… 12 unveränderte Absätze
Anlage A4.1
Lehrplan des Aufbaulehrganges der Handelsakademie für Berufstätige
I. Allgemeines Bildungsziel
Der Aufbaulehrgang der Handelsakademie für Berufstätige hat die Aufgabe, Personen, die eine Handelsschule oder einen Vorbereitungslehrgang kaufmännischer Richtung erfolgreich abgeschlossen haben, gemäß § 65 und § 75 Abs. 1 lit. b des Schulorganisationsgesetzes (SchOG), BGBl. Nr. 242/1962, zum Bildungsziel der Handelsakademie zu führen.
Der Aufbaulehrgang der Handelsakademie für Berufstätige vermittelt Studierenden, die eine Berufsausbildung abgeschlossen haben oder in das Berufsleben eingetreten sind, in integrierter Form eine umfassende Allgemeinbildung und höhere kaufmännische Bildung, die zur Ausübung von gehobenen Berufen in allen Zweigen der Wirtschaft und Verwaltung befähigen. Der Aufbaulehrgang der Handelsakademie für Berufstätige schließt mit einer Reife- und Diplomprüfung ab und führt zur Universitätsreife.
Die Ausbildung orientiert sich gleichermaßen an den Zielen der Beschäftigungsfähigkeit (employability) und der Entrepreneurship Education.
Im Übrigen findet das allgemeine Bildungsziel der Handelsakademie auf den Aufbaulehrgang der Handelsakademie für Berufstätige Anwendung (siehe Anlage A1).
II. Allgemeine didaktische Grundsätze
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1), mit Ausnahme des Teils „Praxis und andere Formen des Praxiserwerbes“.
III. Unterrichtsprinzipien
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
IV. Stundentafel1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
| | Wochenstunden | | Lehrverpflichtungs-gruppe |
A. | Pflichtgegenstände | Semester | |
| | 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | Summe |
A.1 | Stammbereich2 | | | | | | | | |
1. | Persönlichkeit und Bildungskarriere | | | | | | | 7 | |
1.1 | Religion Religion/Ethik8
| 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 6 | (III)III)/III |
1.2 | Business Behaviour | - | - | - | - | 1 | - | 1 | II |
2. | Sprachen und Kommunikation | | | | | | | 39 | |
2.1 | Deutsch | 1 | 1 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 | (I) |
2.2 | Englisch einschließlich Wirtschaftssprache | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 3 | 13 | I |
2.3 | Lebende Fremdsprache | 3 | 3 | 3 | 3 | 2 | 2 | 16 | (I) |
3. | Entrepreneurship – Wirtschaft und Management | | | | | | | 32 | |
3.1 | Betriebswirtschaft | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 12 | I |
3.2 | Unternehmensrechnung3 | 2 | 2 | 3 | 3 | 2 | 2 | 14 | I |
3.3 | Business Training, Projektmanagement und Case Studies3 | - | - | - | - | 1 | 1 | 2 | I |
3.4 | Recht | - | - | 1 | 1 | - | - | 2 | III |
3.5 | Volkswirtschaft | - | - | 1 | 1 | - | - | 2 | III |
4. | Gesellschaft und Kultur | | | | | | | 4 | |
4.1 | Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte) | 1 | 1 | - | - | - | - | 2 | III |
4.2 | Internationale Wirtschafts- und Kulturräume | - | - | - | - | 1 | 1 | 2 | III |
5. | Mathematik und Naturwissenschaften | | | | | | | 24 | |
5.1 | Mathematik und angewandte Mathematik | 4 | 4 | 3 | 3 | 3 | 3 | 20 | I |
5.2 | Naturwissenschaften | 1 | 1 | - | - | - | - | 2 | III |
5.3 | Technologie, Ökologie und Warenlehre | - | - | - | - | 1 | 1 | 2 | III |
Wochenstundenzahl Stammbereich | 17 | 17 | 18 | 18 | 18 | 18 | 106 | |
A.2 | Schulautonomer Erweiterungsbereich | | | | | | | 12 | |
2.1 | Ausbildungsschwerpunkt | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 12 | I |
2.2 | Seminar(e)4 | | | | | | | 0-12 | I/III5 |
A.3 | Verbindliche Übungen6 | | | | | | | 0-12 | I-III |
Gesamtwochenstundenzahl | 19 | 19 | 20 | 20 | 20 | 20 | 118 | |
B. | Freigegenstände7 | | | | | | | | |
C. | Unverbindliche Übungen | | | | | | | | |
D. | Förderunterricht | | | | | | | | |
| | | | | | | | | |
_______________________
… 6 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des V. Abschnittes schulautonom geändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.
3 Mit Computerunterstützung.
4 In Amtsschriften ist das schulautonom festgelegte Seminar bzw. sind die schulautonom festgelegten Seminare anzuführen.
5 Schulautonome Seminare mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt und Fremdsprachenseminare sind in Lehrverpflichtungsgruppe I, die übrigen Seminare in Lehrverpflichtungsgruppe III einzustufen.
6 Schulautonome Festlegung gemäß den Bestimmungen des V. Abschnittes.
7 Schulautonome Festlegung gemäß den Bestimmungen des V. Abschnittes.
V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen 8 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Allgemeine Bestimmungen V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1). Allgemeine Bestimmungen
VI Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1). Lehrpläne für den Religionsunterricht
(Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949) VI. Lehrpläne für den Religionsunterricht
1. Katholischer Religionsunterricht (Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949)
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung. 1. Katholischer Religionsunterricht
2. Evangelischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung. 2. Evangelischer Religionsunterricht
3. Altkatholischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt 3. Demgemäß ist der Lehrplan für den Altkatholischer Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
4 Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Islamischer Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung. 4. Islamischer Religionsunterricht
5. Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. 5. Israelitischer Religionsunterricht
6. Neuapostolischer Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der geltenden Fassung. 6. Neuapostolischer Religionsunterricht
7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 in der geltenden Fassung. 7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 in der geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung. 8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der geltenden Fassung. 9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
10. Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung. 10. Buddhistischer Religionsunterricht
11. Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung. 11. Freikirchlicher Religionsunterricht
12. Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung. 12. Alevitischer Religionsunterricht
VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung.
Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern. VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände
A. Pflichtgegenstände Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern.
A.1 Stammbereich A. Pflichtgegenstände
1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE A.1 Stammbereich
Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“: 1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE
Der Cluster Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“ und „Business Behaviour“.:
1.1 Religion Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Ethik“, und „Business Behaviour“.
Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht) 1.1 Religion
1.2 Business Behaviour Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht)
5. Semester – Kompetenzmodul 5: 1.1-1 ETHIK
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
Bereich Kundenorientierung Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Verkauf Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
– unterschiedliche Kundentypen klassifizieren und In der Auseinandersetzung mit ihnen adäquat umgehen; unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
– sich auf Der Ethikunterricht unterstützt die Besonderheiten verschiedener Kundengruppen einstellen; Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
– Verkaufsgespräche strukturiert und kundenzentriert führen; Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
– besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen; Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung des Kundenstocks planen Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und durchführen bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
Bereich Internationale Geschäftstätigkeit Zentrale fachliche Konzepte
– Unterschiede in den Werten und Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in ihr Verhaltensrepertoire einbauen Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
Bereich Bildungskarriere Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – mit nationalen und internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen. personale Perspektive:
Lehrstoff: Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Kundenorientierung und Verkauf Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive:
Kundenadäquates Verhalten, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerden, Kundenberatung und Produktpräsentationen. Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
Internationale Geschäftstätigkeit Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
Gesellschaft, Kultur Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Verhaltensregeln in wichtigen Import- Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Exportländern Österreichs, interkulturelle Do‘s Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und Dont’s, Fachsprache für Verhandlungsführung religiöse Traditionen betrachtet und Moderation, bei Bedarf in einer Fremdsprache reflektiert.
Bildungskarriere: Didaktische Grundsätze
Berufsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und -entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment in Beruf und Studium, Work-Life-Balance. Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften
Bildungsziele Bei der Gestaltung des Clusters „Sprachen Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Kommunikation“: Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ und „Lebende Fremdsprache“. Diskursorientierung
Die Studierenden Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
– gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere; Diversitätsgebot
– verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und beruflichen Leben; respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
– können in der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister); Fachdidaktische Aufbereitung
– können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik); Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
– können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau B1 (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren; Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz); Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
– können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen; Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
– verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und als wichtiges Kommunikationsmittel Das Kompetenzmodell gliedert sich in einer globalisierten Welt sowie fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in einer plurikulturellen Gesellschaft; allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
– erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung. Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache: Die Schülerinnen und Schüler können
Die Studierenden – Situationen und Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
– können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren; – sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
– können Gemeinsamkeiten mit Analysieren und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen; Reflektieren
– können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich Die Schülerinnen und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln; Schüler können
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten ethisch-relevante Texte mit und den Unterschieden zwischen der eigenen Hilfe fachspezifischer Terminologie und fremden Kultur bewusst sind Methoden erschließen und können situationsadäquat reagieren verfassen und agieren.
Die Studierenden verfügen – Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über Lichte ethischer Positionen reflektieren.
– ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen Argumentieren und klar auszudrücken; Urteilen
– ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen Die Schülerinnen und Standpunkte darzulegen; Schüler können
– einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; – moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
– ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und mündlich kommunizieren zu können; begründete ethische Urteile fällen.
– eine klare, natürliche Aussprache Interagieren und Intonation. Sich-Mitteilen
Die Studierenden Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Hören“
– eigene Gedankengänge und die Hauptaussagen von inhaltlich anderer sachgemäß und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten sensibel darstellen und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird;
– Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und beruflichen Umfeld verstehen; dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen.
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist; Handlungsoptionen entwickeln
– audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte Die Schülerinnen und Einstellung der Sprechenden. Schüler können
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Lesen“ – durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und ethisch reflektiert Stellung beziehen und
– selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz; die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.
– Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, Bei der Behandlung der Anwendungsbereiche ist die Umsetzung in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird; den jeweils möglichen beruflichen Handlungsfeldern zu berücksichtigen.
– berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen; 1. Semester – Kompetenzmodul 1
– komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet Positionen und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können. Begriffe der Ethik
Die Studierenden können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik
– die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen Moral und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist; Recht
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage
2. Semester – die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen; Kompetenzmodul 2
– aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- Religions- und adressatenadäquat reagieren; Moralkritik
– wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen; Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
– ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen. Vertiefung: Festigung und Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ 3. Semester – Kompetenzmodul 3
– zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- Technik und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben; Wissenschaft
– in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen; Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus
– etwas klar beschreiben oder erzählen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details Positionen und Beispielen stützen; Begriffe der Ethik
– eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren; Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik
– verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können. 4. Semester – Kompetenzmodul 4
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Schreiben“ Krieg und Frieden
– strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern; Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, Friedenssicherung, Völkerrecht
– zusammenhängend und klar verständlich schreiben und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung Vertiefung: Festigung und der Gliederung in Absätze einhalten; Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches
5. Semester – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressatinnen und Adressaten beziehen; Kompetenzmodul 5
– berufliche Korrespondenz und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten. Sport
Lebende Fremdsprache: erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung
Die Studierenden Humanismus
– können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren; säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
– können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen; 6. Semester – Kompetenzmodul 6
– können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln; Vertiefung: Festigung und Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren. 1.2 Business Behaviour
Die Studierenden verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können; Bildungs- und Lehraufgabe:
– einen guten Grundwortschatz; Die Studierenden können im
– ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B1 angemessen schriftlich Bereich Kundenorientierung und mündlich kommunizieren zu können; Verkauf
– eine verständliche Aussprache unterschiedliche Kundentypen klassifizieren und mit ihnen adäquat umgehen;
– sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen zu realisieren und sich auf sie zu reagieren. die Besonderheiten verschiedener Kundengruppen einstellen;
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Hören“ – Verkaufsgespräche strukturiert und kundenzentriert führen;
– den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen, sofern deutlich artikuliert und in Standardsprache gesprochen wird besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen;
– verstehen, was in einem Alltagsgespräch gesagt wird; Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung des Kundenstocks planen und durchführen.
– das Wesentliche von kurzen und klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem beruflichen Bereich verstehen, wenn deutlich und in Standardsprache gesprochen wird; Internationale Geschäftstätigkeit
– Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen Unterschiede in Alltags-, Ausbildungs- den Werten und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in ihr Verhaltensrepertoire einbauen.
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Lesen“ Bereich Bildungskarriere
– einen klar strukturierten mit nationalen und sprachlich nicht zu komplexen Text global verstehen; internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen.
– in Texten aus dem beruflichen Alltag wichtige Informationen auffinden und verstehen; Lehrstoff:
– in längeren Texten relevante Informationen auffinden, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen; Kundenorientierung und Verkauf:
– klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug verstehen, um angemessen zu reagieren. Kundenadäquates Verhalten, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerden, Kundenberatung und Produktpräsentationen.
Die Studierenden können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ Internationale Geschäftstätigkeit:
– Gespräche in vertrauten beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten und beenden; Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, interkulturelle Do‘s und Dont’s, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation, bei Bedarf in einer Fremdsprache.
– sich aktiv an formellen und informellen Gesprächen und Diskussionen beteiligen. Bildungskarriere:
Die Studierenden können Berufsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und -entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ Beruf und Studium, Work-Life-Balance.
– Erlebnisse, Sachverhalte und Abläufe im beruflichen Umfeld einfach, aber strukturiert beschreiben, erklären oder zusammenfassen; 2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION
– vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen zu einem vertrauten Thema vortragen. Bildungsziele des Clusters „Sprachen und Kommunikation“:
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Schreiben“ Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ und „Lebende Fremdsprache“.
– Texte über Ereignisse, Erfahrungen und Erlebnisse verfassen; Die Studierenden
– gebrauchen die eigene Meinung angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen und Begründungen illustrieren nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere;
– berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben;
– einfache Präsentationen im beruflichen Bereich erstellen. können in der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister);
2.1 Deutsch – können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik);
Didaktische Grundsätze: – können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau B1 (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren;
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Sprachbewusstsein“ und „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben. – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz);
1. Semester – Kompetenzmodul 1: – können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen;
Bildungs- – verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und Lehraufgabe: als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft;
Die Studierenden können im – erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung.
Bereich Zuhören und Sprechen Englisch einschließlich Wirtschaftssprache:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen und Redeabsichten erkennen; Die Studierenden
– Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben; – können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren;
– Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen. – können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen;
Bereich Lesen – können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln;
– Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen; – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
– sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen. Die Studierenden verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
Bereich Schreiben – ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken;
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen Standpunkte darzulegen;
– Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und geschlechtergerecht formulieren in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden;
– Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten. – ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können;
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – eine klare, natürliche Aussprache und Intonation.
– Einblicke Die Studierenden können in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben; der Fertigkeit „Hören“
– über Aspekte der Berufs- die Hauptaussagen von inhaltlich und Arbeitswelt reflektieren sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird;
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich und Wirtschaft Stellung nehmen beruflichen Umfeld verstehen;
– den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht erkennen. – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist;
Bereich Sprachbewusstsein – audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden.
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse Die Studierenden können in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden; Fertigkeit „Lesen“
– einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprachen anwenden und Begriffe definieren; Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden; – selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz;
– Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen. Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird;
Lehrstoff: – berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen;
Zuhören – komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und Sprechen: detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können.
Aktives Zuhören Die Studierenden können in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken. Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“
Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren. – die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist;
Lesen: – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist;
Rezeption – die Bedeutung von literarischen Texten Ereignissen und Sachtexten, Wahrnehmen von Textintention Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Textwirkung, Erkennen von Textsorten Standpunkte durch relevante Erklärungen und Textgattungen, Sammeln Argumente klar begründen und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien. verteidigen;
Schreiben: – aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren;
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, Leserbrief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte. – wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen;
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren. – ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen.
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Die Studierenden können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst und Medien, literarisches Lernen durch die Auseinandersetzung mit ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio. – zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben;
Sprachbewusstsein: – in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen;
Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen – etwas klar beschreiben oder erzählen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details und elektronischen Rechtschreibprogrammen. Beispielen stützen;
Schularbeiten: – eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren;
Eine zweistündige Schularbeit – verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können.
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Die Studierenden können in der Fertigkeit „Schreiben“
Bildungs- – strukturierte Berichte, Artikel und Lehraufgabe: argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern;
Die Studierenden können im – zusammenhängend und klar verständlich schreiben und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung und der Gliederung in Absätze einhalten;
Bereich Zuhören – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und Sprechen sich angemessen auf die jeweiligen Adressatinnen und Adressaten beziehen;
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen; – berufliche Korrespondenz und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten.
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren; Lebende Fremdsprache:
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren. Die Studierenden
Bereich Lesen – können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren;
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren; – können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen;
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen. – können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln;
Bereich Schreiben – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen Die Studierenden verfügen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen; Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können;
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten. einen guten Grundwortschatz;
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B1 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können;
– unterschiedlich Kulturen und Lebenswelten beschreiben eine verständliche Aussprache;
– über Aspekte der Berufs- sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen zu realisieren und Arbeitswelt reflektieren; auf sie zu reagieren.
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen; Die Studierenden können in der Fertigkeit „Hören“
– den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bewerten. – den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen, sofern deutlich artikuliert und in Standardsprache gesprochen wird;
Bereich Sprachbewusstsein – verstehen, was in einem Alltagsgespräch gesagt wird;
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden; – das Wesentliche von kurzen und klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem beruflichen Bereich verstehen, wenn deutlich und in Standardsprache gesprochen wird;
– Fachtermini text- Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und situationsadäquat einsetzen; Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen.
– Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen. Die Studierenden können in der Fertigkeit „Lesen“
Lehrstoff: – einen klar strukturierten und sprachlich nicht zu komplexen Text global verstehen;
Zuhören – in Texten aus dem beruflichen Alltag wichtige Informationen auffinden und Sprechen: verstehen;
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen. – in längeren Texten relevante Informationen auffinden, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen;
Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren. – klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug verstehen, um angemessen zu reagieren.
Lesen: Die Studierenden können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“
Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien. – Gespräche in vertrauten beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten und beenden;
Schreiben: – sich aktiv an formellen und informellen Gesprächen und Diskussionen beteiligen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Leserbrief, Kommentar, Textanalyse, Redigieren eigener und fremder Texte. Die Studierenden können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren. – Erlebnisse, Sachverhalte und Abläufe im beruflichen Umfeld einfach, aber strukturiert beschreiben, erklären oder zusammenfassen;
Reflexion über gesellschaftliche Realität: – vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen zu einem vertrauten Thema vortragen.
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Erwerb interkultureller Kompetenz, Kulturportfolio. Die Studierenden können in der Fertigkeit „Schreiben“
Sprachbewusstsein: – Texte über Ereignisse, Erfahrungen und Erlebnisse verfassen;
Sicherung der grammatischen, orthographischen – die eigene Meinung angemessen darstellen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika durch geeignete Beispiele und elektronischen Rechtschreibprogrammen. Begründungen illustrieren;
Schularbeiten: – berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen;
Eine zweistündige Schularbeit – einfache Präsentationen im beruflichen Bereich erstellen.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: 2.1 Deutsch
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden können im in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Sprachbewusstsein“ und „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben.
Bereich Zuhören und Sprechen 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel Bildungs- und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen; Lehraufgabe:
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen; Die Studierenden können im
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren Bereich Zuhören und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen. Sprechen
Bereich Lesen – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen und Redeabsichten erkennen;
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten; – Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben;
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. – Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
Bereich Schreiben Lesen
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen formal und die Schreibhandlungen im Sinne inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der textsortenspezifischen Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erfüllen erkennen;
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und geschlechtergerecht formulieren; eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen.
– Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten. Bereich Schreiben
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;
– unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen und analysieren geschlechtergerecht formulieren;
– über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren; Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
– Bereich Reflexion über gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen; Realität
– den Informations-, Bildungs- Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Unterhaltungswert von Medien erkennen. Lebenswelten beschreiben;
Bereich Sprachbewusstsein – über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren;
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden; – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen;
– Fachtermini text- den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und situationsadäquat einsetzen; politischer Hinsicht erkennen.
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen. Bereich Sprachbewusstsein
Lehrstoff: – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden;
Zuhören – einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprachen anwenden und Sprechen: Begriffe definieren; Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden;
Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen – Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
Sprechhandlungen Lehrstoff: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche moderieren.
Lesen Zuhören und Sprechen:
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung. Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken.
Schreiben Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte. Lesen:
Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren. Rezeption von literarischen Texten und Sachtexten, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien.
Reflexion über gesellschaftliche Realität Schreiben:
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio. Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, Leserbrief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte.
Sprachbewusstsein Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren.
Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache. Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Schularbeiten: Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst und Medien, literarisches Lernen durch die Auseinandersetzung mit ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio.
Eine zweistündige Schularbeit. Sprachbewusstsein:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Studierenden können im Eine zweistündige Schularbeit.
Bereich Zuhören und Sprechen 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen Bildungs- und Zusammenhänge herstellen; Lehraufgabe:
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern; Die Studierenden können im
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren Bereich Zuhören und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppenorientierung einsetzen. Sprechen
Bereich Lesen – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen;
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten; – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren;
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.
Bereich Schreiben Lesen
– Texte sich kritisch mit unterschiedlicher Intention verfassen literarischen Texten und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren;
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren; verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen.
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten. Bereich Schreiben
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen;
– unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren Texte gemäß ihrer Funktion verfassen;
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen; – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten.
– Bereich Reflexion über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren; gesellschaftliche Realität
– typische Merkmale von Gattungen unterschiedlich Kulturen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten. Lebenswelten beschreiben;
Bereich Sprachbewusstsein – über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren;
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden; – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen;
– Fachtermini text- den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und situationsadäquat einsetzen; politischer Hinsicht bewerten.
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen. Bereich Sprachbewusstsein
Lehrstoff: – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden;
Zuhören – Fachtermini text- und Sprechen: situationsadäquat einsetzen;
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen – Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) nützen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumente abwägen.
Argumentationsstrategien entwickeln. Lehrstoff:
Sprechhandlungen Zuhören und Sprechen: Argumentieren, Kommentieren, Interpretieren.
Lesen: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen.
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung. Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren.
Schreiben Lesen:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Erörterung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte. Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien.
Schreibhandlungen Schreiben: Analysieren, Erörtern, Argumentieren, Appellieren.
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Leserbrief, Kommentar, Textanalyse, Redigieren eigener und fremder Texte.
Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio. Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren.
Sprachbewusstsein Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen. Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Erwerb interkultureller Kompetenz, Kulturportfolio.
Schularbeiten Sprachbewusstsein:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit.
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Zuhören Bildungs- und Sprechen Lehraufgabe:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen; Die Studierenden können im
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen Bereich Zuhören und sachliche Kritik äußern; Sprechen
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen. – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen;
Bereich Lesen – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen;
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten; – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Bereich Lesen
Bereich Schreiben – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen; verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren; Bereich Schreiben
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten mit unterschiedlicher Intention verfassen und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen;
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren;
– typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen; Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
– zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen; Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren;
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen über Aspekte der Berufs- und Wirtschaftsfaktoren verstehen Arbeitswelt reflektieren;
– den Kunst- gesellschaftliche, politische und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren. wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen;
Bereich Sprachbewusstsein – den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien erkennen.
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden; Bereich Sprachbewusstsein
– Fachtermini text- Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und situationsadäquat einsetzen Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden;
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen;
– innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen; Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
– die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten. Lehrstoff:
Lehrstoff Zuhören und Sprechen:
Zuhören Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprechen: Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden. Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche moderieren.
Sprechhandlungen Lesen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren.
Lesen: Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung.
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung). Schreiben:
Prozessorientiertes Schreiben:, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, Meinungsrede, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte. Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren.
Schreibhandlungen Reflexion über gesellschaftliche Realität: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren.
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio.
Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio. Sprachbewusstsein:
Sprachbewusstsein: Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache.
Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen. Schularbeiten:
Schularbeiten: Eine zweistündige Schularbeit.
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden können im
Die Studierenden können im Bereich Zuhören und Sprechen
Bereich Zuhören – mündlichen Darstellungen folgen und Sprechen diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen;
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen; – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern;
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern; – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppenorientierung einsetzen.
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen. Bereich Lesen
Bereich Lesen – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten; – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Bereich Schreiben
Bereich Schreiben – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen;
– Texte mit unterschiedlicher Intention gemäß ihrer Funktion verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen geschlechtergerecht formulieren;
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen redigieren, indem sie diese formal und geschlechtergerecht formulieren; inhaltlich bearbeiten.
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren;
– typische Merkmale von Gattungen gesellschaftliche, politische und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Intentionen erfassen Wertvorstellungen in Beziehung setzen;
– zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen; – über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren;
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen; typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten.
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen; Bereich Sprachbewusstsein
– den Kunst- Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Literaturbetrieb als Mittel Kenntnisse in der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren. Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden;
Bereich Sprachbewusstsein – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen;
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden; – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen; Lehrstoff:
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen; Zuhören und Sprechen:
– innere und äußere Mehrsprachigkeit Aktives Zuhören in ihrer Bedeutung erfassen; Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) nützen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumente abwägen.
– die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten Argumentationsstrategien entwickeln.
Lehrstoff Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Interpretieren.
Zuhören und Sprechen Lesen:
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen. Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung.
Sprechhandlungen Schreiben: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren.
Lesen: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Erörterung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte.
Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten. Schreibhandlungen: Analysieren, Erörtern, Argumentieren, Appellieren.
Schreiben Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Zusammenfassung, Kommentar, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte. Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio.
Schreibhandlungen Sprachbewusstsein: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren.
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio. Schularbeiten:
Sprachbewusstsein: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig).
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine dreistündige Schularbeit. Die Studierenden können im
2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache Bereich Zuhören und Sprechen
Didaktische Grundsätze: – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen;
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können. – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern;
1. Semester – Kompetenzmodul 1: – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Lesen
Bereich Rezeptive Fertigkeiten – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;
Die Studierenden – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird; Bereich Schreiben
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt mit unterschiedlicher Intention verfassen und erkennen die wesentlichen Informationen Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen;
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren;
– verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
Bereich Produktive Fertigkeiten Reflexion über gesellschaftliche Realität
– können grundlegende sprachliche Strukturen anwenden typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen;
– beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen; – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen;
– kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen unterschiedliche Kunstformen gewinnen;
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen;
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
Lehrstoff: Bereich Sprachbewusstsein
Festigung und kontinuierliche Progression aller – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten anhand folgender Domänen: und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden;
Rezeptive Fertigkeiten: – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen;
Privater und öffentlicher Bereich: – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen;
Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel, Ausbildung. – innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen;
Beruflicher Bereich: – die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation. Lehrstoff:
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen Zuhören und Sprechen:
Gerundium, Partizipialkonstruktionen. Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden.
Produktive Fertigkeiten Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren.
Privater und öffentlicher Bereich Lesen:
Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel, Ausbildung. Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung).
Beruflicher Bereich Schreiben:
Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation. Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, Meinungsrede, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte.
Mündliche Kommunikation Schreibhandlungen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen. Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Schriftliche Textsorten Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und -formate: Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio.
Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, erste routinemäßige schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage und Angebot), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, einfache Anweisung, Beschreibung, Handout, Ausfüllen eines Fragebogens. Sprachbewusstsein:
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Gerundium, Partizipialkonstruktionen. Schularbeiten:
Schularbeiten: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig).
Eine einstündige Schularbeit 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden können im
Bereich Rezeptive Fertigkeiten Zuhören und Sprechen
Die Studierenden – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen;
– verstehen alltägliche und vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird; – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern;
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen; – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen.
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen; Bereich Lesen
– verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz. sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;
Bereich Produktive Fertigkeiten – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen gut, Fehler, die nicht sinnstörend sind, kommen vor; Bereich Schreiben
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und schriftlicher Kommunikation die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen;
– bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und schriftliche Kommunikation geschlechtergerecht formulieren;
– können in einer kurzen Texte redigieren, indem sie diese formal und vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag inhaltlich bearbeiten und ihrer Ausbildung vorstellen; dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert Bereich Reflexion über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben; gesellschaftliche Realität
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- typische Merkmale von Gattungen und situationsadäquat reagieren. Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen;
Lehrstoff: – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen;
Festigung und kontinuierliche Progression aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen: – durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen;
Rezeptive Fertigkeiten: – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen;
Privater – den Kunst- und öffentlicher Bereich: Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
Diversität in der Gesellschaft, Tourismus, Medien. Bereich Sprachbewusstsein
Beruflicher Bereich: – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden;
Einfache berufsbezogene schriftliche – Fachtermini text- und mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken. situationsadäquat einsetzen;
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen;
Festigung und Erweiterung, situations- – innere und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache. äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen;
Produktive Fertigkeiten: – die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Privater und öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Diversität in der Gesellschaft, Tourismus, Medien. Zuhören und Sprechen:
Beruflicher Bereich: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen.
Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken. Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren.
Mündliche Kommunikation Lesen:
Domänenbezogenes monologisches Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und dialogisches Sprechen Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten.
Schriftliche Textsorten und -formate Schreiben:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung, Bezahlung), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Rundschreiben, Handout, Ausfüllen eines Fragebogens, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf. Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Zusammenfassung, Kommentar, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren.
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache. Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Schularbeiten: Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). Sprachbewusstsein:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Bereich Rezeptive Fertigkeiten Eine dreistündige Schularbeit.
Die Studierenden 2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
– verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist; Didaktische Grundsätze:
– verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können.
– verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen; 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– verstehen berufsbezogene Standardsituationen Bildungs- und berufsbezogene Korrespondenz. Lehraufgabe:
Bereich Produktive Rezeptive Fertigkeiten
– beherrschen ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen; Die Studierenden
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können; – verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird;
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll; – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen;
– können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte;
– können auf verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren;.
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen. Bereich Produktive Fertigkeiten
Lehrstoff: – können grundlegende sprachliche Strukturen anwenden;
Festigung – beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und kontinuierliche Progression aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen;
Rezeptive Fertigkeiten: – kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen;
Privater – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und öffentlicher Bereich: Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Politik und Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren.
Beruflicher Bereich Lehrstoff:
Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche Festigung und mündliche Kommunikation, Übungsfirmenbezug. kontinuierliche Progression aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Rezeptive Fertigkeiten:
Festigung und Erweiterung, situations- Privater und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache. öffentlicher Bereich:
Produktive Fertigkeiten: Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel, Ausbildung.
Privater und öffentlicher Beruflicher Bereich:
Politik und Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen. Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation.
Beruflicher Bereich Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Übungsfirmenbezug. Gerundium, Partizipialkonstruktionen.
Mündliche Kommunikation Produktive Fertigkeiten:
Domänenbezogenes monologisches Privater und dialogisches Sprechen. öffentlicher Bereich:
Schriftliche Textsorten und -formate: Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel, Ausbildung.
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), E-Mail, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Leserbrief, Handout, einfache Broschüre, Blog. Beruflicher Bereich:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation.
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache. Mündliche Kommunikation:
Schularbeiten: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). Schriftliche Textsorten und -formate:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, erste routinemäßige schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage und Angebot), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, einfache Anweisung, Beschreibung, Handout, Ausfüllen eines Fragebogens.
Bildungs- und Lehraufgabe Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Bereich Rezeptive Fertigkeiten Gerundium, Partizipialkonstruktionen.
Die Studierenden Schularbeiten:
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen und beruflichen Lebens und der Ausbildung geht; Eine einstündige Schularbeit.
– verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird; 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Produktive Rezeptive Fertigkeiten
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein; Die Studierenden
– beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen; – verstehen alltägliche und vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird;
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll; – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen;
– können routinemäßige verstehen einfache berufsrelevante Sprachsituationen durchführen Sachtexte, die Bilder und Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen;
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben; verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz.
– können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren; Bereich Produktive Fertigkeiten
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen gut, Fehler, die nicht sinnstörend sind, kommen vor;
– können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und situationsadäquat reagieren. routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation;
Lehrstoff: – bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche und schriftliche Kommunikation;
Festigung – können in einer kurzen und kontinuierliche Progression aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen: vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag und ihrer Ausbildung vorstellen;
Rezeptive Fertigkeiten: – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben;
Privater – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und öffentlicher Bereich: situationsadäquat reagieren.
Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessenvertretungen, humanitäre Organisationen). Lehrstoff:
Beruflicher Bereich Festigung und kontinuierliche Progression aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Entrepreneurship, nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen. Rezeptive Fertigkeiten:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Privater und öffentlicher Bereich:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache. Diversität in der Gesellschaft, Tourismus, Medien.
Produktive Fertigkeiten Beruflicher Bereich:
Privater Einfache berufsbezogene schriftliche und öffentlicher Bereich: mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken.
Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessenvertretungen, humanitäre Organisationen). Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Beruflicher Bereich: Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache.
Entrepreneurship, nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen. Produktive Fertigkeiten:
Mündliche Kommunikation Privater und öffentlicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Diversität in der Gesellschaft, Tourismus, Medien.
Schriftliche Textsorten und -formate Beruflicher Bereich:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Memo, Notiz, Proposal, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Leaflet, Handout, Erstellen eines Fragebogens, Blog, Report, Appell. Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Mündliche Kommunikation:
Festigung und Erweiterung, situations- Domänenbezogenes monologisches und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache dialogisches Sprechen.
Schularbeiten Schriftliche Textsorten und -formate:
Eine zweistündige Schularbeit Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung, Bezahlung), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Rundschreiben, Handout, Ausfüllen eines Fragebogens, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Bildungs- Festigung und Lehraufgabe: Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache.
Bereich Rezeptive Fertigkeiten Schularbeiten:
Die Studierenden Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen und beruflichen Lebens und der Ausbildung geht; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– verstehen Sachtexte Bildungs- und Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird; Lehraufgabe:
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz. Bereich Rezeptive Fertigkeiten
Bereich Produktive Fertigkeiten Die Studierenden
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen; – verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist;
– verfügen verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
– können komplexere grammatische Strukturen gut anwenden verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen;
– können auf vertraute verstehen berufsbezogene Korrespondenz adressaten- Standardsituationen und situationsadäquat reagieren; berufsbezogene Korrespondenz.
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen; Bereich Produktive Fertigkeiten
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben; – beherrschen ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen;
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können vorbereitete Präsentationen durchführen und spontan auf Fragen reagieren;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien grammatischen Strukturen anwenden., wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll;
Lehrstoff: – können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen;
Festigung – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: situationsadäquat reagieren;
Rezeptive Fertigkeiten: – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen.
Privater und öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft Festigung und Ökologie, Corporate Social Responsibility. kontinuierliche Progression aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Bereich Rezeptive Fertigkeiten:
Bankwesen, Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Karriere Privater und Karriereplanung (Letter of Motivation), Corporate Blogs. öffentlicher Bereich:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Politik und Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen.
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache. Beruflicher Bereich:
Produktive Fertigkeiten: Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Übungsfirmenbezug.
Privater und öffentlicher Bereich Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility. Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache.
Beruflicher Bereich Produktive Fertigkeiten:
Bankwesen, Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Karriere Privater und Karriereplanung (Letter of Motivation), Corporate Blogs. öffentlicher Bereich:
Mündliche Kommunikation: Politik und Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen. Beruflicher Bereich:
Schriftliche Textsorten Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und -formate: mündliche Kommunikation, Übungsfirmenbezug.
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), E-Mail, Memo, Notiz, Präsentation, Report, Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien wie Leaflet, Rundschreiben, Werbetexte, Corporate Blogs. Mündliche Kommunikation:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen.
Festigung und Erweiterung, situations- Schriftliche Textsorten und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache. -formate:
Schularbeiten: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), E-Mail, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Leserbrief, Handout, einfache Broschüre, Blog.
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig). Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache.
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Bereich Rezeptive Fertigkeiten Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
Die Studierenden 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird; Bildungs- und Lehraufgabe:
– verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird; Bereich Rezeptive Fertigkeiten
– verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind; Die Studierenden
– verstehen mühelos Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute berufsbezogene Korrespondenz. oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen und beruflichen Lebens und der Ausbildung geht;
Bereich Produktive Fertigkeiten – verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird;
– beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern; verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz.
– beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Bereich Produktive Fertigkeiten
– beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen; – können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein;
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen;
– können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren; – können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll;
– können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen;
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben; – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen vorbereitete Präsentationen durchführen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden. auf Fragen reagieren;
Lehrstoff: – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen;
Festigung – können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: situationsadäquat reagieren.
Rezeptive Fertigkeiten Lehrstoff:
Privater Festigung und öffentlicher Bereich kontinuierliche Progression aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler und internationaler Ebene. Rezeptive Fertigkeiten:
Beruflicher Privater und öffentlicher Bereich:
Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland. Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessenvertretungen, humanitäre Organisationen).
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Beruflicher Bereich:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache. Entrepreneurship, nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen.
Produktive Fertigkeiten Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Privater Festigung und öffentlicher Bereich: Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache.
Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler und internationaler Ebene. Produktive Fertigkeiten:
Beruflicher Privater und öffentlicher Bereich:
Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland. Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessenvertretungen, humanitäre Organisationen).
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches Entrepreneurship, nationale und dialogisches Sprechen internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen.
Schriftliche Textsorten und -formate Mündliche Kommunikation:
Festigung der schriftlichen Textsorten Domänenbezogenes monologisches und Formate dialogisches Sprechen.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Schriftliche Textsorten und -formate:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache. Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Memo, Notiz, Proposal, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Leaflet, Handout, Erstellen eines Fragebogens, Blog, Report, Appell.
Schularbeiten Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache.
2.3 Lebende Fremdsprache Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine zweistündige Schularbeit.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (Lebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- und Erfahrungswelt von Erwachsenen ist zu berücksichtigen. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Studierenden ausreichende sprachliche Mittel erwerben, um sich in vertrauten Situationen angemessen Bildungs- und ausreichend korrekt verständigen zu können. Dabei können Fehler vorkommen, aber es bleibt klar, was ausgedrückt wird. Lehraufgabe:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Bereich Rezeptive Fertigkeiten
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden
Bereich Rezeptive Fertigkeiten – verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen und beruflichen Lebens und der Ausbildung geht;
Die Studierenden – verstehen Sachtexte und Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird;
– verstehen mühelos vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird; berufsbezogene Korrespondenz.
– verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.). Bereich Produktive Fertigkeiten
Bereich Produktive Fertigkeiten – können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen;
– verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz;
– können elementare Informationen über sich und andere schriftlich und mündlich weitergeben komplexere grammatische Strukturen gut anwenden;
– können elementare sprachliche Strukturen anwenden auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren;
– können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen;
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen. – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben;
Lehrstoff: – können vorbereitete Präsentationen durchführen und spontan auf Fragen reagieren;
Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ – können klare und „Schreiben“ strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und der Berufswelt verfassen und dabei die für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden.
Rezeptive Fertigkeiten Lehrstoff:
Privater Festigung und öffentlicher Bereich, Bildung kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Themen aus dem vertrauten Umfeld wie Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Schule, Berufe, Freizeit, Hobbys und Vorlieben, Einkaufen uä. Rezeptive Fertigkeiten:
Produktive Fertigkeiten Privater und öffentlicher Bereich:
Privater und öffentlicher Bereich, Bildung: Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility.
Themen aus dem vertrauten Umfeld wie Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Schule, Berufe, Freizeit, Hobbys und Vorlieben, Einkaufen uä. Beruflicher Bereich:
Mündliche Bankwesen, Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation:, Karriere und Karriereplanung (Letter of Motivation), Corporate Blogs.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen. Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Schriftliche Textsorten Festigung und -formate: Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache.
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und Notizen uä. Produktive Fertigkeiten:
Schularbeiten Privater und öffentlicher Bereich:
Eine einstündige Schularbeit Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility.
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Beruflicher Bereich:
Bildungs- Bankwesen, Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations, berufsbezogene schriftliche und Lehraufgabe: mündliche Kommunikation, Karriere und Karriereplanung (Letter of Motivation), Corporate Blogs.
Bereich Rezeptive Fertigkeiten Mündliche Kommunikation:
Die Studierenden Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen.
– verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam Schriftliche Textsorten und deutlich gesprochen wird; -formate:
– verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.). Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), E-Mail, Memo, Notiz, Präsentation, Report, Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien wie Leaflet, Rundschreiben, Werbetexte, Corporate Blogs.
Bereich Produktive Fertigkeiten Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen; Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache.
– können elementare Informationen über sich und andere schriftlich und mündlich weitergeben; Schularbeiten:
– können elementare sprachliche Strukturen anwenden; Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig).
6. Semester – können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden; Kompetenzmodul 6:
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Bereich Rezeptive Fertigkeiten
Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen. Die Studierenden
Rezeptive Fertigkeiten: – verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird;
Privater und öffentlicher Bereich, Bildung: – verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird;
Themen aus dem Umfeld wie Tagesablauf, Wohnen und Umwelt, Gesundheit und Aussehen, Essen und Trinken, Reisen uä. – verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind;
Produktive Fertigkeiten: – verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz.
Privater und öffentlicher Bereich, Bildung: Produktive Fertigkeiten
Themen aus dem Umfeld wie Tagesablauf, Wohnen und Umwelt, Gesundheit und Aussehen, Essen und Trinken, Reisen uä. – beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern;
Mündliche Kommunikation: – beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden;
Domänenbezogenes monologisches – beherrschen die Grammatik gut und dialogisches Sprechen. machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
Schriftliche Textsorten und -formate: – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen;
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und Notizen uä. – können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren;
Schularbeiten: – können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren;
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Bereich Rezeptive Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Die Studierenden Rezeptive Fertigkeiten:
– verstehen Fragen Privater und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird; öffentlicher Bereich:
– verstehen einfache Anleitungen und Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen internationaler Ebene.
Beruflicher Bereich Produktive Fertigkeiten:
– können einfache Informationen über sich und andere in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und wiedergeben; Arbeiten im Ausland.
– können Gegenwärtiges und Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben; Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden; Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache.
– können einfache sprachliche Strukturen anwenden; Produktive Fertigkeiten:
– können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden. Privater und öffentlicher Bereich:
Lehrstoff: Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler und internationaler Ebene.
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Beruflicher Bereich:
Rezeptive Fertigkeiten: Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland.
Privater und öffentlicher Bereich, Bildung Mündliche Kommunikation:
Urlaub, Leben in der Stadt, Gesundheit, Erinnerungen an Vergangenes uä Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen.
Produktive Fertigkeiten Schriftliche Textsorten und -formate:
Privater Festigung der schriftlichen Textsorten und öffentlicher Bereich, Bildung: Formate.
Urlaub, Leben in der Stadt, Gesundheit, Erinnerungen an Vergangenes uä. Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Mündliche Kommunikation: Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen. Schularbeiten:
Schriftliche Textsorten und -formate: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig).
Einfache Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken uä.). 2.3 Lebende Fremdsprache
Schularbeiten Didaktische Grundsätze:
Eine einstündige Schularbeit Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (bei Bedarf zweistündigLebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- und Erfahrungswelt von Erwachsenen ist zu berücksichtigen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Studierenden ausreichende sprachliche Mittel erwerben, um sich in vertrauten Situationen angemessen und ausreichend korrekt verständigen zu können. Dabei können Fehler vorkommen, aber es bleibt klar, was ausgedrückt wird.
Bildungs- und Lehraufgabe 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Rezeptive Fertigkeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden Bereich Rezeptive Fertigkeiten
– verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf Tonträgern, wenn klar und deutlich gesprochen wird; Die Studierenden
– verstehen im Großen und Ganzen kurze einfache Briefe, Karten, E-Mails, SMS, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, besonders, wenn Bilder dabei helfen. – verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird;
Bereich Produktive Fertigkeiten – verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.).
– können über einige Themen des täglichen Lebens in mehreren Sätzen Auskunft geben; Bereich Produktive Fertigkeiten
– können über Gegenwärtiges, Vergangenes und Zukünftiges sprechen; – verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen;
– können mit einem begrenzten Wortschatz elementare Informationen über sich und einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu Themen des unmittelbaren Alltags verfassen. andere schriftlich und mündlich weitergeben;
Lehrstoff: – können elementare sprachliche Strukturen anwenden;
Festigung und kontinuierliche Progression – können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden;
Rezeptive Fertigkeiten: – können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Privater und öffentlicher Bereich, Bildung Lehrstoff:
Zwischenmenschliche Beziehungen, Lebensabschnitte, Wohnen, Medien uä. Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen.
Beruflicher Bereich Rezeptive Fertigkeiten:
Ausbildung Privater und Berufe. öffentlicher Bereich, Bildung:
Produktive Fertigkeiten: Themen aus dem vertrauten Umfeld wie Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Schule, Berufe, Freizeit, Hobbys und Vorlieben, Einkaufen uä.
Privater und öffentlicher Bereich, Bildung Produktive Fertigkeiten:
Zwischenmenschliche Beziehungen, Lebensabschnitte, Wohnen, Medien uä. Privater und öffentlicher Bereich, Bildung:
Beruflicher Bereich: Themen aus dem vertrauten Umfeld wie Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Schule, Berufe, Freizeit, Hobbys und Vorlieben, Einkaufen uä.
Ausbildung und Berufe. Mündliche Kommunikation:
Mündliche Kommunikation: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen.
Domänenbezogenes monologisches Schriftliche Textsorten und dialogisches Sprechen. -formate:
Schriftliche Textsorten Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und -formate: Notizen uä.
Einfache Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften uä.). Schularbeiten:
Schularbeiten: Eine einstündige Schularbeit.
Eine zweistündige Schularbeit 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Rezeptive Fertigkeiten
Bereich Rezeptive Fertigkeiten Die Studierenden
Die Studierenden – verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird;
– verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen und Arbeitsabläufen folgen; – verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.).
– verstehen im Großen und Ganzen Texte, in denen Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden und Texte aus dem beruflichen Alltag, wenn es um vertraute Themen geht. Bereich Produktive Fertigkeiten
Bereich Produktive Fertigkeiten – verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen;
– können an einfachen kurzen Gesprächen oder Interviews teilnehmen, Interesse dafür ausdrücken, was jemand sagt, zustimmen, widersprechen elementare Informationen über sich und andere Vorschläge machen sowie Vereinbarungen treffen schriftlich und mündlich weitergeben;
– können über Pläne, Ereignisse und Vorfälle schriftlich und mündlich berichten elementare sprachliche Strukturen anwenden;
– können mit einfachen Mitteln vertraute Gegenstände im beruflichen Bereich kurz beschreiben ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und vergleichen Bedürfnisse konkreter Art anwenden;
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze eingeübte Präsentationen vortragen und einige, einfache Nachfragen dazu beantworten; Texte schreiben oder ergänzen.
– können über ein reales oder fiktives Ereignis berichten, ausführliche Briefe und E-Mails schreiben und darin auch über Ereignisse, Erfahrungen und Gefühle berichten und Vermutungen äußern; Lehrstoff:
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und dabei Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen.
Lehrstoff Rezeptive Fertigkeiten:
Festigung Privater und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen öffentlicher Bereich, Bildung:
Rezeptive Fertigkeiten: Themen aus dem Umfeld wie Tagesablauf, Wohnen und Umwelt, Gesundheit und Aussehen, Essen und Trinken, Reisen uä.
Privater und öffentlicher Bereich, Bildung Produktive Fertigkeiten:
Leben in der Gesellschaft, Medien uä. Privater und öffentlicher Bereich, Bildung:
Beruflicher Bereich: Themen aus dem Umfeld wie Tagesablauf, Wohnen und Umwelt, Gesundheit und Aussehen, Essen und Trinken, Reisen uä.
Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Arbeitswelt (Bewerbung, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung), Geschäftsreise, Unternehmen, Werbung. Mündliche Kommunikation:
Produktive Fertigkeiten: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen.
Privater Schriftliche Textsorten und öffentlicher Bereich, Bildung -formate:
Leben in der Gesellschaft, Medien uä. Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und Notizen uä.
Beruflicher Bereich Schularbeiten:
Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Arbeitswelt Eine einstündige Schularbeit (Bewerbung, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibungbei Bedarf zweistündig), Geschäftsreise, Unternehmen, Werbung.
Mündliche Kommunikation 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Domänenbezogenes monologisches Bildungs- und dialogisches Sprechen. Lehraufgabe:
Schriftliche Textsorten und -formate: Bereich Rezeptive Fertigkeiten
Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Artikel in Zeitschriften, Internetseiten), einfache berufliche Mails und Briefe, Artikel in Zeitungen uä. Die Studierenden
Schularbeiten: – verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird;
Eine zweistündige Schularbeit – verstehen einfache Anleitungen und Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Bereich Produktive Fertigkeiten
Bildungs- – können einfache Informationen über sich und Lehraufgabe: andere in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben;
Bereich Rezeptive Fertigkeiten – können Gegenwärtiges und Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben;
Die Studierenden – können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden;
– verstehen umfassendere Anweisungen, Fragen, Auskünfte in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen die wesentlichen Punkte in Medien über aktuelle Ereignisse. können einfache sprachliche Strukturen anwenden;
Bereich Produktive Fertigkeiten – können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden.
– können Informationen in verschiedenen längeren Texten oder Textteilen finden, die sie brauchen, um im privaten und beruflichen Alltag bestimmte Aufgaben zu lösen und in klar strukturierten argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen; Lehrstoff:
– können zu vertrauten beruflichen Themen die eigene Meinung einbringen und auf einfache Art begründen, Vor- und Nachteile eines Sachverhalts angeben, zustimmen oder widersprechen Festigung und andere Vorschläge einbringen; kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– können eine Rolle übernehmen und dabei einen Standpunkt vertreten, der nicht ihrer eigenen Meinung entspricht; Rezeptive Fertigkeiten:
– können im privaten wie beruflichen Bereich Arbeitsabläufe, Sachverhalte usw. beschreiben, ein berufliches Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden; Privater und öffentlicher Bereich, Bildung:
– können Präsentationen über Firmen, Produkte, Arbeitsabläufe usw. halten und ihnen folgen; Urlaub, Leben in der Stadt, Gesundheit, Erinnerungen an Vergangenes uä.
– können detaillierte zusammenhängende Texte in verschiedenen Textsorten zu einer Reihe von Themen verfassen, die vertraut oder von Interesse sind. Produktive Fertigkeiten:
Lehrstoff Privater und öffentlicher Bereich, Bildung:
Festigung und kontinuierliche Progression Urlaub, Leben in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: der Stadt, Gesundheit, Erinnerungen an Vergangenes uä.
Rezeptive Fertigkeiten Mündliche Kommunikation:
Privater Domänenbezogenes monologisches und öffentlicher Bereich, Bildung: dialogisches Sprechen.
Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Umwelt und Lebensqualität, Mode, Gesundheit und Ernährung, Erlebnisse und Erfahrungen, Vorfälle, Beschwerden, Pläne, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends Schriftliche Textsorten und Entwicklungen uä. -formate:
Beruflicher Bereich: Einfache Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken uä.).
Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, Messeteilnahme. Schularbeiten:
Produktive Fertigkeiten: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
Privater und öffentlicher Bereich, Bildung: 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Umwelt und Lebensqualität, Mode, Gesundheit und Ernährung, Erlebnisse und Erfahrungen, Vorfälle, Beschwerden, Pläne, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends Bildungs- und Entwicklungen uä. Lehraufgabe:
Beruflicher Bereich: Rezeptive Fertigkeiten
Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, Messeteilnahme. Die Studierenden
Mündliche Kommunikation: – verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf Tonträgern, wenn klar und deutlich gesprochen wird;
Domänenbezogenes monologisches – verstehen im Großen und dialogisches Sprechen Ganzen kurze einfache Briefe, Karten, E-Mails, SMS, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, besonders, wenn Bilder dabei helfen.
Schriftliche Textsorten und -formate: Bereich Produktive Fertigkeiten
Kommunikation – können über einige Themen des täglichen Lebens in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Leserbrief, Artikel, Anzeigen und Inserate, Erlebnisbericht, Beschreibung von Infografiken. mehreren Sätzen Auskunft geben;
Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben uä.), Beschreibung von Infografiken, Bericht, Memo. – können über Gegenwärtiges, Vergangenes und Zukünftiges sprechen;
Schularbeiten: – können mit einem begrenzten Wortschatz und einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu Themen des unmittelbaren Alltags verfassen.
Eine dreistündige Schularbeit. Lehrstoff:
3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MANAGEMENT Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Bildungsziele des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Rezeptive Fertigkeiten:
Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau. Privater und öffentlicher Bereich, Bildung:
Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen Zwischenmenschliche Beziehungen, Lebensabschnitte, Wohnen, Medien uä.
Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“. Beruflicher Bereich:
Die Studierenden können im Ausbildung und Berufe.
Bereich Personale und soziale Kompetenzen Produktive Fertigkeiten:
– die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren; Privater und öffentlicher Bereich, Bildung:
– die Grundsätze und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden; Zwischenmenschliche Beziehungen, Lebensabschnitte, Wohnen, Medien uä.
– sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren; Beruflicher Bereich:
– eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere Ausbildung und Ressourcen übernehmen; Berufe.
– sich selbst Ziele setzen sowie eigene und vorgegebene Ziele konsequent verfolgen. Mündliche Kommunikation:
Bereich Arbeitstechniken Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen.
– fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten Schriftliche Textsorten und vernetzt verarbeiten; -formate:
– sich selbst Einfache Alltags- und ihr Arbeitsumfeld organisieren; Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften uä.).
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen; Schularbeiten:
– Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren Eine zweistündige Schularbeit.
Bereich Entrepreneurship 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen Bildungs- und reflektieren; Lehraufgabe:
– eine Geschäftsidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen; Bereich Rezeptive Fertigkeiten
– die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und deren Vor- und Nachteile beurteilen; Die Studierenden
– einen Businessplan erstellen verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und analysieren Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen und Arbeitsabläufen folgen;
– rechtliche Bestimmungen verstehen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung Großen und -führung anwenden; Ganzen Texte, in denen Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden und Texte aus dem beruflichen Alltag, wenn es um vertraute Themen geht.
– Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren; Bereich Produktive Fertigkeiten
– unternehmerisch denken können an einfachen kurzen Gesprächen oder Interviews teilnehmen, Interesse dafür ausdrücken, was jemand sagt, zustimmen, widersprechen und handeln. andere Vorschläge machen sowie Vereinbarungen treffen;
Bereich Management – können über Pläne, Ereignisse und Vorfälle schriftlich und mündlich berichten;
– die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten können mit einfachen Mitteln vertraute Gegenstände im beruflichen Bereich kurz beschreiben und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen vergleichen;
– die Grundsätze können kurze eingeübte Präsentationen vortragen und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen einige einfache Nachfragen dazu beantworten;
– die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken können über ein reales oder fiktives Ereignis berichten, ausführliche Briefe und Schwächen beurteilen E-Mails schreiben und darin auch über Ereignisse, Erfahrungen und Gefühle berichten und Vermutungen äußern;
– betriebliche Abläufe planen können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und organisieren; dabei Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden.
– unternehmerische Zielbündel entwickeln; Lehrstoff:
– aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen Festigung und argumentieren; kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen; Rezeptive Fertigkeiten:
– Managementtechniken anwenden. Privater und öffentlicher Bereich, Bildung:
Bereich Leistungserstellung und -verwertung Leben in der Gesellschaft, Medien uä.
– strategische und operative Marketinginstrumente anwenden; Beruflicher Bereich:
– Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln; Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Arbeitswelt (Bewerbung, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung), Geschäftsreise, Unternehmen, Werbung.
– Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln. Produktive Fertigkeiten:
Privater und öffentlicher Bereich Personalmanagement, Bildung:
– Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren; Leben in der Gesellschaft, Medien uä.
– rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen; Beruflicher Bereich:
– Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- und Nachteile beurteilen; Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Arbeitswelt (Bewerbung, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung), Geschäftsreise, Unternehmen, Werbung.
– Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären; Mündliche Kommunikation:
– sich in geeigneter Form bewerben Domänenbezogenes monologisches und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren dialogisches Sprechen.
Bereich Finanzierung Schriftliche Textsorten und Investition -formate:
– Investitionsentscheidungen treffen Alltags- und argumentieren; Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Artikel in Zeitschriften, Internetseiten), einfache berufliche Mails und Briefe, Artikel in Zeitungen uä.
– die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- und Nachteile beurteilen; Schularbeiten:
– Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren; Eine zweistündige Schularbeit.
– Finanzpläne erstellen und interpretieren 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Unternehmensrechnung Bildungs- und Lehraufgabe:
– laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung verbuchen; Bereich Rezeptive Fertigkeiten
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln; Die Studierenden
– den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln; verstehen umfassendere Anweisungen, Fragen, Auskünfte in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen die wesentlichen Punkte in Medien über aktuelle Ereignisse.
– Jahresabschlüsse erstellen; Bereich Produktive Fertigkeiten
– den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren können Informationen in verschiedenen längeren Texten oder Textteilen finden, die sie brauchen, um im privaten und beurteilen beruflichen Alltag bestimmte Aufgaben zu lösen und in klar strukturierten argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen;
– Kosten- können zu vertrauten beruflichen Themen die eigene Meinung einbringen und Preiskalkulationen durchführen auf einfache Art begründen, Vor- und Nachteile eines Sachverhalts angeben, zustimmen oder widersprechen und andere Vorschläge einbringen;
– Deckungsbeiträge ermitteln können eine Rolle übernehmen und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen dabei einen Standpunkt vertreten, der nicht ihrer eigenen Meinung entspricht;
– eine Betriebsabrechnung durchführen können im privaten wie beruflichen Bereich Arbeitsabläufe, Sachverhalte usw. beschreiben, ein berufliches Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden;
– Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise können Präsentationen über Firmen, Produkte, Arbeitsabläufe usw. halten und Betriebsergebnis beurteilen ihnen folgen;
– können detaillierte zusammenhängende Texte in verschiedenen Textsorten zu einer Reihe von Themen verfassen, die wesentlichen Steuern anführen und deren Auswirkungen erläutern vertraut oder von Interesse sind.
Bereich Recht Lehrstoff:
– einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin Festigung und Konsumenten klären. kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
3.1 Betriebswirtschaft Rezeptive Fertigkeiten:
Didaktische Grundsätze Privater und öffentlicher Bereich, Bildung:
Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern. Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Umwelt und Lebensqualität, Mode, Gesundheit und Ernährung, Erlebnisse und Erfahrungen, Vorfälle, Beschwerden, Pläne, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen uä.
Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmer, Arbeitnehmer, Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen. Beruflicher Bereich:
Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar. Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, Messeteilnahme.
Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen. Produktive Fertigkeiten:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Privater und öffentlicher Bereich, Bildung:
Bildungs- Leben in der Gesellschaft, Schule und Lehraufgabe: Ausbildung, Umwelt und Lebensqualität, Mode, Gesundheit und Ernährung, Erlebnisse und Erfahrungen, Vorfälle, Beschwerden, Pläne, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen uä.
Die Studierenden können im Beruflicher Bereich:
Bereich Wirtschaft Arbeitswelt und Gesellschaft Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, Messeteilnahme.
– die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen; Mündliche Kommunikation:
– Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren Domänenbezogenes monologisches und beurteilen; dialogisches Sprechen.
– die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären. Schriftliche Textsorten und -formate:
Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Leserbrief, Artikel, Anzeigen und Inserate, Erlebnisbericht, Beschreibung von Infografiken.
– für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen: Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben; Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben uä.), Beschreibung von Infografiken, Bericht, Memo.
– für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen; Schularbeiten:
– in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern; Eine dreistündige Schularbeit.
– wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen 3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MANAGEMENT
Bereich Unternehmensgründung Bildungsziele des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“:
– die Der Cluster steht für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben; den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau.
– Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen Die Orientierung an nationalen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten; europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.
– situativ Rechtsform- Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement und Standortentscheidungen begründet treffen Case Studies“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“.
Bereich Kaufvertrag Die Studierenden können im
– die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern Bereich Personale und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen; soziale Kompetenzen
– die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden. Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren;
Bereich Marketing – die Grundsätze und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden;
– für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren;
– Methoden der Marktanalyse einsetzen eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen;
– eine Marketingstrategie entwickeln sich selbst Ziele setzen sowie eigene und Marketingziele operationalisieren; vorgegebene Ziele konsequent verfolgen.
– verschiedene Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen; Bereich Arbeitstechniken
– einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und des Konsumenten kritisch hinterfragen. vernetzt verarbeiten;
Bereich Leistungserstellung im Handel – sich selbst und Fertigungsbetrieb ihr Arbeitsumfeld organisieren;
– die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Stellenwert in Unternehmen analysieren Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und bewerten abschließen;
durch den Einsatz von Fallstudien – Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Bereich Entrepreneurship
Lehrstoff: – die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen und reflektieren;
Wirtschaft – eine Geschäftsidee entwickeln und Gesellschaft: auf ihre Realisierbarkeit beurteilen;
Marktorientierung, Ethik – die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und Nachhaltigkeit in Leistungserstellung deren Vor- und Marketing. Nachteile beurteilen;
Rechtliche Grundlagen: – einen Businessplan erstellen und analysieren;
Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura – rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht. -führung anwenden;
Unternehmensgründung: – Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren;
Neugründung, Unternehmensübernahme – unternehmerisch denken und handeln.
Kaufvertrag: Bereich Management
Dokumente sowie Liefer- – die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit. geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen;
Marketing: – die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen;
Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- – die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken und Kommunikationsmanagement. Schwächen beurteilen;
Leistungserstellung im Handel – betriebliche Abläufe planen und Fertigungsbetrieb: organisieren;
Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung. – unternehmerische Zielbündel entwickeln;
Fallstudien: – aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen und argumentieren;
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und Management“. die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen;
Schularbeit: – Managementtechniken anwenden.
Eine einstündige Schularbeit. Bereich Leistungserstellung und -verwertung
2. Semester – Kompetenzmodul 2: strategische und operative Marketinginstrumente anwenden;
Bildungs- – Beschaffungsvorgänge anbahnen und Lehraufgabe: abwickeln;
Die Studierenden können im – Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln.
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Personalmanagement
– Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen Lohn- und Konsumenten analysieren Gehaltsabrechnungen abwickeln und beurteilen interpretieren;
– Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen;
– Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren. Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- und Nachteile beurteilen;
Bereich Materialwirtschaft – Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären;
– Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren; sich in geeigneter Form bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren.
– Beschaffungsprozesse optimieren; Bereich Finanzierung und Investition
– ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen Investitionsentscheidungen treffen und argumentieren;
– verschiedene Strategien die wesentlichen Arten der Beschaffung Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- und Lagerorganisation unterscheiden Nachteile beurteilen;
– die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft Finanzierungsentscheidungen treffen und deren Zusammenhänge beschreiben argumentieren;
– eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen Finanzpläne erstellen und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen interpretieren.
Bereich Logistik und Supply-Chain Management Unternehmensrechnung
– Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren. laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung verbuchen;
Bereich Logistikbetriebe – unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln;
– das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln;
– die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren Jahresabschlüsse erstellen;
– die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen. beurteilen;
Bereich Handel – Kosten- und Preiskalkulationen durchführen;
– die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen;
– die verschiedenen Betriebsformen im Handel und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern eine Betriebsabrechnung durchführen;
– die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen Kosten analysieren und sozialen Kontext einschätzen deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen;
– Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben die wesentlichen Steuern anführen und deren Auswirkungen erläutern.
Bereich Fertigungsbetriebe Recht
– das Management einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und die Funktionsbereiche reflektieren; des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären.
– Fertigungsverfahren begründet empfehlen; 3.1 Betriebswirtschaft
– die Bedeutung von Forschung und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern; Didaktische Grundsätze:
– die Bedeutung Im Rahmen der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen; Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern.
– Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren; Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmer, Arbeitnehmer, Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen.
– das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen; Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar.
– die Bedeutung von Qualitätsmanagement Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Fertigungsbetrieb erläutern; Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen.
1. Semester – die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen; Kompetenzmodul 1:
– Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Businessplan Die Studierenden können im
– auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung Bereich Wirtschaft und Marketing für einen konkreten, einfachen Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten; Gesellschaft
durch den Einsatz von Fallstudien – die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen;
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Leistungserstellung und Selbstkompetenz vernetzt anwenden. Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen;
Lehrstoff: – die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären.
Wirtschaft und Gesellschaft: Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens
Ethik und Nachhaltigkeit in der Materialwirtschaft – für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen: Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Logistik sowie in der Fertigung. Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben;
Materialwirtschaft: – für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen;
Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung – in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft. Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern;
Logistik und Supply-Chain Management: – wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen.
Logistik, Supply-Chain Management. Bereich Unternehmensgründung
Logistikbetriebe: – die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben;
Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr. – Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten;
Handel: – situativ Rechtsform- und Standortentscheidungen begründet treffen.
Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing. Bereich Kaufvertrag
Fertigungsbetriebe: – die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen;
Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement – die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in den Fertigungsbetrieben der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden.
Businessplan: Bereich Marketing
Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren. – für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen;
Fallstudien: – Methoden der Marktanalyse einsetzen;
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft eine Marketingstrategie entwickeln und Management“. Marketingziele operationalisieren;
Schularbeiten: – verschiedene Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen;
Eine einstündige Schularbeit – einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin und des Konsumenten kritisch hinterfragen.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Bereich Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb
Bildungs- – die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Lehraufgabe: Stellenwert in Unternehmen analysieren und bewerten;
Die Studierenden können im durch den Einsatz von Fallstudien
Bereich Wirtschaft – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Gesellschaft Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten; Lehrstoff:
– Maßnahmen im Personalmanagement aus der Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen Wirtschaft und Arbeitgebern hinterfragen; Gesellschaft:
– die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen Marktorientierung, Ethik und Nachhaltigkeit in einzelnen Betrieben Leistungserstellung und ihr langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren; Marketing.
– in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln. Rechtliche Grundlagen:
Bereich Management Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht.
– die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen und Reichweiten der Umsetzung reflektieren; Unternehmensgründung:
– Inhalte des normativen Managements charakterisieren; Neugründung, Unternehmensübernahme.
– die Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren; Kaufvertrag:
– den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem Dokumente sowie Liefer- und operativem Management darstellen Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit.
Bereich Planung Marketing:
– den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden; Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationsmanagement.
– die strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen; Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb:
– Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen; Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung.
– strategische und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren; Fallstudien:
– die Strategieentwicklung eines Unternehmens Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Hilfe verschiedener Instrumente Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des strategischen Managements durchführen; Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“.
– die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen. Schularbeit:
Bereich Personalmanagement Eine einstündige Schularbeit.
2. Semester – verschiedene Motivationstheorien reflektieren; Kompetenzmodul 2:
– die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Personalbeurteilung und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren; Die Studierenden können im
– Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen; Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– die Aufgaben des Personalmanagements erläutern Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren und beurteilen;
– verschiedene rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Ethik und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern der Nachhaltigkeit kritisch bewerten;
– verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen; Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren.
– Methoden der Personalplanung und -freisetzung erläutern; Bereich Materialwirtschaft
– Methoden Ziele der Personalanwerbung und -auswahl einsetzen Materialwirtschaft operationalisieren;
– Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung und -auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen. Beschaffungsprozesse optimieren;
Bereich Führung – ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen;
– verschiedene Führungstheorien identifizieren Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation unterscheiden;
– verschiedene Führungskonzepte darstellen die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft und reflektieren. deren Zusammenhänge beschreiben;
Bereich Organisation – eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen.
– Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln; Bereich Logistik und Supply-Chain Management
– Elemente der Aufbauorganisation Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren;.
– Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen; Bereich Logistikbetriebe
– Aspekte informeller Organisation und Kommunikation reflektieren das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren;
– verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren;
– den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben und Aufbauorganisation erläutern; realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen.
– die Prozesse eines Unternehmens beschreiben. Bereich Handel
Bereich Kontrolle – die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen;
– Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen die verschiedenen Betriebsformen im Handel und ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben. Unterscheidungsmerkmale erläutern;
Bereich Ökomanagement – die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen und Qualitätsmanagement sozialen Kontext einschätzen;
– Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren; Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben.
– Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit beurteilen; Bereich Fertigungsbetriebe
– Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen das Management und die Funktionsbereiche reflektieren;
– die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen Fertigungsverfahren begründet empfehlen;
– Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- die Bedeutung von Forschung und Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern;
– Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen;
durch den Einsatz von Fallstudien – die Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren;
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen;
Lehrstoff: – die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern;
– die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft und Gesellschaft: einschätzen;
Ethik in der Unternehmensführung – Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren.
Management: Bereich Businessplan
Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell. – auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten, einfachen Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten;
Planung: durch den Einsatz von Fallstudien
Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements. – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz vernetzt anwenden.
Personalmanagement Lehrstoff:
Personalplanung, Personalanwerbung Wirtschaft und -auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung. Gesellschaft:
Führung: Ethik und Nachhaltigkeit in der Materialwirtschaft und Logistik sowie in der Fertigung.
Führungstheorien, Führungskonzepte. Materialwirtschaft:
Organisation: Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft.
Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze Logistik und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement. Supply-Chain Management:
Kontrolle: Logistik, Supply-Chain Management.
Bereiche und Instrumente der Kontrolle. Logistikbetriebe:
Ökomanagement und Qualitätsmanagement: Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr.
Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagements PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente. Handel:
Fallstudien: Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing.
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“. Fertigungsbetriebe:
Schularbeiten: Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). Businessplan:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren.
Bildungs- und Lehraufgabe Fallstudien:
Die Studierenden können im Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“.
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Schularbeiten:
– in verschiedenen Rollen (Konsumentin und Konsumenten, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Unternehmerin und Unternehmer) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln; Eine einstündige Schularbeit.
– Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Finanzmanagement Bildungs- und Lehraufgabe:
– finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln; Die Studierenden können im
– die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen; Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– Finanzierungskennzahlen Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens interpretieren unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten;
– Bedeutung und Möglichkeiten Maßnahmen im Personalmanagement aus der Innenfinanzierung Sicht von Arbeitnehmerinnen und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern hinterfragen;
– die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und ihr langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren;
– einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen; in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.
– Kenntnisse aus der Unternehmensfinanzierung im Privatbereich anwenden; Bereich Management
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich erstellen die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen und Reichweiten der Umsetzung reflektieren;
– Finanzierungsmöglichkeiten von Privathaushalten darstellen Inhalte des normativen Managements charakterisieren;
– Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten und durchführen. die Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren;
Bereich Investitionsmanagement – den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem und operativem Management darstellen.
– Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- und Privatbereich aufbereiten; Bereich Planung
– Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden;
– Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren die strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen;
– Investitionsentscheidungen Prognosen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren verschiedenen Instrumenten erstellen;
– den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung strategische und Investition erläutern operative Ziele für ein Unternehmen formulieren;
– Arten der Investitionen unterscheiden die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen;
– Investitionen steuern und kontrollieren die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen.
Bereich Businessplan Personalmanagement
– die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und Investitionsplanung beurteilen verschiedene Motivationstheorien reflektieren;
– die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und Leistungsrechnung anstellen Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen;
– als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen Personalbeurteilung und Prozesse reflektiert gestalten. Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren;
Bereich Unternehmenssteuerung – Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen;
– Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden die Aufgaben des Personalmanagements erläutern;
– Krisen in Unternehmen erkennen verschiedene rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis und passende Krisenmanagementtools beschreiben Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern;
– Arten der Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen;
– die Prozesse Methoden der freiwilligen Personalplanung und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben -freisetzung erläutern;
durch den Einsatz von Fallstudien – Methoden der Personalanwerbung und -auswahl einsetzen;
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden -auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen.
Lehrstoff: Bereich Führung
Wirtschaft und Gesellschaft: – verschiedene Führungstheorien identifizieren;
Ethik und Nachhaltigkeit in der Fertigung sowie im Investitions- – verschiedene Führungskonzepte darstellen und Finanzmanagement reflektieren.
Finanzmanagement: Bereich Organisation
Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung. – Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln;
Investitionsmanagement: – Elemente der Aufbauorganisation analysieren;
Arten der Investitionen, qualitative – Organisationsgrundsätze und quantitative Entscheidungsmethoden. Prinzipien beurteilen;
Businessplan: – Aspekte informeller Organisation und Kommunikation reflektieren;
Finanz- und Investitionsplanung. – verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten;
Unternehmenssteuerung: – den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation und Aufbauorganisation erläutern;
Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung – die Prozesse eines Unternehmens beschreiben.
Fallstudien: Bereich Kontrolle
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und Management“ ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben.
Schularbeiten: Bereich Ökomanagement und Qualitätsmanagement
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). – Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit beurteilen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen;
Die Studierenden können im – die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen;
Bereich Wirtschaft – Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Gesellschaft Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben;
– Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme Grenzen von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen;
– die Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie und die ökonomischen Effekte durch den Einsatz von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen; Fallstudien
– Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen. – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bereich Internationale Geschäftstätigkeit Lehrstoff:
– Chancen und Risiken sowie hemmende Wirtschaft und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen; Gesellschaft:
– Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens Ethik in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten; Unternehmensführung.
– Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren; Management:
– finanz- und risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen; Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell.
– die für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren; Planung:
– die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements.
Bereich Dienstleistungsbetriebe Personalmanagement:
– die Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen Personalplanung, Personalanwerbung und -auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung.
Bereich Bank- und Versicherungsbetriebe Führung:
– die betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und Versicherungsbetrieben unterscheiden; Führungstheorien, Führungskonzepte.
– das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten; Organisation:
– die Bedeutung des Ratings erläutern; Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement.
– den Jahresabschluss von Bank- und Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen; Kontrolle:
– die Besonderheiten von Kredit- Bereiche und Versicherungsverträgen erklären; Instrumente der Kontrolle.
– die Abwicklung von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen; Ökomanagement und Qualitätsmanagement:
– die Funktion und Rolle von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren; Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagements PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente.
– die Rolle der OeNB und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen. Fallstudien:
Bereich Risikomanagement Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“.
– risikopolitische Maßnahmen für ein Unternehmen empfehlen; Schularbeiten:
– das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen; Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
– die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Wertpapiere, Derivate Bildungs- und Börse Lehraufgabe:
– eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln, das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen; Die Studierenden können im
– Wertpapiere Bereich Wirtschaft und Derivate nach Kriterien analysieren; Gesellschaft
– verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren in verschiedenen Rollen (Konsumentin und Konsumenten, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Unternehmerin und Unternehmer) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln;
– verschiedene Wertpapierarten erläutern; Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben.
– Derivate charakterisieren; Bereich Finanzmanagement
– das Börsengeschäft erläutern finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln;
– Arten der Börse unterscheiden die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen;
durch den Einsatz von Fallstudien – Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren;
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Bedeutung und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen;
Lehrstoff: – die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren;
Wirtschaft und Gesellschaft: – einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen;
Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage. – Kenntnisse aus der Unternehmensfinanzierung im Privatbereich anwenden;
Internationale Geschäftstätigkeit: – eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich erstellen;
Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft. – Finanzierungsmöglichkeiten von Privathaushalten darstellen;
Dienstleistungsbetriebe: – Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten und durchführen.
Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM. Bereich Investitionsmanagement
Bank- – Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- und Versicherungsbetriebe: Privatbereich aufbereiten;
Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Banken- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen. – Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen;
Risikomanagement: – Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren;
Risiko – Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements. argumentieren;
Wertpapiere, Derivate – den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung und Börse: Investition erläutern;
Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, – Arten der Börse. Investitionen unterscheiden;
Fallstudien: – Investitionen steuern und kontrollieren.
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“. Bereich Businessplan
Schularbeiten: – die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und Investitionsplanung beurteilen;
Eine zweistündige Schularbeit. – die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und Leistungsrechnung anstellen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Prozesse reflektiert gestalten.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Unternehmenssteuerung
Die Studierenden können im – Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden;
Bereich Wirtschaft – Krisen in Unternehmen erkennen und Gesellschaft passende Krisenmanagementtools beschreiben;
– sich Arten der Rolle als aktive Bürgerin Unternehmenskooperation und aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein -zusammenschlüsse beschreiben und diese reflektieren vergleichen;
– die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an Prozesse der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen freiwilligen und reflektieren zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben;
– die Bedeutung durch den Einsatz von Corporate Governance-Konzepten darstellen. Fallstudien
Bereich Unternehmensgründung – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben; Lehrstoff:
– Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen Wirtschaft und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten; Gesellschaft:
– situativ Rechtsform- Ethik und Standortentscheidungen begründet treffen Nachhaltigkeit in der Fertigung sowie im Investitions- und Finanzmanagement.
Bereich Unternehmenssteuerung Finanzmanagement:
– Controllinginstrumente Anlässe der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden; Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung.
– Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben; Investitionsmanagement:
– Arten der Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben Investitionen, qualitative und vergleichen; quantitative Entscheidungsmethoden.
– die Prozesse der freiwilligen und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben. Businessplan:
Bereich Non-Profit-Organisationen Finanz- und Öffentliche Verwaltung Investitionsplanung.
– die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren; Unternehmenssteuerung:
– die Bedeutung und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung erläutern; Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung.
– moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in der Öffentlichen Verwaltung (E-Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen; Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Beschaffungsprozesse in der Öffentlichen Verwaltung Wirtschaft und in privaten Unternehmen unterscheiden Management“.
Bereich Finanz- und Investitionsmanagement Schularbeiten:
– Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren; Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
5. Semester – Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern; Kompetenzmodul 5:
– den Unterschied zwischen statischen Bildungs- und dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern; Lehraufgabe:
– Informationen aus der Unternehmensplanung auf Zahlenebene in der Form einer integrierten Unternehmensplanung abbilden: Zusammenhänge zwischen Plankosten, Plan-GuV-Rechnung, Planbilanz und Cashflow Statement darstellen. Die Studierenden können im
Bereich Freizeitwirtschaft Wirtschaft und Tourismus Gesellschaft
– Management Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben der Freizeitwirtschaft Wirtschaft und Tourismusbetrieben beschreiben einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln;
– Marketingstrategien entwickeln die Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen;
– die wirtschaftliche Bedeutung Chancen und Risiken der Freizeitwirtschaft Globalisierung und des Tourismus in Österreich deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und weltweit darstellen Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen.
Bereich Businessplan Internationale Geschäftstätigkeit
– die für die Internationalisierung nötige Markt- Chancen und Risikoanalyse durchführen Risiken sowie hemmende und deren Ergebnisse kritisch reflektieren fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen;
– einen Businessplan im Rahmen Auswirkungen der Internationalisierungsstrategie Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens ergänzen in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten;
– einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen und bewerten Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren;
durch den Einsatz von Fallstudien – finanz- und risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen;
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – die für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren;
Lehrstoff: – die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren.
Wirtschaft und Gesellschaft: Bereich Dienstleistungsbetriebe
Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen, Stakeholder-Management, Corporate-Governance-Konzepte – die Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen.
Unternehmensgründung: Bereich Bank- und Versicherungsbetriebe
Neugründung, Unternehmensübernahme. – die betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und Versicherungsbetrieben unterscheiden;
Unternehmenssteuerung: – das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten;
Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung. – die Bedeutung des Ratings erläutern;
Non-Profit-Organisationen – den Jahresabschluss von Bank- und Öffentliche Verwaltung: Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen;
Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten – die Besonderheiten von NPOs, Funktion Kredit- und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen. Versicherungsverträgen erklären;
Finanz- und Investitionsmanagement: – die Abwicklung von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen;
Dynamische Investitionsrechenverfahren, integrierte Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Cashflow Statement, Plan-G&V, Plan-Bilanz). – die Funktion und Rolle von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren;
Freizeitwirtschaft – die Rolle der OeNB und Tourismus: der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen.
Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte. Bereich Risikomanagement
Businessplan: – risikopolitische Maßnahmen für ein Unternehmen empfehlen;
Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im – das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion). umsetzen;
Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse etc.) – die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben.
Fallstudien: Bereich Wertpapiere, Derivate und Börse
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“. eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln, das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen;
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin – Wertpapiere und Konsumenten), Aktualisierung. Derivate nach Kriterien analysieren;
Schularbeiten: – verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren;
Eine zweistündige Schularbeit. – verschiedene Wertpapierarten erläutern;
3.2 Unternehmensrechnung – Derivate charakterisieren;
Didaktische Grundsätze: – das Börsengeschäft erläutern;
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung – Arten der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. Börse unterscheiden;
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um durch den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Einsatz von Fallstudien
1. Semester – Kompetenzmodul 1: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Studierenden können im Wirtschaft und Gesellschaft:
Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage.
– den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen, die Verbuchung von sonstigen Einkäufen und Verkäufen durchführen; Internationale Geschäftstätigkeit:
– Bezugs- Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Versandkosten verbuchen; Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft.
– Preisnachlässe in der Buchführung erfassen; Dienstleistungsbetriebe:
– den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen; Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM.
– die Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen; Bank- und Versicherungsbetriebe:
– Steuern Funktionen und Umlagen in wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Banken- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der Buchführung erfassen; österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen.
– die Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. Risikomanagement:
Bereich Waren- Risiko und Zahlungsverkehr mit dem Ausland Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements.
– die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen. Wertpapiere, Derivate und Börse:
Bereich Personalverrechnung Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse.
– laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen; Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen; Wirtschaft und Management“.
– außerbetriebliche Abrechnungen durchführen; Schularbeiten:
– die erforderlichen Aufzeichnungen führen; Eine zweistündige Schularbeit.
6. Semester – die Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen; Kompetenzmodul 6:
– die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Finanzamt abwickeln; Die Studierenden können im
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- sich der Rolle als aktive Bürgerin und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein und diese reflektieren;
Lehrstoff: – die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und reflektieren;
Doppelte Buchführung in der Praxis: – die Bedeutung von Corporate Governance-Konzepten darstellen.
Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung. Bereich Unternehmensgründung
Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- – die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und Verlustrechnung. betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben;
Waren- – Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und Zahlungsverkehr mit dem Ausland: für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten;
Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft – situativ Rechtsform- und Standortentscheidungen begründet treffen.
Personalverrechnung: Bereich Unternehmenssteuerung
Abrechnung von laufenden und sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und – Controllinginstrumente der Gemeinde, Lohnkonto jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung. anwenden;
Fallstudien: – Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben;
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Arten der Unternehmenskooperation und Management“. -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen;
Schularbeiten: – die Prozesse der freiwilligen und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben.
Eine einstündige Schularbeit. Bereich Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung
2. Semester – Kompetenzmodul 2: die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren;
Bildungs- – die Bedeutung und Lehraufgabe: Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung erläutern;
Die Studierenden können im – moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in der Öffentlichen Verwaltung (E-Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen;
Bereich Grundlagen – Beschaffungsprozesse in der Kostenrechnung Öffentlichen Verwaltung und in privaten Unternehmen unterscheiden.
– Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern Bereich Finanz- und Teilbereiche der Kostenrechnung nennen; Investitionsmanagement
– die Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren;
– Kostenrechnungssysteme unterscheiden. Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern;
Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung – den Unterschied zwischen statischen und dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern;
– die Schritte von Informationen aus der Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern; Unternehmensplanung auf Zahlenebene in der Form einer integrierten Unternehmensplanung abbilden: Zusammenhänge zwischen Plankosten, Plan-GuV-Rechnung, Planbilanz und Cashflow Statement darstellen.
– mit der Bezugskalkulation den Einstandspreis ermitteln Bereich Freizeitwirtschaft und die entsprechenden Buchungen vornehmen; Tourismus
– Aufwendungen zu Kosten Management und Erträge zu Leistungen überleiten betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben beschreiben;
– Kosten auf Kostenstellen zurechnen und die Selbstkosten ermitteln Marketingstrategien entwickeln;
– Kostenträgerstück- die wirtschaftliche Bedeutung der Freizeitwirtschaft und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen; des Tourismus in Österreich und weltweit darstellen.
– den Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen; Bereich Businessplan
– mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten die für die Internationalisierung nötige Markt- und Risikoanalyse durchführen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren;
– mit Hilfe einen Businessplan im Rahmen der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln. Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen;
Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument – einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen und bewerten;
– Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden; durch den Einsatz von Fallstudien
– Deckungsbeiträge ermitteln; - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– unternehmerische Entscheidungen treffen. Lehrstoff:
Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung Wirtschaft und Gesellschaft:
– den Betriebserfolg ermitteln; Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen, Stakeholder-Management, Corporate-Governance-Konzepte.
durch den Einsatz von Fallstudien Unternehmensgründung:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Neugründung, Unternehmensübernahme.
Lehrstoff Unternehmenssteuerung:
Grundlagen der Kostenrechnung: Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung.
Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben Non-Profit-Organisationen und Stellung im Rechnungswesen. Öffentliche Verwaltung:
Kostenrechnung als Grundlage Bedeutung und Funktion von NPOs und der Preisbildung: öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen.
Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- Finanz- und Differenzkalkulation, Verbuchung. Investitionsmanagement:
Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument: Dynamische Investitionsrechenverfahren, integrierte Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Cashflow Statement, Plan-G&V, Plan-Bilanz).
Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing. Freizeitwirtschaft und Tourismus:
Kostenrechnung als Ergebnisrechnung: Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte.
Betriebserfolgsermittlung. Businessplan:
Schularbeiten: Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion).
Eine einstündige Schularbeit Komplexer Businessplan (bei Bedarf zweistündigUnternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse etc.).
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Fallstudien:
Bildungs- Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Lehraufgabe: Management“.
Die Studierenden können im Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsumenten), Aktualisierung.
Bereich Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten Schularbeiten:
– die Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen; Eine zweistündige Schularbeit.
– Inventur und Inventar unterscheiden; 3.2 Unternehmensrechnung
– die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen; Didaktische Grundsätze:
– Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Bewertungsregeln für das Anlage- Studierenden zu logischem, kreativem und Umlaufvermögen vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie das Fremdkapital aufzählen zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
Bereich Anlagenbewertung So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
1. Semester – die Aufgabe der Anlagenbewertung nennen; Kompetenzmodul 1:
– weitere Zugänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen; Die Studierenden können im
– das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen; Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis
– den Bilanzansatz Kauf von Anlagegütern ermitteln inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen, die Verbuchung von sonstigen Einkäufen und Verkäufen durchführen;
– die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- Bezugs- und Verlustrechnung ermitteln. Versandkosten verbuchen;
Bereich Waren- und Materialbewertung – Preisnachlässe in der Buchführung erfassen;
– Methoden der Verbrauchsermittlung einsetzen den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen;
– Bewertungsverfahren anwenden die Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen;
– daraus resultierende Verbuchungen vornehmen Steuern und Umlagen in der Buchführung erfassen;
– die Auswirkung der Waren- Summen- und Materialbewertung auf Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen ermitteln.
Bereich Bewertung von unfertigen Waren- und fertigen Erzeugnissen Zahlungsverkehr mit dem Ausland
– die Herstellungskosten ermitteln und Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die Bewertung vornehmen; den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen.
– die Auswirkung der Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. Bereich Personalverrechnung
Bereich Bewertung von Forderungen – laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Verbindlichkeiten Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen;
– die Aufgabe der Forderungsbewertung nennen Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen;
– die Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen außerbetriebliche Abrechnungen durchführen;
– die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen erforderlichen Aufzeichnungen führen;
– Einzelbewertungen die Verbuchung von Forderungen vornehmen Lohn- und die erforderlichen Buchungen erstellen Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen;
– Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen;
– die Auswirkung der Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Verlustrechnung ermitteln. Finanzamt abwickeln;
Bereich Rechnungsabgrenzung durch den Einsatz von Fallstudien
– die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung nennen; ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind; Lehrstoff:
– die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung Doppelte Buchführung in der Rechnungsabgrenzungen durchführen; Praxis:
– die Auswirkung Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand von Rechnungsabgrenzungen auf Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Bereich Rückstellungen Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung.
– die Aufgabe von Rückstellungen nennen; Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland:
– den Rückstellungsbetrag ermitteln und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft.
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses Personalverrechnung:
– die Bestandteile Abrechnung von Jahresabschlüssen nennen; laufenden und sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und der Gemeinde, Lohnkonto und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung.
– Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen; Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Bilanzierungsgrundsätze anwenden; Wirtschaft und Management“.
– die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen; Schularbeiten:
– die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern; Eine einstündige Schularbeit.
– den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen; 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln Bildungs- und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen; Lehraufgabe:
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben; Die Studierenden können im
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Grundlagen der Kostenrechnung
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Teilbereiche der Kostenrechnung nennen;
Lehrstoff: – die Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen;
Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten: – Kostenrechnungssysteme unterscheiden.
Abschlussarbeiten – Reihenfolge, Inventur und Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln Anlagenbewertung. Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung
Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung, Ausscheiden – die Schritte von Anlagegegenständen. der Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern;
Waren- – mit der Bezugskalkulation den Einstandspreis ermitteln und Materialbewertung: die entsprechenden Buchungen vornehmen;
Bewertung von unfertigen – Aufwendungen zu Kosten und fertigen Erzeugnissen. Erträge zu Leistungen überleiten;
Bewertung von Forderungen – Kosten auf Kostenstellen zurechnen und Verbindlichkeiten: die Selbstkosten ermitteln;
Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten. – Kostenträgerstück- und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen;
Rechnungsabgrenzung: – den Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen;
Bildung und Verbuchung. – mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten;
Rückstellungen: – mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln.
Bildung und Verbuchung. Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument
Aufstellung des Jahresabschlusses: – Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden;
Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges. – Deckungsbeiträge ermitteln;
Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften: – unternehmerische Entscheidungen treffen.
Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung. Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung
Abschluss der kleinen GmbH: – den Betriebserfolg ermitteln;
Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang). durch den Einsatz von Fallstudien
Fallstudien: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“. Lehrstoff:
Schularbeiten Grundlagen der Kostenrechnung:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung:
Bildungs- Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Lehraufgabe: Differenzkalkulation, Verbuchung.
Die Studierenden können im Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument:
Bereich Steuerlehre Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing.
– die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren; Kostenrechnung als Ergebnisrechnung:
– die Einkünfte und das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen; Betriebserfolgsermittlung.
– die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und die Erklärung ausfertigen; Schularbeiten:
– vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen; Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
3. Semester – weitere Verkehrssteuern und sonstige Steuern erläutern; Kompetenzmodul 3:
– den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden. Die Studierenden können im
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten
– das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis die Abschlussarbeiten nach Unternehmensrecht ermitteln dem Anfall reihen;
– die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften Inventur und der GmbH ausstellen. Inventar unterscheiden;
Bereich Internationale Rechnungslegung – die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen;
– für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen; Bewertungsregeln für das Anlage- und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen.
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Anlagenbewertung
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. die Aufgabe der Anlagenbewertung nennen;
Lehrstoff: – weitere Zugänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen;
Steuerlehre: – die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen;
Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht. – das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen;
Aufstellung des Jahresabschlusses: – den Bilanzansatz von Anlagegütern ermitteln;
Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen – die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Internationale Rechnungslegung: Bereich Waren- und Materialbewertung
Vertiefende Wiederholung (laufende Geschäftsfälle, Kontierung von Belegen, Abschlussbuchungen). – Methoden der Verbrauchsermittlung einsetzen;
Fallstudien: – Bewertungsverfahren anwenden;
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“. daraus resultierende Verbuchungen vornehmen;
Schularbeiten: – die Auswirkung der Waren- und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). Bereich Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen
5. Semester – Kompetenzmodul 5: die Herstellungskosten ermitteln und die Bewertung vornehmen;
Bildungs- – die Auswirkung der Bewertung von unfertigen und Lehraufgabe: fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Die Studierenden können im Bereich Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten
Bereich Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik – die Aufgabe der Forderungsbewertung nennen;
– das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten die Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen;
– finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen;
– Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen und die erforderlichen Buchungen erstellen;
– Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten, – eine Jahresabschlusskritik erstellen erforderliche Verbuchung durchführen;
– eine Jahresabschlusskritik erstellen die Auswirkung der Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Bereich Controlling Rechnungsabgrenzung
– Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren Aufgabe der Rechnungsabgrenzung nennen;
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind;
– Abweichungsanalysen interpretieren die abzugrenzenden Beträge ermitteln und Korrekturmaßnahmen vorschlagen die Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen;
durch den Einsatz – die Auswirkung von Fallstudien Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Bereich Rückstellungen
Lehrstoff: – die Aufgabe von Rückstellungen nennen;
Jahresabschlussanalyse – den Rückstellungsbetrag ermitteln und Jahresabschlusskritik: die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen.
Aufbereitung und Darstellung Bereich Aufstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen. Jahresabschlusses
Controlling: – die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen;
Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse. – Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen;
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung. – Bilanzierungsgrundsätze anwenden;
Schularbeiten: – die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen;
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). – die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen;
Bildungs- – die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Lehraufgabe: Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen;
Die Studierenden können – die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben;
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. durch den Einsatz von Fallstudien
Lehrstoff: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung. Lehrstoff:
Schularbeiten Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Abschlussarbeiten – Reihenfolge, Inventur und Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln Anlagenbewertung.
3.3 Business Training, Projektmanagement und Case Studies Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung, Ausscheiden von Anlagegegenständen.
Didaktische Grundsätze Waren- und Materialbewertung:
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile Bewertung von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden unfertigen und Handeln führen fertigen Erzeugnissen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Bewertung von Forderungen und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Verbindlichkeiten:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe Rechnungsabgrenzung:
Die Studierenden können im Bildung und Verbuchung.
Bereich Projektmanagement Rückstellungen:
– Projektwürdigkeitsanalysen durchführen; Bildung und Verbuchung.
– Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen; Aufstellung des Jahresabschlusses:
– Projektziele definieren Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und Indikatoren steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Zielerreichung formulieren; Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges.
– Projektabgrenzungen durchführen; Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften:
– Teams bilden Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und eine Projektkultur entwickeln; Verlustrechnung.
– mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und verhandeln; Abschluss der kleinen GmbH:
– unterschiedliche Projektphasen definieren Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und bearbeiten; Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang).
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen; Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Projekte laufend evaluieren; Wirtschaft und Management“.
– die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden. Schularbeiten:
Bereich Case Studies Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Studierenden können im
Projektmanagement: Bereich Steuerlehre
Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektmanagementinstrumente – die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, ProjektcontrollingTax Compliance), Projektdurchführung, Projektabschluss. für die Gesellschaft reflektieren;
Vertiefende Wiederholung – die Einkünfte und Aktualisierung: das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen;
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement – die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete. die Erklärung ausfertigen;
Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien: – vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen;
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen. – weitere Verkehrssteuern und sonstige Steuern erläutern;
Schularbeiten: – den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen;
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zwei- – den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis dreistündig) zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden.
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
Bildungs- und Lehraufgabe: – das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln;
Die Studierenden können im – die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und der GmbH ausstellen.
Bereich Case Studies Internationale Rechnungslegung
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen;
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten. durch den Einsatz von Fallstudien
Lehrstoff: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung Lehrstoff:
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete. Steuerlehre:
Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien: Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht.
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen. Aufstellung des Jahresabschlusses:
Schularbeiten: Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zwei- bis dreistündig). Internationale Rechnungslegung:
3.4 Recht Vertiefende Wiederholung (laufende Geschäftsfälle, Kontierung von Belegen, Abschlussbuchungen).
Didaktische Grundsätze Fallstudien:
Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Studierenden sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“.
Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaft vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen zu erfolgen. Schularbeiten:
Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu analysieren und zu lösen, ist im Unterricht durch situationsbezogene Rollenspiele und Fallbeispiele zu erarbeiten Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren und dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden können im
Die Studierenden können im Bereich Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik
Bereich Rechtsordnung – das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten;
– die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen finanzwirtschaftliche und die strukturellen Zusammenhänge erklären erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren;
– die einzelnen Arten von Rechtsakten erkennen, vergleichen und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen sowie einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenverkehr selbständig stellen Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen;
– bei beruflichen und privaten Rechtsproblemen gezielt Rechtsauskünfte einholen. die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten, – eine Jahresabschlusskritik erstellen;
Bereich Österreichisches und Europäisches Recht – eine Jahresabschlusskritik erstellen.
– die Grundprinzipien der Bundesverfassung nennen und ihre Inhalte interpretieren, die Gesetzgebung des Bundes und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben; Bereich Controlling
– den Verwaltungsaufbau, Zuständigkeiten und Rechtskontrolle in der Verwaltung sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben; – Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren;
– die Rolle der Sozialpartner im staatlichen Gefüge erklären Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen;
– die Grund- und Freiheitsrechte im österreichischen, europäischen und internationalen Kontext erklären Abweichungsanalysen interpretieren und bewerten Korrekturmaßnahmen vorschlagen;
– die Grundzüge des Asyl-, Fremden- und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen; durch den Einsatz von Fallstudien
– die Entstehung der Europäischen Union beschreiben sowie zur europäischen Idee ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen; Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und ihre Aufgaben darstellen, die Normen des Unionsrechts beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird. Lehrstoff:
Bereich Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht Jahresabschlussanalyse und Wirtschaft Jahresabschlusskritik:
– beurteilen, wann eine gewerbsmäßige Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern; Aufbereitung und Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen.
– Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb sowie gegen den Marken-, Muster- und Patentschutz verstoßen, erkennen und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen; Controlling:
– darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern; Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse.
– die jeweiligen Schutzzwecke von Produktsicherheits- und Produkthaftungsgesetz vergleichen; Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung.
– die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren; Schularbeiten:
– analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein Normalarbeitsverhältnis oder atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt und deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen; Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
– einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes darstellen sowie Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Rechtsdurchsetzung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären; Die Studierenden können
– die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff:
Rechtsordnung: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung.
Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, E-Government. Schularbeiten:
Österreichisches und Europäisches Recht: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig).
Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bundes und der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU. 3.3 Business Training, Projektmanagement und Case Studies
Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft Didaktische Grundsätze:
Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnisse und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigsten Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz. Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
Rechtsdurchsetzung: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren in der jeweils geltenden Fassung, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden können im
Die Studierenden können im Bereich Projektmanagement
Bereich Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme – Projektwürdigkeitsanalysen durchführen;
– jene Rechtsgrundlagen (insbesondere Rollen im ABGB Projekt definieren und seinen Nebengesetzen) finden, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten kompetenzorientiert besetzen;
– ihr Wissen über die Rechts- Projektziele definieren und Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus Indikatoren der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden Zielerreichung formulieren;
– die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die rechtlichen Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft miteinander vergleichen Projektabgrenzungen durchführen;
– zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden Teams bilden und deren Folgen analysieren eine Projektkultur entwickeln;
– die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen mit (Parentelenexternem) und des Ehepartners erklären, Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten verhandeln;
– Besitz und Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären unterschiedliche Projektphasen definieren und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen bearbeiten;
– die entsprechenden Regelungen zur Problemlösung einen Besitzstörungsfalles finden sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen;
– vernetzend und aufbauend auf das betriebswirtschaftliche Vorwissen die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Vertragsfreiheit und deren Ausnahmen nennen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen Projekte laufend evaluieren;
– die Vertragsstörungen unter Vernetzung mit dem betriebswirtschaftlichen Wissen analysieren und rechtliche Handlungsmöglichkeiten ableiten; Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden.
– Möglichkeiten und Bedeutung der Erfüllungssicherung von Verträgen argumentieren und bewerten; Bereich Case Studies
– Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche sowie die Haftungsformen für eigenes ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und fremdes Handeln (inklusive verschuldensunabhängiger Haftung) benennen „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen;
– Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum unterscheiden und die wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus Vermieter- und Mietersicht beurteilen; der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten.
– die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) analysieren; Lehrstoff:
– die rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- und Geschäftsverkehr auf einfache Fallstellungen anwenden; Projektmanagement:
– die Strafbarkeit anhand einfacher strafrechtlicher Fallbeispiele beurteilen; Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling), Projektdurchführung, Projektabschluss.
– die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen Vertiefende Wiederholung und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen. Aktualisierung:
Bereich Rechtsdurchsetzung Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete.
– die Zuständigkeit der Zivil- und Strafgerichte und den entsprechenden Instanzenzug darstellen; Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien:
– die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie im strafgerichtlichen Verfahren erklären und die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung, die unterschiedlichen Arten der Pfändung und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen.
Lehrstoff Schularbeiten:
Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zwei- bis dreistündig).
ABGB und seine Nebengesetze (Grundlagen des Personenrechts, Familienrechts und Erbrechts, Sachenrecht), Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wohnungseigentums- und Mietrecht, Konsumentenschutzrecht, E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Strafrecht (Voraussetzung für Strafbarkeit, (strafsatzbestimmende) Delikte, insbesondere Wirtschaftsdelikte, Suchtmittelgesetz), Umgang mit Social Networks, Datenschutz. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Rechtsdurchsetzung Bildungs- und Lehraufgabe:
Überblick über Zivil- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung. Die Studierenden können im
3.5 Volkswirtschaft Bereich Case Studies
Didaktische Grundsätze: – ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen;
Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung – betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten.
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Lehrstoff:
Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft Vertiefende Wiederholung und Wirtschaft bei den Studierenden aufzubauen. Aktualisierung:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete.
Bildungs- und Lehraufgabe Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien:
Die Studierenden können im Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen.
Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft Schularbeiten:
– die zentralen Aufgaben und die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben; Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zwei- bis dreistündig).
– die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern; 3.4 Recht
– volkswirtschaftliche Größen erklären. Didaktische Grundsätze:
Bereich Wirtschaftstheorien Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Wirtschaftssysteme Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Studierenden sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden.
– die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen; die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaft vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen zu erfolgen.
– die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern; Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu analysieren und zu lösen, ist im Unterricht durch situationsbezogene Rollenspiele und Fallbeispiele zu erarbeiten.
– die Träger, Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen vorstellen. Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren und dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen.
Bereich Markt und Preisbildung 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern Bildungs- und seine Grenzen aufzeigen. Lehraufgabe:
Bereich Wohlstand und Lebensqualität Die Studierenden können im
– den Stellenwert des BIP-Wachstums für den Wohlstand einer Volkswirtschaft erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes (soziale und ökologische Perspektive) kritisch reflektieren. Bereich Rechtsordnung
Bereich Arbeit – die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und Soziales die strukturellen Zusammenhänge erklären;
– häufig verwendete Methoden der Erhebung die einzelnen Arten von Rechtsakten erkennen, vergleichen und Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen sowie einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenverkehr selbständig stellen;
– wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden und bedeutsame individuelle bei beruflichen und gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen; privaten Rechtsproblemen gezielt Rechtsauskünfte einholen.
– den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und darauf abgestimmte Instrumente der Bekämpfung analysieren Bereich Österreichisches und argumentieren. Europäisches Recht
Lehrstoff: – die Grundprinzipien der Bundesverfassung nennen und ihre Inhalte interpretieren, die Gesetzgebung des Bundes und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben;
Grundlegende Fragestellungen – den Verwaltungsaufbau, Zuständigkeiten und Rechtskontrolle in der Volkswirtschaft: Verwaltung sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben;
Aufgaben, Teilgebiete und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz. – die Rolle der Sozialpartner im staatlichen Gefüge erklären;
Wirtschaftstheorien – die Grund- und Wirtschaftssysteme: Freiheitsrechte im österreichischen, europäischen und internationalen Kontext erklären und bewerten;
Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder). – die Grundzüge des Asyl-, Fremden- und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen;
Markt – die Entstehung der Europäischen Union beschreiben sowie zur europäischen Idee und Preisbildung: zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen;
Angebot und Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik. – die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und ihre Aufgaben darstellen, die Normen des Unionsrechts beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird.
Wohlstand Bereich Unternehmerin und Lebensqualität: Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft
Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften. – beurteilen, wann eine gewerbsmäßige Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern;
Arbeit – Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb sowie gegen den Marken-, Muster- und Soziales: Patentschutz verstoßen, erkennen und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen;
Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel. – darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die jeweiligen Schutzzwecke von Produktsicherheits- und Produkthaftungsgesetz vergleichen;
Bildungs- – die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und Lehraufgabe: das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren;
Die Studierenden können im – analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein Normalarbeitsverhältnis oder atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt und deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen;
Bereich Geld und Finanzwirtschaft – einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes darstellen sowie Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern.
– die Stufen der Geldentwicklung, die Erscheinungsformen, die Funktionen, die Eigenschaften des Geldes, den Geldschöpfungsprozess der Geschäftsbanken sowie die Ursachen und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben; Bereich Rechtsdurchsetzung
– die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Inflation erläutern Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- und wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten sozialgerichtlichen Verfahren erklären;
– die zentralen Anliegen, wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Aufgaben und Organe Verfahrensschritte bei der Europäischen Währungsunion, deren geldpolitische Strategien Durchführung eines Konkursverfahrens und Instrumente erläutern; eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen.
– die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Realwirtschaft erklären. Lehrstoff:
Bereich Konjunktur und Budget Rechtsordnung:
– die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage aufzählen, wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben; Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, E-Government.
– angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden Österreichisches und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen; Europäisches Recht:
– die Erstellung Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Budgets sowie die Auswirkungen Bundes und der Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft erläutern Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU.
Bereich Europäische Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft:
– wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen und erklären; Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnisse und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigsten Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz.
– die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und reflektieren und erkennen wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen werden. Rechtsdurchsetzung:
Bereich Internationale Wirtschaft Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren in der jeweils geltenden Fassung, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren.
– den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen Bildungs- und bewerten. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Studierenden können im
Geld Bereich Bearbeitung und Finanzwirtschaft: Lösung alltäglicher Rechtsprobleme
Entstehung, Arten und Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft. – jene Rechtsgrundlagen (insbesondere im ABGB und seinen Nebengesetzen) finden, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten;
Konjunktur – ihr Wissen über die Rechts- und Budget: Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden;
Konjunktur und Konjunkturpolitik, Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik. – die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die rechtlichen Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft miteinander vergleichen;
Europäische Wirtschaft: – zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden und deren Folgen analysieren;
Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik. – die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und des Ehepartners erklären, und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten;
Internationale Wirtschaft: – Besitz und Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen;
Außenhandel und Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit. – die entsprechenden Regelungen zur Problemlösung einen Besitzstörungsfalles finden sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen;
4. GESELLSCHAFT UND KULTUR – vernetzend und aufbauend auf das betriebswirtschaftliche Vorwissen die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Vertragsfreiheit und deren Ausnahmen nennen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen;
Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft – die Vertragsstörungen unter Vernetzung mit dem betriebswirtschaftlichen Wissen analysieren und Kultur“: rechtliche Handlungsmöglichkeiten ableiten;
Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ und „Internationale Wirtschafts- – Möglichkeiten und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, sodass das Reflektieren Bedeutung der Erfüllungssicherung von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher Verträgen argumentieren und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen. bewerten;
4.1 Politische Bildung – Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche sowie die Haftungsformen für eigenes und Geschichte fremdes Handeln (Wirtschafts- und Sozialgeschichteinklusive verschuldensunabhängiger Haftung) benennen;
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum unterscheiden und die wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes aus Vermieter- und Mietersicht beurteilen;
Bildungs- – die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und Lehraufgabe: die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) analysieren;
Die Studierenden können im – die rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- und Geschäftsverkehr auf einfache Fallstellungen anwenden;
Bereich Historische Veränderungsprozesse – die Strafbarkeit anhand einfacher strafrechtlicher Fallbeispiele beurteilen;
– historische Quellen zur kritischen Rekonstruktion die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Dekonstruktion von Geschichte einsetzen; Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen.
– den Einfluss historischer Entwicklungen auf Individuum, Gesellschaft und den Staat beschreiben; Bereich Rechtsdurchsetzung
– unterschiedliche historische Epochen nennen die Zuständigkeit der Zivil- und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren Strafgerichte und den entsprechenden Instanzenzug darstellen;
– wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären. – die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie im strafgerichtlichen Verfahren erklären und die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung, die unterschiedlichen Arten der Pfändung und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen.
Bereich Formen der Staatenbildung Lehrstoff:
– grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen Bearbeitung und diskutieren; Lösung alltäglicher Rechtsprobleme:
– Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren; ABGB und seine Nebengesetze (Grundlagen des Personenrechts, Familienrechts und Erbrechts, Sachenrecht), Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wohnungseigentums- und Mietrecht, Konsumentenschutzrecht, E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Strafrecht (Voraussetzung für Strafbarkeit, (strafsatzbestimmende) Delikte, insbesondere Wirtschaftsdelikte, Suchtmittelgesetz), Umgang mit Social Networks, Datenschutz.
– unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Staat und Gesellschaft erörtern. Rechtsdurchsetzung:
Lehrstoff: Überblick über Zivil- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung.
Historische Veränderungsprozesse: 3.5 Volkswirtschaft
Grundlagen des modernen Staates und Umsetzungsversuche bzw. Gegenströmungen (antike Vorbilder, bürgerliche Revolution und Restauration, Herrschaftsformen und Führungsstrukturen), Staatenbildung. Didaktische Grundsätze:
Geschichte als Entwicklungsprozess: historische Prozesse und deren Einfluss auf individuelle Lebenssituationen und Identitäten innerhalb der Gesellschaft. Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen.
Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte: Neolithische Revolution, Hochkulturen, Industrielle, mikroelektronische Revolution, kulturelle und zivilisatorische Leistungen, Innovationen Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern.
Zeitenwenden Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und Epochen am Beispiel eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Wende Mittelalter-Neuzeit Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Studierenden aufzubauen.
Formen der Staatenbildung 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Grundlagen des modernen Staates. Bildungs- und Lehraufgabe:
Staat und Religion: Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen. Die Studierenden können im
Die Aufklärung und deren Bedeutung für den modernen Staat. Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft
2. Semester – Kompetenzmodul 2: die zentralen Aufgaben und die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern;
Die Studierenden können im – volkswirtschaftliche Größen erklären.
Bereich Formen der Staatenbildung Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme
– zivilisatorische Leistungen den Epochen zuordnen. die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen;
Bereich Gesellschaftliche Entwicklungen und deren historische Entwicklung – die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern;
– gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren und deren Bedeutung im historischen Zusammenhang einschätzen. – die Träger, Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen vorstellen.
Bereich Wirtschaftsordnungen Markt und Preisbildung
– idealtypische Modelle und reale Wirtschaftsordnungen anhand ihrer Merkmale beschreiben das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern und vergleichen; seine Grenzen aufzeigen.
– kausale Zusammenhänge zwischen historischen und wirtschaftlichen Entwicklungen erkennen Bereich Wohlstand und deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären. Lebensqualität
Bereich Nationalismen – den Stellenwert des BIP-Wachstums für den Wohlstand einer Volkswirtschaft erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes (soziale und ökologische Perspektive) kritisch reflektieren.
– Motive für Nationalismen und Ausgrenzung identifizieren Bereich Arbeit und diese kritisch hinterfragen; Soziales
– Verläufe von Konflikten darlegen häufig verwendete Methoden der Erhebung und deren Ursachen sowie Folgen herausarbeiten. Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären;
Bereich Aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen – wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden und bedeutsame individuelle und gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen;
– aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen in modernen, zunehmend vernetzten Informations- den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und Dienstleistungsgesellschaften identifizieren darauf abgestimmte Instrumente der Bekämpfung analysieren und diskutieren; argumentieren.
– die Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes kennen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen und kritisch beurteilen. Lehrstoff:
Lehrstoff Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft:
Formen der Staatenbildung: Aufgaben, Teilgebiete und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz.
Nationalitäten- Wirtschaftstheorien und Kulturkonflikte Wirtschaftssysteme: das Entstehen der europäischen Staaten, Habsburgermonarchie und Nachfolgestaaten.
Wirtschaftsordnungen: Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder).
Veränderungen der Arbeitswelt und der Sozialstrukturen durch Industrialisierung Markt und Globalisierung. Preisbildung:
Wirtschaftsordnungen und deren ideologischen Grundlagen: Liberalismus und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre. Angebot und Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik.
Idealtypische Modelle Wohlstand und Lebensqualität: Zentralverwaltungswirtschaft, Marktwirtschaft.
Nationalismen: Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften.
Zusammengehörigkeit Arbeit und Ausgrenzung Soziales: Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus.
Aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen: Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel.
Lebenswelten entwickelter Staaten: Informations- und Dienstleistungsgesellschaft, Globalisierung, Konsumgesellschaft, dynamische Arbeitswelt, Rolle von Bildung und Erziehung, multikulturelle Gesellschaft. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Kunst als Ausdrucksform der gesellschaftlichen Entwicklung Bildungs- und des Zeitgeistes. Lehraufgabe:
4.2 Internationale Wirtschafts- und Kulturräume Die Studierenden können im
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Bereich Geld und Finanzwirtschaft
Bildungs- – die Stufen der Geldentwicklung, die Erscheinungsformen, die Funktionen, die Eigenschaften des Geldes, den Geldschöpfungsprozess der Geschäftsbanken sowie die Ursachen und Lehraufgabe: Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben;
Die Studierenden können im – die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik und Inflation erläutern und wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten;
Bereich Raumkonzepte – die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion, deren geldpolitische Strategien und Instrumente erläutern;
– die im Unterrichtsgegenstand „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Sozialgeschichte)“ erworbenen Kompetenzen in eigenständigen Analysen anwenden; Realwirtschaft erklären.
– unterschiedliche Wirtschafts- und Kulturraumkonzepte vergleichen und ihre politische Bereich Konjunktur und soziale Relevanz bewerten. Budget
Bereich Globalisierung, Weltwirtschaft und Weltpolitik – die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage aufzählen, wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben;
– die Prozesse der Globalisierung darlegen angebots- und ihrer sozialen, ökonomischen nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und ökologischen Auswirkungen erklären einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen;
– die wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen Erstellung des Budgets sowie die Auswirkungen der globalisierten Welt erklären und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden; Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft erläutern.
– wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozioökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren und beurteilen. Bereich Europäische Wirtschaft
Lehrstoff: – wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen und erklären;
Raumkonzepte: – die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und reflektieren und erkennen wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen werden.
Wirtschafts- und Kulturräume: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz. Bereich Internationale Wirtschaft
Globalisierung, Weltwirtschaft und Weltpolitik: – den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten;
Aspekte – die Aufgaben der Internationalisierung und Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen und kulturelle Zusammenhänge bewerten.
Weltwirtschaft und Weltpolitik Lehrstoff: Entwicklung und Akteure, Überblick und aktuelle Fallbeispiele.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Geld und Finanzwirtschaft:
Bildungs- Entstehung, Arten und Lehraufgabe: Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft.
Die Studierenden können im Konjunktur und Budget:
Bereich Aktuelle Herausforderungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Konjunktur und Konjunkturpolitik, Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik.
– aktuelle Konfliktfelder in Europäische Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Ökologie analysieren, ihre Entwicklungsgeschichte kritisch reflektieren und ihre Auswirkungen bewerten;:
– Verständnis für fremde Kulturen Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Lebensweisen entwickeln Organe), Binnenmarkt (Chancen und auf Basis von Demokratie Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Menschenrechten überprüfen; Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik.
– ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Internationale Wirtschaft, Gesellschaft und Politik reflektieren.:
Lehrstoff: Außenhandel und Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit.
Aktuelle Herausforderungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft: 4. GESELLSCHAFT UND KULTUR
Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln. Kultur“:
Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration. Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, sodass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen.
5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN 4.1 Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)
Bildungsziele des Clusters „Mathematik und Naturwissenschaften“ 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaften“ sowie „Technologie, Ökologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre Bildungs- und vernetzte Denken. Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
– kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden; Bereich Historische Veränderungsprozesse
– können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben historische Quellen zur kritischen Rekonstruktion und analysieren Dekonstruktion von Geschichte einsetzen;
– können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren; – den Einfluss historischer Entwicklungen auf Individuum, Gesellschaft und den Staat beschreiben;
– können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie unterschiedliche historische Epochen nennen und Warenlehre erkennen ihre wesentlichen Merkmale identifizieren;
– sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln. – wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären.
Mathematik und angewandte Mathematik: Bereich Formen der Staatenbildung
Die Studierenden können – grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen und diskutieren;
– die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden; – Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren;
– einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben, analysieren und interpretieren; ihre Auswirkungen auf Staat und Gesellschaft erörtern.
– unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen; Lehrstoff:
– die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten; Historische Veränderungsprozesse:
– allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden; Grundlagen des modernen Staates und Umsetzungsversuche bzw. Gegenströmungen (antike Vorbilder, bürgerliche Revolution und Restauration, Herrschaftsformen und Führungsstrukturen), Staatenbildung.
– zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen Geschichte als Entwicklungsprozess: historische Prozesse und deren Einfluss auf individuelle Lebenssituationen und Identitäten innerhalb der Gesellschaft.
Naturwissenschaften sowie Technologie, Ökologie und Warenlehre: Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte: Neolithische Revolution, Hochkulturen, Industrielle, mikroelektronische Revolution, kulturelle und zivilisatorische Leistungen, Innovationen.
Die Studierenden können Zeitenwenden und Epochen am Beispiel der Wende Mittelalter-Neuzeit.
– Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in Formen der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern; Staatenbildung:
– die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen; Grundlagen des modernen Staates.
– aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren; Staat und Religion: Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen.
– einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Untersuchungsergebnisse interpretieren Die Aufklärung und dokumentieren; deren Bedeutung für den modernen Staat.
– gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen; 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen Bildungs- und Schlussfolgerungen daraus ziehen; Lehraufgabe:
– die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben; Die Studierenden können im
– anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus von Waren erklären und Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen; Bereich Formen der Staatenbildung
– naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von Waren und Technologien erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben; zivilisatorische Leistungen den Epochen zuordnen.
– durch Untersuchen von Warenproben mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden deren Eigenschaften Bereich Gesellschaftliche Entwicklungen und Qualitäten ermitteln; deren historische Entwicklung
– das Marktangebot von Waren aus Sicht des Handels und als Konsumentin und Konsument zielgerichtet untersuchen gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren und bewerten deren Bedeutung im historischen Zusammenhang einschätzen.
5.1 Mathematik und angewandte Mathematik Bereich Wirtschaftsordnungen
Didaktische Grundsätze: – idealtypische Modelle und reale Wirtschaftsordnungen anhand ihrer Merkmale beschreiben und vergleichen;
Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren – kausale Zusammenhänge zwischen historischen und wirtschaftlichen Entwicklungen erkennen und deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären.
Der Unterricht soll die Studierenden dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen. Bereich Nationalismen
Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Studierenden die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium – Motive für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen. Nationalismen und Ausgrenzung identifizieren und diese kritisch hinterfragen;
Die Studierenden sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem – Verläufe von Konflikten darlegen und eigenverantwortlichen Arbeiten deren Ursachen sowie zur Teamarbeit führen Folgen herausarbeiten.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Bereich Aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen
Bildungs- – aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen in modernen, zunehmend vernetzten Informations- und Lehraufgabe: Dienstleistungsgesellschaften identifizieren und diskutieren;
Die Studierenden können im – die Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes kennen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen und kritisch beurteilen.
Bereich Zahlen und Maße – Zahlenbereiche und Zahlenmengen Lehrstoff:
– die Zahlenbereiche Formen der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen; Staatenbildung:
– die Zahlenmengen auf Nationalitäten- und Kulturkonflikte: das Entstehen der Zahlengeraden veranschaulichen; europäischen Staaten, Habsburgermonarchie und Nachfolgestaaten.
– die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole beschreiben; Wirtschaftsordnungen:
– die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen Veränderungen der Arbeitswelt und erklären der Sozialstrukturen durch Industrialisierung und Globalisierung.
Bereich Zahlen Wirtschaftsordnungen und Maße – Berechnungen deren ideologischen Grundlagen: Liberalismus und Umwandlungen Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre.
– Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln und damit rechnen; Idealtypische Modelle: Zentralverwaltungswirtschaft, Marktwirtschaft.
– grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen und damit rechnen; Nationalismen:
– beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln; Zusammengehörigkeit und Ausgrenzung: Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus.
– Ergebnisse von Berechnungen abschätzen; Aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen:
– Zahlenangaben in Prozent und Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen; Lebenswelten entwickelter Staaten: Informations- und Dienstleistungsgesellschaft, Globalisierung, Konsumgesellschaft, dynamische Arbeitswelt, Rolle von Bildung und Erziehung, multikulturelle Gesellschaft.
– Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen Kunst als Ausdrucksform der gesellschaftlichen Entwicklung und Ergebnisse angemessen runden des Zeitgeistes.
Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen, Terme 4.2 Internationale Wirtschafts- und lineare Gleichungen Kulturräume
5. Semester – die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen und rationalen Exponenten anwenden und begründen; Kompetenzmodul 5:
– mit Termen rechnen, Terme umformen Bildungs- und dies durch Rechenregeln begründen; Lehraufgabe:
– Potenz- und Wurzelschreibweise ineinander überführen; Die Studierenden können im
– die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können; Bereich Raumkonzepte
– lineare Gleichungen aus den Bereichen Prozentrechnung die im Unterrichtsgegenstand „Politische Bildung und Bewegung aufstellen Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ erworbenen Kompetenzen in eigenständigen Analysen anwenden;
– lineare Gleichungen in einer Variablen lösen; unterschiedliche Wirtschafts- und Kulturraumkonzepte vergleichen und ihre politische und soziale Relevanz bewerten.
– die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren; Bereich Globalisierung, Weltwirtschaft und Weltpolitik
– lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren und erklären; – die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen erklären;
– in Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen der Größen interpretieren, globalisierten Welt erklären und nach einer variablen Größe explizieren. diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden;
Bereich Algebra und Geometrie – Quadratische Gleichungen wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozioökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren und beurteilen.
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen; Lehrstoff:
– die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren. Raumkonzepte:
Lehrstoff Wirtschafts- und Kulturräume: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz.
Zahlen Globalisierung, Weltwirtschaft und Maße Weltpolitik:
Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten. Aspekte der Internationalisierung und Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische und kulturelle Zusammenhänge.
Algebra Weltwirtschaft und Geometrie Weltpolitik: Entwicklung und Akteure, Überblick und aktuelle Fallbeispiele.
Potenzen mit ganzzahligen und rationalen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen, quadratische Gleichungen. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). Die Studierenden können im
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Bereich Aktuelle Herausforderungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft
Bildungs- – aktuelle Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Lehraufgabe: Ökologie analysieren, ihre Entwicklungsgeschichte kritisch reflektieren und ihre Auswirkungen bewerten;
Die Studierenden können im – Verständnis für fremde Kulturen und Lebensweisen entwickeln und auf Basis von Demokratie und Menschenrechten überprüfen;
Bereich Zahlen und Maße – Winkelmaße ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik reflektieren.
– die verschiedenen Winkelmaße nennen und mit Altgrad und Bogenmaß rechnen. Lehrstoff:
Bereich Algebra Aktuelle Herausforderungen in Wirtschaft, Politik und Geometrie – Lineare Gleichungssysteme Gesellschaft:
– lineare Gleichungssysteme Konfliktfelder in zwei Variablen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung Wirtschaft, Politik und Bewegung aufstellen; Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln.
– verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme Aktuelle Herausforderungen in zwei Variablen anführen; der modernen Gesellschaft: Gender und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration.
– lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen; 5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN
– die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) Bildungsziele des Clusters „Mathematik und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren; Naturwissenschaften“:
– Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren und argumentieren. Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaften“ sowie „Technologie, Ökologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken.
Bereich Algebra und Geometrie – Matrizen Die Studierenden
– die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und deuten; – kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden;
– lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen und technologieunterstützt lösen; – können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben und analysieren;
– Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen; – können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren;
– die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Gozintographen deuten. Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen;
Bereich Algebra und Geometrie – Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck – sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln.
– Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren Mathematik und argumentieren; angewandte Mathematik:
– zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe der Winkelfunktionen auflösen. Die Studierenden können
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Funktionsbegriff, lineare Funktionen und lineare Gleichungen – die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden;
– die Definition einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Funktion als eindeutige Zuordnung Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren;
– Funktionen als Modelle zur Beschreibung von Zusammenhängen zwischen Größen verstehen unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und erklären beurteilen;
– Funktionen in einer Variablen die Ergebnisse mathematischer Analysen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen Bezug auf die Ausgangssituation bewerten;
– das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden; – allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden;
– lineare Funktionen implizit und explizit darstellen und zwischen diesen wechseln; zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
– die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“; Naturwissenschaften sowie Technologie, Ökologie und Warenlehre:
– den Begriff der Umkehrfunktion auf lineare Funktionen anwenden; Die Studierenden können
– den Zusammenhang zwischen linearer Funktion Vorgänge und linearer Gleichung Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in zwei Variablen der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern;
– die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems in zwei Variablen als Schnittpunkte zweier Geraden interpretieren. Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen;
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Potenz-, Polynom- und Winkelfunktionen – aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren;
– Potenz- und Polynomfunktionen grafisch darstellen einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und ihre Eigenschaften Untersuchungsergebnisse interpretieren und dokumentieren;
– quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und einem weiteren Punkt des Funktionsgraphen aufstellen; – gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen;
– die Bedeutung der Koeffizienten Verlässlichkeit einer quadratischen Funktion f mit f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf ihres Graphen beschreiben naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und interpretieren Schlussfolgerungen daraus ziehen;
– den Zusammenhang zwischen der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und damit argumentieren Technik) erkennen und diese beschreiben;
– das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus von Waren erklären und Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen;
– mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren und grafisch darstellen. – naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von Waren und Technologien erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben;
Lehrstoff: – durch Untersuchen von Warenproben mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden deren Eigenschaften und Qualitäten ermitteln;
Zahlen – das Marktangebot von Waren aus Sicht des Handels und Maße: als Konsumentin und Konsument zielgerichtet untersuchen und bewerten.
Altgrad 5.1 Mathematik und Bogenmaß (rad). angewandte Mathematik
Algebra und Geometrie Didaktische Grundsätze:
Lineare Gleichungssysteme in zwei und mehreren Variablen, Matrizen. Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.
Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck. Der Unterricht soll die Studierenden dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.
Funktionale Zusammenhänge: Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Studierenden die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen.
Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen, Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis. Die Studierenden sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen.
Schularbeiten 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig). Bildungs- und Lehraufgabe:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Studierenden können im
Bildungs- Bereich Zahlen und Lehraufgabe: Maße – Zahlenbereiche und Zahlenmengen
Die Studierenden können im – die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen;
Bereich Algebra und Geometrie – Logarithmen und Exponentialgleichungen die Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen;
– den Begriff des Logarithmus die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole beschreiben;
– logarithmische Rechengesetze anwenden; die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen und erklären.
Bereich Zahlen und Maße – mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Variablen x auflösen; Berechnungen und Umwandlungen
– komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Technologie lösen. Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln und damit rechnen;
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstums- grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- und Abnahmeprozesse Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen und damit rechnen;
– den Begriff der Exponentialfunktion und deren Eigenschaften beschreiben beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln;
– den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion und ihre Eigenschaften beschreiben Ergebnisse von Berechnungen abschätzen;
– Exponentialfunktionen grafisch darstellen Zahlenangaben in Prozent und Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen;
– Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse interpretieren und damit Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen; und Ergebnisse angemessen runden.
– die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren. Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen, Terme und lineare Gleichungen
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstumsmodelle die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen und rationalen Exponenten anwenden und begründen;
– die stetigen Modelle für lineares, exponentielles und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben; – mit Termen rechnen, Terme umformen und dies durch Rechenregeln begründen;
– mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen Potenz- und wirtschaftlichen Kontext deuten Wurzelschreibweise ineinander überführen;
– die verschiedenen Modelle strukturell vergleichen und die Angemessenheit bewerten. Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können;
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Zins- lineare Gleichungen aus den Bereichen Prozentrechnung und Zinseszinsrechnung Bewegung aufstellen;
– die einfache dekursive Verzinsung und die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben lineare Gleichungen in einer Variablen lösen;
– diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden. die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren;
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren und Schuldentilgung erklären;
– den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und in Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der Rentenrechnung beschreiben; Größen interpretieren, erklären und nach einer variablen Größe explizieren.
– die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren Bereich Algebra und im Kontext deuten; Geometrie – Quadratische Gleichungen
– den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und das Ergebnis interpretieren quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen;
– Zahlungsströme grafisch darstellen und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren;, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren.
– die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden; Lehrstoff:
– Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen Zahlen und deren Ergebnisse interpretieren. Maße:
Lehrstoff: Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten.
Algebra und Geometrie:
Logarithmen und zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen. Potenzen mit ganzzahligen und rationalen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen, quadratische Gleichungen.
Funktionale Zusammenhänge Schularbeiten:
Wachstums- und Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung Eine einstündige Schularbeit (dekursive Verzinsung – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsungbei Bedarf zweistündig).
Rentenrechnung, Schuldentilgung. 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig). Die Studierenden können im
4. Semester Bereich Zahlen und Maße – Kompetenzmodul 4: Winkelmaße
Bildungs- – die verschiedenen Winkelmaße nennen und Lehraufgabe: mit Altgrad und Bogenmaß rechnen.
Die Studierenden können im Bereich Algebra und Geometrie – Lineare Gleichungssysteme
Bereich Analysis – Differenzen- lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und Differentialquotient Bewegung aufstellen;
– die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen intuitiv erfassen und damit argumentieren verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen;
– den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen;
– den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren. – die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren;
Bereich Analysis – Ableitungsfunktionen Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und Ableitungsregeln das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren und argumentieren.
– den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen Bereich Algebra und deren Verlauf deuten; Geometrie – Matrizen
– Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und interpretieren; – die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und deuten;
– mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten; – lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen und technologieunterstützt lösen;
– Eigenschaften von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären und berechnen. – Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen;
Bereich Analysis – Optimierung die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden und Regressionsrechnung Gozintographen deuten.
– die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen; Bereich Algebra und Geometrie – Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
– das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate Sinus, Cosinus und die zugrundeliegenden Ideen erläutern Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren und die Güte der Ergebnisse bewerten argumentieren;
– mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen Winkelfunktionen auflösen.
Bereich Analysis Funktionale Zusammenhänge – Kosten- Funktionsbegriff, lineare Funktionen und Preistheorie lineare Gleichungen
– Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren die Definition der Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben;
– die Begriffe der (Punkt-)Elastizität Funktionen als Modelle zur Beschreibung von Zusammenhängen zwischen Größen verstehen und Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären;
– Elastizitäten berechnen und die Ergebnisse interpretieren Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen;
– den Begriff und die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen; – das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden;
– die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben lineare Funktionen implizit und interpretieren explizit darstellen und zwischen diesen wechseln;
– typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren; – die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“;
– den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und Umkehrfunktion auf lineare Funktionen anwenden.;
Bereich Analysis – Stammfunktionen den Zusammenhang zwischen linearer Funktion und linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben;
– den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung beschreiben; die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems in zwei Variablen als Schnittpunkte zweier Geraden interpretieren.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – den Begriff des unbestimmten Integrals Potenz-, Polynom- und den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben; Winkelfunktionen
– Stammfunktionen von Potenz- und Polynomfunktionen sowie der Funktionen f mit f(x)=1/x grafisch darstellen und g mit g(x)=a*e^(k*x) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen. ihre Eigenschaften interpretieren;
Bereich Analysis – Integral quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und Integralrechnung einem weiteren Punkt des Funktionsgraphen aufstellen;
– den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert die Bedeutung der Koeffizienten einer Summe von Produkten deuten und quadratischen Funktion f mit f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf ihres Graphen beschreiben und interpretieren;
– das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten den Zusammenhang zwischen der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren und damit Berechnungen durchführen argumentieren;
– die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren. – das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden;
Lehrstoff: – mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren und grafisch darstellen.
Analysis Lehrstoff:
Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- Zahlen und Preistheorie Integralrechnung. Maße:
Schularbeiten: Altgrad und Bogenmaß (rad).
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig). Algebra und Geometrie:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Lineare Gleichungssysteme in zwei und mehreren Variablen, Matrizen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck.
Die Studierenden können im Funktionale Zusammenhänge:
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen, Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis.
– verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben; Schularbeiten:
– mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und Investitionen bewerten Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
Bereich Funktionale Zusammenhänge 3. Semester – Kurs- und Rentabilitätsrechnung Kompetenzmodul 3:
– die Begriffe der Kurs- und Rentabilitätsrechnung erklären Bildungs- und damit argumentieren; Lehraufgabe:
– Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren und Die Studierenden können im Kontext deuten.
Bereich Stochastik Algebra und Geometrie – Daten Logarithmen und Darstellung von Daten Exponentialgleichungen
– die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) den Begriff des Logarithmus beschreiben und erhobene Daten entsprechend zuordnen;
– Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und relative Häufigkeiten) grafisch darstellen und interpretieren logarithmische Rechengesetze anwenden;
– die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren. mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Variablen x auflösen;
Bereich Stochastik – Zentral und Streumaße komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Technologie lösen.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren Wachstums- und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren; Abnahmeprozesse
– unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen den Begriff der Exponentialfunktion und interpretieren deren Eigenschaften beschreiben;
– Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion und interpretieren. ihre Eigenschaften beschreiben;
Bereich Stochastik – Korrelations- und Gini-Koeffizient Exponentialfunktionen grafisch darstellen;
– den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse interpretieren und damit Berechnungen durchführen;
– die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten. – die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren.
Bereich Stochastik Funktionale Zusammenhänge – Wahrscheinlichkeitsrechnung Wachstumsmodelle
– den klassischen und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und deuten; – die stetigen Modelle für lineares, exponentielles und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben;
– die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren; – mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen und wirtschaftlichen Kontext deuten;
– die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen verschiedenen Modelle strukturell vergleichen und deuten die Angemessenheit bewerten.
Bereich Stochastik Funktionale Zusammenhänge – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- Zins- und Verteilungsfunktion Zinseszinsrechnung
– den Unterschied zwischen diskreten die einfache dekursive Verzinsung und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- und Standardabweichung erklären unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben;
– die Modelle der Binomial- und Normalverteilung erklären, diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden und interpretieren;.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben Rentenrechnung und die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen; Schuldentilgung
– die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und damit argumentieren. der Rentenrechnung beschreiben;
Lehrstoff: – die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und im Kontext deuten;
Funktionale Zusammenhänge: – den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und das Ergebnis interpretieren;
Investitionsrechnung, Kurs- – Zahlungsströme grafisch darstellen und Rentabilitätsrechnung. gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren;
Stochastik: – die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden;
Beschreibende Statistik – Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen und deren Ergebnisse interpretieren.
Wahrscheinlichkeitsrechnung. Lehrstoff:
Schularbeiten Algebra und Geometrie:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Logarithmen und zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Funktionale Zusammenhänge:
Bildungs- Wachstums- und Lehraufgabe: Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung).
Die Studierenden können im Rentenrechnung, Schuldentilgung.
Bereich – Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen Schularbeiten:
– einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren; Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig).
– unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten; Bildungs- und Lehraufgabe:
– allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden; Die Studierenden können im
Bereich Analysis – zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. Differenzen- und Differentialquotient
Lehrstoff: – die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen intuitiv erfassen und damit argumentieren;
Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen. – den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren;
Schularbeiten: – den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren.
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig). Bereich Analysis – Ableitungsfunktionen und Ableitungsregeln
5.2 Naturwissenschaften – den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen und deren Verlauf deuten;
Didaktische Grundsätze: – Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und interpretieren;
Die Studierenden sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist. – mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten;
Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Projekte – Eigenschaften von Funktionen, insbesondere Monotonie- und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären und berechnen.
Aspekte von Biologie, Chemie, Physik, Ökologie und Warenlehre sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Studierenden die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion Bereich Analysis – Optimierung und Information in der Natur erkennen können. Regressionsrechnung
Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann. – die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen;
Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Studierenden eine Betrachtung – das Prinzip der Welt in analytischer und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen Methode der kleinsten Quadrate und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher sind das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung zugrundeliegenden Ideen erläutern und sind deshalb den Studierenden auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen. die Güte der Ergebnisse bewerten;
1. Semester – Kompetenzmodul 1: mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen.
Bildungs- Bereich Analysis – Kosten- und Lehraufgabe: Preistheorie
Die Studierenden können im – Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren;
Bereich Naturwissenschaftliche Grundlagen – die Begriffe der (Punkt-)Elastizität und Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären;
– naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen Elastizitäten berechnen und deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen die Ergebnisse interpretieren;
– den Aufbau Begriff und die Eigenschaften der Materie aus Teilchen verstehen ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und dieses Modell zur Beschreibung physikalischer Phänomene verwenden diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen;
– den Aufbau der Atome mit Modellen erklären die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen interpretieren;
– einfache chemische Formeln erklären typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren;
– Gefahrensymbole kennen benennen den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und Produkte des täglichen Gebrauchs mit diesem Wissen bewerten; anwenden.
Bereich Analysis – die Entstehung von chemischen Bindungen erklären und den Zusammenhang von chemischer Bindung und Stoffeigenschaften erkennen; Stammfunktionen
– chemische Reaktionen beschreiben (Energiebilanz) und auf Teilchenebene erklären (Redoxreaktionen, Säure-Basen-Reaktionen); – den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung beschreiben;
– eine einfache naturwissenschaftliche Untersuchung durchführen den Begriff des unbestimmten Integrals und dokumentieren den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben;
– die Methoden Stammfunktionen von Potenz- und Prinzipien Polynomfunktionen sowie der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären; Funktionen f mit f(x)=1/x und g mit g(x)=a*e^(k*x) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen.
Bereich Analysis – die Grundgrößen Integral und die entsprechenden Einheiten des Internationalen Einheitensystems benennen; Integralrechnung
– die Größen Weg, Zeit, Geschwindigkeit, Beschleunigung und Kraft und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen. – den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben;
Lehrstoff: – das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten und damit Berechnungen durchführen;
Naturwissenschaftliche Grundlagen: – die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.
Grundlagen der Chemie Lehrstoff:
Stoffeigenschaften, Aggregatszustände, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen. Analysis:
Atome, Moleküle, Atombau und Periodensystem, Isotope, Formelschreibweise und Nomenklatur. Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie Integralrechnung.
Chemische Bindungen und Reaktion Schularbeiten:
Chemische Bindungen, Energie Eine zweistündige Schularbeit ( bei chemischen Reaktionen, Säuren und Basen Bedarf dreistündig).
Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Beobachtungen, Experimente, Messungen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Größen, Einheiten, Größenordnungen, Internationales Einheitensystem. Die Studierenden können im
Gesetze, Hypothesen, Modellbildung, Theorien, Weltbilder. Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung
Mechanik: – verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben;
Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft (Newtonsche Gesetze) – mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und Investitionen bewerten.
2. Semester Bereich Funktionale Zusammenhänge – Kompetenzmodul 2: Kurs- und Rentabilitätsrechnung
Bildungs- – die Begriffe der Kurs- und Lehraufgabe: Rentabilitätsrechnung erklären und damit argumentieren;
Die Studierenden können – Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren und im Kontext deuten.
Bereich Mechanik Stochastik – Daten und Darstellung von Daten
– die Größen Arbeit, Energie und Leistung und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen. – die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben und erhobene Daten entsprechend zuordnen;
Bereich Elektrizität – Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und Magnetismus relative Häufigkeiten) grafisch darstellen und interpretieren;
– aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren; die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren.
Bereich Stochastik – die wichtigsten Energieformen Zentral und Energieumwandlungen beschreiben; Streumaße
– die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektrischer und magnetischer Phänomene benennen verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und dazu passende Experimente beschreiben ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren;
– aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Informationstechnologie erklären Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren. interpretieren;
Bereich Schwingungen – Median, Quartile und Wellen Spannweite in einem Boxplot darstellen und interpretieren.
Bereich Stochastik – die wichtigsten Größen zur Beschreibung von Schwingungen und Wellen benennen Korrelations- und dazu passende Experimente beschreiben; Gini-Koeffizient
– einen Überblick über die Bereiche des elektromagnetischen Spektrums geben sowie die Wirkung und Bedeutung elektromagnetischer Wellen in Technik den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen und Natur erklären. interpretieren;
Bereich Mikro- – die Lorenzkurve und Makrokosmos den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten.
Bereich Stochastik – einige Phänomene des Mikro- und Makrokosmos physikalisch erklären. Wahrscheinlichkeitsrechnung
Lehrstoff: – den klassischen und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und deuten;
Mechanik: – die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren;
Arbeit, Energie, Leistung. – die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten.
Energieformen, Energieerhaltung, Energieumwandlung, Wirkungsgrad. Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und Verteilungsfunktion
Elektrizität – den Unterschied zwischen diskreten und Magnetismus: kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung erklären;
Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm´sches Gesetz, Magnetismus, Elektromagnetismus, Arten der Stromleitung, Halbleiter; technische Anwendungen. – die Modelle der Binomial- und Normalverteilung erklären, anwenden und interpretieren;
Schwingungen – die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben und Wellen: die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen;
Grundbegriffe der Wellenlehre (Optik, Akustik), elektromagnetisches Spektrum – die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren.
Mikro- und Makrokosmus Lehrstoff:
Kern- und Teilchenphysik, Radioaktivität, Gravitation, Kepler’sche Gesetze, Relativitätstheorie usw. Funktionale Zusammenhänge:
5.3 Technologie, Ökologie und Warenlehre Investitionsrechnung, Kurs- und Rentabilitätsrechnung.
Didaktische Grundsätze Stochastik:
Den Studierenden ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden Beschreibende Statistik.
Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind Wahrscheinlichkeitsrechnung.
Die Studierenden sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden. Schularbeiten:
5 Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig). Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Studierenden können Bildungs- und Lehraufgabe:
– ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden und zur Interpretation und Risikoabschätzung aktueller Umweltsituationen heranziehen; Die Studierenden können im
Bereich – nachhaltige Entwicklungen Wiederholung der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren und bewerten; vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
– ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen. – einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren;
Lehrstoff: – unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen;
Ökologisches Wirtschaften: – die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten;
Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade, Globalisierung. – allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden;
Angewandte Ökologie: – zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
Ausgewählte Beispiele Lehrstoff: Wald- und Holzwirtschaft, Agrarindustrie und ökologische Landwirtschaft, Naturschutz und geschützte Gebiete (Naturreservate und Nationalparks usw.), Klimaveränderung, Umweltbelastungen (Luft, Wasser, Boden).
Ausgewählte Beispiele: Lebens- und Genussmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen.
Themenfelder zur Wahl Schularbeiten:
Energieträger und Energiewirtschaft, Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig).
6. Semester – Kompetenzmodul 6: 5.2 Naturwissenschaften
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Studierenden können im sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist.
Bereich Angewandte Warenlehre Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Projekte und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden.
– naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus der angewandten Aspekte von Biologie, Chemie, Physik, Ökologie und Warenlehre verknüpfen; sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Studierenden die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in der Natur erkennen können.
– die verschiedenen Formen der Landwirtschaft in Bezug auf Bodenbearbeitung, Verwendung von Chemikalien, Kulturformen und Tierhaltung vergleichen; Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann.
– einen Überblick zum Marktangebot von Nahrungs- Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Studierenden eine Betrachtung der Welt in analytischer und Genussmitteln geben rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und anhand ausgewählter Beispiele deren Wert Studienrichtungen befähigen und Qualität beurteilen gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher sind das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und sind deshalb den Studierenden auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen.
Bereich Themenfelder zur Wahl 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– Entwicklungen im ökologischen, technologischen und warenbezogenen Bereich bewerten und Schlüsse für sich Bildungs- und die Gesellschaft daraus ziehen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Studierenden können im
Angewandte Warenlehre: Bereich Naturwissenschaftliche Grundlagen
Ausgewählte Beispiele: Lebens- und Genussmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft. – naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen;
Formen – den Aufbau der Landwirtschaft, Nahrungs- und Genussmittel (zB Molkereiprodukte, Fisch, Fleisch und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Getreide und Getreideprodukte, Fette Materie aus Teilchen verstehen und Öle, Tee, Kaffee, Kakao, alkoholische Getränke). dieses Modell zur Beschreibung physikalischer Phänomene verwenden;
Ausgewählte Beispiele alternativer Energieformen. – den Aufbau der Atome mit Modellen erklären und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen;
Themenfelder zur Wahl: – einfache chemische Formeln erklären;
Energieträger und Energiewirtschaft, Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr – Gefahrensymbole kennen benennen und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation. Produkte des täglichen Gebrauchs mit diesem Wissen bewerten;
A.2 Schulautonomer Erweiterungsbereich – die Entstehung von chemischen Bindungen erklären und den Zusammenhang von chemischer Bindung und Stoffeigenschaften erkennen;
Didaktische Grundsätze: – chemische Reaktionen beschreiben (Energiebilanz) und auf Teilchenebene erklären (Redoxreaktionen, Säure-Basen-Reaktionen);
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- – eine einfache naturwissenschaftliche Untersuchung durchführen und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten. dokumentieren;
Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- – die Methoden und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären;
Soweit als möglich – die Grundgrößen und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern. entsprechenden Einheiten des Internationalen Einheitensystems benennen;
2.1 Ausbildungsschwerpunkt – die Größen Weg, Zeit, Geschwindigkeit, Beschleunigung und Kraft und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen.
2.1.1 Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business Lehrstoff:
1. Semester – Kompetenzmodul 1 Naturwissenschaftliche Grundlagen:
Bildungs- und Lehraufgabe Grundlagen der Chemie:
Die Studierenden können Stoffeigenschaften, Aggregatszustände, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen.
Bereich Social Media Atome, Moleküle, Atombau und Periodensystem, Isotope, Formelschreibweise und Nomenklatur.
– die Funktionsweise Chemische Bindungen und Dienste des Internets beschreiben; Reaktion:
– einen Überblick über gängige Social Media Plattformen geben; Chemische Bindungen, Energie bei chemischen Reaktionen, Säuren und Basen.
– Inhalte plattformübergreifend bereitstellen; Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften:
– eine Social Media Kampagne planen Beobachtungen, Experimente, Messungen.
Bereich Fotografie und Bildbearbeitung Größen, Einheiten, Größenordnungen, Internationales Einheitensystem.
– Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen; Gesetze, Hypothesen, Modellbildung, Theorien, Weltbilder.
– vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten. Mechanik:
Lehrstoff: Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft (Newtonsche Gesetze).
Social Media, Fotografie und Bildbearbeitung. 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden können im
Die Studierenden können im Bereich Mechanik
Bereich Webdesign – die Größen Arbeit, Energie und Leistung und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen.
– HTML-Quelltext interpretieren Bereich Elektrizität und manuell erstellen; Magnetismus
– HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren. aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren;
Lehrstoff: – die wichtigsten Energieformen und Energieumwandlungen beschreiben;
HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen. – die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektrischer und magnetischer Phänomene benennen und dazu passende Experimente beschreiben;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik und Informationstechnologie erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren.
Bildungs- Bereich Schwingungen und Lehraufgabe: Wellen
Die Studierenden können im – die wichtigsten Größen zur Beschreibung von Schwingungen und Wellen benennen und dazu passende Experimente beschreiben;
Bereich Web-Projekte mit CMS – einen Überblick über die Bereiche des elektromagnetischen Spektrums geben sowie die Wirkung und Bedeutung elektromagnetischer Wellen in Technik und Natur erklären.
– einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben; Bereich Mikro- und Makrokosmos
– ein CMS redaktionell bedienen; einige Phänomene des Mikro- und Makrokosmos physikalisch erklären.
– Anforderungen analysieren und dokumentieren; Lehrstoff:
– ein Web-Projekt mit CMS planen; Mechanik:
– einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen; Arbeit, Energie, Leistung.
– das Layout und Design des CMS-Frontends anpassen; Energieformen, Energieerhaltung, Energieumwandlung, Wirkungsgrad.
– das Web-Projekt publizieren. Elektrizität und Magnetismus:
Lehrstoff: Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm´sches Gesetz, Magnetismus, Elektromagnetismus, Arten der Stromleitung, Halbleiter; technische Anwendungen.
Web-Projekt mit CMS. Schwingungen und Wellen:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Grundbegriffe der Wellenlehre (Optik, Akustik), elektromagnetisches Spektrum.
Bildungs- Mikro- und Lehraufgabe Makrokosmus:
Die Studierenden können im Kern- und Teilchenphysik, Radioaktivität, Gravitation, Kepler’sche Gesetze, Relativitätstheorie usw.
Bereich Audio-, Videobearbeitung und Animation 5.3 Technologie, Ökologie und Warenlehre
– Videomaterial bearbeiten und mit Tonelementen versehen; Didaktische Grundsätze:
– Ton aufnehmen Den Studierenden ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und bearbeiten; soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden.
– Animationen Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Webseiten erstellen; Themen aus den Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind.
– ein Multimediaprojekt planen Die Studierenden sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und umsetzen der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden.
Lehrstoff 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Audio-, Videobearbeitung Bildungs- und Animation. Lehraufgabe:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die Studierenden können
Bildungs- – ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden und Lehraufgabe: zur Interpretation und Risikoabschätzung aktueller Umweltsituationen heranziehen;
Die Studierenden können im – nachhaltige Entwicklungen der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren und bewerten;
Bereich Webserver – ökologische, technologische und Domain warenbezogene Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen.
– einen Webspace einrichten und verwalten; Lehrstoff:
– eine Website bereitstellen; Ökologisches Wirtschaften:
– eine Domain verwalten Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade, Globalisierung.
Bereich Websites mit dynamischen Elementen Angewandte Ökologie:
– einen bestehenden Skriptcode in eine Website einbinden Ausgewählte Beispiele: Wald- und anpassen Holzwirtschaft, Agrarindustrie und ökologische Landwirtschaft, Naturschutz und geschützte Gebiete (Naturreservate und Nationalparks usw.), Klimaveränderung, Umweltbelastungen (Luft, Wasser, Boden).
Bereich Websites mit Datenbankanbindung Ausgewählte Beispiele: Lebens- und Genussmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft.
– Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und in bestehende Webprojekte integrieren. Themenfelder zur Wahl:
Lehrstoff: Energieträger und Energiewirtschaft, Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation.
Webserver und Domain, Websites mit dynamischen Elementen, Webseiten mit Datenbankanbindung. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden können im
Die Studierenden können im Bereich Angewandte Warenlehre
Bereich Websites – naturwissenschaftliches Grundwissen mit Datenbankanbindung Beispielen aus der angewandten Warenlehre verknüpfen;
– Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und die verschiedenen Formen der Landwirtschaft in bestehende Webprojekte integrieren. Bezug auf Bodenbearbeitung, Verwendung von Chemikalien, Kulturformen und Tierhaltung vergleichen;
Bereich Security – einen Überblick zum Marktangebot von Nahrungs- und Genussmitteln geben und anhand ausgewählter Beispiele deren Wert und Qualität beurteilen.
– mit aktuellen Sicherheitstechnologien den elektronischen Datenaustausch absichern; Bereich Themenfelder zur Wahl
– durch Sicherheitseinstellungen Entwicklungen im ökologischen, technologischen und Privatsphäreneinstellungen Inhalte schützen warenbezogenen Bereich bewerten und freigeben Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen.
Lehrstoff:
Security, Webseiten mit Datenbankanbindungen. Angewandte Warenlehre:
2.1.2 Management, Controlling und Accounting Ausgewählte Beispiele: Lebens- und Genussmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft.
Didaktische Grundsätze: Formen der Landwirtschaft, Nahrungs- und Genussmittel (zB Molkereiprodukte, Fisch, Fleisch und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Getreide und Getreideprodukte, Fette und Öle, Tee, Kaffee, Kakao, alkoholische Getränke).
Der Ausbildungsschwerpunkt „Management, Controlling und Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ Ausgewählte Beispiele alternativer Energieformen.
1. Semester – Kompetenzmodul 1 Themenfelder zur Wahl:
Bildungs- Energieträger und Lehraufgabe: Energiewirtschaft, Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation.
Die Studierenden können im A.2 Schulautonomer Erweiterungsbereich
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings Didaktische Grundsätze:
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln; Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten.
– Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Management Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Controlling gegenüberstellen; Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen.
– die Anforderungen an die Controllerin Soweit als möglich und an zielführend sind zwischen den Controller systematisiert darstellen; verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern.
– das Controlling im Unternehmen einordnen; 2.1 Ausbildungsschwerpunkt
2.1.1 Informations- und Kommunikationstechnologie – Teilbereiche des Controllings definieren; E-Business
1. Semester – Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen; Kompetenzmodul 1:
– den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern Bildungs- und beurteilen. Lehraufgabe:
Bereich Grundlagen des strategischen Controllings Die Studierenden können im
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen; Bereich Social Media
– Unternehmensleitbilder analysieren die Funktionsweise und Dienste des Internets beschreiben;
– strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren einen Überblick über gängige Social Media Plattformen geben;
– Instrumente der internen und externen Analysen anwenden und Entscheidungsalternativen entwickeln. Inhalte plattformübergreifend bereitstellen;
Lehrstoff: – eine Social Media Kampagne planen.
Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings: Bereich Fotografie und Bildbearbeitung
Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Controller, Definition, Teilbereiche und Zielsetzungen des Controllings. – Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen;
Grundlagen des strategischen Controllings: – vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten.
Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle. Lehrstoff:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Social Media, Fotografie und Bildbearbeitung.
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Accounting Die Studierenden können im
– die formalen Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung anwenden; Bereich Webdesign
– englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden HTML-Quelltext interpretieren und manuell erstellen;
– beurteilen, ob die Jahresabschlüsse den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und die Auswirkung HTML-Dokumente mit Hilfe von Bewertungsvorschriften aufzeigen CSS formatieren.
Bereich Operative Planung Lehrstoff:
– Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen.
Bereich Operative Steuerung 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– Stundensätze berechnen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Studierenden können im
Accounting: Bereich Web-Projekte mit CMS
Formale Vorschriften für die Bilanz und – einen Überblick über die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung. gängigen webbasierten CMS-Systeme geben;
Operative Planung: – ein CMS redaktionell bedienen;
Investitionscontrolling. – Anforderungen analysieren und dokumentieren;
Operative Steuerung: – ein Web-Projekt mit CMS planen;
Stundensätze berechnen. – einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: das Layout und Design des CMS-Frontends anpassen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – das Web-Projekt publizieren.
Die Studierenden können im Lehrstoff:
Bereich Operative Planung Web-Projekt mit CMS.
– Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen Bildungs- und die Ergebnisse interpretieren; Lehraufgabe:
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen. Die Studierenden können im
Bereich Operative Steuerung Audio-, Videobearbeitung und Animation
– Soll-Ist-Vergleiche durchführen Videomaterial bearbeiten und mit Tonelementen versehen;
– Abweichungsanalysen interpretieren Ton aufnehmen und bearbeiten;
– Korrekturmaßnahmen entwickeln Animationen für Webseiten erstellen;
– die Zuständigkeiten zuordnen ein Multimediaprojekt planen und umsetzen.
Lehrstoff:
Operative Planung: Audio-, Videobearbeitung und Animation.
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Operative Steuerung Bildungs- und Lehraufgabe:
Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen. Die Studierenden können im
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Bereich Webserver und Domain
Bildungs- – einen Webspace einrichten und Lehraufgabe: verwalten;
Die Studierenden können im – eine Website bereitstellen;
Bereich Accounting – eine Domain verwalten.
– einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung); Bereich Websites mit dynamischen Elementen
– Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen einen bestehenden Skriptcode in eine Website einbinden und anwenden; anpassen.
– aus einem Jahresabschluss Bereich Websites mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen; Datenbankanbindung
– reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und Kooperation voraussetzt in bestehende Webprojekte integrieren.
Bereich Internationale Rechnungslegung Lehrstoff:
– ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern Webserver und Domain, Websites mit dynamischen Elementen, Webseiten mit Datenbankanbindung.
Lehrstoff 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Accounting Bildungs- und Lehraufgabe:
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung. Die Studierenden können im
Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen. Bereich Websites mit Datenbankanbindung
Internationale Rechnungslegung: – Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und in bestehende Webprojekte integrieren.
Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage. Bereich Security
5. Semester – Kompetenzmodul 5: mit aktuellen Sicherheitstechnologien den elektronischen Datenaustausch absichern;
Bildungs- – durch Sicherheitseinstellungen und Lehraufgabe: Privatsphäreneinstellungen Inhalte schützen und freigeben.
Die Studierenden können im Lehrstoff:
Bereich Reporting Security, Webseiten mit Datenbankanbindungen.
– Informationen aufbereiten und regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen. 2.1.2 Management, Controlling und Accounting
Bereich Instrumente des strategischen Controllings Didaktische Grundsätze:
– Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Konzepten; Der Ausbildungsschwerpunkt „Management, Controlling und Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
1. Semester – die laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten; Kompetenzmodul 1:
– unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen Bildungs- und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten; Lehraufgabe:
– die Verbindung zwischen Strategie und operativer Unternehmenssteuerung herstellen. Die Studierenden können im
Lehrstoff: Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings
Reporting: – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln;
Informationen aufbereiten – Gemeinsamkeiten und bereitstellen. Unterschiede zwischen Management und Controlling gegenüberstellen;
Instrumente des strategischen Controllings: – die Anforderungen an die Controllerin und an den Controller systematisiert darstellen;
Strategieplanungsprozess, interne und externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.). – das Controlling im Unternehmen einordnen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Teilbereiche des Controllings definieren;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen;
Die Studierenden können – den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Bereich Grundlagen des strategischen Controllings
Lehrstoff: – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen;
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung. – Unternehmensleitbilder analysieren;
2.1.3 Finanz- – strategische Zielsetzungen diskutieren und Risikomanagement reflektieren;
Didaktische Grundsätze: – Instrumente der internen und externen Analysen anwenden und Entscheidungsalternativen entwickeln.
Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“. Lehrstoff:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings:
Bildungs- Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Lehraufgabe: Controller, Definition, Teilbereiche und Zielsetzungen des Controllings.
Die Studierenden können im Grundlagen des strategischen Controllings:
Bereich Grundlagen Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle.
2. Semester – die Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären; Kompetenzmodul 2:
– die Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz und die Bestimmungen gegen Geldwäsche geben. Die Studierenden können im
Bereich Zahlungsverkehr Accounting
– die Bedeutung formalen Vorschriften für die Bilanz und die Merkmale des Girokontos nennen staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung anwenden;
– die gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden;
– beurteilen, ob die Zahlungsverkehrsprodukte anwenden Jahresabschlüsse den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und begründen; die Auswirkung von Bewertungsvorschriften aufzeigen.
– einen Kontoauszug interpretieren; Bereich Operative Planung
– Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA Investitionsentscheidungen analysieren und Drittland) durchführen; interpretieren.
– Devisen und Valuta erklären und abrechnen. Bereich Operative Steuerung
Bereich Spareinlagen – Stundensätze berechnen.
– die Bedeutung des Sparens für die Volkswirtschaft erklären; Lehrstoff:
– Sparbuchtypen und -arten unterscheiden und zuordnen; Accounting:
– Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage erklären Formale Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung.
Lehrstoff Operative Planung:
Grundlagen: Investitionscontrolling.
Bedeutung der Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB und Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen. Operative Steuerung:
Zahlungsverkehr: Stundensätze berechnen.
Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte, Devisen und Valuten. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Spareinlagen Bildungs- und Lehraufgabe:
Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung und Realisierung, Sparbuchverlust. Die Studierenden können im
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Bereich Operative Planung
Bildungs- – Einflussfaktoren auf die Kosten- und Lehraufgabe: Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren;
Die Studierenden können im – die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren;
Bereich Finanzierung – die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen.
– die Bedeutung für Bank, Kunde und Volkswirtschaft erklären; Bereich Operative Steuerung
– Finanzierungsformen inklusive Leasing und Bausparkredit erklären und anwenden Soll-Ist-Vergleiche durchführen;
– Kreditgespräche vorbereiten und die Phasen eines Kreditgesprächs erläutern Abweichungsanalysen interpretieren;
– die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen und zielorientiert anwenden Korrekturmaßnahmen entwickeln;
– die adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden; Zuständigkeiten zuordnen.
– den Stellenwert und Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen; Lehrstoff:
– die Instrumente der Kreditüberwachung nennen. Operative Planung:
Lehrstoff: Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung.
Finanzierung Operative Steuerung:
Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit und -fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen, Kreditüberwachung. Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen.
3 4. Semester – Kompetenzmodul 3 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Grundlagen Accounting
– die wirtschaftliche Bedeutung einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Versicherungen für Kunden Vermögens-, Finanz- und Volkswirtschaft erklären Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung);
– die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden;
– wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen;
– den Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und an konkreten Beispielen anwenden Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
Bereich Versicherungsvertrag und Personen Internationale Rechnungslegung
– die einschlägigen Formulare (Antrag und Polizze) interpretieren; ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern.
– eine Schadensmeldung erstellen; Lehrstoff:
– den Zusammenhang zwischen Leistung und Prämie aufzeigen; Accounting:
– den Sinn Gesetzliche Vorschriften der Obliegenheiten erklären; Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung.
– Rechte und Pflichten des Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren Berechnung und anwenden; Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen.
– den ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen; Internationale Rechnungslegung:
– die beteiligten Personen im Versicherungsfall zuordnen Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage.
Bereich Haftpflichtsparten, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– die Doppelfunktion der Haftpflichtversicherung erklären; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die verschiedenen Haftpflichtformen nennen und erklären; Die Studierenden können im
– am konkreten Versicherungsfall Deckung und Haftung unterscheiden; Bereich Reporting
– die wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären Informationen aufbereiten und sinnvoll anwenden; regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen.
– die Anmeldung eines KFZ als Konsumentin und als Konsument durchführen; Bereich Instrumente des strategischen Controllings
– das Bonus-Malus-System anwenden Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Konzepten;
– die Einsatzmöglichkeiten der Rechtsschutzversicherung nennen. laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten;
Lehrstoff: – unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten;
Grundlagen: – die Verbindung zwischen Strategie und operativer Unternehmenssteuerung herstellen.
Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz. Lehrstoff:
Versicherungsvertrag und Personen Reporting:
Formularwesen (Antrag und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz, Rechte und Pflichten des Versicherers Informationen aufbereiten und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers bereitstellen.
Haftpflichtversicherung, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz Instrumente des strategischen Controllings:
Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und allgemeiner Rechtsschutz. Strategieplanungsprozess, interne und externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.).
4 6. Semester – Kompetenzmodul 4 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Personenversicherung – ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– die Grundzüge der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern; Lehrstoff:
– die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären; Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung.
– die gesetzliche Sozialversicherung von der privaten Personenversicherung unterscheiden; 2.1.3 Finanz- und Risikomanagement
– eine Personenversicherungspolizze interpretieren; Didaktische Grundsätze:
– die Leistungen der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären und vergleichen; Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
1. Semester – die wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung interpretieren; Kompetenzmodul 1:
– Ausschlüsse benennen Bildungs- und begründen; Lehraufgabe:
– die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen. Die Studierenden können im
Bereich Sachversicherung Grundlagen
– die Sparten benennen, unterteilen und unterscheiden Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären;
– die Zweckmäßigkeit der Bündelung von Sparten beurteilen Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen;
– die in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz und erläutern; die Bestimmungen gegen Geldwäsche geben.
– die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen; Bereich Zahlungsverkehr
– die Leistungen am konkreten Beispiel interpretieren Bedeutung und begründen die Merkmale des Girokontos nennen;
– in den einzelnen Sparten die Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen;
– die Leistungen der Haushalts- Zahlungsverkehrsprodukte anwenden und Eigenheimversicherung zuordnen. begründen;
Lehrstoff: – einen Kontoauszug interpretieren;
Personenversicherung: – Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA und Drittland) durchführen;
Grundzüge des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- – Devisen und Personenversicherung, private Unfall- Valuta erklären und Krankenversicherung, Lebensversicherung abrechnen.
Sachversicherung: Bereich Spareinlagen
Haushaltsversicherung und Eigenheimversicherung. – die Bedeutung des Sparens für die Volkswirtschaft erklären;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Sparbuchtypen und -arten unterscheiden und zuordnen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage erklären.
Die Studierenden können im Lehrstoff:
Bereich Veranlagung Grundlagen:
– die Kriterien Bedeutung der Veranlagung und das Anlegerprofil Banken in den Grundzügen erklären; der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB und Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen.
– die Wertpapiere im Überblick erklären und unterscheiden; Zahlungsverkehr:
– ein Wertpapierprospekt interpretieren; Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte, Devisen und Valuten.
– die Vor- und Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte erklären; Spareinlagen:
– die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung und interpretieren; Realisierung, Sparbuchverlust.
2. Semester – einen Kauf und Verkauf von Wertpapieren nachvollziehen; Kompetenzmodul 2:
– zur Funktion der Depotverwahrung Stellung nehmen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Grundzüge des Steuerrechts in der Veranlagung erläutern und anwenden; Die Studierenden können im
– das Bausparprinzip und die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- und Darlehensphase) erklären; Bereich Finanzierung
– die Vorteile des Bausparens Bedeutung für Bank, Kunde und die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages Volkswirtschaft erklären;
– einen Überblick über das Börsengeschäft geben Finanzierungsformen inklusive Leasing und deren Bedeutung Bausparkredit erklären. und anwenden;
Lehrstoff: – Kreditgespräche vorbereiten und die Phasen eines Kreditgesprächs erläutern;
Veranlagung: – die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen und zielorientiert anwenden;
Anlageberatung und -grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf und Verkauf sowie Verwahrung von Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in der Veranlagung, Bausparen. – die adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: den Stellenwert und Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Instrumente der Kreditüberwachung nennen.
Die Studierenden können im Lehrstoff:
Bereich Finanz- und Risikomanagement Finanzierung:
– vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit und -fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen, Kreditüberwachung.
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Vernetzung anhand von Fallbeispielen. Bildungs- und Lehraufgabe:
2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern Die Studierenden können im
Didaktische Grundsätze: Bereich Grundlagen
Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma – die wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen für Kunden und Case Studies“ herzustellen. Volkswirtschaft erklären;
1. Semester – Kompetenzmodul 1: die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären und anwenden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen;
Die Studierenden können im – den Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen und an konkreten Beispielen anwenden.
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings Versicherungsvertrag und Personen
– die Berufsbilder der Controllerinnen und Controller, Steuerberaterinnen und Steuerberater sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz einschlägigen Formulare (BibuGAntrag und Polizze) definieren interpretieren;
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln eine Schadensmeldung erstellen;
– die Anforderungen an die Controllerin und den Controller systematisiert darstellen Zusammenhang zwischen Leistung und Prämie aufzeigen;
– das Controlling im Unternehmen einordnen den Sinn der Obliegenheiten erklären;
– Teilbereiche Rechte und Pflichten des Controllings definieren Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren und anwenden;
– Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen;
– den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen beteiligten Personen im Versicherungsfall zuordnen.
Bereich Grundlagen des Arbeits- Haftpflichtsparten, KFZ-Versicherung und Sozialrechts Rechtsschutz
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen und anwenden die Doppelfunktion der Haftpflichtversicherung erklären;
– Beiträge die verschiedenen Haftpflichtformen nennen und Leistungen den unterschiedlichen Sozialversicherungsträgern zuordnen erklären;
– Arbeitsverhältnisse den entsprechenden Kollektivverträgen zuordnen am konkreten Versicherungsfall Deckung und Haftung unterscheiden;
– Arbeitsverhältnisse von deren Begründung bis zur Auflösung darstellen, die daraus folgenden Rechte und Pflichten ableiten wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären und beurteilen sinnvoll anwenden;
– mit Rechts- die Anmeldung eines KFZ als Konsumentin und Wirtschaftsfachleuten fachbezogen kommunizieren als Konsument durchführen;
– komplexe Aufgaben der Personalverrechnung lösen. das Bonus-Malus-System anwenden;
Lehrstoff: – die Einsatzmöglichkeiten der Rechtsschutzversicherung nennen.
Grundlagen Lehrstoff:
Berufsbild Controllerin und Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen und Wirtschaftstreuhänder in der Beratung, Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten. Grundlagen:
Begriffe des Controllings, Teilbereiche und Zielsetzungen. Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz.
Grundlagen des Arbeits- Versicherungsvertrag und Sozialrechts Personen:
Arbeitsverhältnisse, arbeitsrechtliches Normensystem, Kollektivverträge und deren Folgen, Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Kommunikation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Sozialversicherungsträgern. Formularwesen (Antrag und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers.
Besondere Fälle der Personalverrechnung. Haftpflichtversicherung, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und allgemeiner Rechtsschutz.
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Studierenden können im Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Die Studierenden können im
– die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden; Bereich Personenversicherung
– alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen; – die Grundzüge der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern;
– das Umsatzsteuerrecht anwenden die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären;
– die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen. gesetzliche Sozialversicherung von der privaten Personenversicherung unterscheiden;
Bereich Operative Planung – eine Personenversicherungspolizze interpretieren;
– Investitionsentscheidungen analysieren die Leistungen der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären und interpretieren. vergleichen;
Lehrstoff: – die wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung interpretieren;
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. – Ausschlüsse benennen und begründen;
Operative Planung: – die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen.
Investitionscontrolling. Bereich Sachversicherung
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – die Sparten benennen, unterteilen und unterscheiden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Zweckmäßigkeit der Bündelung von Sparten beurteilen;
Die Studierenden können im – die in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden und erläutern;
Bereich Operative Planung – die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen;
– Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten Leistungen am konkreten Beispiel interpretieren und analysieren begründen;
– die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und in den einzelnen Sparten die Ergebnisse interpretieren Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen;
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen Leistungen der Haushalts- und beurteilen Eigenheimversicherung zuordnen.
Bereich Operative Steuerung Lehrstoff:
– Soll-Ist-Vergleiche durchführen; Personenversicherung:
– Abweichungsanalysen interpretieren; Grundzüge des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- und Personenversicherung, private Unfall- und Krankenversicherung, Lebensversicherung.
– Korrekturmaßnahmen entwickeln; Sachversicherung:
– die Zuständigkeiten zuordnen Haushaltsversicherung und Eigenheimversicherung.
Lehrstoff 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Operative Planung Bildungs- und Lehraufgabe:
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung. Die Studierenden können im
Operative Steuerung: Bereich Veranlagung
Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen. – die Kriterien der Veranlagung und das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Wertpapiere im Überblick erklären und unterscheiden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – ein Wertpapierprospekt interpretieren;
Die Schülerinnen – die Vor- und Studierenden können im Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte erklären;
Bereich Accounting – die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen und interpretieren;
– einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (zB Anschaffungs- Kauf und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung) Verkauf von Wertpapieren nachvollziehen;
– Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden zur Funktion der Depotverwahrung Stellung nehmen;
– aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren die Grundzüge des Steuerrechts in der Veranlagung erläutern und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen anwenden;
– reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit das Bausparprinzip und Bereitschaft zur Kommunikation die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- und Kooperation voraussetzt. Darlehensphase) erklären;
Bereich Internationale Rechnungslegung – die Vorteile des Bausparens und die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages erklären;
– ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern einen Überblick über das Börsengeschäft geben und deren Bedeutung erklären.
Lehrstoff:
Accounting Veranlagung:
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung. Anlageberatung und -grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf und Verkauf sowie Verwahrung von Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in der Veranlagung, Bausparen.
Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Internationale Rechnungslegung Bildungs- und Lehraufgabe:
Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage. Die Studierenden können im
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Bereich Finanz- und Risikomanagement
Bildungs- und Lehraufgabe: – vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen.
Die Studierenden können im Lehrstoff:
Bereich Steuerrecht Vernetzung anhand von Fallbeispielen.
– mit Online-Informationssystemen arbeiten; 2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern
– Kenntnisse des Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen; Didaktische Grundsätze:
– laufende Buchungsmitteilungen verbuchen Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling, Wirtschaftspraxis und abstimmen; Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ herzustellen.
– Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden; 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden Bildungs- und Konsequenzen abschätzen; Lehraufgabe:
– die Körperschaftsteuer und die KSt-Rückstellung berechnen; Die Studierenden können im
– Steuererklärungen erstellen. Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings
Lehrstoff: – die Berufsbilder der Controllerinnen und Controller, Steuerberaterinnen und Steuerberater sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren;
Steuerrecht: – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln;
Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer, Steuererklärungen. – die Anforderungen an die Controllerin und den Controller systematisiert darstellen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: das Controlling im Unternehmen einordnen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Teilbereiche des Controllings definieren;
Die Studierenden können – Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen;
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden beurteilen.
Lehrstoff: Bereich Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung. – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen und anwenden;
2.1.5 Entrepreneurship – Beiträge und Management Leistungen den unterschiedlichen Sozialversicherungsträgern zuordnen;
Didaktische Grundsätze: – Arbeitsverhältnisse den entsprechenden Kollektivverträgen zuordnen;
Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik). – Arbeitsverhältnisse von deren Begründung bis zur Auflösung darstellen, die daraus folgenden Rechte und Pflichten ableiten und beurteilen;
1. Semester – Kompetenzmodul 1: mit Rechts- und Wirtschaftsfachleuten fachbezogen kommunizieren;
Bildungs- und Lehraufgabe: – komplexe Aufgaben der Personalverrechnung lösen.
Die Studierenden können im Lehrstoff:
Bereich Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns:
– unternehmerische Persönlichkeiten Berufsbild Controllerin und ihre Vorgehensweise reflektieren Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und diskutieren; Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen und Wirtschaftstreuhänder in der Beratung, Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten.
– Wege in die Selbstständigkeit analysieren Begriffe des Controllings, Teilbereiche und Zielsetzungen.
Bereich Wirtschafts- Grundlagen des Arbeits- und gesellschaftspolitisches Umfeld Sozialrechts:
– die Relevanz neuer Geschäftsideen Arbeitsverhältnisse, arbeitsrechtliches Normensystem, Kollektivverträge und deren Folgen, Einstellung von KMU´s für die wirtschaftliche Entwicklung analysieren; Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Kommunikation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Sozialversicherungsträgern.
– zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden; Besondere Fälle der Personalverrechnung.
– die Marktchancen von nachhaltigem Wirtschaften erläutern 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Unternehmerische Haltung Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln; Die Studierenden können im
– mit Verkaufstechniken Kundinnen und Kunden gewinnen. Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Bereich Vorgründungsphase – die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden;
– den Unterschied zwischen Geschäftsidee alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Marktchance erläutern Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen;
– eine Analyse der Marktattraktivität und des relativen Wettbewerbsvorteils durchführen. das Umsatzsteuerrecht anwenden;
Lehrstoff: – die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen.
Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns: Bereich Operative Planung
Gesellschaftliche Rolle – Investitionsentscheidungen analysieren und Image des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen, Wege in die Selbstständigkeit interpretieren.
Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld Lehrstoff:
Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung Einnahmen-Ausgaben-Rechnung.
Unternehmerische Haltung Operative Planung:
Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken Investitionscontrolling.
Vorgründungsphase 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile. Bildungs- und Lehraufgabe:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Die Studierenden können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Operative Planung
Die Studierenden können im – Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren;
Bereich Gründungsphase – die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren;
– aus einer Geschäftsidee ein Geschäftsmodell entwickeln; die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen.
– die grundlegenden Entscheidungen im Bereich Unternehmensgründung treffen; Operative Steuerung
– einen Businessplan formulieren. Soll-Ist-Vergleiche durchführen;
Bereich Marketing in der Gründungsphase – Abweichungsanalysen interpretieren;
– die Marktpositionierung auf Basis der Marktforschung vornehmen Korrekturmaßnahmen entwickeln;
– ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen; die Zuständigkeiten zuordnen.
– Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs und Kleinunternehmen erarbeiten. Lehrstoff:
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase Operative Planung:
– die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren; Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung.
– sich für die eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen. Operative Steuerung:
Bereich Finanzierung in der Gründungsphase Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen.
– im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Finanzplans unterstützen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– Finanzierungsalternativen analysieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Chancen Die Schülerinnen und Risiken in der Gründungsphase Studierenden können im
– eine SWOT-Analyse erstellen; Bereich Accounting
– Businesspläne analysieren. einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (zB Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung);
Bereich Unternehmerische Haltungen – Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden;
– ihren Businessplan präsentieren aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und argumentieren daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen;
– Networking erläutern reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und anwenden Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
Lehrstoff: Bereich Internationale Rechnungslegung
Gründungsphase: – ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern.
Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan, Unternehmensgründung. Lehrstoff:
Marketing in der Gründungsphase Accounting:
Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs. Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung.
Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase: Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen.
Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen). Internationale Rechnungslegung:
Finanzierung in Begriffe der Gründungsphase: internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage.
Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Chancen Bildungs- und Risiken in der Gründungsphase Lehraufgabe:
Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse. Die Studierenden können im
Unternehmerische Haltungen: Bereich Steuerrecht
Präsentation- und Argumentationstraining, Networking. – mit Online-Informationssystemen arbeiten;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – Kenntnisse des Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen;
Bildungs- – laufende Buchungsmitteilungen verbuchen und Lehraufgabe: abstimmen;
Die Studierenden können im – Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden;
Bereich Strategien in – die Bestimmungen der Wachstumsphase Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden und Konsequenzen abschätzen;
– Wachstumsstrategien entwickeln die Körperschaftsteuer und die KSt-Rückstellung berechnen;
– eine Wachstumsstrategie bzw Steuererklärungen erstellen. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen;
– einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen. Lehrstoff:
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase Steuerrecht:
– die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer, Steuererklärungen.
Bereich Finanzierung in der Wachstumsphase 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Chancen und Risiken in der Wachstumsphase Die Studierenden können
– unternehmerische Risiken erkennen, analysieren und bewerten. – ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bereich Unternehmerische Haltungen Lehrstoff:
– Probleme gemeinsam lösen und Entscheidungen ausverhandeln; Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung.
– für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Projektmanagements nutzen; 2.1.5 Entrepreneurship und Management
– Planungstechniken einsetzen. Didaktische Grundsätze:
Lehrstoff: Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik).
Strategien in der Wachstumsphase 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Mittel- und langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen- und Kundenakquisition sowie Kundinnen- Bildungs- und Kundenpflege, Businessplan. Lehraufgabe:
Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase: Die Studierenden können im
Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising), Europäische Aktiengesellschaft (SE). Bereich Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns
Finanzierung in der Wachstumsphase: – unternehmerische Persönlichkeiten und ihre Vorgehensweise reflektieren und diskutieren;
Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel) – Wege in die Selbstständigkeit analysieren.
Chancen Bereich Wirtschafts- und Risiken in der Wachstumsphase: gesellschaftspolitisches Umfeld
Markteinschätzung, Szenariotechnik, Investitionsrechnung. – die Relevanz neuer Geschäftsideen und von KMU´s für die wirtschaftliche Entwicklung analysieren;
Unternehmerische Haltungen: – zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden;
Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt, Businessplanwettbewerb usw.) – die Marktchancen von nachhaltigem Wirtschaften erläutern.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Bereich Unternehmerische Haltung
Bildungs- und Lehraufgabe: – mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln;
Die Studierenden können im – mit Verkaufstechniken Kundinnen und Kunden gewinnen.
Bereich Strukturen in der Wachstumsphase Vorgründungsphase
– Managementkonzeptionen den Unterschied zwischen Geschäftsidee und Managementtechniken anwenden Marktchance erläutern;
– Informations- und Steuerungsinstrumente eine Analyse der Unternehmensführung zur Förderung Marktattraktivität und des Unternehmergeistes interpretieren; relativen Wettbewerbsvorteils durchführen.
– Veränderung als Managementaufgabe erkennen und deren Bedeutung für das Unternehmen beschreiben; Lehrstoff:
– die Verantwortung erkennen, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist. Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns:
Bereich Strukturen Gesellschaftliche Rolle und Image des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen, Wege in der Wachstumsphase die Selbstständigkeit.
– die Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben; Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld:
– die Herausforderungen der Führung eines Wachstumsunternehmens analysieren Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung.
Bereich Unternehmerische Haltungen Haltung:
– Strategien zur Bewältigung von Konflikten entwickeln; Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken.
– Netzwerke analysieren, aufbauen und pflegen. Vorgründungsphase:
Lehrstoff: Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile.
Strukturen in der Wachstumsphase 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Personalentwicklung und Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische, soziale Bildungs- und wirtschaftliche Ebene). Lehraufgabe:
Chancen und Risiken in der Wachstumsphase: Die Studierenden können im
Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen. Bereich Gründungsphase
Unternehmerische Haltungen: – aus einer Geschäftsidee ein Geschäftsmodell entwickeln;
Konfliktmanagement, Social Networking. – die grundlegenden Entscheidungen im Bereich Unternehmensgründung treffen;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: einen Businessplan formulieren.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Marketing in der Gründungsphase
Die Studierenden können im – die Marktpositionierung auf Basis der Marktforschung vornehmen;
Bereich Strategien in der Konsolidierungsphase – ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen;
– Optimierungsprozesse analysieren Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs und reflektieren; Kleinunternehmen erarbeiten.
– ein Sanierungskonzept für ein Unternehmen analysieren. Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase
Bereich Finanzierung in – die rechtlichen Aspekte der Konsolidierungsphase Unternehmensgründung diskutieren;
– mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen sich für die Lage eines Unternehmens analysieren; eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen.
– unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen. Bereich Finanzierung in der Gründungsphase
Bereich Unternehmerische Haltungen – im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Finanzplans unterstützen;
– die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren; Finanzierungsalternativen analysieren.
– die Eigenwirksamkeit reflektieren; Bereich Chancen und Risiken in der Gründungsphase
– Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren eine SWOT-Analyse erstellen;
– für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen Businesspläne analysieren.
Lehrstoff: Bereich Unternehmerische Haltungen
Strategien in der Konsolidierungsphase: – ihren Businessplan präsentieren und argumentieren;
Unternehmerische Anpassungs- – Networking erläutern und Optimierungsprozesse, Risikomanagement, Sanierungsmaßnahmen, Unternehmenskooperation anwenden.
Finanzierung in der Konsolidierungsphase Lehrstoff:
Entrepreneurial Controlling, Bilanzanalyse, stiller Reserve, Umschichtungsfinanzierung, Private Equity. Gründungsphase:
Unternehmerische Haltungen: Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan, Unternehmensgründung.
Vernetztes Denken, Betriebswirtschaftliche Simulationen (Unternehmensplanspiel usw.), Coaching. Marketing in der Gründungsphase:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs.
Bildungs- und Lehraufgabe Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase:
Die Studierenden können im Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen).
Bereich Unternehmenslebenszyklus Finanzierung in der Gründungsphase:
– das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua. anwenden; Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung.
– alternative Formen der Unternehmensgründung aufzeigen Chancen und vergleichen. Risiken in der Gründungsphase:
Bereich Unternehmerische Haltungen Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse.
– die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren; Unternehmerische Haltungen:
– die Eigenwirksamkeit reflektieren; Präsentation- und Argumentationstraining, Networking.
3. Semester – Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren; Kompetenzmodul 3:
– für sich selbst Ziele setzen Bildungs- und einen möglichen Karriereplan erstellen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Studierenden können im
Unternehmenslebenszyklus: Bereich Strategien in der Wachstumsphase
Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin und des Franchisenehmers, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.). – Wachstumsstrategien entwickeln;
Unternehmerische Haltungen: – eine Wachstumsstrategie bzw. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen;
Wirtschaftliche Entwicklung (Globalen Entrepreneurship Monitor usw.), Karriereplanung – einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen.
2.1.6 Internationale Wirtschaft Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase
Didaktische Grundsätze: – die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren.
Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ anzustreben. Bereich Finanzierung in der Wachstumsphase
1. Semester – Kompetenzmodul 1: unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
Bildungs- Bereich Chancen und Lehraufgabe: Risiken in der Wachstumsphase
Die Studierenden können im – unternehmerische Risiken erkennen, analysieren und bewerten.
Bereich Grundlagen und Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit Unternehmerische Haltungen
– Bedeutung, Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich Probleme gemeinsam lösen und weltweit beurteilen Entscheidungen ausverhandeln;
– volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz und Zahlungsbilanz erklären und interpretieren für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Projektmanagements nutzen;
– Formen des Außenhandels und deren Unterschiede beschreiben Planungstechniken einsetzen.
Bereich Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit Lehrstoff:
– die Entwicklung und die Ziele der europäischen Integration Strategien in Grundzügen anführen; der Wachstumsphase:
– die Grundlagen der Europäischen Union Mittel- und des EU-Rechts beschreiben; langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen- und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege, Businessplan.
– zur Bedeutung Rechtliche Rahmenbedingungen in der europäischen Integration und Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen und EU-Bürger Stellung nehmen; Wachstumsphase:
– die Aufgaben der wichtigsten internationalen Organisationen und Abkommen nennen und aktuelle Entwicklungen reflektieren Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising), Europäische Aktiengesellschaft (SE).
Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen Finanzierung in der internationalen Geschäftstätigkeit Wachstumsphase:
– die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen nennen und als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen; Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel).
– die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung Chancen und Datengewinnung erläutern; Risiken in der Wachstumsphase:
– das Konzept für ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt entwickeln, die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat kommunizieren. Markteinschätzung, Szenariotechnik, Investitionsrechnung.
Lehrstoff Unternehmerische Haltungen:
Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit: Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt, Businessplanwettbewerb usw.).
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit Bildungs- und Lehraufgabe:
Europäische Union und Grundzüge des EU-Recht, Internationale Abkommen und Wirtschaftsorganisationen. Die Studierenden können im
Informationsbeschaffung im Rahmen Bereich Strukturen in der internationalen Geschäftstätigkeit: Wachstumsphase
Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung. – Managementkonzeptionen und Managementtechniken anwenden;
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Informations- und Steuerungsinstrumente der Unternehmensführung zur Förderung des Unternehmergeistes interpretieren;
Bildungs- – Veränderung als Managementaufgabe erkennen und Lehraufgabe: deren Bedeutung für das Unternehmen beschreiben;
Die Studierenden können im – die Verantwortung erkennen, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist.
Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts Strukturen in der Wachstumsphase
– den strategischen und operativen Planungsprozess im Rahmen der Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie die Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben;
– die Einflussfaktoren Herausforderungen der Mikro- und Makroumwelt Führung eines international tätigen Unternehmens Wachstumsunternehmens analysieren;.
– strategische Planungsinstrumente (SWOT-Analyse, Szenarioanalyse, Portfolioanalyse, Produkt-Markt-Matrix usw.) in Bezug auf die Auswahl von Auslandsmärkten anwenden und die Ergebnisse bewerten; Bereich Unternehmerische Haltungen
– aus den Ergebnissen der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten Strategien zur Bewältigung von Konflikten entwickeln;
– den Prozess der Marktauswahl beschreiben Netzwerke analysieren, aufbauen und reflektieren pflegen.
Bereich Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte Lehrstoff:
– die unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und deren Vor- und Nachteile gegenüberstellen; Strukturen in der Wachstumsphase:
– die Bedeutung der Direktinvestition als Marktbearbeitungsstrategie darlegen und die Bedeutung aus der Sicht des Investitionslandes bzw. des investierenden Unternehmens erläutern. Personalentwicklung und Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische, soziale und wirtschaftliche Ebene).
Bereich Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte Chancen und Risiken in der Wachstumsphase:
– Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten; Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen.
– Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln. Unternehmerische Haltungen:
Bereich Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft Konfliktmanagement, Social Networking.
5. Semester – zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen; Kompetenzmodul 5:
– Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer Bildungs- und Konsumenten beurteilen; Lehraufgabe:
– Maßnahmen eines Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten; Die Studierenden können im
– den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien und deren Auswirkung auf unternehmerisches Handeln Bereich Strategien in der globalen Wirtschaft reflektieren. Konsolidierungsphase
Lehrstoff: – Optimierungsprozesse analysieren und reflektieren;
Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts: – ein Sanierungskonzept für ein Unternehmen analysieren.
Strategische und operative Planung für internationale Märkte, Analyse internationaler Märkte. Bereich Finanzierung in der Konsolidierungsphase
Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte: – mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens analysieren;
Eintrittsmethoden in den Auslandsmarkt, Direktinvestition – unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte: Bereich Unternehmerische Haltungen
Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement. – die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren;
Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft: – die Eigenwirksamkeit reflektieren;
Nachhaltigkeit – Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und CSR, Marketingphilosophien. reflektieren;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Studierenden können im Strategien in der Konsolidierungsphase:
Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts Unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse, Risikomanagement, Sanierungsmaßnahmen, Unternehmenskooperation.
– die für die Geschäftsanbahnung und Kundenakquise notwendigen Verkaufs- und Verhandlungstechniken beschreiben; Finanzierung in der Konsolidierungsphase:
– die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren; Entrepreneurial Controlling, Bilanzanalyse, stiller Reserve, Umschichtungsfinanzierung, Private Equity.
– die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen und reflektiert empfehlen; Unternehmerische Haltungen:
– die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren; Vernetztes Denken, Betriebswirtschaftliche Simulationen (Unternehmensplanspiel usw.), Coaching.
6. Semester – die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden und deren Unterschiede beschreiben; Kompetenzmodul 6:
– die Bedeutung der Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Risikomanagement Die Studierenden können im
– Risiken im Außenhandel identifizieren und geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen. Bereich Unternehmenslebenszyklus
Bereich Finanzmanagement – das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua. anwenden;
– die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden; alternative Formen der Unternehmensgründung aufzeigen und vergleichen.
– die verfahrensmäßige Exportfinanzierung erklären. Bereich Unternehmerische Haltungen
Bereich Exportförderung – die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren;
– Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen. die Eigenwirksamkeit reflektieren;
Lehrstoff: – Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren;
Durchführung eines Auslandsgeschäfts: – für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen.
Vorbereitung und Anbahnung von Auslandsgeschäften, Verkaufs- und Verhandlungstechniken; Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung. Lehrstoff:
Zahlungsabwicklung. Unternehmenslebenszyklus:
Risikomanagement: Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin und des Franchisenehmers, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.).
Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente. Unternehmerische Haltungen:
Finanzmanagement: Wirtschaftliche Entwicklung (Globalen Entrepreneurship Monitor usw.), Karriereplanung.
Instrumente der Außenhandelsfinanzierung. 2.1.6 Internationale Wirtschaft
Exportförderung Didaktische Grundsätze:
Exportgarantiesystem Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ anzustreben.
4 1. Semester – Kompetenzmodul 4 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Cross Cultural Management Grundlagen und Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit
– die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern Bedeutung, Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen;
– unterschiedliche Kulturmodelle anführen volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz und Zahlungsbilanz erklären und interpretieren;
– kulturelle Rahmenbedingungen Formen des Außenhandels und deren Ausprägungsformen identifizieren und einem Kulturmodell zuordnen Unterschiede beschreiben.
Bereich Käuferinnenverhalten und Käuferverhalten in internationalen Märkten Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit
– Faktoren des Käuferinnenverhaltens die Entwicklung und des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren. die Ziele der europäischen Integration in Grundzügen anführen;
Bereich Internationales Marketing – die Grundlagen der Europäischen Union und Marketing-Mix des EU-Rechts beschreiben;
– verschiedene Maßnahmen zur Bedeutung der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- europäischen Integration und Kommunikationspolitik beschreiben Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen und ein Praxisbeispiel argumentieren EU-Bürger Stellung nehmen;
– im Rahmen eines die Aufgaben der wichtigsten internationalen Geschäfts einen sinnvollen Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln; Organisationen und Abkommen nennen und aktuelle Entwicklungen reflektieren.
– eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln; Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit
– eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen nennen und als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen;
– am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung und Verzollung analysieren. Datengewinnung erläutern;
Bereich Ökomarketing – das Konzept für ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt entwickeln, die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat kommunizieren.
– die Instrumente des Ökomarketings erklären. Lehrstoff:
Bereich Unternehmerisches Handeln auf Grundlagen der internationalen Märkten Geschäftstätigkeit:
– die Internationalisierung eines Unternehmens unter Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen.
Lehrstoff Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit:
Cross Cultural Management: Europäische Union und Grundzüge des EU-Recht, Internationale Abkommen und Wirtschaftsorganisationen.
Kulturkreise, Kulturmodelle. Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Käuferverhalten in internationalen Märkten Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung.
Internationales Marketing und Marketing-Mix 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik. Bildungs- und Lehraufgabe:
Ökomarketing: Die Studierenden können im
Instrumente des Ökomarketings. Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts
Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten: – den strategischen und operativen Planungsprozess im Rahmen der Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben;
Exportreife – die Einflussfaktoren der Mikro- und Makroumwelt eines international tätigen Unternehmens, Standortpolitische Entscheidungen, Internationalisierungsstrategien. analysieren;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – strategische Planungsinstrumente (SWOT-Analyse, Szenarioanalyse, Portfolioanalyse, Produkt-Markt-Matrix usw.) in Bezug auf die Auswahl von Auslandsmärkten anwenden und die Ergebnisse bewerten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – aus den Ergebnissen der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten;
Die Studierenden können im – den Prozess der Marktauswahl beschreiben und reflektieren.
Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte
– die rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und deren Vor- und Nachteile gegenüberstellen;
– die Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf unternehmerisches Bedeutung der Direktinvestition als Marktbearbeitungsstrategie darlegen und individuelles Handeln in die Bedeutung aus der globalen Wirtschaft bewerten Sicht des Investitionslandes bzw. des investierenden Unternehmens erläutern.
Bereich Fremdwährungsmanagement Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte
– Konsequenzen auf das Management sowie die wirtschaftliche Bedeutung des Fremdwährungsmanagements für Unternehmen erläutern Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten;
– Kurssicherungsentscheidungen treffen und sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln.
Bereich Organisationsformen des internationalen Marktes Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft
– die Möglichkeiten der Geschäftsanbahnung am internationalen Absatz- und Beschaffungsmarkt beschreiben zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen;
– die wichtigsten Bestandteile einer EU-Ausschreibung analysieren. Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten beurteilen;
Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten – Maßnahmen eines Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten;
– praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren deren Auswirkung auf unternehmerisches Handeln in der globalen Wirtschaft reflektieren.
Lehrstoff:
Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts:
UN-Kaufrecht, Schutz geistigen Eigentums, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht. Strategische und operative Planung für internationale Märkte, Analyse internationaler Märkte.
Fremdwährungsmanagement Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte:
Kurssicherung Eintrittsmethoden in den Auslandsmarkt, Direktinvestition.
Organisationsformen des internationalen Marktes Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte:
Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen. Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement.
Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft:
Praxisorientierte Vernetzung Nachhaltigkeit und Vertiefung des bereits erworbenen Wissens im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens CSR, Marketingphilosophien.
6 3. Semester – Kompetenzmodul 6 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit und aktuelle wirtschaftliche Entwicklung Durchführung eines Auslandsgeschäfts
– weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren die für die Geschäftsanbahnung und unter Einbeziehung der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentinnenperspektive Kundenakquise notwendigen Verkaufs- und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren. Verhandlungstechniken beschreiben;
Lehrstoff: – die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren;
Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen. – die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen und reflektiert empfehlen;
2.1.7 Kommunikationsmanagement und Marketing – die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren;
Didaktische Grundsätze: – die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden und deren Unterschiede beschreiben;
Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Studierenden Kompetenz für – die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch Bedeutung der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird Bankgarantie im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen Auslandsgeschäft erläutern.
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Studierenden erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), die für ihre künftigen Aufgaben an der Nahtstelle von Management und Kommunikation notwendig sind. Bereich Risikomanagement
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Risiken im Außenhandel identifizieren und geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen.
Die Studierenden können im Bereich Finanzmanagement
Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation – die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden;
– die Grundlagen der Kommunikation benennen; verfahrensmäßige Exportfinanzierung erklären.
– den Prozess (Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren; Bereich Exportförderung
– Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen.
Bereich Medien und Medienarbeit Lehrstoff:
– Medienprofile erstellen, um die Arten und Wirkung von verschiedenen klassischen und nicht-klassischen Medien darzustellen; Durchführung eines Auslandsgeschäfts:
– quantitative Vorbereitung und qualitative Anforderungen bei der Auswahl Anbahnung von Medien benennen Auslandsgeschäften, Verkaufs- und Verhandlungstechniken; Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung.
– die Arbeitsweise von Zeitungs- und Onlineredaktionen verstehen Zahlungsabwicklung.
Lehrstoff Risikomanagement:
Grundlagen der Kommunikation Risiken im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (intern Außenhandel und extern), Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen risikopolitische Instrumente.
Klassische und nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image). Finanzmanagement:
2 Instrumente der Außenhandelsfinanzierung. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe Exportförderung:
Die Studierenden können im Exportgarantiesystem.
Bereich Markt- und Meinungsforschung 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– die vielfältigen Methoden der Markt- und Meinungsforschung voneinander unterscheiden und die Gütekriterien der Markt- Bildungs- und Meinungsforschung benennen; Lehraufgabe:
– die verschiedenen Arten von Fragen und Fragetechniken nennen und selbstständig unter Anwendung der Projektmanagement-Tools ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline (paper-pencil-Befragung) durchführen; Die Studierenden können im
– die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat präsentieren; Bereich Cross Cultural Management
– die Auswertungen der Onlinebefragungen interpretieren und auf geeignete Art und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren. Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern;
Bereich Strategische Analyse – unterschiedliche Kulturmodelle anführen;
– mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die gegenwärtige Marktsituation von Produkten kulturelle Rahmenbedingungen und strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen; deren Ausprägungsformen identifizieren und einem Kulturmodell zuordnen.
– Strategien zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung Bereich Käuferinnenverhalten und Marktpositionierung formulieren. Käuferverhalten in internationalen Märkten
Lehrstoff: – Faktoren des Käuferinnenverhaltens und des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren.
Methoden der Markt- und Meinungsforschung, Fragetechniken, Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung, Reporting Bereich Internationales Marketing und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber. Marketing-Mix
Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung. – verschiedene Maßnahmen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationspolitik beschreiben und ein Praxisbeispiel argumentieren;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: im Rahmen eines internationalen Geschäfts einen sinnvollen Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln;
Bildungs- und Lehraufgabe: – eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln;
Die Studierenden können im – eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen;
Bereich Formulieren von Kommunikationsbotschaften – am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und deren Lancierung in der Öffentlichkeit Verzollung analysieren.
– für reale Produkte und Dienstleistungen den Grund- und Zusatznutzen benennen und werbewirksam formulieren; Bereich Ökomarketing
– für Unternehmen und Organisationen Kommunikationsbotschaften skizzieren; die Instrumente des Ökomarketings erklären.
– die zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen und den Erfolg einer Kommunikationskampagne untersuchen und evaluieren; Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten
– die rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen Internationalisierung eines Unternehmens unter Anwendung geeigneter Qualitäts- und E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen; Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
– unter Zuhilfenahme von professioneller Software Newsletter für interne und externe Kommunikationspartner gestalten; Lehrstoff:
– einfache Mediapläne entwickeln und ihre Gesamtkosten im Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen. Cross Cultural Management:
Bereich Planung und Umsetzung von Events und Kampagnen Kulturkreise, Kulturmodelle.
– unter Einsatz von Projektmanagement-Tools einfache und komplexe Events sowie Kampagnen im schulischen Alltag planen; Käuferverhalten in internationalen Märkten.
– adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Events und Kampagnen formulieren Internationales Marketing und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen; Marketing-Mix:
– die geplanten Events und Kampagnen sowohl erlebnisorientiert inszenieren und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen evaluieren; Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik.
– die für die geplanten Events und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen; Ökomarketing:
– Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen und reflektieren Instrumente des Ökomarketings.
Lehrstoff Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten:
Grund- und Zusatznutzen von Produkten und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren). Exportreife eines Unternehmens, Standortpolitische Entscheidungen, Internationalisierungsstrategien.
Gestaltung von Newslettern unter Zuhilfenahme von professioneller Software, Dialog- und Direktmarketing. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
E-Commerce: rechtliche Grundlagen Bildungs- und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets. Lehraufgabe:
Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe Events (Tag der offenen Tür, Messen usw.) und Kampagnen Die Studierenden können im Jahresablauf.
Planung, Entwicklung und Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle. Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen;
Bildungs- – die Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf unternehmerisches und Lehraufgabe: individuelles Handeln in der globalen Wirtschaft bewerten.
Die Studierenden können im Bereich Fremdwährungsmanagement
Bereich Entscheidungsfelder im Marketing – die wirtschaftliche Bedeutung des Fremdwährungsmanagements für Unternehmen erläutern;
– produktpolitische Strategien Kurssicherungsentscheidungen treffen und sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben;.
– für Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen; Bereich Organisationsformen des internationalen Marktes
– wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern Möglichkeiten der Geschäftsanbahnung am internationalen Absatz- und Preiskalkulationen durchführen Beschaffungsmarkt beschreiben;
– vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung benennen; die wichtigsten Bestandteile einer EU-Ausschreibung analysieren.
– Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs und der Werbewirkung benennen; Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten
– in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen und einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen; – praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
– anhand von Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten. Lehrstoff:
Lehrstoff Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte:
Entscheidungsfelder im Marketing (Marketing-Mix), Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle. UN-Kaufrecht, Schutz geistigen Eigentums, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Fremdwährungsmanagement:
Bildungs- und Lehraufgabe: Kurssicherung.
Die Studierenden können im Organisationsformen des internationalen Marktes:
Bereich Zusammenarbeit mit Agenturen Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen.
– die Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp und präzise zusammenführen; Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten:
– die Besonderheiten in Praxisorientierte Vernetzung und Vertiefung des bereits erworbenen Wissens im Rahmen der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (zB Agenturen) bezeichnen internationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens.
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen und Werteorientierung 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– die Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen Bildungs- und in Form von aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren; Lehraufgabe:
– die Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Verantwortung und Qualitätssicherung argumentieren und medienethische Kodizes erläutern; Die Studierenden können im
– die Bedeutung von Lobbying darlegen; Bereich Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit und aktuelle wirtschaftliche Entwicklung
– die Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren und daraus ein Leitbild entwickeln; – weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren und unter Einbeziehung der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentinnenperspektive und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren.
– sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten; Lehrstoff:
– die Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen.
Lehrstoff: 2.1.7 Kommunikationsmanagement und Marketing
Arbeitsweise von Agenturen (Werbe-, Media-, PR-Agenturen), Erstellen von Agenturbriefings. Didaktische Grundsätze:
Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen der Medienethik, Kontrollorgane (Presserat, Werberat), Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility. Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Studierenden Kompetenz für die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen.
Lobbying Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, Interkulturelle betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Studierenden erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), die für ihre künftigen Aufgaben an der Nahtstelle von Management und Kommunikation notwendig sind.
6 1. Semester – Kompetenzmodul 6 1:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden können im
Die Studierenden können im Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation
Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements – die Grundlagen der Kommunikation benennen;
– die Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen den Prozess (Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und anhand von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen Kontrolle) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren;
– die Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten der Öffentlichkeitsarbeit (zB Krisen-PR) darlegen; Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern.
– die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing Bereich Medien und Wirtschaft reflektieren; Medienarbeit
– die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, der Werbewirtschaft, der Kommunikation und der Medien unterscheiden. – Medienprofile erstellen, um die Arten und Wirkung von verschiedenen klassischen und nicht-klassischen Medien darzustellen;
Lehrstoff: – quantitative und qualitative Anforderungen bei der Auswahl von Medien benennen;
Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation – die Arbeitsweise von Zeitungs- und Medien Onlineredaktionen verstehen.
2.1.8 Logistikmanagement Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Grundlagen der Kommunikation im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (intern und extern), Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen.
Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven der Teilnehmerinnen und Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen. Klassische und nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image).
1 2. Semester – Kompetenzmodul 1 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Leistungserstellung Markt- und Meinungsforschung
– die anfallenden Geschäftsprozesse im Unternehmen vielfältigen Methoden der Markt- und zwischen Unternehmen darstellen sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen Meinungsforschung voneinander unterscheiden und entwickeln die Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung benennen;
– die koordinierende Aufgabe verschiedenen Arten von Fragen und Fragetechniken nennen und selbstständig unter Anwendung der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären Projektmanagement-Tools ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline (paper-pencil-Befragung) durchführen;
– die laufenden Informations-, Zahlungs- und Warenflüsse identifizieren und darstellen. – die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat präsentieren;
Bereich Grundlagen – die Auswertungen der Logistik Onlinebefragungen interpretieren und auf geeignete Art und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren.
– die Bedeutung der Logistik aus den wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zusammenfassen; Bereich Strategische Analyse
– mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die Ziele der Logistik gegenwärtige Marktsituation von den Unternehmenszielen ableiten Produkten und Interessenkonflikte strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen;
– die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen; Strategien zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung formulieren.
– spezielle logistische Anforderungen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden. Lehrstoff:
Lehrstoff: Methoden der Markt- und Meinungsforschung, Fragetechniken, Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung, Reporting und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber.
Leistungserstellung: Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung.
Märkte und Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und -funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Grundlagen der Logistik Bildungs- und Lehraufgabe:
Bedeutung, Ziele und Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne und -übergreifende Prozesse, SCM-Konzepte. Die Studierenden können im
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Bereich Formulieren von Kommunikationsbotschaften und deren Lancierung in der Öffentlichkeit
Bildungs- – für reale Produkte und Lehraufgabe: Dienstleistungen den Grund- und Zusatznutzen benennen und werbewirksam formulieren;
Die Studierenden können im – für Unternehmen und Organisationen Kommunikationsbotschaften skizzieren;
Bereich Distributionslogistik – die zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen und den Erfolg einer Kommunikationskampagne untersuchen und evaluieren;
– die Ziele und Formen des Absatzes im Unternehmen darstellen und erklären rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen und die Aufgaben durchführen E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen;
– den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur unter Zuhilfenahme von professioneller Software Newsletter für interne und Unternehmenszielen bewerten. externe Kommunikationspartner gestalten;
Bereich Transportlogistik – einfache Mediapläne entwickeln und ihre Gesamtkosten im Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen.
– geeignete Verkehrsträger Bereich Planung und Verkehrsinfrastruktur identifizieren Umsetzung von Events und bewerten; Kampagnen
– unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen unter Einsatz von Projektmanagement-Tools einfache und den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen komplexe Events sowie Kampagnen im schulischen Alltag planen;
– adäquate Kommunikationsbotschaften für konkrete Transportaufträge die Tourenplanung durchführen. geplanten Events und Kampagnen formulieren und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen;
Bereich Umschlag – die geplanten Events und Lagerung Kampagnen sowohl erlebnisorientiert inszenieren und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen evaluieren;
– geeignete Lager- die für die geplanten Events und Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen;
– Kennzahlen auswählen, interpretieren Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen und Maßnahmen ableiten reflektieren.
Lehrstoff:
Distributionslogistik: Grund- und Zusatznutzen von Produkten und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren).
Ziele und Aufgaben, Planung und Gestaltung der Distributionsstruktur, spezielle Formen der Distribution. Gestaltung von Newslettern unter Zuhilfenahme von professioneller Software, Dialog- und Direktmarketing.
Transportlogistik E-Commerce: rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets.
Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister. Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe Events (Tag der offenen Tür, Messen usw.) und Kampagnen im Jahresablauf.
Umschlag Planung, Entwicklung und Lagerung: Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle.
Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Ausgangsprozesse. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden können im
Die Studierenden können Bereich Entscheidungsfelder im Marketing
Bereich Produktionslogistik – produktpolitische Strategien beschreiben;
– die Aufgaben und Ziele der Produktionsplanung für Produkte und -steuerung erläutern Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen;
– Absatz- wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden Preiskalkulationen durchführen;
– den Bedarf an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen berechnen vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung benennen;
– den Produktionsablauf hinsichtlich Terminen Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs und Kapazitäten planen der Werbewirkung benennen;
– Prozessanalysen durchführen in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen und Maßnahmen zur Optimierung planen einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen;
Lehrstoff: – anhand von Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten.
Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste und Gozinto-Graph, Losgrößen- bzw. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme. Lehrstoff:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Entscheidungsfelder im Marketing (Marketing-Mix), Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle.
Die Studierenden können im 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Beschaffung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Aufgaben, Ziele und Bedeutung aller Vorgänge, die zur Versorgung mit den notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen; Die Studierenden können im
– geeignete Lieferanten auswählen und Lieferverträge abschließen; Bereich Zusammenarbeit mit Agenturen
– situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln die Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp und mit den geeigneten Kenngrößen steuern präzise zusammenführen;
– Analysemethoden anwenden und daraus geeignete Beschaffungskonzepte ableiten die Besonderheiten in der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (zB Agenturen) bezeichnen.
Lehrstoff: Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen und Werteorientierung
Beschaffungsziele und -aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und -strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und -auswahl, Schriftverkehr und Verträge, Kennzahlen und Kontrolle. – die Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen und in Form von aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: die Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Verantwortung und Qualitätssicherung argumentieren und medienethische Kodizes erläutern;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Bedeutung von Lobbying darlegen;
Die Studierenden können im – die Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren und daraus ein Leitbild entwickeln;
Bereich Logistikcontrolling – sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten;
– die Ziele, Aufgaben und Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen und erläutern; Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen.
– die Einflussgrößen des Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen und beurteilen; Lehrstoff:
– geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen und Methoden Arbeitsweise von Agenturen (zB ProzesskostenrechnungWerbe-, Media-, PR-Agenturen) anwenden, Erstellen von Agenturbriefings.
Bereich Supply Chain Management Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen der Medienethik, Kontrollorgane (Presserat, Werberat), Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility.
– unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren und Lösungsvorschläge entwickeln Lobbying, Interkulturelle Kommunikation.
Lehrstoff 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Logistikcontrolling Bildungs- und Lehraufgabe:
Ziele, Bedeutung und Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation und Budgetierung, Controllingsysteme, Bezug zur Erfolgsrechnung. Die Studierenden können im
Supply Chain Management: Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements
Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme. – die Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen und anhand von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: die Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten der Öffentlichkeitsarbeit (zB Krisen-PR) darlegen;
Bildungs- – die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing und Lehraufgabe: Wirtschaft reflektieren;
Die Studierenden können – die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, der Werbewirtschaft, der Kommunikation und der Medien unterscheiden.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Lehrstoff:
Lehrstoff: Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation und Medien.
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung. 2.1.8 Logistikmanagement
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“. Didaktische Grundsätze:
2.1.9 Qualitätsmanagement Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven der Teilnehmerinnen und integrierte Managementsysteme Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen.
Didaktische Grundsätze 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die die Grundlage des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement Bildungs- und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden. Lehraufgabe:
Die Studierenden sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten. können im
Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern. Bereich Leistungserstellung
1. Semester – Kompetenzmodul 1: die anfallenden Geschäftsprozesse im Unternehmen und zwischen Unternehmen darstellen sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen und entwickeln;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die koordinierende Aufgabe der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären;
Die Studierenden können im – die laufenden Informations-, Zahlungs- und Warenflüsse identifizieren und darstellen.
Bereich Grundlagen des Qualitätsmanagements der Logistik
– qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären und unterscheiden die Bedeutung der Logistik aus den wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zusammenfassen;
– Qualitätsmanagement aus der Rolle die Ziele der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen Logistik von den Unternehmenszielen ableiten und Interessenspartner darstellen Interessenkonflikte aufzeigen;
– Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen;
– die historische Entwicklung des Qualitätsmanagements (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich der jeweiligen Epoche spezielle logistische Anforderungen in Verbindung bringen und analysieren unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden.
Bereich Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements Lehrstoff:
– den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren; Leistungserstellung:
– den Taylorismus, die Null-Fehler-Strategie (Crosby), die Kontinuierliche Verbesserung (Shewhart, Deming), den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären und die zugehörigen Qualitätsdenker nennen. Märkte und Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und -funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung.
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements Grundlagen der Logistik:
– die sieben elementaren QM-Werkzeuge (Q7) Bedeutung, Ziele und die sieben Managementwerkzeuge (M7) erklären; Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne und -übergreifende Prozesse, SCM-Konzepte.
– ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Werkzeuge anwenden. 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen des Qualitätsmanagements: Die Studierenden können im
Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen. Bereich Distributionslogistik
Konzepte – die Ziele und Denker Formen des Qualitätsmanagements: Absatzes im Unternehmen darstellen und erklären und die Aufgaben durchführen;
Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel – den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur und Unternehmenszielen bewerten.
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: Bereich Transportlogistik
Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge. – geeignete Verkehrsträger und Verkehrsinfrastruktur identifizieren und bewerten;
2. Semester – Kompetenzmodul 2: unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen und den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – für konkrete Transportaufträge die Tourenplanung durchführen.
Die Studierenden können im Bereich Umschlag und Lagerung
Bereich Management – geeignete Lager- und Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden;
– die Säulen der Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication, Corporate Philosophy, Corporate Language) erklären; – Kennzahlen auswählen, interpretieren und Maßnahmen ableiten.
– auf die Corporate Identity (CI) aufbauend die Bedeutung der Unternehmenskultur und deren Auswirkung auf die Organisation reflektieren; Lehrstoff:
– die Balanced Scorecard erklären. Distributionslogistik:
Bereich Prozessmanagement Ziele und Aufgaben, Planung und Gestaltung der Distributionsstruktur, spezielle Formen der Distribution.
– den Zusammenhang zwischen Aufbau- und Ablauforganisation demonstrieren; Transportlogistik:
– die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung und Prozessmanagement) erklären; Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister.
– einen Prozess (Prozesslandkarte, Prozesse identifizieren und abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben und analysieren, Sollprozesse festlegen Umschlag und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) darstellen; Lagerung:
– Prozesse analysieren; Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Ausgangsprozesse.
– den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement (Prozesse realisieren und ständig verbessern) anwenden 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements Bildungs- und Lehraufgabe:
– unterschiedliche Arten der Prozessdokumentation (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreiben und zumindest zwei davon anwenden. Die Studierenden können im
Lehrstoff: Bereich Produktionslogistik
Management: – die Aufgaben und Ziele der Produktionsplanung und -steuerung erläutern;
Begriff – Absatz- und Säulen der Corporate Identity, Unternehmenskultur, Balanced Scorecard. Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden durchführen;
Prozessmanagement: – den Bedarf an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen berechnen;
Zusammenhang Aufbau- – den Produktionsablauf hinsichtlich Terminen und Ablauforganisation, Grundlagen Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign. Kapazitäten planen;
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: – Prozessanalysen durchführen und Maßnahmen zur Optimierung planen.
Arten der Prozessdokumentation. Lehrstoff:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste und Gozinto-Graph, Losgrößen- bzw. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme.
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Studierenden können im
Bereich Qualitätsbezogene Normen Beschaffung
– die Aufgaben, Ziele und Bedeutung von Normen erklären aller Vorgänge, die zur Versorgung mit den notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen;
– die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und 9004) überblicksmäßig beschreiben geeignete Lieferanten auswählen und deren Anwendungsbereich erklären Lieferverträge abschließen;
– Normen und Standards für Qualität, Umwelt (ISO 14000 Familie) situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen mit den geeigneten Kenngrößen steuern;
– Aufbau Analysemethoden anwenden und Vorteil eines Integrierten Managementsystems erklären; daraus geeignete Beschaffungskonzepte ableiten.
– den Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation und Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen und konkrete Maßnahmen für Organisationen ableiten; Lehrstoff:
– wichtige Fachbegriffe in der ISO 9001 erklären; Beschaffungsziele und -aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und -strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und -auswahl, Schriftverkehr und Verträge, Kennzahlen und Kontrolle.
5. Semester – den Audit- und Zertifizierungsprozess darlegen; Kompetenzmodul 5:
– einfache Dokumente Bildungs- und Aufzeichnungen gemäß ISO 9001 entwickeln. Lehraufgabe:
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements Die Studierenden können im
– die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) anwenden. Bereich Logistikcontrolling
Lehrstoff: – die Ziele, Aufgaben und Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen und erläutern;
Qualitätsbezogene Normen: – die Einflussgrößen des Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen und beurteilen;
Normenfamilie ISO 9000, Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- – geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen und Gesundheitsschutzsysteme, branchenspezifische Standards Methoden (zB VDA Prozesskostenrechnung), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 anwenden.
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: Bereich Supply Chain Management
Fehlermöglichkeits- – unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren und Einflussanalyse Lösungsvorschläge entwickeln.
4. Semester – Kompetenzmodul 4- Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Logistikcontrolling:
Die Studierenden können im Ziele, Bedeutung und Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation und Budgetierung, Controllingsysteme, Bezug zur Erfolgsrechnung.
Bereich Total Quality Supply Chain Management:
– den Begriff TQM erklären; Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme.
6. Semester – die Grundpfeiler von TQM nennen und erläutern; Kompetenzmodul 6:
– die Grundprinzipien des TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Grundwerten und festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen anwenden, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben Bildungs- und über deren Nutzen für die Gesamtorganisation reflektieren; Lehraufgabe:
– die Befähiger- und Ergebniskriterien des EFQM-Modells (Kriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung und Fremdbewertung einer Organisation) im Überblick beschreiben; Die Studierenden können
– Selbst- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Fremdbewertung nach dem EFQM-Modell erklären; Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– die RADAR-Logik des EFQM-Modells anwenden. Lehrstoff:
Bereich Werkzeuge Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Qualitätsmanagements Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung.
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – das Quality Function Deployment (QFD) erklären; Wirtschaft und Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“.
– Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- 2.1.9 Qualitätsmanagement und Nachteilen darlegen; integrierte Managementsysteme
– ausgewählte Methoden und Konzepte aus dem Toyota Production System anwenden; Didaktische Grundsätze:
– Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die statistische Prozesskontrolle (SPC) beschreiben; die Grundlage des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden.
– komplexe Aufgaben aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren und planen Die Studierenden sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten.
Lehrstoff: Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern.
Total Quality Management 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM, EFQM. Bildungs- und Lehraufgabe:
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: Die Studierenden können im
Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, Toyota Production System, statistische Prozesskontrolle (SPC), Projektakquisition, Projektplanung. Bereich Grundlagen des Qualitätsmanagements
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären und unterscheiden;
Bildungs- – Qualitätsmanagement aus der Rolle der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen und Lehraufgabe: Interessenspartner darstellen;
Die Studierenden können – Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben;
– die historische Entwicklung des Qualitätsmanagements (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich Umweltmanagement der jeweiligen Epoche in Verbindung bringen und analysieren.
– wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement erklären; Bereich Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements
– die Rollen von Umweltbeauftragten und Abfallbeauftragten den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren;
– den Taylorismus, die wichtigsten Gesetze Null-Fehler-Strategie (Crosby), die Kontinuierliche Verbesserung (Shewhart, Deming), den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären und Zertifizierungen zu Umweltmanagement darlegen; die zugehörigen Qualitätsdenker nennen.
– Anforderungen an Umweltmanagementsysteme anführen und Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten. Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Bereich Sicherheits- – die sieben elementaren QM-Werkzeuge (Q7) und Gesundheitsmanagement die sieben Managementwerkzeuge (SIGEM7) erklären;
– die wichtigsten SIGE-Normen nennen; ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Werkzeuge anwenden.
– wichtige Fachbegriffe aus dem Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem erklären; Lehrstoff:
– den Aufbau und die Implementierung eines Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystems beschreiben. Grundlagen des Qualitätsmanagements:
Bereich Integrierte Managementsysteme (IMS) Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen.
– vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen. Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements:
Bereich Management Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel.
– ausgewählte aktuelle Themen und Trends aus dem Qualitätsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) und aus Integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren. Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge.
2. Semester – das GAP-Modell erklären; Kompetenzmodul 2:
– den Anwendungsbereich der D7 erklären Bildungs- und ausgewählte Werkzeuge anwenden; Lehraufgabe:
– praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus Integrierten Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen. Die Studierenden können im
Lehrstoff: Bereich Management
Umweltmanagement: – die Säulen der Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication, Corporate Philosophy, Corporate Language) erklären;
Begriffe, Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept. – auf die Corporate Identity (CI) aufbauend die Bedeutung der Unternehmenskultur und deren Auswirkung auf die Organisation reflektieren;
Sicherheits- und Gesundheitsmanagement: – die Balanced Scorecard erklären.
Begriffe, OHSAS 18001, SCC, Aufbau und Implementierung von SIGE-Managementsystemen. Bereich Prozessmanagement
Integrierte Managementsysteme: – den Zusammenhang zwischen Aufbau- und Ablauforganisation demonstrieren;
Bestandteile – die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung und Zusammenhänge eines Integrierten Managementsystems. Prozessmanagement) erklären;
Management: – einen Prozess (Prozesslandkarte, Prozesse identifizieren und abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben und analysieren, Sollprozesse festlegen und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) darstellen;
Trends und aktuelle bzw. praxisrelevante Themen. – Prozesse analysieren;
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: – den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement (Prozesse realisieren und ständig verbessern) anwenden.
GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode), Bereich Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen. des Qualitätsmanagements
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – unterschiedliche Arten der Prozessdokumentation (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreiben und zumindest zwei davon anwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Studierenden können Management:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Begriff und Säulen der Corporate Identity, Unternehmenskultur, Balanced Scorecard.
Lehrstoff Prozessmanagement:
Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign.
2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Didaktische Grundsätze: Arten der Prozessdokumentation.
Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und projektorientierte Unterrichtsformen sowie der Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft Bildungs- und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen. Lehraufgabe:
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen Studierenden können im Fachgebiet zu berücksichtigen.
Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft anzuregen. Bereich Qualitätsbezogene Normen
1. Semester – Kompetenzmodul 1: die Bedeutung von Normen erklären;
Bildungs- – die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und Lehraufgabe: 9004) überblicksmäßig beschreiben und deren Anwendungsbereich erklären;
Die Studierenden können im – Normen und Standards für Qualität, Umwelt (ISO 14000 Familie) und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen;
Bereich Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft – Aufbau und Gesellschaft Vorteil eines Integrierten Managementsystems erklären;
– die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen; – den Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation und Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen und konkrete Maßnahmen für Organisationen ableiten;
– die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten wichtige Fachbegriffe in der ISO 9001 erklären;
– die unzureichende Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und die Möglichkeiten der Dematerialisierung den Audit- und der Immaterialisierung aufzeigen. Zertifizierungsprozess darlegen;
Bereich Regenerative Energieformen – einfache Dokumente und Aufzeichnungen gemäß ISO 9001 entwickeln.
– die Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen beschreiben; Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
– Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz aufzeigen die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) anwenden.
Lehrstoff:
Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse) Qualitätsbezogene Normen:
Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren aktuellen Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel, Klimakonferenzen. Normenfamilie ISO 9000, Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001.
Von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Dematerialisierung und Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien). Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Regenerative Energieformen: Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse.
Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz. 4. Semester – Kompetenzmodul 4-:
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden können im
Die Studierenden können im Bereich Total Quality Management
Bereich Abfallwirtschaft (Waste Management) – den Begriff TQM erklären;
– an einer betrieblichen Organisation der Abfallwirtschaft mitwirken die Grundpfeiler von TQM nennen und erläutern;
– das Abfallwirtschaftsgesetz die Grundprinzipien des TQM (AWG)neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Grundwerten und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen anwenden, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben und über deren Nutzen für die Gesamtorganisation reflektieren;
– die grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung der Funktion Befähiger- und Ergebniskriterien des Abfallbeauftragten wiedergeben EFQM-Modells (Kriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung und Fremdbewertung einer Organisation) im Überblick beschreiben;
– das elektronische Datenmanagement (EDM) nutzen Selbst- und Fremdbewertung nach dem EFQM-Modell erklären;
– die grundsätzlichen Inhalte der Verpackungsverordnung beschreiben RADAR-Logik des EFQM-Modells anwenden.
Bereich Wasserwirtschaft Werkzeuge des Qualitätsmanagements
– hinsichtlich verantwortungsvoller Wassernutzung beraten das Quality Function Deployment (QFD) erklären;
– in Bezug auf Abwasserbehandlung die Möglichkeiten der aktiven Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- und passiven Umwelttechnik erläutern Nachteilen darlegen;
– die ökonomischen ausgewählte Methoden und ökologischen Grenzen der Abwasserbehandlung hinterfragen. Konzepte aus dem Toyota Production System anwenden;
Bereich Logistik – die statistische Prozesskontrolle (SPC) beschreiben;
– Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung komplexe Aufgaben aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren und Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben; planen.
– Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Wege zur Optimierung von Transportwegen und -mitteln aufzeigen; Lehrstoff:
– die Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen darstellen und reflektieren. Total Quality Management:
Lehrstoff: Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM, EFQM.
Abfallwirtschaft (Waste Management) Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- und Entsorgungsbetriebe. Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, Toyota Production System, statistische Prozesskontrolle (SPC), Projektakquisition, Projektplanung.
Wasserwirtschaft 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Verantwortungsvolle Wassernutzung, aktive Bildungs- und passive Umwelttechnik, ökonomische Grenzen der Abwasserbehandlung. Lehraufgabe:
Logistik: Die Studierenden können im
Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Transportwegen und -mitteln, Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen. Bereich Umweltmanagement
3. Semester – Kompetenzmodul 3: wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement erklären;
Bildungs- – die Rollen von Umweltbeauftragten und Lehraufgabe: Abfallbeauftragten beschreiben;
Die Studierenden können im – die wichtigsten Gesetze und Zertifizierungen zu Umweltmanagement darlegen;
Bereich Ökomarketing – Anforderungen an Umweltmanagementsysteme anführen und Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten.
– auf die ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen; Bereich Sicherheits- und Gesundheitsmanagement (SIGE)
– Ökomarketing anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben. die wichtigsten SIGE-Normen nennen;
Bereich Ökocontrolling – wichtige Fachbegriffe aus dem Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem erklären;
– den Aufbau und die Internalisierung Implementierung eines Sicherheits- und Externalisierung von Umweltkosten gegenüberstellen; Gesundheitsmanagementsystems beschreiben.
– die Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen beschreiben und deren Vorteile aufzeigen; Bereich Integrierte Managementsysteme (IMS)
– die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten darstellen; vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen.
– die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen. Bereich Management
Bereich Verpackung – ausgewählte aktuelle Themen und Trends aus dem Qualitätsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) und aus Integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren.
– den Zweck von Verpackung und den Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen; Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
– die Aufgaben der ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und deren betriebliche Notwendigkeit darstellen das GAP-Modell erklären;
– die Vor- und Nachteile von Einweg- den Anwendungsbereich der D7 erklären und Mehrwegsystemen gegenüberstellen ausgewählte Werkzeuge anwenden;
– das Modell des Ökopfandsystems präsentieren praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus Integrierten Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen.
Lehrstoff:
Ökomarketing Umweltmanagement:
Ökologische Anforderungen an die Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik. Begriffe, Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept.
Ökocontrolling Sicherheits- und Gesundheitsmanagement:
Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten, Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen, Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse. Begriffe, OHSAS 18001, SCC, Aufbau und Implementierung von SIGE-Managementsystemen.
Verpackung Integrierte Managementsysteme:
Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- Bestandteile und Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA) Zusammenhänge eines Integrierten Managementsystems.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Management:
Bildungs- Trends und Lehraufgabe: aktuelle bzw. praxisrelevante Themen.
Die Studierenden können im Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Bereich Umweltzertifizierungen GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen.
– die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Investitionsrechnung Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit Hilfe von Fallbeispielen Entscheidungsgrundlagen für Investitionen im Bereich regenerative Energiegewinnung vorbereiten. Die Studierenden können
Bereich Anlagenbewertung – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– umweltrelevante Anlagen identifizieren und mit betriebswirtschaftlichen Methoden nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse, Ampelsystem usw.). Lehrstoff:
Bereich Tourismus Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM
– Kennzeichen und negative Auswirkungen des Massentourismus aufzeigen; 2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung
– Kriterien, Prinzipien und mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Tourismus präsentieren. Didaktische Grundsätze:
Bereich Landwirtschaftliche Betriebe Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen.
– Anzeichen Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und negative Auswirkungen der Intensivierung projektorientierte Unterrichtsformen sowie der Landwirtschaft aufzeigen; Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen.
– Verbesserungsvorschläge und Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen; Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen.
– Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft anzuregen.
Lehrstoff 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Umweltzertifizierungen Bildungs- und Lehraufgabe:
Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen. Die Studierenden können im
Investitionsrechnung: Bereich Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft
Fallbeispiele zu Solaranlagen. – die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen;
Anlagenbewertung: – die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten;
Güter des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse) – die unzureichende Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und die Möglichkeiten der Dematerialisierung und der Immaterialisierung aufzeigen.
Tourismus: Bereich Regenerative Energieformen
Nachhaltigkeit im Tourismus, Sanfter Tourismus und seine regionale – die Arten der regenerativen Energieformen und nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden. deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen beschreiben;
Landwirtschaftliche Betriebe: – Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz aufzeigen.
Organisch-biologische Landwirtschaft und Vermarktungsformen der landwirtschaftlichen Produkte im Hinblick auf EU-Förderprogramme. Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse):
Bildungs- Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren aktuellen Entwicklungen und Lehraufgabe: Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel, Klimakonferenzen.
Die Studierenden können im Von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Dematerialisierung und Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien).
Bereich Umweltrecht Regenerative Energieformen:
– die wesentlichen Inhalte des Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren Arten der regenerativen Energieformen und anwenden; deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz.
– den Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen und das zugrundeliegende Spannungsfeld diskutieren. 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Unternehmensgründung Bildungs- und Lehraufgabe:
– zusätzlich zu den betriebswirtschaftlichen und rechtlichen auch ökologische und soziale Grundsätze berücksichtigen; Die Studierenden können im
– Grundlagen des Umweltrechts mit einbeziehen. Bereich Abfallwirtschaft (Waste Management)
Bereich Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens – an einer betrieblichen Organisation der Abfallwirtschaft mitwirken;
– die ökologischen das Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden;
– mögliche Lösungsstrategien die grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung der Funktion des oben angeführten Dilemmas diskutieren Abfallbeauftragten wiedergeben;
– das Spannungsfeld Ökonomie-Ökologie-Soziales im Hinblick auf die Ethik des Wirtschaftens illustrieren. elektronische Datenmanagement (EDM) nutzen;
Lehrstoff: – die grundsätzlichen Inhalte der Verpackungsverordnung beschreiben.
Umweltrecht: Bereich Wasserwirtschaft
Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG). – hinsichtlich verantwortungsvoller Wassernutzung beraten;
Unternehmensgründung: – in Bezug auf Abwasserbehandlung die Möglichkeiten der aktiven und passiven Umwelttechnik erläutern;
Unternehmensgründung unter Berücksichtigung eines sozial- – die ökonomischen und umweltverträglichen Wirtschaftens (Umweltrecht) ökologischen Grenzen der Abwasserbehandlung hinterfragen.
Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens: Bereich Logistik
Ökologisch, soziale Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung – Kriterien der Wirtschaft, Lösungsstrategien. ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Wege zur Optimierung von Transportwegen und -mitteln aufzeigen;
Bildungs- – die Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und Lehraufgabe: ihre ökologischen Auswirkungen darstellen und reflektieren.
Die Studierenden können Lehrstoff:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Abfallwirtschaft (Waste Management):
Lehrstoff: Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- und Entsorgungsbetriebe.
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge und Update der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen. Wasserwirtschaft:
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien Verantwortungsvolle Wassernutzung, aktive und passive Umwelttechnik, ökonomische Grenzen der Abwasserbehandlung.
2.1.11 Business Practice Education Logistik:
Didaktische Grundsätze: Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Transportwegen und -mitteln, Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen.
Business Practice Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit betriebswirtschaftlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Im Rahmen der Übungsfirma werden Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zu den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ angestrebt. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld sowie die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement Bildungs- und Argumentationstechnik). Lehraufgabe:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Die Studierenden können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Ökomarketing
Die Studierenden können im – auf die ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen;
Bereich Lernfirma (Miniübungsfirma, Juniorfirma) – Ökomarketing anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben.
– unternehmerisch denken und handeln; Bereich Ökocontrolling
– eine Geschäftsidee im Team entwickeln, nachvollziehbar dokumentieren die Internalisierung und präsentieren Externalisierung von Umweltkosten gegenüberstellen;
– für ihre selbst entwickelte Geschäftsidee einen einfachen Businessplan erstellen die Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen beschreiben und deren Vorteile aufzeigen;
– den einfachen Businessplan im Rahmen die Modelle einer Lernfirma umsetzen Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten darstellen;
– einfache Qualitätsmanagementmethoden anwenden; die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen.
– Geschäftsfälle zwischen Lernfirmen abwickeln; Bereich Verpackung
– laufende Geschäftsfälle im Zusammenhang mit ihrer Lernfirma auf der Grundlage den Zweck von Originalbelegen unter Verwendung einer kaufmännischen Standardsoftware erfassen Verpackung und den Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen;
– die Ergebnisse im Hinblick auf die Zielerreichung evaluieren Aufgaben der ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und reflektieren. deren betriebliche Notwendigkeit darstellen;
Lehrstoff: – die Vor- und Nachteile von Einweg- und Mehrwegsystemen gegenüberstellen;
Abwicklung von Geschäftsfällen aus dem Lehrstoff der Gegenstände Betriebswirtschaft und Unternehmensrechnung, Geschäftsidee, einfacher Businessplan in Vernetzung mit Betriebswirtschaft, Arbeiten in Lernfirmen als Vorbereitung auf die Übungsfirma – das Modell des Ökopfandsystems präsentieren.
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Ökomarketing:
Die Studierenden können im Ökologische Anforderungen an die Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik.
Bereich Vorbereitung auf die Übungsfirmenarbeit Ökocontrolling:
– fachspezifische Informationen zum Bereich Übungsfirmenarbeit, ACT-Dienstleistungen, beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren; Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten, Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen, Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse.
– Analysen am Übungsfirmenmarkt durchführen; Verpackung:
– betriebliche Arbeitsabläufe (Aufbau-, Ablauforganisation) einer Übungsfirma nachvollziehen und präsentieren; Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- und Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA).
4. Semester – sich in geeigneter Form bei einer Übungsfirma bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren; Kompetenzmodul 4:
– arbeitsrechtliche Inhalte im Arbeitgeberin-Arbeitnehmerin-Verhältnis Bildungs- und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis anwenden; Lehraufgabe:
– einfache Geschäftsfälle in der Übungsfirma unter Einbeziehung von Standardsoftware abwickeln; Die Studierenden können im
– Managementtechniken übungsfirmenbezogen anwenden. Bereich Umweltzertifizierungen
Lehrstoff: – die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen.
Vorbereitung auf die Arbeit in der Übungsfirma unter Anwendung von Qualitätsmanagementmethoden, Marktforschung und Marktanalyse, Aufbau- und Ablauforganisation, Bewerbungsverfahren, arbeitsrechtliche Grundlagen, Managementtechniken. Bereich Investitionsrechnung
3. Semester – Kompetenzmodul 3: mit Hilfe von Fallbeispielen Entscheidungsgrundlagen für Investitionen im Bereich regenerative Energiegewinnung vorbereiten.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Anlagenbewertung
Die Studierenden können im – umweltrelevante Anlagen identifizieren und mit betriebswirtschaftlichen Methoden nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse, Ampelsystem usw.).
Bereich Übungsfirma Tourismus
– die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse Kennzeichen und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich negative Auswirkungen des Massentourismus aufzeigen;
– strategische Ziele entwickeln Kriterien, Prinzipien und davon operative Ziele ableiten; mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Tourismus präsentieren.
– betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen; Bereich Landwirtschaftliche Betriebe
– eine Plangewinn- und -verlustrechnung Anzeichen und eine Investitionsplanung erstellen negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen;
– grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen, auch mit internationalem Bezug, inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert Verbesserungsvorschläge und eigenverantwortlich bearbeiten Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen;
– anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen; Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen.
– betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen; Lehrstoff:
– mit gegebenen Daten Kosten- und Preiskalkulationen durchführen; Umweltzertifizierungen:
– Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen; Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen.
– Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen; Investitionsrechnung:
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln; Fallbeispiele zu Solaranlagen.
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen; Anlagenbewertung:
– interne und externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden; Güter des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse).
– Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Marketings anwenden und richtig einsetzen; Tourismus:
– aktuelle Informationstechnologien zielorientiert Nachhaltigkeit im Tourismus, Sanfter Tourismus und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen seine regionale und anwenden; nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden.
– die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren; Landwirtschaftliche Betriebe:
– Unternehmensanalysen durchführen Organisch-biologische Landwirtschaft und Vermarktungsformen der landwirtschaftlichen Produkte im Hinblick auf EU-Förderprogramme.
Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– Führungstechniken anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen; Die Studierenden können im
– Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen; Bereich Umweltrecht
– Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern die wesentlichen Inhalte des Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren und vertiefen anwenden;
– Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen; Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen und das zugrundeliegende Spannungsfeld diskutieren.
– sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen; Bereich Unternehmensgründung
– Kooperationsfähigkeit entwickeln zusätzlich zu den betriebswirtschaftlichen und erfolgreich im Team zusammenarbeiten rechtlichen auch ökologische und soziale Grundsätze berücksichtigen;
– kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln Grundlagen des Umweltrechts mit einbeziehen.
Bereich Zeitmanagement Globalisierung und Organisation Ethik des Wirtschaftens
– Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren die ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben;
– zuverlässig handeln und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen mögliche Lösungsstrategien des oben angeführten Dilemmas diskutieren;
– ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren Spannungsfeld Ökonomie-Ökologie-Soziales im Hinblick auf die Ethik des Wirtschaftens illustrieren.
Lehrstoff:
Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge. Umweltrecht:
Kommunikation in mindestens einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard). Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG).
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Unternehmensgründung:
Bildungs- Unternehmensgründung unter Berücksichtigung eines sozial- und Lehraufgabe: umweltverträglichen Wirtschaftens (Umweltrecht).
Die Studierenden können im Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens:
Bereich Übungsfirma Ökologisch, soziale Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft, Lösungsstrategien.
6. Semester – die in anderen Unterrichtsgegenständen und insbesondere die im vorherigen Kompetenzmodul erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich; 6:
– Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen; Die Studierenden können
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und deren Abfuhr termingerecht abwickeln; Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen; Lehrstoff:
– Kosten analysieren Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge und deren Auswirkungen Update der Inhalte auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen; aktuelle Entwicklungen.
– Unternehmenskonzepte in Businesspläne umsetzen, präsentieren und argumentieren; Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien.
– Qualität in der betrieblichen Arbeit als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor erkennen; 2.1.11 Business Practice Education
– strategisches Controlling wie Customer-Relationship-Management und Key-Account-Management anwenden; Didaktische Grundsätze:
Business Practice Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit betriebswirtschaftlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Im Rahmen der Übungsfirma werden Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zu den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – unternehmerische Anpassungs- Wirtschaft und Optimierungsprozesse durchführen; Management“ angestrebt.
– nationale Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und internationale Beschaffungs- Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Absatzvorgänge anbahnen Umfeld sowie die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und abwickeln; Argumentationstechnik).
1. Semester – bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen; Kompetenzmodul 1:
– ein Leistungsportfolio erstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Jahresabschlussarbeiten durchführen und Steuererklärungen ausfertigen; Die Studierenden können im
– Steuerungsmodelle und Steuerungsinstrumente wie Kostenrechnung, Budgetierung, Finanzplanung anwenden; Bereich Lernfirma (Miniübungsfirma, Juniorfirma)
– Analysen von Managemententscheidungen im Unternehmen durchführen unternehmerisch denken und handeln;
– Personalmanagement als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten eine Geschäftsidee im Team entwickeln, nachvollziehbar dokumentieren und Kenntnisse aller Mitarbeiter einsetzen (zB Knowledge-Management). präsentieren;
Bereich Management – für ihre selbst entwickelte Geschäftsidee einen einfachen Businessplan erstellen;
– Managementkonzeptionen und Managementtechniken in konkreten Situationen anwenden den einfachen Businessplan im Rahmen einer Lernfirma umsetzen;
– Informationen, die zur Problemlösung beitragen, beschaffen und auswerten einfache Qualitätsmanagementmethoden anwenden;
– die unterschiedlichsten Kommunikationstechniken einsetzen. Geschäftsfälle zwischen Lernfirmen abwickeln;
Lehrstoff: – laufende Geschäftsfälle im Zusammenhang mit ihrer Lernfirma auf der Grundlage von Originalbelegen unter Verwendung einer kaufmännischen Standardsoftware erfassen;
Arbeiten – die Ergebnisse im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien Hinblick auf die Zielerreichung evaluieren und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge reflektieren.
Customer-Relationship-Management, Key-Account-Management, Jahresabschlussarbeiten, Steuererklärungen, Kommunikation mit den Abgabenbehörden, Change Management. Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Abwicklung von Geschäftsfällen aus dem Lehrstoff der Gegenstände Betriebswirtschaft und Unternehmensrechnung, Geschäftsidee, einfacher Businessplan in Vernetzung mit Betriebswirtschaft, Arbeiten in Lernfirmen als Vorbereitung auf die Übungsfirma.
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Analyse Die Studierenden können im
– Prozesse aus der Übungsfirma analysieren, reflektieren und im Sinne des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses Maßnahmen ableiten; Bereich Vorbereitung auf die Übungsfirmenarbeit
– mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens analysieren fachspezifische Informationen zum Bereich Übungsfirmenarbeit, ACT-Dienstleistungen, beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und eine Empfehlung vorbereiten nachvollziehbar dokumentieren;
– die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren. Analysen am Übungsfirmenmarkt durchführen;
Lehrstoff: – betriebliche Arbeitsabläufe (Aufbau-, Ablauforganisation) einer Übungsfirma nachvollziehen und präsentieren;
Analyseinstrumente, KVP, unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse, Entrepreneurial Controlling (Jahresabschlussanalyse – sich in geeigneter Form bei einer Übungsfirma bewerben und Jahresabschlusskritik). im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: arbeitsrechtliche Inhalte im Arbeitgeberin-Arbeitnehmerin-Verhältnis und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis anwenden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – einfache Geschäftsfälle in der Übungsfirma unter Einbeziehung von Standardsoftware abwickeln;
Die Studierenden können im – Managementtechniken übungsfirmenbezogen anwenden.
Bereich Analyse Lehrstoff:
– das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen und der Gestaltung der Umfeldbeziehungen anwenden; Vorbereitung auf die Arbeit in der Übungsfirma unter Anwendung von Qualitätsmanagementmethoden, Marktforschung und Marktanalyse, Aufbau- und Ablauforganisation, Bewerbungsverfahren, arbeitsrechtliche Grundlagen, Managementtechniken.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Fallstudien über alle Phasen des Unternehmenslebenszyklus, St. Galler Managementmodell. Die Studierenden können im
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung. Bereich Übungsfirma
2.1.12 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld) – die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich;
Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- – strategische Ziele entwickeln und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren. davon operative Ziele ableiten;
2.2 Seminare – betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen;
Didaktische Grundsätze: – eine Plangewinn- und -verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen;
Die in den Bildungs- und Lehraufgaben angeführten Kompetenzen und der entsprechende Lehrstoff der Seminare erfordern eine Abstimmung mit dem allgemeinbildenden, fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildungsziel. Sie sind daher als Ergänzung oder Vertiefung der Pflichtgegenstände des Stammbereiches und/oder des Ausbildungsschwerpunktes zu sehen. Auf eine Berücksichtigung der Entrepreneurship Education sowie einen Praxisbezug ist zu achten. – grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen, auch mit internationalem Bezug, inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten;
2.2.1 Softwareentwicklung – anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen;
Didaktische Grundsätze: – betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen;
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar. mit gegebenen Daten Kosten- und Preiskalkulationen durchführen;
Kompetenzmodul 1: – Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen;
Bildungs- – Verbuchung von Lohn- und Lehraufgabe: Gehaltszahlungen vornehmen;
Die Studierenden können im – unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln;
Bereich Softwareentwicklung – Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen;
– eine Entwicklungsumgebung verwenden interne und externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden;
– die Konzepte einer Programmiersprache nutzen (Variablen Geschäftsfeldbezogene Strategien und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays) Instrumente des Marketings anwenden und richtig einsetzen;
– Algorithmen in Programmen umsetzen aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden;
– Datenkapselung, Klassen- die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und Objekt-Begriff, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und Vererbung von Objekten (Basisklassen, abgeleitete Klassen) erklären analysieren;
– eine objektorientierte Programmiersprache nutzen Unternehmensanalysen durchführen.
Lehrstoff: Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement
Grundlagen der Programmierung unter Einsatz einer Entwicklungsumgebung. – Führungstechniken anwenden;
Kompetenzmodul 2: – Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen;
Die Studierenden können im – Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und vertiefen;
Bereich Softwareentwicklung – Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen;
– mindestens zwei unterschiedliche Datenquellen (Dateien, Datenbanken, Netz) einsetzen; – sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen;
– für eine Datenquelle die notwendige Technologie nutzen Kooperationsfähigkeit entwickeln und erfolgreich im Team zusammenarbeiten;
– fertige Klassenbibliotheken einsetzen; kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln.
– Daten importieren, manipulieren Bereich Zeitmanagement und exportieren; Organisation
– eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren;
– Steuerelemente (Labels, Buttons, Textboxen usw.) nutzen zuverlässig handeln und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen;
– in einer Anwendung Datenquellen einbinden; ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
– Klassen und Objekte, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften einsetzen; Lehrstoff:
– mit Vererbung Klassenhierarchien planen und verwenden (Basisklassen, abgeleitete Klassen, Überschreiben von Methoden). Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge.
Lehrstoff: Kommunikation in mindestens einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard).
Entwicklung von Anwendungen, Konzepte der Objektorientierung. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
2.2.2 Applikationsentwicklung für mobile Geräte Bildungs- und Lehraufgabe:
Didaktische Grundsätze: Die Studierenden können im
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar. Bereich Übungsfirma
– die in anderen Unterrichtsgegenständen und insbesondere die im vorherigen Kompetenzmodul 1: erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen;
Die Studierenden können im – Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen;
Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte – unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln;
– eine Entwicklungsumgebung für eine mobile Plattform verwenden Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen;
– Konzepte der Zielsprache verwenden (Variablen Kosten analysieren und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays) deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen;
– eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen Unternehmenskonzepte in Businesspläne umsetzen, präsentieren und argumentieren;
– Designrichtlinien Qualität in der Zielplattform einsetzen (Auflösung, Orientierung, Steuerelemente, Bedienungskonzepte). betrieblichen Arbeit als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor erkennen;
Lehrstoff: – strategisches Controlling wie Customer-Relationship-Management und Key-Account-Management anwenden;
Entwicklung von Applikationen. – unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse durchführen;
Kompetenzmodul 2: – nationale und internationale Beschaffungs- und Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln;
Bildungs- und Lehraufgabe: – bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen;
Die Studierenden können im – ein Leistungsportfolio erstellen;
Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte – Jahresabschlussarbeiten durchführen und Steuererklärungen ausfertigen;
– bestehende Bibliotheken verwenden Steuerungsmodelle und Steuerungsinstrumente wie Kostenrechnung, Budgetierung, Finanzplanung anwenden;
– Hardwarekomponenten des Endgerätes ansteuern (Kamera, Sensoren) Analysen von Managemententscheidungen im Unternehmen durchführen;
– Daten im Netz nutzen; Personalmanagement als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter einsetzen (zB Knowledge-Management).
– eine Datenbeschreibungssprache nutzen. Bereich Management
Lehrstoff: – Managementkonzeptionen und Managementtechniken in konkreten Situationen anwenden;
Entwicklung von Applikationen unter Einbindung von Hardwarekomponenten des Endgerätes. – Informationen, die zur Problemlösung beitragen, beschaffen und auswerten;
2.2.3 Desktop Publishing und Film – die unterschiedlichsten Kommunikationstechniken einsetzen.
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge.
Kompetenzmodul 1: Customer-Relationship-Management, Key-Account-Management, Jahresabschlussarbeiten, Steuererklärungen, Kommunikation mit den Abgabenbehörden, Change Management.
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Studierenden können im Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Desktop Publishing und Film Die Studierenden können im
– typografische Grundlagen auf Publikationen anwenden; Bereich Analyse
– Texte durch grafische Elemente strukturieren Prozesse aus der Übungsfirma analysieren, reflektieren und im Sinne des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses Maßnahmen ableiten;
– vorhandene Bilder in Texte einfügen mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und gewinn- und Verlustrechnungen die Konturenführung verwenden Lage eines Unternehmens analysieren und eine Empfehlung vorbereiten;
– Tabellen erstellen die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und formatieren; wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren.
– ein Dokument für den Vier-Farben-Druck vorbereiten (Druckvorstufe). Lehrstoff:
Lehrstoff: Analyseinstrumente, KVP, unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse, Entrepreneurial Controlling (Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik).
Publikation und Druckvorstufe mit einem DTP-Programm 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Kompetenzmodul 2 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden können im
Die Studierenden können im Bereich Analyse
Bereich Desktop Publishing – das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen und Film der Gestaltung der Umfeldbeziehungen anwenden;
– Fotomaterial für das Desktop-Publishing vorbereiten oder aufbereiten; ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– Bildmaterial und Grafiken für den Druck optimieren (Druckvorstufe); Lehrstoff:
– PDF-Formulare mit Formularelementen erstellen; Fallstudien über alle Phasen des Unternehmenslebenszyklus, St. Galler Managementmodell.
– multimediale Publikationen (Film) erstellen und veröffentlichen Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung.
Lehrstoff: 2.1.12 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)
Publikation von Fotos, Formularen und multimedialen Formaten. Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren.
2.2.4 Netzwerkmanagement 2.2 Seminare
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt Die in den Bildungs- und Lehraufgaben angeführten Kompetenzen und der entsprechende Lehrstoff der Seminare erfordern eine mögliche Erweiterung Abstimmung mit dem allgemeinbildenden, fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildungsziel. Sie sind daher als Ergänzung oder Vertiefung der Pflichtgegenstände des Stammbereiches und/oder des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar zu sehen. Auf eine Berücksichtigung der Entrepreneurship Education sowie einen Praxisbezug ist zu achten.
Kompetenzmodul 1: 2.2.1 Softwareentwicklung
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Studierenden können im Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
Bereich Netzwerkmanagement Kompetenzmodul 1:
– Netzwerkgrundlagen erklären (Client/Server, Netzwerkkomponenten, Netzwerktopologien); Bildungs- und Lehraufgabe:
– Netzwerk-Adressierung erklären (IP-Adresse, Subnetmaske, Netzwerkadressierung, Netzwerkprotokolle, MAC-Adresse, Gateway, Namensauflösung); Die Studierenden können im
– Virtualisierungen erklären und nutzen; Bereich Softwareentwicklung
– ein Client-Betriebssystem installieren und eine Entwicklungsumgebung verwenden (lokale Benutzer, Drucker, Gerätetreiber, Netzwerkeinbindung);
– Client seitig auftretende technische Probleme lösen die Konzepte einer Programmiersprache nutzen (Variablen und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays);
– ein aktuelles Server-Betriebssystem verwenden (Printserver, Fileserver, Benutzerberechtigung, Freigaben) Algorithmen in Programmen umsetzen;
– Server seitig auftretende technische Probleme lösen Datenkapselung, Klassen- und Objekt-Begriff, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) und Vererbung von Objekten (Basisklassen, abgeleitete Klassen) erklären;
– ein Small Office/Home Office technisch und wirtschaftlich planen eine objektorientierte Programmiersprache nutzen.
Lehrstoff:
Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkomponenten, Aufbau von Netzwerken mit mindestens einem Client und einem Server, Fileserver, Netzwerkadministration Grundlagen der Programmierung unter Einsatz einer Entwicklungsumgebung.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Netzwerkmanagement Softwareentwicklung
– DNS und DHCP Dienste einrichten und nutzen mindestens zwei unterschiedliche Datenquellen (Dateien, Datenbanken, Netz) einsetzen;
– vom gewählten Serverbetriebssystem angebotene Backupfunktionalitäten planen und einrichten für eine Datenquelle die notwendige Technologie nutzen;
– ein Peer-Peer Netzwerk einrichten fertige Klassenbibliotheken einsetzen;
– ein Client-Server Netzwerk einrichten Daten importieren, manipulieren und exportieren;
– eine Domäne einrichten und administrieren (Domänenbenutzer, Gruppenrichtlinien). Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen;
Lehrstoff: – Steuerelemente (Labels, Buttons, Textboxen usw.) nutzen;
Domänencontroller, DNS, DHCP, Gruppenrichtlinien. – in einer Anwendung Datenquellen einbinden;
2.2.5 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft, Grundlagen – Klassen und Objekte, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften einsetzen;
Didaktische Grundsätze: – mit Vererbung Klassenhierarchien planen und verwenden (Basisklassen, abgeleitete Klassen, Überschreiben von Methoden).
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“, „Logistikmanagement“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar. Lehrstoff:
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Entwicklung von Anwendungen, Konzepte der Objektorientierung.
Kompetenzmodul: 2.2.2 Applikationsentwicklung für mobile Geräte
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Studierenden können im Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
Bereich Materialwirtschaft Grundlagen Kompetenzmodul 1:
– die relevanten Stammdaten des Einkaufs (Lieferantinnen und Lieferanten, Artikel/Produkte, Einkaufspreise und -konditionen) erkennen, einpflegen Bildungs- und ändern; Lehraufgabe:
– die relevanten Stammdaten des Einkaufs filtern und auswerten; Die Studierenden können im
– einen durchgängigen Einkaufsprozess (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto) eines lagerhaltigen Artikels abbilden; Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte
– Artikelbestände analysieren eine Entwicklungsumgebung für eine mobile Plattform verwenden;
– Umbuchungen am Lager abwickeln Konzepte der Zielsprache verwenden (Variablen und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays);
– Stornierungen der Wareneingänge durchführen eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen;
– die notwendigen Papiere des Einkaufs ausdrucken (Anfrage, Bestellung); – Designrichtlinien der Zielplattform einsetzen (Auflösung, Orientierung, Steuerelemente, Bedienungskonzepte).
– den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren; Lehrstoff:
– die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Einkaufsprozess erkennen und interpretieren Entwicklung von Applikationen.
Lehrstoff Kompetenzmodul 2:
Stammdaten des Einkaufs, Einkaufsprozess, Auswertungen, Umbuchung, Anfrage- Bildungs- und Bestelldruck, Stornierungen, Einkaufsprozessanalyse, Integration ins Finanzwesen. Lehraufgabe:
2.2.6 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft, Vertiefung Die Studierenden können im
Didaktische Grundsätze: Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Logistikmanagement“ dar. bestehende Bibliotheken verwenden;
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. – Hardwarekomponenten des Endgerätes ansteuern (Kamera, Sensoren);
Kompetenzmodul: – Daten im Netz nutzen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – eine Datenbeschreibungssprache nutzen.
Die Studierenden können im Lehrstoff:
Bereich Materialwirtschaft Vertiefung Entwicklung von Applikationen unter Einbindung von Hardwarekomponenten des Endgerätes.
– Retouren der Beschaffung abbilden; 2.2.3 Desktop Publishing und Film
– einen durchgängigen Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels abbilden (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto); Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – fällige Posten zum Lieferanten auswerten; E-Business“ dar.
– die Beschaffung von Anlagegütern abbilden; Kompetenzmodul 1:
– den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen Bildungs- und die nächsten notwendigen Schritte initiieren; Lehraufgabe:
– Warenbewegungen für Umbuchungen und Umlagerungen vornehmen; Die Studierenden können im
– die Bedarfs- Bereich Desktop Publishing und Bestandssituation eines Artikels analysieren; Film
– die Materialbedarfsplanung durchführen und die Dispositionsliste bearbeiten typografische Grundlagen auf Publikationen anwenden;
– einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Bedarfs- und Bestandssituation analysieren Texte durch grafische Elemente strukturieren;
– eine Umlagerungsbestellung durchführen vorhandene Bilder in Texte einfügen und die Konturenführung verwenden;
– die Materialbeschaffung über ein Konsignationslager abwickeln Tabellen erstellen und formatieren;
– eine Rahmenbestellung mit Limit abbilden; ein Dokument für den Vier-Farben-Druck vorbereiten (Druckvorstufe).
– Einkaufsvorgänge über Rahmenverträge (Mengenkontrakt, Wertkontrakt, Lieferplan) abwickeln; Lehrstoff:
– ein operatives Reporting im Bereich Einkauf durchführen Publikation und interpretieren; Druckvorstufe mit einem DTP-Programm.
– einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Finanzbuchhaltung und das Controlling analysieren. Kompetenzmodul 2:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels, Beschaffung von Anlagen, Umlagerungen, Materialbedarfsplanung, Umlagerungsbestellung, Lieferantenkonsignationslager, Rahmenbestellung mit Limit, Einkauf über Rahmenverträge, operatives Einkaufsreporting, Integration der Materialwirtschaft. Die Studierenden können im
2.2.7 Enterprise Resource Planning – Fertigung Bereich Desktop Publishing und Film
Didaktische Grundsätze: – Fotomaterial für das Desktop-Publishing vorbereiten oder aufbereiten;
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der „Entrepreneurship – Bildmaterial und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar. Grafiken für den Druck optimieren (Druckvorstufe);
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. – PDF-Formulare mit Formularelementen erstellen;
Kompetenzmodul: – multimediale Publikationen (Film) erstellen und veröffentlichen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Studierenden können im Publikation von Fotos, Formularen und multimedialen Formaten.
Bereich Fertigung 2.2.4 Netzwerkmanagement
– die relevanten Stammdaten der Produktion (Materialstämme wie Rohstoffe, Hilfsstoffe, Fertigfabrikate, Arbeitsplätze) erkennen, einpflegen und ändern; Didaktische Grundsätze:
– das technische Mengengerüst (Stückliste wie lagerhaltige Komponenten, nichtlagerhaltige Komponenten) Standardarbeitsplan, Normalarbeitsplan (Eigenleistungen, Fremdleistungen) erkennen, einpflegen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und ändern; Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
– das technische Mengengerüst analysieren und darstellen (Baukastenstückliste, Strukturstückliste, Materialeinsatzliste bzw. Mengenübersicht); Kompetenzmodul 1:
– Fertigungsaufträge für die anonyme Lagerfertigung direkt erzeugen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Rückmeldungen für Fertigungsaufträge erfassen (Leistungsrückmeldungen, Fremdleistungen, Komponenteneinsätze, fremd bezogene Komponenten, Ausschuss, Gutmengen); Die Studierenden können im
– Kalkulationen am Kostenträger durchführen (mitlaufende Kalkulation, Nachkalkulation); Bereich Netzwerkmanagement
– die auftretenden Abweichungen analysieren (Mengenabweichungen, Strukturabweichungen, Preisabweichungen); – Netzwerkgrundlagen erklären (Client/Server, Netzwerkkomponenten, Netzwerktopologien);
– Maßnahmen zur Verbesserung des Kalkulationsergebnisses Netzwerk-Adressierung erklären (HSKIP-Adresse, Subnetmaske, Netzwerkadressierung, Netzwerkprotokolle, MAC-Adresse, Gateway, Namensauflösung) vorschlagen;
– Fertigungsaufträge abrechnen Virtualisierungen erklären und nachkalkulieren. nutzen;
Lehrstoff: – ein Client-Betriebssystem installieren und verwenden (lokale Benutzer, Drucker, Gerätetreiber, Netzwerkeinbindung);
Materialstamm, Stückliste, Arbeitsplan, Fertigungsauftrag, Rückmeldungen zum Fertigungsauftrag, Kalkulationen am Kostenträger, Fertigungsaufträge abrechnen und nachkalkulieren. – Client seitig auftretende technische Probleme lösen;
2.2.8 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Grundlagen – ein aktuelles Server-Betriebssystem verwenden (Printserver, Fileserver, Benutzerberechtigung, Freigaben);
Didaktische Grundsätze: – Server seitig auftretende technische Probleme lösen;
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship ein Small Office/Home Office technisch und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar wirtschaftlich planen.
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Lehrstoff:
Kompetenzmodul: Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkomponenten, Aufbau von Netzwerken mit mindestens einem Client und einem Server, Fileserver, Netzwerkadministration.
Bildungs- und Lehraufgabe Kompetenzmodul 2:
Die Studierenden können im Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Vertrieb Grundlagen Die Studierenden können im
– die relevanten Stammdaten des Vertriebs (Kundinnen und Kunden, Artikel/Produkte, Konditionen, Zu- und Abschläge) erkennen, einpflegen und ändern; Bereich Netzwerkmanagement
– die relevanten Stammdaten des Vertriebs filtern DNS und auswerten DHCP Dienste einrichten und nutzen;
– einen durchgängigen Vertriebsprozess (Anfrage, Angebot, Kundenauftrag, Kommissionierung, Lieferung/Warenausgang, Faktura, Zahlungseingang inkl. Skonto) abbilden vom gewählten Serverbetriebssystem angebotene Backupfunktionalitäten planen und einrichten;
– die notwendigen Papiere (Auftragsbestätigung, Kommissionierliste, Lieferschein, Faktura) des Vertriebs ausdrucken ein Peer-Peer Netzwerk einrichten;
– Informationen aus Verkaufsgesprächen (Preis, Lieferdaten usw.) in den Kundenauftrag einpflegen ein Client-Server Netzwerk einrichten;
– den aktuellen Stand des Vertriebsprozesses feststellen eine Domäne einrichten und die nächsten notwendigen Schritte initiieren; administrieren (Domänenbenutzer, Gruppenrichtlinien).
– Vertriebsbelege stornieren; Lehrstoff:
– offene Posten zum Kunden auswerten; Domänencontroller, DNS, DHCP, Gruppenrichtlinien.
2.2.5 Enterprise Resource Planning – die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Vertriebsprozess erkennen und interpretieren. Materialwirtschaft, Grundlagen
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Stammdaten des Vertriebs, Vertriebsprozess, Auswertungen, Druck der notwendigen Papiere, Vertriebsprozessanalyse, Stornierungen von Vertriebsbelegen, offene Posten, Integration ins Finanzwesen. Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“, „Logistikmanagement“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
2.2.9 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Vertiefung Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Didaktische Grundsätze Kompetenzmodul:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Entrepreneurship Bildungs- und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar. Lehraufgabe:
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Die Studierenden können im
Kompetenzmodul: Bereich Materialwirtschaft Grundlagen
Bildungs- – die relevanten Stammdaten des Einkaufs (Lieferantinnen und Lehraufgabe: Lieferanten, Artikel/Produkte, Einkaufspreise und -konditionen) erkennen, einpflegen und ändern;
Die Studierenden können im – die relevanten Stammdaten des Einkaufs filtern und auswerten;
Bereich Vertrieb Vertiefung – einen durchgängigen Einkaufsprozess (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto) eines lagerhaltigen Artikels abbilden;
– verschiedene Arten von Kundenbestellungen erkennen und abbilden (Terminauftrag, Barverkauf, Sofortauftrag) Artikelbestände analysieren;
– Teillieferungen und Teilfakturen abbilden Umbuchungen am Lager abwickeln;
– die Kundenaufträge filtern und auswerten Stornierungen der Wareneingänge durchführen;
– Drauf- und Dreingaben abbilden die notwendigen Papiere des Einkaufs ausdrucken (Anfrage, Bestellung);
– verschiedene Arten von Retouren & Gutschriften erkennen den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und abbilden (Gutschriftanforderung, Rechnungskorrekturanforderung, Retouren, kostenlose Lieferung) die nächsten notwendigen Schritte initiieren;
– Lieferungen die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Fakturen zusammenfassen; Controlling im Einkaufsprozess erkennen und interpretieren.
– die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling bei den Retouren und Gutschriften erkennen und interpretieren; Lehrstoff:
– die Phasen der Kundenkonsignation verstehen und abbilden (Konsignationsbeschickung, Konsignationsentnahme, Konsignationsretouren, Konsignationsabholung, die dabei entstandenen mengen- und wertmäßigen Veränderungen der Materialbestände analysieren, die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren); Stammdaten des Einkaufs, Einkaufsprozess, Auswertungen, Umbuchung, Anfrage- und Bestelldruck, Stornierungen, Einkaufsprozessanalyse, Integration ins Finanzwesen.
2.2.6 Enterprise Resource Planning – ein Dreiecksgeschäft (Streckengeschäft) verstehen und abbilden und die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren; Materialwirtschaft, Vertiefung
– Rahmenverträge mit den Kunden abschließen und abbilden (Lieferplan, Mengenkontrakt, Wertkontrakt); Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – Bestellungen des Kunden mit Bezug auf Rahmenverträge abbilden; E-Business“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
– innergemeinschaftliche Lieferungen abbilden; Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– Exporte abbilden. Kompetenzmodul:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Arten von Kundenbestellungen, Teillieferungen, Teilfakturen, Drauf- und Dreingaben, Retouren & Gutschriften, Zusammenfassen von Lieferungen, Fakturen, Kundenkonsignation, Dreiecksgeschäft, Rahmenverträge, innergemeinschaftliche Lieferungen, Exporte. Die Studierenden können im
2.2.10 Enterprise Resource Planning – Controlling, Grundlagen Bereich Materialwirtschaft Vertiefung
Didaktische Grundsätze: – Retouren der Beschaffung abbilden;
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. – einen durchgängigen Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels abbilden (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto);
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. – fällige Posten zum Lieferanten auswerten;
Kompetenzmodul: – die Beschaffung von Anlagegütern abbilden;
Bildungs- – den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und Lehraufgabe: die nächsten notwendigen Schritte initiieren;
Die Studierenden können im – Warenbewegungen für Umbuchungen und Umlagerungen vornehmen;
Bereich Finanzwesen – die Bedarfs- und Bestandssituation eines Artikels analysieren;
– Stammdaten der Finanzbuchhaltung (Sachkonto, Kreditorenstamm, Debitorenstamm) erkennen, einpflegen die Materialbedarfsplanung durchführen und ändern die Dispositionsliste bearbeiten;
– Buchungen (Sachkontenbuchung, Debitorenrechnung/-gutschrift, Kreditorenrechnung/-gutschrift) mit Controlling-Kontierungsobjekten durchführen einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Bedarfs- und Bestandssituation analysieren;
– verbuchte Belege analysieren. eine Umlagerungsbestellung durchführen;
Bereich Controlling Grundlagen – die Materialbeschaffung über ein Konsignationslager abwickeln;
– die relevanten Stammdaten des Controllings (Kostenarten, Kostenstellen (Primärkostenstellen, Hilfskostenstellen), Standardhierarchie, statistische Kennzahlen erkennen, einpflegen und ändern eine Rahmenbestellung mit Limit abbilden;
– die relevanten Stammdaten des Controllings filtern und auswerten Einkaufsvorgänge über Rahmenverträge (Mengenkontrakt, Wertkontrakt, Lieferplan) abwickeln;
– Buchungen ein operatives Reporting im Bereich „Material Management“ mit Controlling-Kontierungsobjekten abbilden Einkauf durchführen und interpretieren;
– Innenaufträge anlegen einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Finanzbuchhaltung und deren Zweck als Kostensammler verstehen; das Controlling analysieren.
– Umbuchungen zwischen einzelnen CO-Kontierungsobjekten durchführen; Lehrstoff:
– Umlagen im Ist mittels statistischer Kennzahlen durchführen; Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels, Beschaffung von Anlagen, Umlagerungen, Materialbedarfsplanung, Umlagerungsbestellung, Lieferantenkonsignationslager, Rahmenbestellung mit Limit, Einkauf über Rahmenverträge, operatives Einkaufsreporting, Integration der Materialwirtschaft.
2.2.7 Enterprise Resource Planning – Kostenstellen-Analysen durchführen. Fertigung
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Stammdaten Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Finanzbuchhaltung, Buchungen mit Controlling-Kontierung, Stammdaten des Controllings, Innenaufträge, Umbuchungen, Umlagen, Kostenstellen-Analysen „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
2.2.11 Enterprise Resource Planning – Controlling, Vertiefung Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Didaktische Grundsätze Kompetenzmodul:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship Bildungs- und Management“ dar. Lehraufgabe:
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Die Studierenden können im
Kompetenzmodul: Bereich Fertigung
Bildungs- – die relevanten Stammdaten der Produktion (Materialstämme wie Rohstoffe, Hilfsstoffe, Fertigfabrikate, Arbeitsplätze) erkennen, einpflegen und Lehraufgabe: ändern;
Die Studierenden können im – das technische Mengengerüst (Stückliste wie lagerhaltige Komponenten, nichtlagerhaltige Komponenten) Standardarbeitsplan, Normalarbeitsplan (Eigenleistungen, Fremdleistungen) erkennen, einpflegen und ändern;
Bereich Controlling Vertiefung – das technische Mengengerüst analysieren und darstellen (Baukastenstückliste, Strukturstückliste, Materialeinsatzliste bzw. Mengenübersicht);
– Stammdaten der direkten Leistungsverrechnung (Leistungsarten, Tarife) erkennen, einpflegen und ändern Fertigungsaufträge für die anonyme Lagerfertigung direkt erzeugen;
– eine direkte Leistungsverrechnung vornehmen Rückmeldungen für Fertigungsaufträge erfassen (Leistungsrückmeldungen, Fremdleistungen, Komponenteneinsätze, fremd bezogene Komponenten, Ausschuss, Gutmengen);
– statistische Innenaufträge anlegen und deren Zweck als Kostensammler verstehen Kalkulationen am Kostenträger durchführen (mitlaufende Kalkulation, Nachkalkulation);
– Kosten auf Kostenträgern die auftretenden Abweichungen analysieren (Mengenabweichungen, Strukturabweichungen, Preisabweichungen);
– Investitionsaufträge erfassen und abrechnen Maßnahmen zur Verbesserung des Kalkulationsergebnisses (HSK) vorschlagen;
– Abgrenzungen im Ist mittels Abgrenzungssaufträge abbilden; Fertigungsaufträge abrechnen und nachkalkulieren.
– Kostenstellen-Analysen durchführen; Lehrstoff:
– Abweichungsanalysen durchführen; Materialstamm, Stückliste, Arbeitsplan, Fertigungsauftrag, Rückmeldungen zum Fertigungsauftrag, Kalkulationen am Kostenträger, Fertigungsaufträge abrechnen und nachkalkulieren.
– eine Kostenstellungplanung auf Basis von statistischen Kennzahlen, Leistungsarten, Primär- und Sekundärkosten abbilden; 2.2.8 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Grundlagen
– eine iterative Tarifermittlung durchführen und interpretieren; Didaktische Grundsätze:
– die interne Leistungsverrechnung mit den ermittelten, iterativen Tarifen durchführen; Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
– Es ist eine Umlage im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen; aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– eine Abgrenzung im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen. Kompetenzmodul:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Direkte Leistungsverrechnung, Kostenträgeranalyse, Investitionsaufträge, Abgrenzungssaufträge, Kostenstellen-Analysen, Kostenstellungplanung, iterative Tarifermittlung, Umlagen, Abgrenzungen. Die Studierenden können im
2.2.12 Enterprise Resource Planning – Reporting Bereich Vertrieb Grundlagen
Didaktische Grundsätze: – die relevanten Stammdaten des Vertriebs (Kundinnen und Kunden, Artikel/Produkte, Konditionen, Zu- und Abschläge) erkennen, einpflegen und ändern;
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship die relevanten Stammdaten des Vertriebs filtern und Management“ dar. auswerten;
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. – einen durchgängigen Vertriebsprozess (Anfrage, Angebot, Kundenauftrag, Kommissionierung, Lieferung/Warenausgang, Faktura, Zahlungseingang inkl. Skonto) abbilden;
Kompetenzmodul: – die notwendigen Papiere (Auftragsbestätigung, Kommissionierliste, Lieferschein, Faktura) des Vertriebs ausdrucken;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Informationen aus Verkaufsgesprächen (Preis, Lieferdaten usw.) in den Kundenauftrag einpflegen;
Die Studierenden können im – den aktuellen Stand des Vertriebsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren;
Bereich Vertrieb – Vertriebsbelege stornieren;
– die Vertriebsbelege (ablaufende Angebote, in einem Zeitraum erzeugte Aufträge, rückständige Aufträge wie Lieferverzug, ABC-Analyse) selektieren und die daraus resultierenden Folgemaßnahmen initiieren offene Posten zum Kunden auswerten;
– relevante Auswertungen zum Vertrieb finden, ausführen die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und den darin enthaltenen Informationsgehalt für den Vertrieb darlegen Controlling im Vertriebsprozess erkennen und interpretieren.
Bereich Materialwirtschaft Lehrstoff:
– Bestellwertanalysen (Einkaufsvolumen) auf der Ebene (Material, Einkäufergruppe, Lieferant) durchführen und einkaufspolitische Maßnahmen setzten; Stammdaten des Vertriebs, Vertriebsprozess, Auswertungen, Druck der notwendigen Papiere, Vertriebsprozessanalyse, Stornierungen von Vertriebsbelegen, offene Posten, Integration ins Finanzwesen.
– Bestellungen hinsichtlich (Lieferstatus, Eingangsrechnungsstatus) analysieren und die daraus resultierende Bedeutung für den Einkauf erläutern; 2.2.9 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Vertiefung
– relevante Auswertungen zur Materialwirtschaft (Einkauf, Lager, Bestandsführung) finden, ausführen und den darin enthaltenen Informationsgehalt für die Materialwirtschaft darlegen. Didaktische Grundsätze:
Bereich Ergebnis- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Marktsegmentrechnung Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
– stufenweise Deckungsbeiträge auf der Ebene (Kunde, Branche, Kundenherkunftsland, Sparte, Unternehmen) analysieren und marketing- und vertriebsspezifische Maßnahmen empfehlen; Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– die Ergebnisse managementgerecht in Diagrammen darstellen. Kompetenzmodul:
Bereich individuelle Auswertungen Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit einem Werkzeug zur Generierung von Berichten, einfache Listanforderungen erstellen (Materialliste, Materialliste mit Bestandsinformation, Kundenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Lieferantenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Individuelle Informationen aus Bestellungen, Individuelle Informationen aus Vertriebsbelegen, ABC-Analysen); Die Studierenden können im
– Grundfunktionen des individuellen Listreportings anwenden (sortieren, gruppieren, summieren); Bereich Vertrieb Vertiefung
– die Listergebnisse in eine Tabellenkalkulation exportieren verschiedene Arten von Kundenbestellungen erkennen und dort weiterverarbeiten. abbilden (Terminauftrag, Barverkauf, Sofortauftrag);
Bereich Monats-/Jahresabschluss – Teillieferungen und Teilfakturen abbilden;
– entsprechende Tätigkeiten des Monats- bzw. Jahresabschlusses ausführen: die Kundenaufträge filtern und auswerten;
– Bilanz und Gewinn Drauf- und Verlustrechnung Dreingaben abbilden;
– Anlagevermögen (Inventur, Abschreibungslauf, Anlagespiegel); – verschiedene Arten von Retouren & Gutschriften erkennen und abbilden (Gutschriftanforderung, Rechnungskorrekturanforderung, Retouren, kostenlose Lieferung);
– Umlaufvermögen (körperliche Inventur, Bewertung Roh-, Hilfs- Lieferungen und Betriebsstoffe) Fakturen zusammenfassen;
– Bewertung von Forderungen/Verbindlichkeiten die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling bei den Retouren und Gutschriften erkennen und interpretieren;
– Fremdwährungsbewertung die Phasen der Kundenkonsignation verstehen und abbilden (Konsignationsbeschickung, Konsignationsentnahme, Konsignationsretouren, Konsignationsabholung, die dabei entstandenen mengen- und wertmäßigen Veränderungen der Materialbestände analysieren, die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren);
– Einzelwertberichtigung ein Dreiecksgeschäft (pauschal, SonderhauptbuchvorgangStreckengeschäft) verstehen und abbilden und die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren;
– Rechnungsabgrenzung Rahmenverträge mit den Kunden abschließen und abbilden (Lieferplan, Mengenkontrakt, Wertkontrakt);
– Saldovorträge (Debitoren, Kreditoren, Hauptbuch) Bestellungen des Kunden mit Bezug auf Rahmenverträge abbilden;
– Bilanzauswertungen (Bilanz, Saldenlisten wie Debitoren, Kreditoren, Sachkonten, Belegjournal, Hauptbuch). innergemeinschaftliche Lieferungen abbilden;
Lehrstoff: – Exporte abbilden.
Vertriebsanalysen (Angebote, Kundenaufträge, ABC), Analysen der Materialwirtschaft (Bestellwert, Bestellstatus, Bestände), stufenweise Deckungsbeiträge, individuelles Reporting (Materialliste, Bestände, Lieferanten, Kunden, Bestellungen, Vertriebsbelege), notwendige Arbeiten zum Monats-/Jahresabschluss, Bilanzauswertungen. Lehrstoff:
2.2.13 Enterprise Resource Planning – Customizing Arten von Kundenbestellungen, Teillieferungen, Teilfakturen, Drauf- und Programmierung Dreingaben, Retouren & Gutschriften, Zusammenfassen von Lieferungen, Fakturen, Kundenkonsignation, Dreiecksgeschäft, Rahmenverträge, innergemeinschaftliche Lieferungen, Exporte.
Didaktische Grundsätze: 2.2.10 Enterprise Resource Planning – Controlling, Grundlagen
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. Didaktische Grundsätze:
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Kompetenzmodul 1: Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Bildungs- und Lehraufgabe Kompetenzmodul:
Die Studierenden können im Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Customizing Die Studierenden können im
– betriebswirtschaftliche Anpassungen (Kontrahierungs- und Konditionenpolitik, Zahlungsbedingungen usw.); Bereich Finanzwesen
– technische Anpassungen (Modellierung der Unternehmensstruktur, Formularanpassung usw.) vornehmen. – Stammdaten der Finanzbuchhaltung (Sachkonto, Kreditorenstamm, Debitorenstamm) erkennen, einpflegen und ändern;
Bereich Datenexport und Auswertung – Buchungen (Sachkontenbuchung, Debitorenrechnung/-gutschrift, Kreditorenrechnung/-gutschrift) mit Controlling-Kontierungsobjekten durchführen;
– Datenexport und Auswertung (Stamm- und Bewegungsdaten filtern, exportieren und mit Drittsoftware verarbeiten und auswerten usw.) vornehmen verbuchte Belege analysieren.
Lehrstoff: Bereich Controlling Grundlagen
Customizing von ERP-Systemen – die relevanten Stammdaten des Controllings (Kostenarten, Kostenstellen (Primärkostenstellen, Hilfskostenstellen), Standardhierarchie, statistische Kennzahlen erkennen, einpflegen und Datenauswertung. ändern;
Kompetenzmodul 2: – die relevanten Stammdaten des Controllings filtern und auswerten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Buchungen im Bereich „Material Management“ mit Controlling-Kontierungsobjekten abbilden;
Die Studierenden können im – Innenaufträge anlegen und deren Zweck als Kostensammler verstehen;
Bereich Programmierung – Umbuchungen zwischen einzelnen CO-Kontierungsobjekten durchführen;
– Datenmodellierung (Überblick und eventuelle Anpassungen des Datenmodells des ERP-Systems usw.) Umlagen im Ist mittels statistischer Kennzahlen durchführen;
– Datenimport; Kostenstellen-Analysen durchführen.
– Reporting (Erstellung individueller Auswertungen und Ausgabeformen usw.) Lehrstoff:
vornehmen Stammdaten der Finanzbuchhaltung, Buchungen mit Controlling-Kontierung, Stammdaten des Controllings, Innenaufträge, Umbuchungen, Umlagen, Kostenstellen-Analysen.
Lehrstoff: 2.2.11 Enterprise Resource Planning – Controlling, Vertiefung
Datenimport und individuelles Reporting. Didaktische Grundsätze:
2.2.14 Kreditmanagement Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Didaktische Grundsätze: Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Kreditmanagement dar. Kompetenzmodul:
Kompetenzmodul 1 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden können im
Die Studierenden können im Bereich Controlling Vertiefung
Bereich Kreditmanagement – Stammdaten der direkten Leistungsverrechnung (Leistungsarten, Tarife) erkennen, einpflegen und ändern;
– einen Finanzierungsvorschlag für eine private Wohnbaufinanzierung erstellen und präsentieren direkte Leistungsverrechnung vornehmen;
– Kundenrating erstellen (Haushaltsrechnung, Vermögensaufstellung, Softfacts, Sicherheiten) statistische Innenaufträge anlegen und deren Zweck als Kostensammler verstehen;
– Liegenschaftsbewertungen durchführen Kosten auf Kostenträgern analysieren;
– Grundbuchauszüge interpretieren Investitionsaufträge erfassen und abrechnen;
– Förderungen für den Wohnbau Abgrenzungen im Überblick nennen Ist mittels Abgrenzungssaufträge abbilden;
– Risiken in der Finanzierung aufzeigen und sinnvoll absichern Kostenstellen-Analysen durchführen;
– die verschiedenen Zinsindikatoren verwenden Abweichungsanalysen durchführen;
– den Sinn der Verbraucherbestimmungen erklären eine Kostenstellungplanung auf Basis von statistischen Kennzahlen, Leistungsarten, Primär- und Sekundärkosten abbilden;
– das pfändbare Einkommen berechnen eine iterative Tarifermittlung durchführen und den Privatkonkurs analysieren. interpretieren;
Lehrstoff: – die interne Leistungsverrechnung mit den ermittelten, iterativen Tarifen durchführen;
Wohnbaufinanzierung, Kundenrating, Liegenschaftsbewertung, Energieausweis, Förderungen, Grundbuch, Risikomanagement, Zinsindikatoren, Verbraucherbestimmungen. – eine Umlage im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen;
Kompetenzmodul 2: – eine Abgrenzung im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Studierenden können im Direkte Leistungsverrechnung, Kostenträgeranalyse, Investitionsaufträge, Abgrenzungssaufträge, Kostenstellen-Analysen, Kostenstellungplanung, iterative Tarifermittlung, Umlagen, Abgrenzungen.
Bereich Kreditmanagement 2.2.12 Enterprise Resource Planning – Reporting
– einen Finanzierungsvorschlag für eine Unternehmensfinanzierung erstellen und präsentieren; Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – Kundenrating erstellen (Bilanzanalyse, Cashflow, Planrechnung, Softfacts, Sicherheiten); E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
– Firmenbuchauszüge interpretieren (Gesellschaftsformen, Haftungsverhältnisse); Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– erweitertes Produktwissen im Zessionskredit, Factoring, Leasing und Unternehmensanleihen anwenden; Kompetenzmodul:
– Unternehmensförderungen im Überblick nennen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– einen Überblick über das Insolvenzrecht geben. Die Studierenden können im
Lehrstoff: Bereich Vertrieb
Unternehmensfinanzierung, Kundenrating, Firmenbuch, Zessionskredit, Factoring, Leasing, Unternehmensanleihen, Unternehmensförderungen, Insolvenzrecht. – die Vertriebsbelege (ablaufende Angebote, in einem Zeitraum erzeugte Aufträge, rückständige Aufträge wie Lieferverzug, ABC-Analyse) selektieren und die daraus resultierenden Folgemaßnahmen initiieren;
2.2.15 Risiko- – relevante Auswertungen zum Vertrieb finden, ausführen und Bedarfsmanagement den darin enthaltenen Informationsgehalt für den Vertrieb darlegen.
Didaktische Grundsätze: Bereich Materialwirtschaft
Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Risiko- – Bestellwertanalysen (Einkaufsvolumen) auf der Ebene (Material, Einkäufergruppe, Lieferant) durchführen und Bedarfsmanagement dar. einkaufspolitische Maßnahmen setzten;
Kompetenzmodul 1: – Bestellungen hinsichtlich (Lieferstatus, Eingangsrechnungsstatus) analysieren und die daraus resultierende Bedeutung für den Einkauf erläutern;
Bildungs- – relevante Auswertungen zur Materialwirtschaft (Einkauf, Lager, Bestandsführung) finden, ausführen und Lehraufgabe: den darin enthaltenen Informationsgehalt für die Materialwirtschaft darlegen.
Die Studierenden können im Bereich Ergebnis- und Marktsegmentrechnung
Bereich Risikomanagement – stufenweise Deckungsbeiträge auf der Ebene (Kunde, Branche, Kundenherkunftsland, Sparte, Unternehmen) analysieren und marketing- und vertriebsspezifische Maßnahmen empfehlen;
– eine umfassende Risikoerhebung für einen Privatkunden durchführen; die Ergebnisse managementgerecht in Diagrammen darstellen.
– einen Risikoerhebungsbogen erstellen („Beratungsprotokoll“); Bereich individuelle Auswertungen
– einen Risikoerhebungsbogen ausarbeiten mit einem Werkzeug zur Generierung von Berichten, einfache Listanforderungen erstellen (Materialliste, Materialliste mit Bestandsinformation, Kundenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und präsentieren Zahlungsbedingungen, Lieferantenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Individuelle Informationen aus Bestellungen, Individuelle Informationen aus Vertriebsbelegen, ABC-Analysen);
– anhand von Fallbeispielen eine Risikoerhebung durchführen Grundfunktionen des individuellen Listreportings anwenden (sortieren, gruppieren, summieren);
– beschreiben, welche von den erhobenen Risiken – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten – inwieweit abgesichert sind; die Listergebnisse in eine Tabellenkalkulation exportieren und dort weiterverarbeiten.
– Lösungsansätze der Privatversicherung erarbeiten und erklären. Bereich Monats-/Jahresabschluss
Lehrstoff – entsprechende Tätigkeiten des Monats- bzw. Jahresabschlusses ausführen:
Sozialversicherung, Versicherungssparten (Unfall, Privathaftpflicht, KFZ, Rechtsschutz, Sachversicherung). – Bilanz und Gewinn und Verlustrechnung;
Kompetenzmodul 2: – Anlagevermögen (Inventur, Abschreibungslauf, Anlagespiegel);
Bildungs- – Umlaufvermögen (körperliche Inventur, Bewertung Roh-, Hilfs- und Lehraufgabe: Betriebsstoffe);
Die Studierenden können im – Bewertung von Forderungen/Verbindlichkeiten;
Bereich Bedarfsmanagement – Fremdwährungsbewertung;
– eine umfassende Bedarfserhebung für einen Privatkunden durchführen Einzelwertberichtigung (pauschal, Sonderhauptbuchvorgang);
– einen Fragenkatalog zur Erkennung von individuellen Motiven erstellen Rechnungsabgrenzung;
– den Fragebogen zum Erkennen der individuellen Bedürfnisse und Motive einer Person praktisch anwenden Saldovorträge (Debitoren, Kreditoren, Hauptbuch);
– Lösungsansätze der Privatversicherung – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten - erarbeiten und erklären Bilanzauswertungen (Bilanz, Saldenlisten wie Debitoren, Kreditoren, Sachkonten, Belegjournal, Hauptbuch).
Lehrstoff:
Versicherungssparten (Pensionsversicherungen, Krankenversicherung, Pflegeversicherung). Vertriebsanalysen (Angebote, Kundenaufträge, ABC), Analysen der Materialwirtschaft (Bestellwert, Bestellstatus, Bestände), stufenweise Deckungsbeiträge, individuelles Reporting (Materialliste, Bestände, Lieferanten, Kunden, Bestellungen, Vertriebsbelege), notwendige Arbeiten zum Monats-/Jahresabschluss, Bilanzauswertungen.
2.2.16 Private Banking 2.2.13 Enterprise Resource Planning – Customizing und Programmierung
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Risikomanagement“ im Bereich Private Banking Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Kompetenzmodul 1: Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Bildungs- und Lehraufgabe Kompetenzmodul 1:
Die Studierenden können im Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Private Banking Die Studierenden können im
– eine objektive, umfassende und individuelle Finanzplanung durchführen; Bereich Customizing
– ein Anlegerprofil laut Wertpapieraufsichtsgesetz erstellen betriebswirtschaftliche Anpassungen (Kontrahierungs- und Konditionenpolitik, Zahlungsbedingungen usw.);
– Anlagevorschläge ausarbeiten und präsentieren; technische Anpassungen (Modellierung der Unternehmensstruktur, Formularanpassung usw.) vornehmen.
– steuerrechtliche Aspekte in der Veranlagung nennen; Bereich Datenexport und Auswertung
– aktuelle volkswirtschaftliche Zusammenhänge im Bereich der Veranlagung aufzeigen; Datenexport und Auswertung (Stamm- und Bewegungsdaten filtern, exportieren und mit Drittsoftware verarbeiten und auswerten usw.) vornehmen.
– erweitertes Produktwissen in den Anlagegruppen Zertifikate, Optionen, Termingeschäften anwenden; Lehrstoff:
– den Sinn Customizing von Ratingagenturen beschreiben ERP-Systemen und Datenauswertung.
Lehrstoff Kompetenzmodul 2:
Wertpapieraufsichtsgesetz, Zertifikate, Optionen, Termingeschäfte, Steuerrecht in der Veranlagung, Einflüsse der Volkswirtschaft auf die Finanzwelt. Bildungs- und Lehraufgabe:
Kompetenzmodul 2: Die Studierenden können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Programmierung
Die Studierenden können im – Datenmodellierung (Überblick und eventuelle Anpassungen des Datenmodells des ERP-Systems usw.);
Bereich Private Banking – Datenimport;
– Grundzüge eines Portfoliomanagements verstehen Reporting (Erstellung individueller Auswertungen und erklären; Ausgabeformen usw.)
– Finanzmathematik anwenden; vornehmen.
– Risiken im Portfolio aufzeigen und sinnvoll absichern; Lehrstoff:
– Grundzüge fundamentaler Datenimport und technischer Analyse beschreiben; individuelles Reporting.
– Assetklassen wie Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle zum Portfolio sinnvoll zusammenstellen. 2.2.14 Kreditmanagement
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Portfoliomanagement, Finanzmathematik, Risikomanagement, fundamentale und technische Analyse, Immobilien, Rohstoffe Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Edelmetalle Risikomanagement“ im Bereich Kreditmanagement dar.
2.2.17 Kostenrechnung in der Praxis Kompetenzmodul 1:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. Die Studierenden können im
Kompetenzmodul: Bereich Kreditmanagement
Bildungs- – einen Finanzierungsvorschlag für eine private Wohnbaufinanzierung erstellen und Lehraufgabe: präsentieren;
Die Studierenden können im – Kundenrating erstellen (Haushaltsrechnung, Vermögensaufstellung, Softfacts, Sicherheiten);
Bereich Kostenrechnung in der Praxis – Liegenschaftsbewertungen durchführen;
– die Bedeutung der Kostenrechnung für eine erfolgreiche Unternehmensführung erklären Grundbuchauszüge interpretieren;
– verschiedene Arten der Kostenrechnung unterscheiden Förderungen für den Wohnbau im Überblick nennen;
– den Zusammenhang zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung Risiken in Verbindung mit einem Softwarepaket herstellen der Finanzierung aufzeigen und konkrete Beispiele lösen sinnvoll absichern;
– Kostenarten unterscheiden und Kostenstellen bilden die verschiedenen Zinsindikatoren verwenden;
– Innerbetriebliche Leistungsverrechnung durchführen den Sinn der Verbraucherbestimmungen erklären;
– Zuschlagssätze ermitteln das pfändbare Einkommen berechnen und Kalkulationen mit Hilfe einer Standardsoftware erstellen; den Privatkonkurs analysieren.
– Nachkalkulationen durchführen und die Auswirkungen auf das Unternehmen ermitteln; Lehrstoff:
– kurzfristige Erfolgsrechnungen durchführen Wohnbaufinanzierung, Kundenrating, Liegenschaftsbewertung, Energieausweis, Förderungen, Grundbuch, Risikomanagement, Zinsindikatoren, Verbraucherbestimmungen.
Lehrstoff Kompetenzmodul 2:
Ist-Kostenrechnung zu Voll- und Teilkosten, Plankostenrechnung, Prozesskostenrechnung, Target Costing, zusammenhängende Beispiele zur Überleitung von Daten aus der Finanzbuchführung in die Kostenrechnung, Kalkulationssatzermittlung, Vor- Bildungs- und Nachkalkulation, Wirtschaftlichkeitsüberprüfung, kurzfristige Erfolgsrechnung. Lehraufgabe:
2.2.18 Unternehmensgründung Die Studierenden können im
Didaktische Grundsätze: Bereich Kreditmanagement
Das Seminar stellt – einen Finanzierungsvorschlag für eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Qualitätsmanagement Unternehmensfinanzierung erstellen und integrierte Managementsysteme“ dar. präsentieren;
Kompetenzmodul: – Kundenrating erstellen (Bilanzanalyse, Cashflow, Planrechnung, Softfacts, Sicherheiten);
Bildungs- und Lehraufgabe: – Firmenbuchauszüge interpretieren (Gesellschaftsformen, Haftungsverhältnisse);
Die Studierenden können – erweitertes Produktwissen im Zessionskredit, Factoring, Leasing und Unternehmensanleihen anwenden;
Bereich Unternehmensgründung – Unternehmensförderungen im Überblick nennen;
– die Bedeutung der KMUs für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben; einen Überblick über das Insolvenzrecht geben.
– individuelle und rechtliche Voraussetzungen der Unternehmensgründung erläutern; Lehrstoff:
– Chancen und Risiken von Unternehmensgründungen und -übernahmen darstellen und beurteilen; Unternehmensfinanzierung, Kundenrating, Firmenbuch, Zessionskredit, Factoring, Leasing, Unternehmensanleihen, Unternehmensförderungen, Insolvenzrecht.
– Businesspläne erstellen; 2.2.15 Risiko- und Bedarfsmanagement
– innovative Unternehmenskonzepte und Leitbilder entwickeln; Didaktische Grundsätze:
– Förderungsmöglichkeiten ermitteln Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und einen Förderantrag erstellen Risikomanagement“ im Bereich Risiko- und Bedarfsmanagement dar.
Lehrstoff Kompetenzmodul 1:
Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns Bildungs- und Lehraufgabe:
Gesellschaftliche Rolle der Unternehmerinnen und Unternehmer, individuelle Voraussetzungen, Arten der Selbstständigkeit, Wege in die Selbstständigkeit, wirtschafts- und gesellschaftspolitisches (Gründungs-)Umfeld. Die Studierenden können im
Rahmenbedingungen des unternehmerischen Agierens anhand des Gründungsprozesses: Bereich Risikomanagement
Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, Unternehmensrecht, EU-Recht, Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Steuerrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörde, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen usw.). – eine umfassende Risikoerhebung für einen Privatkunden durchführen;
Gründungsplanung und Gründungsentscheidungen: – einen Risikoerhebungsbogen erstellen („Beratungsprotokoll“);
Arten der Unternehmensgründung (Neugründung, Übernahme, Franchising), Gründungsstrategien, Gründungsberatung, Erfolgsfaktoren und Risiken, Entwicklung und Formulierung von Unternehmensphilosophie, Leitbild und Corporate Identity, Businessplan (Geschäftsidee, Aufbau, formale Gestaltung, Präsentation – einen Risikoerhebungsbogen ausarbeiten und Argumentation). präsentieren;
2.2.19 Unternehmensführung – anhand von Fallbeispielen eine Risikoerhebung durchführen;
Didaktische Grundsätze: – beschreiben, welche von den erhobenen Risiken – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten – inwieweit abgesichert sind;
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Management, Controlling – Lösungsansätze der Privatversicherung erarbeiten und Accounting“ dar erklären.
Kompetenzmodul Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Sozialversicherung, Versicherungssparten (Unfall, Privathaftpflicht, KFZ, Rechtsschutz, Sachversicherung).
Die Studierenden können im Kompetenzmodul 2:
Bereich Funktionen Bildungs- und Techniken des Managements Lehraufgabe:
– Managementkonzeptionen und Managementtechniken erläutern und beurteilen; Die Studierenden können im
– Veränderungen als Managementaufgabe reflektieren; Bereich Bedarfsmanagement
– eine Wertebasis entwickeln, welche die besondere ethische Verantwortung des Managements berücksichtigt umfassende Bedarfserhebung für einen Privatkunden durchführen;
– Stellung nehmen einen Fragenkatalog zur ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung, die mit der beruflichen Selbstständigkeit und mit dem Management Erkennung von Organisationen verbunden sind individuellen Motiven erstellen;
– Trends den Fragebogen zum Erkennen der individuellen Bedürfnisse und Tendenzen im Management aufzeigen. Motive einer Person praktisch anwenden;
Bereich Informations- – Lösungsansätze der Privatversicherung – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten - erarbeiten und Kommunikationsmanagement erklären.
– die Auswirkungen der Unternehmenskultur und des Führungsverhaltens auf den Unternehmenserfolg erläutern; Lehrstoff:
– potenzielle Konfliktsituationen aufzeigen, etwaige Folgen für das Unternehmen analysieren und Lösungsvorschläge erarbeiten; Versicherungssparten (Pensionsversicherungen, Krankenversicherung, Pflegeversicherung).
– Personalentwicklung als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter verstehen und einsetzen; 2.2.16 Private Banking
– über Qualität als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor diskutieren; Didaktische Grundsätze:
– Qualitätssicherungsmaßnahmen untersuchen Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und bewerten; Risikomanagement“ im Bereich Private Banking dar.
– Qualitätskosten als wesentliches Steuerungsinstrument im Qualitätsmanagement erläutern und die Auswirkungen auf das Betriebsergebnis ableiten. Kompetenzmodul 1:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Funktionen und Techniken des Managements: Die Studierenden können im
Managementregelkreis, Entscheidungstechniken, Trends im Management (Sustainability-Management, Corporate-Social-Responsibility-Management, Change-Management usw.). Bereich Private Banking
Informations- – eine objektive, umfassende und Kommunikationsmanagement: individuelle Finanzplanung durchführen;
Unternehmenskultur, Führungsverhalten, Konfliktmanagement, Personalentwicklung (Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitermotivation, Coaching, Mitarbeiterinnengespräch und Mitarbeitergespräch), Qualität als Managementaufgabe (Zielsetzungen, Techniken, Qualitätskosten). – ein Anlegerprofil laut Wertpapieraufsichtsgesetz erstellen;
2.2.20 Strategisches Controlling – Anlagevorschläge ausarbeiten und präsentieren;
Didaktische Grundsätze: – steuerrechtliche Aspekte in der Veranlagung nennen;
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung – aktuelle volkswirtschaftliche Zusammenhänge im Bereich der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. Veranlagung aufzeigen;
Kompetenzmodul: – erweitertes Produktwissen in den Anlagegruppen Zertifikate, Optionen, Termingeschäften anwenden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – den Sinn von Ratingagenturen beschreiben.
Die Studierenden können im Lehrstoff:
Bereich Strategisches Controlling Wertpapieraufsichtsgesetz, Zertifikate, Optionen, Termingeschäfte, Steuerrecht in der Veranlagung, Einflüsse der Volkswirtschaft auf die Finanzwelt.
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen; Kompetenzmodul 2:
– Unternehmensleitbilder analysieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren; Die Studierenden können im
– Entscheidungsalternativen entwickeln; Bereich Private Banking
– die Verbindung zwischen Strategie Grundzüge eines Portfoliomanagements verstehen und operativer Unternehmenssteuerung herstellen erklären;
– unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und Finanzmathematik anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten;
– Konzepte zur Vermeidung bzw. Bewältigung von Unternehmenskrisen interpretieren. Risiken im Portfolio aufzeigen und sinnvoll absichern;
Lehrstoff: – Grundzüge fundamentaler und technischer Analyse beschreiben;
Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (interne und externe Analysen, Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.), Krisenmanagement. – Assetklassen wie Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle zum Portfolio sinnvoll zusammenstellen.
2.2.21 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – Vertiefung Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Portfoliomanagement, Finanzmathematik, Risikomanagement, fundamentale und technische Analyse, Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle.
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung 2.2.17 Kostenrechnung in der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. Praxis
Kompetenzmodul Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Lehraufgabe: Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Die Studierenden können im Kompetenzmodul:
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden; Die Studierenden können im
– alle mit Bereich Kostenrechnung in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen; Praxis
– das Umsatzsteuerrecht anwenden die Bedeutung der Kostenrechnung für eine erfolgreiche Unternehmensführung erklären;
– die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen. verschiedene Arten der Kostenrechnung unterscheiden;
Lehrstoff: – den Zusammenhang zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung in Verbindung mit einem Softwarepaket herstellen und konkrete Beispiele lösen;
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. – Kostenarten unterscheiden und Kostenstellen bilden;
2.2.22 Arbeits- und Sozialrecht – Vertiefung Innerbetriebliche Leistungsverrechnung durchführen;
Didaktische Grundsätze: – Zuschlagssätze ermitteln und Kalkulationen mit Hilfe einer Standardsoftware erstellen;
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship – Nachkalkulationen durchführen und Management“ dar. die Auswirkungen auf das Unternehmen ermitteln;
Kompetenzmodul: – kurzfristige Erfolgsrechnungen durchführen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Studierenden können im Ist-Kostenrechnung zu Voll- und Teilkosten, Plankostenrechnung, Prozesskostenrechnung, Target Costing, zusammenhängende Beispiele zur Überleitung von Daten aus der Finanzbuchführung in die Kostenrechnung, Kalkulationssatzermittlung, Vor- und Nachkalkulation, Wirtschaftlichkeitsüberprüfung, kurzfristige Erfolgsrechnung.
Bereich Arbeits- und Sozialrecht 2.2.18 Unternehmensgründung
– die unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen des Arbeits- und Sozialrechts und deren Auswirkungen beschreiben und anwenden; Didaktische Grundsätze:
– komplexe prozessorientierte Fallstudien aus dem Bereich Arbeits- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Sozialrecht lösen Accounting“ „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Lehrstoff Kompetenzmodul:
Arbeits- Bildungs- und Sozialrecht Lehraufgabe:
Sozialversicherung: Beitragsrecht im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz, Die Studierenden können im Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz usw.
Arbeitszeitregelungen, Stundenaufzeichnungen als Grundlage der Lohn- und Gehaltsverrechnung, Berechnung Überstunden und Mehrarbeitsstunden, Abrechnung von Sonderzahlungen, Krankenstand, Urlaubsentschädigung und Abfertigung. Bereich Unternehmensgründung
Lohn- – die Bedeutung der KMUs für Wirtschaft und Gehaltsexekution, Arbeitnehmerveranlagung. Gesellschaft beschreiben;
2.2.23 Entrepreneurship und Management – Sustainability individuelle und vernetztes Denken rechtliche Voraussetzungen der Unternehmensgründung erläutern;
Didaktische Grundsätze: – Chancen und Risiken von Unternehmensgründungen und -übernahmen darstellen und beurteilen;
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar. – Businesspläne erstellen;
Kompetenzmodul 1: – innovative Unternehmenskonzepte und Leitbilder entwickeln;
Bildungs- – Förderungsmöglichkeiten ermitteln und Lehraufgabe: einen Förderantrag erstellen.
Die Studierenden können im Lehrstoff:
Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability und vernetztes Denken Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns:
– die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen; Gesellschaftliche Rolle der Unternehmerinnen und Unternehmer, individuelle Voraussetzungen, Arten der Selbstständigkeit, Wege in die Selbstständigkeit, wirtschafts- und gesellschaftspolitisches (Gründungs-)Umfeld.
– die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten; Rahmenbedingungen des unternehmerischen Agierens anhand des Gründungsprozesses:
– Nachhaltigkeit in Unternehmen anhand von Best-Practice-Beispielen analysieren; Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, Unternehmensrecht, EU-Recht, Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Steuerrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörde, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen usw.).
– die Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben Gründungsplanung und Vernetzungen aufzeigen; Gründungsentscheidungen:
– Kriterien der nachhaltig orientierten Beschaffung, Lagerung und Verkauf anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben; Arten der Unternehmensgründung (Neugründung, Übernahme, Franchising), Gründungsstrategien, Gründungsberatung, Erfolgsfaktoren und Risiken, Entwicklung und Formulierung von Unternehmensphilosophie, Leitbild und Corporate Identity, Businessplan (Geschäftsidee, Aufbau, formale Gestaltung, Präsentation und Argumentation).
– Möglichkeiten der Integration der Nachhaltigkeitsorientierung ins Rechnungswesen beschreiben und deren Vorteile aufzeigen 2.2.19 Unternehmensführung
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Ökologisierung der Ökonomie, Entrepreneurship und Nachhaltigkeit (Sustainability), aktuelle Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Vermeidungsstrategien, Kriterien der nachhaltig orientierten betrieblichen Organisation der Geschäftsprozesse (Beschaffung, Lagerung, Verkauf), Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen. Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Management, Controlling und Accounting“ dar.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability Funktionen und vernetztes Denken Techniken des Managements
– die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer Managementkonzeptionen und sozialer Kosten darstellen Managementtechniken erläutern und beurteilen;
– die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen Veränderungen als Managementaufgabe reflektieren;
– eine Wertebasis entwickeln, welche die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen besondere ethische Verantwortung des Managements berücksichtigt;
– die Stellung nehmen zur ökonomischen, ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung Verantwortung, die mit der Wirtschaft beschreiben beruflichen Selbstständigkeit und mit dem Management von Organisationen verbunden sind;
– mögliche Lösungsstrategien diskutieren Trends und Tendenzen im Management aufzeigen.
Lehrstoff: Bereich Informations- und Kommunikationsmanagement
Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse, Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme (ÖKOLOG, Ökoprofit usw.) Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen, Globalisierung – die Auswirkungen der Unternehmenskultur und Ethik des Wirtschaftens, Lösungsstrategien, Social Entrepreneurship. Führungsverhaltens auf den Unternehmenserfolg erläutern;
2.2.24 Argumentationstraining – potenzielle Konfliktsituationen aufzeigen, etwaige Folgen für Wirtschaft das Unternehmen analysieren und Gesellschaft Lösungsvorschläge erarbeiten;
Didaktische Grundsätze: – Personalentwicklung als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter verstehen und einsetzen;
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. – über Qualität als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor diskutieren;
Kompetenzmodul: – Qualitätssicherungsmaßnahmen untersuchen und bewerten;
Bildungs- – Qualitätskosten als wesentliches Steuerungsinstrument im Qualitätsmanagement erläutern und Lehraufgabe: die Auswirkungen auf das Betriebsergebnis ableiten.
Die Studierenden können im Lehrstoff:
Bereich Argumentationstraining für Wirtschaft Funktionen und Gesellschaft Techniken des Managements:
– Gründe und Einwände zu einer Streitfrage finden, analysieren und bewerten; Managementregelkreis, Entscheidungstechniken, Trends im Management (Sustainability-Management, Corporate-Social-Responsibility-Management, Change-Management usw.).
– konkrete Vorschläge entwickeln Informations- und begründen; Kommunikationsmanagement:
– ihre Positionen in einem Team abstimmen; Unternehmenskultur, Führungsverhalten, Konfliktmanagement, Personalentwicklung (Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitermotivation, Coaching, Mitarbeiterinnengespräch und Mitarbeitergespräch), Qualität als Managementaufgabe (Zielsetzungen, Techniken, Qualitätskosten).
– eine Debatte nach festen Regeln durchführen; 2.2.20 Strategisches Controlling
– eine strukturierte Rede halten, ihre eigene Position beziehen und mit einer eindeutigen Antwort abschließen; Didaktische Grundsätze:
– den Verlauf einer Debatte schriftliche festhalten; Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
– die Rede eines Anderen kritisch analysieren, bewerten und hinterfragen; Kompetenzmodul:
– als Schlussredner die wichtigsten Gründe zu einer Streitfrage bündeln Bildungs- und eine Konsequenz daraus ziehen; Lehraufgabe:
– Beiträgen einer Debatte differenziert und konstruktiv rückmelden. Die Studierenden können im
Lehrstoff: Bereich Strategisches Controlling
Demokratisches Sprechen und strukturiertes Reden, Formulieren von Argumenten, kontroverse Themen bearbeiten und analysieren, mit Impulstexten arbeiten, Kommunikations- und Argumentationsübungen, Analyse von Debatten und deren kritische Reflexion, Probedebatten, Überzeugungs- und Konkurrenzdebatten. – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen;
2.2.25 Interkulturelles Seminar – Unternehmensleitbilder analysieren;
Didaktische Grundsätze: – strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren;
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. – Entscheidungsalternativen entwickeln;
Kompetenzmodul 1: – die Verbindung zwischen Strategie und operativer Unternehmenssteuerung herstellen;
Bildungs- – unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und Lehraufgabe: anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten;
Die Studierenden können im – Konzepte zur Vermeidung bzw. Bewältigung von Unternehmenskrisen interpretieren.
Bereich Kultur und Identität Lehrstoff:
– den Begriff Kultur definieren Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und adäquat beschreiben; Kontrolle, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (interne und externe Analysen, Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.), Krisenmanagement.
2.2.21 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – ausgehend von ihrer Herkunftskultur den Zusammenhang zwischen Kultur und Identität erläutern; Vertiefung
– ihr erworbenes Wissen im Umgang mit anderen Kulturen sensibel anwenden; Didaktische Grundsätze:
– Wertschätzung Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Einfühlungsvermögen im Umgang mit anderen Kulturen entwickeln Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Lehrstoff Kompetenzmodul:
Definition des Begriffs Kultur, Kultur und Identität, Auseinandersetzung mit der eigenen und fremden Kultur, Selbstbild und Fremdbild, Zusammenhang zwischen Kultur Bildungs- und Bildung, Kommunikation mit anderen Kulturen. Lehraufgabe:
Kompetenzmodul 2: Die Studierenden können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Die Studierenden können im – die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden;
Bereich Interkulturelle Kommunikation – alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen;
– ein interkulturelles Event planen, strukturiert umsetzen und die Ergebnisse reflektieren. das Umsatzsteuerrecht anwenden;
Lehrstoff: – die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen.
Kulturinstitutionen in Österreich und in anderen Ländern, Formen kultureller Begegnung, schriftliche und mündliche Kommunikation mit Vertretern von Kulturinstitutionen anderer Länder, Einführung in das Kulturmanagement (Planung, Organisation, Durchführung und Controlling eines interkulturellen Projektes). Lehrstoff:
2.2.26 Internationale Messen und Ausstellungen in der Praxis Einnahmen-Ausgaben-Rechnung.
Didaktische Grundsätze: 2.2.22 Arbeits- und Sozialrecht – Vertiefung
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Kommunikationsmanagement und Marketing“ dar. Didaktische Grundsätze:
Kompetenzmodul 1: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Bildungs- und Lehraufgabe Kompetenzmodul:
Die Studierenden können im Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Messen und Ausstellungen Die Studierenden können im
– Funktionen von Messen Bereich Arbeits- und Ausstellungen im Auslandsgeschäft erläutern; Sozialrecht
– die wichtigsten Informationsquellen zur Planung von internationalen Messen unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen des Arbeits- und Ausstellungen für ein Unternehmen anführen Sozialrechts und deren Auswirkungen beschreiben und anwenden;
– Kosten und Nutzen des Messeauftritts für ein Unternehmen erheben komplexe prozessorientierte Fallstudien aus dem Bereich Arbeits- und bewerten; Sozialrecht lösen.
– den Messe- bzw. Ausstellungsauftritt als Teil des Gesamtmarketings von Unternehmen planen. Lehrstoff:
Bereich Geschäftsanbahnung Arbeits- und Kundenakquise Sozialrecht:
– Verhandlungssituationen analysieren und eine auf die Verhandlungssituation bezogene Verhandlungsstrategie entwickeln; Sozialversicherung: Beitragsrecht im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz, im Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz usw.
– den eigenen Verhandlungstyp charakterisieren Arbeitszeitregelungen, Stundenaufzeichnungen als Grundlage der Lohn- und daraus resultierende Stärken Gehaltsverrechnung, Berechnung Überstunden und Schwächen reflektieren; Mehrarbeitsstunden, Abrechnung von Sonderzahlungen, Krankenstand, Urlaubsentschädigung und Abfertigung.
– die Phasen von Kaufentscheidungen Lohn- und verkaufspsychologischen Grundlagen unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede beschreiben; Gehaltsexekution, Arbeitnehmerveranlagung.
2.2.23 Entrepreneurship und Management – die verschiedenen Techniken im Rahmen der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung Sustainability und Abschluss eines Verkaufsgespräches unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede anwenden. vernetztes Denken
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Internationale Messen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Ausstellungen: Management“, „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
Funktionen von Messen und Ausstellungen, Arten von Messen und Ausstellungen, Messe- und Ausstellungsmanagement, Messeplanung. Kompetenzmodul 1:
Geschäftsanbahnung Bildungs- und Kundenakquise Lehraufgabe:
Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Verhandlungsstrategien, Kaufentscheidungsprozesse, Kundenberatung, Cross Cultural Management. Die Studierenden können im
Kompetenzmodul 2: Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability und vernetztes Denken
Bildungs- – die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Lehraufgabe: Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen;
Die Studierenden können – die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten;
Bereich Messen und Ausstellungen – Nachhaltigkeit in Unternehmen anhand von Best-Practice-Beispielen analysieren;
– den Planungsprozess im Rahmen eines internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritts die Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und Vernetzungen aufzeigen;
– einen internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritt im schulischen Alltag (Übungsfirmenmessen usw.) planen, durchführen und evaluieren; – Kriterien der nachhaltig orientierten Beschaffung, Lagerung und Verkauf anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben;
– die wesentlichen Elemente zur multisensualen Inszenierung von Messeständen zielgruppenadäquat einsetzen; Möglichkeiten der Integration der Nachhaltigkeitsorientierung ins Rechnungswesen beschreiben und deren Vorteile aufzeigen
– die für eine konkrete internationale Messe bzw. Ausstellung geeigneten kommunikationspolitischen Maßnahmen entwickeln. Lehrstoff:
Lehrstoff: Ökologisierung der Ökonomie, Entrepreneurship und Nachhaltigkeit (Sustainability), aktuelle Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Vermeidungsstrategien, Kriterien der nachhaltig orientierten betrieblichen Organisation der Geschäftsprozesse (Beschaffung, Lagerung, Verkauf), Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen.
Messen und Ausstellungen Kompetenzmodul 2:
Standgestaltung, Kreativitätstechniken, Branding, Corporate Identity, Public Relations. Bildungs- und Lehraufgabe:
2.2.27 Kommunikation in Englisch einschließlich Wirtschaftssprache Die Studierenden können im
Didaktische Grundsätze Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability und vernetztes Denken
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Studierenden berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird. – die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten darstellen;
Kompetenzmodul 1: – die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen;
Bildungs- – die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und Lehraufgabe: deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen;
Die Studierenden – die ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben;
– beherrschen ein Repertoire an sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern; mögliche Lösungsstrategien diskutieren.
– können Sachverhalte beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben; Lehrstoff:
– können sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist; Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse, Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme (ÖKOLOG, Ökoprofit usw.) Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen, Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens, Lösungsstrategien, Social Entrepreneurship.
– können Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen 2.2.24 Argumentationstraining für Wirtschaft und verteidigen; Gesellschaft
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen; Didaktische Grundsätze:
– können zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Lehrstoff Kompetenzmodul:
Mündliche Kommunikation Bildungs- und Lehraufgabe:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“. Die Studierenden können im
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Bereich Argumentationstraining für Wirtschaft und Gesellschaft
Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache. – Gründe und Einwände zu einer Streitfrage finden, analysieren und bewerten;
Kompetenzmodul 2: – konkrete Vorschläge entwickeln und begründen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – ihre Positionen in einem Team abstimmen;
Die Studierenden können – eine Debatte nach festen Regeln durchführen;
– Sachverhalte klar und systematisch beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte eine strukturierte Rede halten, ihre eigene Position beziehen und relevante stützende Details angemessen hervorheben mit einer eindeutigen Antwort abschließen;
– klare und detaillierte Beschreibungen und Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte und relevante Beispiele abstützen den Verlauf einer Debatte schriftliche festhalten;
– sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist; – die Rede eines Anderen kritisch analysieren, bewerten und hinterfragen;
– Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen als Schlussredner die wichtigsten Gründe zu einer Streitfrage bündeln und verteidigen eine Konsequenz daraus ziehen;
– sprachlich Situationen bewältigen, in denen es darum geht, eine Lösung auszuhandeln; Beiträgen einer Debatte differenziert und konstruktiv rückmelden.
– routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen; Lehrstoff:
– zu einem breiten Spektrum an vertrauten Demokratisches Sprechen und strukturiertes Reden, Formulieren von Argumenten, kontroverse Themen Informationen austauschen bearbeiten und analysieren, mit Impulstexten arbeiten, Kommunikations- und Argumentationsübungen, Analyse von Debatten und deren kritische Reflexion, Probedebatten, Überzeugungs- und Konkurrenzdebatten.
Lehrstoff 2.2.25 Interkulturelles Seminar
Mündliche Kommunikation Didaktische Grundsätze:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Qualitätsmanagement und öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“ integrierte Managementsysteme“ dar.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Kompetenzmodul 1:
Situations- Bildungs- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache. Lehraufgabe:
2.2.28 Kommunikation in der Lebenden Fremdsprache (mit Bezeichnung der Fremdsprache) Die Studierenden können im
Didaktische Grundsätze: Bereich Kultur und Identität
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Studierenden berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in – den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ Begriff Kultur definieren und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird. adäquat beschreiben;
Kompetenzmodul 1: – ausgehend von ihrer Herkunftskultur den Zusammenhang zwischen Kultur und Identität erläutern;
Bildungs- und Lehraufgabe: – ihr erworbenes Wissen im Umgang mit anderen Kulturen sensibel anwenden;
Die Studierenden – Wertschätzung und Einfühlungsvermögen im Umgang mit anderen Kulturen entwickeln.
– verwenden verhältnismäßig korrekt ein Repertoire gebräuchlicher Strukturen und Redeformeln, die mit eher vorhersehbaren Situationen zusammenhängen; Lehrstoff:
– können ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten und beenden; Definition des Begriffs Kultur, Kultur und Identität, Auseinandersetzung mit der eigenen und fremden Kultur, Selbstbild und Fremdbild, Zusammenhang zwischen Kultur und Bildung, Kommunikation mit anderen Kulturen.
– können sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessens- oder Berufsgebiet verständigen; Kompetenzmodul 2:
– können zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Die Studierenden können für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben; im
– können in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen; Bereich Interkulturelle Kommunikation
– können durch kurze Begründungen ein interkulturelles Event planen, strukturiert umsetzen und Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen; Ergebnisse reflektieren.
– können beschreiben, wie man etwas macht und genaue Anweisungen geben; Lehrstoff:
– können einfache Sachinformationen herausfinden Kulturinstitutionen in Österreich und weitergeben in anderen Ländern, Formen kultureller Begegnung, schriftliche und mündliche Kommunikation mit Vertretern von Kulturinstitutionen anderer Länder, Einführung in das Kulturmanagement (Planung, Organisation, Durchführung und Controlling eines interkulturellen Projektes).
Lehrstoff: 2.2.26 Internationale Messen und Ausstellungen in der Praxis
Mündliche Kommunikation Didaktische Grundsätze:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Kommunikationsmanagement und öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“ Marketing“ dar.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Kompetenzmodul 1:
Situations- Bildungs- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache. Lehraufgabe:
Kompetenzmodul 2: Die Studierenden können im
Bildungs- Bereich Messen und Lehraufgabe: Ausstellungen
Die Studierenden können – Funktionen von Messen und Ausstellungen im Auslandsgeschäft erläutern;
– ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten die wichtigsten Informationsquellen zur Planung von internationalen Messen und beenden Ausstellungen für ein Unternehmen anführen;
– sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessen- oder Berufsgebiet verständigen Kosten und Nutzen des Messeauftritts für ein Unternehmen erheben und bewerten;
– Informationen austauschen, prüfen und bestätigen; – den Messe- bzw. Ausstellungsauftritt als Teil des Gesamtmarketings von Unternehmen planen.
– zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben; Bereich Geschäftsanbahnung und Kundenakquise
– für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben Verhandlungssituationen analysieren und eine auf die Verhandlungssituation bezogene Verhandlungsstrategie entwickeln;
– eine vorbereitete, unkomplizierte Präsentation zu einem vertrauten Thema aus ihrem Fachgebiet so klar vortragen, dass man ihr mühelos folgen kann, wobei die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden den eigenen Verhandlungstyp charakterisieren und daraus resultierende Stärken und Schwächen reflektieren;
– in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen die Phasen von Kaufentscheidungen und verkaufspsychologischen Grundlagen unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede beschreiben;
– durch kurze Begründungen und Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen verschiedenen Techniken im Rahmen der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung und Abschluss eines Verkaufsgespräches unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede anwenden.
Lehrstoff:
Mündliche Kommunikation Internationale Messen und Ausstellungen:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“. Funktionen von Messen und Ausstellungen, Arten von Messen und Ausstellungen, Messe- und Ausstellungsmanagement, Messeplanung.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Geschäftsanbahnung und Kundenakquise:
Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache. Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Verhandlungsstrategien, Kaufentscheidungsprozesse, Kundenberatung, Cross Cultural Management.
2.2.29 Präsentation, Moderation und Verkauf Kompetenzmodul 2:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. Die Studierenden können im
Kompetenzmodul 1: Bereich Messen und Ausstellungen
Bildungs- und Lehraufgabe: – den Planungsprozess im Rahmen eines internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritts beschreiben;
Die Studierenden können – einen internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritt im schulischen Alltag (Übungsfirmenmessen usw.) planen, durchführen und evaluieren;
Bereich Präsentation – die wesentlichen Elemente zur multisensualen Inszenierung von Messeständen zielgruppenadäquat einsetzen;
– Statistiken (Tabellen und Grafiken) analysieren und deren Aussagekraft kritisch bewerten; die für eine konkrete internationale Messe bzw. Ausstellung geeigneten kommunikationspolitischen Maßnahmen entwickeln.
– beurteilen, wem die Aussage einer Statistik Nutzen stiftet, wem sie schadet und ob Unklarheiten oder Mängel einer Statistik auf eine Interessensgebundenheit hindeuten; Lehrstoff:
– die Grundlagen visueller Kommunikation nennen Messen und ihr kreatives Potenzial bei der Gestaltung von Präsentationen anwenden; Ausstellungen:
– Statistiken (Tabellen und Grafiken) zielgruppenadäquat aufbereiten und mittels geeigneter Präsentationssoftware präsentieren; Standgestaltung, Kreativitätstechniken, Branding, Corporate Identity, Public Relations.
– verschiedene Präsentationsmedien (Computer und Beamer, Whiteboards, Flipcharts, Pinnwände), -techniken und -methoden wirkungsvoll einsetzen; 2.2.27 Kommunikation in Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
– die Grundregeln der Körpersprache erklären und in Präsentationen anwenden; Didaktische Grundsätze
– mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommene Videosequenzen) Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die persönliche Wirkung bei Präsentationen reflektieren Lebens- und optimieren Erfahrungswelt der Studierenden berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird.
Bereich Moderation Kompetenzmodul 1:
– die Grundlagen der Moderation erläutern und unter Zuhilfenahme geeigneter Werkzeuge die einzelnen Phasen der Moderation in Workshops Bildungs- und Gruppenarbeiten meinungsbildende Prozesse begleiten. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Studierenden
Analyse und Aufbereitung von Statistiken (Tabellen und Grafiken), Präsentationstechniken und -methoden, Präsentationssoftware, Gestaltung von Flipcharts und nicht-digitalen Medien, Körpersprache (Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt im Präsentationskontext), Präsentationstraining. – beherrschen ein Repertoire an sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern;
Moderationstechniken zur Leitung von Workshops – können Sachverhalte beschreiben und Gruppenarbeiten, Moderationstraining. darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben;
Kompetenzmodul 2: – können sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist;
Bildungs- – können Standpunkte durch relevante Erklärungen und Lehraufgabe: Argumente klar begründen und verteidigen;
Die Studierenden – können im routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen;
Bereich Verkauf – können zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen.
– sich mit dem Berufsbild der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters identifizieren und die für ein erfolgreiches, kundenorientiertes Verkäuferverhalten notwendigen kommunikativen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fähigkeiten einsetzen; Lehrstoff:
– sowohl die Phasen von Kaufentscheidungen als auch verkaufspsychologische Grundlagen beschreiben; Mündliche Kommunikation:
– die verschiedenen Techniken der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung, des Einwands und der Reklamation sowie des Abschlusses anwenden; Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“.
– sich in den verschiedenen Phasen von Beratungs- und Verkaufsgesprächen sicher bewegen und lernen mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommenen Videosequenzen) den individuellen Stil in Beratungs- und Verkaufsgesprächen zu reflektieren und zu optimieren; Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– in unterschiedlichen Vertriebssituationen (Telefonverkauf, Beratung und Verkauf im Call-Center, Messeverkauf usw.) erfolgreich Beratungsgespräche durchführen; Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache.
– öffentlichkeitswirksame Events (Tag der Offenen Tür usw.) oder Verkaufsveranstaltungen (Übungsfirmenmesse usw.) optisch ansprechend gestalten und inszenieren. Kompetenzmodul 2:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Kaufentscheidungsprozesse, Verkaufspsychologische Grundlagen der Kundenbetreuung, Kundentypen, Kundenerwartungen, Verkaufstechniken in unterschiedlichen Vertriebsformen: Direkter Kundenkontakt in Verkaufsräumen und auf Messen, Storebranding, Gestaltung und Inszenierung von Geschäftslokalen, Verkaufs- oder Messeständen, Akquise von Neukunden und Gewinnen von Stammkunden durch Customer Relationship Management. Die Studierenden können
2.2.30 Journalistische Praxis – Sachverhalte klar und systematisch beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben;
Didaktische Grundsätze: – klare und detaillierte Beschreibungen und Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte und relevante Beispiele abstützen;
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement – sich spontan und integrierte Managementsysteme“ dar. fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist;
Kompetenzmodul 1: – Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – sprachlich Situationen bewältigen, in denen es darum geht, eine Lösung auszuhandeln;
Die Studierenden können im – routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen;
Bereich Medien – zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen.
– die Wirkung der Medien und ihren Einfluss in der Informationsgesellschaft erklären; Lehrstoff
– für bestimmte Themen eine Öffentlichkeit schaffen, indem sie wissen, wie Kontakte zu Medien und Journalisten herzustellen sind; Mündliche Kommunikation:
– einen Überblick über die gängigen Social-Media-Plattformen geben sowie deren Vor- Domänenbezogenes monologisches und Nachteile analysieren; dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“.
– die unterschiedlichen Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen) voneinander unterscheiden. Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Bereich Schreibwerkstatt Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache.
– eine Presseaussendung auf seinen Nachrichtenwert hin untersuchen, Fakten von Behauptungen trennen und entsprechende printtaugliche Textsorten entwickeln; 2.2.28 Kommunikation in der Lebenden Fremdsprache (mit Bezeichnung der Fremdsprache)
– Instrumente der Online-Kommunikation wie Blogging dialoggruppenadäquat einsetzen; Didaktische Grundsätze:
– mit den neuen Formen des Online-Journalismus (Twitter, Blogging, Social Media usw.) arbeiten; Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Studierenden berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird.
– die grundlegenden Anforderungen an wirksame (Presse-) Bilder erläutern. Kompetenzmodul 1:
Bereich Bilder in Medien Bildungs- und Lehraufgabe:
– Basisfunktionen einer digitalen Kamera anwenden, Bilddaten auf den Computer übertragen und mit einer geeigneten Software bearbeiten; Die Studierenden
– wichtige Quellen zur externen Beschaffung von Bildmaterial benennen. verwenden verhältnismäßig korrekt ein Repertoire gebräuchlicher Strukturen und Redeformeln, die mit eher vorhersehbaren Situationen zusammenhängen;
Lehrstoff: – können ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten und beenden;
Wirkung der Medien, Redaktionsalltag, Berufsbild Journalist, Gestaltung von Zeitungen. – können sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessens- oder Berufsgebiet verständigen;
Presseaussendungen verfassen, Online-Journalismus, Instrumente der Online-Kommunikation (Blogging, Social Networks), Bedeutung von Bildern in der journalistischen Praxis, Grundlagen der Fotografie inklusive Bearbeitung von Bildmaterial. – können zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben;
Kompetenzmodul 2: – können für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen;
Die Studierenden – können im durch kurze Begründungen und Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen;
Bereich Interviewtraining – können beschreiben, wie man etwas macht und genaue Anweisungen geben;
– erfolgreich Interviews führen; können einfache Sachinformationen herausfinden und weitergeben.
– Interviews transkribieren und redigieren. Lehrstoff:
Bereich Qualitätssicherung im Journalismus Mündliche Kommunikation:
– die Selektionsprozesse des Journalismus beschreiben Domänenbezogenes monologisches und Strategien zur Qualitätssicherung bewerten; dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“.
– Texte anschaulich, attraktiv und aktiv (Triple A-Style) verfassen und die Erstfassung eigener und fremder Texte redigieren; Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– die Qualitätskriterien journalistischer Berufsethik abrufen Situations- und in ihrem eigenen Medienschaffen berücksichtigen; adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache.
– medienethische Fragestellungen in der journalistischen Praxis erkennen und zwischen eigener Verantwortung und dem Einfluss der Infrastrukturen auf die journalistische Tätigkeit unterscheiden. Kompetenzmodul 2:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Interviews führen und journalistisch verwerten, Interviewer-Training. Die Studierenden können
Qualitätssicherung im Journalismus, Verfassen unterschiedlicher journalistischer Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen), Online-Journalismus, Interviews führen und journalistisch verwerten, Interviewer-Training, Journalistische Berufsethik, Medienethik. – ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten und beenden;
2.2.31 Betriebswirtschaftliche Simulation – sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessen- oder Berufsgebiet verständigen;
Didaktische Grundsätze: – Informationen austauschen, prüfen und bestätigen;
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Internationale Wirtschaft“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. – zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben;
Kompetenzmodul: – für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – eine vorbereitete, unkomplizierte Präsentation zu einem vertrauten Thema aus ihrem Fachgebiet so klar vortragen, dass man ihr mühelos folgen kann, wobei die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden;
Die Studierenden können im – in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen;
Bereich Betriebswirtschaftliche Simulation – durch kurze Begründungen und Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen.
– anhand eines computergestützten Unternehmensplanspieles Marktforschungsberichte analysieren; Lehrstoff:
– aus den für ihr Planspiel-Unternehmen relevanten Markt- und Geschäftsdaten geeignete Basisstrategien entwickeln; Mündliche Kommunikation:
– Entscheidungen in den klassischen Marketingbereichen Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik und Kommunikationspolitik treffen und gegenüber ihren Teammitgliedern argumentieren; Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“.
– Preise für die Produkte ihres Unternehmens auf Basis einer Kostenträgerrechnung kalkulieren und Preisentscheidungen in Abstimmung mit Konkurrenz, Produktqualität und Nachfrage treffen; Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– für ihr Planspiel-Unternehmen eine Liquiditätsplanung durchführen Situations- und die Finanzierung von Investitionsvorhaben planen; adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache.
– Entscheidungen in den Bereichen Personal und Fertigung (Leistungserstellung) treffen und die folgenden mangelnder Auslastung folgern 2.2.29 Präsentation, Moderation und diskutieren; Verkauf
– aus den Ergebnissen einer Spielperiode ihre (Team-) Entscheidungen reflektieren und diskutieren und daraus Strategien für weitere Geschäftsjahre entwickeln; Didaktische Grundsätze:
– wesentliche betriebswirtschaftliche Kennzahlen ermitteln Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und die Performance ihres Planspiel-Unternehmens beurteilen; Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
– Statistiken, Kennzahlen und Ergebnisse grafisch aufbereiten und im Rahmen von Geschäftsführer-Meetings, Gesellschafterversammlungen oder Investoren-Roadshows präsentieren. Kompetenzmodul 1:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Analyse von Marktforschungs- und Geschäftsberichten, Strategische Planung, Basisstrategien, Unternehmensführung, Management by Objectives, Marketing-Mix (Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik), Kalkulation von Produkten, Kostenträgerrechnung, Liquiditätsplanung, Finanzplanung, Bilanzanalyse, Errechnung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen, Reporting. Die Studierenden können im
2.2.32 Internationale Logistik Bereich Präsentation
Didaktische Grundsätze: – Statistiken (Tabellen und Grafiken) analysieren und deren Aussagekraft kritisch bewerten;
Das Seminar stellt – beurteilen, wem die Aussage einer Statistik Nutzen stiftet, wem sie schadet und ob Unklarheiten oder Mängel einer Statistik auf eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Logistikmanagement“ dar. Interessensgebundenheit hindeuten;
Kompetenzmodul 1: – die Grundlagen visueller Kommunikation nennen und ihr kreatives Potenzial bei der Gestaltung von Präsentationen anwenden;
Bildungs- – Statistiken (Tabellen und Lehraufgabe: Grafiken) zielgruppenadäquat aufbereiten und mittels geeigneter Präsentationssoftware präsentieren;
Die Studierenden können im – verschiedene Präsentationsmedien (Computer und Beamer, Whiteboards, Flipcharts, Pinnwände), -techniken und -methoden wirkungsvoll einsetzen;
Bereich Grundlagen – die Grundregeln der internationalen Geschäftstätigkeit Körpersprache erklären und in Präsentationen anwenden;
– die Bedeutung, mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommene Videosequenzen) die Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich persönliche Wirkung bei Präsentationen reflektieren und weltweit beurteilen; optimieren.
– die Formen des Außenhandels und deren Unterschiede beschreiben. Bereich Moderation
Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen – die Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit Moderation erläutern und unter Zuhilfenahme geeigneter Werkzeuge die einzelnen Phasen der Moderation in Workshops und Gruppenarbeiten meinungsbildende Prozesse begleiten.
– die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen und die wichtigsten Marktforschungsinstrumente anwenden. Lehrstoff:
Bereich Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte Analyse und Aufbereitung von Statistiken (Tabellen und Grafiken), Präsentationstechniken und -methoden, Präsentationssoftware, Gestaltung von Flipcharts und nicht-digitalen Medien, Körpersprache (Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt im Präsentationskontext), Präsentationstraining.
– Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens aufgrund unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien analysieren; Moderationstechniken zur Leitung von Workshops und Gruppenarbeiten, Moderationstraining.
– Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln; Kompetenzmodul 2:
– einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen Bildungs- und Risiken bei internationaler Geschäftstätigkeit geben; Lehraufgabe:
– die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren; Die Studierenden können im
– die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten strukturieren und bewerten. Bereich Verkauf
Lehrstoff: – sich mit dem Berufsbild der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters identifizieren und die für ein erfolgreiches, kundenorientiertes Verkäuferverhalten notwendigen kommunikativen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fähigkeiten einsetzen;
– sowohl die Phasen von Kaufentscheidungen als auch verkaufspsychologische Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit: beschreiben;
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen. – die verschiedenen Techniken der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung, des Einwands und der Reklamation sowie des Abschlusses anwenden;
Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit: – sich in den verschiedenen Phasen von Beratungs- und Verkaufsgesprächen sicher bewegen und lernen mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommenen Videosequenzen) den individuellen Stil in Beratungs- und Verkaufsgesprächen zu reflektieren und zu optimieren;
Internationale Marktforschung – in unterschiedlichen Vertriebssituationen (Telefonverkauf, Beratung und Verkauf im Call-Center, Messeverkauf usw.) erfolgreich Beratungsgespräche durchführen;
Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte: – öffentlichkeitswirksame Events (Tag der Offenen Tür usw.) oder Verkaufsveranstaltungen (Übungsfirmenmesse usw.) optisch ansprechend gestalten und inszenieren.
Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement, Incoterms, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht, Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente. Lehrstoff:
Kompetenzmodul 2 Kaufentscheidungsprozesse, Verkaufspsychologische Grundlagen der Kundenbetreuung, Kundentypen, Kundenerwartungen, Verkaufstechniken in unterschiedlichen Vertriebsformen: Direkter Kundenkontakt in Verkaufsräumen und auf Messen, Storebranding, Gestaltung und Inszenierung von Geschäftslokalen, Verkaufs- oder Messeständen, Akquise von Neukunden und Gewinnen von Stammkunden durch Customer Relationship Management.
Bildungs- und Lehraufgabe: 2.2.30 Journalistische Praxis
Die Studierenden können im Didaktische Grundsätze:
Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
– die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren; Kompetenzmodul 1:
– die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden einsetzen Bildungs- und deren Unterschiede erläutern; Lehraufgabe:
– den Prozess eines Dokumentenakkreditivs erklären und anhand eines Beispiels durchführen. Die Studierenden können im
Bereich Exportförderung Medien
– Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems nennen die Wirkung der Medien und bewerten ihren Einfluss in der Informationsgesellschaft erklären;
– die Bedeutung der Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern. für bestimmte Themen eine Öffentlichkeit schaffen, indem sie wissen, wie Kontakte zu Medien und Journalisten herzustellen sind;
Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts – einen Überblick über die gängigen Social-Media-Plattformen geben sowie deren Vor- und Nachteile analysieren;
– eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen; – die unterschiedlichen Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen) voneinander unterscheiden.
– anhand eines internationalen Geschäftsfalls Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung planen und durchführen; Bereich Schreibwerkstatt
– vernetzte Beispiele aus dem Import- bzw. Exportbereich in Form von Fallstudien lösen. – eine Presseaussendung auf seinen Nachrichtenwert hin untersuchen, Fakten von Behauptungen trennen und entsprechende printtaugliche Textsorten entwickeln;
Lehrstoff: – Instrumente der Online-Kommunikation wie Blogging dialoggruppenadäquat einsetzen;
Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts: – mit den neuen Formen des Online-Journalismus (Twitter, Blogging, Social Media usw.) arbeiten;
Angebotserstellung – die grundlegenden Anforderungen an wirksame (Vertragsgestaltung, Liefer- und ZahlungsbedingungenPresse-), Auftragsabwicklung, Zahlungsabwicklung Bilder erläutern.
Exportförderung: Bereich Bilder in Medien
Exportgarantien, Instrumente der Außenhandelsfinanzierung. – Basisfunktionen einer digitalen Kamera anwenden, Bilddaten auf den Computer übertragen und mit einer geeigneten Software bearbeiten;
Durchführung eines Auslandsgeschäfts: – wichtige Quellen zur externen Beschaffung von Bildmaterial benennen.
Import- und Exportkalkulation, Verkehrsträger und Infrastruktur, Transportversicherung, Schadensabwicklung, Zollabwicklung. Lehrstoff:
2.2.33 Abfallmanagement Wirkung der Medien, Redaktionsalltag, Berufsbild Journalist, Gestaltung von Zeitungen.
Didaktische Grundsätze: Presseaussendungen verfassen, Online-Journalismus, Instrumente der Online-Kommunikation (Blogging, Social Networks), Bedeutung von Bildern in der journalistischen Praxis, Grundlagen der Fotografie inklusive Bearbeitung von Bildmaterial.
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar. Kompetenzmodul 2:
Kompetenzmodul 1 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Studierenden können im
Die Studierenden können im Bereich Interviewtraining
Bereich Abfallwirtschaft – erfolgreich Interviews führen;
– die Bedeutung von Abfallmanagement erklären; Interviews transkribieren und redigieren.
– die Grundprinzipien der österreichischen Abfallwirtschaft beschreiben; Bereich Qualitätssicherung im Journalismus
– die ökologische und ökonomische Bedeutung der Abfallwirtschaft (Abfallvermeidung, -trennung Selektionsprozesse des Journalismus beschreiben und -entsorgung) für eine Organisation darlegen Strategien zur Qualitätssicherung bewerten;
– relevante rechtliche Vorschriften aus dem AWG nennen Texte anschaulich, attraktiv und anhand von Fallbeispielen aktiv (Triple A-Style) verfassen und konkreten Umsetzungsmaßnahmen in der Organisation Schule anwenden. die Erstfassung eigener und fremder Texte redigieren;
Lehrstoff: – die Qualitätskriterien journalistischer Berufsethik abrufen und in ihrem eigenen Medienschaffen berücksichtigen;
Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (AWG, Verordnungen zum AWG), Struktur – medienethische Fragestellungen in der österreichischen Abfallwirtschaft (Sammel- journalistischen Praxis erkennen und Verwertungssysteme) zwischen eigener Verantwortung und dem Einfluss der Infrastrukturen auf die journalistische Tätigkeit unterscheiden.
Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- Interviews führen und Lehraufgabe: journalistisch verwerten, Interviewer-Training.
Die Studierenden können Qualitätssicherung im Journalismus, Verfassen unterschiedlicher journalistischer Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen), Online-Journalismus, Interviews führen und journalistisch verwerten, Interviewer-Training, Journalistische Berufsethik, Medienethik.
Bereich Abfallwirtschaft 2.2.31 Betriebswirtschaftliche Simulation
– die grundlegenden Inhalte zur Erfüllung der Funktion der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten wiedergeben; Didaktische Grundsätze:
– die rechtlichen Voraussetzungen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Verantwortlichkeiten der/des Abfallbeauftragten erklären; Management“, „Internationale Wirtschaft“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
– die Rolle und die Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten in der Organisation erklären; Kompetenzmodul:
– Aufgaben der Abfallbeauftragten Bildungs- und des Abfallbeauftragten im Rahmen der Abfallwirtschaft in der Organisation Schule durchführen; Lehraufgabe:
– einfache Ansätze für die Umsetzung abfallwirtschaftlicher Konzepte in Organisationen entwickeln. Die Studierenden können im
Lehrstoff: Bereich Betriebswirtschaftliche Simulation
Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (Anforderungen an eine Abfallbeauftrage und einen Abfallbeauftragten), Melde und Aufzeichnungspflichten, Klassifizierung betriebseigener Abfälle nach den relevanten ÖNORMEN, Abfallwirtschaftskonzept. – anhand eines computergestützten Unternehmensplanspieles Marktforschungsberichte analysieren;
2.2.34 Sicherheitsvertrauensperson – aus den für ihr Planspiel-Unternehmen relevanten Markt- und Geschäftsdaten geeignete Basisstrategien entwickeln;
Didaktische Grundsätze: – Entscheidungen in den klassischen Marketingbereichen Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik und Kommunikationspolitik treffen und gegenüber ihren Teammitgliedern argumentieren;
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement – Preise für die Produkte ihres Unternehmens auf Basis einer Kostenträgerrechnung kalkulieren und integrierte Managementsysteme“ dar. Preisentscheidungen in Abstimmung mit Konkurrenz, Produktqualität und Nachfrage treffen;
Kompetenzmodul: – für ihr Planspiel-Unternehmen eine Liquiditätsplanung durchführen und die Finanzierung von Investitionsvorhaben planen;
Bildungs- – Entscheidungen in den Bereichen Personal und Lehraufgabe: Fertigung (Leistungserstellung) treffen und die folgenden mangelnder Auslastung folgern und diskutieren;
Die Studierenden können im – aus den Ergebnissen einer Spielperiode ihre (Team-) Entscheidungen reflektieren und diskutieren und daraus Strategien für weitere Geschäftsjahre entwickeln;
Bereich Sicherheit – wesentliche betriebswirtschaftliche Kennzahlen ermitteln und Gesundheit am Arbeitsplatz die Performance ihres Planspiel-Unternehmens beurteilen;
– die rechtlichen Grundlagen des Arbeitnehmerinnenschutzes Statistiken, Kennzahlen und des Arbeitnehmerschutzes erläutern; Ergebnisse grafisch aufbereiten und im Rahmen von Geschäftsführer-Meetings, Gesellschafterversammlungen oder Investoren-Roadshows präsentieren.
– Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen sowie anhand eines konkreten Fallbeispiels diese ermitteln; Lehrstoff:
– die Rolle einer Sicherheitsvertrauensperson erklären; Analyse von Marktforschungs- und Geschäftsberichten, Strategische Planung, Basisstrategien, Unternehmensführung, Management by Objectives, Marketing-Mix (Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik), Kalkulation von Produkten, Kostenträgerrechnung, Liquiditätsplanung, Finanzplanung, Bilanzanalyse, Errechnung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen, Reporting.
– den Prozess der Evaluation von Arbeitsplätzen beschreiben und Büroarbeitsplätze hinsichtlich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit analysieren; 2.2.32 Internationale Logistik
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen für ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzsystem entwickeln; Didaktische Grundsätze:
– Präventions- und Bekämpfungsmaßnahmen im Zusammenhang mit Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen und für Büroarbeitsplätze entwickeln Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Logistikmanagement“ dar.
Lehrstoff Kompetenzmodul 1:
Rechtliche Grundlagen Arbeitnehmerinnenschutz und Arbeitnehmerschutz, Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Ergonomie, Bildschirmarbeitsplätze, Beleuchtung, psychische und physische Belastungen, Maschinen- und Gerätesicherheit, Arbeitsstoffe, Brand- und Explosionsschutz, Schutz vor elektrischen Gefahren, Lärm, Vibrationen, Staub und sonstige sicherheits- und gesundheitsgefährdende Faktoren), Rolle der Sicherheitsvertrauensperson, Evaluierung von Arbeitsplätzen, Prävention und Bekämpfung von Gefahren für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz (Schutzausrüstung, Unterweisung, Schulung, Arbeitsmittel), Dokumente und Aufzeichnungen für Sicherheits- Bildungs- und Gesundheitsschutzsysteme, Fallstudien für Büroarbeitsplätze. Lehraufgabe:
2.2.35 Qualitätsauditorin und Qualitätsauditor Die Studierenden können im
Didaktische Grundsätze: Bereich Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement – die Bedeutung, die Struktur sowie Chancen und integrierte Managementsysteme“ dar. Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen;
Kompetenzmodul: – die Formen des Außenhandels und deren Unterschiede beschreiben.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit
Die Studierenden können im – die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen und die wichtigsten Marktforschungsinstrumente anwenden.
Bereich Prozessorientiertes Auditieren von Managementsystemen nach der ISO 9001 Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte
– den Zweck und Konsequenzen auf das Management sowie die Arten von Audits erläutern Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens aufgrund unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien analysieren;
– Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren beschreiben Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln;
– einen Überblick über die Rolle einer Auditorin rechtlichen Rahmenbedingungen und eines Auditors erklären Risiken bei internationaler Geschäftstätigkeit geben;
– das Prozessmanagement-Modell der ISO 9001 erläutern die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren;
– die Normforderungen der ISO 9001 erklären für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten strukturieren und anhand von konkreten Fallbeispielen interpretieren; bewerten.
– die Organisation und Durchführung von Audits beschreiben und für ein konkretes Fallbeispiel planen; Lehrstoff:
– den Ablauf eines Auditgespräches beschreiben und damit zusammenhängende kommunikationstheoretische Grundlagen und Kommunikationstechniken beschreiben; der internationalen Geschäftstätigkeit:
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen für den Auditprozess entwickeln; Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen.
– typische Audit-Situationen in Form von Rollenspielen darstellen und deren Ergebnis analysieren. Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Lehrstoff: Internationale Marktforschung.
Zweck und Arten von Audits, Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren, Rolle einer Auditorin und eines Auditors, Prozessmanagement-Modell der ISO 9001, Normforderungen der ISO 9001, Organisation und Durchführung von Audits, Audit-Gesprächsführung (Kommunikationstheoretische Grundlagen, Kommunikationstechniken), Auditdokumente und -aufzeichnungen, Rollenspiele zu typischen Audit-Situationen. Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte:
2.2.36 Wissensmanagement Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement, Incoterms, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht, Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente.
Didaktische Grundsätze Kompetenzmodul 2:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement Bildungs- und integrierte Managementsysteme“ dar. Lehraufgabe:
Kompetenzmodul: Die Studierenden können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts
Die Studierenden können im – die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren;
Bereich Wissensmanagement – die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden einsetzen und deren Unterschiede erläutern;
– die Grundlagen des Wissensmanagements erläutern; den Prozess eines Dokumentenakkreditivs erklären und anhand eines Beispiels durchführen.
– die einer Wissensmanagerin und eines Wissensmanagers erklären; Bereich Exportförderung
– den Wissensmanagementkreislauf beschreiben Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems nennen und anhand von Fallbeispielen analysieren bewerten;
– den Anwendungsbereich von Wissensmanagementinstrumenten erklären und ausgewählte Instrumente anwenden die Bedeutung der Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern.
Lehrstoff: Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts
Grundlagen des Wissensmanagements (Begriff, Arten, Nutzen, Erfolgsfaktoren, Bereiche, Strategien), Rolle der Wissensmanagerin und des Wissensmanagers, Wissensmanagementkreislauf, Wissensmanagementinstrumente, Fallstudien zum Wissensmanagement. – eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen;
A.3 Verbindliche Übungen – anhand eines internationalen Geschäftsfalls Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung planen und durchführen;
Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V. – vernetzte Beispiele aus dem Import- bzw. Exportbereich in Form von Fallstudien lösen.
B. Freigegenstände Lehrstoff:
Sinngemäß wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A1). Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts:
C. Unverbindliche Übungen Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung, Zahlungsabwicklung.
Sinngemäß wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A1). Exportförderung:
D. Förderunterricht Exportgarantien, Instrumente der Außenhandelsfinanzierung.
Sinngemäß wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A 1). Durchführung eines Auslandsgeschäfts:
Import- und Exportkalkulation, Verkehrsträger und Infrastruktur, Transportversicherung, Schadensabwicklung, Zollabwicklung.
2.2.33 Abfallmanagement
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Abfallwirtschaft
– die Bedeutung von Abfallmanagement erklären;
– die Grundprinzipien der österreichischen Abfallwirtschaft beschreiben;
– die ökologische und ökonomische Bedeutung der Abfallwirtschaft (Abfallvermeidung, -trennung und -entsorgung) für eine Organisation darlegen;
– relevante rechtliche Vorschriften aus dem AWG nennen und anhand von Fallbeispielen und konkreten Umsetzungsmaßnahmen in der Organisation Schule anwenden.
Lehrstoff:
Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (AWG, Verordnungen zum AWG), Struktur der österreichischen Abfallwirtschaft (Sammel- und Verwertungssysteme).
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Abfallwirtschaft
– die grundlegenden Inhalte zur Erfüllung der Funktion der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten wiedergeben;
– die rechtlichen Voraussetzungen und Verantwortlichkeiten der/des Abfallbeauftragten erklären;
– die Rolle und die Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten in der Organisation erklären;
– Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten im Rahmen der Abfallwirtschaft in der Organisation Schule durchführen;
– einfache Ansätze für die Umsetzung abfallwirtschaftlicher Konzepte in Organisationen entwickeln.
Lehrstoff:
Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (Anforderungen an eine Abfallbeauftrage und einen Abfallbeauftragten), Melde und Aufzeichnungspflichten, Klassifizierung betriebseigener Abfälle nach den relevanten ÖNORMEN, Abfallwirtschaftskonzept.
2.2.34 Sicherheitsvertrauensperson
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz
– die rechtlichen Grundlagen des Arbeitnehmerinnenschutzes und des Arbeitnehmerschutzes erläutern;
– Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen sowie anhand eines konkreten Fallbeispiels diese ermitteln;
– die Rolle einer Sicherheitsvertrauensperson erklären;
– den Prozess der Evaluation von Arbeitsplätzen beschreiben und Büroarbeitsplätze hinsichtlich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit analysieren;
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen für ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzsystem entwickeln;
– Präventions- und Bekämpfungsmaßnahmen im Zusammenhang mit Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen und für Büroarbeitsplätze entwickeln.
Lehrstoff:
Rechtliche Grundlagen Arbeitnehmerinnenschutz und Arbeitnehmerschutz, Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Ergonomie, Bildschirmarbeitsplätze, Beleuchtung, psychische und physische Belastungen, Maschinen- und Gerätesicherheit, Arbeitsstoffe, Brand- und Explosionsschutz, Schutz vor elektrischen Gefahren, Lärm, Vibrationen, Staub und sonstige sicherheits- und gesundheitsgefährdende Faktoren), Rolle der Sicherheitsvertrauensperson, Evaluierung von Arbeitsplätzen, Prävention und Bekämpfung von Gefahren für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz (Schutzausrüstung, Unterweisung, Schulung, Arbeitsmittel), Dokumente und Aufzeichnungen für Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, Fallstudien für Büroarbeitsplätze.
2.2.35 Qualitätsauditorin und Qualitätsauditor
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Prozessorientiertes Auditieren von Managementsystemen nach der ISO 9001
– den Zweck und die Arten von Audits erläutern;
– Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren beschreiben;
– die Rolle einer Auditorin und eines Auditors erklären;
– das Prozessmanagement-Modell der ISO 9001 erläutern;
– die Normforderungen der ISO 9001 erklären und anhand von konkreten Fallbeispielen interpretieren;
– die Organisation und Durchführung von Audits beschreiben und für ein konkretes Fallbeispiel planen;
– den Ablauf eines Auditgespräches beschreiben und damit zusammenhängende kommunikationstheoretische Grundlagen und Kommunikationstechniken beschreiben;
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen für den Auditprozess entwickeln;
– typische Audit-Situationen in Form von Rollenspielen darstellen und deren Ergebnis analysieren.
Lehrstoff:
Zweck und Arten von Audits, Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren, Rolle einer Auditorin und eines Auditors, Prozessmanagement-Modell der ISO 9001, Normforderungen der ISO 9001, Organisation und Durchführung von Audits, Audit-Gesprächsführung (Kommunikationstheoretische Grundlagen, Kommunikationstechniken), Auditdokumente und -aufzeichnungen, Rollenspiele zu typischen Audit-Situationen.
2.2.36 Wissensmanagement
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Wissensmanagement
– die Grundlagen des Wissensmanagements erläutern;
– die einer Wissensmanagerin und eines Wissensmanagers erklären;
– den Wissensmanagementkreislauf beschreiben und anhand von Fallbeispielen analysieren;
– den Anwendungsbereich von Wissensmanagementinstrumenten erklären und ausgewählte Instrumente anwenden.
Lehrstoff:
Grundlagen des Wissensmanagements (Begriff, Arten, Nutzen, Erfolgsfaktoren, Bereiche, Strategien), Rolle der Wissensmanagerin und des Wissensmanagers, Wissensmanagementkreislauf, Wissensmanagementinstrumente, Fallstudien zum Wissensmanagement.
A.3 Verbindliche Übungen
Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V.
B. Freigegenstände
Sinngemäß wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A1).
C. Unverbindliche Übungen
Sinngemäß wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A1).
D. Förderunterricht
Sinngemäß wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A 1).