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BGBl. II Nr. 250/2021

kundgemacht 07.06.2021 RIS↗
Änderung der Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, der Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, der Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, der Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, der Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, der Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, der Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, der Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie der Zeugnisformularverordnung
Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, die Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, die Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, die Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, die Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, die Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, die Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie die Zeugnisformularverordnung geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 250/2021× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne – Handelsakademie und Handelsschule 120 § 0↗RIS↗
Anl. 1/04geändertTabelle · V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen: Überschrift · Überschrift, Text, Z 1 bis Z 12, Schlussteil · VI. Lehrpläne für den Religionsunterric…: Überschrift, Text, Z 1, Schlussteil, Z 2 bis Z 12 · VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrst…: Überschrift, Text · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · 1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE: Überschrift, Text · I. Jahrgang: Überschrift · 1. Semester – Kompetenzmodul 1: Überschrift · 2. Semester – Kompetenzmodul 2: Überschrift · II. Jahrgang: Überschrift · 3. Semester – Kompetenzmodul 3: Überschrift · 4. Semester - Kompetenzmodul 4: Überschrift · III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Überschrift · 5. Semester: Überschrift · 6. Semester: Überschrift · 2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION: Überschrift, Text · 3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MA…: Überschrift, Text · 4. GESELLSCHAFT UND KULTUR: Überschrift, Text · 5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN: Überschrift, Text · A. 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich: Überschrift · A. 2.1 Ausbildungsschwerpunkt: Überschrift · A. 3 Verbindliche Übungen: Überschrift (neu), Text (neu) · B. Pflichtpraktikum: Überschrift (neu), Text (neu) · C. FREIGEGENSTÄNDE: Überschrift (neu), Text (neu) · D. UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN: Überschrift (neu), Text (neu) · E. FÖRDERUNTERRICHT: Überschrift (neu), Text (neu) · F. Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · 2. Religion: Überschrift (neu) · 3. Weitere Pflichtgegenstände und verbi…: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 11.09.2020 – 31.08.2021 · idF BGBl. II Nr. 393/2020 · danach: BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 1/04↗RIS↗
in Kraft ab 01.09.2021 · idF BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 1/04↗RIS↗
… 10 unveränderte Absätze
Anlage A4
Lehrplan des Aufbaulehrganges der Handelsakademie
I. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Der Aufbaulehrgang der Handelsakademie hat die Aufgabe, Personen, die eine Handelsschule oder einen Vorbereitungslehrgang kaufmännischer Richtung erfolgreich abgeschlossen haben, gemäß § 65 und § 75 Abs. 1 lit. b des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) zum Bildungsziel der Handelsakademie zu führen.
Im Übrigen findet das allgemeine Bildungsziel der Handelsakademie auf den Aufbaulehrgang Anwendung (siehe Anlage A1).
II. ALLGEMEINE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
III. Unterrichtsprinzipien
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
IV. Stundentafel1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
Lehrver-
A.
Pflichtgegenstände
Jahrgang
pflichtungs-
I.
II.
III.
Summe
gruppe
A.1
Stammbereich2
1.
Persönlichkeit und Bildungskarriere
5
1.1
Religion Religion/Ethik11
1
1
1
3
(III)III)/III
1.2
Business Behaviour
1
–
1
2
II
2.
Sprachen und Kommunikation
25
2.1
Deutsch
3
3
2
8
(I)
2.2
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
3
3
2
8
I
2.3
Lebende Fremdsprache3
3
3
3
9
I
3.
Entrepreneurship – Wirtschaft und Management
23
3.1
Betriebswirtschaft
2
2
2
6
I
3.2
Unternehmensrechnung4
3
2
2
7
I
3.3
Business Training, Projektmanagement und Case Studies4
–
1
1
2
I
3.4
Wirtschaftsinformatik
–
2
1
3
I
3.5
Officemanagement und angewandte Informatik4
–
1
–
1
II
3.6
Recht
–
–
2
2
III
3.7
Volkswirtschaft
–
–
2
2
III
4.
Gesellschaft und Kultur
4
4.1
Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)
1
1
–
2
III
4.2
Internationale Wirtschafts- und Kulturräume
–
–
2
2
III
5.
Mathematik und Naturwissenschaften
20
5.1
Mathematik und angewandte Mathematik
5
4
3
12
I
5.2
Naturwissenschaften
3
3
–
6
III
5.3
Technologie, Ökologie und Warenlehre
–
–
2
2
III
Wochenstundenzahl Stammbereich
25
26
26
77
A.2
Schulautonomer Erweiterungsbereich5
2.1
Ausbildungsschwerpunkt6 7
2
2
2
6
I
2.2
Seminar(e)8
–
–
–
0–12
I/III9
A.3
Verbindliche Übungen5
0–12
I–III
Gesamtwochenstundenzahl (max. 38 pro Jg.)
27
28
28
83
B.
Pflichtpraktikum
15010
C.
Freigegenstände5
D.
Unverbindliche Übungen5
E.
Förderunterricht
_______________________
… 9 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des V. Abschnittes schulautonom geändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.
3 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
4 Mit Computerunterstützung.
5 Schulautonome Festlegung gemäß den Bestimmungen des V. Abschnittes.
6 In Amtsschriften ist die Bezeichnung des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes bzw. sind die schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunkte anzuführen.
7 Der Lehrstoff der im Abschnitt VII, Unterabschnitt A.2 (Schulautonomer Erweiterungsbereich), angeführten wählbaren Ausbildungsschwerpunkte ist pro Jahrgang für jeweils zwei Wochenstunden konzipiert.
8 In Amtsschriften ist das schulautonom festgelegte Seminar bzw. sind die schulautonom festgelegten Seminare anzuführen.
9 Schulautonome Seminare mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt und Fremdsprachenseminare sind in Lehrverpflichtungsgruppe I, die übrigen Seminare in Lehrverpflichtungsgruppe III einzustufen.
10 Arbeitsstunden zu je 60 Minuten.
Stundentafel der Deutschförderklasse 11 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übungen
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände4
Unverbindliche Übungen4
Stundentafel der Deutschförderklasse
______________________________
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übungen
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände4
Unverbindliche Übungen4
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übungen gemäß der Stundentafel des Aufbaulehrganges der Handelsakademie; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen erfolgt durch die Schulleitung. ______________________________
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übungen gemäß der Stundentafel des Aufbaulehrganges der Handelsakademie; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen erfolgt durch die Schulleitung.
3 2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel des Aufbaulehrganges weiteren Pflichtgegenstände ergibt sich aus der Handelsakademie Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
4 Wie 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel des Aufbaulehrganges der Handelsakademie.
V 4 Wie Stundentafel des Aufbaulehrganges der Handelsakademie. Schulautonome Lehrplanbestimmungen
Allgemeine Bestimmungen V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen
Der Pflichtgegenstand Religion ist von schulautonomen Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen. Allgemeine Bestimmungen
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume Der Pflichtgegenstand Religion ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten. Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.
Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel des Aufbaulehrganges der Handelsakademie zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben. Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.
Schulautonome Abweichungen von Bei Anwendung der Stundentafel schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel des Aufbaulehrganges der Handelsakademie zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.
Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der fünf Cluster ist ein Gesamtausmaß Schulautonome Abweichungen von der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind: Stundentafel
1. Der Stammbereich ist in allen Parallelklassen gleich zu gestalten, sofern nicht die Profilbildung der Schule eine Abweichung erfordert. Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der fünf Cluster ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind:
2 1. Autonome Verschiebungen zwischen den Clustern sind möglich. Der Stammbereich ist in allen Parallelklassen gleich zu gestalten, sofern nicht die Profilbildung der Schule eine Abweichung erfordert.
3 2. Anstelle des schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunktes können die für diesen vorgesehenen sechs Wochenstunden zur Erhöhung der Stundenanzahl der Pflichtgegenstände im Stammbereich verwendet werden. Autonome Verschiebungen zwischen den Clustern sind möglich.
4 3. Pflichtgegenstände mit bis zu vier Gesamtwochenstunden dürfen um höchstens eine Wochenstunde und Pflichtgegenstände mit mehr als vier Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Wochenstunden schulautonom verändert werden. Im Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ ist nur eine Erhöhung der Gesamtwochenstunden möglich. Anstelle des schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunktes können die für diesen vorgesehenen sechs Wochenstunden zur Erhöhung der Stundenanzahl der Pflichtgegenstände im Stammbereich verwendet werden.
5 4. Wird schulautonom in der Stundentafel bei einem Unterrichtsgegenstand mehr als eine Wochenstunde verändert, ist eine Anpassung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes vorzunehmen. Pflichtgegenstände mit bis zu vier Gesamtwochenstunden dürfen um höchstens eine Wochenstunde und Pflichtgegenstände mit mehr als vier Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Wochenstunden schulautonom verändert werden. Im Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ ist nur eine Erhöhung der Gesamtwochenstunden möglich.
6 5. Aus jedem Cluster, ausgenommen „Persönlichkeit und Bildungskarriere“, können bis zu drei Wochenstunden in den schulautonomen Erweiterungsbereich zugunsten weiterer im Abschnitt VII, Unterabschnitt A. 2. 1, vorgesehener Ausbildungsschwerpunkte zu je sechs Wochenstunden (zwei Wochenstunden pro Schulstufe) verschoben werden. Wird schulautonom in der Stundentafel bei einem Unterrichtsgegenstand mehr als eine Wochenstunde verändert, ist eine Anpassung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes vorzunehmen.
7 6. Seminare können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 12 Wochenstunden (eine oder zwei Wochenstunden pro Seminar) angeboten werden, wobei einem Kompetenzmodul gemäß dem VII. Abschnitt eine Wochenstunde entspricht. Seminare mit einer Wochenstunde (einem Kompetenzmodul) können ab dem II. Jahrgang mit zwei Wochenstunden in einem Semester geblockt werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches (bis zu zwölf Wochenstunden) zu reduzieren und/oder sechs Wochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden. Aus jedem Cluster, ausgenommen „Persönlichkeit und Bildungskarriere“, können bis zu drei Wochenstunden in den schulautonomen Erweiterungsbereich zugunsten weiterer im Abschnitt VII, Unterabschnitt A. 2. 1, vorgesehener Ausbildungsschwerpunkte zu je sechs Wochenstunden (zwei Wochenstunden pro Schulstufe) verschoben werden.
8 7. Verbindliche Übungen Seminare können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 12 Wochenstunden (eine oder zwei Wochenstunden pro Seminar) angeboten werden, wobei einem Kompetenzmodul gemäß dem VII. Abschnitt eine Wochenstunde entspricht. Seminare mit einer Wochenstunde (einem Kompetenzmodul) können ab dem II. Jahrgang mit zwei Wochenstunden in einem Semester geblockt werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches (bis zu zwölf Wochenstunden) zu reduzieren und/oder sechs Wochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.
9 8. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Religion“ ist nicht veränderbar. Verbindliche Übungen können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 12 Wochenstunden angeboten werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches (bis zu zwölf Wochenstunden) zu reduzieren und/oder sechs Wochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.
10 9. Neue Pflichtgegenstände dürfen im Stammbereich nicht geschaffen werden. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Religion“ ist nicht veränderbar.
11 10. Seminare, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können von den Schulen autonom, nach regionaler Notwendigkeit, geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen. Neue Pflichtgegenstände dürfen im Stammbereich nicht geschaffen werden.
12 11. Im Falle der schulautonomen Festlegung des Ausbildungsschwerpunktes „Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)“ sind schulautonom ein den Ausbildungsziel des Aufbaulehrganges der Handelsakademie entsprechendes Geschäftsfeld sowie die entsprechenden Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen. Seminare, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können von den Schulen autonom, nach regionaler Notwendigkeit, geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen.
Die Jahreswochenstundenzahl von 32 pro Jahrgang darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 90 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen. 12. Im Falle der schulautonomen Festlegung des Ausbildungsschwerpunktes „Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)“ sind schulautonom ein den Ausbildungsziel des Aufbaulehrganges der Handelsakademie entsprechendes Geschäftsfeld sowie die entsprechenden Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen.
Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderung der Stundentafel) schulautonom festzulegen. Die Jahreswochenstundenzahl von 32 pro Jahrgang darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 90 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen.
VI. Lehrpläne für den Religionsunterricht Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderung der Stundentafel) schulautonom festzulegen.
(Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949) VI. Lehrpläne für den Religionsunterricht
1. Katholischer Religionsunterricht (Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949)
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung 1. Katholischer Religionsunterricht
2. Evangelischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung 2. Evangelischer Religionsunterricht
3. Altkatholischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes geführt 3. Demgemäß ist der Lehrplan für den Altkatholischer Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
4 Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes geführt. Islamischer Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung 4. Islamischer Religionsunterricht
5. Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. 5. Israelitischer Religionsunterricht
6. Neuapostolischer Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 82/2006 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 108/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung 6. Neuapostolischer Religionsunterricht
7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 82/2006 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 108/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung 8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 225/2011 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 114/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung 9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
10. Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 225/2011 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 114/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung 10. Buddhistischer Religionsunterricht
11. Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung 11. Freikirchlicher Religionsunterricht
12. Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung 12. Alevitischer Religionsunterricht
VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung
Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrenden zu fördern. VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände
A. Pflichtgegenstände Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrenden zu fördern.
A.1 Stammbereich A. Pflichtgegenstände
1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE A.1 Stammbereich
Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“: 1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE
Der Cluster Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Verhaltensrepertoire und Haltungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen, privaten und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“ und „Business Behaviour“.:
1.1 Religion Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Verhaltensrepertoire und Haltungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen, privaten und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion,“ „Ethik“, und „Business Behaviour“.
Siehe die Lehrpläne für den Religionsunterricht, Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 36/2012. 1.1 Religion
1.2 Business Behaviour Siehe die Lehrpläne für den Religionsunterricht, Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 36/2012.
I. Jahrgang: 1.1-1 ETHIK
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Bildungs- und Lehraufgabe
Bildungs- Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Lehraufgabe: Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
Die Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler können zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
– In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Charakteristika von Unternehmen Fähigkeit und Branchen einschätzen die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
– die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale mittragen und gestalten, Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
– sich in unterschiedlichen Situationen Grundlagenwissenschaft des Berufslebens angemessen verhalten, Ethikunterrichts ist die Philosophie.
– Besprechungen vorbereiten, leiten und dokumentieren, Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– das eigene Pflichtpraktikum vorbereiten (geeignete Unternehmen auswählen, professionelle Bewerbungsunterlagen erstellen, Vorstellungstermine wahrnehmen) Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und organisieren (Zeitmanagement) bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
Lehrstoff: Zentrale fachliche Konzepte
Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
Vorbereitung, Leitung und Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
angeleitete Vorbereitung und Organisation des Pflichtpraktikums, Dokumentation im Portfolio Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Bildungs- und Lehraufgabe Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive:
Die Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler können Rücksicht genommen.
– Verkaufs- Wirkmächtige Leitvorstellungen und Verhandlungstechniken anwenden, Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
– Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren, Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
– Unterschiede in den Werten und Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in ihrem Verhaltensrepertoire berücksichtigen. Didaktische Grundsätze
Lehrstoff Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation auch in englischer Sprache Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften
Fachsprache für die Kundenberatung und Produktpräsentation in englischer Sprache, Wohnen und Arbeiten im Ausland, Kulturschock und Reintegration Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Diskursorientierung
5. Semester: Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Diversitätsgebot
Die Schülerinnen und Schüler können, möglichst unter Einbeziehung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum, Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
– die Tätigkeitsfelder und Anforderungen verschiedener Berufe auf dem Hintergrund der Erfahrungen im Pflichtpraktikum beschreiben und mit den eigenen Fähigkeiten und Erwartungen in Beziehung setzen, Fachdidaktische Aufbereitung
– Entwicklungen am Arbeitsmarkt beobachten Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und für die Planung der eigenen Berufskarriere nutzen Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
– ihre Einstellung zur Verschiedenheit von Menschen analysieren Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und in ihrem Umgang berücksichtigen ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
– Diversity Management im beruflichen Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und privaten Leben anwenden Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
– geeignete Maßnahmen zur Erhaltung der Berufsfähigkeit ergreifen. Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
Lehrstoff: Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
Formen der Verschiedenheit Wahrnehmen und deren gesellschaftliche Relevanz Perspektiven einnehmen
Diversity Management, Konfliktmanagement, Work-Life-Balance Die Schülerinnen und Schüler können
Berufsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und -entwicklung – Situationen und Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum unter anderem unter den Gesichtspunkten von Arbeitsplatzbeschreibung, Tätigkeitsfelder, Rechtsform, Organisation, Produktpalette, rechtliche Rahmenbedingungen des Dienstverhältnisses – sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
6. Semester: Analysieren und Reflektieren
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Schüler können Methoden erschließen und verfassen und
– Besprechungen Wissen und Verhandlungen vorbereiten, leiten Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und dokumentieren, Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.
– mit nationalen Argumentieren und internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen, Urteilen
– die Chancen und Schwierigkeiten von Arbeiten Die Schülerinnen und Studieren im Ausland abschätzen, Schüler können
– Verkaufs- moralische und Verhandlungstechniken anwenden ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
– Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen.
Lehrstoff: Interagieren und Sich-Mitteilen
Fachsprache für die Kundenberatung und Produktpräsentation auch in einer lebenden Fremdsprache, internationale Studienangebote, Bewerbung und Assessment für Beruf Die Schülerinnen und Studium Schüler können
2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION – eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
Bildungsziele des Clusters „Sprachen – Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und Kommunikation“: dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen.
Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ und „Lebende Fremdsprache“ Handlungsoptionen entwickeln
Die Schülerinnen und Schüler können
– gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere, ethisch reflektiert Stellung beziehen und
– verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben, die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.
– können in Bei der Unterrichtssprache Behandlung der Anwendungsbereiche ist die Umsetzung in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister), den jeweils möglichen beruflichen Handlungsfeldern zu berücksichtigen.
– können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik), I. Jahrgang
– können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau B1 (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren, 1. Semester – Kompetenzmodul 1
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen Positionen und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz), Begriffe der Ethik
– können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen, Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik
– verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung Moral und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft, Recht
– erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung. Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache: 2. Semester – Kompetenzmodul 2
Die Schülerinnen Religions- und Schüler Moralkritik
– können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren, Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
– können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, Vertiefung: Festigung und Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches
– können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln, II. Jahrgang
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren. 3. Semester – Kompetenzmodul 3
Die Schülerinnen Technik und Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über Wissenschaft
– ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken, Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus
– ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen Positionen und Standpunkte darzulegen, Begriffe der Ethik
– einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik
– ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können, 4. Semester - Kompetenzmodul 4
– eine klare, natürliche Aussprache Krieg und Intonation. Frieden
Die Schülerinnen Ursachen von Krieg und Schüler können in der Fertigkeit „Hören“ Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, Friedenssicherung, Völkerrecht
– die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird, Vertiefung: Festigung und Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches
III. Jahrgang – Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich und beruflichen Umfeld verstehen, Kompetenzmodul 5
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist, 5. Semester
– audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden. Sport
Die Schülerinnen erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“ Mediatisierung
– selbstständig lesen, Lesestil und –tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz, Humanismus
– Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
– berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen, 6. Semester
– komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können. Vertiefung: Festigung und Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches
Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ 1.2 Business Behaviour
– die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist, I. Jahrgang:
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist, 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen Bildungs- und verteidigen, Lehraufgabe:
– aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- Die Schülerinnen und adressatenadäquat reagieren, Schüler können
– wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, die Charakteristika von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen Unternehmen und nachfragen Branchen einschätzen,
– ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen. – die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale mittragen und gestalten,
Die Schülerinnen und Schüler können – sich in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ unterschiedlichen Situationen des Berufslebens angemessen verhalten,
– zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben, – Besprechungen vorbereiten, leiten und dokumentieren,
– in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen, – das eigene Pflichtpraktikum vorbereiten (geeignete Unternehmen auswählen, professionelle Bewerbungsunterlagen erstellen, Vorstellungstermine wahrnehmen) und organisieren (Zeitmanagement).
– etwas klar beschreiben oder erzählen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details und Beispielen stützen, Lehrstoff:
– eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren, Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben
– verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können. Vorbereitung, Leitung und Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken
Die Schülerinnen angeleitete Vorbereitung und Schüler können in der Fertigkeit „Schreiben“ Organisation des Pflichtpraktikums, Dokumentation im Portfolio
– strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern, 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– zusammenhängend und klar verständlich schreiben und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung Bildungs- und der Gliederung in Absätze einhalten, Lehraufgabe:
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen Die Schülerinnen und Adressaten beziehen, Schüler können
– berufliche Korrespondenz Verkaufs- und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren Verhandlungstechniken anwenden, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten.
Lebende Fremdsprache: – Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren,
Die Schülerinnen – Unterschiede in den Werten und Schüler Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in ihrem Verhaltensrepertoire berücksichtigen.
– können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren, Lehrstoff:
– können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation auch in englischer Sprache
– können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln, Fachsprache für die Kundenberatung und Produktpräsentation in englischer Sprache, Wohnen und Arbeiten im Ausland, Kulturschock und Reintegration
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren. III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über 5. Semester:
– einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können, Bildungs- und Lehraufgabe:
– einen guten Grundwortschatz Die Schülerinnen und Schüler können, möglichst unter Einbeziehung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum,
– ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um die Tätigkeitsfelder und Anforderungen verschiedener Berufe auf dem Niveau B1 angemessen schriftlich Hintergrund der Erfahrungen im Pflichtpraktikum beschreiben und mündlich kommunizieren zu können mit den eigenen Fähigkeiten und Erwartungen in Beziehung setzen,
– eine verständliche Aussprache Entwicklungen am Arbeitsmarkt beobachten und für die Planung der eigenen Berufskarriere nutzen,
– sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum ihre Einstellung zur Verschiedenheit von Sprachfunktionen zu realisieren Menschen analysieren und auf sie zu reagieren. in ihrem Umgang berücksichtigen,
Die Schülerinnen – Diversity Management im beruflichen und Schüler können in der Fertigkeit „Hören“ privaten Leben anwenden,
– den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen, sofern deutlich artikuliert und in Standardsprache gesprochen wird, geeignete Maßnahmen zur Erhaltung der Berufsfähigkeit ergreifen.
– verstehen, was in einem Alltagsgespräch gesagt wird, Lehrstoff:
– das Wesentliche von kurzen und klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem privaten und beruflichen Bereich verstehen, wenn deutlich Formen der Verschiedenheit und in Standardsprache gesprochen wird, deren gesellschaftliche Relevanz
– Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen. Diversity Management, Konfliktmanagement, Work-Life-Balance
Die Schülerinnen Berufsfelder und Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“ deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und -entwicklung
– einen klar strukturierten und sprachlich nicht zu komplexen Text global verstehen Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum unter anderem unter den Gesichtspunkten von Arbeitsplatzbeschreibung, Tätigkeitsfelder, Rechtsform, Organisation, Produktpalette, rechtliche Rahmenbedingungen des Dienstverhältnisses
– in Texten aus dem privaten und beruflichen Alltag wichtige Informationen auffinden und verstehen, 6. Semester:
– in längeren Texten relevante Informationen auffinden, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug verstehen, um angemessen zu reagieren. Die Schülerinnen und Schüler können
Die Schülerinnen – Besprechungen und Schüler können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ Verhandlungen vorbereiten, leiten und dokumentieren,
– Gespräche in vertrauten privaten und beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten mit nationalen und beenden internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen,
– sich aktiv an formellen die Chancen und informellen Gesprächen Schwierigkeiten von Arbeiten und Diskussionen beteiligen. Studieren im Ausland abschätzen,
Die Schülerinnen – Verkaufs- und Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ Verhandlungstechniken anwenden,
– Erlebnisse, Sachverhalte und Abläufe im privaten und beruflichen Umfeld einfach, aber strukturiert beschreiben, erklären oder zusammenfassen, Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren.
– vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen zu einem vertrauten Thema vortragen. Lehrstoff:
Die Schülerinnen Fachsprache für die Kundenberatung und Schüler können Produktpräsentation auch in der Fertigkeit „Schreiben“ einer lebenden Fremdsprache, internationale Studienangebote, Bewerbung und Assessment für Beruf und Studium
– Texte über Ereignisse, Erfahrungen und Erlebnisse, 2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION
– die eigene Meinung angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele Bildungsziele des Clusters „Sprachen und Begründungen illustrieren, Kommunikation“:
– berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ und „Lebende Fremdsprache“
– einfache Präsentationen im beruflichen Bereich erstellen. Die Schülerinnen und Schüler
2.1 Deutsch – gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere,
Didaktische Grundsätze: – verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben,
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler – können in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ und „Sprachbewusstsein“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und produktive Sprachkompetenz erwerben. mündlich kommunizieren (Sprachregister),
I. Jahrgang: – können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik),
1. Semester – Kompetenzmodul 1: – können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau B1 (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren,
Bildungs- – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und Lehraufgabe: fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz),
Die Schülerinnen und Schüler – können im den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen,
Bereich Zuhören – verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft,
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung.
Bereich Sprechen Englisch einschließlich Wirtschaftssprache:
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, Die Schülerinnen und Schüler
– Stil- können Spracherwerbsstrategien und Sprachebenen unterscheiden ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und zuordnen auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,
– in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen. – können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
Bereich Lesen – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
– sich kritisch mit Sachtexten auseinandersetzen, diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Die Schülerinnen und Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
– literarische Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zu ihren Erfahrungen sowie zum eigenen Weltwissen herstellen. – ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken,
Bereich Schreiben – ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen,
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und geschlechtergerecht formulieren mündlich kommunizieren zu können,
– Texte redigieren, indem sie fremde Texte kriterienorientiert und konstruktiv kommentieren und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. – eine klare, natürliche Aussprache und Intonation.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Hören“
– unterschiedliche Kulturen die Hauptaussagen von inhaltlich und Lebenswelten beschreiben sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und analysieren abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird,
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Probleme erkennen, beschreiben Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich und analysieren beruflichen Umfeld verstehen,
– über den Informations- längeren Redebeiträgen und Unterhaltungswert von Medien reflektieren. komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist,
Bereich Sprachbewusstsein – audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden.
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten Die Schülerinnen und Kenntnisse Schüler können in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, Fertigkeit „Lesen“
– Strategien zur Fehlervermeidung nutzen. selbstständig lesen, Lesestil und –tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz,
Lehrstoff: – Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Zuhören – berufsbezogene Korrespondenz und Sprechen: komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen sowie bei der Rezeption von Medien, Anwendung von Sprech- und Präsentationstechniken – komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können.
Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Gespräche führen Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“
Lesen: – die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist,
Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist,
Schreiben: – die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Exzerpt, Zusammenfassung, Leserbrief, Redigieren fremder Texte – aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren,
Schreibhandlungen: Informieren, Argumentieren, Kommentieren – wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen,
Reflexion über gesellschaftliche Realität: – ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen.
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik Die Schülerinnen und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
Sprachbewusstsein: – zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben,
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen – in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen,
Schularbeiten: – etwas klar beschreiben oder erzählen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details und Beispielen stützen,
Eine zweistündige Schularbeit – eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren,
2. Semester – Kompetenzmodul 2: – verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können.
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können in der Fertigkeit „Schreiben“
Die Schülerinnen – strukturierte Berichte, Artikel und Schüler können im argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern,
Bereich Zuhören – zusammenhängend und klar verständlich schreiben und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung und der Gliederung in Absätze einhalten,
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen und Zusammenhänge herstellen. Adressaten beziehen,
Bereich Sprechen – berufliche Korrespondenz und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten.
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, Lebende Fremdsprache:
– Stil- und Sprachebenen unterscheiden, zuordnen Die Schülerinnen und differenziert einsetzen, Schüler
– in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und zielgerecht appellieren auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen. – können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
Bereich Lesen – können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
– sich kritisch mit Sachtexten und literarischen Texten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
– Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Die Schülerinnen und Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu ihrem Welt- und Fachwissen herstellen. – einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können,
Bereich Schreiben – einen guten Grundwortschatz,
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B1 angemessen schriftlich und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen mündlich kommunizieren zu können,
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren eine verständliche Aussprache,
– Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal und inhaltlich bearbeiten. – sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen zu realisieren und auf sie zu reagieren.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Hören“
– unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen, sofern deutlich artikuliert und analysieren in Standardsprache gesprochen wird,
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Probleme im jeweiligen Kontext erklären, – verstehen, was in einem Alltagsgespräch gesagt wird,
– über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren, – das Wesentliche von kurzen und klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem privaten und beruflichen Bereich verstehen, wenn deutlich und in Standardsprache gesprochen wird,
– typische Gattungsmerkmale Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen.
Bereich Sprachbewusstsein Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie einen klar strukturierten und Zeichensetzung anwenden sprachlich nicht zu komplexen Text global verstehen,
– Fachtermini text- in Texten aus dem privaten und situationsadäquat einsetzen beruflichen Alltag wichtige Informationen auffinden und verstehen,
– Strategien zur Fehlermeldung nutzen. in längeren Texten relevante Informationen auffinden, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen,
Lehrstoff: – klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug verstehen, um angemessen zu reagieren.
Zuhören Die Schülerinnen und Sprechen: Schüler können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“
Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen – Gespräche in vertrauten privaten und beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten und beenden,
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Diskutieren – sich aktiv an formellen und informellen Gesprächen und Diskussionen beteiligen.
Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung – Erlebnisse, Sachverhalte und Abläufe im privaten und beruflichen Umfeld einfach, aber strukturiert beschreiben, erklären oder zusammenfassen,
Schreiben: – vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen zu einem vertrauten Thema vortragen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie offener Brief, Empfehlung, Textanalyse, kreative Textformen, Redigieren eigener Die Schülerinnen und fremder Texte Schüler können in der Fertigkeit „Schreiben“
Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Appellieren – Texte über Ereignisse, Erfahrungen und Erlebnisse,
Reflexion über gesellschaftliche Realität: – die eigene Meinung angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und Begründungen illustrieren,
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten – berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen, Kulturportfolio
Sprachbewusstsein: – einfache Präsentationen im beruflichen Bereich erstellen.
Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Sicherung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, Entwicklung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen 2.1 Deutsch
Schularbeiten Didaktische Grundsätze:
Eine zweistündige Schularbeit Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ und „Sprachbewusstsein“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben.
II I. Jahrgang:
3 1. Semester – Kompetenzmodul 3 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Bereich Sprechen
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen,
– in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und zuordnen
– Gestaltungsmittel angemessen einsetzen in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren,
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen.
Bereich Lesen
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– literarische Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zu ihren Erfahrungen sowie zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen Weltwissen herstellen.
Bereich Schreiben
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
– Texte redigieren, indem sie eigene fremde Texte formal kriterienorientiert und inhaltlich überarbeiten konstruktiv kommentieren und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– typische Gattungsmerkmale unterschiedliche Kulturen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken Lebenswelten beschreiben sowie die daraus erkennbaren Haltungen erschließen und analysieren,
– zu künstlerischen Werken gesellschaftliche, politische und kulturellen Erscheinungen Stellung nehmen wirtschaftliche Probleme erkennen, beschreiben und analysieren,
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen über den Informations- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren.
Bereich Sprachbewusstsein
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Strategien zur Fehlervermeidung nutzen.
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen, Lehrstoff:
– innere Zuhören und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen. Sprechen:
Lehrstoff: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen sowie bei der Rezeption von Medien, Anwendung von Sprech- und Präsentationstechniken
Zuhören und Sprechen Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Gespräche führen
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumentationsstrategien entwickeln Lesen:
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien
Lesen Schreiben:
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Exzerpt, Zusammenfassung, Leserbrief, Redigieren fremder Texte
Schreiben Schreibhandlungen: Informieren, Argumentieren, Kommentieren
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Kommentar, Meinungsrede, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Schreibhandlungen: Analysieren, Argumentieren, Appellieren Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Reflexion über gesellschaftliche Realität Sprachbewusstsein:
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Sprachbewusstsein Schularbeiten:
Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Eine zweistündige Schularbeit
Schularbeiten 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Eine zweistündige Schularbeit Bildungs- und Lehraufgabe:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Zuhören
Die Schülerinnen – mündlichen Darstellungen folgen und Schüler können im diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Bereich Zuhören Sprechen
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt- Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Bereich Sprechen – Stil- und Sprachebenen unterscheiden, zuordnen und differenziert einsetzen,
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen zielgerecht appellieren,
– in unterschiedlichen Gesprächssituationen lösungsgerecht argumentieren öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.
– Gestaltungsmittel angemessen einsetzen, Bereich Lesen
– sachliche Kritik äußern sich kritisch mit Sachtexten und literarischen Texten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen,
– öffentlich sprechen Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen einsetzen.
Bereich Lesen – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu ihrem Welt- und Fachwissen herstellen.
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten herstellen, Texte auf ihre Intention hin erklären und interpretieren, Bereich Schreiben
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- mit unterschiedlicher Intention verfassen und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Bereich Schreiben – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal und inhaltlich bearbeiten.
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Texte redigieren, indem sie diese formal unterschiedliche Kulturen und inhaltlich bearbeiten Lebenswelten beschreiben und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. analysieren,
Bereich Reflexion über – gesellschaftliche Realität, politische und wirtschaftliche Probleme im jeweiligen Kontext erklären,
– typische Gattungsmerkmale über den Informations-, Bildungs- und Stilrichtungen anhand Unterhaltungswert von exemplarischen Werken beschreiben und erschließen sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen in Beziehung setzen Medien reflektieren,
– zu künstlerischen Werken typische Gattungsmerkmale und kulturellen Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen, Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben.
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen, Bereich Sprachbewusstsein
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institution und Wirtschaftsfaktor erklären, – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
– den Kunst- Fachtermini text- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung untersuchen. situationsadäquat einsetzen,
Bereich Sprachbewusstsein – Strategien zur Fehlermeldung nutzen.
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, Lehrstoff:
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen, Zuhören und Sprechen:
– innere Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen
– die deutsche Sprache und ihre Varietäten mit anderen Sprachen vergleichen. Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Diskutieren
Lehrstoff Lesen:
Zuhören Sicherung der Lese- und Sprechen: Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden Schreiben:
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Moderieren Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie offener Brief, Empfehlung, Textanalyse, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Lesen Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Appellieren
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Schreiben: Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte Sprachbewusstsein:
Schreibhandlungen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Sicherung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, Entwicklung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Reflexion über gesellschaftliche Realität Schularbeiten:
Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio Eine zweistündige Schularbeit
Sprachbewusstsein II. Jahrgang:
Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine zweistündige Schularbeit Die Schülerinnen und Schüler können im
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Bereich Zuhören
5. Semester: – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Sprechen
Die Schülerinnen und Schüler können im – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen,
Bereich Zuhören – in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren,
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten ermitteln, interpretieren und bewerten sowie Inhalte zu ihrem Welt- angemessen einsetzen, Sach- und Fachwissen in Beziehung setzen.
Bereich Sprechen – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen.
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Bereich Lesen
– in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht und lösungsorientiert argumentieren, zielgerichtet appellieren und sachlich diskutieren, – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen einsetzen. – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen herstellen.
Bereich Lesen Schreiben
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre mit unterschiedlicher Intention hin erklären, interpretieren verfassen und bewerten die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– Texte zuordnen, reflektieren gemäß ihrer Funktion verfassen und mit dem eigenen Welt- geschlechtergerecht formulieren, Sach- und Fachwissen in Beziehung setzen.
Bereich Schreiben – Texte redigieren, indem sie eigene Texte formal und inhaltlich überarbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen typische Gattungsmerkmale und geschlechtergerecht formulieren Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben sowie die daraus erkennbaren Haltungen erschließen,
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten zu künstlerischen Werken und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. kulturellen Erscheinungen Stellung nehmen,
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen.
– typische Gattungsmerkmale und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben und erschließen und mit den daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen in Beziehung setzen, Bereich Sprachbewusstsein
– künstlerische Werke Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und kulturelle Erscheinungen bewerten Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen Fachtermini text- und zu diesen Stellung nehmen situationsadäquat einsetzen,
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Wirtschaftsfaktor bewerten, – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
– den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung untersuchen innere und reflektieren äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen.
Bereich Sprachbewusstsein Lehrstoff:
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie Zuhören und Zeichensetzung anwenden, Sprechen:
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene analysieren, Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumentationsstrategien entwickeln
– innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung untersuchen Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren
– die deutsche Sprache und ihre Varietäten mit anderen Sprachen vergleichen. Lesen:
Lehrstoff: Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung
Zuhören und Sprechen Schreiben:
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Kommentar, Meinungsrede, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Sprechhandlungen Schreibhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Lesen Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio
Schreiben Sprachbewusstsein:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Zusammenfassung, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Schreibhandlungen Schularbeiten: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Eine zweistündige Schularbeit
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Sprachbewusstsein Bildungs- und Lehraufgabe:
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika Die Schülerinnen und elektronischen Rechtschreibprogrammen Schüler können im
Schularbeiten: Bereich Zuhören
Eine zweistündige Schularbeit – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
6. Semester: Bereich Sprechen
Bildungs- – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und Lehraufgabe: abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – in unterschiedlichen Gesprächssituationen lösungsgerecht argumentieren,
Bereich Zuhören – Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten ermitteln, interpretieren und bewerten sowie Inhalte zu ihrem Welt- sachliche Kritik äußern, Sach- und Fachwissen in Beziehung setzen.
Bereich Sprechen – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen einsetzen.
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen. Bereich Lesen
Bereich Lesen – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten herstellen, Texte auf ihre Intention hin erklären und interpretieren,
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin erklären, interpretieren und bewerten, – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– Texte zuordnen, reflektieren und mit dem eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen in Beziehung setzen. Bereich Schreiben
Bereich Schreiben – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– Texte mit unterschiedlicher Intention gemäß ihrer Funktion verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen geschlechtergerecht formulieren,
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – typische Gattungsmerkmale und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben und erschließen sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen in Beziehung setzen,
– künstlerische Werke zu künstlerischen Werken und kulturelle kulturellen Erscheinungen bewerten sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und zu diesen Stellung nehmen,
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung untersuchen Institution und reflektieren. Wirtschaftsfaktor erklären,
Bereich Sprachbewusstsein – den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung untersuchen.
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden. Bereich Sprachbewusstsein
Lehrstoff: – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Zuhören und Sprechen: – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen – innere und bei der Rezeption von Medien äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen, gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken
Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren, Präsentieren – die deutsche Sprache und ihre Varietäten mit anderen Sprachen vergleichen.
Lesen Lehrstoff:
Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung Zuhören und -auswertung Sprechen:
Schreiben: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden
Prozessorientiertes Schreiben, Wiederholung relevanter informierender und meinungsbildender Textsorten wie Erörterung, Kommentar, offener Brief, Meinungsrede, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Moderieren
Schreibhandlungen Lesen: Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst und Kultur, Kulturportfolio Schreiben:
Sprachbewusstsein: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Schreibhandlungen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren
Schularbeiten Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Eine zweistündige Schularbeit Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio
2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache Sprachbewusstsein:
Didaktische Grundsätze: Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können. Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Schulpartnerschaften, internationale Projekte, Praktika, Projektwochen usw. gefördert werden. Schularbeiten:
I. Jahrgang: Eine zweistündige Schularbeit
1 III. Semester Jahrgang – Kompetenzmodul 1 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– Die Schülerinnen und Schüler können grundlegende sprachliche Strukturen anwenden, im
– beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen, Bereich Zuhören
– kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen, – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten ermitteln, interpretieren und bewerten sowie Inhalte zu ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen in Beziehung setzen.
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird, Bereich Sprechen
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen, – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen,
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht und lösungsorientiert argumentieren, zielgerichtet appellieren und sachlich diskutieren,
– verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen einsetzen.
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten, Bereich Lesen
– können sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren. ihre Intention hin erklären, interpretieren und bewerten,
Lehrstoff: – Texte zuordnen, reflektieren und mit dem eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen in Beziehung setzen.
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Bereich Schreiben
Privater – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Öffentlicher Bereich: die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Wiederholung und Festigung folgender Themen: Alltagsleben, Umfeld, Soziale Netzwerke, Medien, Tourismus, Transportmittel, Bildung – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und Ausbildung geschlechtergerecht formulieren, interkulturelle Beziehungen
Beruflicher Bereich: – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Struktur einer Firma Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Mündliche Kommunikation: – typische Gattungsmerkmale und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben und erschließen und mit den daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen in Beziehung setzen,
Domänenbezogenes monologisches – künstlerische Werke und dialogisches Sprechen kulturelle Erscheinungen bewerten,
Schriftliche Textsorten – durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und -formate: zu diesen Stellung nehmen,
Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage und Angebot), Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, einfache Firmen-/Produktpräsentation, Hand-out, einfache Anweisung, Produktbeschreibung – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Wirtschaftsfaktor bewerten,
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: – den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung untersuchen und reflektieren.
Schwerpunktmäßige Wiederholung der Zeitstrukturen, Formulierung direkter und indirekter Fragen, Konditionalsätze, indirekte Rede Bereich Sprachbewusstsein
Schularbeiten: – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Eine einstündige Schularbeit – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene analysieren,
2. Semester – Kompetenzmodul 2: innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung untersuchen,
Bildungs- – die deutsche Sprache und Lehraufgabe: ihre Varietäten mit anderen Sprachen vergleichen.
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen, die es ihnen ermöglichen, Alltagssituationen Zuhören und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen, Sprechen:
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können, Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren
– verstehen alltägliche und vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird, Lesen:
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen, Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen, Schreiben:
– verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet, Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Zusammenfassung, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
– bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche und schriftliche Kommunikation Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
– können in einer kurzen und vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag und ihrer Ausbildung vorstellen, Reflexion über gesellschaftliche Realität:
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben, Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren. Sprachbewusstsein:
Lehrstoff: Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Schularbeiten:
Privater und Öffentlicher Bereich: Eine zweistündige Schularbeit
Interkulturelle Vielfalt, multikulturelle und soziale Beziehungen, Medien und soziale Netzwerke, Tourismus, Transportwesen 6. Semester:
Beruflicher Bereich Bildungs- und Lehraufgabe:
Büro- und Informationsmanagement, einfache berufsbezogene schriftliche Die Schülerinnen und mündliche Kommunikation, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung) Schüler können im
Mündliche Kommunikation: Bereich Zuhören
Domänenbezogenes monologisches – mündlichen Darstellungen folgen und dialogisches Sprechen diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten ermitteln, interpretieren und bewerten sowie Inhalte zu ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen in Beziehung setzen.
Schriftliche Textsorten und -formate: Bereich Sprechen
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung), Bericht, E-Mail, Blog, Artikel, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens bzw. Formulars – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Bereich Lesen
Gerundium, Partizipialkonstruktionen, Infinitivkonstruktionen – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin erklären, interpretieren und bewerten,
Schularbeiten: – Texte zuordnen, reflektieren und mit dem eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen in Beziehung setzen.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Bereich Schreiben
II. Jahrgang: – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
Bildungs- – Texte redigieren, indem sie diese formal und Lehraufgabe: inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen künstlerische Werke und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein kulturelle Erscheinungen bewerten,
– beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen zu diesen Stellung nehmen,
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung untersuchen und reflektieren.
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen, Bereich Sprachbewusstsein
– verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist, – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden.
– verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen, Lehrstoff:
– verstehen berufsbezogene Standardsituationen Zuhören und berufsbezogene Korrespondenz, Sprechen:
– können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen, Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren, Präsentieren
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen. Lesen:
Lehrstoff: Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Schreiben:
Privater Prozessorientiertes Schreiben, Wiederholung relevanter informierender und Öffentlicher Bereich: meinungsbildender Textsorten wie Erörterung, Kommentar, offener Brief, Meinungsrede, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Politik und Gesellschaft, öffentliche Einrichtungen, Werbung, Werbemittel, Werbestrategien, Umwelt und Lebensqualität Schreibhandlungen: Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Beruflicher Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Firmen, Dienstleistungen, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken, Produkte, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst und Kultur, Kulturportfolio
Mündliche Kommunikation Sprachbewusstsein:
Domänenbezogenes monologisches Sicherung der grammatischen, orthographischen und dialogisches Sprechen stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Schriftliche Textsorten und -formate Schularbeiten:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), Bericht, E-Mail, Broschüre, Präsentation, Hand-out, einfache Broschüre, Blog Eine zweistündige Schularbeit
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: 2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Didaktische Grundsätze:
Schularbeiten: Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können. Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Schulpartnerschaften, internationale Projekte, Praktika, Projektwochen usw. gefördert werden.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) I. Jahrgang:
4 1. Semester – Kompetenzmodul 4 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln grundlegende sprachliche Strukturen anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein,
– beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen, – beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen,
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, – kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen,
– können routinemäßige verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante Sprachsituationen durchführen mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht, – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen,
– verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird einfache berufsrelevante Sachtexte,
– verstehen berufsbezogene Standardsituationen und einfache berufsbezogene Korrespondenz,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten,
– können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren,.
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen, Lehrstoff:
– können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- Festigung und situationsadäquat reagieren. kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Lehrstoff Privater und Öffentlicher Bereich:
Festigung Wiederholung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand Festigung folgender Domänen Themen: Alltagsleben, Umfeld, Soziale Netzwerke, Medien, Tourismus, Transportmittel, Bildung und Ausbildung, interkulturelle Beziehungen
Privater und Öffentlicher Beruflicher Bereich:
Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen, EU, interkulturelle Beziehungen Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Struktur einer Firma
Beruflicher Bereich Mündliche Kommunikation:
Entrepreneurship, nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen Domänenbezogenes monologisches und Ausstellungen dialogisches Sprechen
Mündliche Kommunikation Schriftliche Textsorten und -formate:
Domänenbezogenes monologisches Aufbau und dialogisches Sprechen Layout eines Geschäftsbriefes, schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage und Angebot), Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, einfache Firmen-/Produktpräsentation, Hand-out, einfache Anweisung, Produktbeschreibung
Schriftliche Textsorten und -formate Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Antrag, Leserbrief, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Broschüre, Blog Schwerpunktmäßige Wiederholung der Zeitstrukturen, Formulierung direkter und indirekter Fragen, Konditionalsätze, indirekte Rede
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Schularbeiten:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Eine einstündige Schularbeit
Schularbeiten 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Bildungs- und Lehraufgabe:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler
5. Semester: – beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen, die es ihnen ermöglichen, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können,
Die Schülerinnen und Schüler – können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen, – verstehen alltägliche und vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
– verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz können diese auf ihre Relevanz untersuchen,
– können komplexere grammatische Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen dürfen, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, – verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen,
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht, – verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet,
– verstehen Texte über allgemeine und bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird mündliche und schriftliche Kommunikation,
– verstehen anspruchsvollere Sachtexte können in einer kurzen und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag und ihrer Ausbildung vorstellen,
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben,
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen, auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren.
– können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren, Lehrstoff:
– können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- Festigung und situationsadäquat reagieren, kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren Privater und Empfehlungen abgeben, Öffentlicher Bereich:
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag Interkulturelle Vielfalt, multikulturelle und Berufswelt verfassen soziale Beziehungen, Medien und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden. soziale Netzwerke, Tourismus, Transportwesen
Lehrstoff Beruflicher Bereich:
Festigung Büro- und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Informationsmanagement, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung)
Privater und Öffentlicher Bereich Mündliche Kommunikation:
Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Marketing, Public Relations, Wirtschaft Domänenbezogenes monologisches und Ökologie, Corporate Social Responsibility dialogisches Sprechen
Beruflicher Bereich Schriftliche Textsorten und -formate:
Bankwesen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Karriere und Karriereplanung (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf), Customer Relations, unregelmäßiger Geschäftsfall Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung), Bericht, E-Mail, Blog, Artikel, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens bzw. Formulars
Mündliche Kommunikation Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Gerundium, Partizipialkonstruktionen, Infinitivkonstruktionen
Schriftliche Textsorten und -formate Schularbeiten:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz Eine einstündige Schularbeit (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerdebei Bedarf zweistündig), Antrag, E-Mail, Report, Artikel, Kommentar, Broschüre
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen II. Jahrgang:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Die Schülerinnen und Schüler
6. Semester: – können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein,
Bildungs- – beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und Lehraufgabe: grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen,
Die Schülerinnen und Schüler – können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
– beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
– beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, – verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist,
– beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen, – verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen,
– verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird berufsbezogene Standardsituationen und berufsbezogene Korrespondenz,
– verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, – können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen,
– verstehen anspruchsvollere Sachtexte können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind situationsadäquat reagieren,
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen.
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen, Lehrstoff:
– können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben Festigung und spontan auf Nachfragen reagieren, kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- Privater und situationsadäquat reagieren, Öffentlicher Bereich:
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, Politik und Gesellschaft, öffentliche Einrichtungen, Werbung, Werbemittel, Werbestrategien, Umwelt und Lebensqualität
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden. Beruflicher Bereich:
Lehrstoff: Firmen, Dienstleistungen, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken, Produkte, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Mündliche Kommunikation:
Privater Domänenbezogenes monologisches und Öffentlicher Bereich: dialogisches Sprechen
Marketing, Public Relations, Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler Schriftliche Textsorten und internationaler Ebene -formate:
Beruflicher Bereich: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), Bericht, E-Mail, Broschüre, Präsentation, Hand-out, einfache Broschüre, Blog
Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland, Internationale Wirtschaft, Global Players Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Mündliche Kommunikation: Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Schularbeiten:
Schriftliche Textsorten und -formate: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz, E-Mail/Brief, Präsentation, Kommentar, Report, Artikel, Werbetexte, Corporate Blogs 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Bildungs- und Lehraufgabe:
Festigung und Erweiterung, situations- Die Schülerinnen und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Schüler
Schularbeiten: – können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen,
2.3 Lebende Fremdsprache – können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
Didaktische Grundsätze: – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent User B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (Lebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- und Erfahrungswelt von Jugendlichen ist zu berücksichtigen. Die im Übungsfirmenunterricht erworbenen Kompetenzen sind im Fremdsprachenunterricht in der beruflichen Domäne einzusetzen. – verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Schülerinnen und Schüler sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen können, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. – verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Schulpartnerschaften, internationale Projekte, Praktika – verstehen berufsbezogene Standardsituationen und berufsbezogene Korrespondenz, Projektwochen usw. gefördert werden.
I. Jahrgang: – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
1. Semester – Kompetenzmodul 1: können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren,
Bildungs- – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Lehraufgabe: Berufswelt verfassen,
Die Schülerinnen – können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und Schüler situationsadäquat reagieren.
– verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird, Lehrstoff:
– verstehen ganz einfache, kurze Texte Festigung und schriftliche Mitteilungen kontinuierliche Progression in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.), den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen, Privater und Öffentlicher Bereich:
– können elementare Informationen über sich Diversität in der Gesellschaft, nationale und andere schriftlich internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und mündlich weitergeben Entwicklungen, EU, interkulturelle Beziehungen
– können elementare sprachliche Strukturen anwenden, Beruflicher Bereich:
– können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge Entrepreneurship, nationale und Bedürfnisse konkreter Art anwenden internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen. Mündliche Kommunikation:
Lehrstoff: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ Schriftliche Textsorten und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen -formate:
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Antrag, Leserbrief, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Broschüre, Blog
Themen aus dem Umfeld wie Informationen über die eigene Person, Schule, Berufe, Freizeit, Hobbys und Vorlieben, Essen und Trinken, Tagesablauf Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Mündliche Kommunikation: Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Schularbeiten:
Schriftliche Textsorten und -formate: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, E-Mails, kurze Mitteilungen und Notizen, Formulare III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Schularbeiten 5. Semester:
Eine einstündige Schularbeit Bildungs- und Lehraufgabe:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- – können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und Lehraufgabe: berufliche Situationen zu bewältigen,
Die Schülerinnen – verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen und Schüler grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz,
– verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.), – können komplexere grammatische Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen dürfen, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
– verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen, – verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
– können Anweisungen, die langsam und deutlich an sie/ihn gerichtet werden, verstehen und können kurzen, einfachen Wegerklärungen folgen elementare Informationen über sich und andere schriftlich und mündlich weitergeben, – verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
– können elementare sprachliche Strukturen anwenden verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,
– können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Lehrstoff: – können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,
Aufbau – können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“ situationsadäquat reagieren, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Festigung – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Privater – können klare und Öffentlicher Bereich, Bildung: strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
Vertiefung der in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Wohnen und Umgebung, Stadt- und Wegbeschreibungen, Einkaufen Lehrstoff:
Mündliche Kommunikation Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Domänenbezogenes monologisches Privater und dialogisches Sprechen Öffentlicher Bereich:
Schriftliche Textsorten Gesellschaftliche Entwicklungen und -formate: Trends, Marketing, Public Relations, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, E-Mails, kurze Mitteilungen und Notizen, Formulare Beruflicher Bereich:
Schularbeiten: Bankwesen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Karriere und Karriereplanung (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf), Customer Relations, unregelmäßiger Geschäftsfall
Eine einstündige Schularbeit Mündliche Kommunikation:
II. Jahrgang: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Schriftliche Textsorten und -formate:
Bildungs- und Lehraufgabe: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), Antrag, E-Mail, Report, Artikel, Kommentar, Broschüre
Die Schülerinnen und Schüler Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird, Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– verstehen einfache Anleitungen und Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails, Postings, und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen, Schularbeiten:
– können einfache Informationen über sich und andere in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– können Gegenwärtiges und Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben, 6. Semester:
– können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden Bildungs- und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden, Lehraufgabe:
– können einfache sprachliche Strukturen anwenden, Die Schülerinnen und Schüler
– können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden. beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
Lehrstoff: – beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen – beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: – verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,
Privater und „Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: – verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Vertiefung der in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Bekleidung und Aussehen, Körper und Gesundheit, Ernährung – verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,
Mündliche Kommunikation: – verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
Schriftliche Textsorten – können eine klare und -formate: systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,
Einfache Alltags- und Sachtexte (E-Mails, Anzeigen, kurze Mitteilungen – können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und Notizen situationsadäquat reagieren, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken)
Schularbeiten: – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Eine einstündige Schularbeit – können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- Festigung und Lehraufgabe kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Die Schülerinnen Privater und Schüler Öffentlicher Bereich:
– verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf Tonträgern, wenn Klar und deutlich gesprochen wird, Marketing, Public Relations, Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler und internationaler Ebene
– verstehen einfache Texte, wenn das Thema vertraut ist und können einfachen Alltags- und Sachtexten, die sich auf vertraute Situationen beziehen, die wichtigsten Informationen entnehmen, Beruflicher Bereich:
– verstehen im Großen und Ganzen kurze einfache Briefe, Karten, E-Mails, SMS, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, besonders wenn Bilder dabei helfen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland, Internationale Wirtschaft, Global Players
– können über einige Themen des täglichen Leben in mehreren Sätzen Auskunft geben, Mündliche Kommunikation:
– können über Gegenwärtiges, Vergangenes Domänenbezogenes monologisches und Zukünftiges sprechen, dialogisches Sprechen
– können mit einem begrenzten Wortschatz Schriftliche Textsorten und einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu Themen des unmittelbaren Alltags verfassen. -formate:
Lehrstoff: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz, E-Mail/Brief, Präsentation, Kommentar, Report, Artikel, Werbetexte, Corporate Blogs
Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung Schularbeiten:
Vertiefung der in den vorherigen Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Reisen, Verkehrsmitteln, Beschwerden Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Erlebnisse und Erfahrungen 2.3 Lebende Fremdsprache
Beruflicher Bereich Didaktische Grundsätze:
Informationsbeschaffung (Preise, Ausstattung, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate, Terminvereinbarung, Einladung Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent User B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (Lebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- und Erfahrungswelt von Jugendlichen ist zu berücksichtigen. Die im Übungsfirmenunterricht erworbenen Kompetenzen sind im Fremdsprachenunterricht in der beruflichen Domäne einzusetzen.
Mündliche Kommunikation: Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Schülerinnen und Schüler sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen können, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Schulpartnerschaften, internationale Projekte, Praktika, Projektwochen usw. gefördert werden.
Schriftliche Textsorten und -formate I. Jahrgang:
Einfache Alltags- und Sachtexte (E-Mails, Notizen/Telefonnotizen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften, Anzeigen) 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine einstündige Schularbeit Die Schülerinnen und Schüler
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: – verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird,
5. Semester: – verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.),
Bildungs- und Lehraufgabe: – verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
Die Schülerinnen – können elementare Informationen über sich und Schüler andere schriftlich und mündlich weitergeben,
– verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen und Arbeitsabläufen folgen elementare sprachliche Strukturen anwenden,
– verstehen Gespräche über vertraute Themen und auch Einzelheiten können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in einfachen Texten, wenn das Thema bekannt ist und langsam Bezug auf Dinge und deutlich gesprochen wird Bedürfnisse konkreter Art anwenden,
– können sich in einfachen routinemäßigen Situationen in privaten wie berufsrelevanten Bereichen verständigen, wenn es um einen direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten handelt, – können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
– können Ratschläge annehmen und erteilen, Einladungen annehmen oder ablehnen, Lehrstoff:
– können über Pläne, Ereignisse und Vorfälle schriftlich und mündlich berichten, Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
– können eine einfache Geschichte verfassen, wenn Stichwörter und Bilder helfen, Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
– können mit einem begrenzten Wortschatz zu vertrauten Themen kurze, zusammenhängende Texte verfassen, Ereignisse, vergangene Handlungen und Erfahrungen beschreiben und dabei einfache Strukturen korrekt verwenden. Themen aus dem Umfeld wie Informationen über die eigene Person, Schule, Berufe, Freizeit, Hobbys und Vorlieben, Essen und Trinken, Tagesablauf
Lehrstoff Mündliche Kommunikation:
Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ Domänenbezogenes monologisches und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen dialogisches Sprechen
Festigung Schriftliche Textsorten und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen -formate:
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, E-Mails, kurze Mitteilungen und Notizen, Formulare
Vertiefung der in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Medien Schularbeiten:
Beruflicher Bereich: Eine einstündige Schularbeit
Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate, Arbeitswelt (Lebenslauf, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung, Terminvereinbarung), Einladungen, Programme 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Mündliche Kommunikation Bildungs- und Lehraufgabe:
Domänenbezogenes monologisches Die Schülerinnen und dialogisches Sprechen Schüler
Schriftliche Textsorten – verstehen ganz einfache, kurze Texte und -formate: schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.),
Private und berufliche E-Mails, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften, Einladungen, Programme, Anfragen, Bestellungen, Reservierungen – verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
Schularbeiten: – können Anweisungen, die langsam und deutlich an sie/ihn gerichtet werden, verstehen und können kurzen, einfachen Wegerklärungen folgen elementare Informationen über sich und andere schriftlich und mündlich weitergeben,
Eine einstündige Schularbeit – können elementare sprachliche Strukturen anwenden,
6. Semester: – können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden,
Bildungs- und Lehraufgabe: – können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen und Arbeitsabläufen folgen, Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
– verstehen einfache Sachtexte, wenn Bilder oder Grafiken Festigung und kontinuierliche Progression in den Inhalt unterstützen, Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– verstehen einfache berufliche Standardkorrespondenz, die einem häufig verwendeten Schema folgt und sich auf vertraute Situationen bezieht, Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
– können an einfachen kurzen Gesprächen oder Interviews im privaten und beruflichen Bereich (Verkaufsgespräch) teilnehmen, Interesse dafür ausdrücken, was jemand sagt, zustimmen, widersprechen und andere Vorschläge machen sowie Vereinbarungen treffen, Vertiefung der in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Wohnen und Umgebung, Stadt- und Wegbeschreibungen, Einkaufen
– können kurze Ausschnitte aus gelesenen Texten in einfachen Sätzen wiedergeben, Mündliche Kommunikation:
– können einen ausreichend großen Wortschatz und relativ einfache Strukturen in vertrauten, routinemäßigen Situationen anwenden Domänenbezogenes monologisches und konkrete Bedürfnisse erfüllen, dialogisches Sprechen
– können eine kurze, eingeübte Präsentation zu einem Thema aus ihrem/seinem Alltag vortragen und dabei kurz Gründe und Erläuterungen zu Meinungen, Plänen Schriftliche Textsorten und Handlungen geben, -formate:
– können mit einer begrenzten Anzahl unkomplizierter Nachfragen umgehen Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, E-Mails, kurze Mitteilungen und Notizen, Formulare
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben. Schularbeiten:
Lehrstoff: Eine einstündige Schularbeit
Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen II. Jahrgang:
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Privater Bildungs- und Öffentlicher Bereich, Bildung Lehraufgabe:
Vertiefung der in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von gesellschaftlichen Trends Die Schülerinnen und Entwicklungen Schüler
Beruflicher Bereich: – verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird,
Einfache Firmen- und Produktpräsentation, Verkaufsgespräche, Beschwerden, Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Übungsfirma, Arbeitswelt (Lebenslauf, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung, Terminvereinbarung), Geschäftsreise, Messe – verstehen einfache Anleitungen und Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails, Postings, und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen,
Mündliche Kommunikation: – können einfache Informationen über sich und andere in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben,
Domänenbezogenes monologisches – können Gegenwärtiges und dialogisches Sprechen Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben,
Schriftliche Textsorten – können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und -formate: Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden,
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Artikel in Zeitschriften/Internetseiten, private und – können einfache berufliche E-Mails und Briefe, Formulare, Anfragen, Bestellungen sprachliche Strukturen anwenden, Reservierungen
Schularbeiten: – können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden.
Eine einstündige Schularbeit Lehrstoff:
3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MANAGEMENT Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Bildungsziele des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Festigung und Management“ kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau. Privater und „Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung Vertiefung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen. in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Bekleidung und Aussehen, Körper und Gesundheit, Ernährung
Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“. Mündliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Domänenbezogenes monologisches und Schüler können im dialogisches Sprechen
Bereich Personale Schriftliche Textsorten und soziale Kompetenzen -formate:
– die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren Einfache Alltags- und Sachtexte (E-Mails, Anzeigen, kurze Mitteilungen und Notizen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken)
– die Grundsätze und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden, Schularbeiten:
– sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren, Eine einstündige Schularbeit
– eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– sich selbst Ziele setzen sowie eigene Bildungs- und vorgegebene Ziele konsequent verfolgen. Lehraufgabe:
Bereich Arbeitstechniken Die Schülerinnen und Schüler
– fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und vernetzt verarbeiten, – verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf Tonträgern, wenn Klar und deutlich gesprochen wird,
– sich selbst verstehen einfache Texte, wenn das Thema vertraut ist und ihr Arbeitsumfeld organisieren können einfachen Alltags- und Sachtexten, die sich auf vertraute Situationen beziehen, die wichtigsten Informationen entnehmen,
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen, – verstehen im Großen und Ganzen kurze einfache Briefe, Karten, E-Mails, SMS, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, besonders wenn Bilder dabei helfen,
– Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren. können über einige Themen des täglichen Leben in mehreren Sätzen Auskunft geben,
Bereich Entrepreneurship – können über Gegenwärtiges, Vergangenes und Zukünftiges sprechen,
– die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen können mit einem begrenzten Wortschatz und reflektieren einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu Themen des unmittelbaren Alltags verfassen.
– eine Geschäftsidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen, Lehrstoff:
– die wesentlichen Merkmale Aufbau und Festigung der Rechtsformen von Unternehmen anführen Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und deren Vor- „Schreiben“ und Nachteile beurteilen, der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
– einen Businessplan erstellen Festigung und analysieren, kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung Privater und -führung anwenden Öffentlicher Bereich, Bildung:
– Chancen und Risiken Vertiefung der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren in den vorherigen Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Reisen, Verkehrsmitteln, Beschwerden
– unternehmerisch denken Erlebnisse und handeln. Erfahrungen
Beruflicher Bereich Management:
– die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen, Informationsbeschaffung (Preise, Ausstattung, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate, Terminvereinbarung, Einladung
– die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen, Mündliche Kommunikation:
– die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken Domänenbezogenes monologisches und Schwächen beurteilen, dialogisches Sprechen
– betriebliche Abläufe planen Schriftliche Textsorten und organisieren, -formate:
– unternehmerische Zielbündel entwickeln Einfache Alltags- und Sachtexte (E-Mails, Notizen/Telefonnotizen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften, Anzeigen)
– aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen und argumentieren, Schularbeiten:
– die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen, Eine einstündige Schularbeit
– Managementtechniken anwenden III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bereich Leistungserstellung und -verwertung 5. Semester:
– strategische Bildungs- und operative Marketinginstrumente anwenden, Lehraufgabe:
– Beschaffungsvorgänge anbahnen Die Schülerinnen und abwickeln, Schüler
– Absatzvorgänge anbahnen verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und abwickeln. Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen und Arbeitsabläufen folgen,
Bereich Personalmanagement – verstehen Gespräche über vertraute Themen und auch Einzelheiten in einfachen Texten, wenn das Thema bekannt ist und langsam und deutlich gesprochen wird,
– Lohn- können sich in einfachen routinemäßigen Situationen in privaten wie berufsrelevanten Bereichen verständigen, wenn es um einen direkten Austausch von Informationen und Gehaltsabrechnungen abwickeln um vertraute Themen und interpretieren Tätigkeiten handelt,
– rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen können Ratschläge annehmen und erteilen, Einladungen annehmen oder ablehnen,
– Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- können über Pläne, Ereignisse und Nachteile beurteilen Vorfälle schriftlich und mündlich berichten,
– Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären, – können eine einfache Geschichte verfassen, wenn Stichwörter und Bilder helfen,
– sich in geeigneter Form bewerben können mit einem begrenzten Wortschatz zu vertrauten Themen kurze, zusammenhängende Texte verfassen, Ereignisse, vergangene Handlungen und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren Erfahrungen beschreiben und dabei einfache Strukturen korrekt verwenden.
Finanzierung und Investition Lehrstoff:
– Investitionsentscheidungen treffen Aufbau und argumentieren Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
– die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- Festigung und Nachteile beurteilen, kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– Finanzierungsentscheidungen treffen Privater und argumentieren Öffentlicher Bereich, Bildung:
– Finanzpläne erstellen und interpretieren. Vertiefung der in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Medien
Beruflicher Bereich Unternehmensrechnung:
– laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung verbuchen Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate, Arbeitswelt (Lebenslauf, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung, Terminvereinbarung), Einladungen, Programme
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln, Mündliche Kommunikation:
– den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln, Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
– Jahresabschlüsse erstellen, Schriftliche Textsorten und -formate:
– den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren Private und beurteilen berufliche E-Mails, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften, Einladungen, Programme, Anfragen, Bestellungen, Reservierungen
– Kosten- und Preiskalkulationen durchführen, Schularbeiten:
– Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen, Eine einstündige Schularbeit
– eine Betriebsabrechnung durchführen, 6. Semester:
– Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise Bildungs- und Betriebsergebnis beurteilen, Lehraufgabe:
– die wesentlichen Steuern anführen Die Schülerinnen und deren Auswirkungen erläutern. Schüler
Bereich Recht – verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen und Arbeitsabläufen folgen,
– einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären. – verstehen einfache Sachtexte, wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen,
Bereich Informations- – verstehen einfache berufliche Standardkorrespondenz, die einem häufig verwendeten Schema folgt und Kommunikationstechnologie sich auf vertraute Situationen bezieht,
– Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen), – können an einfachen kurzen Gesprächen oder Interviews im privaten und beruflichen Bereich (Verkaufsgespräch) teilnehmen, Interesse dafür ausdrücken, was jemand sagt, zustimmen, widersprechen und andere Vorschläge machen sowie Vereinbarungen treffen,
– mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail-Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen können kurze Ausschnitte aus gelesenen Texten in einfachen Sätzen wiedergeben,
– kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten), – können einen ausreichend großen Wortschatz und relativ einfache Strukturen in vertrauten, routinemäßigen Situationen anwenden und konkrete Bedürfnisse erfüllen,
– können eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen kurze, eingeübte Präsentation zu einem Thema aus ihrem/seinem Alltag vortragen und dabei kurz Gründe und Erläuterungen zu Meinungen, Plänen und Handlungen geben,
– im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen können mit einer begrenzten Anzahl unkomplizierter Nachfragen umgehen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.
3.1 Betriebswirtschaft – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben.
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern. Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin Festigung und Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen. kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und der Kompetenzen erfolgt im Pflichtpraktikum. Dieses stellt sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar. Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- Vertiefung der in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von gesellschaftlichen Trends und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen. Entwicklungen
I. Jahrgang Beruflicher Bereich:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Einfache Firmen- und Produktpräsentation, Verkaufsgespräche, Beschwerden, Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Übungsfirma, Arbeitswelt (Lebenslauf, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung, Terminvereinbarung), Geschäftsreise, Messe
Bildungs- und Lehraufgabe Mündliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Domänenbezogenes monologisches und Schüler können im dialogisches Sprechen
Bereich Wirtschaft Schriftliche Textsorten und Gesellschaft -formate:
– die Wechselwirkungen zwischen Betrieb Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Artikel in Zeitschriften/Internetseiten, private und Umfeld interpretieren einfache berufliche E-Mails und Konsequenzen daraus ableiten Briefe, Formulare, Anfragen, Bestellungen, Reservierungen
– unternehmerische, ökonomische, ökologische und soziale Wechselwirkungen darstellen, Schularbeiten:
– Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten, Eine einstündige Schularbeit
– die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen. 3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MANAGEMENT
Bereich Rechtliche Grundlagen Bildungsziele des Unternehmens Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“:
– Der Cluster steht für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen, Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben, den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau.
– für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung Die Orientierung an nationalen und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen, europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.
– in konkreten Fällen Der Cluster beinhaltet die Befugnisse von Bevollmächtigten Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement und Mitarbeiterinnen Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Office Management und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“.
– wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmensgründung Personale und soziale Kompetenzen
– die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren,
– Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen die Grundsätze und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden,
– situativ Rechtsform- sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und Standortentscheidungen begründet treffen. gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren,
Bereich Kaufvertrag – eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen,
– die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern sich selbst Ziele setzen sowie eigene und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen, vorgegebene Ziele konsequent verfolgen.
– die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden. Bereich Arbeitstechniken
Bereich Marketing – fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und vernetzt verarbeiten,
– für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen: sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren,
– Projekte nach den Methoden der Marktanalyse einsetzen des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,
– eine Marketingstrategie entwickeln Arbeitsergebnisse situationsbezogen und Marketingziele operationalisieren, zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren.
– einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin und des Konsumenten kritisch hinterfragen. Bereich Entrepreneurship
durch den Einsatz – die Wichtigkeit von Fallstudien Innovationen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen und reflektieren,
– eine Geschäftsidee entwickeln und auf ihre erworbenen Fach-, Methoden- Realisierbarkeit beurteilen, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff: – die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und deren Vor- und Nachteile beurteilen,
Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien) – einen Businessplan erstellen und analysieren,
Wirtschaft – rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung und Gesellschaft: -führung anwenden,
Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen – Chancen und Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und Umfeld interpretieren,
Marktorientierung – unternehmerisch denken und handeln.
Rechtliche Grundlagen: Bereich Management
AG, Prokura und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht – die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen,
Unternehmensgründung: – die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
Neugründung – die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken und Schwächen beurteilen, Unternehmensübernahme
Kaufvertrag: – betriebliche Abläufe planen und organisieren,
Dokumente sowie Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit – unternehmerische Zielbündel entwickeln,
Marketing: – aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen und argumentieren,
Ziele des Marketings, Arten und Instrumente – die in der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und Marktpositionierung, Marketing-Mix die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen, Ethik im Marketing
Fallstudien: – Managementtechniken anwenden.
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Bereich Leistungserstellung und Management“ -verwertung
Schularbeiten: – strategische und operative Marketinginstrumente anwenden,
Eine einstündige Schularbeit – Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln,
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Personalmanagement
Die Schülerinnen – Lohn- und Schüler können im Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren,
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft – rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen,
– Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus Methoden der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- und Nachteile beurteilen,
– die Aspekte von nachhaltigem Handeln Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären,
– Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren sich in geeigneter Form bewerben und beurteilen, im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren.
– Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Ethik Finanzierung und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, Investition:
– Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren. Investitionsentscheidungen treffen und argumentieren,
Bereich Materialwirtschaft – die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- und Nachteile beurteilen,
– Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren,
– Beschaffungsprozesse optimieren, Finanzpläne erstellen und interpretieren.
– ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen, Bereich Unternehmensrechnung
– verschiedene Strategien laufende Geschäftsfälle auf der Beschaffung Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und Lagerorganisation unterscheiden der Doppelten Buchführung verbuchen,
– die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Zusammenhänge beschreiben Abfuhr abwickeln,
– eine Lageranalyse den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen. der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln,
Bereich Logistik und Supply-Chain Management – Jahresabschlüsse erstellen,
– Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren. den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und beurteilen,
Bereich Logistikbetriebe – Kosten- und Preiskalkulationen durchführen,
– das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen,
– die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren eine Betriebsabrechnung durchführen,
– die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben Kosten analysieren und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen. deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen,
Bereich Leistungserstellung im Handel – die wesentlichen Steuern anführen und Fertigungsbetrieb deren Auswirkungen erläutern.
– die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Stellenwert in Unternehmen analysieren und bewerten. Bereich Recht
Bereich Fertigungsbetriebe – einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären.
– das Management Bereich Informations- und die Funktionsbereiche reflektieren: Kommunikationstechnologie
– Fertigungsverfahren begründet empfehlen Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen),
– die Bedeutung von Forschung mit Publikation und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail-Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen,
– die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten),
– die Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen,
– das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.
– die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern, 3.1 Betriebswirtschaft
– die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen, Didaktische Grundsätze:
– Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern.
Bereich Handel Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen.
– die verschiedenen Funktionsbereiche Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des Handels darstellen, erworbenen Wissens und der Kompetenzen erfolgt im Pflichtpraktikum. Dieses stellt sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar.
– die verschiedenen Betriebsformen Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Handel Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern, Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen.
– die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen, I. Jahrgang:
– Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Businessplan Bildungs- und Lehraufgabe:
– auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung Die Schülerinnen und Marketing für einen konkreten Businessplan ausarbeiten. Schüler können im
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Umfeld interpretieren und Konsequenzen daraus ableiten,
Lehrstoff: – unternehmerische, ökonomische, ökologische und soziale Wechselwirkungen darstellen,
Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen – Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher FallstudienArbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten,
Wirtschaft – die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Gesellschaft: Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen.
Marktorientierung, Ethik und Nachhaltigkeit in den Bereichen Materialwirtschaft, Logistik und Fertigung Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens
Materialwirtschaft: – für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen, Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben,
Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung – für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen, Kennzahlen der Materialwirtschaft
Logistik – in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Supply-Chain Management: Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern,
Logistik, Supply-Chain Management – wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen.
Logistikbetriebe: Bereich Unternehmensgründung
Logistikbetriebe, Transportmittel – die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben, Dokumente im Frachtverkehr
Leistungserstellung im Handel – Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und Fertigungsbetrieb: für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten,
Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung – situativ Rechtsform- und Standortentscheidungen begründet treffen.
Fertigungsbetriebe: Bereich Kaufvertrag
Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche – die in der Fertigungsbetriebe internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben
Handel: – die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden.
Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Bereich Marketing
Businessplan – für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen:
Bausteine eines Businessplans – Methoden der Marktanalyse einsetzen, einfacher Businessplan
Fallstudien: – eine Marketingstrategie entwickeln und Marketingziele operationalisieren,
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin und Management“ des Konsumenten kritisch hinterfragen.
Schularbeiten: durch den Einsatz von Fallstudien
Eine einstündige Schularbeit – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
II. Jahrgang Lehrstoff:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien)
Bildungs- Wirtschaft und Lehraufgabe Gesellschaft:
Die Schülerinnen Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen und Schüler können im Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Marktorientierung
– sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein und diese reflektieren, Rechtliche Grundlagen:
– die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen AG, Prokura und reflektieren Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht
– die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und ihre langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren. Unternehmensgründung:
Bereich Dienstleistungsbetriebe Neugründung, Unternehmensübernahme
– die Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen. Kaufvertrag:
Bereich Freizeitwirtschaft Dokumente sowie Liefer- und Tourismus Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit
– Management und betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben beschreiben Marketing:
– Marketingstrategien entwickeln Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Marketing-Mix, Ethik im Marketing
– die wirtschaftliche Bedeutung der Freizeitwirtschaft und des Tourismus in Österreich und weltweit darstellen. Fallstudien:
Bereich Non-Profit-Organisationen Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Öffentliche Verwaltung Management“
– die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren, Schularbeiten:
– die Bedeutung und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung erläutern, Eine einstündige Schularbeit
2. Semester – moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in der Öffentlichen Verwaltung (E-Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen, Kompetenzmodul 2:
– Beschaffungsprozesse in der Öffentlichen Verwaltung Bildungs- und in privaten Unternehmen unterscheiden. Lehraufgabe:
Bereich Bank- Die Schülerinnen und Versicherungsbetriebe Schüler können im
– die betrieblichen Funktionsbereiche von Bank- Bereich Wirtschaft und Versicherungsbetrieben unterscheiden: Gesellschaft
– das Leistungsangebot von Bank- Leistungserstellung und Versicherungsbetrieben darstellen Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten kritisch analysieren und beurteilen,
– die Bedeutung des Ratings erläutern Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären,
– den Jahresabschluss Sicht von Bank- Unternehmen und Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen Konsumenten analysieren und beurteilen,
– die Besonderheiten von Kredit- Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Ethik und Versicherungsverträgen erklären der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
– die Abwicklung Überlegungen zur Standortwahl von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen, Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren.
– die Funktion und Rolle von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren, Bereich Materialwirtschaft
– die Rolle der OeNB und Ziele der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen. Materialwirtschaft operationalisieren,
Bereich Risikomanagement – Beschaffungsprozesse optimieren,
– das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen Beschaffungsmarketingkonzept erstellen,
– die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben. verschiedene Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation unterscheiden,
Bereich Businessplan – die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft und deren Zusammenhänge beschreiben,
– auf der Basis einer Geschäftsidee unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels-, Dienstleistungs- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen.
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Logistik und Supply-Chain Management
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren.
Lehrstoff: Bereich Logistikbetriebe
Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien) – das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren,
Wirtschaft und Gesellschaft: – die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren,
Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen – die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben und privaten Entscheidungen realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen.
Dienstleistungsbetriebe: Bereich Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb
Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung – die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM Stellenwert in Unternehmen analysieren und bewerten.
Freizeitwirtschaft und Tourismus: Bereich Fertigungsbetriebe
Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft – das Management und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte Funktionsbereiche reflektieren:
Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung: – Fertigungsverfahren begründet empfehlen,
– die Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion Forschung und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern, öffentliche Ausschreibungen
Bank- und Versicherungsbetriebe: – die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen,
Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, – die Leistungserstellung und Marketing von Bank- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank Fertigungsbetrieb charakterisieren, Ratingagenturen
Risikomanagement: – das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen,
Risiko und Risikomanagement – die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern, Instrumente des Risikomanagements
Businessplan: – die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen,
Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren – Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren.
Fallstudien: Bereich Handel
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen,
Schularbeiten: – die verschiedenen Betriebsformen im Handel und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern,
Eine einstündige Schularbeit – die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Businessplan
Die Schülerinnen – auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Schüler können im Marketing für einen konkreten Businessplan ausarbeiten.
Bereich Finanzmanagement durch den Einsatz von Fallstudien
– finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln: ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen, Lehrstoff:
– Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren, Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien)
– Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung Wirtschaft und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen, Gesellschaft:
– die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren Marktorientierung, Ethik und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren Nachhaltigkeit in den Bereichen Materialwirtschaft, Logistik und Fertigung
– einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen. Materialwirtschaft:
Bereich Investitionsmanagement Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft
– Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- Logistik und Privatbereich aufbereiten, Supply-Chain Management:
– Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen, Logistik, Supply-Chain Management
– Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren Logistikbetriebe:
– Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr
– Arten der Investitionen unterscheiden, Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb:
– Investitionen steuern und kontrollieren Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung
– Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren Fertigungsbetriebe:
– Grenzen und Reichweiten Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben
– den Unterschied zwischen statischen und dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern, Handel:
– Informationen aus der Unternehmensplanung auf Zahlenebene in der Form einer integrierten Unternehmensplanung abbilden (Zusammenhänge zwischen Plankosten, Plan-GuV-Rechnung, Planbilanz und Cashflow Statement darstellen). Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing
Bereich Wertpapiere, Derivate und Börse Businessplan:
– eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln, das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen, Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan
– Wertpapiere und Derivate nach Kriterien analysieren Fallstudien:
– verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
– verschiedene Wertpapierarten erläutern, Schularbeiten:
– Derivate charakterisieren, Eine einstündige Schularbeit
– das Börsengeschäft erläutern, II. Jahrgang:
– Arten der Börse unterscheiden 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Ökomanagement Bildungs- und Qualitätsmanagement Lehraufgabe:
– Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher Die Schülerinnen und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren, Schüler können im
– Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit Bereich Wirtschaft und ökologische Verträglichkeit beurteilen, Gesellschaft
– Maßnahmen eines Unternehmens sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen: der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein und diese reflektieren,
– die Grundsätze aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen reflektieren,
– Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Qualitätsmanagements die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einem Unternehmen beschreiben, einzelnen Betrieben und ihre langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren.
– Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen. Bereich Dienstleistungsbetriebe
Bereich Businessplan – die Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen.
– die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- Bereich Freizeitwirtschaft und Investitionsplanung beurteilen, Tourismus
– die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen Management und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Leistungsrechnung anstellen, Tourismusbetrieben beschreiben:
– als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Prozesse reflektiert gestalten. Marketingstrategien entwickeln,
durch den Einsatz von Fallstudien – die wirtschaftliche Bedeutung der Freizeitwirtschaft und des Tourismus in Österreich und weltweit darstellen.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Bereich Non-Profit-Organisationen und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Öffentliche Verwaltung
Lehrstoff: – die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren,
Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes – die Bedeutung und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien) Öffentlichen Verwaltung erläutern,
Finanzmanagement: – moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in der Öffentlichen Verwaltung (E-Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen,
Anlässe der Finanzierung, Arten – Beschaffungsprozesse in der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung Öffentlichen Verwaltung und in privaten Unternehmen unterscheiden.
Investitionsmanagement: Bereich Bank- und Versicherungsbetriebe
Arten der Investitionen, qualitative – die betrieblichen Funktionsbereiche von Bank- und quantitative Entscheidungsmethoden, dynamische Investitionsrechenverfahren, integrierte Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Cashflow Statement, Plan-G&V, Plan-Bilanz) Versicherungsbetrieben unterscheiden:
Wertpapiere, Derivate – das Leistungsangebot von Bank- und Börse: Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten,
Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt – die Bedeutung des Ratings erläutern, Arten der Börse
Ökomanagement – den Jahresabschluss von Bank- und Qualitätsmanagement: Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen,
Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility – die Besonderheiten von Kredit- und Versicherungsverträgen erklären, Instrumente des Ökomanagements
PDCA-Zyklus – die Abwicklung von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen, Qualitätsmanagementinstrumente
Businessplan: – die Funktion und Rolle von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren,
Finanz- – die Rolle der OeNB und Investitionsplanung der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen.
Fallstudien: Bereich Risikomanagement
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen,
Schularbeiten: – die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben.
Eine einstündige Schularbeit Bereich Businessplan
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: – auf der Basis einer Geschäftsidee unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels-, Dienstleistungs- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten.
5. Semester: durch den Einsatz von Fallstudien
Bildungs- – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Lehraufgabe: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien)
– Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik Wirtschaft und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, Gesellschaft:
– Maßnahmen im Personalmanagement aus der Sicht von Arbeitnehmerinnen Ethik und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und Arbeitgebern hinterfragen, privaten Entscheidungen
– in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln. Dienstleistungsbetriebe:
Bereich Management Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM
– die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen Freizeitwirtschaft und Reichweiten der Umsetzung reflektieren Tourismus:
– Inhalte des normativen Managements charakterisieren Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte
– die Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren, Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung:
– den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem und operativem Management darstellen. Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen
Bereich Planung Bank- und Versicherungsbetriebe:
– den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden: Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Bank- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen
– die strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen, Risikomanagement:
– Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements
– strategische und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren, Businessplan:
– die Strategieentwicklung Bausteine eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren
– die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen. Fallstudien:
Bereich Personalmanagement Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
– verschiedene Motivationstheorien reflektieren, Schularbeiten:
– die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen, Eine einstündige Schularbeit
4. Semester – Personalbeurteilung und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren, Kompetenzmodul 4:
– Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Aufgaben des Personalmanagements erläutern, Die Schülerinnen und Schüler können im
– verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen, Bereich Finanzmanagement
– Methoden der Personalplanung und -freisetzung erläutern, finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln:
– Methoden der Personalanwerbung und -auswahl einsetzen die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen,
Bereich Führung – Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren,
– verschiedene Führungstheorien identifizieren Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen,
– verschiedene Führungskonzepte die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren. sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren,
Bereich Organisation – einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen.
– Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln: Bereich Investitionsmanagement
– Elemente der Aufbauorganisation analysieren Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- und Privatbereich aufbereiten,
– Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen,
– Aspekte informeller Organisation Grenzen und Kommunikation Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren,:
– verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren,
– den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation und Aufbauorganisation erläutern Arten der Investitionen unterscheiden,
– die Prozesse eines Unternehmens beschreiben. Investitionen steuern und kontrollieren,
Bereich Kontrolle – Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren:
– Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen Grenzen und ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben. Reichweiten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern,
durch – den Einsatz von Fallstudien Unterschied zwischen statischen und dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – Informationen aus der Unternehmensplanung auf Zahlenebene in der Form einer integrierten Unternehmensplanung abbilden (Zusammenhänge zwischen Plankosten, Plan-GuV-Rechnung, Planbilanz und Cashflow Statement darstellen).
Lehrstoff: Bereich Wertpapiere, Derivate und Börse
Wirtschaft und Gesellschaft: – eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln, das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen,
Ethik in der Unternehmensführung – Wertpapiere und Derivate nach Kriterien analysieren:
Management: – verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren,
Managementlehre – verschiedene Wertpapierarten erläutern, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell
Planung: – Derivate charakterisieren,
Instrumente des strategischen Managements – das Börsengeschäft erläutern, Instrumente des operativen Managements
Personalmanagement: – Arten der Börse unterscheiden.
Personalplanung, Personalanwerbung Bereich Ökomanagement und -auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung Qualitätsmanagement
Führung: – Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren,
Führungstheorien – Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit beurteilen, Führungskonzepte
Organisation – Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen:
Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze – die Grundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen, Prozessmanagement
Kontrolle: – Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben,
Bereiche – Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und Instrumente der Kontrolle rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen.
Fallstudien: Bereich Businessplan
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und Management“ Investitionsplanung beurteilen,
Schularbeiten: – die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und Leistungsrechnung anstellen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Prozesse reflektiert gestalten.
6. Semester: durch den Einsatz von Fallstudien
Bildungs- – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Lehraufgabe: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien)
– Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln, Finanzmanagement:
– die Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung
– Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen, Investitionsmanagement:
– Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben, Arten der Investitionen, qualitative und quantitative Entscheidungsmethoden, dynamische Investitionsrechenverfahren, integrierte Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Cashflow Statement, Plan-G&V, Plan-Bilanz)
– die Bedeutung von Corporate Governance-Konzepten darstellen. Wertpapiere, Derivate und Börse:
Bereich Internationale Geschäftstätigkeit Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse
– Chancen und Risiken sowie hemmende Ökomanagement und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen, Qualitätsmanagement:
– Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in Begriff der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagements
– Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente
– finanz- und risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen, Businessplan:
– die für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren, Finanz- und Investitionsplanung
– die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren. Fallstudien:
Bereich Unternehmenssteuerung Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
– Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden, Schularbeiten:
– Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben, Eine einstündige Schularbeit
III. Jahrgang – Arten der Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen, Kompetenzmodul 5:
– die Prozesse der freiwilligen und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben 5. Semester:
Bereich Businessplan Bildungs- und Lehraufgabe:
– die für die Internationalisierung nötige Markt- und Risikoanalyse durchführen Die Schülerinnen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren, Schüler können im
– einen Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen, Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten.,
durch den Einsatz – Maßnahmen im Personalmanagement aus der Sicht von Fallstudien Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern hinterfragen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.
Lehrstoff: Bereich Management
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge – die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin Grenzen und Konsumenten), Aktualisierung. Reichweiten der Umsetzung reflektieren:
Wirtschaft und Gesellschaft: – Inhalte des normativen Managements charakterisieren,
Bedeutung des Außenhandels für – die Wirtschaft, Globalisierung Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren, ethische Geldanlage
Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte – den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem und operativem Management darstellen.
Internationale Geschäftstätigkeit: Bereich Planung
Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-Cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft – den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden:
Unternehmenssteuerung: – die strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen,
Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und -zusammenschlüsse – Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen, Unternehmensauflösung
Businessplan: – strategische und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren,
Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion), Unternehmensübernahme – die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen, Unternehmenszusammenschlüsse
Fallstudien: – die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen.
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Bereich Personalmanagement
Schularbeiten: – verschiedene Motivationstheorien reflektieren,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen,
3.2 Unternehmensrechnung – Personalbeurteilung und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren,
Didaktische Grundsätze – Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen:
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen – die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten Aufgaben des Personalmanagements erläutern, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. – Methoden der Personalplanung und -freisetzung erläutern,
I. Jahrgang: – Methoden der Personalanwerbung und -auswahl einsetzen,
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Bereich Führung
Bildungs- und Lehraufgabe: – verschiedene Führungstheorien identifizieren,
Die Schülerinnen und Schüler können im – verschiedene Führungskonzepte reflektieren.
Bereich Grundlagen des Rechnungswesens Organisation
– die Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie Maßnahmen für die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen, Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln:
– Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen. Elemente der Aufbauorganisation analysieren,
Bereich Waren- – Organisationsgrundsätze und Zahlungsverkehr mit dem Ausland Prinzipien beurteilen,
– die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen Aspekte informeller Organisation und Kommunikation reflektieren, durchführen.
Bereich Sonstige Geschäftsfälle – verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten,
– die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen. Aufbauorganisation erläutern,
Bereich Personalverrechnung – die Prozesse eines Unternehmens beschreiben.
– Besonderheiten bei den laufenden Bezügen (Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen, Bereich Kontrolle
– Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen, Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben.
– außerbetriebliche Abrechnungen durchführen, durch den Einsatz von Fallstudien
– den Schriftverkehr mit Sozialversicherung ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Finanzamt abwickeln Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
durch den Einsatz von Fallstudien Lehrstoff:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Wirtschaft und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Gesellschaft:
Lehrstoff: Ethik in der Unternehmensführung
Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen Management:
Grundlagen des Rechnungswesens: Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell
Begriff, Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften Planung:
Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland: Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements
Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft Personalmanagement:
Sonstige Geschäftsfälle: Personalplanung, Personalanwerbung und -auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung
Anzahlungen, Emballagen, Aktien und Anleihen Führung:
Personalverrechnung: Führungstheorien, Führungskonzepte
Abrechnung von Besonderheiten bei laufenden und sonstigen Bezügen, Schriftverkehr Organisation:
Fallstudien: Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Kontrolle:
Schularbeiten: Bereiche und Instrumente der Kontrolle
Eine einstündige Schularbeit Fallstudien:
2. Semester Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Kompetenzmodul 2: Wirtschaft und Management“
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können im Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bereich Grundlagen der Kostenrechnung 6. Semester:
– Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern Bildungs- und Teilbereiche der Kostenrechnung nennen, Lehraufgabe:
– die Stellung der Kostenrechnung Die Schülerinnen und Schüler können im Rechnungswesen erkennen,
– Kostenrechnungssysteme unterscheiden. Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung – Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln,
– Aufwendungen zu Kosten die Wechselwirkung von Ökonomie und Erträge zu Leistungen überleiten Ökologie und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen,
– Kosten Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Kostenstellen zurechnen Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und die Selbstkosten ermitteln Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen,
– Kostenträgerstück- Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben,
– den Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen, Bedeutung von Corporate Governance-Konzepten darstellen.
– mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten, Bereich Internationale Geschäftstätigkeit
– mit Hilfe Chancen und Risiken sowie hemmende und fördernde Faktoren der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln. internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen,
Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument – Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,
– Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren,
– Deckungsbeiträge ermitteln finanz- und risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen,
– unternehmerische Entscheidungen treffen. die für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren,
Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung – die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren.
– den Betriebserfolg ermitteln. Bereich Unternehmenssteuerung
Bereich Branchenspezifische Besonderheiten – Controllinginstrumente der Kostenrechnung jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden,
– Kalkulationen durchführen. Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben,
Lehrstoff: – Arten der Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen,
Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes – die Prozesse der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen freiwilligen und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben.
Grundlagen der Kostenrechnung: Bereich Businessplan
Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben – die für die Internationalisierung nötige Markt- und Stellung im Rechnungswesen Risikoanalyse durchführen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren,
Kostenrechnung als Grundlage – einen Businessplan im Rahmen der Preisbildung: Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen,
Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- – einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen und Differenzkalkulation, Verbuchung bewerten.
Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument: durch den Einsatz von Fallstudien
Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Kostenrechnung als Ergebnisrechnung Lehrstoff:
Betriebserfolgsermittlung Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsumenten), Aktualisierung.
Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung Wirtschaft und Gesellschaft:
Kalkulationen Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage
Schularbeiten: Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte
Eine einstündige Schularbeit Internationale Geschäftstätigkeit:
II. Jahrgang: Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-Cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Unternehmenssteuerung:
Bildungs- Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und Lehraufgabe: -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung
Die Schülerinnen und Schüler können im Businessplan:
Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion), Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse
– die Summen- und Saldenbilanz ermitteln. Fallstudien:
Bereich Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
– die Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen, Schularbeiten:
– die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– die Bewertungsregeln für das Anlage- und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen. 3.2 Unternehmensrechnung
Bereich Anlagenbewertung Didaktische Grundsätze:
– die Aufgabe Entrepreneurship Education sowie der Anlagenbewertung nennen Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
– die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für So weit wie möglich sind zwischen den Umbau verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und die Erweiterung von Anlagen vornehmen Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
– Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
Bereich Waren- und Materialbewertung I. Jahrgang:
1. Semester – Methoden der Verbrauchsermittlung einsetzen, Kompetenzmodul 1:
– Bewertungsverfahren anwenden, Bildungs- und Lehraufgabe:
– daraus resultierende Verbuchungen vornehmen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Auswirkung der Waren- und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen. Bereich Grundlagen des Rechnungswesens
Bereich Bewertung von unfertigen – die Gliederung und fertigen Erzeugnissen Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen,
– die Herstellungskosten ermitteln Buchführungs- und die Bewertung vornehmen, Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen.
– die Auswirkung der Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- Bereich Waren- und Verlustrechnung ermitteln. Zahlungsverkehr mit dem Ausland
Bereich Rückstellungen – die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen.
– die Aufgabe von Rückstellungen nennen, Bereich Sonstige Geschäftsfälle
– den Rückstellungsbetrag ermitteln und die erforderlichen Buchungen (einschließlich Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien und Anleihen auf Basis der KSt-Rückstellung) Bankabrechnungen vornehmen.
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Personalverrechnung
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – Besonderheiten bei den laufenden Bezügen (Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen,
Lehrstoff: – Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen,
Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen – außerbetriebliche Abrechnungen durchführen,
Doppelte Buchführung in der Praxis: – den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Finanzamt abwickeln.
Summen- und Saldenbildung durch den Einsatz von Fallstudien
Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Abschlussarbeiten (Reihenfolge, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln) Lehrstoff:
Anlagenbewertung: Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen
Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung Grundlagen des Rechnungswesens:
Waren- Begriff, Gliederung und Materialbewertung: Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften
Bewertung von unfertigen Waren- und fertigen Erzeugnissen Zahlungsverkehr mit dem Ausland:
Rückstellungen: Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft
Bildung und Verbuchung Sonstige Geschäftsfälle:
Schularbeiten: Anzahlungen, Emballagen, Aktien und Anleihen
Eine einstündige Schularbeit Personalverrechnung:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Abrechnung von Besonderheiten bei laufenden und sonstigen Bezügen, Schriftverkehr
Bildungs- und Lehraufgabe Fallstudien:
Die Schülerinnen Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Schüler können im Management“
Bereich Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten Schularbeiten:
– die Aufgabe der Forderungsbewertung nennen, Eine einstündige Schularbeit
2. Semester – die Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen, Kompetenzmodul 2:
– die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen Die Schülerinnen und die erforderlichen Buchungen erstellen, Schüler können im
– Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen, Bereich Grundlagen der Kostenrechnung
– die Auswirkung Aufgabenbereiche der Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- Kostenrechnung erläutern und Verlustrechnung ermitteln. Teilbereiche der Kostenrechnung nennen,
Bereich Rechnungsabgrenzung – die Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen,
– die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung nennen, Kostenrechnungssysteme unterscheiden.
– beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind, Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung
– die abzugrenzenden Beträge ermitteln Aufwendungen zu Kosten und die Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen Erträge zu Leistungen überleiten,
– die Auswirkung von Rechnungsabgrenzungen Kosten auf Bilanz sowie Gewinn- Kostenstellen zurechnen und Verlustrechnung die Selbstkosten ermitteln.,
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses – Kostenträgerstück- und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen,
– den Verkaufspreis berechnen und die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen entsprechenden Buchungen vornehmen,
– Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten,
– Bilanzierungsgrundsätze anwenden, mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln.
– die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen, Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument
– die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung Kosten nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden,
– den Erfolg von Einzelunternehmen Deckungsbeiträge ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen,
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen, unternehmerische Entscheidungen treffen.
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben. Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung
durch – den Einsatz von Fallstudien Betriebserfolg ermitteln.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Bereich Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung
Lehrstoff: – Kalkulationen durchführen.
Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen Lehrstoff:
Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten: Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen
Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten Grundlagen der Kostenrechnung:
Rechnungsabgrenzung: Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen
Bildung und Verbuchung Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung:
Aufstellung des Jahresabschlusses: Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung
Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument:
Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften (Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung) Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing
Abschluss der kleinen GmbH, Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang) Kostenrechnung als Ergebnisrechnung:
Fallstudien: Betriebserfolgsermittlung
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung:
Schularbeiten: Kalkulationen
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Schularbeiten:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Eine einstündige Schularbeit
5 II. Semester: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Steuerlehre Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren, Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis
– die Einkünfte Summen- und das Einkommen Saldenbilanz ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen,.
– die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und die Erklärung ausfertigen, Bereich Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten
– vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen,
– weitere Verkehrssteuern und sonstige Steuern erläutern die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen,
– den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen, die Bewertungsregeln für das Anlage- und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen.
– den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden. Bereich Anlagenbewertung
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses – die Aufgabe der Anlagenbewertung nennen,
– das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen,
– die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und Auswirkung der GmbH ausstellen Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Bereich Jahresabschlussanalyse Waren- und Jahresabschlusskritik Materialbewertung
– das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten Methoden der Verbrauchsermittlung einsetzen,
– finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren Bewertungsverfahren anwenden,
– Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen daraus resultierende Verbuchungen vornehmen,
– die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten Auswirkung der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten, Waren- und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen.
– eine Jahresabschlusskritik erstellen. Bereich Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen
durch den Einsatz von Fallstudien – die Herstellungskosten ermitteln und die Bewertung vornehmen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- die Auswirkung der Bewertung von unfertigen und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Lehrstoff: Bereich Rückstellungen
Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen – die Aufgabe von Rückstellungen nennen,
Steuerlehre: – den Rückstellungsbetrag ermitteln und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen.
Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht durch den Einsatz von Fallstudien
Aufstellung des Jahresabschlusses: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen Lehrstoff:
Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik: Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen
Aufbereitung und Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen Doppelte Buchführung in der Praxis:
Fallstudien: Summen- und Saldenbildung
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten:
Schularbeiten: Abschlussarbeiten (Reihenfolge, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln)
Eine zweistündige Schularbeit Anlagenbewertung:
6. Semester: Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung
Bildungs- Waren- und Lehraufgabe Materialbewertung:
Die Schülerinnen Bewertung von unfertigen und Schüler können im fertigen Erzeugnissen
Bereich Controlling Rückstellungen:
– Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen Bildung und die Ergebnisse interpretieren, Verbuchung
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung für die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen, Schularbeiten:
– Abweichungsanalysen interpretieren und Korrekturmaßnahmen vorschlagen. Eine einstündige Schularbeit
Bereich Internationale Rechnungslegung 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen. Bildungs- und Lehraufgabe:
durch den Einsatz von Fallstudien Die Schülerinnen und Schüler können im
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Bereich Bewertung von Forderungen und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Verbindlichkeiten
Lehrstoff: – die Aufgabe der Forderungsbewertung nennen,
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge – die Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen, Aktualisierung
Controlling: – die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen,
Strategisches – Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse die erforderlichen Buchungen erstellen, Abweichungsanalyse
Internationale Rechnungslegung: – Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen,
– die Bewertungsbestimmungen Auswirkung der International Financial Reporting Standards (IFRS) für ausgewählte Bilanzpositionen mit dem Unternehmensrecht vergleichen Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Schularbeiten: Bereich Rechnungsabgrenzung
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung nennen,
3.3 Business Training, Projektmanagement und Case Studies – beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind,
Didaktische Grundsätze: – die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen,
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen – die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team Auswirkung von Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden Gewinn- und Handeln führen Verlustrechnung ermitteln.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen Bereich Aufstellung des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Jahresabschlusses
Im Rahmen der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben. – die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen,
II. Jahrgang: – Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Bilanzierungsgrundsätze anwenden,
Bildungs- – die unternehmens- und Lehraufgabe: steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen,
Die Schülerinnen – die Bilanz und Schüler können im die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern,
Bereich Projektmanagement – den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen,
– Projektwürdigkeitsanalysen durchführen die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen,
– Rollen im Projekt definieren die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und kompetenzorientiert besetzen Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben.
– Projektziele definieren und Indikatoren der Zielerreichung formulieren, durch den Einsatz von Fallstudien
– Projektabgrenzungen durchführen ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– Teams bilden und eine Projektkultur entwickeln, Lehrstoff:
– mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und verhandeln, Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen
– unterschiedliche Projektphasen definieren Bewertung von Forderungen und bearbeiten, Verbindlichkeiten:
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen, Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten
– Projekte laufend evaluieren, Rechnungsabgrenzung:
– die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden. Bildung und Verbuchung
Bereich Business Training Aufstellung des Jahresabschlusses:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges
Lehrstoff: Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften (Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung)
Projektmanagement: Abschluss der kleinen GmbH, Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang)
Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen, Projektdurchführung, Projektabschluss, Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling) Fallstudien:
Business Training: Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere mit anderen Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Schularbeiten:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Business Training Bildungs- und Lehraufgabe:
– ihre in den Pflichtgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Die Schülerinnen und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, Schüler können im
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten. Bereich Steuerlehre
Lehrstoff: – die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren,
Vertiefende Wiederholung – die Einkünfte und Aktualisierung: das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen,
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und Management“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete die Erklärung ausfertigen,
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen,
5. Semester: – weitere Verkehrssteuern und sonstige Steuern erläutern,
Die Schülerinnen und Schüler können im – den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen,
Bereich Case Studies – den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden.
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten. steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln,
Lehrstoff: – die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und der GmbH ausstellen.
Vertiefende Wiederholung Bereich Jahresabschlussanalyse und Aktualisierung: Jahresabschlusskritik
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete – das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten,
Case Studies: – finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren,
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen – Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen,
6. Semester: – die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten,
Bildungs- und Lehraufgabe: – eine Jahresabschlusskritik erstellen.
Die Schülerinnen und Schüler können im durch den Einsatz von Fallstudien
Bereich Case Studies – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, Lehrstoff:
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten. Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen
Lehrstoff Steuerlehre:
Vertiefende Wiederholung Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Aktualisierung: Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete Aufstellung des Jahresabschlusses:
Case Studies: Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik:
Schularbeiten: Aufbereitung und Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Fallstudien:
3.4 Wirtschaftsinformatik Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Didaktische Grundsätze Schularbeiten:
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. Eine zweistündige Schularbeit
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. 6. Semester:
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit Bildungs- und sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben. Lehraufgabe:
II. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können im
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Bereich Controlling
Bildungs- – Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Lehraufgabe: Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren,
Die Schülerinnen – die Liquidität berechnen und Schüler können im deren Bedeutung für die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen,
Bereich Tabellenkalkulation – Dateneingabe, Formatierung, Berechnungen, Datenausgabe Abweichungsanalysen interpretieren und Korrekturmaßnahmen vorschlagen.
– Daten erfassen, berechnen, formatieren, organisieren, drucken, austauschen, auswerten und in Diagrammen darstellen. Bereich Internationale Rechnungslegung
Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen und Entscheidungsfunktion für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen.
– Auswertungen mit Funktionen durchführen, durch den Einsatz von Fallstudien
– passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SUMMEWENN, MITTELWERTWENN, ZÄHLENWENN, Mehrfachentscheidung wie SVERWEIS, UND, ODER, usw.), – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– anspruchsvolle Funktionen effizient einsetzen (Textfunktionen, Datumsfunktionen usw.). Lehrstoff:
Bereich Informatiksysteme – Netzwerkadministration Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
– Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen, Controlling:
– Ressourcen im Netzwerk freigeben Strategisches und diese über Zugriffsrechte konfigurieren operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse
– Benutzer im Netzwerk verwalten. Internationale Rechnungslegung:
Bereich Informatiksysteme – Netzwerkkonfiguration die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) für ausgewählte Bilanzpositionen mit dem Unternehmensrecht vergleichen
– überprüfen, ob die Netzwerkeinstellungen richtig konfiguriert sind, Schularbeiten:
– Änderungen an der Konfiguration von Netzwerkeinstellungen vornehmen, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– einfache Netzwerkprobleme untersuchen 3.3 Business Training, Projektmanagement und beheben. Case Studies
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Wiederholen und aktualisieren der Themenbereiche Berechnungen, Formatierungen, Daten sortieren und filtern, Druck, Diagramme, Datenimport, Datenexport Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
Funktionen, Auswertung umfangreicher Datenbestände So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Netzwerkressourcen konfigurieren und nutzen, Benutzerverwaltung, Netzwerkeinstellungen Im Rahmen der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
Betriebswirtschaftliche Anwendungen II. Jahrgang:
Schularbeiten 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Bildungs- und Lehraufgabe:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Projektmanagement
Die Schülerinnen und Schüler können im – Projektwürdigkeitsanalysen durchführen,
:: Bereich Datenbanken – Datenauswertung durch Abfragen Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen,
– erkennen, welche Abfragen zur Aufgabenlösung zu erstellen sind Projektziele definieren und Indikatoren der Zielerreichung formulieren,
– Abfragen mit komplexen Kriterien erstellen Projektabgrenzungen durchführen,
– Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen Teams bilden und eine Projektkultur entwickeln,
– Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen filtern mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und verhandeln,
– Parameterabfragen erstellen unterschiedliche Projektphasen definieren und bearbeiten,
– Berechnungen Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen. und abschließen,
Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte Projekte laufend evaluieren,
– Ergebnisse der Datenauswertung in Berichten darstellen und dabei auch Gruppierungen und Berechnungen durchführen, die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden.
– Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen. Bereich Business Training
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– Systeme wiederherstellen (System Recovery), Lehrstoff:
– Antivirenprogramme und Firewalls einsetzen, Projektmanagement:
– mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen, Projektdurchführung, Projektabschluss, Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling)
– Sicherheits- und Sicherungssysteme in Unternehmen bewerten und konfigurieren, Business Training:
einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere mit anderen Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – die Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben Wirtschaft und Daten sicher übertragen. Management“
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Wiederholen und aktualisieren einfacher Abfragen, Formulare Bildungs- und Berichte Lehraufgabe:
Daten auswerten, analysieren Die Schülerinnen und darstellen, komplexe Abfragen Schüler können im
Datensicherheit Bereich Business Training
Betriebswirtschaftliche Anwendungen – ihre in den Pflichtgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
Schularbeiten: – betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Lehrstoff:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung:
5. Semester: Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Tabellenkalkulation – Tabellenentwurf, komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen Die Schülerinnen und Schüler können im
– Berechnungsmodelle mit Ein- und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.), Bereich Case Studies
– die Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.), – ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
– komplexe Berechnungsmodelle erstellen und damit betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten.
Bereich Datenbanken – Datenbankmanagement, Import und Export Lehrstoff:
– die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben Vertiefende Wiederholung und diesen aufgabengerecht setzen, Aktualisierung:
– Tabellen ohne detaillierte Vorgaben erstellen, selbstständig Entscheidungen über die richtige Wahl der Felddatentypen treffen, Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
– Dateneingaben absichern und vereinfachen (Gültigkeitsregeln, Werteliste, Kombinationsfelder), Case Studies:
– Daten aufbereiten und importieren (unterschiedliche Datenformate), Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen
– Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren) 6. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wiederholen und aktualisieren von Abfragen Die Schülerinnen und Berichten Schüler können im
Wiederverwertbare Berechnungsmodelle, Absicherung von Eingaben Bereich Case Studies
Daten aufbereiten – ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
Betriebswirtschaftliche Anwendungen – betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten.
Schularbeiten Lehrstoff:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung:
3.5 Officemanagement Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und angewandte Informatik „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
Didaktische Grundsätze Case Studies:
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Schularbeiten:
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
II. Jahrgang: 3.4 Wirtschaftsinformatik
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und Lehraufgaben: kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
Die Schülerinnen So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Schüler können im Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Bereich Informatiksysteme – Hardware, Betriebssystem, Netzwerk Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben.
– die Arbeitsoberfläche und Dateien sinnvoll organisieren, II. Jahrgang:
3. Semester – Peripheriegeräte unterscheiden und anschließen, Kompetenzmodul 3:
– Schnittstellen unterscheiden Bildungs- und erklären, Lehraufgabe:
– Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen Die Schülerinnen und kontrollieren, Schüler können im
Bereich Tabellenkalkulation – lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden. Dateneingabe, Formatierung, Berechnungen, Datenausgabe
Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet – Daten erfassen, berechnen, formatieren, organisieren, drucken, austauschen, auswerten und in Diagrammen darstellen.
Bereich Tabellenkalkulation – eigenständig ein praxisgerechtes Formular erstellen, Berechnungen und Entscheidungsfunktion
– ein Leistungs-Portfolio schriftlich und elektronisch erstellen. Auswertungen mit Funktionen durchführen,
Lehrstoff: – passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SUMMEWENN, MITTELWERTWENN, ZÄHLENWENN, Mehrfachentscheidung wie SVERWEIS, UND, ODER, usw.),
Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk): – anspruchsvolle Funktionen effizient einsetzen (Textfunktionen, Datumsfunktionen usw.).
Wiederholen und aktualisieren der Benutzeroberfläche Bereich Informatiksysteme – Netzwerkadministration
Computer und Peripheriegeräte, Software – Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen, Datenverwaltung
Publikation – Ressourcen im Netzwerk freigeben und Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation diese über Zugriffsrechte konfigurieren, Internet):
Wiederholen und aktualisieren der Themenbereiche Formatierungen, Drucken, Vorlagen, Geschäftskorrespondenz, E-Mail, Kontakt- und Terminverwaltung – Benutzer im Netzwerk verwalten.
Formulare, Portfolio Bereich Informatiksysteme – Netzwerkkonfiguration
Betriebswirtschaftliche Anwendungen – überprüfen, ob die Netzwerkeinstellungen richtig konfiguriert sind,
Schularbeiten: – Änderungen an der Konfiguration von Netzwerkeinstellungen vornehmen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – einfache Netzwerkprobleme untersuchen und beheben.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- Wiederholen und Lehraufgaben: aktualisieren der Themenbereiche Berechnungen, Formatierungen, Daten sortieren und filtern, Druck, Diagramme, Datenimport, Datenexport
Die Schülerinnen und Schüler können im Funktionen, Auswertung umfangreicher Datenbestände
Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet Netzwerkressourcen konfigurieren und nutzen, Benutzerverwaltung, Netzwerkeinstellungen
– in einem bestehenden Content Management System Beiträge im Web veröffentlichen und einfache Änderungen im Code (HTML, CSS) durchführen. Betriebswirtschaftliche Anwendungen
Lehrstoff Schularbeiten:
Publikation und Kommunikation Eine einstündige Schularbeit (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internetbei Bedarf zweistündig):
Schreibgeschwindigkeit 220 Anschläge pro Minute 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Wiederholen und aktualisieren von umfangreichen Dokumenten, Serienbriefen Bildungs- und Präsentationen Lehraufgabe:
Arbeiten mit einem Content Management System Die Schülerinnen und Schüler können im
Betriebswirtschaftliche Anwendungen :: Bereich Datenbanken – Datenauswertung durch Abfragen
Schularbeiten: – erkennen, welche Abfragen zur Aufgabenlösung zu erstellen sind,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – Abfragen mit komplexen Kriterien erstellen,
3.6 Recht – Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen,
Didaktische Grundsätze: – Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen filtern,
Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden. – Parameterabfragen erstellen,
Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaftslehre vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen (beispielsweise einfache Gesetzestexte, Medienberichte) zu erfolgen – Berechnungen durchführen.
Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu erfassen Bereich Datenbanken – Formulare und zu erledigen, ist im Unterricht durch Fallbeispiele zu erarbeiten. Berichte
Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren – Ergebnisse der Datenauswertung in Berichten darstellen und dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen. auch Gruppierungen und Berechnungen durchführen,
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: – Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen.
5. Semester: Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
Bildungs- und Lehraufgabe: – Systeme wiederherstellen (System Recovery),
Die Schülerinnen – Antivirenprogramme und Schüler können im Firewalls einsetzen,
Bereich Rechtsordnung – mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen,
– die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen Sicherheits- und die strukturellen Zusammenhänge erklären Sicherungssysteme in Unternehmen bewerten und konfigurieren,
– die einzelnen Arten von Rechtsakten (beispielsweise Bescheid, Urteil, Beschluss) erkennen, vergleichen Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen, Daten sicher übertragen.
– sich über Rechtsnormen informieren, diese analysieren und die Bedeutung einzelner Arten des Rechts erklären, Lehrstoff:
– bei beruflichen Wiederholen und privaten Rechtsproblemen gezielt einschlägige Rechtsauskünfte einholen aktualisieren einfacher Abfragen, Formulare und Berichte
– konkrete rechtliche Problemstellungen mit Hilfe des elektronischen Behördenverkehrs lösen. Daten auswerten, analysieren und darstellen, komplexe Abfragen
Bereich Österreichisches und Europäisches Recht Datensicherheit
– die Grundprinzipien der Bundesverfassung charakterisieren, die Gesetzgebung des Bundes und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben und bewerten, Betriebswirtschaftliche Anwendungen
– den Verwaltungsaufbau (inklusive Rechtskontrolle) sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben, Schularbeiten:
– die Rolle der Sozialpartner im staatlichen Gefüge erklären und bewerten, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
III. Jahrgang – die Zuständigkeit einzelner Gerichte und den entsprechenden Instanzenzug erläutern, Kompetenzmodul 5:
– die Menschen- und Bürgerrechte im österreichischen, europäischen und internationalen Kontext erklären und bewerten, 5. Semester:
– die Grundzüge des Asyl-, Fremden- Bildungs- und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen, Lehraufgabe:
– die Entstehung der Europäischen Union beschreiben sowie zur europäischen Idee Die Schülerinnen und zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen, Schüler können im
– die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und ihre Aufgaben darstellen, die Gemeinschaftsnormen beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird. Bereich Tabellenkalkulation – Tabellenentwurf, komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen
Bereich Unternehmer und Arbeitnehmer in Recht – Berechnungsmodelle mit Ein- und Wirtschaft Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.),
– beurteilen, wann eine gewerbsmäßigen Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern, – die Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.),
– Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb gerichtet sind sowie gegen den Marken-, Muster- und Patentschutz verstoßen, erkennen komplexe Berechnungsmodelle erstellen und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen, damit betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen.
– darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern, Bereich Datenbanken – Datenbankmanagement, Import und Export
– die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben und des Arbeitnehmers charakterisieren diesen aufgabengerecht setzen,
– analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein -Normalarbeitsverhältnis und atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt und deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen, – Tabellen ohne detaillierte Vorgaben erstellen, selbstständig Entscheidungen über die richtige Wahl der Felddatentypen treffen,
– einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes wiedergeben sowie Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern. Dateneingaben absichern und vereinfachen (Gültigkeitsregeln, Werteliste, Kombinationsfelder),
im Bereich Rechtsdurchsetzung – Daten aufbereiten und importieren (unterschiedliche Datenformate),
– die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären, Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren).
– die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens und eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Wiederholen und aktualisieren von Abfragen und Berichten
Rechtsordnung: Wiederverwertbare Berechnungsmodelle, Absicherung von Eingaben
Wiederholung des Stufenbaus der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, elektronischer Amtshelfer und Rechtsinformationssystem, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte Daten aufbereiten
Österreichisches und Europäisches Recht: Betriebswirtschaftliche Anwendungen
Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bundes und der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Vertiefung der Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU Schularbeiten:
Unternehmer und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnis und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigste Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes 3.5 Officemanagement und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz angewandte Informatik
Rechtsdurchsetzung Didaktische Grundsätze:
Wiederholung der Kernbereiche des Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahrens, des arbeits- und sozialgerichtliches Verfahrens, des Insolvenzverfahrens Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
6. Semester: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Bildungs- und Lehraufgabe: Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
Die Schülerinnen und Schüler können im II. Jahrgang:
Bereich Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– jene Gesetze (ABGB Bildungs- und Nebengesetze) nennen, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten, Lehraufgaben:
– ihr Wissen über die Rechts- Die Schülerinnen und Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden, Schüler können im
– die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die rechtliche Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft vergleichen, Bereich Informatiksysteme – Hardware, Betriebssystem, Netzwerk
– zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden die Arbeitsoberfläche und deren Folgen analysieren Dateien sinnvoll organisieren,
– die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und des Ehepartners erklären, Peripheriegeräte unterscheiden und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten anschließen,
– Besitz und Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur Schnittstellen unterscheiden und Bedeutung des Grundbuchs erklären und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen,
– einen Besitzstörungsfall erläutern sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und kontrollieren,
– die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Vertragsfreiheit und deren Ausnahmen begründen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen, lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden.
– die Vertragsstörungen (insbesondere Verzug) charakterisieren und Gewährleistungs- und Garantiefälle lösen sowie Möglichkeiten der Erfüllungssicherung von Verträgen erklären Bereich Publikation und anwenden Kommunikation – Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet
– Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche nennen und die Haftungsformen für eigenes und fremdes Verschulden sowie die Haftung ohne Verschulden in Beziehung setzen eigenständig ein praxisgerechtes Formular erstellen,
– Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum unterscheiden ein Leistungs-Portfolio schriftlich und die wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes erläutern, elektronisch erstellen.
– die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) analysieren, Lehrstoff:
– die rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- und Geschäftsverkehr auf einfache Fälle anwenden Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk):
– für die Tätigkeit innerhalb der Übungsfirma Formulare, gegebenenfalls im elektronischen Geschäftsverkehr, beschaffen Wiederholen und einfache Schriftsätze (beispielsweise in den Bereichen Vertragsgestaltung, Rücktritt vom Vertrag, Ansuchen um Gewerbeberechtigung, Kündigung im Arbeitsrecht) entwerfen, aktualisieren der Benutzeroberfläche
– die Strafbarkeit bei einfachen strafrechtlichen Fällen beurteilen, häufig vorkommende Delikte (insbesondere Wirtschaftsdelikte) charakterisieren, Computer und Peripheriegeräte, Software, Datenverwaltung
– die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen. Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet):
Bereich Rechtsdurchsetzung Wiederholen und aktualisieren der Themenbereiche Formatierungen, Drucken, Vorlagen, Geschäftskorrespondenz, E-Mail, Kontakt- und Terminverwaltung
– die Zuständigkeit der Zivil- und Strafgerichte und den entsprechenden Instanzenzug darstellen Formulare, Portfolio
– die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie strafgerichtlichen Verfahren erklären sowie die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung und die unterschiedlichen Arten der Pfändung und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen. Betriebswirtschaftliche Anwendungen
Lehrstoff Schularbeiten:
Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Wiederholung der Kernbereiche des Personen-, Familien-, Ehe- und Erbrechts, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Sachenrecht, Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wiederholung der Kernbereiche des Mietrechts, Wohnungseigentumsrecht, Konsumentenschutzrecht, E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Datenschutzrecht, Umgang mit Social Networks, Strafrecht Bildungs- und Lehraufgaben:
Rechtsdurchsetzung: Die Schülerinnen und Schüler können im
Überblick über das Zivil- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet
3.7 Volkswirtschaft – in einem bestehenden Content Management System Beiträge im Web veröffentlichen und einfache Änderungen im Code (HTML, CSS) durchführen.
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen. Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet):
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Schreibgeschwindigkeit 220 Anschläge pro Minute
Mit Hilfe komplexer Methoden (zB Szenario-Methode, Rollenspiel) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Schülerinnen und Schülern aufzubauen. Wiederholen und aktualisieren von umfangreichen Dokumenten, Serienbriefen und Präsentationen
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Arbeiten mit einem Content Management System
5. Semester: Betriebswirtschaftliche Anwendungen
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können im Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft 3.6 Recht
– die zentralen Aufgaben und die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben, Didaktische Grundsätze:
– Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Bedeutung Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern, gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden.
– Volkswirtschaftliche Größen erklären Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaftslehre vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen (beispielsweise einfache Gesetzestexte, Medienberichte) zu erfolgen.
Bereich Wirtschaftstheorien Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu erfassen und Wirtschaftssysteme zu erledigen, ist im Unterricht durch Fallbeispiele zu erarbeiten.
– die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren und dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen.
III. Jahrgang – die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern, Kompetenzmodul 5:
– die Träger, Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik skizzieren. 5. Semester:
Bereich Markt Bildungs- und Preisbildung Lehraufgabe:
– das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern Die Schülerinnen und seine Grenzen aufzeigen. Schüler können im
Bereich Wohlstand und Lebensqualität Rechtsordnung
– Möglichkeiten der unterschiedlichen Berechnungen die einzelnen Ebenen des Wohlstandes aufzeigen Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und die strukturellen Zusammenhänge erklären,
– den Stellenwert der Bruttoinlandsprodukt-Berechnung für Wohlstand und Nachhaltigkeit einer Volkswirtschaft reflektieren die einzelnen Arten von Rechtsakten (beispielsweise Bescheid, Urteil, Beschluss) erkennen, vergleichen und mögliche Alternativen erläutern. den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen,
Bereich Arbeit – sich über Rechtsnormen informieren, diese analysieren und Soziales die Bedeutung einzelner Arten des Rechts erklären,
– häufig verwendete Methoden der Erhebung bei beruflichen und Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären privaten Rechtsproblemen gezielt einschlägige Rechtsauskünfte einholen,
– erläutern, welche Gruppen besonders von Arbeitslosigkeit betroffen sind und Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen, konkrete rechtliche Problemstellungen mit Hilfe des elektronischen Behördenverkehrs lösen.
– den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und darauf abgestimmten Instrumenten der Bekämpfung analysieren Bereich Österreichisches und argumentieren. Europäisches Recht
Bereich Geld – die Grundprinzipien der Bundesverfassung charakterisieren, die Gesetzgebung des Bundes und Finanzwirtschaft der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben und bewerten,
– die Erscheinungsformen, die Funktionen, den Geldschöpfungsprozess Verwaltungsaufbau (inklusive Rechtskontrolle) sowie die Ursachen und Auswirkungen von Preissteigerungen Selbstverwaltung in Österreich beschreiben,
– die Aufgaben und Organe Rolle der Europäischen Währungsunion Sozialpartner im staatlichen Gefüge erklären und deren geldpolitische Strategien bzw. Instrumente erläutern bewerten,
– die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Realwirtschaft erklären Zuständigkeit einzelner Gerichte und reflektieren. den entsprechenden Instanzenzug erläutern,
Lehrstoff: – die Menschen- und Bürgerrechte im österreichischen, europäischen und internationalen Kontext erklären und bewerten,
Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft: – die Grundzüge des Asyl-, Fremden- und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen,
Aufgaben, Teilgebiete – die Entstehung der Europäischen Union beschreiben sowie zur europäischen Idee und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen, Zahlungsbilanz
Wirtschaftstheorien – die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und Wirtschaftssysteme: ihre Aufgaben darstellen, die Gemeinschaftsnormen beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird.
Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft Bereich Unternehmer und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele Arbeitnehmer in Recht und Aufgabenfelder) Wirtschaft
Markt – beurteilen, wann eine gewerbsmäßigen Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und Preisbildung: die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern,
Angebot und Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik – Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb gerichtet sind sowie gegen den Marken-, Muster- und Patentschutz verstoßen, erkennen und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen,
Wohlstand – darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und Lebensqualität: den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern,
Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften – die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren,
Arbeit – analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein -Normalarbeitsverhältnis und Soziales: atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt und deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen,
Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel – einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes wiedergeben sowie Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern.
Geld und Finanzwirtschaft: im Bereich Rechtsdurchsetzung
Entstehung, Arten und Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft – die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären,
6 – die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens und eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Rechtsordnung:
Bereich Konjunktur Wiederholung des Stufenbaus der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Budget Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, elektronischer Amtshelfer und Rechtsinformationssystem, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte
– Indikatoren zur Bestimmung der Konjunkturlage aufzählen, Österreichisches und Europäisches Recht:
– wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bundes und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Vertiefung der Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU
– angebots- Unternehmer und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden Arbeitnehmer in Recht und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen, Wirtschaft:
– erläutern, welchen Zweck ein Budget erfüllt, Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnis und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigste Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz
– begründen, welche Folgen wiederholte Budgetdefizite auf die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft haben. Rechtsdurchsetzung:
Bereich Europäische Wirtschaft Wiederholung der Kernbereiche des Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahrens, des arbeits- und sozialgerichtliches Verfahrens, des Insolvenzverfahrens
– wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen und erklären, 6. Semester:
– die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben Bildungs- und aufzeigen, wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen werden. Lehraufgabe:
Bereich Internationale Wirtschaft Die Schülerinnen und Schüler können im
– den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren Bereich Bearbeitung und bewerten, Lösung alltäglicher Rechtsprobleme
– die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen jene Gesetze (ABGB und bewerten. Nebengesetze) nennen, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten,
Lehrstoff: – ihr Wissen über die Rechts- und Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden,
Konjunktur – die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Budget: Kindern charakterisieren und die rechtliche Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft vergleichen,
Konjunktur und Konjunkturpolitik sowie Budget – zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden und Budgetpolitik, Staatsverschuldung deren Folgen analysieren, Fiskalpolitik
Europäische Wirtschaft: – die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und des Ehepartners erklären, und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten,
Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben – Besitz und Organe), Binnenmarkt (Chancen Eigentum an beweglichen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik Bedeutung des Grundbuchs erklären und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen, Energiepolitik
Internationale Wirtschaft: – einen Besitzstörungsfall erläutern sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen,
Außenhandel und Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit – die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Vertragsfreiheit und deren Ausnahmen begründen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen,
4. GESELLSCHAFT UND KULTUR – die Vertragsstörungen (insbesondere Verzug) charakterisieren und Gewährleistungs- und Garantiefälle lösen sowie Möglichkeiten der Erfüllungssicherung von Verträgen erklären und anwenden,
Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft – Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche nennen und Kultur“: die Haftungsformen für eigenes und fremdes Verschulden sowie die Haftung ohne Verschulden in Beziehung setzen,
Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte – Wohnungseigentum vom ideellen (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster soll im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit Geschichte anregenschlichten) Miteigentum unterscheiden und das Reflektieren von Zusammenhängen politischer die wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes erläutern, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse fördern. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen.
4.1 Politische Bildung – die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und Geschichte die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (Wirtschafts-insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Sozialgeschichte Unternehmer, Konsumentin und Konsument) analysieren,
I. Jahrgang: – die rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- und Geschäftsverkehr auf einfache Fälle anwenden,
1. Semester – Kompetenzmodul 1: – für die Tätigkeit innerhalb der Übungsfirma Formulare, gegebenenfalls im elektronischen Geschäftsverkehr, beschaffen und einfache Schriftsätze (beispielsweise in den Bereichen Vertragsgestaltung, Rücktritt vom Vertrag, Ansuchen um Gewerbeberechtigung, Kündigung im Arbeitsrecht) entwerfen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Strafbarkeit bei einfachen strafrechtlichen Fällen beurteilen, häufig vorkommende Delikte (insbesondere Wirtschaftsdelikte) charakterisieren,
Die Schülerinnen – die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Schüler können Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen.
– historische Quellen zur kritischen, multiperspektivischen Re- und Dekonstruktion von Geschichte anführen, Bereich Rechtsdurchsetzung
– historische Epochengliederungen erklären die Zuständigkeit der Zivil- und diese Periodisierungen kritisch reflektieren Strafgerichte und den entsprechenden Instanzenzug darstellen,
– wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie strafgerichtlichen Verfahren erklären sowie die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung und zivilisatorische Leistungen zeitlich einordnen, die unterschiedlichen Arten der Pfändung und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen.
– grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen und diskutieren. Lehrstoff:
Lehrstoff Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme:
Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte, Periodisierungen und Zeitenwenden, Gesellschaft im Wandel, zivilisatorische Leistungen und Innovationen und ihre Auswirkungen auf Produktionsprozesse und Arbeitswelt Wiederholung der Kernbereiche des Personen-, Familien-, Ehe- und Erbrechts,
Quellenkritische und multiperspektivische Betrachtung historischer Entwicklungsprozesse Sachenrecht, Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wiederholung der Kernbereiche des Mietrechts, Wohnungseigentumsrecht, Konsumentenschutzrecht, E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Datenschutzrecht, Umgang mit Social Networks, Strafrecht
Grundlagen des modernen Staates Rechtsdurchsetzung:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Überblick über das Zivil- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung
Bildungs- und Lehraufgabe: 3.7 Volkswirtschaft
Die Schülerinnen und Schüler können Didaktische Grundsätze:
– gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren und deren Bedeutung im historischen Zusammenhang diskutieren, Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen.
– kausale Zusammenhänge zwischen historischen und wirtschaftlichen Entwicklungen begründen und deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern.
Lehrstoff: Mit Hilfe komplexer Methoden (zB Szenario-Methode, Rollenspiel) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Schülerinnen und Schülern aufzubauen.
Veränderungen der Arbeitswelt und der Sozialstrukturen durch Industrialisierung und Globalisierung III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Wirtschaftsordnungen und deren ideologischen Grundlagen (Liberalismus und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre) 5. Semester:
II. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft
Die Schülerinnen – die zentralen Aufgaben und Schüler können die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben,
– Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern,
– Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren, Volkswirtschaftliche Größen erklären.
– mediale Meinungsbildungsmechanismen, politische Instrumentalisierung Bereich Wirtschaftstheorien und mögliche Gefahren identifizieren. Wirtschaftssysteme
Lehrstoff: – die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen,
Staat und Religion (Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat – die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern, Fundamentalismen)
Die Aufklärung – die Träger, Ziele und deren Bedeutung für den modernen Staat Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik skizzieren.
Populismus, Medien Bereich Markt und Politik Preisbildung
Verantwortung im Umgang mit Geschichte – das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern und seine Grenzen aufzeigen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Bereich Wohlstand und Lebensqualität
Bildungs- und Lehraufgabe: – Möglichkeiten der unterschiedlichen Berechnungen des Wohlstandes aufzeigen,
Die Schülerinnen – den Stellenwert der Bruttoinlandsprodukt-Berechnung für Wohlstand und Schüler können Nachhaltigkeit einer Volkswirtschaft reflektieren und mögliche Alternativen erläutern.
– unterschiedliche historische und gegenwärtige weltpolitische Einflusssphären benennen sowie deren Bedeutung für regionale Konflikte Bereich Arbeit und Entwicklungen interpretieren, Soziales
– machtpolitische Konfrontationen bewerten sowie deren regionale Ausformungen analysieren häufig verwendete Methoden der Erhebung und Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären,
– unterschiedliche politische Transformationsprozesse im historischen Aufriss darstellen und Faktoren für Erfolg erläutern, welche Gruppen besonders von Arbeitslosigkeit betroffen sind und Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen,
– die Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes exemplarisch untersuchen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und kritisch beurteilen darauf abgestimmten Instrumenten der Bekämpfung analysieren und argumentieren.
Lehrstoff: Bereich Geld und Finanzwirtschaft
Bipolare Welt, blockfreie und neutrale Staaten, Österreich in Europa und der Welt – die Erscheinungsformen, die Funktionen, den Geldschöpfungsprozess sowie die Ursachen und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben,
Multikulturelle Gesellschaft, Gender Mainstreaming – die Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion und deren geldpolitische Strategien bzw. Instrumente erläutern,
Kunst als Ausdrucksform der gesellschaftlichen Entwicklung – die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und des Zeitgeistes Realwirtschaft erklären und reflektieren.
4.2 Internationale Wirtschafts- und Kulturräume Lehrstoff:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft:
5. Semester: Aufgaben, Teilgebiete und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz
Bildungs- Wirtschaftstheorien und Lehraufgabe Wirtschaftssysteme:
Die Schülerinnen Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und Schüler können ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder)
– die in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)” und „Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)” und anderen erworbenen Kenntnisse Markt und Fertigkeiten in eigenständigen Analysen anwenden, Preisbildung:
– unterschiedliche Wirtschafts- und Kulturraumkonzepte vergleichen und ihre politische Angebot und soziale Relevanz bewerten Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik
– die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen Wohlstand und ökologischen Auswirkungen erklären, Lebensqualität:
– die wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt erklären Messung, Verteilung und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften
– wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren Arbeit und beurteilen. Soziales:
Lehrstoff: Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel
Wirtschafts- Geld und Kulturräume Finanzwirtschaft: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz
Aspekte der Internationalisierung und Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische und kulturelle Zusammenhänge Entstehung, Arten und Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft
Weltwirtschaft und Weltpolitik: Entwicklung und Akteure, Überblick und aktuelle Fallbeispiele 6. Semester:
6. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können im
Die Schülerinnen Bereich Konjunktur und Schüler können Budget
– aktuelle Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Ökologie analysieren, ihre Entwicklungsgeschichte kritisch reflektieren und ihre Auswirkungen bewerten Indikatoren zur Bestimmung der Konjunkturlage aufzählen,
– kontroverse Positionen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft analysieren wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und bewerten konjunkturpolitische Instrumente beschreiben,
– Verständnis für fremde Kulturen und Lebensweisen entwickeln angebots- und auf der Basis von Demokratie nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und Menschenrechten überprüfen einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen,
– ihre/seine individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik reflektieren. – erläutern, welchen Zweck ein Budget erfüllt,
Lehrstoff: – begründen, welche Folgen wiederholte Budgetdefizite auf die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft haben.
Konfliktfelder in Bereich Europäische Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln
Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration – wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen und erklären,
5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN – die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und aufzeigen, wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen werden.
Bildungsziele des Clusters „Mathematik und Naturwissenschaften“: Bereich Internationale Wirtschaft
Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaften“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken. – den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten,
Die Schülerinnen – die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen und Schüler bewerten.
– kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden, Lehrstoff:
– können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben Konjunktur und analysieren, Budget:
– können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren, Konjunktur und Konjunkturpolitik sowie Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik
– können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen, Europäische Wirtschaft:
– sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln. Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik
Mathematik und angewandte Mathematik Internationale Wirtschaft:
Die Schülerinnen Außenhandel und Schüler können Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit
– die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden, 4. GESELLSCHAFT UND KULTUR
– einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft und interpretieren, Kultur“:
– unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen, Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster soll im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit Geschichte anregen und das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse fördern. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen.
– die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten, 4.1 Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)
– allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden, I. Jahrgang:
– zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Naturwissenschaften“ sowie „Technologie, Ökologie Bildungs- und Warenlehre Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern, – historische Quellen zur kritischen, multiperspektivischen Re- und Dekonstruktion von Geschichte anführen,
– die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen historische Epochengliederungen erklären und verstehen diese Periodisierungen kritisch reflektieren,
– aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren, – wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und zivilisatorische Leistungen zeitlich einordnen,
– einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Untersuchungsergebnisse interpretieren und dokumentieren, – grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen und diskutieren.
– gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen, Lehrstoff:
– die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und Schlussfolgerungen daraus ziehen, Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte, Periodisierungen und Zeitenwenden, Gesellschaft im Wandel, zivilisatorische Leistungen und Innovationen und ihre Auswirkungen auf Produktionsprozesse und Arbeitswelt
– die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen Quellenkritische und diese beschreiben. multiperspektivische Betrachtung historischer Entwicklungsprozesse
5.1 Mathematik und angewandte Mathematik Grundlagen des modernen Staates
Didaktische Grundsätze 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Unterricht soll die Die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen. können
Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen. – gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren und deren Bedeutung im historischen Zusammenhang diskutieren,
Die Schülerinnen und Schüler sollen verschiedene Unterrichtsmethoden – kausale Zusammenhänge zwischen historischen und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem wirtschaftlichen Entwicklungen begründen und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären.
I. Jahrgang Lehrstoff:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Veränderungen der Arbeitswelt und der Sozialstrukturen durch Industrialisierung und Globalisierung
Bildungs- Wirtschaftsordnungen und Lehraufgabe: deren ideologischen Grundlagen (Liberalismus und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre)
Die Schülerinnen und Schüler können im II. Jahrgang:
Bereich Zahlen und Maße 3. Semester – Zahlenbereiche und Zahlenmengen Kompetenzmodul 3:
– die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben Bildungs- und damit rechnen, Lehraufgabe:
– die Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen, Die Schülerinnen und Schüler können
– die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren,
– die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen und erklären. Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren,
Bereich Zahlen und Maße – Berechnungen mediale Meinungsbildungsmechanismen, politische Instrumentalisierung und Umwandlungen mögliche Gefahren identifizieren.
– Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln und damit rechnen, Lehrstoff:
– grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen und damit rechnen, Staat und Religion (Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen)
– beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln, Die Aufklärung und deren Bedeutung für den modernen Staat
– Ergebnisse von Berechnungen abschätzen Populismus, Medien und Politik
– Zahlenangaben in Prozent und Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und Verantwortung im Umgang mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen, Geschichte
– Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen und Ergebnisse angemessen runden 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen, Terme Bildungs- und lineare Gleichungen Lehraufgabe:
– die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden Die Schülerinnen und begründen, Schüler können
– mit Termen rechnen, Terme umformen unterschiedliche historische und dies durch Rechenregeln begründen gegenwärtige weltpolitische Einflusssphären benennen sowie deren Bedeutung für regionale Konflikte und Entwicklungen interpretieren,
– die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können machtpolitische Konfrontationen bewerten sowie deren regionale Ausformungen analysieren,
– lineare Gleichungen unterschiedliche politische Transformationsprozesse im historischen Aufriss darstellen und Faktoren für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung Erfolg und Bewegung aufstellen Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren,
– lineare Gleichungen in einer Variablen lösen die Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes exemplarisch untersuchen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen und kritisch beurteilen.
– die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren, Lehrstoff:
– lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren und erklären. Bipolare Welt, blockfreie und neutrale Staaten, Österreich in Europa und der Welt
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Funktionsbegriff und lineare Funktionen Multikulturelle Gesellschaft, Gender Mainstreaming
– die Definition der Funktion Kunst als eindeutige Zuordnung beschreiben, Ausdrucksform der gesellschaftlichen Entwicklung und des Zeitgeistes
– Funktionen als Modelle zur Beschreibung von Zusammenhängen verstehen 4.2 Internationale Wirtschafts- und erklären, Kulturräume
III. Jahrgang – Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen, Kompetenzmodul 5:
– lineare Funktionen implizit und explizit darstellen und zwischen diesen wechseln, 5. Semester:
– die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ Bildungs- und „Achsenabschnitt“, Lehraufgabe:
– den Begriff der Umkehrfunktion auf lineare Funktionen anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – die in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)” und „Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)” und anderen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten in eigenständigen Analysen anwenden,
Zahlen – unterschiedliche Wirtschafts- und Maße: Kulturraumkonzepte vergleichen und ihre politische und soziale Relevanz bewerten,
Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten – die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen erklären,
Algebra – die wirtschafts- und Geometrie: sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt erklären und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden,
Potenzen mit ganzzahligen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen – wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren und beurteilen.
Funktionale Zusammenhänge Lehrstoff:
Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen Wirtschafts- und Kulturräume: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz
Schularbeiten Aspekte der Internationalisierung und Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische und kulturelle Zusammenhänge
Zwei einstündige Schularbeiten Weltwirtschaft und Weltpolitik: Entwicklung und Akteure, Überblick und aktuelle Fallbeispiele
2 6. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße – Winkelmaße aktuelle Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Ökologie analysieren, ihre Entwicklungsgeschichte kritisch reflektieren und ihre Auswirkungen bewerten,
– die verschiedenen Winkelmaße nennen kontroverse Positionen in Wirtschaft, Politik und mit Altgrad Gesellschaft analysieren und Bogenmaß rechnen. bewerten,
Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen Verständnis für fremde Kulturen und Lebensweisen entwickeln und auf der Basis von Demokratie und Menschenrechten überprüfen,
– die Potenzschreibweise mit rationalen Exponenten beschreiben, die damit zusammenhängenden Rechengesetze anwenden und begründen, – ihre/seine individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik reflektieren.
– Potenz- und Wurzelschreibweise ineinander überführen, Lehrstoff:
– in Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren, erklären und nach einer variablen Größe explizieren. Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln
Bereich Algebra Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender und Geometrie – Lineare Gleichungssysteme Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration
– lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen, 5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN
– verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen, Bildungsziele des Clusters „Mathematik und Naturwissenschaften“:
– lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaften“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken.
– die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) Die Schülerinnen und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren, Schüler
– Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren und argumentieren. – kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden,
Bereich Algebra und Geometrie – Matrizen können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben und analysieren,
– die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und deuten, – können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren,
– lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen und technologieunterstützt lösen, – können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen,
– Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen, – sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln.
– die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden Mathematik und Gozintographen deuten, angewandte Mathematik:
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen. Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Algebra und Geometrie – Quadratische Gleichungen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden,
– die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren, – einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,
Bereich Algebra und Geometrie – Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck – unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,
– Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren und argumentieren die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
– zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe der Winkelfunktionen auflösen allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Lineare Funktionen und lineare Gleichungen zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
– das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden, Naturwissenschaften“ sowie „Technologie, Ökologie und Warenlehre:
– den Zusammenhang zwischen linearer Funktion Die Schülerinnen und linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben, Schüler können
– die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in zwei Variablen als Schnittpunkte zweier Geraden interpretieren der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Potenz-, Polynom- und Winkelfunktionen – die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen,
– Potenz- und Polynomfunktionen grafisch darstellen aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und ihre Eigenschaften interpretieren analysieren,
– quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und einem weiteren Punkt des Funktionsgraphen aufstellen, – einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Untersuchungsergebnisse interpretieren und dokumentieren,
– die Bedeutung gewonnene Ergebnisse der Koeffizienten einer quadratischen Funktion f Naturwissenschaften mit f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf ihres Graphen beschreiben gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und interpretieren ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen,
– den Zusammenhang zwischen der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und den Nullstellen die Verlässlichkeit einer quadratischen Funktion interpretieren naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und damit argumentieren Schlussfolgerungen daraus ziehen,
– das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden, – die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben.
– mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren 5.1 Mathematik und grafisch darstellen. angewandte Mathematik
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Zahlen und Maße: Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.
Altgrad Der Unterricht soll die Schülerinnen und Bogenmaß (rad) Schüler dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.
Algebra Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Schülerinnen und Geometrie: Schüler die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen.
Potenzen mit rationalen Exponenten, lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen, Matrizen, lineare Gleichungssysteme in mehr als zwei Variablen, quadratische Gleichungen, Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck Die Schülerinnen und Schüler sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen.
Funktionale Zusammenhänge I. Jahrgang:
Lineare Funktionen, Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Zwei einstündige Schularbeiten Die Schülerinnen und Schüler können im
II. Jahrgang: Bereich Zahlen und Maße – Zahlenbereiche und Zahlenmengen
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole beschreiben,
Bereich Algebra und Geometrie – Logarithmen die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen und Exponentialgleichungen erklären.
Bereich Zahlen und Maße – den Begriff des Logarithmus beschreiben, Berechnungen und Umwandlungen
– logarithmische Rechengesetze anwenden Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln und damit rechnen,
– mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Variablen x auflösen grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen und damit rechnen,
– komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Technologie lösen. beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstums- und Abnahmeprozesse Ergebnisse von Berechnungen abschätzen,
– den Begriff der Exponentialfunktion Zahlenangaben in Prozent und deren Eigenschaften beschreiben Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen,
– den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen und ihre Eigenschaften beschreiben, Ergebnisse angemessen runden.
Bereich Algebra und Geometrie – Exponentialfunktionen grafisch darstellen Potenzen, Terme und lineare Gleichungen
– Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse interpretieren die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden und damit Berechnungen durchführen begründen,
– die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren. – mit Termen rechnen, Terme umformen und dies durch Rechenregeln begründen,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstumsmodelle die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können,
– die stetigen Modelle lineare Gleichungen für lineares, exponentielles Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben Bewegung aufstellen,
– mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen und wirtschaftlichen Kontext deuten lineare Gleichungen in einer Variablen lösen,
– die verschiedenen Modelle strukturell vergleichen Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Angemessenheit bewerten. Aufgabenstellung argumentieren,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Zins- lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren und Zinseszinsrechnung erklären.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – die einfache dekursive Verzinsung und die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- Funktionsbegriff und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben, lineare Funktionen
– diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden. die Definition der Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung Funktionen als Modelle zur Beschreibung von Zusammenhängen verstehen und Schuldtilgung erklären,
– den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und der Rentenrechnung beschreiben Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen,
– die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren lineare Funktionen implizit und im Kontext deuten explizit darstellen und zwischen diesen wechseln,
– den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und das Ergebnis interpretieren, – die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“,
– Zahlungsströme grafisch darstellen und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren, den Begriff der Umkehrfunktion auf lineare Funktionen anwenden.
– die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden, Lehrstoff:
– Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen Zahlen und deren Ergebnisse interpretieren. Maße:
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten
– verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes Algebra und Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben, Geometrie:
– Potenzen mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und Investitionen bewerten ganzzahligen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Kurs- und Rentabilitätsrechnung:
– die Begriffe der Kurs- und Rentabilitätsrechnung erklären und damit argumentieren Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen
– Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren und im Kontext deuten. Schularbeiten:
Lehrstoff: Zwei einstündige Schularbeiten
Algebra und Geometrie 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Logarithmen Bildungs- und zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen Lehraufgabe:
Funktionale Zusammenhänge: Die Schülerinnen und Schüler können im
Wachstums- und Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- Bereich Zahlen und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung Maße – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung), Rentenrechnung, Schuldentilgung, Investitionsrechnung, Kurs- und Rentabilitätsrechnung Winkelmaße
Schularbeiten: – die verschiedenen Winkelmaße nennen und mit Altgrad und Bogenmaß rechnen.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – die Potenzschreibweise mit rationalen Exponenten beschreiben, die damit zusammenhängenden Rechengesetze anwenden und begründen,
Bildungs- – Potenz- und Lehraufgabe: Wurzelschreibweise ineinander überführen,
Die Schülerinnen – in Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren, erklären und Schüler können im nach einer variablen Größe explizieren.
Bereich Analysis – Differenzen- Algebra und Differentialquotient Geometrie – Lineare Gleichungssysteme
– die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen intuitiv erfassen lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und damit argumentieren Bewegung aufstellen,
– den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen,
– den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren.
Bereich Analysis – Ableitungsfunktionen die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und Ableitungsregeln in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
– den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen und deren Verlauf deuten, – Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren und argumentieren.
– Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen Bereich Algebra und interpretieren, Geometrie – Matrizen
– mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten, – die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und deuten,
– Eigenschaften von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären und berechnen. – lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen und technologieunterstützt lösen,
Bereich Analysis – Optimierung und Regressionsrechnung Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen,
– die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden und berechnen Gozintographen deuten,
– das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die zugrundeliegenden Ideen erläutern und die Güte der Ergebnisse bewerten, quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen.
Bereich Algebra und Geometrie – mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen. Quadratische Gleichungen
Bereich Analysis – Kosten- die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren und Preistheorie in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
– Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren, Bereich Algebra und Geometrie – Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
– die Begriffe der (Punkt-)Elastizität Sinus, Cosinus und Bogenelastizität Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im wirtschaftlichen Kontext erklären rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren und argumentieren,
– Elastizitäten berechnen und die Ergebnisse interpretieren, zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe der Winkelfunktionen auflösen.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – den Begriff und die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben Lineare Funktionen und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen, lineare Gleichungen
– die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben und interpretieren, – das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden,
– typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen den Zusammenhang zwischen linearer Funktion und interpretieren linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben,
– den Begriff der Grenzfunktion beschreiben die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems in zwei Variablen als Schnittpunkte zweier Geraden interpretieren, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden.
Bereich Analysis Funktionale Zusammenhänge – Stammfunktionen Potenz-, Polynom- und Winkelfunktionen
– den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion Potenz- und ihrer grafischen Darstellung beschreiben Polynomfunktionen grafisch darstellen und ihre Eigenschaften interpretieren,
– den Begriff des unbestimmten Integrals und den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und einem weiteren Punkt des Funktionsgraphen aufstellen,
Bereich Analysis – Integral die Bedeutung der Koeffizienten einer quadratischen Funktion f mit f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf ihres Graphen beschreiben und Integralrechnung interpretieren,
– Stammfunktionen von Potenz- und Polynomfunktionen sowie den Zusammenhang zwischen der Funktionen f mit f(x)=1/x Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und g mit g(x)=a*e^(k*x) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren und damit argumentieren,
– den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben, – das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden,
– das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und damit Berechnungen durchführen Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren und grafisch darstellen.
– die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren. Lehrstoff:
Lehrstoff Zahlen und Maße:
Analysis: Altgrad und Bogenmaß (rad)
Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- Algebra und Preistheorie, Integralrechnung Geometrie:
Schularbeiten: Potenzen mit rationalen Exponenten, lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen, Matrizen, lineare Gleichungssysteme in mehr als zwei Variablen, quadratische Gleichungen, Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Funktionale Zusammenhänge:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Lineare Funktionen, Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis
5. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Zwei einstündige Schularbeiten
Die Schülerinnen und Schüler können im II. Jahrgang:
Bereich Stochastik 3. Semester – Daten und Darstellung von Daten Kompetenzmodul 3:
– die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben Bildungs- und erhobene Daten entsprechend zuordnen, Lehraufgabe:
– Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und relative Häufigkeiten) grafisch darstellen Die Schülerinnen und interpretieren, Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie – die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren. Logarithmen und Exponentialgleichungen
Bereich Stochastik – Zentral- und Streumaße den Begriff des Logarithmus beschreiben,
– verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren logarithmische Rechengesetze anwenden,
– unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen und interpretieren mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Variablen x auflösen,
– Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen und interpretieren komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Technologie lösen.
Bereich Stochastik Funktionale Zusammenhänge – Korrelations- Wachstums- und Gini-Koeffizient Abnahmeprozesse
– den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen Begriff der Exponentialfunktion und interpretieren deren Eigenschaften beschreiben,
– die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten Begriff der Logarithmusfunktion als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen Umkehrfunktion der Exponentialfunktion und die Ergebnisse im Kontext deuten. ihre Eigenschaften beschreiben,
Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsrechnung Exponentialfunktionen grafisch darstellen,
– den klassischen Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden Abnahmeprozesse interpretieren und deuten damit Berechnungen durchführen,
– die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren., – die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten. Wachstumsmodelle
Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und Verteilungsfunktion – die stetigen Modelle für lineares, exponentielles und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben,
– den Unterschied zwischen diskreten und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung erklären, – mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen und wirtschaftlichen Kontext deuten,
– die verschiedenen Modelle der Binomial- und Normalverteilung erklären, anwenden strukturell vergleichen und interpretieren, die Angemessenheit bewerten.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben Zins- und die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen, Zinseszinsrechnung
– die Auswirkung von Erwartungswert einfache dekursive Verzinsung und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- und damit argumentieren. unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben,
Lehrstoff: – diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden.
Stochastik: Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung und Schuldtilgung
Beschreibende Statistik – den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und der Rentenrechnung beschreiben, Wahrscheinlichkeitsrechnung
Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend – die charakteristischen Größen der festgelegten Kompetenzen Rentenrechnung berechnen, interpretieren und im Kontext deuten,
Schularbeiten: – den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und das Ergebnis interpretieren,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – Zahlungsströme grafisch darstellen und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren,
6. Semester: – die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden,
Bildungs- – Rentenumwandlungen und Lehraufgabe: Schuldkonvertierungen durchführen und deren Ergebnisse interpretieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung
Bereich – Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend verschiedene Methoden der festgelegten Kompetenzen dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben,
– einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und interpretieren, Investitionen bewerten.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren Kurs- und beurteilen, Rentabilitätsrechnung
– die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten Begriffe der Kurs- und Rentabilitätsrechnung erklären und damit argumentieren,
– allgemeine Rechenverfahren Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren und im Kontext deuten.
– zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. Lehrstoff:
Lehrstoff Algebra und Geometrie:
Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen Logarithmen und zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen
Schularbeiten Funktionale Zusammenhänge:
Eine zweistündige Schularbeit Wachstums- und Abnahmeprozesse (bei Bedarf dreistündigExponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung), Rentenrechnung, Schuldentilgung, Investitionsrechnung, Kurs- und Rentabilitätsrechnung
5.2 Naturwissenschaften Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Schülerinnen und Schüler sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Experimente, Übungen, Projekte Bildungs- und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden. Lehraufgabe:
Auf den Grundlagen aufbauend sollen Aspekte von Biologie, Chemie und Physik sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Die Schülerinnen und Schüler die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in der Natur erkennen können. im
Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, Bereich Analysis – Differenzen- und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann. Differentialquotient
Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Schülerinnen und Schülern eine Betrachtung der Welt in analytischer und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig – die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher sind das selbstständige Recherchieren Begriffe Grenzwert und das Bewerten von Informationen Stetigkeit von großer Bedeutung und sind deshalb den Schülerinnen Funktionen intuitiv erfassen und Schülern auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen. damit argumentieren,
I. Jahrgang: – den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren,
1. Semester – Kompetenzmodul 1: – den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren.
Bildungs- Bereich Analysis – Ableitungsfunktionen und Lehraufgabe: Ableitungsregeln
Die Schülerinnen – den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen und Schüler können deren Verlauf deuten,
– naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen, – Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und interpretieren,
– den Aufbau mit Hilfe der Materie aus Teilchen verstehen Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und dieses Modell Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Beschreibung naturwissenschaftlicher Phänomene verwenden Basis e und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten,
– Eigenschaften von Stoffen kennen Funktionen, insbesondere Monotonie- und Produkte des täglichen Gebrauches Krümmungsverhalten mit diesem Wissen bewerten, Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären und berechnen.
Bereich Analysis – den Aufbau der Atome mit Modellen erklären Optimierung und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen, Regressionsrechnung
– einfache chemische Formeln verstehen und die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen,
– Gefahrensymbole gefährlicher Stoffe erkennen, dazu gehörige Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und Produkte des täglichen Lebens mit diesem Wissen die zugrundeliegenden Ideen erläutern und die Güte der Ergebnisse bewerten,
– die Entstehung von chemischen Bindungen erklären, mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen.
Bereich Analysis – den Zusammenhang von chemischen Bindungen Kosten- und Stoffeigenschaften erkennen, Preistheorie
– Veränderungen von Masse Nachfrage- und Energie im Verlauf von chemischen Reaktionen beschreiben Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren,
– Redoxreaktionen als Aufnahme und Abgabe von Elektronen beschreiben die Begriffe der (Punkt-)Elastizität und in Form von chemischen Gleichungen darstellen Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären,
– Säure-Basen-Reaktionen als Aufnahme und Abgabe von Protonen beschreiben Elastizitäten berechnen und in Form von chemischen Gleichungen darstellen die Ergebnisse interpretieren,
– einfache Experimente zu chemischen Reaktionen planen, durchführen und dokumentieren, – den Begriff und die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen,
– chemisches Grundwissen bei der Beschreibung anorganischer Rohstoffe anwenden. die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben und interpretieren,
Lehrstoff: – typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren,
Wiederholung des Lehrstoffes zu – den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes Begriff der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger Ergänzungen Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden.
Arbeitsweise und Methoden in den Naturwissenschaften: Bereich Analysis – Stammfunktionen
Teilbereiche der Biologie, Chemie und Physik: Beobachtungen, Hypothesen, Theorien, Modelle und Weltbilder, Naturgesetze – den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung beschreiben,
Größen, Einheiten, Größenordnungen, Internationales Einheitensystem – den Begriff des unbestimmten Integrals und den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben.
Allgemeine Bereich Analysis – Integral und anorganische Chemie: Integralrechnung
Stoffeigenschafen (Leitfähigkeit, Dichte, Schmelzpunkt, Siedepunkt – Stammfunktionen von Potenz- und Polynomfunktionen sowie der Funktionen f mit f(x)=1/x und g mit g(x)=a*e^(k*x) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen,
Atommodelle und Periodensystem, Isotope – den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben,
Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen – das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten und damit Berechnungen durchführen,
Chemische Bindungen – die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.
Energie bei chemischen Reaktionen, endotherme und exotherme Reaktionen, Redoxreaktionen, Elektrochemie, Säuren und Basen Lehrstoff:
Anorganische Rohstoffe Analysis:
Am Beispiel von Metallgewinnung und Metallindustrie, Mineralien und Gesteine, Baustoffe, Glas und Tonwaren Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie, Integralrechnung
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Schülerinnen und Schüler können III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
– den Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären und die Regeln der Nomenklatur anwenden, 5. Semester:
– funktionelle Gruppen erkennen Bildungs- und Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen, Lehraufgabe:
– den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe Die Schülerinnen und deren Eigenschaften erklären, Schüler können im
Bereich Stochastik – Produkte der Erdölindustrie beschreiben Daten und fossile Rohstoffe (Kohle, Erdöl, Erdgas) als beschränkte Ressourcen verstehen, Darstellung von Daten
– Eigenschaften die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben und Reaktionen unterschiedlicher Alkohole erklären erhobene Daten entsprechend zuordnen,
– die Kennzeichen des Lebens beschreiben und Lebewesen von Viren abgrenzen, und den Aufbau von Lebewesen beschreiben, – Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und relative Häufigkeiten) grafisch darstellen und interpretieren,
– die für den Aufbau von biologischen Strukturen und den Stoffwechsel wesentlichen biochemischen Moleküle erklären und vergleichen, Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren.
Bereich Stochastik – Stoffwechselprozesse den entsprechenden biologischen Strukturen zuordnen, Zentral- und Streumaße
– Stoffwechselprozesse verschiedener Lebewesen hinsichtlich Massen- und Energieumsatz erklären, miteinander vergleichen und verknüpfen, – verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren,
– Versuche zu verschiedenen Stoffwechselvorgängen durchführen unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und dokumentieren Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen und interpretieren,
– chemisches Grundwissen bei der Beschreibung organischer Rohstoffe anwenden Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen und interpretieren.
Lehrstoff: Bereich Stochastik – Korrelations- und Gini-Koeffizient
Grundlagen der organischen Chemie: – den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen und interpretieren,
Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur – die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten.
Derivate der Kohlenwasserstoffe (Alkohole, Karbonsäuren, usw.) Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsrechnung
Reaktionen der Kohlenwasserstoffe und ihrer Derivate (Verseifung, Veresterung) – den klassischen und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und deuten,
Biochemie: – die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.,
Kennzeichen des Lebens, biologische Strukturen (Organellen, Zellen, Gewebe, Organe) Viren – die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten.
Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose) Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und Verteilungsfunktion
Fette, Proteine, Kohlenhydrate, Stoffwechsel (Fotosynthese, Atmung, Verdauung, Gärungsprozesse) – den Unterschied zwischen diskreten und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung erklären,
Organische Rohstoffe: – die Modelle der Binomial- und Normalverteilung erklären, anwenden und interpretieren,
Am Beispiel von Textilien, Holz, Papier – die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben und die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen, Kunststoffe
II – die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Stochastik:
Die Schülerinnen und Schüler können Beschreibende Statistik, Wahrscheinlichkeitsrechnung
– die Methoden und Prinzipien Wiederholende Aufgabenstellungen der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären, vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
– die wichtigsten Größen der Mechanik und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen sowie dazu passende Experimente planen, Schularbeiten:
– mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Probleme aus der Mechanik anwenden, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– die Relativitätstheorie als Erweiterung der klassischen Mechanik erkennen, 6. Semester:
– die wichtigsten Energieformen Bildungs- und Energieumwandlungen beschreiben, Lehraufgabe:
– die Hauptsätze der Thermodynamik als Spezialfälle des Energieerhaltungssatzes verstehen, Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich – Energieträger in Hinblick auf Nachhaltigkeit beurteilen, mögliche Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln sowie für die Gesellschaft daraus ziehen und diese auch begründen, Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
– einige Phänomene des Mikro- einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und Makrokosmos physikalisch erklären interpretieren,
– die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektronischer und magnetischer Phänomene benennen unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und dazu passende Experimente durchführen beurteilen,
– aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
– mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen aus den Themengebieten er Elektrizität und des Magnetismus anwenden.,
Lehrstoff: – zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
Mechanik Lehrstoff:
Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Arbeit, Energie, Leistung Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
Newton´sche Gesetze, Relativitätstheorie Schularbeiten:
Energie und Energiewirtschaft: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Energieformen, Energieerhaltung (Hauptsätze der Thermodynamik) 5.2 Naturwissenschaften
Energieumwandlung, Wirkungsgrad Didaktische Grundsätze:
Energieträger (fossile und regenerative Energieträger, Kernenergie) Die Schülerinnen und Schüler sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist.
Mikro- Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Experimente, Übungen, Projekte und Makrokosmos: andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden.
Kern- und Teilchenphysik, Radioaktivität, Quantenphysik Auf den Grundlagen aufbauend sollen Aspekte von Biologie, Chemie und Physik sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Schülerinnen und Schüler die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in der Natur erkennen können.
Kepler´sche Gesetze, Gravitation, Astrophysik usw. Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann.
Elektrizität Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Schülerinnen und Magnetismus: Schülern eine Betrachtung der Welt in analytischer und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher sind das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und sind deshalb den Schülerinnen und Schülern auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen.
Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Stromkreise, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm’sches Gesetz I. Jahrgang:
Magnetismus, Elektromagnetismus 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Arten der Stromleitung, Halbleiter Bildungs- und Lehraufgabe:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und Lehraufgabe: deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen,
Die Schülerinnen – den Aufbau der Materie aus Teilchen verstehen und Schüler können dieses Modell zur Beschreibung naturwissenschaftlicher Phänomene verwenden,
– die Funktionsweise Eigenschaften von Nervensystemen Stoffen kennen und Sinnesorganen erklären Produkte des täglichen Gebrauches mit diesem Wissen bewerten,
– die Bedeutung des Hormonsystems für die Steuerung von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper den Aufbau der Atome mit Modellen erklären und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen,
– biophysikalische Phänomene erklären und Zusammenhänge mit medizinischen einfache chemische Formeln verstehen und technischen Anwendungen herstellen sowie deren Bedeutung für die Gesellschaft reflektieren erklären,
– die wesentlichen Begriffe der Genetik und Gentechnik erklären, weiterführende Informationen dazu beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erläutern, – Gefahrensymbole gefährlicher Stoffe erkennen, dazu gehörige Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen und Produkte des täglichen Lebens mit diesem Wissen bewerten,
– die Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen Entstehung von chemischen Bindungen erklären,
– Methoden der Reproduktionsbiologie nach ethischen den Zusammenhang von chemischen Bindungen und eigenen Gesichtspunkten beurteilen Stoffeigenschaften erkennen,
– für Ökosysteme wesentliche Faktoren erklären Veränderungen von Masse und diese zueinander in Beziehung setzen Energie im Verlauf von chemischen Reaktionen beschreiben,
– sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig mit Hilfe Redoxreaktionen als Aufnahme und Abgabe von Freilanduntersuchungen sowie aus Medien Informationen beschaffen, die Ergebnisse dokumentieren Elektronen beschreiben und bewerten. in Form von chemischen Gleichungen darstellen,
Lehrstoff: – Säure-Basen-Reaktionen als Aufnahme und Abgabe von Protonen beschreiben und in Form von chemischen Gleichungen darstellen,
Biologische Steuerung beim Menschen: – einfache Experimente zu chemischen Reaktionen planen, durchführen und dokumentieren,
Nervensystem, Bau und Funktionsweise von Sinnesorganen, Hormonsystem, Biophysik – chemisches Grundwissen bei der Beschreibung anorganischer Rohstoffe anwenden.
Genetik und Evolution Lehrstoff:
DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger Ergänzungen
Phylogenie Arbeitsweise und Evolution Methoden in den Naturwissenschaften:
Gentechnik, Reproduktionsbiologie Teilbereiche der Biologie, Chemie und Physik: Beobachtungen, Hypothesen, Theorien, Modelle und Weltbilder, Naturgesetze
Grundlagen der Ökologie (Ökosysteme): Größen, Einheiten, Größenordnungen, Internationales Einheitensystem
Natürliche und künstliche Systeme, abiotische und biotische Faktoren, Energie- Allgemeine und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität, Freilanduntersuchungen anorganische Chemie:
5.3 Technologie, Ökologie und Warenlehre Stoffeigenschafen (Leitfähigkeit, Dichte, Schmelzpunkt, Siedepunkt)
Didaktische Grundsätze: Atommodelle und Periodensystem, Isotope
Den Schülerinnen und Schülern ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen Sicherheit im Unterricht vertieft werden. Umgang mit gefährlichen Stoffen
Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind. Chemische Bindungen
Die Schülerinnen und Schüler sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden. Energie bei chemischen Reaktionen, endotherme und exotherme Reaktionen, Redoxreaktionen, Elektrochemie, Säuren und Basen
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Anorganische Rohstoffe:
5. Semester: Am Beispiel von Metallgewinnung und Metallindustrie, Mineralien und Gesteine, Baustoffe, Glas und Tonwaren
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– den Produktzyklus anhand von Beispielen erklären, Die Schülerinnen und Schüler können
– die Grundlagen, Instrumente den Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären und Prinzipien ökologischen Wirtschaftens analysieren die Regeln der Nomenklatur anwenden,
– ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden funktionelle Gruppen erkennen und Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen,
– einige aktuelle technologische Verfahren den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe und deren Eigenschaften erklären,
– nachhaltige Entwicklungen Produkte der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren Erdölindustrie beschreiben und bewerten fossile Rohstoffe (Kohle, Erdöl, Erdgas) als beschränkte Ressourcen verstehen,
– Fragen der Wirtschaftsethik im Hinblick auf ihr eigenes Handeln bewerten Eigenschaften und Reaktionen unterschiedlicher Alkohole erklären,
– ökologische und technologische Inhalte vernetzt betrachten die Kennzeichen des Lebens beschreiben und Schlüsse für sich Lebewesen von Viren abgrenzen, und die Gesellschaft daraus ziehen. den Aufbau von Lebewesen beschreiben,
Lehrstoff: – die für den Aufbau von biologischen Strukturen und den Stoffwechsel wesentlichen biochemischen Moleküle erklären und vergleichen,
Ökologisches Wirtschaften: – Stoffwechselprozesse den entsprechenden biologischen Strukturen zuordnen,
Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, ökologisches Management, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade, Globalisierung – Stoffwechselprozesse verschiedener Lebewesen hinsichtlich Massen- und Energieumsatz erklären, miteinander vergleichen und verknüpfen,
Angewandte Ökologie: – Versuche zu verschiedenen Stoffwechselvorgängen durchführen und dokumentieren,
Ausgewählte Beispiele: Wald- und Holzwirtschaft, Agrarindustrie und ökologische Landwirtschaft, Naturschutz und geschützte Gebiete (Naturreservate und Nationalparks usw – chemisches Grundwissen bei der Beschreibung organischer Rohstoffe anwenden.), Treibhauseffekt, Klimaveränderung, Umweltbelastungen (Luft, Wasser, Boden)
Angewandte Technologie Lehrstoff:
Ausgewählte Beispiele Grundlagen der organischen Chemie: Informationstechnologie, Biotechnologie, Solartechnologie, Wasserstofftechnologie, Umwelttechnologie usw.
6. Semester: Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur
Bildungs- und Lehraufgabe: Derivate der Kohlenwasserstoffe (Alkohole, Karbonsäuren, usw.)
Die Schülerinnen Reaktionen der Kohlenwasserstoffe und Schüler können ihrer Derivate (Verseifung, Veresterung)
– naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus der angewandten Warenlehre verknüpfen, Biochemie:
– ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte analysieren und vernetzt betrachten, Kennzeichen des Lebens, biologische Strukturen (Organellen, Zellen, Gewebe, Organe) Viren
– Entwicklungen im ökologischen, technologischen und warenbezogenen Bereich bewerten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen. Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose)
Lehrstoff: Fette, Proteine, Kohlenhydrate, Stoffwechsel (Fotosynthese, Atmung, Verdauung, Gärungsprozesse)
Angewandte Warenlehre Organische Rohstoffe:
Ausgewählte Beispiele: Baustoffe und Bauphysik, Nahrungsmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft Am Beispiel von Textilien, Holz, Papier, Kunststoffe
Themenfelder zur Wahl II. Jahrgang:
Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Energiewirtschaft, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
A. 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich Bildungs- und Lehraufgabe:
Didaktische Grundsätze: Die Schülerinnen und Schüler können
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- – die Methoden und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten. Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären,
Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. – die wichtigsten Größen der Mechanik und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen sowie dazu passende Experimente planen,
Soweit als möglich und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen – mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Probleme aus der Mechanik anwenden, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern.
A. 2.1 Ausbildungsschwerpunkt – die Relativitätstheorie als Erweiterung der klassischen Mechanik erkennen,
2.1.1 Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business die wichtigsten Energieformen und Energieumwandlungen beschreiben,
I. Jahrgang: – die Hauptsätze der Thermodynamik als Spezialfälle des Energieerhaltungssatzes verstehen,
1. Semester – Kompetenzmodul 1: – Energieträger in Hinblick auf Nachhaltigkeit beurteilen, mögliche Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln sowie für die Gesellschaft daraus ziehen und diese auch begründen,
Bildungs- – einige Phänomene des Mikro- und Lehraufgabe: Makrokosmos physikalisch erklären,
Die Schülerinnen – die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektronischer und Schüler können im magnetischer Phänomene benennen und dazu passende Experimente durchführen,
Bereich Social Media – aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren,
– die Funktionsweise mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Problemstellungen aus den Themengebieten er Elektrizität und Dienste des Internets beschreiben, Magnetismus anwenden.
– einen Überblick über gängige Social Media Plattformen geben, Lehrstoff:
– Inhalte plattformübergreifend bereitstellen, Mechanik:
– eine Social Media Kampagne planen. Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Arbeit, Energie, Leistung
Bereich Fotografie und Bildbearbeitung Newton´sche Gesetze, Relativitätstheorie
– Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen, Energie und Energiewirtschaft:
– vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten. Energieformen, Energieerhaltung (Hauptsätze der Thermodynamik)
Lehrstoff: Energieumwandlung, Wirkungsgrad
Social Media, Fotografie und Bildbearbeitung Energieträger (fossile und regenerative Energieträger, Kernenergie)
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Mikro- und Makrokosmos:
Bildungs- Kern- und Lehraufgabe: Teilchenphysik, Radioaktivität, Quantenphysik
Die Schülerinnen und Schüler können im Kepler´sche Gesetze, Gravitation, Astrophysik usw.
Bereich Webdesign“ Elektrizität und Magnetismus:
– HTML-Quelltext interpretieren und manuell erstellen Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Stromkreise, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm’sches Gesetz
– HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren. Magnetismus, Elektromagnetismus
Lehrstoff: Arten der Stromleitung, Halbleiter
HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
II. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – die Funktionsweise von Nervensystemen und Lehraufgabe: Sinnesorganen erklären,
Die Schülerinnen und Schüler können – die Bedeutung des Hormonsystems für die Steuerung von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper erklären,
Bereich Web-Projekte – biophysikalische Phänomene erklären und Zusammenhänge mit CMS medizinischen und technischen Anwendungen herstellen sowie deren Bedeutung für die Gesellschaft reflektieren,
– einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben wesentlichen Begriffe der Genetik und Gentechnik erklären, weiterführende Informationen dazu beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erläutern,
– ein CMS redaktionell bedienen die Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen,
– Anforderungen analysieren Methoden der Reproduktionsbiologie nach ethischen und dokumentieren eigenen Gesichtspunkten beurteilen,
– ein Web-Projekt mit CMS planen für Ökosysteme wesentliche Faktoren erklären und diese zueinander in Beziehung setzen,
– einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig mit Hilfe von Freilanduntersuchungen sowie aus Medien Informationen beschaffen, die Ergebnisse dokumentieren und bewerten.
– das Layout und Design des CMS-Frontends anpassen, Lehrstoff:
– das Web-Projekt publizieren. Biologische Steuerung beim Menschen:
Lehrstoff: Nervensystem, Bau und Funktionsweise von Sinnesorganen, Hormonsystem, Biophysik
Web-Projekt mit CMS. Genetik und Evolution:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen
Bildungs- Phylogenie und Lehraufgabe: Evolution
Die Schülerinnen und Schüler können im Gentechnik, Reproduktionsbiologie
Bereich Audio-, Videobearbeitung und Animation Grundlagen der Ökologie (Ökosysteme):
– Videomaterial bearbeiten Natürliche und mit Tonelementen versehen künstliche Systeme, abiotische und biotische Faktoren, Energie- und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität, Freilanduntersuchungen
– Ton aufnehmen und bearbeiten 5.3 Technologie, Ökologie und Warenlehre
– Animationen für Webseiten erstellen, Didaktische Grundsätze:
– ein Multimediaprojekt planen Den Schülerinnen und umsetzen Schülern ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden.
Lehrstoff: Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind.
Audio-, Videobearbeitung und Animation Die Schülerinnen und Schüler sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Webserver und Domain – den Produktzyklus anhand von Beispielen erklären,
– einen Webspace einrichten die Grundlagen, Instrumente und verwalten Prinzipien ökologischen Wirtschaftens analysieren,
– eine Website bereitstellen ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden,
– eine Domain verwalten. einige aktuelle technologische Verfahren erklären,
Bereich Websites mit dynamischen Elementen – nachhaltige Entwicklungen der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren und bewerten,
– einen bestehenden Skriptcode in eine Website einbinden und anpassen. Fragen der Wirtschaftsethik im Hinblick auf ihr eigenes Handeln bewerten,
Bereich Websites mit Datenbankanbindung – ökologische und technologische Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen.
– Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und in bestehende Webprojekte integrieren. Lehrstoff:
Lehrstoff Ökologisches Wirtschaften:
Webserver und Domain, Websites mit dynamischen Elementen, Webseiten mit Datenbankanbindung Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, ökologisches Management, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade, Globalisierung
6. Semester Angewandte Ökologie:
Bildungs- und Lehraufgabe Ausgewählte Beispiele: Wald- und Holzwirtschaft, Agrarindustrie und ökologische Landwirtschaft, Naturschutz und geschützte Gebiete (Naturreservate und Nationalparks usw.), Treibhauseffekt, Klimaveränderung, Umweltbelastungen (Luft, Wasser, Boden)
Die Schülerinnen und Schüler können im Angewandte Technologie:
Bereich Websites mit Datenbankanbindung Ausgewählte Beispiele: Informationstechnologie, Biotechnologie, Solartechnologie, Wasserstofftechnologie, Umwelttechnologie usw.
– Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und in bestehende Webprojekte integrieren 6. Semester:
Bereich Security Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit aktuellen Sicherheitstechnologien den elektronischen Datenaustausch absichern, Die Schülerinnen und Schüler können
– durch Sicherheitseinstellungen und Privatsphäreneinstellungen Inhalte schützen und freigeben. naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus der angewandten Warenlehre verknüpfen,
Lehrstoff: – ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte analysieren und vernetzt betrachten,
Security, Webseiten mit Datenbankanbindungen – Entwicklungen im ökologischen, technologischen und warenbezogenen Bereich bewerten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen.
2.1.2 Management, Controlling und Accounting Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze Angewandte Warenlehre:
Der Ausbildungsschwerpunkt „Management, Controlling und Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“. Ausgewählte Beispiele: Baustoffe und Bauphysik, Nahrungsmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft
I. Jahrgang Themenfelder zur Wahl:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Energiewirtschaft, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation
Bildungs- und Lehraufgabe: A. 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich
Die Schülerinnen und Schüler können im Didaktische Grundsätze:
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten.
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln, Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
– Gemeinsamkeiten Soweit als möglich und Unterschiede zielführend sind zwischen Management und Controlling gegenüberstellen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern.
– die Anforderungen an die Controllerin und an den Controller systematisiert darstellen, A. 2.1 Ausbildungsschwerpunkt
2.1.1 Informations- und Kommunikationstechnologie – das Controlling im Unternehmen einordnen, E-Business
– Teilbereiche des Controllings definieren, I. Jahrgang:
1. Semester – Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen, Kompetenzmodul 1:
– den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern Bildungs- und beurteilen. Lehraufgabe:
Bereich Grundlagen des strategischen Controllings Die Schülerinnen und Schüler können im
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, Bereich Social Media
– Unternehmensleitbilder analysieren die Funktionsweise und Dienste des Internets beschreiben,
– strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren einen Überblick über gängige Social Media Plattformen geben,
– Instrumente der internen und externen Analysen anwenden und Entscheidungsalternativen entwickeln. Inhalte plattformübergreifend bereitstellen,
Lehrstoff: – eine Social Media Kampagne planen.
Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings: Bereich Fotografie und Bildbearbeitung
Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Controller, Definition – Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen, Teilbereiche und Zielsetzungen des Controllings
Grundlagen des strategischen Controllings: – vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten.
Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle Lehrstoff:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Social Media, Fotografie und Bildbearbeitung
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Accounting Die Schülerinnen und Schüler können im
– die formalen Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung anwenden, Bereich Webdesign“
– englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden HTML-Quelltext interpretieren und manuell erstellen,
– beurteilen, ob die Jahresabschlüsse den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und die Auswirkung HTML-Dokumente mit Hilfe von Bewertungsvorschriften aufzeigen CSS formatieren.
Bereich Operative Planung Lehrstoff:
– Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren. HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen
Bereich Operative Steuerung II. Jahrgang:
– Stundensätze berechnen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Accounting: Die Schülerinnen und Schüler können im
Formale Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung Bereich Web-Projekte mit CMS
Operative Planung: – einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben,
Investitionscontrolling – ein CMS redaktionell bedienen,
Operative Steuerung: – Anforderungen analysieren und dokumentieren,
Stundensätze berechnen – ein Web-Projekt mit CMS planen,
II. Jahrgang: – einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: das Layout und Design des CMS-Frontends anpassen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – das Web-Projekt publizieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Operative Planung Web-Projekt mit CMS.
– Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen Bildungs- und die Ergebnisse interpretieren, Lehraufgabe:
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen Die Schülerinnen und beurteilen. Schüler können im
Bereich Operative Steuerung Audio-, Videobearbeitung und Animation
– Soll-Ist-Vergleiche durchführen Videomaterial bearbeiten und mit Tonelementen versehen,
– Abweichungsanalysen interpretieren Ton aufnehmen und bearbeiten,
– Korrekturmaßnahmen entwickeln Animationen für Webseiten erstellen,
– die Zuständigkeiten zuordnen ein Multimediaprojekt planen und umsetzen.
Lehrstoff:
Operative Planung: Audio-, Videobearbeitung und Animation
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Operative Steuerung 5. Semester:
Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen Bildungs- und Lehraufgabe:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- Bereich Webserver und Lehraufgabe: Domain
Die Schülerinnen – einen Webspace einrichten und Schüler können im verwalten,
Bereich Accounting – eine Website bereitstellen,
– einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung), eine Domain verwalten.
– Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden, Bereich Websites mit dynamischen Elementen
– aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren einen bestehenden Skriptcode in eine Website einbinden und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen, anpassen.
– reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt. Websites mit Datenbankanbindung
Bereich Internationale Rechnungslegung – Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und in bestehende Webprojekte integrieren.
– ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern. Lehrstoff:
Lehrstoff: Webserver und Domain, Websites mit dynamischen Elementen, Webseiten mit Datenbankanbindung
Accounting 6. Semester:
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- Bildungs- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung Lehraufgabe:
Berechnung Die Schülerinnen und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen Schüler können im
Internationale Rechnungslegung: Bereich Websites mit Datenbankanbindung
Begriffe der internationalen Rechnungslegung – Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage in bestehende Webprojekte integrieren.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Bereich Security
5. Semester: – mit aktuellen Sicherheitstechnologien den elektronischen Datenaustausch absichern,
Bildungs- – durch Sicherheitseinstellungen und Lehraufgabe: Privatsphäreneinstellungen Inhalte schützen und freigeben.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Reporting Security, Webseiten mit Datenbankanbindungen
– Informationen aufbereiten und regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen. 2.1.2 Management, Controlling und Accounting
Bereich Instrumente des strategischen Controllings Didaktische Grundsätze:
– Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Konzepten Der Ausbildungsschwerpunkt „Management, Controlling und Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
– die laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten, I. Jahrgang:
1. Semester – unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten, Kompetenzmodul 1:
– die Verbindung zwischen Strategie Bildungs- und operativer Unternehmenssteuerung herstellen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Reporting: Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings
– notwendige Informationen aufbereiten zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und bereitstellen zielorientiert handeln,
Instrumente des strategischen Controllings: – Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Management und Controlling gegenüberstellen,
Strategieplanungsprozess, interne – die Anforderungen an die Controllerin und externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse an den Controller systematisiert darstellen, Balanced Scorecard usw.)
6. Semester: – das Controlling im Unternehmen einordnen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Teilbereiche des Controllings definieren,
Die Schülerinnen und Schüler können – Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden beurteilen.
Lehrstoff: Bereich Grundlagen des strategischen Controllings
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, Aktualisierung
2.1.3 Finanz- und Risikomanagement – Unternehmensleitbilder analysieren,
Didaktische Grundsätze: – strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren,
Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- – Instrumente der internen und Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit dem Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma externen Analysen anwenden und Case Studies“ Entscheidungsalternativen entwickeln.
I. Jahrgang Lehrstoff:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings:
Bildungs- Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Lehraufgabe: Controller, Definition, Teilbereiche und Zielsetzungen des Controllings
Die Schülerinnen und Schüler können im Grundlagen des strategischen Controllings:
Bereich Grundlagen Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle
2. Semester – die Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären, Kompetenzmodul 2:
– die Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz Die Schülerinnen und die Bestimmungen gegen Geldwäsche geben. Schüler können im
Bereich Zahlungsverkehr Accounting
– die Bedeutung formalen Vorschriften für die Bilanz und die Merkmale des Girokontos nennen staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung anwenden,
– die gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden,
– beurteilen, ob die Zahlungsverkehrsprodukte anwenden Jahresabschlüsse den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und begründen, die Auswirkung von Bewertungsvorschriften aufzeigen.
– einen Kontoauszug interpretieren, Bereich Operative Planung
– Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA Investitionsentscheidungen analysieren und Drittland) durchführen, interpretieren.
– Devisen und Valuta erklären und abrechnen. Bereich Operative Steuerung
Bereich Spareinlagen – Stundensätze berechnen.
– die Bedeutung des Sparens für die Volkswirtschaft erklären, Lehrstoff:
– Sparbuchtypen und -arten unterscheiden und zuordnen, Accounting:
– Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage erklären. Formale Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung
Lehrstoff Operative Planung:
Grundlagen: Investitionscontrolling
Bedeutung der Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB und Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen Operative Steuerung:
Zahlungsverkehr: Stundensätze berechnen
Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte, Devisen und Valuten II. Jahrgang:
Spareinlagen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung Bildungs- und Realisierung, Sparbuchverlust Lehraufgabe:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Operative Planung
Die Schülerinnen – Einflussfaktoren auf die Kosten- und Schüler können im Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren,
Bereich Finanzierung – die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren,
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung für Bank, Kunde auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und Volkswirtschaft erklären, beurteilen.
– Finanzierungsformen inklusive Leasing und Bausparkredit erklären und anwenden, Bereich Operative Steuerung
– Kreditgespräche vorbereiten und die Phasen eines Kreditgesprächs erläutern Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
– die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen und zielorientiert anwenden Abweichungsanalysen interpretieren,
– die adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden Korrekturmaßnahmen entwickeln,
– den Stellenwert und Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen, die Zuständigkeiten zuordnen.
– die Instrumente der Kreditüberwachung nennen. Lehrstoff:
Lehrstoff Operative Planung:
Finanzierung: Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung
Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit und -fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen, Kreditüberwachung Operative Steuerung:
II. Jahrgang: Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen
3 4. Semester – Kompetenzmodul 3 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen Accounting
– die wirtschaftliche Bedeutung einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Versicherungen für Kunden Vermögens-, Finanz- und Volkswirtschaft erklären Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),
– die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden,
– wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,
– den Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und an konkreten Beispielen anwenden Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
Bereich Versicherungsvertrag und Personen Internationale Rechnungslegung
– die einschlägigen Formulare (Antrag und Polizze) interpretieren, ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern.
– eine Schadensmeldung erstellen, Lehrstoff:
– den Zusammenhang zwischen Leistung und Prämie aufzeigen, Accounting:
– den Sinn Gesetzliche Vorschriften der Obliegenheiten erklären Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
– Rechte und Pflichten des Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren Berechnung und anwenden Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen
– den ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen, Internationale Rechnungslegung:
– die beteiligten Personen im Versicherungsfall zuordnen. Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
Bereich Haftpflichtsparten, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
– die Doppelfunktion der Haftpflichtversicherung erklären, 5. Semester:
– die verschiedenen Haftpflichtformen nennen Bildungs- und erklären, Lehraufgabe:
– am konkreten Versicherungsfall Deckung Die Schülerinnen und Haftung unterscheiden, Schüler können im
– die wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären und sinnvoll anwenden, Bereich Reporting
– die Anmeldung eines KFZ als Konsumentin Informationen aufbereiten und als Konsument durchführen regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen.
– das Bonus-Malus-System anwenden, Bereich Instrumente des strategischen Controllings
– die Einsatzmöglichkeiten der Rechtsschutzversicherung nennen. Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Konzepten,
Lehrstoff: – die laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten,
Grundlagen: – unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten,
Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz – die Verbindung zwischen Strategie und operativer Unternehmenssteuerung herstellen.
Versicherungsvertrag und Personen Lehrstoff:
Formularwesen (Antrag und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers Reporting:
Haftpflichtversicherung, KFZ-Versicherung Informationen aufbereiten und Rechtsschutz: bereitstellen
Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und allgemeiner Rechtsschutz Instrumente des strategischen Controllings:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Strategieplanungsprozess, interne und externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.)
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Personenversicherung Die Schülerinnen und Schüler können
– die Grundzüge der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern, – ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären, Lehrstoff:
– die gesetzliche Sozialversicherung von der privaten Personenversicherung unterscheiden Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
– eine Personenversicherungspolizze interpretieren, 2.1.3 Finanz- und Risikomanagement
– die Leistungen der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären und vergleichen, Didaktische Grundsätze:
– die wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung interpretieren Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit dem Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
– Ausschlüsse benennen und begründen, I. Jahrgang:
– die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Sachversicherung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Sparten benennen, unterteilen Die Schülerinnen und unterscheiden, Schüler können im
– die Zweckmäßigkeit der Bündelung von Sparten beurteilen, Bereich Grundlagen
– die in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden und erläutern Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären,
– die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen,
– die Leistungen am konkreten Beispiel interpretieren einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz und begründen, die Bestimmungen gegen Geldwäsche geben.
– in den einzelnen Sparten die Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen, Bereich Zahlungsverkehr
– die Leistungen der Haushalts- Bedeutung und Eigenheimversicherung zuordnen. die Merkmale des Girokontos nennen,
Lehrstoff: – die gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen,
Personenversicherung: – die Zahlungsverkehrsprodukte anwenden und begründen,
Grundzüge des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- und Personenversicherung, private Unfall- und Krankenversicherung – einen Kontoauszug interpretieren, Lebensversicherung
Sachversicherung: – Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA und Drittland) durchführen,
Haushaltsversicherung – Devisen und Eigenheimversicherung Valuta erklären und abrechnen.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Bereich Spareinlagen
5. Semester: – die Bedeutung des Sparens für die Volkswirtschaft erklären,
Bildungs- – Sparbuchtypen und Lehraufgabe: -arten unterscheiden und zuordnen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage erklären.
Bereich Veranlagung Lehrstoff:
– die Kriterien der Veranlagung und das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären, Grundlagen:
– die Wertpapiere im Überblick erklären Bedeutung der Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB und unterscheiden Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen
– ein Wertpapierprospekt interpretieren, Zahlungsverkehr:
– die Vor- Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte erklären Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte, Devisen und Valuten
– die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen und interpretieren, Spareinlagen:
– einen Kauf und Verkauf Typen von Wertpapieren nachvollziehen Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung und Realisierung, Sparbuchverlust
2. Semester – zur Funktion der Depotverwahrung Stellung nehmen, Kompetenzmodul 2:
– die Grundzüge des Steuerrechts in der Veranlagung erläutern Bildungs- und anwenden, Lehraufgabe:
– das Bausparprinzip und die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- Die Schülerinnen und Darlehensphase) erklären, Schüler können im
– die Vorteile des Bausparens und die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages erklären, Bereich Finanzierung
– einen Überblick über das Börsengeschäft geben und deren die Bedeutung für Bank, Kunde und Volkswirtschaft erklären.,
Lehrstoff: – Finanzierungsformen inklusive Leasing und Bausparkredit erklären und anwenden,
Veranlagung: – Kreditgespräche vorbereiten und die Phasen eines Kreditgesprächs erläutern,
Anlageberatung und –grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf – die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen und Verkauf sowie Verwahrung von Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in der Veranlagung zielorientiert anwenden, Bausparen
6. Semester: – die adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden,
Bildungs- – den Stellenwert und Lehraufgabe: Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – die Instrumente der Kreditüberwachung nennen.
Bereich Finanz- und Risikomanagement Lehrstoff:
– vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen. Finanzierung:
Lehrstoff: Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit und -fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen, Kreditüberwachung
Vernetzung anhand von Fallbeispielen II. Jahrgang:
2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma Die Schülerinnen und Case Studies“ herzustellen. Schüler können im
I. Jahrgang: Bereich Grundlagen
1. Semester – Kompetenzmodul 1: die wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen für Kunden und Volkswirtschaft erklären,
Bildungs- – die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären und Lehraufgabe: anwenden,
Die Schülerinnen und Schüler können im – wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen,
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings – den Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen und an konkreten Beispielen anwenden.
– die Berufsbilder der Controllerinnen und Controller, Steuerberaterinnen und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüferinnen Bereich Versicherungsvertrag und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren, Personen
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend die einschlägigen Formulare (Antrag und zielorientiert handeln Polizze) interpretieren,
– die Anforderungen an die Controllerin und den Controller systematisiert darstellen eine Schadensmeldung erstellen,
– das Controlling im Unternehmen einordnen den Zusammenhang zwischen Leistung und Prämie aufzeigen,
– Teilbereiche des Controllings definieren den Sinn der Obliegenheiten erklären,
– Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen Rechte und Pflichten des Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren und anwenden,
– den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen.,
Bereich Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts – die beteiligten Personen im Versicherungsfall zuordnen.
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen und anwenden Bereich Haftpflichtsparten, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
– Beiträge und Leistungen den unterschiedlichen Sozialversicherungsträgern zuordnen die Doppelfunktion der Haftpflichtversicherung erklären,
– Arbeitsverhältnisse den entsprechenden Kollektivverträgen zuordnen die verschiedenen Haftpflichtformen nennen und erklären,
– Arbeitsverhältnisse von deren Begründung bis zur Auflösung darstellen, die daraus folgenden Rechte und Pflichten ableiten am konkreten Versicherungsfall Deckung und beurteilen Haftung unterscheiden,
– mit Rechts- die wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären und Wirtschaftsfachleuten fachbezogen kommunizieren sinnvoll anwenden,
– komplexe Aufgaben der Personalverrechnung lösen. die Anmeldung eines KFZ als Konsumentin und als Konsument durchführen,
Lehrstoff: – das Bonus-Malus-System anwenden,
Grundlagen: – die Einsatzmöglichkeiten der Rechtsschutzversicherung nennen.
Berufsbild Controllerin und Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen und Wirtschaftstreuhänderin der Beratung, Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten Lehrstoff:
Begriffe des Controllings, Teilbereiche und Zielsetzungen Grundlagen:
Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts: Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz
Arbeitsverhältnisse, arbeitsrechtliches Normensystem, Kollektivverträge und deren Folgen, Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Kommunikation mit Mitarbeiterinnen Versicherungsvertrag und Mitarbeitern sowie den Sozialversicherungsträgern Personen:
Besondere Fälle der Personalverrechnung Formularwesen (Antrag und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Haftpflichtversicherung, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz:
Bildungs- Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und Lehraufgabe: allgemeiner Rechtsschutz
Die Schülerinnen und Schüler können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden, Die Schülerinnen und Schüler können im
– alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen, Bereich Personenversicherung
– das Umsatzsteuerrecht anwenden die Grundzüge der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern,
– die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen. Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären,
Bereich Operative Planung – die gesetzliche Sozialversicherung von der privaten Personenversicherung unterscheiden,
– Investitionsentscheidungen analysieren und eine Personenversicherungspolizze interpretieren.,
Lehrstoff: – die Leistungen der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären und vergleichen,
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – die wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung interpretieren,
Operative Planung: – Ausschlüsse benennen und begründen,
Investitionscontrolling – die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen.
II. Jahrgang: Bereich Sachversicherung
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – die Sparten benennen, unterteilen und unterscheiden,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Zweckmäßigkeit der Bündelung von Sparten beurteilen,
Die Schülerinnen – die in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden und Schüler können im erläutern,
Bereich Operative Planung – die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen,
– Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten Leistungen am konkreten Beispiel interpretieren und analysieren begründen,
– die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und in den einzelnen Sparten die Ergebnisse interpretieren Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen,
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen Leistungen der Haushalts- und beurteilen Eigenheimversicherung zuordnen.
Bereich Operative Steuerung Lehrstoff:
– Soll-Ist-Vergleiche durchführen, Personenversicherung:
– Abweichungsanalysen interpretieren Grundzüge des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- und Personenversicherung, private Unfall- und Krankenversicherung, Lebensversicherung
– Korrekturmaßnahmen entwickeln, Sachversicherung:
– die Zuständigkeiten zuordnen. Haushaltsversicherung und Eigenheimversicherung
Lehrstoff III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Operative Planung 5. Semester:
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- Bildungs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung Lehraufgabe:
Operative Steuerung: Die Schülerinnen und Schüler können im
Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen Bereich Veranlagung
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Kriterien der Veranlagung und das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären,
Bildungs- – die Wertpapiere im Überblick erklären und Lehraufgabe: unterscheiden,
Die Schülerinnen und Schüler können im – ein Wertpapierprospekt interpretieren,
Bereich Accounting – die Vor- und Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte erklären,
– einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (zB Anschaffungs- die Rechte und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw Pflichten im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung) Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen und interpretieren,
– Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen einen Kauf und anwenden Verkauf von Wertpapieren nachvollziehen,
– aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen zur Funktion der Depotverwahrung Stellung nehmen,
– reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich Grundzüge des Steuerrechts in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation der Veranlagung erläutern und Kooperation voraussetzt. anwenden,
Bereich Internationale Rechnungslegung – das Bausparprinzip und die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- und Darlehensphase) erklären,
– ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern. die Vorteile des Bausparens und die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages erklären,
Lehrstoff: – einen Überblick über das Börsengeschäft geben und deren Bedeutung erklären.
Accounting Lehrstoff:
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung Veranlagung:
Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen Anlageberatung und –grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf und Verkauf sowie Verwahrung von Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in der Veranlagung, Bausparen
Internationale Rechnungslegung 6. Semester:
Begriffe der internationalen Rechnungslegung Bildungs- und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage Lehraufgabe:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler können im
5. Semester: Bereich Finanz- und Risikomanagement
Bildungs- und Lehraufgabe: – vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Steuerrecht Vernetzung anhand von Fallbeispielen
– mit Online-Informationssystemen arbeiten 2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern
– Kenntnisse des Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen, Didaktische Grundsätze:
– laufende Buchungsmitteilungen verbuchen Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling, Wirtschaftspraxis und abstimmen Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ herzustellen.
– Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden, I. Jahrgang:
– die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden und Konsequenzen abschätzen, 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– die Körperschaftsteuer Bildungs- und die KSt-Rückstellung berechnen, Lehraufgabe:
– Steuererklärungen erstellen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings
Steuerrecht: – die Berufsbilder der Controllerinnen und Controller, Steuerberaterinnen und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren,
Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer, Steuererklärungen – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln,
6. Semester: – die Anforderungen an die Controllerin und den Controller systematisiert darstellen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – das Controlling im Unternehmen einordnen,
Die Schülerinnen und Schüler können – Teilbereiche des Controllings definieren,
– ihre erworbenen Fach- Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff: – den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen.
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung Bereich Grundlagen des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Arbeits- und Sozialrechts
2.1.5 Entrepreneurship – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen und Management anwenden,
Didaktische Grundsätze: – Beiträge und Leistungen den unterschiedlichen Sozialversicherungsträgern zuordnen,
Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking – Arbeitsverhältnisse den entsprechenden Kollektivverträgen zuordnen, Projektmanagement und Argumentationstechnik).
I. Jahrgang: – Arbeitsverhältnisse von deren Begründung bis zur Auflösung darstellen, die daraus folgenden Rechte und Pflichten ableiten und beurteilen,
1. Semester – Kompetenzmodul 1: mit Rechts- und Wirtschaftsfachleuten fachbezogen kommunizieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – komplexe Aufgaben der Personalverrechnung lösen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns:
– unternehmerische Persönlichkeiten Berufsbild Controllerin und ihre Vorgehensweise reflektieren Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und diskutieren Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen und Wirtschaftstreuhänderin der Beratung, Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten
– Wege in die Selbstständigkeit analysieren. Begriffe des Controllings, Teilbereiche und Zielsetzungen
Bereich Wirtschafts- Grundlagen des Arbeits- und gesellschaftspolitisches Umfeld Sozialrechts:
– die Relevanz neuer Geschäftsideen Arbeitsverhältnisse, arbeitsrechtliches Normensystem, Kollektivverträge und deren Folgen, Einstellung von KMU´s für die wirtschaftliche Entwicklung analysieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Kommunikation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Sozialversicherungsträgern
– zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden, Besondere Fälle der Personalverrechnung
– die Marktchancen von nachhaltigem Wirtschaften erläutern 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Unternehmerische Haltung Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln, Die Schülerinnen und Schüler können im
– mit Verkaufstechniken Kundinnen und Kunden gewinnen. Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Bereich Vorgründungsphase – die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden,
– den Unterschied zwischen Geschäftsidee alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Marktchance erläutern Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen,
– eine Analyse der Marktattraktivität und des relativen Wettbewerbsvorteils durchführen. das Umsatzsteuerrecht anwenden,
Lehrstoff: – die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen.
Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns: Bereich Operative Planung
Gesellschaftliche Rolle – Investitionsentscheidungen analysieren und Image des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen, Wege in die Selbstständigkeit interpretieren.
Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld Lehrstoff:
Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Unternehmerische Haltung Operative Planung:
Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken Investitionscontrolling
Vorgründungsphase II. Jahrgang:
Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können im
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Operative Planung
Bereich Gründungsphase – Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren,
– aus die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Geschäftsidee eine Geschäftsmodell entwickeln Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren,
– die grundlegenden Entscheidungen im Bereich Unternehmensgründung treffen, Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen.
– einen Businessplan formulieren. Bereich Operative Steuerung
Bereich Marketing in der Gründungsphase – Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
– die Marktpositionierung auf Basis der Marktforschung vornehmen Abweichungsanalysen interpretieren,
– ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen Korrekturmaßnahmen entwickeln,
– Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs und Kleinunternehmen erarbeiten die Zuständigkeiten zuordnen.
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase Lehrstoff:
– die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren, Operative Planung:
– sich für die eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen. Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung
Bereich Finanzierung in der Gründungsphase Operative Steuerung:
– im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Finanzplans unterstützen, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen
– Finanzierungsalternativen analysieren 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Chancen Bildungs- und Risiken in der Gründungsphase Lehraufgabe:
– eine SWOT-Analyse erstellen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Businesspläne analysieren. Bereich Accounting
Bereich Unternehmerische Haltungen – einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (zB Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),
– ihren Businessplan präsentieren Kenntnisse des Unternehmens- und argumentieren Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden,
– Networking erläutern aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und anwenden. daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,
Lehrstoff: – reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
Gründungsphase: Bereich Internationale Rechnungslegung
Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan, Unternehmensgründung – ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern.
Marketing in der Gründungsphase Lehrstoff:
Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs Accounting:
Rechtliche Rahmenbedingungen in Gesetzliche Vorschriften der Gründungsphase: Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen) Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen
Finanzierung in der Gründungsphase Internationale Rechnungslegung:
Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
Chancen und Risiken in der Gründungsphase III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse 5. Semester:
Unternehmerische Haltungen Bildungs- und Lehraufgabe:
Präsentation- Die Schülerinnen und Argumentationstraining, Networking Schüler können im
II. Jahrgang: Bereich Steuerrecht
3. Semester – Kompetenzmodul 3: mit Online-Informationssystemen arbeiten,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Kenntnisse des Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen,
Die Schülerinnen – laufende Buchungsmitteilungen verbuchen und Schüler können im abstimmen,
Bereich Strategien in der Wachstumsphase – Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden,
– Wachstumsstrategien entwickeln die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden und Konsequenzen abschätzen,
– eine Wachstumsstrategie bzw. ein Projekt analysieren die Körperschaftsteuer und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen die KSt-Rückstellung berechnen,
– einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen Steuererklärungen erstellen.
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase Lehrstoff:
– die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren. Steuerrecht:
Bereich Finanzierung in der Wachstumsphase Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer, Steuererklärungen
– unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen 6. Semester:
Bereich Chancen Bildungs- und Risiken in der Wachstumsphase Lehraufgabe:
– unternehmerische Risiken erkennen, analysieren Die Schülerinnen und bewerten. Schüler können
Bereich Unternehmerische Haltungen – ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– Probleme gemeinsam lösen und Entscheidungen ausverhandeln, Lehrstoff:
– für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Projektmanagements nutzen Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
– Planungstechniken einsetzen. 2.1.5 Entrepreneurship und Management
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Strategien Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Wachstumsphase: Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik).
Mittel- und langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen-und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege, Businessplan I. Jahrgang:
Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising), Europäische Aktiengesellschaft (SE) Bildungs- und Lehraufgabe:
Finanzierung in der Wachstumsphase: Die Schülerinnen und Schüler können im
Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel) Bereich Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns
Chancen – unternehmerische Persönlichkeiten und Risiken in der Wachstumsphase: ihre Vorgehensweise reflektieren und diskutieren,
Markteinschätzung, Szenariotechnik, Investitionsrechnung – Wege in die Selbstständigkeit analysieren.
Unternehmerische Haltungen: Bereich Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld
Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt – die Relevanz neuer Geschäftsideen und von KMU´s für die wirtschaftliche Entwicklung analysieren, Businessplanwettbewerb usw.)
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Marktchancen von nachhaltigem Wirtschaften erläutern.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Unternehmerische Haltung
Bereich Strukturen in der Wachstumsphase – mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln,
– Managementkonzeptionen mit Verkaufstechniken Kundinnen und Managementtechniken anwenden, Kunden gewinnen.
– Informations- und Steuerungsinstrumente der Unternehmensführung zur Förderung des Unternehmergeistes interpretieren, Bereich Vorgründungsphase
– Veränderung als Managementaufgabe erkennen den Unterschied zwischen Geschäftsidee und deren Bedeutung für das Unternehmen beschreiben Marktchance erläutern,
– die Verantwortung erkennen, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist eine Analyse der Marktattraktivität und des relativen Wettbewerbsvorteils durchführen.
Bereich Strukturen in der Wachstumsphase Lehrstoff:
– die Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben, Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns:
– Gesellschaftliche Rolle und Image des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen, Wege in die Herausforderungen der Führung eines Wachstumsunternehmens analysieren. Selbstständigkeit
Bereich Unternehmerische Haltungen Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld:
– Strategien zur Bewältigung von Konflikten entwickeln Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung
– Netzwerke analysieren, aufbauen und pflegen. Unternehmerische Haltung:
Lehrstoff: Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken
Strukturen in der Wachstumsphase Vorgründungsphase:
Personalentwicklung und Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische, soziale und wirtschaftliche Ebene) Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile
Chancen und Risiken in der Wachstumsphase 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen Bildungs- und Lehraufgabe:
Unternehmerische Haltungen: Die Schülerinnen und Schüler können im
Konfliktmanagement, Social Networking Bereich Gründungsphase
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: aus einer Geschäftsidee eine Geschäftsmodell entwickeln,
5. Semester: – die grundlegenden Entscheidungen im Bereich Unternehmensgründung treffen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – einen Businessplan formulieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Marketing in der Gründungsphase
Bereich Strategien in – die Marktpositionierung auf Basis der Konsolidierungsphase Marktforschung vornehmen,
– Optimierungsprozesse analysieren und reflektieren ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen,
– ein Sanierungskonzept Marketingmaßnahmen insbesondere für ein Unternehmen analysieren EPUs und Kleinunternehmen erarbeiten.
Bereich Finanzierung Rechtliche Rahmenbedingungen in der Konsolidierungsphase Gründungsphase
– mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens analysieren rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren,
– unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen sich für die eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen.
Bereich Unternehmerische Haltungen Finanzierung in der Gründungsphase
– im Internet geeignete Softwaretools finden, die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren Erstellung eines Finanzplans unterstützen,
– die Eigenwirksamkeit reflektieren, Finanzierungsalternativen analysieren.
– Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten Bereich Chancen und reflektieren, Risiken in der Gründungsphase
– für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan eine SWOT-Analyse erstellen.,
Lehrstoff: – Businesspläne analysieren.
Strategien in der Konsolidierungsphase: Bereich Unternehmerische Haltungen
Unternehmerische Anpassungs- – ihren Businessplan präsentieren und Optimierungsprozesse, Risikomanagement, Sanierungsmaßnahmen argumentieren, Unternehmenskooperation
Finanzierung in der Konsolidierungsphase: – Networking erläutern und anwenden.
Entrepreneurial Controlling, Bilanzanalyse, stiller Reserve, Umschichtungsfinanzierung, Private Equity Lehrstoff:
Unternehmerische Haltungen Gründungsphase:
Vernetztes Denken, Betriebswirtschaftliche Simulationen (Unternehmensplanspiel usw.), Coaching Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan, Unternehmensgründung
6. Semester Marketing in der Gründungsphase:
Bildungs- und Lehraufgabe: Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs
Die Schülerinnen und Schüler können im Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase:
Bereich Unternehmenslebenszyklus Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen)
– das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua. anwenden, Finanzierung in der Gründungsphase:
– alternative Formen der Unternehmensgründung aufzeigen und vergleichen Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung
Bereich Unternehmerische Haltungen Chancen und Risiken in der Gründungsphase:
– die Rolle Analyse von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren Businessplänen, SWOT-Analyse
– die Eigenwirksamkeit reflektieren, Unternehmerische Haltungen:
– Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten Präsentation- und reflektieren Argumentationstraining, Networking
– für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Unternehmenslebenszyklus Bildungs- und Lehraufgabe:
Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin Die Schülerinnen und des Franchisenehmer, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.) Schüler können im
Unternehmerische Haltungen: Bereich Strategien in der Wachstumsphase
Wirtschaftliche Entwicklung (Globalen Entrepreneurship Monitor usw.) – Wachstumsstrategien entwickeln, Karriereplanung
2.1.6 Internationale Wirtschaft – eine Wachstumsstrategie bzw. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen,
Didaktische Grundsätze: – einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen.
Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ anzustreben. Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase
I – die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren. Jahrgang:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Bereich Finanzierung in der Wachstumsphase
Bildungs- und Lehraufgabe: – unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
Die Schülerinnen Bereich Chancen und Schüler können im Risiken in der Wachstumsphase
Bereich Grundlagen – unternehmerische Risiken erkennen, analysieren und Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit bewerten.
– Bedeutung, Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen, Bereich Unternehmerische Haltungen
– volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz und Zahlungsbilanz erklären Probleme gemeinsam lösen und interpretieren Entscheidungen ausverhandeln,
– Formen für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Außenhandels und deren Unterschiede beschreiben. Projektmanagements nutzen,
Bereich Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit – Planungstechniken einsetzen.
– die Entwicklung und die Ziele der europäischen Integration in Grundzügen anführen, Lehrstoff:
– die Grundlagen Strategien in der Europäischen Union und des EU-Rechts beschreiben, Wachstumsphase:
– zur Bedeutung der europäischen Integration Mittel- und Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und EU-Bürger Stellung nehmen sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen-und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege, Businessplan
– die Aufgaben Rechtliche Rahmenbedingungen in der wichtigsten internationalen Organisationen und Abkommen nennen und aktuelle Entwicklungen reflektieren. Wachstumsphase:
Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising), Europäische Aktiengesellschaft (SE)
– die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen nennen und als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen, Finanzierung in der Wachstumsphase:
– die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung und Datengewinnung erläutern Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel)
- das Konzept für ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt entwickeln, die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren Chancen und zielgruppenadäquat kommunizieren. Risiken in der Wachstumsphase:
Lehrstoff: Markteinschätzung, Szenariotechnik, Investitionsrechnung
Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit Unternehmerische Haltungen:
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt, Businessplanwettbewerb usw.)
Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Europäische Union und Grundzüge des EU-Recht, Internationale Abkommen Bildungs- und Wirtschaftsorganisationen Lehraufgabe:
Informationsbeschaffung Die Schülerinnen und Schüler können im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung Bereich Strukturen in der Wachstumsphase
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Managementkonzeptionen und Managementtechniken anwenden,
Bildungs- – Informations- und Lehraufgabe: Steuerungsinstrumente der Unternehmensführung zur Förderung des Unternehmergeistes interpretieren,
Die Schülerinnen – Veränderung als Managementaufgabe erkennen und Schüler können im deren Bedeutung für das Unternehmen beschreiben,
Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts – die Verantwortung erkennen, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist.
- den strategischen und operativen Planungsprozess im Rahmen Bereich Strukturen in der Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben, Wachstumsphase
- – die Einflussfaktoren der Mikro- und Makroumwelt eines international tätigen Unternehmens analysieren Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben,
- strategische Planungsinstrumente (SWOT-Analyse, Szenarioanalyse, Portfolioanalyse, Produkt-Markt-Matrix usw.) in Bezug auf die Auswahl von Auslandsmärkten anwenden und – die Ergebnisse bewerten, Herausforderungen der Führung eines Wachstumsunternehmens analysieren.
- aus den Ergebnissen der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten, Bereich Unternehmerische Haltungen
- den Prozess der Marktauswahl beschreiben und reflektieren. – Strategien zur Bewältigung von Konflikten entwickeln,
Bereich Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte – Netzwerke analysieren, aufbauen und pflegen.
- die unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und deren Vor- und Nachteile gegenüber stellen, Lehrstoff:
- die Bedeutung der Direktinvestition als Marktbearbeitungsstrategie darlegen und die Bedeutung aus Strukturen in der Sicht des Investitionslandes bzw. des investierenden Unternehmens erläutern. Wachstumsphase:
Bereich Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte Personalentwicklung und Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische, soziale und wirtschaftliche Ebene)
- Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens Chancen und Risiken in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten, Wachstumsphase:
- Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln. Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen
Bereich Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft Unternehmerische Haltungen:
- zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen Konfliktmanagement, Social Networking
- Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten beurteilen, III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
- Maßnahmen eines Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten, 5. Semester:
- den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien Bildungs- und deren Auswirkung auf unternehmerisches Handeln in der globalen Wirtschaft reflektieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts: Bereich Strategien in der Konsolidierungsphase
Strategische – Optimierungsprozesse analysieren und operative Planung für internationale Märkte reflektieren, Analyse internationaler Märkte
Markteintrittsentscheidungen – ein Sanierungskonzept für internationale Märkte: ein Unternehmen analysieren.
Eintrittsmethoden Bereich Finanzierung in den Auslandsmarkt, Direktinvestition der Konsolidierungsphase
Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte: – mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens analysieren,
Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement – unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft: Bereich Unternehmerische Haltungen
Nachhaltigkeit – die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und CSR wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren, Marketingphilosophien
II. Jahrgang: – die Eigenwirksamkeit reflektieren,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren,
Bildungs- – für sich selbst Ziele setzen und Lehraufgabe: einen möglichen Karriereplan erstellen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts Strategien in der Konsolidierungsphase:
- die für die Geschäftsanbahnung und Kundenakquise notwendigen Verkaufs- Unternehmerische Anpassungs- und Verhandlungstechniken beschreiben Optimierungsprozesse, Risikomanagement, Sanierungsmaßnahmen, Unternehmenskooperation
- die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren, Finanzierung in der Konsolidierungsphase:
- die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen und reflektiert empfehlen Entrepreneurial Controlling, Bilanzanalyse, stiller Reserve, Umschichtungsfinanzierung, Private Equity
- die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren, Unternehmerische Haltungen:
- die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden und deren Unterschiede beschreiben Vernetztes Denken, Betriebswirtschaftliche Simulationen (Unternehmensplanspiel usw.), Coaching
- die Bedeutung der Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern 6. Semester:
Bereich Risikomanagement Bildungs- und Lehraufgabe:
- Risiken im Außenhandel identifizieren Die Schülerinnen und geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen. Schüler können im
Bereich Finanzmanagement Unternehmenslebenszyklus
- die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen – das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua. anwenden,
- die verfahrensmäßige Exportfinanzierung erklären – alternative Formen der Unternehmensgründung aufzeigen und vergleichen.
Bereich Exportförderung Unternehmerische Haltungen
- Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen. – die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren,
Lehrstoff: – die Eigenwirksamkeit reflektieren,
Durchführung eines Auslandsgeschäfts: – Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren,
Vorbereitung und Anbahnung von Auslandsgeschäften, Verkaufs- – für sich selbst Ziele setzen und Verhandlungstechniken, einen möglichen Karriereplan erstellen.
Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung, Lehrstoff:
Zahlungsabwicklung Unternehmenslebenszyklus:
Risikomanagement: Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin und des Franchisenehmer, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.)
Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente Unternehmerische Haltungen:
Finanzmanagement: Wirtschaftliche Entwicklung (Globalen Entrepreneurship Monitor usw.), Karriereplanung
Instrumente der Außenhandelsfinanzierung 2.1.6 Internationale Wirtschaft
Exportförderung Didaktische Grundsätze:
Exportgarantiesystem Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ anzustreben.
4 I. Semester – Kompetenzmodul 4: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Cross Cultural Management Die Schülerinnen und Schüler können im
- die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern, Bereich Grundlagen und Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit
- unterschiedliche Kulturmodelle anführen – Bedeutung, Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen,
- kulturelle Rahmenbedingungen – volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz und deren Ausprägungsformen identifizieren Zahlungsbilanz erklären und einem Kulturmodell zuordnen. interpretieren,
Bereich Käuferinnenverhalten – Formen des Außenhandels und Käuferverhalten in internationalen Märkten deren Unterschiede beschreiben.
- Faktoren des Käuferinnenverhaltens und des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren. Bereich Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit
Bereich Internationales Marketing – die Entwicklung und Marketing-Mix die Ziele der europäischen Integration in Grundzügen anführen,
- verschiedene Maßnahmen – die Grundlagen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- Europäischen Union und Kommunikationspolitik des EU-Rechts beschreiben und ein Praxisbeispiel argumentieren,
- im Rahmen eines internationalen Geschäfts einen sinnvollen Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln – zur Bedeutung der europäischen Integration und Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen und EU-Bürger Stellung nehmen,
- eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln, – die Aufgaben der wichtigsten internationalen Organisationen und Abkommen nennen und aktuelle Entwicklungen reflektieren.
- eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen, Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit
- am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung – die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen nennen und Verzollung analysieren. als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen,
Bereich Ökomarketing – die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung und Datengewinnung erläutern,
- das Konzept für ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt entwickeln, die Instrumente des Ökomarketings erklären erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat kommunizieren.
Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten Lehrstoff:
- die Internationalisierung eines Unternehmens unter Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren. Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Lehrstoff: Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen
Cross Cultural Management Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit:
Kulturkreise, Kulturmodelle Europäische Union und Grundzüge des EU-Recht, Internationale Abkommen und Wirtschaftsorganisationen
Käuferverhalten in Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Märkten Geschäftstätigkeit:
Internationales Marketing und Marketing-Mix: Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung
Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Ökomarketing Bildungs- und Lehraufgabe:
Instrumente des Ökomarketings Die Schülerinnen und Schüler können im
Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten: Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts
Exportreife eines Unternehmens, Standortpolitische Entscheidungen - den strategischen und operativen Planungsprozess im Rahmen der Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben, Internationalisierungsstrategien
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: - die Einflussfaktoren der Mikro- und Makroumwelt eines international tätigen Unternehmens analysieren,
5. Semester: - strategische Planungsinstrumente (SWOT-Analyse, Szenarioanalyse, Portfolioanalyse, Produkt-Markt-Matrix usw.) in Bezug auf die Auswahl von Auslandsmärkten anwenden und die Ergebnisse bewerten,
Bildungs- und Lehraufgabe: - aus den Ergebnissen der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten,
Die Schülerinnen - den Prozess der Marktauswahl beschreiben und Schüler können im reflektieren.
Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte
- die rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und deren Vor- und Nachteile gegenüber stellen,
- die Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf unternehmerisches Bedeutung der Direktinvestition als Marktbearbeitungsstrategie darlegen und individuelles Handeln in die Bedeutung aus der globalen Wirtschaft bewerten Sicht des Investitionslandes bzw. des investierenden Unternehmens erläutern.
Bereich Fremdwährungsmanagement Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte
- Konsequenzen auf das Management sowie die wirtschaftliche Bedeutung des Fremdwährungsmanagements für Unternehmen erläutern Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,
- Kurssicherungsentscheidungen treffen und sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln.
Bereich Organisationsformen des internationalen Marktes Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft
- die Möglichkeiten der Geschäftsanbahnung am internationalen Absatz- und Beschaffungsmarkt beschreiben zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen,
- die wichtigsten Bestandteile einer EU-Ausschreibung analysieren. Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten beurteilen,
Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten - Maßnahmen eines Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten,
- praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren deren Auswirkung auf unternehmerisches Handeln in der globalen Wirtschaft reflektieren.
Lehrstoff:
Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts:
UN-Kaufrecht, Schutz geistigen Eigentums, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht Strategische und operative Planung für internationale Märkte, Analyse internationaler Märkte
Fremdwährungsmanagement Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte:
Kurssicherung Eintrittsmethoden in den Auslandsmarkt, Direktinvestition
Organisationsformen des internationalen Marktes Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte:
Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement
Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft:
Praxisorientierte Vernetzung Nachhaltigkeit und Vertiefung des bereits erworbenen Wissens im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens CSR, Marketingphilosophien
6 II. Semester: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit Die Schülerinnen und aktuelle wirtschaftliche Entwicklung Schüler können im
- weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren und unter Einbeziehung der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentenperspektive und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren. Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts
Lehrstoff: - die für die Geschäftsanbahnung und Kundenakquise notwendigen Verkaufs- und Verhandlungstechniken beschreiben,
Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit - die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen
2.1.7 Kommunikationsmanagement - die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen und Marketing reflektiert empfehlen,
Didaktische Grundsätze: - die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren,
Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Schülerinnen und Schüler Kompetenz für - die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen. Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden und deren Unterschiede beschreiben,
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), - die für ihre künftigen Aufgaben an Bedeutung der Nahtstelle von Management und Kommunikation notwendig sind Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern.
I. Jahrgang: Bereich Risikomanagement
1 - Risiken im Außenhandel identifizieren und geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen. Semester – Kompetenzmodul 1:
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Finanzmanagement
Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation - die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden,
– - die Grundlagen der Kommunikation benennen, verfahrensmäßige Exportfinanzierung erklären.
– den Prozess (Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle ) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren, Bereich Exportförderung
– Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern - Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen.
Bereich Medien und Medienarbeit Lehrstoff:
– Medienprofile erstellen, um die Arten und Wirkung von verschiedenen klassischen und nicht-klassischen Medien darzustellen, Durchführung eines Auslandsgeschäfts:
– quantitative Vorbereitung und qualitative Anforderungen bei der Auswahl Anbahnung von Medien benennen Auslandsgeschäften, Verkaufs- und Verhandlungstechniken,
– die Arbeitsweise von Zeitungs- Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Onlineredaktionen verstehen. Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung,
Lehrstoff: Zahlungsabwicklung
Grundlagen der Kommunikation im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (intern und extern), Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen Risikomanagement:
Klassische und nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft Risiken im Außenhandel und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image) risikopolitische Instrumente
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Finanzmanagement:
Bildungs- und Lehraufgabe: Instrumente der Außenhandelsfinanzierung
Die Schülerinnen und Schüler können im Exportförderung:
Bereich Markt- und Meinungsforschung Exportgarantiesystem
4. Semester – die vielfältigen Methoden der Markt- und Meinungsforschung voneinander unterscheiden und die Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung benennen, Kompetenzmodul 4:
– die verschiedenen Arten von Fragen und Fragetechniken nennen und selbstständig unter Anwendung der Projektmanagement-Tools ein Markt- Bildungs- und Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline (paper-pencil-Befragung) durchführen, Lehraufgabe:
– die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren Die Schülerinnen und zielgruppenadäquat präsentieren, Schüler können im
– die Auswertungen der Onlinebefragungen interpretieren und auf geeignete Art und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren. Bereich Cross Cultural Management
Bereich Strategische Analyse - die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern,
– mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die gegenwärtige Marktsituation von Produkten und strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen - unterschiedliche Kulturmodelle anführen,
– Strategien zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung - kulturelle Rahmenbedingungen und Marktpositionierung formulieren deren Ausprägungsformen identifizieren und einem Kulturmodell zuordnen.
Lehrstoff: Bereich Käuferinnenverhalten und Käuferverhalten in internationalen Märkten
Methoden der Markt- und Meinungsforschung, Fragetechniken, Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung, Reporting - Faktoren des Käuferinnenverhaltens und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren.
Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung Bereich Internationales Marketing und Marketing-Mix
II. Jahrgang: - verschiedene Maßnahmen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationspolitik beschreiben und ein Praxisbeispiel argumentieren,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: - im Rahmen eines internationalen Geschäfts einen sinnvollen Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln,
Bildungs- und Lehraufgabe: - eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln,
Die Schülerinnen und Schüler können im - eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen,
Bereich Formulieren von Kommunikationsbotschaften - am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und deren Lancierung in der Öffentlichkeit Verzollung analysieren.
– für reale Produkte und Dienstleistungen den Grund- und Zusatznutzen benennen und werbewirksam formulieren, Bereich Ökomarketing
– für Unternehmen und Organisationen Kommunikationsbotschaften skizzieren, - die Instrumente des Ökomarketings erklären.
– die zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen und den Erfolg einer Kommunikationskampagne untersuchen und evaluieren, Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten
– - die rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen Internationalisierung eines Unternehmens unter Anwendung geeigneter Qualitäts- und E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
– unter Zuhilfenahme von professioneller Software Newsletter für interne und externe Kommunikationspartner gestalten, Lehrstoff:
– einfache Mediapläne entwickeln und ihre Gesamtkosten im Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen. Cross Cultural Management:
Bereich Planung und Umsetzung von Events und Kampagnen Kulturkreise, Kulturmodelle
– unter Einsatz von Projektmanagement-Tools einfache und komplexe Events sowie Kampagnen im schulischen Alltag planen, Käuferverhalten in internationalen Märkten
– adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Events und Kampagnen formulieren Internationales Marketing und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen, Marketing-Mix:
– die geplanten Events und Kampagnen sowohl erlebnisorientiert inszenieren und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen evaluieren Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik
– die für die geplanten Events und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen, Ökomarketing:
– Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen und reflektieren. Instrumente des Ökomarketings
Lehrstoff Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten:
Grund- und Zusatznutzen von Produkten und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren) Exportreife eines Unternehmens, Standortpolitische Entscheidungen, Internationalisierungsstrategien
Gestaltung von Newslettern unter Zuhilfenahme von professioneller Software, Dialog- und Direktmarketing III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
E-Commerce: rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets 5. Semester:
Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe Events (Tag der offenen Tür, Messen usw.) Bildungs- und Kampagnen im Jahresablauf Lehraufgabe:
Planung, Entwicklung Die Schülerinnen und Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle Schüler können im
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte
Bildungs- und Lehraufgabe: - die rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen,
Die Schülerinnen - die Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf unternehmerisches und Schüler können im individuelles Handeln in der globalen Wirtschaft bewerten.
Bereich Entscheidungsfelder im Marketing Fremdwährungsmanagement
– produktpolitische Strategien beschreiben - die wirtschaftliche Bedeutung des Fremdwährungsmanagements für Unternehmen erläutern,
– für Produkte - Kurssicherungsentscheidungen treffen und Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen, sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben.
– wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und Preiskalkulationen durchführen, Bereich Organisationsformen des internationalen Marktes
– vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung benennen - die Möglichkeiten der Geschäftsanbahnung am internationalen Absatz- und Beschaffungsmarkt beschreiben,
– Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs und der Werbewirkung benennen, - die wichtigsten Bestandteile einer EU-Ausschreibung analysieren.
– in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen und einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen, Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten
– anhand von Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten - praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
Lehrstoff:
Entscheidungsfelder im Marketing (Marketing-Mix), Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: UN-Kaufrecht, Schutz geistigen Eigentums, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht
5. Semester Fremdwährungsmanagement:
Bildungs- und Lehraufgabe: Kurssicherung
Die Schülerinnen und Schüler können im Organisationsformen des internationalen Marktes:
Bereich Zusammenarbeit mit Agenturen Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen
– die Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp und präzise zusammenführen, Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten:
– die Besonderheiten in Praxisorientierte Vernetzung und Vertiefung des bereits erworbenen Wissens im Rahmen der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (zB Agenturen) bezeichnen. internationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen und Werteorientierung 6. Semester:
– die Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen Bildungs- und in Form von aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren, Lehraufgabe:
– die Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Verantwortung und Qualitätssicherung argumentieren Die Schülerinnen und medienethische Kodizes erläutern, Schüler können im
– die Bedeutung von Lobbying darlegen, Bereich Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit und aktuelle wirtschaftliche Entwicklung
– die Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren und daraus ein Leitbild entwickeln, - weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren und unter Einbeziehung der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentenperspektive und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren.
– sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten, Lehrstoff:
– die Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen. Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen
Lehrstoff: 2.1.7 Kommunikationsmanagement und Marketing
Arbeitsweise von Agenturen (Werbe-, Media-, PR-Agenturen), Erstellen von Agenturbriefings Didaktische Grundsätze:
Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen der Medienethik, Kontrollorgane (Presserat, Werberat), Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Schülerinnen und Schüler Kompetenz für die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen.
Lobbying Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, Interkulturelle betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), die für ihre künftigen Aufgaben an der Nahtstelle von Management und Kommunikation notwendig sind.
6 I. Semester: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements Grundlagen betrieblicher Kommunikation
– die Vorteile standardisierter Marketingstrategien Grundlagen der Kommunikation benennen und anhand von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen,
– die Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten der Öffentlichkeitsarbeit den Prozess (zB Krisen-PRAnalyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle) darlegen umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren,
– die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing und Wirtschaft reflektieren, Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern.
– die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, der Werbewirtschaft, der Kommunikation und der Bereich Medien unterscheiden. und Medienarbeit
Lehrstoff: – Medienprofile erstellen, um die Arten und Wirkung von verschiedenen klassischen und nicht-klassischen Medien darzustellen,
Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- – quantitative und Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft qualitative Anforderungen bei der Auswahl von Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung benennen, Kommunikation und Medien
2.1.8 Logistikmanagement – die Arbeitsweise von Zeitungs- und Onlineredaktionen verstehen.
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven der Teilnehmerinnen und Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen. Grundlagen der Kommunikation im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (intern und extern), Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen
I. Jahrgang: Klassische und nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image)
1 2. Semester – Kompetenzmodul 1 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Leistungserstellung Markt- und Meinungsforschung
– die anfallenden Geschäftsprozesse im Unternehmen vielfältigen Methoden der Markt- und zwischen Unternehmen darstellen sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen Meinungsforschung voneinander unterscheiden und entwickeln die Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung benennen,
– die koordinierende Aufgabe verschiedenen Arten von Fragen und Fragetechniken nennen und selbstständig unter Anwendung der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären Projektmanagement-Tools ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline (paper-pencil-Befragung) durchführen,
– die laufenden Informations-, Zahlungs- und Warenflüsse identifizieren und darstellen. – die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat präsentieren,
Bereich Grundlagen – die Auswertungen der Logistik Onlinebefragungen interpretieren und auf geeignete Art und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren.
– die Bedeutung der Logistik aus den wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zusammenfassen, Bereich Strategische Analyse
– mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die Ziele der Logistik gegenwärtige Marktsituation von den Unternehmenszielen ableiten Produkten und Interessenkonflikte strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen,
– die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen Strategien zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung formulieren.
– spezielle logistische Anforderungen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden. Lehrstoff:
Lehrstoff: Methoden der Markt- und Meinungsforschung, Fragetechniken, Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung, Reporting und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber
Leistungserstellung: Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung
Märkte und Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und -funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung II. Jahrgang:
Grundlagen der Logistik 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bedeutung, Ziele und Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne Bildungs- und -übergreifende Prozesse, SCM-Konzepte Lehraufgabe:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- Bereich Formulieren von Kommunikationsbotschaften und Lehraufgabe: deren Lancierung in der Öffentlichkeit
Die Schülerinnen – für reale Produkte und Schüler können im Dienstleistungen den Grund- und Zusatznutzen benennen und werbewirksam formulieren,
Bereich Distributionslogistik – für Unternehmen und Organisationen Kommunikationsbotschaften skizzieren,
– die Ziele zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und Formen des Absatzes im Unternehmen darstellen Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen und erklären den Erfolg einer Kommunikationskampagne untersuchen und die Aufgaben durchführen evaluieren,
– den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur die rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen und Unternehmenszielen bewerten. E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen,
Bereich Transportlogistik – unter Zuhilfenahme von professioneller Software Newsletter für interne und externe Kommunikationspartner gestalten,
– geeignete Verkehrsträger und Verkehrsinfrastruktur identifizieren einfache Mediapläne entwickeln und bewerten, ihre Gesamtkosten im Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen.
– unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen Bereich Planung und den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen, Umsetzung von Events und Kampagnen
– für konkrete Transportaufträge die Tourenplanung durchführen. unter Einsatz von Projektmanagement-Tools einfache und komplexe Events sowie Kampagnen im schulischen Alltag planen,
Bereich Umschlag – adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Events und Lagerung Kampagnen formulieren und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
– geeignete Lager- die geplanten Events und Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden Kampagnen sowohl erlebnisorientiert inszenieren und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen evaluieren,
– Kennzahlen auswählen, interpretieren und Maßnahmen ableiten. – die für die geplanten Events und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
Lehrstoff: – Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen und reflektieren.
Distributionslogistik Lehrstoff:
Ziele und Aufgaben, Planung und Gestaltung der Distributionsstruktur, spezielle Formen der Distribution Grund- und Zusatznutzen von Produkten und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren)
Transportlogistik: Gestaltung von Newslettern unter Zuhilfenahme von professioneller Software, Dialog- und Direktmarketing
Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister E-Commerce: rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets
Umschlag Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Lagerung: Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe Events (Tag der offenen Tür, Messen usw.) und Kampagnen im Jahresablauf
Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Ausgangsprozesse Planung, Entwicklung und Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle
II 4. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 4:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können im
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich Entscheidungsfelder im Marketing
Bereich Produktionslogistik – produktpolitische Strategien beschreiben,
– die Aufgaben und Ziele der Produktionsplanung für Produkte und -steuerung erläutern Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen,
– Absatz- wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden Preiskalkulationen durchführen,
– den Bedarf an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen berechnen vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung benennen,
– den Produktionsablauf hinsichtlich Terminen Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs und Kapazitäten planen der Werbewirkung benennen,
– Prozessanalysen durchführen in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen und Maßnahmen zur Optimierung planen einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen,
Lehrstoff: – anhand von Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten.
Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste und Gozinto-Graph, Losgrößen- bzw. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme Lehrstoff:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Entscheidungsfelder im Marketing (Marketing-Mix), Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle
Die Schülerinnen und Schüler können im III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bereich Beschaffung 5. Semester:
– die Aufgaben, Ziele Bildungs- und Bedeutung aller Vorgänge, die zur Versorgung mit den notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen, Lehraufgabe:
– geeignete Lieferanten auswählen Die Schülerinnen und Lieferverträge abschließen, Schüler können im
– situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln und Bereich Zusammenarbeit mit den geeigneten Kenngrößen steuern, Agenturen
– Analysemethoden anwenden und daraus geeignete Beschaffungskonzepte ableiten die Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp und präzise zusammenführen,
Lehrstoff: – die Besonderheiten in der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (zB Agenturen) bezeichnen.
Beschaffungsziele und -aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und -strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und -auswahl, Schriftverkehr und Verträge, Kennzahlen Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen und Kontrolle Werteorientierung
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: – die Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen und in Form von aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren,
5. Semester: – die Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Verantwortung und Qualitätssicherung argumentieren und medienethische Kodizes erläutern,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Bedeutung von Lobbying darlegen,
Die Schülerinnen – die Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren und Schüler können im daraus ein Leitbild entwickeln,
Bereich Logistikcontrolling – sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten,
– die Ziele, Aufgaben und Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen und erläutern, Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen.
– die Einflussgrößen des Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen und beurteilen, Lehrstoff:
– geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen und Methoden Arbeitsweise von Agenturen (zB ProzesskostenrechnungWerbe-, Media-, PR-Agenturen) anwenden., Erstellen von Agenturbriefings
Bereich Supply Chain Management Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen der Medienethik, Kontrollorgane (Presserat, Werberat), Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility
– unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren und Lösungsvorschläge entwickeln. Lobbying, Interkulturelle Kommunikation
Lehrstoff 6. Semester:
Logistikcontrolling Bildungs- und Lehraufgabe:
Ziele, Bedeutung und Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation Die Schülerinnen und Budgetierung, Controllingsysteme, Bezug zur Erfolgsrechnung Schüler können im
Supply Chain Management: Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements
Kooperationskonzepte, SCOR-Modell – die Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen und anhand von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen, IT-Systeme
6. Semester: – die Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten der Öffentlichkeitsarbeit (zB Krisen-PR) darlegen,
Bildungs- – die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing und Lehraufgabe: Wirtschaft reflektieren,
Die Schülerinnen – die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, der Werbewirtschaft, der Kommunikation und Schüler können der Medien unterscheiden.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Lehrstoff:
Lehrstoff: Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation und Medien
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung 2.1.8 Logistikmanagement
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ Didaktische Grundsätze:
2.1.9 Qualitätsmanagement Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven der Teilnehmerinnen und integrierte Managementsysteme Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen.
Didaktische Grundsätze I. Jahrgang:
Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die die Grundlage des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden. 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten. Lehraufgabe:
Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma Die Schülerinnen und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern. Schüler können im
I. Jahrgang: Bereich Leistungserstellung
1. Semester – Kompetenzmodul 1: die anfallenden Geschäftsprozesse im Unternehmen und zwischen Unternehmen darstellen sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen und entwickeln,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die koordinierende Aufgabe der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären,
Die Schülerinnen – die laufenden Informations-, Zahlungs- und Schüler können im Warenflüsse identifizieren und darstellen.
Bereich Grundlagen des Qualitätsmanagements der Logistik
– qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären und unterscheiden die Bedeutung der Logistik aus den wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zusammenfassen,
– Qualitätsmanagement aus der Rolle die Ziele der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen Logistik von den Unternehmenszielen ableiten und Interessenspartner darstellen Interessenkonflikte aufzeigen,
– Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen,
– die historische Entwicklung des Qualitätsmanagement (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich der jeweiligen Epoche spezielle logistische Anforderungen in Verbindung bringen und analysieren unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden.
Bereich Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements Lehrstoff:
– den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren, Leistungserstellung:
– den Taylorismus, die Null-Fehler-Strategie (Crosby), die Kontinuierliche Verbesserung (Shewhart, Deming), den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären und die zugehörigen Qualitätsdenker nennen. Märkte und Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und -funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements Grundlagen der Logistik:
– die sieben elementaren QM-Werkzeuge (Q7) Bedeutung, Ziele und die sieben Managementwerkzeuge (M7) erklären Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne und -übergreifende Prozesse, SCM-Konzepte
– ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Werkzeuge anwenden. 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen des Qualitätsmanagements: Die Schülerinnen und Schüler können im
Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen Bereich Distributionslogistik
Konzepte – die Ziele und Denker Formen des Qualitätsmanagements: Absatzes im Unternehmen darstellen und erklären und die Aufgaben durchführen,
Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel – den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur und Unternehmenszielen bewerten.
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: Bereich Transportlogistik
Sieben elementare QM-Werkzeuge – geeignete Verkehrsträger und Verkehrsinfrastruktur identifizieren und bewerten, sieben Managementwerkzeuge
2. Semester – Kompetenzmodul 2: unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen und den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – für konkrete Transportaufträge die Tourenplanung durchführen.
Die Schülerinnen Bereich Umschlag und Schüler können im Lagerung
Bereich Management – geeignete Lager- und Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden,
– die Säulen der Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication, Corporate Philosophy, Corporate Language) erklären, – Kennzahlen auswählen, interpretieren und Maßnahmen ableiten.
– auf die Corporate Identity (CI) aufbauend die Bedeutung der Unternehmenskultur und deren Auswirkung auf die Organisation reflektieren, Lehrstoff:
– die Balanced Scorecard erklären. Distributionslogistik:
Bereich Prozessmanagement Ziele und Aufgaben, Planung und Gestaltung der Distributionsstruktur, spezielle Formen der Distribution
– den Zusammenhang zwischen Aufbau- und Ablauforganisation demonstrieren, Transportlogistik:
– die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung und Prozessmanagement) erklären, Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister
– einen Prozess (Prozesslandkarte, Prozesse identifizieren und abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben und analysieren, Sollprozesse festlegen Umschlag und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) darstellen, Lagerung:
– Prozesse analysieren Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Ausgangsprozesse
– den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement (Prozesse realisieren und ständig verbessern) anwenden II. Jahrgang:
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– unterschiedliche Arten der Prozessdokumentation (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreiben Bildungs- und zumindest zwei davon anwenden. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Management: Bereich Produktionslogistik
Begriff – die Aufgaben und Säulen Ziele der Corporate Identity, Unternehmenskultur Produktionsplanung und -steuerung erläutern, Balanced Scorecard
Prozessmanagement: – Absatz- und Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden durchführen,
Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign – den Bedarf an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen berechnen,
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: – den Produktionsablauf hinsichtlich Terminen und Kapazitäten planen,
Arten der Prozessdokumentation – Prozessanalysen durchführen und Maßnahmen zur Optimierung planen.
II. Jahrgang Lehrstoff:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste und Gozinto-Graph, Losgrößen- bzw. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitätsbezogene Normen Beschaffung
– die Aufgaben, Ziele und Bedeutung von Normen erklären aller Vorgänge, die zur Versorgung mit den notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen,
– die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und 9004) überblicksmäßig beschreiben geeignete Lieferanten auswählen und deren Anwendungsbereich erklären Lieferverträge abschließen,
– Normen und Standards für Qualität, Umwelt (ISO 14000 Familie) situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen mit den geeigneten Kenngrößen steuern,
– Aufbau Analysemethoden anwenden und Vorteil eines Integrierten Managementsystems erklären, daraus geeignete Beschaffungskonzepte ableiten.
– den Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation und Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen und konkrete Maßnahmen für Organisationen ableiten, Lehrstoff:
– wichtige Fachbegriffe in der ISO 9001 erklären Beschaffungsziele und -aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und -strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und -auswahl, Schriftverkehr und Verträge, Kennzahlen und Kontrolle
III. Jahrgang – den Audit- und Zertifizierungsprozess darlegen, Kompetenzmodul 5:
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen gemäß ISO 9001 entwickeln 5. Semester:
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Fehlermöglichkeits- Die Schülerinnen und Einflussanalyse (FMEA) anwenden. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Logistikcontrolling
Qualitätsbezogene Normen: – die Ziele, Aufgaben und Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen und erläutern,
Normenfamilie ISO 9000, Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- – die Einflussgrößen des Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen und Gesundheitsschutzsysteme, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme beurteilen, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: – geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen und Methoden (zB Prozesskostenrechnung) anwenden.
Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse Bereich Supply Chain Management
4 – unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren und Lösungsvorschläge entwickeln. Semester (Kompetenzmodul 4):
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Logistikcontrolling:
Bereich Total Quality Management Ziele, Bedeutung und Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation und Budgetierung, Controllingsysteme, Bezug zur Erfolgsrechnung
– den Begriff TQM erklären, Supply Chain Management:
– die Grundpfeiler von TQM nennen und erläutern Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme
– die Grundprinzipien des TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Grundwerten und festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen anwenden, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben und über deren Nutzen für die Gesamtorganisation reflektieren, 6. Semester:
– die Befähiger- und Ergebniskriterien des EFQM-Modells (Kriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung Bildungs- und Fremdbewertung einer Organisation) im Überblick beschreiben, Lehraufgabe:
– Selbst- Die Schülerinnen und Fremdbewertung nach dem EFQM-Modell erklären, Schüler können
– die RADAR-Logik des EFQM-Modells ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements Lehrstoff:
– das Quality Function Deployment (QFD) erklären Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
– Benchmarking Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit seinen Arten sowie Vor- Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Nachteilen darlegen, Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“
– ausgewählte Methoden 2.1.9 Qualitätsmanagement und Konzepte aus dem Toyota Production System anwenden, integrierte Managementsysteme
– die statistische Prozesskontrolle (SPC) beschreiben, Didaktische Grundsätze:
– komplexe Aufgaben aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und planen Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die die Grundlage des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden.
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten.
Total Quality Management: Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern.
Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM, EFQM I. Jahrgang:
Werkzeuge des Qualitätsmanagements 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, Toyota Production System, statistische Prozesskontrolle (SPC), Projektakquisition, Projektplanung Bildungs- und Lehraufgabe:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler können im
5. Semester: Bereich Grundlagen des Qualitätsmanagements
Bildungs- – qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären und Lehraufgabe: unterscheiden,
Die Schülerinnen – Qualitätsmanagement aus der Rolle der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen und Schüler können im Interessenspartner darstellen,
Bereich Umweltmanagement – Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben,
– wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement erklären die historische Entwicklung des Qualitätsmanagement (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich der jeweiligen Epoche in Verbindung bringen und analysieren.
– die Rollen von Umweltbeauftragten Bereich Konzepte und Abfallbeauftragten beschreiben, Denker des Qualitätsmanagements
– die wichtigsten Gesetze und Zertifizierungen zu Umweltmanagement darlegen den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren,
– Anforderungen an Umweltmanagementsysteme anführen den Taylorismus, die Null-Fehler-Strategie (Crosby), die Kontinuierliche Verbesserung (Shewhart, Deming), den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären und Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten die zugehörigen Qualitätsdenker nennen.
Bereich Sicherheits- und Gesundheitsmanagement (SIGE) Werkzeuge des Qualitätsmanagements
– die wichtigsten SIGE-Normen nennen sieben elementaren QM-Werkzeuge (Q7) und die sieben Managementwerkzeuge (M7) erklären,
– wichtige Fachbegriffe aus dem Sicherheits- ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und Gesundheitsmanagementsystem erklären M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Werkzeuge anwenden.
– den Aufbau und die Implementierung eines Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystems beschreiben. Lehrstoff:
Bereich Integrierte Managementsysteme (IMS) Grundlagen des Qualitätsmanagements:
– vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen. Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen
Bereich Management Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements:
– ausgewählte aktuelle Themen und Trends aus dem Qualitätsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) und aus Integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren. Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
– das GAP-Modell erklären Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge
2. Semester – den Anwendungsbereich der D7 erklären und ausgewählte Werkzeuge anwenden, Kompetenzmodul 2:
– praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus Integrierten Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Umweltmanagement: Bereich Management
Begriffe, Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept – die Säulen der Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication, Corporate Philosophy, Corporate Language) erklären,
Sicherheits- – auf die Corporate Identity (CI) aufbauend die Bedeutung der Unternehmenskultur und Gesundheitsmanagement: deren Auswirkung auf die Organisation reflektieren,
Begriffe, OHSAS 18001, SCC, Aufbau und Implementierung von SIGE-Managementsystemen – die Balanced Scorecard erklären.
Integrierte Managementsysteme: Bereich Prozessmanagement
Bestandteile – den Zusammenhang zwischen Aufbau- und Zusammenhänge eines Integrierten Managementsystems Ablauforganisation demonstrieren,
Management: – die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung und Prozessmanagement) erklären,
Trends und aktuelle bzw. praxisrelevante Themen – einen Prozess (Prozesslandkarte, Prozesse identifizieren und abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben und analysieren, Sollprozesse festlegen und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) darstellen,
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: – Prozesse analysieren,
GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse – den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische EreignismethodeProzesse realisieren und ständig verbessern), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen anwenden.
6. Semester: Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Bildungs- – unterschiedliche Arten der Prozessdokumentation (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreiben und Lehraufgabe: zumindest zwei davon anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
-ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Management:
Lehrstoff: Begriff und Säulen der Corporate Identity, Unternehmenskultur, Balanced Scorecard
Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM Prozessmanagement:
2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign
Didaktische Grundsätze Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen. Arten der Prozessdokumentation
Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und projektorientierte Unterrichtsformen sowie der Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen. II. Jahrgang:
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft Bildungs- und Wirtschaft anzuregen. Lehraufgabe:
I. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können im
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Bereich Qualitätsbezogene Normen
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Bedeutung von Normen erklären,
Die Schülerinnen – die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und Schüler können im 9004) überblicksmäßig beschreiben und deren Anwendungsbereich erklären,
Bereich Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft – Normen und Standards für Qualität, Umwelt (ISO 14000 Familie) und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen,
– die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern Aufbau und hinterfragen Vorteil eines Integrierten Managementsystems erklären,
– die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten den Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation und Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen und konkrete Maßnahmen für Organisationen ableiten,
– die unzureichende Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und die Möglichkeiten der Dematerialisierung und wichtige Fachbegriffe in der Immaterialisierung aufzeigen. ISO 9001 erklären,
Bereich Regenerative Energieformen – den Audit- und Zertifizierungsprozess darlegen,
– die Arten der regenerativen Energieformen einfache Dokumente und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen beschreiben, Aufzeichnungen gemäß ISO 9001 entwickeln.
– Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz aufzeigen. Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Lehrstoff: – die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) anwenden.
Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse) Lehrstoff:
Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren aktuellen Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel, Klimakonferenzen Qualitätsbezogene Normen:
Von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Dematerialisierung und Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien) Normenfamilie ISO 9000, Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001
Regenerative Energieformen Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Arten der regenerativen Energieformen Fehlermöglichkeits- und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz Einflussanalyse
2 4. Semester – ( Kompetenzmodul 2 4):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Abfallwirtschaft (Waste Total Quality Management)
– an einer betrieblichen Organisation der Abfallwirtschaft mitwirken den Begriff TQM erklären,
– das Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) die Grundpfeiler von TQM nennen und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden erläutern,
– die grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung der Funktion Grundprinzipien des Abfallbeauftragten wiedergeben TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Grundwerten und festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen anwenden, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben und über deren Nutzen für die Gesamtorganisation reflektieren,
– das elektronische Datenmanagement die Befähiger- und Ergebniskriterien des EFQM-Modells (EDMKriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung und Fremdbewertung einer Organisation) nutzen im Überblick beschreiben,
– die grundsätzlichen Inhalte der Verpackungsverordnung beschreiben. Selbst- und Fremdbewertung nach dem EFQM-Modell erklären,
Bereich Wasserwirtschaft – die RADAR-Logik des EFQM-Modells anwenden.
– hinsichtlich verantwortungsvoller Wassernutzung beraten, Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
– in Bezug auf Abwasserbehandlung die Möglichkeiten der aktiven und passiven Umwelttechnik erläutern das Quality Function Deployment (QFD) erklären,
– die ökonomischen Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- und ökologischen Grenzen der Abwasserbehandlung hinterfragen. Nachteilen darlegen,
Bereich Logistik – ausgewählte Methoden und Konzepte aus dem Toyota Production System anwenden,
– Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen die statistische Prozesskontrolle (SPC) beschreiben,
– Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Wege zur Optimierung von Transportwegen komplexe Aufgaben aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren und –mitteln aufzeigen, planen.
– die Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen darstellen und reflektieren. Lehrstoff:
Lehrstoff Total Quality Management:
Abfallwirtschaft (Waste Management): Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM, EFQM
Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- und Entsorgungsbetriebe Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Wasserwirtschaft: Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, Toyota Production System, statistische Prozesskontrolle (SPC), Projektakquisition, Projektplanung
Verantwortungsvolle Wassernutzung, aktive und passive Umwelttechnik, ökonomische Grenzen der Abwasserbehandlung III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Logistik 5. Semester:
Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Transportwegen und –mitteln, Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen Bildungs- und ihre ökologischen Auswirkungen Lehraufgabe:
II. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können im
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Bereich Umweltmanagement
Bildungs- und Lehraufgabe: – wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement erklären,
Die Schülerinnen – die Rollen von Umweltbeauftragten und Schüler können im Abfallbeauftragten beschreiben,
Bereich Ökomarketing – die wichtigsten Gesetze und Zertifizierungen zu Umweltmanagement darlegen,
– auf die ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen, an Umweltmanagementsysteme anführen und Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten.
– Ökomarketing anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben. Bereich Sicherheits- und Gesundheitsmanagement (SIGE)
Bereich Ökocontrolling – die wichtigsten SIGE-Normen nennen,
– die Internalisierung wichtige Fachbegriffe aus dem Sicherheits- und Externalisierung von Umweltkosten gegenüberstellen Gesundheitsmanagementsystem erklären,
– den Aufbau und die Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen beschreiben Implementierung eines Sicherheits- und deren Vorteile aufzeigen, Gesundheitsmanagementsystems beschreiben.
– die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten darstellen, Bereich Integrierte Managementsysteme (IMS)
– die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen.
Bereich Verpackung Management
– den Zweck von Verpackung ausgewählte aktuelle Themen und den Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen Trends aus dem Qualitätsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) und aus Integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren.
– die Aufgaben der ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und deren betriebliche Notwendigkeit darstellen, Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
– die Vor- und Nachteile von Einweg- und Mehrwegsystemen gegenüberstellen das GAP-Modell erklären,
– das Modell des Ökopfandsystems präsentieren. den Anwendungsbereich der D7 erklären und ausgewählte Werkzeuge anwenden,
Lehrstoff: – praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus Integrierten Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen.
Ökomarketing Lehrstoff:
Ökologische Anforderungen an die Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik Umweltmanagement:
Ökocontrolling: Begriffe, Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept
Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten, Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen, Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer Sicherheits- und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse Gesundheitsmanagement:
Verpackung: Begriffe, OHSAS 18001, SCC, Aufbau und Implementierung von SIGE-Managementsystemen
Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- und Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA) Integrierte Managementsysteme:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Bestandteile und Zusammenhänge eines Integrierten Managementsystems
Bildungs- und Lehraufgabe Management:
Die Schülerinnen Trends und Schüler können im aktuelle bzw. praxisrelevante Themen
Bereich Umweltzertifizierungen Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
– die verschiedenen Systeme GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Umweltzertifizierungen darstellen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen. Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen
Bereich Investitionsrechnung 6. Semester:
– mit Hilfe von Fallbeispielen Entscheidungsgrundlagen für Investitionen im Bereich regenerative Energiegewinnung vorbereiten. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Anlagenbewertung Die Schülerinnen und Schüler können
– umweltrelevante Anlagen identifizieren und mit betriebswirtschaftlichen Methoden nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse, Ampelsystem usw.). -ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bereich Tourismus Lehrstoff:
– Kennzeichen und negative Auswirkungen Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung des Massentourismus aufzeigen, Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM
– Kriterien, Prinzipien und mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Tourismus präsentieren. 2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung
Bereich Landwirtschaftliche Betriebe Didaktische Grundsätze:
– Anzeichen Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen.
– Verbesserungsvorschläge Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen, projektorientierte Unterrichtsformen sowie der Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen.
– Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen.
Lehrstoff: Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft anzuregen.
Umweltzertifizierungen I. Jahrgang:
Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Investitionsrechnung Bildungs- und Lehraufgabe:
Fallbeispiele zu Solaranlagen Die Schülerinnen und Schüler können im
Anlagenbewertung: Bereich Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft
Güter des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse) – die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen,
Tourismus: – die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten,
Nachhaltigkeit im Tourismus, Sanfter Tourismus – die unzureichende Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und seine regionale die Möglichkeiten der Dematerialisierung und nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw der Immaterialisierung aufzeigen. Gemeinden
Landwirtschaftliche Betriebe: Bereich Regenerative Energieformen
Organisch-biologische Landwirtschaft – die Arten der regenerativen Energieformen und Vermarktungsformen deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der landwirtschaftlichen Produkte im Hinblick auf EU-Förderprogramme aktuellen Entwicklungen beschreiben,
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz aufzeigen.
5. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Lehraufgabe Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse):
Die Schülerinnen Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren aktuellen Entwicklungen und Schüler können im Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel, Klimakonferenzen
Bereich Umweltrecht Von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Dematerialisierung und Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien)
– die wesentlichen Inhalte des Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren und anwenden, Regenerative Energieformen:
– den Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen und das zugrunde liegende Spannungsfeld diskutieren. Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz
Bereich Unternehmensgründung 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– zusätzlich zu den betriebswirtschaftlichen und rechtlichen auch ökologische Bildungs- und soziale Grundsätze berücksichtigen, Lehraufgabe:
– Grundlagen des Umweltrechts mit einbeziehen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens Abfallwirtschaft (Waste Management)
– die ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung an einer betrieblichen Organisation der Wirtschaft beschreiben Abfallwirtschaft mitwirken,
– mögliche Lösungsstrategien des oben angeführten Dilemmas diskutieren das Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden,
– das Spannungsfeld Ökonomie-Ökologie-Soziales im Hinblick auf die Ethik grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung der Funktion des Wirtschaftens illustrieren. Abfallbeauftragten wiedergeben,
Lehrstoff: – das elektronische Datenmanagement (EDM) nutzen,
Umweltrecht: – die grundsätzlichen Inhalte der Verpackungsverordnung beschreiben.
Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG) Bereich Wasserwirtschaft
Unternehmensgründung: – hinsichtlich verantwortungsvoller Wassernutzung beraten,
Unternehmensgründung unter Berücksichtigung eines sozial- – in Bezug auf Abwasserbehandlung die Möglichkeiten der aktiven und umweltverträglichen Wirtschaftens (Umweltrecht) passiven Umwelttechnik erläutern,
Globalisierung – die ökonomischen und Ethik des Wirtschaftens: ökologischen Grenzen der Abwasserbehandlung hinterfragen.
Ökologisch, soziale Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft, Lösungsstrategien Bereich Logistik
6. Semester: – Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben,
Bildungs- – Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Lehraufgabe: Wege zur Optimierung von Transportwegen und –mitteln aufzeigen,
Die Schülerinnen – die Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und Schüler können ihre ökologischen Auswirkungen darstellen und reflektieren.
-ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Lehrstoff:
Lehrstoff Abfallwirtschaft (Waste Management):
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und Update der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- und Entsorgungsbetriebe
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien Wasserwirtschaft:
2.1.11 Business Practice Education Verantwortungsvolle Wassernutzung, aktive und passive Umwelttechnik, ökonomische Grenzen der Abwasserbehandlung
Didaktische Grundsätze Logistik:
Business Practice Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit betriebswirtschaftlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Im Rahmen der Übungsfirma werden Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zu den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ angestrebt. Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Transportwegen und –mitteln, Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen
Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld sowie die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik). II. Jahrgang:
I 3. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 3:
1. Semester – Kompetenzmodul 1 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können im
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Ökomarketing
Bereich Lernfirma (Miniübungsfirma – auf die ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen, Juniorfirma)
– unternehmerisch denken und handeln, Ökomarketing anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben.
– eine Geschäftsidee im Team entwickeln, nachvollziehbar dokumentieren und präsentieren, Bereich Ökocontrolling
– für ihre selbst entwickelte Geschäftsidee einen einfachen Businessplan erstellen die Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten gegenüberstellen,
– den einfachen Businessplan im Rahmen einer Lernfirma umsetzen die Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen beschreiben und deren Vorteile aufzeigen,
– einfache Qualitätsmanagementmethoden anwenden die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten darstellen,
– Geschäftsfälle zwischen Lernfirmen abwickeln, die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen.
– laufende Geschäftsfälle im Zusammenhang mit ihrer Lernfirma auf der Grundlage von Originalbelegen unter Verwendung einer kaufmännischen Standardsoftware erfassen und Bereich Verpackung
– die Ergebnisse im Hinblick auf die Zielerreichung evaluieren den Zweck von Verpackung und reflektieren. den Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen,
Lehrstoff: – die Aufgaben der ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und deren betriebliche Notwendigkeit darstellen,
Abwicklung – die Vor- und Nachteile von Geschäftsfällen aus dem Lehrstoff der Gegenstände Betriebswirtschaft Einweg- und Unternehmensrechnung, Geschäftsidee, einfacher Businessplan in Vernetzung mit Betriebswirtschaft Mehrwegsystemen gegenüberstellen, Arbeiten in Lernfirmen als Vorbereitung auf die Übungsfirma
2. Semester – Kompetenzmodul 2: das Modell des Ökopfandsystems präsentieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Ökomarketing:
Bereich Vorbereitung auf Ökologische Anforderungen an die Übungsfirmenarbeit Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik
– fachspezifische Informationen zum Bereich Übungsfirmenarbeit, ACT-Dienstleistungen, beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren, Ökocontrolling:
– Analysen am Übungsfirmenmarkt durchführen Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten, Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen, Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse
– betriebliche Arbeitsabläufe (Aufbau-, Ablauforganisation) einer Übungsfirma nachvollziehen und präsentieren, Verpackung:
– sich in geeigneter Form bei einer Übungsfirma bewerben Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA)
4. Semester – arbeitsrechtliche Inhalte im Arbeitgeberin-Arbeitnehmerin-Verhältnis und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis anwenden, Kompetenzmodul 4:
– einfache Geschäftsfälle in der Übungsfirma unter Einbeziehung von Standardsoftware abwickeln, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Managementtechniken übungsfirmenbezogen anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Umweltzertifizierungen
Vorbereitung auf – die Arbeit in verschiedenen Systeme der Übungsfirma unter Anwendung von Qualitätsmanagementmethoden, Marktforschung und Marktanalyse, Aufbau- Umweltzertifizierungen darstellen und Ablauforganisation, Bewerbungsverfahren, arbeitsrechtliche Grundlagen, Managementtechniken deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen.
II. Jahrgang: Bereich Investitionsrechnung
3. Semester – Kompetenzmodul 3: mit Hilfe von Fallbeispielen Entscheidungsgrundlagen für Investitionen im Bereich regenerative Energiegewinnung vorbereiten.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Anlagenbewertung
Die Schülerinnen – umweltrelevante Anlagen identifizieren und Schüler können im mit betriebswirtschaftlichen Methoden nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse, Ampelsystem usw.).
Bereich Übungsfirma Tourismus
– die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse Kennzeichen und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich: negative Auswirkungen des Massentourismus aufzeigen,
– strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten Kriterien, Prinzipien und mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Tourismus präsentieren.
– betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen, Bereich Landwirtschaftliche Betriebe
– eine Plangewinn- und -verlustrechnung Anzeichen und eine Investitionsplanung erstellen negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen,
– grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen, auch mit internationalem Bezug, inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert Verbesserungsvorschläge und eigenverantwortlich bearbeiten Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen,
– anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen, Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen.
– betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen, Lehrstoff:
– mit gegebenen Daten Kosten- und Preiskalkulationen durchführen, Umweltzertifizierungen:
– Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen
– Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen, Investitionsrechnung:
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln, Fallbeispiele zu Solaranlagen
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, Anlagenbewertung:
– interne und externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden, Güter des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse)
– Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Marketings anwenden und richtig einsetzen, Tourismus:
– aktuelle Informationstechnologien zielorientiert Nachhaltigkeit im Tourismus, Sanfter Tourismus und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen seine regionale und anwenden nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden
– die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren, Landwirtschaftliche Betriebe:
– Unternehmensanalysen durchführen. Organisch-biologische Landwirtschaft und Vermarktungsformen der landwirtschaftlichen Produkte im Hinblick auf EU-Förderprogramme
Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
– Führungstechniken anwenden, 5. Semester:
– Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden Bildungs- und deren Auswirkungen beurteilen, Lehraufgabe:
– Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und vertiefen, Bereich Umweltrecht
– Konflikte nach den Grundsätzen die wesentlichen Inhalte des Konfliktmanagements lösen Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren und anwenden,
– sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen, – den Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen und das zugrunde liegende Spannungsfeld diskutieren.
– Kooperationsfähigkeit entwickeln und erfolgreich im Team zusammenarbeiten, Bereich Unternehmensgründung
– kundenorientiertes Verhalten entwickeln zusätzlich zu den betriebswirtschaftlichen und entsprechend handeln. rechtlichen auch ökologische und soziale Grundsätze berücksichtigen,
Bereich Zeitmanagement und Organisation – Grundlagen des Umweltrechts mit einbeziehen.
– Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren, Bereich Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens
– zuverlässig handeln die ökologischen und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben,
– ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen mögliche Lösungsstrategien des oben angeführten Dilemmas diskutieren, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
Lehrstoff: – das Spannungsfeld Ökonomie-Ökologie-Soziales im Hinblick auf die Ethik des Wirtschaftens illustrieren.
Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge Lehrstoff:
Kommunikation in mindestens einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard) Umweltrecht:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG)
Bildungs- und Lehraufgabe Unternehmensgründung:
Die Schülerinnen Unternehmensgründung unter Berücksichtigung eines sozial- und Schüler können im umweltverträglichen Wirtschaftens (Umweltrecht)
Bereich Übungsfirma Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens:
– die in anderen Unterrichtsgegenständen und insbesondere die im vorherigen Kompetenzmodul erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich: Ökologisch, soziale Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft, Lösungsstrategien
– Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, 6. Semester:
– Verbuchung von Lohn- Bildungs- und Gehaltszahlungen vornehmen, Lehraufgabe:
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen Die Schülerinnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln, Schüler können
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen -ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen, Lehrstoff:
– Unternehmenskonzepte in Business Pläne umsetzen, präsentieren Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge und argumentieren, Update der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen
– Qualität in der betrieblichen Arbeit als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor erkennen, Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien
– strategisches Controlling wie Customer-Relationship-Management und Key-Account-Management anwenden, 2.1.11 Business Practice Education
– unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse durchführen, Didaktische Grundsätze:
– nationale und internationale Beschaffungs- und Absatzvorgänge anbahnen Business Practice Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit betriebswirtschaftlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen und abwickeln die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Im Rahmen der Übungsfirma werden Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zu den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ angestrebt.
– bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld sowie die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik).
– ein Leistungsportfolio erstellen, I. Jahrgang:
1. Semester – Jahresabschlussarbeiten durchführen und Steuererklärungen ausfertigen, Kompetenzmodul 1:
– Steuerungsmodelle Bildungs- und Steuerungsinstrumente wie Kostenrechnung, Budgetierung, Finanzplanung anwenden, Lehraufgabe:
– Analysen von Managemententscheidungen Die Schülerinnen und Schüler können im Unternehmen durchführen,
– Personalmanagement als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter einsetzen Bereich Lernfirma (zB Knowledge-ManagementMiniübungsfirma, Juniorfirma).
Bereich Management – unternehmerisch denken und handeln,
– Managementkonzeptionen eine Geschäftsidee im Team entwickeln, nachvollziehbar dokumentieren und Managementtechniken in konkreten Situationen anwenden präsentieren,
– Informationen, die zur Problemlösung beitragen, beschaffen und auswerten für ihre selbst entwickelte Geschäftsidee einen einfachen Businessplan erstellen,
– die unterschiedlichsten Kommunikationstechniken einsetzen. den einfachen Businessplan im Rahmen einer Lernfirma umsetzen,
Lehrstoff: – einfache Qualitätsmanagementmethoden anwenden,
Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro- – Geschäftsfälle zwischen Lernfirmen abwickeln, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
Customer-Relationship-Management, Key-Account-Management, Jahresabschlussarbeiten, Steuererklärungen, Kommunikation – laufende Geschäftsfälle im Zusammenhang mit den Abgabenbehörden, Change Management ihrer Lernfirma auf der Grundlage von Originalbelegen unter Verwendung einer kaufmännischen Standardsoftware erfassen und
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: die Ergebnisse im Hinblick auf die Zielerreichung evaluieren und reflektieren.
5. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Abwicklung von Geschäftsfällen aus dem Lehrstoff der Gegenstände Betriebswirtschaft und Lehraufgabe: Unternehmensrechnung, Geschäftsidee, einfacher Businessplan in Vernetzung mit Betriebswirtschaft, Arbeiten in Lernfirmen als Vorbereitung auf die Übungsfirma
Die Schülerinnen und Schüler können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Analyse Bildungs- und Lehraufgabe:
– Prozesse aus der Übungsfirma analysieren, reflektieren Die Schülerinnen und Schüler können im Sinne des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses Maßnahmen ableiten,
– mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und gewinn- und Verlustrechnungen Bereich Vorbereitung auf die Lage eines Unternehmens analysieren und eine Empfehlung vorbereiten, Übungsfirmenarbeit
– die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen fachspezifische Informationen zum Bereich Übungsfirmenarbeit, ACT-Dienstleistungen, beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und reflektieren. nachvollziehbar dokumentieren,
Lehrstoff: – Analysen am Übungsfirmenmarkt durchführen,
Analyseinstrumente, KVP, unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse, Entrepreneurial Controlling (Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik) – betriebliche Arbeitsabläufe (Aufbau-, Ablauforganisation) einer Übungsfirma nachvollziehen und präsentieren,
6. Semester: – sich in geeigneter Form bei einer Übungsfirma bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren,
Bildungs- – arbeitsrechtliche Inhalte im Arbeitgeberin-Arbeitnehmerin-Verhältnis und Lehraufgabe: Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis anwenden,
Die Schülerinnen und Schüler können im – einfache Geschäftsfälle in der Übungsfirma unter Einbeziehung von Standardsoftware abwickeln,
Bereich Analyse – Managementtechniken übungsfirmenbezogen anwenden.
– das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen und der Gestaltung der Umfeldbeziehungen anwenden, Lehrstoff:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Vorbereitung auf die Arbeit in der Übungsfirma unter Anwendung von Qualitätsmanagementmethoden, Marktforschung und Marktanalyse, Aufbau- und Ablauforganisation, Bewerbungsverfahren, arbeitsrechtliche Grundlagen, Managementtechniken
Lehrstoff II. Jahrgang:
Fallstudien über alle Phasen des Unternehmenslebenszyklus, St. Galler Managementmodell 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Bildungs- und Lehraufgabe:
2.1.12 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld) Die Schülerinnen und Schüler können im
Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren. Bereich Übungsfirma
2.2 Seminare – die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
Didaktische Grundsätze: – strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten,
Die in den Bildungs- und Lehraufgaben angeführten Kompetenzen und der entsprechende Lehrstoff der Seminare erfordern eine Abstimmung mit dem allgemeinbildenden, fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildungsziel. Sie sind daher als Ergänzung oder Vertiefung der Pflichtgegenstände des Stammbereiches und/oder des Ausbildungsschwerpunktes zu sehen. Auf eine Berücksichtigung der Entrepreneurship Education sowie einen Praxisbezug ist zu achten. – betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen,
2.2.1 Softwareentwicklung – eine Plangewinn- und -verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen,
Didaktische Grundsätze: – grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen, auch mit internationalem Bezug, inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar. anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen,
Kompetenzmodul 1: – betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen,
Bildungs- – mit gegebenen Daten Kosten- und Lehraufgabe: Preiskalkulationen durchführen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
Bereich Softwareentwicklung – Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen,
– eine Entwicklungsumgebung verwenden unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
– die Konzepte Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer Programmiersprache nutzen (Variablen und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays) kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– Algorithmen interne und externe betriebliche Kommunikation in Programmen umsetzen mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden,
– Datenkapselung, Klassen- Geschäftsfeldbezogene Strategien und Objekt-Begriff, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) Instrumente des Marketings anwenden und Vererbung von Objekten (Basisklassen, abgeleitete Klassen) erklären richtig einsetzen,
– eine objektorientierte Programmiersprache nutzen. aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden,
Lehrstoff: – die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren,
Grundlagen der Programmierung unter Einsatz einer Entwicklungsumgebung – Unternehmensanalysen durchführen.
Kompetenzmodul 2: Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement
Bildungs- und Lehraufgabe: – Führungstechniken anwenden,
Die Schülerinnen – Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Schüler können im Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,
Bereich Softwareentwicklung – Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen,
– mindestens zwei unterschiedliche Datenquellen (Dateien, Datenbanken, Netz) einsetzen Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und vertiefen,
– für eine Datenquelle die notwendige Technologie nutzen Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen,
– fertige Klassenbibliotheken sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
– Daten importieren, manipulieren Kooperationsfähigkeit entwickeln und exportieren erfolgreich im Team zusammenarbeiten,
– eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen, kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln.
– Steuerelemente (Labels, Buttons, Textboxen usw.) nutzen, Bereich Zeitmanagement und Organisation
– Zeitmanagement-Tools in einer Anwendung Datenquellen einbinden ihr Arbeitsverhalten integrieren,
– Klassen zuverlässig handeln und Objekte, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften einsetzen das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen,
– mit Vererbung Klassenhierarchien planen und verwenden (Basisklassen, abgeleitete Klassen, Überschreiben von Methoden). – ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
Lehrstoff:
Entwicklung von Anwendungen, Konzepte der Objektorientierung Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
2.2.2 Applikationsentwicklung für mobile Geräte Kommunikation in mindestens einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard)
Didaktische Grundsätze 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- Bildungs- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar. Lehraufgabe:
Kompetenzmodul 1: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Übungsfirma
Die Schülerinnen – die in anderen Unterrichtsgegenständen und Schüler können insbesondere die im vorherigen Kompetenzmodul erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte – Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– eine Entwicklungsumgebung für eine mobile Plattform verwenden Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen,
– Konzepte der Zielsprache verwenden (Variablen unternehmensrelevante Steuern und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays) Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
– eine Buchführungsarbeiten unter Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– Designrichtlinien der Zielplattform einsetzen (Auflösung, Orientierung, Steuerelemente Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen, Bedienungskonzepte).
Lehrstoff: – Unternehmenskonzepte in Business Pläne umsetzen, präsentieren und argumentieren,
Entwicklung von Applikationen – Qualität in der betrieblichen Arbeit als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor erkennen,
Kompetenzmodul 2: – strategisches Controlling wie Customer-Relationship-Management und Key-Account-Management anwenden,
Bildungs- – unternehmerische Anpassungs- und Lehraufgabe: Optimierungsprozesse durchführen,
Die Schülerinnen – nationale und Schüler können im internationale Beschaffungs- und Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln,
Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte – bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen,
– bestehende Bibliotheken verwenden ein Leistungsportfolio erstellen,
– Hardwarekomponenten des Endgerätes ansteuern (Kamera, Sensoren) Jahresabschlussarbeiten durchführen und Steuererklärungen ausfertigen,
– Daten im Netz nutzen Steuerungsmodelle und Steuerungsinstrumente wie Kostenrechnung, Budgetierung, Finanzplanung anwenden,
– eine Datenbeschreibungssprache nutzen. Analysen von Managemententscheidungen im Unternehmen durchführen,
Lehrstoff: – Personalmanagement als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter einsetzen (zB Knowledge-Management).
Entwicklung von Applikationen unter Einbindung von Hardwarekomponenten des Endgerätes Bereich Management
2.2.3 Desktop Publishing – Managementkonzeptionen und Film Managementtechniken in konkreten Situationen anwenden,
Didaktische Grundsätze: – Informationen, die zur Problemlösung beitragen, beschaffen und auswerten,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar die unterschiedlichsten Kommunikationstechniken einsetzen.
Kompetenzmodul 1 Lehrstoff:
Bildungs- Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Lehraufgabe: Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
Die Schülerinnen und Schüler können im Customer-Relationship-Management, Key-Account-Management, Jahresabschlussarbeiten, Steuererklärungen, Kommunikation mit den Abgabenbehörden, Change Management
Bereich Desktop Publishing und Film III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
– typografische Grundlagen auf Publikationen anwenden, 5. Semester:
– können Texte durch grafische Elemente strukturieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
– vorhandene Bilder in Texte einfügen Die Schülerinnen und die Konturenführung verwenden, Schüler können im
– Tabellen erstellen und formatieren, Bereich Analyse
– ein Dokument für den Vier-Farben-Druck vorbereiten (Druckvorstufe). Prozesse aus der Übungsfirma analysieren, reflektieren und im Sinne des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses Maßnahmen ableiten,
Lehrstoff: – mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens analysieren und eine Empfehlung vorbereiten,
Publikation – die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und Druckvorstufe mit einem DTP-Programm wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren.
Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- Analyseinstrumente, KVP, unternehmerische Anpassungs- und Lehraufgabe: Optimierungsprozesse, Entrepreneurial Controlling (Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik)
Die Schülerinnen und Schüler können im 6. Semester:
Bereich Desktop Publishing Bildungs- und Film Lehraufgabe:
– Fotomaterial für das Desktop-Publishing vorbereiten oder aufbereiten, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Bildmaterial und Grafiken für den Druck optimieren (Druckvorstufe), Bereich Analyse
– PDF-Formulare mit Formularelementen erstellen das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen und der Gestaltung der Umfeldbeziehungen anwenden,
– multimediale Publikationen (Film) erstellen ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und veröffentlichen Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff:
Publikation von Fotos, Formularen und multimedialen Formaten Fallstudien über alle Phasen des Unternehmenslebenszyklus, St. Galler Managementmodell
2.2.4 Netzwerkmanagement Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Didaktische Grundsätze: 2.1.12 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes „Informations-. Bildungs- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren.
Kompetenzmodul 1: 2.2 Seminare
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Schülerinnen in den Bildungs- und Schüler können im Lehraufgaben angeführten Kompetenzen und der entsprechende Lehrstoff der Seminare erfordern eine Abstimmung mit dem allgemeinbildenden, fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildungsziel. Sie sind daher als Ergänzung oder Vertiefung der Pflichtgegenstände des Stammbereiches und/oder des Ausbildungsschwerpunktes zu sehen. Auf eine Berücksichtigung der Entrepreneurship Education sowie einen Praxisbezug ist zu achten.
Bereich Netzwerkmanagement 2.2.1 Softwareentwicklung
– Netzwerkgrundlagen erklären (Client/Server, Netzwerkkomponenten, Netzwerktopologien), Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – Netzwerk-Adressierung erklären (IP-Adresse, Subnetmaske, Netzwerkadressierung, Netzwerkprotokolle, MAC-Adresse, Gateway, Namensauflösung), E-Business“ dar.
– Virtualisierungen erklären und nutzen, Kompetenzmodul 1:
– Client-Betriebssystem installieren Bildungs- und verwenden (lokale Benutzer, Drucker, Gerätetreiber, Netzwerkeinbindung), Lehraufgabe:
– Client seitig auftretende technische Probleme lösen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– ein aktuelles Server-Betriebssystem verwenden (Printserver, Fileserver, Benutzerberechtigung, Freigaben), Bereich Softwareentwicklung
– Server seitig auftretende technische Probleme lösen eine Entwicklungsumgebung verwenden,
– ein Small Office/Home Office technisch die Konzepte einer Programmiersprache nutzen (Variablen und wirtschaftlich planen. Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays),
Lehrstoff: – Algorithmen in Programmen umsetzen,
Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkomponenten, Aufbau von Netzwerken mit mindestens einem Client und einem Server, Fileserver, Netzwerkadministration – Datenkapselung, Klassen- und Objekt-Begriff, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) und Vererbung von Objekten (Basisklassen, abgeleitete Klassen) erklären,
Kompetenzmodul 2: – eine objektorientierte Programmiersprache nutzen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Grundlagen der Programmierung unter Einsatz einer Entwicklungsumgebung
Bereich Netzwerkmanagement Kompetenzmodul 2:
– DNS und DHCP Dienste einrichten Bildungs- und nutzen, Lehraufgabe:
– vom gewählten Serverbetriebssystem angebotene Backupfunktionalitäten planen Die Schülerinnen und einrichten, Schüler können im
– ein Peer-Peer Netzwerk einrichten, Bereich Softwareentwicklung
– ein Client-Server Netzwerk einrichten mindestens zwei unterschiedliche Datenquellen (Dateien, Datenbanken, Netz) einsetzen,
– für eine Domäne einrichten und administrieren (Domänenbenutzer Datenquelle die notwendige Technologie nutzen, Gruppenrichtlinien).
Lehrstoff: – fertige Klassenbibliotheken einsetzen,
Domänencontroller, DNS, DHCP, Gruppenrichtlinien – Daten importieren, manipulieren und exportieren,
2.2.5 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen, Grundlagen
Didaktische Grundsätze: – Steuerelemente (Labels, Buttons, Textboxen usw.) nutzen,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“ in einer Anwendung Datenquellen einbinden, „Logistikmanagement“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. – Klassen und Objekte, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften einsetzen,
Kompetenzmodul: – mit Vererbung Klassenhierarchien planen und verwenden (Basisklassen, abgeleitete Klassen, Überschreiben von Methoden).
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Entwicklung von Anwendungen, Konzepte der Objektorientierung
Bereich Materialwirtschaft Grundlagen 2.2.2 Applikationsentwicklung für mobile Geräte
– die relevanten Stammdaten des Einkaufs (Lieferantinnen und Lieferanten, Artikel/Produkte, Einkaufspreise und -konditionen) erkennen, einpflegen und ändern, Didaktische Grundsätze:
– die relevanten Stammdaten Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Einkaufs filtern Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und auswerten, Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
– einen durchgängigen Einkaufsprozess (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto) eines lagerhaltigen Artikels abbilden, Kompetenzmodul 1:
– Artikelbestände analysieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Umbuchungen am Lager abwickeln, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Stornierungen der Wareneingänge durchführen, Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte
– die notwendigen Papiere des Einkaufs ausdrucken (Anfrage, Bestellung) eine Entwicklungsumgebung für eine mobile Plattform verwenden,
– den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen Konzepte der Zielsprache verwenden (Variablen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays),
– die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Einkaufsprozess erkennen und interpretieren. eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen,
Lehrstoff: – Designrichtlinien der Zielplattform einsetzen (Auflösung, Orientierung, Steuerelemente, Bedienungskonzepte).
Stammdaten des Einkaufs, Einkaufsprozess, Auswertungen, Umbuchung, Anfrage- und Bestelldruck, Stornierungen, Einkaufsprozessanalyse, Integration ins Finanzwesen Lehrstoff:
2.2.6 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft, Vertiefung Entwicklung von Applikationen
Didaktische Grundsätze Kompetenzmodul 2:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- Bildungs- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Logistikmanagement“ dar. Lehraufgabe:
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Kompetenzmodul: Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte
Bildungs- und Lehraufgabe: – bestehende Bibliotheken verwenden,
Die Schülerinnen und Schüler können im – Hardwarekomponenten des Endgerätes ansteuern (Kamera, Sensoren),
Bereich Materialwirtschaft Vertiefung – Daten im Netz nutzen,
– Retouren der Beschaffung abbilden, eine Datenbeschreibungssprache nutzen.
– einen durchgängigen Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels abbilden (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto), Lehrstoff:
– fällige Posten zum Lieferanten auswerten, Entwicklung von Applikationen unter Einbindung von Hardwarekomponenten des Endgerätes
– die Beschaffung von Anlagegütern abbilden, 2.2.3 Desktop Publishing und Film
– den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren, Didaktische Grundsätze:
– Warenbewegungen für Umbuchungen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Umlagerungen vornehmen, Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
– die Bedarfs- und Bestandssituation eines Artikels analysieren, Kompetenzmodul 1:
– die Materialbedarfsplanung durchführen Bildungs- und die Dispositionsliste bearbeiten, Lehraufgabe:
– einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Bedarfs- Die Schülerinnen und Bestandssituation analysieren, Schüler können im
– eine Umlagerungsbestellung durchführen, Bereich Desktop Publishing und Film
– die Materialbeschaffung über ein Konsignationslager abwickeln typografische Grundlagen auf Publikationen anwenden,
– eine Rahmenbestellung mit Limit abbilden können Texte durch grafische Elemente strukturieren,
– Einkaufsvorgänge über Rahmenverträge (Mengenkontrakt, Wertkontrakt, Lieferplan) abwickeln vorhandene Bilder in Texte einfügen und die Konturenführung verwenden,
– ein operatives Reporting im Bereich Einkauf durchführen Tabellen erstellen und interpretieren formatieren,
– einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Finanzbuchhaltung und das Controlling analysieren ein Dokument für den Vier-Farben-Druck vorbereiten (Druckvorstufe).
Lehrstoff:
Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels, Beschaffung von Anlagen, Umlagerungen, Materialbedarfsplanung, Umlagerungsbestellung, Lieferantenkonsignationslager, Rahmenbestellung Publikation und Druckvorstufe mit Limit, Einkauf über Rahmenverträge, operatives Einkaufsreporting, Integration der Materialwirtschaft einem DTP-Programm
2.2.7 Enterprise Resource Planning – Fertigung Kompetenzmodul 2:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der „Entrepreneurship Die Schülerinnen und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar. Schüler können im
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Bereich Desktop Publishing und Film
Kompetenzmodul: – Fotomaterial für das Desktop-Publishing vorbereiten oder aufbereiten,
Bildungs- – Bildmaterial und Lehraufgabe: Grafiken für den Druck optimieren (Druckvorstufe),
Die Schülerinnen und Schüler können im – PDF-Formulare mit Formularelementen erstellen,
Bereich Fertigung – multimediale Publikationen (Film) erstellen und veröffentlichen.
– die relevanten Stammdaten der Produktion (Materialstämme wie Rohstoffe, Hilfsstoffe, Fertigfabrikate, Arbeitsplätze) erkennen, einpflegen und ändern, Lehrstoff:
– das technische Mengengerüst (Stückliste wie lagerhaltige Komponenten, nichtlagerhaltige Komponenten) Standardarbeitsplan, Normalarbeitsplan (Eigenleistungen, Fremdleistungen) erkennen, einpflegen und ändern, Publikation von Fotos, Formularen und multimedialen Formaten
– das technische Mengengerüst analysieren und darstellen (Baukastenstückliste, Strukturstückliste, Materialeinsatzliste bzw. Mengenübersicht), 2.2.4 Netzwerkmanagement
– Fertigungsaufträge für die anonyme Lagerfertigung direkt erzeugen, Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – Rückmeldungen für Fertigungsaufträge erfassen (Leistungsrückmeldungen, Fremdleistungen, Komponenteneinsätze, fremd bezogene Komponenten, Ausschuss, Gutmengen), E-Business“ dar.
– Kalkulationen am Kostenträger durchführen (mitlaufende Kalkulation, Nachkalkulation), Kompetenzmodul 1:
– die auftretenden Abweichungen analysieren (Mengenabweichungen, Strukturabweichungen, Preisabweichungen), Bildungs- und Lehraufgabe:
– Maßnahmen zur Verbesserung des Kalkulationsergebnisses (HSK) vorschlagen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Fertigungsaufträge abrechnen und nachkalkulieren. Bereich Netzwerkmanagement
Lehrstoff: – Netzwerkgrundlagen erklären (Client/Server, Netzwerkkomponenten, Netzwerktopologien),
Materialstamm, Stückliste, Arbeitsplan, Fertigungsauftrag, Rückmeldungen zum Fertigungsauftrag, Kalkulationen am Kostenträger, Fertigungsaufträge abrechnen und nachkalkulieren – Netzwerk-Adressierung erklären (IP-Adresse, Subnetmaske, Netzwerkadressierung, Netzwerkprotokolle, MAC-Adresse, Gateway, Namensauflösung),
2.2.8 Enterprise Resource Planning – Vertrieb Virtualisierungen erklären und nutzen, Grundlagen
Didaktische Grundsätze: – Client-Betriebssystem installieren und verwenden (lokale Benutzer, Drucker, Gerätetreiber, Netzwerkeinbindung),
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ Client seitig auftretende technische Probleme lösen, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. – ein aktuelles Server-Betriebssystem verwenden (Printserver, Fileserver, Benutzerberechtigung, Freigaben),
Kompetenzmodul: – Server seitig auftretende technische Probleme lösen,
Bildungs- – ein Small Office/Home Office technisch und Lehraufgabe: wirtschaftlich planen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Vertrieb Grundlagen Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkomponenten, Aufbau von Netzwerken mit mindestens einem Client und einem Server, Fileserver, Netzwerkadministration
– die relevanten Stammdaten des Vertriebs (Kundinnen und Kunden, Artikel/Produkte, Konditionen, Zu- und Abschläge) erkennen, einpflegen und ändern, Kompetenzmodul 2:
– die relevanten Stammdaten des Vertriebs filtern Bildungs- und auswerten, Lehraufgabe:
– einen durchgängigen Vertriebsprozess (Anfrage, Angebot, Kundenauftrag, Kommissionierung, Lieferung/Warenausgang, Faktura, Zahlungseingang inkl. Skonto) abbilden, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die notwendigen Papiere (Auftragsbestätigung, Kommissionierliste, Lieferschein, Faktura) des Vertriebs ausdrucken, Bereich Netzwerkmanagement
– Informationen aus Verkaufsgesprächen (Preis, Lieferdaten usw.) in den Kundenauftrag einpflegen DNS und DHCP Dienste einrichten und nutzen,
– den aktuellen Stand der Vertriebsprozesses feststellen vom gewählten Serverbetriebssystem angebotene Backupfunktionalitäten planen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren einrichten,
– Vertriebsbelege stornieren ein Peer-Peer Netzwerk einrichten,
– offene Posten zum Kunden auswerten ein Client-Server Netzwerk einrichten,
– die Schnittstellen eine Domäne einrichten und administrieren (BelegeDomänenbenutzer, Gruppenrichtlinien) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Vertriebsprozess erkennen und interpretieren.
Lehrstoff:
Stammdaten des Vertriebs, Vertriebsprozess, Auswertungen, Druck der notwendigen Papiere, Vertriebsprozessanalyse, Stornierungen von Vertriebsbelegen, offene Posten, Integration ins Finanzwesen Domänencontroller, DNS, DHCP, Gruppenrichtlinien
2.2.9 2.2.5 Enterprise Resource Planning – Vertrieb Materialwirtschaft, Vertiefung Grundlagen
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“ sowie, „Logistikmanagement“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vertrieb Vertiefung Materialwirtschaft Grundlagen
– verschiedene Arten von Kundenbestellungen erkennen und abbilden (Terminauftrag, Barverkauf, Sofortauftrag), – die relevanten Stammdaten des Einkaufs (Lieferantinnen und Lieferanten, Artikel/Produkte, Einkaufspreise und -konditionen) erkennen, einpflegen und ändern,
– Teillieferungen die relevanten Stammdaten des Einkaufs filtern und Teilfakturen abbilden auswerten,
– die Kundenaufträge filtern und auswerten einen durchgängigen Einkaufsprozess (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto) eines lagerhaltigen Artikels abbilden,
– Drauf- und Dreingaben abbilden Artikelbestände analysieren,
– verschiedene Arten von Retouren & Gutschriften erkennen und abbilden (Gutschriftanforderung, Rechnungskorrekturanforderung, Retouren, kostenlose Lieferung) Umbuchungen am Lager abwickeln,
– Zusammenfassen von Lieferungen und Fakturen Stornierungen der Wareneingänge durchführen,
– die Schnittstellen notwendigen Papiere des Einkaufs ausdrucken (BelegeAnfrage, Bestellung) zur Finanzbuchhaltung und Controlling bei den Retouren und Gutschriften erkennen und interpretieren,
– die Phasen der Kundenkonsignation verstehen und abbilden (Konsignationsbeschickung, Konsignationsentnahme, Konsignationsretouren, Konsignationsabholung, die dabei entstandenen mengen- den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und wertmäßigen Veränderungen der Materialbestände analysieren, die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren) nächsten notwendigen Schritte initiieren,
– ein Dreiecksgeschäft die Schnittstellen (StreckengeschäftBelege) verstehen und abbilden zur Finanzbuchhaltung und die Vor- Controlling im Einkaufsprozess erkennen und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren, interpretieren.
– Rahmenverträge mit den Kunden abschließen und abbilden (Lieferplan, Mengenkontrakt, Wertkontrakt), Lehrstoff:
– Bestellungen Stammdaten des Kunden mit Bezug auf Rahmenverträge abbilden Einkaufs, Einkaufsprozess, Auswertungen, Umbuchung, Anfrage- und Bestelldruck, Stornierungen, Einkaufsprozessanalyse, Integration ins Finanzwesen
2.2.6 Enterprise Resource Planning – innergemeinschaftliche Lieferungen abbilden Materialwirtschaft, Vertiefung
– Exporte abbilden. Didaktische Grundsätze:
Lehrstoff: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
Arten von Kundenbestellungen, Teillieferungen, Teilfakturen, Drauf- und Dreingaben, Retouren & Gutschriften, Zusammenfassen von Lieferungen, Fakturen, Kundenkonsignation, Dreiecksgeschäft, Rahmenverträge, innergemeinschaftliche Lieferungen, Exporte Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
2.2.10 Enterprise Resource Planning – Controlling, Grundlagen Kompetenzmodul:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship Die Schülerinnen und Management“ dar. Schüler können im
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Bereich Materialwirtschaft Vertiefung
Kompetenzmodul: – Retouren der Beschaffung abbilden,
Bildungs- und Lehraufgabe: – einen durchgängigen Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels abbilden (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto),
Die Schülerinnen und Schüler können im – fällige Posten zum Lieferanten auswerten,
Bereich Finanzwesen – die Beschaffung von Anlagegütern abbilden,
– Stammdaten der Finanzbuchhaltung (Sachkonto, Kreditorenstamm, Debitorenstamm) erkennen, einpflegen den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und ändern die nächsten notwendigen Schritte initiieren,
– Buchungen (Sachkontenbuchung, Debitorenrechnung/-gutschrift, Kreditorenrechnung/-gutschrift) mit Controlling-Kontierungsobjekten durchführen Warenbewegungen für Umbuchungen und Umlagerungen vornehmen,
– verbuchte Belege die Bedarfs- und Bestandssituation eines Artikels analysieren.,
Bereich Controlling Grundlagen – die Materialbedarfsplanung durchführen und die Dispositionsliste bearbeiten,
– einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die relevanten Stammdaten des Controllings (Kostenarten, Kostenstellen (Primärkostenstellen, Hilfskostenstellen), Standardhierarchie, statistische Kennzahlen erkennen, einpflegen Bedarfs- und ändern Bestandssituation analysieren,
– die relevanten Stammdaten des Controllings filtern und auswerten eine Umlagerungsbestellung durchführen,
– Buchungen im Bereich „Material Management“ mit Controlling-Kontierungsobjekten abbilden die Materialbeschaffung über ein Konsignationslager abwickeln,
– Innenaufträge anlegen und deren Zweck als Kostensammler verstehen eine Rahmenbestellung mit Limit abbilden,
– Umbuchungen zwischen einzelnen CO-Kontierungsobjekten durchführen Einkaufsvorgänge über Rahmenverträge (Mengenkontrakt, Wertkontrakt, Lieferplan) abwickeln,
– Umlagen ein operatives Reporting im Ist mittels statistischer Kennzahlen durchzuführen Bereich Einkauf durchführen und interpretieren,
– Kostenstellen-Analysen durchführen einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Finanzbuchhaltung und das Controlling analysieren.
Lehrstoff:
Stammdaten der Finanzbuchhaltung, Buchungen mit Controlling-Kontierung, Stammdaten des Controllings, Innenaufträge, Umbuchungen, Umlagen, Kostenstellen-Analysen Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels, Beschaffung von Anlagen, Umlagerungen, Materialbedarfsplanung, Umlagerungsbestellung, Lieferantenkonsignationslager, Rahmenbestellung mit Limit, Einkauf über Rahmenverträge, operatives Einkaufsreporting, Integration der Materialwirtschaft
2.2.11 2.2.7 Enterprise Resource Planning – Controlling, Vertiefung Fertigung
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Controlling Vertiefung Fertigung
– Stammdaten der direkten Leistungsverrechnung (Leistungsarten, Tarife) erkennen, – die relevanten Stammdaten der Produktion (Materialstämme wie Rohstoffe, Hilfsstoffe, Fertigfabrikate, Arbeitsplätze) erkennen, einpflegen und ändern,
– eine direkte Leistungsverrechnung vornehmen das technische Mengengerüst (Stückliste wie lagerhaltige Komponenten, nichtlagerhaltige Komponenten) Standardarbeitsplan, Normalarbeitsplan (Eigenleistungen, Fremdleistungen) erkennen, einpflegen und ändern,
– statistische Innenaufträge anlegen das technische Mengengerüst analysieren und deren Zweck als Kostensammler verstehen darstellen (Baukastenstückliste, Strukturstückliste, Materialeinsatzliste bzw. Mengenübersicht),
– Kosten auf Kostenträgern analysieren Fertigungsaufträge für die anonyme Lagerfertigung direkt erzeugen,
– Investitionsaufträge Rückmeldungen für Fertigungsaufträge erfassen und abrechnen (Leistungsrückmeldungen, Fremdleistungen, Komponenteneinsätze, fremd bezogene Komponenten, Ausschuss, Gutmengen),
– Abgrenzungen im Ist mittels Abgrenzungssaufträge abbilden Kalkulationen am Kostenträger durchführen (mitlaufende Kalkulation, Nachkalkulation),
– Kostenstellen-Analysen durchführen die auftretenden Abweichungen analysieren (Mengenabweichungen, Strukturabweichungen, Preisabweichungen),
– Abweichungsanalysen durchführen Maßnahmen zur Verbesserung des Kalkulationsergebnisses (HSK) vorschlagen,
– eine Kostenstellungplanung auf Basis von statistischen Kennzahlen, Leistungsarten, Primär- Fertigungsaufträge abrechnen und Sekundärkosten abbilden, nachkalkulieren.
– eine iterative Tarifermittlung durchführen und interpretieren, Lehrstoff:
– die interne Leistungsverrechnung mit den ermittelten, iterativen Tarifen durchführen, Materialstamm, Stückliste, Arbeitsplan, Fertigungsauftrag, Rückmeldungen zum Fertigungsauftrag, Kalkulationen am Kostenträger, Fertigungsaufträge abrechnen und nachkalkulieren
2.2.8 Enterprise Resource Planning – eine Umlage im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen Vertrieb, Grundlagen
– eine Abgrenzung im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen. Didaktische Grundsätze:
Lehrstoff: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
Direkte Leistungsverrechnung, Kostenträgeranalyse, Investitionsaufträge, Abgrenzungssaufträge, Kostenstellen-Analysen, Kostenstellungplanung, iterative Tarifermittlung, Umlagen, Abgrenzungen Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
2.2.12 Enterprise Resource Planning – Reporting Kompetenzmodul:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship Die Schülerinnen und Management“ dar. Schüler können im
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Bereich Vertrieb Grundlagen
Kompetenzmodul: – die relevanten Stammdaten des Vertriebs (Kundinnen und Kunden, Artikel/Produkte, Konditionen, Zu- und Abschläge) erkennen, einpflegen und ändern,
Bildungs- – die relevanten Stammdaten des Vertriebs filtern und Lehraufgabe: auswerten,
Die Schülerinnen und Schüler können im – einen durchgängigen Vertriebsprozess (Anfrage, Angebot, Kundenauftrag, Kommissionierung, Lieferung/Warenausgang, Faktura, Zahlungseingang inkl. Skonto) abbilden,
Bereich Vertrieb – die notwendigen Papiere (Auftragsbestätigung, Kommissionierliste, Lieferschein, Faktura) des Vertriebs ausdrucken,
– die Vertriebsbelege (ablaufende Angebote, in einem Zeitraum erzeugte Aufträge, rückständige Aufträge wie Lieferverzug, ABC-Analyse) selektieren und die daraus resultierenden Folgemaßnahmen initiieren, – Informationen aus Verkaufsgesprächen (Preis, Lieferdaten usw.) in den Kundenauftrag einpflegen,
– relevante Auswertungen zum Vertrieb finden, ausführen und den darin enthaltenen Informationsgehalt für den Vertrieb darlegen. aktuellen Stand der Vertriebsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren,
Bereich Materialwirtschaft – Vertriebsbelege stornieren,
– Bestellwertanalysen (Einkaufsvolumen) auf der Ebene (Material, Einkäufergruppe, Lieferant) durchführen und einkaufspolitische Maßnahmen setzten offene Posten zum Kunden auswerten,
– Bestellungen hinsichtlich die Schnittstellen (Lieferstatus, EingangsrechnungsstatusBelege) analysieren zur Finanzbuchhaltung und die daraus resultierende Bedeutung für den Einkauf erläutern, Controlling im Vertriebsprozess erkennen und interpretieren.
– relevante Auswertungen zur Materialwirtschaft (Einkauf, Lager, Bestandsführung) finden, ausführen und den darin enthaltenen Informationsgehalt für die Materialwirtschaft darlegen. Lehrstoff:
Bereich Ergebnis- und Marktsegmentrechnung Stammdaten des Vertriebs, Vertriebsprozess, Auswertungen, Druck der notwendigen Papiere, Vertriebsprozessanalyse, Stornierungen von Vertriebsbelegen, offene Posten, Integration ins Finanzwesen
– stufenweise Deckungsbeiträge auf der Ebene (Kunde, Branche, Kundenherkunftsland, Sparte, Unternehmen) analysieren und marketing- und vertriebsspezifische Maßnahmen empfehlen, 2.2.9 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Vertiefung
– die Ergebnisse managementgerecht in Diagrammen darstellen. Didaktische Grundsätze:
Bereich individuelle Auswertungen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
– mit einem Werkzeug zur Generierung von Berichten, einfache Listanforderungen erstellen (Materialliste, Materialliste mit Bestandsinformation, Kundenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Lieferantenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Individuelle Informationen aus Bestellungen, Individuelle Informationen aus Vertriebsbelegen, ABC-Analysen), Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– Grundfunktionen des individuellen Listreportings anwenden (sortieren, gruppieren, summieren), Kompetenzmodul:
– die Listergebnisse in eine Tabellenkalkulation exportieren Bildungs- und dort weiterverarbeiten. Lehraufgabe:
Bereich Monats-/Jahresabschluss Die Schülerinnen und Schüler können im
– entsprechende Tätigkeiten des Monats- bzw. Jahresabschlusses ausführen: Bereich Vertrieb Vertiefung
– Bilanz und Gewinn verschiedene Arten von Kundenbestellungen erkennen und Verlustrechnung abbilden (Terminauftrag, Barverkauf, Sofortauftrag),
– Anlagevermögen (Inventur, Abschreibungslauf Teillieferungen und Teilfakturen abbilden, Anlagespiegel)
– Umlaufvermögen (körperliche Inventur, Bewertung Roh-, Hilfs- die Kundenaufträge filtern und Betriebsstoffe) auswerten,
– Bewertung von Forderungen/Verbindlichkeiten Drauf- und Dreingaben abbilden,
– Fremdwährungsbewertung verschiedene Arten von Retouren & Gutschriften erkennen und abbilden (Gutschriftanforderung, Rechnungskorrekturanforderung, Retouren, kostenlose Lieferung),
– Einzelwertberichtigung (pauschal, Sonderhauptbuchvorgang) Zusammenfassen von Lieferungen und Fakturen,
– Rechnungsabgrenzung die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling bei den Retouren und Gutschriften erkennen und interpretieren,
– Saldovorträge (Debitoren, Kreditoren, Hauptbuch), – die Phasen der Kundenkonsignation verstehen und abbilden (Konsignationsbeschickung, Konsignationsentnahme, Konsignationsretouren, Konsignationsabholung, die dabei entstandenen mengen- und wertmäßigen Veränderungen der Materialbestände analysieren, die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren),
– Bilanzauswertungen ein Dreiecksgeschäft (Bilanz, Saldenlisten wie Debitoren, Kreditoren, Sachkonten, Belegjournal, HauptbuchStreckengeschäft). verstehen und abbilden und die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren,
Lehrstoff: – Rahmenverträge mit den Kunden abschließen und abbilden (Lieferplan, Mengenkontrakt, Wertkontrakt),
Vertriebsanalysen (Angebote, Kundenaufträge, ABC), Analysen der Materialwirtschaft (Bestellwert, Bestellstatus, Bestände), stufenweise Deckungsbeiträge, individuelles Reporting (Materialliste, Bestände, Lieferanten, Kunden, – Bestellungen, Vertriebsbelege), notwendige Arbeiten zum Monats-/Jahresabschluss des Kunden mit Bezug auf Rahmenverträge abbilden, Bilanzauswertungen
2.2.13 Enterprise Resource Planning – Customizing und Programmierung innergemeinschaftliche Lieferungen abbilden,
Didaktische Grundsätze: – Exporte abbilden.
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. Lehrstoff:
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Arten von Kundenbestellungen, Teillieferungen, Teilfakturen, Drauf- und Dreingaben, Retouren & Gutschriften, Zusammenfassen von Lieferungen, Fakturen, Kundenkonsignation, Dreiecksgeschäft, Rahmenverträge, innergemeinschaftliche Lieferungen, Exporte
Kompetenzmodul 1: 2.2.10 Enterprise Resource Planning – Controlling, Grundlagen
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Schülerinnen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Schüler können im Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Bereich Customizing Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– betriebswirtschaftliche Anpassungen (Kontrahierungs- und Konditionenpolitik, Zahlungsbedingungen usw.), Kompetenzmodul:
– technische Anpassungen (Modellierung der Unternehmensstruktur, Formularanpassung usw.) vornehmen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Datenexport Die Schülerinnen und Auswertung Schüler können im
– Datenexport und Auswertung (Stamm- und Bewegungsdaten filtern, exportieren und mit Drittsoftware verarbeiten und auswerten usw.) vornehmen. Bereich Finanzwesen
Lehrstoff: – Stammdaten der Finanzbuchhaltung (Sachkonto, Kreditorenstamm, Debitorenstamm) erkennen, einpflegen und ändern,
Customizing von ERP-Systemen und Datenauswertung – Buchungen (Sachkontenbuchung, Debitorenrechnung/-gutschrift, Kreditorenrechnung/-gutschrift) mit Controlling-Kontierungsobjekten durchführen,
Kompetenzmodul 2: – verbuchte Belege analysieren.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Controlling Grundlagen
Die Schülerinnen – die relevanten Stammdaten des Controllings (Kostenarten, Kostenstellen (Primärkostenstellen, Hilfskostenstellen), Standardhierarchie, statistische Kennzahlen erkennen, einpflegen und Schüler können im ändern,
Bereich Programmierung – die relevanten Stammdaten des Controllings filtern und auswerten,
– Datenmodellierung (Überblick und eventuelle Anpassungen des Datenmodells des ERP-Systems usw.) Buchungen im Bereich „Material Management“ mit Controlling-Kontierungsobjekten abbilden,
– Datenimport Innenaufträge anlegen und deren Zweck als Kostensammler verstehen,
– Reporting (Erstellung individueller Auswertungen und Ausgabeformen usw.) Umbuchungen zwischen einzelnen CO-Kontierungsobjekten durchführen,
vornehmen. – Umlagen im Ist mittels statistischer Kennzahlen durchzuführen,
Lehrstoff: – Kostenstellen-Analysen durchführen.
Datenimport und individuelles Reporting Lehrstoff:
2.2.14 Kreditmanagement Stammdaten der Finanzbuchhaltung, Buchungen mit Controlling-Kontierung, Stammdaten des Controllings, Innenaufträge, Umbuchungen, Umlagen, Kostenstellen-Analysen
Didaktische Grundsätze: 2.2.11 Enterprise Resource Planning – Controlling, Vertiefung
Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Kreditmanagement dar. Didaktische Grundsätze:
Kompetenzmodul 1: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Bildungs- und Lehraufgabe: Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul:
Bereich Kreditmanagement Bildungs- und Lehraufgabe:
– einen Finanzierungsvorschlag für eine private Wohnbaufinanzierung erstellen Die Schülerinnen und präsentieren, Schüler können im
– Kundenrating erstellen (Haushaltsrechnung, Vermögensaufstellung, Softfacts, Sicherheiten), Bereich Controlling Vertiefung
– Liegenschaftsbewertungen durchführen Stammdaten der direkten Leistungsverrechnung (Leistungsarten, Tarife) erkennen, einpflegen und ändern,
– Grundbuchauszüge interpretieren eine direkte Leistungsverrechnung vornehmen,
– Förderungen für den Wohnbau im Überblick nennen statistische Innenaufträge anlegen und deren Zweck als Kostensammler verstehen,
– Risiken in der Finanzierung aufzeigen und sinnvoll absichern Kosten auf Kostenträgern analysieren,
– die verschiedenen Zinsindikatoren verwenden Investitionsaufträge erfassen und abrechnen,
– den Sinn der Verbraucherbestimmungen erklären Abgrenzungen im Ist mittels Abgrenzungssaufträge abbilden,
– das pfändbare Einkommen berechnen und den Privatkonkurs analysieren. Kostenstellen-Analysen durchführen,
Lehrstoff: – Abweichungsanalysen durchführen,
Wohnbaufinanzierung, Kundenrating, Liegenschaftsbewertung, Energieausweis, Förderungen, Grundbuch, Risikomanagement, Zinsindikatoren, Verbraucherbestimmungen – eine Kostenstellungplanung auf Basis von statistischen Kennzahlen, Leistungsarten, Primär- und Sekundärkosten abbilden,
Kompetenzmodul 2: – eine iterative Tarifermittlung durchführen und interpretieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die interne Leistungsverrechnung mit den ermittelten, iterativen Tarifen durchführen,
Die Schülerinnen und Schüler können – eine Umlage im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen,
Bereich Kreditmanagement – eine Abgrenzung im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen.
– einen Finanzierungsvorschlag für eine Unternehmensfinanzierung erstellen und präsentieren, Lehrstoff:
– Kundenrating erstellen (Bilanzanalyse, Cashflow, Planrechnung, Softfacts, Sicherheiten), Direkte Leistungsverrechnung, Kostenträgeranalyse, Investitionsaufträge, Abgrenzungssaufträge, Kostenstellen-Analysen, Kostenstellungplanung, iterative Tarifermittlung, Umlagen, Abgrenzungen
2.2.12 Enterprise Resource Planning – Firmenbuchauszüge interpretieren (Gesellschaftsformen, Haftungsverhältnisse), Reporting
– erweitertes Produktwissen im Zessionskredit, Factoring, Leasing und Unternehmensanleihen anwenden, Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – Unternehmensförderungen im Überblick nennen, E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
– einen Überblick über das Insolvenzrecht geben Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Lehrstoff Kompetenzmodul:
Unternehmensfinanzierung, Kundenrating, Firmenbuch, Zessionskredit, Factoring, Leasing, Unternehmensanleihen, Unternehmensförderungen, Insolvenzrecht Bildungs- und Lehraufgabe:
2.2.15 Risiko- Die Schülerinnen und Bedarfsmanagement Schüler können im
Didaktische Grundsätze: Bereich Vertrieb
Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Risiko- – die Vertriebsbelege (ablaufende Angebote, in einem Zeitraum erzeugte Aufträge, rückständige Aufträge wie Lieferverzug, ABC-Analyse) selektieren und Bedarfsmanagement dar. die daraus resultierenden Folgemaßnahmen initiieren,
Kompetenzmodul 1: – relevante Auswertungen zum Vertrieb finden, ausführen und den darin enthaltenen Informationsgehalt für den Vertrieb darlegen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Materialwirtschaft
Die Schülerinnen – Bestellwertanalysen (Einkaufsvolumen) auf der Ebene (Material, Einkäufergruppe, Lieferant) durchführen und Schüler können im einkaufspolitische Maßnahmen setzten,
Bereich Risikomanagement – Bestellungen hinsichtlich (Lieferstatus, Eingangsrechnungsstatus) analysieren und die daraus resultierende Bedeutung für den Einkauf erläutern,
– eine umfassende Risikoerhebung für einen Privatkunden durchführen relevante Auswertungen zur Materialwirtschaft (Einkauf, Lager, Bestandsführung) finden, ausführen und den darin enthaltenen Informationsgehalt für die Materialwirtschaft darlegen.
– einen Risikoerhebungsbogen erstellen („Beratungsprotokoll“), Bereich Ergebnis- und Marktsegmentrechnung
– einen Risikoerhebungsbogen ausarbeiten stufenweise Deckungsbeiträge auf der Ebene (Kunde, Branche, Kundenherkunftsland, Sparte, Unternehmen) analysieren und präsentieren marketing- und vertriebsspezifische Maßnahmen empfehlen,
– anhand von Fallbeispielen eine Risikoerhebung durchführen, die Ergebnisse managementgerecht in Diagrammen darstellen.
– beschreiben, welche von den erhobenen Risiken – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten – inwieweit abgesichert sind, Bereich individuelle Auswertungen
– Lösungsansätze der Privatversicherung erarbeiten mit einem Werkzeug zur Generierung von Berichten, einfache Listanforderungen erstellen (Materialliste, Materialliste mit Bestandsinformation, Kundenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und erklären. Zahlungsbedingungen, Lieferantenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Individuelle Informationen aus Bestellungen, Individuelle Informationen aus Vertriebsbelegen, ABC-Analysen),
Lehrstoff: – Grundfunktionen des individuellen Listreportings anwenden (sortieren, gruppieren, summieren),
Sozialversicherung, Versicherungssparten (Unfall, Privathaftpflicht, KFZ, Rechtsschutz, Sachversicherung) – die Listergebnisse in eine Tabellenkalkulation exportieren und dort weiterverarbeiten.
Kompetenzmodul 2: Bereich Monats-/Jahresabschluss
Bildungs- und Lehraufgabe – entsprechende Tätigkeiten des Monats- bzw. Jahresabschlusses ausführen:
Die Schülerinnen – Bilanz und Schüler können im Gewinn und Verlustrechnung,
Bereich Bedarfsmanagement – Anlagevermögen (Inventur, Abschreibungslauf, Anlagespiegel)
– eine umfassende Bedarfserhebung für einen Privatkunden durchführen Umlaufvermögen (körperliche Inventur, Bewertung Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe),
– einen Fragenkatalog zur Erkennung Bewertung von individuellen Motiven erstellen Forderungen/Verbindlichkeiten,
– den Fragebogen zum Erkennen der individuellen Bedürfnisse und Motive einer Person praktisch anwenden Fremdwährungsbewertung,
– Lösungsansätze der Privatversicherung – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten - erarbeiten und erklären. Einzelwertberichtigung (pauschal, Sonderhauptbuchvorgang),
Lehrstoff: – Rechnungsabgrenzung,
Versicherungssparten (Pensionsversicherungen, Krankenversicherung, Pflegeversicherung) – Saldovorträge (Debitoren, Kreditoren, Hauptbuch),
2.2.16 Private Banking – Bilanzauswertungen (Bilanz, Saldenlisten wie Debitoren, Kreditoren, Sachkonten, Belegjournal, Hauptbuch).
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Private Banking dar. Vertriebsanalysen (Angebote, Kundenaufträge, ABC), Analysen der Materialwirtschaft (Bestellwert, Bestellstatus, Bestände), stufenweise Deckungsbeiträge, individuelles Reporting (Materialliste, Bestände, Lieferanten, Kunden, Bestellungen, Vertriebsbelege), notwendige Arbeiten zum Monats-/Jahresabschluss, Bilanzauswertungen
Kompetenzmodul 1: 2.2.13 Enterprise Resource Planning – Customizing und Programmierung
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Schülerinnen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Schüler können im Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Bereich Private Banking Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– eine objektive, umfassende und individuelle Finanzplanung durchführen, Kompetenzmodul 1:
– Anlegerprofil laut Wertpapieraufsichtsgesetz erstellen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Anlagevorschläge ausarbeiten Die Schülerinnen und präsentieren, Schüler können im
– steuerrechtliche Aspekte in der Veranlagung nennen, Bereich Customizing
– aktuelle volkswirtschaftliche Zusammenhänge im Bereich der Veranlagung aufzeigen betriebswirtschaftliche Anpassungen (Kontrahierungs- und Konditionenpolitik, Zahlungsbedingungen usw.),
– erweitertes Produktwissen in den Anlagegruppen Zertifikate, Optionen, Termingeschäften anwenden, – technische Anpassungen (Modellierung der Unternehmensstruktur, Formularanpassung usw.) vornehmen.
– den Sinn von Ratingagenturen beschreiben. Bereich Datenexport und Auswertung
Lehrstoff: – Datenexport und Auswertung (Stamm- und Bewegungsdaten filtern, exportieren und mit Drittsoftware verarbeiten und auswerten usw.) vornehmen.
Wertpapieraufsichtsgesetz, Zertifikate, Optionen, Termingeschäfte, Steuerrecht in der Veranlagung, Einflüsse der Volkswirtschaft auf die Finanzwelt Lehrstoff:
Kompetenzmodul 2: Customizing von ERP-Systemen und Datenauswertung
Bildungs- und Lehraufgabe Kompetenzmodul 2:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Private Banking Die Schülerinnen und Schüler können im
– Grundzüge eines Portfoliomanagement verstehen und erklären, Bereich Programmierung
– Finanzmathematik anwenden Datenmodellierung (Überblick und eventuelle Anpassungen des Datenmodells des ERP-Systems usw.),
– Risiken im Portfolio aufzeigen und sinnvoll absichern Datenimport,
– Grundzüge fundamentaler Reporting (Erstellung individueller Auswertungen und technischer Analyse beschreiben Ausgabeformen usw.),
– Assetklassen wie Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle zum Portfolio sinnvoll zusammenstellen vornehmen.
Lehrstoff:
Portfoliomanagement, Finanzmathematik, Risikomanagement, fundamentale und technische Analyse, Immobilien, Rohstoffe Datenimport und Edelmetalle individuelles Reporting
2.2.17 Kostenrechnung in der Praxis 2.2.14 Kreditmanagement
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Management“ Risikomanagement“ im Bereich Kreditmanagement dar.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kostenrechnung in der Praxis Kreditmanagement
– Bedeutung der Kostenrechnung einen Finanzierungsvorschlag für eine erfolgreiche Unternehmensführung erklären private Wohnbaufinanzierung erstellen und präsentieren,
– verschiedene Arten der Kostenrechnung unterscheiden Kundenrating erstellen (Haushaltsrechnung, Vermögensaufstellung, Softfacts, Sicherheiten),
– den Zusammenhang zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung in Verbindung mit einem Softwarepaket herstellen und konkrete Beispiele lösen Liegenschaftsbewertungen durchführen,
– Kostenarten unterscheiden und Kostenstellen bilden Grundbuchauszüge interpretieren,
– Innerbetriebliche Leistungsverrechnung durchführen Förderungen für den Wohnbau im Überblick nennen,
– Zuschlagssätze ermitteln Risiken in der Finanzierung aufzeigen und Kalkulationen mit Hilfe einer Standardsoftware erstellen sinnvoll absichern,
– Nachkalkulationen durchführen und die Auswirkungen auf das Unternehmen ermitteln verschiedenen Zinsindikatoren verwenden,
– kurzfristige Erfolgsrechnungen durchführen. den Sinn der Verbraucherbestimmungen erklären,
Lehrstoff: – das pfändbare Einkommen berechnen und den Privatkonkurs analysieren.
Ist-Kostenrechnung zu Voll- und Teilkosten, Plankostenrechnung, Prozesskostenrechnung, Target Costing, zusammenhängende Beispiele zur Überleitung von Daten aus der Finanzbuchführung in die Kostenrechnung, Kalkulationssatzermittlung, Vor- und Nachkalkulation, Wirtschaftlichkeitsüberprüfung, kurzfristige Erfolgsrechnung Lehrstoff:
2.2.18 Unternehmensgründung Wohnbaufinanzierung, Kundenrating, Liegenschaftsbewertung, Energieausweis, Förderungen, Grundbuch, Risikomanagement, Zinsindikatoren, Verbraucherbestimmungen
Didaktische Grundsätze Kompetenzmodul 2:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Qualitätsmanagement Bildungs- und integrierte Managementsysteme“ dar. Lehraufgabe:
Kompetenzmodul: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Kreditmanagement
Die Schülerinnen – einen Finanzierungsvorschlag für eine Unternehmensfinanzierung erstellen und Schüler können im präsentieren,
Bereich Unternehmensgründung – Kundenrating erstellen (Bilanzanalyse, Cashflow, Planrechnung, Softfacts, Sicherheiten),
– die Bedeutung der KMUs für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben Firmenbuchauszüge interpretieren (Gesellschaftsformen, Haftungsverhältnisse),
– individuelle erweitertes Produktwissen im Zessionskredit, Factoring, Leasing und rechtliche Voraussetzungen der Unternehmensgründung erläutern Unternehmensanleihen anwenden,
– Chancen und Risiken von Unternehmensgründungen und -übernahmen darstellen und beurteilen Unternehmensförderungen im Überblick nennen,
– Business-Pläne erstellen, einen Überblick über das Insolvenzrecht geben.
– innovative Unternehmenskonzepte und Leitbilder entwickeln, Lehrstoff:
– Förderungsmöglichkeiten ermitteln und einen Förderantrag erstellen. Unternehmensfinanzierung, Kundenrating, Firmenbuch, Zessionskredit, Factoring, Leasing, Unternehmensanleihen, Unternehmensförderungen, Insolvenzrecht
Lehrstoff: 2.2.15 Risiko- und Bedarfsmanagement
Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns Didaktische Grundsätze:
Gesellschaftliche Rolle der Unternehmerinnen Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Unternehmer, individuelle Voraussetzungen, Arten der Selbstständigkeit, Wege in die Selbstständigkeit, wirtschafts- Risikomanagement“ im Bereich Risiko- und gesellschaftspolitisches (Gründungs-)Umfeld Bedarfsmanagement dar.
Rahmenbedingungen des unternehmerischen Agierens anhand des Gründungsprozesses Kompetenzmodul 1:
Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, Unternehmensrecht, EU-Recht, Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Steuerrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörde, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- Bildungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen usw.) Lehraufgabe:
Gründungsplanung Die Schülerinnen und Gründungsentscheidungen: Schüler können im
Arten der Unternehmensgründung (Neugründung, Übernahme, Franchising), Gründungsstrategien, Gründungsberatung, Erfolgsfaktoren und Risiken, Entwicklung und Formulierung von Unternehmensphilosophie, Leitbild und Corporate Identity, Business Plan (Geschäftsidee, Aufbau, formale Gestaltung, Präsentation und Argumentation) Bereich Risikomanagement
2.2.19 Unternehmensführung – eine umfassende Risikoerhebung für einen Privatkunden durchführen,
Didaktische Grundsätze: – einen Risikoerhebungsbogen erstellen („Beratungsprotokoll“),
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Management, Controlling – einen Risikoerhebungsbogen ausarbeiten und Accounting“ dar. präsentieren,
Kompetenzmodul: – anhand von Fallbeispielen eine Risikoerhebung durchführen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – beschreiben, welche von den erhobenen Risiken – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten – inwieweit abgesichert sind,
Die Schülerinnen – Lösungsansätze der Privatversicherung erarbeiten und Schüler können im erklären.
Bereich Funktionen und Techniken des Managements Lehrstoff:
– Managementkonzeptionen und Managementtechniken erläutern und beurteilen Sozialversicherung, Versicherungssparten (Unfall, Privathaftpflicht, KFZ, Rechtsschutz, Sachversicherung)
– Veränderungen als Managementaufgabe reflektieren, Kompetenzmodul 2:
– eine Wertebasis entwickeln, welche die besondere ethische Verantwortung des Managements berücksichtigt, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Stellung nehmen zur ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung, die mit der beruflichen Selbstständigkeit Die Schülerinnen und mit dem Management von Organisationen verbunden sind, Schüler können im
– Trends und Tendenzen im Management aufzeigen. Bereich Bedarfsmanagement
Bereich Informations- und Kommunikationsmanagement – eine umfassende Bedarfserhebung für einen Privatkunden durchführen,
– die Auswirkungen der Unternehmenskultur und des Führungsverhaltens auf den Unternehmenserfolg erläutern einen Fragenkatalog zur Erkennung von individuellen Motiven erstellen,
– potenzielle Konfliktsituationen aufzeigen, etwaige Folgen für das Unternehmen analysieren den Fragebogen zum Erkennen der individuellen Bedürfnisse und Lösungsvorschläge erarbeiten Motive einer Person praktisch anwenden,
– Personalentwicklung als Nutzung Lösungsansätze der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter verstehen Privatversicherung – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten - erarbeiten und einsetzen, erklären.
– über Qualität als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor diskutieren, Lehrstoff:
– Qualitätssicherungsmaßnahmen untersuchen und bewerten Versicherungssparten (Pensionsversicherungen, Krankenversicherung, Pflegeversicherung)
– Qualitätskosten als wesentliches Steuerungsinstrument im Qualitätsmanagement erläutern und die Auswirkungen auf das Betriebsergebnis ableiten. 2.2.16 Private Banking
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Funktionen und Techniken Das Seminar stellt eine Vertiefung des Managements: Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Private Banking dar.
Managementregelkreis, Entscheidungstechniken, Trends im Management (Sustainability-Management, Corporate-Social-Responsibility-Management, Change-Management usw.) Kompetenzmodul 1:
Informations- Bildungs- und Kommunikationsmanagement Lehraufgabe:
Unternehmenskultur, Führungsverhalten, Konfliktmanagement, Personalentwicklung (Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitermotivation, Coaching, Mitarbeiterinnengespräch Die Schülerinnen und Mitarbeitergespräch), Qualität als Managementaufgabe (Zielsetzungen, Techniken, Qualitätskosten) Schüler können im
2.2.20 Strategisches Controlling Bereich Private Banking
Didaktische Grundsätze: – eine objektive, umfassende und individuelle Finanzplanung durchführen,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ – Anlegerprofil laut Wertpapieraufsichtsgesetz erstellen, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul: – Anlagevorschläge ausarbeiten und präsentieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – steuerrechtliche Aspekte in der Veranlagung nennen,
Die Schülerinnen und Schüler können – aktuelle volkswirtschaftliche Zusammenhänge im Bereich der Veranlagung aufzeigen,
Bereich Strategisches Controlling – erweitertes Produktwissen in den Anlagegruppen Zertifikate, Optionen, Termingeschäften anwenden,
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, den Sinn von Ratingagenturen beschreiben.
– Unternehmensleitbilder analysieren, Lehrstoff:
– strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren Wertpapieraufsichtsgesetz, Zertifikate, Optionen, Termingeschäfte, Steuerrecht in der Veranlagung, Einflüsse der Volkswirtschaft auf die Finanzwelt
– Entscheidungsalternativen entwickeln, Kompetenzmodul 2:
– die Verbindung zwischen Strategie Bildungs- und operativer Unternehmenssteuerung herstellen, Lehraufgabe:
– unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen Die Schülerinnen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten, Schüler können im
– Konzepte zur Vermeidung bzw. Bewältigung von Unternehmenskrisen interpretieren. Bereich Private Banking
Lehrstoff: – Grundzüge eines Portfoliomanagement verstehen und erklären,
Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (interne und externe Analysen, Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.) – Finanzmathematik anwenden, Krisenmanagement
2.2.21 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – Vertiefung Risiken im Portfolio aufzeigen und sinnvoll absichern,
Didaktische Grundsätze: – Grundzüge fundamentaler und technischer Analyse beschreiben,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. – Assetklassen wie Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle zum Portfolio sinnvoll zusammenstellen.
Kompetenzmodul Lehrstoff:
Bildungs- Portfoliomanagement, Finanzmathematik, Risikomanagement, fundamentale und Lehraufgabe: technische Analyse, Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle
Die Schülerinnen und Schüler können im 2.2.17 Kostenrechnung in der Praxis
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Didaktische Grundsätze:
– die formalen Vorschriften für die Erstellung Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
– alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen, Kompetenzmodul:
– das Umsatzsteuerrecht anwenden, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Kostenrechnung in der Praxis
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – Bedeutung der Kostenrechnung für eine erfolgreiche Unternehmensführung erklären,
2.2.22 Arbeits- und Sozialrecht – Vertiefung verschiedene Arten der Kostenrechnung unterscheiden,
Didaktische Grundsätze: – den Zusammenhang zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung in Verbindung mit einem Softwarepaket herstellen und konkrete Beispiele lösen,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship – Kostenarten unterscheiden und Management“ dar. Kostenstellen bilden,
Kompetenzmodul: – Innerbetriebliche Leistungsverrechnung durchführen,
Bildungs- – Zuschlagssätze ermitteln und Lehraufgabe: Kalkulationen mit Hilfe einer Standardsoftware erstellen,
Die Schülerinnen – Nachkalkulationen durchführen und Schüler können im die Auswirkungen auf das Unternehmen ermitteln,
Bereich Arbeits- und Sozialrecht – kurzfristige Erfolgsrechnungen durchführen.
– die unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen des Arbeits- und Sozialrechts und deren Auswirkungen beschreiben und anwenden, Lehrstoff:
– komplexe prozessorientierte Fallstudien Ist-Kostenrechnung zu Voll- und Teilkosten, Plankostenrechnung, Prozesskostenrechnung, Target Costing, zusammenhängende Beispiele zur Überleitung von Daten aus dem Bereich Arbeits- der Finanzbuchführung in die Kostenrechnung, Kalkulationssatzermittlung, Vor- und Sozialrecht lösen. Nachkalkulation, Wirtschaftlichkeitsüberprüfung, kurzfristige Erfolgsrechnung
Lehrstoff: 2.2.18 Unternehmensgründung
Arbeits- und Sozialrecht Didaktische Grundsätze:
Sozialversicherung: Beitragsrecht im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz, im Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz usw. Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Arbeitszeitregelungen, Stundenaufzeichnungen als Grundlage der Lohn- und Gehaltsverrechnung, Berechnung Überstunden und Mehrarbeitsstunden, Abrechnung von Sonderzahlungen, Krankenstand, Urlaubsentschädigung und Abfertigung Kompetenzmodul:
Lohn- Bildungs- und Gehaltsexekution, Arbeitnehmerveranlagung Lehraufgabe:
2.2.23 Entrepreneurship und Management – Sustainability Die Schülerinnen und vernetztes Denken Schüler können im
Didaktische Grundsätze: Bereich Unternehmensgründung
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung – die Bedeutung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship KMUs für Wirtschaft und Management“, „Logistikmanagement“ Gesellschaft beschreiben, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
Kompetenzmodul 1: – individuelle und rechtliche Voraussetzungen der Unternehmensgründung erläutern,
Bildungs- – Chancen und Lehraufgabe: Risiken von Unternehmensgründungen und -übernahmen darstellen und beurteilen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – Business-Pläne erstellen,
Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability innovative Unternehmenskonzepte und vernetztes Denken Leitbilder entwickeln,
– die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern Förderungsmöglichkeiten ermitteln und hinterfragen, einen Förderantrag erstellen.
– die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten, Lehrstoff:
– Nachhaltigkeit in Unternehmen anhand von Best-Practice-Beispielen analysieren, Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns:
– die Entwicklung von Gesellschaftliche Rolle der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben Unternehmerinnen und Vernetzungen aufzeigen Unternehmer, individuelle Voraussetzungen, Arten der Selbstständigkeit, Wege in die Selbstständigkeit, wirtschafts- und gesellschaftspolitisches (Gründungs-)Umfeld
– Kriterien der nachhaltig orientierten Beschaffung, Lagerung und Verkauf Rahmenbedingungen des unternehmerischen Agierens anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben, des Gründungsprozesses:
– Möglichkeiten der Integration der Nachhaltigkeitsorientierung ins Rechnungswesen beschreiben Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, Unternehmensrecht, EU-Recht, Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Steuerrecht), Behörden und deren Vorteile aufzeigen Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörde, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen usw.)
Lehrstoff Gründungsplanung und Gründungsentscheidungen:
Ökologisierung der Ökonomie, Entrepreneurship und Nachhaltigkeit (Sustainability), aktuelle Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Vermeidungsstrategien, Kriterien der nachhaltig orientierten betrieblichen Organisation der Geschäftsprozesse (Beschaffung, Lagerung, Verkauf), Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen Arten der Unternehmensgründung (Neugründung, Übernahme, Franchising), Gründungsstrategien, Gründungsberatung, Erfolgsfaktoren und Risiken, Entwicklung und Formulierung von Unternehmensphilosophie, Leitbild und Corporate Identity, Business Plan (Geschäftsidee, Aufbau, formale Gestaltung, Präsentation und Argumentation)
Kompetenzmodul 2: 2.2.19 Unternehmensführung
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Schülerinnen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Management, Controlling und Schüler können im Accounting“ dar.
Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability und vernetztes Denken Kompetenzmodul:
– die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer Bildungs- und sozialer Kosten darstellen, Lehraufgabe:
– die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern Die Schülerinnen und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen, Schüler können im
– die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen Bereich Funktionen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen, Techniken des Managements
– die ökologischen Managementkonzeptionen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben Managementtechniken erläutern und beurteilen,
– mögliche Lösungsstrategien diskutieren. Veränderungen als Managementaufgabe reflektieren,
Lehrstoff: – eine Wertebasis entwickeln, welche die besondere ethische Verantwortung des Managements berücksichtigt,
Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse, Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme (ÖKOLOG, Ökoprofit usw.) Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen, Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens, Lösungsstrategien, Social Entrepreneurship – Stellung nehmen zur ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung, die mit der beruflichen Selbstständigkeit und mit dem Management von Organisationen verbunden sind,
2.2.24 Argumentationstraining für Wirtschaft – Trends und Gesellschaft Tendenzen im Management aufzeigen.
Didaktische Grundsätze: Bereich Informations- und Kommunikationsmanagement
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung – die Auswirkungen der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship Unternehmenskultur und Management“ des Führungsverhaltens auf den Unternehmenserfolg erläutern, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul: – potenzielle Konfliktsituationen aufzeigen, etwaige Folgen für das Unternehmen analysieren und Lösungsvorschläge erarbeiten,
Bildungs- – Personalentwicklung als Nutzung der innovations- und Lehraufgabe: umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter verstehen und einsetzen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – über Qualität als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor diskutieren,
Bereich Argumentationstraining für Wirtschaft – Qualitätssicherungsmaßnahmen untersuchen und Gesellschaft bewerten,
– Gründe und Einwände zu einer Streitfrage finden, analysieren Qualitätskosten als wesentliches Steuerungsinstrument im Qualitätsmanagement erläutern und bewerten, die Auswirkungen auf das Betriebsergebnis ableiten.
– konkrete Vorschläge entwickeln und begründen, Lehrstoff:
– ihre Positionen in einem Team abstimmen, Funktionen und Techniken des Managements:
– eine Debatte nach festen Regeln durchführen Managementregelkreis, Entscheidungstechniken, Trends im Management (Sustainability-Management, Corporate-Social-Responsibility-Management, Change-Management usw.)
– eine strukturierte Rede halten, ihre eigene Position beziehen Informations- und mit einer eindeutigen Antwort abschließen, Kommunikationsmanagement:
– den Verlauf einer Debatte schriftliche festhalten Unternehmenskultur, Führungsverhalten, Konfliktmanagement, Personalentwicklung (Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitermotivation, Coaching, Mitarbeiterinnengespräch und Mitarbeitergespräch), Qualität als Managementaufgabe (Zielsetzungen, Techniken, Qualitätskosten)
– die Rede eines Anderen kritisch analysieren, bewerten und hinterfragen, 2.2.20 Strategisches Controlling
– können als Schlussredner die wichtigsten Gründe zu einer Streitfrage bündeln und eine Konsequenz daraus ziehen, Didaktische Grundsätze:
– können Beiträgen einer Debatte differenziert Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und konstruktiv rückmelden Steuern“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Lehrstoff Kompetenzmodul:
Demokratisches Sprechen und strukturiertes Reden, Formulieren von Argumenten, kontroverse Themen bearbeiten und analysieren, mit Impulstexten arbeiten, Kommunikations- und Argumentationsübungen, Analyse von Debatten und deren kritische Reflexion, Probedebatten, Überzeugungs- Bildungs- und Konkurrenzdebatten Lehraufgabe:
2.2.25 Interkulturelles Seminar Die Schülerinnen und Schüler können im
Didaktische Grundsätze: Bereich Strategisches Controlling
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen,
Kompetenzmodul 1: – Unternehmensleitbilder analysieren,
Bildungs- – strategische Zielsetzungen diskutieren und Lehraufgabe: reflektieren,
Die Schülerinnen und Schüler können im – Entscheidungsalternativen entwickeln,
Bereich Kultur – die Verbindung zwischen Strategie und Identität operativer Unternehmenssteuerung herstellen,
– den Begriff Kultur definieren unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und adäquat beschreiben anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten,
– ausgehend Konzepte zur Vermeidung bzw. Bewältigung von ihrer Herkunftskultur den Zusammenhang zwischen Kultur und Identität erläutern, Unternehmenskrisen interpretieren.
– ihr erworbenes Wissen im Umgang mit anderen Kulturen sensibel anwenden, Lehrstoff:
– Wertschätzung Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Einfühlungsvermögen im Umgang mit anderen Kulturen entwickeln Kontrolle, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (interne und externe Analysen, Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.), Krisenmanagement
Lehrstoff: 2.2.21 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – Vertiefung
Definition des Begriffs Kultur, Kultur und Identität, Auseinandersetzung mit der eigenen und fremden Kultur, Selbstbild und Fremdbild, Zusammenhang zwischen Kultur und Bildung, Kommunikation mit anderen Kulturen Didaktische Grundsätze:
Kompetenzmodul 2: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Bildungs- und Lehraufgabe Kompetenzmodul:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Interkulturelle Kommunikation Die Schülerinnen und Schüler können im
– ein interkulturelles Event planen, strukturiert umsetzen und die Ergebnisse reflektieren. Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Lehrstoff: – die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden,
Kulturinstitutionen in Österreich und in anderen Ländern, Formen kultureller Begegnung, schriftliche und mündliche Kommunikation mit Vertretern von Kulturinstitutionen anderer Länder, Einführung in das Kulturmanagement (Planung, Organisation, Durchführung und Controlling eines interkulturellen Projektes) – alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen,
2.2.26 Internationale Messen und Ausstellungen in der Praxis – das Umsatzsteuerrecht anwenden,
Didaktische Grundsätze: – die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen.
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Kommunikationsmanagement und Marketing“ dar. Lehrstoff:
Kompetenzmodul 1: Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Bildungs- 2.2.22 Arbeits- und Lehraufgabe: Sozialrecht – Vertiefung
Die Schülerinnen und Schüler können im Didaktische Grundsätze:
Bereich Messen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Ausstellungen Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
– Funktionen von Messen und Ausstellungen im Auslandsgeschäft erläutern, Kompetenzmodul:
– die wichtigsten Informationsquellen zur Planung von internationalen Messen Bildungs- und Ausstellungen für ein Unternehmen anführen, Lehraufgabe:
– Kosten und Nutzen des Messeauftritts für ein Unternehmen erheben Die Schülerinnen und bewerten, Schüler können im
– den Messe- bzw. Ausstellungsauftritt als Teil des Gesamtmarketings von Unternehmen planen. Bereich Arbeits- und Sozialrecht
Bereich Geschäftsanbahnung – die unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen des Arbeits- und Kundenakquise Sozialrechts und deren Auswirkungen beschreiben und anwenden,
– Verhandlungssituationen analysieren komplexe prozessorientierte Fallstudien aus dem Bereich Arbeits- und eine auf die Verhandlungssituation bezogene Verhandlungsstrategie entwickeln, Sozialrecht lösen.
– den eigenen Verhandlungstyp charakterisieren und daraus resultierende Stärken und Schwächen reflektieren, Lehrstoff:
– die Phasen von Kaufentscheidungen Arbeits- und verkaufspsychologischen Grundlagen unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede beschreiben, Sozialrecht:
– die verschiedenen Techniken im Rahmen der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung und Abschluss eines Verkaufsgespräches unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede anwenden. Sozialversicherung: Beitragsrecht im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz, im Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz usw.
Lehrstoff: Arbeitszeitregelungen, Stundenaufzeichnungen als Grundlage der Lohn- und Gehaltsverrechnung, Berechnung Überstunden und Mehrarbeitsstunden, Abrechnung von Sonderzahlungen, Krankenstand, Urlaubsentschädigung und Abfertigung
Internationale Messen Lohn- und Ausstellungen: Gehaltsexekution, Arbeitnehmerveranlagung
Funktionen von Messen und Ausstellungen, Arten von Messen 2.2.23 Entrepreneurship und Ausstellungen, Messe- Management – Sustainability und Ausstellungsmanagement, Messeplanung vernetztes Denken
Geschäftsanbahnung und Kundenakquise Didaktische Grundsätze:
Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Verhandlungsstrategien, Kaufentscheidungsprozesse, Kundenberatung, Cross Cultural Management Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
Kompetenzmodul 2 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Messen Entrepreneurship und Ausstellungen Management – Sustainability und vernetztes Denken
– den Planungsprozess im Rahmen eines internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritts beschreiben, – die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen,
– einen internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritt die aktuellen Entwicklungen im schulischen Alltag (Übungsfirmenmessen usw.) planen, durchführen und evaluieren Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten,
– die wesentlichen Elemente zur multisensualen Inszenierung Nachhaltigkeit in Unternehmen anhand von Messeständen zielgruppenadäquat einsetzen Best-Practice-Beispielen analysieren,
– die für eine konkrete internationale Messe bzw. Ausstellung geeigneten kommunikationspolitischen Maßnahmen entwickeln. Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und Vernetzungen aufzeigen,
Lehrstoff: – Kriterien der nachhaltig orientierten Beschaffung, Lagerung und Verkauf anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben,
Messen – Möglichkeiten der Integration der Nachhaltigkeitsorientierung ins Rechnungswesen beschreiben und Ausstellungen: deren Vorteile aufzeigen
Standgestaltung, Kreativitätstechniken, Branding, Corporate Identity, Public Relations Lehrstoff:
2.2.27 Kommunikation in Englisch einschließlich Wirtschaftssprache Ökologisierung der Ökonomie, Entrepreneurship und Nachhaltigkeit (Sustainability), aktuelle Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Vermeidungsstrategien, Kriterien der nachhaltig orientierten betrieblichen Organisation der Geschäftsprozesse (Beschaffung, Lagerung, Verkauf), Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen
Didaktische Grundsätze Kompetenzmodul 2:
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ Bildungs- und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird. Lehraufgabe:
Kompetenzmodul 1: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- Bereich Entrepreneurship und Lehraufgabe: Management – Sustainability und vernetztes Denken
Die Schülerinnen – die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und Schüler sozialer Kosten darstellen,
– beherrschen ein Repertoire an sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Standpunkte auszudrücken die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und etwas zu erörtern anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen,
– können Sachverhalte beschreiben und die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen,
– können sich spontan die ökologischen und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben,
– können Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen, mögliche Lösungsstrategien diskutieren.
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen, Lehrstoff:
– können zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse, Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme (ÖKOLOG, Ökoprofit usw.) Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen, Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens, Lösungsstrategien, Social Entrepreneurship
Lehrstoff: 2.2.24 Argumentationstraining für Wirtschaft und Gesellschaft
Mündliche Kommunikation Didaktische Grundsätze:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“ Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Kompetenzmodul:
Situations- Bildungs- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache Lehraufgabe:
Kompetenzmodul 2: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- Bereich Argumentationstraining für Wirtschaft und Lehraufgabe: Gesellschaft
Die Schülerinnen – Gründe und Schüler können Einwände zu einer Streitfrage finden, analysieren und bewerten,
– Sachverhalte klar und systematisch beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte konkrete Vorschläge entwickeln und relevante stützende Details angemessen hervorheben begründen,
– klare und detaillierte Beschreibungen und Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte und relevante Beispiele abstützen ihre Positionen in einem Team abstimmen,
– sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist eine Debatte nach festen Regeln durchführen,
– Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen eine strukturierte Rede halten, ihre eigene Position beziehen und verteidigen mit einer eindeutigen Antwort abschließen,
– sprachlich Situationen bewältigen, in denen es darum geht den Verlauf einer Debatte schriftliche festhalten, eine Lösung auszuhandeln.
– routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen die Rede eines Anderen kritisch analysieren, bewerten und hinterfragen,
– können als Schlussredner die wichtigsten Gründe zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen. einer Streitfrage bündeln und eine Konsequenz daraus ziehen,
Lehrstoff – können Beiträgen einer Debatte differenziert und konstruktiv rückmelden.
Mündliche Kommunikation Lehrstoff:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“ Demokratisches Sprechen und strukturiertes Reden, Formulieren von Argumenten, kontroverse Themen bearbeiten und analysieren, mit Impulstexten arbeiten, Kommunikations- und Argumentationsübungen, Analyse von Debatten und deren kritische Reflexion, Probedebatten, Überzeugungs- und Konkurrenzdebatten
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: 2.2.25 Interkulturelles Seminar
Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache Didaktische Grundsätze:
2.2.28 Kommunikation in der Lebenden Fremdsprache (mit Bezeichnung Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Fremdsprache) Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Didaktische Grundsätze Kompetenzmodul 1:
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ Bildungs- und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird. Lehraufgabe:
Kompetenzmodul 1: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- Bereich Kultur und Lehraufgabe: Identität
Die Schülerinnen – den Begriff Kultur definieren und Schüler adäquat beschreiben,
– verwenden verhältnismäßig korrekt ein Repertoire gebräuchlicher Strukturen ausgehend von ihrer Herkunftskultur den Zusammenhang zwischen Kultur und Redeformeln, die mit eher vorhersehbaren Situationen zusammenhängen Identität erläutern,
– können ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten und beenden ihr erworbenes Wissen im Umgang mit anderen Kulturen sensibel anwenden,
– können sich Wertschätzung und Einfühlungsvermögen im Umgang mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessens- oder Berufsgebiet verständigen, anderen Kulturen entwickeln.
– können zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben, Lehrstoff:
– können für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben, Definition des Begriffs Kultur, Kultur und Identität, Auseinandersetzung mit der eigenen und fremden Kultur, Selbstbild und Fremdbild, Zusammenhang zwischen Kultur und Bildung, Kommunikation mit anderen Kulturen
– können in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen, Kompetenzmodul 2:
– können durch kurze Begründungen Bildungs- und Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen, Lehraufgabe:
– können beschreiben, wie man etwas macht Die Schülerinnen und genaue Anweisungen geben, Schüler können im
– können einfache Sachinformationen herausfinden und weitergeben. Bereich Interkulturelle Kommunikation
Lehrstoff: – ein interkulturelles Event planen, strukturiert umsetzen und die Ergebnisse reflektieren.
Mündliche Kommunikation Lehrstoff:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“ Kulturinstitutionen in Österreich und in anderen Ländern, Formen kultureller Begegnung, schriftliche und mündliche Kommunikation mit Vertretern von Kulturinstitutionen anderer Länder, Einführung in das Kulturmanagement (Planung, Organisation, Durchführung und Controlling eines interkulturellen Projektes)
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: 2.2.26 Internationale Messen und Ausstellungen in der Praxis
Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache Didaktische Grundsätze:
Kompetenzmodul 2: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Kommunikationsmanagement und Marketing“ dar.
Bildungs- und Lehraufgabe Kompetenzmodul 1:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten Die Schülerinnen und beenden, Schüler können im
– sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessen- oder Berufsgebiet verständigen, Bereich Messen und Ausstellungen
– Informationen austauschen, prüfen Funktionen von Messen und bestätigen Ausstellungen im Auslandsgeschäft erläutern,
– zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben die wichtigsten Informationsquellen zur Planung von internationalen Messen und Ausstellungen für ein Unternehmen anführen,
– Kosten und Nutzen des Messeauftritts für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben ein Unternehmen erheben und bewerten,
– eine vorbereitete, unkomplizierte Präsentation zu einem vertrauten Thema aus ihrem Fachgebiet so klar vortragen, dass man ihr mühelos folgen kann, wobei die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, – den Messe- bzw. Ausstellungsauftritt als Teil des Gesamtmarketings von Unternehmen planen.
– in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen, Bereich Geschäftsanbahnung und Kundenakquise
– durch kurze Begründungen Verhandlungssituationen analysieren und Erklärungen eine auf die eigene Meinung verständlich machen. Verhandlungssituation bezogene Verhandlungsstrategie entwickeln,
Lehrstoff: – den eigenen Verhandlungstyp charakterisieren und daraus resultierende Stärken und Schwächen reflektieren,
Mündliche Kommunikation: – die Phasen von Kaufentscheidungen und verkaufspsychologischen Grundlagen unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede beschreiben,
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“ – die verschiedenen Techniken im Rahmen der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung und Abschluss eines Verkaufsgespräches unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede anwenden.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Lehrstoff:
Situations- Internationale Messen und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache Ausstellungen:
2.2.29 Präsentation, Moderation und Verkauf Funktionen von Messen und Ausstellungen, Arten von Messen und Ausstellungen, Messe- und Ausstellungsmanagement, Messeplanung
Didaktische Grundsätze Geschäftsanbahnung und Kundenakquise:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Verhandlungsstrategien, Kaufentscheidungsprozesse, Kundenberatung, Cross Cultural Management
Kompetenzmodul 1 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Präsentation Messen und Ausstellungen
– Statistiken (Tabellen und Grafiken) analysieren und deren Aussagekraft kritisch bewerten den Planungsprozess im Rahmen eines internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritts beschreiben,
– beurteilen, wem die Aussage einer Statistik Nutzen stiftet, wem sie schadet und ob Unklarheiten oder Mängel einer Statistik auf eine Interessensgebundenheit hindeuten, – einen internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritt im schulischen Alltag (Übungsfirmenmessen usw.) planen, durchführen und evaluieren,
– die Grundlagen visueller Kommunikation nennen und ihr kreatives Potenzial bei der Gestaltung wesentlichen Elemente zur multisensualen Inszenierung von Präsentationen anwenden Messeständen zielgruppenadäquat einsetzen,
– Statistiken (Tabellen und Grafiken) zielgruppenadäquat aufbereiten und mittels geeigneter Präsentationssoftware präsentieren, die für eine konkrete internationale Messe bzw. Ausstellung geeigneten kommunikationspolitischen Maßnahmen entwickeln.
– verschiedene Präsentationsmedien (Computer und Beamer, Whiteboards, Flipcharts, Pinnwände), -techniken und -methoden wirkungsvoll einsetzen, Lehrstoff:
– die Grundregeln der Körpersprache erklären Messen und in Präsentationen anwenden, Ausstellungen:
– mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommene Videosequenzen) die persönliche Wirkung bei Präsentationen reflektieren und optimieren. Standgestaltung, Kreativitätstechniken, Branding, Corporate Identity, Public Relations
Bereich Moderation 2.2.27 Kommunikation in Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
– die Grundlagen der Moderation erläutern und unter Zuhilfenahme geeigneter Werkzeuge die einzelnen Phasen der Moderation in Workshops und Gruppenarbeiten meinungsbildende Prozesse begleiten. Didaktische Grundsätze
Lehrstoff: Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird.
Analyse und Aufbereitung von Statistiken (Tabellen und Grafiken), Präsentationstechniken und -methoden, Präsentationssoftware, Gestaltung von Flipcharts und nicht-digitalen Medien, Körpersprache (Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt im Präsentationskontext), Präsentationstraining Kompetenzmodul 1:
Moderationstechniken zur Leitung von Workshops Bildungs- und Gruppenarbeiten, Moderationstraining Lehraufgabe:
Kompetenzmodul 2: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- – beherrschen ein Repertoire an sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Standpunkte auszudrücken und Lehraufgabe: etwas zu erörtern,
Die Schülerinnen und Schüler – können im Sachverhalte beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben,
Bereich Verkauf – können sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist,
– sich mit dem Berufsbild der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters identifizieren können Standpunkte durch relevante Erklärungen und die für ein erfolgreiches, kundenorientiertes Verkäuferverhalten notwendigen kommunikativen, betriebswirtschaftlichen Argumente klar begründen und rechtlichen Fähigkeiten einsetzen verteidigen,
– sowohl die Phasen von Kaufentscheidungen als auch verkaufspsychologische Grundlagen beschreiben können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
– die verschiedenen Techniken der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung, des Einwands und der Reklamation sowie des Abschlusses anwenden, können zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen.
– sich in den verschiedenen Phasen von Beratungs- und Verkaufsgesprächen sicher bewegen und lernen mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommenen Videosequenzen) den individuellen Stil in Beratungs- und Verkaufsgesprächen zu reflektieren und zu optimieren, Lehrstoff:
– in unterschiedlichen Vertriebssituationen (Telefonverkauf, Beratung und Verkauf im Call-Center, Messeverkauf usw.) erfolgreich Beratungsgespräche durchführen, Mündliche Kommunikation:
– öffentlichkeitswirksame Events (Tag der Offenen Tür usw.) oder Verkaufsveranstaltungen (Übungsfirmenmesse usw.) optisch ansprechend gestalten und inszenieren. Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
Lehrstoff Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Kaufentscheidungsprozesse, Verkaufspsychologische Grundlagen der Kundenbetreuung, Kundentypen, Kundenerwartungen, Verkaufstechniken in unterschiedlichen Vertriebsformen: Direkter Kundenkontakt in Verkaufsräumen und auf Messen, Storebranding, Gestaltung und Inszenierung von Geschäftslokalen, Verkaufs- oder Messeständen, Akquise von Neukunden und Gewinnen von Stammkunden durch Customer Relationship Management Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
2.2.30 Journalistische Praxis Kompetenzmodul 2:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement Die Schülerinnen und integrierte Managementsysteme“ dar. Schüler können
Kompetenzmodul 1: – Sachverhalte klar und systematisch beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben,
Bildungs- – klare und Lehraufgabe: detaillierte Beschreibungen und Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte und relevante Beispiele abstützen,
Die Schülerinnen – sich spontan und Schüler können im fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist,
Bereich Medien – Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,
– die Wirkung der Medien und ihren Einfluss sprachlich Situationen bewältigen, in der Informationsgesellschaft erklären denen es darum geht, eine Lösung auszuhandeln.
– für bestimmte Themen eine Öffentlichkeit schaffen, indem sie wissen, wie Kontakte zu Medien und Journalisten herzustellen sind routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
– einen Überblick über die gängigen Social-Media-Plattformen geben sowie deren Vor- und Nachteile analysieren, zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen.
– die unterschiedlichen Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen) voneinander unterscheiden. Lehrstoff
Bereich Schreibwerkstatt Mündliche Kommunikation:
– eine Presseaussendung auf seinen Nachrichtenwert hin untersuchen, Fakten von Behauptungen trennen und entsprechende printtaugliche Textsorten entwickeln, Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
– Instrumente der Online-Kommunikation wie Blogging dialoggruppenadäquat einsetzen, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– mit den neuen Formen des Online-Journalismus (Twitter, Blogging, Social Media usw.) arbeiten, Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
– die grundlegenden Anforderungen an wirksame 2.2.28 Kommunikation in der Lebenden Fremdsprache (Presse-mit Bezeichnung der Fremdsprache) Bilder erläutern.
Bereich Bilder in Medien Didaktische Grundsätze:
– Basisfunktionen einer digitalen Kamera anwenden, Bilddaten auf den Computer übertragen und mit einer geeigneten Software bearbeiten, Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird.
– wichtige Quellen zur externen Beschaffung von Bildmaterial benennen. Kompetenzmodul 1:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wirkung der Medien, Redaktionsalltag, Berufsbild Journalist, Gestaltung von Zeitungen Die Schülerinnen und Schüler
Presseaussendungen verfassen, Online-Journalismus, Instrumente der Online-Kommunikation (Blogging, Social Networks), Bedeutung von Bildern in der journalistischen Praxis, Grundlagen der Fotografie inklusive Bearbeitung von Bildmaterial – verwenden verhältnismäßig korrekt ein Repertoire gebräuchlicher Strukturen und Redeformeln, die mit eher vorhersehbaren Situationen zusammenhängen,
Kompetenzmodul 2: – können ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten und beenden,
Bildungs- und Lehraufgabe: – können sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessens- oder Berufsgebiet verständigen,
Die Schülerinnen und Schüler – können im zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben,
Bereich Interviewtraining – können für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben,
– erfolgreich Interviews führen können in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen,
– Interviews transkribieren können durch kurze Begründungen und redigieren. Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen,
Bereich Qualitätssicherung im Journalismus – können beschreiben, wie man etwas macht und genaue Anweisungen geben,
– die Selektionsprozesse des Journalismus beschreiben können einfache Sachinformationen herausfinden und Strategien zur Qualitätssicherung bewerten, weitergeben.
– Texte anschaulich, attraktiv und aktiv (Triple A-Style) verfassen und die Erstfassung eigener und fremder Texte redigieren, Lehrstoff:
– die Qualitätskriterien journalistischer Berufsethik abrufen und in ihrem eigenen Medienschaffen berücksichtigen, Mündliche Kommunikation:
– medienethische Fragestellungen in der journalistischen Praxis erkennen Domänenbezogenes monologisches und zwischen eigener Verantwortung dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und dem Einfluss der Infrastrukturen auf die journalistische Tätigkeit unterscheiden. Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
Lehrstoff Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Interviews führen und journalistisch verwerten, Interviewer-Training Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
Qualitätssicherung im Journalismus, Verfassen unterschiedlicher journalistischer Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen), Online-Journalismus, Interviews führen und journalistisch verwerten, Interviewer-Training, Journalistische Berufsethik, Medienethik Kompetenzmodul 2:
2.2.31 Betriebswirtschaftliche Simulation Bildungs- und Lehraufgabe:
Didaktische Grundsätze: Die Schülerinnen und Schüler können
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Internationale Wirtschaft“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. – ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten und beenden,
Kompetenzmodul: – sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessen- oder Berufsgebiet verständigen,
Bildungs- – Informationen austauschen, prüfen und Lehraufgabe: bestätigen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben,
Bereich Betriebswirtschaftliche Simulation – für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben,
– anhand eines computergestützten Unternehmensplanspieles Marktforschungsberichte analysieren eine vorbereitete, unkomplizierte Präsentation zu einem vertrauten Thema aus ihrem Fachgebiet so klar vortragen, dass man ihr mühelos folgen kann, wobei die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden,
– aus in Diskussionen kurz zu den für ihr Planspiel-Unternehmen relevanten Markt- und Geschäftsdaten geeignete Basisstrategien entwickeln Standpunkten anderer Stellung nehmen,
– Entscheidungen in den klassischen Marketingbereichen Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik und Kommunikationspolitik treffen durch kurze Begründungen und gegenüber ihren Teammitgliedern argumentieren, Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen.
– Preise für die Produkte ihres Unternehmens auf Basis einer Kostenträgerrechnung kalkulieren und Preisentscheidungen in Abstimmung mit Konkurrenz, Produktqualität und Nachfrage treffen, Lehrstoff:
– für ihr Planspiel-Unternehmen eine Liquiditätsplanung durchführen und die Finanzierung von Investitionsvorhaben planen, Mündliche Kommunikation:
– Entscheidungen in den Bereichen Personal und Fertigung (Leistungserstellung) treffen Domänenbezogenes monologisches und die folgenden mangelnder Auslastung folgern dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und diskutieren Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
– aus den Ergebnissen einer Spielperiode ihre (Team-) Entscheidungen reflektieren und diskutieren und daraus Strategien für weitere Geschäftsjahre entwickeln, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– wesentliche betriebswirtschaftliche Kennzahlen ermitteln Situations- und die Performance ihres Planspiel-Unternehmens beurteilen adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
– Statistiken, Kennzahlen und Ergebnisse grafisch aufbereiten und im Rahmen von Geschäftsführer-Meetings, Gesellschafterversammlungen oder Investoren-Roadshows präsentieren. 2.2.29 Präsentation, Moderation und Verkauf
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Analyse von Marktforschungs- und Geschäftsberichten, Strategische Planung, Basisstrategien, Unternehmensführung, Management by Objectives, Marketing-Mix (Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik), Kalkulation von Produkten, Kostenträgerrechnung, Liquiditätsplanung, Finanzplanung, Bilanzanalyse, Errechnung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen, Reporting Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
2.2.32 Internationale Logistik Kompetenzmodul 1:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Logistikmanagement“ dar. Die Schülerinnen und Schüler können im
Kompetenzmodul 1: Bereich Präsentation
Bildungs- – Statistiken (Tabellen und Lehraufgabe: Grafiken) analysieren und deren Aussagekraft kritisch bewerten,
Die Schülerinnen – beurteilen, wem die Aussage einer Statistik Nutzen stiftet, wem sie schadet und Schüler können im ob Unklarheiten oder Mängel einer Statistik auf eine Interessensgebundenheit hindeuten,
Bereich – die Grundlagen visueller Kommunikation nennen und ihr kreatives Potenzial bei der internationalen Geschäftstätigkeit Gestaltung von Präsentationen anwenden,
– die Bedeutung, die Struktur sowie Chancen Statistiken (Tabellen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich Grafiken) zielgruppenadäquat aufbereiten und weltweit beurteilen mittels geeigneter Präsentationssoftware präsentieren,
– die Formen des Außenhandels verschiedene Präsentationsmedien (Computer und deren Unterschiede beschreiben. Beamer, Whiteboards, Flipcharts, Pinnwände), -techniken und -methoden wirkungsvoll einsetzen,
Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen – die Grundregeln der internationalen Geschäftstätigkeit Körpersprache erklären und in Präsentationen anwenden,
– die für mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommene Videosequenzen) die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen persönliche Wirkung bei Präsentationen reflektieren und die wichtigsten Marktforschungsinstrumente anwenden optimieren.
Bereich Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte Moderation
– Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung Grundlagen der Funktionsbereiche eines Unternehmens aufgrund unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien analysieren, Moderation erläutern und unter Zuhilfenahme geeigneter Werkzeuge die einzelnen Phasen der Moderation in Workshops und Gruppenarbeiten meinungsbildende Prozesse begleiten.
– Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln, Lehrstoff:
– einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen Analyse und Risiken bei internationaler Geschäftstätigkeit geben Aufbereitung von Statistiken (Tabellen und Grafiken), Präsentationstechniken und -methoden, Präsentationssoftware, Gestaltung von Flipcharts und nicht-digitalen Medien, Körpersprache (Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt im Präsentationskontext), Präsentationstraining
– die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren Moderationstechniken zur Leitung von Workshops und Gruppenarbeiten, Moderationstraining
– die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten strukturieren und bewerten. Kompetenzmodul 2:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit: Die Schülerinnen und Schüler können im
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen Bereich Verkauf
Informationsbeschaffung im Rahmen – sich mit dem Berufsbild der internationalen Geschäftstätigkeit: Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters identifizieren und die für ein erfolgreiches, kundenorientiertes Verkäuferverhalten notwendigen kommunikativen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fähigkeiten einsetzen,
Internationale Marktforschung – sowohl die Phasen von Kaufentscheidungen als auch verkaufspsychologische Grundlagen beschreiben,
Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte: – die verschiedenen Techniken der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung, des Einwands und der Reklamation sowie des Abschlusses anwenden,
Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement, Incoterms, internationale Produkthaftung – sich in den verschiedenen Phasen von Beratungs- und internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht, Risiken im Außenhandel Verkaufsgesprächen sicher bewegen und risikopolitische Instrumente lernen mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommenen Videosequenzen) den individuellen Stil in Beratungs- und Verkaufsgesprächen zu reflektieren und zu optimieren,
Kompetenzmodul 2: – in unterschiedlichen Vertriebssituationen (Telefonverkauf, Beratung und Verkauf im Call-Center, Messeverkauf usw.) erfolgreich Beratungsgespräche durchführen,
Bildungs- – öffentlichkeitswirksame Events (Tag der Offenen Tür usw.) oder Verkaufsveranstaltungen (Übungsfirmenmesse usw.) optisch ansprechend gestalten und Lehraufgabe: inszenieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts Kaufentscheidungsprozesse, Verkaufspsychologische Grundlagen der Kundenbetreuung, Kundentypen, Kundenerwartungen, Verkaufstechniken in unterschiedlichen Vertriebsformen: Direkter Kundenkontakt in Verkaufsräumen und auf Messen, Storebranding, Gestaltung und Inszenierung von Geschäftslokalen, Verkaufs- oder Messeständen, Akquise von Neukunden und Gewinnen von Stammkunden durch Customer Relationship Management
– die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren, 2.2.30 Journalistische Praxis
– die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden einsetzen und deren Unterschiede erläutern, Didaktische Grundsätze:
– den Prozess eines Dokumentenakkreditivs erklären Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Kommunikationsmanagement und anhand eines Beispiels durchführen Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Bereich Exportförderung Kompetenzmodul 1:
– Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems nennen Bildungs- und bewerten, Lehraufgabe:
– die Bedeutung der Bankgarantie Die Schülerinnen und Schüler können im Auslandsgeschäft erläutern.
Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts Medien
– eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen die Wirkung der Medien und ihren Einfluss in der Informationsgesellschaft erklären,
– anhand eines internationalen Geschäftsfalls Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung planen und durchführen, – für bestimmte Themen eine Öffentlichkeit schaffen, indem sie wissen, wie Kontakte zu Medien und Journalisten herzustellen sind,
– vernetzte Beispiele aus dem Import- bzw. Exportbereich in Form von Fallstudien lösen. einen Überblick über die gängigen Social-Media-Plattformen geben sowie deren Vor- und Nachteile analysieren,
Lehrstoff: – die unterschiedlichen Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen) voneinander unterscheiden.
Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts: Bereich Schreibwerkstatt
Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung, Zahlungsabwicklung – eine Presseaussendung auf seinen Nachrichtenwert hin untersuchen, Fakten von Behauptungen trennen und entsprechende printtaugliche Textsorten entwickeln,
Exportförderung: – Instrumente der Online-Kommunikation wie Blogging dialoggruppenadäquat einsetzen,
Exportgarantien, Instrumente der Außenhandelsfinanzierung – mit den neuen Formen des Online-Journalismus (Twitter, Blogging, Social Media usw.) arbeiten,
Durchführung eines Auslandsgeschäfts: – die grundlegenden Anforderungen an wirksame (Presse-) Bilder erläutern.
Import- und Exportkalkulation, Verkehrsträger und Infrastruktur, Transportversicherung, Schadensabwicklung, Zollabwicklung Bereich Bilder in Medien
2.2.33 Abfallmanagement – Basisfunktionen einer digitalen Kamera anwenden, Bilddaten auf den Computer übertragen und mit einer geeigneten Software bearbeiten,
Didaktische Grundsätze: – wichtige Quellen zur externen Beschaffung von Bildmaterial benennen.
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar. Lehrstoff:
Kompetenzmodul 1: Wirkung der Medien, Redaktionsalltag, Berufsbild Journalist, Gestaltung von Zeitungen
Bildungs- und Lehraufgabe: Presseaussendungen verfassen, Online-Journalismus, Instrumente der Online-Kommunikation (Blogging, Social Networks), Bedeutung von Bildern in der journalistischen Praxis, Grundlagen der Fotografie inklusive Bearbeitung von Bildmaterial
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 2:
Bereich Abfallwirtschaft Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Bedeutung von Abfallmanagement erklären, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Grundprinzipien der österreichischen Abfallwirtschaft beschreiben, Bereich Interviewtraining
– die ökologische und ökonomische Bedeutung der Abfallwirtschaft (Abfallvermeidung, -trennung und -entsorgung) für eine Organisation darlegen erfolgreich Interviews führen,
– relevante rechtliche Vorschriften aus dem AWG nennen und anhand von Fallbeispielen Interviews transkribieren und konkreten Umsetzungsmaßnahmen in der Organisation Schule anwenden redigieren.
Lehrstoff: Bereich Qualitätssicherung im Journalismus
Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (AWG, Verordnungen zum AWG), Struktur der österreichischen Abfallwirtschaft (Sammel- – die Selektionsprozesse des Journalismus beschreiben und Verwertungssysteme) Strategien zur Qualitätssicherung bewerten,
Kompetenzmodul 2: – Texte anschaulich, attraktiv und aktiv (Triple A-Style) verfassen und die Erstfassung eigener und fremder Texte redigieren,
Bildungs- – die Qualitätskriterien journalistischer Berufsethik abrufen und Lehraufgabe: in ihrem eigenen Medienschaffen berücksichtigen,
Die Schülerinnen – medienethische Fragestellungen in der journalistischen Praxis erkennen und Schüler können im zwischen eigener Verantwortung und dem Einfluss der Infrastrukturen auf die journalistische Tätigkeit unterscheiden.
Bereich Abfallwirtschaft Lehrstoff:
– die grundlegenden Inhalte zur Erfüllung der Funktion der Abfallbeauftragten Interviews führen und des Abfallbeauftragten wiedergeben journalistisch verwerten, Interviewer-Training
– die rechtlichen Voraussetzungen Qualitätssicherung im Journalismus, Verfassen unterschiedlicher journalistischer Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Verantwortlichkeiten der/des Abfallbeauftragten erklären Glossen, Features, Reportagen), Online-Journalismus, Interviews führen und journalistisch verwerten, Interviewer-Training, Journalistische Berufsethik, Medienethik
– die Rolle und die Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten in der Organisation erklären, 2.2.31 Betriebswirtschaftliche Simulation
– Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten im Rahmen der Abfallwirtschaft in der Organisation Schule durchführen, Didaktische Grundsätze:
– einfache Ansätze für die Umsetzung abfallwirtschaftlicher Konzepte in Organisationen entwickeln Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Internationale Wirtschaft“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Lehrstoff Kompetenzmodul:
Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (Anforderungen an eine Abfallbeauftrage und einen Abfallbeauftragten), Melde Bildungs- und Aufzeichnungspflichten, Klassifizierung betriebseigener Abfälle nach den relevanten ÖNORMEN, Abfallwirtschaftskonzept Lehraufgabe:
2.2.34 Sicherheitsvertrauensperson Die Schülerinnen und Schüler können im
Didaktische Grundsätze: Bereich Betriebswirtschaftliche Simulation
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. – anhand eines computergestützten Unternehmensplanspieles Marktforschungsberichte analysieren,
Kompetenzmodul: – aus den für ihr Planspiel-Unternehmen relevanten Markt- und Geschäftsdaten geeignete Basisstrategien entwickeln,
Bildungs- – Entscheidungen in den klassischen Marketingbereichen Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik und Lehraufgabe: Kommunikationspolitik treffen und gegenüber ihren Teammitgliedern argumentieren,
Die Schülerinnen – Preise für die Produkte ihres Unternehmens auf Basis einer Kostenträgerrechnung kalkulieren und Schüler können im Preisentscheidungen in Abstimmung mit Konkurrenz, Produktqualität und Nachfrage treffen,
Bereich Sicherheit – für ihr Planspiel-Unternehmen eine Liquiditätsplanung durchführen und Gesundheit am Arbeitsplatz die Finanzierung von Investitionsvorhaben planen,
– Entscheidungen in den Bereichen Personal und Fertigung (Leistungserstellung) treffen und die rechtlichen Grundlagen des Arbeitnehmerinnenschutzes folgenden mangelnder Auslastung folgern und des Arbeitnehmerschutzes erläutern diskutieren,
– Einflussfaktoren für Sicherheit aus den Ergebnissen einer Spielperiode ihre (Team-) Entscheidungen reflektieren und Gesundheit bei der Arbeit nennen sowie anhand eines konkreten Fallbeispiels diese ermitteln diskutieren und daraus Strategien für weitere Geschäftsjahre entwickeln,
– wesentliche betriebswirtschaftliche Kennzahlen ermitteln und die Rolle einer Sicherheitsvertrauensperson erklären Performance ihres Planspiel-Unternehmens beurteilen,
– den Prozess der Evaluation von Arbeitsplätzen beschreiben Statistiken, Kennzahlen und Büroarbeitsplätze hinsichtlich Sicherheit Ergebnisse grafisch aufbereiten und Gesundheit bei der Arbeit analysieren im Rahmen von Geschäftsführer-Meetings, Gesellschafterversammlungen oder Investoren-Roadshows präsentieren.
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen für ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzsystem entwickeln, Lehrstoff:
– Präventions- und Bekämpfungsmaßnahmen im Zusammenhang mit Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen Analyse von Marktforschungs- und für Büroarbeitsplätze entwickeln. Geschäftsberichten, Strategische Planung, Basisstrategien, Unternehmensführung, Management by Objectives, Marketing-Mix (Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik), Kalkulation von Produkten, Kostenträgerrechnung, Liquiditätsplanung, Finanzplanung, Bilanzanalyse, Errechnung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen, Reporting
Lehrstoff: 2.2.32 Internationale Logistik
Rechtliche Grundlagen Arbeitnehmerinnenschutz und Arbeitnehmerschutz, Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Ergonomie, Bildschirmarbeitsplätze, Beleuchtung, psychische und physische Belastungen, Maschinen- und Gerätesicherheit, Arbeitsstoffe, Brand- und Explosionsschutz, Schutz vor elektrischen Gefahren, Lärm, Vibrationen, Staub und sonstige sicherheits- und gesundheitsgefährdende Faktoren), Rolle der Sicherheitsvertrauensperson, Evaluierung von Arbeitsplätzen, Prävention und Bekämpfung von Gefahren für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz ( Schutzausrüstung, Unterweisung, Schulung, Arbeitsmittel), Dokumente und Aufzeichnungen für Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, Fallstudien für Büroarbeitsplätze Didaktische Grundsätze:
2.2.35 Qualitätsauditorin und Qualitätsauditor Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Logistikmanagement“ dar.
Didaktische Grundsätze Kompetenzmodul 1:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement Bildungs- und integrierte Managementsysteme“ dar. Lehraufgabe:
Kompetenzmodul: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit
Die Schülerinnen – die Bedeutung, die Struktur sowie Chancen und Schüler können im Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen,
Bereich Prozessorientiertes Auditieren von Managementsystemen nach der ISO 9001 – die Formen des Außenhandels und deren Unterschiede beschreiben.
– den Zweck und die Arten von Audits erläutern, Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit
– Anforderungen an Auditorinnen die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen und Auditoren beschreiben, die wichtigsten Marktforschungsinstrumente anwenden.
– die Rolle einer Auditorin und eines Auditors erklären, Bereich Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte
– Konsequenzen auf das Prozessmanagement-Modell Management sowie die Gestaltung der ISO 9001 erläutern Funktionsbereiche eines Unternehmens aufgrund unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien analysieren,
– Maßnahmen für die Normforderungen der ISO 9001 erklären und Organisation eines Unternehmens anhand von konkreten Fallbeispielen interpretieren verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln,
– einen Überblick über die Organisation und Durchführung von Audits beschreiben rechtlichen Rahmenbedingungen und für ein konkretes Fallbeispiel planen Risiken bei internationaler Geschäftstätigkeit geben,
– die für den Ablauf eines Auditgespräches beschreiben und damit zusammenhängende kommunikationstheoretische Grundlagen und Kommunikationstechniken beschreiben internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren,
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen die für den Auditprozess entwickeln, internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten strukturieren und bewerten.
– typische Audit-Situationen in Form von Rollenspielen darstellen und deren Ergebnis analysieren. Lehrstoff:
Lehrstoff Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Zweck und Arten von Audits, Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren, Rolle einer Auditorin und eines Auditors, Prozessmanagement-Modell der ISO 9001, Normforderungen der ISO 9001, Organisation und Durchführung von Audits, Audit-Gesprächsführung (Kommunikationstheoretische Grundlagen, Kommunikationstechniken), Auditdokumente und -aufzeichnungen, Rollenspiele zu typischen Audit-Situationen. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen
2.2.36 Wissensmanagement Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Didaktische Grundsätze: Internationale Marktforschung
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte:
Kompetenzmodul: Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement, Incoterms, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht, Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente
Bildungs- und Lehraufgabe Kompetenzmodul 2:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Wissensmanagement Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Grundlagen des Wissensmanagements erläutern, Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts
– die einer Wissensmanagerin und eines Wissensmanagers erklären für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren,
– den Wissensmanagementkreislauf beschreiben die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden einsetzen und anhand von Fallbeispielen analysieren deren Unterschiede erläutern,
– den Anwendungsbereich von Wissensmanagementinstrumenten Prozess eines Dokumentenakkreditivs erklären und ausgewählte Instrumente anwenden anhand eines Beispiels durchführen.
Lehrstoff: Bereich Exportförderung
Grundlagen – Maßnahmen im Rahmen des Wissensmanagements (Begriff, Arten, Nutzen, Erfolgsfaktoren, Bereiche, Strategien), Rolle der Wissensmanagerin staatlichen Exportrisikogarantiesystems nennen und des Wissensmanagers, Wissensmanagementkreislauf, Wissensmanagementinstrumente bewerten, Fallstudien zum Wissensmanagement
A – die Bedeutung der Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern. 3 Verbindliche Übungen
Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V. Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts
B. Pflichtpraktikum – eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen,
Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 150 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 138/2013, und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 71/2013 sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Beachtung. – anhand eines internationalen Geschäftsfalls Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung planen und durchführen,
Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen. – vernetzte Beispiele aus dem Import- bzw. Exportbereich in Form von Fallstudien lösen.
Das Pflichtpraktikum dient der Ergänzung und Vertiefung der in den Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten in einem Unternehmen oder einer Organisation. Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler sollen Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts:
– die jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung, Zahlungsabwicklung
– nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in die Organisation von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen, Exportförderung:
– über Rechte und Pflichten der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bescheid wissen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können Exportgarantien, Instrumente der Außenhandelsfinanzierung
– sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen und Kollegen gegenüber korrekt und selbstsicher verhalten, Durchführung eines Auslandsgeschäfts:
– eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt Import- und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen Exportkalkulation, Verkehrsträger und Infrastruktur, Transportversicherung, Schadensabwicklung, Zollabwicklung
– unternehmerisches Denken und Handeln in ihre Tätigkeit einbringen, 2.2.33 Abfallmanagement
– ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten und reflektieren, Didaktische Grundsätze:
– die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung kennenlernen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Arbeitswelt ermöglichen. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden. Kompetenzmodul 1:
Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung der praktischen Tätigkeit zu erfolgen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 76/2013, sind Die Schülerinnen und Schüler können im Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen.
C. FREIGEGENSTÄNDE Bereich Abfallwirtschaft
Sinngemäß wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A1). – die Bedeutung von Abfallmanagement erklären,
D. UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN – die Grundprinzipien der österreichischen Abfallwirtschaft beschreiben,
Sinngemäß wie im Lehrplan – die ökologische und ökonomische Bedeutung der Handelsakademie Abfallwirtschaft (Anlage A1Abfallvermeidung, -trennung und -entsorgung). für eine Organisation darlegen,
E – relevante rechtliche Vorschriften aus dem AWG nennen und anhand von Fallbeispielen und konkreten Umsetzungsmaßnahmen in der Organisation Schule anwenden. FÖRDERUNTERRICHT
Sinngemäß wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A1). Lehrstoff:
F. Deutschförderklasse Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (AWG, Verordnungen zum AWG), Struktur der österreichischen Abfallwirtschaft (Sammel- und Verwertungssysteme)
1. Deutsch in der Deutschförderklasse Kompetenzmodul 2:
Wie Anlage A1 Abschnitt VII Unterabschnitt F Z 1 Bildungs- und Lehraufgabe:
2. Religion Die Schülerinnen und Schüler können im
Wie Abschnitt VI Bereich Abfallwirtschaft
3. Weitere Pflichtgegenstände – die grundlegenden Inhalte zur Erfüllung der Funktion der Abfallbeauftragten und verbindliche Übungen des Abfallbeauftragten wiedergeben,
Für die weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen sind sowohl – die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A.1 bis A.3 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen rechtlichen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. und Verantwortlichkeiten der/des Abfallbeauftragten erklären,
Freigegenstände – die Rolle und unverbindliche Übungen die Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten in der Organisation erklären,
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie – Aufgaben der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt C Abfallbeauftragten und D anzuwenden unter Berücksichtigung des Abfallbeauftragten im Rahmen der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen Abfallwirtschaft in der Schülerin bzw. des Schülers. Organisation Schule durchführen,
Schlagworte
– einfache Ansätze für die Umsetzung abfallwirtschaftlicher Konzepte in Organisationen entwickeln.
Arbeitsmarktentwicklung, Informationsauswertung, Textformat, Unternehmensführung, Leistungsverwertung, Personalfreisetzung, Personalauswahl, Unternehmenszusammenschluss, Sparbuchart, Kreditfähigkeit, Unternehmensfunktionen, Produktionssteuerung, Beschaffungsaufgabe, Beschaffungsstrategie, Planverlustrechnung, Einkaufskondition, Unternehmensübernahme, Abfalltrennung, Abfallentsorgung, Audioaufzeichnung, Lernform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenwochenstunde, Bildungsaufgabe, Verkaufstechnik, Importland, Lebensverhältnis, Redeverlauf, Interessensgebiet, Vorteil, Alltagssituation, Ausbildungssituation, Stilebene, Informationswert, Textgrammatik, Sprechtechnik, Weltwissen, Sachebene, Lesekompetenz, Kunstbetrieb, Standardsprache, Kommunikationsstrategie, Alltagssprache, Büromanagement, Stadtbeschreibung, Firmenpräsentation, Lohnabrechnung, Kostenkalkulation, Lehrmethode, Personengesellschaft, Rechtsformentscheidung, Lieferbedingung, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, Bankbetrieb, Kreditvertrag, Handelsbetrieb, Dienstleistungsbetrieb, Unternehmensbereich, Ökomanagement, Finanzplanung, Ablauforganisation, Marktanalyse, Buchführungsvorschrift, Warenverkehr, Einkäufer, Kostenträgerstückrechnung, Absatzkalkulation, Summenbilanz, Anlagevermögen, Gewinnrechnung, Prüfungsbestimmung, Sicherheitssystem, Kontaktverwaltung, Staatsbürgerin, Menschenrecht, Asylrecht, Fremdenrecht, Markenschutz, Musterschutz, Verwaltungsstrafverfahren, Rechtsfähigkeit, Gewährleistungsfall, Urheberrecht, Zivilgericht, Personenrecht, Familienrecht, Eherecht, Rekonstruktion, Naturwissenschaft, Festkommaschreibweise, Längenmaß, Flächenmaß, Raummaß, Prozentangabe, Dezimaldarstellung, Potenzschreibweise, Erlösfunktion, Potenzfunktion, Polynomfunktion, Sinusfunktion, Cosinusfunktion, Wachstumsprozess, Zunahmeprozess, Zinsrechnung, Kursrechnung, Kaufpreis, Differenzenquotient, Summenregel, Faktorregel, Kettenregel, Produktregel, Monotonieverhalten, Nachfragefunktion, Zentralmaß, Additionsregel, Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Binomialverteilung, Massenumsatz, Mikrokosmos, Kernphysik, Energiekreislauf, Problemstellung, Waldwirtschaft, Qualitätsmanagementinstrumente, Audioverarbeitung, Erfolgsplanung, Vermögenslage, Anschaffungskosten, Inlandsüberweisung, Unfallversicherung, Krankenversicherung, Haushaltsversicherung, Ansparphase, Arbeitsrecht, Kassabuch, Markenrecht, Finanzierungsinstitution, Präsentationtraining, Kundinnenpflege, Anpassungsprozess, Produktpolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik, Unternehmerinnenperspektive, Unternehmerperspektive, Zeitungsredaktion, Grundnutzen, Werbebotschaft, Dialogmarketing, Werbeerfolgskontrolle, Zahlungsfluss, Lagerprinzip, Transportplanung, Wareneingangsprozess, Rohstoff, Hilfsstoff, Losgrößenplanung, Stammdaten, Aufbauorganisation, Auditprozess, Fehlermöglichkeitsanalyse, Befähigerkriterium, Selbstbewertung, Durchlaufwirtschaft, Makroprozess, Recyclingbetrieb, Einwegsystem, Plangewinnrechnung, Kreativitätstechnik, Darstellungstechnik, Moderationstechnik, Steuerwesen, Bürotechnologie, Zielerreichungsinstrument, Beschaffungsvorgang, Klassenmodifizierer, Anfragedruck, Bedarfssituation, Draufgabe, Primärkosten, Ergebnisrechnung, Monatsabschluss, Risikomangement, Vollkosten, Mitarbeiterinnenmotivation, Überzeugungsdebatte, Messeauftritt, Interessengebiet, Beratungsgespräch, Marktforschungsbericht, Sammelsystem, Präventionsmaßnahme, Maschinensicherheit, Brandschutz
Lehrstoff:
Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (Anforderungen an eine Abfallbeauftrage und einen Abfallbeauftragten), Melde und Aufzeichnungspflichten, Klassifizierung betriebseigener Abfälle nach den relevanten ÖNORMEN, Abfallwirtschaftskonzept
2.2.34 Sicherheitsvertrauensperson
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz
– die rechtlichen Grundlagen des Arbeitnehmerinnenschutzes und des Arbeitnehmerschutzes erläutern,
– Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen sowie anhand eines konkreten Fallbeispiels diese ermitteln,
– die Rolle einer Sicherheitsvertrauensperson erklären,
– den Prozess der Evaluation von Arbeitsplätzen beschreiben und Büroarbeitsplätze hinsichtlich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit analysieren,
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen für ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzsystem entwickeln,
– Präventions- und Bekämpfungsmaßnahmen im Zusammenhang mit Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen und für Büroarbeitsplätze entwickeln.
Lehrstoff:
Rechtliche Grundlagen Arbeitnehmerinnenschutz und Arbeitnehmerschutz, Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Ergonomie, Bildschirmarbeitsplätze, Beleuchtung, psychische und physische Belastungen, Maschinen- und Gerätesicherheit, Arbeitsstoffe, Brand- und Explosionsschutz, Schutz vor elektrischen Gefahren, Lärm, Vibrationen, Staub und sonstige sicherheits- und gesundheitsgefährdende Faktoren), Rolle der Sicherheitsvertrauensperson, Evaluierung von Arbeitsplätzen, Prävention und Bekämpfung von Gefahren für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz ( Schutzausrüstung, Unterweisung, Schulung, Arbeitsmittel), Dokumente und Aufzeichnungen für Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, Fallstudien für Büroarbeitsplätze
2.2.35 Qualitätsauditorin und Qualitätsauditor
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Prozessorientiertes Auditieren von Managementsystemen nach der ISO 9001
– den Zweck und die Arten von Audits erläutern,
– Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren beschreiben,
– die Rolle einer Auditorin und eines Auditors erklären,
– das Prozessmanagement-Modell der ISO 9001 erläutern,
– die Normforderungen der ISO 9001 erklären und anhand von konkreten Fallbeispielen interpretieren,
– die Organisation und Durchführung von Audits beschreiben und für ein konkretes Fallbeispiel planen,
– den Ablauf eines Auditgespräches beschreiben und damit zusammenhängende kommunikationstheoretische Grundlagen und Kommunikationstechniken beschreiben,
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen für den Auditprozess entwickeln,
– typische Audit-Situationen in Form von Rollenspielen darstellen und deren Ergebnis analysieren.
Lehrstoff:
Zweck und Arten von Audits, Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren, Rolle einer Auditorin und eines Auditors, Prozessmanagement-Modell der ISO 9001, Normforderungen der ISO 9001, Organisation und Durchführung von Audits, Audit-Gesprächsführung (Kommunikationstheoretische Grundlagen, Kommunikationstechniken), Auditdokumente und -aufzeichnungen, Rollenspiele zu typischen Audit-Situationen.
2.2.36 Wissensmanagement
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wissensmanagement
– die Grundlagen des Wissensmanagements erläutern,
– die einer Wissensmanagerin und eines Wissensmanagers erklären,
– den Wissensmanagementkreislauf beschreiben und anhand von Fallbeispielen analysieren,
– den Anwendungsbereich von Wissensmanagementinstrumenten erklären und ausgewählte Instrumente anwenden.
Lehrstoff:
Grundlagen des Wissensmanagements (Begriff, Arten, Nutzen, Erfolgsfaktoren, Bereiche, Strategien), Rolle der Wissensmanagerin und des Wissensmanagers, Wissensmanagementkreislauf, Wissensmanagementinstrumente, Fallstudien zum Wissensmanagement
A. 3 Verbindliche Übungen
Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V.
B. Pflichtpraktikum
Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 150 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 138/2013, und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 71/2013 sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Beachtung.
Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen.
Das Pflichtpraktikum dient der Ergänzung und Vertiefung der in den Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten in einem Unternehmen oder einer Organisation.
Die Schülerinnen und Schüler sollen
– die jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen,
– nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in die Organisation von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen,
– über Rechte und Pflichten der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bescheid wissen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können,
– sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen und Kollegen gegenüber korrekt und selbstsicher verhalten,
– eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen,
– unternehmerisches Denken und Handeln in ihre Tätigkeit einbringen,
– ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten und reflektieren,
– die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung kennenlernen.
Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Arbeitswelt ermöglichen. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden.
Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung der praktischen Tätigkeit zu erfolgen.
Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 76/2013, sind im Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen.
C. FREIGEGENSTÄNDE
Sinngemäß wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A1).
D. UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN
Sinngemäß wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A1).
E. FÖRDERUNTERRICHT
Sinngemäß wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A1).
F. Deutschförderklasse
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VII Unterabschnitt F Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt VI
3. Weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen
Für die weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A.1 bis A.3 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt C und D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Schlagworte
Arbeitsmarktentwicklung, Informationsauswertung, Textformat, Unternehmensführung, Leistungsverwertung, Personalfreisetzung, Personalauswahl, Unternehmenszusammenschluss, Sparbuchart, Kreditfähigkeit, Unternehmensfunktionen, Produktionssteuerung, Beschaffungsaufgabe, Beschaffungsstrategie, Planverlustrechnung, Einkaufskondition, Unternehmensübernahme, Abfalltrennung, Abfallentsorgung, Audioaufzeichnung, Lernform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenwochenstunde, Bildungsaufgabe, Verkaufstechnik, Importland, Lebensverhältnis, Redeverlauf, Interessensgebiet, Vorteil, Alltagssituation, Ausbildungssituation, Stilebene, Informationswert, Textgrammatik, Sprechtechnik, Weltwissen, Sachebene, Lesekompetenz, Kunstbetrieb, Standardsprache, Kommunikationsstrategie, Alltagssprache, Büromanagement, Stadtbeschreibung, Firmenpräsentation, Lohnabrechnung, Kostenkalkulation, Lehrmethode, Personengesellschaft, Rechtsformentscheidung, Lieferbedingung, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, Bankbetrieb, Kreditvertrag, Handelsbetrieb, Dienstleistungsbetrieb, Unternehmensbereich, Ökomanagement, Finanzplanung, Ablauforganisation, Marktanalyse, Buchführungsvorschrift, Warenverkehr, Einkäufer, Kostenträgerstückrechnung, Absatzkalkulation, Summenbilanz, Anlagevermögen, Gewinnrechnung, Prüfungsbestimmung, Sicherheitssystem, Kontaktverwaltung, Staatsbürgerin, Menschenrecht, Asylrecht, Fremdenrecht, Markenschutz, Musterschutz, Verwaltungsstrafverfahren, Rechtsfähigkeit, Gewährleistungsfall, Urheberrecht, Zivilgericht, Personenrecht, Familienrecht, Eherecht, Rekonstruktion, Naturwissenschaft, Festkommaschreibweise, Längenmaß, Flächenmaß, Raummaß, Prozentangabe, Dezimaldarstellung, Potenzschreibweise, Erlösfunktion, Potenzfunktion, Polynomfunktion, Sinusfunktion, Cosinusfunktion, Wachstumsprozess, Zunahmeprozess, Zinsrechnung, Kursrechnung, Kaufpreis, Differenzenquotient, Summenregel, Faktorregel, Kettenregel, Produktregel, Monotonieverhalten, Nachfragefunktion, Zentralmaß, Additionsregel, Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Binomialverteilung, Massenumsatz, Mikrokosmos, Kernphysik, Energiekreislauf, Problemstellung, Waldwirtschaft, Qualitätsmanagementinstrumente, Audioverarbeitung, Erfolgsplanung, Vermögenslage, Anschaffungskosten, Inlandsüberweisung, Unfallversicherung, Krankenversicherung, Haushaltsversicherung, Ansparphase, Arbeitsrecht, Kassabuch, Markenrecht, Finanzierungsinstitution, Präsentationtraining, Kundinnenpflege, Anpassungsprozess, Produktpolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik, Unternehmerinnenperspektive, Unternehmerperspektive, Zeitungsredaktion, Grundnutzen, Werbebotschaft, Dialogmarketing, Werbeerfolgskontrolle, Zahlungsfluss, Lagerprinzip, Transportplanung, Wareneingangsprozess, Rohstoff, Hilfsstoff, Losgrößenplanung, Stammdaten, Aufbauorganisation, Auditprozess, Fehlermöglichkeitsanalyse, Befähigerkriterium, Selbstbewertung, Durchlaufwirtschaft, Makroprozess, Recyclingbetrieb, Einwegsystem, Plangewinnrechnung, Kreativitätstechnik, Darstellungstechnik, Moderationstechnik, Steuerwesen, Bürotechnologie, Zielerreichungsinstrument, Beschaffungsvorgang, Klassenmodifizierer, Anfragedruck, Bedarfssituation, Draufgabe, Primärkosten, Ergebnisrechnung, Monatsabschluss, Risikomangement, Vollkosten, Mitarbeiterinnenmotivation, Überzeugungsdebatte, Messeauftritt, Interessengebiet, Beratungsgespräch, Marktforschungsbericht, Sammelsystem, Präventionsmaßnahme, Maschinensicherheit, Brandschutz