… 11 unveränderte Absätze
Anlage A5
Lehrplan des Kollegs der Handelsakademie
I. Allgemeines Bildungsziel
Das Kolleg der Handelsakademie hat gemäß § 75 Schulorganisationsgesetz die Aufgabe, in einem viersemestrigen Bildungsgang Absolventinnen und Absolventen von höheren Schulen ergänzend das Bildungsgut einer Handelsakademie zu vermitteln.
Der Ausbildungsgang am Kolleg der Handelsakademie wird durch eine Diplomprüfung abgeschlossen.
Im Übrigen findet das allgemeine Bildungsziel der Handelsakademie auf das Kolleg der Handelsakademie Anwendung (siehe Anlage A1).
II. Allgemeine didaktische Grundsätze
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
III. Unterrichtsprinzipien
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
IV. Stundentafel1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
| | | |
A. | Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen | Wochenstunden Semester | Lehrverpflichtungsgruppe |
| | 1. | 2. | 3. | 4. | Summe |
A.1 | Stammbereich2 | | | | | | |
1. | Persönlichkeit und Bildungskarriere | | | | | 6 | |
1.1 | Religion Religion/Ethik11
| 1 | 1 | 1 | 1 | 4 | (III)III)/III |
1.2 | Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour | – | 1 | 1 | – | 2 | II |
2. | Sprachen und Kommunikation | | | | | 25 | |
2.1 | Englisch einschließlich Wirtschaftssprache | 3 | 2 | 2 | 2 | 9 | I |
2.2 | Lebende Fremdsprache3 | 4 | 4 | 4 | 4 | 16 | (I) |
3. | Entrepreneurship – Wirtschaft und Management | | | | | 69 | |
3.1 | Betriebswirtschaft | 5 | 5 | 4 | 4 | 18 | I |
3.2 | Unternehmensrechnung4 | 5 | 6 | 4 | 4 | 19 | I |
3.3 | Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies4 | 1 | 1 | 4 | 4 | 10 | I |
3.4 | Wirtschaftsinformatik | – | 2 | 2 | – | 4 | I |
3.5 | Officemanagement und angewandte Informatik4 | 4 | 4 | – | – | 8 | II |
3.6 | Recht | – | – | 3 | 3 | 6 | III |
3.7 | Volkswirtschaft | – | – | 2 | 2 | 4 | III |
4. | Mathematik und Naturwissenschaften | | | | | 4 | |
4.1 | Mathematik und angewandte Mathematik | 1 | 1 | – | – | 2 | I |
4.2 | Technologie, Ökologie und Warenlehre | 1 | 1 | – | – | 2 | III |
Wochenstundenzahl Stammbereich | 25 | 28 | 27 | 24 | 104 | |
A.2 | Schulautonomer Erweiterungsbereich5 | | | | | | |
2.1 | Ausbildungsschwerpunkt6 7 | – | – | 4 | 4 | 8 | I |
2.2 | Seminar(e)8 | – | – | – | – | 0–10 | I/III9 |
A.3 | Verbindliche Übungen5 | – | – | – | – | 0–10 | I–III |
Gesamtwochenstundenzahl | 25 | 28 | 31 | 28 | 112 | |
B. | Pflichtpraktikum | | | | | 15010 | |
C. | Freigegenstände5 | | | | | | |
D. | Unverbindliche Übungen5 | | | | | | |
E. | Förderunterricht | | | | | | |
| | | | | | | |
__________________
… 9 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des V. Abschnittes schulautonom geändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.
3 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
4 Mit Computerunterstützung.
5 Schulautonome Festlegung gemäß den Bestimmungen des V. Abschnittes.
6 Der Lehrstoff der im Abschnitt A.2 (Schulautonomer Erweiterungsbereich) angeführten wählbaren Ausbildungsschwerpunkte ist pro Semester für jeweils vier Wochenstunden konzipiert.
7 In Amtsschriften ist der schulautonom festgelegte Ausbildungsschwerpunkt bzw. sind die schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunkte anzuführen.
8 In Amtsschriften ist das schulautonom festgelegte Seminar bzw. sind die schulautonom festgelegten Seminare anzuführen.
9 Schulautonome Seminare mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt und Fremdsprachenseminare sind in Lehrverpflichtungsgruppe I, die übrigen Seminare in Lehrverpflichtungsgruppe III einzustufen.
10 Arbeitsstunden zu je 60 Minuten.
V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen 11 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Allgemeine Bestimmungen V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A1). Allgemeine Bestimmungen
Schulautonome Abweichungen von Wie im Lehrplan der Stundentafel Handelsakademie (Anlage A1).
Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in vier Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können im Stammbereich, ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“, Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel unter Beachtung folgender Bestimmungen vorgenommen werden:
1. Das Stundenausmaß der lehrplanmäßig festgelegten Pflichtgegenstände kann verschoben werden, wobei die Gesamtsemesterwochenstundenzahl von 36 nicht überschritten werden darf. Jeder Ausbildungsschwerpunkt hat acht Semesterwochenstunden zu umfassen. Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in vier Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können im Stammbereich, ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“, Abweichungen von der Stundentafel unter Beachtung folgender Bestimmungen vorgenommen werden:
2 1. Neue Pflichtgegenstände dürfen im Stammbereich nicht geschaffen werden, außer gemäß Z 4. Das Stundenausmaß der lehrplanmäßig festgelegten Pflichtgegenstände kann verschoben werden, wobei die Gesamtsemesterwochenstundenzahl von 36 nicht überschritten werden darf. Jeder Ausbildungsschwerpunkt hat acht Semesterwochenstunden zu umfassen.
3 2. Diese Veränderungen unterliegen der Beschränkung, dass Pflichtgegenstände mit einer Gesamtsemesterstundenzahl von bis zu vier um höchstens eine Semesterwochenstunde und Pflichtgegenstände mit fünf bis zehn Gesamtsemesterwochenstunden um höchstens zwei Semesterwochenstunden sowie Pflichtgegenstände mit mehr als zehn Gesamtsemesterwochenstunden um höchstens drei Semesterwochenstunden verändert werden dürfen. Neue Pflichtgegenstände dürfen im Stammbereich nicht geschaffen werden, außer gemäß Z 4.
4 3. Der Pflichtgegenstand „Lebende Fremdsprache“ (mit Bezeichnung der Fremdsprache) kann auf bis zu acht Gesamtwochenstunden reduziert werden. Mit dem frei werdenden Stundenausmaß kann eine weitere lebende Fremdsprache vorgesehen werden. Der Pflichtgegenstand „Lebende Fremdsprache“ (mit Bezeichnung der Fremdsprache) kann aber auch auf bis zu Null Gesamtsemesterstunden reduziert werden, wenn diese dem schulautonomen Erweiterungsbereich gewidmet sind. Diese Veränderungen unterliegen der Beschränkung, dass Pflichtgegenstände mit einer Gesamtsemesterstundenzahl von bis zu vier um höchstens eine Semesterwochenstunde und Pflichtgegenstände mit fünf bis zehn Gesamtsemesterwochenstunden um höchstens zwei Semesterwochenstunden sowie Pflichtgegenstände mit mehr als zehn Gesamtsemesterwochenstunden um höchstens drei Semesterwochenstunden verändert werden dürfen.
5 4. Anstelle des schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunktes können die für diesen vorgesehenen acht Gesamtsemesterwochenstunden zur Erhöhung der Stundenanzahl der Pflichtgegenstände im Stammbereich verwendet werden Der Pflichtgegenstand „Lebende Fremdsprache“ (mit Bezeichnung der Fremdsprache) kann auf bis zu acht Gesamtwochenstunden reduziert werden. Mit dem frei werdenden Stundenausmaß kann eine weitere lebende Fremdsprache vorgesehen werden. Der Pflichtgegenstand „Lebende Fremdsprache“ (mit Bezeichnung der Fremdsprache) kann aber auch auf bis zu Null Gesamtsemesterstunden reduziert werden, wenn diese dem schulautonomen Erweiterungsbereich gewidmet sind.
6 5. Das Semesterwochenstundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ darf nicht vermindert werden. Anstelle des schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunktes können die für diesen vorgesehenen acht Gesamtsemesterwochenstunden zur Erhöhung der Stundenanzahl der Pflichtgegenstände im Stammbereich verwendet werden
7 6. Wird das Ausmaß von Pflichtgegenständen um mehr als eine Semesterwochenstunde verändert, so sind schulautonom jedenfalls die Bildungs- und Lehraufgabe und der Lehrstoff entsprechend zu adaptieren. Aus jedem Cluster, ausgenommen „Persönlichkeit und Bildungskarriere“, können weiters bis zu drei Semesterwochenstunden in den schulautonomen Erweiterungsbereich zugunsten weiterer im Abschnitt VII, Unterabschnitt A.2.1, vorgesehener Ausbildungsschwerpunkte zu je acht Wochenstunden (vier Wochenstunden pro Semester) verschoben werden. Das Semesterwochenstundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ darf nicht vermindert werden.
8 7. Seminare, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können von den Schulen autonom, nach regionaler Notwendigkeit, geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen. Wird das Ausmaß von Pflichtgegenständen um mehr als eine Semesterwochenstunde verändert, so sind schulautonom jedenfalls die Bildungs- und Lehraufgabe und der Lehrstoff entsprechend zu adaptieren. Aus jedem Cluster, ausgenommen „Persönlichkeit und Bildungskarriere“, können weiters bis zu drei Semesterwochenstunden in den schulautonomen Erweiterungsbereich zugunsten weiterer im Abschnitt VII, Unterabschnitt A.2.1, vorgesehener Ausbildungsschwerpunkte zu je acht Wochenstunden (vier Wochenstunden pro Semester) verschoben werden.
9 8. Seminare können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens zehn Semesterwochenstunden angeboten werden, wobei ein Kompetenzmodul gemäß dem VII. Abschnitt zwei Semesterwochenstunden entspricht. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches zu reduzieren und/oder die Semesterwochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden. Seminare, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können von den Schulen autonom, nach regionaler Notwendigkeit, geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen.
10 9. Verbindliche Übungen Seminare können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens zehn Semesterwochenstunden angeboten werden, wobei ein Kompetenzmodul gemäß dem VII. Abschnitt zwei Semesterwochenstunden entspricht. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches zu reduzieren und/oder acht die Semesterwochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.
11 10. Im Falle der schulautonomen Festlegung des Ausbildungsschwerpunktes „Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)“ sind schulautonom ein den Ausbildungsziel der Handelsakademie entsprechendes Geschäftsfeld sowie die entsprechenden Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen. Verbindliche Übungen können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens zehn Semesterwochenstunden angeboten werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches zu reduzieren und/oder acht Semesterwochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.
Ferner können durch schulautonome Lehrplanbestimmungen weitere Freigegenstände und unverbindliche Übungen sowie ein zusätzlicher Förderunterricht festgelegt werden; für im Lehrplan nicht vorgesehene Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind zusätzliche Lehrplanbestimmungen (Bildungs- und Lehraufgabe und Lehrstoff) zu erlassen. 11. Im Falle der schulautonomen Festlegung des Ausbildungsschwerpunktes „Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)“ sind schulautonom ein den Ausbildungsziel der Handelsakademie entsprechendes Geschäftsfeld sowie die entsprechenden Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen.
Die Gesamtsemesterwochenstundenzahl von 32 pro Semester darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 124 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen. Ferner können durch schulautonome Lehrplanbestimmungen weitere Freigegenstände und unverbindliche Übungen sowie ein zusätzlicher Förderunterricht festgelegt werden; für im Lehrplan nicht vorgesehene Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind zusätzliche Lehrplanbestimmungen (Bildungs- und Lehraufgabe und Lehrstoff) zu erlassen.
Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderung der Stundentafel) schulautonom festzulegen. Die Gesamtsemesterwochenstundenzahl von 32 pro Semester darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 124 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen.
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann im Bereich der Pflichtgegenstände festgelegt werden, dass die Ausbildung unter Einbeziehung von Formen des Fernunterrichtes erfolgt. In diesem Fall ist das Ausmaß des Fernunterrichtes entsprechend den regionalen Gegebenheiten und fachlichen Erfordernissen festzulegen. Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderung der Stundentafel) schulautonom festzulegen.
Die Ausbildung unter Einbeziehung von Formen des Fernunterrichtes ist in einer Sozial- und in einer Individualphase so durchzuführen, dass die für den Bildungsgang erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten erworben werden können. Die Individualphase hat grundsätzlich der selbstständigen Erarbeitung und Vertiefung des Lehrstoffes anhand der während der Sozialphase vorgestellten Materialien und Unterlagen in Form des Selbststudiums zu dienen, wobei die Studierenden zu betreuen sind. In hiefür geeigneten Fällen kann die Individualphase auch zur Vorbereitung der Sozialphase dienen. Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann im Bereich der Pflichtgegenstände festgelegt werden, dass die Ausbildung unter Einbeziehung von Formen des Fernunterrichtes erfolgt. In diesem Fall ist das Ausmaß des Fernunterrichtes entsprechend den regionalen Gegebenheiten und fachlichen Erfordernissen festzulegen.
Die Anzahl der Wochenstunden, die in Form der Sozialphase geführt wird, hat mindestens 50 % der Gesamtwochenstunden pro Semester und Ausbildungsgang zu betragen. Eine diesbezügliche Aufteilung in Sozialphase und Individualphase ist der zuständigen Schulbehörde vorzulegen. Die Ausbildung unter Einbeziehung von Formen des Fernunterrichtes ist in einer Sozial- und in einer Individualphase so durchzuführen, dass die für den Bildungsgang erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten erworben werden können. Die Individualphase hat grundsätzlich der selbstständigen Erarbeitung und Vertiefung des Lehrstoffes anhand der während der Sozialphase vorgestellten Materialien und Unterlagen in Form des Selbststudiums zu dienen, wobei die Studierenden zu betreuen sind. In hiefür geeigneten Fällen kann die Individualphase auch zur Vorbereitung der Sozialphase dienen.
Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) Die Anzahl der Wochenstunden, die in Form der Sozialphase geführt wird, hat mindestens 50 % der Gesamtwochenstunden pro Semester und Ausbildungsgang zu betragen. Eine diesbezügliche Aufteilung in Sozialphase und Individualphase ist der zuständigen Schulbehörde vorzulegen.
Als fremdsprachlicher Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Religion“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“) mindestens 36 Unterrichtsstunden pro Semester in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ in englischer Sprache zu unterrichten. Die Festlegung der Pflichtgegenstände und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (ArbeitsspracheContent and Language Integrated Learning – CLIL) gemäß § 17 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz für Berufstätige, Kollegs und Vorbereitungslehrgänge.
VI. Lehrpläne für den Religionsunterricht Als fremdsprachlicher Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Religion“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“) mindestens 36 Unterrichtsstunden pro Semester in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ in englischer Sprache zu unterrichten. Die Festlegung der Pflichtgegenstände und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 17 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz für Berufstätige, Kollegs und Vorbereitungslehrgänge.
(Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949) VI. Lehrpläne für den Religionsunterricht
1. Katholischer Religionsunterricht (Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949)
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 136/2020 in der geltenden Fassung 1. Katholischer Religionsunterricht
2. Evangelischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 136/2020 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung 2. Evangelischer Religionsunterricht
3. Altkatholischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes geführt 3. Demgemäß ist der Lehrplan für den Altkatholischer Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
4 Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes geführt. Islamischer Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung 4. Islamischer Religionsunterricht
5. Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. 5. Israelitischer Religionsunterricht
6. Neuapostolischer Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 82/2006 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 108/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung 6. Neuapostolischer Religionsunterricht
7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 82/2006 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 108/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung 8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 225/2011 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 114/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung 9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
10. Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 225/2011 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 114/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung 10. Buddhistischer Religionsunterricht
11. Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung 11. Freikirchlicher Religionsunterricht
12. Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung 12. Alevitischer Religionsunterricht
VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung
Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern. VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände
A. Pflichtgegenstände Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern.
A.1 Stammbereich A. Pflichtgegenstände
1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE A.1 Stammbereich
Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“: 1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE
Der Cluster Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“ sowie „Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour“.:
1.1 Religion Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Ethik“ sowie „Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour“.
Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht) 1.1 Religion
1.2 Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht)
2. Semester – Kompetenzmodul 2: 1.1-1 ETHIK
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
– die Charakteristika von Unternehmen Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Branchen einschätzen Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
– die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale einschätzen und gestalten, In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
– Der Ethikunterricht unterstützt die Angemessenheit ihres Verhaltens Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens einschätzen, der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
– Besprechungen vorbereiten, leiten und dokumentieren, Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
– Verkaufs- und Verhandlungstechniken anwenden Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
– das eigene Pflichtpraktikum vorbereiten und organisieren. Zentrale fachliche Konzepte
Lehrstoff: Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Vorbereitung, Leitung und Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Produktpräsentationen Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive:
Vorbereitung und Organisation des Pflichtpraktikums, Dokumentation durch ein Portfolio Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
3. Semester Das Zusammenleben in der Gesellschaft – Kompetenzmodul 3 gesellschaftliche Perspektive:
Bildungs- Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und Lehraufgabe: religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
Die Studierenden können Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
– unterschiedliche Kundentypen klassifizieren Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und mit ihnen adäquat umgehen, Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
– sich auf die Besonderheiten verschiedener Kundengruppen einstellen, Didaktische Grundsätze
– Verkaufsgespräche strukturiert und kundenzentriert führen, Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
– besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften
– Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung Bei der Gestaltung des Kundenstocks planen Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und durchführen, Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
– Unterschiede in den Werten und Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in ihr Verhaltensrepertoire einbauen, Diskursorientierung
– Besprechungen und Verhandlungen vorbereiten, leiten und dokumentieren, auch in einer Fremdsprache, Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
– mit nationalen und internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen. Diversitätsgebot
Lehrstoff: Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Kundenadäquates Verhalten, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerde, Kundenberatung und Produktpräsentationen Fachdidaktische Aufbereitung
Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, interkulturelle Do‘s und Dont’s, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation, bei Bedarf in einer Fremdsprache Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
Berufsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und –entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment in Beruf und Studium, Work-Life-Balance Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
Bildungsziele des Clusters „Sprachen Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und Kommunikation“: differenzierter werden.
Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ Wahrnehmen und „Lebende Fremdsprache“. Perspektiven einnehmen
Die Studierenden Schülerinnen und Schüler können
– gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen Situationen und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
– verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und der geistigen Entwicklung Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben, die eigene Position einordnen.
– können in der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich Analysieren und mündlich kommunizieren (Sprachregister), Reflektieren
– können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen Die Schülerinnen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik), Schüler können
– können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau A2/A2+ (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und mündlich kommunizieren, Methoden erschließen und verfassen und
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur Wissen und fremden Kulturen erkennen Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz), Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.
– können den Wert von Sprachen erkennen Argumentieren und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen, Urteilen
– verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung Die Schülerinnen und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft, Schüler können
– erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung. moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache: – Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen.
Die Studierenden Interagieren und Sich-Mitteilen
– können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin Die Schülerinnen und Sprachmittler zu agieren, Schüler können
– können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
– können kulturelle, gesellschaftliche, politische Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich dissensfähig führen und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln, mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen.
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren. Handlungsoptionen entwickeln
Die Studierenden verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über Schülerinnen und Schüler können
– ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ethisch reflektiert Stellung beziehen und klar auszudrücken,
– ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen, die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.
– einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und Bei der Behandlung der Anwendungsbereiche ist die Umsetzung in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen jeweils möglichen beruflichen Handlungsfeldern zu vermeiden, berücksichtigen.
1.Semester – ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können, Kompetenzmodul 1
– eine klare, natürliche Aussprache Individuation und Intonation. Sozialisation
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Hören“ Identität und Moralentwicklung; Liebe und Sexualität; Glück, Sucht und Selbstverantwortung
– die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten Handeln und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird, Moral
– Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich Grundbegriffe und beruflichen Umfeld verstehen, Prinzipien der Ethik; Konflikte und Konfliktbewältigung; Krieg und Frieden
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist, 2. Semester – Kompetenzmodul 2
– audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte Mensch und Einstellung der Sprechenden. Gemeinschaft
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Lesen“ Beginn des Lebens, Gesundheit und Krankheit, Ende des Lebens; Soziale Beziehungen, das Fremde
– selbstständig lesen, Lesestil und –tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz, Vertiefung: Festigung und Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches
– Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, 3. Semester– Kompetenzmodul 3
– berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner Recht und berufsbezogener Themen erfassen, Gerechtigkeit
– komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können. Konzepte und Positionen der Ethik; Moral und Recht; Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten
Die Studierenden können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ Glauben und Wissen
– die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist, Judentum, Christentum, Islam; Fernöstliche Religionen und Weltanschauungen; Religions- und Moralkritik, Humanismus
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist, 4. Semester– Kompetenzmodul 4
– die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen Freiheit und verteidigen, Verantwortung
– aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren, Umgang mit Natur, Tieren und Klima; Medien und Kommunikation; Wirtschaft und Konsum; Technik und Wissenschaft
– wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen, Vertiefung: Festigung und Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches
– ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen. 1.2 Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- Bildungs- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben, Lehraufgabe:
– in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen, Die Studierenden können
– etwas klar beschreiben oder erzählen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details die Charakteristika von Unternehmen und Beispielen stützen Branchen einschätzen,
– eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren, – die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale einschätzen und gestalten,
– verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben die Angemessenheit ihres Verhaltens in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens einschätzen, sodass andere danach handeln können.
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Schreiben“ – Besprechungen vorbereiten, leiten und dokumentieren,
– strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- Verkaufs- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern Verhandlungstechniken anwenden,
– zusammenhängend und klar verständlich schreiben und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung und der Gliederung Produkte in Absätze einhalten, verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen eigene Pflichtpraktikum vorbereiten und Adressaten beziehen, organisieren.
– berufliche Korrespondenz und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten. Lehrstoff:
Lebende Fremdsprache: Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben
Die Studierenden Vorbereitung, Leitung und Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Produktpräsentationen
– können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren, Vorbereitung und Organisation des Pflichtpraktikums, Dokumentation durch ein Portfolio
– können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich Bildungs- und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln, Lehraufgabe:
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und Die Studierenden können situationsadäquat reagieren und agieren.
Die Studierenden verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über – unterschiedliche Kundentypen klassifizieren und mit ihnen adäquat umgehen,
– einen ausreichenden Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über vertraute Themen des privaten und beruflichen Alltagslebens äußern zu können auf die Besonderheiten verschiedener Kundengruppen einstellen,
– einen niveauentsprechend angemessenen Grundwortschatz Verkaufsgespräche strukturiert und kundenzentriert führen,
– ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau A2/A2+ angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen,
– eine verständliche Aussprache Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung des Kundenstocks planen und durchführen,
– sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen niveauentsprechend zu realisieren Unterschiede in den Werten und auf sie zu reagieren. Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in ihr Verhaltensrepertoire einbauen,
Die Studierenden können – Besprechungen und Verhandlungen vorbereiten, leiten und dokumentieren, auch in der Fertigkeit „Hören“ einer Fremdsprache,
– den Hauptpunkten von Gesprächen zu vertrauten Themen folgen, sofern deutlich artikuliert mit nationalen und in Standardsprache gesprochen wird, internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen.
– das Wesentliche von kurzen und klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem beruflichen Bereich verstehen, wenn deutlich und in Standardsprache gesprochen wird, Lehrstoff:
– kurze Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen. Kundenadäquates Verhalten, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerde, Kundenberatung und Produktpräsentationen
Die Studierenden können Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in der Fertigkeit „Lesen“ wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, interkulturelle Do‘s und Dont’s, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation, bei Bedarf in einer Fremdsprache
– einen klar strukturierten Berufsfelder und sprachlich wenig komplexen Text global verstehen deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und –entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment in Beruf und Studium, Work-Life-Balance
– in Texten Nachbereitung der Erfahrungen aus dem privaten und beruflichen Alltag wichtige Informationen auffinden und verstehen, um bestimmte Aufgabenstellungen zu lösen, Pflichtpraktikum
– klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug verstehen, um angemessen zu reagieren. 2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION
Die Studierenden können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ Bildungsziele des Clusters „Sprachen und Kommunikation“:
– mit einfachen sprachlichen Mitteln Gespräche in vertrauten beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten und beenden, Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ und „Lebende Fremdsprache“.
– sich in einfacher Form aktiv an formellen und informellen Gesprächen und Diskussionen beteiligen. Die Studierenden
Die Studierenden können – gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ allen Unterrichtsgegenständen und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere,
– Erlebnisse, Sachverhalte verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und Abläufe im beruflichen der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und privaten Umfeld einfach beschreiben, erklären oder zusammenfassen reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben,
– vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen können in der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und Berichte zu einem vertrauten Thema vortragen. Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister),
Die Studierenden – können in der Fertigkeit „Schreiben“ Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik),
– einfache Texte in unterschiedlichen Textsorten über Ereignisse, Erfahrungen und Erlebnisse verfassen, – können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau A2/A2+ (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren,
– die eigene Meinung darstellen zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und durch einfache Beispiele fremden Kulturen erkennen und kurze Begründungen illustrieren respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz),
– berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen,
– einfache Berichte im beruflichen Bereich erstellen. verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft,
2.1 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache – erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung.
Didaktische Grundsätze Englisch einschließlich Wirtschaftssprache:
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: – können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,
Bildungs- – können Gemeinsamkeiten mit und Lehraufgabe: Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
Die Studierenden – können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
– beherrschen ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und routinemäßige berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen, – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und einen grundlegenden Wortschatz zur Bewältigung routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation, Die Studierenden verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, – ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken,
– verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist, – ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen,
– verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet, – einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
– verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen, – ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können,
– verstehen berufsbezogene Standardsituationen und berufsbezogene Korrespondenz eine klare, natürliche Aussprache und Intonation.
– Die Studierenden können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen, Fertigkeit „Hören“
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- die Hauptaussagen von inhaltlich und situationsadäquat reagieren sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird,
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen. Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich und beruflichen Umfeld verstehen,
Lehrstoff: – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist,
Festigung und kontinuierliche Progression – audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden.
Privater und Öffentlicher Bereich: Die Studierenden können in der Fertigkeit „Lesen“
Politik und Gesellschaft, EU, Werbung, Tourismus, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen – selbstständig lesen, Lesestil und –tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz,
Beruflicher Bereich: – Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Übungsfirmenbezug, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation – berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen,
Mündliche Kommunikation: – komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen, Präsentation Die Studierenden können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“
Schriftliche Textsorten – die Sprache fließend, korrekt und –formate: wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist,
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, Anfrage und Angebot), E-Mail, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, Blog – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist,
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: – die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache – aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren,
Schularbeiten: – wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen.
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Die Studierenden können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
Bildungs- – zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Lehraufgabe: Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben,
Die Studierenden – in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen,
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen etwas klar beschreiben oder erzählen und berufliche Situationen dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen relevanten Details und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein Beispielen stützen,
– beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen, – eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren,
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, – verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können.
– Die Studierenden können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen, in der Fertigkeit „Schreiben“
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht, – strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern,
– verstehen Texte über aktuelle Themen, zusammenhängend und klar verständlich schreiben und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung und der Gliederung in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird Absätze einhalten,
– verstehen mühelos alltägliche sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und vertraute berufsbezogene Korrespondenz sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen und Adressaten beziehen,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, – berufliche Korrespondenz und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten.
– können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren, Lebende Fremdsprache:
– können einfache Infografiken erläutern und präsentieren, Die Studierenden
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und Berufswelt verfassen auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,
– können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- Gemeinsamkeiten mit und situationsadäquat reagieren. Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
Lehrstoff: – können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
Festigung – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
Privater und Öffentlicher Die Studierenden verfügen im Bereich: „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessenvertretungen, humanitäre Organisationen) – einen ausreichenden Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über vertraute Themen des privaten und beruflichen Alltagslebens äußern zu können,
Beruflicher Bereich: – einen niveauentsprechend angemessenen Grundwortschatz,
Entrepreneurship, Nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen – ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau A2/A2+ angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können,
Mündliche Kommunikation: – eine verständliche Aussprache,
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen, Präsentation – sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen niveauentsprechend zu realisieren und auf sie zu reagieren.
Schriftliche Textsorten und –formate: Die Studierenden können in der Fertigkeit „Hören“
:: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung, Auftragsbestätigung, Lieferverzug, Versandanzeige; Bezahlung), Proposal, Appell, Report, Erstellen eines Fragebogens und einfacher Werbematerialien (Broschüre); Festigung der schriftlichen Textsorten und Formate des Modul 1 – den Hauptpunkten von Gesprächen zu vertrauten Themen folgen, sofern deutlich artikuliert und in Standardsprache gesprochen wird,
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: – das Wesentliche von kurzen und klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem beruflichen Bereich verstehen, wenn deutlich und in Standardsprache gesprochen wird,
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache – kurze Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen.
Schularbeiten: Die Studierenden können in der Fertigkeit „Lesen“
Eine zweistündige Schularbeit – einen klar strukturierten und sprachlich wenig komplexen Text global verstehen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – in Texten aus dem privaten und beruflichen Alltag wichtige Informationen auffinden und verstehen, um bestimmte Aufgabenstellungen zu lösen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug verstehen, um angemessen zu reagieren.
Die Studierenden können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen, – mit einfachen sprachlichen Mitteln Gespräche in vertrauten beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten und beenden,
– verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen sich in einfacher Form aktiv an formellen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, informellen Gesprächen und Diskussionen beteiligen.
– Die Studierenden können komplexere grammatische Strukturen gut anwenden, in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht, – Erlebnisse, Sachverhalte und Abläufe im beruflichen und privaten Umfeld einfach beschreiben, erklären oder zusammenfassen,
– verstehen Sachtexte und Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, – vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen und Berichte zu einem vertrauten Thema vortragen.
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Die Studierenden können in der Fertigkeit „Schreiben“
– können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- einfache Texte in unterschiedlichen Textsorten über Ereignisse, Erfahrungen und situationsadäquat reagieren Erlebnisse verfassen,
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen die eigene Meinung darstellen und durch einfache Beispiele und kurze Begründungen illustrieren,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben Bereichen erfolgreich bewältigen,
– können vorbereitete Präsentationen durchführen und spontan auf Fragen reagieren, einfache Berichte im beruflichen Bereich erstellen.
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden. 2.1 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Festigung und kontinuierliche Progression Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten anhand folgender Domänen: das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können.
Privater und Öffentlicher Bereich 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft Bildungs- und Ökologie, Corporate Social Responsibility Lehraufgabe:
Beruflicher Bereich: Die Studierenden
Bankwesen, Werbung, Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations, Medien, Übungsfirmenbezug (berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Strukturen und Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse) Firmenprofile, Infografiken – beherrschen ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und routinemäßige berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen,
Mündliche – beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und einen grundlegenden Wortschatz zur Bewältigung routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation:,
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen; Präsentation – können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
Schriftliche Textsorten – verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und –formate: die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist,
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien und Werbetexten, Rundschreiben, Corporate Blogs; Festigung der schriftlichen Textsorten und Formate der Module 1–2 – verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet,
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: – verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen,
Festigung – verstehen berufsbezogene Standardsituationen und Erweiterung berufsbezogene Korrespondenz, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Schularbeiten: – können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Studierenden Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken Privater und etwas zu erörtern, Öffentlicher Bereich:
– beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, Politik und Gesellschaft, EU, Werbung, Tourismus, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen
– beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen, Beruflicher Bereich:
– verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird, Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Übungsfirmenbezug, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation
– verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, Mündliche Kommunikation:
– verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind, Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen, Präsentation
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Schriftliche Textsorten und –formate:
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, Anfrage und Angebot), E-Mail, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, Blog
– können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- Festigung und situationsadäquat reagieren Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, Schularbeiten:
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Lehrstoff 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Festigung Bildungs- und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Lehraufgabe:
Privater und Öffentlicher Bereich: Die Studierenden
Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler – können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und internationaler Ebene berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein,
Beruflicher Bereich: – beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen,
Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, Arbeitsmarkt, Aus- und Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland; Karriere und Karriereplanung – können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
Mündliche Kommunikation: – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen, Präsentation – verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
Schriftliche Textsorten und –formate: – verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Bewerbungsschreiben, Lebenslauf; Letter of Motivation; Festigung der schriftlichen Textsorten – verstehen mühelos alltägliche und Formate der Module 1–3 vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Festigung – können vorbereitete Präsentationen durchführen und Erweiterung auf Fragen reagieren, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Schularbeiten: – können einfache Infografiken erläutern und präsentieren,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen,
2.2 Lebende Fremdsprache – können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren.
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch Festigung und kontinuierliche Progression in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Basic Users A2/A2+ gemäß GER erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen anhand folgender Domänen (Lebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- und Erfahrungswelt von Erwachsenen ist zu berücksichtigen.:
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Studierenden ausreichende sprachliche Mittel erwerben, um sich in einfachen, vertrauten Privater und routinemäßigen Situationen verständigen zu können. Dabei können Fehler vorkommen, aber es bleibt grundsätzlich einigermaßen klar, was ausgedrückt werden soll. Öffentlicher Bereich:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessenvertretungen, humanitäre Organisationen)
Bildungs- und Lehraufgabe Beruflicher Bereich:
Die Studierenden Entrepreneurship, Nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen
– verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird, Mündliche Kommunikation:
– verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.), Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen, Präsentation
– verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen, Schriftliche Textsorten und –formate:
– können elementare Informationen über sich :: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung, Auftragsbestätigung, Lieferverzug, Versandanzeige; Bezahlung), Proposal, Appell, Report, Erstellen eines Fragebogens und andere schriftlich einfacher Werbematerialien (Broschüre); Festigung der schriftlichen Textsorten und mündlich weitergeben, Formate des Modul 1
– können elementare sprachliche Strukturen anwenden, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge Festigung und Bedürfnisse konkreter Art anwenden Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen. Schularbeiten:
Lehrstoff: Eine zweistündige Schularbeit
Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen exemplarisch in folgenden Domänen: 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Privater Bildungs- und Öffentlicher Bereich, Bildung Lehraufgabe:
Themen aus vertrautem Umfeld wie Familie, Freunde und soziale Beziehungen; Schule und Ausbildung; Freizeit, Hobbys und Vorlieben; Wohnen und Umgebung; Transport; Die Studierenden
Mündliche Kommunikation: – können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen,
Domänenbezogenes monologisches – verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen und dialogisches Sprechen grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz,
Schriftliche Textsorten und –formate: – können komplexere grammatische Strukturen gut anwenden,
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und Notizen; Mails; SMS uä. – verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
Schularbeiten: – verstehen Sachtexte und Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
2. Semester – Kompetenzmodul 2: können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
Die Studierenden – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
– verstehen einfache Nachrichten und kurze sachliche Mitteilungen, wenn langsam können vorbereitete Präsentationen durchführen und deutlich gesprochen wird spontan auf Fragen reagieren,
– verstehen ganz einfache Anleitungen und Vorschriften, einfache Berichte können klare und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Situationen (Arbeitsanleitungen, einfache Rezepte, strukturierte Texte in Internetforen …), zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden.
– können aus einfachen Texten konkrete, vorhersehbare Informationen auffinden, Lehrstoff:
– verständigen sich auf sehr einfache Art Festigung und kontinuierliche Progression in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen, den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
– können mit einfachen sprachlichen Mitteln Informationen über sich und andere schriftlich Privater und mündlich weitergeben, Öffentlicher Bereich:
– können Gegenwärtiges Gesellschaftliche Entwicklungen und Vergangenes Trends, Diversität in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility
– können ein elementares Spektrum sprachlicher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden und auf einfache Art Gegenstände, Geräte und deren Funktion beschreiben, Beruflicher Bereich:
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen und diese mit einfachen Bindewörtern verknüpfen. Bankwesen, Werbung, Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations, Medien, Übungsfirmenbezug (berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Strukturen und Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse) Firmenprofile, Infografiken
Lehrstoff Mündliche Kommunikation:
Festigung und Progression in den Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen exemplarisch in folgenden Domänen: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen; Präsentation
Privater Schriftliche Textsorten und Öffentlicher Bereich, Bildung –formate:
Vertiefung der Themenbereiche aus dem 1. Semester so wie Erarbeiten der Bereiche Gesundheit & Ernährung; Umwelt; Reisen; Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien und Werbetexten, Rundschreiben, Corporate Blogs; Festigung der schriftlichen Textsorten und Formate der Module 1–2
Arbeitswelt Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Informationsbeschaffung (Preise, Abfahrtszeiten, Lieferzeiten usw.); einfache Kundenkontakte, einfache Unternehmens- und Produktpräsentationen Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Mündliche Kommunikation Schularbeiten:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Schriftliche Textsorten und –formate 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und Notizen; Mails; kurze Bildungs- und einfache Berichte; einfache Anfragen (zB Hotel, Tickets, Preise für Produkte) Lehraufgabe:
Schularbeiten: Die Studierenden
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
Bildungs- – beherrschen die Grammatik gut und Lehraufgabe: machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,
Die Studierenden – verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,
– verstehen Fragen und Auskünfte, das Wesentliche von einfachen Mitteilungen und Durchsagen und einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird, – verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
– verstehen einfache Texte und einfache persönliche wie berufliche Briefe anspruchsvollere Sachtexte und Mitteilungen entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,
– können einfache Informationen in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben, kurze Kontaktgespräche führen ohne das Gespräch selbst in Gang zu halten verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
– beherrschen den notwendigen Wortschatz wie die sprachliche Strukturen, um über vertraute Themen zusammenhängend in mehrere Sätze Auskunft zu geben können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
– können kurze, einfache Texte zu privaten wie beruflichen Themen verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden, – können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,
– können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden. auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
Lehrstoff: – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Festigung – können klare und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und „Schreiben“ Berufswelt verfassen und der dabei die für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen exemplarisch in folgenden Domänen: die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung Lehrstoff:
Vertiefung der Themenbereiche aus dem 1. und 2. Semester so wie Erarbeiten der Bereiche Lebensqualität (zB ökologisches Wohnen, „gesunde“ Ernährung); gesellschaftliche Trends und Entwicklungen (zB Mode Festigung und Bekleidung, Urlaub am Bauernhof) kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Arbeitswelt Privater und Öffentlicher Bereich:
Vertiefung der Inhalte aus dem Vorsemester und Erarbeiten Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Bereiche Arbeit Gesellschaft auf nationaler und Büroroutine (zB Arbeitsplatzbeschreibung, Arbeitssuche, Bewerbung); Geschäftsreisen; Messe internationaler Ebene
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, Arbeitsmarkt, Aus- und dialogisches Sprechen Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland; Karriere und Karriereplanung
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Einfache Alltags- und Sachtexte aus und in Prospekten, Anzeigen, aus und in sozialen Netzwerken; Mails, Berichte, Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen, Präsentation
Schularbeiten Schriftliche Textsorten und –formate:
Eine zweistündige Schularbeit Bewerbungsschreiben, Lebenslauf; Letter of Motivation; Festigung der schriftlichen Textsorten und Formate der Module 1–3
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Bildungs- Festigung und Lehraufgabe: Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Die Studierenden Schularbeiten:
– verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf Tonträgern, wenn klar und deutlich gesprochen wird, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– verstehen einfache Texte aus privatem wie beruflichem Umfeld, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, vor allem dann, wenn konkrete vorhersehbare Informationen erwartet werden, 2.2 Lebende Fremdsprache
– können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, einfache Pläne und Ziele erklären, Didaktische Grundsätze:
– können über Gegenwärtiges, Vergangenes und Zukünftiges sprechen, Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Basic Users A2/A2+ gemäß GER erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (Lebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- und Erfahrungswelt von Erwachsenen ist zu berücksichtigen.
– können mit einem begrenzten Wortschatz und einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen bzw. zu Themen ihres persönlichen Interesses in verschiedenen Textformaten verfassen. Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Studierenden ausreichende sprachliche Mittel erwerben, um sich in einfachen, vertrauten und routinemäßigen Situationen verständigen zu können. Dabei können Fehler vorkommen, aber es bleibt grundsätzlich einigermaßen klar, was ausgedrückt werden soll.
Lehrstoff 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ Bildungs- und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen exemplarisch in folgenden Domänen Lehraufgabe:
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: Die Studierenden
Vertiefung der Themenbereiche aus den vorhergehenden Semestern so wie Erarbeiten der Bereiche Zwischenmenschliche Beziehungen; Kommunikation und Medien; – verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird,
Arbeitswelt: – verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.),
Vertiefung der Bereiche aus den Vorsemestern und Erarbeiten regelmäßiger Geschäftsfälle bis zur Auftragsbestätigung; – verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
Schriftliche Textsorten – können elementare Informationen über sich und –formate: andere schriftlich und mündlich weitergeben,
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken, private wie geschäftliche Korrespondenz, Mails, Anzeigen und Inserate, Berichte, einfache Beschreibungen von Grafiken und Statistiken – können elementare sprachliche Strukturen anwenden,
Einfache Anfragen, Angebote, Bestellungen, Auftragsbestätigungen, einfache PR-Texte wie zB für Flyer, Newsletter, Homepage – können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden, Rundschreiben uä.
Schularbeiten: – können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Eine zweistündige Schularbeit Lehrstoff:
3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MANAGEMENT Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen exemplarisch in folgenden Domänen:
Bildungsziele des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Privater und Management“ Öffentlicher Bereich, Bildung:
Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau. Themen aus vertrautem Umfeld wie Familie, Freunde und soziale Beziehungen; Schule und Ausbildung; Freizeit, Hobbys und Vorlieben; Wohnen und Umgebung; Transport;
Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen. Mündliche Kommunikation:
Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Office Management Domänenbezogenes monologisches und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“. dialogisches Sprechen
Die Studierenden können im Schriftliche Textsorten und –formate:
Bereich Personale Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und soziale Kompetenzen Notizen; Mails; SMS uä.
– die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren, Schularbeiten:
– die Grundsätze und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren, 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere Bildungs- und Ressourcen übernehmen, Lehraufgabe:
– sich selbst Ziele setzen sowie eigene und vorgegebene Ziele konsequent verfolgen. Die Studierenden
Bereich Arbeitstechniken – verstehen einfache Nachrichten und kurze sachliche Mitteilungen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird,
– fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und vernetzt verarbeiten, – verstehen ganz einfache Anleitungen und Vorschriften, einfache Berichte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Situationen (Arbeitsanleitungen, einfache Rezepte, Texte in Internetforen …),
– sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren können aus einfachen Texten konkrete, vorhersehbare Informationen auffinden,
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen, – verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
– Arbeitsergebnisse situationsbezogen können mit einfachen sprachlichen Mitteln Informationen über sich und zielgruppenorientiert präsentieren andere schriftlich und argumentieren. mündlich weitergeben,
Bereich Entrepreneurship – können Gegenwärtiges und Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben,
– die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche können ein elementares Spektrum sprachlicher Wendungen in Bezug auf Dinge und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen Bedürfnisse konkreter Art anwenden und reflektieren auf einfache Art Gegenstände, Geräte und deren Funktion beschreiben,
– eine Geschäftsidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen und diese mit einfachen Bindewörtern verknüpfen.
– die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und deren Vor- und Nachteile beurteilen, Lehrstoff:
– einen Businessplan erstellen Festigung und analysieren Progression in den Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen exemplarisch in folgenden Domänen:
– rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung Privater und –führung anwenden Öffentlicher Bereich, Bildung:
– Chancen und Risiken Vertiefung der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren, Themenbereiche aus dem 1. Semester so wie Erarbeiten der Bereiche Gesundheit & Ernährung; Umwelt; Reisen;
– unternehmerisch denken und handeln. Arbeitswelt:
Bereich Management Informationsbeschaffung (Preise, Abfahrtszeiten, Lieferzeiten usw.); einfache Kundenkontakte, einfache Unternehmens- und Produktpräsentationen
– die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen, Mündliche Kommunikation:
– die Grundsätze Domänenbezogenes monologisches und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen, dialogisches Sprechen
– die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken Schriftliche Textsorten und Schwächen beurteilen, –formate:
– betriebliche Abläufe planen Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und organisieren Notizen; Mails; kurze und einfache Berichte; einfache Anfragen (zB Hotel, Tickets, Preise für Produkte)
– unternehmerische Zielbündel entwickeln, Schularbeiten:
– aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen und argumentieren, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
3. Semester – die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen, Kompetenzmodul 3:
– Managementtechniken anwenden. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Leistungserstellung und –verwertung Die Studierenden
– strategische verstehen Fragen und operative Marketinginstrumente anwenden Auskünfte, das Wesentliche von einfachen Mitteilungen und Durchsagen und einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird,
– Beschaffungsvorgänge anbahnen verstehen einfache Texte und abwickeln einfache persönliche wie berufliche Briefe und Mitteilungen,
– Absatzvorgänge anbahnen können einfache Informationen in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und abwickeln. wiedergeben, kurze Kontaktgespräche führen ohne das Gespräch selbst in Gang zu halten,
Bereich Personalmanagement – beherrschen den notwendigen Wortschatz wie die sprachliche Strukturen, um über vertraute Themen zusammenhängend in mehrere Sätze Auskunft zu geben,
– Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln können kurze, einfache Texte zu privaten wie beruflichen Themen verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und interpretieren Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden,
– rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen, können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden.
– Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- und Nachteile beurteilen, Lehrstoff:
– Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären, Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen exemplarisch in folgenden Domänen:
– sich in geeigneter Form bewerben Privater und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren. Öffentlicher Bereich, Bildung:
Bereich Finanzierung Vertiefung der Themenbereiche aus dem 1. und Investition 2. Semester so wie Erarbeiten der Bereiche Lebensqualität (zB ökologisches Wohnen, „gesunde“ Ernährung); gesellschaftliche Trends und Entwicklungen (zB Mode und Bekleidung, Urlaub am Bauernhof)
– Investitionsentscheidungen treffen und argumentieren, Arbeitswelt:
– die wesentlichen Arten Vertiefung der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- Inhalte aus dem Vorsemester und Nachteile beurteilen Erarbeiten der Bereiche Arbeit und Büroroutine (zB Arbeitsplatzbeschreibung, Arbeitssuche, Bewerbung); Geschäftsreisen; Messe
– Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren, Mündliche Kommunikation:
– Finanzpläne erstellen Domänenbezogenes monologisches und interpretieren. dialogisches Sprechen
Bereich Unternehmensrechnung Schriftliche Textsorten und –formate:
– laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen Einfache Alltags- und Sachtexte aus und in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Prospekten, Anzeigen, aus und der Doppelten Buchführung verbuchen in sozialen Netzwerken; Mails, Berichte,
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln, Schularbeiten:
– den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln, Eine zweistündige Schularbeit
4. Semester – Jahresabschlüsse erstellen, Kompetenzmodul 4:
– den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren Bildungs- und beurteilen, Lehraufgabe:
– Kosten- und Preiskalkulationen durchführen, Die Studierenden
– Deckungsbeiträge ermitteln verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen Tonträgern, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
– eine Betriebsabrechnung durchführen verstehen einfache Texte aus privatem wie beruflichem Umfeld, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, vor allem dann, wenn konkrete vorhersehbare Informationen erwartet werden,
– Kosten analysieren können über Erfahrungen und deren Auswirkungen auf Preise Ereignisse berichten, einfache Pläne und Betriebsergebnis beurteilen Ziele erklären,
– die wesentlichen Steuern anführen können über Gegenwärtiges, Vergangenes und deren Auswirkungen erläutern. Zukünftiges sprechen,
Bereich Informations- – können mit einem begrenzten Wortschatz und Kommunikationstechnologie einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen bzw. zu Themen ihres persönlichen Interesses in verschiedenen Textformaten verfassen.
– Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen), Lehrstoff:
– mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen, Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen exemplarisch in folgenden Domänen:
– kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten), Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
– eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen, Vertiefung der Themenbereiche aus den vorhergehenden Semestern so wie Erarbeiten der Bereiche Zwischenmenschliche Beziehungen; Kommunikation und Medien;
– im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen. Arbeitswelt:
Bereich Recht Vertiefung der Bereiche aus den Vorsemestern und Erarbeiten regelmäßiger Geschäftsfälle bis zur Auftragsbestätigung;
– einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin Schriftliche Textsorten und Konsumenten klären, –formate:
– die Grundprinzipien der Bundesverfassung nennen sowie die Abläufe Einfache Kommunikation in der österreichischen Gesetzgebung sozialen Netzwerken, private wie geschäftliche Korrespondenz, Mails, Anzeigen und Verwaltung beschreiben Inserate, Berichte, einfache Beschreibungen von Grafiken und Statistiken,
– die wichtigen Schritte zur Rechtsdurchsetzung erklären Einfache Anfragen, Angebote, Bestellungen, Auftragsbestätigungen, einfache PR-Texte wie zB für Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben uä.
Bereich Volkswirtschaft Schularbeiten:
– die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern sowie die Träger, Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen entwickeln, Eine zweistündige Schularbeit
– die unterschiedlichen volkswirtschaftlichen Messgrößen beherrschen und komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge in den Themenfeldern „Markt- und Preisbildung“, „Geld- und Finanzwirtschaft“ uä. beschreiben, 3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MANAGEMENT
Bildungsziele des Clusters „Entrepreneurship – die volkswirtschaftlichen Bereiche „Konjunktur und Budget“, „Arbeit und Soziales“ sowie „Wohlstand und Lebensqualität“ auf europäischer und globaler Ebene erklären Wirtschaft und kritisch bewerten. Management“:
3.1 Betriebswirtschaft Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau.
Didaktische Grundsätze: Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.
Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern. Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“.
Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmer, Arbeitnehmer, Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen. Die Studierenden können im
Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens Bereich Personale und der soziale Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma und im Pflichtpraktikum. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar.
Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen. – die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren,
1. Semester – Kompetenzmodul 1: die Grundsätze und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden,
Bildungs- – sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und Lehraufgabe: gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren,
Die Studierenden können im – eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen,
Bereich Wirtschaft – sich selbst Ziele setzen sowie eigene und Gesellschaft vorgegebene Ziele konsequent verfolgen.
– Wirtschaftssektoren und Betriebsarten unterscheiden, Bereich Arbeitstechniken
– die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Umfeld interpretieren fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und Konsequenzen daraus ableiten vernetzt verarbeiten,
– unternehmerische, ökonomische, ökologische sich selbst und soziale Wechselwirkungen darstellen ihr Arbeitsumfeld organisieren,
– Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten, – Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,
– die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen Arbeitsergebnisse situationsbezogen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen zielgruppenorientiert präsentieren und Konsumenten kritisch hinterfragen: argumentieren.
– Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen, Bereich Entrepreneurship
– die Aspekte Wichtigkeit von nachhaltigem Handeln erklären. Innovationen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen und reflektieren,
Bereich Businessplan – eine Geschäftsidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen,
– eine Geschäftsidee für einen Businessplan entwickeln. die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und deren Vor- und Nachteile beurteilen,
Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens – einen Businessplan erstellen und analysieren,
– die rechtlichen Grundlagen eines Unternehmens in Bezug auf die Rechtsform des Einzelunternehmens darstellen rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung und –führung anwenden,
– den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren,
– für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen: unternehmerisch denken und handeln.
– Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben, Bereich Management
– für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen,
– in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen Grundsätze und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
– wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken und Schwächen beurteilen.,
Bereich Vertragswesen – betriebliche Abläufe planen und organisieren,
– Bedingungen für das Zustandekommen von Verträgen erläutern unternehmerische Zielbündel entwickeln,
– die Bedeutung aufgrund vorliegender Informationen strategische und Konsequenzen von Verträgen kennen operative Entscheidungen treffen und argumentieren,
– die Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen,
– einen Dienstzettel lesen und Inhalte – aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht – erklären Managementtechniken anwenden.
Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr Leistungserstellung und –verwertung
– gesetzliche strategische und kaufmännische Bestandteile in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen operative Marketinginstrumente anwenden,
– Ein- und Verkaufsprozesse rechtlich korrekt Beschaffungsvorgänge anbahnen und betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen abwickeln,
– Grundlagen des Marketings und der Beschaffung für die Anbahnung Absatzvorgänge anbahnen und Abwicklung von Kaufverträgen für ein Unternehmen umsetzen, abwickeln.
– alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumentin und des Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren, Bereich Personalmanagement
– die vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumentin Lohn- und des Konsumenten analysieren sowie nötige Maßnahmen ableiten Gehaltsabrechnungen abwickeln und situationsadäquat kommunizieren. interpretieren,
Bereich Leistungserstellung – rechtliche Aspekte im Handel und Fertigungsbetrieb Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen,
– die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Stellenwert in Unternehmen analysieren Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- und bewerten. Nachteile beurteilen,
Bereich Marketing – Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären,
– für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen: sich in geeigneter Form bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren.
– Methoden der Marktanalyse einsetzen, Bereich Finanzierung und Investition
– eine Marketingstrategie entwickeln Investitionsentscheidungen treffen und Marketingziele operationalisieren argumentieren,
– verschiedene Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- und Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen Nachteile beurteilen,
– einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin Finanzierungsentscheidungen treffen und des Konsumenten kritisch hinterfragen. argumentieren,
durch den Einsatz von Fallstudien – Finanzpläne erstellen und interpretieren.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Bereich Unternehmensrechnung
Lehrstoff: – laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung verbuchen,
Wirtschaft – unternehmensrelevante Steuern und Gesellschaft: Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln,
Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen und Wirtschaftsteilnehmer), – den Gewinn oder Verlust von Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche) mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln, Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld
Marktorientierung – Jahresabschlüsse erstellen, Ethik und Nachhaltigkeit in Leistungserstellung und Marketing
Rechtliche Grundlagen: – den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und beurteilen,
Unternehmerinnen und Unternehmer und Unternehmen, Einzelunternehmen, Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura – Kosten- und Handlungsvollmacht Preiskalkulationen durchführen, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht
Businessplan: – Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen,
Geschäftsidee – eine Betriebsabrechnung durchführen, rechtlicher Rahmen
Vertragswesen: – Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen,
Vertragstypen – die wesentlichen Steuern anführen und deren Auswirkungen erläutern.
Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr: Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie
Bedingungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (rechtliche und sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe), ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz – Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen),
Leistungserstellung im Handel – mit Publikation und Fertigungsbetrieb: Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen,
Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung – kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten),
Marketing: – eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen,
Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationsmanagement – im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.
Fallstudien: Bereich Recht
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ – einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären,
Schularbeiten: – die Grundprinzipien der Bundesverfassung nennen sowie die Abläufe in der österreichischen Gesetzgebung und Verwaltung beschreiben,
Eine einstündige Schularbeit – die wichtigen Schritte zur Rechtsdurchsetzung erklären.
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Bereich Volkswirtschaft
Bildungs- – die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern sowie die Träger, Ziele und Lehraufgabe: Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen entwickeln,
Die Studierenden können im – die unterschiedlichen volkswirtschaftlichen Messgrößen beherrschen und komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge in den Themenfeldern „Markt- und Preisbildung“, „Geld- und Finanzwirtschaft“ uä. beschreiben,
Bereich Wirtschaft – die volkswirtschaftlichen Bereiche „Konjunktur und Gesellschaft Budget“, „Arbeit und Soziales“ sowie „Wohlstand und Lebensqualität“ auf europäischer und globaler Ebene erklären und kritisch bewerten.
– Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren und beurteilen, 3.1 Betriebswirtschaft
– Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, Didaktische Grundsätze:
– Maßnahmen im Personalmanagement aus Im Rahmen der Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie Arbeitgeberinnen der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Arbeitgebern hinterfragen, Werten zu fördern.
– in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln, Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmer, Arbeitnehmer, Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen.
– Produktionsbedingungen Aufgabenstellungen sind in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Ethik praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma und im Pflichtpraktikum. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar.
– Überlegungen Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen.
Bereich Materialwirtschaft 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Beschaffungsprozesse optimieren, Die Studierenden können im
– ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen, Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– verschiedene Strategien der Beschaffung Wirtschaftssektoren und Lagerorganisation Betriebsarten unterscheiden,
– die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft Wechselwirkungen zwischen Betrieb und deren Zusammenhänge beschreiben Umfeld interpretieren und Konsequenzen daraus ableiten,
– eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen unternehmerische, ökonomische, ökologische und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen. soziale Wechselwirkungen darstellen,
Bereich Logistik – Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin und Supply-Chain Management Arbeitnehmer, Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten,
– Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren. die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen:
Bereich Logistikbetriebe – Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen,
– das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren, die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären.
– die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren, Bereich Businessplan
– die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen eine Geschäftsidee für einen Businessplan entwickeln.
Bereich Handel Rechtliche Grundlagen des Unternehmens
– die verschiedenen Funktionsbereiche rechtlichen Grundlagen eines Unternehmens in Bezug auf die Rechtsform des Handels Einzelunternehmens darstellen,
– die verschiedenen Betriebsformen im Handel und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen,
– die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen, für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen:
– Entwicklungstendenzen im Handel Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben.,
Bereich Businessplan – für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen,
– auf der Basis einer Geschäftsidee in konkreten Fällen die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung Befugnisse von Bevollmächtigten und Marketing für einen konkreten Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten. Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern,
Bereich Kaufvertrag – wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen.
– die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen, Bereich Vertragswesen
– die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden. Bedingungen für das Zustandekommen von Verträgen erläutern,
Bereich Management – die Bedeutung und Konsequenzen von Verträgen kennen,
– die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie Grenzen und Reichweiten der Umsetzung reflektieren: andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen,
– einen Dienstzettel lesen und Inhalte des normativen Managements charakterisieren, – aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht – erklären.
– die Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren, Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr
– den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem gesetzliche und operativem Management darstellen. kaufmännische Bestandteile in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen,
Bereich Planung – Ein- und Verkaufsprozesse rechtlich korrekt und betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen,
– den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden: Grundlagen des Marketings und der Beschaffung für die Anbahnung und Abwicklung von Kaufverträgen für ein Unternehmen umsetzen,
– die strategische Ausgangslage eines alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente und der Konsumentin und des strategischen Managements bestimmen Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren,
– Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen, die vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumentin und des Konsumenten analysieren sowie nötige Maßnahmen ableiten und situationsadäquat kommunizieren.
– strategische Bereich Leistungserstellung im Handel und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren, Fertigungsbetrieb
– die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen, betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Stellenwert in Unternehmen analysieren und bewerten.
– die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen. Bereich Marketing
Bereich Personalmanagement – für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen:
– verschiedene Motivationstheorien reflektieren Methoden der Marktanalyse einsetzen,
– die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen eine Marketingstrategie entwickeln und Marketingziele operationalisieren,
– Personalbeurteilung und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente verschiedene Maßnahmen des Personalmanagements reflektieren Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen,
– Aufgaben einen Marketing-Mix aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen: Sicht der Konsumentin und des Konsumenten kritisch hinterfragen.
– die Aufgaben des Personalmanagements erläutern, durch den Einsatz von Fallstudien
– verschiedene rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen, Lehrstoff:
– Methoden der Personalplanung Wirtschaft und –freisetzung erläutern, Gesellschaft:
– Methoden der Personalanwerbung Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen und –auswahl einsetzen Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld
– Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung Marktorientierung, Ethik und –auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen. Nachhaltigkeit in Leistungserstellung und Marketing
Bereich Führung Rechtliche Grundlagen:
– verschiedene Führungstheorien identifizieren Unternehmerinnen und Unternehmer und Unternehmen, Einzelunternehmen, Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht
– verschiedene Führungskonzepte darstellen und reflektieren. Businessplan:
Bereich Organisation Geschäftsidee, rechtlicher Rahmen
– Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln Vertragswesen:
– Elemente der Aufbauorganisation analysieren, Vertragstypen
– Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen, Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr:
– Aspekte informeller Organisation Bedingungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (rechtliche und sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation reflektieren), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe), ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz
– verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten, Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb:
– den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation und Aufbauorganisation erläutern Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung
– die Prozesse eines Unternehmens beschreiben. Marketing:
Bereich Kontrolle Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationsmanagement
– Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben. Fallstudien:
Bereich Fertigungsbetriebe Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
– das Management und die Funktionsbereiche reflektieren Schularbeiten:
– Fertigungsverfahren begründet empfehlen, Eine einstündige Schularbeit
2. Semester – die Bedeutung von Forschung und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern, Kompetenzmodul 2:
– die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Leistungserstellung Die Studierenden können im Fertigungsbetrieb charakterisieren,
– das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen, Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– die Bedeutung Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren und beurteilen,
– die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
– Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren. Maßnahmen im Personalmanagement aus der Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern hinterfragen,
durch den Einsatz von Fallstudien – in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Ethik und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
Lehrstoff: – Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren.
Wirtschaft und Gesellschaft: Bereich Materialwirtschaft
Ethik und Nachhaltigkeit in – Ziele der Materialwirtschaft und Logistik operationalisieren,
Ethik in der Unternehmensführung – Beschaffungsprozesse optimieren,
Ethik und Nachhaltigkeit in der Fertigung – ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen,
Materialwirtschaft: – verschiedene Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation unterscheiden,
Ziele – die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse deren Zusammenhänge beschreiben, Kennzahlen der Materialwirtschaft
Logistik – eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Supply-Chain Management: Methoden durchführen und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen.
Bereich Logistik, und Supply-Chain Management
Logistikbetriebe: – Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren.
Bereich Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr
Handel: – das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren,
Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft – die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren, Leistungserstellung und Marketing
Businessplan: – die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen.
Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren Bereich Handel
Kaufvertrag: – die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen,
Dokumente sowie Liefer- – die verschiedenen Betriebsformen im Handel und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern,
Management: – die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen,
Managementlehre, Normatives Management wie das St – Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben. Galler Management-Modell
Planung: Bereich Businessplan
Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements – auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten.
Personalmanagement: Bereich Kaufvertrag
Personalplanung, Personalanwerbung und –auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung – die in der Arbeit internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen, Entlohnung
Führung: – die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden.
Führungstheorien, Führungskonzepte Bereich Management
Organisation – die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen und Reichweiten der Umsetzung reflektieren:
Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme – Inhalte des normativen Managements charakterisieren, Prozessmanagement
Kontrolle: – die Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren,
Bereiche – den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem und Instrumente der Kontrolle operativem Management darstellen.
Fertigungsbetriebe: Bereich Planung
Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in – den Fertigungsbetrieben Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden:
Fallstudien: – die strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen,
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen,
Schularbeiten: – strategische und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Personalmanagement
Die Studierenden können im – verschiedene Motivationstheorien reflektieren,
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft – die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen,
– in verschiedenen Rollen (Konsumentin und Konsumenten, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Unternehmerin und Unternehmer) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen Personalbeurteilung und nachhaltig handeln Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren,
– Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln, Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen:
– die Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen Aufgaben des Personalmanagements erläutern,
– Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen verschiedene rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis und Konsumenten beurteilen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern,
– Ethik und Nachhaltigkeit im Investitions- und Finanzmanagement verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen,
– sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger in Methoden der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein Personalplanung und diese reflektieren –freisetzung erläutern,
– die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an Methoden der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen Personalanwerbung und reflektieren. –auswahl einsetzen,
Bereich Internationale Geschäftstätigkeit – Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung und –auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen.
– Chancen und Risiken sowie hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen, Bereich Führung
– Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten verschiedene Führungstheorien identifizieren,
– Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede verschiedene Führungskonzepte darstellen und reflektieren,.
– finanz- und risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen, Bereich Organisation
– die Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren, Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln:
– die volkswirtschaftliche Bedeutung Elemente der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren. Aufbauorganisation analysieren,
Bereich Finanzmanagement – Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen,
– finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln: Aspekte informeller Organisation und Kommunikation reflektieren,
– die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten,
– Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation und Aufbauorganisation erläutern,
– Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung die Prozesse eines Unternehmens beurteilen, beschreiben.
– die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren, Bereich Kontrolle
– einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen, Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben.
– Kenntnisse aus der Unternehmensfinanzierung im Privatbereich anwenden: Bereich Fertigungsbetriebe
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich erstellen, das Management und die Funktionsbereiche reflektieren:
– Finanzierungsmöglichkeiten von Privathaushalten darstellen Fertigungsverfahren begründet empfehlen,
– Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten die Bedeutung von Forschung und durchführen. Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern,
Bereich Investitionsmanagement – die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen,
– Grundlagen für Investitionsentscheidungen die Leistungserstellung im Unternehmens- und Privatbereich aufbereiten Fertigungsbetrieb charakterisieren,
– Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen,
– Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren: die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern,
– Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen,
– den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung und Investition erläutern, Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren.
– Arten der Investitionen unterscheiden, durch den Einsatz von Fallstudien
– Investitionen steuern und kontrollieren ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren Lehrstoff:
– Grenzen Wirtschaft und Reichweiten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern, Gesellschaft:
– den Unterschied zwischen statischen Ethik und dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern. Nachhaltigkeit in der Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Businessplan Ethik in der Unternehmensführung
– die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- Ethik und Investitionsplanung beurteilen, Nachhaltigkeit in der Fertigung
– die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und Leistungsrechnung anstellen, Materialwirtschaft:
– als Entrepreneurin und Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Prozesse reflektiert gestalten Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft
– die für die Internationalisierung nötige Markt- und Risikoanalyse durchführen Logistik und deren Ergebnisse kritisch reflektieren, Supply-Chain Management:
– einen Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen. Logistik, Supply-Chain Management
Bereich Dienstleistungsbetriebe Logistikbetriebe:
– die Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen. Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr
Bereich Bank- und Versicherungsbetriebe Handel:
– die betrieblichen Funktionsbereiche Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Banken- Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Versicherungsbetrieben unterscheiden: Marketing
– das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten, Businessplan:
– die Bedeutung des Ratings erläutern Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren
– den Jahresabschluss von Bank- und Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen, Kaufvertrag:
– die Besonderheiten von Kredit- Dokumente sowie Liefer- und Versicherungsverträgen erklären, Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit
– die Abwicklung von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen, Management:
– die Funktion und Rolle von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren, Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell
– die Rolle der OeNB und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen. Planung:
Bereich Risikomanagement Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements
– risikopolitische Maßnahmen für ein Unternehmen empfehlen, Personalmanagement:
– das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen Personalplanung, Personalanwerbung und –auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung
– die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben. Führung:
Bereich Wertpapiere, Derivate und Börse Führungstheorien, Führungskonzepte
– eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln Organisation: das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen,
– Wertpapiere Zusammenhang zwischen Ablauf- und Derivate nach Kriterien analysieren: Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement
– verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren, Kontrolle:
– verschiedene Wertpapierarten erläutern, Bereiche und Instrumente der Kontrolle
– Derivate charakterisieren, Fertigungsbetriebe:
– das Börsengeschäft erläutern Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben
– Arten der Börse unterscheiden. Fallstudien:
Bereich Non-Profit-Organisationen Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Öffentliche Verwaltung Management“
– die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren, Schularbeiten:
– die Bedeutung und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung erläutern, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
3. Semester – moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in der Öffentlichen Verwaltung (E-Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen, Kompetenzmodul 3:
– Beschaffungsprozesse in der Öffentlichen Verwaltung Bildungs- und in privaten Unternehmen unterscheiden. Lehraufgabe:
durch den Einsatz von Fallstudien Die Studierenden können im
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Bereich Wirtschaft und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Gesellschaft
Lehrstoff: – in verschiedenen Rollen (Konsumentin und Konsumenten, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Unternehmerin und Unternehmer) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln,
– Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und Gesellschaft: einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln,
Bedeutung des Außenhandels für – die Wirtschaft, Globalisierung Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen, ethische Geldanlage
Internationale Geschäftstätigkeit: – Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen,
Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing – Ethik und Beschaffung, Hemmende Nachhaltigkeit im Investitions- und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente Finanzmanagement, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft
Finanzmanagement: – sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein und diese reflektieren,
Anlässe der Finanzierung, Arten – die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und reflektieren.
Investitionsmanagement: Bereich Internationale Geschäftstätigkeit
Arten der Investitionen, qualitative – Chancen und quantitative Entscheidungsmethoden Risiken sowie hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen, Dynamische Investitionsrechenverfahren
Businessplan: – Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,
Vertiefter Businessplan – Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion) kultureller Unterschiede reflektieren, Finanz- und Investitionsplanung
Dienstleistungsbetriebe: – finanz- und risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen,
Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben – die für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren, CRM
Bank- und Versicherungsbetriebe: – die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren.
Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Banken- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen Bereich Finanzmanagement
Risikomanagement – finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln:
Risiko und Risikomanagement – die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen, Instrumente des Risikomanagements
Wertpapiere – Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren, Derivate und Börse:
Wertpapiere, Derivate – Bedeutung und sonstige Instrumente Möglichkeiten der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen, Arten der Börse
Non-Profit-Organisationen – die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Öffentliche Verwaltung: Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren,
Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg – einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen, öffentliche Ausschreibungen
Fallstudien – Kenntnisse aus der Unternehmensfinanzierung im Privatbereich anwenden:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich erstellen,
Schularbeiten: – Finanzierungsmöglichkeiten von Privathaushalten darstellen,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten und durchführen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Bereich Investitionsmanagement
Bildungs- – Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- und Lehraufgabe: Privatbereich aufbereiten,
Die Studierenden können im – Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen,
Bereich Wirtschaft – Grenzen und Gesellschaft Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren:
– die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und ihr langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren argumentieren,
– Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung und Gesellschaft beschreiben Investition erläutern,
– die Bedeutung von Corporate Governance-Konzepten darstellen. Arten der Investitionen unterscheiden,
Bereich Freizeitwirtschaft – Investitionen steuern und Tourismus kontrollieren,
– Management und betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben der Freizeitwirtschaft Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen und Tourismusbetrieben beschreiben argumentieren:
– Marketingstrategien entwickeln Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern,
– die wirtschaftliche Bedeutung der Freizeitwirtschaft und des Tourismus in Österreich den Unterschied zwischen statischen und weltweit darstellen dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern.
Bereich Ökomanagement und Qualitätsmanagement Businessplan
– Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren Investitionsplanung beurteilen,
– Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit die Kosten- und ökologische Verträglichkeit beurteilen Leistungsrechnung anstellen,
– Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen: als Entrepreneurin und Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Prozesse reflektiert gestalten,
– die Grundsätze für die Internationalisierung nötige Markt- und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen Risikoanalyse durchführen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren,
– Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben, einen Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen.
– Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen. Bereich Dienstleistungsbetriebe
Bereich Businessplan – die Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen.
einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen Bereich Bank- und bewerten. Versicherungsbetriebe
Bereich Unternehmensgründung – die betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und Versicherungsbetrieben unterscheiden:
– die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen das Leistungsangebot von Bank- und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten,
– Möglichkeiten die Bedeutung des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten Ratings erläutern,
– situativ Rechtsform- den Jahresabschluss von Bank- und Standortentscheidungen begründet treffen. Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen,
Bereich Unternehmenssteuerung – die Besonderheiten von Kredit- und Versicherungsverträgen erklären,
– Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden die Abwicklung von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen,
– Krisen in Unternehmen erkennen die Funktion und passende Krisenmanagementtools beschreiben Rolle von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren,
– Arten die Rolle der Unternehmenskooperation und –zusammenschlüsse beschreiben OeNB und vergleichen, der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen.
– die Prozesse der freiwilligen und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben. Bereich Risikomanagement
durch den Einsatz von Fallstudien – risikopolitische Maßnahmen für ein Unternehmen empfehlen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden- das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff: – die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben.
Wirtschaft Bereich Wertpapiere, Derivate und Gesellschaft: Börse
Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen – eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln: das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen,
Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte – Wertpapiere und Derivate nach Kriterien analysieren:
Freizeitwirtschaft und Tourismus: – verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren,
Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen – verschiedene Wertpapierarten erläutern, ökologische Aspekte
Ökomanagement und Qualitätsmanagement: – Derivate charakterisieren,
Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility – das Börsengeschäft erläutern, Instrumente des Ökomanagements
PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente – Arten der Börse unterscheiden.
Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte Bereich Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung
Businessplan: – die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren,
Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse usw.) – die Bedeutung und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung erläutern,
Unternehmensgründung: – moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in der Öffentlichen Verwaltung (E-Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen,
Neugründung, Unternehmensübernahme – Beschaffungsprozesse in der Öffentlichen Verwaltung und in privaten Unternehmen unterscheiden.
Unternehmenssteuerung: durch den Einsatz von Fallstudien
Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Fallstudien Lehrstoff:
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Gesellschaft:
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Semester sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsumenten), Aktualisierung. Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage
Schularbeiten Internationale Geschäftstätigkeit:
Eine zweistündige Schularbeit Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (bei Bedarf dreistündigExportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft
3.2 Unternehmensrechnung Finanzmanagement:
Didaktische Grundsätze: Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. Investitionsmanagement:
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Arten der Investitionen, qualitative und quantitative Entscheidungsmethoden, Dynamische Investitionsrechenverfahren
1. Semester – Kompetenzmodul 1 Businessplan:
Bildungs- Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion), Finanz- und Lehraufgabe: Investitionsplanung
Die Studierenden können im Dienstleistungsbetriebe:
Bereich Grundlagen des Rechnungswesens Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM
– die Gliederung Bank- und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen, Versicherungsbetriebe:
– Buchführungs- Funktionen und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen. wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Banken- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Risikomanagement:
– grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und ablegen, Wertpapiere, Derivate und Börse:
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich führen, die Belege prüfen und aufbewahren, Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse
– Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung von Vorsteuer Non-Profit-Organisationen und Umsatzsteuer erfassen, Öffentliche Verwaltung:
– die Zahllast ermitteln Bedeutung und die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen
– die vorgeschriebenen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen, Fallstudien:
– die Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit der Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen, Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
– den Erfolg ermitteln. Schularbeiten:
Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
4. Semester – die Systematik der Doppelten Buchführung anwenden, Kompetenzmodul 4:
– den Kontenrahmen Bildungs- und Kontenplan anwenden, Lehraufgabe:
– Wareneinkäufe, Warenverkäufe und Warenrücksendungen sowie den Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung in der Buchführung erfassen. Die Studierenden können im
– den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen, die Verbuchung von sonstigen Einkäufen Bereich Wirtschaft und Verkäufen durchführen, Gesellschaft
– Bezugs- die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und Versandkosten verbuchen ihr langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren,
– Preisnachlässe Steuerungsvorgänge in der Buchführung erfassen Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben,
– den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung die Bedeutung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen, Corporate Governance-Konzepten darstellen.
– die Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen, Bereich Freizeitwirtschaft und Tourismus
– Steuern Management und Umlagen in betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben der Buchführung erfassen, Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben beschreiben:
– die Summen- und Saldenbilanz Marketingstrategien entwickeln, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
durch den Einsatz von Fallstudien – die wirtschaftliche Bedeutung der Freizeitwirtschaft und des Tourismus in Österreich und weltweit darstellen.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Bereich Ökomanagement und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Qualitätsmanagement
Lehrstoff: – Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren,
Grundlagen des Rechnungswesens: – Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit beurteilen,
Begriff, Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften – Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen:
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung: – die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der Umsatzsteuer, Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag – Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Qualitätsmanagements in Betriebswirtschaft einem Unternehmen beschreiben,
Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand – Grenzen von Belegen inkl unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung
Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen Bereich Businessplan
Doppelte Buchführung in der Praxis: einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen und bewerten.
Systematik der doppelten Buchführung Bereich Unternehmensgründung
Kontenrahmen (ÖPWZ) – die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und Kontenplan betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben,
Verbuchung von Einkäufen, Verkäufen und dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer – Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten,
Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- – situativ Rechtsform- und Verlustrechnung Standortentscheidungen begründet treffen.
Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung Bereich Unternehmenssteuerung
Fallstudien: – Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden,
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Krisen in Unternehmen erkennen und Management“ passende Krisenmanagementtools beschreiben,
Schularbeiten: – Arten der Unternehmenskooperation und –zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – die Prozesse der freiwilligen und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben.
2. Semester – Kompetenzmodul 2: durch den Einsatz von Fallstudien
Bildungs- – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Lehraufgabe: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Die Studierenden können im Lehrstoff:
Bereich Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten Wirtschaft und Gesellschaft:
– die Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen, Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen
– Inventur und Inventar unterscheiden Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte
– die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen, Freizeitwirtschaft und Tourismus:
– die Bewertungsregeln für das Anlage- Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen. Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte
Bereich Anlagenbewertung Ökomanagement und Qualitätsmanagement:
– die Aufgabe Begriff der Anlagenbewertung nennen Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagements
– weitere Zugänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente
– die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte
– das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen, Businessplan:
– den Bilanzansatz von Anlagegütern ermitteln Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse usw.)
– die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. Unternehmensgründung:
Bereich Waren- und Materialbewertung Neugründung, Unternehmensübernahme
– Methoden der Verbrauchsermittlung einsetzen, Unternehmenssteuerung:
– Bewertungsverfahren anwenden Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung
– daraus resultierende Verbuchungen vornehmen, Fallstudien:
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – die Auswirkung der Waren- und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- Wirtschaft und Verlustrechnung erkennen. Management“
Bereich Bewertung von unfertigen Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Semester sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und fertigen Erzeugnissen Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsumenten), Aktualisierung.
– die Herstellungskosten ermitteln und die Bewertung vornehmen, Schularbeiten:
– die Auswirkung der Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Bereich Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten 3.2 Unternehmensrechnung
– die Aufgabe der Forderungsbewertung nennen, Didaktische Grundsätze:
– die Forderungen nach Entrepreneurship Education sowie der Einbringlichkeit einteilen Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
1. Semester – Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen und die erforderlichen Buchungen erstellen, Kompetenzmodul 1:
– Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten Bildungs- und die erforderliche Verbuchung durchführen, Lehraufgabe:
– die Auswirkung der Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. Die Studierenden können im
Bereich Rechnungsabgrenzung Grundlagen des Rechnungswesens
– die Aufgabe Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Rechnungsabgrenzung Buchführung nennen,
– beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen.
– die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen, Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
– die Auswirkung von Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden,
Bereich Rückstellungen – Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und ablegen,
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich führen, die Aufgabe von Rückstellungen nennen Belege prüfen und aufbewahren,
– den Rückstellungsbetrag ermitteln Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung von Vorsteuer und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen. Umsatzsteuer erfassen,
Bereich Personalverrechnung – die Zahllast ermitteln und die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen,
– laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen die vorgeschriebenen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen,
– Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen die mit der Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen,
– außerbetriebliche Abrechnungen durchführen, den Erfolg ermitteln.
– die erforderlichen Aufzeichnungen führen, Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis
– die Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen Systematik der Doppelten Buchführung anwenden,
– die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen den Kontenrahmen und Kontenplan anwenden,
– Wareneinkäufe, Warenverkäufe und Warenrücksendungen sowie den Schriftverkehr mit Sozialversicherung Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Finanzamt abwickeln Banküberweisung in der Buchführung erfassen.
Bereich Computerunterstütztes Rechnungswesen – den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen, die Verbuchung von sonstigen Einkäufen und Verkäufen durchführen,
– die Stammdatenpflege durchführen Bezugs- und Versandkosten verbuchen,
– laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen Preisnachlässe in der Buchführung erfassen,
– einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen, – den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen,
– die Auswirkung der Buchungen auf die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erkennen Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen,
– die erforderlichen Auswertungen erstellen Steuern und interpretieren Umlagen in der Buchführung erfassen,
– Datensicherung vornehmen die Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
durch den Einsatz von Fallstudien
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff:
Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten des Rechnungswesens:
Abschlussarbeiten – Reihenfolge, Inventur und Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln Anlagenbewertung: Begriff, Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften
Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung, Ausscheiden von Anlagegegenständen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:
Waren- und Materialbewertung: Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der Umsatzsteuer, Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft
Bewertung Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von unfertigen und fertigen Erzeugnissen Belegen inkl. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung
Bewertung Erfassung von Forderungen und Verbindlichkeiten: laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen
Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten Doppelte Buchführung in der Praxis:
Rechnungsabgrenzung: Systematik der doppelten Buchführung
Bildung Kontenrahmen (ÖPWZ) und Verbuchung Kontenplan
Rückstellungen: Verbuchung von Einkäufen, Verkäufen und dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer
Bildung und Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung
Aufstellung des Jahresabschlusses: Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung
Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges Fallstudien:
Personalverrechnung: Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Abrechnung von laufenden und sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und der Gemeinde, Lohnkonto und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung Schularbeiten:
Computerunterstütztes Rechnungswesen: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen einschließlich Lager- und Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln Bildungs- und die erforderlichen Buchungen vornehmen Lehraufgabe:
Auswertungen Die Studierenden können im
Stammdatenpflege, Datensicherung Bereich Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten
Fallstudien: – die Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen,
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Inventur und Management“ Inventar unterscheiden,
Schularbeiten: – die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – die Bewertungsregeln für das Anlage- und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Bereich Anlagenbewertung
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Aufgabe der Anlagenbewertung nennen,
Die Studierenden können im – weitere Zugänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen,
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses – die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen,
– die Bestandteile das Ausscheiden von Jahresabschlüssen nennen Anlagegütern verbuchen,
– Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen den Bilanzansatz von Anlagegütern ermitteln,
– Bilanzierungsgrundsätze anwenden, die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– die unternehmens- Bereich Waren- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen, Materialbewertung
– die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern Methoden der Verbrauchsermittlung einsetzen,
– den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen Bewertungsverfahren anwenden,
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen daraus resultierende Verbuchungen vornehmen,
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung Auswirkung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln Waren- und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben Verlustrechnung erkennen.
Bereich Grundlagen der Kostenrechnung Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen
– Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern die Herstellungskosten ermitteln und Teilbereiche der Kostenrechnung nennen die Bewertung vornehmen,
– die Stellung Auswirkung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen, Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– Kostenrechnungssysteme unterscheiden. Bereich Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten
Bereich Kostenrechnung als Grundlage – die Aufgabe der Preisbildung Forderungsbewertung nennen,
– die Schritte von Forderungen nach der Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern Einbringlichkeit einteilen,
– mit der Bezugskalkulation den Einstandspreis ermitteln und die entsprechenden Buchungen vornehmen umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen,
– Aufwendungen zu Kosten Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen und Erträge zu Leistungen überleiten die erforderlichen Buchungen erstellen,
– Kosten auf Kostenstellen zurechnen Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die Selbstkosten ermitteln erforderliche Verbuchung durchführen,
– Kostenträgerstück- die Auswirkung der Bewertung von Forderungen und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen, Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– den Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen, Bereich Rechnungsabgrenzung
– mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung nennen,
– mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln. beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind,
Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument – die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen,
– Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden, die Auswirkung von Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– Deckungsbeiträge ermitteln, Bereich Rückstellungen
– unternehmerische Entscheidungen treffen. die Aufgabe von Rückstellungen nennen,
Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung – den Rückstellungsbetrag ermitteln und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen.
– den Betriebserfolg ermitteln. Bereich Personalverrechnung
durch den Einsatz von Fallstudien – laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden- Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff: – außerbetriebliche Abrechnungen durchführen,
Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften: – die erforderlichen Aufzeichnungen führen,
Erfolgsermittlung, – die Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- von Lohn- und Verlustrechnung Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen,
Abschluss der kleinen GmbH: – die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen,
Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- – den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Verlustrechnung (samt Anhang) Finanzamt abwickeln.
Grundlagen der Kostenrechnung: Bereich Computerunterstütztes Rechnungswesen
Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick – die Stammdatenpflege durchführen, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen
Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung: – laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen,
Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung – einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen,
Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument: – die Auswirkung der Buchungen auf die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erkennen,
Istkostenrechnung zu Teilkosten – die erforderlichen Auswertungen erstellen und interpretieren, Anwendungsbereiche des Direct Costing
Kostenrechnung als Ergebnisrechnung: – Datensicherung vornehmen.
Betriebserfolgsermittlung durch den Einsatz von Fallstudien
Fallstudien: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Lehrstoff:
Schularbeiten: Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Abschlussarbeiten – Reihenfolge, Inventur und Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln Anlagenbewertung:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung, Ausscheiden von Anlagegegenständen
Bildungs- Waren- und Lehraufgabe Materialbewertung:
Die Studierenden können im Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen
Bereich Waren- Bewertung von Forderungen und Zahlungsverkehr mit dem Ausland Verbindlichkeiten:
– die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen. Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten
Bereich Sonstige Geschäftsfälle Rechnungsabgrenzung:
– die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen, Leasing sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien Bildung und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen. Verbuchung
Bereich Steuerlehre Rückstellungen:
– die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren, Bildung und Verbuchung
– die Einkünfte und das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen, Aufstellung des Jahresabschlusses:
– die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und die Erklärung ausfertigen steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges
– vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen, Personalverrechnung:
– weitere Verkehrssteuern Abrechnung von laufenden und sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und der Gemeinde, Lohnkonto und sonstige Steuern erläutern gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung
– den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen, Computerunterstütztes Rechnungswesen:
– den Ablauf des Verfahrens Verbuchung von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten laufenden Geschäftsfällen einschließlich Lager- und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden. Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses Einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen
– das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln, Auswertungen
– die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und der GmbH ausstellen. Stammdatenpflege, Datensicherung
Bereich Internationale Rechnungslegung Fallstudien:
– für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit dem Unternehmensrecht vergleichen. Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Bereich Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik Schularbeiten:
– das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
3. Semester – finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren, Kompetenzmodul 3
– Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten, Die Studierenden können im
– eine Jahresabschlusskritik erstellen. Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
Bereich Controlling – die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen,
– Instrumente Jahresabschlussarbeiten in der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren richtigen Reihenfolge durchführen,
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen Bilanzierungsgrundsätze anwenden,
– Abweichungsanalysen interpretieren die unternehmens- und Korrekturmaßnahmen vorschlagen. steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen,
durch – die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Einsatz von Fallstudien Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen,
Lehrstoff: – die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen,
Waren- – die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Zahlungsverkehr Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit dem Ausland: Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben.
Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft Bereich Grundlagen der Kostenrechnung
Sonstige Geschäftsfälle: – Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und Teilbereiche der Kostenrechnung nennen,
Anzahlungen, Emballagen, Leasing – die Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen, Aktien und Anleihen
Steuerlehre: – Kostenrechnungssysteme unterscheiden.
Gliederung Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht Preisbildung
Aufstellung – die Schritte von der Ermittlung des Jahresabschlusses: Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern,
Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung) – mit der Bezugskalkulation den Einstandspreis ermitteln und die entsprechenden Buchungen vornehmen, Steuererklärungen
Internationale Rechnungslegung: – Aufwendungen zu Kosten und Erträge zu Leistungen überleiten,
Vertiefende Wiederholung (laufende Geschäftsfälle, Kontierung von Belegen – Kosten auf Kostenstellen zurechnen und die Selbstkosten ermitteln, Abschlussbuchungen)
Jahresabschlussanalyse – Kostenträgerstück- und Jahresabschlusskritik: Kostenträgerzeitrechnungen durchführen,
Aufbereitung – den Verkaufspreis berechnen und Darstellung des Zahlenmaterials die entsprechenden Buchungen vornehmen, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen
Controlling: – mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten,
Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse – mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln.
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument
Fallstudien: – Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden,
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Deckungsbeiträge ermitteln,
Schularbeiten: – unternehmerische Entscheidungen treffen.
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung
3.3 Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies – den Betriebserfolg ermitteln.
Didaktische Grundsätze: durch den Einsatz von Fallstudien
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Lehrstoff:
Im Rahmen der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben. Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung
Bildungs- und Lehraufgabe Abschluss der kleinen GmbH:
Die Studierenden können im Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang)
Bereich Kommunikation-Präsentation Grundlagen der Kostenrechnung:
– Gespräche im betrieblichen Alltag vorbereiten, durchführen und nachbereiten, Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen
– kundenorientiert telefonieren und Gesprächsnotizen erstellen, Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung:
– Präsentationstechniken anwenden Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und deren Auswirkungen beurteilen Differenzkalkulation, Verbuchung
– Feedback annehmen und geben. Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument:
Bereich Lernfirma Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing
– Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln, Kostenrechnung als Ergebnisrechnung:
– Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln, Betriebserfolgsermittlung
– bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen, Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – laufende Geschäftsfälle bearbeiten. Wirtschaft und Management“
Lehrstoff Schularbeiten:
Kommunikation im betrieblichen Bereich einschließlich Schriftverkehr Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Präsentationstechniken 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Selbstorganisation Bildungs- und Organisation des Arbeitsumfeldes, Methoden der Informationsbeschaffung, Laufende Geschäftsfälle inkl. Belegbearbeitung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen Lehraufgabe:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Die Studierenden können im
Bildungs- Bereich Waren- und Lehraufgabe: Zahlungsverkehr mit dem Ausland
Die Studierenden können im – die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen.
Bereich Projektmanagement Sonstige Geschäftsfälle
– Projektwürdigkeitsanalysen durchführen die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen, Leasing sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen.
– Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen, Bereich Steuerlehre
– Projektziele definieren und Indikatoren der Zielerreichung formulieren die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren,
– Projektabgrenzungen durchführen die Einkünfte und das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen,
– Teams bilden die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und eine Projektkultur entwickeln die Erklärung ausfertigen,
– mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und verhandeln die Umsatzsteuererklärung ausfüllen,
– unterschiedliche Projektphasen definieren weitere Verkehrssteuern und bearbeiten sonstige Steuern erläutern,
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen,
– Projekte laufend evaluieren, den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden.
– die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden. Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
Lehrstoff: – das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln,
Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling), Projektdurchführung, Projektabschluss – die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und der GmbH ausstellen.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Bereich Internationale Rechnungslegung
Bildungs- und Lehraufgabe: – für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen.
Die Studierenden können im Bereich Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik
Bereich Übungsfirma – das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten,
– die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse finanzwirtschaftliche und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich: erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren,
– strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen,
– betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen, – die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten,
– eine Plangewinn- und Verlustrechnung und eine Investitionsplanung Jahresabschlusskritik erstellen,.
– grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen gegebenenfalls auch mit internationalem Bezug inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten, Bereich Controlling
– anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen, – Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren,
– betriebliche die Liquidität berechnen und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und bei Bedarf anpassen beurteilen,
– mit gegebenen Daten Kosten- Abweichungsanalysen interpretieren und Preiskalkulationen durchführen, Korrekturmaßnahmen vorschlagen.
– Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, durch den Einsatz von Fallstudien
– Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln, Lehrstoff:
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland:
– interne und externe betriebliche Kommunikation Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden, Betriebswirtschaft
– Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Marketings anwenden und richtig einsetzen, Sonstige Geschäftsfälle:
– aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden Anzahlungen, Emballagen, Leasing, Aktien und Anleihen
– die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren, Steuerlehre:
– Unternehmensanalysen durchführen. Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht
Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement Aufstellung des Jahresabschlusses:
– Führungstechniken anwenden Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen
– Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen, Internationale Rechnungslegung:
– Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen Vertiefende Wiederholung (laufende Geschäftsfälle, Kontierung von Belegen, Abschlussbuchungen)
– Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern Jahresabschlussanalyse und vertiefen, Jahresabschlusskritik:
– Konflikte nach den Grundsätzen Aufbereitung und Darstellung des Konfliktmanagements lösen Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen
– sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen, Controlling:
– Kooperationsfähigkeit entwickeln Strategisches und erfolgreich im Team zusammenarbeiten operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse
– kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln. Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Bereich Zeitmanagement und Organisation Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren, Wirtschaft und Management“
– zuverlässig handeln und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen, Schularbeiten:
– ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren. Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig
Bereich 3.3 Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, Didaktische Grundsätze:
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus Entrepreneurship Education sowie der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
Lehrstoff: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung Im Rahmen der Lerninhalte aller Jahrgänge Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
Kommunikation in einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard) 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Vertiefende Wiederholung Bildungs- und Aktualisierung Lehraufgabe:
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Semester unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete Die Studierenden können im
Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma Bereich Kommunikation-Präsentation
Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien: – Gespräche im betrieblichen Alltag vorbereiten, durchführen und nachbereiten,
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen – kundenorientiert telefonieren und Gesprächsnotizen erstellen,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Präsentationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,
Bildungs- – Feedback annehmen und Lehraufgabe: geben.
Die Studierenden können im Bereich Lernfirma
Bereich Übungsfirma – Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln,
– die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse Absatzvorgänge anbahnen und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich: abwickeln,
– strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen,
– betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen, laufende Geschäftsfälle bearbeiten.
– eine Plangewinn- und Verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen, Lehrstoff:
– grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen gegebenenfalls auch mit internationalem Bezug inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten, Kommunikation im betrieblichen Bereich einschließlich Schriftverkehr
– anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen, Präsentationstechniken
– betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen, Selbstorganisation und Organisation des Arbeitsumfeldes, Methoden der Informationsbeschaffung, Laufende Geschäftsfälle inkl. Belegbearbeitung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen
2. Semester – mit gegebenen Daten Kosten- und Preiskalkulationen durchführen, Kompetenzmodul 2:
– Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen, Die Studierenden können im
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln, Bereich Projektmanagement
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware Projektwürdigkeitsanalysen durchführen,
– interne und externe betriebliche Kommunikation in mündlicher Rollen im Projekt definieren und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden kompetenzorientiert besetzen,
– Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Marketings anwenden Projektziele definieren und richtig einsetzen Indikatoren der Zielerreichung formulieren,
– aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden Projektabgrenzungen durchführen,
– die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen Teams bilden und analysieren eine Projektkultur entwickeln,
– Unternehmensanalysen durchführen. mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und verhandeln,
Bereich Kommunikation, Präsentation – unterschiedliche Projektphasen definieren und Konfliktmanagement bearbeiten,
– Führungstechniken anwenden Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,
– Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen Projekte laufend evaluieren,
– Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen, die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden.
– Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und vertiefen, Lehrstoff:
– Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling), Projektdurchführung, Projektabschluss
– sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– Kooperationsfähigkeit entwickeln Bildungs- und erfolgreich im Team zusammenarbeiten, Lehraufgabe:
– kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln. Die Studierenden können im
Bereich Zeitmanagement und Organisation Übungsfirma
– Zeitmanagement-Tools die in ihr Arbeitsverhalten integrieren, anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
– zuverlässig handeln strategische Ziele entwickeln und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen davon operative Ziele ableiten,
– ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren. – betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen,
Bereich Case Studies – eine Plangewinn- und Verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen,
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, – grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen gegebenenfalls auch mit internationalem Bezug inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten,
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten. anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen,
Lehrstoff: – betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen,
Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen – mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import gegebenen Daten Kosten- und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro- Preiskalkulationen durchführen, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
Kommunikation in – Personalverrechnung unter Anwendung einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling kaufmännischen Standardsoftware durchführen, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard)
Vertiefende Wiederholung – Verbuchung von Lohn- und Aktualisierung: Gehaltszahlungen vornehmen,
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ – unternehmensrelevante Steuern und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma Abgaben berechnen und Case Studies“ aller Semester unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma – Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien: – interne und externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden,
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen – Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Marketings anwenden und richtig einsetzen,
Schularbeiten: – aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zwei- bis dreistündig) aus dem Teilbereich Case Studies – die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren,
3.4 Wirtschaftsinformatik – Unternehmensanalysen durchführen.
Didaktische Grundsätze: Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten – Führungstechniken anwenden, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. – Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben. – Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen,
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und vertiefen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen,
Die Studierenden können – sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
Bereich Tabellenkalkulation – Dateneingabe Kooperationsfähigkeit entwickeln und erfolgreich im Team zusammenarbeiten,
– Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen kundenorientiertes Verhalten entwickeln und zusammenfügen, entsprechend handeln.
– Daten in Registerblättern organisieren. Bereich Zeitmanagement und Organisation
Bereich Tabellenkalkulation – Formatierung Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren,
– Formatierungen am Arbeitsblatt (Zeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und ausblenden), an Zahlen (Währungen, Datum), an Text zuverlässig handeln und Zellen durchführen das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen,
– benutzerdefinierte Formate erstellen, Formate übertragen und bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden. – ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
Bereich Tabellenkalkulation – Drucken Case Studies
– Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken und dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (Papierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken), – ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
– beim Drucken eine optimierte Verteilung betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Daten auf die Seiten (Skalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw.) vornehmen und Kopf- und Fußzeilen erstellen Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.
Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen Lehrstoff:
– einfache Berechnungen durchführen und dabei den Vorteil der Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen, Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
– einfache Funktionen effizient einsetzen (SUMME, Mittelwert, Minimum, Maximum, Anzahl, Runden), einfache Entscheidungen durchführen (Wenn-Funktion). Kommunikation in einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard)
Bereich Tabellenkalkulation – Diagramme Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung:
– aussagekräftige Diagramme erstellen und beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen. Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Semester unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen Einbeziehung und Entscheidungsfunktionen Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma
– Auswertungen mit Funktionen durchführen, Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien:
– passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SummeWenn, MittelwertWenn, ZählenWenn, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, Sverweis, Und, Oder), Text- und Datumsfunktionen einsetzen. Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen
Bereich Tabellenkalkulation 4. Semester – Datenaustausch Kompetenzmodul 4:
– Daten importieren Bildungs- und exportieren. Lehraufgabe:
Bereich Tabellenkalkulation – Datenauswertung Die Studierenden können im
– Daten gruppieren, filtern und (Teil-)Ergebnisse berechnen, Bereich Übungsfirma
– Daten mit Pivot-Tabellen auswerten. die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
Bereich Tabellenkalkulation – Tabellenentwurf strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten,
– Berechnungsmodelle mit Ein- und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.). – betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen,
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit, Datenschutz eine Plangewinn- und Recht Verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen,
– unterschiedliche Medien zur Datensicherung einsetzen grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen gegebenenfalls auch mit internationalem Bezug inhaltlich und diese sicher verwahren formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten,
– grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden und beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen, – anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen,
– Antivirenprogramme betriebliche und Firewalls einsetzen eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen,
– E-Business-Anwendungen nutzen. mit gegebenen Daten Kosten- und Preiskalkulationen durchführen,
Lehrstoff: – Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
Dateneingabe und -bearbeitung, Daten sortieren – Verbuchung von Lohn- und filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen, Diagramme, Entscheidungsfunktionen, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände Gehaltszahlungen vornehmen, Absicherung von Eingaben
Datensicherheit – unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
IT und Recht (E-Commerce, E-Government, Urheberrecht – Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, Datenschutz)
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen – interne und externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden,
Schularbeiten: – Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Marketings anwenden und richtig einsetzen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Unternehmensanalysen durchführen.
Die Studierenden können im Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement
Bereich Datenbanken – Tabellen Führungstechniken anwenden,
– Datensätze in bestehenden Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren und filtern, – Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,
– nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen und Primärschlüssel setzen Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen,
– optimal aufbereitete Daten (unterschiedliche Dateiformate) importieren Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und exportieren. vertiefen,
Bereich Datenbanken – Abfragen Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen,
– einfache Abfragen erstellen. sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
Bereich Datenbanken – Formulare Kooperationsfähigkeit entwickeln und Berichte erfolgreich im Team zusammenarbeiten,
– einfache Formulare erstellen, kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln.
– Daten in ein Formular eingeben Bereich Zeitmanagement und sortieren, Organisation
– einfache Berichte erstellen und ändern. Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren,
Bereich Datenbanken – Datenauswertung durch Abfragen zuverlässig handeln und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen,
– Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
– Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen, Bereich Case Studies
– Parameterabfragen erstellen ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
– Berechnungen in Abfragen vornehmen betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.
Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte Lehrstoff:
– Berichte erstellen Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und dabei Daten gruppieren Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Berechnungen durchführen Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
– Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen. Kommunikation in einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard)
Bereich Datenbanken – Datenbankmanagement Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung:
– die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und diesen aufgabengerecht setzen „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Semester unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
– Tabellen ohne detaillierte Vorgaben erstellen, selbstständig Entscheidungen über die richtige Wahl Einbeziehung und Weiterentwicklung der Felddatentypen treffen, Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma
– verschiedene Arten der Beziehungen unterscheiden, Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien:
– Dateneingaben absichern und vereinfachen (Gültigkeitsregeln, Werteliste, Kombinationsfelder). Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen
Lehrstoff Schularbeiten:
Einsatz und Aufbau von Datenbanken Eine einstündige Schularbeit (einfache Datenbankabfragen und -berichtebei Bedarf zwei- bis dreistündig), Auswertung von umfangreichen Datenständen aus dem Teilbereich Case Studies
Daten aufbereiten, auswerten, analysieren und darstellen, Abfragen 3.4 Wirtschaftsinformatik
Reporting und Datenmanagement Didaktische Grundsätze:
Betriebswirtschaftliche Anwendungen Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
Schularbeiten: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben.
3.5 Officemanagement und angewandte Informatik 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und können im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship Bereich Tabellenkalkulation – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Dateneingabe
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. – Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen und zusammenfügen,
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Daten in Registerblättern organisieren.
Bildungs- und Lehraufgaben: Bereich Tabellenkalkulation – Formatierung
Die Studierenden können im – Formatierungen am Arbeitsblatt (Zeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und ausblenden), an Zahlen (Währungen, Datum), an Text und Zellen durchführen,
Bereich Informatiksysteme – Hardware benutzerdefinierte Formate erstellen, Formate übertragen und Netzwerk bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden.
Bereich Tabellenkalkulation – Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel beheben), Drucken
– Hardware-Komponenten und Schnittstellen unterscheiden Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken und deren Funktionen erklären. dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (Papierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken),
Bereich Informatiksysteme – Betriebssystem beim Drucken eine optimierte Verteilung der Daten auf die Seiten (Skalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw.) vornehmen und Kopf- und Fußzeilen erstellen.
Bereich Tabellenkalkulation – Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und kontrollieren, Berechnungen
– Daten lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken und in der Cloud sinnvoll organisieren, – einfache Berechnungen durchführen und dabei den Vorteil der Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen,
– Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die wichtigsten Dateitypen unterscheiden und mit Dateigrößen rechnen, – einfache Funktionen effizient einsetzen (SUMME, Mittelwert, Minimum, Maximum, Anzahl, Runden), einfache Entscheidungen durchführen (Wenn-Funktion).
Bereich Tabellenkalkulation – Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) und Dateitypen mit Anwendungen verknüpfen, Diagramme
– Drucker installieren aussagekräftige Diagramme erstellen und einrichten beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen.
Bereich Tabellenkalkulation – einfache Einstellungen in der Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw.), Berechnungen und Entscheidungsfunktionen
– einfache Anwendungsprobleme im Betriebssystem lösen und bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen Auswertungen mit Funktionen durchführen,
– sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren, – passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SummeWenn, MittelwertWenn, ZählenWenn, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, Sverweis, Und, Oder), Text- und Datumsfunktionen einsetzen.
Bereich Tabellenkalkulation – Lernplattformen bzw. Lernprogramme nutzen. Datenaustausch
im Bereich Informationstechnologie, Mensch – Daten importieren und Gesellschaft exportieren.
Bereich Tabellenkalkulation – sichere Passwörter wählen, Datenauswertung
– Daten kopieren, sichern, schützen und aktualisieren, – Daten gruppieren, filtern und (Teil-)Ergebnisse berechnen,
– lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden, Daten mit Pivot-Tabellen auswerten.
Bereich Tabellenkalkulation – sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen. Tabellenentwurf
Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung Berechnungsmodelle mit Ein- und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.).
– mit dem 10-Finger-System schreiben Bereich Informationstechnologie, Mensch und die Geschwindigkeit erhöhen Gesellschaft – Datensicherheit, Datenschutz und Recht
– Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen- und Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- unterschiedliche Medien zur Datensicherung einsetzen und Seitenumbrüche) diese sicher verwahren,
– Druckoptionen festlegen grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden und beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen,
– Tabellen erstellen, die Summenfunktion in Tabellen Antivirenprogramme und Firewalls einsetzen,
– Bilder und grafische Elemente einfügen und platzieren (web- und drucktaugliche Formate), E-Business-Anwendungen nutzen.
– kaufmännische Schriftstücke nach ÖNORM A 1080 erstellen, Lehrstoff:
– eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen sowie Onlinebewerbungen durchführen Dateneingabe und -bearbeitung, Daten sortieren und filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen, Diagramme, Entscheidungsfunktionen, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände, Absicherung von Eingaben
– Protokolle sowohl nach Angabe als auch nach Sachverhalt schreiben, Datensicherheit
– Formulare erstellen (Steuerelemente, geschützte Bereiche). IT und Recht (E-Commerce, E-Government, Urheberrecht, Datenschutz)
Bereich Publikation und Kommunikation – Präsentation Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
– Präsentationen erstellen (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, Exportformate). Schularbeiten:
Lehrstoff: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Lernplattformen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter), sichere Internetnutzung Bildungs- und Lehraufgabe:
10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung Die Studierenden können im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Bewerbungsunterlagen, Formulare, Präsentationssoftware, webtaugliche Formate, multimediale Präsentation, Protokolle.
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen Bereich Datenbanken – Tabellen
Schularbeiten: – Datensätze in bestehenden Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren und filtern,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen und Primärschlüssel setzen,
2. Semester – Kompetenzmodul 2: optimal aufbereitete Daten (unterschiedliche Dateiformate) importieren und exportieren.
Bildungs- und Lehraufgaben: Bereich Datenbanken – Abfragen
Die Studierenden können im – einfache Abfragen erstellen.
Bereich Publikation und Kommunikation Datenbanken – Textverarbeitung Formulare und Berichte
– mit dem 10-Finger-System Schriftstücke einfache Formulare erstellen und die Geschwindigkeit erhöhen,
– mit Format- und Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen Daten in ein Formular eingeben und neue Vorlagen anlegen sortieren,
– kaufmännische Schriftstücke (Brief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw einfache Berichte erstellen und ändern.) nach Vorgabe normgerecht schreiben,
Bereich Datenbanken – Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen der Typografie kreativ layouten, Datenauswertung durch Abfragen
– Schriftstücke entsprechend einem vorhandenen Corporate Design erstellen Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen,
– Texte anhand von Audioaufzeichnungen schreiben. Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen,
Bereich Publikation und Kommunikation – Umfangreiche Dokumente Parameterabfragen erstellen,
– umfangreiche Dokumente bearbeiten (Abschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen), Berechnungen in Abfragen vornehmen.
Bereich Datenbanken – Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnisse, Abbildungsverzeichnisse, Index usw.) erstellen, Formulare und Berichte
– Textbausteine und Dokumentvorlagen Berichte erstellen und dabei Daten gruppieren und Berechnungen durchführen,
Bereich Publikation und Kommunikation – Internet Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen.
Bereich Datenbanken – im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren und uploaden, Dateien in der Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen, Datenbankmanagement
– im Internet gefundene Informationen aufgaben- die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben und adressatengerecht aufbereiten diesen aufgabengerecht setzen,
– mittels E-Mail kommunizieren und diese verwalten (Mailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importieren und verwalten), – Tabellen ohne detaillierte Vorgaben erstellen, selbstständig Entscheidungen über die richtige Wahl der Felddatentypen treffen,
– Termine und Aufgaben verwalten (Termine koordinieren verschiedene Arten der Beziehungen unterscheiden, mehrere Terminkalender verwalten und synchronisieren).
Bereich Publikation und Kommunikation – Datenverknüpfungen Dateneingaben absichern und Seriendokumente vereinfachen (Gültigkeitsregeln, Werteliste, Kombinationsfelder).
– ein Kalkulationsprogramm mit einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen, Lehrstoff:
– Seriendokumente erstellen (einfache und verschachtelte Bedingungen, Etiketten), Einsatz und Aufbau von Datenbanken (einfache Datenbankabfragen und -berichte), Auswertung von umfangreichen Datenständen
– Seriendruckfunktionen anwenden. Daten aufbereiten, auswerten, analysieren und darstellen, Abfragen
Bereich Publikation Reporting und Kommunikation – Webpublishing Datenmanagement
– mit einem Desktop-Publishing-Programm arbeiten, Betriebswirtschaftliche Anwendungen
– im Web publizieren (einfache Änderungen im Code (HTML, CSS) durchführen). Schularbeiten:
Lehrstoff: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation und Kommunikationsverwaltung, Termin- 3.5 Officemanagement und Aufgabenverwaltung angewandte Informatik
Datenaustausch, Seriendruck, umfassende Dokumente, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Corporate Design, Korrespondenz nach Audioaufzeichnungen und diversen Vorlagen, Webpublishing Didaktische Grundsätze:
Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
Schularbeiten: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
3.6 Recht 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgaben:
Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Studierenden sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden. können im
Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb Bereich Informatiksysteme – Hardware und die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaft vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen zu erfolgen. Netzwerk
Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu analysieren und zu lösen, ist im Unterricht durch situationsbezogene Rollenspiele und Fallbeispiele zu erarbeiten. – Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel beheben),
Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren – Hardware-Komponenten und dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen Schnittstellen unterscheiden und deren Funktionen erklären.
3. Semester Bereich Informatiksysteme – Kompetenzmodul 3: Betriebssystem
Bildungs- – Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und Lehraufgabe: kontrollieren,
Die Studierenden können im – Daten lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken und in der Cloud sinnvoll organisieren,
Bereich Rechtsordnung – Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die wichtigsten Dateitypen unterscheiden und mit Dateigrößen rechnen,
– die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) und die strukturellen Zusammenhänge erklären Dateitypen mit Anwendungen verknüpfen,
– die einzelnen Arten von Rechtsakten erkennen, vergleichen Drucker installieren und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen sowie einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenverkehr selbständig stellen einrichten,
– bei beruflichen und privaten Rechtsproblemen gezielt Rechtsauskünfte einholen einfache Einstellungen in der Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw.),
Bereich Österreichisches – einfache Anwendungsprobleme im Betriebssystem lösen und Europäisches Recht bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen,
– die Grundprinzipien der Bundesverfassung nennen und ihre Inhalte interpretieren, die Gesetzgebung des Bundes und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben, – sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren,
– den Verwaltungsaufbau, Zuständigkeiten und Rechtskontrolle in der Verwaltung sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben, – Lernplattformen bzw. Lernprogramme nutzen.
– die Rolle der Sozialpartner im staatlichen Gefüge erklären Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
– die Grund- und Freiheitsrechte im österreichischen, europäischen und internationalen Kontext erklären und bewerten sichere Passwörter wählen,
– die Grundzüge des Asyl-, Fremden- und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen, – Daten kopieren, sichern, schützen und aktualisieren,
– die Entstehung der Europäischen Union beschreiben sowie zur europäischen Idee und zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden,
– die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und ihre Aufgaben darstellen, die Gemeinschaftsnormen beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen.
Bereich Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht Publikation und Wirtschaft Kommunikation – Textverarbeitung
– beurteilen, wann eine gewerbsmäßige Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben mit dem 10-Finger-System schreiben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern Geschwindigkeit erhöhen,
– Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb sowie gegen den Marken-, Muster- und Patentschutz verstoßen, erkennen und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen, – Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen- und Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- und Seitenumbrüche),
– darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern Druckoptionen festlegen,
– Tabellen erstellen, die jeweiligen Schutzzwecke von Produktsicherheits- und Produkthaftungsgesetz vergleichen Summenfunktion in Tabellen einsetzen,
– die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte Bilder und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin grafische Elemente einfügen und des Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin platzieren (web- und des Arbeitnehmers charakterisieren drucktaugliche Formate),
– analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein Normalarbeitsverhältnis oder atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt und deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen kaufmännische Schriftstücke nach ÖNORM A 1080 erstellen,
– einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes darstellen eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen sowie Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern. Onlinebewerbungen durchführen,
Bereich Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme – Protokolle sowohl nach Angabe als auch nach Sachverhalt schreiben,
– jene Rechtsgrundlagen (insbesondere im ABGB und seinen Nebengesetzen) finden, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten, – Formulare erstellen (Steuerelemente, geschützte Bereiche).
– ihr Wissen über die Rechts- Bereich Publikation und Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden, Kommunikation – Präsentation
– die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die rechtlichen Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft miteinander vergleichen, – Präsentationen erstellen (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, Exportformate).
– zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden und deren Folgen analysieren, Lehrstoff:
– die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und des Ehepartners erklären, und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten, Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Lernplattformen
– Besitz und Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter), sichere Internetnutzung
– die entsprechenden Regelungen zur Problemlösung einen Besitzstörungsfalls finden sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen 10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Bewerbungsunterlagen, Formulare, Präsentationssoftware, webtaugliche Formate, multimediale Präsentation, Protokolle.
Lehrstoff: Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
Rechtsordnung Schularbeiten:
Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld Eine einstündige Schularbeit (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormenbei Bedarf zweistündig), Zugang zum Recht, E-Government
Österreichisches und Europäisches Recht 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bundes und der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts Bildungs- und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU Lehraufgaben:
Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft: Die Studierenden können im
Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnisse und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigsten Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes Bereich Publikation und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz Kommunikation – Textverarbeitung
Bearbeitung – mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme: die Geschwindigkeit erhöhen,
ABGB und seine Nebengesetze (Grundlagen des Personenrechts, Familienrechts und Erbrechts, Sachenrecht) – mit Format- und Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen und neue Vorlagen anlegen,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – kaufmännische Schriftstücke (Brief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw.) nach Vorgabe normgerecht schreiben,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen der Typografie kreativ layouten,
Die Studierenden können im – Schriftstücke entsprechend einem vorhandenen Corporate Design erstellen,
Bereich Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme – Texte anhand von Audioaufzeichnungen schreiben.
– vernetzend und aufbauend auf das betriebswirtschaftliche Vorwissen die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Vertragsfreiheit Bereich Publikation und deren Ausnahmen nennen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen, Kommunikation – Umfangreiche Dokumente
– die Vertragsstörungen unter Vernetzung mit dem betriebswirtschaftlichen Wissen analysieren umfangreiche Dokumente bearbeiten (Abschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und rechtliche Handlungsmöglichkeiten ableiten Fußzeilen),
– Möglichkeiten und Bedeutung der Erfüllungssicherung von Verträgen argumentieren und bewerten Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnisse, Abbildungsverzeichnisse, Index usw.) erstellen,
– Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche sowie die Haftungsformen für eigenes Textbausteine und fremdes Handeln (inklusive verschuldensunabhängiger Haftung) benennen Dokumentvorlagen erstellen,
– Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum unterscheiden und die wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes aus Vermieter- Bereich Publikation und Mietersicht beurteilen, Kommunikation – Internet
– die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) analysieren, – im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren und uploaden, Dateien in der Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen,
– die rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- im Internet gefundene Informationen aufgaben- und Geschäftsverkehr auf einfache Fallstellungen anwenden adressatengerecht aufbereiten,
– die Strafbarkeit anhand einfacher strafrechtlicher Fallbeispiele beurteilen mittels E-Mail kommunizieren und diese verwalten (Mailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importieren und verwalten),
– die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen. – Termine und Aufgaben verwalten (Termine koordinieren, mehrere Terminkalender verwalten und synchronisieren).
Bereich Rechtsdurchsetzung Publikation und Kommunikation – Datenverknüpfungen und Seriendokumente
– die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären ein Kalkulationsprogramm mit einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen,
– die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens Seriendokumente erstellen (einfache und eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen verschachtelte Bedingungen, Etiketten),
– die Zuständigkeit der Zivil- und Strafgerichte und den entsprechenden Instanzenzug darstellen, Seriendruckfunktionen anwenden.
– die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie im strafgerichtlichen Verfahren erklären und die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung, die unterschiedlichen Arten der Pfändung Bereich Publikation und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen. Kommunikation – Webpublishing
Lehrstoff: – mit einem Desktop-Publishing-Programm arbeiten,
Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme: – im Web publizieren (einfache Änderungen im Code (HTML, CSS) durchführen).
Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wohnungseigentums- und Mietrecht, Konsumentenschutzrecht Lehrstoff:
E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Strafrecht (Voraussetzung für Strafbarkeit, häufigsten (strafsatzbestimmende) Delikte, insbesondere Wirtschaftsdelikte, Suchtmittelgesetz), Umgang mit Social Networks, Datenschutz Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation und Kommunikationsverwaltung, Termin- und Aufgabenverwaltung
Rechtsdurchsetzung: Datenaustausch, Seriendruck, umfassende Dokumente, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Corporate Design, Korrespondenz nach Audioaufzeichnungen und diversen Vorlagen, Webpublishing
Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen
Überblick über Zivil- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung Schularbeiten:
3.7 Volkswirtschaft Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Didaktische Grundsätze: 3.6 Recht
Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündige Staatsbürgerin und mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen. Didaktische Grundsätze:
Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen Studierenden sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit entsprechenden Begründungen im Rahmen der Möglichkeit zur Gestaltung von Debatten ist zu fördern gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden.
Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Studierenden aufzubauen. Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaft vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen zu erfolgen.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu analysieren und zu lösen, ist im Unterricht durch situationsbezogene Rollenspiele und Fallbeispiele zu erarbeiten.
Bildungs- Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren und Lehraufgabe: dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen.
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft Bildungs- und Lehraufgabe:
– die zentralen Aufgaben und die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben, Die Studierenden können im
– die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern, Bereich Rechtsordnung
– volkswirtschaftliche Größen die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und die strukturellen Zusammenhänge erklären.,
Bereich Wirtschaftstheorien – die einzelnen Arten von Rechtsakten erkennen, vergleichen und Wirtschaftssysteme den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen sowie einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenverkehr selbständig stellen,
– die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier bei beruflichen und ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen, privaten Rechtsproblemen gezielt Rechtsauskünfte einholen.
– die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern, Bereich Österreichisches und Europäisches Recht
– die Träger, Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen vorstellen. – die Grundprinzipien der Bundesverfassung nennen und ihre Inhalte interpretieren, die Gesetzgebung des Bundes und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben,
Bereich Markt – den Verwaltungsaufbau, Zuständigkeiten und Preisbildung Rechtskontrolle in der Verwaltung sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben,
– das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern und seine Grenzen aufzeigen. die Rolle der Sozialpartner im staatlichen Gefüge erklären,
Bereich Wohlstand – die Grund- und Lebensqualität Freiheitsrechte im österreichischen, europäischen und internationalen Kontext erklären und bewerten,
– den Stellenwert des BIP-Wachstums für den Wohlstand einer Volkswirtschaft erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung Grundzüge des Wohlstands eines Landes (soziale Asyl-, Fremden- und ökologische Perspektive) kritisch reflektieren. Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen,
Bereich Arbeit – die Entstehung der Europäischen Union beschreiben sowie zur europäischen Idee und Soziales zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen,
– häufig verwendete Methoden die wichtigsten Organe der Erhebung Europäischen Union nennen und Berechnung der Arbeitslosenzahlen ihre Aufgaben darstellen, die Gemeinschaftsnormen beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird.
– wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden Bereich Unternehmerin und bedeutsame individuelle Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen, Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft
– den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und darauf abgestimmte Instrumente der Bekämpfung analysieren beurteilen, wann eine gewerbsmäßige Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und argumentieren. die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern,
Bereich Geld – Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb sowie gegen den Marken-, Muster- und Finanzwirtschaft Patentschutz verstoßen, erkennen und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen,
– die Stufen der Geldentwicklung, die Erscheinungsformen, die Funktionen, die Eigenschaften des Geldes, den Geldschöpfungsprozess der Geschäftsbanken sowie die Ursachen und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben, – darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern,
– die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik und Inflation erläutern jeweiligen Schutzzwecke von Produktsicherheits- und wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten Produkthaftungsgesetz vergleichen,
– die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion, deren geldpolitische Strategien und Instrumente erläutern, – die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren,
– die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein Normalarbeitsverhältnis oder atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt und Realwirtschaft erklären. deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen,
Lehrstoff: – einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes darstellen sowie Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern.
Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft: Bereich Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme
Aufgaben, Teilgebiete und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz – jene Rechtsgrundlagen (insbesondere im ABGB und seinen Nebengesetzen) finden, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten,
Wirtschaftstheorien – ihr Wissen über die Rechts- und Wirtschaftssysteme: Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden,
Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder) – die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die rechtlichen Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft miteinander vergleichen,
Markt – zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden und Preisbildung: deren Folgen analysieren,
Angebot und Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik – die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und des Ehepartners erklären, und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten,
Wohlstand – Besitz und Lebensqualität: Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen,
Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften – die entsprechenden Regelungen zur Problemlösung einen Besitzstörungsfalls finden sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen.
Arbeit und Soziales Lehrstoff:
Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel Rechtsordnung:
Geld Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rechtssubjekte und Finanzwirtschaft: Rechtsobjekte, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, E-Government
Entstehung, Arten und Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt Österreichisches und Realwirtschaft Europäisches Recht:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bundes und der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU
Bildungs- Unternehmerin und Lehraufgabe Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft:
Die Studierenden können im Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnisse und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigsten Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz
Bereich Konjunktur Bearbeitung und Budget Lösung alltäglicher Rechtsprobleme:
– die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage aufzählen, wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben, ABGB und seine Nebengesetze (Grundlagen des Personenrechts, Familienrechts und Erbrechts, Sachenrecht)
4. Semester – angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen, Kompetenzmodul 4:
– die Erstellung des Budgets sowie die Auswirkungen der Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft erläutern. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Europäische Wirtschaft Die Studierenden können im
– wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen Bereich Bearbeitung und erklären, Lösung alltäglicher Rechtsprobleme
– vernetzend und aufbauend auf das betriebswirtschaftliche Vorwissen die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und reflektieren Vertragsfreiheit und erkennen wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen werden. deren Ausnahmen nennen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen,
Bereich Internationale Wirtschaft – die Vertragsstörungen unter Vernetzung mit dem betriebswirtschaftlichen Wissen analysieren und rechtliche Handlungsmöglichkeiten ableiten,
– den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- Möglichkeiten und Nachteile Bedeutung der Globalisierung Erfüllungssicherung von Verträgen argumentieren und bewerten,
– Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche sowie die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen Haftungsformen für eigenes und bewerten. fremdes Handeln (inklusive verschuldensunabhängiger Haftung) benennen,
Lehrstoff: – Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum unterscheiden und die wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes aus Vermieter- und Mietersicht beurteilen,
Konjunktur – die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und Budget: die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) analysieren,
Konjunktur und Konjunkturpolitik, Budget – die rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- und Budgetpolitik, Staatsverschuldung Geschäftsverkehr auf einfache Fallstellungen anwenden, Fiskalpolitik
Europäische Wirtschaft: – die Strafbarkeit anhand einfacher strafrechtlicher Fallbeispiele beurteilen,
Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik – die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen.
Internationale Wirtschaft: Bereich Rechtsdurchsetzung
Außenhandel – die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen sozialgerichtlichen Verfahren erklären, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit
4. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN – die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens und eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen,
Bildungsziele des Clusters „Mathematik – die Zuständigkeit der Zivil- und Naturwissenschaften“ Strafgerichte und den entsprechenden Instanzenzug darstellen,
Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken. – die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie im strafgerichtlichen Verfahren erklären und die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung, die unterschiedlichen Arten der Pfändung und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen.
Die Studierenden Lehrstoff:
– kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen Bearbeitung und können diese anwenden, Lösung alltäglicher Rechtsprobleme:
– können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben und analysieren, Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wohnungseigentums- und Mietrecht, Konsumentenschutzrecht
– können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren, E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Strafrecht (Voraussetzung für Strafbarkeit, häufigsten (strafsatzbestimmende) Delikte, insbesondere Wirtschaftsdelikte, Suchtmittelgesetz), Umgang mit Social Networks, Datenschutz
– können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen, Rechtsdurchsetzung:
– sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln. Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren
Mathematik Überblick über Zivil- und angewandte Mathematik: Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung
Die Studierenden können 3.7 Volkswirtschaft
– die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden, Didaktische Grundsätze:
– einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren, Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündige Staatsbürgerin und mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen.
– unter Verwendung Die Entwicklung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen, eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern.
– die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Studierenden aufzubauen.
– allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (insbesondere aus der Wirtschaft usw.) anwenden, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Technologie, Ökologie und Warenlehre: Die Studierenden können im
Die Studierenden können Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft
– die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen zentralen Aufgaben und verstehen die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben,
– aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern,
– gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen, volkswirtschaftliche Größen erklären.
– die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen Bereich Wirtschaftstheorien und diese beschreiben, Wirtschaftssysteme
– anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus von Waren erklären und Zusammenhänge die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen seinen Abschnitten herstellen freier und ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen,
– naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von Waren und Technologien erfassen und in die spezifischen Merkmale der entsprechenden Fachsprache beschreiben österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern,
– durch Untersuchen von Warenproben mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden deren Eigenschaften und Qualitäten ermitteln die Träger, Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen vorstellen.
– das Marktangebot von Waren aus Sicht des Handels und als Konsumentin und Konsument zielgerichtet untersuchen Bereich Markt und bewerten. Preisbildung
5.1 Mathematik – das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern und angewandte Mathematik seine Grenzen aufzeigen.
Didaktische Grundsätze: Bereich Wohlstand und Lebensqualität
Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in – den Unterricht zu integrieren Stellenwert des BIP-Wachstums für den Wohlstand einer Volkswirtschaft erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes (soziale und ökologische Perspektive) kritisch reflektieren.
Der Unterricht soll die Studierenden dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen Bereich Arbeit und aktiv zur Argumentation einzusetzen. Soziales
Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Studierenden die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen. – häufig verwendete Methoden der Erhebung und Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären,
Die Studierenden sollen verschiedene Unterrichtsmethoden – wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem bedeutsame individuelle und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen. gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen,
1. Semester – Kompetenzmodul 1: den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und darauf abgestimmte Instrumente der Bekämpfung analysieren und argumentieren.
Bildungs- Bereich Geld und Lehraufgabe: Finanzwirtschaft
Die Studierenden können im – die Stufen der Geldentwicklung, die Erscheinungsformen, die Funktionen, die Eigenschaften des Geldes, den Geldschöpfungsprozess der Geschäftsbanken sowie die Ursachen und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben,
Bereich Funktionale – die Zusammenhänge –Zinseszinsrechnung zwischen Geldpolitik und Inflation erläutern und wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten,
– die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- und unterjährige Zinsperioden sowie zentralen Anliegen, die stetige Verzinsung beschreiben Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion, deren geldpolitische Strategien und Instrumente erläutern,
– dieses Verzinsungsmodell kontextbezogen anwenden die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Realwirtschaft erklären.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung und Schuldentilgung Lehrstoff:
– den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und Grundlegende Fragestellungen der Rentenrechnung beschreiben, Volkswirtschaft:
– die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und im Kontext deuten, Aufgaben, Teilgebiete und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz
– den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen Wirtschaftstheorien und das Ergebnis interpretieren, Wirtschaftssysteme:
– Zahlungsströme grafisch darstellen Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder)
– die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben Markt und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden, Preisbildung:
– Rentenumwandlungen Angebot und Schuldkonvertierungen durchführen Nachfrage, Preismechanismus und deren Ergebnisse interpretieren. Preispolitik
Lehrstoff Wohlstand und Lebensqualität:
Funktionale Zusammenhänge: Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften
Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige Arbeit und unterjährige Verzinsung, Zinseszins, stetige Verzinsung), Rentenrechnung, Schuldentilgung Soziales:
Schularbeiten: Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Geld und Finanzwirtschaft:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Entstehung, Arten und Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Studierenden können im Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung Die Studierenden können im
– verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes Bereich Konjunktur und Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben, Budget
– mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage aufzählen, wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und Investitionen bewerten. konjunkturpolitische Instrumente beschreiben,
Bereich Analysis – Regressionsrechnung angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen,
– das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die zugrundeliegenden Ideen erläutern und Erstellung des Budgets sowie die Güte Auswirkungen der Ergebnisse bewerten, Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft erläutern.
– mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen. Bereich Europäische Wirtschaft
Bereich Stochastik – Korrelationskoeffizient wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen und erklären,
– den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und interpretieren reflektieren und erkennen wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen werden.
Bereich Analysis – Kosten- Preistheorie Internationale Wirtschaft
– Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren, – den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten,
– die Begriffe Aufgaben der (Punkt-)Elastizität wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen und Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären, bewerten.
– Elastizitäten berechnen und die Ergebnisse interpretieren, Lehrstoff:
– den Begriff und die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben Konjunktur und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen, Budget:
– die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben und interpretieren, Konjunktur und Konjunkturpolitik, Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik
– typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum, Gewinnmaximum) berechnen und interpretieren, Europäische Wirtschaft:
– den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden. Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik
Lehrstoff Internationale Wirtschaft:
Funktionale Zusammenhänge: Außenhandel und Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit
Investitionsrechnung 4. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN
Analysis: Bildungsziele des Clusters „Mathematik und Naturwissenschaften“
Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken.
Stochastik: Die Studierenden
Beschreibende Statistik – kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden,
Schularbeiten: – können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben und analysieren,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren,
5.2 Technologie – können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen,
Didaktische Grundsätze: – sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln.
Den Studierenden ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie Mathematik und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden. angewandte Mathematik:
Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind. Studierenden können
Die Studierenden sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden. – die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden,
1. Semester – Kompetenzmodul 1: – einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,
Bildungs- – unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und Lehraufgabe: beurteilen,
Die Studierenden können – die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
– naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (insbesondere aus der angewandten Warenlehre verknüpfen Wirtschaft usw.) anwenden,
– den Produktlebenszyklus anhand von Beispielen erklären, zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
– die wichtigsten Bestimmungen des Konsumentenschutzes nennen und facheinschlägig recherchieren Technologie, Ökologie und Warenlehre:
– für das Ökosystem wesentliche Faktoren erklären und diese zueinander in Beziehung setzen, Die Studierenden können
– die Grundlagen, Instrumente und Prinzipien ökologischen Wirtschaftens analysieren, – die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen,
– ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen anwenden formulieren und analysieren,
– ökologisches Wissen zur Interpretation gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und Risikoabschätzung aktueller Umweltsituationen heranziehen. ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen,
Lehrstoff: – die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben,
Grundlagen der Technologie, Ökologie – anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus von Waren erklären und Warenlehre Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen,
Arbeitsweisen der Technologie, Ökologie und Warenlehre, Produktlebenszyklus, Konsumenteninformation und Konsumentenschutz – naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von Waren und Technologien erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben,
Ökologie: – durch Untersuchen von Warenproben mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden deren Eigenschaften und Qualitäten ermitteln,
Ökosphäre, natürliche und künstliche Systeme, abiotische – das Marktangebot von Waren aus Sicht des Handels und biotische Faktoren, Energie- als Konsumentin und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität, fossile Konsument zielgerichtet untersuchen und regenerative Energieträger, Klima, Treibhauseffekt bewerten.
Ökologisches Wirtschaften: 5.1 Mathematik und angewandte Mathematik
Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, ökologisches Management, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade, Globalisierung Didaktische Grundsätze:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.
Bildungs- Der Unterricht soll die Studierenden dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Lehraufgabe: Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.
Die Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Studierenden können die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen.
– einige aktuelle technologische Verfahren erklären Die Studierenden sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen.
1. Semester – nachhaltige Entwicklungen der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren und bewerten, Kompetenzmodul 1:
– Fragen der Wirtschaftsethik im Hinblick auf ihr eigenes Handeln bewerten, Bildungs- und Lehraufgabe:
– ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen, Die Studierenden können im
– Entwicklungen im ökologischen, technologischen und warenbezogenen Bereich bewerten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen. Funktionale Zusammenhänge –Zinseszinsrechnung
Lehrstoff: – die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben,
Angewandte Technologie: – dieses Verzinsungsmodell kontextbezogen anwenden.
Ausgewählte Beispiele: Informationstechnologie, Biotechnologie, Solartechnologie, Wasserstofftechnologie, Umwelttechnologie usw. Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung und Schuldentilgung
Angewandte Warenlehre: – den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und der Rentenrechnung beschreiben,
Ausgewählte Beispiele: Baustoffe und Bauphysik, Lebens- und Genussmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft – die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und im Kontext deuten,
Themenfelder zur Wahl: – den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und das Ergebnis interpretieren,
Energieträger und Energiewirtschaft, Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr – Zahlungsströme grafisch darstellen und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren, Telekommunikation
A. 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich – die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden,
Didaktische Grundsätze: – Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen und deren Ergebnisse interpretieren.
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten. Lehrstoff:
Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Funktionale Zusammenhänge:
Soweit als möglich und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern. Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, Zinseszins, stetige Verzinsung), Rentenrechnung, Schuldentilgung
A. 2. 1 Ausbildungsschwerpunkt Schularbeiten:
2.1.1 Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
3 2. Semester – Kompetenzmodul 3 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Social Media Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung
– die Funktionsweise verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Dienste Methode des Internets modifizierten internen Zinssatzes beschreiben,
– einen Überblick über gängige Social Media Plattformen geben, mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und Investitionen bewerten.
Bereich Analysis – Inhalte plattformübergreifend bereitstellen, Regressionsrechnung
– eine Social Media Kampagne planen. das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die zugrundeliegenden Ideen erläutern und die Güte der Ergebnisse bewerten,
Bereich Fotografie und Bildbearbeitung – mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen.
Bereich Stochastik – Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen, Korrelationskoeffizient
– vorhandenes Bildmaterial bearbeiten den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten interpretieren.
Bereich Webdesign Analysis – Kosten- Preistheorie
– HTML-Quelltext interpretieren Nachfrage- und manuell erstellen Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren,
– HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren. die Begriffe der (Punkt-)Elastizität und Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären,
Bereich Websites mit dynamischen Elementen – Elastizitäten berechnen und die Ergebnisse interpretieren,
– einen bestehenden Skriptcode in eine Website einbinden den Begriff und anpassen die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen,
Bereich Webserver – die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben und Domain interpretieren,
– einen Webspace einrichten typische Begriffe der Kosten- und verwalten Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum, Gewinnmaximum) berechnen und interpretieren,
– eine Website bereitstellen den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden.
– eine Domain verwalten. Lehrstoff:
Lehrstoff Funktionale Zusammenhänge:
Social Media, Fotografie und Bildbearbeitung Investitionsrechnung
HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen, Websites mit dynamischen Elementen, Webserver und Domain Analysis:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie
Bildungs- und Lehraufgabe Stochastik:
Die Studierenden können im Beschreibende Statistik
Bereich Web-Projekte mit CMS Schularbeiten:
– einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– ein CMS redaktionell bedienen 5.2 Technologie, Ökologie und Warenlehre
– Anforderungen analysieren und dokumentieren, Didaktische Grundsätze:
– ein Web-Projekt mit CMS planen Den Studierenden ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden.
– einen Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind.
– das Layout und Design des CMS-Frontends anpassen Die Studierenden sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden.
– das Web-Projekt publizieren 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Audio-, Videobearbeitung Bildungs- und Lehraufgabe:
– Videomaterial bearbeiten und mit Tonelementen versehen, Die Studierenden können
– Ton aufnehmen und bearbeiten. naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus der angewandten Warenlehre verknüpfen,
Lehrstoff: – den Produktlebenszyklus anhand von Beispielen erklären,
Web-Projekt mit CMS – die wichtigsten Bestimmungen des Konsumentenschutzes nennen und facheinschlägig recherchieren,
Audio- – für das Ökosystem wesentliche Faktoren erklären und diese zueinander in Beziehung setzen, Videobearbeitung
2.1.2 Management, Controlling und Accounting – die Grundlagen, Instrumente und Prinzipien ökologischen Wirtschaftens analysieren,
Didaktische Grundsätze: – ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden,
Der Ausbildungsschwerpunkt „Management, Controlling und Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma – ökologisches Wissen zur Interpretation und Case Studies“ Risikoabschätzung aktueller Umweltsituationen heranziehen.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- Grundlagen der Technologie, Ökologie und Lehraufgabe: Warenlehre
Die Studierenden können im Arbeitsweisen der Technologie, Ökologie und Warenlehre, Produktlebenszyklus, Konsumenteninformation und Konsumentenschutz
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings Ökologie:
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln, Ökosphäre, natürliche und künstliche Systeme, abiotische und biotische Faktoren, Energie- und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität, fossile und regenerative Energieträger, Klima, Treibhauseffekt
– Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Management und Controlling gegenüberstellen, Ökologisches Wirtschaften:
– die Anforderungen an die Controllerin und an den Controller systematisiert darstellen Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, ökologisches Management, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade, Globalisierung
2. Semester – das Controlling im Unternehmen einordnen, Kompetenzmodul 2:
– Teilbereiche des Controllings definieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen, Die Studierenden können
– den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen. einige aktuelle technologische Verfahren erklären,
Bereich Grundlagen des strategischen Controllings – nachhaltige Entwicklungen der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren und bewerten,
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen Fragen der Wirtschaftsethik im Hinblick auf ihr eigenes Handeln bewerten,
– Unternehmensleitbilder analysieren ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen,
– strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren Entwicklungen im ökologischen, technologischen und warenbezogenen Bereich bewerten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen.
– Instrumente der internen und externen Analysen anwenden und Entscheidungsalternativen entwickeln. Lehrstoff:
Bereich Accounting Angewandte Technologie:
– die formalen Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung anwenden Ausgewählte Beispiele: Informationstechnologie, Biotechnologie, Solartechnologie, Wasserstofftechnologie, Umwelttechnologie usw.
– englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden, Angewandte Warenlehre:
– beurteilen, ob die Jahresabschlüsse den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und die Auswirkung von Bewertungsvorschriften aufzeigen. Ausgewählte Beispiele: Baustoffe und Bauphysik, Lebens- und Genussmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft
Bereich Operative Steuerung Themenfelder zur Wahl:
– Stundensätze berechnen. Energieträger und Energiewirtschaft, Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation
Bereich Operative Planung A. 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich
– Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren, Didaktische Grundsätze:
– die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und die Ergebnisse interpretieren, Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten.
– die Liquidität berechnen Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und deren Bedeutung auf Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
Bereich Operative Steuerung Soweit als möglich und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern.
– Soll-Ist-Vergleiche durchführen, A. 2. 1 Ausbildungsschwerpunkt
2.1.1 Informations- und Kommunikationstechnologie – Abweichungsanalysen interpretieren, E-Business
3. Semester – Korrekturmaßnahmen entwickeln, Kompetenzmodul 3:
– die Zuständigkeiten zuordnen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Studierenden können im
Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings: Bereich Social Media
Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Controller, Definition, Teilbereiche – die Funktionsweise und Zielsetzungen Dienste des Controllings Internets beschreiben,
Grundlagen des strategischen Controllings: – einen Überblick über gängige Social Media Plattformen geben,
Leitbild – Inhalte plattformübergreifend bereitstellen, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle
Accounting: – eine Social Media Kampagne planen.
Formale Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- Bereich Fotografie und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung Bildbearbeitung
Operative Steuerung: – Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen,
Stundensätze berechnen – vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten.
Operative Planung: Bereich Webdesign
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- – HTML-Quelltext interpretieren und Finanzplanung manuell erstellen, Liquiditätsplanung
Operative Steuerung: – HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren.
Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen Bereich Websites mit dynamischen Elementen
4. Semester – Kompetenzmodul 4: einen bestehenden Skriptcode in eine Website einbinden und anpassen.
Bildungs- Bereich Webserver und Lehraufgabe: Domain
Die Studierenden können im – einen Webspace einrichten und verwalten,
Bereich Operative Planung – eine Website bereitstellen,
– Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren eine Domain verwalten.
Bereich Accounting Lehrstoff:
– einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung), Social Media, Fotografie und Bildbearbeitung
– Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen, Websites mit dynamischen Elementen, Webserver und Domain
– aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation Bildungs- und Kooperation voraussetzt. Lehraufgabe:
Bereich Internationale Rechnungslegung Die Studierenden können im
– ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern. Bereich Web-Projekte mit CMS
Bereich Reporting – einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben,
– Informationen aufbereiten und regelmäßig, bedarfsbezogen ein CMS redaktionell bedienen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen.
Bereich Instrumente des strategischen Controllings – Anforderungen analysieren und dokumentieren,
– Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Konzepten ein Web-Projekt mit CMS planen,
– die laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen,
– unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen das Layout und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten Design des CMS-Frontends anpassen,
– die Verbindung zwischen Strategie und operativer Unternehmenssteuerung herstellen das Web-Projekt publizieren.
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Audio-, Videobearbeitung
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- Videomaterial bearbeiten und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. mit Tonelementen versehen,
Lehrstoff: – Ton aufnehmen und bearbeiten.
Operative Planung Lehrstoff:
Investitionscontrolling Web-Projekt mit CMS
Accounting: Audio-, Videobearbeitung
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung 2.1.2 Management, Controlling und Accounting
Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen Didaktische Grundsätze:
Internationale Rechnungslegung: Der Ausbildungsschwerpunkt „Management, Controlling und Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Reporting Bildungs- und Lehraufgabe:
Informationen aufbereiten und bereitstellen Die Studierenden können im
Instrumente Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des strategischen Controllings:
Strategieplanungsprozess, interne und externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.) – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln,
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge – Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Management und Controlling gegenüberstellen, Aktualisierung
2.1.3 Finanz- – die Anforderungen an die Controllerin und Risikomanagement an den Controller systematisiert darstellen,
Didaktische Grundsätze: – das Controlling im Unternehmen einordnen,
Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement – Teilbereiche des Controllings definieren, Übungsfirma und Case Studies“.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,
Bildungs- – den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und Lehraufgabe: beurteilen.
Die Studierenden können im Bereich Grundlagen des strategischen Controllings
Bereich Grundlagen – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen,
– die Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären Unternehmensleitbilder analysieren,
– die Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren,
– einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz Instrumente der internen und die Bestimmungen gegen Geldwäsche geben externen Analysen anwenden und Entscheidungsalternativen entwickeln.
Bereich Zahlungsverkehr Accounting
– die Bedeutung formalen Vorschriften für die Bilanz und die Merkmale des Girokontos nennen staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung anwenden,
– die gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden,
– beurteilen, ob die Zahlungsverkehrsprodukte anwenden Jahresabschlüsse den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und begründen, die Auswirkung von Bewertungsvorschriften aufzeigen.
– einen Kontoauszug interpretieren, Bereich Operative Steuerung
– Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA und Drittland) durchführen, Stundensätze berechnen.
– Devisen und Valuta erklären und abrechnen. Bereich Operative Planung
Bereich Spareinlagen – Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren,
– die Bedeutung des Sparens für integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Volkswirtschaft erklären Ergebnisse interpretieren,
– Sparbuchtypen die Liquidität berechnen und –arten unterscheiden deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und zuordnen, beurteilen.
– Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage erklären. Bereich Operative Steuerung
Bereich Finanzierung – Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
– die Bedeutung für Bank, Kunde und Volkswirtschaft erklären Abweichungsanalysen interpretieren,
– Finanzierungsformen inklusive Leasing und Bausparkredit erklären und anwenden Korrekturmaßnahmen entwickeln,
– Kreditgespräche vorbereiten und die Phasen eines Kreditgesprächs erläutern, Zuständigkeiten zuordnen.
– die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen und zielorientiert anwenden, Lehrstoff:
– die adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden, Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings:
– den Stellenwert Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen Controller, Definition, Teilbereiche und Zielsetzungen des Controllings
– die Instrumente der Kreditüberwachung nennen. Grundlagen des strategischen Controllings:
Bereich Veranlagung Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle
– die Kriterien der Veranlagung und das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären, Accounting:
– Formale Vorschriften für die Wertpapiere im Überblick erklären Bilanz und unterscheiden die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung
– ein Wertpapierprospekt interpretieren, Operative Steuerung:
– die Vor- und Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte erklären, Stundensätze berechnen
– die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen und interpretieren, Operative Planung:
– einen Kauf Planung und Verkauf von Wertpapieren nachvollziehen Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung
– zur Funktion der Depotverwahrung Stellung nehmen, Operative Steuerung:
– die Grundzüge des Steuerrechts in der Veranlagung erläutern und anwenden Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen
4. Semester – das Bausparprinzip und die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- und Darlehensphase) erklären, Kompetenzmodul 4:
– die Vorteile des Bausparens Bildungs- und die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages erklären, Lehraufgabe:
– einen Überblick über das Börsengeschäft geben und deren Bedeutung erklären. Die Studierenden können im
Lehrstoff: Bereich Operative Planung
Grundlagen: – Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren.
Bedeutung der Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB und Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen Bereich Accounting
Zahlungsverkehr: – einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),
Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA – Kenntnisse des Unternehmens- und Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte, Devisen Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und Valuten anwenden,
Spareinlagen: – aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,
Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung und Realisierung, Sparbuchverlust – reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
Finanzierung: Bereich Internationale Rechnungslegung
Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit und –fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen, Kreditüberwachung – ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern.
Veranlagung: Bereich Reporting
Anlageberatung und –grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf und Verkauf sowie Verwahrung von Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in der Veranlagung, Bausparen – Informationen aufbereiten und regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Bereich Instrumente des strategischen Controllings
Bildungs- und Lehraufgabe: – Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Konzepten,
Die Studierenden können – die laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten,
Bereich Grundlagen – unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten,
– die wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen für Kunden Verbindung zwischen Strategie und Volkswirtschaft erklären, operativer Unternehmenssteuerung herstellen.
– die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären und anwenden, durch den Einsatz von Fallstudien
– wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– den Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen und an konkreten Beispielen anwenden. Lehrstoff:
Bereich Versicherungsvertrag und Personen Operative Planung:
– die einschlägigen Formulare (Antrag und Polizze) interpretieren, Investitionscontrolling
– eine Schadensmeldung erstellen, Accounting:
– den Zusammenhang zwischen Leistung Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Prämie aufzeigen Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
– den Sinn der Obliegenheiten erklären Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen
– Rechte und Pflichten des Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren und anwenden, Internationale Rechnungslegung:
– den ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen, Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
– die beteiligten Personen im Versicherungsfall zuordnen. Reporting:
Bereich Haftpflichtsparten, KFZ-Versicherung Informationen aufbereiten und Rechtsschutz bereitstellen
– die Doppelfunktion der Haftpflichtversicherung erklären, Instrumente des strategischen Controllings:
– die verschiedenen Haftpflichtformen nennen Strategieplanungsprozess, interne und erklären externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.)
– am konkreten Versicherungsfall Deckung und Haftung unterscheiden Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
– die wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären 2.1.3 Finanz- und sinnvoll anwenden, Risikomanagement
– die Anmeldung eines KFZ als Konsumentin und als Konsument durchführen, Didaktische Grundsätze:
– das Bonus-Malus-System anwenden Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
– die Einsatzmöglichkeiten der Rechtsschutzversicherung nennen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Personenversicherung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Grundzüge der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern, Die Studierenden können im
– die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären, Bereich Grundlagen
– die gesetzliche Sozialversicherung von Bedeutung der privaten Personenversicherung unterscheiden Banken für die Volkswirtschaft erklären,
– eine Personenversicherungspolizze interpretieren die Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen,
– die Leistungen der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz und vergleichen, die Bestimmungen gegen Geldwäsche geben.
– die wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung interpretieren, Bereich Zahlungsverkehr
– Ausschlüsse benennen die Bedeutung und begründen die Merkmale des Girokontos nennen,
– die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen. gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen,
Bereich Sachversicherung – die Zahlungsverkehrsprodukte anwenden und begründen,
– die Sparten benennen, unterteilen und unterscheiden einen Kontoauszug interpretieren,
– die Zweckmäßigkeit der Bündelung von Sparten beurteilen Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA und Drittland) durchführen,
– die in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden Devisen und erläutern, Valuta erklären und abrechnen.
– die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen, Bereich Spareinlagen
– die Leistungen am konkreten Beispiel interpretieren und begründen Bedeutung des Sparens für die Volkswirtschaft erklären,
– in den einzelnen Sparten die Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen Sparbuchtypen und –arten unterscheiden und zuordnen,
– die Leistungen der Haushalts- und Eigenheimversicherung zuordnen Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage erklären.
Bereich Finanz- und Risikomanagement Finanzierung
– vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen. die Bedeutung für Bank, Kunde und Volkswirtschaft erklären,
Lehrstoff: – Finanzierungsformen inklusive Leasing und Bausparkredit erklären und anwenden,
Grundlagen: – Kreditgespräche vorbereiten und die Phasen eines Kreditgesprächs erläutern,
Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz – die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen und zielorientiert anwenden, Versicherungsvertragsgesetz
Versicherungsvertrag und Personen: – die adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden,
Formularwesen (Antrag – den Stellenwert und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers
Haftpflichtversicherung, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz – die Instrumente der Kreditüberwachung nennen.
Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und allgemeiner Rechtsschutz Bereich Veranlagung
Personenversicherung: – die Kriterien der Veranlagung und das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären,
Grundzüge des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- und Personenversicherung, private Unfall- – die Wertpapiere im Überblick erklären und Krankenversicherung unterscheiden, Lebensversicherung
Sachversicherung: – ein Wertpapierprospekt interpretieren,
Haushaltsversicherung – die Vor- und Eigenheimversicherung Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte erklären,
Finanz- – die Rechte und Risikomanagement Pflichten im Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen und interpretieren,
Vernetzung anhand – einen Kauf und Verkauf von Fallbeispielen Wertpapieren nachvollziehen,
2.1.4 Controlling – zur Funktion der Depotverwahrung Stellung nehmen, Wirtschaftspraxis und Steuern
Didaktische Grundsätze: – die Grundzüge des Steuerrechts in der Veranlagung erläutern und anwenden,
Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling, Wirtschaftspraxis – das Bausparprinzip und Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- und Case Studies“ herzustellen. Darlehensphase) erklären,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: die Vorteile des Bausparens und die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages erklären,
Bildungs- – einen Überblick über das Börsengeschäft geben und Lehraufgabe: deren Bedeutung erklären.
Die Studierenden können im Lehrstoff:
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings:
– die Berufsbilder der Controllerinnen und Controller, Steuerberaterinnen und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren, Bedeutung der Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB und Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln, Zahlungsverkehr:
– die Anforderungen an die Controllerin Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und den Controller systematisiert darstellen Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte, Devisen und Valuten
– das Controlling im Unternehmen einordnen, Spareinlagen:
– Teilbereiche des Controllings definieren Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung und Realisierung, Sparbuchverlust
– Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen, Finanzierung:
– den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und beurteilen. Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit und –fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen, Kreditüberwachung
Bereich Accounting Veranlagung:
– Kenntnisse des Unternehmens- Anlageberatung und Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen –grundsätze, Anlegerprofil und anwenden Kriterien, Wertpapierarten, Kauf und Verkauf sowie Verwahrung von Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in der Veranlagung, Bausparen
– aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation Bildungs- und Kooperation voraussetzt. Lehraufgabe:
Bereich Internationale Rechnungslegung Die Studierenden können im
– ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern. Bereich Grundlagen
Bereich Operative Planung – die wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen für Kunden und Volkswirtschaft erklären,
– Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären und analysieren anwenden,
– die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen,
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen den Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen und beurteilen, an konkreten Beispielen anwenden.
– Investitionsentscheidungen analysieren Bereich Versicherungsvertrag und interpretieren. Personen
Bereich Operative Steuerung – die einschlägigen Formulare (Antrag und Polizze) interpretieren,
– Soll-Ist-Vergleiche durchführen eine Schadensmeldung erstellen,
– Abweichungsanalysen interpretieren den Zusammenhang zwischen Leistung und Prämie aufzeigen,
– Korrekturmaßnahmen entwickeln den Sinn der Obliegenheiten erklären,
– die Zuständigkeiten zuordnen. Rechte und Pflichten des Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren und anwenden,
Lehrstoff: – den ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen,
Grundlagen: – die beteiligten Personen im Versicherungsfall zuordnen.
Berufsbild Controllerin und Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen und Wirtschaftstreuhänderin der Beratung, Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten Bereich Haftpflichtsparten, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
Begriffe des Controllings – die Doppelfunktion der Haftpflichtversicherung erklären, Teilbereiche und Zielsetzungen
Accounting: – die verschiedenen Haftpflichtformen nennen und erklären,
Steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung – am konkreten Versicherungsfall Deckung und Haftung unterscheiden,
Berechnung – die wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären und Interpretation von Kennzahlen sinnvoll anwenden, Interpretation von Jahresabschlüssen
Internationale Rechnungslegung: – die Anmeldung eines KFZ als Konsumentin und als Konsument durchführen,
Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage – das Bonus-Malus-System anwenden,
Operative Planung: – die Einsatzmöglichkeiten der Rechtsschutzversicherung nennen.
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung Bereich Personenversicherung
Investitionscontrolling – die Grundzüge der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern,
Operative Steuerung: – die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären,
Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen – die gesetzliche Sozialversicherung von der privaten Personenversicherung unterscheiden, Korrekturmaßnahmen
4. Semester – Kompetenzmodul 4: eine Personenversicherungspolizze interpretieren,
Bildungs- – die Leistungen der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären und Lehraufgabe: vergleichen,
Die Studierenden können im – die wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung interpretieren,
Bereich Steuerrecht – Ausschlüsse benennen und begründen,
– mit Online-Informationssystemen arbeiten, die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen.
– Kenntnisse des Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen, Bereich Sachversicherung
– laufende Buchungsmitteilungen verbuchen die Sparten benennen, unterteilen und abstimmen unterscheiden,
– Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden die Zweckmäßigkeit der Bündelung von Sparten beurteilen,
– die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden und Konsequenzen abschätzen erläutern,
– die Körperschaftsteuer Obliegenheiten von Versicherer und die KSt-Rückstellung berechnen Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen,
– Steuererklärungen erstellen. die Leistungen am konkreten Beispiel interpretieren und begründen,
durch – in den Einsatz von Fallstudien einzelnen Sparten die Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- die Leistungen der Haushalts- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Eigenheimversicherung zuordnen.
Lehrstoff: Bereich Finanz- und Risikomanagement
Steuerrecht: – vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen.
Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer, Steuererklärungen Lehrstoff:
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Grundlagen:
2.1.5 Entrepreneurship und Management Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz
Didaktische Grundsätze Versicherungsvertrag und Personen:
Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik). Formularwesen (Antrag und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Haftpflichtversicherung, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
Bildungs- Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und Lehraufgabe: allgemeiner Rechtsschutz
Die Studierenden können im Personenversicherung:
Bereich Allgemeine Grundlagen Grundzüge des unternehmerischen Handelns österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- und Personenversicherung, private Unfall- und Krankenversicherung, Lebensversicherung
– unternehmerische Persönlichkeiten und ihre Vorgehensweise reflektieren und diskutieren, Sachversicherung:
– Wege in die Selbstständigkeit analysieren. Haushaltsversicherung und Eigenheimversicherung
Bereich Wirtschafts- Finanz- und gesellschaftspolitisches Umfeld Risikomanagement
– die Relevanz neuer Geschäftsideen und Vernetzung anhand von KMU´s für die wirtschaftliche Entwicklung analysieren, Fallbeispielen
– zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden, 2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern
– die Marktchancen von nachhaltigem Wirtschaften erläutern. Didaktische Grundsätze:
Bereich Unternehmerische Haltung Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ herzustellen.
3. Semester – mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln, Kompetenzmodul 3:
– mit Verkaufstechniken Kundinnen Bildungs- und Kunden gewinnen. Lehraufgabe:
Bereich Vorgründungsphase Die Studierenden können im
– den Unterschied zwischen Geschäftsidee und Marktchance erläutern Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings
– eine Analyse die Berufsbilder der Marktattraktivität Controllerinnen und des relativen Wettbewerbsvorteils durchführen. Controller, Steuerberaterinnen und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren,
Bereich Gründungsphase – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln,
– aus einer Geschäftsidee eine Geschäftsmodell entwickeln die Anforderungen an die Controllerin und den Controller systematisiert darstellen,
– die grundlegenden Entscheidungen das Controlling im Bereich Unternehmensgründung treffen Unternehmen einordnen,
– einen Businessplan formulieren. Teilbereiche des Controllings definieren,
Bereich Marketing in der Gründungsphase – Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,
– den Stellenwert des Controllings für die Marktpositionierung auf Basis der Marktforschung vornehmen, Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen.
– ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen, Bereich Accounting
– Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs Kenntnisse des Unternehmens- und Kleinunternehmen erarbeiten. Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden,
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase – aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,
– die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
– sich für die eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen. Bereich Internationale Rechnungslegung
Bereich Finanzierung in – ausgewählte Begriffe der Gründungsphase internationalen Rechnungslegung erläutern.
– im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Finanzplans unterstützen, Bereich Operative Planung
– Finanzierungsalternativen Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren.,
Bereich Chancen – die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und Risiken in der Gründungsphase die Ergebnisse interpretieren,
– eine SWOT-Analyse erstellen die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen,
– Businesspläne Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren.
Bereich Unternehmerische Haltungen Operative Steuerung
– ihren Businessplan präsentieren und argumentieren Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
– Networking erläutern und anwenden. Abweichungsanalysen interpretieren,
Lehrstoff: – Korrekturmaßnahmen entwickeln,
Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns: – die Zuständigkeiten zuordnen.
Gesellschaftliche Rolle und Image der Entrepreneurin und des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen, Wege in die Selbstständigkeit Lehrstoff:
Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld Grundlagen:
Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung Berufsbild Controllerin und Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen und Wirtschaftstreuhänderin der Beratung, Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten
Unternehmerische Haltung: Begriffe des Controllings, Teilbereiche und Zielsetzungen
Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken Accounting:
Vorgründungsphase: Steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen
Gründungsphase Internationale Rechnungslegung:
Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan, Unternehmensgründung Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
Marketing in der Gründungsphase Operative Planung:
Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung
Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase: Investitionscontrolling
Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen) Operative Steuerung:
Finanzierung in der Gründungsphase: Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen
Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Chancen Bildungs- und Risiken in der Gründungsphase Lehraufgabe:
Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse Die Studierenden können im
Unternehmerische Haltungen: Bereich Steuerrecht
Präsentation- und Argumentationstraining – mit Online-Informationssystemen arbeiten, Networking
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – Kenntnisse des Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen,
Bildungs- – laufende Buchungsmitteilungen verbuchen und Lehraufgabe: abstimmen,
Die Studierenden können im – Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden,
Bereich Strategien in – die Bestimmungen der Wachstumsphase Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden und Konsequenzen abschätzen,
– Wachstumsstrategien entwickeln die Körperschaftsteuer und die KSt-Rückstellung berechnen,
– eine Wachstumsstrategie bzw Steuererklärungen erstellen. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen,
– einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen. durch den Einsatz von Fallstudien
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase – ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren. Lehrstoff:
Bereich Finanzierung in der Wachstumsphase Steuerrecht:
– unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen. Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer, Steuererklärungen
Bereich Chancen und Risiken in der Wachstumsphase Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
– unternehmerische Risiken erkennen, analysieren 2.1.5 Entrepreneurship und bewerten, Management
– die Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben, Didaktische Grundsätze:
– die Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Führung eines Wachstumsunternehmens analysieren Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik).
Bereich Unternehmerische Haltungen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– Probleme gemeinsam lösen Bildungs- und Entscheidungen ausverhandeln, Lehraufgabe:
– für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Projektmanagements nutzen, Die Studierenden können im
– Planungstechniken einsetzen, Bereich Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns
– Strategien zur Bewältigung von Konflikten entwickeln unternehmerische Persönlichkeiten und ihre Vorgehensweise reflektieren und diskutieren,
– Netzwerke Wege in die Selbstständigkeit analysieren, aufbauen und pflegen.
Bereich Strukturen in der Wachstumsphase Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld
– Managementkonzeptionen die Relevanz neuer Geschäftsideen und Managementtechniken anwenden von KMU´s für die wirtschaftliche Entwicklung analysieren,
– Informations- und Steuerungsinstrumente der Unternehmensführung zur Förderung des Unternehmergeistes interpretieren zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden,
– Veränderung als Managementaufgabe erkennen und deren Bedeutung für das Unternehmen beschreiben, die Marktchancen von nachhaltigem Wirtschaften erläutern.
– die Verantwortung erkennen, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist. Bereich Unternehmerische Haltung
Bereich Unternehmenslebenszyklus – mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln,
– das St mit Verkaufstechniken Kundinnen und Kunden gewinnen. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua anwenden,
– alternative Formen der Unternehmensgründung aufzeigen und vergleichen. Bereich Vorgründungsphase
Lehrstoff: – den Unterschied zwischen Geschäftsidee und Marktchance erläutern,
Strategien in – eine Analyse der Wachstumsphase: Marktattraktivität und des relativen Wettbewerbsvorteils durchführen.
Mittel- und langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen-und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege, Businessplan Bereich Gründungsphase
Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase: – aus einer Geschäftsidee eine Geschäftsmodell entwickeln,
Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising) – die grundlegenden Entscheidungen im Bereich Unternehmensgründung treffen, Europäische Aktiengesellschaft (SE)
Finanzierung in der Wachstumsphase: – einen Businessplan formulieren.
Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel) Bereich Marketing in der Gründungsphase
Chancen und Risiken in – die Marktpositionierung auf Basis der Wachstumsphase: Marktforschung vornehmen,
Markteinschätzung, Szenariotechnik – ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen, Investitionsrechnung
Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen – Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs und Kleinunternehmen erarbeiten.
Unternehmerische Haltungen: Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase
Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt – die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren, Businessplanwettbewerb usw.)
Konfliktmanagement, Social Networking – sich für die eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen.
Strukturen Bereich Finanzierung in der Wachstumsphase: Gründungsphase
Personalentwicklung und Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische, soziale und wirtschaftliche Ebene) – im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Finanzplans unterstützen,
Unternehmenslebenszyklus: – Finanzierungsalternativen analysieren.
Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin Bereich Chancen und des Franchisenehmer, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.) Risiken in der Gründungsphase
2.1.6 Internationale Wirtschaft – eine SWOT-Analyse erstellen,
Didaktische Grundsätze: – Businesspläne analysieren.
Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ anzustreben. Bereich Unternehmerische Haltungen
3. Semester – Kompetenzmodul 3: ihren Businessplan präsentieren und argumentieren,
Bildungs- – Networking erläutern und Lehraufgabe: anwenden.
Die Studierenden können im Lehrstoff:
Bereich Allgemeine Grundlagen und Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit des unternehmerischen Handelns:
– Bedeutung, Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen, Gesellschaftliche Rolle und Image der Entrepreneurin und des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen, Wege in die Selbstständigkeit
– volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz und Zahlungsbilanz erklären Wirtschafts- und interpretieren, gesellschaftspolitisches Umfeld:
– Formen des Außenhandels Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren Unterschiede beschreiben. kritische Betrachtung
Bereich Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit Unternehmerische Haltung:
– die Grundlagen der Europäischen Union und des EU-Rechts beschreiben Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken
– zur Bedeutung der europäischen Integration und Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen und EU-Bürger Stellung nehmen, Vorgründungsphase:
– die Aufgaben der wichtigsten internationalen Organisationen und Abkommen nennen und aktuelle Entwicklungen reflektieren. Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile
Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit Gründungsphase:
– die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen nennen und als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan, Unternehmensgründung
– die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung und Datengewinnung erläutern. Marketing in der Gründungsphase:
Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs
– den strategischen und operativen Planungsprozess im Rahmen Rechtliche Rahmenbedingungen in der Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben, Gründungsphase:
– die Einflussfaktoren der Mikro- Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Makroumwelt eines international tätigen Unternehmens analysieren Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen)
– strategische Planungsinstrumente Finanzierung in Bezug auf die Auswahl von Auslandsmärkten anwenden und die Ergebnisse bewerten, der Gründungsphase:
– aus den Ergebnissen der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung
– den Prozess der Marktauswahl beschreiben Chancen und reflektieren. Risiken in der Gründungsphase:
Bereich Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse
– die unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und deren Vor- und Nachteile gegenüber stellen. Unternehmerische Haltungen:
Bereich Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft Präsentation- und Argumentationstraining, Networking
4. Semester – zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen, Kompetenzmodul 4:
– Maßnahmen eines Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten, Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien und deren Auswirkung auf unternehmerisches Handeln in der globalen Wirtschaft reflektieren. Die Studierenden können im
Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts Strategien in der Wachstumsphase
– die für die Geschäftsanbahnung und Kundenakquise notwendigen Verkaufs- und Verhandlungstechniken beschreiben Wachstumsstrategien entwickeln,
– die eine Wachstumsstrategie bzw. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen,
– die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen und reflektiert empfehlen, einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen.
– die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren, Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase
– die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden und deren Unterschiede beschreiben rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren.
Bereich Risikomanagement Finanzierung in der Wachstumsphase
– Risiken im Außenhandel identifizieren und geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
Bereich Finanzmanagement Chancen und Risiken in der Wachstumsphase
– die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden unternehmerische Risiken erkennen, analysieren und bewerten,
Bereich Exportförderung – die Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben,
– Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen die Herausforderungen der Führung eines Wachstumsunternehmens analysieren.
Lehrstoff: Bereich Unternehmerische Haltungen
Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit: – Probleme gemeinsam lösen und Entscheidungen ausverhandeln,
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen – für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Projektmanagements nutzen, volkswirtschaftliche Grundlagen
Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit: – Planungstechniken einsetzen,
Europäische Union und Grundzüge des EU-Rechts – Strategien zur Bewältigung von Konflikten entwickeln, Internationale Abkommen und Wirtschaftsorganisationen
Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit: – Netzwerke analysieren, aufbauen und pflegen.
Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung Bereich Strukturen in der Wachstumsphase
Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts: – Managementkonzeptionen und Managementtechniken anwenden,
Strategische – Informations- und operative Planung für internationale Märkte Steuerungsinstrumente der Unternehmensführung zur Förderung des Unternehmergeistes interpretieren, Analyse internationaler Märkte
Markteintrittsentscheidungen – Veränderung als Managementaufgabe erkennen und deren Bedeutung für internationale Märkte: das Unternehmen beschreiben,
Eintrittsmethoden in den Auslandsmarkt – die Verantwortung erkennen, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist.
Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft: Bereich Unternehmenslebenszyklus
Nachhaltigkeit und CSR, Marketingphilosophien – das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua anwenden,
Durchführung eines Auslandsgeschäfts: – alternative Formen der Unternehmensgründung aufzeigen und vergleichen.
Vorbereitung und Anbahnung von Auslandsgeschäften, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Lehrstoff:
Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung, Strategien in der Wachstumsphase:
Zahlungsabwicklung Mittel- und langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen-und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege, Businessplan
Risikomanagement Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase:
Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising), Europäische Aktiengesellschaft (SE)
Finanzmanagement Finanzierung in der Wachstumsphase:
Instrumente der Außenhandelsfinanzierung Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel)
Exportförderung Chancen und Risiken in der Wachstumsphase:
Exportgarantiesystem Markteinschätzung, Szenariotechnik, Investitionsrechnung
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen
Bildungs- und Lehraufgabe Unternehmerische Haltungen:
Die Studierenden können im Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt, Businessplanwettbewerb usw.)
Bereich Cross Cultural Management Konfliktmanagement, Social Networking
– die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern, Strukturen in der Wachstumsphase:
– unterschiedliche Kulturmodelle anführen Personalentwicklung und Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische, soziale und wirtschaftliche Ebene)
– kulturelle Rahmenbedingungen und deren Ausprägungsformen identifizieren und einem Kulturmodell zuordnen. Unternehmenslebenszyklus:
Bereich Käuferinnenverhalten Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin und Käuferverhalten in internationalen Märkten des Franchisenehmer, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.)
– Faktoren des Käuferinnenverhaltens und des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren. 2.1.6 Internationale Wirtschaft
Bereich Internationales Marketing und Marketing-Mix Didaktische Grundsätze:
Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – verschiedene Maßnahmen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- Wirtschaft und Kommunikationspolitik beschreiben Management“ sowie des Clusters „Sprachen und ein Praxisbeispiel argumentieren, Kommunikation“ anzustreben.
3. Semester – im Rahmen eines internationalen Geschäfts einen sinnvollen Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln, Kompetenzmodul 3:
– eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln, Bildungs- und Lehraufgabe:
– eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen, Die Studierenden können im
– am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung Bereich Grundlagen und Verzollung analysieren. Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit
Bereich Ökomarketing – Bedeutung, Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen,
– die Instrumente des Ökomarketings volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz und Zahlungsbilanz erklären. und interpretieren,
Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte – Formen des Außenhandels und deren Unterschiede beschreiben.
– Bereich Institutioneller Rahmen für die rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler internationale Geschäftstätigkeit anführen,
– die Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf unternehmerisches und individuelles Handeln in Grundlagen der globalen Wirtschaft bewerten. Europäischen Union und des EU-Rechts beschreiben,
Bereich Fremdwährungsmanagement – zur Bedeutung der europäischen Integration und Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen und EU-Bürger Stellung nehmen,
– Kurssicherungsentscheidungen treffen die Aufgaben der wichtigsten internationalen Organisationen und sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben Abkommen nennen und aktuelle Entwicklungen reflektieren.
Bereich Organisationsformen des Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Marktes Geschäftstätigkeit
– die Möglichkeiten der Geschäftsanbahnung am internationalen Absatz- für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen nennen und Beschaffungsmarkt beschreiben. als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen,
Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten – die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung und Datengewinnung erläutern.
– praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte Bereich Vorbereitung eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren. Auslandsgeschäfts
Bereich Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit – den strategischen und aktuelle wirtschaftliche operativen Planungsprozess im Rahmen der Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben,
– weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren und unter Einbeziehung die Einflussfaktoren der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentinnenperspektive Mikro- und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren. Makroumwelt eines international tätigen Unternehmens analysieren,
Lehrstoff: – strategische Planungsinstrumente in Bezug auf die Auswahl von Auslandsmärkten anwenden und die Ergebnisse bewerten,
Cross Cultural Management: – aus den Ergebnissen der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten,
Kulturkreise, Kulturmodelle – den Prozess der Marktauswahl beschreiben und reflektieren.
Käuferverhalten in internationalen Märkten Bereich Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte
Internationales Marketing – die unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und Marketing-Mix: deren Vor- und Nachteile gegenüber stellen.
Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik Bereich Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft
Ökomarketing – zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen,
Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte: – Maßnahmen eines Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten,
Wettbewerbsrecht, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung – den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien und internationaler Konsumentenschutz deren Auswirkung auf unternehmerisches Handeln in der globalen Wirtschaft reflektieren.
Fremdwährungsmanagement: Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts
Kurssicherung – die für die Geschäftsanbahnung und Kundenakquise notwendigen Verkaufs- und Verhandlungstechniken beschreiben,
Organisationsformen des internationalen Marktes: – die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren,
Öffentliche Konkurrenzaufrufe – die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen und reflektiert empfehlen, EU-Ausschreibungen
Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten: – die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren,
Praxisorientierte Vernetzung und Vertiefung des bereits erworbenen Wissens – die im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden und deren Unterschiede beschreiben.
Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen Bereich Risikomanagement
2.1.7 Kommunikationsmanagement – Risiken im Außenhandel identifizieren und Marketing geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen.
Didaktische Grundsätze: Bereich Finanzmanagement
Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Studierenden Kompetenz für – die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen. wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden,
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Studierenden erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), die für ihre künftigen Aufgaben an der Nahtstelle von Management und Kommunikation notwendig sind. Bereich Exportförderung
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen.
Die Studierenden können im Lehrstoff:
Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation der internationalen Geschäftstätigkeit:
– die Grundlagen der Kommunikation benennen Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen
– den Prozess (Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle ) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren, Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit:
– Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern. Europäische Union und Grundzüge des EU-Rechts, Internationale Abkommen und Wirtschaftsorganisationen
Bereich Medien und Medienarbeit Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit:
– Medienprofile erstellen, um die Arten und Wirkung von verschiedenen klassischen und nicht-klassischen Medien darzustellen, Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung
– quantitative und qualitative Anforderungen bei der Auswahl von Medien benennen, Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts:
– die Arbeitsweise von Zeitungs- Strategische und Onlineredaktionen verstehen. operative Planung für internationale Märkte, Analyse internationaler Märkte
Bereich Markt- und Meinungsforschung Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte:
– die vielfältigen Methoden der Markt- und Meinungsforschung voneinander unterscheiden und die Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung benennen, Eintrittsmethoden in den Auslandsmarkt
– die verschiedenen Arten von Fragen und Fragetechniken nennen und selbstständig unter Anwendung der Projektmanagement-Tools ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline (paper-pencil-Befragung) durchführen, Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft:
– die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat präsentieren, Nachhaltigkeit und CSR, Marketingphilosophien
– die Auswertungen der Onlinebefragungen interpretieren und auf geeignete Art und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren. Durchführung eines Auslandsgeschäfts:
Bereich Formulieren Vorbereitung und Anbahnung von Kommunikationsbotschaften Auslandsgeschäften, Verkaufs- und deren Lancierung formulieren in der Öffentlichkeit Verhandlungstechniken,
– für reale Produkte und Dienstleistungen den Grund- und Zusatznutzen benennen Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und werbewirksam formulieren Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung,
– für Unternehmen und Organisationen Kommunikationsbotschaften skizzieren, Zahlungsabwicklung
– die zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen und den Erfolg einer Kommunikationskampagne untersuchen und evaluieren, Risikomanagement:
– die rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen Risiken im Außenhandel und E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen, risikopolitische Instrumente
– unter Zuhilfenahme von professioneller Software Newsletter für interne und externe Kommunikationspartner gestalten, Finanzmanagement:
– einfache Mediapläne entwickeln und ihre Gesamtkosten im Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen. Instrumente der Außenhandelsfinanzierung
Bereich Planung und Umsetzung von Events und Kampagnen Exportförderung:
– unter Einsatz von Projektmanagement-Tools einfache und komplexe Events sowie Kampagnen im schulischen Alltag planen, Exportgarantiesystem
4. Semester – adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Events und Kampagnen formulieren und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen, Kompetenzmodul 4:
– die geplanten Events und Kampagnen sowohl erlebnisorientiert inszenieren Bildungs- und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen evaluieren, Lehraufgabe:
– die für die geplanten Events und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen, Die Studierenden können im
– Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen und reflektieren. Bereich Cross Cultural Management
Lehrstoff: – die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern,
Grundlagen der Kommunikation im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (intern und extern) – unterschiedliche Kulturmodelle anführen, Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen
Klassische und nicht-klassische Werbeträger – kulturelle Rahmenbedingungen und Werbemittel, Medienlandschaft deren Ausprägungsformen identifizieren und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image) einem Kulturmodell zuordnen.
Methoden der Markt- und Meinungsforschung, Fragetechniken, Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung, Reporting Bereich Käuferinnenverhalten und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber Käuferverhalten in internationalen Märkten
Grund- und Zusatznutzen von Produkten – Faktoren des Käuferinnenverhaltens und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren)
Gestaltung von Newslettern unter Zuhilfenahme von professioneller Software, Dialog- Bereich Internationales Marketing und Direktmarketing Marketing-Mix
E-Commerce: rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets – verschiedene Maßnahmen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationspolitik beschreiben und ein Praxisbeispiel argumentieren,
Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe Events (Tag der offenen Tür, Messen usw.) und Kampagnen – im Jahresablauf Rahmen eines internationalen Geschäfts einen sinnvollen Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln,
Planung, Entwicklung und Realisierung von Kommunikationsprojekten – eine kommunikationspolitische Strategie unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln, Erfolgskontrolle
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen,
Bildungs- – am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Lehraufgabe: Verzollung analysieren.
Die Studierenden können im Bereich Ökomarketing
Bereich Strategische Analyse – die Instrumente des Ökomarketings erklären.
– mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die gegenwärtige Marktsituation von Produkten und strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen, Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte
– Strategien zur Marktsegmentierung die rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung formulieren.
Bereich Entscheidungsfelder im Marketing – die Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf unternehmerisches und individuelles Handeln in der globalen Wirtschaft bewerten.
– produktpolitische Strategien beschreiben, Bereich Fremdwährungsmanagement
– für Produkte Kurssicherungsentscheidungen treffen und Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen, sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben.
– wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und Preiskalkulationen durchführen, Bereich Organisationsformen des internationalen Marktes
– vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung benennen, die Möglichkeiten der Geschäftsanbahnung am internationalen Absatz- und Beschaffungsmarkt beschreiben.
– Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs und der Werbewirkung benennen, Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten
– in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen und einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen, – praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
– anhand von Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten. Bereich Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit und aktuelle wirtschaftliche Entwicklung
Bereich Zusammenarbeit mit Agenturen – weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren und unter Einbeziehung der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentinnenperspektive und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren.
– die Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp und präzise zusammenführen, Lehrstoff:
– die Besonderheiten in der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (zB Agenturen) bezeichnen. Cross Cultural Management:
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen und Werteorientierung Kulturkreise, Kulturmodelle
– die Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen und Käuferverhalten in Form von aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren, internationalen Märkten
– die Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Verantwortung und Qualitätssicherung argumentieren Internationales Marketing und medienethische Kodizes erläutern, Marketing-Mix:
– die Bedeutung von Lobbying darlegen Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik
– die Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren und daraus ein Leitbild entwickeln, Ökomarketing
– sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten, Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte:
– die Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen. Wettbewerbsrecht, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz
Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements Fremdwährungsmanagement:
– die Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen und anhand von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen, Kurssicherung
– die Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten der Öffentlichkeitsarbeit (zB Krisen-PR) darlegen, Organisationsformen des internationalen Marktes:
– die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing und Wirtschaft reflektieren Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen
– die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, der Werbewirtschaft, der Kommunikation und der Medien unterscheiden. Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten:
Lehrstoff: Praxisorientierte Vernetzung und Vertiefung des bereits erworbenen Wissens im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens
Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen
Entscheidungsfelder im Marketing (Marketing-Mix), Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling, Werbeerfolgs- 2.1.7 Kommunikationsmanagement und Werbewirkungskontrolle Marketing
Arbeitsweise von Agenturen (Werbe-, Media-, PR-Agenturen), Erstellen von Agenturbriefings Didaktische Grundsätze:
Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen der Medienethik, Kontrollorgane (Presserat, Werberat), Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Studierenden Kompetenz für die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen.
Lobbying Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, Interkulturelle betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Studierenden erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), die für ihre künftigen Aufgaben an der Nahtstelle von Management und Kommunikation notwendig sind.
Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation und Medien 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
2.1.8 Logistikmanagement Die Studierenden können im
Didaktische Grundsätze: Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation
Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven – die Grundlagen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen. Kommunikation benennen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – den Prozess (Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle ) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern.
Die Studierenden können im Bereich Medien und Medienarbeit
Bereich Leistungserstellung – Medienprofile erstellen, um die Arten und Wirkung von verschiedenen klassischen und nicht-klassischen Medien darzustellen,
– die anfallenden Geschäftsprozesse im Unternehmen und zwischen Unternehmen darstellen sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen quantitative und entwickeln qualitative Anforderungen bei der Auswahl von Medien benennen,
– die koordinierende Aufgabe der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären, Arbeitsweise von Zeitungs- und Onlineredaktionen verstehen.
– die laufenden Informations-, Zahlungs- und Warenflüsse identifizieren Bereich Markt- und darstellen. Meinungsforschung
Bereich Grundlagen – die vielfältigen Methoden der Logistik Markt- und Meinungsforschung voneinander unterscheiden und die Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung benennen,
– die Bedeutung der Logistik aus den wirtschaftlichen Entwicklungen verschiedenen Arten von Fragen und Fragetechniken nennen und selbstständig unter Anwendung der letzten Jahrzehnte zusammenfassen Projektmanagement-Tools ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline (paper-pencil-Befragung) durchführen,
– die Ziele der Logistik von den Unternehmenszielen ableiten erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und Interessenkonflikte aufzeigen zielgruppenadäquat präsentieren,
– die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen, Auswertungen der Onlinebefragungen interpretieren und auf geeignete Art und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren.
– spezielle logistische Anforderungen Bereich Formulieren von Kommunikationsbotschaften und deren Lancierung formulieren in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden. der Öffentlichkeit
Bereich Distributionslogistik – für reale Produkte und Dienstleistungen den Grund- und Zusatznutzen benennen und werbewirksam formulieren,
– die Ziele und Formen des Absatzes im für Unternehmen darstellen und erklären und die Aufgaben durchführen Organisationen Kommunikationsbotschaften skizzieren,
– die zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen und den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur Erfolg einer Kommunikationskampagne untersuchen und Unternehmenszielen bewerten. evaluieren,
Bereich Transportlogistik – die rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen und E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen,
– geeignete Verkehrsträger und Verkehrsinfrastruktur identifizieren unter Zuhilfenahme von professioneller Software Newsletter für interne und bewerten externe Kommunikationspartner gestalten,
– unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen einfache Mediapläne entwickeln und den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen, ihre Gesamtkosten im Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen.
– für konkrete Transportaufträge die Tourenplanung durchführen. Bereich Planung und Umsetzung von Events und Kampagnen
Bereich Umschlag – unter Einsatz von Projektmanagement-Tools einfache und Lagerung komplexe Events sowie Kampagnen im schulischen Alltag planen,
– geeignete Lager- adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Events und Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden Kampagnen formulieren und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
– Kennzahlen auswählen, interpretieren die geplanten Events und Maßnahmen ableiten. Kampagnen sowohl erlebnisorientiert inszenieren und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen evaluieren,
Bereich Produktionslogistik – die für die geplanten Events und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
– die Aufgaben und Ziele Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der Produktionsplanung bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen und –steuerung erläutern, reflektieren.
– Absatz- und Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden durchführen, Lehrstoff:
– den Bedarf an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen berechnen, Grundlagen der Kommunikation im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (intern und extern), Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen
– den Produktionsablauf hinsichtlich Terminen Klassische und Kapazitäten planen nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image)
– Prozessanalysen durchführen Methoden der Markt- und Maßnahmen zur Optimierung planen. Meinungsforschung, Fragetechniken, Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung, Reporting und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber
Lehrstoff: Grund- und Zusatznutzen von Produkten und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren)
Leistungserstellung: Gestaltung von Newslettern unter Zuhilfenahme von professioneller Software, Dialog- und Direktmarketing
Märkte und Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und –funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung E-Commerce: rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets
Grundlagen Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe Events (Tag der Logistik: offenen Tür, Messen usw.) und Kampagnen im Jahresablauf
Bedeutung, Ziele und Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne und -übergreifende Prozesse, SCM-Konzepte Planung, Entwicklung und Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle
Distributionslogistik 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Ziele und Aufgaben, Planung Bildungs- und Gestaltung der Distributionsstruktur, spezielle Formen der Distribution Lehraufgabe:
Transportlogistik: Die Studierenden können im
Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister Bereich Strategische Analyse
Umschlag – mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die gegenwärtige Marktsituation von Produkten und Lagerung: strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen,
Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Ausgangsprozesse – Strategien zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung formulieren.
Produktionslogistik: Bereich Entscheidungsfelder im Marketing
Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste und Gozinto-Graph, Losgrößen- bzw. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten – produktpolitische Strategien beschreiben, Produktionsplanungssysteme
4. Semester – Kompetenzmodul 4: für Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen,
Bildungs- – wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und Lehraufgabe: Preiskalkulationen durchführen,
Die Studierenden können im – vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung benennen,
Bereich Beschaffung – Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs und der Werbewirkung benennen,
– die Aufgaben, Ziele und Bedeutung aller Vorgänge, die zur Versorgung mit den notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen, – in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen und einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen,
– geeignete Lieferanten auswählen und Lieferverträge abschließen, anhand von Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten.
– situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln und Bereich Zusammenarbeit mit den geeigneten Kenngrößen steuern, Agenturen
– Analysemethoden anwenden und daraus geeignete Beschaffungskonzepte ableiten die Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp und präzise zusammenführen,
Bereich Logistikcontrolling – die Besonderheiten in der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (zB Agenturen) bezeichnen.
– die Ziele, Aufgaben und Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen und erläutern, Werteorientierung
– die Einflussgrößen Grundlagen des Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen Urheber-, Marken- und beurteilen Patentrechts benennen und in Form von aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren,
– geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen die Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Verantwortung und Methoden (zB Prozesskostenrechnung) anwenden. Qualitätssicherung argumentieren und medienethische Kodizes erläutern,
Bereich Supply Chain Management – die Bedeutung von Lobbying darlegen,
– unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren die Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren und Lösungsvorschläge daraus ein Leitbild entwickeln.,
durch den Einsatz von Fallstudien – sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden die Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen.
Lehrstoff: Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements
Beschaffung: – die Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen und anhand von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen,
Beschaffungsziele und –aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und –strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und –auswahl, Schriftverkehr und Verträge – die Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten der Öffentlichkeitsarbeit (zB Krisen-PR) darlegen, Kennzahlen und Kontrolle
Logistikcontrolling: – die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing und Wirtschaft reflektieren,
Ziele, Bedeutung und Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation und Budgetierung, Controllingsysteme, Bezug zur Erfolgsrechnung – die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, der Werbewirtschaft, der Kommunikation und der Medien unterscheiden.
Supply Chain Management Lehrstoff:
Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes der beiden Semester, Aktualisierung Entscheidungsfelder im Marketing (Marketing-Mix), Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle
Betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ Arbeitsweise von Agenturen (Werbe-, Media-, PR-Agenturen), Erstellen von Agenturbriefings
2.1.9 Qualitätsmanagement Urheber-, Marken- und integrierte Managementsysteme Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen der Medienethik, Kontrollorgane (Presserat, Werberat), Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility
Didaktische Grundsätze: Lobbying, Interkulturelle Kommunikation
Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die die Grundlage des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden. Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation und Medien
Die Studierenden sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten. 2.1.8 Logistikmanagement
Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern. Didaktische Grundsätze:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven der Teilnehmerinnen und Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen.
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Studierenden können im Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Grundlagen des Qualitätsmanagements Die Studierenden können im
– qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären und unterscheiden, Bereich Leistungserstellung
– Qualitätsmanagement aus der Rolle der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen die anfallenden Geschäftsprozesse im Unternehmen und Interessenspartner zwischen Unternehmen darstellen sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen und entwickeln,
– Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben die koordinierende Aufgabe der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären,
– die historische Entwicklung des Qualitätsmanagement (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich der jeweiligen Epoche in Verbindung bringen und analysieren. – die laufenden Informations-, Zahlungs- und Warenflüsse identifizieren und darstellen.
Bereich Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements Grundlagen der Logistik
– die Bedeutung der Logistik aus den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zusammenfassen,
– den Taylorismus, die Null-Fehler-Strategie (Crosby), die Kontinuierliche Verbesserung (Shewhart, Deming), Ziele der Logistik von den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären Unternehmenszielen ableiten und die zugehörigen Qualitätsdenker nennen. Interessenkonflikte aufzeigen,
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements – die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen,
– die sieben elementaren QM-Werkzeuge (Q7) und die sieben Managementwerkzeuge (M7) erklären, spezielle logistische Anforderungen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden.
– ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Werkzeuge anwenden. Bereich Distributionslogistik
Bereich Management – die Ziele und Formen des Absatzes im Unternehmen darstellen und erklären und die Aufgaben durchführen,
– die Balanced Scorecard erklären den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur und Unternehmenszielen bewerten.
Bereich Prozessmanagement Transportlogistik
– den Zusammenhang zwischen Aufbau- geeignete Verkehrsträger und Ablauforganisation beschreiben Verkehrsinfrastruktur identifizieren und bewerten,
– die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen und Prozessmanagement) erklären den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen,
– einen Prozess (Prozesslandkarte, Prozesse identifizieren und abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben und analysieren, Sollprozesse festlegen und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) darstellen, für konkrete Transportaufträge die Tourenplanung durchführen.
– Prozesse analysieren, Bereich Umschlag und Lagerung
– den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement (Prozesse realisieren geeignete Lager- und ständig verbessern) Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden.,
Bereich Qualitätsbezogene Normen – Kennzahlen auswählen, interpretieren und Maßnahmen ableiten.
– die Bedeutung von Normen erklären, Bereich Produktionslogistik
– die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 Aufgaben und 9004) überblicksmäßig beschreiben Ziele der Produktionsplanung und deren Anwendungsbereich erklären –steuerung erläutern,
– den Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation und Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen Absatz- und beispielhaft Maßnahmen für Organisationen ableiten Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden durchführen,
– wichtige Fachbegriffe in der ISO 9001 erklären den Bedarf an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen berechnen,
– den Audit- Produktionsablauf hinsichtlich Terminen und Zertifizierungsprozess darlegen Kapazitäten planen,
– einfache Dokumente Prozessanalysen durchführen und Aufzeichnungen gemäß ISO 9001 entwickeln Maßnahmen zur Optimierung planen.
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements Lehrstoff:
– unterschiedliche Arten der Prozessdokumentation (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreiben und zumindest zwei davon anwenden, Leistungserstellung:
– die Fehlermöglichkeits- Märkte und Einflussanalyse (FMEA) anwenden. Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und –funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung
Lehrstoff Grundlagen der Logistik:
Grundlagen des Qualitätsmanagements: Bedeutung, Ziele und Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne und -übergreifende Prozesse, SCM-Konzepte
Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen Distributionslogistik:
Konzepte Ziele und Denker des Qualitätsmanagements: Aufgaben, Planung und Gestaltung der Distributionsstruktur, spezielle Formen der Distribution
Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel Transportlogistik:
Qualitätsbezogene Normen: Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister
Normenfamilie ISO 9000, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 Umschlag und Lagerung:
Management: Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Ausgangsprozesse
Balanced Scorecard Produktionslogistik:
Prozessmanagement: Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste und Gozinto-Graph, Losgrößen- bzw. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme
Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Werkzeuge des Qualitätsmanagements Bildungs- und Lehraufgabe:
Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge, Arten der Prozessdokumentation, Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse Die Studierenden können im
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Bereich Beschaffung
Bildungs- – die Aufgaben, Ziele und Lehraufgabe: Bedeutung aller Vorgänge, die zur Versorgung mit den notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen,
Die Studierenden können im – geeignete Lieferanten auswählen und Lieferverträge abschließen,
Bereich Total Quality Management – situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln und mit den geeigneten Kenngrößen steuern,
– den Begriff TQM erklären, Analysemethoden anwenden und daraus geeignete Beschaffungskonzepte ableiten.
– die Grundpfeiler von TQM nennen und erläutern, Bereich Logistikcontrolling
– die Grundprinzipien des TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Grundwerten und festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben und über deren Nutzen für die Gesamtorganisation reflektieren, – die Ziele, Aufgaben und Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen und erläutern,
– die Befähiger- und Ergebniskriterien Einflussgrößen des EFQM-Modells (Kriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen und Fremdbewertung einer Organisation) sowie die RADAR Logik im Überblick beschreiben beurteilen,
– Selbst- geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen und Fremdbewertung nach dem EFQM-Modell erklären Methoden (zB Prozesskostenrechnung) anwenden.
Bereich Integrierte Managementsysteme (IMS) Supply Chain Management
– vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren und Lösungsvorschläge entwickeln.
Bereich Qualitätsbezogene Normen durch den Einsatz von Fallstudien
– Normen und Standards für Qualität, Umwelt (ISO 14000 Familie) und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen, – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
– Aufbau und Vorteil eines integrierten Managementsystems erklären. Lehrstoff:
Bereich Umweltmanagement Beschaffung:
– wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement erklären Beschaffungsziele und –aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und –strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und –auswahl, Schriftverkehr und Verträge, Kennzahlen und Kontrolle
– die Rollen von Umweltbeauftragten und Abfallbeauftragten beschreiben, Logistikcontrolling:
– die wichtigsten Gesetze Ziele, Bedeutung und Zertifizierungen zu Umweltmanagement darlegen Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation und Budgetierung, Controllingsysteme, Bezug zur Erfolgsrechnung
– Anforderungen an Umweltmanagementsysteme anführen und Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten. Supply Chain Management:
Bereich Sicherheits- und Gesundheitsmanagement (SIGE) Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme
– die wichtigsten SIGE-Normen nennen Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes der beiden Semester, Aktualisierung
Betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – wichtige Fachbegriffe aus dem Sicherheits- Wirtschaft und Gesundheitsmanagementsystem erklären, Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“
– den Aufbau und die Implementierung eines Sicherheits- 2.1.9 Qualitätsmanagement und Gesundheitsmanagementsystems beschreiben. integrierte Managementsysteme
Bereich Management Didaktische Grundsätze:
– ausgewählte aktuelle Themen und Trends aus dem Qualitätsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) und aus integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren. Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die die Grundlage des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden.
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements Die Studierenden sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten.
– das Quality Function Deployment (QFD) erklären Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern.
3. Semester – Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- und Nachteilen darlegen, Kompetenzmodul 3:
– komplexe Aufgaben aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren Bildungs- und planen, Lehraufgabe:
– das GAP-Modell erklären, Die Studierenden können im
– den Anwendungsbereich der D7 erklären und ausgewählte Werkzeuge anwenden, Bereich Grundlagen des Qualitätsmanagements
– praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus integrierten Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen. – qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären und unterscheiden,
durch den Einsatz von Fallstudien – Qualitätsmanagement aus der Rolle der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen und Interessenspartner darstellen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben,
Lehrstoff: – die historische Entwicklung des Qualitätsmanagement (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich der jeweiligen Epoche in Verbindung bringen und analysieren.
Total Quality Management: Bereich Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements
Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM, EFQM – den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren,
Integrierte Managementsysteme: – den Taylorismus, die Null-Fehler-Strategie (Crosby), die Kontinuierliche Verbesserung (Shewhart, Deming), den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären und die zugehörigen Qualitätsdenker nennen.
Bestandteile und Zusammenhänge eines integrierten Managementsystems Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Normen Integrierte Managementsysteme: – die sieben elementaren QM-Werkzeuge (Q7) und die sieben Managementwerkzeuge (M7) erklären,
Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, Integrierte Managementsysteme – ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Werkzeuge anwenden.
Umweltmanagement: Bereich Management
Begriffe, Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept – die Balanced Scorecard erklären.
Sicherheits- und Gesundheitsmanagement: Bereich Prozessmanagement
Begriffe, OHSAS 18001, SCC, Aufbau – den Zusammenhang zwischen Aufbau- und Implementierung von SIGE-Managementsystemen Ablauforganisation beschreiben,
Management: – die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung und Prozessmanagement) erklären,
Trends und aktuelle bzw. praxisrelevante Themen – einen Prozess (Prozesslandkarte, Prozesse identifizieren und abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben und analysieren, Sollprozesse festlegen und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) darstellen,
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: – Prozesse analysieren,
Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse – den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische EreignismethodeProzesse realisieren und ständig verbessern), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen, anwenden.
Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM Bereich Qualitätsbezogene Normen
2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung – die Bedeutung von Normen erklären,
Didaktische Grundsätze: – die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und 9004) überblicksmäßig beschreiben und deren Anwendungsbereich erklären,
Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen. – den Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation und Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen und beispielhaft Maßnahmen für Organisationen ableiten,
Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und projektorientierte Unterrichtsformen sowie – wichtige Fachbegriffe in der Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen. ISO 9001 erklären,
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen. – den Audit- und Zertifizierungsprozess darlegen,
Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft – einfache Dokumente und Wirtschaft anzuregen Aufzeichnungen gemäß ISO 9001 entwickeln.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Bildungs- – unterschiedliche Arten der Prozessdokumentation (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreiben und Lehraufgabe: zumindest zwei davon anwenden,
Die Studierenden können im – die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) anwenden.
Bereich Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft Lehrstoff:
– die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen, Grundlagen des Qualitätsmanagements:
– die aktuellen Entwicklungen Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen
– die unzureichende Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und die Möglichkeiten der Dematerialisierung Konzepte und der Immaterialisierung aufzeigen. Denker des Qualitätsmanagements:
Bereich Regenerative Energieformen Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel
– die Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen beschreiben, Qualitätsbezogene Normen:
– Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz aufzeigen. Normenfamilie ISO 9000, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001
Bereich Abfallwirtschaft (Waste Management):
– an einer betrieblichen Organisation der Abfallwirtschaft mitwirken, Balanced Scorecard
– das Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden, Prozessmanagement:
– die grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung der Funktion des Abfallbeauftragten wiedergeben Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign
– das elektronische Datenmanagement (EDM) nutzen, Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
– die grundsätzlichen Inhalte Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge, Arten der Verpackungsverordnung beschreiben. Prozessdokumentation, Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse
Bereich Logistik 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung Bildungs- und Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben, Lehraufgabe:
– Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Wege zur Optimierung von Transportwegen und –mitteln aufzeigen, Die Studierenden können im
– die Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen darstellen und reflektieren. Bereich Total Quality Management
Bereich Ökomarketing – den Begriff TQM erklären,
– auf die ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen Grundpfeiler von TQM nennen und erläutern,
– Ökomarketing anhand die Grundprinzipien des TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Best-Practice-Beispielen Grundwerten und festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben. und über deren Nutzen für die Gesamtorganisation reflektieren,
Lehrstoff: – die Befähiger- und Ergebniskriterien des EFQM-Modells (Kriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung und Fremdbewertung einer Organisation) sowie die RADAR Logik im Überblick beschreiben,
Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (Makro- – Selbst- und Mikroprozesse): Fremdbewertung nach dem EFQM-Modell erklären.
Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren aktuellen Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel, Klimakonferenzen Bereich Integrierte Managementsysteme (IMS)
Von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Dematerialisierung und Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien) – vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen.
Regenerative Energieformen: Bereich Qualitätsbezogene Normen
Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz – Normen und Standards für Qualität, Umwelt (ISO 14000 Familie) und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen,
Abfallwirtschaft (Waste Management): – Aufbau und Vorteil eines integrierten Managementsystems erklären.
Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- und Entsorgungsbetriebe Bereich Umweltmanagement
Logistik: – wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement erklären,
Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung – die Rollen von Transportwegen Umweltbeauftragten und –mitteln Abfallbeauftragten beschreiben, Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen
Ökomarketing: – die wichtigsten Gesetze und Zertifizierungen zu Umweltmanagement darlegen,
Ökologische – Anforderungen an die Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik Umweltmanagementsysteme anführen und Kommunikationspolitik Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Bereich Sicherheits- und Gesundheitsmanagement (SIGE)
Bildungs- und Lehraufgabe: – die wichtigsten SIGE-Normen nennen,
Die Studierenden können im – wichtige Fachbegriffe aus dem Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem erklären,
Bereich Verpackung – den Aufbau und die Implementierung eines Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystems beschreiben.
– den Zweck von Verpackung und den Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen, Bereich Management
– die Aufgaben der ARA ausgewählte aktuelle Themen und Trends aus dem Qualitätsmanagement (Altstoff Recycling Austria AGRisikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) und deren betriebliche Notwendigkeit darstellen, aus integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren.
– die Vor- und Nachteile von Einweg- und Mehrwegsystemen gegenüberstellen, Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
– das Modell des Ökopfandsystems präsentieren. Quality Function Deployment (QFD) erklären,
Bereich Umweltzertifizierungen – Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- und Nachteilen darlegen,
– die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen komplexe Aufgaben aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen. planen,
Bereich Anlagenbewertung – das GAP-Modell erklären,
– umweltrelevante Anlagen identifizieren den Anwendungsbereich der D7 erklären und mit betriebswirtschaftlichen Methoden nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse ausgewählte Werkzeuge anwenden, Ampelsystem usw.).
Bereich Tourismus – praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus integrierten Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen.
– Kennzeichen und negative Auswirkungen des Massentourismus aufzeigen, durch den Einsatz von Fallstudien
– Kriterien, Prinzipien und mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Tourismus präsentieren. – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bereich Landwirtschaftliche Betriebe Lehrstoff:
– Anzeichen und negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen, Total Quality Management:
– Verbesserungsvorschläge und Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM, EFQM
– Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen. Integrierte Managementsysteme:
Bereich Umweltrecht Bestandteile und Zusammenhänge eines integrierten Managementsystems
– die wesentlichen Inhalte des Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren und anwenden, Normen Integrierte Managementsysteme:
– den Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen und das zugrunde liegende Spannungsfeld diskutieren. Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, Integrierte Managementsysteme
durch den Einsatz von Fallstudien Umweltmanagement:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Begriffe, Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept
Lehrstoff Sicherheits- und Gesundheitsmanagement:
Verpackung: Begriffe, OHSAS 18001, SCC, Aufbau und Implementierung von SIGE-Managementsystemen
Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- und Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA) Management:
Umweltzertifizierungen: Trends und aktuelle bzw. praxisrelevante Themen
Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Anlagenbewertung: Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen,
Güter Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse) Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM
Tourismus: 2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung
Nachhaltigkeit im Tourismus, Sanfter Tourismus und seine regionale und nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden Didaktische Grundsätze:
Landwirtschaftliche Betriebe: Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen.
Organisch-biologische Landwirtschaft Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und Vermarktungsformen projektorientierte Unterrichtsformen sowie der landwirtschaftlichen Produkte im Hinblick auf EU-Förderprogramme Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen.
Umweltrecht: Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen.
Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG) Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft anzuregen.
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge und Update der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien Bildungs- und Lehraufgabe:
2.1.11 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld) Die Studierenden können im
Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren. Bereich Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft
2.2 Seminare – die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen,
Wie – die aktuellen Entwicklungen im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1). Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten,
A – die unzureichende Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und die Möglichkeiten der Dematerialisierung und der Immaterialisierung aufzeigen. 3 Verbindliche Übungen
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1). Bereich Regenerative Energieformen
B. Pflichtpraktikum – die Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen beschreiben,
Wie im Lehrplan – Strategien zur Steigerung der Handelsakademie (siehe Anlage A1) Energieeffizienz aufzeigen.
C. Freigegenstände Bereich Abfallwirtschaft (Waste Management)
Wie im Lehrplan – an einer betrieblichen Organisation der Handelsakademie (siehe Anlage A1). Abfallwirtschaft mitwirken,
D. Unverbindliche Übungen – das Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden,
Wie im Lehrplan – die grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung der Handelsakademie (siehe Anlage A1). Funktion des Abfallbeauftragten wiedergeben,
E. Förderunterricht – das elektronische Datenmanagement (EDM) nutzen,
Wie im Lehrplan – die grundsätzlichen Inhalte der Handelsakademie (siehe Anlage A1) Verpackungsverordnung beschreiben.
Bereich Logistik
– Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben,
– Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Wege zur Optimierung von Transportwegen und –mitteln aufzeigen,
– die Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen darstellen und reflektieren.
Bereich Ökomarketing
– auf die ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen,
– Ökomarketing anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben.
Lehrstoff:
Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse):
Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren aktuellen Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel, Klimakonferenzen
Von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Dematerialisierung und Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien)
Regenerative Energieformen:
Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz
Abfallwirtschaft (Waste Management):
Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- und Entsorgungsbetriebe
Logistik:
Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Transportwegen und –mitteln, Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen
Ökomarketing:
Ökologische Anforderungen an die Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Verpackung
– den Zweck von Verpackung und den Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen,
– die Aufgaben der ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und deren betriebliche Notwendigkeit darstellen,
– die Vor- und Nachteile von Einweg- und Mehrwegsystemen gegenüberstellen,
– das Modell des Ökopfandsystems präsentieren.
Bereich Umweltzertifizierungen
– die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen.
Bereich Anlagenbewertung
– umweltrelevante Anlagen identifizieren und mit betriebswirtschaftlichen Methoden nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse, Ampelsystem usw.).
Bereich Tourismus
– Kennzeichen und negative Auswirkungen des Massentourismus aufzeigen,
– Kriterien, Prinzipien und mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Tourismus präsentieren.
Bereich Landwirtschaftliche Betriebe
– Anzeichen und negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen,
– Verbesserungsvorschläge und Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen,
– Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen.
Bereich Umweltrecht
– die wesentlichen Inhalte des Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren und anwenden,
– den Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen und das zugrunde liegende Spannungsfeld diskutieren.
durch den Einsatz von Fallstudien
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff:
Verpackung:
Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- und Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA)
Umweltzertifizierungen:
Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen
Anlagenbewertung:
Güter des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse)
Tourismus:
Nachhaltigkeit im Tourismus, Sanfter Tourismus und seine regionale und nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden
Landwirtschaftliche Betriebe:
Organisch-biologische Landwirtschaft und Vermarktungsformen der landwirtschaftlichen Produkte im Hinblick auf EU-Förderprogramme
Umweltrecht:
Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG)
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge und Update der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien
2.1.11 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)
Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren.
2.2 Seminare
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
A. 3 Verbindliche Übungen
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
B. Pflichtpraktikum
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
C. Freigegenstände
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
D. Unverbindliche Übungen
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
E. Förderunterricht
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).