hilfe von Fallbeispielen Entscheidungsgrundlagen für Investitionen im Bereich regenerative Energiegewinnung vorbereiten.
Bereich Anlagenbewertung
- umweltrelevante Anlagen identifizieren und mit betriebswirtschaftlichen Methoden nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse, Ampelsystem usw.).
Bereich Tourismus
- Kennzeichen und negative Auswirkungen des Massentourismus aufzeigen,
- Kriterien, Prinzipien und mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Tourismus präsentieren.
Bereich Landwirtschaftliche Betriebe
- Anzeichen und negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen,
- Verbesserungsvorschläge und Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen,
- Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen.
Lehrstoff:
Ökomarketing:
Ökologische Anforderungen an die Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik
Ökocontrolling:
Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten, Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen, Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse
Verpackung:
Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- und Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA)
Umweltzertifizierungen:
Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen
Investitionsrechnung:
Fallbeispiele zu Solaranlagen
Anlagenbewertung:
Güter des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse)
Tourismus:
Nachhaltigkeit im Tourismus, Sanfter Tourismus und seine regionale und nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden
Landwirtschaftliche Betriebe:
Organisch-biologische Landwirtschaft und Vermarktungsformen der landwirtschaftlichen Produkte im Hinblick auf EU-Förderprogramme
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Umweltrecht
- die wesentlichen Inhalte des Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren und anwenden,
- den Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen und das zugrunde liegende Spannungsfeld diskutieren.
Bereich Unternehmensgründung
- zusätzlich zu den betriebswirtschaftlichen und rechtlichen auch ökologische und soziale Grundsätze berücksichtigen,
- Grundlagen des Umweltrechts mit einbeziehen.
Bereich Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens
- die ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben,
- mögliche Lösungsstrategien des oben angeführten Dilemmas diskutieren,
- das Spannungsfeld Ökonomie-Ökologie-Soziales im Hinblick auf die Ethik des Wirtschaftens illustrieren.
durch den Einsatz von Fallstudien
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff:
Umweltrecht:
Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG)
Unternehmensgründung:
Unternehmensgründung unter Berücksichtigung eines sozial- und umweltverträglichen Wirtschaftens (Umweltrecht)
Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens:
Ökologisch, soziale Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft, Lösungsstrategien
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge und Update der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien
2.1.11 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)
Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren.
2.2 Seminare
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
A. 3 Verbindliche Übungen
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
B. Freigegenstände
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
C. Unverbindliche Übungen
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
D. Förderunterricht
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).