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BGBl. II Nr. 163/2023

kundgemacht 02.06.2023 RIS↗
Änderung der Verordnung über die Lehrpläne der Volksschule und der Sonderschulen
Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Verordnung, mit welcher die Lehrpläne der Volksschule und der Sonderschulen erlassen werden, geändert wird
Kundmachung BGBl. II Nr. 163/2023× zu Lehrplan der Volksschule×

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrplan der Volksschule 4 § 0↗RIS↗
Anl. 3/1geändertB. Stundentafeln der Sekundarstufe I (5…: Tabelle · Überschrift, Z 3, Z 1, Z 2, Z 4 · C. Stundentafeln der Deutschförderklass…: Überschrift, Z 1 Tabelle, Z 2 Tabelle · 6. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT: Überschrift · Text · 7. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE DID…: Überschrift · 1. und 2. Schulstufe: Überschrift, Text · 3. und 4. Schulstufe: Überschrift, Text · 6. Schulstufe: Überschrift, Text · 7. Schulstufe: Überschrift, Text · 8. Schulstufe: Überschrift, Text · 5. Schulstufe: Überschrift, Text · 5. und 6. Schulstufe: Überschrift, Text · 7. und 8. Schulstufe: Überschrift, Text · 8. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE DID…: Überschrift · 1. bis 4. Schulstufe: Überschrift, Text · 5. Schulstufe: Überschrift (neu) · 6. Schulstufe: Überschrift (neu) · 7. Schulstufe: Überschrift (neu) · 8. Schulstufe: Überschrift (neu) · 9. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE DID…: Überschrift (neu), Text (neu) · 10. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE DI…: Überschrift (neu) · A. GRUNDSTUFE I UND II: Überschrift (neu) · B. SEKUNDARSTUFE I: Überschrift (neu)
in Kraft 01.09.2020 – 31.08.2023 · idF BGBl. II Nr. 379/2020 · danach: BGBl. II Nr. 163/2023 Anl. 3/1↗RIS↗
in Kraft 01.09.2023 – 31.08.2029 · idF BGBl. II Nr. 163/2023 · aufgehoben durch BGBl. II Nr. 280/2024 Anl. 3/1↗RIS↗
… 349 unveränderte Absätze
Anlage C 1
LEHRPLAN DER ALLGEMEINEN SONDERSCHULE
1. PRÄAMBEL
Der Lehrplan der Allgemeinen Sonderschule ist ein Lehrplan mit Rahmencharakter und bildet die Grundlage für die eigenverantwortliche Planung und Durchführung des Unterrichts durch die Lehrerin bzw. den Lehrer. Er ist als Planungskonzept angelegt, der den Lehrerinnen und Lehrern in der Auswahl der Aufgaben und Inhalte ein Eingehen auf die individuellen Bedürfnisse und Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler ermöglicht.
Der Lehrplan umfasst acht Schulstufen, welche in die Grundstufe I, die Grundstufe II und die Sekundarstufe I gegliedert sind, und enthält folgende Abschnitte:
– Präambel;
– Allgemeines Bildungsziel;
– Allgemeine Bestimmungen;
– Allgemeine didaktische Grundsätze;
– Stundentafeln;
– Lehrpläne für den Religionsunterricht;
– Bildungs- und Lehraufgaben sowie didaktische Grundsätze und Lehrstoff der Pflichtgegenstände, verbindlichen und unverbindlichen Übungen sowie Freigegenstände.
Für Schülerinnen und Schüler, die eine Hör- bzw. Sehbehinderung aufweisen, finden die entsprechenden Teile der Lehrpläne der Sonderschule für gehörlose Kinder (Anlage C 2) bzw. der Sonderschule für blinde Kinder (Anlage C 3) Anwendung.
2. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die Allgemeine Sonderschule hat im Sinne der §§ 2, 22 und 23 des Schulorganisationsgesetzes an der Heranbildung der jungen Menschen beim Erwerb von Wissen, bei der Entwicklung von Kompetenzen und bei der Vermittlung von Werten mitzuwirken, Lernprozesse und Lernbedingungen zu schaffen, welche bestehende Barrieren abbauen sowie sie in einer ihrer Lernbeeinträchtigung entsprechenden Weise zu fördern und sie zu einer positiv erfüllten Lebensgestaltung zu führen. Innerhalb der Schulgemeinschaft sollen die Schülerinnen und Schüler Schlüsselqualifikationen entwickeln, die die Gestaltung ihres individuellen Lebens und die Teilnahme am gesellschaftlichen Handeln ermöglichen. Grundlegende Einsichten und Einstellungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten tragen zum Erwerb von Sach-, Selbst-, Sozial- und Methodenkompetenz bei.
Den Kindern und Jugendlichen soll nach Möglichkeit eine der Volksschule oder Mittelschule entsprechende Bildung vermittelt werden.
Die Wissensvermittlung soll die Schülerinnen und Schüler im Sinne eines lebensbegleitenden Lernens zur aktiven Aneignung sowie zur kritisch prüfenden Auseinandersetzung mit dem verfügbaren Wissen in einer komplexen Lebenswelt befähigen und ermutigen. Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre eigenen Lebenspläne und Vorstellungen von beruflichen Möglichkeiten entwickeln.
Die Auseinandersetzung mit ethischen, moralischen sowie religiösen Werten ist wichtiger Bestandteil des Unterrichts; ebenso sind die Würde jedes Menschen, seine Freiheit und Integrität, die Gleichheit aller Menschen, die Gleichstellung der Geschlechter in Familie, Beruf und Gesellschaft wichtige Werte und Erziehungsziele der Schule.
Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, ihrem Entwicklungsstand entsprechend Problemstellungen zu definieren, Lösungen zu entwickeln und das Ergebnis zu kontrollieren.
Ziel der Schule ist die Entwicklung und Förderung individueller Begabungen und Möglichkeiten. Wesentliche Bedeutung kommt dem Wissen um die eigenen Stärken und Schwächen zu, sowie der Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen, mit anderen zu kooperieren und Strategien zur Konfliktbewältigung zu erwerben.
Der Bildungs- und Erziehungsprozess erfolgt vor dem Hintergrund rascher gesellschaftlicher Veränderungen insbesondere in den Bereichen Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft, Technik, Umwelt und Recht. Der europäische Integrationsprozess ist im Gange, die Globalisierung der Wirtschaft schreitet voran und zunehmend stellen sich Fragen der interkulturellen Begegnung.
Die jungen Menschen sollen zu verantwortungsbewussten Gliedern der Gesellschaft und Bürgern der demokratischen und bundesstaatlichen Republik Österreich als Mitglied der Europäischen Union herangebildet werden. Die Wahrnehmung von demokratischen Mitsprache- und Mitgestaltungsmöglichkeiten in den unterschiedlichen Lebens- und Gesellschaftsbereichen erfordert die Befähigung zur sach- und wertbezogenen Urteilsbildung und zur Übernahme sozialer Verantwortung. Zur Entwicklung dieser Fähigkeiten ist in hohem Maße Selbstsicherheit sowie selbst bestimmtes und selbst organisiertes Lernen und Handeln zu fördern. Es ist notwendig, bestehende Barrieren bewusst zu machen und abzubauen.
Erziehung und Unterricht tragen dazu bei, dass Kommunikationsbereitschaft und Kommunikationskompetenz gefördert werden. Informations- und Kommunikationstechnologien zu nutzen und kritisch mit ihnen umzugehen ist eine Grundvoraussetzung für den aktiven und ungehinderten Zugang der Schülerinnen und Schüler zu Information und Wissenserwerb. Dadurch wird die Chance für eine künftige gesellschaftliche und berufliche Teilhabe sowie für ein Höchstmaß an selbstständiger Lebensführung beträchtlich erhöht.
3. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
3.1 Gliederung nach Lehrplan – Hauptstufen
Die acht Schulstufen des Lehrplanes der Allgemeinen Sonderschule sind in drei Lehrplan - Hauptstufen zusammengefasst:
Grundstufe I: 1.und 2. Schulstufe
Grundstufe II. 3. und 4. Schulstufe
Sekundarstufe I: 5. bis 8. Schulstufe
Grundsätzlich werden die je einem Schuljahr entsprechenden Schulstufen der Grundstufe I und der Grundstufe II zu zwei Grundstufen zusammengefasst und zwar so, dass sich die Grundstufe I über die erste und zweite Schulstufe, die Grundstufe II über die dritte und vierte Schulstufe erstreckt.
Innerhalb der Grundstufen I und II sind die im Lehrplan angegebenen Jahresziele als Richtmaß anzusehen. Die Zusammenfassung von Schulstufen zu den beiden Lehrplan-Grundstufen ermöglicht eine Verlängerung der Lernzeit durch einen sich über zwei Unterrichtsjahre erstreckenden Zeitraum, wenn dies aus didaktischen Gründen erforderlich ist.
Wegen des vielfältigen Förderauftrages der Allgemeinen Sonderschule wird im Lehrplan eine umfassende Aufgabenbeschreibung vorgenommen.
Der Lehrplan ist als Planungskonzept angelegt, der den Lehrerinnen und Lehrern in der Auswahl der Aufgaben und Inhalte ein Eingehen auf die individuellen Bedürfnisse und Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler ermöglicht.
3.2 Gliederung der Bildungsangebote nach Unterrichtsgegenständen – Dauer unterrichtlicher Einheiten
Die Stundentafeln nennen Unterrichtsgegenstände, geben das Stundenausmaß der Unterrichtsgegenstände an und definieren die Freiräume für schulautonome Maßnahmen.
Die angegebenen Inhalte sind als Richtmaß für die Unterrichtsplanung und Leistungsbeurteilung anzusehen.
Der Lehrstoff ist auf Grund des Schulorganisationsgesetzes (§§ 6 und 23) nach Unterrichtsgegenständen gegliedert, denen in den Stundentafeln Zeitrichtwerte zugeordnet werden.
Damit ist die Lehrerin bzw. der Lehrer verpflichtet, den Schülerinnen und Schülern Bildungsangebote aus allen angeführten Lernbereichen zu machen. Eine strenge Trennung des Lehrstoffes nach Unterrichtsgegenständen ist zu vermeiden. Dies ist schon deshalb nötig, weil der Unterricht – besonders auf der Grundstufe I – womöglich von den Erfahrungen, Interessen und Bedürfnissen der Kinder ausgeht oder diese zumindest einbezieht. Somit sind die Lernanlässe oft situationsorientiert und fächerübergreifend. Auf der Grundstufe II wird sich der Unterricht in größerem Ausmaß an den Eigengesetzlichkeiten bestimmter Lernbereiche orientieren.
Im gefächerten Unterricht der Sekundarstufe I dürfen die einzelnen Unterrichtsgegenstände keinesfalls beziehungslos nebeneinander stehen, vielmehr müssen Möglichkeiten für Querverbindungen und Wechselbeziehungen genützt werden. Es soll versucht werden, fächerübergreifende Bildungseinheiten zu konzipieren, die über einen längeren Zeitraum in verschiedenen Unterrichtsgegenständen behandelt werden können.
Die Dauer unterrichtlicher Einheiten in den Grundstufen I und II orientiert sich vor allem an der Konzentrations- und Lernfähigkeit der Kinder und hängt von der jeweiligen Lehraufgabe und vom Lehrstoff ab. Sie wird sich deshalb – mit Ausnahme von raum- bzw. personengebundenem Unterricht (zB Bewegung und Sport, Werkerziehung) – im Allgemeinen nicht an der schulorganisatorischen Zeiteinheit „Unterrichtsstunde“ orientieren. Im Stundenplan ist daher nur der raum- bzw. personengebundene Unterricht auszuweisen.
Darüber hinaus ist grundsätzlich für ein entsprechendes Ausmaß an täglicher Bewegungszeit für die Schülerinnen und Schüler zu sorgen.
Die verbindliche Übung Lebende Fremdsprache ist auf der 3. und 4. Schulstufe der Grundstufe II integrativ zu führen (in kürzeren Einheiten fächerübergreifend). In der Sekundarstufe I kann die verbindliche Übung Lebende Fremdsprache im Rahmen der in der Stundentafel vorgesehenen Wochenstunden in längeren Unterrichtseinheiten bzw. integrativ geführt werden.
3.3 Unterrichtsplanung
Im Sinne des § 17 Abs. 1 des Schulunterrichtsgesetzes ist unterrichtliches Planen Ausdruck der eigenständigen und verantwortlichen Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Lehrerin bzw. des Lehrers.
Der Lehrplan dient der Lehrerin bzw. dem Lehrer bei der Planung als Grundlage für
– die Konkretisierung des allgemeinen Bildungsziels, der besonderen Bildungsaufgaben und fächerübergreifenden Lernbereiche sowie der Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände;
– die Konkretisierung der Lehrstoffe;
– die zeitliche Verteilung und Gewichtung der Ziele und Lehrstoffe;
– die Festlegung der Methoden (Unterrichtsgliederung, Sozial- und Arbeitsformen, Projekte, Differenzierungsmaßnahmen und Ähnliches) und Medien des Unterrichts;
– die Eröffnung von vielfältigen Zugängen zum Wissen;
– die Schaffung von Gelegenheiten, Können zu entwickeln und anzuwenden sowie Erfahrungen und Eindrücke zu gewinnen;
– die Arbeit mit Individuellen Förderplänen.
Bei der Planung und Durchführung des Unterrichts sind insbesondere folgende Grundsätze zu beachten:
Jede Lehrerin bzw. jeder Lehrer hat bei der unterrichtlichen Arbeit von einer Jahresplanung auszugehen, die eine Konkretisierung des Lehrplanes für die jeweilige Schulstufe oder Lerngruppe und Schulsituationen bezogen auf ein Unterrichtsjahr darstellt und auch in den Individuellen Förderplänen ihren Niederschlag findet. Die klassenbezogene Jahresplanung soll während des Schuljahres durch mittelfristige Planungen ergänzt werden. Diese sollen auch die aktuellen Bedürfnisse und Interessen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigen und ihnen ein dem Alter und der Entwicklung entsprechendes Maß an Mitbestimmung ermöglichen können. Hier bieten sich ua. auch Formen des offenen Unterrichts an.
In der Grundstufe I und in der Grundstufe II ist für Übung, Wiederholung, freies Lernen, Spiel und Feier usw. bereits bei der Jahresplanung ein entsprechender Zeitrahmen vorzusehen. Aktuelle Ereignisse und Lernanlässe sind im Sinne des Gelegenheitsunterrichts aufzugreifen.
Die Arbeit mit dem Lehrbuch ist dieser Konzeption unterzuordnen.
3.4 Lernen und Lehren
a) Informations- und Kommunikationstechnologien
Die Arbeit mit modernen Informations- und Kommunikationstechnologien eröffnet Schülerinnen und Schülern neue Perspektiven und Chancen für ihre persönliche Entwicklung, der gesellschaftlichen Teilhabe, ihre späteren Arbeits- und Berufsmöglichkeiten sowie den Abbau von Barrieren.
Ziel ist der sachgerechte, selbst bestimmte und verantwortliche Umgang mit diesen Technologien. Gefördert werden soll vor allem die Fähigkeit zu gezielter Beschaffung, Auswahl, Bewertung und Bearbeitung von Informationen. Geeignete Programme und behinderungsspezifische Medien ermöglichen den Schülerinnen und Schülern, kreativ tätig zu werden, Lerninhalte zu wiederholen, zu festigen und zu überprüfen sowie individuelle Lösungen zu entwickeln.
Einsatz und Auswahl der entsprechenden Technologien orientieren sich an den Voraussetzungen der einzelnen Schülerinnen und Schüler.
b) Lernformen
Um den Unterricht in der Grundstufe I und II kindgemäß, lebendig und anregend zu gestalten, soll die Lehrerin bzw. der Lehrer verschiedene Lernformen ermöglichen. Ausgehend von den eher spielorientierten Lernformen soll zu bewusstem, selbstständigem, zielorientiertem Lernen hingeführt werden. Dieses Lernen kann insbesondere durch folgende Formen gefördert werden:
– Lernen im Spiel;
– offenes Lernen;
– projektorientiertes Lernen;
– entdeckendes Lernen;
– informierendes Lernen;
– wiederholendes und übendes Lernen.
Lernorganisation umfasst die Aspekte „Gestaltung des Unterrichts“ und „Lernen – lernen“.
Um Schülerinnen und Schüler nach ihrem jeweiligen Entwicklungsstand, ihren Begabungen und Fähigkeiten zu fördern, ist der Unterricht schülerzentriert, handlungsorientiert und differenziert zu gestalten.
Die Schülerinnen und Schüler müssen genügend Zeit für die persönliche Auseinandersetzung mit dem Lehrstoff haben.
c) Lerngesetzmäßigkeiten und Lerntechniken
Bei der Planung und Organisation von Lernprozessen sollen für das Lernen in der Schule relevante Erkenntnisse der Lernforschung Berücksichtigung finden. Lern- und Arbeitstechniken sind situationsbezogen zu vermitteln und einzuüben.
d) Schularbeiten
In den Unterrichtsgegenständen Deutsch und Mathematik sind in der 5. Schulstufe je zwei bis drei Schularbeiten im Ausmaß von zwei bis drei Unterrichtseinheiten und ab der 6. Schulstufe je drei bis vier Schularbeiten im Ausmaß von drei bis vier Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die Festlegung der Anzahl der Schularbeiten erfolgt – vorbehaltlich einer Regelung durch schulautonome Lehrplanbestimmung - durch die jeweilige Lehrerin oder den jeweiligen Lehrer.
3.5 Fächerverbindender und fächerübergreifender Unterricht
Der Schule sind viele Bildungs- und Erziehungsaufgaben gestellt, die nicht einem konkreten Unterrichtsgegenstand oder wenigen Unterrichtsgegenständen zugeordnet werden können, sondern nur fächerübergreifend im Zusammenwirken vieler oder aller Unterrichtsgegenstände zu bewältigen sind. Dieses Zusammenwirken erfolgt durch fächerverbindenden und fächerübergreifenden Unterricht. Dabei erfolgt eine Bündelung von allgemeinen und fachspezifischen Zielen unter einem speziellen Blickwinkel, wodurch es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht wird, sich Wissen in größeren Zusammenhängen selbstständig anzueignen. Anregungen bzw. Aufträge für fächerverbindenden und fächerübergreifenden Unterricht ergeben sich sowohl aus den Allgemeinen Bestimmungen als auch aus den Lehrplänen der einzelnen Unterrichtsgegenstände.
Für einen solchen Unterricht sind folgende Aspekte von besonderer Bedeutung: Soziales Lernen, Gesundheitserziehung und Suchtprävention, Leseerziehung, Medienerziehung, Musische Erziehung, Politische Bildung, Interkulturelles Lernen, Sexualerziehung, Sprecherziehung, Erziehung zum Umweltschutz, Verkehrserziehung, Vorbereitung auf die Arbeits- und Berufswelt, Wirtschaftserziehung, Erziehung zur Anwendung neuer Technologien, Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern, Gender Mainstreaming.
Bei fächerübergreifender Unterrichtsgestaltung steht ein komplexes, meist lebens- oder gesellschaftsrelevantes Thema oder Vorhaben im Mittelpunkt. Die einzelnen Unterrichtsgegenstände haben im integrativen Zusammenwirken – zB im Sinne des Projektunterrichts – ihren themenspezifischen Beitrag zu leisten. Dies bedingt eine aufgabenbezogene besondere Organisation des Fachunterrichts und des Stundenplanes. Die Organisation kann über längere Zeiträume sowie klassen- und schulstufenübergreifend erfolgen.
Die Umsetzung des fächerübergreifenden Unterrichts im Schulalltag erfordert eine wirksame Koordination der Unterrichtsgegenstände unter Ausnützung ihrer Querverbindungen, den Einsatz geeigneter zusätzlicher Unterrichtsmittel. Die Heranziehung außerschulischer Fachleute kann die Unterrichtsarbeit der Lehrerin bzw. des Lehrers unterstützen.
3.6 Entscheidungsfreiräume im Lehrplan – Methodenfreiheit und Methodengerechtheit
Der Rahmencharakter des Lehrplanes ermöglicht der Lehrerin bzw. dem Lehrer Entscheidungsfreiräume hinsichtlich der Auswahl und Gewichtung, der zeitlichen Verteilung, der Konkretisierung und Strukturierung der Lehrstoffe sowie hinsichtlich der Festlegung der Unterrichtsmethoden und -mittel nach verschiedenen didaktischen Gesichtspunkten.
Aus der Entscheidungsfreiheit der Lehrerin bzw. des Lehrers hinsichtlich seiner Unterrichtsarbeit erwächst die pädagogische und didaktische Verantwortung.
Für die Auswahl und Gewichtung der Lehrstoffe innerhalb der einzelnen Pflichtgegenstände, verbindlichen und unverbindlichen Übungen ist Ausgewogenheit anzustreben; soziale, emotionale, intellektuelle und körperliche Bildung stehen in engem Zusammenhang und sind daher entsprechend zu berücksichtigen. Außerdem sind bei der Konkretisierung der Lehrstoffe und bei der Auswahl der Unterrichtsmittel zu beachten:
– die Berücksichtigung des Lernstandes der Klasse im Allgemeinen sowie einzelner Schülerinnen und Schüler im Besonderen;
– sozialen und kulturellen Umfeldes des Kindes sowie aktuelle Anlässe;
– das Vermeiden von Überlastungen bzw. Überforderungen der Schülerin bzw. des Schülers durch zu umfangreiche, verfrühte oder zu komprimierte Anforderungen;
– die Berücksichtigung exemplarischer Inhalte, die in besonderer Weise geeignet erscheinen, grundlegende und bedeutsame Einsichten und Erkenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten, Erfahrungen und Erlebnisse auf andere Sachverhalte zu übertragen;
– das Nutzen moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (nach Maßgabe der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten an der Schule).
3.7 Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten sowie schulischen und außerschulischen Einrichtungen
Während der gesamten Schullaufbahn der Kinder und Jugendlichen ist die Zusammenarbeit zwischen Lehrerinnen und Lehrern, Erziehungsberechtigten sowie mit anderen schulischen und außerschulischen Institutionen besonders wichtig.
Lehrerinnen bzw. Lehrer und Erziehungsberechtigte sollten gemeinsam über Maßnahmen beraten, die erforderlich sind, um eine bestmögliche Förderung der Kinder und Jugendlichen sicherzustellen. Diese Zusammenarbeit wird in besonderem Maße gefördert, wenn die Erziehungsberechtigten auch an der Gestaltung schulischer Aktivitäten mitwirken.
Der Lehrerin bzw. dem Lehrer kommt gemäß § 11 Abs. 3a der Leistungsbeurteilungsverordnung auch die Aufgabe zu, die Erziehungsberechtigten nicht nur über Inhalte und Gestaltung des Unterrichts, sondern auch über den individuellen Leistungsstand ihres Kindes zu informieren.
Durch eine solche Kooperation können unterschiedliche Erwartungen und Anforderungen an das Kind transparent gemacht und daraus resultierende Belastungen reduziert werden. Für die Erziehungs- und Unterrichtsarbeit der Lehrerin bzw. des Lehrers kann es eine große Hilfe sein, wenn die Erziehungsberechtigten Aufschlüsse über das Kind geben.
Für die Bewährung in der Berufs- und Arbeitswelt sind in vielen Fällen Hilfestellungen für einzelne Schülerinnen und Schüler notwendig. Darunter sind Maßnahmen zu verstehen, die gegen Ende der Schulpflicht in enger Zusammenarbeit mit für den Jugendlichen neuen Bereichen der Berufs- und Arbeitswelt Start- und Eingliederungshilfe gewähren.
3.8 Schuleintritt
Einer pädagogischen Gestaltung des Schuleintritts kommt besondere Bedeutung zu. In Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten und vor- bzw. außerschulischen Institutionen soll der Schuleintritt möglichst harmonisch erfolgen.
In den ersten Schultagen und Schulwochen erwirbt das Kind wichtige Orientierungen für künftiges Leben und Lernen. Das Kind soll Zeit und Gelegenheit haben, seine Mitschülerinnen und Mitschüler kennen zu lernen und zu ihnen wie zur Lehrerin bzw. zum Lehrer positive Kontakte herzustellen. Es soll mit dem Schulhaus und der Zeiteinteilung in der Schule vertraut werden.
Es ist darauf zu achten, dass zunächst die dem Kind bekannten und vertrauten Formen des täglichen Lebens, der Sprache, des Spielens und des häufig eher zufälligen Lernens von der Schule aufgenommen werden. Allmählich und behutsam sind diese Formen zu eher zielorientierten Lernformen zu erweitern. Anzustreben ist eine sachbezogene Arbeitshaltung, die unter anderem durch Genauigkeit, Sorgfalt und Ausdauer gekennzeichnet ist, die aber auch Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme mit einschließt.
Erfahrungsaustausch zwischen Lehrerinnen, Lehrern und Erziehungsberechtigten kann widersprüchliche Lern- und Erziehungsmuster durchschaubar machen und daraus resultierende Belastungen für Kinder abbauen.
Derartige Ziele werden nur dann erreichbar sein, wenn im Sinne der Schulpartnerschaft (siehe die §§ 62, 63a sowie § 19 Abs. 8 des Schulunterrichtsgesetzes) die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus sowie ein entsprechendes Vertrauensverhältnis gegeben sind.
3.9 Übergang Schule – Arbeitswelt
Der pädagogischen Gestaltung des Übergangs von der Schule in die Arbeitswelt kommt besondere Bedeutung zu. Durch eine rechtzeitige und systematische Berufswahlvorbereitung werden die Jugendlichen befähigt, ihre individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten einzuschätzen und Kompetenzen, Qualifikationen, Neigungen und Interessen zu erkennen. Berufsorientierung und Berufsvorbereitung im Rahmen der sonderpädagogischen Förderung beinhalten eine Auseinandersetzung mit den Anforderungen in Ausbildung und Beruf auf der Grundlage realistischer Perspektiven.
Bei der Vorbereitung auf die berufliche Integration ist eine enge Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten, Einrichtungen zur Berufseingliederung, Ausbildungsbetrieben und einschlägigen Beratungsstellen notwendig.
3.10 Öffnung der Schule
Die Schule ist in ein soziales Umfeld eingebettet, zB in die Nachbarschaft, den Stadtteil, die Gemeinde. Durch Öffnung nach außen und nach innen ist dem Rechnung zu tragen, um die darin liegenden Lernchancen zu nutzen.
Öffnung nach außen kann durch Unterricht außerhalb der Schule erfolgen sowie durch Ergänzung des Unterrichts in Form von Schulveranstaltungen. Den Grundsätzen der Anschaulichkeit und der Alltagsbezogenheit entsprechend eignen sich Betriebe, öffentliche Einrichtungen, Naturräume usw. als Unterrichts- bzw. Lernorte.
Öffnung nach innen bedeutet, Personen aus dem Umfeld der Schule einzubeziehen, die ihre Erfahrungen, ihre Fertigkeiten und ihre Kenntnisse an die Schülerinnen und Schüler weitergeben können.
3.11 Lehrplan – Zusatz „Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit anderen Erstsprachen als Deutsch“
Der Lehrplan-Zusatz „Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit anderen Erstsprachen als Deutsch“ ist in Verbindung mit dem Lehrplan „Deutsch, Lesen, Schreiben“ bzw. „Deutsch, Lesen“ Grundlage für das Lehren und Lernen von Deutsch als Zweitsprache.
Eine detaillierte Berücksichtigung der zum Teil sehr unterschiedlichen Vorkenntnisse der Schülerinnen bzw. der Schüler mit anderen Erstsprachen als Deutsch kann nicht im Lehrplan, sondern nur auf der Ebene der klassenbezogenen Jahresplanung unter Berücksichtigung des jeweiligen lernorganisatorischen Modells erfolgen, das an der Schule verwirklicht wird.
Der Lehrplan-Zusatz „Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit anderen Erstsprachen als Deutsch“ ist nicht nach Schulstufen gegliedert. Er versteht sich als ein mehrjähriges Lernkonzept, das von Schülerinnen bzw. Schülern mit mangelhaften Sprachkenntnissen in Deutsch jeweils vom Beginn an durchlaufen wird (unabhängig von der Schulstufe, in die die Schülerin bzw. der Schüler eingestuft wird), das bei bestehenden Vorkenntnissen aber auch in Teilbereichen übersprungen werden kann.
Der Lehrplan-Zusatz „Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit anderen Erstsprachen als Deutsch“ ist im Wesentlichen als Differenzierungs- und Individualisierungshilfe für den Unterricht zu verstehen, der sich immer auch an den Lernzielen und Vermittlungsformen des allgemeinen Lehrplanes für Deutsch orientiert. Dies ist schon allein deshalb erforderlich, weil Schülerinnen bzw. Schüler mit anderen Erstsprachen als Deutsch in vielen Fällen in einem mehr oder weniger großen Ausmaß am Unterricht in „Deutsch“ teilnehmen bzw. in diesen immer wieder einbezogen werden. Die unterrichtspraktische Verklammerung zwischen einzelnen Teilbereichen des Lehrplanes für Deutsch mit jenen des Lehrplan-Zusatzes wird mit zunehmender Lernzeit wachsen und zu fließenden Übergängen führen
3.12 Gender Mainstreaming
Gender Mainstreaming bedeutet, bei allen gesellschaftlichen Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern immer zu berücksichtigen, da es keine geschlechtsneutrale soziale Wirklichkeit gibt.
Der Begriff Gender soll sichtbar machen, dass
– unsere Vorstellungswelt, unsere Sprache und unsere Gesellschaftsstruktur durch das Denken in zwei Geschlechtern geprägt sind;
– Geschlecht nicht nur biologisch definiert ist, sondern ebenso eine soziale und kulturelle Kategorie darstellt, die historisch gewachsen, veränderbar und politisch gestaltbar ist;
– die Verhältnisse zwischen den Geschlechtern nicht von der Natur vorgegeben, sondern gesellschaftlich konstruiert sind und damit nicht statisch sondern veränderbar sind;
– das soziale Geschlecht täglich in den Beziehungen zwischen den Menschen, Organisationen und Institutionen hergestellt wird;
– gesellschaftliche und politische Entscheidungen unterschiedliche Auswirkungen auf Männer und Frauen, Buben und Mädchen haben; die Genderperspektive richtet den Blick auf beide Geschlechter und nimmt sie in ihrer Differenz wahr.
Mit Gender Mainstreaming sind daher folgende inhaltliche Anliegen verbunden:
– Bewusstmachung von geschlechtsspezifischer Sozialisation durch Familie, Schule, Medien und Arbeitswelt sowie von Auswirkungen dieser Sozialisation auf die Ausbildungs- und Berufswahl, Lebensplanung, Freizeitgestaltung und das eigene Denken und Verhalten;
– Wahrnehmung von Ursachen und Formen geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung im Privatbereich und in der Arbeitswelt und der damit verbundenen Berufschancen und Arbeitsbedingungen;
– Erkennen möglicher Beiträge zur Tradierung und Verfestigung von Rollenklischees im Lebensfeld Schule;
– Reflexion des eigenen Verhaltens, der Interaktionen im Unterricht, des täglichen Umgangs miteinander und der eigenen Geschlechtsrollenvorstellungen;
– Bewusstmachen von alltäglichen Formen von Gewalt und Sexismus sowie Aufzeigen von Möglichkeiten der Prävention und Intervention;
– Förderung der Bereitschaft zum Abbau von geschlechtsspezifischen Vorurteilen sowie Förderung des partnerschaftlichen Verhaltens von Buben und Mädchen, Frauen und Männern.
3.13 Schulautonome Lehrplanbestimmungen
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben sich an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in einer Klasse oder Schule an einem bestimmten Schulort sowie aus den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen zu orientieren. Die Nutzung von Freiräumen im Rahmen der Schulautonomie soll sich nicht in isolierten Einzelmaßnahmen erschöpfen, sondern erfordert ein auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler ausgerichtetes Gesamtkonzept. Weiters ist der zur Verfügung stehende Rahmen an Lehrerwochenstunden und Möglichkeiten der räumlichen und ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu beachten.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1b des Schulorganisationsgesetzes) sind in der 1. bis 8. Schulstufe im Bereich der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der verbindlichen Übung „Lebende Fremdsprache“ und der unverbindlichen Übungen vorgesehen. Die Gesamtwochenstundenzahl für die einzelnen Schulstufen ist in einem Rahmen vorgegeben. Innerhalb dieses Rahmens können in den einzelnen Pflichtgegenständen sowie in der verbindlichen Übung „Lebende Fremdsprache“ die Wochenstunden pro Schulstufe um höchstens eine Wochenstunde, insgesamt um höchstens zwei Wochenstunden, erhöht bzw. verringert werden. Eine Verringerung des Stundenausmaßes im Pflichtgegenstand „Bewegung und Sport“ ist nicht zulässig. Die gänzliche Streichung eines Unterrichtsgegenstandes auf einer Schulstufe ist nicht zulässig.
Soweit schulautonom Unterrichtsgegenstände eingeführt werden, die in diesem Lehrplan nicht enthalten sind, müssen die schulautonomen Lehrplanbestimmungen neben Lehrstoffumschreibungen auch Bildungs- und Lehraufgaben und didaktische Grundsätze enthalten.
Wird schulautonom das Stundenausmaß für einen bestehenden Unterrichtsgegenstand erhöht, können Zusätze zu dessen Fachlehrplan formuliert werden.
3.14 Betreuungsplan für ganztägige Schulformen
Der Betreuungsteil an ganztägigen Schulformen umfasst die Bereiche gegenstandsbezogene Lernzeit, individuelle Lernzeit sowie Freizeit (einschließlich Verpflegung). Der Betreuungsteil kann sowohl in zeitlicher Trennung vom Unterricht als auch mit diesem verschränkt organisiert werden.
Aufgaben des Betreuungsteils:
Allgemein:
– Individuelle Interessens- und Begabungsförderung
– Soziales Lernen, Bestärken des Zusammenlebens und Persönlichkeitsbildung
– sprachliche Förderung
– Leseförderung
– Förderung des Gesundheitsbewusstseins
Freizeit:
– Erholung
– individueller Freiraum
– Motivation zu körperlicher Bewegung – ergänzende Bewegungseinheiten
– Förderung der Kreativität
– Anregung zu sinnvoller Freizeitgestaltung
Lernzeiten:
– Förderung der Lernmotivation
– Festigung des Unterrichtsertrages
– Unterstützung des schulischen Erfolgs
– Anleitung zu eigenständiger Lernorganisation
Zur Verwirklichung dieser Aufgaben sind folgende Grundsätze zu beachten:
Pädagogisches Konzept und Planung:
Das Zusammenwirken von Unterricht, Lern- und Freizeit sowie die konkreten Angebote sind durch mittel- und langfristige Planung inhaltlich und organisatorisch-konzeptionell abzustimmen und in einem standortspezifischen pädagogischen Konzept festzuhalten. In der Planung ist auf die Heterogenität (zB Entwicklungsstand, Alter, Schulstufen) der Gruppen sowie auf die unterschiedlichen Interessen und Fähigkeiten aller Schülerinnen und Schüler durch ein gefächertes Bildungsangebot und Differenzierung einzugehen. Dabei sind die vor- und außerschulischen Erfahrungen und Potentiale (Mehrsprachigkeit, Interkulturalität usw.) der Schülerinnen und Schüler einzubeziehen.
Kommunikation und Austausch:
Bezüglich der zu erreichenden Lernziele und Lernfortschritte der einzelnen Schülerinnen und Schüler sowie hinsichtlich der Quantität und Qualität der Aufgabenstellungen aus dem Unterricht (zB Hausübungen) hat in regelmäßigen Abständen ein Austausch zwischen den Pädagoginnen und Pädagogen des Unterrichtsteils und jenen des Betreuungsteils zu erfolgen, um eine optimale Förderung in beiden Phasen zu ermöglichen.
Eine sinnvolle und zweckmäßige Kommunikation zwischen Pädagoginnen und Pädagogen des Unterrichtsteils und des Betreuungsteils mit den Erziehungsberechtigten, insbesondere hinsichtlich der Lernfortschritte und der zu erledigenden Aufgaben, ist sicherzustellen.
Der Ablauf von Lern-, Ruhe-, Bewegungs-, Spiel-, Förder- und Essenszeiten ist unter Berücksichtigung der Leistungskurve altersgemäß differenziert zu gestalten. Rückzugsmöglichkeiten und Freiräume sollen in ausreichendem Ausmaß vorgesehen werden. Als notwendige Erholungsphase vor der Lernzeit soll nach Möglichkeit Freizeit eingeplant werden. Die Schülerinnen und Schüler erhalten in der Lernzeit individuelle Unterstützung bei der Bearbeitung von Aufgabenstellungen aus dem Unterricht (zB Hausübungen) und der Festigung der Lerninhalte des Unterrichtsteils. Bestandteile des Freizeitteils sind die individuelle Förderung und Entdeckung kreativer, musischer sowie sportlicher Begabungen und Interessen. Damit die schulische Tagesbetreuung ein qualitativ hochwertiges Angebot sein kann, ist die Anwesenheit bis zumindest 16:00 Uhr erforderlich.
Es sind Möglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler zu schaffen, soziale Kontakte über die Zugehörigkeit zu Gesellschaftsschichten, Religionen, Kulturen uä. hinweg zu knüpfen und zu pflegen sowie in der Gruppe zu lernen und sich gemeinsam weiter zu entwickeln.
Umfassende, fächerübergreifende sprachliche Bildung sowie eine nachhaltige Sprach- und Lesekultur sind zentrale Aufgaben in allen Bereichen der ganztägigen Schulform und somit fixer Bestandteil des Angebotes sowohl in der Lernzeit als auch in der Freizeit. Der Leseförderung ist als Teil der sprachlichen Bildung Platz einzuräumen.
Projekte sollen das Angebot an ganztägigen Schulen ergänzen. Diese können in weniger intensiven Phasen des Unterrichtsjahres über einen längeren Zeitraum und auch übergreifend zwischen Freizeit und Lernzeiten auf Basis der mittel- und langfristigen Planung stattfinden.
Wo die Möglichkeit besteht, sollen Aktivitäten im Freien vorgesehen werden und soll die Betreuung auch an dislozierten Betreuungsorten (Ausflüge und Exkursionen) Teil des Angebotes sein.
Lernzeiten:
Die Lernzeiten müssen strukturiert sein und dienen der Festigung und der Förderung der Unterrichtsarbeit aus dem Unterrichtsteil (zB durch Hausübungen) sowie der individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler, nicht jedoch der Erarbeitung neuer Lerninhalte. Der Lernbetreuung kommt die Aufgabe der Unterstützung und nicht die Kompensation des Unterrichts zu. Dabei muss auf angepasste Angebote geachtet werden und angeregt werden, Schritte in Richtung Weiterentwicklung zu tun. Es soll ermutigt werden, Energie und Zeit in das eigene Lernen (Schülerinnen- und Schülerinvolvement) zu investieren. Pädagoginnen und Pädagogen haben dabei nach Bedarf Unterstützung zu leisten.
Durch eine offene und anregende Gestaltung ist eine positive Lernatmosphäre sicherzustellen, die die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler unterstützt. Der Vermittlung von Lerntechniken ist Raum zu geben.
Die Schülerinnen und Schüler sollen befähigt werden, eigenverantwortlich individuelle Lernarbeit zu bewältigen. Das individuelle Lernziel (Lenkung), die selbstständige Lernkontrolle (Steuerung), die eigenverantwortliche Energieeinteilung (Lernökonomie) sowie die individuelle Nutzung von Begabungen werden gefördert. Dabei ist darauf zu achten, dass fehlende Unterstützung der Entwicklung und des Lernfortschrittes durch die Erziehungsberechtigten durch das ganztägige schulische Angebot nach Möglichkeit ausgeglichen werden soll.
Im Sinne der individuellen Betreuung sind innere Differenzierung und häufiges Arbeiten in kleinen Gruppen oder in Einzelarbeitsphasen vorzunehmen, vor allem wenn Schülerinnen und Schüler verschiedener Klassen gemeinsam betreut werden.
Aufgabenstellungen aus dem Unterricht:
Aufgabenstellungen aus dem Unterricht (zB Hausübungen) dienen dazu, das im Unterricht Erarbeitete durch Üben und die selbstständige Auseinandersetzung zu festigen, einzuprägen und anzuwenden, Lernvorgänge selbst zu organisieren sowie Arbeitsmittel und Arbeitstechniken selbst zu wählen und einzusetzen. Es liegt im Ermessen und im Erfahrungsbereich der Lehrkraft des Unterrichtsteils, Hausübungen qualitativ und quantitativ sinnvoll und gezielt einzusetzen. Es ist darauf zu achten, dass diese Aufgaben in Absprache zwischen den Pädagoginnen und Pädagogen des Unterrichtsteils und des Betreuungsteils (Lernzeit) grundsätzlich so zu stellen sind, dass sie im zeitlichen Ausmaß der im Betreuungsteil für die individuelle Lernzeit anberaumten Wochenstunden erledigt werden können.
Gegenstandsbezogene Lernzeit:
Die gegenstandsbezogene Lernzeit umfasst drei Wochenstunden (sofern schulautonom keine andere Festlegung erfolgt), wobei nicht mehrere Stunden an einem Tag vorgesehen werden sollen. In der gegenstandsbezogenen Lernzeit ist der Ertrag der Unterrichtsarbeit zu sichern und durch entsprechende Übungen zu festigen. Dabei soll nicht die Menge, sondern die Wesentlichkeit der Bildungsinhalte im Vordergrund stehen. Neue Lernstoffe dürfen nicht erarbeitet werden. Im Sinne der Individualisierung ist offenen Arbeitsformen mit gezielt zusammengestellten Aufgabenpaketen der Vorzug zu geben. Die Unterstützung durch die Pädagogin und den Pädagogen darf nur so weit gehen, dass die Erledigung der gestellten Aufgabe die selbstständige Leistung der Schülerin und des Schülers bleibt. Vorbereitete Lernimpulse sind zur Vertiefung und zur Förderung der Talente zu setzen.
Individuelle Lernzeit:
Die individuelle Lernzeit umfasst vier Wochenstunden (sofern schulautonom keine andere Festlegung erfolgt). Im Mittelpunkt der individuellen Lernzeit steht die eigenständige Vertiefung. Zweckmäßige und zeitökonomische Verfahrensweisen des selbstständigen Lernens (Erledigung der Aufgabenstellungen aus dem Unterricht wie zB Hausübungen, Aneignung des Lernstoffes, Vermittlung von Lerntechniken, Vorbereitung auf Leistungsfeststellungen usw.) stehen im Vordergrund. Jede Schülerin und jeder Schüler ist in der individuellen Lernzeit von den betreuenden Pädagoginnen und Pädagogen durch individuelle Lernunterstützung bestmöglich zu begleiten. Die Organisation und Struktur der Lernzeit soll eigenständiges Lernen begünstigen und den Schülerinnen und Schülern nach Bedarf Hilfestellungen zukommen lassen.
Schulautonome Gestaltung der gegenstandsbezogenen und der individuellen Lernzeiten:
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann das Ausmaß der gegenstandsbezogenen Lernzeit und der individuellen Lernzeit unter Bedachtnahme auf pädagogische, räumliche und ausstattungsmäßige Gegebenheiten entsprechend der nachfolgenden Tabelle festgesetzt werden:
Lernzeiten
Wochenstunde(n)
Gegenstandsbezogene Lernzeit
1
2
3
4
Individuelle Lernzeit
8
6
4
2
Wenn es in Ermangelung des erforderlichen Personals nicht möglich ist, individuelle Lernzeit im Ausmaß von zumindest zwei Wochenstunden vorzusehen, dann ist statt der individuellen Lernzeit die gegenstandsbezogene Lernzeit mit fünf Wochenstunden festzulegen.
Sowohl in der gegenstandsbezogenen als auch in der individuellen Lernzeit sollen die Möglichkeiten von Informations- und Kommunikationstechnologien genutzt werden.
Ebenso können therapeutische und funktionelle Übungen – auch unter Einbeziehung von geeigneten Computerprogrammen – vorgesehen werden, die wichtige psychische und physische Grundfunktionen stärken und damit die Voraussetzungen zur Erreichung der Lehrplanziele verbessern.
Bei Schülerinnen und Schülern mit erhöhtem Förderbedarf ist dem richtigen Einüben von Alltagshandlungen im Sinne eines lebenspraktischen Trainings besonderes Augenmerk zu schenken.
Bei der Gestaltung des Betreuungsteiles soll gegebenenfalls eine Koordinierung mit außerschulischen Therapiemaßnahmen für einzelne Schülerinnen und Schüler oder Gruppen von Schülerinnen und Schülern vorgenommen werden.
Freizeit:
Im Freizeitteil ist verstärkt auf individuelle Interessen und Begabungen der Schülerinnen und Schüler einzugehen und Erholungsphasen sind einzubauen. Freiräume zur selbstbestimmten Planung durch Schülerinnen und Schüler sind einzuplanen. Es sollen auch Anreize geboten werden, sich mit neuen Bereichen auseinanderzusetzen. Auch dem Bedürfnis nach Sich-Zurückziehen und Erholung sowie Bewegung im Freien ist ausreichend Raum zu geben. Projekte können unter Wahrung der Zeiteinheiten übergreifend in Lern- und Freizeit organisiert werden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen zu einem sinnvollen Freizeitverhalten geführt werden, indem sie Einstellungen, Kompetenzen und Fähigkeiten erwerben, die über die Schulzeit hinaus positive Wirkung haben.
Das Angebot unterschiedlicher Aktivitäten ist unter Einbeziehung und Mitgestaltung der Schülerinnen und Schüler zu erstellen. Es sollten, sofern es die Rahmenbedingungen zulassen, Wahlmöglichkeiten geboten werden, um bedürfnisorientierte Entscheidungen zu ermöglichen.
Teil der Freizeit ist das Mittagessen mit einem altersgerechten Speisenangebot und einem abwechslungsreichen Speiseplan. Durch richtige Ernährung wird ein wichtiger Beitrag zur körperlichen Gesundheit geleistet. Aspekte der Ernährungspädagogik sind dabei zu berücksichtigen.
An ganztägigen Schulformen hat die Angebotspalette insbesondere folgende Bereiche zu berücksichtigen:
– Physische Fitness durch ausreichende Bewegung, um Bewegungsmangel auszugleichen und die motorische Entwicklung zu unterstützen; insbesondere an jenen Tagen, an denen im Stundenplan kein Unterricht in „Bewegung und Sport“ vorgesehen ist, sind die Angebote im Bereich der Freizeit nach Möglichkeit so zu setzen, dass eine Bewegungseinheit angeboten wird. Dafür sind geeignete und zur Verfügung stehende Außen- und Innenbereiche einzubeziehen.
– Schulische Kulturarbeit zur Entfaltung von Kreativität und sozialen Kompetenzen: Theater, Instrumentalmusik, Chor, Tanz, Spielpädagogik, Medienpädagogik, Erlebnispädagogik, kreatives Gestalten, Werken, Malen, Zeichnen usw.
– Soziales Lernen: Entwicklung von Kontaktfähigkeit, Toleranz, Konfliktmanagement, Interreligiosität usw. als Beiträge zu Inklusion, Friedenserziehung, Gewaltprävention, politischer Bildung uä. Peer-Mediation kann in das Angebot integriert werden.
– Lesen: Die Kulturtechnik „Lesen“ ist durch eine positive Lesekultur und Leseatmosphäre, ein altersadäquates Literaturangebot und Bibliotheksnutzung zu fördern.
– Persönlichkeitsbildung: Stärkung von Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Stärkung des Selbstkonzepts, eigene Stärken und Schwächen erkennen, Umgang mit Gefühlen usw.
– Geschlechterbewusste Pädagogik: Unterschiedliche Rollen und Verhaltensweisen von Männern und Frauen in unserer Gesellschaft einbeziehen und reflektieren; Stereotypen begegnen und mit entsprechenden Angeboten entgegenwirken.
– Freizeitverhalten: Ohne Leistungs- und Konkurrenzdruck zu einem sinnvollen Freizeitverhalten führen (zB spielerische und sportliche Aktivitäten, Umgang mit den Medien und Social Media, Lesen).
– Erholung: Für die Schülerinnen und Schüler sind Freiräume (in den Außen- und Innenbereichen) und Erholungsphasen zur selbstständigen Ausgestaltung vorzusehen.
3.15 Politische Bildung
Politische Bildung soll die Schülerinnen und Schüler zum Verständnis für politische Vorgänge und zur Teilhabe am demokratischen und politischen Leben befähigen. Somit muss auch ein wesentlicher Beitrag zur Toleranz gegenüber anderen Kulturen, Hautfarben, Menschen mit Behinderungen, usw. geleistet werden.
Dabei ist besonders auf den Erwerb politischer Kompetenzen (politische Urteilskompetenz, politische Handlungskompetenz, politische Methodenkompetenz und politische Sachkompetenz) sowie auf den Erwerb historischer Kompetenzen (historische Fragekompetenz, historische Methodenkompetenz, historische Sachkompetenz und historische Orientierungskompetenz) zu achten.
Folgende Ziele sind im Rahmen der ganztägigen Schulform anzustreben:
– Lernmotivation und Lernunterstützung,
– Soziales Lernen,
– Kreativität,
– Anregung zu sinnvoller Freizeitgestaltung und
– Rekreation.
Lernmotivation und Lernunterstützung:
Die Lernbereitschaft und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler soll sowohl durch gezielte individuelle Förderung als auch durch partnerschaftliche Lernformen erhöht werden. Dabei ist auf ihre jeweiligen Interessen und Möglichkeiten Bedacht zu nehmen. Lern- und Arbeitstechniken sind situationsbezogen einzuüben bzw. anzuwenden.
Soziales Lernen:
Die ganztägige Schulform soll durch ihr vielgestaltiges Schulleben mehr Gelegenheit für soziales Lernen bieten und die Kontakte zwischen den Schülerinnen und Schülern (verschiedener Gesellschaftsschichten, Religionen, Kulturen uä.) intensivieren. Kontaktfähigkeit, Toleranz und sozial angemessene Begegnungsformen sollen weiterentwickelt und gefördert werden. Dabei sind die vor- und außerschulischen Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen.
Kreativität:
Die ganztägige Schulform soll zusätzliche Möglichkeiten zur Entfaltung der Kreativität bieten.
Anregung zu sinnvoller Freizeitgestaltung:
Die ganztägige Schulform soll zu einem sinnvollen Freizeitverhalten (zB spielerische und sportliche Aktivitäten, Umgang mit den Medien) führen. Dabei sollen vermehrt Haltungen und Einstellungen, aber auch Fähigkeiten und Fertigkeiten erworben und gefördert werden, die über die Schulzeit hinaus positive Wirkung haben sollen.
Rekreation:
Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre elementaren Bedürfnisse nach Bewegung, Sich-zurückziehen-Können und Erholung erfüllen können. Dies setzt allerdings ein Mindestmaß an Raum und Ausstattung voraus. Wo die Möglichkeit besteht, sollte auch für Aufenthalt im Freien gesorgt werden.
Zur Verwirklichung dieser Ziele sind folgende Grundsätze zu beachten:
Auf die unterschiedlichen Interessen und Fähigkeiten aller Schülerinnen und Schüler ist durch ein breit gefächertes Bildungsangebot, Differenzierung und gezielte individuelle Zuwendung einzugehen. Durch partnerschaftliche Lernformen sowie durch die Vermittlung von Lerntechniken sind die Schülerinnen und Schüler in ihrer Lernbereitschaft und Lernmotivation zu fördern. Sowohl lernschwache als auch überdurchschnittlich lernbefähigte Kinder sollten möglichst gezielt gefördert werden.
Die biologische Leistungskurve ist bei der Abfolge der Lern- und Freizeiteinheiten zu berücksichtigen.
Der Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer sowie der Erzieherinnen und Erzieher des Betreuungsteiles mit den Erziehungsberechtigten sowie bezüglich der Lernzeiten mit den Lehrerinnen und Lehrern des Unterrichtsteiles kommt in ganztägigen Schulformen besondere Bedeutung zu.
Die gegenstandsbezogene Lernzeit umfasst drei Wochenstunden (sofern gemäß Z 3.14 schulautonom keine andere Festlegung erfolgt), wobei nicht mehrere Stunden an einem Tag vorgesehen werden sollten. Im Sinne eines zeitgemäßen Grundschulunterrichtes bezieht sich die gegenstandsbezogene Lernzeit primär auf Pflichtgegenstände. Sie dient der Festigung und Förderung des Unterrichtsertrages, nicht jedoch der Erarbeitung neuer Lehrstoffe. Hiebei ist auf vollständiges und möglichst eigenständiges Arbeiten Wert zu legen. Arbeitsaufträge an einzelne Schülerinnen und Schüler sind unerlässlich und sollen zu einer ökonomischen Nutzung der Lernzeit führen.
Die individuelle Lernzeit umfasst vier Wochenstunden (sofern gemäß Z 3.14 schulautonom keine andere Festlegung erfolgt). Im Mittelpunkt der individuellen Lernzeit stehen zweckmäßige und zeitökonomische Verfahrensweisen des selbstständigen Lernens (Erledigung der Hausübungen, Aneignung des Lernstoffes, Vorbereitung auf Leistungsfeststellungen usw.). Jede Schülerin bzw. jeder Schüler ist in der individuellen Lernzeit von den betreuenden Lehrerinnen bzw. Lehrern oder Erzieherinnen bzw. Erziehern durch individuelle Lernunterstützung zu fördern.
Bei der Erstellung des Betreuungsplans ist die Abfolge von gegenstandsbezogener bzw. individueller Lernzeit so zu wählen, dass den Schülerinnen und Schülern täglich Freizeitphasen in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen.
4. ALLGEMEINE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
4.1 Orientierung an den Schülerinnen und Schülern sowie Berücksichtigung der Lernvoraussetzungen
Der Unterricht hat sich grundsätzlich an den Voraussetzungen und individuellen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler zu orientieren sowie an ihre Vorkenntnisse, Vorerfahrungen und an ihre Vorstellungswelt anzuknüpfen.
Diese individuell unterschiedlichen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler in den Bereichen Wahrnehmung, Motorik, Sprache, Kognition, personale und soziale Identität bilden die Grundlage für die Anbahnung weiterer Entwicklungsschritte und Festlegung der Lernziele.
Der bisherige Verlauf und der aktuelle Stand der Entwicklung, die Vorerfahrungen und Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler sind wesentliche Grundlagen für gezielte Fördermaßnahmen. Das familiäre Umfeld, die für die Schülerinnen und Schüler entscheidenden Bezugspersonen, Freizeitaktivitäten sowie außerschulische Fördermaßnahmen sind ebenso bedeutsam wie die Bedingungen der schulischen Situation.
Bei der Unterrichtsgestaltung ist insbesondere in der Grundstufe I und II darauf zu achten, dass dem besonderen Bewegungsbedürfnis der Kinder Rechnung getragen wird. Es gibt zahlreiche Lernsituationen, die keinerlei Sitzzwang erfordern. Gymnastische Übungen, Bewegungsspiele und andere motorische Aktivitäten sind in den Unterricht einzubauen. Besondere Bedeutung kommt diesbezüglich auch der Pausengestaltung zu. Bei der Bemessung der Hausübungen muss im Sinne von § 17 Abs. 2 des Schulunterrichtsgesetzes auch darauf Bedacht genommen werden, dass den Schülerinnen und Schülern genügend Zeit für Bewegung und Freizeitaktivitäten bleibt.
Die kontinuierliche Zusammenarbeit aller am Bildungs- und Erziehungsprozess Beteiligten trägt zur positiven Entwicklung der Schülerinnen und Schüler bei.
4.2 Konzentration der Bildung
Die Lehrerinnen und Lehrer haben die Aufgabe, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Ganzheit – d.h. vom Körperlichen bis zum Seelisch-Geistigen – zu bilden, ohne dabei einen Bereich zu vernachlässigen. Im Hinblick auf das Bildungsgut der Schule bedeutet dies, dass die Lehrinhalte in größeren Sinnganzheiten unter Ausnützung aller Wechselbeziehungen der Schülerin bzw. dem Schüler zu vermitteln sind.
Durch fächerübergreifenden und -verbindenden Unterricht ist den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu gegeben, Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen. Vernetztes Denken soll dazu beitragen, die Welt zu verstehen, mit zu gestalten und zu verändern.
Bei fächerübergreifender Unterrichtsgestaltung steht ein komplexes, meist lebens- oder gesellschaftsrelevantes Thema im Mittelpunkt. Die einzelnen Unterrichtsgegenstände haben durch integratives Zusammenwirken – zB im Projektunterricht – ihren themenspezifischen Beitrag zu leisten.
4.3 Anschaulichkeit und Herstellen von Bezügen zur Lebenswelt
Die Lehrerin bzw. der Lehrer hat Lerngelegenheiten zu arrangieren bzw. aufzugreifen, die das soziale, kulturelle und naturhafte Umfeld der Schülerinnen und Schüler und der Schule, die Alltagssituationen oder aktuelle Ereignisse bieten und den Kindern und Jugendlichen die Bedeutsamkeit und Sinnhaftigkeit der Lehraufgaben und Lehrstoffe für ihr gegenwärtiges und zukünftiges Leben zu vermitteln. Im Sinne des exemplarischen Lernens sind möglichst zeit- und lebensnahe Themen zu wählen, durch deren Bearbeitung Einsichten, Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Methoden gewonnen werden, die eigenständig auf andere strukturverwandte Probleme und Aufgaben übertragen werden können. Die Materialien und Medien, die im Unterricht eingesetzt werden, haben möglichst aktuell und anschaulich zu sein, um die Schülerinnen und Schüler zu aktiver Mitarbeit anzuregen.
Die Lebensbezogenheit drückt sich auch in der Verbundenheit der Schule und des Unterrichts mit dem Leben außerhalb der Schule aus. Begegnungen mit Fachleuten, die in den Unterricht eingeladen werden können, sowie die Einbeziehung außerschulischer Lernorte bzw. die Ergänzung des lehrplanmäßigen Unterrichts durch Schulveranstaltungen stellen wesentliche Bereicherungen dar. Den neuen Technologien kommt verstärkt Bedeutung zu.
4.4 Sachgerechtheit
Die Lehrerin bzw. der Lehrer hat im Unterricht den Anspruch der Sache zur Geltung zu bringen, hiebei ist Sachrichtigkeit grundsätzlich erforderlich, auch wenn aus psychologischen bzw. methodischen Gründen Vereinfachungen geboten sind.
Außerdem ist der Unterricht so zu führen, dass die Schülerin bzw. der Schüler genügend Zeit zur persönlichen Auseinandersetzung mit dem Lehrstoff hat. Es bedeutet auch keinen Verstoß gegen diesen didaktischen Grundsatz, den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, auf dem Umweg über Irrtümer zu lernen, was häufig viel nachhaltiger und damit letztlich effektiver ist. (Dies gilt jedoch nicht für den Teilbereich Rechtschreiben.) Denn auch dieses Lernen ist von der Absicht geleitet, zum Erfassen des „Sachrichtigen“ hinzuführen.
4.5 Aktivierung und Motivierung
In allen Bereichen des Unterrichts sind, wo immer möglich, spontanes Interesse, Neugierverhalten, Wissensbedürfnis und Leistungsbereitschaft der Schülerin bzw. des Schülers zu wecken und zu pflegen.
Das Erlernen und Beherrschen von verschiedenen Arbeits- bzw. Lerntechniken ist eine wichtige Grundlage für die Möglichkeit selbsttätigen Bildungserwerbs in verschiedenen Unterrichts- und Sozialformen. Eine wichtige Voraussetzung für Aktivierung und Motivierung wird dadurch geschaffen, dass die Lehrerin bzw. der Lehrer versucht, die Bedeutsamkeit von Lehraufgaben und Lehrstoffen, dort, wo es sinnvoll ist, über die subjektive Betroffenheit der Schülerinnen und Schüler zu vermitteln. Damit wird einerseits der Sinn eines Unterrichtsabschnitts einsichtig, andererseits die Aufmerksamkeit für das Unterrichtsangebot geweckt.
Um dies zu gewährleisten, sind folgende Motivationshilfen einzusetzen:
– Anknüpfen an Interessen der Schülerinnen und Schüler;
– Offenlegung der Zielsetzungen und Unterstützung der einzelnen Schülerin bzw. des einzelnen Schülers beim selbstständigen Setzen realistischer Ziele;
– Unterstützungsangebote, die zu Erfolgserlebnissen führen und die Lernmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler erweitern;
– Vermeidung von Über- bzw. Unterforderung;
– attraktive Aufbereitung des Lehrstoffes;
– Einsatz von Arbeitsmitteln mit hohem Aufforderungscharakter.
4.6 Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung
Auch durch bloße Übernahme von Erfahrungen anderer können das Wissen, Können und Erleben erweitert werden. Im Unterricht ist durch das Schaffen einer entsprechenden Lernatmosphäre - nicht zuletzt auf Grund der wachsenden Bedeutung dynamischer Fähigkeiten - die selbsttätige und selbstständige Form des Lernens besonders zu stärken.
Durch einen lebensbedeutsamen, situations-, handlungs- und praxisorientierten Unterricht soll die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler gefördert werden. Die Unterrichtsinhalte sind so auszuwählen, dass sie für die Bewältigung gegenwärtiger und zukünftiger Aufgaben und Herausforderungen Bedeutung haben. Ausgehend von den konkreten Erfahrungen und den persönlichen Interessen der Schülerinnen und Schüler werden neue Inhalte erarbeitet und in Beziehung zu ihrer Lebenswelt gesetzt. Durch vielfältiges Handeln (praktisches Tun, Entdecken, Experimentieren usw.) in lebensnahen Situationen unter Einbeziehung möglichst vieler Sinne erfahren und erfassen die Schülerinnen und Schüler ihre Umwelt und entwickeln dabei eigene Begriffs- und Denkstrukturen. Diese sind in alltagsbezogenen Situationen möglichst lebensnah anzuwenden. Dafür bieten sich projektartige und offene Lernformen sowie Realbegegnungen im weitesten Sinn an.
Die Auseinandersetzung mit bedeutenden Anlässen, interessanten Erlebnissen sowie aktuellen Situationen trägt zum Erwerb von Kompetenzen und zur Entwicklung neuer Sichtweisen bei.
Die Schülerinnen und Schüler sind ihrem Alter und ihren individuellen Voraussetzungen entsprechend zu kritischem und eigenverantwortlichem Denken zu führen. Es sind Impulse zu setzen, die die Entwicklung eigener Wert- und Normvorstellungen bei den Schülerinnen und Schülern anregen und fördern.
Den Schülerinnen und Schülern ist Lernen als Prozess verständlich zu machen. Sie sollen die an sie gestellten Anforderungen kennen, sich selbst einschätzen lernen und darin auch Motivation für ihre Arbeit finden.
Die Vermittlung von Lerntechniken ist eine unabdingbare Voraussetzung für selbsttätiges Erarbeiten von Kenntnissen und Fertigkeiten, dient aber auch dem Zweck, eine Basis für den lebensbegleitenden selbstständigen Bildungserwerb zu legen. Bei der Gestaltung des Unterrichts ist darauf zu achten, dass für die Präsentation individuellen Wissens Möglichkeiten geboten werden.
4.7 Aufgaben, Prinzipien und Ziele sonderpädagogischer Förderung
Sonderpädagogik ist ein elementarer Bereich der allgemeinen Pädagogik, der wichtige Impulse setzt.
Sonderpädagogische Förderung verwirklicht das Recht der Kinder und Jugendlichen mit Lernbehinderung auf eine ihren individuellen Möglichkeiten entsprechende Bildung und Erziehung mit dem Ziel schulischer und beruflicher Eingliederung, gesellschaftlicher Teilhabe und selbstständiger Lebensgestaltung. Sie orientiert sich an der jeweiligen individuellen und sozialen Situation und schließt die persönlichkeits- und entwicklungsorientierte Vorbereitung auf zukünftige Lebenssituationen ein.
Sie erfordert die Gestaltung von Lernumwelten, die Schülerinnen und Schülern – ausgehend von deren Fähigkeiten und Stärken – die Aneignung von Lerninhalten, Schlüsselqualifikationen und Kompetenzen ermöglicht.
Zur sonderpädagogischen Förderung gehören über den Unterricht hinaus Unterstützungs- und Beratungsangebote im schulischen und außerschulischen Umfeld sowie die Kooperation mit allen am Bildungs- und Erziehungsprozess beteiligten Personen und Institutionen.
Schülerinnen und Schüler müssen unterstützt werden, sich auf aktive, kreative und kooperative Weise Lerninhalte anzueignen. Sie benötigen entsprechende Kompetenzen, um Unterrichtsinhalte zu begreifen, zu behalten und anzuwenden. Sie sind daher mit Arbeitsformen und Lernstrategien vertraut zu machen, die ein selbstständiges Arbeiten, Handeln und Üben ermöglichen.
Lehrerinnen und Lehrer begleiten, helfen, motivieren und sind Ansprechpartnerin und -partner. Sie bieten geeignete Möglichkeiten zum Lernen an, schaffen neue Lernsituationen, setzen Vertrauen in das Können und in die Leistungsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler, gewähren Zeit und lassen auch Fehler als Chance für neue Einsichten und Lernprozesse zu.
Arbeiten und Üben in therapeutischer und funktioneller Absicht ist unverzichtbar und ein wesentlicher Bestandteil der sonderpädagogischen Förderung. Diese Übungen verstehen sich als ein durchgängiges Prinzip sonderpädagogischer Förderung im Unterricht, welches zu einer positiven Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit der Schülerinnen und Schüler beitragen soll. Insbesondere können durch diese Übungen die Aufmerksamkeit, Konzentration, Gedächtnistraining und Wahrnehmung sowie die motorische und soziale Entwicklung unterstützt werden.
Die Arbeit mit Individuellen Förderplänen dient der besonderen Förderung der Schülerinnen und Schüler. Die Unterrichtsthemen sind mit den in den Individuellen Förderplänen beschriebenen Methoden zu erarbeitet. Ziel ist es, das individuelle Entwicklungspotenzial der Schülerinnen und Schüler auszuschöpfen.
4.8 Individualisieren, Differenzieren und Fördern
Aufgabe der Schule ist es, die Schülerinnen und Schüler zur bestmöglichen Entfaltung ihrer individuellen Leistungspotenziale zu führen. Leistungsfähigkeit und besondere Begabungen sind dabei kontinuierlich zu fördern. Individualisierungsmaßnahmen beziehen sich auf die einzelne Schülerin bzw. den einzelnen Schüler.
Die Lehrerin bzw. der Lehrer hat sich nicht nur im Förderunterricht zu bemühen, den Schülerinnen bzw. Schülern kontinuierliche Erfolgserlebnisse zu ermöglichen, die eine auf Selbstvertrauen begründete Leistungsbereitschaft entstehen lassen.
Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden sich hinsichtlich des Entwicklungsstandes des Sozialverhaltens, der Kommunikationsfähigkeit, der Selbstständigkeit, der Interessen, der Motivation, des Vorwissens, der Lernfähigkeit, der Arbeitshaltung ua. sehr häufig voneinander.
Diese Unterschiede müssen erkannt und beachtet werden und bilden die Grundlage für individualisierende und differenzierende Lernangebote. Individuelle Förderpläne unterstützen eine spezifizierte Planung im Sinne des Differenzierens und Individualisierens.
Um diese Aufgabe bestmöglich erfüllen zu können, hat jede Lehrerin bzw. jeder Lehrer von einer individuellen Planung auszugehen. Die Grundlage für die Erstellung derartiger Förderpläne ergibt sich aus den jeweiligen Entwicklungs- und Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler.
Individuelle Förderpläne enthalten eine pädagogische Diagnose (Analyse der persönlichen sowie der umfeldbezogenen Bedingungen), benennen aus ganzheitlicher Sicht Ziele und Maßnahmen der Unterstützung, dokumentieren den individuellen Lern- und Entwicklungsfortschritt und sind im Hinblick auf notwendige Adaptierungen einer regelmäßigen Überprüfung zu unterziehen. Zu ihrer erfolgreichen Umsetzung tragen alle am Bildungsprozess Beteiligten in gemeinsamer Verantwortung bei.
Für den Unterricht ergeben sich daraus folgende wesentliche Aufgabenstellungen und methodisch-didaktische Konsequenzen:
– Schaffen einer pädagogischen Atmosphäre von Ermutigung und Erfolgszuversicht, Geduld, Vertrauen und Verständnis, gegenseitiger Achtung und Rücksichtnahme;
– Erstellung von differenzierten Lernangeboten, die individuelle Zugänge und auch immer wieder neue Einstiege und Anreize bieten;
– Eingehen auf die individuell notwendige Arbeitszeit, auf unterschiedliche Lerntypen, Vorkenntnisse, Vorerfahrungen und kulturelles Umfeld;
– Berücksichtigung des unterschiedlichen Unterstützungsbedarfs;
– Bewusstmachen der Stärken und Schwächen im persönlichen Begabungsprofil der Schülerinnen und Schüler, wobei bevorzugt an die Stärken anzuknüpfen ist;
– Einsatz unterschiedlicher Sozialformen;
– Hilfestellung durch Mitschülerinnen und Mitschüler (Peer-Teaching);
– Überprüfung und Bewertung der getroffenen Maßnahmen und gesetzten Ziele in Zusammenhang mit den Entwicklungsfortschritten der Schülerinnen und Schüler;
– Herstellung eines individuell förderlichen Lernklimas und Vermeidung von Demotivation.
4.9 Lernorganisation und Lernformen
Lernorganisation umfasst die Aspekte „Gestaltung des Unterrichts“ und „Lernen – lernen“.
Um Schülerinnen und Schüler nach ihrem jeweiligen Entwicklungsstand, ihren Begabungen und Fähigkeiten zu fördern, ist der Unterricht schülerzentriert, handlungsorientiert und differenziert zu gestalten.
Die Schülerinnen und Schüler müssen genügend Zeit für die persönliche Auseinandersetzung mit dem Lehrstoff haben.
Die Zusammenfassung von Schulstufen zu den beiden Lehrplan-Grundstufen ermöglicht eine Verlängerung der Lernzeit durch einen sich über zwei Unterrichtsjahre erstreckenden Zeitraum, wenn dies aus didaktischen Gründen erforderlich ist.
Bei der Gestaltung des Unterrichts ist Wert zu legen auf
– inhaltlich – fachliches Lernen;
– sozial – kommunikatives Lernen;
– emotionales Lernen;
– methodisch – strategisches Lernen.
Organisationsformen, bei denen das eigenverantwortliche Lernen im Mittelpunkt steht, sind wesentliche Elemente des Unterrichts. Diese können sein: Epochalunterricht, offenes Lernen, projektorientiertes Lernen, Projektunterricht, Wochenplanarbeit uvm.
„Lernen – lernen“ besteht darin:
– Lernen als Prozess zu verstehen;
– entsprechende Lerntechniken kennen zu lernen und anzuwenden;
– kritisches Denken und eigenverantwortliches Lernen weiter zu entwickeln;
– Lernergebnisse zu überprüfen und in weiterer Folge zu reflektieren.
4.10 Soziales Lernen
Soziales Lernen hat wie alles Lernen in der Schule Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung. Die Entwicklung der sozialen Fähigkeiten spielt im Leben von Kindern und Erwachsenen eine ebenso bedeutende Rolle wie ihre Kenntnisse und Fertigkeiten. Durch das soziale Lernen werden geeignete Situationen aufgegriffen und somit wird eine kontinuierliche Lernentwicklung ermöglicht.
In Verbindung mit und neben dem fachlichen Lernen ist auch das soziale Lernen der Kinder und Jugendlichen anzuregen, zu fördern und weiter zu entfalten.
Schülerinnen und Schüler in der Entwicklung ihrer Identität zu unterstützen, ist eine grundlegende pädagogische Aufgabe. Dazu gehört im System Schule, identitätsfördernde Bedingungen zu gestalten und dabei die besonderen Lebenserschwernisse der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf zu berücksichtigen.
Identität kann nur im Austausch mit anderen entwickelt werden und muss in Interaktionen mit der Umwelt ständig reflektiert und neu gewonnen werden.
In besonderer Weise ermöglicht das soziale Lernen das Mit- und Voneinanderlernen, das gegenseitige Helfen und Unterstützen, das Erwerben von Umgangsformen, das Entwickeln und Akzeptieren von Regeln bzw. eines Ordnungsrahmens als Bedingung für Unterricht, das gewaltfreie Lösen bzw. das Vermeiden von Konflikten, das Erkennen und Durchleuchten von Vorurteilen, das Verständnis für Manipulation und die Sensibilisierung für Geschlechterrollen.
Die Bildung von Identität und die Stärkung des Selbstwertgefühls erfordert, die eigenen Wertmaßstäbe, Bedürfnisse und Interessen einzubringen und sich gleichzeitig auf die Anforderungen und Erwartungen des sozialen Umfeldes einzulassen. Das setzt auf der einen Seite die Auseinandersetzung mit gesellschaftlich geltenden Werten und Normen voraus, auf der anderen Seite bedarf es eines Bewusstseins der persönlichen Bedingungen, Bedürfnisse, Interessen und Einstellungen.
Möglichkeiten dazu bieten zum Beispiel verschiedene Situationen im Zusammenleben in der Klasse, das Lernen in kooperativen Sozialformen (Kreisgespräch, Partner- und Gruppenarbeit, Rollenspiel, Peer Tutoring usw.) und das Aufgreifen von sozialen Themen im Unterricht.
Um soziales Lernen zu ermöglichen, muss ein Klima des gegenseitigen Vertrauens und der mitmenschlichen Verantwortung geschaffen werden.
Klasse und Schule sollen von Lehrerinnen bzw. Lehrern sowie Schülerinnen bzw. Schülern gemeinsam als Hilfe-, Aussprache-, Arbeits-, Spiel- und Feiergemeinschaft gestaltet und erlebt werden.
Der Weg führt dabei von der Entwicklung möglichst vieler positiver Ich-Du-Beziehungen über den Aufbau eines Wir-Bewusstseins zur gemeinsamen Verantwortung aller für alle. Dies gilt in der Klasse oder Lerngruppe beim Mitgestalten einer lebendigen Schulgemeinschaft und dient dem Verständnis für andere größere Sozialgebilde (Gemeinde, Bundesland, Österreich als Staat in Europa usw.) Damit soll Verantwortungsbewusstsein für verschieden große Solidargemeinschaften bei den Schülerinnen und Schülern grundgelegt bzw. gefestigt werden. Dies gelingt nur, wenn Vorurteile bewusst gemacht und Toleranz zu üben gelernt werden. Soziales Lernen erhält besonders große Bedeutung und Chance, wenn Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen, unterschiedlicher Schulstufen, mit unterschiedlicher Muttersprache, Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen sowie mit speziellen Bedürfnissen gemeinsam unterrichtet werden.
4.11 Interkulturelles Lernen
Interkulturelles Lernen beschränkt sich nicht bloß darauf, andere Kulturen kennen zu lernen. Vielmehr geht es um das gemeinsame Lernen und das Begreifen, Erleben und Mitgestalten kultureller Werte. Aber es geht auch darum, Interesse und Neugier an kulturellen Unterschieden zu wecken, um nicht nur kulturelle Einheit, sondern auch Vielfalt als wertvoll erfahrbar zu machen. Durch die identitätsbildende Wirkung des Erfahrens von Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Kulturen, insbesondere in ihren alltäglichen Ausdrucksformen (Lebensgewohnheiten, Sprache, Brauchtum, Texte, Liedgut usw.), sind die Schülerinnen und Schüler zu Akzeptanz, Respekt und gegenseitiger Achtung zu führen.
Unterschiedliche Ausgangsbedingungen sind zu berücksichtigen. Eine allenfalls vorhandene Zwei- oder Mehrsprachigkeit soll positiv besetzt und die Schülerinnen und Schüler sollen ermuntert werden, Kenntnisse in ihrer Muttersprache im Unterricht sinnvoll einzubringen.
4.12 Bewusste Koedukation
Koedukation beschränkt sich nicht auf gleichzeitiges Unterrichten von Schülerinnen und Schülern. Vielmehr ist eine bewusste Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischen Vorurteilen zu führen. Es ist wesentlich, Lerninhalte auszuwählen, die gleichermaßen Mädchen und Knaben ansprechen, den Unterricht so zu gestalten, dass er sowohl den Bedürfnissen der Mädchen als auch der Knaben entgegenkommt, ein (Lern-)Klima der gegenseitigen Achtung zu schaffen sowie Erwartungshaltungen und Umgangsformen der Lehrerinnen und Lehrer gegenüber Mädchen und Knaben zu reflektieren.
Unterricht in geschlechtshomogenen Gruppen kann zu einer Erweiterung des Verhaltens- und Interessensspektrums von Mädchen und Knaben beitragen.
4.13 Sicherung des Unterrichtsertrages und Rückmeldungen; Leistungsbeurteilung
Lernerfolge stehen in enger Wechselwirkung mit den Beziehungen, die Schülerinnen und Schüler zu sich selbst, zu anderen und zu ihrer Umwelt herstellen und vermitteln Sicherheit, Wohlbefinden, Vertrauen, Akzeptanz und Wertschätzung. Sie wecken und fördern das Interesse für Neues und motivieren zum weiteren Lernen.
Um die Lern- bzw. Leistungsfreude und -fähigkeit der Kinder zu erhalten und womöglich zu steigern, hat die Lehrerin bzw. der Lehrer zu versuchen, ihnen Erfolgserlebnisse im Lernen und Leisten zu ermöglichen. Dazu soll sie bzw. er trachten, durch zielgerichtete Wiederholungen und Übungen mit abwechslungsreichen Materialien und Medien, Wechsel der Aufgabenstellungen, Anknüpfen an Bekanntes, Herstellen von Querverbindungen in motivierender und individualisierender Form, den Lernertrag zu sichern. Hausübungen sollen die Unterrichtsarbeit durch vielfältige und interessante Aufgabenstellungen ergänzen. Dabei ist auf die Belastbarkeit der Schülerinnen und Schüler zu achten (siehe auch § 17 Abs. 2 des Schulunterrichtsgesetzes).
An ganztägigen Schulen sollen die Aufgabenstellungen aus dem Unterricht (zB Hausübungen) hinsichtlich Quantität und Qualität in Abstimmung mit den Pädagoginnen und Pädagogen des Betreuungsteils erfolgen. Die Aufgaben sind so zu stellen, dass sie nach Möglichkeit im zeitlichen Ausmaß der im Betreuungsteil für die individuelle Lernzeit anberaumten Wochenstunden erledigt werden können.
So wird der Lernerfolg zur sicheren Grundlage für weiteres Lernen und Leisten. Damit Leistungsfeststellung und Leistungsbeurteilung als ermutigende Rückmeldung auf den individuellen Lernprozess wirken können, soll im Rahmen der Lernzielorientierung auch der individuelle Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt werden. Die Kinder sollen daher allmählich angeleitet werden, Lernkontrolle zunehmend auch in der Form von Selbstkontrolle ihrer Lernprozesse wahrzunehmen.
Lernkontrolle ist ein integrierter Bestandteil von Lernprozessen. Lernkontrolle und Beobachtung der Schülerleistung dienen der Lehrerin bzw. dem Lehrer dazu, die Wirksamkeit der Unterrichtsarbeit zu überprüfen und Maßnahmen zu ihrer Verbesserung zu treffen; sie informieren aber auch Schülerinnen bzw. Schüler und Erziehungsberechtigte über den Leistungsstand und über Lernfortschritte beim einzelnen Kind. Die dazu erforderlichen Kontakte sind sorgsam zu pflegen.
Lernen und schulische Leistungen beschränken sich nicht allein auf Wissen und Fertigkeiten. Sozialverhalten und Arbeitsverhalten sind zwei entscheidende Dimensionen schulischen Lernens, die Aufschlüsse darüber geben, wie Leistungen zu Stande kommen.
Eine detaillierte Rückmeldung über die erreichte Leistung ist wichtig. Sie soll Anleitung zur Selbsteinschätzung sein sowie Motivation, Ausdauer und Selbstvertrauen der Schülerinnen und Schüler positiv beeinflussen.
Die Schülerinnen und Schüler sind in die Planung und Gestaltung, Kontrolle und Analyse ihrer Arbeitsprozesse und Arbeitsergebnisse in zunehmendem Maße aktiv einzubeziehen, damit sie schrittweise Verantwortung für die Entwicklung ihrer eigenen Kompetenzen übernehmen können.
Die Lehrerinnen und Lehrer haben ihr Gesamtkonzept der Rückmeldung und Leistungsfeststellung den Schülerinnen und Schülern sowie den Erziehungsberechtigten in geeigneter Weise bekannt zu geben.
4.14 Einsatz spezifischer Materialien
Alle zur Unterstützung und Kompensation eingesetzten Materialien müssen den besonderen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler angepasst werden und sollen selbstständig gehandhabt werden können. Es ist Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer in Kooperation mit allen Beteiligten dies sicher zu stellen, damit der Einsatz möglichst problemlos statt finden kann.
5. STUNDENTAFELN
A. Stundentafeln der Grundstufen I und II (1. bis 4. Schulstufe)
Schulstufen und Wochenstunden
Pflichtgegenstände
1.
2.
3.
4.
Gesamt
Religion
2
2
2
2
Sachunterricht
3
3
3
3
Deutsch, Lesen, Schreiben
5
5
6
6
Mathematik
3
3
4
4
Musikerziehung
2
2
1
1
Bildnerische Erziehung
2
2
2
2
Technisches Werken/Textiles Werken
2
2
2
2
Bewegung und Sport
3
3
3
3
Verbindliche Übungen
Lebende Fremdsprache
-
-
x
x
Verkehrserziehung
x
x
x
x
Gesamtwochenstundenzahl
20-23
20-23
22-25
22-25
90
Förderunterricht
1
1
1
1
Unverbindliche Übungen
1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:
Interessens- und Begabungsförderung
(1)-2
(1)-2
(1)-2
(1)-2
Verkehrserziehung
(1)-2
(1)-2
(1)-2
(1)-2
Chorgesang
(1)-2
(1)-2
(1)-2
(1)-2
Spielmusik
(1)-2
(1)-2
(1)-2
(1)-2
Darstellendes Spiel
(1)-2
(1)-2
(1)-2
(1)-2
Technisches Werken/Textiles Werken
(1)-2
(1)-2
(1)-2
(1)-2
Bewegung und Sport
(1)-2
(1)-2
(1)-2
(1)-2
Einführung in die Informatik
-
-
(1)-2
(1)-2
Lebende Fremdsprache
-
-
(1)-2
(1)-2
Muttersprachlicher Unterricht
2-6
2-6
2-6
2-6
2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
Interessens- und Begabungsförderung
1
1
1
1
Verkehrserziehung
1
1
1
1
Chorgesang
1
1
1
1
Spielmusik
1
1
1
1
Darstellendes Spiel
1
1
1
1
Technisches Werken/Textiles Werken
1
1
1
1
Bewegung und Sport
1
1
1
1
Einführung in die Informatik
-
-
1
1
Lebende Fremdsprache
-
-
1
1
Muttersprachlicher Unterricht
2-6
2–6
2–6
2-6
Ergänzende Anmerkungen
Schulstufen und Wochenstunden: Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können von der ersten bis zur vierten Schulstufe innerhalb des vorgesehenen Rahmens die Wochenstunden in den einzelnen Pflichtgegenständen (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“) pro Schulstufe um höchstens eine Wochenstunde, insgesamt im höchstens zwei Wochenstunden erhöht bzw. verringert werden. Eine Verringerung des Stundenausmaßes im Pflichtgegenstand „Bewegung und Sport“ ist nicht zulässig. Die gänzliche Streichung eines Unterrichtsgegenstandes auf einer Schulstufe ist nicht zulässig.
Lebende Fremdsprache: 32 Jahresstunden, die im Rahmen der zur Verfügung stehenden Gesamtwochenstundenzahl der Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen sind. Die Gesamtwochenstundenzahl wird dadurch nicht verändert.
Verkehrserziehung: 10 Jahresstunden, die im Rahmen der zur Verfügung stehenden Gesamtwochenstundenzahl der Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen sind. Die Gesamtwochenstundenzahl wird dadurch nicht verändert.
Förderunterricht: Kann integrativ in den Unterrichtsgegenständen oder additiv angeboten werden. Siehe Z 3 der Bemerkungen zur Stundentafel.
Unverbindliche Übungen: Das Angebot stellt in der Regel eine Vertiefung bzw. Ergänzung eines Pflichtgegenstandes bzw. einer verbindlichen Übung dar und soll so ausgewogen und breit sein, dass die Schülerinnen und Schüler eine Auswahl entsprechend ihrer Interessen, Neigungen und speziellen Bedürfnisse vorfinden. Auf eine geeignete Schwerpunktsetzung ist jedenfalls Bedacht zu nehmen. Ebenso können zusätzliche unverbindliche Übungen im Hinblick auf die besonderen Bedürfnisse, Interessen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler vorgesehen werden.
Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen: Siehe Z 6 der Bemerkungen zur Stundentafel.
Muttersprachlicher Unterricht: Für Schülerinnen und Schüler mit anderen Erstsprachen als Deutsch.
Bemerkungen zur Stundentafel der Grundstufe I und II (1. bis 4. Schulstufe)
1. Die Zusammenfassung von Schulstufen zu den beiden Lehrplan-Grundstufen ermöglicht eine Verlängerung der Lernzeit durch einen sich über zwei Unterrichtsjahre erstreckenden Zeitraum, wenn dies aus didaktischen Gründen erforderlich ist.
2. Unterrichtsgegenstände mit einer Wochenstunde können mit zwei Stunden in jeder zweiten Woche während eines ganzen Unterrichtsjahres geführt werden.
3. Der Förderunterricht ist als fächerübergreifende Unterrichtsveranstaltung je Unterrichtsjahr und Klasse bei Bedarf – für Schülerinnen und Schüler, die eines zusätzlichen Lernangebotes bedürfen – anzubieten. Dieser Förderunterricht kann additiv oder integrativ durchgeführt werden. Bei der Feststellung der Förderbedürftigkeit durch die Lehrerin bzw. den Lehrer gemäß § 12 Abs. 6 und 7 des Schulunterrichtsgesetzes sind die voraussichtliche Dauer (Kursdauer) des Förderunterrichts, die Art der Förderung (schriftliches Förderkonzept) sowie der Unterrichtsgegenstand, auf den sich die Förderung bezieht, anzugeben.
(Anm.: Z 4 aufgehoben durch Art. 1 Z 20, BGBl. II Nr. 379/2020)
5. Für ordentliche Schülerinnen und Schüler mit anderen Erstsprachen als Deutsch kann bei Bedarf abweichend vom Förderunterricht im Sinne der Z 3 ein besonderer Förderunterricht im Ausmaß von bis zu fünf Wochenstunden angeboten werden. Dieser Förderunterricht kann sowohl parallel zum Unterricht in den Pflichtgegenständen bzw. verbindlichen Übungen als auch mit diesen gemeinsam geführt werden. Bei Bedarf ist eine ganzjährige Führung dieses Förderunterrichtes zulässig. Bei einer drei- bis fünfstündigen Führung dieses Unterrichtes kann für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler eine Kürzung der Gesamtwochenstundenzahl in den Pflichtgegenständen bis zu drei Wochenstunden vorgesehen werden.
6. Im Sinne einer flexiblen Organisation können die unverbindlichen Übungen bei schulautonomen Lehrplanbestimmungen geblockt oder im gleichen Wochenstundenausmaß während des ganzen Unterrichtsjahres geführt werden. „(1)“ bedeutet, dass eine unverbindliche Übung auch mit weniger als einer ganzen Wochenstunde geführt werden kann.
7. Bei der unverbindlichen Übung „Muttersprachlicher Unterricht“ siehe Artikel I § 4 Abs. 1 lit. a der Verordnung.
B. Stundentafeln der Sekundarstufe I (5. bis 8. Schulstufe)
1. Ermächtigung für schulautonome Bestimmungen
Schulstufen und Wochenstunden
Pflichtgegenstände
5.
6.
7.
8.
Summe
Religion
2
2
2
2
8
Deutsch
13-21
Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung
3-9
Geographie und Wirtschaftskunde
4-11
Mathematik
12-20
Geometrisches Zeichnen
1-3
Biologie und Umweltkunde
4-11
Chemie
1-3
Physik
1-8
Musikerziehung
4-10
Bildnerische Erziehung
4-11
Technisches Werken/Textiles Werken
4-11
Ernährung und Haushalt
2-6
Bewegung und Sport
12-18
Verbindliche Übungen
Lebende Fremdsprache
4-8
Berufsorientierung
0-1
0-1
1-2
1-4
Digitale Grundbildung
mind. 1
mind. 1
mind. 1
mind. 1
4-11
Gesamtwochenstundenzahl
25-31
26-31
28-32
28-32
111
Förderunterricht
2
2
2
2
2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
Schulstufen und Wochenstunden
Pflichtgegenstände
5.
6.
7.
8.
Summe
Religion
2
2
2
2
8
Deutsch
5
5
5
5
20
Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung
-
2
1
1
4
Geographie und Wirtschaftskunde
1
1
2
2
6
Mathematik
5
5
5
4
19
Geometrisches Zeichnen
-
-
-
1
1
Biologie und Umweltkunde
1
2
2
2
7
Chemie
-
-
-
1
1
Physik
-
1
1
1
3
Musikerziehung
1
1
1
1
4
Bildnerische Erziehung
1
1
1
1
4
Technisches Werken/Textiles Werken
3
3
3
3
12
Ernährung, Haushalt
1,5
1,5
1,5
1,5
6
Bewegung und Sport
3
3
3
3
12
Verbindliche Übungen
Lebende Fremdsprache
1
1
1
1
4
Berufsorientierung
-
-
x
x
Digitale Grundbildung
x
x
x
x
Gesamtwochenstundenzahl
24,5
28,5
28,5
29,5
111
Förderunterricht
2
2
2
2
Schulstufen und Wochenstunden
Unverbindliche Übungen und Freigegenstände
Vertiefung bzw. Ergänzung eines Pflichtgegenstandes, einer verbindlichen bzw. unverbindlichen Übung
5.
6.
7.
8.
Summe
Interessen- und Begabungsförderung
2-8
Verkehrserziehung
2-8
Berufsorientierung
2-8
Chorgesang
2-8
Spielmusik
2-8
Darstellendes Spiel
2-8
Technisches Werken/Textiles Werken
2-8
Bewegung und Sport
2-8
Einführung in die Informatik
2-8
Lebende Fremdsprache
2-8
Muttersprachlicher Unterricht
8-24
Freigegenstände
Lebende Fremdsprache
4-8
… 3 unveränderte Absätze
Ergänzende Anmerkungen
1. Ermächtigung für schulautonome Bestimmungen:
Technisches Werken/Textiles Werken: Als alternative Pflichtgegenstände.
Berufsorientierung: Kann auch geblockt oder integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen geführt werden.
Förderunterricht: Kann integrativ in den Unterrichtsgegenständen oder additiv angeboten werden. Digitale Grundbildung: Es kann schulautonom als eigene Verbindliche Übung oder als Verbindliche Übung teilweise integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen, wobei eine Wochenstunde 32 integrierten Jahresstunden entspricht, oder als Pflichtgegenstand geführt werden.
2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen: Förderunterricht: Kann integrativ in den Unterrichtsgegenständen oder additiv angeboten werden.
Technisches Werken/Textiles Werken: Als alternative Pflichtgegenstände. 2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
Berufsorientierung: Kann auch geblockt oder integriert im Ausmaß von je 32 Jahresstunden in den Unterricht von Pflichtgegenständen geführt werden. Technisches Werken/Textiles Werken: Als alternative Pflichtgegenstände.
Förderunterricht: Kann integrativ in den Unterrichtsgegenständen oder additiv angeboten werden. Siehe Z 2 der Bemerkungen zur Stundentafel. Berufsorientierung: Kann auch geblockt oder integriert im Ausmaß von je 32 Jahresstunden in den Unterricht von Pflichtgegenständen geführt werden.
Muttersprachlicher Unterricht: Für Schülerinnen und Schüler mit anderen Erstsprachen als Deutsch. Digitale Grundbildung: Integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen im Ausmaß von je 32 Jahresstunden.
Unverbindliche Übungen und Freigegenstände: Das Angebot stellt in der Regel eine Vertiefung bzw. Ergänzung eines Pflichtgegenstandes bzw. einer verbindlichen Übung dar und soll so ausgewogen und breit sein, dass die Schülerinnen und Schüler eine Auswahl entsprechend ihrer Interessen, Neigungen und speziellen Bedürfnisse vorfinden. Auf eine geeignete Schwerpunktsetzung ist jedenfalls Bedacht zu nehmen. Ebenso können zusätzliche unverbindliche Übungen im Hinblick auf die besonderen Bedürfnisse, Interessen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler vorgesehen werden. Förderunterricht: Kann integrativ in den Unterrichtsgegenständen oder additiv angeboten werden. Siehe Z 2 der Bemerkungen zur Stundentafel.
Bemerkungen zur Stundentafel der Sekundarstufe I (5. bis 8. Schulstufe) Muttersprachlicher Unterricht: Für Schülerinnen und Schüler mit anderen Erstsprachen als Deutsch.
1. Unterrichtsgegenstände mit weniger als 2 Wochenstunden können in größeren Einheiten geblockt geführt werden. Unverbindliche Übungen und Freigegenstände: Das Angebot stellt in der Regel eine Vertiefung bzw. Ergänzung eines Pflichtgegenstandes bzw. einer verbindlichen Übung dar und soll so ausgewogen und breit sein, dass die Schülerinnen und Schüler eine Auswahl entsprechend ihrer Interessen, Neigungen und speziellen Bedürfnisse vorfinden. Auf eine geeignete Schwerpunktsetzung ist jedenfalls Bedacht zu nehmen. Ebenso können zusätzliche unverbindliche Übungen im Hinblick auf die besonderen Bedürfnisse, Interessen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler vorgesehen werden.
2. Der Förderunterricht ist als fächerübergreifende Unterrichtsveranstaltung je Unterrichtsjahr und Klasse bei Bedarf – für Schülerinnen und Schüler, die eines zusätzlichen Lernangebotes bedürfen – anzubieten. Dieser Förderunterricht kann additiv oder integrativ durchgeführt werden. Bei der Feststellung der Förderbedürftigkeit durch die Lehrerin bzw. den Lehrer gemäß § 12 Abs. 6 und 7 des Schulunterrichtsgesetzes sind die voraussichtliche Dauer (Kursdauer) des Förderunterrichts, die Art der Förderung (schriftliches Förderkonzept) sowie der Unterrichtsgegenstand, auf den sich die Förderung bezieht, anzugeben. Bemerkungen zur Stundentafel der Sekundarstufe I (5. bis 8. Schulstufe)
(Anm.: Z 3 aufgehoben durch Art. 1 Z 22, BGBl. II Nr. 379/2020)
4 1. Für ordentliche Schülerinnen und Schüler mit anderen Erstsprachen als Deutsch kann zusätzlich zum Förderunterrichtsangebot ein besonderer Förderunterricht im Ausmaß von bis zu sechs Wochenstunden angeboten werden. Dieser Förderunterricht kann sowohl parallel zum Unterricht in den Pflichtgegenständen als auch mit diesem gemeinsam geführt werden. Bei Bedarf ist eine ganzjährige Führung dieses Förderunterrichts zulässig. Sofern dieser Unterricht mehr als zwei Wochenstunden umfasst, kann für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler die Gesamtwochenstundenanzahl der Pflichtgegenstände um bis zu drei Wochenstunden gekürzt werden. Unterrichtsgegenstände mit weniger als 2 Wochenstunden können in größeren Einheiten geblockt geführt werden.
C 2. Stundentafeln der Deutschförderklassen Der Förderunterricht ist als fächerübergreifende Unterrichtsveranstaltung je Unterrichtsjahr und Klasse bei Bedarf – für Schülerinnen und Schüler, die eines zusätzlichen Lernangebotes bedürfen – anzubieten. Dieser Förderunterricht kann additiv oder integrativ durchgeführt werden. Bei der Feststellung der Förderbedürftigkeit durch die Lehrerin bzw. den Lehrer gemäß § 12 Abs. 6 und 7 des Schulunterrichtsgesetzes sind die voraussichtliche Dauer (Kursdauer) des Förderunterrichts, die Art der Förderung (schriftliches Förderkonzept) sowie der Unterrichtsgegenstand, auf den sich die Förderung bezieht, anzugeben.
(Anm.: Z 3 aufgehoben durch Art. 1 Z 22, BGBl. II Nr. 379/2020)
1 4. Stundentafel der Grundstufen I und II (1. bis 4. Schulstufe) Für ordentliche Schülerinnen und Schüler mit anderen Erstsprachen als Deutsch kann zusätzlich zum Förderunterrichtsangebot ein besonderer Förderunterricht im Ausmaß von bis zu sechs Wochenstunden angeboten werden. Dieser Förderunterricht kann sowohl parallel zum Unterricht in den Pflichtgegenständen als auch mit diesem gemeinsam geführt werden. Bei Bedarf ist eine ganzjährige Führung dieses Förderunterrichts zulässig. Sofern dieser Unterricht mehr als zwei Wochenstunden umfasst, kann für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler die Gesamtwochenstundenanzahl der Pflichtgegenstände um bis zu drei Wochenstunden gekürzt werden.
Wochenstunden pro Semester
Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen
Deutsch in der Deutschförderklasse
15
Religion
2
Weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen1
x2
Gesamtwochenstundenzahl
x3
C. Stundentafeln der Deutschförderklassen
Freigegenstände 1. Stundentafel der Grundstufen I und unverbindliche Übungen: II (1. bis 4. Schulstufe)
Wie Stundentafel der Grundstufen I und II (1. bis 4. Schulstufe)
Wochenstunden pro Semester
Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen
Deutsch in der Deutschförderklasse
15
Religion
2
Weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen1
x2
Gesamtwochenstundenzahl
x3
_________________________ Freigegenstände und unverbindliche Übungen:
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übungen gemäß der Wie Stundentafel der Grundstufen I und II (1. bis 4. Schulstufe); die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übungen sowie der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Anzahl der Wochenstunden ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. _________________________
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übungen gemäß der Stundentafel der Grundstufen I und II (1. bis 4. Schulstufe); die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übungen sowie der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung.
2. Stundentafel Die Anzahl der Sekundarstufe I (5. bis 8 Wochenstunden ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. Schulstufe)
Wochenstunden pro Semester
Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen
Deutsch in der Deutschförderklasse
20
Religion
2
Weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen1
x2
Gesamtwochenstundenzahl
x3
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe gemäß der Stundentafel der Grundstufen I und II (1. bis 4. Schulstufe).
Freigegenstände und unverbindliche Übungen: 2. Stundentafel der Sekundarstufe I (5. bis 8. Schulstufe)
Wie Stundentafel der Sekundarstufe I (5. bis 8. Schulstufe)
Wochenstunden pro Semester
Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen
Deutsch in der Deutschförderklasse
20
Religion
2
Weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen1
x2
Gesamtwochenstundenzahl
x3
_________________________ Freigegenstände und unverbindliche Übungen:
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übungen gemäß der Wie Stundentafel der Sekundarstufe I (5. bis 8. Schulstufe); die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übungen sowie der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Anzahl der Wochenstunden ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. _________________________
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übungen gemäß der Stundentafel der Sekundarstufe I (5. bis 8. Schulstufe); die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übungen sowie der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung.
6 2 Die Anzahl der Wochenstunden ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
a 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe gemäß der Stundentafel der Sekundarstufe I (5. bis 8. Schulstufe) Katholischer Religionsunterricht.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 180/2019 6. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
b a) Evangelischer Katholischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 in der jeweils geltenden Fassung. 180/2019
c b) Altkatholischer Evangelischer Religionsunterricht
Für die Erteilung des Religionsunterrichtes an den Sonderschulen sind mit Bedachtnahme auf die gegebenen Voraussetzungen die Bildungs- und Lehraufgaben der Lehrpläne für Siehe die entsprechende Volksschule (Anlage A) Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 in Anwendung zu bringen der jeweils geltenden Fassung.
d c) Islamischer Altkatholischer Religionsunterricht
Siehe Für die Bekanntmachung BGBl. Nr. 421/1983 Erteilung des Religionsunterrichtes an den Sonderschulen sind mit Bedachtnahme auf die gegebenen Voraussetzungen die Bildungs- und Lehraufgaben der Lehrpläne für die entsprechende Volksschule (Anlage A) in Anwendung zu bringen.
7. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE UND LEHRSTOFF DER PFLICHTGEGENSTÄNDE DER GRUNDSTUFEN I, II UND DER SEKUNDARSTUFE I d) Islamischer Religionsunterricht
Sachunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 421/1983.
Bildungs- und Lehraufgabe: 7. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE UND LEHRSTOFF DER PFLICHTGEGENSTÄNDE DER GRUNDSTUFEN I, II UND DER SEKUNDARSTUFE I
Der Sachunterricht soll die Schülerinnen und Schüler befähigen, ihre unmittelbare und mittelbare Lebenswirklichkeit zu erschließen.
In diesem Sinne hat der Sachunterricht die Aufgabe, an entsprechenden Beispielen die vielseitige Betrachtungsweise der Wirklichkeit sowie die Stellung des Menschen - insbesondere die der Schülerin bzw. des Schülers - in dieser Wirklichkeit bewusst zu machen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Ein kindgemäßer, gleichzeitig aber auch sachgerechter Unterricht führt die Schülerinnen und Schüler allmählich zu einem differenzierten Betrachten und Verstehen ihrer Lebenswelt und befähigt sie damit zu bewusstem und eigenständigem Handeln. Der Sachunterricht soll die Schülerinnen und Schüler befähigen, ihre unmittelbare und mittelbare Lebenswirklichkeit zu erschließen.
Im Sachunterricht sollen die Schülerinnen und Schüler Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie Kenntnisse, Einsichten und Einstellungen erwerben, die zur eigenständigen Auseinandersetzung mit der Lebenswirklichkeit und zu selbstständigem Wissenserwerb führen. In diesem Sinne hat der Sachunterricht die Aufgabe, an entsprechenden Beispielen die vielseitige Betrachtungsweise der Wirklichkeit sowie die Stellung des Menschen - insbesondere die der Schülerin bzw. des Schülers - in dieser Wirklichkeit bewusst zu machen.
Der Unterrichtsgegenstand Sachunterricht ist in folgende Erfahrungs- Ein kindgemäßer, gleichzeitig aber auch sachgerechter Unterricht führt die Schülerinnen und Lernbereiche gegliedert: Schüler allmählich zu einem differenzierten Betrachten und Verstehen ihrer Lebenswelt und befähigt sie damit zu bewusstem und eigenständigem Handeln.
– Gemeinschaft Im Sachunterricht sollen die Schülerinnen und soziale Beziehungen Schüler Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie Kenntnisse, Einsichten und Einstellungen erwerben, die zur eigenständigen Auseinandersetzung mit der Lebenswirklichkeit und zu selbstständigem Wissenserwerb führen.
– Raumorientierung Der Unterrichtsgegenstand Sachunterricht ist in folgende Erfahrungs- und Lernbereiche gegliedert:
– Zeitorientierung Gemeinschaft und soziale Beziehungen
– Wirtschaftsorientierung Raumorientierung
– Naturwissenschaftliche Zusammenhänge Zeitorientierung
Didaktische Grundsätze: – Wirtschaftsorientierung
Bei der Unterrichtsplanung und bei der Unterrichtsgestaltung ist darauf Bedacht zu nehmen, dass Inhalte aus den einzelnen Teilbereichen unter besonderer Berücksichtigung der Erfahrungs- und Erlebniswelt der Schülerinnen und Schüler ganzheitlich aufeinander abgestimmt werden. – Naturwissenschaftliche Zusammenhänge
Darüber hinaus sollen Zusammenhänge im Lernen und Denken der Schülerinnen und Schüler durch situationsorientierte Unterrichtsanlässe, durch handelnde Arbeitsweisen (zB entdeckendes Lernen, projektorientiertes Lernen) sowie durch sinnvolles Vernetzen von bereichsübergreifenden Aspekten angestrebt werden. Didaktische Grundsätze:
Die Aufgliederung des Sachunterrichts in Erfahrungs- und Lernbereiche ist für die Planung und die Gestaltung der Unterrichtsarbeit nicht das primär strukturierende Prinzip. Vielmehr ist sicherzustellen, dass über die allgemeinen didaktischen Grundsätze hinaus Lernprozesse in konkreten Erlebnis-, Handlungs- und Sachzusammenhängen ermöglicht werden. Es sind daher solche Themenbereiche aufzugreifen, die bereichs- und fächerübergreifendes Lernen zulassen, dabei können auch Einblicke über die Grenzen Österreichs hinaus gemacht werden. Bei der Unterrichtsplanung und bei der Unterrichtsgestaltung ist darauf Bedacht zu nehmen, dass Inhalte aus den einzelnen Teilbereichen unter besonderer Berücksichtigung der Erfahrungs- und Erlebniswelt der Schülerinnen und Schüler ganzheitlich aufeinander abgestimmt werden.
Bei der didaktischen Umsetzung der „europäischen Dimension“ im Unterricht geht es vor allem um das Entwickeln von Einstellungen, Haltungen und Orientierungen. Darüber hinaus sollen Zusammenhänge im Lernen und Denken der Schülerinnen und Schüler durch situationsorientierte Unterrichtsanlässe, durch handelnde Arbeitsweisen (zB entdeckendes Lernen, projektorientiertes Lernen) sowie durch sinnvolles Vernetzen von bereichsübergreifenden Aspekten angestrebt werden.
Auf der Grundstufe II wird sich der Unterricht Die Aufgliederung des Sachunterrichts in größerem Ausmaß an der Eigengesetzlichkeit der einzelnen Erfahrungs- und Lernbereiche orientieren ist für die Planung und die Gestaltung der Unterrichtsarbeit nicht das primär strukturierende Prinzip. Vielmehr ist sicherzustellen, dass über die allgemeinen didaktischen Grundsätze hinaus Lernprozesse in konkreten Erlebnis-, Handlungs- und Sachzusammenhängen ermöglicht werden. Es sind daher solche Themenbereiche aufzugreifen, die bereichs- und fächerübergreifendes Lernen zulassen, dabei können auch Einblicke über die Grenzen Österreichs hinaus gemacht werden.
Erfahrungs- und Lernbereich Gemeinschaft Bei der didaktischen Umsetzung der „europäischen Dimension“ im Unterricht geht es vor allem um das Entwickeln von Einstellungen, Haltungen und soziale Beziehungen Orientierungen.
Lernen in diesem Bereich erfordert besondere didaktische Maßnahmen und Bedingungen und ist nicht selten auf langfristige Prozesse angewiesen; auch Umwege können fruchtbare Elemente dieses Lernens sein. Als innere Voraussetzung bedarf solches Lernen Auf der emotionellen Betroffenheit aller Beteiligten. Lernen in diesem Bereich ist stets Grundstufe II wird sich der Unterricht in eine Atmosphäre gegenseitigen Vertrauens und gegenseitiger Toleranz einzubetten und erfordert Behutsamkeit und Diskretion größerem Ausmaß an der Lehrerin bzw. des Lehrers. Dies gilt insbesondere für den Bereich Eigengesetzlichkeit der Sexualerziehung einzelnen Erfahrungs- und Lernbereiche orientieren können.
Hier dürfen die Schülerinnen Erfahrungs- und Schüler zunächst ihre eigenen Ausdrücke verwenden; sie sollen jedoch lernen, die allgemein akzeptierten Begriffe zu gebrauchen. Als wichtige Rahmenbedingungen sind gerade in diesem Bereich die Formen kooperativen Lernens Lernbereich Gemeinschaft und ein pädagogisches Klima, in dem sich alle wohl fühlen können, anzusehen. soziale Beziehungen
Erfahrungs- Lernen in diesem Bereich erfordert besondere didaktische Maßnahmen und Lernbereich Raumorientierung Bedingungen und ist nicht selten auf langfristige Prozesse angewiesen; auch Umwege können fruchtbare Elemente dieses Lernens sein. Als innere Voraussetzung bedarf solches Lernen der emotionellen Betroffenheit aller Beteiligten. Lernen in diesem Bereich ist stets in eine Atmosphäre gegenseitigen Vertrauens und gegenseitiger Toleranz einzubetten und erfordert Behutsamkeit und Diskretion der Lehrerin bzw. des Lehrers. Dies gilt insbesondere für den Bereich der Sexualerziehung.
Ausgehend davon, dass die Schülerinnen und Schüler sich bereits in ihrer unmittelbaren Umgebung zurechtfinden können, soll diese Orientierungsfähigkeit erweitert werden durch Orientierungsspiele und kindgemäße Übungen sowie durch Hinführen zu bewusstem Reagieren auf Regeln und Symbole (zB Verkehrsregeln und Verkehrszeichen). Hier dürfen die Schülerinnen und Schüler zunächst ihre eigenen Ausdrücke verwenden; sie sollen jedoch lernen, die allgemein akzeptierten Begriffe zu gebrauchen. Als wichtige Rahmenbedingungen sind gerade in diesem Bereich die Formen kooperativen Lernens und ein pädagogisches Klima, in dem sich alle wohl fühlen können, anzusehen.
Beispiele aus der Umgebung der Schülerin bzw. des Schülers bilden die Grundlage für das Erkennen von Zusammenhängen zwischen landschaftlichen, verkehrstechnischen, kulturellen Erfahrungs- und wirtschaftlichen Gegebenheiten. Lernbereich Raumorientierung
Als Veranschaulichungs- Ausgehend davon, dass die Schülerinnen und Vermittlungshilfen bieten Schüler sich an: bereits in ihrer unmittelbaren Umgebung zurechtfinden können, soll diese Orientierungsfähigkeit erweitert werden durch Orientierungsspiele und kindgemäße Übungen sowie durch Hinführen zu bewusstem Reagieren auf Regeln und Symbole (zB Verkehrsregeln und Verkehrszeichen).
– Einsatz Beispiele aus der Umgebung der Schülerin bzw. des Schülers bilden die Grundlage für das Erkennen von Modellen Zusammenhängen zwischen landschaftlichen, verkehrstechnischen, kulturellen und einfachen Skizzen; wirtschaftlichen Gegebenheiten.
– bewusste Betrachtung landschaftlicher Geländeformen und Vergleichen mit der Wirklichkeit Als Veranschaulichungs- und realistischen Abbildungen (zB Fotos); Vermittlungshilfen bieten sich an:
– Darstellen, Beschreiben, Vergleichen der geographischen Umwelt des Heimatortes, des Schulortes, der Gemeinde, des politischen Bezirkes Einsatz von Modellen und des Bundeslandes einfachen Skizzen;
– Sammeln von Anschauungsmaterial zur Illustration bewusste Betrachtung landschaftlicher Geländeformen und Festigung Vergleichen mit der geographischen Kenntnisse Wirklichkeit und realistischen Abbildungen (zB Fotos);
– Orientierung unter Verwendung möglicher Orientierungshilfen wie Kompass, Plan, Karte und Ähnlichem. – Darstellen, Beschreiben, Vergleichen der geographischen Umwelt des Heimatortes, des Schulortes, der Gemeinde, des politischen Bezirkes und des Bundeslandes;
Der Lehrerin bzw. dem Lehrer steht dafür eine Vielfalt methodischer Möglichkeiten – Sammeln von Anschauungsmaterial zur Verfügung: Illustration und Festigung der geographischen Kenntnisse;
– das Aufgreifen realer sozialer Begebenheiten Orientierung unter Verwendung möglicher Orientierungshilfen wie Kompass, Plan, Karte und Situationen; Ähnlichem.
– die verbale Darstellung und Verarbeitung sozialer Ereignisse und Probleme in unterschiedlichen Gesprächssituationen; Der Lehrerin bzw. dem Lehrer steht dafür eine Vielfalt methodischer Möglichkeiten zur Verfügung:
– Verbalisieren von Gefühlen, Einstellungen das Aufgreifen realer sozialer Begebenheiten und Meinungen Situationen;
– das Verdeutlichen sozialer Erscheinungen die verbale Darstellung und Abläufe sowie von Gefühlen durch Darstellen Verarbeitung sozialer Ereignisse und Bearbeiten Probleme in verschiedenen Spielformen unterschiedlichen Gesprächssituationen;
– das Einholen und Verarbeiten Verbalisieren von Informationen über sich selbst Gefühlen, Einstellungen und andere Meinungen;
– soziale Situationen erfahrbar machen das Verdeutlichen sozialer Erscheinungen und für sie verschiedene Lösungsmöglichkeiten suchen (zB Bild- Abläufe sowie von Gefühlen durch Darstellen und Textvorgaben) Bearbeiten in verschiedenen Spielformen;
– die vielfältigen Möglichkeiten des Schullebens für Begegnungen, soziales Planen, Entscheiden das Einholen und Handeln (zB klassenübergreifende Aktionen, Patenschaften, Einbeziehung der Eltern) Verarbeiten von Informationen über sich selbst und andere;
– das Planen soziale Situationen erfahrbar machen und Durchführen sozialer Vorhaben. für sie verschiedene Lösungsmöglichkeiten suchen (zB Bild- und Textvorgaben);
Erfahrungs- – die vielfältigen Möglichkeiten des Schullebens für Begegnungen, soziales Planen, Entscheiden und Lernbereich Zeitorientierung Handeln (zB klassenübergreifende Aktionen, Patenschaften, Einbeziehung der Eltern);
Schulanfängerinnen und Schulanfängern ist die Orientierung in zeitlichen Dimensionen nur in erlebnismäßig erfassbarem Ausmaß möglich; – das Orientierungsvermögen muss daher durch entsprechende Hilfeleistung systematisch ausgebaut Planen und begrifflich erfassbar gemacht werden, indem Ereignisse, Personen, Gegenstände, zu denen die Schülerin bzw. der Schüler Beziehungen herstellen kann, in den Unterricht einbezogen werden Durchführen sozialer Vorhaben.
An bedeutsamen Zeitbildern aus der Erlebnis- und Erfahrungswelt der Schülerinnen Erfahrungs- und Schüler soll der historische Raum zunehmend erfasst werden. Lernbereich Zeitorientierung
Als Lern- Schulanfängerinnen und Arbeitsformen bieten sich an: Schulanfängern ist die Orientierung in zeitlichen Dimensionen nur in erlebnismäßig erfassbarem Ausmaß möglich; das Orientierungsvermögen muss daher durch entsprechende Hilfeleistung systematisch ausgebaut und begrifflich erfassbar gemacht werden, indem Ereignisse, Personen, Gegenstände, zu denen die Schülerin bzw. der Schüler Beziehungen herstellen kann, in den Unterricht einbezogen werden.
Sammeln, Ordnen An bedeutsamen Zeitbildern aus der Erlebnis- und Vergleichen von Informationen unter historisch-kulturellem Aspekt; Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler soll der historische Raum zunehmend erfasst werden.
Erkunden und Erkennen von Veränderungen der Umwelt der Schülerin bzw. des Schülers Als Lern- und ihrer bzw. seiner Bezugspersonen durch Beschreiben, Darstellen (Rollenspiel), Vergleichen, zeitliches Zuordnen (Entwicklungsreihen); Arbeitsformen bieten sich an:
Begegnung mit Zeuginnen und Zeugen Sammeln, Ordnen und anderen Quellen der Vergangenheit. Vergleichen von Informationen unter historisch-kulturellem Aspekt;
Erfahrungs- Erkunden und Lernbereich Wirtschaftsorientierung Erkennen von Veränderungen der Umwelt der Schülerin bzw. des Schülers und ihrer bzw. seiner Bezugspersonen durch Beschreiben, Darstellen (Rollenspiel), Vergleichen, zeitliches Zuordnen (Entwicklungsreihen);
Elementares wirtschaftskundliches Lernen erfolgt primär in der unmittelbaren Begegnung und Auseinandersetzung mit jenen Ausschnitten Zeuginnen und Zusammenhängen der Wirtschaft, denen die Schülerinnen Zeugen und Schüler in ihrem täglichen Leben begegnen anderen Quellen der Vergangenheit.
Darüber hinaus sind immer wieder auch jene Erfahrungen aufzugreifen, die die Schülerinnen und Schüler aus ihrer eigenen wirtschaftlichen Situation gewonnen haben. Bezüge zu ihrer künftigen Rolle als Konsument bzw. in Arbeitswelt, Wirtschaft Erfahrungs- und Kultur sollen in kindgerechter Form hergestellt werden. Lernbereich Wirtschaftsorientierung
Für das Lernen in diesem Bereich stehen der Lehrerin bzw. dem Lehrer mehrere methodische Möglichkeiten zur Verfügung: Elementares wirtschaftskundliches Lernen erfolgt primär in der unmittelbaren Begegnung und Auseinandersetzung mit jenen Ausschnitten und Zusammenhängen der Wirtschaft, denen die Schülerinnen und Schüler in ihrem täglichen Leben begegnen.
der wirtschaftskundlich akzentuierte Lehrausgang; das Auswerten von Erkundungs- und Beobachtungsaufgaben; das Befragen von Personen, die von ihren eigenen wirtschaftlichen Erfahrungen berichten können (Eltern bzw. Erziehungsberechtigte, Expertinnen und Experten); Darüber hinaus sind immer wieder auch jene Erfahrungen aufzugreifen, die die Schülerinnen und Schüler aus ihrer eigenen wirtschaftlichen Situation gewonnen haben. Bezüge zu ihrer künftigen Rolle als Konsument bzw. in Arbeitswelt, Wirtschaft und Kultur sollen in kindgerechter Form hergestellt werden.
das Arrangieren von Lernsituationen mit Hilfe originaler Materialien aus dem Bereich der Wirtschaft (Lebensmittel, Kleidung, Verpackungsmaterial, Werbemittel, Werkzeuge und dergleichen) sowie mit einschlägigem didaktischem Material; Für das Lernen in diesem Bereich stehen der Lehrerin bzw. dem Lehrer mehrere methodische Möglichkeiten zur Verfügung:
durch der wirtschaftskundlich akzentuierte Lehrausgang; das Klären grundlegender Begriffe aus dem Wirtschaftsleben Tatsachen Auswerten von Erkundungs- und Zusammenhänge besser verständlich machen Beobachtungsaufgaben; das Befragen von Personen, die von ihren eigenen wirtschaftlichen Erfahrungen berichten können (Eltern bzw. Erziehungsberechtigte, Expertinnen und Experten);
Abläufe solidarischen wirtschaftlichen Handelns in spielerischer Form durchschaubar machen das Arrangieren von Lernsituationen mit Hilfe originaler Materialien aus dem Bereich der Wirtschaft (Lebensmittel, Kleidung, Verpackungsmaterial, Werbemittel, Werkzeuge und dergleichen) sowie mit einschlägigem didaktischem Material;
angemessenes Verhalten in Geschäften und Betrieben (zB Einkaufen, Reklamieren, Werbeangebot, Preis- durch das Klären grundlegender Begriffe aus dem Wirtschaftsleben Tatsachen und Qualitätsauszeichnungen). Zusammenhänge besser verständlich machen;
Erfahrungs- und Lernbereich Naturwissenschaftliche Zusammenhänge Abläufe solidarischen wirtschaftlichen Handelns in spielerischer Form durchschaubar machen;
Die didaktischen Überlegungen müssen sich auf die Tatsache stützen, dass die Schülerinnen und Schüler besonderes Interesse an der lebenden Natur zeigen. Die beste Voraussetzung für Lernmotivation und effektiven Unterricht ist die direkte Begegnung mit der Natur. Dabei muss auf Natur- und Umweltschutz Bedacht genommen werden. angemessenes Verhalten in Geschäften und Betrieben (zB Einkaufen, Reklamieren, Werbeangebot, Preis- und Qualitätsauszeichnungen).
Wo die unmittelbare Begegnung mit der Natur nicht möglich ist oder zur Veranschaulichung nicht ausreicht, muss die Nachbildung der Wirklichkeit herangezogen werden (zB Filme). Der Unterricht hat solchen didaktischen Konzepten zu folgen, die es ermöglichen, dass in den Kindern der Wunsch zum Entdecken und Erforschen der Natur verstärkt wird. Die Schülerinnen Erfahrungs- und Schüler sollen in den Gebrauch altersgemäßer Bestimmungsbücher eingeführt werden. Lernbereich Naturwissenschaftliche Zusammenhänge
Durch Vernetzung des Lernbereiches Naturwissenschaftliche Zusammenhänge mit den anderen Bereichen des Sachunterrichts wird die Vertiefung verantwortungsvollen und umweltgerechten Verhaltens angestrebt. Entsprechend der Bedeutung von Gesundheit und Bewegung ist eine enge und nachhaltige Vernetzung mit dem Unterrichtsgegenstand Bewegung und Sport anzustreben. Die didaktischen Überlegungen müssen sich auf die Tatsache stützen, dass die Schülerinnen und Schüler besonderes Interesse an der lebenden Natur zeigen. Die beste Voraussetzung für Lernmotivation und effektiven Unterricht ist die direkte Begegnung mit der Natur. Dabei muss auf Natur- und Umweltschutz Bedacht genommen werden.
Die didaktischen Überlegungen müssen von der Tatsache ausgehen, dass das Interesse des Kindes sehr stark auf technische, physikalische und chemische Sachverhalte seiner Umwelt ausgerichtet ist. Wo die unmittelbare Begegnung mit der Natur nicht möglich ist oder zur Veranschaulichung nicht ausreicht, muss die Nachbildung der Wirklichkeit herangezogen werden (zB Filme). Der Unterricht hat solchen didaktischen Konzepten zu folgen, die es ermöglichen, dass in den Kindern der Wunsch zum Entdecken und Erforschen der Natur verstärkt wird. Die Schülerinnen und Schüler sollen in den Gebrauch altersgemäßer Bestimmungsbücher eingeführt werden.
Neben der unmittelbaren Begegnung mit der Wirklichkeit kommt dem Versuch besondere Bedeutung zu. Er integriert sämtliche fachspezifische Arbeitsweisen und fördert Lernbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein und Kooperationsfähigkeit. In diesem Zusammenhang sind die in der Werkerziehung gewonnenen Produkte und Erkenntnisse einzubeziehen. Durch Vernetzung des Lernbereiches Naturwissenschaftliche Zusammenhänge mit den anderen Bereichen des Sachunterrichts wird die Vertiefung verantwortungsvollen und umweltgerechten Verhaltens angestrebt. Entsprechend der Bedeutung von Gesundheit und Bewegung ist eine enge und nachhaltige Vernetzung mit dem Unterrichtsgegenstand Bewegung und Sport anzustreben.
Grundstufe I Die didaktischen Überlegungen müssen von der Tatsache ausgehen, dass das Interesse des Kindes sehr stark auf technische, physikalische und chemische Sachverhalte seiner Umwelt ausgerichtet ist.
Lehrstoff: Neben der unmittelbaren Begegnung mit der Wirklichkeit kommt dem Versuch besondere Bedeutung zu. Er integriert sämtliche fachspezifische Arbeitsweisen und fördert Lernbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein und Kooperationsfähigkeit. In diesem Zusammenhang sind die in der Werkerziehung gewonnenen Produkte und Erkenntnisse einzubeziehen.
1. und 2. Schulstufe Grundstufe I
Erfahrungs- und Lernbereich Gemeinschaft und soziale Beziehungen Lehrstoff:
Beispielsweise: 1. und 2. Schulstufe
– sich in der neuen Erfahrungs- und Lernbereich Gemeinschaft zurechtfinden und soziale Beziehungen
– für das Zusammenleben wichtige Gesprächsregeln anwenden Beispielsweise:
– Ordnungsformen im Schulalltag kennen lernen und einhalten sich in der neuen Gemeinschaft zurechtfinden
– Beiträge für das Zusammenleben leisten wichtige Gesprächsregeln anwenden
– besondere Anlässe und Formen von Festen Ordnungsformen im Schulalltag kennen lernen und gemeinsam gestalten einhalten
– die Familie als Lebensgemeinschaft – verschiedenen Funktionen und Rollen der Familienmitglieder besprechen, unterschiedliche Formen von Familien thematisieren Beiträge für das Zusammenleben leisten
– über Erfahrungen, die in anderen Gemeinschaften gemacht wurden, sprechen besondere Anlässe und Formen von Festen kennen lernen und gemeinsam gestalten
– die Notwendigkeit von Regelungen Familie als Lebensgemeinschaft – verschiedenen Funktionen und Ordnungen in Gemeinschaften einsehen Rollen der Familienmitglieder besprechen, unterschiedliche Formen von Familien thematisieren
– eigenes Verhalten und über Erfahrungen, die eigene Rolle gegenüber in anderen beobachten – sich selbst beschreiben Gemeinschaften gemacht wurden, sprechen
– Gefühle die Notwendigkeit von Regelungen und Stimmungen Ordnungen in bestimmten Situationen beschreiben Gemeinschaften einsehen
– Spiele zur Verbesserung der Kommunikation eigenes Verhalten und die eigene Rolle gegenüber anderen beobachten – sich selbst beschreiben
– das Anderssein der Mitmenschen wahrnehmen, sich damit auseinander setzen Gefühle und andere akzeptieren Stimmungen in bestimmten Situationen beschreiben
– richtiges Verhalten gegenüber möglicher Verführung und Gewalt Spiele zur Verbesserung der Kommunikation
Lernziele bis zum Ende – das Anderssein der zweiten Schulstufe: Mitmenschen wahrnehmen, sich damit auseinander setzen und andere akzeptieren
– die Klasse richtiges Verhalten gegenüber möglicher Verführung und die Schule als neue Gemeinschaft erleben Gewalt
– das Zusammenleben in verschiedenen Gemeinschaften kennen lernen Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe:
– die Familie Klasse und die Schule als Lebensgemeinschaft erfahren neue Gemeinschaft erleben
– sich selbst und andere das Zusammenleben in verschiedenen Gemeinschaften kennen lernen
Erfahrungs- und Lernbereich Raumorientierung – die Familie als Lebensgemeinschaft erfahren
Beispielsweise: – sich selbst und andere kennen lernen
– räumliche Beziehungen (zB links – rechts, davor – dahinter, weit – nahe) erkennen Erfahrungs- und benennen Lernbereich Raumorientierung
– Standorte von Dingen, Wege und Entfernungen beschreiben Beispielsweise:
– an Modellen bzw. in der unmittelbaren Umgebung Orientierungsgesichtspunkte gewinnen – räumliche Beziehungen (zB links – rechts, davor – dahinter, weit – nahe) erkennen und benennen
– im Zusammenhang mit der Verkehrserziehung den Schulweg und andere Standorte von Dingen, Wege und Entfernungen beschreiben
– verschiedene Geländeformen, Gewässer Verkehrswege usw. kennen lernen und benennen – an Modellen bzw. in der unmittelbaren Umgebung Orientierungsgesichtspunkte gewinnen
Lernziele bis zum Ende – im Zusammenhang mit der zweiten Schulstufe: Verkehrserziehung den Schulweg und andere Wege beschreiben
– die unmittelbare Umgebung verschiedene Geländeformen, Gewässer Verkehrswege usw. kennen lernen und sich darin zurechtfinden und erste Orientierungsgesichtspunkte erfassen benennen
– geografische Gegebenheiten Lernziele bis zum Ende der näheren Umgebung kennen und benennen zweiten Schulstufe:
Erfahrungs- – die unmittelbare Umgebung kennen lernen und Lernbereich Zeitorientierung sich darin zurechtfinden und erste Orientierungsgesichtspunkte erfassen
Beispielsweise: – geografische Gegebenheiten der näheren Umgebung kennen und benennen
– Zeitabläufe erfassen (zB Tagesablauf, Wochenplan, Jahreskreis) Erfahrungs- und Lernbereich Zeitorientierung
– die Zeit gliedern und durch Erlebnisse und Erfahrungen zu einem alters- und entwicklungsgemäßen Geschichtsverständnis gelangen (zB alte Gebäude, Kulturdenkmäler in der unmittelbaren Umgebung) Beispielsweise:
– die Verwendung der Uhr und des Kalenders anbahnen Zeitabläufe erfassen (zB Tagesablauf, Wochenplan, Jahreskreis)
Lernziele bis zum Ende – die Zeit gliedern und durch Erlebnisse und Erfahrungen zu einem alters- und entwicklungsgemäßen Geschichtsverständnis gelangen (zB alte Gebäude, Kulturdenkmäler in der zweiten Schulstufe: unmittelbaren Umgebung)
– Zeitbewusstsein die Verwendung der Uhr und des Kalenders anbahnen
– Zeitabläufe bewusst wahrnehmen Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe:
– durch eigene Erlebnisse und Erfahrungen zu einem altersgemäßen Geschichtsverständnis gelangen Zeitbewusstsein anbahnen
Erfahrungs- und Lernbereich Wirtschaftsorientierung – Zeitabläufe bewusst wahrnehmen
Beispielsweise: – durch eigene Erlebnisse und Erfahrungen zu einem altersgemäßen Geschichtsverständnis gelangen
– elementare Einsichten über Dinge gewinnen, die wir zum täglichen Leben brauchen Erfahrungs- und Lernbereich Wirtschaftsorientierung
– einen einfachen Produktionsvorgang beobachten und überschauen versuchen Beispielsweise:
– elementare Kenntnisse Einsichten über einige Berufe und Arbeitsstätten erwerben Dinge gewinnen, die wir zum täglichen Leben brauchen
– über grundlegende Zusammenhänge zwischen Arbeit, Geldverdienen einen einfachen Produktionsvorgang beobachten und Geldausgeben Bescheid wissen überschauen versuchen
Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe: – elementare Kenntnisse über einige Berufe und Arbeitsstätten erwerben
– ein erstes Verständnis für das Versorgt werden gewinnen über grundlegende Zusammenhänge zwischen Arbeit, Geldverdienen und Geldausgeben Bescheid wissen
– einfache Kenntnisse über Arbeit und Verdienst erwerben Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe:
Erfahrungs- und Lernbereich Naturwissenschaftliche Zusammenhänge – ein erstes Verständnis für das Versorgt werden gewinnen
Beispielsweise: – einfache Kenntnisse über Arbeit und Verdienst erwerben
– die Formenvielfalt von Pflanzen und Tieren in der Natur bewusst betrachten (zB suchen Erfahrungs- und sammeln von Blättern) Lernbereich Naturwissenschaftliche Zusammenhänge
– einige Pflanzen und Tiere kennen und benennen können Beispielsweise:
– den Bau die Formenvielfalt von Pflanzen und Tieren besprechen in der Natur bewusst betrachten (zB suchen und sammeln von Blättern)
– die Beziehung des Menschen zur Natur verstehen lernen einige Pflanzen und Tiere kennen und benennen können
– die eigene Verantwortung gegenüber der Natur allmählich erkennen den Bau von Pflanzen und Tieren besprechen
– die Gliederung und die wichtigsten Funktionen Beziehung des menschlichen Körpers besprechen Menschen zur Natur verstehen lernen
– die Voraussetzungen und die Wichtigkeit für eine gesunde Lebensführung kennen lernen eigene Verantwortung gegenüber der Natur allmählich erkennen
– Informationen über die menschliche Sexualität gewinnen (Geschlechtsunterschiede, Liebe Gliederung und Partnerschaft) die wichtigsten Funktionen des menschlichen Körpers besprechen
– Wahrnehmungen und Erlebnisse zu sexuellen Themen klären und die damit verbundenen Gefühle Voraussetzungen und sozialen Erlebnisse bewusst machen die Wichtigkeit für eine gesunde Lebensführung kennen lernen
– gegenüber Sexualtätern schützende Informationen über die menschliche Sexualität gewinnen (Geschlechtsunterschiede, Liebe und rettende Verhaltensweisen kennen lernen Partnerschaft)
– mit Geräten umgehen Wahrnehmungen und deren Verwendung besprechen (zB messen, erstes experimentieren) Erlebnisse zu sexuellen Themen klären und die damit verbundenen Gefühle und sozialen Erlebnisse bewusst machen
– über Gefahren beim Gebrauch technischer Geräte Bescheid wissen gegenüber Sexualtätern schützende und rettende Verhaltensweisen kennen lernen
– mit technischen Geräten sinnvoll und sparsam umgehen und deren Verwendung besprechen (zB messen, erstes experimentieren)
– Auswirkungen einiger Kräfte kennen lernen (zB Magnetkraft) über Gefahren beim Gebrauch technischer Geräte Bescheid wissen
– ausgehend von Gegenständen aus der Umwelt Stoffe benennen und besprechen; dabei einige ihrer Eigenschaften mit technischen Geräten sinnvoll und Veränderungen feststellen sparsam umgehen
– die Gefährlichkeit bestimmter Stoffe Auswirkungen einiger Kräfte kennen lernen (zB Medikamente, Reinigungsmittel Magnetkraft) kennen und richtiges Verhalten besprechen
Lernziele bis zum Ende – ausgehend von Gegenständen aus der zweiten Schulstufe: Umwelt Stoffe benennen und besprechen; dabei einige ihrer Eigenschaften und Veränderungen feststellen
– Begegnungen mit der Natur die Gefährlichkeit bestimmter Stoffe (zB Medikamente, Reinigungsmittel) kennen und richtiges Verhalten besprechen
– erste Einsichten über Lebensvorgänge und biologische Zusammenhänge gewinnen Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe:
– erste Formenkenntnisse über Pflanzen und Tiere erwerben Begegnungen mit der Natur
– verantwortungsbewusstes Verhalten gegenüber der Natur erlernen erste Einsichten über Lebensvorgänge und biologische Zusammenhänge gewinnen
– Kenntnisse erste Formenkenntnisse über den menschlichen Körper Pflanzen und Tiere erwerben
– die Bedeutung der eigenen Gesundheit erkennen lernen und gesundheitsbewusstes verantwortungsbewusstes Verhalten anbahnen gegenüber der Natur erlernen
– elementares Wissen und eine positive Einstellung zur Kenntnisse über den menschlichen Sexualität anbahnen Körper erwerben
– Kenntnisse über technische Gegebenheiten in die Bedeutung der Umgebung erwerben eigenen Gesundheit erkennen lernen und gesundheitsbewusstes Verhalten anbahnen
– verantwortungsbewusstes Handeln beim Gebrauch technischer Geräte entwickeln elementares Wissen und eine positive Einstellung zur menschlichen Sexualität anbahnen
– Umgang mit Objekten und dabei spezifische Arbeitsweisen kennen lernen Kenntnisse über technische Gegebenheiten in der Umgebung erwerben
– Erkenntnisse über Kräfte und ihre Wirkungen erwerben verantwortungsbewusstes Handeln beim Gebrauch technischer Geräte entwickeln
– Grundkenntnisse über Stoffe Umgang mit Objekten und ihre möglichen Veränderungen gewinnen dabei spezifische Arbeitsweisen kennen lernen
– sachgemäßes Erkenntnisse über Kräfte und verantwortungsbewusstes Handeln im Umgang mit Stoffen entwickeln ihre Wirkungen erwerben
Grundstufe II – Grundkenntnisse über Stoffe und ihre möglichen Veränderungen gewinnen
Lehrstoff: – sachgemäßes und verantwortungsbewusstes Handeln im Umgang mit Stoffen entwickeln
3. und 4. Schulstufe Grundstufe II
Erfahrungs- und Lernbereich Gemeinschaft und soziale Beziehungen Lehrstoff:
Beispielsweise: 3. und 4. Schulstufe
– zum Zusammenleben in der Schule und in anderen Gemeinschaften durch soziales Verständnis Erfahrungs- und Handeln beitragen (zB gemeinsame Erlebnisse vorbereiten Lernbereich Gemeinschaft und mitgestalten) soziale Beziehungen
– besondere Situationen des Gemeinschaftslebens wahrnehmen (zB Hilfsbedürftigkeit anderer erkennen) Beispielsweise:
– Möglichkeiten schaffen, eigene Gefühle kennen zu lernen, die Gefühle anderer wahrnehmen zum Zusammenleben in der Schule und damit umzugehen in anderen Gemeinschaften durch soziales Verständnis und Handeln beitragen (zB gemeinsame Erlebnisse vorbereiten und mitgestalten)
– Fähigkeiten und Eigenarten besondere Situationen des Gemeinschaftslebens wahrnehmen (zB Hilfsbedürftigkeit anderer erkennen, verstehen und akzeptieren)
– Alltagskonflikte aufgreifen, nach ihren Ursachen suchen, mögliche Lösungen finden; mit Konflikten leben können – Möglichkeiten schaffen, eigene Gefühle kennen zu lernen, die Gefühle anderer wahrnehmen und damit umzugehen
– eigene Neigungen, Fähigkeiten und Schwächen erkennen – Fähigkeiten und Eigenarten anderer erkennen, verstehen und akzeptieren
– die Begriffsbildung, Kooperationsfähigkeit, Konzentration und Ausdauer durch verschiedenen Arbeitsweisen, verschiedene Spiele und Spielformen fördern – Alltagskonflikte aufgreifen, nach ihren Ursachen suchen, mögliche Lösungen finden; mit Konflikten leben können
– Wissen über Einrichtungen und Organe der öffentlichen Ordnung und Sicherheit, der Gemeinde, des Bezirkes und des Bundeslandes sowie öffentliche Dienstleistungsbetriebe gewinnen – eigene Neigungen, Fähigkeiten und Schwächen erkennen
Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe: – die Begriffsbildung, Kooperationsfähigkeit, Konzentration und Ausdauer durch verschiedenen Arbeitsweisen, verschiedene Spiele und Spielformen fördern
– die Fähigkeit Wissen über Einrichtungen und Bereitschaft miteinander zu leben Organe der öffentlichen Ordnung und zu arbeiten – in Sicherheit, der Schulgemeinschaft Gemeinde, des Bezirkes und in anderen Gemeinschaften entwickeln des Bundeslandes sowie öffentliche Dienstleistungsbetriebe gewinnen
– sich selbst und andere verstehen Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe:
– die Verschiedenheit anderer erkennen Fähigkeit und sie Bereitschaft miteinander zu leben und zu arbeiten – in ihrem Anderssein verstehen der Schulgemeinschaft und in anderen Gemeinschaften entwickeln
– eine verantwortliche Einstellung gegenüber der Arbeit sich selbst und dem Arbeitsmaterial erwerben andere verstehen
– die Bereitschaft wecken, sich Spielregeln unterzuordnen Verschiedenheit anderer erkennen und Spielniederlagen hinzunehmen sie in ihrem Anderssein verstehen
– öffentliche Einrichtungen kennen lernen eine verantwortliche Einstellung gegenüber der Arbeit und dem Arbeitsmaterial erwerben
Erfahrungs- – die Bereitschaft wecken, sich Spielregeln unterzuordnen und Lernbereich Raumorientierung Spielniederlagen hinzunehmen
Beispielsweise: – öffentliche Einrichtungen kennen lernen
– durch Erkundungsübungen die Orientierungsfähigkeit erweitern Erfahrungs- und Lernbereich Raumorientierung
– den Verlauf von Wegen und die Landschaftsformen feststellen und beschreiben Beispielsweise:
– modellhafte Darstellung der unmittelbaren Umgebung (zB Sandkasten) durch Erkundungsübungen die Orientierungsfähigkeit erweitern
– ausgehend vom Modell Grundrisse herstellen den Verlauf von Wegen und dabei das Verständnis für geografische Darstellungen anbahnen die Landschaftsformen feststellen und beschreiben
– die Beschreibung bedeutsamer Orientierungspunkte durch Angabe modellhafte Darstellung der Himmelsrichtung unmittelbaren Umgebung (zB Himmelsrichtungen mit Hilfe des Kompasses feststellen Sandkasten)
– Übersicht über ausgehend vom Modell Grundrisse herstellen und dabei das eigene Bundesland gewinnen Verständnis für geografische Darstellungen anbahnen
Lernziele bis zum Ende – die Beschreibung bedeutsamer Orientierungspunkte durch Angabe der vierten Schulstufe: Himmelsrichtung (zB Himmelsrichtungen mit Hilfe des Kompasses feststellen)
– Erkundungs- und Orientierungsübungen in der näheren Umgebung durchführen Übersicht über das eigene Bundesland gewinnen
– Hilfen zur Orientierung im Raum kennen lernen Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe:
– Anbahnen der Arbeit mit Modellen, Skizzen Erkundungs- und Plänen als geografische Darstellungsformen Orientierungsübungen in der näheren Umgebung durchführen
– grundlegende geografische Informationen über das eigene Bundesland gewinnen Hilfen zur Orientierung im Raum kennen lernen
Erfahrungs- – Anbahnen der Arbeit mit Modellen, Skizzen und Lernbereich Zeitorientierung Plänen als geografische Darstellungsformen
Beispielsweise: – grundlegende geografische Informationen über das eigene Bundesland gewinnen
– Zeitabläufe genauer definieren Erfahrungs- und Lernbereich Zeitorientierung
– Uhr und Kalender zur Bestimmung und Gliederung der Zeit verwenden Beispielsweise:
– Veränderungen von Menschen und Dingen beobachten und an altersgemäß verständlichen Entwicklungsreihen feststellen Zeitabläufe genauer definieren
– die Vergangenheit des Heimatortes an einigen ausgewählten Beispielen historischer Zeitbilder zurückverfolgen Uhr und Kalender zur Bestimmung und Gliederung der Zeit verwenden
– aktuelle Ereignisse unter Beachtung historischer Aspekte erschließen Veränderungen von Menschen und Dingen beobachten und an altersgemäß verständlichen Entwicklungsreihen feststellen
Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe: – die Vergangenheit des Heimatortes an einigen ausgewählten Beispielen historischer Zeitbilder zurückverfolgen
– Zeitabläufe erfassen und darstellen aktuelle Ereignisse unter Beachtung historischer Aspekte erschließen
– Uhr und Kalender zur Bestimmung und Gliederung Lernziele bis zum Ende der Zeit verwenden vierten Schulstufe:
– Veränderungen in der engeren und weiteren Umwelt im Ablauf der Zeit feststellen Zeitabläufe erfassen und deuten darstellen
– Bezugsräume unter Beachtung historischer Aspekte erschließen Uhr und Kalender zur Bestimmung und Gliederung der Zeit verwenden
– durch ausgewählte Bilder aus Veränderungen in der Geschichte engeren und Kultur des Bundeslandes einen ersten historischen Überblick gewinnen weiteren Umwelt im Ablauf der Zeit feststellen und deuten
Erfahrungs- und Lernbereich Wirtschaftsorientierung – Bezugsräume unter Beachtung historischer Aspekte erschließen
Beispielsweise: – durch ausgewählte Bilder aus der Geschichte und Kultur des Bundeslandes einen ersten historischen Überblick gewinnen
– Einsichten über die Familie als Wirtschaftsgemeinschaft gewinnen Erfahrungs- und Lernbereich Wirtschaftsorientierung
– persönliche und wirtschaftliche Bedeutung von Arbeit erkennen Beispielsweise:
– mit Geld umgehen lernen Einsichten über die Familie als Wirtschaftsgemeinschaft gewinnen
– den wirtschaftlichen Zusammenhang von Erzeugung, Verteilung persönliche und Verbrauch einer Ware an überschaubaren Beispielen des täglichen Lebens aufzeigen wirtschaftliche Bedeutung von Arbeit erkennen
– verschiedenen Formen der Werbung kennen mit Geld umgehen lernen; verschiedene Werbeabsichten feststellen und vergleichen
– verschiedene Berufe besprechen; erkennen, dass sie unterschiedliche Ausbildung erfordern – den wirtschaftlichen Zusammenhang von Erzeugung, Verteilung und Verbrauch einer Ware an überschaubaren Beispielen des täglichen Lebens aufzeigen
– die wirtschaftliche und persönliche Bedeutung verschiedenen Formen der Freizeitgestaltung erfassen Werbung kennen lernen; verschiedene Werbeabsichten feststellen und vergleichen
Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe: – verschiedene Berufe besprechen; erkennen, dass sie unterschiedliche Ausbildung erfordern
– das Verständnis für Versorgt werden und Versorgen erweitern die wirtschaftliche und vertiefen persönliche Bedeutung der Freizeitgestaltung erfassen
– weitere Kenntnisse über die persönliche und wirtschaftliche Bedeutung von Arbeit, Verdienst und Geld gewinnen Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe:
– Kenntnisse über Wirtschaftsformen, über Arbeit, Beruf das Verständnis für Versorgt werden und Erholung gewinnen; Zusammenhänge verstehen Versorgen erweitern und vertiefen
Erfahrungs- – weitere Kenntnisse über die persönliche und Lernbereich Naturwissenschaftliche Zusammenhänge wirtschaftliche Bedeutung von Arbeit, Verdienst und Geld gewinnen
Beispielsweise: – Kenntnisse über Wirtschaftsformen, über Arbeit, Beruf und Erholung gewinnen; Zusammenhänge verstehen
– durch Experimentieren Einsichten in einfache ökologische Zusammenhänge gewinnen (zB Wachstum von Pflanzen bei Düngung Erfahrungs- und Überdüngung) Lernbereich Naturwissenschaftliche Zusammenhänge
– Entwicklungsvorgänge, Lebensweisen und Lebensräume bei Pflanzen und Tieren erfassen Beispielsweise:
– die zur Auseinandersetzung mit der Natur bisher erlernten Arbeitsweisen vertiefen durch Experimentieren Einsichten in einfache ökologische Zusammenhänge gewinnen (zB Wachstum von Pflanzen bei Düngung und anwenden Überdüngung)
– ausgewählte Bestimmungsbücher gebrauchen lernen Entwicklungsvorgänge, Lebensweisen und Lebensräume bei Pflanzen und Tieren erfassen
– an Aktionen zum Natur- die zur Auseinandersetzung mit der Natur bisher erlernten Arbeitsweisen vertiefen und Umweltschutz mitwirken anwenden
– einfache Experimente planen, durchführen und auswerten (zB Pflanzen unter verschiedenen Lebensbedingungen aufziehen) ausgewählte Bestimmungsbücher gebrauchen lernen
– Auswirkungen des eigenen Verhaltens auf die Natur erfassen und Folgen von Fehlverhalten abschätzen an Aktionen zum Natur- und aus diesem Verständnis entsprechend handeln Umweltschutz mitwirken
– Aufgaben und Leistungen einzelner Körperteile einfache Experimente planen, durchführen und Organe kennen auswerten (zB Pflanzen unter verschiedenen Lebensbedingungen aufziehen)
– Auswirkungen des eigenen Verhaltens auf die körperliche Gesundheit als eine Grundlage geistigen Natur erfassen und seelischen Wohlbefindens erkennen Folgen von Fehlverhalten abschätzen und aus diesem Verständnis entsprechend handeln
– die Bedeutung gesunder Lebensführung erkennen Aufgaben und sich gesundheitsbewusst verhalten Leistungen einzelner Körperteile und Organe kennen
– über Bereiche menschlicher Fortpflanzung die körperliche Gesundheit als eine Grundlage geistigen und Pubertät grundlegendes Wissen erwerben seelischen Wohlbefindens erkennen
– Liebe die Bedeutung gesunder Lebensführung erkennen und Partnerschaft als Grundlage menschlicher Sexualität verstehen sich gesundheitsbewusst verhalten
– technische Einrichtungen kennen lernen über Bereiche menschlicher Fortpflanzung und deren Funktion erkennen Pubertät grundlegendes Wissen erwerben
– spezifische Arbeitsweisen erweitern (experimentieren) Liebe und Partnerschaft als Grundlage menschlicher Sexualität verstehen
– sachgemäßen und verantwortungsvollen Umgang mit Werkzeugen technische Einrichtungen kennen lernen – Vorsichtsregeln zur Vermeidung von Unfällen und deren Funktion erkennen
– weitere Kräfte und deren Wirkungen spezifische Arbeitsweisen erweitern (zB Magnetkraft, Wettererscheinungenexperimentieren) kennen lernen
– die Erscheinungsformen verschiedener Stoffe kennen sachgemäßen und benennen verantwortungsvollen Umgang mit Werkzeugen lernen – Vorsichtsregeln zur Vermeidung von Unfällen
– Experimente durchführen weitere Kräfte und die Ergebnisse festhalten deren Wirkungen (zB Magnetkraft, Wettererscheinungen) kennen lernen
– die Kennzeichnung gefährlicher Erscheinungsformen verschiedener Stoffe besprechen kennen und den Umgang mit ihnen vermeiden benennen
– zur Sammlung wieder verwertbarer Stoffe beitragen Experimente durchführen und die Ergebnisse festhalten
Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe: – die Kennzeichnung gefährlicher Stoffe besprechen und den Umgang mit ihnen vermeiden
– Einsichten über Lebensvorgänge und biologische, sowie ökologische Zusammenhänge gewinnen zur Sammlung wieder verwertbarer Stoffe beitragen
– Begegnung mit Lernziele bis zum Ende der Natur und dabei spezifische Arbeitsweisen und Fertigkeiten erlernen und anwenden vierten Schulstufe:
– Formenkenntnisse Einsichten über Pflanzen Lebensvorgänge und Tiere erweitern biologische, sowie ökologische Zusammenhänge gewinnen
– sich umweltgerecht verhalten Begegnung mit der Natur und dabei spezifische Arbeitsweisen und Fertigkeiten erlernen und anwenden
– Kenntnisse Formenkenntnisse über den menschlichen Körper Pflanzen und Tiere erweitern
– die Bedeutung gesunder Lebensführung erkennen sich umweltgerecht verhalten
– Wissen und eine positive Einstellung zur Kenntnisse über den menschlichen Sexualität Körper erweitern
– Kenntnisse über technische Gegebenheiten aus der Umwelt der Schülerinnen und Schüler vertiefen die Bedeutung gesunder Lebensführung erkennen
– Kenntnisse über Kräfte Wissen und ihre Wirkungen ausbauen eine positive Einstellung zur menschlichen Sexualität erweitern
– Kenntnisse über Stoffe technische Gegebenheiten aus der Umwelt der Schülerinnen und ihre Veränderungsmöglichkeiten erweitern Schüler vertiefen
– Sachgemäßes Kenntnisse über Kräfte und umweltbewusstes Handeln im Umgang mit Stoffen ihre Wirkungen ausbauen
Geschichte – Kenntnisse über Stoffe und Sozialkunde/Politische Bildung ihre Veränderungsmöglichkeiten erweitern
Bildungs- – Sachgemäßes und Lehraufgabe: umweltbewusstes Handeln im Umgang mit Stoffen
Der Unterricht in Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung beschäftigt sich mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunftsperspektiven. Er leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Orientierung der Schülerinnen und Schüler in Zeit und Raum und zur Identitätsfindung in einer pluralistisch verfassten Gesellschaft. Dabei ist der Vermittlung von historischen und politischen Kompetenzen besonders Beachtung zu schenken. Kontroverse Interessen in Geschichte und Politik sind im Unterricht ebenso kontrovers darzustellen. Lehrkräfte haben darauf zu achten, dass Schülerinnen und Schüler eine kritisch-abwägende Distanz aufrecht erhalten können. Das Kennenlernen verschiedener Modelle menschlichen Zusammenlebens in der Vergangenheit soll zu Verständnis der eigenen Situation und Toleranz dem Anderen gegenüber in der Gegenwart führen.
Im besonderen Maße ist hierbei von der Erlebnis- und Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler auszugehen. Im Bereich des historischen Lernens stellen ua. Neue Kulturgeschichte/Geschlechtergeschichte, Umweltgeschichte oder Globalgeschichte gleichberechtigte Zugänge dar. Im Bereich des politischen Lernens sind Themenbereiche aus der Lebenswelt der Schülerinnen Bildungs- und Schüler wie zB Medien, Konsum, Migrationserfahrungen, Lebenswegentscheidungen aufzugreifen. Lehraufgabe:
Der Unterricht soll Einblick in die Geschichte und Politik unterschiedlicher räumlicher, kultureller und zeitlicher Dimensionen geben. Dabei sind besonders interkulturelles und globales Lernen in den Unterricht mit einzubeziehen. Der Unterricht in Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung beschäftigt sich mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunftsperspektiven. Er leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Orientierung der Schülerinnen und Schüler in Zeit und Raum und zur Identitätsfindung in einer pluralistisch verfassten Gesellschaft. Dabei ist der Vermittlung von historischen und politischen Kompetenzen besonders Beachtung zu schenken. Kontroverse Interessen in Geschichte und Politik sind im Unterricht ebenso kontrovers darzustellen. Lehrkräfte haben darauf zu achten, dass Schülerinnen und Schüler eine kritisch-abwägende Distanz aufrecht erhalten können. Das Kennenlernen verschiedener Modelle menschlichen Zusammenlebens in der Vergangenheit soll zu Verständnis der eigenen Situation und Toleranz dem Anderen gegenüber in der Gegenwart führen.
Didaktische Grundsätze: Im besonderen Maße ist hierbei von der Erlebnis- und Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler auszugehen. Im Bereich des historischen Lernens stellen ua. Neue Kulturgeschichte/Geschlechtergeschichte, Umweltgeschichte oder Globalgeschichte gleichberechtigte Zugänge dar. Im Bereich des politischen Lernens sind Themenbereiche aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler wie zB Medien, Konsum, Migrationserfahrungen, Lebenswegentscheidungen aufzugreifen.
Der Unterricht in Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung ist so zu gestalten, dass es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht wird, historische und politische Kompetenzen zu erwerben. Der Unterricht soll Einblick in die Geschichte und Politik unterschiedlicher räumlicher, kultureller und zeitlicher Dimensionen geben. Dabei sind besonders interkulturelles und globales Lernen in den Unterricht mit einzubeziehen.
Die Fragestellungen sollen den Erfahrungen, Problemen und Erkenntnisinteressen der Gegenwart entstammen. Historische Sachverhalte müssen aus dem jeweiligen Kontext heraus erklärt und verstanden werden. Didaktische Grundsätze:
Es ist ein wichtiges Anliegen des Unterrichts, dass die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer individuellen Voraussetzungen politisch bewusstes Handeln entwickeln. Der Unterricht in Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung ist so zu gestalten, dass es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht wird, historische und politische Kompetenzen zu erwerben.
Der Einsatz verschiedener Sozialformen soll dazu beitragen, Erkenntnisse individuell oder gemeinschaftlich zu gewinnen. Eine Diskussionskultur, in der die Meinung der anderen respektiert wird, ist anzustreben. Die Fragestellungen sollen den Erfahrungen, Problemen und Erkenntnisinteressen der Gegenwart entstammen. Historische Sachverhalte müssen aus dem jeweiligen Kontext heraus erklärt und verstanden werden.
Historische Kompetenzen Es ist ein wichtiges Anliegen des Unterrichts, dass die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer individuellen Voraussetzungen politisch bewusstes Handeln entwickeln.
Geschichte gibt Antworten auf Fragen, die an die Vergangenheit gestellt werden. Im Unterricht sind vorhandene Fragestellungen in Geschichtsdarstellungen aufzuzeigen und die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, Fragen an die Vergangenheit zu erkennen und zu formulieren (Historische Fragekompetenz). Der Einsatz verschiedener Sozialformen soll dazu beitragen, Erkenntnisse individuell oder gemeinschaftlich zu gewinnen. Eine Diskussionskultur, in der die Meinung der anderen respektiert wird, ist anzustreben.
Der Umgang mit historischen Quellen zum Aufbau einer Vorstellung über die Vergangenheit (Geschichte selbst erzählen) sowie der kritische Umgang mit historischen Darstellungen (zB in Form von Ausstellungen, Spielfilmen mit historischen Inhalten) ist zu fördern. Es sind Möglichkeiten zu eröffnen, durch die die Schülerinnen und Schüler in „freien Arbeitsphasen” und in Projekten forschendes und entdeckendes Lernen praktizieren können (Historische Methodenkompetenz). Kompetenzen
Im Unterricht dienen Begriffe und Konzepte zur Erfassung von historischen Sachverhalten. Der individuellen bzw. altersgemäßen Konkretisierung und Weiterentwicklung dieser Begriffe und Konzepte ist dabei besondere Aufmerksamkeit zu schenken (Historische Sachkompetenz). Geschichte gibt Antworten auf Fragen, die an die Vergangenheit gestellt werden. Im Unterricht sind vorhandene Fragestellungen in Geschichtsdarstellungen aufzuzeigen und die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, Fragen an die Vergangenheit zu erkennen und zu formulieren (Historische Fragekompetenz).
Historisches Lernen soll Der Umgang mit historischen Quellen zum besseren Verstehen Aufbau einer Vorstellung über die Vergangenheit (Geschichte selbst erzählen) sowie der kritische Umgang mit historischen Darstellungen (zB in Form von Gegenwartsphänomenen Ausstellungen, Spielfilmen mit historischen Inhalten) ist zu fördern. Es sind Möglichkeiten zu eröffnen, durch die die Schülerinnen und von zukünftigen Herausforderungen beitragen Schüler in „freien Arbeitsphasen” und in Projekten forschendes und entdeckendes Lernen praktizieren können (Historische Orientierungskompetenz Methodenkompetenz).
Politische Kompetenzen Im Unterricht dienen Begriffe und Konzepte zur Erfassung von historischen Sachverhalten. Der individuellen bzw. altersgemäßen Konkretisierung und Weiterentwicklung dieser Begriffe und Konzepte ist dabei besondere Aufmerksamkeit zu schenken (Historische Sachkompetenz).
Da das alltägliche Leben von politischen Entscheidungen und Kontroversen beeinflusst wird, Historisches Lernen soll Politische Bildung einerseits zu einer möglichst selbstständigen, begründeten und möglichst sach- und wertorientierten Beurteilung politischer Entscheidungen, Probleme und Kontroversen befähigen und es andererseits schrittweise ermöglichen, sich selbst (Teil-)Urteile zu bilden zum besseren Verstehen von Gegenwartsphänomenen und zu formulieren von zukünftigen Herausforderungen beitragen (Politische UrteilskompetenzHistorische Orientierungskompetenz).
Der Unterricht soll die Bereitschaft und die Fähigkeit zu politischem Verstehen und Handeln fördern. Dazu sind die Entwicklung der Fähigkeiten, politische Konflikte auszutragen, eigene Positionen in politischen Fragen zu formulieren sowie politische Positionen anderer zu verstehen, aufzugreifen und an der Lösung von Problemen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft unter Rücksichtnahme auf eigene und fremde Bedürfnisse mitzuwirken, anzustreben. Diese für politisches Handeln zentralen Fähigkeiten sind anhand konkreter Beispiele, zB durch Simulationsspiele zu üben (Politische Handlungskompetenz). Kompetenzen
Politische Bildung soll einerseits dazu befähigen, Grundlagen und Informationen zu reflektieren, indem ein Repertoire von Methoden zur Analyse von Daten, Bildern und Texten vermittelt wird. Andererseits sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, sich politisch artikulieren und in einen Diskurs mit anderen treten zu können, zB Schülerinnen- und Schülervertreterwahl (Politische Methodenkompetenz). Da das alltägliche Leben von politischen Entscheidungen und Kontroversen beeinflusst wird, soll Politische Bildung einerseits zu einer möglichst selbstständigen, begründeten und möglichst sach- und wertorientierten Beurteilung politischer Entscheidungen, Probleme und Kontroversen befähigen und es andererseits schrittweise ermöglichen, sich selbst (Teil-)Urteile zu bilden und zu formulieren (Politische Urteilskompetenz).
Bei der Bearbeitung von Begriffen und Konzepten ist darauf zu achten, dass sie in politischen Kontexten vermittelt werden und an das vorhandene Wissen anschließen. Der alters- und entwicklungsgemäßen Konkretisierung und Weiterentwicklung ist dabei besondere Aufmerksamkeit zu schenken (Politische Sachkompetenz). Der Unterricht soll die Bereitschaft und die Fähigkeit zu politischem Verstehen und Handeln fördern. Dazu sind die Entwicklung der Fähigkeiten, politische Konflikte auszutragen, eigene Positionen in politischen Fragen zu formulieren sowie politische Positionen anderer zu verstehen, aufzugreifen und an der Lösung von Problemen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft unter Rücksichtnahme auf eigene und fremde Bedürfnisse mitzuwirken, anzustreben. Diese für politisches Handeln zentralen Fähigkeiten sind anhand konkreter Beispiele, zB durch Simulationsspiele zu üben (Politische Handlungskompetenz).
Die historischen und politischen Kompetenzen sind anhand konkreter Themen zu entwickeln. Die beschriebenen Kompetenzen sind als Ausgangspunkt der Unterrichtsplanung und –gestaltung heranzuziehen. Die Themenbereiche sind bezogen auf die zu erwerbenden Kompetenzen sorgfältig und begründet auszuwählen. Politische Bildung soll einerseits dazu befähigen, Grundlagen und Informationen zu reflektieren, indem ein Repertoire von Methoden zur Analyse von Daten, Bildern und Texten vermittelt wird. Andererseits sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, sich politisch artikulieren und in einen Diskurs mit anderen treten zu können, zB Schülerinnen- und Schülervertreterwahl (Politische Methodenkompetenz).
Sekundarstufe I Bei der Bearbeitung von Begriffen und Konzepten ist darauf zu achten, dass sie in politischen Kontexten vermittelt werden und an das vorhandene Wissen anschließen. Der alters- und entwicklungsgemäßen Konkretisierung und Weiterentwicklung ist dabei besondere Aufmerksamkeit zu schenken (Politische Sachkompetenz).
Lehrstoff: Die historischen und politischen Kompetenzen sind anhand konkreter Themen zu entwickeln. Die beschriebenen Kompetenzen sind als Ausgangspunkt der Unterrichtsplanung und –gestaltung heranzuziehen. Die Themenbereiche sind bezogen auf die zu erwerbenden Kompetenzen sorgfältig und begründet auszuwählen.
6. Schulstufe Sekundarstufe I
Erstes Auftreten der Menschen bis zum Ende des Mittelalters Lehrstoff:
Beispielsweise: 6. Schulstufe
– Erstes Auftreten der Vergleich des Zusammenlebens von Menschen früher und heute bis zum Ende des Mittelalters
– verschiedene Kulturen von der Antike bis zum Mittelalter Beispielsweise:
– das Leben der Menschen unter Berücksichtigung Vergleich des Alltags sowie der Generationen- und Geschlechterverhältnisse in verschiedenen Gemeinschaften und Lebenswelten (zB Nomadentum, Bauern und Dorf, ritterliches Leben Zusammenlebens von Menschen früher und höfische Kultur) heute
– die Auseinandersetzung des Menschen mit verschiedene Kulturen von der Natur und ihre Auswirkungen auf die Organisation des menschlichen Zusammenlebens Antike bis zum Mittelalter
– Entwicklung das Leben der Arbeitsteilung und Menschen unter Berücksichtigung des Wirtschaftens anhand exemplarischer Wirtschaftsformen Alltags sowie der Generationen- und Geschlechterverhältnisse in verschiedenen Gemeinschaften und Lebenswelten (zB Nomadentum, Bauern und Dorf, ritterliches Leben und höfische Kultur)
– verschiedenen Herrschaftsformen die Auseinandersetzung des Menschen mit der Natur und Religionen ihre Auswirkungen auf die Organisation des menschlichen Zusammenlebens
Lernziele – Entwicklung der sechsten Schulstufe: Arbeitsteilung und des Wirtschaftens anhand exemplarischer Wirtschaftsformen
– Formen des Zusammenlebens früher verschiedenen Herrschaftsformen und heute kennen lernen Religionen
– verschiedene Gemeinschaften und Lebenswelten erfahren Lernziele der sechsten Schulstufe:
– Entwicklung der Wirtschaft darstellen Formen des Zusammenlebens früher und heute kennen lernen
– politische Herrschaftsformen kennen lernen verschiedene Gemeinschaften und Lebenswelten erfahren
– Charakteristika von Hochkulturen kennen lernen Entwicklung der Wirtschaft darstellen
– verschiedene Weltbilder politische Herrschaftsformen kennen lernen
Lehrstoff: – Charakteristika von Hochkulturen kennen lernen
7. Schulstufe – verschiedene Weltbilder kennen lernen
Beginn der Neuzeit bis zum Ende des Ersten Weltkrieges Lehrstoff:
Beispielsweise: 7. Schulstufe
– Erfindungen und Entdeckungen, die die Welt verändert haben Beginn der Neuzeit bis zum Ende des Ersten Weltkrieges
– Humanismus und Renaissance Beispielsweise:
– die Reformen Maria Theresias und Josefs II. (zB Einführung der Schulpflicht) – Erfindungen und Entdeckungen, die die Welt verändert haben
– Napoleon Humanismus und die Französische Revolution Renaissance
– verschiedene Formen des Wirtschaftens und deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt, Freizeit, Generationen, Familie und Stellung von Frauen und Männern – die Reformen Maria Theresias und Josefs II. (zB Einführung der Schulpflicht)
– die Menschenrechte Napoleon und das Problem ihrer Durchsetzung die Französische Revolution
– der Erste Weltkrieg – Ursache verschiedene Formen des Wirtschaftens und deren Auswirkungen für auf die Menschen in Europa Arbeitswelt, Freizeit, Generationen, Familie und Stellung von Frauen und Männern
– Kunst die Menschenrechte und Kultur – von der Renaissance bis hin zum Jugendstil unter Berücksichtigung der Alltagskultur das Problem ihrer Durchsetzung
Lernziele – der siebenten Schulstufe: Erste Weltkrieg – Ursache und Auswirkungen für die Menschen in Europa
– das neue Menschen- Kunst und Weltbild am Beginn Kultur – von der Neuzeit kennen lernen Renaissance bis hin zum Jugendstil unter Berücksichtigung der Alltagskultur
– die Zeit des Absolutismus und Lernziele der Aufklärung erkunden siebenten Schulstufe:
– die napoleonische Zeit das neue Menschen- und ihre Auswirkung auf eine Neuordnung von Europa erfahren Weltbild am Beginn der Neuzeit kennen lernen
– die Auswirkungen Zeit des Absolutismus und der Wirtschaft auf die Gesellschaft erkennen Aufklärung erkunden
– das Wissen über Menschenrechte, insbesondere der Kinderrechte, erwerben die napoleonische Zeit und ihre Auswirkung auf eine Neuordnung von Europa erfahren
– Staaten und Völker im Krieg kennen lernen – am Beispiel „Erster Weltkrieg“ die Auswirkungen der Wirtschaft auf die Gesellschaft erkennen
– Kunst und Kultur als Ausdruck des Lebensgefühls einer Epoche erfahren das Wissen über Menschenrechte, insbesondere der Kinderrechte, erwerben
Lehrstoff: – Staaten und Völker im Krieg kennen lernen – am Beispiel „Erster Weltkrieg“
8. Schulstufe – Kunst und Kultur als Ausdruck des Lebensgefühls einer Epoche erfahren
Zeitraum vom Ende des Ersten Weltkrieges bis zur Gegenwart – Möglichkeiten der politischen Beteiligung Lehrstoff:
Beispielsweise: 8. Schulstufe
Zeitraum vom Ende des Ersten Weltkrieges bis zur Gegenwart – Möglichkeiten einer politischer der politischen Beteiligung, Mitbestimmung und Mitverantwortung
– Grundzüge der österreichischen Verfassung, Demokratie, politische Parteien Beispielsweise:
– Rechte und Pflichten einer Staatsbürgerin bzw. eines Staatsbürgers – Möglichkeiten einer politischer Beteiligung, Mitbestimmung und Mitverantwortung
– wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge im Hinblick auf Veränderungen in Arbeitswelt und Freizeit Grundzüge der österreichischen Verfassung, Demokratie, politische Parteien
– Wirtschaftskrisen Rechte und Pflichten einer Staatsbürgerin bzw. eines Staatsbürgers
– Rolle der Frauen, der Männer, der Generationen wirtschaftliche und der Familien gesellschaftliche Zusammenhänge im Hinblick auf Veränderungen in Arbeitswelt und Freizeit
– Demokratie und Diktatur in Europa Wirtschaftskrisen
– der Nationalsozialismus, Holocaust, Erinnerungskulturen – Rolle der Frauen, der Männer, der Generationen und der Familien
– der Zweite Weltkrieg Demokratie und seine Folgen Diktatur in Europa
– Österreich – die Zweite Republik: politisches System, wirtschaftliche und soziale Entwicklung – der Nationalsozialismus, Holocaust, Erinnerungskulturen
– Österreich als Mitglied der Europäischen Union Zweite Weltkrieg und seine Folgen
– Europa Österreich – die Zweite Republik: politisches System, wirtschaftliche und seine Integration soziale Entwicklung
– aktuelle Konflikte und Möglichkeiten Österreich als Mitglied der Friedenserziehung Europäischen Union
Lernziele der achten Schulstufe: – Europa und seine Integration
– die Möglichkeiten politischer Beteiligung, Mitbestimmung und Mitverantwortung im Schulalltag, im sozialen Umfeld und den demokratischen Institutionen erkennen aktuelle Konflikte und wahrnehmen können Möglichkeiten der Friedenserziehung
– Kenntnisse über die Grundzüge Lernziele der österreichischen Verfassung haben achten Schulstufe:
– Kenntnisse über die wichtigsten Rechte Möglichkeiten politischer Beteiligung, Mitbestimmung und Pflichten von Staatsbürgerinnen Mitverantwortung im Schulalltag, im sozialen Umfeld und Staatsbürgern erwerben den demokratischen Institutionen erkennen und wahrnehmen können
– Kenntnisse über die Auswirkungen Grundzüge der Wirtschaft auf die Gesellschaft im 20. Jahrhundert erkennen österreichischen Verfassung haben
– demokratische Kenntnisse über die wichtigsten Rechte und diktatorische Herrschaftsformen in Europa kennen lernen Pflichten von Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern erwerben
– die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges auf das Weltgeschehen hinsichtlich Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erfahren – die Auswirkungen der Wirtschaft auf die Gesellschaft im 20. Jahrhundert erkennen
Geographie – demokratische und Wirtschaftskunde diktatorische Herrschaftsformen in Europa kennen lernen
Bildungs- – die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges auf das Weltgeschehen hinsichtlich Politik, Wirtschaft und Lehraufgabe: Gesellschaft erfahren
Im Mittelpunkt von Geographie und Wirtschaftskunde steht der Mensch. Seine Aktivitäten und Entscheidungen haben immer auch Auswirkungen auf räumliche Strukturen. Diese räumlichen Aspekte menschlichen Handelns sind Gegenstand des Unterrichts. Besonders thematisiert werden solche Vernetzungen am Beispiel der Wirtschaft, deren allgemeine Grundlagen zu erarbeiten sind. Es bieten sich vielfältige Ansätze Fächerverbindenden Arbeitens an. Neben der bewussten Wahrnehmung wird die Beschreibung sowie die Erklärung von Sachverhalten, Zusammenhängen und Entwicklungen des menschlichen Handelns angestrebt. Geographie und Wirtschaftskunde soll Schülerinnen und Schülern helfen, im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich verantwortungsbewusst und tolerant zu handeln.
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Geographische und wirtschaftskundliche Inhalte sollen im Unterricht nicht nebeneinander stehend getrennt, sondern in starkem Maße miteinander verflochten in vergleichender Darstellung aller Kontinente unter möglichst häufiger Berücksichtigung Österreichs behandelt werden. Im Mittelpunkt von Geographie und Wirtschaftskunde steht der Mensch. Seine Aktivitäten und Entscheidungen haben immer auch Auswirkungen auf räumliche Strukturen. Diese räumlichen Aspekte menschlichen Handelns sind Gegenstand des Unterrichts. Besonders thematisiert werden solche Vernetzungen am Beispiel der Wirtschaft, deren allgemeine Grundlagen zu erarbeiten sind. Es bieten sich vielfältige Ansätze Fächerverbindenden Arbeitens an. Neben der bewussten Wahrnehmung wird die Beschreibung sowie die Erklärung von Sachverhalten, Zusammenhängen und Entwicklungen des menschlichen Handelns angestrebt. Geographie und Wirtschaftskunde soll Schülerinnen und Schülern helfen, im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich verantwortungsbewusst und tolerant zu handeln.
Der Unterricht in Geographie und Wirtschaftskunde muss sich regelmäßig der erreichbaren realen Umwelt zuwenden. In Lehrausgängen, Wanderungen, Betriebserkundungen uä. sollen die Schülerinnen und Schüler unmittelbar an der Wirklichkeit räumliche und wirtschaftliche Situationen erleben. Viele Lerninhalte sind einer unmittelbaren Begegnung jedoch nicht zugänglich. Deshalb ist Geographie und Wirtschaftskunde auf die Verwendung unterschiedlicher Medien und Fördermethoden angewiesen. Sie ermöglichen die wiederholte Auseinandersetzung mit Lerninhalten und dienen der Objektivierung und Zuordnung der Einzelbeobachtung. Die Verwendung elektronischer Medien soll zur arbeitsorientierten Unterrichtsgestaltung wesentliche Impulse beisteuern. Besonders zu fördern sind Unterrichtsprojekte, da sie eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit komplexen Fragestellungen ermöglichen. Offene Lernformen sollen eine Individualisierung und Autonomisierung des Lernprozesses gewährleisten. Didaktische Grundsätze:
Sekundarstufe I Geographische und wirtschaftskundliche Inhalte sollen im Unterricht nicht nebeneinander stehend getrennt, sondern in starkem Maße miteinander verflochten in vergleichender Darstellung aller Kontinente unter möglichst häufiger Berücksichtigung Österreichs behandelt werden.
Lehrstoff: Der Unterricht in Geographie und Wirtschaftskunde muss sich regelmäßig der erreichbaren realen Umwelt zuwenden. In Lehrausgängen, Wanderungen, Betriebserkundungen uä. sollen die Schülerinnen und Schüler unmittelbar an der Wirklichkeit räumliche und wirtschaftliche Situationen erleben. Viele Lerninhalte sind einer unmittelbaren Begegnung jedoch nicht zugänglich. Deshalb ist Geographie und Wirtschaftskunde auf die Verwendung unterschiedlicher Medien und Fördermethoden angewiesen. Sie ermöglichen die wiederholte Auseinandersetzung mit Lerninhalten und dienen der Objektivierung und Zuordnung der Einzelbeobachtung. Die Verwendung elektronischer Medien soll zur arbeitsorientierten Unterrichtsgestaltung wesentliche Impulse beisteuern. Besonders zu fördern sind Unterrichtsprojekte, da sie eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit komplexen Fragestellungen ermöglichen. Offene Lernformen sollen eine Individualisierung und Autonomisierung des Lernprozesses gewährleisten.
5. Schulstufe Sekundarstufe I
Darstellung menschlichen Lebens und Wirtschaftens; graphische Darstellungen; die Bedeutung von Rohstoffen Lehrstoff:
Beispielsweise: 5. Schulstufe
– ausgehend vom eigenen Bundesland und Österreich das Beziehungs- und Wirkungsgefüge von Mensch, Landschaft und Wirtschaft erarbeiten Darstellung menschlichen Lebens und Wirtschaftens; graphische Darstellungen; die Bedeutung von Rohstoffen
– Kenntnisse über unterschiedliche Wirtschaftsformen gewinnen Beispielsweise:
– Zusammenhänge zwischen Wirtschaftsformen ausgehend vom eigenen Bundesland und -berufe kennen lernen Österreich das Beziehungs- und Wirkungsgefüge von Mensch, Landschaft und Wirtschaft erarbeiten
– Übungen im Umgang mit grafischen Darstellungen, Karten und Atlas Kenntnisse über unterschiedliche Wirtschaftsformen gewinnen
– Kenntnisse über Arbeit, Beruf Zusammenhänge zwischen Wirtschaftsformen und Erholung gewinnen -berufe kennen lernen
Lernziele der fünften Schulstufe: – Übungen im Umgang mit grafischen Darstellungen, Karten und Atlas
– das Leben und Wirtschaften von Menschen in unterschiedlichen Gebieten kennen lernen –erkennen, wie Menschen mit Naturgewalten umgehen – Kenntnisse über Arbeit, Beruf und Erholung gewinnen
– grundlegende Einsicht, dass Gesellschaft und Wirtschaft räumlich strukturiert sind, gewinnen Lernziele der fünften Schulstufe:
– die Gütererzeugung in gewerblichen das Leben und industriellen Betrieben sowie den Dienstleistungsbereich Wirtschaften von Menschen in unterschiedlichen Gebieten kennen lernen –erkennen, wie Menschen mit Naturgewalten umgehen
– Umgang mit grafischen Darstellungen, Karten und Atlas – grundlegende Einsicht, dass Gesellschaft und Wirtschaft räumlich strukturiert sind, gewinnen
– die Bedeutung einiger wichtiger Rohstoffe Gütererzeugung in gewerblichen und industriellen Betrieben sowie den Dienstleistungsbereich kennen lernen
Lehrstoff: – Umgang mit grafischen Darstellungen, Karten und Atlas
6. Schulstufe – die Bedeutung einiger wichtiger Rohstoffe kennen lernen
Die Erde; kartographische Darstellungen; Wirtschaftsformen Lehrstoff:
Beispielsweise: 6. Schulstufe
– Erwerben grundlegender Informationen über die Erde mit Globus, grafischen Darstellungen, Karten und Atlas – die Erde als Lebens- und Wirtschaftsraum des Menschen Die Erde; kartographische Darstellungen; Wirtschaftsformen
– Erdteile und Weltmeere kennen lernen Beispielsweise:
– besondere geografische Erwerben grundlegender Informationen über die Erde mit Globus, grafischen Darstellungen, Karten und wirtschaftliche Gegebenheiten der Erdteile kennen lernen Atlas – die Erde als Lebens- und Wirtschaftsraum des Menschen
– Lebensräume mit schwierigen Lebensbedingungen exemplarisch vermitteln Erdteile und Weltmeere kennen lernen
– Auswirkungen von Natur- besondere geografische und Gesellschaftsbedingungen auf Wirtschaftsformen wirtschaftliche Gegebenheiten der Erdteile kennen lernen
– die verschiedenen Lebens- und Konsumgewohnheiten des Menschen kennen lernen Lebensräume mit schwierigen Lebensbedingungen exemplarisch vermitteln
– Gewinnung und Nutzung Auswirkungen von Rohstoffen Natur- und Energie Gesellschaftsbedingungen auf Wirtschaftsformen kennen lernen
Lernziele der sechsten Schulstufe: – die verschiedenen Lebens- und Konsumgewohnheiten des Menschen kennen lernen
– Erwerben grundlegender Informationen über die Erde Gewinnung und Nutzung von Rohstoffen und Energie
– Erkennen wie einfache Wirtschaftsformen von Natur- und Gesellschaftsbedingungen beeinflusst werden Lernziele der sechsten Schulstufe:
– Erkennen, dass sich Menschen in ihren Lebens- und Konsumgewohnheiten auf regionale und kulturelle Voraussetzungen einstellen Erwerben grundlegender Informationen über die Erde
– Erkennen, dass Lebensweisen einem ständigen Wandel unterliegen wie einfache Wirtschaftsformen von Natur- und Gesellschaftsbedingungen beeinflusst werden
– Kenntnisse über die Gewinnung von Rohstoffen Erkennen, dass sich Menschen in ihren Lebens- und Energie Konsumgewohnheiten auf regionale und kulturelle Voraussetzungen einstellen
Lehrstoff: – Erkennen, dass Lebensweisen einem ständigen Wandel unterliegen
7. Schulstufe – Kenntnisse über die Gewinnung von Rohstoffen und Energie
Leben und Wirtschaften in Österreich, in Europa, auf der Erde; topographische Kenntnisse Lehrstoff:
Beispielsweise: 7. Schulstufe
– das Leben des Menschen in natürlicher und gestalteter Umwelt vergleichen Wirtschaften in Österreich, in Europa, auf der Erde; topographische Kenntnisse
– unterschiedliche Standorte an den Beispielen Verkehr, Infrastruktur, Versorgung und Umweltqualität vergleichen Beispielsweise:
– einige wichtige Ursachen und Folgen der Bevölkerungsverteilung das Leben des Menschen in natürlicher und -entwicklung kennen lernen gestalteter Umwelt vergleichen
– Erfassen der Zusammenhänge von Wirtschaftsweise unterschiedliche Standorte an den Beispielen Verkehr, Infrastruktur, Versorgung und Landnutzung Umweltqualität vergleichen
– die Bedeutung einige wichtige Ursachen und Folgen der Berufswahl für die Lebensgestaltung Bevölkerungsverteilung und -entwicklung kennen lernen
– Erkennen Erfassen der Notwendigkeit, im privaten Haushalt Ausgaben den eigenen finanziellen Möglichkeiten anzupassen Zusammenhänge von Wirtschaftsweise und Landnutzung
– Beispiele die Bedeutung der Berufswahl für die wirtschaftliche Verflechtung Lebensgestaltung kennen lernen
Lernziele – Erkennen der siebenten Schulstufe: Notwendigkeit, im privaten Haushalt Ausgaben den eigenen finanziellen Möglichkeiten anzupassen
– weitere Kenntnisse und Einsichten über menschliches Leben und Wirtschaften in Österreich Beispiele für die wirtschaftliche Verflechtung kennen lernen
– den Lebensraum Österreich anhand von unterschiedlichen grafischen Darstellungen und Karten erfassen Lernziele der siebenten Schulstufe:
– Einblicke in die Arbeits- weitere Kenntnisse und Berufswelt Einsichten über menschliches Leben und Wirtschaften in Österreich
– Wirtschaften im privaten Haushalt den Lebensraum Österreich anhand von unterschiedlichen grafischen Darstellungen und Karten erfassen
– Volkswirtschaftliche Zusammenhänge kennen lernen Einblicke in die Arbeits- und Berufswelt
Lehrstoff: – Wirtschaften im privaten Haushalt
8. Schulstufe – Volkswirtschaftliche Zusammenhänge kennen lernen
Kulturelle, soziale, politische und technologische Entwicklungen; volkswirtschaftliche Zusammenhänge Lehrstoff:
Beispielsweise: 8. Schulstufe
– die Vielfalt Europas – Landschaft, Kultur, Bevölkerung und Wirtschaft – kennen lernen Kulturelle, soziale, politische und technologische Entwicklungen; volkswirtschaftliche Zusammenhänge
– Kenntnisse über Informationen über ausgewählte Regionen und Staaten Europas gewinnen Beispielsweise:
– Bewusstseinsbildung für das „Gemeinsame Europa“ die Vielfalt Europas – Landschaft, Kultur, Bevölkerung und Wirtschaft – kennen lernen
– Erkennen, dass gewisse Gegenwarts- Kenntnisse über Informationen über ausgewählte Regionen und Zukunftsprobleme nur überregional zu lösen sind Staaten Europas gewinnen
– den stetigen Wandel der Arbeits- und Berufswelt erkennen Bewusstseinsbildung für das „Gemeinsame Europa“
– die Einsicht in die Notwendigkeit der ständigen Weiterbildung Erkennen, dass gewisse Gegenwarts- und Mobilität gewinnen Zukunftsprobleme nur überregional zu lösen sind
– über subjektive und gesamtwirtschaftliche Probleme den stetigen Wandel der Arbeitslosigkeit Bescheid wissen Arbeits- und Berufswelt erkennen
– Möglichkeiten für die Wahrung von Verbraucherinteressen Einsicht in die Notwendigkeit der Marktwirtschaft kennen lernen ständigen Weiterbildung und Mobilität gewinnen
– die europäischen Wirtschaft über subjektive und ihre Stellung in gesamtwirtschaftliche Probleme der Welt kennen lernen Arbeitslosigkeit Bescheid wissen
– die Verantwortung des Menschen Möglichkeiten für das Leben auf „Einer Erde“ – Globalisierung – erkennen die Wahrung von Verbraucherinteressen in der Marktwirtschaft kennen lernen
Lernziele – die europäischen Wirtschaft und ihre Stellung in der achten Schulstufe: Welt kennen lernen
– vertiefende Kenntnisse und Einsichten über menschliches die Verantwortung des Menschen für das Leben und Wirtschaften in Europa und auf der Erde erwerben „Einer Erde“ – Globalisierung – erkennen
– den Lebensraum Europa und die Lebensräume weiterer Kontinente erfassen Lernziele der achten Schulstufe: kulturelle, soziale und politische Unterschiede kennen und verstehen lernen
– die Arbeits- vertiefende Kenntnisse und Berufswelt unter dem Aspekt wirtschaftlicher Einsichten über menschliches Leben und technologischer Veränderungen sehen Wirtschaften in Europa und auf der Erde erwerben
– Vertiefung der Erkenntnisse über volkswirtschaftliche Zusammenhänge den Lebensraum Europa und die Lebensräume weiterer Kontinente erfassen: kulturelle, soziale und politische Unterschiede kennen und verstehen lernen
Biologie – die Arbeits- und Umweltkunde Berufswelt unter dem Aspekt wirtschaftlicher und technologischer Veränderungen sehen
Bildungs- und Lehraufgabe: – Vertiefung der Erkenntnisse über volkswirtschaftliche Zusammenhänge
Der Unterrichtsgegenstand Biologie und Umweltkunde hat die Beschäftigung mit den Themenbereichen Mensch und Gesundheit, Tiere und Pflanzen und Ökologie und Umwelt zum Schwerpunkt.
Der Unterricht in Biologie und Umweltkunde soll Kenntnisse über den menschlichen Organismus und typische Vertreter des Tier- und Pflanzenreiches vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler sollen Verständnis für den eigenen Körper erwerben, das sie zu einem verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst befähigt (Akzeptanz des eigenen Körpers, der eigenen Sexualität; Gesundheitsförderung). Daraus soll die Bereitschaft zu gesunder Lebensführung Bildungs- und verantwortungsbewusstem Verhalten gegenüber der Natur erwachsen. Lehraufgabe:
Er soll den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung der Natur als allgemeine Lebensgrundlage erkennen lassen, deren Erhaltung und Förderung auch zur Verbesserung menschlicher Lebensbedingungen führt. Der Unterrichtsgegenstand Biologie und Umweltkunde hat die Beschäftigung mit den Themenbereichen Mensch und Gesundheit, Tiere und Pflanzen und Ökologie und Umwelt zum Schwerpunkt.
Er soll Liebe zur Natur und Freude an ihrem Formenreichtum wecken sowie zu einen umweltbewussten, nachhaltigen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen motivieren und befähigen die Wichtigkeit von Natur- und Umweltschutz bewusst machen. Der Unterricht in Biologie und Umweltkunde soll Kenntnisse über den menschlichen Organismus und typische Vertreter des Tier- und Pflanzenreiches vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler sollen Verständnis für den eigenen Körper erwerben, das sie zu einem verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst befähigt (Akzeptanz des eigenen Körpers, der eigenen Sexualität; Gesundheitsförderung). Daraus soll die Bereitschaft zu gesunder Lebensführung und verantwortungsbewusstem Verhalten gegenüber der Natur erwachsen.
Didaktische Grundsätze: Er soll den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung der Natur als allgemeine Lebensgrundlage erkennen lassen, deren Erhaltung und Förderung auch zur Verbesserung menschlicher Lebensbedingungen führt.
Bei der Erarbeitung aller Themen ist stets die Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen, sowohl bei der Auswahl der Inhalte und Methoden, als auch durch Anwendung des Wissens auf den eigenen Bezugsrahmen. Gesellschaftsrelevante Aspekte sind miteinzubeziehen, um der Bedeutung biologischer Erkenntnisse für die Gesellschaft gerecht zu werden und die Schülerinnen und Schüler auf die zukünftige Beteiligung und Verantwortung am gesellschaftlichen Leben vorzubereiten. Er soll Liebe zur Natur und Freude an ihrem Formenreichtum wecken sowie zu einen umweltbewussten, nachhaltigen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen motivieren und befähigen die Wichtigkeit von Natur- und Umweltschutz bewusst machen.
Die Schülerinnen und Schüler sind zu möglichst selbstständigem Arbeiten anzuregen und zur Problemlösefähigkeit unter Anwendung folgender Arbeitstechniken hinzuführen Didaktische Grundsätze: Beobachten, Vergleichen, Ordnen; Arbeiten mit geeigneten Hilfsmitteln (zB Lupe, Mikroskop, Computer, usw.); Suchen, Verarbeiten und Darstellen von Information; Identifizieren und Lösen von Problemen; Durchführen einfacher Experimente und Messverfahren.
Die Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen der Umwelt, die Entwicklung eines Umweltbewusstseins sowie die Reflexion des eigenen und gesellschaftlichen Beitrags zur Erhaltung bzw. Mitgestaltung der natürlichen Lebensgrundlagen kann insbesonders durch fächerübergreifendes und projektorientiertes Arbeiten gefördert werden. Naturbegegnung ist anzustreben (zB durch Exkursionen, Arbeiten im Freiland, pflegenden Umgang mit Tieren und Pflanzen). Lern- und Sozialformen wie etwa Gruppenarbeit, soziales Lernen, offenes Lernen sollen die soziale wie personale/emotionale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler fördern. Bei der Erarbeitung aller Themen ist stets die Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen, sowohl bei der Auswahl der Inhalte und Methoden, als auch durch Anwendung des Wissens auf den eigenen Bezugsrahmen. Gesellschaftsrelevante Aspekte sind miteinzubeziehen, um der Bedeutung biologischer Erkenntnisse für die Gesellschaft gerecht zu werden und die Schülerinnen und Schüler auf die zukünftige Beteiligung und Verantwortung am gesellschaftlichen Leben vorzubereiten.
Sekundarstufe I Die Schülerinnen und Schüler sind zu möglichst selbstständigem Arbeiten anzuregen und zur Problemlösefähigkeit unter Anwendung folgender Arbeitstechniken hinzuführen: Beobachten, Vergleichen, Ordnen; Arbeiten mit geeigneten Hilfsmitteln (zB Lupe, Mikroskop, Computer, usw.); Suchen, Verarbeiten und Darstellen von Information; Identifizieren und Lösen von Problemen; Durchführen einfacher Experimente und Messverfahren.
Lehrstoff: Die Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen der Umwelt, die Entwicklung eines Umweltbewusstseins sowie die Reflexion des eigenen und gesellschaftlichen Beitrags zur Erhaltung bzw. Mitgestaltung der natürlichen Lebensgrundlagen kann insbesonders durch fächerübergreifendes und projektorientiertes Arbeiten gefördert werden. Naturbegegnung ist anzustreben (zB durch Exkursionen, Arbeiten im Freiland, pflegenden Umgang mit Tieren und Pflanzen). Lern- und Sozialformen wie etwa Gruppenarbeit, soziales Lernen, offenes Lernen sollen die soziale wie personale/emotionale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler fördern.
5. Schulstufe Sekundarstufe I
Der menschliche Körper; Pflanzen und Tiere; Ökologie und Umwelt Lehrstoff:
Beispielsweise: 5. Schulstufe
– Aufgaben Der menschliche Körper; Pflanzen und Leistung der inneren Organe kennen lernen Tiere; Ökologie und Umwelt
– Zusammenhänge zwischen einzelnen Körperteilen und Organen und dem ganzen Körper erkennen Beispielsweise:
– an Hand der Schwerpunkte Bewegung Aufgaben und Sexualität eine Vertiefung des Verständnisses für den eigenen Körper erlangen Leistung der inneren Organe kennen lernen
– Bau Zusammenhänge zwischen einzelnen Körperteilen und Funktion der Geschlechtsorgane, Empfängnis, Schwangerschaft Organen und Geburt dem ganzen Körper erkennen
– über körperliche und psychische Entwicklung und Befindlichkeit in an Hand der Pubertät Bescheid wissen Schwerpunkte Bewegung und Sexualität eine Vertiefung des Verständnisses für den eigenen Körper erlangen
– sexuellen Missbrauch thematisieren Bau und Funktion der Geschlechtsorgane, Empfängnis, Schwangerschaft und Geburt
– Formenkenntnisse über Pflanzen körperliche und Tiere im Hinblick auf Lebensräume psychische Entwicklung und Entwicklungsstufen ausweiten; im Vordergrund stehen jene Organismen die für das Ökosystem Wald von Bedeutung sind Befindlichkeit in der Pubertät Bescheid wissen
– die Notwendigkeit von Gesetzen und Maßnahmen zur Erhaltung der Natur kennen lernen sexuellen Missbrauch thematisieren
– positive wie negative Folgen menschlichen Wirkens thematisieren Formenkenntnisse über Pflanzen und hinterfragen Tiere im Hinblick auf Lebensräume und Entwicklungsstufen ausweiten; im Vordergrund stehen jene Organismen die für das Ökosystem Wald von Bedeutung sind
Lernziele – die Notwendigkeit von Gesetzen und Maßnahmen zur Erhaltung der fünften Schulstufe: Natur kennen lernen
– Kenntnisse über den positive wie negative Folgen menschlichen Körper weiter ausbauen Wirkens thematisieren und dadurch Verständnis für den eigenen Körper erhalten hinterfragen
– zur Akzeptanz des eigenen Körpers und Lernziele der eigenen Sexualität gelangen fünften Schulstufe:
– die Bedeutung gesunder Lebensführung erkennen Kenntnisse über den menschlichen Körper weiter ausbauen und sich gesundheitsbewusst verhalten dadurch Verständnis für den eigenen Körper erhalten
– Formenkenntnisse über Pflanzen und Tiere erweitern zur Akzeptanz des eigenen Körpers und festigen der eigenen Sexualität gelangen
– spezifische Arbeitsweisen und Fertigkeiten erweitern, festigen die Bedeutung gesunder Lebensführung erkennen und bewusst anwenden sich gesundheitsbewusst verhalten
– Verständnis für die ökologischen Auswirkungen menschlichen Handelns gewinnen Formenkenntnisse über Pflanzen und Tiere erweitern und festigen
– sich eigenverantwortlich spezifische Arbeitsweisen und umweltgerecht verhalten lernen Fertigkeiten erweitern, festigen und bewusst anwenden
Lehrstoff: – Verständnis für die ökologischen Auswirkungen menschlichen Handelns gewinnen
6. Schulstufe – sich eigenverantwortlich und umweltgerecht verhalten lernen
Der menschliche Körper; Pflanzen und Tiere; Ökologie und Umwelt Lehrstoff:
Beispielsweise: 6. Schulstufe
– Zusammenhänge zwischen Mikroorganismen und Der menschliche Körper erkennen; Pflanzen und Tiere; Ökologie und Umwelt
– Haus- und Nutztiere; Zusammenhänge mit der Nahrungsmittelproduktion Beispielsweise:
– Beispiele für wirbellose Tiere Zusammenhänge zwischen Mikroorganismen und Körper erkennen
– Haus-, Garten- und Waldpflanzen – Haus- und Nutztiere; Zusammenhänge mit der Nahrungsmittelproduktion
– die Zelle und deren Aufbau erarbeiten Beispiele für wirbellose Tiere
– ökologische Grundbegriffe anhand der Systeme Wald und heimischer Gewässer erarbeiten; Umwelt- und Naturschutz an konkreten Beispielen lebenspraktisch demonstrieren – Haus-, Garten- und Waldpflanzen
Lernziele der sechsten Schulstufe: – die Zelle und deren Aufbau erarbeiten
– Auswirkungen von Mikroorganismen auf den Menschen kennen lernen ökologische Grundbegriffe anhand der Systeme Wald und heimischer Gewässer erarbeiten; Umwelt- und Naturschutz an konkreten Beispielen lebenspraktisch demonstrieren
– an Hand einheimischer Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich, Bau und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise und Umwelt zu erarbeiten Lernziele der sechsten Schulstufe:
– die Zelle als Grundbaustein aller Lebewesen erkennen Auswirkungen von Mikroorganismen auf den Menschen kennen lernen
– an Hand der Ökosysteme Wald einheimischer Vertreter aus dem Tier- und heimischer Gewässer ökologische Grundbegriffe kennen lernen Pflanzenreich, Bau und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise und Umwelt zu erarbeiten
Lehrstoff: – die Zelle als Grundbaustein aller Lebewesen erkennen
7. Schulstufe – an Hand der Ökosysteme Wald und heimischer Gewässer ökologische Grundbegriffe kennen lernen
Der menschliche Körper; Pflanzen und Tiere; Ökologie und Umwelt Lehrstoff:
Beispielsweise: 7. Schulstufe
– ausgewählte Tiere und Der menschliche Körper; Pflanzen und die Zusammenhänge zwischen deren Lebensweise Tiere; Ökologie und ihrer Umwelt erarbeiten
– aufbauend auf heimischen Ökosystemen die Ökosysteme anderer Regionen erarbeiten – Folgen menschlichen Wirkens analysieren, Ursachen feststellen und Lösungsvorschläge erarbeiten Beispielsweise:
Lernziele der siebenten Schulstufe: – ausgewählte Tiere und Pflanzen und die Zusammenhänge zwischen deren Lebensweise und ihrer Umwelt erarbeiten
– ausgewählte Tiere und Pflanzen und aufbauend auf heimischen Ökosystemen die Zusammenhänge zwischen deren Lebensweise Ökosysteme anderer Regionen erarbeiten – Folgen menschlichen Wirkens analysieren, Ursachen feststellen und ihrer Umwelt kennen lernen Lösungsvorschläge erarbeiten
– Auswirkungen von Ökosystemen erkennen und verstehen lernen Lernziele der siebenten Schulstufe:
– heimische Ökosysteme weiter vertiefen ausgewählte Tiere und Pflanzen und die anderer Regionen Zusammenhänge zwischen deren Lebensweise und ihrer Umwelt kennen lernen
Lehrstoff: – Auswirkungen von Ökosystemen erkennen und verstehen lernen
8. Schulstufe – heimische Ökosysteme weiter vertiefen und die anderer Regionen kennen lernen
Der menschliche Körper; Pflanzen und Tiere; Ökologie und Umwelt Lehrstoff:
Beispielsweise: 8. Schulstufe
– das Der menschliche Gehirn Körper; Pflanzen und Nervensystem erarbeiten – schädigende Einflüsse von Genuss- Tiere; Ökologie und Suchtmitteln Umwelt
– Geschlecht und Sexualität als physiologisches, psychologisches und soziales Phänomen, Schwangerschaft und Geburt, Empfängnisregelung, Prophylaxe Beispielsweise:
– den Aufbau der Zelle das menschliche Gehirn und die Zellteilung Nervensystem erarbeiten – schädigende Einflüsse von Genuss- und Suchtmitteln
– die Grundlagen der Vererbung erarbeiten Geschlecht und deren Anwendungsmöglichkeiten wie die Gentechnik auch im Hinblick auf gesellschaftliche Sexualität als physiologisches, psychologisches und ethische Fragen diskutieren soziales Phänomen, Schwangerschaft und Geburt, Empfängnisregelung, Prophylaxe
– wichtige lebensrettende Maßnahmen mit Experten/innen den Aufbau der Zelle und Experten die Zellteilung erarbeiten – Erste Hilfe Kurs; Maßnahmen zur Unfallvermeidung kennen lernen
– die Entwicklung Grundlagen der Lebewesen Vererbung erarbeiten und deren Anwendungsmöglichkeiten wie die Gentechnik auch im Laufe der Erdgeschichte kennen lernen Hinblick auf gesellschaftliche und ethische Fragen diskutieren
– die Ökosysteme verschiedener Regionen erarbeiten und die Folgen menschlichen Wirkens hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umwelt analysieren, Ursachen und Lösungsvorschläge erarbeiten – wichtige lebensrettende Maßnahmen mit Experten/innen und Experten erarbeiten – Erste Hilfe Kurs; Maßnahmen zur Unfallvermeidung kennen lernen
Lernziele – die Entwicklung der achten Schulstufe: Lebewesen im Laufe der Erdgeschichte kennen lernen
– die Steuerung der Lebensvorgänge im Ökosysteme verschiedener Regionen erarbeiten und die Folgen menschlichen Körper bewusst wahrnehmen Wirkens hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umwelt analysieren, Ursachen und Lösungsvorschläge erarbeiten
– Sexualität und persönliche Verantwortung Lernziele der achten Schulstufe:
– weitere Vertiefung die Steuerung der Kenntnisse über den Lebensvorgänge im menschlichen Körper – Gesundheit/Krankheit gewinnen bewusst wahrnehmen
– die Zelle als Grundbaustein aller Lebewesen erkennen Sexualität und persönliche Verantwortung
– einfache Grundlagen weitere Vertiefung der Vererbung kennen lernen Kenntnisse über den menschlichen Körper – Gesundheit/Krankheit gewinnen
– Erste Hilfe – Unfallvermeidung die Zelle als Grundbaustein aller Lebewesen erkennen
– weitere Kenntnisse über die Entwicklungsgeschichte einfache Grundlagen der Erde und des Lebens gewinnen Vererbung kennen lernen
– Kenntnisse über Ökosysteme weiter vertiefen Erste Hilfe – Unfallvermeidung
Chemie – weitere Kenntnisse über die Entwicklungsgeschichte der Erde und des Lebens gewinnen
Bildungs- und Lehraufgabe: – Kenntnisse über Ökosysteme weiter vertiefen
Der Chemieunterricht soll das Verständnis für chemische Vorgänge in der Umwelt wecken. Er soll die Grundlagen zur Beurteilung von Gefahren für die Umwelt wecken, um eine menschenwürdige Zukunft zu sichern. Chemie
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Technologien sind unabhängig von diesem Lehrplan stets aktuell Bildungs- und ergänzend im Unterricht zu berücksichtigen. Lehraufgabe:
Chemische Vorgänge sind in konkreten Erlebnis-, Handlungs- und Sachzusammenhängen zu vermitteln. Der Chemieunterricht soll das Verständnis für chemische Vorgänge in der Umwelt wecken. Er soll die Grundlagen zur Beurteilung von Gefahren für die Umwelt wecken, um eine menschenwürdige Zukunft zu sichern.
Didaktische Grundsätze: Neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Technologien sind unabhängig von diesem Lehrplan stets aktuell und ergänzend im Unterricht zu berücksichtigen.
Der Chemieunterricht soll überwiegend von der Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler ausgehen. Prinzipiell ist der induktive Weg zum Erkenntnisgewinn anzustreben. Dies bedeutet, dass vom Lehrer/innen Experiment und vor allem auch vom Schüler/innen Experiment auszugehen ist. Dabei ist den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zu möglichst selbstständigem Suchen, Forschen und Entdecken zu geben. Chemische Vorgänge sind in konkreten Erlebnis-, Handlungs- und Sachzusammenhängen zu vermitteln.
Der Unterricht soll durch moderne Lern- und Sozialformen (zB Teamarbeit) auch das Lernen im sozialen und emotionalen Bereich fördern. Darüber hinaus hat eine Auseinandersetzung mit neuen Technologien, Unterrichtssoftware und elektronischen Informationssystemen zu erfolgen. Didaktische Grundsätze:
Bei der Unterrichtsgestaltung ist ein ausgewogenes Verhältnis von exemplarischer Vertiefung (zB durch Projektunterricht, Lehrausgänge und Exkursionen) und informierender Darbietung (womöglich unterstützt durch Experimente oder Formen des Medieneinsatzes) anzustreben. Der Chemieunterricht soll überwiegend von der Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler ausgehen. Prinzipiell ist der induktive Weg zum Erkenntnisgewinn anzustreben. Dies bedeutet, dass vom Lehrer/innen Experiment und vor allem auch vom Schüler/innen Experiment auszugehen ist. Dabei ist den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zu möglichst selbstständigem Suchen, Forschen und Entdecken zu geben.
Chemieunterricht ist Sicherheitserziehung im weitesten Sinne. Daher muss hier ganz besonders auf Gefahren, die von Stoffen und Reaktionen ausgehen, hingewiesen werden, ohne zu dramatisieren oder zu verniedlichen. Durch den vorschriftsmäßigen Gebrauch von Sicherheitsausstattung und -Hilfen sind die Schülerinnen und Schüler beim Experimentieren auch aktiv an die Sicherheitsstandards zu gewöhnen. Die Entsorgung ist vor allem wegen der Vorbildfunktion demonstrativ sorgfältig durchzuführen. Der Unterricht soll durch moderne Lern- und Sozialformen (zB Teamarbeit) auch das Lernen im sozialen und emotionalen Bereich fördern. Darüber hinaus hat eine Auseinandersetzung mit neuen Technologien, Unterrichtssoftware und elektronischen Informationssystemen zu erfolgen.
Sekundarstufe I Bei der Unterrichtsgestaltung ist ein ausgewogenes Verhältnis von exemplarischer Vertiefung (zB durch Projektunterricht, Lehrausgänge und Exkursionen) und informierender Darbietung (womöglich unterstützt durch Experimente oder Formen des Medieneinsatzes) anzustreben.
Lehrstoff: Chemieunterricht ist Sicherheitserziehung im weitesten Sinne. Daher muss hier ganz besonders auf Gefahren, die von Stoffen und Reaktionen ausgehen, hingewiesen werden, ohne zu dramatisieren oder zu verniedlichen. Durch den vorschriftsmäßigen Gebrauch von Sicherheitsausstattung und -Hilfen sind die Schülerinnen und Schüler beim Experimentieren auch aktiv an die Sicherheitsstandards zu gewöhnen. Die Entsorgung ist vor allem wegen der Vorbildfunktion demonstrativ sorgfältig durchzuführen.
8. Schulstufe Sekundarstufe I
Chemische Produkte und Vorgänge; Chemie und Umwelt Lehrstoff:
Beispielsweise: 8. Schulstufe
– chemische Produkte im Haushalt kennen lernen: Einsatzmöglichkeiten und verantwortungsvoller Umgang, Einsicht und Deutung der chemischen Symbolsprache, Kennzeichnung chemischer Produkte Chemische Produkte und Vorgänge; Chemie und Umwelt
– chemische Vorgänge kennen lernen Beispielsweise: Einteilung und Eigenschaften von Stoffen
– chemische Produkte im Haushalt kennen lernen: Einsatzmöglichkeiten und verantwortungsvoller Umgang, Einsicht gewinnen in wichtige Eigenschaften und Reaktionen von Stoffen Deutung der chemischen Symbolsprache, Kennzeichnung chemischer Produkte
– Wirkung und Auswirkung chemischer Produkte kennen lernen: entwicklungsgemäße Schulung der Einschätzung von Stoffen im Hinblick auf deren Gefährlichkeit – chemische Vorgänge kennen lernen: Einteilung und Eigenschaften von Stoffen
– Rohstoffquellen kennen lernen: Gewinnung – Verarbeitung – Bedeutung – verantwortungs-bewusste Nutzung – Entsorgung – Möglichkeiten der Wiederverwertung Einsicht gewinnen in wichtige Eigenschaften und Reaktionen von Stoffen
– Prinzipielles Verstehen Wirkung und Auswirkung chemischer Produkte kennen lernen: entwicklungsgemäße Schulung der Einschätzung von Umweltproblemen als Störung natürlicher Systeme Stoffen im Hinblick auf deren Gefährlichkeit
– die Bedeutung und Auswirkung der Chemie für den Bereich Gesundheit kennen lernen: Ernährung – Kleidung – Wohnen – Rohstoffquellen kennen lernen: Gewinnung – Verarbeitung – Bedeutung – verantwortungs-bewusste Nutzung – Entsorgung – Möglichkeiten der Wiederverwertung
– Auseinandersetzung mit den Gefahren und dem Missbrauch der Chemie: Schadstoffe – Suchtmittel – Medikamente Prinzipielles Verstehen von Umweltproblemen als Störung natürlicher Systeme
Lernziele – die Bedeutung und Auswirkung der achten Schulstufe Chemie für den Bereich Gesundheit kennen lernen: Ernährung – Kleidung – Wohnen
– Auseinandersetzung mit chemischen Produkten im Haushalt den Gefahren und dem Missbrauch der Chemie: Schadstoffe – Suchtmittel – Medikamente
– Anleitung und Hinführung zu einem bewussten Beobachten einfacher chemischer Vorgänge Lernziele der achten Schulstufe:
– chemische Prinzipien und Arbeitstechniken erleben Auseinandersetzung mit chemischen Produkten im Haushalt
– die Bedeutung der Chemie für alle Lebensformen Anleitung und Lebensvorgänge erfahren Hinführung zu einem bewussten Beobachten einfacher chemischer Vorgänge
– die Bedeutung der Chemie für den Bereich Gesundheit erfahren chemische Prinzipien und Arbeitstechniken erleben
– sich mit den Gefahren die Bedeutung der Anwendung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse auseinander setzen Chemie für alle Lebensformen und Lebensvorgänge erfahren
Physik – die Bedeutung der Chemie für den Bereich Gesundheit erfahren
Bildungs- und Lehraufgabe: – sich mit den Gefahren der Anwendung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse auseinander setzen
Der Unterrichtsgegenstand Physik trägt zu allen Bildungsbereichen bei und soll sich keinesfalls nur auf die Darstellung physikalischer Inhalte beschränken.
Der Unterricht hat das Ziel, den Schülerinnen und Schülern das Modelldenken der Physik (Realwelt – Modell – Modelleigenschaften – Realwelt) zu vermitteln Bildungs- und physikalisches Wissen in größere Zusammenhänge zu stellen. Lehraufgabe:
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Technologien sind unabhängig von diesem Lehrplan stets aktuell und ergänzend im Unterricht Der Unterrichtsgegenstand Physik trägt zu vermitteln allen Bildungsbereichen bei und soll sich keinesfalls nur auf die Darstellung physikalischer Inhalte beschränken.
Physikalische Vorgänge sind in konkreten Erlebnis-, Handlungs- und Sachzusammenhängen zu vermitteln. Der Unterricht hat das Ziel, den Schülerinnen und Schülern das Modelldenken der Physik (Realwelt – Modell – Modelleigenschaften – Realwelt) zu vermitteln und physikalisches Wissen in größere Zusammenhänge zu stellen.
Didaktische Grundsätze: Neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Technologien sind unabhängig von diesem Lehrplan stets aktuell und ergänzend im Unterricht zu vermitteln.
Ausgehend von Physikalische Vorgänge sind in konkreten Beobachtungen beziehungsweise Alltagserfahrungen der Schülerinnen Erlebnis-, Handlungs- und Schüler sind unter Berücksichtigung lokaler Gegebenheiten jeweils die zu Grunde liegenden physikalischen Inhalte Sachzusammenhängen zu erarbeiten vermitteln.
Modellvorstellungen und grundlegende Begriffe (zB Trägheit, Kraft oder Energie) sind an allen geeigneten Stellen zur Erklärung von Vorgängen in Natur und Technik heranzuziehen, um entwicklungsgemäß aufbereitet immer tiefergreifende Verständnisebenen zu erreichen. Didaktische Grundsätze:
An geeigneten Inhalten ist den Ausgehend von konkreten Beobachtungen beziehungsweise Alltagserfahrungen der Schülerinnen und Schülern Gelegenheit Schüler sind unter Berücksichtigung lokaler Gegebenheiten jeweils die zu möglichst selbstständigem Untersuchen, Entdecken bzw. Forschen Grunde liegenden physikalischen Inhalte zu geben erarbeiten.
Dies bedingt auch den Einsatz Modellvorstellungen und grundlegende Begriffe (zB Trägheit, Kraft oder Energie) sind an allen geeigneten Stellen zur Erklärung von Schülerversuchen Vorgängen in Natur und Technik heranzuziehen, um entwicklungsgemäß aufbereitet immer tiefergreifende Verständnisebenen zu erreichen.
Entwicklungsgemäße Denkwege und Deutungsversuche der An geeigneten Inhalten ist den Schülerinnen und Schüler sind Schülern Gelegenheit zu berücksichtigen möglichst selbstständigem Untersuchen, Entdecken bzw. Forschen zu geben.
Sekundarstufe I Dies bedingt auch den Einsatz von Schülerversuchen.
Lehrstoff: Entwicklungsgemäße Denkwege und Deutungsversuche der Schülerinnen und Schüler sind zu berücksichtigen.
6. Schulstufe Sekundarstufe I
Physikalische Erscheinungsformen Lehrstoff:
Beispielsweise: 6. Schulstufe
– die Ursachen für Bewegung, unterschiedliche Bewegungsabläufe und Bewegungshemmungen aus Alltagserfahrungen kennen lernen Physikalische Erscheinungsformen
– Erkennen von Zusammenhängen Beispielsweise: Weg-Zeit-Geschwindigkeit, Masse-Kraft, Masse-Trägheit
– den Begriff Wärme als Bewegungsenergie von Körperteilchen (zB Reibung) die Ursachen für Bewegung, unterschiedliche Bewegungsabläufe und Bewegungshemmungen aus Alltagserfahrungen kennen lernen
– die Luft als Körper: Luft hat Gewicht und übt Druck aus; Luftverdichtung-Luftverdünnung-Vakuum; die Prinzipien „leichter als Luft“ und „schwerer als Luft“ (Ballonfahrt) – Erkennen von Zusammenhängen: Weg-Zeit-Geschwindigkeit, Masse-Kraft, Masse-Trägheit
– die Luft den Begriff Wärme als Träger kennen lernen: das Fliegen Bewegungsenergie von Körperteilchen ( zB Vögeln und Flugzeugen Reibung) kennen lernen
– das Element Wasser: Ursachen des Schwimmens, Schwebens und Sinkens von Körpern (der Auftrieb und die Wasserverdrängung) – die Luft als Körper: Luft hat Gewicht und übt Druck aus; Luftverdichtung-Luftverdünnung-Vakuum; die Prinzipien „leichter als Luft“ und „schwerer als Luft“ (Ballonfahrt)
– verschiedene elektrische Energiequellen und den Aufbau des Stromkreises die Luft als Träger kennen lernen: das Fliegen von zB Vögeln und Flugzeugen
– Magnetismus als eine unsichtbare Kraft kennen lernen: die Pole des Magneten, die Kompassnadel – das Element Wasser: Ursachen des Schwimmens, Schwebens und Sinkens von Körpern (der Auftrieb und die Wasserverdrängung)
– Druck, Frequenz, Tonhöhe, Lautstärke, Geschwindigkeit verschiedene elektrische Energiequellen und den Aufbau des Stromkreises kennen lernen
Lernziele der sechsten Schulstufe – Magnetismus als eine unsichtbare Kraft kennen lernen: die Pole des Magneten, die Kompassnadel
– grundlegende bewegungsfördernde und bewegungshemmende Vorgänge verstehen und anwenden Druck, Frequenz, Tonhöhe, Lautstärke, Geschwindigkeit
– die Alltagsbegriffe Wärme und Kälte begreifen und verstehen Lernziele der sechsten Schulstufe:
– die Eigenschaften der Elemente Wasser grundlegende bewegungsfördernde und Luft vertieft erfahren bewegungshemmende Vorgänge verstehen und erfassen anwenden
– einfache elektrische Phänomene die Alltagsbegriffe Wärme und Vorgänge Kälte begreifen und verstehen
– einfache Formen des Magnetismus begreifen die Eigenschaften der Elemente Wasser und verstehen Luft vertieft erfahren und erfassen
– grundlegendes Wissen über Entstehung einfache elektrische Phänomene und Ausbreitung des Schalls erwerben Vorgänge begreifen und verstehen
Lehrstoff: – einfache Formen des Magnetismus begreifen und verstehen
7. Schulstufe – grundlegendes Wissen über Entstehung und Ausbreitung des Schalls erwerben
Elektrische Phänomene und Geräte; Klimavorgänge Lehrstoff:
Beispielsweise: 7. Schulstufe
– Vertiefung und Erweiterung der Erkenntnisse: Weg-Zeit-Geschwindigkeit, die gleichförmige und die gleichförmig beschleunigte Bewegung, Masse-Kraft, Masse-Trägheit Elektrische Phänomene und Geräte; Klimavorgänge
– das Rad mit seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten Beispielsweise:
– Einsicht in elektrische Phänomene (zB Blitzschlag) und in einfache Bereiche der Elektrotechnik: Kraftwerke zur Stromgewinnung – Vertiefung und Erweiterung der Erkenntnisse: Weg-Zeit-Geschwindigkeit, die gleichförmige und die gleichförmig beschleunigte Bewegung, Masse-Kraft, Masse-Trägheit
– Energie im Haushalt: wichtige Elektrogeräte und ihre Einsatzmöglichkeiten – Sicherheitsbewusstsein im Umgang das Rad mit elektrischen Einrichtungen entwickeln seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten
– ökologische Bedeutung von Energiesparmaßnahmen Einsicht in elektrische Phänomene (zB Blitzschlag) und in einfache Bereiche der Elektrotechnik: Kraftwerke zur Stromgewinnung
– weitere Energiequellen für Antriebe kennen lernen (zB Dampfkraft) Energie im Haushalt: wichtige Elektrogeräte und ihre Einsatzmöglichkeiten – Sicherheitsbewusstsein im Umgang mit elektrischen Einrichtungen entwickeln
– Festigung des Wissens über Druck-Frequenz-Tonhöhe-Lautstärke-Geschwindigkeit ökologische Bedeutung von Energiesparmaßnahmen
– Einsichten über lokale und globale Wettervorgänge und Klimaerscheinungen gewinnen weitere Energiequellen für Antriebe kennen lernen (zB Dampfkraft)
– Wasserkreisläufe, Meeres- und Windströmungen Festigung des Wissens über Druck-Frequenz-Tonhöhe-Lautstärke-Geschwindigkeit
Lernziele der siebenten Schulstufe: – Einsichten über lokale und globale Wettervorgänge und Klimaerscheinungen gewinnen
– aufbauend auf die sechste Schulstufe weitere bewegungsfördernde und bewegungshemmende Vorgänge verstehen Wasserkreisläufe, Meeres- und anwenden Windströmungen
– weitere elektrische Phänomene und Vorgänge begreifen und verstehen Lernziele der siebenten Schulstufe:
– Energiequellen für Antriebe kennen lernen aufbauend auf die sechste Schulstufe weitere bewegungsfördernde und bewegungshemmende Vorgänge verstehen und anwenden
– Festigung des Wissens über Entstehung weitere elektrische Phänomene und Ausbreitung des Schalls erwerben Vorgänge begreifen und verstehen
– Kenntnisse über Wärme und Temperatur erwerben Energiequellen für Antriebe kennen lernen
Lehrstoff: – Festigung des Wissens über Entstehung und Ausbreitung des Schalls erwerben
8. Schulstufe – Kenntnisse über Wärme und Temperatur erwerben
Elektrizität und Radioaktivität Lehrstoff:
Beispielsweise: 8. Schulstufe
– Einsicht in elektrische Phänomene und in einfache Bereiche der Elektrotechnik: Kraftwerke zur Stromgewinnung, der Generator Elektrizität und der Dynamo, der Transformator, der Elektromotor, der Elektromagnet Radioaktivität
– Gefahren des elektrischen Stromflusses kennen lernen und sicherheitsbewusst handeln Beispielsweise:
– Kennen lernen wesentlicher physikalischer Maßeinheiten Einsicht in elektrische Phänomene und Messinstrumente in einfache Bereiche der Elektrotechnik: Kraftwerke zur Stromgewinnung, der Generator und der Dynamo, der Transformator, der Elektromotor, der Elektromagnet
– unsichtbare Wellen: Sender und Empfänger, Bild- Gefahren des elektrischen Stromflusses kennen lernen und Tonübertragung sicherheitsbewusst handeln
– die Entstehung und das Ausbreitungsverhalten des Lichtes kennen Kennen lernen: Lichtquellen, Lichtspektrum, Schatten wesentlicher physikalischer Maßeinheiten und Schattenbilder, Geschwindigkeit, einfache optische Geräte Messinstrumente
– Radioaktivität: Vorkommen, Anwendung, Gefahren – unsichtbare Wellen: Sender und Empfänger, Bild- und Tonübertragung
– die Erde als Teil Entstehung und das Ausbreitungsverhalten des Universums Lichtes kennen lernen - unser Sonnensystem: Lichtquellen, Lichtspektrum, Schatten und Schattenbilder, Geschwindigkeit, einfache optische Geräte
Lernziele der achten Schulstufe – Radioaktivität: Vorkommen, Anwendung, Gefahren
– Zusammenhänge zwischen elektrischer und magnetischer Energie begreifen und verstehen die Erde als Teil des Universums kennen lernen - unser Sonnensystem
– Gefahren des elektrischen Stromflusses erkennen und sicherheitsbewusstes Handeln erreichen (Sicherheitsnormen, Prüfzeichen und Qualitätssiegel) Lernziele der achten Schulstufe:
– verschiedene Maßeinheiten benennen Zusammenhänge zwischen elektrischer und zuordnen; Messinstrumente richtig anwenden magnetischer Energie begreifen und verstehen lernen
– Kenntnisse über Entstehung und Ausbreitungsverhalten Gefahren des Lichtes erwerben elektrischen Stromflusses erkennen und sicherheitsbewusstes Handeln erreichen (Sicherheitsnormen, Prüfzeichen und Qualitätssiegel)
– Wissen über Radioaktivität erwerben verschiedene Maßeinheiten benennen und zuordnen; Messinstrumente richtig anwenden
– die Erde als Teil Kenntnisse über Entstehung und Ausbreitungsverhalten des Universums erfahren Lichtes erwerben
Deutsch, Lesen, Schreiben, (1. bis 4. Schulstufe), – Wissen über Radioaktivität erwerben
Deutsch (5. bis 8. Schulstufe) – die Erde als Teil des Universums erfahren
Bildungs- und Lehraufgabe: Deutsch, Lesen, Schreiben, (1. bis 4. Schulstufe),
Der Unterricht in Deutsch, Lesen und Schreiben bzw. Deutsch hat die Aufgabe, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Bereitschaft und Fähigkeit zur Verständigung im mündlichen und schriftlichen Bereich durch Lernen mit und über Sprache zu fördern. Deutsch (5. bis 8. Schulstufe)
Schwerpunkte sind Bildungs- und Lehraufgabe:
– Der Unterricht in Deutsch, Lesen und Schreiben bzw. Deutsch hat die individuelle Sprache zu erweitern Aufgabe, die Schülerinnen und Einsichten Schüler in Struktur ihrer Bereitschaft und Funktion von Fähigkeit zur Verständigung im mündlichen und schriftlichen Bereich durch Lernen mit und über Sprache zu gewinnen fördern.
– den richtigen Sprachgebrauch im mündlichen und schriftlichen Bereich zu üben und zu festigen Schwerpunkte sind:
– mit die individuelle Sprache Erfahrungen und Gedanken auszutauschen, Beziehungen zu gestalten erweitern und Interessen wahrzunehmen Einsichten in Struktur und Funktion von Sprache zu gewinnen
– Arbeits- den richtigen Sprachgebrauch im mündlichen und Lerntechniken schriftlichen Bereich zu vermitteln, die üben und zu selbstständigem Bildungserwerb befähigen festigen
– den lebenspraktischen Nutzen des Lesen- mit Sprache Erfahrungen und Schreibenkönnens erfahrbar Gedanken auszutauschen, Beziehungen zu machen gestalten und Interessen wahrzunehmen
– Informationen aufzunehmen, zu bearbeiten und zu vermitteln und sich mit Sachthemen auseinanderzusetzen – Arbeits- und Lerntechniken zu vermitteln, die zu selbstständigem Bildungserwerb befähigen
– den kritischen Umgang mit Medien lebenspraktischen Nutzen des Lesen- und Schreibenkönnens erfahrbar zu fördern machen
Der Unterricht in Deutsch, Lesen und Schreiben bzw. Deutsch trägt dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler ihre kognitiven, emotionalen und kreativen Möglichkeiten nutzen und erweitern. – Informationen aufzunehmen, zu bearbeiten und zu vermitteln und sich mit Sachthemen auseinanderzusetzen
Der Unterricht fördert die Kritikfähigkeit und führt zur Auseinandersetzung – den kritischen Umgang mit einem ethischen Menschen- und Weltbild. Medien zu fördern
Folgende Teilbereiche stehen in einem engen Zusammenhang und haben die gemeinsame Aufgabe, einen ganzheitlichen Erziehungs- und Lernprozess in Gang zu setzen: Der Unterricht in Deutsch, Lesen und Schreiben bzw. Deutsch trägt dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler ihre kognitiven, emotionalen und kreativen Möglichkeiten nutzen und erweitern.
– Hören Der Unterricht fördert die Kritikfähigkeit und Sprechen, führt zur Auseinandersetzung mit einem ethischen Menschen- und Weltbild.
– Lesen Folgende Teilbereiche stehen in einem engen Zusammenhang und Schreiben haben die gemeinsame Aufgabe, einen ganzheitlichen Erziehungs- und Lernprozess in Gang zu setzen:
– Umgang mit Texten Hören und Sprechen,
– Gestalten Lesen und Durchschauen der Sprache. Schreiben,
Der Unterricht in Deutsch, Lesen und Schreiben bzw. Deutsch soll beitragen, die Schülerinnen und Schüler nach ihren individuellen Voraussetzungen zu befähigen, ihre kognitiven, emotionalen und kreativen Möglichkeiten zu erkennen, zu nutzen und zu erweitern. – Umgang mit Texten
Dabei sollen die sozialen, kulturellen und sprachlichen Erfahrungen thematisiert – Gestalten und gefördert werden. Der Mundart kommt dabei eine besondere Bedeutung zu Durchschauen der Sprache.
Didaktische Grundsätze: Der Unterricht in Deutsch, Lesen und Schreiben bzw. Deutsch soll beitragen, die Schülerinnen und Schüler nach ihren individuellen Voraussetzungen zu befähigen, ihre kognitiven, emotionalen und kreativen Möglichkeiten zu erkennen, zu nutzen und zu erweitern.
Der Unterricht in Deutsch, Lesen und Schreiben bzw. Deutsch muss mit den anderen Unterrichtsgegenständen verknüpft gesehen werden. Er berücksichtigt die besonderen Lernbedingungen der Schülerinnen und Schüler. Dabei sollen die sozialen, kulturellen und sprachlichen Erfahrungen thematisiert und gefördert werden. Der Mundart kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.
Daraus ergeben sich Didaktische Grundsätze:
– die Arbeit Der Unterricht in Deutsch, Lesen und Schreiben bzw. Deutsch muss mit individuellen Förderplänen den anderen Unterrichtsgegenständen verknüpft gesehen werden. Er berücksichtigt die besonderen Lernbedingungen der Schülerinnen und Schüler.
– eine zieldifferente Strukturierung Daraus ergeben sich:
– eine binnendifferenzierte Organisation des Lernprozesses und die Arbeit mit individuellen Förderplänen
– eine Sicherung der Lernmotivation zieldifferente Strukturierung
Gesprächssituationen sollen aus natürlichen Anlässen hervorgehen, wobei die Bedürfnisse und Gefühle der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen sind. In verschiedenen Formen – eine binnendifferenzierte Organisation des Rollenspiels können die sprachlichen Ausdrucksformen erweitert werden. Lernprozesses und
Zur Behebung sprachlicher Entwicklungsrückstände oder Sprachstörungen werden spezielle Lernhilfen angeboten (zB therapeutische und funktionelle Übungen, Sprachtherapie). – eine Sicherung der Lernmotivation
Das Lesenlernen ist mit dem Schreibenlernen eng zu verbinden, weil sich beide Handlungen gegenseitig unterstützen. Zur Unterstützung und Förderung des Lesen- und Schreibenlernens wird die Form-, Klang- und Bewegungswahrnehmung differenziert, der Wortschatz erweitert und das Formulieren und verstehen von Sätzen geübt. Gesprächssituationen sollen aus natürlichen Anlässen hervorgehen, wobei die Bedürfnisse und Gefühle der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen sind. In verschiedenen Formen des Rollenspiels können die sprachlichen Ausdrucksformen erweitert werden.
Beim Erwerb der Schriftsprache sind von Anfang an alle drei Sprachelemente: Satz, Wort und laut zu berücksichtigen. Zur Behebung sprachlicher Entwicklungsrückstände oder Sprachstörungen werden spezielle Lernhilfen angeboten (zB therapeutische und funktionelle Übungen, Sprachtherapie).
Beim Lesen- und Schreibenlernen soll auch die Fähigkeit zum produktiven Umgang mit der Schriftsprache entwickelt werden. Mit kleinsten Elementen wie Wörtern, Satzteilen und grafischen Gebilden lässt sich bereits Sinnvolles gestalten. Das Lesenlernen ist mit dem Schreibenlernen eng zu verbinden, weil sich beide Handlungen gegenseitig unterstützen. Zur Unterstützung und Förderung des Lesen- und Schreibenlernens wird die Form-, Klang- und Bewegungswahrnehmung differenziert, der Wortschatz erweitert und das Formulieren und verstehen von Sätzen geübt.
Der systematische Aufbau eines begrenzten und gründlich geübten Wortschatzes ist eine gute Möglichkeit, den eigenen Lernfortschritt sichtbar zu machen. Rechtschreibübungen sollen den Schülerinnen und Schülern Rückmeldung über ihren Lernstand geben. Beim Erwerb der Schriftsprache sind von Anfang an alle drei Sprachelemente: Satz, Wort und laut zu berücksichtigen.
Bei der Auswahl von Texten ist auf den Erfahrungs- und Erlebnishintergrund der einzelnen Schülerinnen und Schüler Rücksicht zu nehmen; daher sollten unterschiedliche Textsorten herangezogen werden. Über den Ausbau der Leseecke durch geeignetes Angebot an Kinder- und Jugendbüchern soll das Leseinteresse gesteigert und die Freude am Besitz eigener Bücher geweckt werden. Beim Lesen- und Schreibenlernen soll auch die Fähigkeit zum produktiven Umgang mit der Schriftsprache entwickelt werden. Mit kleinsten Elementen wie Wörtern, Satzteilen und grafischen Gebilden lässt sich bereits Sinnvolles gestalten.
Lebensnahe Schreibanlässe sind zu schaffen und zu nützen, um das Verfassen und Überarbeiten von Texten zu üben. Aus der Verbindung zum Sachunterricht ergeben sich zahlreiche weitere Formen der gemeinschaftlichen, später der individuellen Textgestaltung. Der systematische Aufbau eines begrenzten und gründlich geübten Wortschatzes ist eine gute Möglichkeit, den eigenen Lernfortschritt sichtbar zu machen. Rechtschreibübungen sollen den Schülerinnen und Schülern Rückmeldung über ihren Lernstand geben.
Systematische Rechtschreibübungen sind gerechtfertigt. Dabei müssen elementare Prinzipien des Rechtschreibunterrichts beachtet werden. Bei der Auswahl von Texten ist auf den Erfahrungs- und Erlebnishintergrund der einzelnen Schülerinnen und Schüler Rücksicht zu nehmen; daher sollten unterschiedliche Textsorten herangezogen werden. Über den Ausbau der Leseecke durch geeignetes Angebot an Kinder- und Jugendbüchern soll das Leseinteresse gesteigert und die Freude am Besitz eigener Bücher geweckt werden.
Im Unterricht sind Situationen zu gestalten, in denen die Schülerinnen und Schüler individuelle Lernstrategien entwickeln und sich der Methoden bewusst werden, die sie beim Hören und Sprechen, beim Lesen und Schreiben, im Umgang mit Texten und Medien und beim Gestalten und Durchschauen der Sprache einsetzen können. Lebensnahe Schreibanlässe sind zu schaffen und zu nützen, um das Verfassen und Überarbeiten von Texten zu üben. Aus der Verbindung zum Sachunterricht ergeben sich zahlreiche weitere Formen der gemeinschaftlichen, später der individuellen Textgestaltung.
Durch regelmäßiges Üben Systematische Rechtschreibübungen sind gerechtfertigt. Dabei müssen elementare Prinzipien des Rechtschreibunterrichts beachtet werden erworbenes Wissen gesichert und Fertigkeiten automatisiert und erweitert.
Durch abwechslungsreiche Beschäftigung mit unterschiedlichen Texten gelangen Im Unterricht sind Situationen zu gestalten, in denen die Schülerinnen und Schüler zu einem umfassenden Textverständnis individuelle Lernstrategien entwickeln und zu einer positiven Einstellung zum sich der Methoden bewusst werden, die sie beim Hören und Sprechen, beim Lesen und Schreiben, im Umgang mit Texten und Medien und beim Gestalten und Durchschauen der Sprache einsetzen können.
Grammatisches und orthografisches Durch regelmäßiges Üben werden erworbenes Wissen befähigt die Schülerinnen gesichert und Schüler, bewusst mit Sprache umzugehen, über Sprache zu reden Fertigkeiten automatisiert und Texte selbstständig zu bearbeiten erweitert.
Der Unterricht in Deutsch, Lesen Durch abwechslungsreiche Beschäftigung mit unterschiedlichen Texten gelangen die Schülerinnen und Schreiben bzw. Deutsch bietet Gelegenheit zum projektorientierten Schüler zu einem umfassenden Textverständnis und fächerübergreifenden Arbeiten zu einer positiven Einstellung zum Lesen.
Schularbeiten: Grammatisches und orthografisches Wissen befähigt die Schülerinnen und Schüler, bewusst mit Sprache umzugehen, über Sprache zu reden und Texte selbstständig zu bearbeiten.
In der 5. Schulstufe sind zwei bis drei Schularbeiten im Ausmaß von zwei bis drei Unterrichtseinheiten und ab der 6. Schulstufe je drei bis vier Schularbeiten im Ausmaß von drei bis vier Unterrichtseinheiten vorzusehen. Der Unterricht in Deutsch, Lesen und Schreiben bzw. Deutsch bietet Gelegenheit zum projektorientierten und fächerübergreifenden Arbeiten.
Grundstufe I Schularbeiten:
Lehrstoff: In der 5. Schulstufe sind zwei bis drei Schularbeiten im Ausmaß von zwei bis drei Unterrichtseinheiten und ab der 6. Schulstufe je drei bis vier Schularbeiten im Ausmaß von drei bis vier Unterrichtseinheiten vorzusehen.
1. und 2. Schulstufe Grundstufe I
Hören und Sprechen Lehrstoff:
Beispielsweise: 1. und 2. Schulstufe
– Freude und Bereitschaft zum Erzählen, Mitteilen Hören und Zuhören entwickeln Sprechen
– Namen, Begriffe und Geschichten erfinden und verändern Beispielsweise:
– Laut- Freude und Wortspielereien versuchen Bereitschaft zum Erzählen, Mitteilen und Zuhören entwickeln
– Gehörtes wiedergeben Namen, Begriffe und sich zu Gehörtem äußern Geschichten erfinden und verändern
– in Sprechsituationen Erfahrungen sammeln Laut- und Situationen sprachlich bewältigen Wortspielereien versuchen
– Erzählen und Mitteilen von Erlebnis- Gehörtes wiedergeben und Handlungsinhalten sich zu Gehörtem äußern
– Hinführen zum Gespräch durch einfache Kommunikationsformen in Sprechsituationen Erfahrungen sammeln und Situationen sprachlich bewältigen
– Wortschatz erweitern Erzählen und differenzieren (zB durch die sprachliche Darstellung Mitteilen von Tätigkeiten Geräuschen Erlebnis- und Beobachtungen) Handlungsinhalten
– Sätze mit gleichem Satzbau analog bilden Hinführen zum Gespräch durch einfache Kommunikationsformen
– Schulung des Hörens Wortschatz erweitern und Verstehens differenzieren (zB durch die sprachliche Darstellung von Tätigkeiten Geräuschen und Beobachtungen)
– Sprecherziehung: bewusstes Beachten der Artikulation beim Sprechen Sätze mit gleichem Satzbau analog bilden
– Atemübungen, Artikulationsübungen Schulung des Hörens und Stimmbildungsübungen Verstehens
– Gesprächsregeln kennen lernen, einsehen, vereinbaren und anwenden – Sprecherziehung: bewusstes Beachten der Artikulation beim Sprechen
– richtige Satzmuster üben Atemübungen, Artikulationsübungen und Stimmbildungsübungen
– Texte wiedergeben Gesprächsregeln kennen lernen, einsehen, vereinbaren und sinngestaltend sprechen anwenden
– Mundart und Standardsprache vergleichen richtige Satzmuster üben
Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe: – Texte wiedergeben und sinngestaltend sprechen
– beim Erzählen und Mitteilen anderer aufmerksam zuhören Mundart und sich zu Gehörtem äußern können Standardsprache vergleichen
– in verschiedenartigen Situationen sprachlich angemessen handeln Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe:
– einsehen, dass Miteinander-Sprechen geregelt werden muss, Gesprächsregeln vereinbaren beim Erzählen und beachten Mitteilen anderer aufmerksam zuhören und sich zu Gehörtem äußern können
– Gehörtes differenziert wahrnehmen und verarbeiten in verschiedenartigen Situationen sprachlich angemessen handeln
– sich Anderen mitteilen einsehen, dass Miteinander-Sprechen geregelt werden muss, Gesprächsregeln vereinbaren und beachten
– Wortschatz auf verschiedenen Ebenen (zB Wortbedeutung, Wortfamilie) erweitern Gehörtes differenziert wahrnehmen und verarbeiten
– Laute richtig bilden sowie Wörter und Texte gut artikulieren können sich Anderen mitteilen
– ausdrucksvoll sprechen können Wortschatz auf verschiedenen Ebenen (zB Wortbedeutung, Wortfamilie) erweitern
Lesen – Laute richtig bilden sowie Wörter und Schreiben Texte gut artikulieren können
Beispielsweise: – ausdrucksvoll sprechen können
– Vorbereitende und stützende Übungen: räumliche Positionen Lesen und Beziehungen, Training der für das Schreiben bedeutsamen Grob- und Feinmotorik, Schulung der Auge-Hand-Koordination, usw.
– Erstlesen und weiterführendes Lesen Beispielsweise: Grundleistungen wie Lesemotivation, Sprechmotorik, akustische und visuelle Gliederungs- und Merkfähigkeit, Symbolcharakter der Schrift und anderer Zeichen erarbeiten, Wörter auditiv und visuell durchgliedern sowie prägnante Wortdetails entdecken und einprägen, einfache unbekannte Texte lesen, usw.
– das Zeichenverständnis vorbereiten (zB Verkehrszeichen, Symbole darstellen und ihre Aussage verbalisieren) – Vorbereitende und stützende Übungen: räumliche Positionen und Beziehungen, Training der für das Schreiben bedeutsamen Grob- und Feinmotorik, Schulung der Auge-Hand-Koordination, usw.
– mit Linien Erstlesen und Formen spielerisch umgehen weiterführendes Lesen: Grundleistungen wie Lesemotivation, Sprechmotorik, akustische und visuelle Gliederungs- und Merkfähigkeit, Symbolcharakter der Schrift und anderer Zeichen erarbeiten, Wörter auditiv und visuell durchgliedern sowie prägnante Wortdetails entdecken und einprägen, einfache unbekannte Texte lesen, usw.
– Ziffern, Buchstaben, Wörter, Sätze und kurze Texte ab- und aufschreiben – das Zeichenverständnis vorbereiten (zB Verkehrszeichen, Symbole darstellen und ihre Aussage verbalisieren)
– Schreibabläufe zunehmend automatisieren mit Linien und Formen spielerisch umgehen
– formgerecht Ziffern, Buchstaben, Wörter, Sätze und geordnet schreiben lernen durch die Einhaltung formaler Ordnung beim Schreiben kurze Texte ab- und aufschreiben
Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe: – Schreibabläufe zunehmend automatisieren
– Lesemotivation entwickeln formgerecht und geordnet schreiben lernen durch die Einhaltung formaler Ordnung beim Schreiben
– Piktogramme und Symbole deuten und verstehen Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe:
– Wörter als einmalige Folge von Buchstaben lesen Lesemotivation entwickeln
– Wortbausteine erfassen, speichern Piktogramme und wiedergeben können Symbole deuten und verstehen
– Wörter, Satzteile und Sätze erarbeiten als einmalige Folge von Buchstaben lesen
– Lesen als Deutungsleistung begreifen Wortbausteine erfassen, speichern und wiedergeben können
– Zeichen als Träger von Informationen erkennen Wörter, Satzteile und akzeptieren Sätze erarbeiten
– kurze Texte sinnentnehmend lesen können Lesen als Deutungsleistung begreifen
– die für das Schreiben bedeutsamen Grob- Zeichen als Träger von Informationen erkennen und Feinmotorik trainieren akzeptieren
– grundlegendes Begriffsverständnis für Bewegungsrichtungen und Bewegungsformen entwickeln kurze Texte sinnentnehmend lesen können
– mit unterschiedlichen Materialien schreiben die für das Schreiben bedeutsamen Grob- und Feinmotorik trainieren
– erlernte Wörter grundlegendes Begriffsverständnis für Bewegungsrichtungen und Sätze richtig schreiben Bewegungsformen entwickeln
– in einer Schriftart frei mit unterschiedlichen Materialien schreiben können
Umgang mit Texten – erlernte Wörter und Sätze richtig schreiben
Beispielsweise: – in einer Schriftart frei schreiben können
– vorbereitende und begleitende Übungen zum Verfassen von Umgang mit Texten wie zB das mündliche Erzählen und Mitteilen; vorgegebene kurze Texte – auch einzelne Sätze und Wortgruppen abschreiben oder allenfalls auch ohne Vorlage aufschreiben
– ungeordnet vorgegebene Wörter zu einem Satz zusammenbauen; passende Überschriften finden; die inhaltlichen Aussagen einer Bildfolge in Sätzen ausdrücken; zu einer Geschichte einen Schluss finden Beispielsweise:
– Mitteilungen, Wünsche, Fragen und Antworten und Ähnliches formulieren – vorbereitende und begleitende Übungen zum Verfassen von Texten wie zB das mündliche Erzählen und Mitteilen; vorgegebene kurze Texte – auch einzelne Sätze und Wortgruppen abschreiben oder allenfalls auch ohne Vorlage aufschreiben
– einfachste Gedächtnisstützen anwenden ungeordnet vorgegebene Wörter zu einem Satz zusammenbauen; passende Überschriften finden; die inhaltlichen Aussagen einer Bildfolge in Sätzen ausdrücken; zu einer Geschichte einen Schluss finden
– Texte einfachster Art verfassen Mitteilungen, Wünsche, Fragen und Antworten und Ähnliches formulieren
– die Sprache als Mittel zum spielerisch-experimentierenden Schreiben verwenden; wie zB Erfinden von Fantasiewörtern einfachste Gedächtnisstützen anwenden
Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe: – Texte einfachster Art verfassen
– Freude am Verfassen die Sprache als Mittel zum spielerisch-experimentierenden Schreiben verwenden; wie zB Erfinden von Texten entwickeln Fantasiewörtern
– Erlebnisse, Beobachtungen und Notizen in kurzen Sätzen aufschreiben Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe:
– Wichtiges Freude am Verfassen von weniger oder Unwichtigem unterscheiden Texten entwickeln
– vorgegebene Textteile ergänzen Erlebnisse, Beobachtungen und Notizen in kurzen Sätzen aufschreiben
– gemeinsames Erarbeiten Wichtiges von Texten weniger oder Unwichtigem unterscheiden
– Handlungsanweisungen verstehen vorgegebene Textteile ergänzen
Gestalten und Durchschauen der Sprache – gemeinsames Erarbeiten von Texten
Beispielsweise: – Handlungsanweisungen verstehen
– der Satz als Sinn- und Klangeinheit zur Verständigung innerhalb einer Situation (zB Satzstrukturübungen, Sprechreihen, Formulieren von einfachen Texten zu Bildern Gestalten und Reizwörtern; ordnen von Sätzen einer Geschichte) Durchschauen der Sprache
– funktionaler Gebrauch des Substantivs, Adjektivs und Verbs Beispielsweise:
– Aufschreiben der Satz als Sinn- und Klangeinheit zur Verständigung innerhalb einer Situation (zB Satzstrukturübungen, Sprechreihen, Formulieren von Wörtern einfachen Texten zu Bildern und kurzen Reizwörtern; ordnen von Sätzen nach Vorlagen einer Geschichte)
– allenfalls allmählicher Übergang vom Schreiben mit Vorlage zum freien Schreiben eines ausgewählten, begrenzten individuellen Grundwortschatzes – funktionaler Gebrauch des Substantivs, Adjektivs und Verbs
– Analogien bilden Aufschreiben von Wörtern und überprüfen kurzen Sätzen nach Vorlagen
– bewusstes Rechtschreiben einfacher Wörter allenfalls allmählicher Übergang vom Schreiben mit Vorlage zum freien Schreiben eines ausgewählten, begrenzten individuellen Grundwortschatzes
– einige grundlegende Kenntnisse der Großschreibung, Interpunktion Analogien bilden und Trennung erwerben überprüfen
Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe: – bewusstes Rechtschreiben einfacher Wörter
– Einsicht in Sprache durch Entdecken, Vergleichen und Betrachten gewinnen – einige grundlegende Kenntnisse der Großschreibung, Interpunktion und Trennung erwerben
– Einsicht in Sprache durch spielerischen Umgang mit sprachlichen Elementen gewinnen Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe:
– richtig abschreiben Einsicht in Sprache durch Entdecken, Vergleichen und Betrachten gewinnen
– Sätze als Sinneinheiten erkennen Einsicht in Sprache durch spielerischen Umgang mit sprachlichen Elementen gewinnen
– Wortarten benennen richtig abschreiben
– sprachbezogene Begriffe verstehen Sätze als Sinneinheiten erkennen
– Wortschatz erweitern Wortarten benennen
Grundstufe II – sprachbezogene Begriffe verstehen
Lehrstoff: – Wortschatz erweitern
3. und 4. Schulstufe Grundstufe II
Hören und Sprechen Lehrstoff:
Beispielsweise: 3. und 4. Schulstufe
– situationsbezogenes Hören und Sprechen: Erzählen, Mitteilen, Zuhören
– über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und dergleichen in zeitlich richtiger Abfolge erzählen Beispielsweise:
– kurze gelesene oder gehörte Geschichten anderen erzählen situationsbezogenes Sprechen: Erzählen, Mitteilen, Zuhören
– Sachverhalte über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Handlungsabläufe möglichst genau sprachlich darstellen dergleichen in zeitlich richtiger Abfolge erzählen
– Sprecherziehung (zB ausdrucksvoll und deutlich sprechen) kurze gelesene oder gehörte Geschichten anderen erzählen
– Erweiterung der Sprachfähigkeit: Wortschatz erweitern Sachverhalte und differenzieren, Wortarten Standard Handlungsabläufe möglichst genau sprachlich verwenden, Satzmuster üben und erweitern darstellen
– Texte wiedergeben Sprecherziehung (zB ausdrucksvoll und sinngestaltend deutlich sprechen)
– Gespräch, Gesprächsregeln und -techniken üben – Erweiterung der Sprachfähigkeit: Wortschatz erweitern und differenzieren, Wortarten Standard sprachlich verwenden, Satzmuster üben und erweitern
Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe: – Texte wiedergeben und sinngestaltend sprechen
– Erzählen, Zuhören und Informieren – Gespräch, Gesprächsregeln und -techniken üben
– Gehörtes differenziert wahrnehmen und wiedergeben Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe:
– sich Anderen mitteilen Erzählen, Zuhören und Informieren
– Gesprächsregeln formulieren Gehörtes differenziert wahrnehmen und beachten wiedergeben
– lautrichtig und verständlich sprechen sich Anderen mitteilen
– Wortschatz Gesprächsregeln formulieren und Satzbau altersadäquat anwenden beachten
– verschiedene Gesprächstechniken kennen lernen lautrichtig und anwenden verständlich sprechen
Lesen – Wortschatz und Schreiben Satzbau altersadäquat anwenden
Beispielsweise: – verschiedene Gesprächstechniken kennen lernen und anwenden
– allenfalls Lese- Lesen und Schreiblehrgang systematisch nachholen Schreiben
– Steigerung der Lese- und Schreibfertigkeit und -fähigkeit Beispielsweise:
– einfache Wortgestalten sicher erfassen allenfalls Lese- und Schreiblehrgang systematisch nachholen
– prägnante Wortteile Steigerung der Lese- und -merkmale erfassen, einprägen Schreibfertigkeit und unterscheiden -fähigkeit
– Wörter, Wortgruppen und Sinneinheiten überblicken einfache Wortgestalten sicher erfassen
– individuelle Leseinteressen prägnante Wortteile und -bereitschaft weiter bilden -merkmale erfassen, einprägen und ausbauen unterscheiden
– Lesekultur entwickeln Wörter, Wortgruppen und Sinneinheiten überblicken
– verschiedene Texte verstehen: Kerninformationen aus Texten entnehmen, antizipierendes Lesen, kurze Texte sinnerfassend lesen individuelle Leseinteressen und -bereitschaft weiter bilden und ausbauen
– sich mit einfachen Texten kritisch auseinandersetzen Lesekultur entwickeln
– sinn- und klanggestaltendes verschiedene Texte verstehen: Kerninformationen aus Texten entnehmen, antizipierendes Lesen und Vorlesen, kurze Texte sinnerfassend lesen
– Schrift und Schriftzeichen in der engeren Umgebung bewusst wahrnehmen, als Verständigungs-mittel und Bildelemente verstehen, fantasievoll anwenden und gestalten sich mit einfachen Texten kritisch auseinandersetzen
Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe: – sinn- und klanggestaltendes Lesen und Vorlesen
– das Lesen an persönlichen Interessen orientieren Schrift und Schriftzeichen in der engeren Umgebung bewusst wahrnehmen, als Verständigungs-mittel und Bildelemente verstehen, fantasievoll anwenden und gestalten
– Piktogramme und Symbole deuten und verstehen Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe:
– das Lesen als Deutungsleistung begreifen an persönlichen Interessen orientieren
– Zeichen als Träger von Informationen erkennen Piktogramme und akzeptieren Symbole deuten und verstehen
– die österreichische Schreibschrift und die Gemischtantiqua möglichst sicher beherrschen Lesen als Deutungsleistung begreifen
– die Rechtschreibung Zeichen als Konvention anerkennen, anwenden Träger von Informationen erkennen und einen allgemein gebrauchten Grundwortschatz möglichst sicher beherrschen akzeptieren
Umgang mit Texten – die österreichische Schreibschrift und die Gemischtantiqua möglichst sicher beherrschen
Beispielsweise: – die Rechtschreibung als Konvention anerkennen, anwenden und einen allgemein gebrauchten Grundwortschatz möglichst sicher beherrschen
– begleitende Übungen zum Verfassen von Umgang mit Texten: Wichtiges von weniger Wichtigem unterscheiden, Gedanken ordnen und möglichst klar, genau, anschaulich und folgerichtig ausdrücken
– unterschiedliche Texte verfassen (zB um zu informieren, sich eigene Notizen machen) Beispielsweise:
– sachliche Zusammenhänge erkennen begleitende Übungen zum Verfassen von Texten: Wichtiges von weniger Wichtigem unterscheiden, Gedanken ordnen und darstellen möglichst klar, genau, anschaulich und folgerichtig ausdrücken
– unterschiedliche Texte verfassen (zB um zu informieren, sich eigene Gedanken und Wünsche schriftlich ausdrücken Notizen machen)
– kreatives Schreiben sachliche Zusammenhänge erkennen und darstellen
Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe: – eigene Gedanken und Wünsche schriftlich ausdrücken
– Informationen sammeln und ordnen kreatives Schreiben
– Texte in verschiedenen Formen (zB Sachtexte, kindgerechte literarische Texte) lesen und bearbeiten Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe:
– Handlungsanweisungen verstehen Informationen sammeln und umsetzen ordnen
Gestalten – Texte in verschiedenen Formen (zB Sachtexte, kindgerechte literarische Texte) lesen und Durchschauen der Sprache bearbeiten
Beispielsweise: – Handlungsanweisungen verstehen und umsetzen
– der Satz als Sinn- und Klanggestalt: Aussage-, Frage- Gestalten und Aufforderungssätze Durchschauen der Sprache
– Einblick in Wortbildung und Wortbedeutung Beispielsweise: Zusammensetzung von Wörtern, Überbegriffe, Wortfamilien, Wortfelder, Vor- und Nachsilben
– erkennen von sinntragenden Satzteilen der Satz als Sinn- und Klanggestalt: Aussage-, Frage- und Aufforderungssätze
– Zeichen für direkte Rede Einblick in Wortbildung und Satzschluss Wortbedeutung: Zusammensetzung von Wörtern, Überbegriffe, Wortfamilien, Wortfelder, Vor- und Nachsilben
– funktionaler Gebrauch erkennen von Substantiv, Verb, Adjektiv, Artikel, Pronomen sinntragenden Satzteilen
– Wörter, Sätze und kurze selbstverfasste Texte nach Vorlage Zeichen für direkte Rede und frei schreiben Satzschluss
– den bisher gesicherten und jetzt systematisch zu erweiternden Wortschatz frei schreiben funktionaler Gebrauch von Substantiv, Verb, Adjektiv, Artikel, Pronomen
– vom gesicherten Wortschatz ausgehend auf die Rechtschreibung weiterer Wörter schließen, Sätze und kurze selbstverfasste Texte nach Vorlage und frei schreiben
– Wörter zum Bewusstmachen ihrer Rechtschreibung optisch den bisher gesicherten und akustisch durchgliedern jetzt systematisch zu erweiternden Wortschatz frei schreiben
– Rechtschreibbesonderheiten: Großschreibung, Bezeichnung der Kürze oder Länge von Vokalen, Silbentrennung, Interpunktion vom gesicherten Wortschatz ausgehend auf die Rechtschreibung weiterer Wörter schließen
– Hilfen für das Rechtschreiben, insbesondere die Arbeit mit dem Wörterbuch Wörter zum Bewusstmachen ihrer Rechtschreibung optisch und akustisch durchgliedern
Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe – Rechtschreibbesonderheiten: Großschreibung, Bezeichnung der Kürze oder Länge von Vokalen, Silbentrennung, Interpunktion
– Buchstaben, Wörter und Texte kreativ gestalten – Hilfen für das Rechtschreiben, insbesondere die Arbeit mit dem Wörterbuch
– die Bedeutung von Wörtern durch Umbauen verändern Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe:
– Wortarten kennen Buchstaben, Wörter und richtig anwenden Texte kreativ gestalten
– Personal- und Zeitformen die Bedeutung von Wörtern durch Umbauen verändern
– Satzzeichen Wortarten kennen und richtig anwenden
– Erweiterung Personal- und Festigung der Satzbildung Zeitformen
– Wortschatz erweitern Satzzeichen
– Kommunikationsfähigkeit steigern Erweiterung und Festigung der Satzbildung
– Besonderheiten der Rechtschreibung Wortschatz erweitern
Sekundarstufe I – Kommunikationsfähigkeit steigern
Lehrstoff: – Besonderheiten der Rechtschreibung
5. Schulstufe Sekundarstufe I
Hören und Sprechen Lehrstoff:
Beispielsweise: 5. Schulstufe
– Sprecherziehung und Sprechtraining: Sprachgebilde hören Hören und verstehen, Wortschatz erweitern, unterschiedliche Satzbaupläne anwenden üben Sprechen
– situationsbezogenes Hören und Sprechen Beispielsweise: Informationen aufnehmen, verstehen und weiter geben, Mittel der Gesprächsführung kennen lernen und üben, Gesprächsregeln gebrauchen
– situations- und adressatenbezogen sprechen, persönliche Auskünfte geben und einholen – Sprecherziehung und Sprechtraining: Sprachgebilde hören und verstehen, Wortschatz erweitern, unterschiedliche Satzbaupläne anwenden üben
– sprachliche Darstellungsformen: persönliche Erlebnisse formulieren, einfache Sachverhalte und Beobachtungen beschreiben, Sprache kreativ und spielerisch einsetzen, in vielfältigen Situationen und unter verschiedenen Bedingungen verständlich sprechen, literarische Textformen und Ausdrucksmittel kennen lernen – situationsbezogenes Hören und Sprechen: Informationen aufnehmen, verstehen und weiter geben, Mittel der Gesprächsführung kennen lernen und üben, Gesprächsregeln gebrauchen
Lernziele der fünften Schulstufe: – situations- und adressatenbezogen sprechen, persönliche Auskünfte geben und einholen
– Sprechmotorik trainieren sowie Atmung, Stimmgebung und Lautstärke koordinieren lernen – sprachliche Darstellungsformen: persönliche Erlebnisse formulieren, einfache Sachverhalte und Beobachtungen beschreiben, Sprache kreativ und spielerisch einsetzen, in vielfältigen Situationen und unter verschiedenen Bedingungen verständlich sprechen, literarische Textformen und Ausdrucksmittel kennen lernen
– Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen Lernziele der fünften Schulstufe:
– vertraute Gesprächsformen anwenden Sprechmotorik trainieren sowie Atmung, Stimmgebung und neue kennen Lautstärke koordinieren lernen
– situations- und adressatenbezogen sprechen lernen Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen
– eigene Absichten und Absichten anderer wahrnehmen vertraute Gesprächsformen anwenden und mit eigenen Worten ausdrücken üben neue kennen lernen
– unter verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll situations- und verständlich adressatenbezogen sprechen üben lernen
– Vorgänge eigene Absichten und Erlebnisse erzählen, beschreiben Absichten anderer wahrnehmen und berichten mit eigenen Worten ausdrücken üben
– mit Sprache kreativ umgehen unter verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen üben
Lesen – Vorgänge und Schreiben Erlebnisse erzählen, beschreiben und berichten
Beispielsweise: – mit Sprache kreativ umgehen
– Lesen als automatisierter Prozess: individuelle Leseförderung, eigene und fremde Texte sinnerfassend lesen, Leseangebot erweitern Schreiben
– den Erfahrungs- und Vorstellungshorizont durch Lesen erweitern Beispielsweise: sich in Zeitschriften und Zeitungen orientieren, Textgattungen kennen lernen, einfache Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen, Inhalte darstellen
– Rechtschreiben als Erkennen von Ordnung und Regelbildung: persönliche Angaben korrekt schreiben, Notizen und Mitteilungen verfassen und dabei Regeln der Rechtschreibung möglichst einhalten, eigene Lernwege zur Fehlervermeidung und -behebung entdecken und einhalten (zB durch Übernahme der Rechtschreibkontrolle durch die Schülerin bzw. den Schüler, Selbstdiktat), den eigenen Grundwortschatz erweitern; Elemente der Schrift erfassen, gliedern und zusammensetzen – Lesen als automatisierter Prozess: individuelle Leseförderung, eigene und fremde Texte sinnerfassend lesen, Leseangebot erweitern
Lernziele der fünften Schulstufe – den Erfahrungs- und Vorstellungshorizont durch Lesen erweitern: sich in Zeitschriften und Zeitungen orientieren, Textgattungen kennen lernen, einfache Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen, Inhalte darstellen
– Rechtschreiben als Erkennen von Ordnung und Regelbildung: persönliche Angaben korrekt schreiben, Notizen und Mitteilungen verfassen und dabei Regeln der Rechtschreibung möglichst einhalten, eigene Lernwege zur Fehlervermeidung und -behebung entdecken und einhalten (zB durch selbstständiges Lesen Übernahme der Rechtschreibkontrolle durch die Schülerin bzw. den Schüler, Selbstdiktat), den eigenen Fähigkeiten Grundwortschatz erweitern; Elemente der Schrift erfassen, gliedern und Möglichkeiten nutzen zusammensetzen
– die sozial-kommunikative Funktion und den persönlichen Nutzen des Lesens kennen lernen Lernziele der fünften Schulstufe:
– die Ebene des Sinnverstehens beim durch selbstständiges Lesen erkennen die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten nutzen
– durch Lesen Informationen aus Texten entnehmen die sozial-kommunikative Funktion und den persönlichen Nutzen des Lesens kennen lernen
– den Erfahrungs- und Vorstellungshorizont durch die Ebene des Sinnverstehens beim Lesen allmählich erweitern erkennen
– orthografische Korrektheit anstreben durch Lesen Informationen aus Texten entnehmen
Umgang mit Texten – den Erfahrungs- und Vorstellungshorizont durch Lesen allmählich erweitern
Beispielsweise: – orthografische Korrektheit anstreben
– einfache Sach- und Gebrauchstexte als Informationsquellen nutzen und auswerten Umgang mit Texten
– mit literarischen Texten umgehen Beispielsweise: Gedichte vortragen, Bildgeschichten erzählen, Texte ausgestalten, verschiedene Textformen kennen, Kinder- und Jugendliteratur lesen, Autoren kennen lernen
– Informationen auch aus audio-visuellen Medien entnehmen: Dokumentationen von Handlungsabläufen herstellen, Texte am Computer gestalten einfache Sach- und Gebrauchstexte als Informationsquellen nutzen und auswerten
Lernziele der fünften Schulstufe – mit literarischen Texten umgehen: Gedichte vortragen, Bildgeschichten erzählen, Texte ausgestalten, verschiedene Textformen kennen, Kinder- und Jugendliteratur lesen, Autoren kennen lernen
– weitere Textformen kennen lernen Informationen auch aus audio-visuellen Medien entnehmen: Dokumentationen von Handlungsabläufen herstellen, Texte am Computer gestalten
– Informationen aus verschiedenen Textsorten gewinnen Lernziele der fünften Schulstufe:
– Texte wiedergeben und folgerichtig weiter erzählen weitere Textformen kennen lernen
– Gedichte auswendig vortragen Informationen aus verschiedenen Textsorten gewinnen
Gestalten – Texte wiedergeben und Durchschauen der Sprache folgerichtig weiter erzählen
Beispielsweise: – Gedichte auswendig vortragen
– fantasievoll und kreativ gestaltete Mitteilungen verfassen: Textaufbau üben, Texte unterscheiden, verwendungsbezogene Texte kennen lernen, Erfahrungen und Gedanken aufschreiben, Erlebnisse, Erfahrungen, Gefühle und Gedanken schriftlich mitteilen Gestalten und weitere kreative Gestaltungsmöglichkeiten kennen lernen Durchschauen der Sprache
– Grundstruktur von Sätzen und ihre Erweiterung Beispielsweise: unterschiedliche Satzarten
– verschiedene Wortarten: Nomen durch Pronomen ersetzen, die vier Fälle üben, Verben in der richtigen Zeit- und Personalform verwenden, zusammengesetzte Verben bilden, zusammengesetzte Adjektive bilden – fantasievoll und kreativ gestaltete Mitteilungen verfassen: Textaufbau üben, Texte unterscheiden, verwendungsbezogene Texte kennen lernen, Erfahrungen und Gedanken aufschreiben, Erlebnisse, Erfahrungen, Gefühle und Gedanken schriftlich mitteilen und weitere kreative Gestaltungsmöglichkeiten kennen lernen
– Wortschatzerweiterung und Begriffsbildung: den eigenen Wortschatz erweitern, gebräuchliche Fremdwörter verstehen, die Bedeutung von Modewörtern kennen, häufig genutzte Abkürzungen verstehen – Grundstruktur von Sätzen und ihre Erweiterung: unterschiedliche Satzarten
Lernziele der fünften Schulstufe – verschiedene Wortarten: Nomen durch Pronomen ersetzen, die vier Fälle üben, Verben in der richtigen Zeit- und Personalform verwenden, zusammengesetzte Verben bilden, zusammengesetzte Adjektive bilden
– freies Schreiben als eine Erweiterung der eigenen Fähigkeiten Wortschatzerweiterung und Möglichkeiten erkennen Begriffsbildung: den eigenen Wortschatz erweitern, gebräuchliche Fremdwörter verstehen, die Bedeutung von Modewörtern kennen, häufig genutzte Abkürzungen verstehen
– Schrift als sozial-kommunikative Funktion einsetzen Lernziele der fünften Schulstufe:
– sachgerecht schreiben lernen freies Schreiben als eine Erweiterung der eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten erkennen
– Sprache richtig anwenden Schrift als sozial-kommunikative Funktion einsetzen
– den Satz als klangliche und inhaltliche Einheit entwickeln üben sachgerecht schreiben lernen
– Wortarten Sprache richtig gebrauchen anwenden
– durch Einüben von Satzmustern die Sprechkompetenz erweitern den Satz als klangliche und inhaltliche Einheit entwickeln üben
– den Wortschatz erweitern Wortarten richtig gebrauchen
– Wörter genau und treffend wählen üben durch Einüben von Satzmustern die Sprechkompetenz erweitern
– Begriffsbildung formal und inhaltlich durchschauen lernen den Wortschatz erweitern
Lehrstoff: – Wörter genau und treffend wählen üben
6. Schulstufe – Begriffsbildung formal und inhaltlich durchschauen lernen
Hören und Sprechen Lehrstoff:
Beispielsweise: 6. Schulstufe
– Sprecherziehung und Sprechtraining: komplexe Sprachgebilde hören Hören und verstehen, Wortschatz erweitern, unterschiedliche Satzbaupläne anwenden Sprechen
– situationsbezogenes Hören und Sprechen Beispielsweise: Informationen einholen und weitergeben, die schon bekannten Mittel der Gesprächsführung ausbauen und erweitern, Gesprächsformen mit zunehmender Sicherheit anwenden, Gesprächsregeln gebrauchen, situations- und adressatenbezogen sprechen, persönliche Auskünfte geben und einholen; Beziehungen aufnehmen, ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen; Personen zu verschiedenen Themenbereichen fragen
– Sprachliche Darstellungsformen: persönliche Erlebnisse formulieren, Sachverhalte beschreiben, Beobachtungen sprachlich umsetzen, Sprache kreativ und spielerisch einsetzen, in vielfältigen Situationen und unter verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen, weitere literarische Textformen und Ausdrucksmittel kennen lernen – Sprecherziehung und Sprechtraining: komplexe Sprachgebilde hören und verstehen, Wortschatz erweitern, unterschiedliche Satzbaupläne anwenden
Lernziele der sechsten Schulstufe – situationsbezogenes Hören und Sprechen: Informationen einholen und weitergeben, die schon bekannten Mittel der Gesprächsführung ausbauen und erweitern, Gesprächsformen mit zunehmender Sicherheit anwenden, Gesprächsregeln gebrauchen, situations- und adressatenbezogen sprechen, persönliche Auskünfte geben und einholen; Beziehungen aufnehmen, ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen; Personen zu verschiedenen Themenbereichen fragen
– Sprechmotorik trainieren sowie Atmung, Stimmgebung und Lautstärke koordinieren – Sprachliche Darstellungsformen: persönliche Erlebnisse formulieren, Sachverhalte beschreiben, Beobachtungen sprachlich umsetzen, Sprache kreativ und spielerisch einsetzen, in vielfältigen Situationen und unter verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen, weitere literarische Textformen und Ausdrucksmittel kennen lernen
– Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen und mündlich wie auch schriftlich mitteilen Lernziele der sechsten Schulstufe:
– Informationen einholen Sprechmotorik trainieren sowie Atmung, Stimmgebung und Lautstärke koordinieren
– die bereits bekannten Mittel der Gesprächsführung ausbauen Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen und erweitern mündlich wie auch schriftlich mitteilen
– unter verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen Informationen einholen
– situations- die bereits bekannten Mittel der Gesprächsführung ausbauen und adressatenbezogen sprechen erweitern
– Vorgänge und Erlebnisse erzählen, beschreiben unter verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und wiedergeben verständlich sprechen
– weitere sprachliche Mittel kennen lernen situations- und erproben adressatenbezogen sprechen
– mit Sprache kreativ umgehen Vorgänge und Erlebnisse erzählen, beschreiben und wiedergeben
Lesen – weitere sprachliche Mittel kennen lernen und Schreiben erproben
Beispielsweise: – mit Sprache kreativ umgehen
– Lesen als automatisierter Prozess: individuelle Leseförderung, eigene und fremde Texte flüssig und sinnentnehmend lesen, Leseangebot erweitern und nutzen; das individuelle Lesetempo verbessern Schreiben
– Texte lesend aufnehmen und verarbeiten Beispielsweise: Gebrauchs- und Handlungsanweisungen umsetzen, Inhalte erfassen
– den Erfahrungs- und Vorstellungshorizont durch Lesen erweitern: sich in Zeitschriften und Zeitungen orientieren, wichtige bzw. unverständliche Passagen hervorheben, weitere Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen, auf das Gelesene mit einer Handlung reagieren, Lösungen für Geschichten finden – Lesen als automatisierter Prozess: individuelle Leseförderung, eigene und fremde Texte flüssig und sinnentnehmend lesen, Leseangebot erweitern und nutzen; das individuelle Lesetempo verbessern
– Rechtschreiben als Erkennen von Ordnung und Regelbildung: individuelle Rechtschreibförderung ausgehend von selbst gewählten Wörtern und Themen, Notizen und Mitteilungen verfassen und dabei Regeln der Rechtschreibung einhalten, eigene Lernwege zur Fehlervermeidung und -behebung entdecken und einhalten, den eigenen Grundwortschatz erweitern und sichern; Elemente der Schrift erfassen, gliedern, zusammensetzen und unterscheiden; Wörterbuchgebrauch und Nutzung weiterer Hilfsmittel beim Verfassen von Texten – Texte lesend aufnehmen und verarbeiten: Gebrauchs- und Handlungsanweisungen umsetzen, Inhalte erfassen
Lernziele der sechsten Schulstufe – den Erfahrungs- und Vorstellungshorizont durch Lesen erweitern: sich in Zeitschriften und Zeitungen orientieren, wichtige bzw. unverständliche Passagen hervorheben, weitere Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen, auf das Gelesene mit einer Handlung reagieren, Lösungen für Geschichten finden
– durch selbstständiges Lesen die eigenen Fähigkeiten Rechtschreiben als Erkennen von Ordnung und Möglichkeiten Regelbildung: individuelle Rechtschreibförderung ausgehend von selbst gewählten Wörtern und Themen, Notizen und Mitteilungen verfassen und dabei Regeln der Rechtschreibung einhalten, eigene Lernwege zur Fehlervermeidung und -behebung entdecken und einhalten, den eigenen Grundwortschatz erweitern und sichern; Elemente der Schrift erfassen, gliedern, zusammensetzen und unterscheiden; Wörterbuchgebrauch und Nutzung weiterer Hilfsmittel beim Verfassen von Texten
– die sozial-kommunikative Funktion und den persönlichen Nutzen des Lesens ausbauen Lernziele der sechsten Schulstufe:
– die Ebene des Sinnverstehens beim durch selbstständiges Lesen erkennen die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten erweitern
– durch Lesen Informationen aus Texten entnehmen die sozial-kommunikative Funktion und verstehen den persönlichen Nutzen des Lesens ausbauen
– den Erfahrungs- und Vorstellungshorizont durch die Ebene des Sinnverstehens beim Lesen erweitern erkennen
– orthografische Korrektheit ausbauen durch Lesen Informationen aus Texten entnehmen und verstehen
– beim den Erfahrungs- und Vorstellungshorizont durch Lesen erlernte Arbeitstechniken zum Schreiben nutzen erweitern
Umgang mit Texten – orthografische Korrektheit ausbauen
Beispielsweise: – beim Lesen erlernte Arbeitstechniken zum Schreiben nutzen
– Sach- und Gebrauchstexte als Informationsquellen nutzen und auswerten Umgang mit Texten
– mit literarischen Texten umgehen Beispielsweise: Gedichte vortragen, zu einfachen Sachverhalten und Äußerungen Stellung nehmen, persönliche Zugänge zu literarischen Texten finden, Texte ausgestalten, weitere Textformen kennen, geeignete Literatur und deren Autorinnen und Autoren,
– Informationen auch aus audio-visuellen Medien entnehmen: Dokumentationen von Handlungsabläufen erarbeiten, Texte am Computer gestalten Sach- und Gebrauchstexte als Informationsquellen nutzen und auswerten
– Ausdrucksformen in verschiedenen Medien kennen lernen: Möglichkeiten erkennen, wie in Medien Themen und Inhalte gezielt aufbereitet und gestaltet werden – mit literarischen Texten umgehen: Gedichte vortragen, zu einfachen Sachverhalten und Äußerungen Stellung nehmen, persönliche Zugänge zu literarischen Texten finden, Texte ausgestalten, weitere Textformen kennen, geeignete Literatur und deren Autorinnen und Autoren,
Lernziele der sechsten Schulstufe – Informationen auch aus audio-visuellen Medien entnehmen: Dokumentationen von Handlungsabläufen erarbeiten, Texte am Computer gestalten
– Informationen aus verschiedenen Medien erkennen, sammeln und ordnen – Ausdrucksformen in verschiedenen Medien kennen lernen: Möglichkeiten erkennen, wie in Medien Themen und Inhalte gezielt aufbereitet und gestaltet werden
– themenorientiert Texte auswählen, wiedergeben und folgerichtig weiter erzählen Lernziele der sechsten Schulstufe:
– Gedichte auswendig vortragen Informationen aus verschiedenen Medien erkennen, sammeln und ordnen
– verschiedene Textformen kennen themenorientiert Texte auswählen, wiedergeben und selbst gestalten folgerichtig weiter erzählen
Gestalten und Durchschauen der Sprache – Gedichte auswendig vortragen
Beispielsweise: – verschiedene Textformen kennen und selbst gestalten
– fantasievoll und kreativ gestaltete Mitteilungen verfassen: Aufbau eines komplexen Textes kennen; Erfahrungen und Gedanken aufschreiben, Erlebnisse, Erfahrungen, Gefühle und Gedanken schriftlich mitteilen Gestalten und bereits bekannte Gestaltungsmöglichkeiten dabei anwenden Durchschauen der Sprache
– Gebrauchstexte sachgerecht gestalten Beispielsweise: über Gegenstände, Vorgänge, Sachverhalte informieren; verwendungsbezogene Texte verfassen
– Grundstruktur von Sätzen und ihre Erweiterung: ein- und mehrgliedrige Sätze bilden, unterschiedliche Satzarten kennen und anwenden – fantasievoll und kreativ gestaltete Mitteilungen verfassen: Aufbau eines komplexen Textes kennen; Erfahrungen und Gedanken aufschreiben, Erlebnisse, Erfahrungen, Gefühle und Gedanken schriftlich mitteilen und bereits bekannte Gestaltungsmöglichkeiten dabei anwenden
– verschiedene Wortarten: logische Zusammenhänge und zeitliche Abfolgen durch die Wahl der passenden Konjunktion erfassen, den Gebrauch der vier Fälle üben, Satzglieder umstellen, um zB eine Aussage zu verändern, beim Überarbeiten von Texten weitere Satzglieder einbauen, um zB die Aussage zu präzisieren, zusammengesetzte Verben bilden, zusammengesetzte Adjektive bilden und vergleichen – Gebrauchstexte sachgerecht gestalten: über Gegenstände, Vorgänge, Sachverhalte informieren; verwendungsbezogene Texte verfassen
– Wortschatzerweiterung und Begriffsbildung: den eigenen Wortschatz weiter ausbauen, weitere Fremdwörter kennen lernen und einige anwenden, weitere häufig genutzte Abkürzungen verstehen – Grundstruktur von Sätzen und ihre Erweiterung: ein- und mehrgliedrige Sätze bilden, unterschiedliche Satzarten kennen und anwenden
Lernziele der sechsten Schulstufe – verschiedene Wortarten: logische Zusammenhänge und zeitliche Abfolgen durch die Wahl der passenden Konjunktion erfassen, den Gebrauch der vier Fälle üben, Satzglieder umstellen, um zB eine Aussage zu verändern, beim Überarbeiten von Texten weitere Satzglieder einbauen, um zB die Aussage zu präzisieren, zusammengesetzte Verben bilden, zusammengesetzte Adjektive bilden und vergleichen
– freies Schreiben als eine Erweiterung der Wortschatzerweiterung und Begriffsbildung: den eigenen Fähigkeiten Wortschatz weiter ausbauen, weitere Fremdwörter kennen lernen und Möglichkeiten üben einige anwenden, weitere häufig genutzte Abkürzungen verstehen
– Schrift als sozial-kommunikative Funktion erweitert einsetzen Lernziele der sechsten Schulstufe:
– sachgerecht schreiben freies Schreiben als eine Erweiterung der eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten üben
– Sprache richtig anwenden und darüber reflektieren Schrift als sozial-kommunikative Funktion erweitert einsetzen
– den Satz als klangliche und inhaltliche Einheit entwickeln sachgerecht schreiben
– den richtigen Gebrauch der Wortarten weiter ausbauen Sprache richtig anwenden und darüber reflektieren
– durch Einüben erweiterter Satzmuster die Sprechkompetenz steigern den Satz als klangliche und inhaltliche Einheit entwickeln
– den Wortschatz erweitern richtigen Gebrauch der Wortarten weiter ausbauen
– Wörter genau und treffend wählen durch Einüben erweiterter Satzmuster die Sprechkompetenz steigern
– Begriffsbildung formal und inhaltlich durchschauen den Wortschatz erweitern
– situationsgerecht sprechen Wörter genau und treffend wählen
Lehrstoff: – Begriffsbildung formal und inhaltlich durchschauen
7. Schulstufe – situationsgerecht sprechen
Hören und Sprechen Lehrstoff:
Beispielsweise: 7. Schulstufe
– Erlebnisse fesselnd erzählen; über belastende Erlebnisse sprechen; Gefühle ausdrücken Hören und abklären; Gedanken sprechend entwickeln Sprechen
– Gesprächsformen Beispielsweise: freies Gespräch, Dialog, unterhaltendes Gespräch, usw.
– sich informieren und mitteilen: Informationen aus verschiedenen Quellen einholen und verarbeiten; Sachverhalte differenziert darstellen, gezielt fragen und nachfragen – Erlebnisse fesselnd erzählen; über belastende Erlebnisse sprechen; Gefühle ausdrücken und abklären; Gedanken sprechend entwickeln
– verschiedene Aspekte gegeneinander abwägen Gesprächsformen: freies Gespräch, Dialog, unterhaltendes Gespräch, usw.
– Neubildungen von Wörtern und Umgangssprache hinterfragen, moderne Kommunikationsmedien nutzen; Sachdarstellungen, -informationen und persönliche Meinungen unterscheiden üben – sich informieren und mitteilen: Informationen aus verschiedenen Quellen einholen und verarbeiten; Sachverhalte differenziert darstellen, gezielt fragen und nachfragen
– sich beim Sprechen an Situationen und Gesprächspartnerinnen und -partnern orientieren: Kontakte aufnehmen, verschiedene Sprechsituationen bewältigen, nachfragen, Stellung beziehen, den Gesprächsverlauf beobachten und beeinflussen lernen, sprachliche Beeinflussungsmittel kennen lernen, Aufgaben- und Problemstellungen artikulieren und allenfalls strukturieren; Konfliktsituationen erörtern, diskutieren, Strategien entwickeln und erproben; Anliegen sprachlich differenziert vorbringen üben Aspekte gegeneinander abwägen
– kreatives Sprechen und Sprachhandeln: pantomimisch und szenisch kommunizieren, Geschichten inszenieren, einfache Spieltexte selbst erarbeiten, spielerisch probehandeln, situationsangemessene Sprachformen und Satzmuster verwenden – Neubildungen von Wörtern und Umgangssprache hinterfragen, moderne Kommunikationsmedien nutzen; Sachdarstellungen, -informationen und persönliche Meinungen unterscheiden üben
Lernziele der siebenten Schulstufe – sich beim Sprechen an Situationen und Gesprächspartnerinnen und -partnern orientieren: Kontakte aufnehmen, verschiedene Sprechsituationen bewältigen, nachfragen, Stellung beziehen, den Gesprächsverlauf beobachten und beeinflussen lernen, sprachliche Beeinflussungsmittel kennen lernen, Aufgaben- und Problemstellungen artikulieren und allenfalls strukturieren; Konfliktsituationen erörtern, diskutieren, Strategien entwickeln und erproben; Anliegen sprachlich differenziert vorbringen üben
– Sprechmotorik weiter trainieren sowie Atmung, Stimmgebung und Lautstärke anwenden üben – kreatives Sprechen und Sprachhandeln: pantomimisch und szenisch kommunizieren, Geschichten inszenieren, einfache Spieltexte selbst erarbeiten, spielerisch probehandeln, situationsangemessene Sprachformen und Satzmuster verwenden
– Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen und mündlich wie auch schriftlich parntnergerecht mitteilen Lernziele der siebenten Schulstufe:
– Sprachkompetenz fördern Sprechmotorik weiter trainieren sowie Atmung, Stimmgebung und Lautstärke anwenden üben
– Beziehungen aufnehmen, ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen üben – Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen und mündlich wie auch schriftlich parntnergerecht mitteilen
– in vielfältigen Situationen und unter verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen Sprachkompetenz fördern
– Informationen von Personen gezielt einholen üben Beziehungen aufnehmen, ausbauen und anwenden gemeinsames Handeln ermöglichen üben
– mit unterschiedlichen Informationen umgehen lernen in vielfältigen Situationen und unter verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen
– alltägliche Sprechsituationen angemessen bewältigen Informationen von Personen gezielt einholen üben und anwenden
– Aufgabenstellungen sprachlich strukturieren mit unterschiedlichen Informationen umgehen lernen
– pantomimisch und szenisch kommunizieren lernen alltägliche Sprechsituationen angemessen bewältigen
– kreativen Umgang mit Sprache weiter ausbauen Aufgabenstellungen sprachlich strukturieren
– durch Wortschatzerweiterungen die Kommunikationsfähigkeit steigern pantomimisch und szenisch kommunizieren lernen
Lesen und Schreiben – kreativen Umgang mit Sprache weiter ausbauen
Beispielsweise: – durch Wortschatzerweiterungen die Kommunikationsfähigkeit steigern
– die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen weiter entwickeln und das individuelle Lesetempo steigern Schreiben
– orientierendes Lesen als Voraussetzung für den Informationsgewinn Beispielsweise: verschiedene Lesetechniken beherrschen, audio-visuell vermittelte Texte erfassen und auswerten, Gebrauchstexte lesen, Absichten bei der Gestaltung von Texten erkennen
– Sachtexte in ihren wichtigsten Bestandteilen erfassen, verschiedene Textarten beim die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen erkennen; Wörterbücher, Sachverzeichnisse weiter entwickeln und Register verwenden das individuelle Lesetempo steigern
– Leseförderung als Hilfe zur Weiterentwicklung des Denkens und der Fantasie: unterschiedliche literarische Gattungen kennen lernen, Aufgaben und Angebote der Bücherei kennen und nutzen üben; die Bedeutung des Lesens für die Freizeitgestaltung erfahren – orientierendes Lesen als Voraussetzung für den Informationsgewinn: verschiedene Lesetechniken beherrschen, audio-visuell vermittelte Texte erfassen und auswerten, Gebrauchstexte lesen, Absichten bei der Gestaltung von Texten erkennen
– Texte verfassen: Sachverhalte festhalten; sich mit Sachthemen auseinander setzen; zu Sachverhalten und Äußerungen Argumente sammeln, ordnen und zu mündlichen Stellungnahmen zusammenfassen – Sachtexte in ihren wichtigsten Bestandteilen erfassen, verschiedene Textarten beim Lesen erkennen; Wörterbücher, Sachverzeichnisse und Register verwenden
– Rechtschreibung: Regeln anwenden, das laut-fonologische Prinzip kennen und anwenden, Satzzeichen möglichst beherrschen, übliche Abkürzungen für Wörter kennen – Leseförderung als Hilfe zur Weiterentwicklung des Denkens und der Fantasie: unterschiedliche literarische Gattungen kennen lernen, Aufgaben und Angebote der Bücherei kennen und nutzen üben; die Bedeutung des Lesens für die Freizeitgestaltung erfahren
Lernziele der siebenten Schulstufe – Texte verfassen: Sachverhalte festhalten; sich mit Sachthemen auseinander setzen; zu Sachverhalten und Äußerungen Argumente sammeln, ordnen und zu mündlichen Stellungnahmen zusammenfassen
– durch unterschiedliche Formen des Lesens Wissensaneignung und Freizeitgestaltung verbessern Rechtschreibung: Regeln anwenden, das laut-fonologische Prinzip kennen und bereichern anwenden, Satzzeichen möglichst beherrschen, übliche Abkürzungen für Wörter kennen
– pragmatische und literarische Texte kennen lernen Lernziele der siebenten Schulstufe:
– Denken und Fantasie durch differenzierte Lernangebote weiter entwickeln unterschiedliche Formen des Lesens Wissensaneignung und Freizeitgestaltung verbessern und bereichern
– sich mit verschiedenen Textarten auseinandersetzen pragmatische und literarische Texte kennen lernen
– durch Aufschreiben Klarheit über Sachverhalte, eigene Einstellungen Denken und Gefühle gewinnen Fantasie durch differenzierte Lernangebote weiter entwickeln
– durch Schreiben Kontakte aufnehmen und Verständigung herstellen sich mit verschiedenen Textarten auseinandersetzen
– Schreibaufträge sachbezogen ausführen durch Aufschreiben Klarheit über Sachverhalte, eigene Einstellungen und Gefühle gewinnen
– die Prinzipien der Rechtschreibung kennen durch Schreiben Kontakte aufnehmen und Verständigung herstellen
– durch Interpunktion einen Text verständlich machen Schreibaufträge sachbezogen ausführen
Umgang mit Texten – die Prinzipien der Rechtschreibung kennen
Beispielsweise: – durch Interpunktion einen Text verständlich machen
– Sach- und Gebrauchstexte: Printmedien kritisch vorstellen, Merkblätter und Informationsbroschüren auswerten, Nachschlagewerke kennen lernen, Anleitungen, Anweisungen und Pläne lesen; Beratung von Expertinnen und Experten einholen üben; Umgang mit Informationen kritisch umgehen, Inserate nutzen Texten
– literarische Texte Beispielsweise: mit und an Texten arbeiten, verschiedene Textarten kennen, persönliche Texte aufschreiben
– audio-visuelle Medien nutzen, Möglichkeiten der Manipulation durchschauen lernen – Sach- und Gebrauchstexte: Printmedien kritisch vorstellen, Merkblätter und Informationsbroschüren auswerten, Nachschlagewerke kennen lernen, Anleitungen, Anweisungen und Pläne lesen; Beratung von Expertinnen und Experten einholen üben; mit Informationen kritisch umgehen, Inserate nutzen
Lernziele der siebenten Schulstufe – literarische Texte: mit und an Texten arbeiten, verschiedene Textarten kennen, persönliche Texte aufschreiben
– audio-visuelle Medien zur Informationsgewinnung nutzen, Möglichkeiten der Manipulation durchschauen lernen
– Inhalt von Texten kritisch betrachten Lernziele der siebenten Schulstufe:
– eine eigene Meinung bilden und vertreten Medien zur Informationsgewinnung nutzen lernen
– audiovisuelle Eindrücke sprachlich darstellen üben Inhalt von Texten kritisch betrachten
– medienspezifische Gestaltungs- eine eigene Meinung bilden und Wirkungsweisen erkennen vertreten lernen
– Manipulationsmöglichkeiten erkennen audiovisuelle Eindrücke sprachlich darstellen üben
– ästhetische Gestaltungselemente anwenden lernen medienspezifische Gestaltungs- und Wirkungsweisen erkennen
Gestalten und Durchschauen der Sprache – Manipulationsmöglichkeiten erkennen
Beispielsweise: – ästhetische Gestaltungselemente anwenden lernen
– fantasievoll und kreativ gestaltete Mitteilungen verfassen: Bilder und Texte zu einer Geschichte zusammenfügen, Texte nacherzählen, persönliche Texte aufschreiben Gestalten und gestalten Durchschauen der Sprache
– Gebrauchstexte sachgerecht gestalten Beispielsweise: Texte leserlich schreiben, Vorgänge und Sachverhalte festhalten, Sachverhalte und Konflikte erörtern; lebenspraktische Texte, formgebundene und formlose Schreiben verfassen
– Aufbau und Verknüpfungen von Sätzen und Teilsätzen: über Sätze nachdenken, an Sätzen arbeiten – fantasievoll und kreativ gestaltete Mitteilungen verfassen: Bilder und Texte zu einer Geschichte zusammenfügen, Texte nacherzählen, persönliche Texte aufschreiben und gestalten
– Wortarten und ihre Veränderungen: die wichtigsten Wortarten kennen, mit Wortarten und ihren Teilveränderungen arbeiten – Gebrauchstexte sachgerecht gestalten: Texte leserlich schreiben, Vorgänge und Sachverhalte festhalten, Sachverhalte und Konflikte erörtern; lebenspraktische Texte, formgebundene und formlose Schreiben verfassen
– Wortschatzerweiterung und Begriffsbildung: den aktiven und passiven Wortschatz erweitern, Begriffe in die Standard-, Fach- und Hochsprache transponieren lernen – Aufbau und Verknüpfungen von Sätzen und Teilsätzen: über Sätze nachdenken, an Sätzen arbeiten
Lernziele der siebenten Schulstufe – Wortarten und ihre Veränderungen: die wichtigsten Wortarten kennen, mit Wortarten und ihren Teilveränderungen arbeiten
– Wortschatzerweiterung und Begriffsbildung: den aktiven und passiven Wortschatz erweitern, Begriffe in die Schreibfertigkeit weiter entwickeln Standard-, Fach- und Hochsprache transponieren lernen
– Freude am kreativen mündlichen und schriftlichen Gestalten haben Lernziele der siebenten Schulstufe:
– verschiedene Möglichkeiten des Dokumentierens die Schreibfertigkeit weiter entwickeln
– Sachverhalte durch treffende Wortwahl wiedergeben üben Freude am kreativen mündlichen und schriftlichen Gestalten haben
– situationsangemessen sprechen und schreiben üben verschiedene Möglichkeiten des Dokumentierens
– Schriftverkehr mit unterschiedlichen Adressaten durchführen lernen Sachverhalte durch treffende Wortwahl wiedergeben üben
– Sachprobleme erkennen situationsangemessen sprechen und schreiben üben
– durch Einüben von verschiedenen Satzbaumustern den Sprachgebrauch verbessern Schriftverkehr mit unterschiedlichen Adressaten durchführen lernen
– Möglichkeiten der Wortbildung kennen und üben Sachprobleme erkennen
Lehrstoff: – durch Einüben von verschiedenen Satzbaumustern den Sprachgebrauch verbessern
8. Schulstufe – Möglichkeiten der Wortbildung kennen und üben
Hören und Sprechen Lehrstoff:
Beispielsweise: 8. Schulstufe
– sich informieren und mitteilen: Informationen aus verschiedenen Quellen einholen, verarbeiten und damit umgehen; Zusammenhänge zu anderen Informationen herstellen, Neubildungen von Wörtern und Umgangssprache hinterfragen und verstehen, moderne Kommunikationsmedien nutzen; Sachdarstellungen, -informationen Hören und persönliche Meinungen unterscheiden Sprechen
– sich beim Sprechen an Situationen und Gesprächspartnerinnen und -partnern orientieren Beispielsweise: Kontakte aufnehmen, verschiedene Sprechsituationen bewältigen, Stellung beziehen, den Gesprächsverlauf beobachten und beeinflussen, sprachliche Beeinflussungsmittel kennen, Aufgaben- und Problemstellungen strukturieren; Konfliktsituationen erörtern, diskutieren, Strategien erproben; Anliegen sprachlich differenziert vorbringen
– kreatives Sprechen und Sprachhandeln: Rede und Gegenrede pflegen; pantomimisch und szenisch kommunizieren, Geschichten und Situationen inszenieren, Spieltexte selbst erarbeiten, probehandeln, situationsangemessene Sprachformen und Satzmuster verwenden – sich informieren und mitteilen: Informationen aus verschiedenen Quellen einholen, verarbeiten und damit umgehen; Zusammenhänge zu anderen Informationen herstellen, Neubildungen von Wörtern und Umgangssprache hinterfragen und verstehen, moderne Kommunikationsmedien nutzen; Sachdarstellungen, -informationen und persönliche Meinungen unterscheiden
Lernziele der achten Schulstufe – sich beim Sprechen an Situationen und Gesprächspartnerinnen und -partnern orientieren: Kontakte aufnehmen, verschiedene Sprechsituationen bewältigen, Stellung beziehen, den Gesprächsverlauf beobachten und beeinflussen, sprachliche Beeinflussungsmittel kennen, Aufgaben- und Problemstellungen strukturieren; Konfliktsituationen erörtern, diskutieren, Strategien erproben; Anliegen sprachlich differenziert vorbringen
– Sprechmotorik weiter trainieren sowie Atmung, Stimmgebung und Lautstärke anwenden können – kreatives Sprechen und Sprachhandeln: Rede und Gegenrede pflegen; pantomimisch und szenisch kommunizieren, Geschichten und Situationen inszenieren, Spieltexte selbst erarbeiten, probehandeln, situationsangemessene Sprachformen und Satzmuster verwenden
– Beziehungen aufnehmen, weiter ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen; eigenes Gesprächsverhalten in seiner Wirkung abschätzen können Lernziele der achten Schulstufe:
– eigene Sprachkompetenz Sprechmotorik weiter fördern trainieren sowie Atmung, Stimmgebung und Lautstärke anwenden können
– eigene Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken, Gefühle und Empfindungen mündlich und schriftlich mitteilen – Beziehungen aufnehmen, weiter ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen; eigenes Gesprächsverhalten in seiner Wirkung abschätzen können
– sich in verschiedenen Gesprächsformen angemessen verhalten eigene Sprachkompetenz weiter fördern
– Informationen selbstständig einholen, auswerten und weitergeben – eigene Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken, Gefühle und Empfindungen mündlich und schriftlich mitteilen
– mit unterschiedlichen Informationen umgehen sich in verschiedenen Gesprächsformen angemessen verhalten
– Interessen wahrnehmen; verschiedene, auch versteckte, Absichten erkennen und zuordnen – Informationen selbstständig einholen, auswerten und weitergeben
– alltägliche Sprechsituationen angemessen bewältigen können mit unterschiedlichen Informationen umgehen
– Aufgabenstellungen sprachlich strukturieren Interessen wahrnehmen; verschiedene, auch versteckte, Absichten erkennen und zuordnen
– pantomimisch und szenisch kommunizieren alltägliche Sprechsituationen angemessen bewältigen können
– kreativen Umgang mit Sprache ausbauen Aufgabenstellungen sprachlich strukturieren
– durch Wortschatzerweiterungen die Kommunikationsfähigkeit steigern pantomimisch und szenisch kommunizieren
Lesen und Schreiben – kreativen Umgang mit Sprache ausbauen
Beispielsweise: – durch Wortschatzerweiterungen die Kommunikationsfähigkeit steigern
– die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen weiter ausbauen und das individuelle Lesetempo steigern Schreiben
– orientierendes Lesen als Voraussetzung für Informationsgewinn Beispielsweise: verschiedene Lesetechniken beherrschen, das Gelesene rekapitulieren, audio-visuell vermittelte Texte erfassen und auswerten, Gebrauchstexte lesen und anwenden, Absichten hinter Texten erkennen und verstehen
– selektives und verstehendes Lesen: Sachtexte in ihren wichtigsten Bestandteilen erfassen und verstehen, verschiedene Textarten beim die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen erkennen; Wörterbücher, Sachverzeichnisse weiter ausbauen und Register verwenden; mit Texten aus verschiedenen Epochen Bezüge zur Gegenwart herstellen das individuelle Lesetempo steigern
– Textstellen zunächst still orientierendes Lesen als Voraussetzung für Informationsgewinn: verschiedene Lesetechniken beherrschen, das Gelesene rekapitulieren, audio-visuell vermittelte Texte erfassen und auswerten, Gebrauchstexte lesen und dann sinngemäß wiedergeben anwenden, Absichten hinter Texten erkennen und verstehen
– Leseförderung als Hilfe zur Weiterentwicklung des Denkens und der Fantasie: unterschiedliche literarische Gattungen kennen lernen, literarische Texte zu bestimmten Themenschwerpunkten lesen, Aufgaben und Angebote der Bücherei kennen und gezielt nutzen - auch in der Freizeit – selektives und verstehendes Lesen: Sachtexte in ihren wichtigsten Bestandteilen erfassen und verstehen, verschiedene Textarten beim Lesen erkennen; Wörterbücher, Sachverzeichnisse und Register verwenden; mit Texten aus verschiedenen Epochen Bezüge zur Gegenwart herstellen
– Texte aus verschiedenen Epochen - Bezüge zur Gegenwart herstellen Textstellen zunächst still lesen und dann sinngemäß wiedergeben
– Texte verfassen: Sachverhalte festhalten; sich mit Sachthemen auseinander setzen; zu Sachverhalten und Äußerungen Argumente sammeln, ordnen und zu mündlichen und eventuell schriftlichen Stellungnahmen zusammenfassen – Leseförderung als Hilfe zur Weiterentwicklung des Denkens und der Fantasie: unterschiedliche literarische Gattungen kennen lernen, literarische Texte zu bestimmten Themenschwerpunkten lesen, Aufgaben und Angebote der Bücherei kennen und gezielt nutzen - auch in der Freizeit
– Rechtschreibung: Regeln anwenden, Festigung des laut-fonologischen Prinzips; Satzzeichen beherrschen, weitere Abkürzungen für Wörter kennen Texte aus verschiedenen Epochen - Bezüge zur Gegenwart herstellen
Lernziele der achten Schulstufe – Texte verfassen: Sachverhalte festhalten; sich mit Sachthemen auseinander setzen; zu Sachverhalten und Äußerungen Argumente sammeln, ordnen und zu mündlichen und eventuell schriftlichen Stellungnahmen zusammenfassen
– durch Lesen Wissensaneignung und Freizeitgestaltung bereichern Rechtschreibung: Regeln anwenden, Festigung des laut-fonologischen Prinzips; Satzzeichen beherrschen, weitere Abkürzungen für Wörter kennen
– pragmatische und literarische Texte erleben und verstehen Lernziele der achten Schulstufe:
– Denken und Fantasie durch differenzierte Leseangebote weiterentwickeln Lesen Wissensaneignung und Einblicke in Wirkungszusammenhänge gewinnen Freizeitgestaltung bereichern
– durch Aufschreiben Klarheit über Sachverhalte, eigene Einstellungen pragmatische und Gefühle gewinnen literarische Texte erleben und verstehen
– Denken und Fantasie durch Schreiben Kontakte aufnehmen, Verständigung herstellen differenzierte Leseangebote weiterentwickeln und Wirkungen erreichen Einblicke in Wirkungszusammenhänge gewinnen
– Schreibaufträge möglichst objektiv durch Aufschreiben Klarheit über Sachverhalte, eigene Einstellungen und sachbezogen ausführen Gefühle gewinnen
– die Prinzipien der Rechtschreibung kennen durch Schreiben Kontakte aufnehmen, Verständigung herstellen und anwenden Wirkungen erreichen
– durch richtige Interpunktion einen Text verständlich machen Schreibaufträge möglichst objektiv und sachbezogen ausführen
Umgang mit Texten – die Prinzipien der Rechtschreibung kennen und anwenden
Beispielsweise: – durch richtige Interpunktion einen Text verständlich machen
– Sach- und Gebrauchstexte: Printmedien kritisch lesen, Merkblätter und Informationsbroschüren auswerten und darauf reagieren, komplexe Nachschlagewerke kennen lernen und verwenden, Pläne und komplexe Anweisungen lesen; Beratung von Expertinnen und Experten einholen; Umgang mit Informationen kritisch umgehen, Inserate nutzen und selbst verfassen Texten
– literarische Texte Beispielsweise: mit und an Texten arbeiten, verschiedene Textarten kennen, persönliche Texte aufschreiben
– audio-visuelle Medien: audio-visuelle Medien nutzen und gestalterisch mit ihnen umgehen, Möglichkeiten der Manipulation durchschauen lernen – Sach- und Gebrauchstexte: Printmedien kritisch lesen, Merkblätter und Informationsbroschüren auswerten und darauf reagieren, komplexe Nachschlagewerke kennen lernen und verwenden, Pläne und komplexe Anweisungen lesen; Beratung von Expertinnen und Experten einholen; mit Informationen kritisch umgehen, Inserate nutzen und selbst verfassen
Lernziele der achten Schulstufe – literarische Texte: mit und an Texten arbeiten, verschiedene Textarten kennen, persönliche Texte aufschreiben
– audio-visuelle Medien zur Informationsgewinnung: audio-visuelle Medien nutzen und gestalterisch mit ihnen umgehen, Möglichkeiten der Manipulation durchschauen lernen
– Form und Inhalt von Texten kritisch betrachten und bewerten Lernziele der achten Schulstufe:
– die eigene Meinung vertreten Medien zur Informationsgewinnung nutzen
– audiovisuelle Eindrücke sprachlich darstellen Form und Inhalt von Texten kritisch betrachten und bewerten
– medienspezifische Gestaltungs- und Wirkungsweisen erkennen, einordnen und diskutieren die eigene Meinung vertreten
– Manipulationsmöglichkeiten erkennen und damit umgehen audiovisuelle Eindrücke sprachlich darstellen
– ästhetische Gestaltungselemente anwenden medienspezifische Gestaltungs- und Wirkungsweisen erkennen, einordnen und diskutieren
Gestalten – Manipulationsmöglichkeiten erkennen und Durchschauen der Sprache damit umgehen
Beispielsweise: – ästhetische Gestaltungselemente anwenden
– fantasievoll und kreativ gestaltete Mitteilungen verfassen: Bilder und Texte zu einer Geschichte zusammenfügen, Texte nacherzählen, Geschichten mündlich und schriftlich weiter erzählen, persönliche Texte aufschreiben Gestalten und gestalten Durchschauen der Sprache
– Gebrauchstexte sachgerecht gestalten Beispielsweise: eigene Texte schreiben, Vorgänge und Sachverhalte auch schriftlich festhalten, Schriftstücke gestalten, formgebundene und formlose Schreiben verfassen
– Aufbau und Verknüpfungen von Sätzen und Teilsätzen: Sätze bzw. Texte umformulieren – fantasievoll und kreativ gestaltete Mitteilungen verfassen: Bilder und Texte zu einer Geschichte zusammenfügen, Texte nacherzählen, Geschichten mündlich und schriftlich weiter erzählen, persönliche Texte aufschreiben und gestalten
– Wortarten und ihre Veränderungen: Wortarten kennen, mit Wortarten und ihren Veränderungen arbeiten – Gebrauchstexte sachgerecht gestalten: eigene Texte schreiben, Vorgänge und Sachverhalte auch schriftlich festhalten, Schriftstücke gestalten, formgebundene und formlose Schreiben verfassen
– Wortschatzerweiterung und Begriffsbildung: den aktiven und passiven Wortschatz erweitern, Begriffe in die Standard-, Fach- und Hochsprache transponieren – Aufbau und Verknüpfungen von Sätzen und Teilsätzen: Sätze bzw. Texte umformulieren
Lernziele der achten Schulstufe – Wortarten und ihre Veränderungen: Wortarten kennen, mit Wortarten und ihren Veränderungen arbeiten
– Schreibfertigkeit weiter entwickeln Wortschatzerweiterung und festigen Begriffsbildung: den aktiven und passiven Wortschatz erweitern, Begriffe in die Standard-, Fach- und Hochsprache transponieren
– Freude am kreativen verbalen und schriftlichen Gestalten haben Lernziele der achten Schulstufe:
– verschiedene Möglichkeiten des Dokumentierens anwenden Schreibfertigkeit weiter entwickeln und festigen
– Sachverhalte durch treffende Wortwahl wiedergeben Freude am kreativen verbalen und schriftlichen Gestalten haben
– situationsangemessen sprechen und schreiben verschiedene Möglichkeiten des Dokumentierens anwenden
– Schriftverkehr mit unterschiedlichen Adressaten durchführen Sachverhalte durch treffende Wortwahl wiedergeben
– Sachprobleme erkennen situationsangemessen sprechen und erörtern schreiben
– durch Einüben von verschiedenen Satzbaumustern den Sprachgebrauch weiter verbessern Schriftverkehr mit unterschiedlichen Adressaten durchführen
– unterschiedliche Wirkungsweisen der Satzarten verstehen Sachprobleme erkennen und erörtern
– Möglichkeiten der Wortbildung kennen durch Einüben von verschiedenen Satzbaumustern den Sprachgebrauch weiter verbessern
Lehrplanzusatz – unterschiedliche Wirkungsweisen der Satzarten verstehen
Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit anderen Erstsprachen als Deutsch – Möglichkeiten der Wortbildung kennen
Bildungs- und Lehraufgabe: Lehrplanzusatz
Der Erwerb einer weiteren Sprache durch Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit anderen Erstsprachen als Deutsch ist Teil von vielfältigen interkulturellen Lernvorgängen, die sich als ein Mit- und Voneinanderlernen von Menschen verschiedener Herkunftskulturen auffassen lassen und sich auf jeden Kulturbereich beziehen können. Beim interkulturellen Lernen geht es vor allem darum, die spezifischen Lebensbedingungen dieser Schülerinnen und Schüler erwachsenden Probleme zu berücksichtigen sowie die Bereitschaft und Fähigkeit zu entwickeln, Aspekte der eigenen Kultur darzustellen, das Anderssein des jeweiligen anderen wahrzunehmen, zu verstehen und sich damit kritisch auseinander zu setzen. In der Schule soll interkulturelles Lernen als Chance für eine inhaltliche und soziale Bereicherung aller Schülerinnen und Schüler zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Weltgemeinschaft erfahren und genützt werden.
Der Deutschunterricht muss Schülerinnen und Schüler im Anschluss an die Lern- und Lebenserfahrungen ihrer sprachlichen und kulturellen Sozialisation so fördern, dass damit eine grundlegende Voraussetzung für deren schulische Bildungs- und gesellschaftliche Integration geschaffen wird. Lehraufgabe:
Die zuerst erworbene Sprache ist in hohem Maß Grundlage für den Erwerb einer Zweitsprache, daher soll die Muttersprache beim Zweitspracherwerb nach Möglichkeit berücksichtigt werden. Der Erwerb einer weiteren Sprache durch Schülerinnen und Schüler mit anderen Erstsprachen als Deutsch ist Teil von vielfältigen interkulturellen Lernvorgängen, die sich als ein Mit- und Voneinanderlernen von Menschen verschiedener Herkunftskulturen auffassen lassen und sich auf jeden Kulturbereich beziehen können. Beim interkulturellen Lernen geht es vor allem darum, die spezifischen Lebensbedingungen dieser Schülerinnen und Schüler erwachsenden Probleme zu berücksichtigen sowie die Bereitschaft und Fähigkeit zu entwickeln, Aspekte der eigenen Kultur darzustellen, das Anderssein des jeweiligen anderen wahrzunehmen, zu verstehen und sich damit kritisch auseinander zu setzen. In der Schule soll interkulturelles Lernen als Chance für eine inhaltliche und soziale Bereicherung aller Schülerinnen und Schüler zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Weltgemeinschaft erfahren und genützt werden.
Die Einbindung des Zweitsprachenerwerbs in das interkulturelle Lernen soll kooperatives Von- und Miteinanderlernen aller Der Deutschunterricht muss Schülerinnen und Schüler ermöglichen im Anschluss an die Lern- und Lebenserfahrungen ihrer sprachlichen und kulturellen Sozialisation so fördern, dass damit eine grundlegende Voraussetzung für deren schulische und gesellschaftliche Integration geschaffen wird.
Schwerpunkte sind: Die zuerst erworbene Sprache ist in hohem Maß Grundlage für den Erwerb einer Zweitsprache, daher soll die Muttersprache beim Zweitspracherwerb nach Möglichkeit berücksichtigt werden.
– Freude an der Zweitsprache zu gewinnen Die Einbindung des Zweitsprachenerwerbs in das interkulturelle Lernen soll kooperatives Von- und Miteinanderlernen aller Schülerinnen und Schüler ermöglichen.
– die deutsche Standardsprache nach und nach besser verstehen zu können Schwerpunkte sind:
– sich differenziert in deutscher Standardsprache verständigen und am Unterricht beteiligen Freude an der Zweitsprache zu können gewinnen
– Texte als eigenständige die deutsche Standardsprache nach und lebensbedeutsame Formen der Verarbeitung von Sprache nach besser verstehen, lesen, schreiben und verfassen zu können
– Arbeits- sich differenziert in deutscher Standardsprache verständigen und Lerntechniken kennen am Unterricht beteiligen zu lernen, die den Erwerb der Zweitsprache unterstützen können
Didaktische Grundsätze: – Texte als eigenständige und lebensbedeutsame Formen der Verarbeitung von Sprache verstehen, lesen, schreiben und verfassen zu können
Unterricht ist immer auch als eine Sprachlernsituation aufzufassen. Der Erwerb sprachlicher Kompetenzen erfolgt immer im sozialen Kontext. – Arbeits- und Lerntechniken kennen zu lernen, die den Erwerb der Zweitsprache unterstützen
Es ist festzustellen, in welcher Muttersprache und in welcher Schriftart die Schülerinnen und Schüler bereits alphabetisiert wurden. Didaktische Grundsätze:
Bei der Einschätzung der individuellen Lernfähigkeit sind Motivation, vorhandene Möglichkeiten und tatsächliche Ausdrucksfähigkeit zu berücksichtigen. Unterricht ist immer auch als eine Sprachlernsituation aufzufassen. Der Erwerb sprachlicher Kompetenzen erfolgt immer im sozialen Kontext.
Ungesteuerter Spracherwerb hat im Unterricht große Bedeutung. Ausgehend von kommunikativen Realsituationen ist eine kontinuierliche Reflexion und sensible Korrektur anzustreben. Der Spracherwerb erfolgt möglichst unter Rückgriff auf bereits verfügbare Kenntnisse der Muttersprache und auf eventuell vorhandene Kenntnisse der Zweitsprache. Es ist festzustellen, in welcher Muttersprache und in welcher Schriftart die Schülerinnen und Schüler bereits alphabetisiert wurden.
Der Spracherwerb geschieht im Wechselspiel von Global- und Detailverständnis. Bei der Sinnerschließung helfen vor allem der Handlungs- und der Sprachkontext (vor allem im schriftlichen Bereich unterstützen beigefügte Illustration), bei der Sinnvermittlung unter anderem nonverbalen Elemente der Mimik und Gestik. Bei der Einschätzung der individuellen Lernfähigkeit sind Motivation, vorhandene Möglichkeiten und tatsächliche Ausdrucksfähigkeit zu berücksichtigen.
Wesentliche Bedeutung für Fortschritte im Prozess des Spracherwerbes kommt der Fähigkeit und Bereitschaft zu, die eigenen Sprachäußerungen im Wechselspiel der Kommunikation zu reflektieren, zu vergleichen und zu korrigieren. Es ist Aufgabe des Unterrichts, diese Bereitschaft und Fähigkeit zu fördern und zu entwickeln. Ungesteuerter Spracherwerb hat im Unterricht große Bedeutung. Ausgehend von kommunikativen Realsituationen ist eine kontinuierliche Reflexion und sensible Korrektur anzustreben. Der Spracherwerb erfolgt möglichst unter Rückgriff auf bereits verfügbare Kenntnisse der Muttersprache und auf eventuell vorhandene Kenntnisse der Zweitsprache.
Wo es sich anbietet, soll der Bezug zur jeweiligen Muttersprache und Herkunftskultur der Schülerin bzw. des Schülers hergestellt werden (Vergleich von Sprachen und Kulturen). Dazu sind Kontakte, Kooperationen und Absprachen, vor allem mit der Lehrerin/dem Lehrer für den muttersprachlichen Zusatzunterricht, aber auch mit den Erziehungsberechtigten sehr hilfreich. Wenigstens gelegentlich sollte die Erarbeitung eines Themas in beiden Sprachen gleichzeitig erfolgen. Der Spracherwerb geschieht im Wechselspiel von Global- und Detailverständnis. Bei der Sinnerschließung helfen vor allem der Handlungs- und der Sprachkontext (vor allem im schriftlichen Bereich unterstützen beigefügte Illustration), bei der Sinnvermittlung unter anderem nonverbalen Elemente der Mimik und Gestik.
Der Unterricht hat an die besondere Motivationslage der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Die anfänglich meist vorhandene Leistungsbereitschaft soll erhalten und womöglich noch gesteigert werden. Dadurch kann der Gefahr des Stehenbleibens und Verfestigens auf einem bestimmten Niveau der Zweitsprache begegnet werden. Wesentliche Bedeutung für Fortschritte im Prozess des Spracherwerbes kommt der Fähigkeit und Bereitschaft zu, die eigenen Sprachäußerungen im Wechselspiel der Kommunikation zu reflektieren, zu vergleichen und zu korrigieren. Es ist Aufgabe des Unterrichts, diese Bereitschaft und Fähigkeit zu fördern und zu entwickeln.
Schülerinnen und Schüler, die sich kaum auf Deutsch verständigen können, sollten keinesfalls zum Freischreiben angehalten werden. Gerade für sie müssen alle Formen eines lustbetonten Schreibens aufgespürt werden: zB Piktogramme gestalten, Zeichnungen beschriften. Die allgemeine Sprachkompetenz ist in jedem Unterrichtsgegenstand, nicht nur im Sprachunterricht, zu fördern: Jeder Unterricht ist auch als eine Sprachlernsituation aufzufassen. Wo es sich anbietet, soll der Bezug zur jeweiligen Muttersprache und Herkunftskultur der Schülerin bzw. des Schülers hergestellt werden (Vergleich von Sprachen und Kulturen). Dazu sind Kontakte, Kooperationen und Absprachen, vor allem mit der Lehrerin/dem Lehrer für den muttersprachlichen Zusatzunterricht, aber auch mit den Erziehungsberechtigten sehr hilfreich. Wenigstens gelegentlich sollte die Erarbeitung eines Themas in beiden Sprachen gleichzeitig erfolgen.
Es sind besondere Hilfsmittel bereitzustellen bzw. einzusetzen und verschiedene Arbeitstechniken zu vermitteln. Den verschiedenen Lösungshilfen beim Rechtschreiben ist besondere Beachtung zu schenken: Der Unterricht hat an die besondere Motivationslage der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Die anfänglich meist vorhandene Leistungsbereitschaft soll erhalten und womöglich noch gesteigert werden. Dadurch kann der Gefahr des Stehenbleibens und Verfestigens auf einem bestimmten Niveau der Zweitsprache begegnet werden.
Nachschlagen in verschiedenartigen ein- und zweisprachigen Wörterbüchern und in Lexika, Erstellen und Gebrauchen von Wortlisten, Arbeit mit Muttersprachlichen Paralleltexten uam. Schülerinnen und Schüler, die sich kaum auf Deutsch verständigen können, sollten keinesfalls zum Freischreiben angehalten werden. Gerade für sie müssen alle Formen eines lustbetonten Schreibens aufgespürt werden: zB Piktogramme gestalten, Zeichnungen beschriften. Die allgemeine Sprachkompetenz ist in jedem Unterrichtsgegenstand, nicht nur im Sprachunterricht, zu fördern: Jeder Unterricht ist auch als eine Sprachlernsituation aufzufassen.
Die Korrekturen in sprachlicher und in sachlicher Hinsicht sind sehr behutsam, verständnis- und taktvoll vorzunehmen. Es sind besondere Hilfsmittel bereitzustellen bzw. einzusetzen und verschiedene Arbeitstechniken zu vermitteln. Den verschiedenen Lösungshilfen beim Rechtschreiben ist besondere Beachtung zu schenken:
Das Hörverstehen stellt im Zweitsprachenunterricht eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Kommunikation dar. Die Schulung der mündlichen Ausdrucksfähigkeit einschließlich der richtigen Aussprache und Intonation soll einen Schwerpunkt im Unterricht von Deutsch als Zweitsprache bilden. Nachschlagen in verschiedenartigen ein- und zweisprachigen Wörterbüchern und in Lexika, Erstellen und Gebrauchen von Wortlisten, Arbeit mit Muttersprachlichen Paralleltexten uam.
Hörverstehen ist vor dem Sprechen und Leseverstehen vor dem Schreiben zu vermitteln. Grundsätzlich ist nichts zu schreiben, was nicht durch vorangegangene Sprechübungen abgesichert ist. Die Korrekturen in sprachlicher und in sachlicher Hinsicht sind sehr behutsam, verständnis- und taktvoll vorzunehmen.
Eigenständiger Spracherwerb ist durch selbstständiges Lesen anzustreben Das Hörverstehen stellt im Zweitsprachenunterricht eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Kommunikation dar. Die Schulung der mündlichen Ausdrucksfähigkeit einschließlich der richtigen Aussprache und Intonation soll einen Schwerpunkt im Unterricht von Deutsch als Zweitsprache bilden.
Die Schulung der mündlichen Ausdrucksfähigkeit soll einen Schwerpunkt in diesem Unterrichtsgegenstand bilden. Der Sprachunterricht ist dabei als Prozess zu verstehen, in dessen Verlauf die Schülerinnen und Schüler möglichst befähigt werden, sprachliche Mittel selbstständig einzusetzen und bestimmte Sprachnormen einzuhalten. Hörverstehen ist vor dem Sprechen und Leseverstehen vor dem Schreiben zu vermitteln. Grundsätzlich ist nichts zu schreiben, was nicht durch vorangegangene Sprechübungen abgesichert ist.
Lehrstoff: Eigenständiger Spracherwerb ist durch selbstständiges Lesen anzustreben.
Unabhängig von den einzelnen Teilbereichen sollen sich sprachliche Lernsituationen auf folgende Lebens- bzw. Handlungsbereiche beziehen, wobei die einzelnen Themen immer die kulturellen und soziokulturellen Aspekte aller in der Klasse vertretenen Kulturen (Herkunftskultur, Migrantenkultur und Kultur des Gastlandes) umfassen. Die Schulung der mündlichen Ausdrucksfähigkeit soll einen Schwerpunkt in diesem Unterrichtsgegenstand bilden. Der Sprachunterricht ist dabei als Prozess zu verstehen, in dessen Verlauf die Schülerinnen und Schüler möglichst befähigt werden, sprachliche Mittel selbstständig einzusetzen und bestimmte Sprachnormen einzuhalten.
Beispielsweise Lehrstoff:
– die eigene Person und die Familie: eigene Lebensumstände, Erfahrungen, Interesse, Bedürfnisse, Wünsche, Gefühle, usw. Unabhängig von den einzelnen Teilbereichen sollen sich sprachliche Lernsituationen auf folgende Lebens- bzw. Handlungsbereiche beziehen, wobei die einzelnen Themen immer die kulturellen und soziokulturellen Aspekte aller in der Klasse vertretenen Kulturen (Herkunftskultur, Migrantenkultur und Kultur des Gastlandes) umfassen.
– die Schule Beispielsweise: Mitschülerinnen und Mitschüler, Mitgestalten des Klassen- und Schullebens, usw.
– die Freizeit: Freundinnen und Freunde, Hobbys, Reisen, – die eigene Person und die Familie: eigene Lebensumstände, Erfahrungen, Interesse, Bedürfnisse, Wünsche, Gefühle, usw.
– die Öffentlichkeit, Straßenverkehr, Einkaufen, Berufs- und Arbeitswelt, – die Schule: Mitschülerinnen und Mitschüler, Mitgestalten des Klassen- und Schullebens, usw.
– Lebensformen und Lebensgewohnheiten: Rollenverhalten, Sitten und Bräuche, Feste, Wertvorstellungen, – die Freizeit: Freundinnen und Freunde, Hobbys, Reisen, usw.
Hören – die Öffentlichkeit, Straßenverkehr, Einkaufen, Berufs- und Sprechen Arbeitswelt, usw.
Beispielsweise – Lebensformen und Lebensgewohnheiten: Rollenverhalten, Sitten und Bräuche, Feste, Wertvorstellungen, usw.
– fonetische Übungen: Laute und Lautgruppen in ihren Eigenschaften wahrnehmen, unterscheiden Hören und bilden Sprechen
– bedeutungsunterscheidende Lautveränderung in Wörtern beachten Beispielsweise:
– den Sinn einfacher sprachlicher Äußerungen aus dem Sprechkontext, Gestik und Mimik, Intonation und Sprachrhythmus erfassen – fonetische Übungen: Laute und Lautgruppen in ihren Eigenschaften wahrnehmen, unterscheiden und bilden
– Texte verstehen und angemessen reagieren bedeutungsunterscheidende Lautveränderung in Wörtern beachten
– die richtige Übereinstimmung entsprechender Wörter im Satzzusammenhang beachten, üben und anwenden – den Sinn einfacher sprachlicher Äußerungen aus dem Sprechkontext, Gestik und Mimik, Intonation und Sprachrhythmus erfassen
– die Bedeutung eines Wortes aus der Sprachhandlungssituation erschließen Texte verstehen und angemessen reagieren
– Wortbedeutungen abklären die richtige Übereinstimmung entsprechender Wörter im Satzzusammenhang beachten, üben und anwenden
– in Sprachhandlungssituationen des Alltags und in Rollenspielen einen passiven Verstehens- und einen aktiven Sprechwortschatz erwerben und kontinuierlich erweitern und differenzieren die Bedeutung eines Wortes aus der Sprachhandlungssituation erschließen
– den zur Bewältigung der verschiedenen Unterrichtsaufgaben benötigten Fachwortschatz für das Verstehen wie für das Sprechen kontinuierlich aufbauen Wortbedeutungen abklären
Lesen – in Sprachhandlungssituationen des Alltags und Schreiben in Rollenspielen einen passiven Verstehens- und einen aktiven Sprechwortschatz erwerben und kontinuierlich erweitern und differenzieren
Beispielsweise: – den zur Bewältigung der verschiedenen Unterrichtsaufgaben benötigten Fachwortschatz für das Verstehen wie für das Sprechen kontinuierlich aufbauen
– die richtige Übereinstimmung entsprechender Wörter im Satzzusammenhang beachten, üben Lesen und anwenden Schreiben
– Wortbedeutungen abklären Beispielsweise:
– Formen lustbetonten Schreibens die richtige Übereinstimmung entsprechender Wörter im Satzzusammenhang beachten, üben und anwenden
– durch Schreiben in Sinnzusammenhängen den aktiven Wortschatz erweitern Wortbedeutungen abklären
– Strategien des Abschreibenlernens entwickeln Formen lustbetonten Schreibens anwenden
– gleiche Formen zusammenstellen und Regeln erkennen und anwenden lernen durch Schreiben in Sinnzusammenhängen den aktiven Wortschatz erweitern
Umgang mit Texten – Strategien des Abschreibenlernens entwickeln
Beispielsweise: – gleiche Formen zusammenstellen und Regeln erkennen und anwenden lernen
– die Bedeutung eines Wortes aus dem Text und dem Satzzusammenhang erschließen Umgang mit Texten
– Texte verstehen und angemessen reagieren Beispielsweise:
– eine geläufige Nachschlagetechnik erwerben die Bedeutung eines Wortes aus dem Text und dem Satzzusammenhang erschließen
Gestalten – Texte verstehen und Durchschauen der Sprache angemessen reagieren
Beispielsweise: – eine geläufige Nachschlagetechnik erwerben
– grundlegende Einsichten in die deutsche Sprache durch Betrachten, Vergleichen Gestalten und Entdecken gewinnen Durchschauen der Sprache
– den Satz als Sinneinheit erfassen Beispielsweise:
– Stellung des Prädikats grundlegende Einsichten in die deutsche Sprache durch Betrachten, Vergleichen und Entdecken gewinnen
– Umkehrung der Subjekt-Prädikat-Folge den Satz als Sinneinheit erfassen
– Mehrzahlbildungen Stellung des Prädikats
– Anwenden Umkehrung der Fälle Subjekt-Prädikat-Folge
– Verwendung der Artikel in Verbindung mit dem Substantiv Mehrzahlbildungen
– attributiver, prädikativer, adverbialer Gebrauch des Eigenschaftswortes Anwenden der Fälle
– Verwendung der Personalformen des Verbs Artikel in Verbindung mit dem persönlichen Fürwort Substantiv
– die gebräuchlichsten Strukturwörter in Satzzusammenhängen verstehen und anwenden attributiver, prädikativer, adverbialer Gebrauch des Eigenschaftswortes
– nach Möglichkeit auch Strukturvergleiche mit Verwendung der Muttersprache erarbeiten Personalformen des Verbs in Verbindung mit dem persönlichen Fürwort
Mathematik – die gebräuchlichsten Strukturwörter in Satzzusammenhängen verstehen und anwenden
Bildungs- und Lehraufgabe: – nach Möglichkeit auch Strukturvergleiche mit der Muttersprache erarbeiten
In der Grundstufe I und II soll der Mathematikunterricht den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeiten geben, Mathematik
– schöpferisch tätig zu sein, Bildungs- und Lehraufgabe:
– rationale Denkprozesse anzubahnen; Lösungsstrategien entwickeln In der Grundstufe I und II soll der Mathematikunterricht den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeiten geben,
– die praktische Nutzbarkeit der Mathematik schöpferisch tätig zu erfahren sowie sein,
– grundlegende mathematische Techniken zu erwerben. rationale Denkprozesse anzubahnen; Lösungsstrategien entwickeln,
Der Mathematikunterricht leistet einen wesentlichen Beitrag zur geistigen Entwicklung – die praktische Nutzbarkeit der Kinder, insbesondere zum logischen Denken, zum Symbolverständnis, zur Abstraktions- und Merkfähigkeit und zur Raumorientierung. Weiters sollen Arbeitshaltungen wie Sorgfalt, Genauigkeit, Ordnung und Klarheit entwickelt werden. Mathematik zu erfahren sowie
Der Unterrichtsgegenstand Mathematik gliedert sich in folgende Teilbereiche: – grundlegende mathematische Techniken zu erwerben.
– Aufbau Der Mathematikunterricht leistet einen wesentlichen Beitrag zur geistigen Entwicklung der natürlichen Zahlen Kinder, insbesondere zum logischen Denken, zum Symbolverständnis, zur Abstraktions- und Merkfähigkeit und zur Raumorientierung. Weiters sollen Arbeitshaltungen wie Sorgfalt, Genauigkeit, Ordnung und Klarheit entwickelt werden.
– Rechenoperationen Der Unterrichtsgegenstand Mathematik gliedert sich in folgende Teilbereiche:
– Größen Aufbau der natürlichen Zahlen
– Geometrie Rechenoperationen
Diese Aufgliederung in Teilbereiche verdeutlicht Sachstrukturen und stoffliche Linienführung des Lehrplanes. Das soll aber keinesfalls zu einer isolierten Behandlung der einzelnen Teilbereiche führen, sondern deren sinnvolle Vernetzung ist möglichst durchgehend anzustreben. – Größen
In der Sekundarstufe I sollen die Schülerinnen und Schüler: – Geometrie
– mathematisches Können und Wissen aus verschiedenen Bereichen ihrer Erlebnis- Diese Aufgliederung in Teilbereiche verdeutlicht Sachstrukturen und Wissenswelt nutzen sowie durch Verwenden von Informationsquellen weiter entwickeln stoffliche Linienführung des Lehrplanes. Das soll aber keinesfalls zu einer isolierten Behandlung der einzelnen Teilbereiche führen, sondern deren sinnvolle Vernetzung ist möglichst durchgehend anzustreben.
– durch das Benutzen entsprechender Arbeitstechniken, Lernstrategien und Methoden Lösungswege und -schritte bei Aufgaben und Problemstellungen planen und in In der Durchführung erproben Sekundarstufe I sollen die Schülerinnen und Schüler:
– Situationen mathematisches Können und Problemen mit Hilfe rationalen Denkens untersuchen Wissen aus verschiedenen Bereichen ihrer Erlebnis- und Wissenswelt nutzen sowie durch Verwenden von Informationsquellen weiter entwickeln
– Texte durch das Benutzen entsprechender Arbeitstechniken, Lernstrategien und Methoden Lösungswege und -schritte bei Aufgaben und Problemstellungen planen und in mathematische Handlungen umsetzen können der Durchführung erproben
– kritisches Denken insbesondere im Hinblick auf die Überprüfung von Vermutungen entwickeln Situationen und Problemen mit Hilfe rationalen Denkens untersuchen
– planmäßiges, sorgfältiges und konzentriertes Arbeiten erlernen bzw. festigen Texte in mathematische Handlungen umsetzen können
– verschiedene Technologien (zB Taschenrechner, PC) einsetzen können kritisches Denken insbesondere im Hinblick auf die Überprüfung von Vermutungen entwickeln
Didaktische Grundsätze: – planmäßiges, sorgfältiges und konzentriertes Arbeiten erlernen bzw. festigen
Die Gestaltung des Unterrichts zielt auf möglichst eigenständiges Lösen von Problemen ab. Wesentliche Schritte sind dabei das Erarbeiten, das Einüben und Anwenden von Lösungsmodellen sowie das selbstständige Suchen von Lösungswegen. – verschiedene Technologien (zB Taschenrechner, PC) einsetzen können
Bei der Auswahl von Aufgaben ist die Relevanz für das tägliche Leben, in der Sekundarstufe I zunehmend die Berufsrelevanz, zu berücksichtigen. Didaktische Grundsätze:
Systematisches, situationsbezogenes und anschauliches Lernen, verständnisvolles Lernen Die Gestaltung des Unterrichts zielt auf möglichst eigenständiges Lösen von Problemen ab. Wesentliche Schritte sind dabei das Erarbeiten, das Einüben und Anwenden von Lösungsmodellen sowie das selbstständige Suchen von Lösungswegen.
Unterricht in Mathematik ist insbesondere in der Grundstufe I und II handlungsorientiert. Zum Aufbau des Abstraktionsvermögens spielt der Umgang mit Dingen eine entscheidende Rolle. Für die Bildung von mathematischen Begriffen ist es erforderlich, Handlungs- und Anschauungsmaterial zu variieren, um die Begriffsbildung zu festigen. Bei der Auswahl von Aufgaben ist die Relevanz für das tägliche Leben, in der Sekundarstufe I zunehmend die Berufsrelevanz, zu berücksichtigen.
Bei der Erarbeitung neuer Inhalte ist darauf zu achten, diese in kleine Lernschritte zu gliedern und aufzuteilen. Systematisches, situationsbezogenes und anschauliches Lernen, verständnisvolles Lernen
Bei der Erkenntnisgewinnung und Denkentwicklung ist ein forschend experimentierendes Vorgehen zu wählen. Es sind Zusammenhänge aufzuzeigen und verwandte Operationen sichtbar zu machen. Unterricht in Mathematik ist insbesondere in der Grundstufe I und II handlungsorientiert. Zum Aufbau des Abstraktionsvermögens spielt der Umgang mit Dingen eine entscheidende Rolle. Für die Bildung von mathematischen Begriffen ist es erforderlich, Handlungs- und Anschauungsmaterial zu variieren, um die Begriffsbildung zu festigen.
Unterschiedliche Lösungswege für Sachverhalte aus dem Alltag sind aufzuzeigen Bei der Erarbeitung neuer Inhalte ist darauf zu achten, diese in kleine Lernschritte zu gliedern und auch grafisch darzustellen aufzuteilen.
Elementare Begriffe, Symbole und Darstellungsformen der mathematischen Fachsprache sind sinnvoll in geeigneter Weise einzuführen. Bei der Erkenntnisgewinnung und Denkentwicklung ist ein forschend experimentierendes Vorgehen zu wählen. Es sind Zusammenhänge aufzuzeigen und verwandte Operationen sichtbar zu machen.
Querverbindungen zu anderen Unterrichtsgegenständen sowie zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler Unterschiedliche Lösungswege für Sachverhalte aus dem Alltag sind herzustellen aufzuzeigen und auch grafisch darzustellen.
Variation der Veranschaulichung Elementare Begriffe, Symbole und Darstellungsformen der Darstellungsebenen mathematischen Fachsprache sind sinnvoll in geeigneter Weise einzuführen.
Ein allgemeines Erfassen mathematischer Operationen und Begriffe ist besser Querverbindungen zu erreichen, wenn die Bindung an ein bestimmtes Material oder eine bestimmte Veranschaulichung vermieden wird anderen Unterrichtsgegenständen sowie zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler sind herzustellen.
Durch den wiederholten Wechsel von handelnden, bildhaften, grafischen Variation der Veranschaulichung und symbolischen der Darstellungsebenen wird das Sichern von Begriffen, die Einsicht in Operationsstrukturen und das Finden von Lösungsstrategien möglich.
Funktionen des Übens Ein allgemeines Erfassen mathematischer Operationen und Begriffe ist besser zu erreichen, wenn die Bindung an ein bestimmtes Material oder eine bestimmte Veranschaulichung vermieden wird.
Operatives Üben zielt auf die Vertiefung des Verständnisses ab (zB Erkennen von Zusammenhängen), beim operativen Üben werden Kenntnisse und Fertigkeiten (zB Verwenden überschaubaren Zahlenmaterials, Sichern von Begriffen) automatisiert und gefestigt. Durch den wiederholten Wechsel von handelnden, bildhaften, grafischen und symbolischen Darstellungsebenen wird das Sichern von Begriffen, die Einsicht in Operationsstrukturen und das Finden von Lösungsstrategien möglich.
Gedankengänge, die zum Erwerb mathematischen Wissens geführt haben, sind zu wiederholen; dabei lernen die Schülerinnen und Schüler, erworbenes Wissen zu rekonstruieren, eigenständig darzustellen und zu begründen. Funktionen des Übens
Planmäßige und abwechslungsreich gestaltete Übungen und Wiederholungen sollen zu größtmöglicher Sicherheit, Geläufigkeit und Genauigkeit führen. Operatives Üben zielt auf die Vertiefung des Verständnisses ab (zB Erkennen von Zusammenhängen), beim operativen Üben werden Kenntnisse und Fertigkeiten (zB Verwenden überschaubaren Zahlenmaterials, Sichern von Begriffen) automatisiert und gefestigt.
Motivierung Gedankengänge, die zum Erwerb mathematischen Wissens geführt haben, sind zu wiederholen; dabei lernen die Schülerinnen und Schüler, erworbenes Wissen zu rekonstruieren, eigenständig darzustellen und zu begründen.
Selbstständiges Entdecken und Erproben sowie Erfolgserlebnisse sind wesentliche Beiträge zur Steigerung der Motivation. Durch lebenspraktische Beispiele soll die Nützlichkeit der Mathematik in verschiedenen Lebens- und Wissensbereichen veranschaulicht und bewusst gemacht werden. Planmäßige und abwechslungsreich gestaltete Übungen und Wiederholungen sollen zu größtmöglicher Sicherheit, Geläufigkeit und Genauigkeit führen.
Arbeiten mit dem Taschenrechner und anderen elektronischen Medien Motivierung
Grundsätzlich sind Einsatzmöglichkeiten zur planmäßigen Nutzung von elektronischen Hilfsmitteln vorzusehen. Die Möglichkeiten elektronischer Systeme bei der Unterstützung schülerzentrierter experimenteller Lernformen sind zu nutzen. Selbstständiges Entdecken und Erproben sowie Erfolgserlebnisse sind wesentliche Beiträge zur Steigerung der Motivation. Durch lebenspraktische Beispiele soll die Nützlichkeit der Mathematik in verschiedenen Lebens- und Wissensbereichen veranschaulicht und bewusst gemacht werden.
Schularbeiten: Arbeiten mit dem Taschenrechner und anderen elektronischen Medien
In der 5. Schulstufe sind zwei bis drei Schularbeiten im Ausmaß von zwei bis drei Unterrichtseinheiten und ab der 6. Schulstufe je drei bis vier Schularbeiten im Ausmaß von drei bis vier Unterrichtseinheiten vorzusehen. Grundsätzlich sind Einsatzmöglichkeiten zur planmäßigen Nutzung von elektronischen Hilfsmitteln vorzusehen. Die Möglichkeiten elektronischer Systeme bei der Unterstützung schülerzentrierter experimenteller Lernformen sind zu nutzen.
Grundstufe I Schularbeiten:
Lehrstoff: In der 5. Schulstufe sind zwei bis drei Schularbeiten im Ausmaß von zwei bis drei Unterrichtseinheiten und ab der 6. Schulstufe je drei bis vier Schularbeiten im Ausmaß von drei bis vier Unterrichtseinheiten vorzusehen.
1. und 2. Schulstufe Grundstufe I
Aufbau der natürlichen Zahlen Lehrstoff:
Beispielsweise: 1. und 2. Schulstufe
– grundlegende mathematische Fähigkeiten entwickeln, Dinge betrachten und damit hantieren Aufbau der natürlichen Zahlen
– Arbeiten mit Mengen, Mengen legen und ordnen, Mengen vergleichen Beispielsweise:
– Zuordnen von Zahlen zu Mengen grundlegende mathematische Fähigkeiten entwickeln, Dinge betrachten und umgekehrt damit hantieren
– Arbeiten mit Mengen (Zahlen) operieren, Mengen legen und ordnen, Mengen vergleichen
– Ziffern lesen Zuordnen von Zahlen zu Mengen und schreiben umgekehrt
– entwickeln des Zahlenbegriffs einschließlich der Null, Vor- und Zurückzählen auch im Zweierschritt – allenfalls in größeren Schritten mit Mengen (Zahlen) operieren
– Begriffe „das Doppelte“ Ziffern lesen und „das Paar“ verwenden schreiben
– das Verständnis für Zahlen unter Berücksichtigung des Kardinal-, Ordinal-, Rechen- und Maßzahlaspekts sichern – entwickeln des Zahlenbegriffs einschließlich der Null, Vor- und Zurückzählen auch im Zweierschritt – allenfalls in größeren Schritten
– Zahlenraum bis 20 aufbauen Begriffe „das Doppelte“ und festigen, allenfalls Erweiterung des Zahlenraums über 20 „das Paar“ verwenden
– Zehnersymbol in Zusammenhang mit Bündelung einführen das Verständnis für Zahlen unter Berücksichtigung des Kardinal-, Ordinal-, Rechen- und Maßzahlaspekts sichern
Rechenoperationen – Zahlenraum bis 20 aufbauen und festigen, allenfalls Erweiterung des Zahlenraums über 20
Beispielsweise: – Zehnersymbol in Zusammenhang mit Bündelung einführen
– spielerisches Umgehen mit Zahlen und Rechenoperationen in Verbindung mit konkretem Handeln und bildhaftem Darstellen
– Rechenoperationen im additiven Bereich, Zu- und Wegzählen, Zerlegen, Ergänzen Beispielsweise:
– allenfalls Überschreiten des Zehners spielerisches Umgehen mit Zahlen und Rechenoperationen in Verbindung mit konkretem Handeln und bildhaftem Darstellen
– Operation des Verdoppelns und Vervielfachens einführen Rechenoperationen im additiven Bereich, Zu- und aufbauen Wegzählen, Zerlegen, Ergänzen
– Teilen und Messen als unterschiedliche Operationen einführen allenfalls Überschreiten des Zehners
– den Begriff „Hälfte“ Operation des Verdoppelns und Vervielfachens einführen und aufbauen
– Erarbeiten von Malreihen im gesicherten Zahlenraum, allenfalls auch deren Umkehrung Teilen und Messen als unterschiedliche Operationen einführen
– Lösung von Sachproblemen aus der unmittelbaren Erlebniswelt den Begriff „Hälfte“ einführen
Größen – Erarbeiten von Malreihen im gesicherten Zahlenraum, allenfalls auch deren Umkehrung
Beispielsweise: – Lösung von Sachproblemen aus der unmittelbaren Erlebniswelt
– Begriffsbildung durch vergleichen, schätzen und messen Größen
– verschiedene Maßeinheiten aus der Erfahrungswelt der Kinder kennen lernen (zB Zeitmaße, Längenmaße, Gewichtsmaße, Größenbereich Geld) Beispielsweise:
Geometrie – Begriffsbildung durch vergleichen, schätzen und messen
Beispielsweise: – verschiedene Maßeinheiten aus der Erfahrungswelt der Kinder kennen lernen (zB Zeitmaße, Längenmaße, Gewichtsmaße, Größenbereich Geld)
– Orientierung im Raum, Raumlagebeziehungen handelnd erfahren; Eigenschaften von Dingen erkennen und benennen Geometrie
– räumliche Beziehungen und Formen aus der Erlebniswelt der Kinder beobachten, ordnen und strukturieren Beispielsweise:
– mit Flächen Orientierung im Raum, Raumlagebeziehungen handelnd erfahren; Eigenschaften von Dingen erkennen und Körpern hantieren benennen
– an Körpern mit geometrischen Grundformen die Begriffe wie Ecke, Kante, Fläche einführen – räumliche Beziehungen und Formen aus der Erlebniswelt der Kinder beobachten, ordnen und strukturieren
– Lineal erproben mit Flächen und Körpern hantieren
Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe: – an Körpern mit geometrischen Grundformen die Begriffe wie Ecke, Kante, Fläche einführen
– elementares mathematisches Denken entwickeln und anwenden Lineal erproben
– in einem gesicherten Zahlenraum Vorstellungen von Mengen, Zahlen, Operationen und Größen gewinnen Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe:
– mathematische Operationen in Zusammenhang mit Realbegegnung, in Spiel- elementares mathematisches Denken entwickeln und Sachsituationen anwenden können
– elementare Kenntnisse und Fertigkeiten zur Raumorientierung in einem gesicherten Zahlenraum Vorstellungen von Mengen, Zahlen, Operationen und Raumanschauung Größen gewinnen
Grundstufe II – mathematische Operationen in Zusammenhang mit Realbegegnung, in Spiel- und Sachsituationen anwenden können
Lehrstoff: – elementare Kenntnisse und Fertigkeiten zur Raumorientierung und Raumanschauung
3. und 4. Schulstufe Grundstufe II
Aufbau der natürlichen Zahlen Lehrstoff:
Beispielsweise: 3. und 4. Schulstufe
– Festigen von Zahlenvorstellungen und Zahlenverständnis im bekannten Zahlenraum Aufbau der natürlichen Zahlen
– Zahlenraum bis 200 aufbauen, durchdringen und festigen; allenfalls Zahlenraum 1000 (zB im Hunderterschritt) aufbauen Beispielsweise:
– Erarbeiten des neuen Zahlenraumes über Grob- Festigen von Zahlenvorstellungen und Feinstruktur Zahlenverständnis im bekannten Zahlenraum
– Veranschaulichen von Zahlen Zahlenraum bis 200 aufbauen, durchdringen und festigen; allenfalls Zahlenraum 1000 (zB im Hunderterschritt) aufbauen
– Ordnen Erarbeiten des neuen Zahlenraumes über Grob- und Zerlegen von Mengen Feinstruktur
– orientieren im Zahlenraum: Auf- und Abbauen von Zahlenfolgen, Herstellen von Relationen unter Verwendung der bekannten Symbole, Runden Veranschaulichen von Zahlen
– das Verständnis für den dekadischen Aufbau ausbauen Ordnen und sichern Zerlegen von Mengen
– Ziffern und Stellenwert der Ziffer unterscheiden; Stellenwertsystem – orientieren im Zahlenraum: Auf- und Abbauen von Zahlenfolgen, Herstellen von Relationen unter Verwendung der bekannten Symbole, Runden von Zahlen
– sach- das Verständnis für den dekadischen Aufbau ausbauen und größenbezogene Vorstellungen zu großen Zahlen schaffen (zB mit Geldwerten, Längen) sichern
– Anbahnen des Ablesens Ziffern und Interpretierens von Daten aus grafischen Darstellungen (zB Tabellen) Stellenwert der Ziffer unterscheiden; Stellenwertsystem
Rechenoperationen – sach- und größenbezogene Vorstellungen zu großen Zahlen schaffen (zB mit Geldwerten, Längen)
Beispielsweise: – Anbahnen des Ablesens und Interpretierens von Daten aus grafischen Darstellungen (zB Tabellen)
– Festigung mündlicher und schriftlicher Rechenoperationen im gesicherten Zahlenraum
– schriftliches Addieren und Subtrahieren mit Stellenwert Über- bzw. Unterschreitung Beispielsweise:
– Malreihen festigen Festigung mündlicher und erweitern schriftlicher Rechenoperationen im gesicherten Zahlenraum
– Einführung des schriftlichen Multiplizierens schriftliches Addieren und Dividierens insbesondere im Zahlenraum 200 Subtrahieren mit Stellenwert Über- bzw. Unterschreitung
– das Teilen Malreihen festigen und Messen in anschaulichen Situationen anwenden erweitern
– Operationen Einführung des Teilens schriftlichen Multiplizierens und Messens festigen Dividierens insbesondere im Zahlenraum 200
– überschlagendes Rechnen das Teilen und Messen in anschaulichen Situationen anwenden
– einfache Sachaufgaben analysieren Operationen des Teilens und Lösungswege suchen, allenfalls Sachsituationen zu Rechenoperationen finden Messens festigen
– Ergebnisse kontrollieren und verbalisieren überschlagendes Rechnen
Größen – einfache Sachaufgaben analysieren und Lösungswege suchen, allenfalls Sachsituationen zu Rechenoperationen finden
Beispielsweise: – Ergebnisse kontrollieren und verbalisieren
– Verständnis für die bereits eingeführten Größen vertiefen
– Herstellen von Maßbeziehungen und mit Maßreihen arbeiten Beispielsweise:
– Schätzen, Messen und Vergleichen unter sachgerechter Verwendung bekannter Maßeinheiten; einfache Maßumwandlungen (zB m-cm, kg-dag) Verständnis für die bereits eingeführten Größen vertiefen
– Maßeinheiten Herstellen von Maßbeziehungen und ihren Differenzierungen (zB Stunde, Minute, Sekunde; km-m-dm-cm.) mit Maßreihen arbeiten
– Schätzen, Messen und Vergleichen unter sachgerechter Verwendung bekannter Maßeinheiten – allenfalls auch Flächenmaße - in Sachaufgaben anwenden; einfache Maßumwandlungen (zB m-cm, kg-dag)
– Bruchzahlen bildhaft darstellen, Bruchzahlen lesen und schreiben – Maßeinheiten und ihren Differenzierungen (zB Stunde, Minute, Sekunde; km-m-dm-cm.)
– Dezimalzahlen anhand lebenspraktischer Beispiele (zB Preisschilder lesen und schreiben) Maßeinheiten – allenfalls auch Flächenmaße - in Sachaufgaben anwenden
Geometrie – Bruchzahlen bildhaft darstellen, Bruchzahlen lesen und schreiben
Beispielsweise: – Dezimalzahlen anhand lebenspraktischer Beispiele (zB Preisschilder lesen und schreiben) anwenden
– Festigung der Orientierung im Raum: räumliche Positionen, Lagebeziehungen sowie Richtungen und Richtungsänderungen wahrnehmen und beschreiben Geometrie
– geometrische Grundformen (Flächen und Körper) entdecken und klassifizieren Beispielsweise:
– Gestalten mit Körpern Festigung der Orientierung im Raum: räumliche Positionen, Lagebeziehungen sowie Richtungen und Flächen Richtungsänderungen wahrnehmen und beschreiben
– Strecken messen geometrische Grundformen (Flächen und zeichnen, Zeichengeräte verwenden Körper) entdecken und klassifizieren
– das Rechteck und das Quadrat als besondere Vierecke kennen lernen, beschreiben und zeichnen; den rechten Winkel Gestalten mit Körpern und gleich lange Seiten als Merkmale erfassen Flächen
– Kreise Strecken messen und zeichnen, Zeichengeräte verwenden
– Entwickeln der Begriffe Umfang das Rechteck und Fläche das Quadrat als besondere Vierecke kennen lernen, beschreiben und zeichnen; den rechten Winkel und gleich lange Seiten als Merkmale erfassen
– Berechnung des Umfangs von Rechteck und Quadrat Kreise zeichnen
– allenfalls einfache Flächenberechnungen einführen Entwickeln der Begriffe Umfang und Fläche
Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe: – Berechnung des Umfangs von Rechteck und Quadrat
– mathematisches Denken weiter entwickeln und anwenden allenfalls einfache Flächenberechnungen einführen
– Erarbeitung des Zahlenraums 200; allenfalls Erweiterung Lernziele bis 1000 zum Ende der vierten Schulstufe:
– Sicherheit im Addieren, Subtrahieren, Ergänzen, Vervielfältigen und Teilen insbesondere im Zahlenraum 200 mathematisches Denken weiter entwickeln und anwenden
– im gesicherten Zahlenraum Vorstellungen von Mengen, Zahlen, Maßen und Größen gewinnen – Erarbeitung des Zahlenraums 200; allenfalls Erweiterung bis 1000
– den dekadischen Aufbau Sicherheit im Addieren, Subtrahieren, Ergänzen, Vervielfältigen und den Stellenwert verstehen Teilen insbesondere im Zahlenraum 200 entwickeln
– Zusammenhänge in Rechenoperationen im gesicherten Zahlenraum Vorstellungen von Mengen, Zahlen, Maßen und einfache Rechengesetze erkennen sowie anwenden Größen gewinnen
– Größen unter sachgerechter Verwendung der Maßeinheiten schätzen, messen den dekadischen Aufbau und vergleichen, Maßumwandlung anbahnen den Stellenwert verstehen
– mathematische Operationen Zusammenhänge in Spiel- Rechenoperationen und Sachsituationen verstehen einfache Rechengesetze erkennen sowie anwenden
– Lösungen für einfache Sachaufgaben finden Größen unter sachgerechter Verwendung der Maßeinheiten schätzen, messen und vergleichen, Maßumwandlung anbahnen
– Bruchzahlen kennen lernen mathematische Operationen in Spiel- und Sachsituationen verstehen
– Begegnung mit Dezimalzahlen Lösungen für einfache Sachaufgaben finden
– Kenntnisse und Fertigkeiten in der Raumorientierung und Raumanschauung sichern und ausbauen Bruchzahlen kennen lernen
– Flächen und Körper nach ihren Formen unterscheiden, benennen und erfassen; Umfang und allenfalls die Fläche von Rechteck und Quadrat berechnen Begegnung mit Dezimalzahlen
Sekundarstufe I – Kenntnisse und Fertigkeiten in der Raumorientierung und Raumanschauung sichern und ausbauen
Lehrstoff: – Flächen und Körper nach ihren Formen unterscheiden, benennen und erfassen; Umfang und allenfalls die Fläche von Rechteck und Quadrat berechnen
5. Schulstufe Sekundarstufe I
Zahlen und Maße Lehrstoff:
Beispielsweise: 5. Schulstufe
– Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit natürlichen Zahlen im Zahlenraum 1000 vertiefen und Maße
– Vervielfachen, Teilen und Messen, Umkehroperationen, Festigung der Malreihen Beispielsweise:
– schrittweise Steigerung des Schwierigkeitsgrades beim Kopfrechnen Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit natürlichen Zahlen im Zahlenraum 1000 vertiefen
– schriftliches Addieren Vervielfachen, Teilen und Subtrahieren mit Stellenwertüberschreitung Messen, Umkehroperationen, Festigung der Malreihen
– Festigung des schriftlichen Multiplizierens und Dividierens, allenfalls Einführung schrittweise Steigerung des zweistelligen Multiplizierens und Dividierens Schwierigkeitsgrades beim Kopfrechnen
– Wiederholung der Bruch- schriftliches Addieren und Dezimalzahlen sowie Einführung des Rechnens Subtrahieren mit Dezimalzahlen Stellenwertüberschreitung
– Sachaufgaben analysieren und lösen, mündlich und als Textaufgaben – Festigung des schriftlichen Multiplizierens und Dividierens, allenfalls Einführung des zweistelligen Multiplizierens und Dividierens
– Rechnen mit verschiedenen Maßen (insbesondere Zeit-, Gewichts-, Hohl- Wiederholung der Bruch- und Geldmaße Dezimalzahlen sowie Längen- und Flächenmaße) zur Bearbeitung von Sachaufgaben und geometrischen Berechnungen im Zahlenraum 1000; Umwandlungsaufgaben; Potenzschreibweisen (zB cm²) Einführung des Rechnens mit Dezimalzahlen
Figuren – Sachaufgaben analysieren und Körper lösen, mündlich und als Textaufgaben
Beispielsweise: – Rechnen mit verschiedenen Maßen (insbesondere Zeit-, Gewichts-, Hohl- und Geldmaße sowie Längen- und Flächenmaße) zur Bearbeitung von Sachaufgaben und geometrischen Berechnungen im Zahlenraum 1000; Umwandlungsaufgaben; Potenzschreibweisen (zB cm²)
– Festigung und Erweiterung der Kenntnisse über die Eigenschaften geometrischer Figuren und Körper
– mit Linien, Geraden und Strecken arbeiten; die Begriffe „Parallele“ und „Normale“ einführen Beispielsweise:
– Rechtecke Festigung und Quadrate zeichnen, ihre Merkmale kennen Erweiterung der Kenntnisse über die Eigenschaften geometrischer Figuren und unterscheiden, das Quadrat als besondere Form des Rechtecks erkennen Körper
– Zeichengeräte zum Zeichnen von Rechtecken mit Linien, Geraden und Kreisen gebrauchen Strecken arbeiten; die Begriffe „Parallele“ und „Normale“ einführen
– Umfang Rechtecke und Fläche von Rechtecken berechnen Quadrate zeichnen, ihre Merkmale kennen und unterscheiden, das Quadrat als besondere Form des Rechtecks erkennen
– verschiedene Winkel kennen lernen, im Umfeld finden Zeichengeräte zum Zeichnen von Rechtecken und allenfalls zeichnen Kreisen gebrauchen
– verschiedene weitere geometrische Figuren (zB Kreis, Würfel) kennen lernen Umfang und herstellen (zeichnen, formen usw.) Fläche von Rechtecken berechnen
Statistik – verschiedene Winkel kennen lernen, im Umfeld finden und allenfalls zeichnen
Beispielsweise: – verschiedene weitere geometrische Figuren (zB Kreis, Würfel) kennen lernen und herstellen (zeichnen, formen usw.)
– einfache Tabellen erstellen (zB Wettertabelle) Statistik
– Daten in Tabellen eintragen Beispielsweise:
– Daten aus grafischen Darstellungen ablesen einfache Tabellen erstellen (zB Wettertabelle)
Lernziele der fünften Schulstufe: – Daten in Tabellen eintragen
– Erarbeitung bzw. Festigung des Zahlenraums 1000; gesicherte Vorstellungen von Mengen, Zahlen, Operationen und Größen entwickeln Daten aus grafischen Darstellungen ablesen
– Zahlensystem als Stellenwertsystem erfassen Lernziele der fünften Schulstufe:
– Sicherheit im Kopfrechnen gewinnen Erarbeitung bzw. Festigung des Zahlenraums 1000; gesicherte Vorstellungen von Mengen, Zahlen, Operationen und Größen entwickeln
– Rechenoperationen mit Stellenwertüber- bzw. -unterschreitung beherrschen Zahlensystem als Stellenwertsystem erfassen
– Festigung und Erweiterung des schriftlichen Multiplizierens und Dividierens, allenfalls zweistelliges Multiplizieren und Dividieren Sicherheit im Kopfrechnen gewinnen
– Sachaufgaben analysieren, in die mathematische Sprache übertragen und lösen können – Rechenoperationen mit Stellenwertüber- bzw. -unterschreitung beherrschen
– Kenntnisse über Bruch- Festigung und Dezimalzahlen erweitern Erweiterung des schriftlichen Multiplizierens und dies in Sachaufgaben anwenden Dividierens, allenfalls zweistelliges Multiplizieren und Dividieren
– Maße Sachaufgaben analysieren, in Sachzusammenhängen verstehen die mathematische Sprache übertragen und in Rechenoperationen anwenden lösen können
– Kenntnisse über geometrische Figuren festigen Bruch- und Dezimalzahlen erweitern, Umfang- und Flächenberechnungen dies in Sachaufgaben anwenden
– Daten einfach tabellarisch Maße in Sachzusammenhängen verstehen und grafisch darstellen können in Rechenoperationen anwenden
– allenfalls Einführung elektronischer Hilfsmittel (zB Taschenrechner) zur Lösung von Rechenoperationen Kenntnisse über geometrische Figuren festigen und erweitern, Umfang- und Flächenberechnungen
Lehrstoff: – Daten einfach tabellarisch und grafisch darstellen können
6. Schulstufe – allenfalls Einführung elektronischer Hilfsmittel (zB Taschenrechner) zur Lösung von Rechenoperationen
Zahlen und Maße Lehrstoff:
Beispielsweise: 6. Schulstufe
– schriftliches Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren Zahlen und Dividieren in großen Zahlenräumen Maße
– Lösungen für komplexe Sachaufgaben in mündlicher und schriftlicher Form finden Beispielsweise:
– anschauliches Rechnen mit Bruchzahlen schriftliches Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren und Dividieren in großen Zahlenräumen
– Sachrechnen mit Dezimalzahlen im erweiterten Zahlenraum Lösungen für komplexe Sachaufgaben in mündlicher und schriftlicher Form finden
– Maße und Maßbeziehungen im Rahmen komplexerer Sachaufgaben anwenden anschauliches Rechnen mit Bruchzahlen
– Erarbeitung von Raum- und Hohlmaßen, Potenzschreibweisen Sachrechnen mit Dezimalzahlen im erweiterten Zahlenraum
Figuren – Maße und Körper Maßbeziehungen im Rahmen komplexerer Sachaufgaben anwenden
Beispielsweise: – Erarbeitung von Raum- und Hohlmaßen, Potenzschreibweisen
– Eigenschaften von Dreiecken Figuren und Vierecken unterscheiden Körper
– Dreiecke und Vierecke zeichnen, allenfalls konstruieren Beispielsweise:
– Umfang Eigenschaften von Dreiecken und Vierecken berechnen unterscheiden
– Umfang- und Flächenberechnungen von Rechtecken; zusammengesetzte Flächen – Dreiecke und Vierecke zeichnen, allenfalls konstruieren
– verschiedene Körper kennen lernen (zB Quader, Würfel, Kugel) Umfang von Dreiecken und beschreiben Vierecken berechnen
– Merkmale des Quaders; den Würfel als einen besonderen Quader erkennen – Umfang- und Flächenberechnungen von Rechtecken; zusammengesetzte Flächen
– Gradeinteilung von Winkeln verschiedene Körper kennen lernen (zB Quader, Würfel, Kugel) und beschreiben
– Winkel zeichnen Merkmale des Quaders; den Würfel als einen besonderen Quader erkennen
Statistik – Gradeinteilung von Winkeln kennen lernen
Beispielsweise: – Winkel zeichnen
– situations- bzw. anlassbezogen Daten erheben und grafisch darstellen (zB Tages- und Nachttemperaturen im Lauf einer Woche) Statistik
– einfache Datenauswertung und Mittelwertberechnungen Beispielsweise:
Lernziele der sechsten Schulstufe: – situations- bzw. anlassbezogen Daten erheben und grafisch darstellen (zB Tages- und Nachttemperaturen im Lauf einer Woche)
– Erweiterung des Zahlenraums über 1000, Zahlenraum Million aufbauen einfache Datenauswertung und Mittelwertberechnungen
– die Grundrechnungsarten sicher anwenden können Lernziele der sechsten Schulstufe:
– Sicherheit im Kopfrechnen festigen Erweiterung des Zahlenraums über 1000, Zahlenraum Million aufbauen
– Maße und Maßbeziehungen die Grundrechnungsarten sicher beherrschen anwenden können
– mit Bruch- und Dezimalzahlen rechnen Sicherheit im Kopfrechnen festigen
– komplexere Sachaufgaben analysieren Maße und lösen können; Ergebnisse schätzen Maßbeziehungen sicher beherrschen
– Kenntnisse über geometrische Figuren und Körper vertiefen mit Bruch- und erweitern Dezimalzahlen rechnen
– Daten erfassen komplexere Sachaufgaben analysieren und darstellen lösen können; Ergebnisse schätzen
– allenfalls elektronische Hilfsmittel (zB Taschenrechner) zur Lösung von Rechenoperationen verwenden Kenntnisse über geometrische Figuren und Körper vertiefen und erweitern
Lehrstoff: – Daten erfassen und darstellen können
7. Schulstufe – allenfalls elektronische Hilfsmittel (zB Taschenrechner) zur Lösung von Rechenoperationen verwenden
Zahlen und Maße Lehrstoff:
Beispielsweise: 7. Schulstufe
– die Grundrechnungsarten auch auf höheren Schwierigkeitsstufen sicher anwenden Zahlen und Maße
– Potenzschreibweise kennen, in einfachsten Beispielen anwenden Beispielsweise:
– Prozente als Teil des Ganzen erkennen, allenfalls einfache Prozentrechnungen die Grundrechnungsarten auch auf höheren Schwierigkeitsstufen sicher anwenden
– Festigung des Rechnens mit Dezimalzahlen Potenzschreibweise kennen, in einfachsten Beispielen anwenden
– Festigung Prozente als Teil des Rechnens mit Bruchzahlen Ganzen erkennen, allenfalls einfache Prozentrechnungen
– Kennen lernen von negativen Zahlen (zB anhand von Temperaturmaßen) Festigung des Rechnens mit Dezimalzahlen
Figuren und Körper – Festigung des Rechnens mit Bruchzahlen
Beispielsweise: – Kennen lernen von negativen Zahlen (zB anhand von Temperaturmaßen)
– Festigung und Erweiterung der Kenntnisse über die Eigenschaften von geometrischen Figuren und Körpern (zB Dreieck, Viereck, Kreis, Kreissegmente; Quader, Würfel, Zylinder) Körper
– geometrische Figuren und Körper zeichnen, allenfalls konstruieren Beispielsweise:
– Festigung und Erweiterung der Kenntnisse über die Eigenschaften von Umfang- geometrischen Figuren und Flächenberechnungen Körpern (zB Dreieck, Viereck, Kreis, Kreissegmente; Quader, Würfel, Zylinder)
– Oberfläche von Quader und Würfel, allenfalls Volumen von Quadern und Würfel berechnen – geometrische Figuren und Körper zeichnen, allenfalls konstruieren
– Formeln für die Berechnung Festigung von geometrischen Figuren kennen lernen Umfang- und Flächenberechnungen
– Winkel Oberfläche von Quader und Winkelmaße Würfel, allenfalls Volumen von Quadern und Würfel berechnen
Statistik – Formeln für die Berechnung von geometrischen Figuren kennen lernen
Beispielsweise: – Winkel und Winkelmaße
– Erheben, Untersuchen und Darstellen von Datenmengen auch unter Verwendung elektronischer Hilfsmittel Statistik
– Daten auswerten und erklären Beispielsweise:
Lernziele der siebenten Schulstufe: – Erheben, Untersuchen und Darstellen von Datenmengen auch unter Verwendung elektronischer Hilfsmittel
– Festigung der Durchdringung großer Zahlenräume Daten auswerten und erklären
– Zahlen und Größen in Beziehung zueinander setzen können Lernziele der siebenten Schulstufe:
– sichere Anwendung Festigung der Grundrechnungsarten auch auf höheren Schwierigkeitsstufen Durchdringung großer Zahlenräume
– Prozentzahlen kennen lernen Zahlen und Größen in Beziehung zueinander setzen können
– Lösen von komplexen Sachaufgaben sichere Anwendung der Grundrechnungsarten auch auf höheren Schwierigkeitsstufen
– geometrische Figuren und Körper berechnen Prozentzahlen kennen lernen
– Daten erfassen und auch mit elektronischen Hilfsmitteln darstellen können Lösen von komplexen Sachaufgaben
– elektronische Hilfsmittel (zB Taschenrechner) zur Lösung von Rechenoperationen sicher verwenden geometrische Figuren und Körper berechnen
Lehrstoff: – Daten erfassen und auch mit elektronischen Hilfsmitteln darstellen können
8. Schulstufe – elektronische Hilfsmittel (zB Taschenrechner) zur Lösung von Rechenoperationen sicher verwenden
Zahlen und Maße Lehrstoff:
Beispielsweise: 8. Schulstufe
– alle Grundrechnungsarten auch mit Dezimalzahlen sicher anwenden Zahlen und Maße
– Zusammenhänge zwischen Bruchzahlen und Dezimalzahlen herstellen Beispielsweise:
– Festigung und Vertiefung des Prozentrechnens alle Grundrechnungsarten auch mit Dezimalzahlen sicher anwenden
– Festigung der Lösung von komplexeren Sachaufgaben Zusammenhänge zwischen Bruchzahlen und Dezimalzahlen herstellen
Figuren – Festigung und Körper Vertiefung des Prozentrechnens
Beispielsweise: – Festigung der Lösung von komplexeren Sachaufgaben
– geometrische Figuren und Körper (zB Dreieck, Viereck, Kreis, Kreissegment; Quader, Würfel, Zylinder) konstruieren; allenfalls Maßstabszeichnungen anfertigen
– Umfang- und Flächenberechnungen (zB Kreis), Berechnung der Oberfläche und allenfalls des Volumens (zB Würfel, Quader) Beispielsweise:
– Formeln für die Berechnung von geometrische Figuren und Körpern anwenden Körper (allenfalls mit TaschenrechnerzB Dreieck, Viereck, Kreis, Kreissegment; Quader, Würfel, Zylinder) konstruieren; allenfalls Maßstabszeichnungen anfertigen
Statistik – Umfang- und Flächenberechnungen (zB Kreis), Berechnung der Oberfläche und allenfalls des Volumens (zB Würfel, Quader)
Beispielsweise: – Formeln für die Berechnung von Figuren und Körpern anwenden (allenfalls mit Taschenrechner)
– Daten auch unter Verwendung elektronischer Hilfsmittel sammeln, auswerten und interpretieren Statistik
– einfache Berechnungen des Mittelwertes anhand von Alltagsbeispielen Beispielsweise:
Lernziele der achten Schulstufe: – Daten auch unter Verwendung elektronischer Hilfsmittel sammeln, auswerten und interpretieren
– Festigung der Durchdringung großer Zahlenräume einfache Berechnungen des Mittelwertes anhand von Alltagsbeispielen
– Zahlen und Größen in Beziehung zueinander setzen können Lernziele der achten Schulstufe:
– sichere Anwendung Festigung der Grundrechnungsarten auch auf höheren Schwierigkeitsstufen Durchdringung großer Zahlenräume
– mit Dezimal- Zahlen und Bruchzahlen sowie mit Prozenten rechnen Größen in Beziehung zueinander setzen können
– Lösen von komplexen Sachaufgaben und Textaufgaben sichere Anwendung der Grundrechnungsarten auch auf höheren Schwierigkeitsstufen
– Maße und Maßbeziehungen sachgerecht mit Dezimal- und sicher anwenden können Bruchzahlen sowie mit Prozenten rechnen
– geometrische Figuren und Körper konstruieren Lösen von komplexen Sachaufgaben und berechnen Textaufgaben
– Daten auswerten Maße und interpretieren Maßbeziehungen sachgerecht und sicher anwenden können
– elektronische Hilfsmittel aufgabengerecht geometrische Figuren und sicher verwenden Körper konstruieren und berechnen
Geometrisches Zeichnen – Daten auswerten und interpretieren können
Bildungs- – elektronische Hilfsmittel aufgabengerecht und Lehraufgabe: sicher verwenden
Der Unterricht in Geometrischem Geometrisches Zeichnen verknüpft die Vorstellung von den Erscheinungen der Welt in uns und das Verständnis für Raum und Figur.
Die Sprache als Kommunikationsmittel ist dabei ein wesentlicher Bestandteil, geometrische Objekte und Vorgänge zu beschreiben Bildungs- und zu erklären. Lehraufgabe:
Der Unterricht in Geometrischem Zeichnen leistet einen wichtigen Beitrag zur Vorbereitung auf verknüpft die Berufswelt (zB durch den zweckentsprechenden Einsatz Vorstellung von Werkzeugen den Erscheinungen der Welt in uns und durch das Aufzeigen der Vorteile von Gründlichkeit Verständnis für Raum und Ordnung) Figur.
Didaktische Grundsätze: Die Sprache als Kommunikationsmittel ist dabei ein wesentlicher Bestandteil, geometrische Objekte und Vorgänge zu beschreiben und zu erklären.
Der Unterricht soll in Geometrischem Zeichnen leistet einen wichtigen Beitrag zur Vorbereitung auf die Selbsttätigkeit der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet sein. Jene Arbeitsaufträge, die die Kreativität Berufswelt (zB durch den zweckentsprechenden Einsatz von Werkzeugen und die selbstständige Gestaltungskraft durch das Aufzeigen der Schülerinnen Vorteile von Gründlichkeit und Schüler anregen, sind zu bevorzugen Ordnung).
Auf Genauigkeit und Sauberkeit ist Wert zu legen. Der grafischen Gestaltung der Arbeiten kommt - abgestimmt auf die jeweils verwendete Ausfertigungstechnik - besondere Bedeutung zu. Didaktische Grundsätze:
Die Konstruktion auf dem Zeichenblatt soll durch Modelle und andere Hilfsmittel, die der Entwicklung der Raumanschauung dienen bzw. die geometrischen Hintergründe deutlich machen, begleitet werden. Der Unterricht soll auf die Selbsttätigkeit der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet sein. Jene Arbeitsaufträge, die die Kreativität und die selbstständige Gestaltungskraft der Schülerinnen und Schüler anregen, sind zu bevorzugen.
Bei der Behandlung von Raumobjekten sollen Aussagen über geometrische Inhalte Auf Genauigkeit und Beziehungen aus Sauberkeit ist Wert zu legen. Der grafischen Gestaltung der jeweiligen Raumsituation entwickelt werden Arbeiten kommt - abgestimmt auf die jeweils verwendete Ausfertigungstechnik - besondere Bedeutung zu.
Bei der Abbildung von Raumobjekten Die Konstruktion auf dem Zeichenblatt soll stets exakt zwischen einer Betrachtung der Raumsituation durch Modelle und einer Beschreibung des Bildes unterschieden andere Hilfsmittel, die der Entwicklung der Raumanschauung dienen bzw. die geometrischen Hintergründe deutlich machen, begleitet werden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen zu einer geeigneten Form Bei der Dokumentation Behandlung von Raumobjekten sollen Aussagen über geometrische Inhalte und Beziehungen aus der Unterrichtsarbeit hingeführt jeweiligen Raumsituation entwickelt werden.
Sekundarstufe I Bei der Abbildung von Raumobjekten soll stets exakt zwischen einer Betrachtung der Raumsituation und einer Beschreibung des Bildes unterschieden werden.
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler sollen zu einer geeigneten Form der Dokumentation der Unterrichtsarbeit hingeführt werden.
8. Schulstufe Sekundarstufe I
Ebene Geometrie Lehrstoff:
Beispielsweise: 8. Schulstufe
– Gerade, Strecke, Parallele, Normale (geometrische Muster: zB Ornamente, Fadenmuster) Ebene Geometrie
– Streckensymmetrale, Spiegelung, Schiebung Beispielsweise:
– Plan lesen und erstellen (Maßstab, Wohnungsgrundriss) – Werkzeichnung – Gerade, Strecke, Parallele, Normale (geometrische Muster: zB Ornamente, Fadenmuster)
– Winkel als Drehung erfassen Streckensymmetrale, Spiegelung, Schiebung
– Konstruktion von Rechteck, Quadrat und Dreieck – Plan lesen und erstellen (Maßstab, Wohnungsgrundriss) – Werkzeichnung
– Würfelnetze, Quadernetze Winkel als Drehung erfassen
– allenfalls: Ebene geometrischer Flächen richtig skizzieren; Würfel, Quader richtig skizzieren – Konstruktion von Rechteck, Quadrat und Dreieck
Hauptrisse – Würfelnetze, Quadernetze
Beispielsweise – allenfalls: Ebene geometrischer Flächen richtig skizzieren; Würfel, Quader richtig skizzieren
– Kartesisches Koordinatensystem - Tabelle, Darstellungsformen: Wetterskala oder Größenvergleich, Wahldiagramm und Raumkoordinaten Hauptrisse
– Herstellen und rekonstruierendes Lesen von Grund- und Aufriss Beispielsweise:
– Maßstab Kartesisches Koordinatensystem - Tabelle, Darstellungsformen: Wetterskala oder Größenvergleich, Wahldiagramm und Raumkoordinaten
– räumliches Verstehen: Quader, Würfel, allenfalls Zylinder; Raumvorstellungsübungen Herstellen und rekonstruierendes Lesen von Grund- und Aufriss
– allenfalls einfacher Schrägriss von Quader und Würfel Maßstab
– Sichtbarkeit von Körperkanten räumliches Verstehen: Quader, Würfel, allenfalls Zylinder; Raumvorstellungsübungen
Perspektive – allenfalls einfacher Schrägriss von Quader und Würfel
Beispielsweise: – Sichtbarkeit von Körperkanten
– Grundgesetze und Eigenschaften der Perspektive einsehen und auf einfache Darstellungen anwenden (fächerübergreifendes Projekt mit Bildnerischer Erziehung – zB ein Auto fährt aus einem Tunnel)
Lernziele der achten Schulstufe Beispielsweise:
– Kenntnisse über das Vorkommen Grundgesetze und Eigenschaften der Geometrie erwerben Perspektive einsehen und die Raumvorstellung schulen auf einfache Darstellungen anwenden (fächerübergreifendes Projekt mit Bildnerischer Erziehung – zB ein Auto fährt aus einem Tunnel)
– geometrische Grundfiguren erkennen (Struktur, Eigenschaften) Lernziele der achten Schulstufe:
– richtige Handhabung fachspezifischer Werkzeuge in Abstimmung mit Kenntnisse über das Vorkommen der Aufgabenstellung Geometrie erwerben und die Raumvorstellung schulen
– die Zeichengeräte zum Anfertigen einfacher Zeichnungen geometrische Grundfiguren erkennen (WerkzeichnungStruktur, Eigenschaften) gebrauchen und einfache Konstruktionen durchführen
– Informationsgewinn durch geeignete Ausfertigung grafischer Arbeiten richtige Handhabung fachspezifischer Werkzeuge in Abstimmung mit der Aufgabenstellung
– allenfalls geometrische Objekte und Sachverhalte richtig skizzieren können die Zeichengeräte zum Anfertigen einfacher Zeichnungen (FreihandzeichnungWerkzeichnung) gebrauchen und einfache Konstruktionen durchführen
Musikerziehung – Informationsgewinn durch geeignete Ausfertigung grafischer Arbeiten
Bildungs- – allenfalls geometrische Objekte und Lehraufgabe: Sachverhalte richtig skizzieren können (Freihandzeichnung)
Musikerziehung hat die Aufgabe, unter Berücksichtigung der akustisch-musikalischen Umwelt und der besonderen Eigenart der einzelnen Schülerin bzw. des einzelnen Schülers zum Singen, Musizieren, bewussten Hören, Bewegen zur Musik und zum kreativen musikalischen Gestalten zu führen.
Musikerziehung soll sie zu lustbetonter musikalischer Betätigung anleiten und ihnen die Möglichkeit geben, Freude, Bereicherung und Anregung durch die Musik der Gegenwart Bildungs- und der Vergangenheit zu erfahren. Lehraufgabe:
Ausgehend vom aktiven Umgang mit Musik, sind grundlegende Informationen und Kenntnisse über Musik zu vermitteln. Das Verständnis für Musik als künstlerische Ausdrucksform ist anzubahnen. Musikerziehung hat die Aufgabe, unter Berücksichtigung der akustisch-musikalischen Umwelt und der besonderen Eigenart der einzelnen Schülerin bzw. des einzelnen Schülers zum Singen, Musizieren, bewussten Hören, Bewegen zur Musik und zum kreativen musikalischen Gestalten zu führen.
Musikalische Aktivitäten wirken auf die Persönlichkeitsbildung der Heranwachsenden nachhaltig ein. Ausgehend von den individuellen Anlagen und Fähigkeiten sind daher durch sinnvolle Verknüpfung von Inhalten und Übungen zu fördern. Musikerziehung soll sie zu lustbetonter musikalischer Betätigung anleiten und ihnen die Möglichkeit geben, Freude, Bereicherung und Anregung durch die Musik der Gegenwart und der Vergangenheit zu erfahren.
Musik als nonverbale Sprache wirkt auf Empfinden, Vitalität, Gemüt, Atmosphäre, Zusammengehörigkeitsgefühl und Gemeinschaftserleben. Ausgehend vom aktiven Umgang mit Musik, sind grundlegende Informationen und Kenntnisse über Musik zu vermitteln. Das Verständnis für Musik als künstlerische Ausdrucksform ist anzubahnen.
Musikerziehung hat die Aufgabe, ausgehend von der akustisch-musikalischen Umwelt und der besonderen Eigenart der Schülerinnen und Schüler auf der Basis von Aktualität, kultureller Tradition und Lebensnähe einen selbstständigen, weiterführenden Umgang mit Musik zu vermitteln. Musikalische Aktivitäten wirken auf die Persönlichkeitsbildung der Heranwachsenden nachhaltig ein. Ausgehend von den individuellen Anlagen und Fähigkeiten sind daher durch sinnvolle Verknüpfung von Inhalten und Übungen zu fördern.
Die Vernetzung von Musik und Lebenswelt und die gesellschaftlicher Bedeutung von Musik, sowie Musik als Faktor individueller Lebensgestaltung sollen erkannt werden. Musik als nonverbale Sprache wirkt auf Empfinden, Vitalität, Gemüt, Atmosphäre, Zusammengehörigkeitsgefühl und Gemeinschaftserleben.
Dies erfolgt in der aktiven Auseinandersetzung mit exemplarisch ausgewählten Bereichen, Epochen und Ausdrucksformen der Musik. Musikerziehung hat die Aufgabe, ausgehend von der akustisch-musikalischen Umwelt und der besonderen Eigenart der Schülerinnen und Schüler auf der Basis von Aktualität, kultureller Tradition und Lebensnähe einen selbstständigen, weiterführenden Umgang mit Musik zu vermitteln.
Schwerpunkte sind: Die Vernetzung von Musik und Lebenswelt und die gesellschaftlicher Bedeutung von Musik, sowie Musik als Faktor individueller Lebensgestaltung sollen erkannt werden.
– ästhetische Wahrnehmung, Vorstellungskraft, Ausdrucksfähigkeit und Freude an lustbetonter musikalischer Betätigung Dies erfolgt in der aktiven Auseinandersetzung mit exemplarisch ausgewählten Bereichen, Epochen und Ausdrucksformen der Musik.
– Erlebnis- und Ausdrucksfähigkeit durch gezielten Einsatz von Stimme, Instrumenten und Bewegung Schwerpunkte sind:
– die sprachlichen Fähigkeiten durch Sprachgestaltung, Klangexperimente mit Sprech- und Singstimme und das Beschreiben von Höreindrücken – ästhetische Wahrnehmung, Vorstellungskraft, Ausdrucksfähigkeit und Freude an lustbetonter musikalischer Betätigung
– Schlüsselqualifikationen wie Konzentrationsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Selbstdisziplin, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Toleranz aufzubauen – Erlebnis- und Ausdrucksfähigkeit durch gezielten Einsatz von Stimme, Instrumenten und Bewegung
– musikalische Fertigkeiten in den Bereichen des bewussten Hörens, des Bewegens zur Musik und des aktiven Musizierens ausgehend von den Vorkenntnissen der Schülerinnen und Schüler zu vermitteln – die sprachlichen Fähigkeiten durch Sprachgestaltung, Klangexperimente mit Sprech- und Singstimme und das Beschreiben von Höreindrücken
– musikalisches Grundwissen aus der Musiklehre Schlüsselqualifikationen wie Konzentrationsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Selbstdisziplin, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und der Musikgeschichte zu erwerben Toleranz aufzubauen
– Wissen um die psychischen, physischen und sozialen Wirkungen von Musik und deren Nutzung zu gewinnen – musikalische Fertigkeiten in den Bereichen des bewussten Hörens, des Bewegens zur Musik und des aktiven Musizierens ausgehend von den Vorkenntnissen der Schülerinnen und Schüler zu vermitteln
– Schulung musikalisches Grundwissen aus der Motorik, Bewusstmachung von Raum-Zeit-Dynamik-Verbindungen Musiklehre und der Musikgeschichte zu erwerben
– Vernetzung beider Gehirnhälften – musiktherapeutische Ansätze anwenden und dadurch Wohlbefinden, Beruhigung – Stimulation entwickeln – Wissen um die psychischen, physischen und sozialen Wirkungen von Musik und deren Nutzung zu gewinnen
– die musikalische Identität Österreichs im historischen, regionalen und internationalen Kontext zu thematisieren – Schulung der Motorik, Bewusstmachung von Raum-Zeit-Dynamik-Verbindungen
Didaktische Grundsätze: – Vernetzung beider Gehirnhälften – musiktherapeutische Ansätze anwenden und dadurch Wohlbefinden, Beruhigung – Stimulation entwickeln
Im Mittelpunkt der Musikerziehung steht das – die musikalische Handeln der Schülerinnen und Schüler Identität Österreichs im historischen, regionalen und wird angeregt durch: internationalen Kontext zu thematisieren
– eine tägliche Begegnung mit Musik Didaktische Grundsätze:
– bewusstes Aufnehmen von Musik Im Mittelpunkt der Musikerziehung steht das musikalische Handeln der Schülerinnen und Schüler und wird angeregt durch:
– eigenständiges musikalisches Nachgestalten und Gestalten eine tägliche Begegnung mit Musik
– kritische Auseinandersetzung mit bewusstes Aufnehmen von Musik
Die Lehrstoffbereiche Singen und vokales Musizieren, instrumentales Musizieren, Hören, Bewegen, Gestalten und – eigenständiges musikalisches Grundwissen sind immer im Zusammenhang zu sehen Nachgestalten und sollen dem jeweiligen Lernziel entsprechend vernetzt werden. Gestalten
Ausgehend von den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler soll das Interesse für die vielfältigen Ausdrucksformen in der – kritische Auseinandersetzung mit Musik aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen vor allem praxisorientiert geweckt und weiterentwickelt werden. Dabei sind auch regionale Traditionen zu berücksichtigen.
Instrumente, Materialien, Medien und aktuelle Technologien sind mit einzubeziehen. Durch selbstständiges Lernen in verschiedensten Sozialformen soll das Interesse gefördert, der Lernerfolg gesichert und zu partnerschaftlichen und kommunikativen Verhalten beigetragen werden. Die Lehrstoffbereiche Singen und vokales Musizieren, instrumentales Musizieren, Hören, Bewegen, Gestalten und musikalisches Grundwissen sind immer im Zusammenhang zu sehen und sollen dem jeweiligen Lernziel entsprechend vernetzt werden.
Die Ausgehend von den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler sollen Lehrerinnen soll das Interesse für die vielfältigen Ausdrucksformen in der Musik aus verschiedenen Epochen und Lehrer im Unterricht musikalisch tätig erleben Kulturkreisen vor allem praxisorientiert geweckt und weiterentwickelt werden. Dabei sind auch regionale Traditionen zu berücksichtigen.
Ein wichtiger Bestandteil der Unterrichtsgestaltung ist die aktive Einbeziehung von Künstlerinnen, Künstlern, Expertinnen und Experten sowie die Verbindung zum regionalen und überregionalen Kulturleben in und außerhalb der Schule. Instrumente, Materialien, Medien und aktuelle Technologien sind mit einzubeziehen. Durch selbstständiges Lernen in verschiedensten Sozialformen soll das Interesse gefördert, der Lernerfolg gesichert und zu partnerschaftlichen und kommunikativen Verhalten beigetragen werden.
Durch Projekte sind die Die Schülerinnen und Schüler zu künstlerischer Tätigkeit anzuregen sollen Lehrerinnen und das Gemeinschaftserlebnis zu fördern Lehrer im Unterricht musikalisch tätig erleben.
Grundstufe I Ein wichtiger Bestandteil der Unterrichtsgestaltung ist die aktive Einbeziehung von Künstlerinnen, Künstlern, Expertinnen und Experten sowie die Verbindung zum regionalen und überregionalen Kulturleben in und außerhalb der Schule.
Lehrstoff: Durch Projekte sind die Schülerinnen und Schüler zu künstlerischer Tätigkeit anzuregen und das Gemeinschaftserlebnis zu fördern.
1. und 2. Schulstufe Grundstufe I
Singen – vokales Musizieren Lehrstoff:
Beispielsweise: 1. und 2. Schulstufe
Singen – vor- und nachsingen, auch mit optischen und motorischen Vorstellungshilfen zum Melodieverlauf vokales Musizieren
– situationsbedingte Rufe, kleine Dialoge ausdrucksvoll gestalten Beispielsweise:
– Melodieerfindungen zu einem vorgegebenen Text vor- und nachsingen, auch mit optischen und motorischen Vorstellungshilfen zum Melodieverlauf
Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe: – situationsbedingte Rufe, kleine Dialoge ausdrucksvoll gestalten
– Lieder aus dem Tages- und Jahreskreis, Kinder-, Spiel- und Tanzlieder sowie regionale Volkslieder allenfalls auch Lieder aus anderen Ländern kennen lernen Melodieerfindungen zu einem vorgegebenen Text
– Erfinden eigener Melodien Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe:
– einstimmige Lieder gemeinsam rhythmisch aus dem Tages- und melodisch richtig singen Jahreskreis, Kinder-, Spiel- und Tanzlieder sowie regionale Volkslieder allenfalls auch Lieder aus anderen Ländern kennen lernen
– Texte verstehen, richtig artikulieren und verständlich wiedergeben Erfinden eigener Melodien
Musizieren: instrumental, kreativ, reproduzierend – einstimmige Lieder gemeinsam rhythmisch und melodisch richtig singen
Beispielsweise: – Texte verstehen, richtig artikulieren und verständlich wiedergeben
– zu einem Text entsprechende Rhythmen und Klänge erfinden, dazupassende Instrumente auswählen Musizieren: instrumental, kreativ, reproduzierend
– Metrum, Akzente und einfache rhythmische Ostinati Beispielsweise:
– grafische Zeichen auf verschiedenen Instrumenten in Klang umsetzen zu einem Text entsprechende Rhythmen und Klänge erfinden, dazupassende Instrumente auswählen
– nach Notationen einzeln Metrum, Akzente und gemeinsam musizieren einfache rhythmische Ostinati
– Klangmöglichkeiten verschiedener Instrumente erforschen und erleben grafische Zeichen auf verschiedenen Instrumenten in Klang umsetzen
– einfache Handlungsabläufe klanglich darstellen nach Notationen einzeln und gemeinsam musizieren
Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe: – Klangmöglichkeiten verschiedener Instrumente erforschen und erleben
– einfache Tonfolgen und Rhythmen erfassen und spielen Handlungsabläufe klanglich darstellen
– rhythmische Begleitstimmen zu Liedern und gesprochenen Texten Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe:
– Klangexperimente durchführen einfache Tonfolgen und Rhythmen erfassen und spielen
– mit verschiedenen Instrumenten richtig umgehen können rhythmische Begleitstimmen zu Liedern und gesprochenen Texten
– selbst erfundene und vorgegebene Notationen Klangexperimente durchführen
Hören – mit verschiedenen Instrumenten richtig umgehen können
Beispielsweise: – selbst erfundene und vorgegebene Notationen
– Höraufgaben zu unmittelbar erzeugten Geräuschen und Klängen und zu Tonaufnahmen stellen (zB zu Geräuschen im Straßenverkehr) Hören
– Übungen zum Unterscheiden von Tonhöhe, Tondauer, Tempo, Lautstärke und Klangfarbe Beispielsweise:
– kurze Hörbeispiele von Musik aus der Umwelt des Kindes Höraufgaben zu unmittelbar erzeugten Geräuschen und Klängen und zu Tonaufnahmen stellen (zB zu Geräuschen im Straßenverkehr)
Lernziele bis – Übungen zum Ende der zweiten Schulstufe: Unterscheiden von Tonhöhe, Tondauer, Tempo, Lautstärke und Klangfarbe
– Geräusche und Klänge kurze Hörbeispiele von Musik aus der Umwelt erkennen, benennen, nachahmen und in grafische Zeichen umsetzen des Kindes
– einige Musikinstrumente an ihrem Klang erkennen und benennen Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe:
– Musik Geräusche und Klänge aus der Umwelt erfassen erkennen, benennen, nachahmen und dazu Stellung nehmen in grafische Zeichen umsetzen
Bewegen – einige Musikinstrumente an ihrem Klang erkennen und benennen
Beispielsweise: – Musik aus der Umwelt erfassen und dazu Stellung nehmen
– Grunderfahrungen mit Musik und Bewegung – Übungen zum Erfahren und Bewusstmachen von Tempo, Tondauer und Lautstärke Bewegen
– Spüren von Spannung und Entspannung Beispielsweise:
– Freie Bewegungen zur Grunderfahrungen mit Musik einzeln und in verschiedenen Gruppierungen Bewegung – Übungen zum Erfahren und Bewusstmachen von Tempo, Tondauer und Lautstärke
– Bewegungsgestaltung Spüren von Spannung und szenische Darstellung Entspannung
– Kindertänze, Spiel- Freie Bewegungen zur Musik einzeln und Tanzlieder in verschiedenen Gruppierungen
Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe: – Bewegungsgestaltung und szenische Darstellung
– im Zusammenwirken von Musik und Bewegung Körperbewusstsein, Raum- und Zeit Erfahrung sowie Formempfinden gewinnen – Kindertänze, Spiel- und Tanzlieder
– Takt und Metrum nachvollziehen Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe:
Grundstufe II – im Zusammenwirken von Musik und Bewegung Körperbewusstsein, Raum- und Zeit Erfahrung sowie Formempfinden gewinnen
Lehrstoff: – Takt und Metrum nachvollziehen
Singen – vokales Musizieren Grundstufe II
Beispielsweise Lehrstoff:
Singen – verschiedene Arten der Liederarbeitung; Lieder durch Zusatzstimmen mehrstimmig gestalten; Atem- und Stimmbildungsübungen vokales Musizieren
– Lieder selbst erfinden Beispielsweise:
– Spiele mit den Ausdrucksmöglichkeiten der menschlichen Stimme gestalten (zB traurig, lustig) – verschiedene Arten der Liederarbeitung; Lieder durch Zusatzstimmen mehrstimmig gestalten; Atem- und Stimmbildungsübungen
Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe: – Lieder selbst erfinden
– Lieder aus dem Tages-, Jahres- und Lebenskreis der Schülerinnen und Schüler, Kinder-, Spiel- und Tanzlieder sowie regionale Volkslieder und Lieder aus anderen Ländern kennen lernen – Spiele mit den Ausdrucksmöglichkeiten der menschlichen Stimme gestalten (zB traurig, lustig)
– mehrstimmige Lieder Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe:
– Klangexperimente mit Sprech- Lieder aus dem Tages-, Jahres- und Singstimme Lebenskreis der Schülerinnen und Schüler, Kinder-, Spiel- und Tanzlieder sowie regionale Volkslieder und Lieder aus anderen Ländern kennen lernen
Musizieren: instrumental, kreativ, reproduzierend – mehrstimmige Lieder
Beispielsweise: – Klangexperimente mit Sprech- und Singstimme
– nach Notationen einzeln und gemeinsam musizieren Musizieren: instrumental, kreativ, reproduzierend
– Tonfolgen, Rhythmen und Formverläufe erfassen, spielen, allenfalls notieren Beispielsweise:
– Klangmöglichkeiten verschiedener Instrumente und der Stimme erforschen nach Notationen einzeln und erleben gemeinsam musizieren
– Klangergebnisse vergleichen, beurteilen und ordnen – Tonfolgen, Rhythmen und Formverläufe erfassen, spielen, allenfalls notieren
– rhythmische Ostinati, musikalische Akzente an bestimmten Stellen setzen (zB Pausen ausfüllen), Vor-, Zwischen- Klangmöglichkeiten verschiedener Instrumente und Nachspiele der Stimme erforschen und erleben
Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe: – Klangergebnisse vergleichen, beurteilen und ordnen
– rhythmische und melodische Begleitstimmen zu Liedern Ostinati, musikalische Akzente an bestimmten Stellen setzen (zB Pausen ausfüllen), Vor-, Zwischen- und gesprochenen Texten kennen lernen Nachspiele
– Tonfolgen, Rhythmen und einfache Formverläufe kennen Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe:
– Notationen rhythmische und melodische Begleitstimmen zu Liedern und gesprochenen Texten kennen lernen
– Klangexperimente Tonfolgen, Rhythmen und einfache Formverläufe kennen
Hören – Notationen
Beispielsweise: – Klangexperimente
– einzeln, hintereinander und gleichzeitig erklingende Instrumente und Stimmen benennen und unterscheiden Hören
– Übungen zum Unterscheiden von Lautstärke, Tondauer, Tempo, Tonhöhe und Klangfarbe und deren Veränderung Beispielsweise:
– subjektive Höreindrücke beschreiben und vergleichen, in grafisches und bildnerisches Gestalten oder in Bewegung umsetzen – einzeln, hintereinander und gleichzeitig erklingende Instrumente und Stimmen benennen und unterscheiden
– Hörbeispiele Funktionsbereichen zuordnen (zB Volks-, Kirchen-, Tanz-, Filmmusik) – Übungen zum Unterscheiden von Lautstärke, Tondauer, Tempo, Tonhöhe und Klangfarbe und deren Veränderung
– allenfalls einige Informationen über den Komponisten und seine Zeit, die zum besseren Verständnis des Werkes beitragen – subjektive Höreindrücke beschreiben und vergleichen, in grafisches und bildnerisches Gestalten oder in Bewegung umsetzen
Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe: – Hörbeispiele Funktionsbereichen zuordnen (zB Volks-, Kirchen-, Tanz-, Filmmusik)
– Wirkungen von Höreindrücken beschreiben allenfalls einige Informationen über den Komponisten und grafisch umsetzen seine Zeit, die zum besseren Verständnis des Werkes beitragen
– kurze Hörbeispiele verschiedener Arten Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe:
– Beispiele Wirkungen von Musik zu verschiedenen Anlässen hören Höreindrücken beschreiben und grafisch umsetzen
– Komponisten und ihre Werke in beispielhaften Zusammenhängen kennen lernen kurze Hörbeispiele verschiedener Arten
Bewegen – Beispiele von Musik zu verschiedenen Anlässen hören
Beispielsweise: – Komponisten und ihre Werke in beispielhaften Zusammenhängen kennen lernen
– Übungen zum Erfahren und Bewusstmachen von Tempo, Tondauer und Lautstärke Bewegen
– Metrum, Takt, Rhythmus, Lautstärke und Melodie in Bewegung übertragen (Körpersprache) Beispielsweise:
– Bildgeschichten, Bewegungen aus der Umwelt szenisch und musikalisch ausgestalten – Übungen zum Erfahren und Bewusstmachen von Tempo, Tondauer und Lautstärke
– Tanzformen aus vorbereiteten Bewegungen Metrum, Takt, Rhythmus, Lautstärke und Schrittarten aufbauen Melodie in Bewegung übertragen (Körpersprache)
Lernziele bis zum Ende – Bildgeschichten, Bewegungen aus der vierten Schulstufe: Umwelt szenisch und musikalisch ausgestalten
– Erfahrungen mit Musik Tanzformen aus vorbereiteten Bewegungen und Bewegung machen Schrittarten aufbauen
– freie Bewegungsabläufe zur Musik einzeln und in verschiedenen Gruppierungen durchführen Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe:
– Bewegungsgestaltung Erfahrungen mit Musik und szenische Darstellung Bewegung machen
– verschiedene Tänze kennen lernen freie Bewegungsabläufe zur Musik einzeln und in verschiedenen Gruppierungen durchführen
Sekundarstufe I – Bewegungsgestaltung und szenische Darstellung
Lehrstoff: – verschiedene Tänze kennen lernen
5. und 6. Schulstufe Sekundarstufe I
Singen – vokales Musizieren Lehrstoff:
Beispielsweise: 5. und 6. Schulstufe
Singen – Stimmbildung und Sprecherziehung in Gruppen und chorisch (Lockerung, Haltung, Atmung, usw.) vokales Musizieren
– Erarbeiten und Üben mehrstimmiger Lieder und Sprechstücke im Hinblick auf musikalische und sprachliche Genauigkeit Beispielsweise:
– Lieder aus verschiedenen Stilrichtungen, Epochen und Kulturkreisen mit und ohne Begleitung – Stimmbildung und Sprecherziehung in Gruppen und chorisch (Lockerung, Haltung, Atmung, usw.)
Lernziele bis zum Ende der sechsten Schulstufe: – Erarbeiten und Üben mehrstimmiger Lieder und Sprechstücke im Hinblick auf musikalische und sprachliche Genauigkeit
– Lieder aus verschiedenen Stilrichtungen, Epochen und Kulturkreisen mit der eigenen Stimme schonend umgehen und sie künstlerisch gebrauchen ohne Begleitung
– sich über Musik verständlich äußern können Lernziele bis zum Ende der sechsten Schulstufe:
– Erarbeiten ein- und mehrstimmiger Lieder mit der eigenen Stimme schonend umgehen und Sprechstücke sie künstlerisch gebrauchen
– die mediale Wirkung von sich über Musik kennen und verstehen lernen verständlich äußern können
– ein multikulturelles Verständnis entwickeln Erarbeiten ein- und mehrstimmiger Lieder und Sprechstücke
Musizieren: instrumental, kreativ, reproduzierend – die mediale Wirkung von Musik kennen und verstehen lernen
Beispielsweise: – ein multikulturelles Verständnis entwickeln
– Handhabung von Rhythmusinstrumenten und Stabspielen lernen und üben Musizieren: instrumental, kreativ, reproduzierend
– Musizieren mit herkömmlichen, selbst gebauten, elektronischen und Körperinstrumenten Beispielsweise:
– elementare Gruppenimprovisationen Handhabung von Rhythmusinstrumenten und Liedbegleitung Stabspielen lernen und üben
– Grundbegriffe der Musiklehre kennen lernen (zB grafische und traditionelle Notation, Metrum, Takt, Rhythmus, Dynamik, Tempo, Intervalle, Akkorde, Dur, Moll) – Musizieren mit herkömmlichen, selbst gebauten, elektronischen und Körperinstrumenten
– Kennen lernen der gebräuchlichsten Instrumente elementare Gruppenimprovisationen und deren Spielweisen Liedbegleitung üben
Lernziele bis zum Ende – Grundbegriffe der sechsten Schulstufe: Musiklehre kennen lernen (zB grafische und traditionelle Notation, Metrum, Takt, Rhythmus, Dynamik, Tempo, Intervalle, Akkorde, Dur, Moll)
– elementare Liedbegleitung erarbeiten Kennen lernen der gebräuchlichsten Instrumente und deren Spielweisen
– Rhythmusinstrumente und Stabspiele kennen lernen Lernziele bis zum Ende der sechsten Schulstufe:
– Gruppenimprovisationen anbahnen elementare Liedbegleitung erarbeiten
– Grundbegriffe der Musiklehre Rhythmusinstrumente und Stabspiele kennen lernen
– Aufbau eines musikalischen Fachvokabulars Gruppenimprovisationen anbahnen
– Einblicke in das Leben von Musikerinnen und Musikern vermitteln Grundbegriffe der Musiklehre kennen lernen
Hören und Gestalten – Aufbau eines musikalischen Fachvokabulars
Beispielsweise: – Einblicke in das Leben von Musikerinnen und Musikern vermitteln
– entwickeln von emotionalen und kognitiven Bezügen zur Musik durch Hören ausgewählter Beispiele aus verschiedenen Musikrichtungen und Gestalten
– kreatives Spiel mit Rhythmen, Tönen und Klängen Beispielsweise:
– Nutzung entwickeln von Medien emotionalen und neuen Technologien kognitiven Bezügen zur Musik durch Hören ausgewählter Beispiele aus verschiedenen Musikrichtungen
– textiles, darstellendes und bildnerisches Gestalten zur Musik – kreatives Spiel mit Rhythmen, Tönen und Klängen
Lernziele bis zum Ende der sechsten Schulstufe: – Nutzung von Medien und neuen Technologien
– Erfahren, Beschreiben und Bewerten der akustischen Umwelt – textiles, darstellendes und bildnerisches Gestalten zur Musik
– ausgewählte Musikbeispiele aus verschiedenen Epochen hören Lernziele bis zum Ende der sechsten Schulstufe:
– textiles, darstellendes und bildnerisches Gestalten zur Musik – Erfahren, Beschreiben und Bewerten der akustischen Umwelt
Bewegen – ausgewählte Musikbeispiele aus verschiedenen Epochen hören
Beispielsweise: – textiles, darstellendes und bildnerisches Gestalten zur Musik
– Erarbeiten und Üben von Körperhaltung und Bewegungsabläufen Bewegen
– gebundene und freie Bewegungsformen auch unter Einbeziehung von Materialien und Instrumenten erleben Beispielsweise:
– Erfahren Erarbeiten und Üben von Metrum, Takt, Rhythmus, Melodie sowie Form, Klang Körperhaltung und Stil durch Bewegung Bewegungsabläufen
– Gruppentänze, vorgegebene gebundene und selbsterarbeitete Tanzformen freie Bewegungsformen auch unter Einbeziehung von Materialien und Instrumenten erleben
– Tanzlieder Erfahren von Metrum, Takt, Rhythmus, Melodie sowie Form, Klang und Stil durch Bewegung
Lernziele bis zum Ende der sechsten Schulstufe: – Gruppentänze, vorgegebene und selbsterarbeitete Tanzformen
– Bewegung in Verbindung mit Stimmbildung erfahren Tanzlieder
– Körperhaltung mit Bewegungsabläufen verbinden Lernziele bis zum Ende der sechsten Schulstufe:
– gebundene und freie Bewegungsabläufe üben Bewegung in Verbindung mit Stimmbildung erfahren
– Musik als Möglichkeit nonverbaler Kommunikation erleben Körperhaltung mit Bewegungsabläufen verbinden
– Gruppentänze, Tanzlieder gebundene und freie Bewegungsabläufe üben
Musikalisches Grundwissen – Musik als Möglichkeit nonverbaler Kommunikation erleben
Beispielsweise: – Gruppentänze, Tanzlieder
– grafische und traditionelle Notation als Hör-, Musizier- und Singhilfe anwenden; Metrum, Takt, Rhythmus Musikalisches Grundwissen
– Dur und Moll unterscheiden lernen Beispielsweise:
– exemplarisches Kennenlernen musikalischer Gattungen grafische und traditionelle Notation als Hör-, Musizier- und Singhilfe anwenden; Metrum, Takt, Rhythmus
– optisches und akustisches Erkennen der gebräuchlichsten Instrumente Dur und deren Spielweisen Moll unterscheiden lernen
– Einblicke in das Leben von Musikerinnen und Musikern mit ausgewählten Musikstücken exemplarisches Kennenlernen musikalischer Gattungen
Lernziele bis zum Ende – optisches und akustisches Erkennen der sechsten Schulstufe: gebräuchlichsten Instrumente und deren Spielweisen
– Grundbegriffe der Musiklehre vor allem im Zusammenhang Einblicke in das Leben von Musikerinnen und Musikern mit dem Klassenrepertoire kennen lernen ausgewählten Musikstücken
– Notation als Hör-, Musizier- und Singhilfe erkennen Lernziele bis zum Ende der sechsten Schulstufe:
– Intervalle und Akkorde Grundbegriffe der Musiklehre vor allem im Zusammenhang mit dem Klassenrepertoire kennen lernen
– Kennen lernen musikalischer Gattungen Notation als Hör-, Musizier- und Singhilfe erkennen
– Aufbau eines musikalischen Fachvokabulars Intervalle und Akkorde kennen lernen
– Einblicke in das Leben von Musikerinnen und Musikern gewinnen Kennen lernen musikalischer Gattungen
Lehrstoff: – Aufbau eines musikalischen Fachvokabulars
7. – Einblicke in das Leben von Musikerinnen und 8. Schulstufe Musikern gewinnen
Singen – vokales Musizieren Lehrstoff:
Beispielsweise: 7. und 8. Schulstufe
Singen – stilgerechter Einsatz der Stimme vokales Musizieren
– Erarbeiten und Üben mehrstimmiger Lieder unter Berücksichtigung der mutierenden Stimmen im Hinblick auf musikalische und sprachliche Genauigkeit Beispielsweise:
– Üben von Sprechstücken stilgerechter Einsatz der Stimme
– Lieder aus verschiedenen Stilrichtungen, Epochen Erarbeiten und Kulturkreisen mit Üben mehrstimmiger Lieder unter Berücksichtigung der mutierenden Stimmen im Hinblick auf musikalische und ohne Begleitung sprachliche Genauigkeit
Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe: – Üben von Sprechstücken
– Stimmbildung unter Berücksichtigung der körperlichen Lieder aus verschiedenen Stilrichtungen, Epochen und entwicklungs-psychologischen Voraussetzung Kulturkreisen mit und ohne Begleitung
– Wiederholung, Festigung und Erweiterung des Repertoires Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe:
– Erarbeiten und Üben ein- Stimmbildung unter Berücksichtigung der körperlichen und mehrstimmiger Lieder entwicklungs-psychologischen Voraussetzung
– Üben von Sprechstücken Wiederholung, Festigung und Erweiterung des Repertoires
– Exemplarische Lieder zur Musikgeschichte Erarbeiten und aus verschiedenen Kulturkreisen Üben ein- und mehrstimmiger Lieder
Musizieren: instrumental, kreativ, reproduzierend – Üben von Sprechstücken
Beispielsweise: – Exemplarische Lieder zur Musikgeschichte und aus verschiedenen Kulturkreisen
– Wiederholung, Festigung und Erweiterung des Repertoires Musizieren: instrumental, kreativ, reproduzierend
– Erweiterung der Musizierpraxis mit Körperinstrumenten, Rhythmusinstrumenten, Stabspielen und elektronischen Instrumenten Beispielsweise:
– Liedbegleitung Wiederholung, Festigung und improvisatorisches Musizieren Erweiterung des Repertoires
– Einbeziehung aktueller Medien Erweiterung der Musizierpraxis mit Körperinstrumenten, Rhythmusinstrumenten, Stabspielen und elektronischen Instrumenten
Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe: – Liedbegleitung und improvisatorisches Musizieren
– Erweiterung der Musizierpraxis Einbeziehung aktueller Medien
– verstärkter Einsatz vorhandener Klasseninstrumente Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe:
– Gruppenimprovisationen Erweiterung der Musizierpraxis
– Notation als Musizierhilfe sehen und anwenden verstärkter Einsatz vorhandener Klasseninstrumente
Hören und Gestalten – Gruppenimprovisationen
Beispielsweise: – Notation als Musizierhilfe sehen und anwenden
– Hören von Musik in Bezug auf Formen, Gattungen und Stilrichtungen aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen Gestalten
– Gestaltung von Musikstücken mit gegebenen oder selbst erfundenen rhythmischen und melodischen Motiven, Texten und Bewegungsabläufen Beispielsweise:
– kritische Auseinandersetzung mit den Wirkungen Hören von Musik anhand unterschiedlicher Beispiele in Bezug auf Formen, Gattungen und Stilrichtungen aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen
Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe: – Gestaltung von Musikstücken mit gegebenen oder selbst erfundenen rhythmischen und melodischen Motiven, Texten und Bewegungsabläufen
– Hören kritische Auseinandersetzung mit den Wirkungen von Musik in Bezug auf Formen, Gattungen und Stile aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen anhand unterschiedlicher Beispiele
– kritische Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Wirkungen von Musik Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe:
– Gestalten Hören von Musikstücken mit gegebenen oder selbst erfundenen rhythmischen Musik in Bezug auf Formen, Gattungen und melodischen Motiven Stile aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen
– Einbeziehung aktueller Medien kritische Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Wirkungen von Musik
Bewegen – Gestalten von Musikstücken mit gegebenen oder selbst erfundenen rhythmischen und melodischen Motiven
Beispielsweise: – Einbeziehung aktueller Medien
– Bewegungsabläufe in Verbindung mit Stimmbildung Bewegen
– verschiedene Bewegungsformen und Tänze unter Berücksichtigung der aktuellen Musik Beispielsweise:
– exemplarische Tänze zur Musikgeschichte und aus verschiedenen Kulturkreisen Bewegungsabläufe in Verbindung mit Stimmbildung
Lernziele bis zum Ende – verschiedene Bewegungsformen und Tänze unter Berücksichtigung der achten Schulstufe: aktuellen Musik
– Bewegung in Verbindung mit Stimmbildung durchführen exemplarische Tänze zur Musikgeschichte und aus verschiedenen Kulturkreisen
– verschiedene Bewegungsformen und Tänze Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe:
– Musik als Möglichkeit nonverbaler Kommunikation erleben und pflegen Bewegung in Verbindung mit Stimmbildung durchführen
– emotionale Befindlichkeit durch Musik ausdrücken verschiedene Bewegungsformen und nachvollziehen Tänze
– Tänze Musik als Möglichkeit nonverbaler Kommunikation erleben und pflegen
Musikalisches Grundwissen – emotionale Befindlichkeit durch Musik ausdrücken und nachvollziehen
Beispielsweise: – Tänze
– Anwenden, Festigen und Erweitern der Grundbegriffe der 5. und 6. Schulstufe Musikalisches Grundwissen
– Ensembles und Besetzungen in verschiedenen Epochen und Kulturkreisen Beispielsweise:
– ausgewählte Beispiele vokaler Anwenden, Festigen und instrumentaler Gattungen aus verschiedenen Epochen insbesondere Erweitern der Gegenwart Grundbegriffe der 5. und 6. Schulstufe
– aktuelle Strömungen der Popular- Ensembles und Volksmusik Besetzungen in verschiedenen Epochen und Kulturkreisen
– Musik und Biografien von Musikerinnen und Musikern im gesellschaftlichen, wirtschaftlichen ausgewählte Beispiele vokaler und politischen Umfeld instrumentaler Gattungen aus verschiedenen Epochen insbesondere der Gegenwart
– Orientierung im regionalen, überregionalen aktuelle Strömungen der Popular- und internationalen Kulturleben Volksmusik
– Erkennen von Musik als Wirtschaftsfaktor und Biografien von Musikerinnen und Musikern im gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Umfeld
– Kennen lernen von Berufen Orientierung im Bereich der Musik regionalen, überregionalen und internationalen Kulturleben
Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe: – Erkennen von Musik als Wirtschaftsfaktor
– Anwenden, Festigen und Erweitern der Grundbegriffe Kennen lernen von Berufen im Bereich der 5. und 6. Schulstufe Musik
– Erweiterung des musikalischen Fachvokabulars Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe:
– Beispiele vokaler Anwenden, Festigen und instrumentaler Gattungen aus verschiedenen Epochen hören Erweitern der Grundbegriffe der 5. und unterscheiden 6. Schulstufe
– weitere Einblicke in das Leben von Musikerinnen und Musikern vermitteln Erweiterung des musikalischen Fachvokabulars
– Kennen lernen von Berufen im Musikbereich Beispiele vokaler und instrumentaler Gattungen aus verschiedenen Epochen hören und unterscheiden
Bildnerische Erziehung – weitere Einblicke in das Leben von Musikerinnen und Musikern vermitteln
Bildungs- und Lehraufgabe: – Kennen lernen von Berufen im Musikbereich
Der Unterrichtsgegenstand Bildnerische Erziehung ist Teil der kulturellen Bildung und soll grundlegende Erfahrungen des Wahrnehmens, der visuellen Kommunikation und des Gestaltens motivierend vermitteln, zu erlebnisbetonter Aktivität führen und Zugänge zu den Bereichen bildende Kunst, visuelle Medien, Umweltgestaltung und Alltagsästhetik erschließen. Die Schülerinnen und Schüler sollen Vertrauen in ihre individuelle Gestaltungsfähigkeit gewinnen und Lust bekommen, diese über die Schulzeit hinaus eigenständig weiterzuentwickeln. Die selbstständig gestalterische Tätigkeit wird ergänzt und weiter entwickelt durch die Reflexion der eigenen Arbeit sowie durch die Auseinandersetzung mit Beispielen aus Alltagskultur, Medien und Kunst.
Sie soll die Schülerinnen und Schüler mit Werkmitteln, Verfahren und bildnerischen Ausdrucksmöglichkeiten vertraut machen, sodass sie sich auf bildnerische Weise mitteilen, bildnerische Mitteilungen anderer verstehen und dadurch Erfahrungen über sich selbst sowie über ihre engere und weitere Umwelt sammeln können. In der bildnerischen Tätigkeit geht es einerseits um das Kennen lernen, Erproben und Anwenden von Ausdrucksmöglichkeiten in Bereichen wie Grafik, Malerei, Plastik, Raum, Schrift, Fotografie, Film, Video, Neue Medien, Spiel und Aktion sowie Gestaltung der eigenen Umwelt. Andererseits geht es um die Entwicklung des bildhaften Denkens und persönlichkeitsbezogener Eigenschaften wie Offenheit, Flexibilität, Experimentierfreude, Einfallsreichtum, Sensibilität, Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer, Kooperationsbereitschaft Bildungs- und Rücksichtnahme. Lehraufgabe:
Auf dieser Grundlage sollen Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Erlebnisfähigkeit gesteigert und Vorstellungskraft, Fantasie, individueller Ausdruck und Gestaltungsvermögen entwickelt werden. Der Unterrichtsgegenstand Bildnerische Erziehung ist Teil der kulturellen Bildung und soll grundlegende Erfahrungen des Wahrnehmens, der visuellen Kommunikation und des Gestaltens motivierend vermitteln, zu erlebnisbetonter Aktivität führen und Zugänge zu den Bereichen bildende Kunst, visuelle Medien, Umweltgestaltung und Alltagsästhetik erschließen. Die Schülerinnen und Schüler sollen Vertrauen in ihre individuelle Gestaltungsfähigkeit gewinnen und Lust bekommen, diese über die Schulzeit hinaus eigenständig weiterzuentwickeln. Die selbstständig gestalterische Tätigkeit wird ergänzt und weiter entwickelt durch die Reflexion der eigenen Arbeit sowie durch die Auseinandersetzung mit Beispielen aus Alltagskultur, Medien und Kunst.
Bildnerische Erziehung ermöglicht Sie soll die Verknüpfung sowohl von sinnlichen Schülerinnen und emotionalen als auch Schüler mit Werkmitteln, Verfahren und bildnerischen Ausdrucksmöglichkeiten vertraut machen, sodass sie sich auf bildnerische Weise mitteilen, bildnerische Mitteilungen anderer verstehen und dadurch Erfahrungen über sich selbst sowie über ihre engere und weitere Umwelt sammeln können. In der bildnerischen Tätigkeit geht es einerseits um das Kennen lernen, Erproben und Anwenden von kognitiven Ausdrucksmöglichkeiten in Bereichen wie Grafik, Malerei, Plastik, Raum, Schrift, Fotografie, Film, Video, Neue Medien, Spiel und psychomotorischen Zugängen Aktion sowie Gestaltung der eigenen Umwelt. Andererseits geht es um die Entwicklung des bildhaften Denkens und persönlichkeitsbezogener Eigenschaften wie Offenheit, Flexibilität, Experimentierfreude, Einfallsreichtum, Sensibilität, Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer, Kooperationsbereitschaft und Rücksichtnahme.
Die eigene Gestaltungsarbeit soll Einsichten in die Zusammenhänge von Produkt und Prozess ermöglichen, technische und handwerkliche Grundlagen vermitteln und Offenheit, Experimentierfreudigkeit, Flexibilität und Beharrlichkeit als wichtige Voraussetzungen für kreatives Gestalten erlebbar machen. Auf dieser Grundlage sollen Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Erlebnisfähigkeit gesteigert und Vorstellungskraft, Fantasie, individueller Ausdruck und Gestaltungsvermögen entwickelt werden.
Die Ergänzung und Relativierung der subjektiven Erfahrungen durch grundlegendes Sachwissen zielt auf Erweiterung der Wahrnehmungs-, Erkenntnis- Bildnerische Erziehung ermöglicht die Verknüpfung sowohl von sinnlichen und Handlungsqualitäten im visuellen emotionalen als auch von kognitiven und haptischen Bereich psychomotorischen Zugängen.
Neben der Entwicklung persönlicher Erlebnisfähigkeit Die eigene Gestaltungsarbeit soll Einsichten in die Zusammenhänge von Produkt und Freude an bildender Kunst sollen auch verstandesmäßige Zugänge eröffnet Prozess ermöglichen, technische und das reflektorische handwerkliche Grundlagen vermitteln und kritische Potenzial von Kunstwerken in altersgemäßer Form bewusst gemacht werden Offenheit, Experimentierfreudigkeit, Flexibilität und Beharrlichkeit als wichtige Voraussetzungen für kreatives Gestalten erlebbar machen.
Die Selbsterfahrung durch eigenständige Gestaltungsarbeit, die Förderung der Kreativität, der Handlungsbereitschaft und der Freude am eigenen Tun sowie die Wertschätzung ästhetischer Vielfalt und die Entwicklung kultureller Toleranz leisten wichtige Beiträge zur Persönlichkeitsbildung und zur Wahrnehmung sozialer Verantwortung. Die Ergänzung und Relativierung der subjektiven Erfahrungen durch grundlegendes Sachwissen zielt auf Erweiterung der Wahrnehmungs-, Erkenntnis- und Handlungsqualitäten im visuellen und haptischen Bereich.
Schwerpunkte sind: Neben der Entwicklung persönlicher Erlebnisfähigkeit und Freude an bildender Kunst sollen auch verstandesmäßige Zugänge eröffnet und das reflektorische und kritische Potenzial von Kunstwerken in altersgemäßer Form bewusst gemacht werden.
– frei Die Selbsterfahrung durch eigenständige Gestaltungsarbeit, die Förderung der Kreativität, der Handlungsbereitschaft und spontan zu gestalten der Freude am eigenen Tun sowie die Wertschätzung ästhetischer Vielfalt und die Entwicklung kultureller Toleranz leisten wichtige Beiträge zur Persönlichkeitsbildung und zur Wahrnehmung sozialer Verantwortung.
– Ausdrucksformen erfahren und zu erweitern Schwerpunkte sind:
– Inhalte durch bildnerische Mittel auszudrücken frei und spontan zu gestalten
– Werkmittel Ausdrucksformen erfahren und Techniken zu erproben und anzuwenden erweitern
– sich mit bildnerischen Aktivitäten und Produkten auseinander zu setzen Inhalte durch bildnerische Mittel auszudrücken
– durch Anwendung des Gelernten die Handlungsfähigkeit auszubauen Werkmittel und Techniken zu erproben und anzuwenden
– die gesellschaftliche Bedeutung visueller Medien kennen sich mit bildnerischen Aktivitäten und nutzen Produkten auseinander zu lernen setzen
Didaktische Grundsätze: – durch Anwendung des Gelernten die Handlungsfähigkeit auszubauen
Motivation der Schülerinnen und Schüler – die gesellschaftliche Bedeutung visueller Medien kennen und deren Freude an eigenständiger bildnerischer Tätigkeit sollen zentrale Aspekte der Bildnerischen Erziehung sein. nutzen zu lernen
Individuelle bildnerische Äußerungen der Schülerinnen und Schüler sind grundsätzlich anzuerkennen. Wertungen sind vor allem im Sinne einer positiven Verstärkung einzusetzen. Didaktische Grundsätze:
Die Einführung in ein Thema ist so zu gestalten, dass die Fantasie und Motivation der bildnerische Einfallsreichtum geweckt werden. Der Aufgabenrahmen soll eine Orientierung bieten, aber gleichzeitig so viel Spielraum lassen, dass jede Schülerin und jeder Schüler seine persönlichen Ideen und Vorlieben einbringen und sich mit dem fertigen Werk identifizieren kann. Dieser Gestaltungsspielraum ist auch notwendig, um den unterschiedlichen Entwicklungsphasen Schülerinnen und Begabungen innerhalb einer Klasse gerecht zu werden. Im Vergleich mit den anderen kann jede Schülerin bzw. jeder Schüler sich in seiner Eigenart erkennen und gleichzeitig die Eigenart deren Freude an eigenständiger bildnerischer Tätigkeit sollen zentrale Aspekte der anderen anerkennen Bildnerischen Erziehung sein.
Der Aufgabenrahmen kann auch – im Sinne demokratischen Handelns – in Zusammenarbeit mit den Individuelle bildnerische Äußerungen der Schülerinnen und Schülern entwickelt werden Schüler sind grundsätzlich anzuerkennen. Wertungen sind vor allem im Sinne einer positiven Verstärkung einzusetzen.
In gemeinsamer Arbeit sollen fallweise größere Projekte verwirklicht werden. Dabei geht es nicht nur um die Förderung im Bereich des sozialen Lernens, sondern auch um die Erfahrung, die eigene Umwelt verändern zu können und ein Thema ganzheitlich darzustellen. Dies bietet vielfältige Möglichkeiten für die Verknüpfung mit anderen Unterrichtsgegenständen. Die Einführung in ein Thema ist so zu gestalten, dass die Fantasie und der bildnerische Einfallsreichtum geweckt werden. Der Aufgabenrahmen soll eine Orientierung bieten, aber gleichzeitig so viel Spielraum lassen, dass jede Schülerin und jeder Schüler seine persönlichen Ideen und Vorlieben einbringen und sich mit dem fertigen Werk identifizieren kann. Dieser Gestaltungsspielraum ist auch notwendig, um den unterschiedlichen Entwicklungsphasen und Begabungen innerhalb einer Klasse gerecht zu werden. Im Vergleich mit den anderen kann jede Schülerin bzw. jeder Schüler sich in seiner Eigenart erkennen und gleichzeitig die Eigenart der anderen anerkennen.
Wesentliche Inhalte der Bildnerischen Erziehung sollen vor allem die reale Lebenssituation und die soziale Umwelt sein, aber Der Aufgabenrahmen kann auch Irreales, Fantastisches – im Sinne demokratischen Handelns – in Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Utopisches Schülern entwickelt werden.
Die vertiefende und mehrdimensionale Auseinandersetzung mit ausgewählten Themen sowie Vernetzungs- In gemeinsamer Arbeit sollen fallweise größere Projekte verwirklicht werden. Dabei geht es nicht nur um die Förderung im Bereich des sozialen Lernens, sondern auch um die Erfahrung, die eigene Umwelt verändern zu können und Transferleistungen sind wichtiger als ein Thema ganzheitlich darzustellen. Dies bietet vielfältige Möglichkeiten für die Behandlung einer möglichst großen Anzahl von Aufgaben Verknüpfung mit anderen Unterrichtsgegenständen.
Im Sinne der Anschaulichkeit ist bei der Präsentation von Kunstwerken auf optimale Qualität der verwendeten Bildmedien zu achten. Die Begegnung mit dem Original ist anzustreben. Wesentliche Inhalte der Bildnerischen Erziehung sollen vor allem die reale Lebenssituation und die soziale Umwelt sein, aber auch Irreales, Fantastisches und Utopisches.
Lehrausgänge in Ausstellungen, Ateliers, Galerien Die vertiefende und Museen ermöglichen die Begegnung mehrdimensionale Auseinandersetzung mit Originalen ausgewählten Themen sowie den Dialog mit Fachleuten Vernetzungs- und Transferleistungen sind daher ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts. Der Ertrag ist durch gezielte Vorbereitung, Begleitung und Dokumentation zu sichern als die Behandlung einer möglichst großen Anzahl von Aufgaben.
Grundstufe I Im Sinne der Anschaulichkeit ist bei der Präsentation von Kunstwerken auf optimale Qualität der verwendeten Bildmedien zu achten. Die Begegnung mit dem Original ist anzustreben.
Lehrstoff: Lehrausgänge in Ausstellungen, Ateliers, Galerien und Museen ermöglichen die Begegnung mit Originalen sowie den Dialog mit Fachleuten und sind daher ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts. Der Ertrag ist durch gezielte Vorbereitung, Begleitung und Dokumentation zu sichern.
1. und 2. Schulstufe Grundstufe I
Bildnerisches Gestalten Lehrstoff:
Beispielsweise: 1. und 2. Schulstufe
– Darstellen von Erlebnissen und Fantasien, Situationen aus Geschichten und aus der eigenen Umwelt (zB Tiere, Personen. Tätigkeiten treffend darstellen) Bildnerisches Gestalten
– Gestaltungen mit verschiedenen Techniken (zB Pantomime) Beispielsweise:
– Arbeiten mit grafischen, malerischen und plastischen Mitteln (zB Kohle, Wachsmalstifte), großformatiges Arbeiten – Darstellen von Erlebnissen und Fantasien, Situationen aus Geschichten und aus der eigenen Umwelt (zB Tiere, Personen. Tätigkeiten treffend darstellen)
– spielerischer Umgang mit Farbe, mit Naturmaterialien, Gestaltungen mit Licht und Schatten verschiedenen Techniken (zB Pantomime)
– Anfertigen von Collagen Arbeiten mit grafischen, malerischen und plastischen Mitteln (zB Kohle, Wachsmalstifte), großformatiges Arbeiten
– zweckmäßige Verwendung von Werkzeugen spielerischer Umgang mit Farbe, mit Naturmaterialien, mit Licht und Materialien Schatten
– Umgang mit Farbe und Pinsel, Schere und Klebstoff, usw. Anfertigen von Collagen
– Sensibilisierung für Farben, Formen, Materialoberflächen, plastische Qualitäten, Geruch, usw. durch spielerische Aktivitäten im Bereich aller Sinne zweckmäßige Verwendung von Werkzeugen und Materialien
– Raumerfahrungen machen durch das Erkunden Umgang mit Farbe und Entdecken von unterschiedlichen Raumsituationen Pinsel, Schere und Klebstoff, usw.
– Durchführen gemeinsamer Arbeiten (zB in Form von Gruppenarbeit, Partnerarbeit, gemeinsamer Ideensuche) – Sensibilisierung für Farben, Formen, Materialoberflächen, plastische Qualitäten, Geruch, usw. durch spielerische Aktivitäten im Bereich aller Sinne
– eigene Arbeiten und die Arbeiten der Mitschülerinnen Raumerfahrungen machen durch das Erkunden und Mitschüler betrachten, Gemeinsamkeiten entdecken Entdecken von unterschiedlichen Raumsituationen
– persönliche Eindrücke anderen mitteilen Durchführen gemeinsamer Arbeiten (zB in Form von Gruppenarbeit, Partnerarbeit, gemeinsamer Ideensuche)
– Interessantes über Werke eigene Arbeiten und deren Gestalterinnen die Arbeiten der Mitschülerinnen und Gestalter erfahren Mitschüler betrachten, Gemeinsamkeiten entdecken
Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe: – persönliche Eindrücke anderen mitteilen
– eigene Einfälle Interessantes über Werke und Ideen entwickeln deren Gestalterinnen und einbringen sowie persönliche Vorstellungen darstellen Gestalter erfahren
– sich visuell verständlich machen und Sachverhalte verdeutlichen Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe:
– Wesentliches für andere sichtbar machen eigene Einfälle und Ideen entwickeln und einbringen sowie persönliche Vorstellungen darstellen
– Gefühle sichtbar sich visuell verständlich machen und Stimmungen ausdrücken Sachverhalte verdeutlichen
– Experimentierfreude entwickeln – Förderung von Offenheit und Risikobereitschaft Wesentliches für andere sichtbar machen
– Umgestaltungsfähigkeit und Flexibilität fördern – Formelemente aus ihrem Zusammenhang lösen Gefühle sichtbar machen und zu neuen Bedeutungszusammenhängen fügen Stimmungen ausdrücken
– Bildnerische Techniken kennen lernen Experimentierfreude entwickeln – spielerisches Erproben Förderung von Materialeigenschaften Offenheit und Arbeitsverfahren Risikobereitschaft
– sinnliche Wahrnehmungen verfeinern Umgestaltungsfähigkeit und Flexibilität fördern – Sensibilisieren für Farben, Formen Formelemente aus ihrem Zusammenhang lösen und deren Anordnung, Raumerfahrung zu neuen Bedeutungszusammenhängen fügen
– Wahrnehmen Bildnerische Techniken kennen lernen – spielerisches Erproben von Arbeiten Materialeigenschaften und darüber reflektieren Arbeitsverfahren
– auf Informationen über Kunst sinnliche Wahrnehmungen verfeinern – Sensibilisieren für Farben, Formen und Kultur neugierig werden deren Anordnung, Raumerfahrung
– Verhältnis zwischen Aufgabenrahmen Wahrnehmen von Arbeiten und persönlichen Gestaltungsspielraum besprechen darüber reflektieren
Grundstufe II – auf Informationen über Kunst und Kultur neugierig werden
Lehrstoff: – Verhältnis zwischen Aufgabenrahmen und persönlichen Gestaltungsspielraum besprechen
3. und 4. Schulstufe Grundstufe II
Bildnerisches Gestalten Lehrstoff:
Beispielsweise: 3. und 4. Schulstufe
– Darstellen von Erlebnissen und Fantasien, Situationen aus Geschichten und aus der eigenen Umwelt – Themen, die zur Darstellung von Bewegung anregen Bildnerisches Gestalten
– Gestaltung von Personen, Tieren, Pflanzen und Gegenständen; Darstellung von räumlichen Beziehungen; grafische, malerische und plastische Mittel Beispielsweise:
– Verdeutlichung durch Hervorhebung, etwa durch Größe und Farbe oder durch Reduktion auf das Wesentliche – Darstellen von Erlebnissen und Fantasien, Situationen aus Geschichten und aus der eigenen Umwelt – Themen, die zur Darstellung von Bewegung anregen
– Erfinden Gestaltung von Bildzeichen Personen, Tieren, Pflanzen und Gegenständen; Darstellung von räumlichen Beziehungen; grafische, malerische und plastische Mittel
– Bildgeschichten, Plakate, Kombinationen von Text und Bild – Verdeutlichung durch Hervorhebung, etwa durch Größe und Farbe oder durch Reduktion auf das Wesentliche
– spielerischer Umgang mit Farbe, Naturmaterialien, Licht und Schatten Erfinden von Bildzeichen
– Anfertigen Bildgeschichten, Plakate, Kombinationen von Collagen Text und Bild
– Verdeutlichung von Gefühlen durch Körpersprache spielerischer Umgang mit Farbe, Naturmaterialien, Licht und Schatten
– zweckmäßige Verwendung Anfertigen von Werkzeugen und Materialien Collagen
– verschiedene Kombinationsmöglichkeiten ausprobieren, Verdeutlichung von Gefühlen durch neue Anordnungen neue Sinnzusammenhänge herstellen Körpersprache
– Umgang mit Farbe und Pinsel, Schere zweckmäßige Verwendung von Werkzeugen und Klebstoff, usw. Materialien
– Einsatz verschiedener Materialien und Arbeitsweisen; Schriftgestaltung für Einladungen, Plakate, usw. – verschiedene Kombinationsmöglichkeiten ausprobieren, durch neue Anordnungen neue Sinnzusammenhänge herstellen
– Sensibilisierung für Farben, Formen, Materialoberflächen, plastische Qualitäten, Geruch, – Umgang mit Farbe und Pinsel, Schere und Klebstoff, usw. durch spielerische Aktivitäten im Bereich aller Sinne
– Raumerfahrungen machen durch das Erkunden Einsatz verschiedener Materialien und Entdecken von unterschiedlichen Raumsituationen Arbeitsweisen; Schriftgestaltung für Einladungen, Plakate, usw.
– Durchführen gemeinsamer Arbeiten (zB in Form von Gruppenarbeit, Partnerarbeit, gemeinsamer Ideensuche, demokratische Formen der Entscheidungsfindung) – Sensibilisierung für Farben, Formen, Materialoberflächen, plastische Qualitäten, Geruch, usw. durch spielerische Aktivitäten im Bereich aller Sinne
– Dokumentationen Raumerfahrungen machen durch das Erkunden und Entdecken von Unterrichtsprojekten (zB Foto, Text, neue Medien) unterschiedlichen Raumsituationen
– eigene Arbeiten und die Arbeiten der Mitschülerinnen und Mitschüler betrachten, Gemeinsamkeiten entdecken, Details entdecken, inhaltliche Zusammenhänge erfassen – Durchführen gemeinsamer Arbeiten (zB in Form von Gruppenarbeit, Partnerarbeit, gemeinsamer Ideensuche, demokratische Formen der Entscheidungsfindung)
– eigene Gefühle und Assoziationen den anderen mitteilen (zB durch Gestik, Mimik, Musik) – Dokumentationen von Unterrichtsprojekten (zB Foto, Text, neue Medien)
– subjektive Eindrücke anderen verständlich machen eigene Arbeiten und die Arbeiten der Mitschülerinnen und Mitschüler betrachten, Gemeinsamkeiten entdecken, Details entdecken, inhaltliche Zusammenhänge erfassen
– Vermutungen über dargestellte Inhalte äußern eigene Gefühle und Assoziationen den anderen mitteilen (zB durch Gestik, Mimik, Musik)
– ausgewählte Kunstwerke betrachten (zB Bilder, Plastiken, Bauwerke, ausgewählte Künstlerinnen und Künstler, ausgewählte Materialien und Arbeitsweisen) subjektive Eindrücke anderen verständlich machen
– bewusstes Wahrnehmen von Schriftgestaltung in der Umgebung (zB Plakate, Logos) Vermutungen über dargestellte Inhalte äußern
– inhaltliche ausgewählte Kunstwerke betrachten (zB Bilder, Plastiken, Bauwerke, ausgewählte Künstlerinnen und gestalterische Ideen zu einem Thema sammeln Künstler, ausgewählte Materialien und Arbeitsweisen)
– Gestaltungsmöglichkeiten besprechen bewusstes Wahrnehmen von Schriftgestaltung in der Umgebung (zB Plakate, Logos)
– Darstellungsabsichten erklären inhaltliche und gestalterische Ideen zu einem Thema sammeln
Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe: – Gestaltungsmöglichkeiten besprechen
– eigene Einfälle und Ideen entwickeln und einbringen sowie persönliche Vorstellungen darstellen, Repertoire der Zeichen zunehmend differenzieren und erweitern Darstellungsabsichten erklären
– sich visuell verständlich machen und Sachverhalte verdeutlichen, Wesentliches für andere sichtbar machen Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe:
– Gefühle sichtbar machen und Stimmungen ausdrücken (zB durch Farben, Formen, Bewegung) – eigene Einfälle und Ideen entwickeln und einbringen sowie persönliche Vorstellungen darstellen, Repertoire der Zeichen zunehmend differenzieren und erweitern
– Experimentierfreude entwickeln – Förderung von Offenheit und Risikobereitschaft, Frustrationstoleranz und Entscheidungsfähigkeit – sich visuell verständlich machen und Sachverhalte verdeutlichen, Wesentliches für andere sichtbar machen
– Umgestaltungsfähigkeit und Flexibilität fördern – Formelemente aus ihrem Zusammenhang lösen Gefühle sichtbar machen und zu neuen Bedeutungszusammenhängen fügen Stimmungen ausdrücken (zB durch Farben, Formen, Bewegung)
– Bildnerische Techniken kennen lernen Experimentierfreude entwickeln – Erproben Förderung von Materialeigenschaften Offenheit und Arbeitsverfahren Risikobereitschaft, Frustrationstoleranz und Entscheidungsfähigkeit
– verschiedene Aspekte der Schriftgestaltung kennen lernen Umgestaltungsfähigkeit und Flexibilität fördern – Formelemente aus ihrem Zusammenhang lösen und zu neuen Bedeutungszusammenhängen fügen
– sinnliche Wahrnehmungen verfeinern Bildnerische Techniken kennen lernen – Sensibilisieren für Farben, Formen und deren Anordnung (zB für visuell oder haptisch erfassbare Eigenschaften Erproben von Materialeigenschaften und Materialien, Raumerfahrungen) Arbeitsverfahren
– wahrnehmen und reflektieren – Werke betrachten, persönliche Eindrücke anderen mitteilen und begründen verschiedene Aspekte der Schriftgestaltung kennen lernen
– auf Informationen über Kunst und Kultur neugierig werden sinnliche Wahrnehmungen verfeinern – erweitern des Erfahrungshorizonts im Bereich der kulturellen Bildung Sensibilisieren für Farben, Formen und deren Anordnung (zB für visuell oder haptisch erfassbare Eigenschaften und Materialien, Raumerfahrungen)
– Verhältnis zwischen Aufgabenrahmen wahrnehmen und persönlichen Gestaltungsspielraum besprechen reflektieren – eigene bildnerische Ausdrucksformen finden Werke betrachten, persönliche Eindrücke anderen mitteilen und besprechen begründen
Sekundarstufe I – auf Informationen über Kunst und Kultur neugierig werden – erweitern des Erfahrungshorizonts im Bereich der kulturellen Bildung
Die Lehrstoffinhalte sind den folgenden Sachgebieten zuzuordnen: – Verhältnis zwischen Aufgabenrahmen und persönlichen Gestaltungsspielraum besprechen – eigene bildnerische Ausdrucksformen finden und besprechen
Bildende Kunst Sekundarstufe I
Malerei, Grafik, Schrift, Plastik/Objekt, Architektur, Foto, Film, Video, Computer, zeitgenössische künstlerische Medien und Ausdrucksformen (zB Aktionskunst, Performance, Montage, Environment, Konzeptkunst) Die Lehrstoffinhalte sind den folgenden Sachgebieten zuzuordnen:
– Bildfunktionen, Bildauffassungen Bildende Kunst
– Bildordnung: Bildelemente und Struktur Malerei, Grafik, Schrift, Plastik/Objekt, Architektur, Foto, Film, Video, Computer, zeitgenössische künstlerische Medien und Ausdrucksformen (zB Aktionskunst, Performance, Montage, Environment, Konzeptkunst)
– Farbe: Licht, Farbwahrnehmung, Funktion und Wirkung der Farbe, Maltechniken, Farbtheorien – Bildfunktionen, Bildauffassungen
– Kunst und Gesellschaft, Kunst und Politik, Kunst und Geschichte – Bildordnung: Bildelemente und Struktur
– Kunstvermittlung: Museum, Galerie, Kunstmarkt, Medien – Farbe: Licht, Farbwahrnehmung, Funktion und Wirkung der Farbe, Maltechniken, Farbtheorien
Visuelle Medien – Kunst und Gesellschaft, Kunst und Politik, Kunst und Geschichte
– Zeichnung als Informationsträger Kunstvermittlung: Museum, Galerie, Kunstmarkt, Medien
– Schrift, Typografie, Layout, Graphic Design Visuelle Medien
– Schrift und Bild: Plakat, Zeitung, Illustrierte, Comics, visuelle Aspekte der Werbung Zeichnung als Informationsträger
– Sprache und Bild: Vortrag, Präsentation, Präsentationsmedien – Schrift, Typografie, Layout, Graphic Design
– Fotografie, Film, Video, DVD, Computer – Schrift und Bild: Plakat, Zeitung, Illustrierte, Comics, visuelle Aspekte der Werbung
– gesellschaftliche Bedeutung der Bildmedien Sprache und Bild: Vortrag, Präsentation, Präsentationsmedien
– Kunstwerke als Massenmedien Fotografie, Film, Video, DVD, Computer
Umweltgestaltung und Alltagsästhetik – gesellschaftliche Bedeutung der Bildmedien
– visuelle Aspekte der Architektur und des Design Kunstwerke als Massenmedien
– Stadtbilder, Stadtstrukturen, Idealstädte, Stadtutopien, Denkmalschutz, Kulturtourismus, Identität eines Ortes Umweltgestaltung und Alltagsästhetik
– Raumgestaltung, Raumwirkung visuelle Aspekte der Architektur und des Design
– ästhetisch geprägte Situationen und Prozesse: kulturelle, religiöse, politische und sportliche Veranstaltungen, Feste und Feiern, Zeremonien und Rituale, Spiele und Aktionen – Stadtbilder, Stadtstrukturen, Idealstädte, Stadtutopien, Denkmalschutz, Kulturtourismus, Identität eines Ortes
– Selbstdarstellung: Körpersprache, Mode, Make-up – Raumgestaltung, Raumwirkung
Lehrstoff – ästhetisch geprägte Situationen und Prozesse: kulturelle, religiöse, politische und sportliche Veranstaltungen, Feste und Feiern, Zeremonien und Rituale, Spiele und Aktionen
5. und 6. Schulstufe – Selbstdarstellung: Körpersprache, Mode, Make-up
Bildnerisches Gestalten und Auseinandersetzung mit Kunstwerken Lehrstoff:
Beispielsweise: 5. und 6. Schulstufe
– im spielerischen Umgang mit den bildnerischen Mitteln unterschiedliche Gestaltungsweisen und Techniken kennen lernen Bildnerisches Gestalten und zur Visualisierung altersgemäßer Themenstellungen anwenden Auseinandersetzung mit Kunstwerken
– experimentelle Verfahren als Impuls nutzen Beispielsweise:
– die Wahrnehmung von Bildern im spielerischen Umgang mit den bildnerischen Mitteln unterschiedliche Gestaltungsweisen und Zeichen der alltäglichen Lebenswelt bewusst machen Techniken kennen lernen und erörtern zur Visualisierung altersgemäßer Themenstellungen anwenden
– aktuelle Bildmedien im Rahmen von Gestaltungsaufgaben experimentelle Verfahren als Werkzeug kennen lernen Impuls nutzen
– Werke der bildenden Kunst kennen lernen – nach Möglichkeit im Zusammenhang mit die Wahrnehmung von Bildern und Zeichen der eigenen bildnerischen Tätigkeit alltäglichen Lebenswelt bewusst machen und erörtern
– Umweltgestaltung als Gemeinschaftsaufgabe erkennen und in der Bearbeitung altersgemäßer aktuelle Bildmedien im Rahmen von Gestaltungsaufgaben eigene Konzepte mit den Entwürfen anderer abstimmen als Werkzeug kennen lernen
Lernziele bis zum Ende – Werke der sechsten Schulstufe: bildenden Kunst kennen lernen – nach Möglichkeit im Zusammenhang mit der eigenen bildnerischen Tätigkeit
– durch möglichst eigenständiges Lösen von Gestaltungsaufgaben visuelle Darstellungsformen für Sachverhalte, Ideen Umweltgestaltung als Gemeinschaftsaufgabe erkennen und in der Bearbeitung altersgemäßer Gestaltungsaufgaben eigene Konzepte finden und eigenen Gedanken, Gefühlen, Fantasien und Utopien mit bildnerischen Mitteln Ausdruck verleihen lernen den Entwürfen anderer abstimmen
– durch die Reflexion der eigenen Gestaltungsleistungen und durch die Auseinandersetzung mit Werken der bildenden Kunst, mit visuellen Medien, mit Themen Lernziele bis zum Ende der Umweltgestaltung und Alltagsästhetik erste Einblicke in Struktur und Funktion visueller Gestaltung gewinnen sechsten Schulstufe:
– die Erfahrung, dass visuelle Wahrnehmung in vielen Fällen durch haptische, akustische und andere Sinneseindrücke unterstützt und wesentlich mitbestimmt wird – durch möglichst eigenständiges Lösen von Gestaltungsaufgaben visuelle Darstellungsformen für Sachverhalte, Ideen und Konzepte finden und eigenen Gedanken, Gefühlen, Fantasien und Utopien mit bildnerischen Mitteln Ausdruck verleihen lernen
Lehrstoff: – durch die Reflexion der eigenen Gestaltungsleistungen und durch die Auseinandersetzung mit Werken der bildenden Kunst, mit visuellen Medien, mit Themen der Umweltgestaltung und Alltagsästhetik erste Einblicke in Struktur und Funktion visueller Gestaltung gewinnen
7. und 8. Schulstufe – die Erfahrung, dass visuelle Wahrnehmung in vielen Fällen durch haptische, akustische und andere Sinneseindrücke unterstützt und wesentlich mitbestimmt wird
Bildnerisches Gestalten und Auseinandersetzung mit Kunstwerken Lehrstoff:
Beispielsweise: 7. und 8. Schulstufe
– erweitertes Wissen über Zusammenhänge von Form Bildnerisches Gestalten und Wirkung Auseinandersetzung mit Kunstwerken
– Aufgabenstellungen zunehmend durch die eigenständige Wahl der Technik und der Gestaltungsmittel themengerecht bewältigen Beispielsweise:
– visuelle Phänomene strukturiert beschreiben erweitertes Wissen über Zusammenhänge von Form und Wirkung
– Grundgesetze visueller Kommunikation mit den damit verbundenen Möglichkeiten Aufgabenstellungen zunehmend durch die eigenständige Wahl der Manipulation kennen Technik und kritisch beurteilen der Gestaltungsmittel themengerecht bewältigen
– kreative Möglichkeiten aktueller Bildmedien erfahren und nutzen visuelle Phänomene strukturiert beschreiben
– Wissen über kunsthistorische Zusammenhänge Grundgesetze visueller Kommunikation mit den damit verbundenen Möglichkeiten der Manipulation kennen und ihre gesellschaftlichen Ursachen erwerben kritisch beurteilen
– die Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch Vernetzung unterschiedlicher Betrachtungsaspekte kreative Möglichkeiten aktueller Bildmedien erfahren und durch Einbeziehung gesicherter Sachinformation intensivieren nutzen
– ästhetisch bestimmte Aspekte des Alltagslebens erkennen Wissen über kunsthistorische Zusammenhänge und im persönlichen Bereich gestalten ihre gesellschaftlichen Ursachen erwerben
– Projekte der Umweltgestaltung die Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch Nutzung der ästhetischen Zugänge analysieren Vernetzung unterschiedlicher Betrachtungsaspekte und allenfalls in eigenen Gestaltungsversuchen Alternativen entwickeln durch Einbeziehung gesicherter Sachinformation intensivieren
Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe: – ästhetisch bestimmte Aspekte des Alltagslebens erkennen und im persönlichen Bereich gestalten
– erworbene Erfahrungen, Fertigkeiten und Kenntnisse vertiefen, erweitern Projekte der Umweltgestaltung durch Nutzung der ästhetischen Zugänge analysieren und zunehmend selbstständig anwenden allenfalls in eigenen Gestaltungsversuchen Alternativen entwickeln
– in der engen Verbindung eigener Gestaltungserfahrungen mit Lernziele bis zum Ende der Reflexion und dem Erwerb spezifischen Sachwissens allenfalls unkonventionelle Lösungswege kennen lernen achten Schulstufe:
– die Vielgestaltigkeit ästhetischer Ausdrucksmöglichkeiten erfahren erworbene Erfahrungen, Fertigkeiten und Kenntnisse vertiefen, erweitern und zunehmend selbstständig anwenden
– Vielfalt als Qualität erkennen und in der engen Verbindung eigener Gestaltungserfahrungen mit der Mehrdeutigkeit visueller Aussagen umgehen Reflexion und dem Erwerb spezifischen Sachwissens allenfalls unkonventionelle Lösungswege kennen lernen
– Informationsquellen und Einrichtungen der Kunstvermittlung kennen und selbstständig nutzen lernen die Vielgestaltigkeit ästhetischer Ausdrucksmöglichkeiten erfahren
Technisches Werken – Vielfalt als Qualität erkennen und mit der Mehrdeutigkeit visueller Aussagen umgehen lernen
Bildungs- – Informationsquellen und Lehraufgabe: Einrichtungen der Kunstvermittlung kennen und selbstständig nutzen lernen
Technisches Werken soll durch tätige Auseinandersetzung mit Werkstoff und Werkzeug Einsichten in die Bereiche „Gebaute Umwelt, „Technik“ und „Produktgestaltung/Design“ und in die Arbeits- und Berufswelt gewonnen werden, die die Schülerinnen und Schüler befähigen, neue Situationen in diesen Bereichen erfolgreich zu bewältigen und ein verstehendes und kritisches Verhalten zu den Gegenständen ihrer Umwelt zu entwickeln. Das entdeckende und forschende Lernen soll die Ausbildung des kreativ-produktiven Denkens fördern, zur Persönlichkeitsbildung und zur Berufsorientierung beitragen.
In allen Bereichen der Werkerziehung sind Gewissenhaftigkeit, Ausdauer, Arbeitshygiene und Unfallverhütung, Material- und Zeitökonomie und Sinn für Ordnung und Sauberkeit anzustreben. Soziale Erfahrungen sind zu ermöglichen, die Schülerinnen Bildungs- und Schüler sind zu einem verantwortungsvollen Handeln für eine menschengerechte Umweltgestaltung hinzuführen. Lehraufgabe:
Die Technisches Werken soll durch tätige Auseinandersetzung mit Werkstoff und Werkzeug Einsichten in die Bereiche „Gebaute Umwelt, „Technik“ und „Produktgestaltung/Design“ und in die Arbeits- und Berufswelt gewonnen werden, die die Schülerinnen und Schüler sollen durch Sammeln von Erfahrungen aus der praktischen Arbeit Kompetenzen erwerben wie: befähigen, neue Situationen in diesen Bereichen erfolgreich zu bewältigen und ein verstehendes und kritisches Verhalten zu den Gegenständen ihrer Umwelt zu entwickeln. Das entdeckende und forschende Lernen soll die Ausbildung des kreativ-produktiven Denkens fördern, zur Persönlichkeitsbildung und zur Berufsorientierung beitragen.
– Kooperationsbereitschaft In allen Bereichen der Werkerziehung sind Gewissenhaftigkeit, Ausdauer, Arbeitshygiene und Teamfähigkeit bei Planungs- Unfallverhütung, Material- und Herstellungsprozessen Zeitökonomie und Sinn für Ordnung und Sauberkeit anzustreben. Soziale Erfahrungen sind zu ermöglichen, die Schülerinnen und Schüler sind zu einem verantwortungsvollen Handeln für eine menschengerechte Umweltgestaltung hinzuführen.
– Steigerung der Sensibilität Die Schülerinnen und Schüler sollen durch sinnliches Erleben beim Verarbeiten verschiedener Werkstoffe Sammeln von Erfahrungen aus der praktischen Arbeit Kompetenzen erwerben wie:
– Zielstrebigkeit Kooperationsbereitschaft und Konsequenz beim Lösen gestellter Aufgaben Teamfähigkeit bei Planungs- und Herstellungsprozessen
– kritische Selbsteinschätzung, Frustrationstoleranz und Kritikfähigkeit als Grundlage von Entscheidungsfindungen Steigerung der Sensibilität durch sinnliches Erleben beim Verarbeiten verschiedener Werkstoffe
– Urteilsvermögen Zielstrebigkeit und Qualitätsbewusstsein bei der Bewertung von Produkten Konsequenz beim Lösen gestellter Aufgaben
– Fähigkeiten und Begabungen zur Lebens- kritische Selbsteinschätzung, Frustrationstoleranz und Freizeitgestaltung Kritikfähigkeit als Grundlage von Entscheidungsfindungen
– Sicherheitsbewusstsein Urteilsvermögen und den werkgerechten Einsatz Qualitätsbewusstsein bei der Bewertung von Maschinen und Werkzeugen Produkten
Die Achtung und Wertschätzung der Produkte anderer – auch anderer Kulturen – müssen ebenso grundgelegt werden, wie das Anbahnen des Bewusstseins der Gleichstellung von Frauen Fähigkeiten und Männern im Arbeitsprozess. Begabungen zur Lebens- und Freizeitgestaltung
Didaktische Grundsätze: – Sicherheitsbewusstsein und den werkgerechten Einsatz von Maschinen und Werkzeugen
Der Gegenstand Technisches Werken soll zu Erfahrungen, Kenntnissen und Fertigkeiten im gestaltenden Umgang mit Werkstoffen und Werkzeugen führen. Werken soll ein kreativer Prozess sein, in dem die Eigenständigkeit bei der Entwicklung von Lösungsstrategien gefördert wird. Die Achtung und Wertschätzung der Produkte anderer – auch anderer Kulturen – müssen ebenso grundgelegt werden, wie das Anbahnen des Bewusstseins der Gleichstellung von Frauen und Männern im Arbeitsprozess.
In der verantwortungsbewussten Auswahl von Themeninhalten und Technologien müssen sowohl ökologische als auch ökonomische Überlegungen berücksichtigt werden. Die Auswahl der Aufgaben im Werkunterricht ist dem unterschiedlichen Leistungsvermögen der Schülerinnen und Schüler anzupassen. Didaktische Grundsätze:
Bei der Planung des Unterrichts ist zu berücksichtigen, dass die Fachbereiche stufenweise immer komplexer behandelt werden. Wegen des besonderen Motivationscharakters ist es wichtig, dass konkrete Produkte hergestellt werden. Bei der Auswahl der Themen ist die Erlebniswelt zu berücksichtigen. Da der Unterrichtsertrag in diesem Unterrichtsgegenstand meist in der Prozessorientiertheit liegt, sind Planen, Skizzieren, Arbeiten mit Baukästen und Herstellen von Vormodellen bei manchen Werkthemen unerlässlich. Der Gegenstand Technisches Werken soll zu Erfahrungen, Kenntnissen und Fertigkeiten im gestaltenden Umgang mit Werkstoffen und Werkzeugen führen. Werken soll ein kreativer Prozess sein, in dem die Eigenständigkeit bei der Entwicklung von Lösungsstrategien gefördert wird.
Einsichten in technische Zusammenhänge können auch durch experimentierendes und prozesshaften Erarbeiten gewonnen werden, wobei in diesem Fall keine fertigen Endprodukte erzielt werden müssen. Ergebnisse von solchen Auseinandersetzungen sollen in geeigneter Form dargestellt oder präsentiert werden, um zur Festigung des Gelernten beizutragen. In der verantwortungsbewussten Auswahl von Themeninhalten und Technologien müssen sowohl ökologische als auch ökonomische Überlegungen berücksichtigt werden. Die Auswahl der Aufgaben im Werkunterricht ist dem unterschiedlichen Leistungsvermögen der Schülerinnen und Schüler anzupassen.
Erziehung zu Genauigkeit, Ausdauer, Sorgfalt, Sparsamkeit, Hilfsbereitschaft, Koordinations- und Kooperationsvermögen sind bei der praktischen Arbeit zu fördern. Bei der Planung des Unterrichts ist zu berücksichtigen, dass die Fachbereiche stufenweise immer komplexer behandelt werden. Wegen des besonderen Motivationscharakters ist es wichtig, dass konkrete Produkte hergestellt werden. Bei der Auswahl der Themen ist die Erlebniswelt zu berücksichtigen. Da der Unterrichtsertrag in diesem Unterrichtsgegenstand meist in der Prozessorientiertheit liegt, sind Planen, Skizzieren, Arbeiten mit Baukästen und Herstellen von Vormodellen bei manchen Werkthemen unerlässlich.
Exkursionen Einsichten in technische Zusammenhänge können auch durch experimentierendes und Lehrausgänge stellen wesentliche Ergänzungen prozesshaften Erarbeiten gewonnen werden, wobei in diesem Fall keine fertigen Endprodukte erzielt werden müssen. Ergebnisse von solchen Auseinandersetzungen sollen in geeigneter Form dargestellt oder präsentiert werden, um zur Festigung des Unterrichts dar Gelernten beizutragen.
Grundsätzlich ist der Unterricht koedukativ zu führen, da die Inhalte des Technischen Werkens sowohl für Mädchen als auch für Knaben gleichermaßen relevant sind. Der handlungsorientierte Unterricht bietet den Schülerinnen und Schülern spezifische Möglichkeiten für das Verständnis technischer und gestalterischer Inhalte. Es ist ein wichtiges Anliegen des Unterrichtsgegenstandes, eine grundsätzliche wertschätzende Haltung gegenüber der eigenen und der fremden Arbeit zu fördern, Kritikfähigkeit zu üben und das Selbstwertgefühl zu stärken. Der Umgang mit Werkzeugen, Geräten, Maschinen und Werkstoffen erfordert sachgemäße Hinweise und Handhabung, wobei die Vorbildwirkung der Lehrerin bzw. des Lehrers besonders wichtig ist. Werkprozesse sind so zu planen und durchzuführen, dass eine Gefährdung und Beeinträchtigung der Gesundheit ausgeschlossen werden können. Individuelle Voraussetzungen und der Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler sind zu berücksichtigen. Erziehung zu Genauigkeit, Ausdauer, Sorgfalt, Sparsamkeit, Hilfsbereitschaft, Koordinations- und Kooperationsvermögen sind bei der praktischen Arbeit zu fördern.
Die allgemeinen Schutzbestimmungen bezüglich der Elektrogeräte und Maschinen sind besonders zu beachten. Schülerinnen und Schüler dürfen nicht an Fräsmaschinen, Hobelmaschinen, Kreissägen Exkursionen und mit Winkelschleifern arbeiten. Die arbeitsrechtlichen Schutzbestimmungen sind zu beachten Lehrausgänge stellen wesentliche Ergänzungen des Unterrichts dar.
Bei Werkstücken oder Aufgaben, die die Arbeit mit elektrischem Strom vorsehen, darf nur eine maximale Stromspannung von 24 Volt Stromspannung bzw. 20-30 mA zur Anwendung kommen. Auf die Gefahren bei der Arbeit mit elektrischem Strom ist besonders hinzuweisen.“ Grundsätzlich ist der Unterricht koedukativ zu führen, da die Inhalte des Technischen Werkens sowohl für Mädchen als auch für Knaben gleichermaßen relevant sind. Der handlungsorientierte Unterricht bietet den Schülerinnen und Schülern spezifische Möglichkeiten für das Verständnis technischer und gestalterischer Inhalte. Es ist ein wichtiges Anliegen des Unterrichtsgegenstandes, eine grundsätzliche wertschätzende Haltung gegenüber der eigenen und der fremden Arbeit zu fördern, Kritikfähigkeit zu üben und das Selbstwertgefühl zu stärken. Der Umgang mit Werkzeugen, Geräten, Maschinen und Werkstoffen erfordert sachgemäße Hinweise und Handhabung, wobei die Vorbildwirkung der Lehrerin bzw. des Lehrers besonders wichtig ist. Werkprozesse sind so zu planen und durchzuführen, dass eine Gefährdung und Beeinträchtigung der Gesundheit ausgeschlossen werden können. Individuelle Voraussetzungen und der Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler sind zu berücksichtigen.
Grundstufe I Die allgemeinen Schutzbestimmungen bezüglich der Elektrogeräte und Maschinen sind besonders zu beachten. Schülerinnen und Schüler dürfen nicht an Fräsmaschinen, Hobelmaschinen, Kreissägen und mit Winkelschleifern arbeiten. Die arbeitsrechtlichen Schutzbestimmungen sind zu beachten.
Lehrstoff: Bei Werkstücken oder Aufgaben, die die Arbeit mit elektrischem Strom vorsehen, darf nur eine maximale Stromspannung von 24 Volt Stromspannung bzw. 20-30 mA zur Anwendung kommen. Auf die Gefahren bei der Arbeit mit elektrischem Strom ist besonders hinzuweisen.“
1. und 2. Schulstufe Grundstufe I
Gebaute Umwelt Lehrstoff:
Beispielsweise: 1. und 2. Schulstufe
– erste Einsichten in den Zusammenhang von Raumgröße, Raumformen und Benutzbarkeit anbahnen Gebaute Umwelt
– persönliche Raumeindrücke beschreiben, Räume errichten und herstellen (zB Wohnraummodelle bauen, Verschieben und Kombinieren von Möbelelementen) Beispielsweise:
– Bau erste Einsichten in den Zusammenhang von Objekten (zB Schneeburg) mit geeigneten Materialien Raumgröße, Raumformen und Benutzbarkeit anbahnen
Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe: – persönliche Raumeindrücke beschreiben, Räume errichten und herstellen (zB Wohnraummodelle bauen, Verschieben und Kombinieren von Möbelelementen)
– beim Gestalten und Erleben Raumerfahrungen sammeln Bau von Objekten (zB Schneeburg) mit geeigneten Materialien
– Wohnfantasien entwickeln Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe:
– Erfahrungen mit Werkmaterialien erwerben beim Gestalten und Erleben Raumerfahrungen sammeln
– durch Spielen, Experimentieren und Konstruieren elementare Bauerfahrungen gewinnen Wohnfantasien entwickeln
Technik – Erfahrungen mit Werkmaterialien erwerben
Beispielsweise: – durch Spielen, Experimentieren und Konstruieren elementare Bauerfahrungen gewinnen
– elementares Wissen über die Eigenschaften verschiedener Fahrzeuge erwerben Technik
– zerlegen, untersuchen, experimentieren (zB technisches Spielzeug) Beispielsweise:
– Material auswählen und auf Eignung prüfen (zB Schwimmkörper) elementares Wissen über die Eigenschaften verschiedener Fahrzeuge erwerben
– Herstellen von Modellen zerlegen, untersuchen, experimentieren (zB Windrad und die Wirkungsweise von Kräften erfahren technisches Spielzeug)
– Grundfunktionen Material auswählen und Wirkungsweisen technischer Bauelemente kennen lernen auf Eignung prüfen (zB Schwimmkörper)
Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe: – Herstellen von Modellen (zB Windrad und die Wirkungsweise von Kräften erfahren)
– an die für sie bedeutsame technische Umwelt herangeführt werden Grundfunktionen und Wirkungsweisen technischer Bauelemente kennen lernen
– Einsichten in die Bereiche Fahren, Gleiten und Schwimmen erwerben Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe:
– Einsichten in Funktionsweisen anbahnen an die für sie bedeutsame technische Umwelt herangeführt werden
– Bau-, Material- und Konstruktionserfahrung sammeln – Einsichten in die Bereiche Fahren, Gleiten und Schwimmen erwerben
– Energie sichtbar machen und nutzen Einsichten in Funktionsweisen anbahnen
– Kräfte sparen Bau-, Material- und Kräfte übertragen Konstruktionserfahrung sammeln
Produktgestaltung – Energie sichtbar machen und nutzen
Beispielsweise: – Kräfte sparen und Kräfte übertragen
– die Bedeutung von Form, Funktion und Farbe erkennen – Einsichten in den Zusammenhang von Größe, Form und Farbe erfahren Produktgestaltung
– Fertigungsverfahren wie (zB Falten, Schneiden üben) Beispielsweise:
– beim Herstellen einfacher Spiel- und Gebrauchsgegenstände (zB Kerzenständer) erste Kenntnisse in Bezug auf Funktion, Form und Werktechnologie erwerben – die Bedeutung von Form, Funktion und Farbe erkennen – Einsichten in den Zusammenhang von Größe, Form und Farbe erfahren
Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe: – Fertigungsverfahren wie (zB Falten, Schneiden üben)
– Betrachten, Erproben und Fertigen beim Herstellen einfacher Spiel- und Gebrauchsgegenstände (zB Kerzenständer) erste Kenntnisse in Bezug auf Funktion, Form und Werktechnologie erwerben
– verschiedene Fertigungsverfahren Lernziele bis zum Umformen, Trennen und Verbinden kennen lernen Ende der zweiten Schulstufe:
– Einsichten in die Herstellung von Gebrauchsgegenständen gewinnen Betrachten, Erproben und Fertigen einfacher Gebrauchsgegenstände
Grundstufe II – verschiedene Fertigungsverfahren zum Umformen, Trennen und Verbinden kennen lernen
Lehrstoff: – Einsichten in die Herstellung von Gebrauchsgegenständen gewinnen
3. und 4. Schulstufe Grundstufe II
Gebaute Umwelt Lehrstoff:
Beispielsweise: 3. und 4. Schulstufe
– räumlich-funktionelle Zusammenhänge der gebauten Gebaute Umwelt (zB Supermarkt) kennen lernen
– Fördern des bewussten Erlebens, Planens und Herstellen von Raummodellen (zB Bauen mit großen Schachteln) Beispielsweise:
– Konstruktionsmerkmale einsichtig machen räumlich-funktionelle Zusammenhänge der gebauten Umwelt (zB Brücke Supermarkt) kennen lernen
Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe: – Fördern des bewussten Erlebens, Planens und Herstellen von Raummodellen (zB Bauen mit großen Schachteln)
– Erleben, Bauen und Gestalten von Räumen Konstruktionsmerkmale einsichtig machen (zB Brücke)
– Einsichten in Anordnung, Nutzung und Ausgestaltung von Räumen erwerben Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe:
– Merkmale von Konstruktionsmethoden erkennen Erleben, Bauen und anwenden Gestalten von Räumen
Technik – Einsichten in Anordnung, Nutzung und Ausgestaltung von Räumen erwerben
Beispielsweise: – Merkmale von Konstruktionsmethoden erkennen und anwenden
– Fahr-, Flug- und Schwimmfähigkeit von Fahrzeugen erproben Technik
– einfache Reparaturen (zB beim Fahrrad) durchführen Beispielsweise:
– Bauteile Fahr-, Flug- und deren Funktion (zB Lichtschalter) im Stromkreis kennen lernen Schwimmfähigkeit von Fahrzeugen erproben
– Erkennen der Grundfunktionen und Wirkungsweisen von einfachen Maschinen und technischen Geräten in der Umwelt der Schülerinnen und Schüler einfache Reparaturen (zB beim Fahrrad) durchführen
– Untersuchen Bauteile und Bauen einfacher Messgeräte deren Funktion (zB Sonnenuhr Lichtschalter) im Stromkreis kennen lernen
– die Bedeutung des Messens in verschiedenen Erkennen der Grundfunktionen und Wirkungsweisen von einfachen Maschinen und technischen Zusammenhängen erkennen Geräten in der Umwelt der Schülerinnen und Schüler
Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe: – Untersuchen und Bauen einfacher Messgeräte (zB Sonnenuhr)
– vertiefte Einsichten in die Bereiche Fahren, Gleiten und Schwimmen erwerben Bedeutung des Messens in verschiedenen technischen Zusammenhängen erkennen
– Pflege und Wartung technischer Geräte Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe:
– elektrische Bauteile vertiefte Einsichten in die Bereiche Fahren, Gleiten und deren Funktion Schwimmen erwerben
– Grundfunktionen Pflege und Wirkungsweisen Wartung technischer Bauelemente kennen lernen und anwenden Geräte
– Messen elektrische Bauteile und Vergleichen deren Funktion
Produktgestaltung – Grundfunktionen und Wirkungsweisen technischer Bauelemente kennen lernen und anwenden
Beispielsweise: – Messen und Vergleichen
– selbst hergestellte, handwerklich oder industriell gefertigte Gegenstände hinsichtlich Funktion, Brauchbarkeit und Zweckmäßigkeit beurteilen lernen und zu einem konsumkritischen Verhalten führen Produktgestaltung
– Trennung von Werkstoffen und Recycling Beispielsweise:
– durch Auseinandersetzung mit den Bedingungen der Produktfertigung Einsichten in technische, wirtschaftliche und soziale Abläufe in der Arbeitswelt gewinnen (zB Arbeit in Beruf und Haushalt, Besuch von Werkstätten) – selbst hergestellte, handwerklich oder industriell gefertigte Gegenstände hinsichtlich Funktion, Brauchbarkeit und Zweckmäßigkeit beurteilen lernen und zu einem konsumkritischen Verhalten führen
Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe: – Trennung von Werkstoffen und Recycling
– Erproben durch Auseinandersetzung mit den Bedingungen der Produktfertigung Einsichten in technische, wirtschaftliche und Betrachten von Spiel- soziale Abläufe in der Arbeitswelt gewinnen (zB Arbeit in Beruf und Gebrauchsgegenständen – Produktanalyse Haushalt, Besuch von Werkstätten)
– konsumkritisches Verhalten erwerben Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe:
– Möglichkeiten Erproben und Betrachten von Entsorgung Spiel- und Wiederverwerten kennen lernen Gebrauchsgegenständen – Produktanalyse
– technische, wirtschaftliche und soziale Bedingungen in der Arbeitswelt kennen lernen konsumkritisches Verhalten erwerben
Sekundarstufe I – Möglichkeiten von Entsorgung und Wiederverwerten kennen lernen
Lehrstoff: – technische, wirtschaftliche und soziale Bedingungen in der Arbeitswelt kennen lernen
5. und 6. Schulstufe Sekundarstufe I
Gebaute Umwelt Lehrstoff:
Beispielsweise: 5. und 6. Schulstufe
– Auseinandersetzung mit der Lage eines Bauwerks, seinem Außenraum, seiner Umgebung Gebaute Umwelt
– Kennenlernen von Kategorien zur Unterscheidung nach Nutzung und Raumbedarf, Gestaltung und Form, unterschiedliche Konstruktionen, Baumaterialien Beispielsweise:
– Anfertigung von Wohnungsmodellen, Lösungen nach eigenen Wohnbedürfnissen und Wohnvorstellungen entwickeln – Auseinandersetzung mit der Lage eines Bauwerks, seinem Außenraum, seiner Umgebung
Lernziele bis zum Ende der sechsten Schulstufe: – Kennenlernen von Kategorien zur Unterscheidung nach Nutzung und Raumbedarf, Gestaltung und Form, unterschiedliche Konstruktionen, Baumaterialien
– Mitwirkung der Schülerinnen Anfertigung von Wohnungsmodellen, Lösungen nach eigenen Wohnbedürfnissen und Schüler an der Gestaltung ihres unmittelbaren Lebensbereichs anbahnen Wohnvorstellungen entwickeln
– Erkennen Lernziele bis zum Ende der Wechselwirkungen zwischen Mensch und Architektur anbahnen sechsten Schulstufe:
Technik – Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler an der Gestaltung ihres unmittelbaren Lebensbereichs anbahnen
Beispielsweise: – Erkennen der Wechselwirkungen zwischen Mensch und Architektur anbahnen
– Funktionsmodelle mit einfachen Hebel-, Zug- und Drehmechanismen, Sperr- und Bremsvorrichtungen, Lenk- und Antriebsmöglichkeiten bei Fahrzeugen Technik
– Herstellen und Erproben einfacher elektrischer Schaltungen (nur Schwachstrom) Beispielsweise:
– Einsichten in die Gesetze des Fliegens Funktionsmodelle mit einfachen Hebel-, Zug- und Schwimmens beim Bauen Drehmechanismen, Sperr- und Erproben von einfachen Modellen gewinnen Bremsvorrichtungen, Lenk- und Antriebsmöglichkeiten bei Fahrzeugen
– einfache Reparaturen aus dem lebenspraktischen Umfeld der Schülerinnen Herstellen und Schüler durchführen Erproben einfacher elektrischer Schaltungen (nur Schwachstrom)
Lernziele bis zum Ende der sechsten Schulstufe: – Einsichten in die Gesetze des Fliegens und Schwimmens beim Bauen und Erproben von einfachen Modellen gewinnen
– Gewinnen von Einsichten in einfache mechanische Vorgänge an Maschinen Reparaturen aus dem lebenspraktischen Umfeld der Schülerinnen und Schüler durchführen
– Gewinnen von Einsichten in Grundprinzipien an Maschinen, die Luft- und Wasserströmungen nutzen Lernziele bis zum Ende der sechsten Schulstufe:
– Gewinnen von Einsichten in einfache elektrische Schaltungen mechanische Vorgänge an Maschinen
Produktgestaltung/Design – Gewinnen von Einsichten in Grundprinzipien an Maschinen, die Luft- und Wasserströmungen nutzen
Beispielsweise: – Gewinnen von Einsichten in einfache elektrische Schaltungen
– Entwickeln und Herstellen einfacher Gebrauchsgegenstände und funktionstüchtigen Produkten für Alltag und Spiel Produktgestaltung/Design
– konsumkritisches Verhalten ausbauen und die Beurteilung von Produkten entwickeln anhand der Erarbeitung eines Anforderungskataloges am Beginn einer Aufgabe Beispielsweise:
Lernziele bis zum Ende der sechsten Schulstufe: – Entwickeln und Herstellen einfacher Gebrauchsgegenstände und funktionstüchtigen Produkten für Alltag und Spiel
– Herstellen einfacher Werkzeuge konsumkritisches Verhalten ausbauen und Produkte aus leicht zu bearbeitenden Materialien die Beurteilung von Produkten entwickeln anhand der Erarbeitung eines Anforderungskataloges am Beginn einer Aufgabe
– konsumkritisches Verhalten weiter ausbauen Lernziele bis zum Ende der sechsten Schulstufe:
Lehrstoff: – Herstellen einfacher Werkzeuge und Produkte aus leicht zu bearbeitenden Materialien
7. und 8. Schulstufe – konsumkritisches Verhalten weiter ausbauen
Gebaute Umwelt Lehrstoff:
Beispielsweise: 7. und 8. Schulstufe
– Erleben und Vergleichen von unterschiedlichen Gebäudetypen Gebaute Umwelt
– Entwickeln von Konzepten für das Wohnen von Menschen mit ähnlichen oder unterschiedlichen Bedürfnissen Beispielsweise:
– Auseinandersetzung mit Ausstattung Erleben und Funktionalität Vergleichen von Wohnräumen unterschiedlichen Gebäudetypen
Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe: – Entwickeln von Konzepten für das Wohnen von Menschen mit ähnlichen oder unterschiedlichen Bedürfnissen
– Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler an der Gestaltung ihres unmittelbaren Lebensbereichs, eventuell Fantasien Auseinandersetzung mit Ausstattung und Denkmodelle für die Zukunft entwickeln Funktionalität von Wohnräumen
– Erkennen Lernziele bis zum Ende der Wechselwirkungen zwischen Mensch und Architektur und über die daraus resultierenden Probleme sprechen achten Schulstufe:
Technik – Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler an der Gestaltung ihres unmittelbaren Lebensbereichs, eventuell Fantasien und Denkmodelle für die Zukunft entwickeln
Beispielsweise: – Erkennen der Wechselwirkungen zwischen Mensch und Architektur und über die daraus resultierenden Probleme sprechen
– Erweitern und Vertiefen der Einsichten anhand von Funktionsmodellen mit Hebel-, Zug- und Drehmechanismen, Sperr- und Bremsvorrichtungen, Lenk- und Antriebsmöglichkeiten bei Fahrzeugen Technik
– Funktionsweise von Bauteilen erarbeiten und bei einfachen Grundschaltungen anwenden Beispielsweise:
– Reparaturen Erweitern und einfache Montagen aus dem lebenspraktischen Umfeld Vertiefen der Schülerinnen Einsichten anhand von Funktionsmodellen mit Hebel-, Zug- und Schüler durchführen Drehmechanismen, Sperr- und Bremsvorrichtungen, Lenk- und Antriebsmöglichkeiten bei Fahrzeugen
Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe: – Funktionsweise von Bauteilen erarbeiten und bei einfachen Grundschaltungen anwenden
– Gewinnen von Einsichten in verschiedene Antriebs-, Lenkungs- Reparaturen und Steuerungssysteme einfache Montagen aus dem lebenspraktischen Umfeld der Schülerinnen und Schüler durchführen
– Erweitern des Verständnisses für verschiedene Funktionsweisen aus dem Bereich Lernziele bis zum Ende der Hydro- und Aerodynamik achten Schulstufe:
– Lesen und Verstehen Gewinnen von einfachen elektrischen Schaltplänen Einsichten in verschiedene Antriebs-, Lenkungs- und Steuerungssysteme
Produktgestaltung/Design – Erweitern des Verständnisses für verschiedene Funktionsweisen aus dem Bereich der Hydro- und Aerodynamik
Beispielsweise: – Lesen und Verstehen von einfachen elektrischen Schaltplänen
– Anfertigen von Werkstücken auch nach selbst angefertigten Werkzeichnungen Produktgestaltung/Design
– konsumkritisches Verhalten weiter ausbauen – Zusammenhänge zwischen Form, Funktion, Werkstoff, Ökologie und Ökonomie erkennen Beispielsweise:
Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe: – Anfertigen von Werkstücken auch nach selbst angefertigten Werkzeichnungen
– Herstellen anspruchsvollerer Werkzeuge konsumkritisches Verhalten weiter ausbauen – Zusammenhänge zwischen Form, Funktion, Werkstoff, Ökologie und Produkte aus Materialien mit höheren Anforderungen Ökonomie erkennen
– Planen, Gestalten und Herstellen von Gebrauchsgütern Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe:
– konsumkritisches Verhalten weiter ausbauen Herstellen anspruchsvollerer Werkzeuge und Produkte aus Materialien mit höheren Anforderungen
Textiles Werken – Planen, Gestalten und Herstellen von Gebrauchsgütern
Bildungs- und Lehraufgabe: – konsumkritisches Verhalten weiter ausbauen
Textilien spielen eine wesentliche Rolle in der Lebenswelt der Menschen und bedingt eine bewusste Auseinandersetzung mit entsprechenden Materialien, Prozessen und Produkten. Durch tätige Beschäftigung mit Werkstoff und Werkzeug sollen Einsichten in die Bereiche textile Materialien, Design/Produktgestaltung-Umweltgestaltung, Kleidung, Wohnen sowie in die Arbeits- und Berufswelt gewonnen werden, die die Schülerinnen und Schüler befähigen, neue Situationen in diesen Bereichen erfolgreich zu bewältigen und ein verstehendes und kritisches Verhalten zu ihrer Umwelt zu entwickeln. Textiles Werken
Im Textilen Werken sollen fachspezifische Erkenntnisse über Materialien, textile Herstellungsverfahren und Gestaltungsprozesse erworben werden Bildungs- und beim Herstellen beziehungsweise Umgestalten textiler Produkte Anwendung finden. Lehraufgabe:
Im Mittelpunkt steht die tätige Auseinandersetzung mit Textilien und anderen Materialien. Der Wert des praktischen Arbeitens soll erfahren werden und dadurch an Bedeutung gewinnen. Die regelmäßige Werkbetrachtung ermöglicht eine entsprechende Reflexion. Textilien spielen eine wesentliche Rolle in der Lebenswelt der Menschen und bedingt eine bewusste Auseinandersetzung mit entsprechenden Materialien, Prozessen und Produkten. Durch tätige Beschäftigung mit Werkstoff und Werkzeug sollen Einsichten in die Bereiche textile Materialien, Design/Produktgestaltung-Umweltgestaltung, Kleidung, Wohnen sowie in die Arbeits- und Berufswelt gewonnen werden, die die Schülerinnen und Schüler befähigen, neue Situationen in diesen Bereichen erfolgreich zu bewältigen und ein verstehendes und kritisches Verhalten zu ihrer Umwelt zu entwickeln.
Im Umgang mit Material, Werkzeug und Maschinen sollen Gefahren erkannt und Sicherheitsmaßnahmen sowie Verhaltensregeln eingehalten werden. Auf entsprechende Gestaltung des Arbeitsplatzes ist Rücksicht zu nehmen. Im Textilen Werken sollen fachspezifische Erkenntnisse über Materialien, textile Herstellungsverfahren und Gestaltungsprozesse erworben werden und beim Herstellen beziehungsweise Umgestalten textiler Produkte Anwendung finden.
Unterrichtsinhalte sind miteinander zu verknüpfen sowie Querverbindungen zu anderen Unterrichtsgegenständen (zB zum Sachunterricht, zu Deutsch, zum Technischen Werken) herzustellen. Aufbauend auf individuellen Fähigkeiten, Vorkenntnissen, Bedürfnissen und Interessen sollen Fertigkeiten geübt und die Selbstständigkeit gefördert werden. Spezifische Kriterien der Wahrnehmung und Motorik sollen bei allen Tätigkeiten Berücksichtigung finden und auch gezielt trainiert werden. Im Mittelpunkt steht die tätige Auseinandersetzung mit Textilien und anderen Materialien. Der Wert des praktischen Arbeitens soll erfahren werden und dadurch an Bedeutung gewinnen. Die regelmäßige Werkbetrachtung ermöglicht eine entsprechende Reflexion.
Kreativität, Experimentierfreude, Spontaneität und Flexibilität sollen einen zentralen Stellenwert im Textilen Werken einnehmen. Soziale Kompetenzen wie zB Teamfähigkeit oder Hilfsbereitschaft sollen beim gemeinsamen Tun gefördert werden und zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Im Unterrichtsgegenstand Textiles Werken sollen sowohl der Weg als auch das Ergebnis gleichwertige Bedeutung haben. Im Umgang mit Material, Werkzeug und Maschinen sollen Gefahren erkannt und Sicherheitsmaßnahmen sowie Verhaltensregeln eingehalten werden. Auf entsprechende Gestaltung des Arbeitsplatzes ist Rücksicht zu nehmen.
Das entdeckende und forschende Lernen soll die Ausbildung des kreativ-produktiven Denkens fördern, zur Persönlichkeitsbildung und zur Berufsorientierung beitragen. Unterrichtsinhalte sind miteinander zu verknüpfen sowie Querverbindungen zu anderen Unterrichtsgegenständen (zB zum Sachunterricht, zu Deutsch, zum Technischen Werken) herzustellen. Aufbauend auf individuellen Fähigkeiten, Vorkenntnissen, Bedürfnissen und Interessen sollen Fertigkeiten geübt und die Selbstständigkeit gefördert werden. Spezifische Kriterien der Wahrnehmung und Motorik sollen bei allen Tätigkeiten Berücksichtigung finden und auch gezielt trainiert werden.
In allen Bereichen der Werkerziehung sind Gewissenhaftigkeit, Konzentration und Ausdauer, Arbeitshygiene und Unfallverhütung, Material- und Zeitökonomie sowie Sinn für Ordnung und Sauberkeit anzustreben. Soziale Erfahrungen sind zu ermöglichen. Kreativität, Experimentierfreude, Spontaneität und Flexibilität sollen einen zentralen Stellenwert im Textilen Werken einnehmen. Soziale Kompetenzen wie zB Teamfähigkeit oder Hilfsbereitschaft sollen beim gemeinsamen Tun gefördert werden und zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Im Unterrichtsgegenstand Textiles Werken sollen sowohl der Weg als auch das Ergebnis gleichwertige Bedeutung haben.
Schwerpunkte sind: Das entdeckende und forschende Lernen soll die Ausbildung des kreativ-produktiven Denkens fördern, zur Persönlichkeitsbildung und zur Berufsorientierung beitragen.
– Steigerung In allen Bereichen der Sensibilität durch sinnliches Erleben beim Verarbeiten verschiedener Werkstoffe Werkerziehung sind Gewissenhaftigkeit, Konzentration und Ausdauer, Arbeitshygiene und Unfallverhütung, Material- und Zeitökonomie sowie Sinn für Ordnung und Sauberkeit anzustreben. Soziale Erfahrungen sind zu ermöglichen.
– Fertigkeiten in den textilen Grundtechniken Schwerpunkte sind:
– Zielstrebigkeit und Konsequenz Steigerung der Sensibilität durch sinnliches Erleben beim Lösen gestellter Aufgaben Verarbeiten verschiedener Werkstoffe
– Fähigkeiten zur Informationsbeschaffung auf dem Textilsektor zur Feststellung eigener Bedürfnisse Fertigkeiten in den textilen Grundtechniken
– Kooperationsbereitschaft und Teamfähigkeit bei Planungs- Zielstrebigkeit und Herstellungsprozessen Konsequenz beim Lösen gestellter Aufgaben
– kritische Selbsteinschätzung, Frustrationstoleranz und Kritikfähigkeit als Grundlage von Entscheidungsfindungen Fähigkeiten zur Informationsbeschaffung auf dem Textilsektor zur Feststellung eigener Bedürfnisse
– Urteilsvermögen Kooperationsbereitschaft und Qualitätsbewusstsein Teamfähigkeit bei der Bewertung von Produkten Planungs- und Herstellungsprozessen
– verantwortungsvolles Handeln für eine menschengerechte Umweltgestaltung kritische Selbsteinschätzung, Frustrationstoleranz und Kritikfähigkeit als Grundlage von Entscheidungsfindungen
– Begabungen zur Lebensgestaltung Urteilsvermögen und Qualitätsbewusstsein bei der Bewertung von Produkten
– Sicherheitsbewusstsein und den werkgerechten Einsatz von Maschinen und Werkzeugen verantwortungsvolles Handeln für eine menschengerechte Umweltgestaltung
Didaktische Grundsätze: – Begabungen zur Lebensgestaltung
Der Gegenstand Textiles Werken soll durch Freude am Tun zu grundlegenden Erfahrungen, Kenntnissen – Sicherheitsbewusstsein und Fertigkeiten im gestaltenden Umgang mit Werkstoffen den werkgerechten Einsatz von Maschinen und Werkzeugen führen.
Im Textilen Werken sollen den Schülerinnen und Schülern an unterschiedlichen Beispielen bewusst gemacht werden, dass Textilien aus dem Alltag nicht wegzudenken sind. Im handelnden Umgang mit Textilien kann eine positive Einstellung zum Material aufgebaut werden. Durch vielfältiges Arbeiten und Gestalten mit und an Materialien werden Interesse und Motivation geweckt. Freude am Tun kann ausschließlich durch anschauliche Aufbereitung der Themen und Aufgabenstellungen geweckt und erlebt werden. Die Wertschätzung der Lehrperson gegenüber den Arbeiten der Schülerinnen und Schüler kann wesentlich zu deren positiver Einstellung gegenüber dem Unterrichtsgegenstand beitragen. Didaktische Grundsätze:
Im Rahmen einer Werkbetrachtung wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, sich über die Arbeiten gedanklich auszutauschen und darüber miteinander zu reflektieren. Gegenseitiges Akzeptieren wird dabei erlernt, Kritikfähigkeit geübt und die individuelle Persönlichkeit gefördert. Beim Erproben textiler Verfahren und Prozesse und beim Herstellen von Produkten werden vielfältige Erfahrungen gesammelt. Dabei ist eine kritische Auseinandersetzung mit textilen Produkten anzubahnen und zu fördern. Der Gegenstand Textiles Werken soll durch Freude am Tun zu grundlegenden Erfahrungen, Kenntnissen und Fertigkeiten im gestaltenden Umgang mit Werkstoffen und Werkzeugen führen.
Indem sich die Auswahl der Themen an den Interessen, Bedürfnissen und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler orientiert, wird der Zugang zu Arbeitsprozessen erleichtert. Sie erleben dabei das Herstellen von Produkten für den jeweils eigenen, ganz persönlichen Bedarf und das Mitgestalten ihrer Umwelt. Bei der Auswahl der Verfahren soll auf Aktualität, Verwendungszweck, Praxisbezug usw. Rücksicht genommen werden. Im Textilen Werken sollen den Schülerinnen und Schülern an unterschiedlichen Beispielen bewusst gemacht werden, dass Textilien aus dem Alltag nicht wegzudenken sind. Im handelnden Umgang mit Textilien kann eine positive Einstellung zum Material aufgebaut werden. Durch vielfältiges Arbeiten und Gestalten mit und an Materialien werden Interesse und Motivation geweckt. Freude am Tun kann ausschließlich durch anschauliche Aufbereitung der Themen und Aufgabenstellungen geweckt und erlebt werden. Die Wertschätzung der Lehrperson gegenüber den Arbeiten der Schülerinnen und Schüler kann wesentlich zu deren positiver Einstellung gegenüber dem Unterrichtsgegenstand beitragen.
Durch Sammeln und Vergleichen von Informationen und praktischen Erfahrungen lernen Kinder ua. Achtung und Verständnis für Textilien aus der Gegenwart und aus der Vergangenheit. Bei der Auseinandersetzung mit Textilien können Einsichten sowohl in die eigene Kultur als auch in andere Kulturen gewonnen werden. Im Rahmen einer Werkbetrachtung wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, sich über die Arbeiten gedanklich auszutauschen und darüber miteinander zu reflektieren. Gegenseitiges Akzeptieren wird dabei erlernt, Kritikfähigkeit geübt und die individuelle Persönlichkeit gefördert. Beim Erproben textiler Verfahren und Prozesse und beim Herstellen von Produkten werden vielfältige Erfahrungen gesammelt. Dabei ist eine kritische Auseinandersetzung mit textilen Produkten anzubahnen und zu fördern.
Ebenso bieten aktuelle Situationen und Aktivitäten Möglichkeiten für fächerübergreifendes Arbeiten. Ganzheitliches Lernen und Lernen in Sinnzusammenhängen sollen den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, die Vernetzung einzelner Fachbereiche und Unterrichtsgegenstände bewusst zu erkennen. Indem sich die Auswahl der Themen an den Interessen, Bedürfnissen und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler orientiert, wird der Zugang zu Arbeitsprozessen erleichtert. Sie erleben dabei das Herstellen von Produkten für den jeweils eigenen, ganz persönlichen Bedarf und das Mitgestalten ihrer Umwelt. Bei der Auswahl der Verfahren soll auf Aktualität, Verwendungszweck, Praxisbezug usw. Rücksicht genommen werden.
Schöpferisches Tun in verschiedensten Sozialformen wie Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit und der Arbeit im Team ermöglicht die Zuordnung nach persönlichen Neigungen und Fähigkeiten. Individuelle, auf die Situation des Kindes abgestimmte Aufgabenstellungen fördern Arbeitshaltung, Ausdauer und Konzentration. Durch Sammeln und Vergleichen von Informationen und praktischen Erfahrungen lernen Kinder ua. Achtung und Verständnis für Textilien aus der Gegenwart und aus der Vergangenheit. Bei der Auseinandersetzung mit Textilien können Einsichten sowohl in die eigene Kultur als auch in andere Kulturen gewonnen werden.
Die Rechts- und Linkshändigkeit sind zu berücksichtigen. Bei der Unterrichtsplanung und Gestaltung ist entsprechend den Voraussetzungen der Kinder auf größtmögliche Differenzierung Wert zu legen. Ebenso bieten aktuelle Situationen und Aktivitäten Möglichkeiten für fächerübergreifendes Arbeiten. Ganzheitliches Lernen und Lernen in Sinnzusammenhängen sollen den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, die Vernetzung einzelner Fachbereiche und Unterrichtsgegenstände bewusst zu erkennen.
Erziehung zu Genauigkeit, Ausdauer, Sorgfalt, Sparsamkeit, Hilfsbereitschaft, Koordinations- und Kooperationsvermögen sind bei der praktischen Arbeit zu fördern. Schöpferisches Tun in verschiedensten Sozialformen wie Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit und der Arbeit im Team ermöglicht die Zuordnung nach persönlichen Neigungen und Fähigkeiten. Individuelle, auf die Situation des Kindes abgestimmte Aufgabenstellungen fördern Arbeitshaltung, Ausdauer und Konzentration.
Der bewusste Einsatz von Rohmaterialien Die Rechts- und dessen Recycling Linkshändigkeit sind zu berücksichtigen. Bei der Unterrichtsplanung und Gestaltung ist entsprechend den Voraussetzungen der Kinder auf größtmögliche Differenzierung Wert zu vermitteln legen.
Beim Entwerfen Erziehung zu Genauigkeit, Ausdauer, Sorgfalt, Sparsamkeit, Hilfsbereitschaft, Koordinations- und Planen ist die zeichnerische Darstellung auch mit modernen Technologien als Mittel Kooperationsvermögen sind bei der Information praktischen Arbeit zu fördern.
Hinsichtlich der Werkstoffe Der bewusste Einsatz von Rohmaterialien und der Technologien dessen Recycling ist der Ökonomie und Ökologie auf allen Schulstufen Rechnung zu tragen vermitteln.
Die allgemeinen Schutzbestimmungen bezüglich der Elektrogeräte Beim Entwerfen und Maschinen sind zu beachten; Planen ist die arbeitsrechtlichen Schutzbestimmungen sind einzuhalten zeichnerische Darstellung auch mit modernen Technologien als Mittel der Information zu fördern.
Grundstufe I Hinsichtlich der Werkstoffe und der Technologien ist der Ökonomie und Ökologie auf allen Schulstufen Rechnung zu tragen.
Lehrstoff: Die allgemeinen Schutzbestimmungen bezüglich der Elektrogeräte und Maschinen sind zu beachten; die arbeitsrechtlichen Schutzbestimmungen sind einzuhalten.
1. und 2. Schulstufe Grundstufe I
Materialien/Textiltechnologie Lehrstoff:
Beispielsweise: 1. und 2. Schulstufe
– Materialien durch Betrachten und Fühlen kennen lernen Materialien/Textiltechnologie
– grundlegendes über Herkunft und Gewinnung textiler Rohstoffe (zB Baumwolle) erfahren Beispielsweise:
– den spielerischen Umgang mit Materialien erleben (zB durch Fadenspiele) Betrachten und Fühlen kennen lernen
– unterschiedliche textile Materialien haptisch-taktil und visuell unterscheiden grundlegendes über Herkunft und beschreiben Gewinnung textiler Rohstoffe (zB Baumwolle) erfahren
– Fördern der Sensomotorik beim Durchführen von Tätigkeiten den spielerischen Umgang mit Materialien erleben (zB beim Einfädeln, Verknoten durch Fadenspiele)
– Trainieren der Finger- unterschiedliche textile Materialien haptisch-taktil und Handgelenksbeweglichkeit (zB beim Stecken, Fädeln) visuell unterscheiden und beschreiben
– einfache Werkzeuge und Arbeitsgeräte entwickeln und erproben Fördern der Sensomotorik beim Durchführen von Tätigkeiten (zB beim Einfädeln, Verknoten)
– zur Unfallverhütung durch sachgerechten Umgang mit Werkzeug Trainieren der Finger- und Material beitragen Handgelenksbeweglichkeit (zB beim Stecken, Fädeln)
– Herstellen von Schnüren einfache Werkzeuge und Bändern (zB durch Drehen, Flechten) Arbeitsgeräte entwickeln und erproben
– Herstellen von einfachen Flächen und Formen (zB zur Unfallverhütung durch Weben) sachgerechten Umgang mit Werkzeug und Material beitragen
– Gestaltungsübungen und -möglichkeiten mit Papier, Stoff, Faden- und Naturmaterialien – Herstellen von Schnüren und Bändern (zB durch Drehen, Flechten)
– Planen und Entwickeln einfacher Schnittformen für Herstellen von einfachen Flächen und Hüllen Formen (zB durch Weben)
Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe: – Gestaltungsübungen und -möglichkeiten mit Papier, Stoff, Faden- und Naturmaterialien
– Sammeln Planen und Erproben elementarer Erfahrungen mit textilen Materialien Entwickeln einfacher Schnittformen für Flächen und anderen Werkstoffen Hüllen
– Sensibilisierung der Wahrnehmung und Schulung Lernziele bis zum Ende der Motorik zweiten Schulstufe:
– Handhabung von Werkzeugen Sammeln und Arbeitsgeräten Erproben elementarer Erfahrungen mit textilen Materialien und anderen Werkstoffen
– Unfallverhütung Sensibilisierung der Wahrnehmung und Schulung der Motorik
– Herstellungsverfahren kennen lernen Handhabung von Werkzeugen und Arbeitsgeräten
– Gestaltungsprozesse und einfache Schnitte entwickeln Unfallverhütung
Produkte/Gestaltungstechniken/Kultur-Textilgeschichte/Kleidung – Herstellungsverfahren kennen lernen
Beispielsweise: – Gestaltungsprozesse und einfache Schnitte entwickeln
– Spiele aus Materialmix erfinden, entwickeln und erproben Produkte/Gestaltungstechniken/Kultur-Textilgeschichte/Kleidung
– sich selbst für Spiele verändern (zB durch Verkleiden) Beispielsweise:
– Textiles in Bezug auf Verwendung und Brauchbarkeit in Beruf und Alltag zuordnen Spiele aus Materialmix erfinden, entwickeln und prüfen erproben
– erste Zusammenhänge zwischen Zweck, Form, Farbe und Herstellungsverfahren kennen lernen sich selbst für Spiele verändern (zB durch Verkleiden)
– Entdecken Textiles in Bezug auf Verwendung und Erforschen der eigenen Kultur Brauchbarkeit in Beruf und andere Kulturen kennen lernen hinsichtlich Kleidung, Schmuck, Wohnen Alltag zuordnen und Spielen prüfen
– Kunstbegegnung durch Kunstbetrachtung erste Zusammenhänge zwischen Zweck, Form, Farbe und Herstellungsverfahren kennen lernen
Lernziele bis zum Ende – Entdecken und Erforschen der zweiten Schulstufe: eigenen Kultur und andere Kulturen kennen lernen hinsichtlich Kleidung, Schmuck, Wohnen und Spielen
– Textilien als Impuls zum Spielen und Lernen Kunstbegegnung durch Kunstbetrachtung
– Textilien in Alltags- und Berufswelt kennen lernen Lernziele bis zum Ende der zweiten Schulstufe:
– einfache Produkte herstellen Textilien als Impuls zum Spielen und Lernen
– verschiedene Kulturen Textilien in Alltags- und ihre Textilkunst Berufswelt kennen lernen
– Textilkunst kennen lernen einfache Produkte herstellen
Grundstufe II – verschiedene Kulturen und ihre Textilkunst kennen lernen
Lehrstoff: – Textilkunst kennen lernen
3. und 4. Schulstufe Grundstufe II
Materialien/Textiltechnologie Lehrstoff:
Beispielsweise: 3. und 4. Schulstufe
– die vorhandenen Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit textilem Material und textilen Techniken festigen und anwenden können Materialien/Textiltechnologie
– erworbenes Wissen über Herkunft und Gewinnung textiler Rohstoffe (zB Baumwolle, Jute) erweitern Beispielsweise:
– über Pflegeeigenschaften textiler Materialien erfahren die vorhandenen Kenntnisse und „erleben“ Fertigkeiten im Umgang mit textilem Material und textilen Techniken festigen und anwenden können
– Experimentieren und Arbeiten mit Materialien (zB Umgestalten, Reißen, Färben, Drucken) – erworbenes Wissen über Herkunft und Gewinnung textiler Rohstoffe (zB Baumwolle, Jute) erweitern
– Sensibel machen für die Verwendung verschiedener über Pflegeeigenschaften textiler Materialien erfahren und „erleben“
– Werkzeuge materialgerecht einsetzen, mit Bedienungsanleitungen vertraut machen und manche davon praktisch anwenden – Experimentieren und Arbeiten mit Materialien (zB Umgestalten, Reißen, Färben, Drucken)
– Einblick in Sensibel machen für die historische Entwicklung von Arbeitsgeräten gewinnen Verwendung verschiedener Materialien
– Maßnahmen zur Unfallverhütung durch sachgerechten Umgang Werkzeuge materialgerecht einsetzen, mit Werkzeug und Material erkennen Bedienungsanleitungen vertraut machen und gezielt einsetzen manche davon praktisch anwenden
– Herstellen Einblick in die historische Entwicklung von Schnüren und Bändern (zB durch Knüpfen, experimentelles Weben, Maschenbilden) Arbeitsgeräten gewinnen
– handwerkliche und industrielle Verfahren vergleichen (zB Nähen Maßnahmen zur Unfallverhütung durch sachgerechten Umgang mit der Hand Werkzeug und Nähen mit der Nähmaschine) Material erkennen und gezielt einsetzen
– Erweitern der Gestaltungsmöglichkeiten (zB durch Sticken, Bedrucken, Marmorieren) – Herstellen von Schnüren und Bändern (zB durch Knüpfen, experimentelles Weben, Maschenbilden)
– individuelle Schnittformen entwickeln handwerkliche und anwenden industrielle Verfahren vergleichen (zB Nähen mit der Hand und Nähen mit der Nähmaschine)
Lernziele bis zum Ende – Erweitern der vierten Schulstufe: Gestaltungsmöglichkeiten (zB durch Sticken, Bedrucken, Marmorieren)
– Erweitern von Erfahrungen mit textilen Materialien individuelle Schnittformen entwickeln und anderen Werkstoffen anwenden
– Experimentieren und Arbeiten mit Materialien Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe:
– Erkennen der Zusammenhänge zwischen Wahrnehmung, Motorik Erweitern von Erfahrungen mit textilen Materialien und Handeln anderen Werkstoffen
– Erlernen sachgerechter Handhabung von Werkzeugen Experimentieren und Arbeiten mit Materialien
– Einbeziehen historischer Aspekte Erkennen der Zusammenhänge zwischen Wahrnehmung, Motorik und Handeln
– Unfallverhütung Erlernen sachgerechter Handhabung von Werkzeugen
– Erproben, Einsetzen und Kombinieren textiler Techniken Einbeziehen historischer Aspekte
– Einsichten in industrielle Herstellungsverfahren gewinnen Unfallverhütung
– Kenntnisse hinsichtlich Gestaltungsprozesse Erproben, Einsetzen und Schnittentwicklung erweitern Kombinieren textiler Techniken
Produkte/Gestaltungstechniken/Kultur-Textilgeschichte/Kleidung – Einsichten in industrielle Herstellungsverfahren gewinnen
Beispielsweise: – Kenntnisse hinsichtlich Gestaltungsprozesse und Schnittentwicklung erweitern
– Herstellen von textilen Spielobjekten, mit Kleidungsstücken und Accessoires Signale setzen, Bühnenbilder entwerfen Produkte/Gestaltungstechniken/Kultur-Textilgeschichte/Kleidung
– Spiele aus verschiedenen Kulturen vergleichen und eventuell herstellen Beispielsweise:
– textile Produkte unterscheiden Herstellen von textilen Spielobjekten, mit Kleidungsstücken und nach verschiedenen Kriterien beurteilen lernen Accessoires Signale setzen, Bühnenbilder entwerfen
– mit Textilien Spiele aus verschiedenen Kulturen vergleichen und textilen Accessoires Räume gestalten eventuell herstellen
– die Bedeutung von textilen Materialien, Objekten textile Produkte unterscheiden und Kleidungsstücken aus der Vergangenheit kennen nach verschiedenen Kriterien beurteilen lernen und mit der Gegenwart vergleichen
– Begegnung mit anderen Kulturen aus den Bereichen Kleidung und Wohnen erleben Textilien und verstehen textilen Accessoires Räume gestalten
– Kunstobjekte gestalten die Bedeutung von textilen Materialien, Objekten und präsentieren Kleidungsstücken aus der Vergangenheit kennen lernen und mit der Gegenwart vergleichen
Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe: – Begegnung mit anderen Kulturen aus den Bereichen Kleidung und Wohnen erleben und verstehen
– Gestalten von Spielobjekten, Kostümen Kunstobjekte gestalten und Spielumgebung präsentieren
– Historische und kulturelle Aspekte des Spiels Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe:
– Textilien im Alltag Gestalten von Spielobjekten, Kostümen und in der Berufswelt Spielumgebung
– Verändern Historische und Gestalten textiler Produkte kulturelle Aspekte des Spiels
– Textile Tradition Textilien im Alltag und ihre Ausdrucksform in der Berufswelt
– Interkulturelle Begegnungen Verändern und Gestalten textiler Produkte
– Textilkunst erfahren Textile Tradition und ihre Ausdrucksform
Sekundarstufe I – Interkulturelle Begegnungen
Lehrstoff: – Textilkunst erfahren
5. und 6. Schulstufe Sekundarstufe I
Materialien/Textiltechnologie Lehrstoff:
Beispielsweise: 5. und 6. Schulstufe
– Kennenlernen und erproben fadenbildender oder fadenverstärkender Verfahren, praktisches Anwenden flächenbildender Verfahren mit Fasern und Fäden Materialien/Textiltechnologie
– Eigenschaften der Fasern, Pflege- und Pflegekennzeichen im Hinblick auf die sachgerechte Auswahl von Textilien Beispielsweise:
– Kennen lernen, Umsetzen und praktisches Anwenden von flächenverbindenden oder flächengestaltenden Verfahren, Schnitte entwickeln, weitere Grundformen und ihre Abwandlungen kennen lernen und anwenden – Kennenlernen und erproben fadenbildender oder fadenverstärkender Verfahren, praktisches Anwenden flächenbildender Verfahren mit Fasern und Fäden
Lernziele bis zum Ende – Eigenschaften der sechsten Schulstufe: Fasern, Pflege- und Pflegekennzeichen im Hinblick auf die sachgerechte Auswahl von Textilien
– textile Techniken Kennen lernen, Umsetzen und nähtechnische Grundverfahren für die selbstständige Fertigung praktisches Anwenden von flächenverbindenden oder flächengestaltenden Verfahren, Schnitte entwickeln, weitere Grundformen und ihre Abwandlungen kennen lernen und anwenden
– Kenntnisse über die Herstellung und Gewinnung textiler Rohstoffe erwerben Lernziele bis zum Ende der sechsten Schulstufe:
– Eigenschaften textile Techniken und Pflege von Fasern nähtechnische Grundverfahren für die selbstständige Fertigung anwenden
Produkte/Gestaltungstechniken/Kultur-Textilgeschichte/Kleidung – Kenntnisse über die Herstellung und Gewinnung textiler Rohstoffe erwerben
Beispielsweise: – Eigenschaften und Pflege von Fasern
– Kenntnisse über Funktionen der Kleidung, Möglichkeiten individueller Gestaltung und Aktualisierung von Kleidungsstücken unter Berücksichtigung funktionaler und ästhetisch-gestalterischer Gesichtspunkte erweitern Produkte/Gestaltungstechniken/Kultur-Textilgeschichte/Kleidung
– Herstellung oder Veränderung von Kleidung und Accessoires unter Anwendung textiler Techniken Beispielsweise:
– Raumfunktionen und Darstellung von Räumen (zB Grundriss, Maße) – Kenntnisse über Funktionen der Kleidung, Möglichkeiten individueller Gestaltung und Aktualisierung von Kleidungsstücken unter Berücksichtigung funktionaler und ästhetisch-gestalterischer Gesichtspunkte erweitern
Lernziele bis zum Ende der sechsten Schulstufe: – Herstellung oder Veränderung von Kleidung und Accessoires unter Anwendung textiler Techniken
– textile Verfahrens-, Fertigungs- und Produktionstechniken kennen lernen – Raumfunktionen und Darstellung von Räumen (zB Grundriss, Maße)
– erste Einsichten in ökonomische und ökologische Zusammenhänge gewinnen Lernziele bis zum Ende der sechsten Schulstufe:
– Gestaltungsgrundlagen des Designs wie Farbe, Form, Struktur, Musterung, Rhythmus, Harmonie, Kontrast und Proportion zur Entwicklung der eigenen Wahrnehmungs- und Gestaltungsfähigkeit kennen lernen – textile Verfahrens-, Fertigungs- und Produktionstechniken kennen lernen
– eigene Entwürfe unter Berücksichtigung einfacher Gestaltungskriterien für das Design umsetzen erste Einsichten in ökonomische und ökologische Zusammenhänge gewinnen
– die unterschiedlichen Funktionen von Kleidung erkennen Gestaltungsgrundlagen des Designs wie Farbe, Form, Struktur, Musterung, Rhythmus, Harmonie, Kontrast und Proportion zur Entwicklung der eigenen Wahrnehmungs- und Gestaltungsfähigkeit kennen lernen
– weitere Einsichten in Wohnbedürfnisse gewinnen eigene Entwürfe unter Berücksichtigung einfacher Gestaltungskriterien für das Design umsetzen
Lehrstoff: – die unterschiedlichen Funktionen von Kleidung erkennen
7. und 8. Schulstufe – weitere Einsichten in Wohnbedürfnisse gewinnen
Materialien/Textiltechnologie Lehrstoff:
Beispielsweise: 7. und 8. Schulstufe
– Anwenden von Fadenbildenden, Fadenverstärkenden oder Flächenbildenden Verfahren, Planen und Erproben der Einzel- und Serienfertigung Materialien/Textiltechnologie
– Einsatzmöglichkeiten neuer technologischer Hilfsmittel Beispielsweise:
– textile Prüfverfahren, Textilveredelung praktisch erfahren – Anwenden von Fadenbildenden, Fadenverstärkenden oder Flächenbildenden Verfahren, Planen und Erproben der Einzel- und Serienfertigung
Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe: – Einsatzmöglichkeiten neuer technologischer Hilfsmittel
– textile Techniken und nähtechnische Grundverfahren für die selbstständige Fertigung anwenden Prüfverfahren, Textilveredelung praktisch erfahren
– weitere Kenntnisse über die Herstellung und Gewinnung textiler Rohstoffe erwerben Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe:
– textile Verfahrens-, Fertigungs- Techniken und Produktionstechniken erkennen nähtechnische Grundverfahren für die selbstständige Fertigung anwenden
Produkte/Gestaltungstechniken/Kultur-Textilgeschichte/Kleidung – weitere Kenntnisse über die Herstellung und Gewinnung textiler Rohstoffe erwerben
Beispielsweise: – textile Verfahrens-, Fertigungs- und Produktionstechniken erkennen
– praktisches Anwenden von Flächengestaltenden oder Flächenverbindenden Verfahren Produkte/Gestaltungstechniken/Kultur-Textilgeschichte/Kleidung
– Schnitte aus Vorlagen und einfache Abänderungen Beispielsweise:
– Reflexion der Planungs- und Durchführungsarbeiten sowie der Erscheinungsform und Funktionalität des Produkts praktisches Anwenden von Flächengestaltenden oder Flächenverbindenden Verfahren
– Unterschiede selbst gefertigter und industriell hergestellter Produkte im Hinblick auf Qualität, Originalität Schnitte aus Vorlagen und Kosten erkennen einfache Abänderungen
– Phänomene Reflexion der Mode, Bewertung von Material, Schnitt Planungs- und Ausführung hinsichtlich des Verwendungszweckes, Durchführungsarbeiten sowie der Gesundheit Erscheinungsform und Funktionalität des Wohlbefindens Produkts
– Planung und Herstellung oder Veränderung von Kleidung und Accessoires unter Anwendung textiler Techniken, Reinigung und Pflege – Unterschiede selbst gefertigter und industriell hergestellter Produkte im Hinblick auf Qualität, Originalität und Kosten erkennen
– Vergleichen Phänomene der unterschiedlichen Bekleidungen in den verschiedenen Kulturkreisen Mode, Bewertung von Material, Schnitt und Ausführung hinsichtlich des Verwendungszweckes, der Gesundheit und des Wohlbefindens
– Beurteilungskompetenz bezüglich Einrichtungsgegenständen Planung und Textilien des Innenraums durch selbstständiges Lösen Herstellung oder Veränderung von Gestaltungsaufgaben erweitern Kleidung und Accessoires unter Anwendung textiler Techniken, Reinigung und Pflege
Lernziele bis zum Ende – Vergleichen der achten Schulstufe: unterschiedlichen Bekleidungen in den verschiedenen Kulturkreisen
– weitere Einsichten in ökonomische Beurteilungskompetenz bezüglich Einrichtungsgegenständen und ökologische Zusammenhänge gewinnen Textilien des Innenraums durch selbstständiges Lösen von Gestaltungsaufgaben erweitern
– Gestaltungsgrundlagen des Designs wie Farbe, Form, Struktur, Musterung, Rhythmus, Harmonie, Kontrast und Proportion zur Entwicklung Lernziele bis zum Ende der eigenen Wahrnehmungs- und Gestaltungsfähigkeit erweitern achten Schulstufe:
– eigene Entwürfe unter Berücksichtigung von Gestaltungskriterien für das Design umsetzen weitere Einsichten in ökonomische und ökologische Zusammenhänge gewinnen
– die Funktionen von Kleidung kennen Gestaltungsgrundlagen des Designs wie Farbe, Form, Struktur, Musterung, Rhythmus, Harmonie, Kontrast und Kulturvergleiche anstellen Proportion zur Entwicklung der eigenen Wahrnehmungs- und Gestaltungsfähigkeit erweitern
– Analyse und Bewertung eigene Entwürfe unter Berücksichtigung von Material, Schnitt und Ausführung Gestaltungskriterien für das Design umsetzen
– kritisches Konsumverhalten in den Bereichen die Funktionen von Kleidung, Wohnen, Werbung, Mode kennen und Freizeit entwickeln Kulturvergleiche anstellen
– Erlernen der Beurteilungskompetenz bezüglich Einrichtungsgegenständen Analyse und Textilien des Innenraums Bewertung von Material, Schnitt und Ausführung
Ernährung – kritisches Konsumverhalten in den Bereichen Kleidung, Wohnen, Werbung, Mode und Haushalt Freizeit entwickeln
Bildungs- – Erlernen der Beurteilungskompetenz bezüglich Einrichtungsgegenständen und Lehraufgabe: Textilien des Innenraums
Ernährung und Haushalt ist ein themenzentrierter und handlungsorientierter Unterrichtsgegenstand und soll Entscheidungsgrundlagen für die Förderung des psychischen, physischen, sozialen und ökologischen Wohlbefindens anbieten.
Die Zusammenhänge zwischen Alltagsgestaltung Bildungs- und Lebensqualität sollen aufgezeigt werden. Ein zentrales Anliegen in allen Fragen der Lebensgestaltung muss die Gesunderhaltung sein. Lehraufgabe:
Das Bewusstsein, dass dem Leben im Haushalt unterschiedliche Wert- und Normvorstellungen zu Grunde liegen, soll zu aufgeschlossenem, tolerantem Umgang miteinander sowie im multikulturellen Umfeld führen. Ernährung und Haushalt ist ein themenzentrierter und handlungsorientierter Unterrichtsgegenstand und soll Entscheidungsgrundlagen für die Förderung des psychischen, physischen, sozialen und ökologischen Wohlbefindens anbieten.
Der Unterricht in Ernährung und Haushalt soll zur selbstständigen Bewältigung von Aufgaben im privaten Haushalt befähigen, wobei der Haushalt in seiner Gesamtheit als Versorgungs-, Wirtschafts- und Sozialbereich zu sehen ist. Die Zusammenhänge zwischen Alltagsgestaltung und Lebensqualität sollen aufgezeigt werden. Ein zentrales Anliegen in allen Fragen der Lebensgestaltung muss die Gesunderhaltung sein.
Der Unterrichtsgegenstand Ernährung und Das Bewusstsein, dass dem Leben im Haushalt gliedert sich in die Teilbereiche: unterschiedliche Wert- und Normvorstellungen zu Grunde liegen, soll zu aufgeschlossenem, tolerantem Umgang miteinander sowie im multikulturellen Umfeld führen.
– Der Unterricht in Ernährung und Gesundheit Haushalt soll zur selbstständigen Bewältigung von Aufgaben im privaten Haushalt befähigen, wobei der Haushalt in seiner Gesamtheit als Versorgungs-, Wirtschafts- und Sozialbereich zu sehen ist.
– Haushalt Der Unterrichtsgegenstand Ernährung und Gesellschaft Haushalt gliedert sich in die Teilbereiche:
– Verbraucherbildung Ernährung und Gesundheit
– Lebensgestaltung Haushalt und Gesundheit Gesellschaft
Didaktische Grundsätze: – Verbraucherbildung und Gesundheit
Die praktische Anwendung von Erkenntnissen ist ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts in Ernährung und Haushalt. Für die praktische Erprobung empfiehlt sich die Nutzung von fachspezifischen Unterrichtsräumen, die den erforderlichen Ausstattungs-, Sicherheits- – Lebensgestaltung und Hygienestandards entsprechen. Gesundheit
Einfache, grundlegende Arbeitstechniken sind zu vermitteln und zu üben. Bei der Auswahl von Lebensmitteln und beim Zusammenstellen von Speisen und Speisefolgen sind ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse zu berücksichtigen. Didaktische Grundsätze:
Moderne Technologien Die praktische Anwendung von Erkenntnissen ist ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts in Ernährung und Kommunikationssysteme sind dem Lernanlass entsprechend sinnvoll zu nutzen Haushalt. Für die praktische Erprobung empfiehlt sich die Nutzung von fachspezifischen Unterrichtsräumen, die den erforderlichen Ausstattungs-, Sicherheits- und Hygienestandards entsprechen.
Selbstständigkeit, Übernahme von Verantwortung und Kooperation sind bei der Bewältigung von Aufgaben wesentliche Kompetenzen und daher im Unterricht ausreichend zu üben. Einfache, grundlegende Arbeitstechniken sind zu vermitteln und zu üben. Bei der Auswahl von Lebensmitteln und beim Zusammenstellen von Speisen und Speisefolgen sind ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse zu berücksichtigen.
Für den Unterrichtsertrag unerlässlich ist ständiges Üben Moderne Technologien und Wiederholen von Arbeitsabläufen; Möglichkeiten von Querverbindungen zu anderen Unterrichtsgegenständen Kommunikationssysteme sind wahr dem Lernanlass entsprechend sinnvoll zu nehmen nutzen.
Der Schwierigkeitsgrad der Lehrstoffinhalte ist nach dem individuellen Leistungs- Selbstständigkeit, Übernahme von Verantwortung und Entwicklungsstand Kooperation sind bei der Schülerinnen Bewältigung von Aufgaben wesentliche Kompetenzen und Schüler kontinuierlich auf den einzelnen Schulstufen aufzubauen daher im Unterricht ausreichend zu üben.
Sekundarstufe I Für den Unterrichtsertrag unerlässlich ist ständiges Üben und Wiederholen von Arbeitsabläufen; Möglichkeiten von Querverbindungen zu anderen Unterrichtsgegenständen sind wahr zu nehmen.
Lehrstoff: Der Schwierigkeitsgrad der Lehrstoffinhalte ist nach dem individuellen Leistungs- und Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler kontinuierlich auf den einzelnen Schulstufen aufzubauen.
Ernährung und Gesundheit Sekundarstufe I
Beispielsweise Lehrstoff:
– Bedeutung der gesunden Ernährung und Regeln für eine gesunde Ernährung Gesundheit
– Nährstoffauswahl und Nährstoffzusammensetzung Beispielsweise:
– die Ernährungspyramide Bedeutung der gesunden Ernährung und Regeln für eine gesunde Ernährung
– lebensnotwendige Inhaltsstoffe unserer Nahrung Nährstoffauswahl und deren Aufgabe im menschlichen Körper Nährstoffzusammensetzung
– Mahlzeiten des Tages – Tagesleistungskurve die Ernährungspyramide
– Garmachungsarten lebensnotwendige Inhaltsstoffe unserer Nahrung und Konservierungstechniken deren Aufgabe im menschlichen Körper
– Unfallverhütung, Sicherheitsmaßnahmen Mahlzeiten des Tages – Verhaltensregeln Tagesleistungskurve
– Erste Hilfe – Hausapotheke Garmachungsarten und Konservierungstechniken
Haushalt und Gesellschaft – Unfallverhütung, Sicherheitsmaßnahmen – Verhaltensregeln
Beispielsweise: – Erste Hilfe – Hausapotheke
– Einkaufsplanung, Einkauf – Wirtschaften mit Geld Haushalt und Gesellschaft
– Bevorratung im Haushalt – Konservierung Beispielsweise:
– Haushaltsgeräte Einkaufsplanung, Einkauf – Wirtschaften mit Geld
– Bevorratung im Haushalt und Umwelt – Mülltrennung Konservierung
– Ordnungs- und Reinigungsarbeiten Haushaltsgeräte
– Tisch-, Ess- Haushalt und Trinkkultur, Regeln des Servierens Umwelt – Mülltrennung
– Hygieneverhalten Ordnungs- und Reinigungsarbeiten
Verbraucherbildung – Tisch-, Ess- und Gesundheit Trinkkultur, Regeln des Servierens
Beispielsweise: – Hygieneverhalten
– Preis-, Qualitäts- Verbraucherbildung und Handelsklassen Gesundheit
– Marktinformation, Werbung, Markterkundung Beispielsweise:
– Lebensmittelgesetz Preis-, Qualitäts- und Konsumentenschutz Handelsklassen
– Lebensmittelkennzeichnung Marktinformation, Werbung, Markterkundung
Lebensgestaltung – Lebensmittelgesetz und Gesundheit Konsumentenschutz
Beispielsweise: – Lebensmittelkennzeichnung
– Gerichte planen Lebensgestaltung und zubereiten Gesundheit
– verschiedene Arbeitstechniken für die Zubereitung Beispielsweise:
– Energiebedarf in Bezug auf Alter Gerichte planen und Tätigkeiten zubereiten
– verschiedene Kostformen (zB Diätkost) Arbeitstechniken für die Zubereitung
– Feiern Energiebedarf in Bezug auf Alter und Feste im Jahreskreis Tätigkeiten
– Interkulturelle Aspekte verschiedene Kostformen (zB Diätkost)
Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe: – Feiern und Feste im Jahreskreis
– Aufgaben der Haushaltsführung selbstständig bewältigen zu können Interkulturelle Aspekte
– Arbeitsabläufe planen zu können Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe:
– ökonomisches und kritisches Verbraucherdenken zu entwickeln und verantwortungsbewusstes Kauf- und Konsumverhalten Aufgaben der Haushaltsführung selbstständig bewältigen zu lernen können
– Marktinformationen kennen und durch sinnvolles und preisbewusstes Einkaufen Arbeitsabläufe planen zu nützen können
– einen Überblick über die Grundlagen einer gesunden Ernährung ökonomisches und kritisches Verbraucherdenken zu gewinnen entwickeln und verantwortungsbewusstes Kauf- und Konsumverhalten zu lernen
– sich für eine der Gesundheit dienliche Ernährungsweise entscheiden Marktinformationen kennen und durch sinnvolles und preisbewusstes Einkaufen zu können nützen
– mit Lebensmitteln sachgerecht und verantwortungsvoll umgehen einen Überblick über die Grundlagen einer gesunden Ernährung zu lernen gewinnen
– nach Rezepten Speisen zubereiten sich für eine der Gesundheit dienliche Ernährungsweise entscheiden zu lernen können
– Formen der Bevorratung von mit Lebensmitteln kennen sachgerecht und Einsicht in deren Nutzen verantwortungsvoll umgehen zu gewinnen lernen
– Kenntnisse von der Verwendung von Fertig- und Halbfertiggerichten nach Rezepten Speisen zubereiten zu erwerben lernen
– Ess- und Tischkulturen Formen der Bevorratung von Lebensmitteln kennen und situationsgerecht anwenden Einsicht in deren Nutzen zu können gewinnen
– Arbeitstechniken zur Lebensmittelverarbeitung Kenntnisse von der Verwendung von Fertig- und Halbfertiggerichten zu erlernen erwerben
– verschiedene Arbeitsbereiche, Arbeitsmittel Ess- und Geräte der Küche in ihrer Funktionalität zu Tischkulturen kennen und situationsgerecht anwenden zu können
– Ordnungs- und Reinigungsarbeiten auszuführen Arbeitstechniken zur Lebensmittelverarbeitung zu erlernen
– Hygieneregeln kennen zu lernen verschiedene Arbeitsbereiche, Arbeitsmittel und Geräte der Küche in ihrer Funktionalität zu beachten kennen
– Unfallgefahren im Haushalt zu kennen Ordnungs- und Erkenntnisse der Unfallverhütung im eigenen Verhalten zu berücksichtigen Reinigungsarbeiten auszuführen
Bewegung – Hygieneregeln kennen zu lernen und Sport zu beachten
Bildungs- – Unfallgefahren im Haushalt zu kennen und Lehraufgabe: Erkenntnisse der Unfallverhütung im eigenen Verhalten zu berücksichtigen
Der Unterrichtsgegenstand Bewegung und Sport soll gleichrangig zur Entwicklung der Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz beitragen: durch vielseitiges Bewegungskönnen und vielfältige Bewegungserfahrung; Wahrnehmungsfähigkeit für den eigenen Körper und das eigene Bewegungsverhalten; Selbstvertrauen; Entfaltung von Leistungsbereitschaft, Spielgesinnung, Kreativität, Bewegungsfreude und Gesundheitsbewusstsein; Umgang mit Geschlechterrollen im Sport und Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Interessen und Bedürfnisse; partnerschaftliches Handeln; Übernehmen von Aufgaben; Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft; Durchsetzungsvermögen unter Beachtung fairen Handelns; Regelbewusstsein und interkulturelles Verständnis.
Der Unterrichtsgegenstand Bewegung Bildungs- und Sport gliedert sich in die Teilbereiche Lehraufgabe:
– Grundlagen zum Bewegungshandeln Der Unterrichtsgegenstand Bewegung und Sport soll gleichrangig zur Entwicklung der Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz beitragen: durch vielseitiges Bewegungskönnen und vielfältige Bewegungserfahrung; Wahrnehmungsfähigkeit für den eigenen Körper und das eigene Bewegungsverhalten; Selbstvertrauen; Entfaltung von Leistungsbereitschaft, Spielgesinnung, Kreativität, Bewegungsfreude und Gesundheitsbewusstsein; Umgang mit Geschlechterrollen im Sport und Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Interessen und Bedürfnisse; partnerschaftliches Handeln; Übernehmen von Aufgaben; Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft; Durchsetzungsvermögen unter Beachtung fairen Handelns; Regelbewusstsein und interkulturelles Verständnis.
– könnens- Der Unterrichtsgegenstand Bewegung und leistungsorientierte Bewegungshandlungen Sport gliedert sich in die Teilbereiche:
– spielerische Bewegungshandlungen Grundlagen zum Bewegungshandeln
– gestaltende könnens- und darstellende leistungsorientierte Bewegungshandlungen
– gesundheitsorientiert - ausgleichende spielerische Bewegungshandlungen
– erlebnisorientierte gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen
Die Schülerinnen und Schüler sollen durch exemplarische Auswahl von entsprechenden Inhalten differenziert in den einzelnen Alterstufen, wobei der jeweilige Entwicklungsstand zu berücksichtigen ist, folgende Sinngebungen von Bewegung, Spiel und Sport erfahren: – gesundheitsorientiert - ausgleichende Bewegungshandlungen
– Förderung der Freude am spielerischen und sportlichen Tun erlebnisorientierte Bewegungshandlungen
Grundlagen zum Bewegungshandeln Die Schülerinnen und Schüler sollen durch exemplarische Auswahl von entsprechenden Inhalten differenziert in den einzelnen Alterstufen, wobei der jeweilige Entwicklungsstand zu berücksichtigen ist, folgende Sinngebungen von Bewegung, Spiel und Sport erfahren:
– Ausbildung und Weiterentwicklung Förderung der konditionellen Freude am spielerischen und koordinativen Grundlagen des Bewegungshandelns, Verbesserung der individuellen Leistungsfähigkeit. Die Wahrnehmungsfähigkeit verbessern, Bewegungserfahrungen erwerben, erweitern, eigene Stärken erkennen. sportlichen Tun
Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen Grundlagen zum Bewegungshandeln
– Erwerb eines grundlegenden und vielseitigen Bewegungskönnens und das Schaffen von Möglichkeiten zum Entdecken von Vorlieben für bestimmte Bewegungsformen und deren Einbeziehung in den persönlichen Lebensstil. Das Leisten erfahren und reflektieren. – Ausbildung und Weiterentwicklung der konditionellen und koordinativen Grundlagen des Bewegungshandelns, Verbesserung der individuellen Leistungsfähigkeit. Die Wahrnehmungsfähigkeit verbessern, Bewegungserfahrungen erwerben, erweitern, eigene Stärken erkennen.
Spielerische Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen
– Gemeinsames Handeln, Spielen und sich Verständigen. Befähigung zum Bewegungshandeln sowohl in Kooperation als auch in Konkurrenz und Befähigung zum Umgehen mit Konflikten. – Erwerb eines grundlegenden und vielseitigen Bewegungskönnens und das Schaffen von Möglichkeiten zum Entdecken von Vorlieben für bestimmte Bewegungsformen und deren Einbeziehung in den persönlichen Lebensstil. Das Leisten erfahren und reflektieren.
Gestaltende und darstellende Spielerische Bewegungshandlungen
– Bewegung gestalten und darstellen; sich körperlich ausdrücken. – Gemeinsames Handeln, Spielen und sich Verständigen. Befähigung zum Bewegungshandeln sowohl in Kooperation als auch in Konkurrenz und Befähigung zum Umgehen mit Konflikten.
Gesundheitsorientierte Gestaltende und ausgleichende darstellende Bewegungshandlungen
– Gesundheitsbewusstsein entwickeln; die Fitness verbessern. – Bewegung gestalten und darstellen; sich körperlich ausdrücken.
Erlebnisorientierte Gesundheitsorientierte und ausgleichende Bewegungshandlungen
– Vielfältige Körper- und Bewegungserfahrungen in unterschiedlichen Situationen und Räumen, besonders auch in erlebnishaften und naturnahen Bewegungstätigkeiten; Erlebnis und Wagnis in Verantwortung für sich selbst und andere erfahren. – Gesundheitsbewusstsein entwickeln; die Fitness verbessern.
Didaktische Grundsätze: Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen
Die Bildungs- und Lehraufgabe ist in jeder Schulstufe unter Setzen von alters- und entwicklungsgemäßen Schwerpunkten zu erfüllen. Diese Schwerpunkte sind den Teilbereichen des Lehrstoffes (Bewegungshandlungen) gleichmäßig zuzuordnen und auch unter Beachtung geschlechtsspezifischer Anliegen festzulegen. – Vielfältige Körper- und Bewegungserfahrungen in unterschiedlichen Situationen und Räumen, besonders auch in erlebnishaften und naturnahen Bewegungstätigkeiten; Erlebnis und Wagnis in Verantwortung für sich selbst und andere erfahren.
Bei der Wahl der Lehrwege sowie bei der Festlegung der Anforderungen ist das motorische Entwicklungs- bzw. Leistungsniveau durch Einholen von Informationen und Erhebungen über den Leistungsstand zu berücksichtigen. Leistungskontrollen können einen Lern- und Übungsanreiz für die Schülerinnen und Schüler darstellen und auch als Rückmeldungen für die Unterrichtsplanung und -durchführung herangezogen werden. Die Schülerinnen und Schüler weisen oft eine sehr unterschiedliche Leistungsfähigkeit auf und sollen möglichst nach Beobachtung und Bewegungsdiagnose zusätzlich individuell gefördert werden (Gruppen-, Partner-, Einzelarbeit). Didaktische Grundsätze:
Die Vermittlung der motorischen Grundlagen hat in jedem Fall unter Berücksichtigung gesundheitsorientierter und motorisch fördernder Gesichtspunkte zu erfolgen. Dazu gehören vielfältige Bewegungsangebote unter Bedachtnahme auf die individuelle gesundheitliche und physiologische Reizsetzung, wobei auf die unteren und oberen Grenzen der Wirksamkeit Bedacht zu nehmen ist. Die Bildungs- und Lehraufgabe ist in jeder Schulstufe unter Setzen von alters- und entwicklungsgemäßen Schwerpunkten zu erfüllen. Diese Schwerpunkte sind den Teilbereichen des Lehrstoffes (Bewegungshandlungen) gleichmäßig zuzuordnen und auch unter Beachtung geschlechtsspezifischer Anliegen festzulegen.
Die Lernbereitschaft kann durch Einbeziehung der Bewegungswelt der Schülerinnen und Schüler und entsprechender Trends im freizeitlichen Bewegungshandeln gesteigert werden. Eine weitere mögliche Motivation zum Sporttreiben sind die Vorbereitung und Teilnahme an jugendgemäßen Vorführungen und Wettkämpfen (Schulvorführungen und -wettkämpfe, Vereins- und Verbandswettkämpfe) sowie das Erwerben von Leistungsabzeichen, Bei der Wahl der Lehrwege sowie bei der Festlegung der Anforderungen ist das motorische Entwicklungs- bzw. Leistungsniveau durch Einholen von Informationen und Erhebungen über den Leistungsstand zu berücksichtigen. Leistungskontrollen können einen Lern- und Übungsanreiz für die Schülerinnen und Schüler darstellen und auch als Rückmeldungen für die Unterrichtsplanung und -durchführung herangezogen werden. Die Schülerinnen und Schüler weisen oft eine sehr unterschiedliche Leistungsfähigkeit auf und sollen möglichst nach Beobachtung und Bewegungsdiagnose zusätzlich individuell gefördert werden (Gruppen-, Partner-, Einzelarbeit).
Auf eine sinnvolle Verteilung wie Vielfalt, Ergänzung und Kontrast der Lehrinhalte über die Schulstufen hinweg ist zu achten. Dabei sollen die Inhalte des Unterrichts nicht nur von den Rahmenbedingungen am jeweiligen Schulstandort abhängen, sondern sich auch an den Möglichkeiten bei Schulveranstaltungen und Schulwettkämpfen orientieren, wobei Kooperationen mit außerschulischen Partnern anzustreben sind. Für ausgewählte Inhalte ist auch die Abwicklung des Unterrichts in Kurs- oder Blockform an geeigneten Übungsstätten vorzusehen. Die Vermittlung der motorischen Grundlagen hat in jedem Fall unter Berücksichtigung gesundheitsorientierter und motorisch fördernder Gesichtspunkte zu erfolgen. Dazu gehören vielfältige Bewegungsangebote unter Bedachtnahme auf die individuelle gesundheitliche und physiologische Reizsetzung, wobei auf die unteren und oberen Grenzen der Wirksamkeit Bedacht zu nehmen ist.
Theoriegeleitete Inhalte sind ausgehend vom Bewegungshandeln zu vermitteln Die Lernbereitschaft kann durch Einbeziehung der Bewegungswelt der Schülerinnen und möglichst in fächerübergreifenden Lehr- Schüler und Lernverfahren zu vertiefen entsprechender Trends im freizeitlichen Bewegungshandeln gesteigert werden. Eine weitere mögliche Motivation zum Sporttreiben sind die Vorbereitung und Teilnahme an jugendgemäßen Vorführungen und Wettkämpfen (Schulvorführungen und -wettkämpfe, Vereins- und Verbandswettkämpfe) sowie das Erwerben von Leistungsabzeichen,
Eine angestrebte Leistungssteigerung hat sich an von Schülerinnen und Schülern eigen- und mitbestimmten, aber auch an fremdbestimmten Leistungsmaßstäben zu orientieren; die individuellen Voraussetzungen sind dabei zu beachten und kognitive Grundlagen zur Leistungsverbesserung zu vermitteln. Auf eine sinnvolle Verteilung wie Vielfalt, Ergänzung und Kontrast der Lehrinhalte über die Schulstufen hinweg ist zu achten. Dabei sollen die Inhalte des Unterrichts nicht nur von den Rahmenbedingungen am jeweiligen Schulstandort abhängen, sondern sich auch an den Möglichkeiten bei Schulveranstaltungen und Schulwettkämpfen orientieren, wobei Kooperationen mit außerschulischen Partnern anzustreben sind. Für ausgewählte Inhalte ist auch die Abwicklung des Unterrichts in Kurs- oder Blockform an geeigneten Übungsstätten vorzusehen.
Auf Schulveranstaltungen mit bewegungserziehlichen Inhalten Theoriegeleitete Inhalte sind die Schülerinnen ausgehend vom Bewegungshandeln zu vermitteln und Schüler im Unterricht ausreichend vorzubereiten möglichst in fächerübergreifenden Lehr- und Lernverfahren zu vertiefen.
Im Unterricht ist zu jeder Zeit ein höchstmögliches Maß an Sicherheit der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten. Schülerinnen und Schüler sollen Risiko und Gefahren bei der Sportausübung erkennen und einschätzen lernen und selbst und für andere Maßnahmen zur Gefahrenvermeidung beim Sporttreiben (auch über die Schule hinaus) beitragen oder auch treffen können. Eine angestrebte Leistungssteigerung hat sich an von Schülerinnen und Schülern eigen- und mitbestimmten, aber auch an fremdbestimmten Leistungsmaßstäben zu orientieren; die individuellen Voraussetzungen sind dabei zu beachten und kognitive Grundlagen zur Leistungsverbesserung zu vermitteln.
Grundstufe I Auf Schulveranstaltungen mit bewegungserziehlichen Inhalten sind die Schülerinnen und Schüler im Unterricht ausreichend vorzubereiten.
Lehrstoff: Im Unterricht ist zu jeder Zeit ein höchstmögliches Maß an Sicherheit der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten. Schülerinnen und Schüler sollen Risiko und Gefahren bei der Sportausübung erkennen und einschätzen lernen und selbst und für andere Maßnahmen zur Gefahrenvermeidung beim Sporttreiben (auch über die Schule hinaus) beitragen oder auch treffen können.
1. und 2. Schulstufe Grundstufe I
Grundlagen zum Bewegungshandeln Lehrstoff:
Beispielsweise: 1. und 2. Schulstufe
– vielfältige motorische Aktivitäten Grundlagen zum Bewegungshandeln
– Üben von konditionellen Fähigkeiten Beispielsweise: Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer (im aeroben Bereich)
– Beweglichkeit vielfältige motorische Aktivitäten
– psychomotorische Schulung und Stabilisieren der koordinativen Fähigkeiten: Gleichgewicht, Raumwahrnehmung und Orientierung – Üben von konditionellen Fähigkeiten: Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer (im aeroben Bereich)
– Rhythmusfähigkeit, Reaktionsfähigkeit und kinästhetische Differenzierungsfähigkeit Beweglichkeit
– Gewinnen von Körper- psychomotorische Schulung und Bewegungserfahrung Stabilisieren der koordinativen Fähigkeiten: Gleichgewicht, Raumwahrnehmung und Orientierung
Könnens- – Rhythmusfähigkeit, Reaktionsfähigkeit und leistungsorientierte Bewegungshandlungen kinästhetische Differenzierungsfähigkeit
Beispielsweise: – Gewinnen von Körper- und Bewegungserfahrung
– Bewegungsabläufe ohne, mit Könnens- und an geeigneten Geräten erfahren leistungsorientierte Bewegungshandlungen
– über Hindernisse laufen, weit, hoch und über Hindernisse springen Beispielsweise:
– in die Weite und auf Ziele werfen, schleudern und stoßen anbahnen – Bewegungsabläufe ohne, mit und an geeigneten Geräten erfahren
– vielfältiges Bewegen und Spielen im Wasser; Schwimmen in einer Schwimmlage anbahnen – über Hindernisse laufen, weit, hoch und über Hindernisse springen
– Tauchen mit einfachsten Anforderungen in die Weite und auf Ziele werfen, schleudern und stoßen anbahnen
– Baderegeln kennen lernen vielfältiges Bewegen und Spielen im Wasser; Schwimmen in einer Schwimmlage anbahnen
Spielerische Bewegungshandlungen – Tauchen mit einfachsten Anforderungen
Beispielsweise: – Baderegeln kennen lernen
– Entwickeln von Spielfähigkeit mit einfachen Anforderungen in verschiedenen Situationen mit Gegenständen, mit und ohne Geräte wie zB unterschiedliche Übungen mit dem Ball Spielerische Bewegungshandlungen
Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen Beispielsweise:
Beispielsweise: – Entwickeln von Spielfähigkeit mit einfachen Anforderungen in verschiedenen Situationen mit Gegenständen, mit und ohne Geräte wie zB unterschiedliche Übungen mit dem Ball
– Aufbau von Körperwahrnehmung: einfache Bewegungen zum Rhythmus von Sprechversen Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen
– Singspiele und Kindertänze Beispielsweise:
– einfache Tanzschritte und Aufbau von Körperwahrnehmung: einfache Tanzfassungen Bewegungen zum Rhythmus von Sprechversen
Gesundheitsorientiert – ausgleichende Bewegungshandlungen Singspiele und Kindertänze
Beispielsweise: – einfache Tanzschritte und einfache Tanzfassungen
Gesundheitsorientiert – den Zusammenhang zwischen Bewegung und körperlichem Wohlbefinden erfahren und die Freude an der Bewegung fördern ausgleichende Bewegungshandlungen
Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen Beispielsweise:
– Entdecken und Erschließen von einfachen Bewegungen in unterschiedlichen Situationen und Umgebungen, vorzugsweise im Freien den Zusammenhang zwischen Bewegung und Erfahrungen mit einfachen, rollenden körperlichem Wohlbefinden erfahren und gleitenden Geräten gewinnen die Freude an der Bewegung fördern
– gemeinsam handeln und dabei an Sicherheit gewinnen Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen
Grundstufe II – Entdecken und Erschließen von einfachen Bewegungen in unterschiedlichen Situationen und Umgebungen, vorzugsweise im Freien und Erfahrungen mit einfachen, rollenden und gleitenden Geräten gewinnen
Lehrstoff – gemeinsam handeln und dabei an Sicherheit gewinnen
3. und 4. Schulstufe Grundstufe II
Grundlagen zum Bewegungshandeln Lehrstoff
Beispielsweise: 3. und 4. Schulstufe
– Erweitern der vielfältigen motorischen Aktivitäten Grundlagen zum Bewegungshandeln
– grundlegender Erwerb konditioneller Fähigkeiten wie zB Ausdauer, und Beweglichkeit Beispielsweise:
– Verbessern Erweitern der koordinativen Fähigkeiten (Psychomotorik) vielfältigen motorischen Aktivitäten
– Bewusstmachen des eigenen Bewegungsverhaltens hinsichtlich Bewegungsqualität grundlegender Erwerb konditioneller Fähigkeiten wie zB Ausdauer, und Bewegungsökonomie Beweglichkeit
– Gewinnen von Körper- und Bewegungserfahrung Verbessern der koordinativen Fähigkeiten (Psychomotorik)
– die Wichtigkeit einer richtigen Atmung bewusst machen Bewusstmachen des eigenen Bewegungsverhaltens hinsichtlich Bewegungsqualität und Bewegungsökonomie
Könnens- – Gewinnen von Körper- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen Bewegungserfahrung
Beispielsweise: – die Wichtigkeit einer richtigen Atmung bewusst machen
– Bewegungsfertigkeiten ohne, mit Könnens- und an Geräten anbahnen leistungsorientierte Bewegungshandlungen
– leichte Kunststücke allein und in der Kleingruppe (er)finden, erproben, üben und einander präsentieren Beispielsweise:
– trainieren von Ausdauer Bewegungsfertigkeiten ohne, mit und überwinden von Hindernissen angepasst an die individuellen Möglichkeiten Geräten anbahnen
– in die Weite und auf Ziele werfen, schleudern und stoßen üben – leichte Kunststücke allein und in der Kleingruppe (er)finden, erproben, üben und einander präsentieren
– vielfältiges Bewegen trainieren von Ausdauer und Spielen im Wasser; Schwimmen in einer Schwimmlage üben; Tauchen mit einfachen Anforderungen; einfache Sprünge überwinden von Hindernissen angepasst an die individuellen Möglichkeiten
– anspruchsvollere Bewegungsfertigkeiten ohne, mit und an Geräten erlernen und üben; Verbessern und vielfältiges Anwenden von sportartspezifischen (Grund)Formen – in die Weite und auf Ziele werfen, schleudern und stoßen üben
– Wettkämpfe (und deren Vorformen) in verschiedenen Sportarten und Sportspielen kennen lernen, wobei Leistungswille, Fairness und Umgang mit Sieg und Niederlage grundlegend thematisiert werden – vielfältiges Bewegen und Spielen im Wasser; Schwimmen in einer Schwimmlage üben; Tauchen mit einfachen Anforderungen; einfache Sprünge
Spielerische Bewegungshandlungen – anspruchsvollere Bewegungsfertigkeiten ohne, mit und an Geräten erlernen und üben; Verbessern und vielfältiges Anwenden von sportartspezifischen (Grund)Formen
Beispielsweise: – Wettkämpfe (und deren Vorformen) in verschiedenen Sportarten und Sportspielen kennen lernen, wobei Leistungswille, Fairness und Umgang mit Sieg und Niederlage grundlegend thematisiert werden
– Entwicklung der Sportspielfähigkeit (allein, miteinander und gegeneinander) unter technikrelevanten Aspekten und Beachtung von Spielregeln Spielerische Bewegungshandlungen
Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen Beispielsweise:
Beispielsweise: – Entwicklung der Sportspielfähigkeit (allein, miteinander und gegeneinander) unter technikrelevanten Aspekten und Beachtung von Spielregeln
– Eigenständiges und kreatives Variieren, Kombinieren und Erfinden von Bewegungen mit Gestaltende und ohne Materialien darstellende Bewegungshandlungen
– Umsetzen von Musik und Rhythmus in Bewegung und Tanz Beispielsweise:
– Akrobatische Eigenständiges und gauklerische Fertigkeiten erproben kreatives Variieren, Kombinieren und Erfinden von Bewegungen mit und ohne Materialien
Gesundheitsorientiert – ausgleichende Bewegungshandlungen Umsetzen von Musik und Rhythmus in Bewegung und Tanz
Beispielsweise: – Akrobatische und gauklerische Fertigkeiten erproben
– Körpergefühl entwickeln und Körperwahrnehmung verbessern: Reaktionen des Körpers bewusst erfahren Gesundheitsorientiert – zB Ermüdung, Pulsfrequenz ausgleichende Bewegungshandlungen
– Erkennen der Gefahrenvermeidung, des richtigen Verhaltens in Gefahrensituationen und bei Unfällen Beispielsweise:
Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen – Körpergefühl entwickeln und Körperwahrnehmung verbessern: Reaktionen des Körpers bewusst erfahren – zB Ermüdung, Pulsfrequenz
Beispielsweise: – Erkennen der Gefahrenvermeidung, des richtigen Verhaltens in Gefahrensituationen und bei Unfällen
– Entdecken und Erschließen von weiterführenden Bewegungen in unterschiedlichen Situationen und Umgebungen, vorzugsweise im Freien Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen
– Erweiterung der Erfahrungen mit rollenden und gleitenden Geräten Beispielsweise:
– Maßnahmen zur Sicherheit kennen lernen; selbst und in der Gruppe Gefahren erkennen – Entdecken und Erschließen von weiterführenden Bewegungen in unterschiedlichen Situationen und Umgebungen, vorzugsweise im Freien
– Kenntnisse zu Art, Aufbau Erweiterung der Erfahrungen mit rollenden und Wartung von gleitenden Geräten sowie zu Gefahren bei Natursportarten erwerben
Sekundarstufe I – Maßnahmen zur Sicherheit kennen lernen; selbst und in der Gruppe Gefahren erkennen
Lehrstoff – Kenntnisse zu Art, Aufbau und Wartung von Geräten sowie zu Gefahren bei Natursportarten erwerben
5. und 6. Schulstufe Sekundarstufe I
Grundlagen zum Bewegungshandeln Lehrstoff
Beispielsweise: 5. und 6. Schulstufe
– vielfältige motorische Aktivitäten anbieten und üben Grundlagen zum Bewegungshandeln
– Verbessern der konditionellen Fähigkeiten Beispielsweise: Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer (vorwiegend im aeroben Bereich), Beweglichkeit
– psychomotorische Schulung vielfältige motorische Aktivitäten anbieten und üben
– Stabilisieren der koordinativen Fähigkeiten: Gleichgewicht, Raumwahrnehmung und Orientierung, Rhythmusfähigkeit, Reaktionsfähigkeit und kinästhetische Differenzierungsfähigkeit – Verbessern der konditionellen Fähigkeiten: Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer (vorwiegend im aeroben Bereich), Beweglichkeit
– Gewinnen von Körper- und Bewegungserfahrung und Aufbau von sportartspezifischen Grundstrukturen psychomotorische Schulung
Könnens- – Stabilisieren der koordinativen Fähigkeiten: Gleichgewicht, Raumwahrnehmung und leistungsorientierte Bewegungshandlungen Orientierung, Rhythmusfähigkeit, Reaktionsfähigkeit und kinästhetische Differenzierungsfähigkeit
Beispielsweise: – Gewinnen von Körper- und Bewegungserfahrung und Aufbau von sportartspezifischen Grundstrukturen
– Bewegungsfertigkeiten ohne, mit und an Geräten erlernen, üben Könnens- und zu kurzen Bewegungsfolgen verbinden leistungsorientierte Bewegungshandlungen
– Kunststücke allein und in der Kleingruppe (er)finden, erproben, üben und einander präsentieren Beispielsweise:
– nach individuellen Voraussetzungen schnell, ausdauernd und über Hindernisse laufen; weit, hoch und über Hindernisse springen; in die Weite und auf Ziele werfen, schleudern und stoßen – Bewegungsfertigkeiten ohne, mit und an Geräten erlernen, üben und zu kurzen Bewegungsfolgen verbinden
– vielfältiges Bewegen und Spielen im Wasser; Schwimmen können allenfalls in einer (weiteren) Schwimmlage; Sprünge – Kunststücke allein und in der Kleingruppe (er)finden, erproben, üben und einander präsentieren
– Erlernen, Üben und Anwenden von leichtathletischen Grundformen – nach individuellen Voraussetzungen schnell, ausdauernd und über Hindernisse laufen; weit, hoch und über Hindernisse springen; in die Weite und auf Ziele werfen, schleudern und stoßen
– Entwicklung von sportspielübergreifenden Fähigkeiten vielfältiges Bewegen und Fertigkeiten Spielen im Wasser; Schwimmen können allenfalls in einer (weiteren) Schwimmlage; Sprünge
– Wettkämpfe (und deren Vorformen) in den verschiedenen Sportarten und Sportspielen durchführen, wobei Leistungswille, Fairness und Umgang mit Sieg und Niederlage thematisiert werden; Leistungsgrenzen sollen erkannt und respektiert werden, aber auch durch eigenständiges Lernen und Üben verändert werden können – Erlernen, Üben und Anwenden von leichtathletischen Grundformen
– angemessener Aufbau kognitiver Grundlagen zu sportlicher Leistung Entwicklung von sportspielübergreifenden Fähigkeiten und Leistungsverbesserung Fertigkeiten
Spielerische Bewegungshandlungen – Wettkämpfe (und deren Vorformen) in den verschiedenen Sportarten und Sportspielen durchführen, wobei Leistungswille, Fairness und Umgang mit Sieg und Niederlage thematisiert werden; Leistungsgrenzen sollen erkannt und respektiert werden, aber auch durch eigenständiges Lernen und Üben verändert werden können
Beispielsweise: – angemessener Aufbau kognitiver Grundlagen zu sportlicher Leistung und Leistungsverbesserung
– Entwickeln von Spielfähigkeit und vielseitigem Spielkönnen durch spontanes und kreatives Spiel in verschiedenen Situationen mit Gegenständen, mit und ohne Geräte, durch kooperative Spiele, Spiele ohne Verlierer und durch regelgebundene Spiele Spielerische Bewegungshandlungen
– Entwickeln von Regelbewusstsein als Fähigkeit, Spielvereinbarungen und Spielregeln anzuerkennen, situativ abzuändern und neu zu gestalten Beispielsweise:
– taktische Maßnahmen setzen können Entwickeln von Spielfähigkeit und vielseitigem Spielkönnen durch spontanes und kreatives Spiel in verschiedenen Situationen mit Gegenständen, mit und ohne Geräte, durch kooperative Spiele, Spiele ohne Verlierer und durch regelgebundene Spiele
Gestaltende – Entwickeln von Regelbewusstsein als Fähigkeit, Spielvereinbarungen und darstellende Bewegungshandlungen Spielregeln anzuerkennen, situativ abzuändern und neu zu gestalten
Beispielsweise: – taktische Maßnahmen setzen können
– Aufbau von Körperwahrnehmung; Entwicklung von Sensibilität für verschiedene Sinne und von ästhetischer Erfahrung in Ausdruck Gestaltende und Bewegung darstellende Bewegungshandlungen
– Entwickeln der Fähigkeit, Erlebnisse, Stimmungen und Gefühle in Bewegung zum Ausdruck zu bringen Beispielsweise:
– Umsetzen Aufbau von Musik Körperwahrnehmung; Entwicklung von Sensibilität für verschiedene Sinne und Rhythmus von ästhetischer Erfahrung in Bewegung Ausdruck und Tanz Bewegung
– gymnastische Grundformen ohne und mit Geräten und deren räumlich-zeitliche Gestaltung als Einzel- Entwickeln der Fähigkeit, Erlebnisse, Stimmungen und Gruppenarbeit Gefühle in Bewegung zum Ausdruck zu bringen
– einfache akrobatische Umsetzen von Musik und gauklerische Fertigkeiten erlernen Rhythmus in Bewegung und üben Tanz
Gesundheitsorientiert – ausgleichende Bewegungshandlungen gymnastische Grundformen ohne und mit Geräten und deren räumlich-zeitliche Gestaltung als Einzel- und Gruppenarbeit
Beispielsweise: – einfache akrobatische und gauklerische Fertigkeiten erlernen und üben
Gesundheitsorientiert – Bedeutung der Bewegung für das physische, psychische und soziale Wohlbefinden erfassen ausgleichende Bewegungshandlungen
– bewusstes und eigenverantwortliches Umgehen mit dem Körper Beispielsweise:
– Erfahren, Ausgleichen und Vermeiden allfälliger muskulärer Dysbalancen und ebenso motorischer Schwierigkeiten in den Bereichen Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit unter besonderer Berücksichtigung der Haltung – Bedeutung der Bewegung für das physische, psychische und soziale Wohlbefinden erfassen
– Erlernen der Gefahrenvermeidung, des richtigen Verhaltens in Gefahrensituationen bewusstes und bei Unfällen eigenverantwortliches Umgehen mit dem Körper
Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen – Erfahren, Ausgleichen und Vermeiden allfälliger muskulärer Dysbalancen und ebenso motorischer Schwierigkeiten in den Bereichen Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit unter besonderer Berücksichtigung der Haltung
Beispielsweise: – Erlernen der Gefahrenvermeidung, des richtigen Verhaltens in Gefahrensituationen und bei Unfällen
– Entdecken und Erschließen von weiteren Bewegungen in unterschiedlichen Situationen und Umgebungen, vorzugsweise im Freien Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen
– Erfahrungen mit rollenden und gleitenden Geräten festigen allenfalls erweitern Beispielsweise:
– gemeinsam handeln Entdecken und dabei an Sicherheit gewinnen Erschließen von weiteren Bewegungen in unterschiedlichen Situationen und Umgebungen, vorzugsweise im Freien
– fachspezifische Kenntnisse zu Art, Aufbau Erfahrungen mit rollenden und Wartung von gleitenden Geräten sowie zu Gefahren bei Natursportarten erwerben festigen allenfalls erweitern
Lehrstoff: – gemeinsam handeln und dabei an Sicherheit gewinnen
7. und 8. Schulstufe – fachspezifische Kenntnisse zu Art, Aufbau und Wartung von Geräten sowie zu Gefahren bei Natursportarten erwerben
Grundlagen zu Bewegungshandlungen Lehrstoff:
Beispielsweise: 7. und 8. Schulstufe
– Ausbau der vielfältigen motorischen Aktivitäten Grundlagen zu Bewegungshandlungen
– weiterer Ausbau der konditionellen Fähigkeiten Beispielsweise: Schnelligkeit; Kraft (auch Verwendung angemessener Geräte und allenfalls Einsatz von Fitnessgeräten), Ausdauer (sowohl im aeroben Bereich als auch im anaeroben Bereich), Beweglichkeit
– Verbessern der koordinativen Fähigkeiten; Bewusstmachen des eigenen Bewegungsverhaltens hinsichtlich Bewegungsqualität, Bewegungsökonomie und Erkennen Ausbau der persönlichen Grenzen vielfältigen motorischen Aktivitäten
– Gewinnen von Körper- und Bewegungserfahrung; sportartspezifische Grundstrukturen verfeinern und daraus komplexe Bewegungsfertigkeiten entwickeln – weiterer Ausbau der konditionellen Fähigkeiten: Schnelligkeit; Kraft (auch Verwendung angemessener Geräte und allenfalls Einsatz von Fitnessgeräten), Ausdauer (sowohl im aeroben Bereich als auch im anaeroben Bereich), Beweglichkeit
Könnens- – Verbessern der koordinativen Fähigkeiten; Bewusstmachen des eigenen Bewegungsverhaltens hinsichtlich Bewegungsqualität, Bewegungsökonomie und leistungsorientierte Bewegungshandlungen Erkennen der persönlichen Grenzen
Beispielsweise: – Gewinnen von Körper- und Bewegungserfahrung; sportartspezifische Grundstrukturen verfeinern und daraus komplexe Bewegungsfertigkeiten entwickeln
– anspruchsvollere Bewegungsfertigkeiten ohne, mit und an Geräten erlernen und üben; Bewegungsverbindungen erarbeiten Könnens- und nach räumlich-zeitlichen sowie ästhetischen Kriterien gestalten leistungsorientierte Bewegungshandlungen
– Kunststücke allein, in der Gruppe und im Klassenverband (er)finden, erproben, üben und gemeinsam präsentieren Beispielsweise:
– möglichst schnell und ausdauernd in einer Lage auch allenfalls in Wettkampfform schwimmen; Kennenlernen einer weiteren Lage. Sprünge – anspruchsvollere Bewegungsfertigkeiten ohne, mit und an Geräten erlernen und üben; Bewegungsverbindungen erarbeiten und nach räumlich-zeitlichen sowie ästhetischen Kriterien gestalten
– Verbessern Kunststücke allein, in der Gruppe und vielfältiges Anwenden von leichtathletischen Grundformen im Klassenverband (er)finden, erproben, üben und gemeinsam präsentieren
– Entwicklung der Sportspielfähigkeit (allein, miteinander und gegeneinander) unter technikrelevanten Aspekten. Spielorganisation übernehmen – möglichst schnell und ausdauernd in einer Lage auch allenfalls in Wettkampfform schwimmen; Kennenlernen einer weiteren Lage. Sprünge
– Wettkämpfe (und deren Vorformen) in den verschiedenen Sportarten und Sportspielen durchführen, wobei Leistungswille, Fairness und Umgang mit Sieg und Niederlage thematisiert werden; Leistungsgrenzen sollen erkannt und respektiert werden, aber auch durch eigenständiges Lernen Verbessern und Üben verändert werden können vielfältiges Anwenden von leichtathletischen Grundformen
– angemessener Aufbau kognitiver Grundlagen zu sportlicher Leistung Entwicklung der Sportspielfähigkeit (allein, miteinander und Leistungsverbesserung gegeneinander) unter technikrelevanten Aspekten. Spielorganisation übernehmen
Spielerische Bewegungshandlungen – Wettkämpfe (und deren Vorformen) in den verschiedenen Sportarten und Sportspielen durchführen, wobei Leistungswille, Fairness und Umgang mit Sieg und Niederlage thematisiert werden; Leistungsgrenzen sollen erkannt und respektiert werden, aber auch durch eigenständiges Lernen und Üben verändert werden können
Beispielsweise: – angemessener Aufbau kognitiver Grundlagen zu sportlicher Leistung und Leistungsverbesserung
– Weiterentwicklung der Spielfähigkeit unter verstärkt technikrelevanten Aspekten Spielerische Bewegungshandlungen
– zunehmend genaue Regelauslegung. Spielleitungen übernehmen Beispielsweise:
– taktische Einzelentscheidungen treffen bzw. gruppen- und mannschaftstaktische Maßnahmen umsetzen können Weiterentwicklung der Spielfähigkeit unter verstärkt technikrelevanten Aspekten
Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen – zunehmend genaue Regelauslegung. Spielleitungen übernehmen
Beispielsweise: – taktische Einzelentscheidungen treffen bzw. gruppen- und mannschaftstaktische Maßnahmen umsetzen können
– Entwicklung eines differenzierten Bewegungsgefühls Gestaltende und von Verständnis für Bewegungsqualität darstellende Bewegungshandlungen
– eigenständiges und kreatives Variieren, Kombinieren und Erfinden von Bewegungen mit und ohne Materialien Beispielsweise:
– kreatives Umsetzen von Musik und Rhythmus in Bewegung Entwicklung eines differenzierten Bewegungsgefühls und Tanz von Verständnis für Bewegungsqualität
– Erweiterung der gymnastischen Grundformen ohne und mit Geräten; Koordination von Raum, Zeit und Dynamik erfahren; als Einzel- und Gruppengestaltung umsetzen – eigenständiges und kreatives Variieren, Kombinieren und Erfinden von Bewegungen mit und ohne Materialien
– akrobatische kreatives Umsetzen von Musik und gauklerische Fertigkeiten durchführen Rhythmus in Bewegung und Tanz
Gesundheitsorientiert – ausgleichende Bewegungshandlungen Erweiterung der gymnastischen Grundformen ohne und mit Geräten; Koordination von Raum, Zeit und Dynamik erfahren; als Einzel- und Gruppengestaltung umsetzen
Beispielsweise: – akrobatische und gauklerische Fertigkeiten durchführen
Gesundheitsorientiert – den Einfluss der Körperfunktionen und Bewegungswirkungen auf das physische, psychische und soziale Wohlbefinden verstehen (zB Verbessern der organischen Leistungsfähigkeit, aktive Erholung und ausgleichende Bewegung) Bewegungshandlungen
– Körpergefühl entwickeln und Körperwahrnehmung verbessern; Reaktionen des Körpers erfahren Beispielsweise:
– fachspezifische Informationen über Körperstatik - zB Wirbelsäule – und Körperfunktionen - zB Muskelfunktion, Ermüdung, Pulsfrequenz erfahren – den Einfluss der Körperfunktionen und Bewegungswirkungen auf das physische, psychische und soziale Wohlbefinden verstehen (zB Verbessern der organischen Leistungsfähigkeit, aktive Erholung und ausgleichende Bewegung)
– Erlernen und Üben der Gefahrenvermeidung, des richtigen Verhaltens in Gefahrensituationen und bei Unfällen. – Körpergefühl entwickeln und Körperwahrnehmung verbessern; Reaktionen des Körpers erfahren
Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen – fachspezifische Informationen über Körperstatik - zB Wirbelsäule – und Körperfunktionen - zB Muskelfunktion, Ermüdung, Pulsfrequenz erfahren
Beispielsweise: – Erlernen und Üben der Gefahrenvermeidung, des richtigen Verhaltens in Gefahrensituationen und bei Unfällen.
– Entdecken, Erschließen von komplexen Bewegungen in unterschiedlichen Situationen und Umgebungen – vorzugsweise im Freien Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen
– Erweiterung der Erfahrung mit rollenden und gleitenden Geräten (zB auch mit Einrad, Snowboard) Beispielsweise:
– Maßnahmen zur Sicherheit ergreifen; selbst und in der Gruppe Gefahren erkennen und zu aktiver Hilfeleistung führen – Entdecken, Erschließen von komplexen Bewegungen in unterschiedlichen Situationen und Umgebungen – vorzugsweise im Freien
– fachspezifische Kenntnisse zu Art, Aufbau und Wartung von Geräten sowie zu Gefahren bei Natursportarten erwerben und ausbauen – Erweiterung der Erfahrung mit rollenden und gleitenden Geräten (zB auch mit Einrad, Snowboard)
8. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE UND LEHRSTOFF DER VERBINDLICHEN ÜBUNGEN – Maßnahmen zur Sicherheit ergreifen; selbst und in der Gruppe Gefahren erkennen und zu aktiver Hilfeleistung führen
Lebende Fremdsprache – fachspezifische Kenntnisse zu Art, Aufbau und Wartung von Geräten sowie zu Gefahren bei Natursportarten erwerben und ausbauen
Englisch 8. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE UND LEHRSTOFF DER VERBINDLICHEN ÜBUNGEN
Bildungs- und Lehraufgabe: Lebende Fremdsprache
Der Unterricht hat die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern die Begegnung mit der englischen Sprache in einer motivierenden Atmosphäre zu ermöglichen, ihr Interesse für diese Sprache zu wecken, ihre kognitiven, emotionalen und kreativen Fähigkeiten zu nutzen und zu erweitern. Englisch
Sprachverhalten ist zu entwickeln, um die englische Sprache als Verständigungsmittel im Alltag gebrauchen zu können. Bildungs- und Lehraufgabe:
Darüber hinaus sollen alle Möglichkeiten zu sozialem Lernen wahrgenommen werden, die sich beim gemeinsamen Lernen einer fremden Sprache ergeben. Der Unterricht hat die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern die Begegnung mit der englischen Sprache in einer motivierenden Atmosphäre zu ermöglichen, ihr Interesse für diese Sprache zu wecken, ihre kognitiven, emotionalen und kreativen Fähigkeiten zu nutzen und zu erweitern.
Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben stehen in einem engen Zusammenhang und haben die gemeinsame Aufgabe, einen ganzheitlichen Erziehungs- und Lernprozess in Gang zu setzen. Sprachverhalten ist zu entwickeln, um die englische Sprache als Verständigungsmittel im Alltag gebrauchen zu können.
Diese Teilbereiche sind fächerübergreifend anzuwenden, ergänzen sich gegenseitig, greifen ineinander und führen zum richtigen Verständnis und Gebrauch der englischen Sprache hin. Darüber hinaus sollen alle Möglichkeiten zu sozialem Lernen wahrgenommen werden, die sich beim gemeinsamen Lernen einer fremden Sprache ergeben.
Einblicke Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben stehen in einem engen Zusammenhang und haben die Lebensgewohnheiten der Menschen in englischsprachigen Ländern sind zu vermitteln gemeinsame Aufgabe, einen ganzheitlichen Erziehungs- und können Lernprozess in Gang zu einer aufgeschlossenen Haltung gegenüber Menschen anderer Sprachgemeinschaften allgemein beitragen setzen.
Schwerpunkte Diese Teilbereiche sind: fächerübergreifend anzuwenden, ergänzen sich gegenseitig, greifen ineinander und führen zum richtigen Verständnis und Gebrauch der englischen Sprache hin.
– Elemente der englischen Sprache und deren Aussprache kennen zu lernen, diese ständig zu erweitern und Einsichten Einblicke in die Struktur Lebensgewohnheiten der Menschen in englischsprachigen Ländern sind zu vermitteln und Funktion dieser Sprache können zu gewinnen einer aufgeschlossenen Haltung gegenüber Menschen anderer Sprachgemeinschaften allgemein beitragen.
– den richtigen Sprachgebrauch vorwiegend im mündlichen, nach Möglichkeit auch im schriftlichen Bereich zu üben und zu festigen Schwerpunkte sind:
– Erfahrungen Elemente der englischen Sprache und Gedanken deren Aussprache kennen zu lernen, diese ständig zu erweitern und Einsichten in englischer Sprache auszutauschen die Struktur und den lebenspraktischen Nutzen bewusst Funktion dieser Sprache zu machen gewinnen
Didaktische Grundsätze: – den richtigen Sprachgebrauch vorwiegend im mündlichen, nach Möglichkeit auch im schriftlichen Bereich zu üben und zu festigen
Aus lernpsychologischen Gründen sollte der Englischunterricht – sofern dies organisatorisch möglich ist – Erfahrungen und Gedanken in den Gesamtunterricht integriert werden englischer Sprache auszutauschen und sich thematisch am Unterricht anderer Gegenstände orientieren. den lebenspraktischen Nutzen bewusst zu machen
Der Englischunterricht hat in erster Linie den Aufbau mündlicher Kommunikationsfähigkeit zum Schwerpunkt. Didaktische Grundsätze:
Das Hörverstehen ist durch regelmäßige Hörübungen sowohl durch das Verstehenlernen Aus lernpsychologischen Gründen sollte der Äußerungen von Lehrerinnen bzw. Lehrern und Mitschülerinnen und Mitschüler als auch durch das Lösen von gezielten Aufgaben zum Hörverstehen anhand von geeigneten Hörtexten zu entwickeln. Dabei sind die Aufgaben Englischunterricht – sofern dies organisatorisch möglich ist – in den ersten beiden Lernjahren so zu gestalten, dass sie ohne Lese- und Schreibfertigkeiten bewältigt Gesamtunterricht integriert werden können und sich thematisch am Unterricht anderer Gegenstände orientieren.
Der Sprechunterricht Englischunterricht hat anhand von Dialogen Situationen aus der Erlebniswelt der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen. Es ist notwendig, sich auf einen leicht erlernbaren jedoch vielseitig verwendbaren Wortschatz zu beschränken. Dieser Wortschatz ist immer wieder in kurzen, abwechslungsreichen Übungen zu wiederholen, zu festigen, in neuen Zusammenhängen zu verwenden und so weit wie möglich zu erweitern erster Linie den Aufbau mündlicher Kommunikationsfähigkeit zum Schwerpunkt.
Durch Verwendung Das Hörverstehen ist durch regelmäßige Hörübungen sowohl durch das Verstehenlernen der Äußerungen von zB rhythmischen Sprechübungen Lehrerinnen bzw. Lehrern und kurzen Reimen werden Ausspracheübungen attraktiv Mitschülerinnen und interessant gestaltet Mitschüler als auch durch das Lösen von gezielten Aufgaben zum Hörverstehen anhand von geeigneten Hörtexten zu entwickeln. Dabei sind die Aufgaben in den ersten beiden Lernjahren so zu gestalten, dass sie ohne Lese- und Schreibfertigkeiten bewältigt werden können.
Leseverstehen beschränkt Der Sprechunterricht hat anhand von Dialogen Situationen aus der Erlebniswelt der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen. Es ist notwendig, sich auf zusammenhängende Äußerungen einen leicht erlernbaren jedoch vielseitig verwendbaren Wortschatz zu beschränken. Dieser Wortschatz ist immer wieder in Verbindung mit den jeweiligen Themen kurzen, abwechslungsreichen Übungen zu wiederholen, zu festigen, in neuen Zusammenhängen zu verwenden und so weit wie möglich zu erweitern.
Der passive Wortschatz gewinnt vor allem bei der Entwicklung Durch Verwendung von sinnerfassendem Lesen Bedeutung. Erst daraus kann ein aktiver Wortschatz individuell entwickelt zB rhythmischen Sprechübungen und aufgebaut kurzen Reimen werden. Lautes Lesen trägt wesentlich zur Schulung der Aussprache bei; es sollen in der Regel gemeinsam erarbeitete Texte von den Schülerinnen Ausspracheübungen attraktiv und Schülern laut gelesen werden interessant gestaltet.
Schreiben ist als eigene Fertigkeit nur Leseverstehen beschränkt sich auf zusammenhängende Äußerungen in bescheidenem Ausmaß anzustreben. Grundsätzlich ist nichts zu schreiben, was nicht durch vorangegangene Sprechübungen abgesichert ist Verbindung mit den jeweiligen Themen.
Die Themen des Fremdsprachenlernens ergeben sich aus Der passive Wortschatz gewinnt vor allem bei der Jahresplanung Entwicklung von sinnerfassendem Lesen Bedeutung. Erst daraus kann ein aktiver Wortschatz individuell entwickelt und aufgebaut werden im Laufe. Lautes Lesen trägt wesentlich zur Schulung der Unterrichtsjahre immer wieder erarbeitet Aussprache bei; es sollen in der Regel gemeinsam erarbeitete Texte von den Schülerinnen und erweitert Schülern laut gelesen werden.
Folgende Themen bieten sich beispielsweise an: Schreiben ist als eigene Fertigkeit nur in bescheidenem Ausmaß anzustreben. Grundsätzlich ist nichts zu schreiben, was nicht durch vorangegangene Sprechübungen abgesichert ist.
– meine Familie, meine Freunde Die Themen des Fremdsprachenlernens ergeben sich aus der Jahresplanung und ich werden im Laufe der Unterrichtsjahre immer wieder erarbeitet und erweitert.
– meine Schule Folgende Themen bieten sich beispielsweise an:
– meine Freizeit und Familie, meine Interessen Freunde und ich
– mein Jahresablauf meine Schule
– mein Körper meine Freizeit und mein Befinden meine Interessen
– meine Umwelt mein Jahresablauf
– Arbeit mein Körper und Beruf mein Befinden
– Gesellschaft und Kultur meine Umwelt
Grundstufe II – Arbeit und Beruf
Lehrstoff: – Gesellschaft und Kultur
3. und 4. Schulstufe Grundstufe II
Schulung des Hörens und Hörverstehens; Bewältigung einfacher Sprechsituationen Lehrstoff:
Beispielsweise: 3. und 4. Schulstufe
– Schulung des Hörens und Hörverstehens durch Hinführung zum bewussten Zuhören durch Übungen zur Lautwahrnehmung und Lautunterscheidung; Bewältigung einfacher Sprechsituationen
– Schulung des Hörens und Hörverstehens durch Hinführung zum Einander-Zuhören und zum Verstehen und Erschließen fremdsprachlicher Äußerungen, Anweisungen und Aufforderungen unter Zuhilfenahme aller Sinne Beispielsweise:
– Bewältigung einfacher Sprechsituationen im sozialen Kontext: einfache Grußformen, Familienmitglieder Schulung des Hörens und Freunde vorstellen, einfache Glückwünsche, Dank ausdrücken Hörverstehens durch Hinführung zum bewussten Zuhören durch Übungen zur Lautwahrnehmung und Entschuldigungsformen Lautunterscheidung
– Wiedergeben von einfachen Texten: Sprüche, Reime, Lieder und Spiele – Schulung des Hörens und Hörverstehens durch Hinführung zum Einander-Zuhören und zum Verstehen und Erschließen fremdsprachlicher Äußerungen, Anweisungen und Aufforderungen unter Zuhilfenahme aller Sinne
Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe – Bewältigung einfacher Sprechsituationen im sozialen Kontext: einfache Grußformen, Familienmitglieder und Freunde vorstellen, einfache Glückwünsche, Dank ausdrücken und Entschuldigungsformen
– Äußerungen im Rahmen der erarbeiteten Gesprächsstoffe verstehen Wiedergeben von einfachen Texten: Sprüche, Reime, Lieder und Spiele
– Hörtexte über Medien erfassen, sofern sie Thematisches an Bekanntes anschließen Lernziele bis zum Ende der vierten Schulstufe:
– kurze Dialoge führen und Äußerungen im Rahmen der erarbeiteten Gesprächsstoffe verstehen
– einen Grundwortschatz aufbauen Hörtexte über Medien erfassen, sofern sie Thematisches an Bekanntes anschließen
Sekundarstufe I – kurze Dialoge führen und verstehen
Lehrstoff: – einen Grundwortschatz aufbauen
5. und 6. Schulstufe Sekundarstufe I
Schulung des Hörens und Hörverstehens; Bewältigung komplexerer Sprechsituationen Lehrstoff:
Beispielsweise: 5. und 6. Schulstufe
– Schulung des Hörens und Hörverstehens durch Hören von Texten, die kommunikativen Wert haben und aus bekannten Elementen bestehen; Bewältigung komplexerer Sprechsituationen
– Bewältigung von Sprechsituationen im sozialen Kontext Beispielsweise: Grußformen, Familienmitglieder und Freunde vorstellen, Einladungen, einfache Telefonate, Glückwünsche, Danken und Entschuldigen, Reagieren auf Fragen und Erteilen von Auskünften
– Beziehungen regeln: Befinden erfragen, eigenes Befinden beschreiben, um Erlaubnis bitten und darauf reagieren – Schulung des Hörens und Hörverstehens durch Hören von Texten, die kommunikativen Wert haben und aus bekannten Elementen bestehen
– Nichtwissen bzw. Nichtverstehen äußern – Bewältigung von Sprechsituationen im sozialen Kontext: Grußformen, Familienmitglieder und Freunde vorstellen, Einladungen, einfache Telefonate, Glückwünsche, Danken und Entschuldigen, Reagieren auf Fragen und Erteilen von Auskünften
– Sprüche, Reime und Lieder – Beziehungen regeln: Befinden erfragen, eigenes Befinden beschreiben, um Erlaubnis bitten und darauf reagieren
– Spielszenen und Rollenspiele Nichtwissen bzw. Nichtverstehen äußern
Lernziele bis zum Ende der sechsten Schulstufe: – Sprüche, Reime und Lieder
– Äußerungen verstehen Spielszenen und Rollenspiele
– Dialoge führen und verstehen Lernziele bis zum Ende der sechsten Schulstufe:
– den bereits erworbenen Grundwortschatz ständig erweitern Äußerungen verstehen
– themenbezogene Hörtexte im Wesentlichen Dialoge führen und verstehen
– Sprüche, Reime und Lieder reproduzieren den bereits erworbenen Grundwortschatz ständig erweitern
– kurze Spielszenen und Rollenspiele realisieren themenbezogene Hörtexte im Wesentlichen verstehen
Lehrstoff: – Sprüche, Reime und Lieder reproduzieren
7. – kurze Spielszenen und 8. Schulstufe Rollenspiele realisieren
Schulung des Hörens und Hörverstehens; Bewältigung von Sprech- und Alltagssituationen Lehrstoff:
Beispielsweise: 7. und 8. Schulstufe
– Handlungen anbahnen: um Hilfe ersuchen und Hilfe anbieten, Vorschläge machen und darauf reagieren, Anordnungen erteilen und verstehen Schulung des Hörens und Hörverstehens; Bewältigung von Sprech- und Alltagssituationen
– Alltagssituationen in der Fremdsprache bewältigen Beispielsweise: Informationen einholen und geben
– Stellungnahmen abgeben Handlungen anbahnen: um Hilfe ersuchen und Hilfe anbieten, Vorschläge machen und darauf reagieren, Anordnungen erteilen und verstehen
– Wünsche und Gefühle ausdrücken Alltagssituationen in der Fremdsprache bewältigen: Informationen einholen und erfragen geben
– Sprüche, Reime und Lieder Stellungnahmen abgeben
– Spielszenen Wünsche und Rollenspiele Gefühle ausdrücken und erfragen
– Texte lesen, eventuell schreiben und verfassen – Sprüche, Reime und Lieder
Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe: – Spielszenen und Rollenspiele
– Informationen im Rahmen vorgesehener Themen und Situationen geben Texte lesen, eventuell schreiben und erfragen verfassen
– persönliche Befindlichkeiten Lernziele bis zum Ausdruck bringen Ende der achten Schulstufe:
– Sprüche, Reime Informationen im Rahmen vorgesehener Themen und Lieder reproduzieren Situationen geben und erfragen
– sich über Erlebtes und Erarbeitetes äußern persönliche Befindlichkeiten zum Ausdruck bringen
– kurze Spielszenen Sprüche, Reime und Rollenspiele realisieren Lieder reproduzieren
– Texte sinn erfassend sich über Erlebtes und richtig artikuliert lesen Erarbeitetes äußern
– Mitteilungen kurze Spielszenen und Texte verfassen Rollenspiele realisieren
Verkehrserziehung – Texte sinn erfassend und richtig artikuliert lesen
Bildungs- – Mitteilungen und Lehraufgabe: Texte verfassen
Die Schülerinnen und Schüler sollen durch die Verkehrserziehung zum bewussten Wahrnehmen, zu einer kritischen, verantwortungsvollen und umweltbewussten Einstellung und zu überlegtem Handeln in Verkehrssituationen geführt werden.
Verkehrserziehung soll Bildungs- und Lehraufgabe:
– Zusammenhänge zwischen Verkehrsregelung Die Schülerinnen und Verkehrsablauf sowie zwischen Verkehr Schüler sollen durch die Verkehrserziehung zum bewussten Wahrnehmen, zu einer kritischen, verantwortungsvollen und Umwelt aufzeigen umweltbewussten Einstellung und zu überlegtem Handeln in Verkehrssituationen geführt werden.
– die Fähigkeit der Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Konzentration und Reaktion als Voraussetzung für eine selbstständige und sichere Teilnahme am Verkehr fördern und trainieren Verkehrserziehung soll:
– erforderliche Kenntnisse über Verkehrszeichen, -einrichtungen, -vorschriften, -wege Zusammenhänge zwischen Verkehrsregelung und -mittel Verkehrsablauf sowie Kenntnisse über die Bedeutung des Umweltschutzes vermitteln zwischen Verkehr und Umwelt aufzeigen
– zur Bereitschaft führen, Normen und Regelungen sowie sonstige Erfordernisse und Gegebenheiten im Verkehr zu akzeptieren und sich um soziales, auf Sicherheit gerichtetes, die Umwelt schützendes Verhalten zu bemühen – die Fähigkeit der Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Konzentration und Reaktion als Voraussetzung für eine selbstständige und sichere Teilnahme am Verkehr fördern und trainieren
– durch Einübung konkreter Verhaltensmuster zur Bewältigung der täglichen Anforderungen als Verkehrsteilnehmerin bzw. Verkehrsteilnehmer befähigen – erforderliche Kenntnisse über Verkehrszeichen, -einrichtungen, -vorschriften, -wege und -mittel sowie Kenntnisse über die Bedeutung des Umweltschutzes vermitteln
Schwerpunkte sind: – zur Bereitschaft führen, Normen und Regelungen sowie sonstige Erfordernisse und Gegebenheiten im Verkehr zu akzeptieren und sich um soziales, auf Sicherheit gerichtetes, die Umwelt schützendes Verhalten zu bemühen
– kritisches, verantwortungsvolles, umweltbewusstes und überlegtes Handeln in Verkehrssituationen – durch Einübung konkreter Verhaltensmuster zur Bewältigung der täglichen Anforderungen als Verkehrsteilnehmerin bzw. Verkehrsteilnehmer befähigen
– Zusammenhänge zwischen Verkehrsregelung und Verkehrsablauf sowie zwischen Verkehr und Umwelt zu erkennen Schwerpunkte sind:
– die Fähigkeit der Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Konzentration und Reaktion als Voraussetzung für eine selbstständige und sichere Teilnahme am Verkehr zu gewinnen und weiter zu entwickeln – kritisches, verantwortungsvolles, umweltbewusstes und überlegtes Handeln in Verkehrssituationen
– erforderliche Kenntnisse über Verkehrszeichen, -einrichtungen, -vorschriften, -wege Zusammenhänge zwischen Verkehrsregelung und -mittel Verkehrsablauf sowie Kenntnisse über die Bedeutung des Umweltschutzes zwischen Verkehr und Umwelt zu erwerben erkennen
– Normen die Fähigkeit der Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Konzentration und Regelungen sowie sonstige Erfordernisse Reaktion als Voraussetzung für eine selbstständige und Gegebenheiten im sichere Teilnahme am Verkehr zu akzeptieren gewinnen und weiter zu entwickeln
– sich um soziales, partnerschaftliches, rücksichtsvolles, auf Sicherheit gerichtetes, die Umwelt schützendes Verhalten zu bemühen – erforderliche Kenntnisse über Verkehrszeichen, -einrichtungen, -vorschriften, -wege und -mittel sowie Kenntnisse über die Bedeutung des Umweltschutzes zu erwerben
– konkrete Verhaltensmuster zur Bewältigung der täglichen Anforderungen als Verkehrsteilnehmerin bzw. Verkehrsteilnehmer einzuüben Normen und Regelungen sowie sonstige Erfordernisse und Gegebenheiten im Verkehr zu akzeptieren
Didaktische Grundsätze: – sich um soziales, partnerschaftliches, rücksichtsvolles, auf Sicherheit gerichtetes, die Umwelt schützendes Verhalten zu bemühen
Verkehrserziehung ist ihrem Wesen nach auf die Aneignung normgerechten, situationsangemessenen Verhaltens, das der eigenen Sicherheit und der Sicherheit anderer dient, ausgerichtet. – konkrete Verhaltensmuster zur Bewältigung der täglichen Anforderungen als Verkehrsteilnehmerin bzw. Verkehrsteilnehmer einzuüben
Neben sachlichem Lernen ist Verkehrserziehung wesentlich auch auf soziales Lernen ausgerichtet. Jeder trägt nicht nur für sich selbst, sondern im hohen Maß auch für andere Verantwortung. Durch Prozesse der Selbsterfahrung im Unterricht ist den Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, dass in einer Verkehrsgemeinschaft alle Verantwortung zu tragen haben. Didaktische Grundsätze:
Lerninhalte und Anlässe orientieren sich an realen Verkehrsereignissen und -situationen im Umfeld der Schülerinnen und Schüler. Dies schließt die Möglichkeit von Gelegenheitsunterricht ein. Verkehrserziehung ist ihrem Wesen nach auf die Aneignung normgerechten, situationsangemessenen Verhaltens, das der eigenen Sicherheit und der Sicherheit anderer dient, ausgerichtet.
Üben, regelmäßiges Wiederholen und systematische Festigung von Verkehrsregeln in verschiedenen Zusammenhängen und aus verschiedenen Blickwinkeln sind Voraussetzungen für die Sicherung des Unterrichtsertrags. Neben sachlichem Lernen ist Verkehrserziehung wesentlich auch auf soziales Lernen ausgerichtet. Jeder trägt nicht nur für sich selbst, sondern im hohen Maß auch für andere Verantwortung. Durch Prozesse der Selbsterfahrung im Unterricht ist den Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, dass in einer Verkehrsgemeinschaft alle Verantwortung zu tragen haben.
Verkehrserziehung soll so angelegt werden, dass sie von jeder Schülerin und von jedem Schüler als etwas Wichtiges, Lebensbedeutsames erkannt und akzeptiert wird. Richtiges und zunehmend selbstständiges Verhalten sollte als echte Lernleistung anerkannt und verstärkt werden. Lerninhalte und Anlässe orientieren sich an realen Verkehrsereignissen und -situationen im Umfeld der Schülerinnen und Schüler. Dies schließt die Möglichkeit von Gelegenheitsunterricht ein.
Der Schwierigkeitsgrad der Lehrstoffinhalte ist nach dem individuellen Leistungs- Üben, regelmäßiges Wiederholen und Entwicklungsstand der Schülerinnen systematische Festigung von Verkehrsregeln in verschiedenen Zusammenhängen und Schüler kontinuierlich auf den einzelnen Schulstufen aufzubauen aus verschiedenen Blickwinkeln sind Voraussetzungen für die Sicherung des Unterrichtsertrags.
Grundstufe I Verkehrserziehung soll so angelegt werden, dass sie von jeder Schülerin und II von jedem Schüler als etwas Wichtiges, Lebensbedeutsames erkannt und akzeptiert wird. Richtiges und zunehmend selbstständiges Verhalten sollte als echte Lernleistung anerkannt und verstärkt werden.
Lehrstoff: Der Schwierigkeitsgrad der Lehrstoffinhalte ist nach dem individuellen Leistungs- und Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler kontinuierlich auf den einzelnen Schulstufen aufzubauen.
1. bis 4. Schulstufe Grundstufe I und II
Verkehrsregeln und Verhalten im Straßenverkehr Lehrstoff:
Beispielsweise: 1. bis 4. Schulstufe
– die optische und akustische Wahrnehmung verfeinern und schulen: Lichtzeichen von Anlagen und Fahrzeugen bewusst wahrnehmen und ihre Signalfunktion verstehen; verschiedenste Verkehrsgeräusche (zB Motorengeräusche) bewusst wahrnehmen, unterscheiden Verkehrsregeln und das eigene Verhalten darauf einstellen im Straßenverkehr
– die Kommunikations- und Reaktionsfähigkeit im Verkehr verfeinern und fördern Beispielsweise: die im Straßenverkehr gebräuchlichen nonverbalen Kommunikationsmuster wahrnehmen, verstehen und das eigene Verhalten darauf einstellen (zB Handzeichen, Blickkontakt, Warnsignale)
– die Aufmerksamkeits-, Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit möglichst optimieren – die optische und akustische Wahrnehmung verfeinern und schulen: Lichtzeichen von Anlagen und Fahrzeugen bewusst wahrnehmen und ihre Signalfunktion verstehen; verschiedenste Verkehrsgeräusche (zB Motorengeräusche) bewusst wahrnehmen, unterscheiden und das eigene Verhalten darauf einstellen
– Verkehrszeichen, -vorschriften und -regeln kennen lernen und akzeptieren (zB Benützen des Gehsteigs, Verhalten vor und beim dem Überqueren der Fahrbahn, Zebrastreifen) – die Kommunikations- und Reaktionsfähigkeit im Verkehr verfeinern und fördern: die im Straßenverkehr gebräuchlichen nonverbalen Kommunikationsmuster wahrnehmen, verstehen und das eigene Verhalten darauf einstellen (zB Handzeichen, Blickkontakt, Warnsignale)
– Verkehrsverhältnisse im Einzugsbereich der Schule die Aufmerksamkeits-, Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit möglichst optimieren
– besondere Gefahrenstellen Verkehrszeichen, -vorschriften und -regeln kennen lernen und akzeptieren (zB Benützen des Gehsteigs, Verhalten vor und beim dem Überqueren der Fahrbahn, Zebrastreifen)
– Verkehrsverhältnisse im Einzugsbereich der sichere Schulweg Schule
– richtiges Verhalten als Fußgängerin und als Fußgänger üben besondere Gefahrenstellen
– Verhalten beim Mitfahren in privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln (zB Verhalten beim Aus- und Einsteigen in ein Verkehrsmittel) der sichere Schulweg
– soziales, vorausblickendes und sicherheitsorientiertes richtiges Verhalten im Verkehr (zB sich als Fußgänger sicher verhalten, für andere Verkehrsteilnehmerinnen Fußgängerin und Verkehrsteilnehmer Verantwortung übernehmen, mögliche Gefahren rechtzeitig erkennen) als Fußgänger üben
– richtiges Verhalten bei Unfällen: entwicklungs- altersgemäß beim Mitfahren in privaten und situationsgerecht handeln öffentlichen Verkehrsmitteln (zB Verhalten beim Aus- und Einsteigen in ein Verkehrsmittel)
– das Fahrrad als Verkehrsmittel: das verkehrssichere Fahrrad – vorschriftsmäßige Ausrüstung, Sicherheitsausrüstung, Pflege und Wartung, möglichst sichere Beherrschung des Fahrrads, Verhaltensregeln für das Rad fahren auf Freilandstraßen und in verbauten Gebieten – soziales, vorausblickendes und sicherheitsorientiertes Verhalten im Verkehr (zB sich als Fußgänger sicher verhalten, für andere Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer Verantwortung übernehmen, mögliche Gefahren rechtzeitig erkennen)
– Verkehr richtiges Verhalten bei Unfällen: entwicklungs- altersgemäß und Umwelt situationsgerecht handeln
Berufsorientierung – das Fahrrad als Verkehrsmittel: das verkehrssichere Fahrrad – vorschriftsmäßige Ausrüstung, Sicherheitsausrüstung, Pflege und Wartung, möglichst sichere Beherrschung des Fahrrads, Verhaltensregeln für das Rad fahren auf Freilandstraßen und in verbauten Gebieten
Bildungs- – Verkehr und Lehraufgabe: Umwelt
Berufsorientierung findet viele Ansatzpunkte in anderen Unterrichtsgegenständen, verfolgt jedoch darüber hinausgehend eigenständige Ziele. Der Unterricht in Berufsorientierung strebt die Entscheidungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler an und soll folgende Hauptkomponenten integrieren: Ichstärke (Selbstkompetenz) und Wissen um die bzw. Auseinandersetzung mit der Arbeits- bzw. Berufswelt (Sach- und Methodenkompetenz). Sozialkompetenz gewinnt steigende Bedeutung in der Arbeits- bzw. Berufswelt und soll im Rahmen der Berufsorientierung geübt und gefestigt sein.
Somit soll ein wesentlicher Beitrag zur Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler geleistet werden. Die Entwicklung und Stärkung von Hoffnung, Wille, Entscheidungsfähigkeit, Zielstrebigkeit, Tüchtigkeit, Leistungsbereitschaft, Durchhaltevermögen Bildungs- und Beziehungsfähigkeit soll dabei im Mittelpunkt stehen. Lehraufgabe:
Berufsorientierung soll die Begegnung der Schülerinnen und Schüler mit der Arbeits- bzw. Berufswelt vorbereiten und möglichst viele praktische Einblicke in das Berufsleben bieten. Der Unterricht soll Interesse an einer künftigen Berufsarbeit wecken, aber auch falsche Erwartungen richtig stellen. Berufsorientierung findet viele Ansatzpunkte in anderen Unterrichtsgegenständen, verfolgt jedoch darüber hinausgehend eigenständige Ziele. Der Unterricht in Berufsorientierung strebt die Entscheidungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler an und soll folgende Hauptkomponenten integrieren: Ichstärke (Selbstkompetenz) und Wissen um die bzw. Auseinandersetzung mit der Arbeits- bzw. Berufswelt (Sach- und Methodenkompetenz). Sozialkompetenz gewinnt steigende Bedeutung in der Arbeits- bzw. Berufswelt und soll im Rahmen der Berufsorientierung geübt und gefestigt sein.
Berufsorientierung hat wesentlich dazu beizutragen, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren persönlichen Fähigkeiten, Neigungen und Interessen auseinander setzen. Somit soll ein wesentlicher Beitrag zur Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler geleistet werden. Die Entwicklung und Stärkung von Hoffnung, Wille, Entscheidungsfähigkeit, Zielstrebigkeit, Tüchtigkeit, Leistungsbereitschaft, Durchhaltevermögen und Beziehungsfähigkeit soll dabei im Mittelpunkt stehen.
Didaktische Grundsätze: Berufsorientierung soll die Begegnung der Schülerinnen und Schüler mit der Arbeits- bzw. Berufswelt vorbereiten und möglichst viele praktische Einblicke in das Berufsleben bieten. Der Unterricht soll Interesse an einer künftigen Berufsarbeit wecken, aber auch falsche Erwartungen richtig stellen.
Der Unterricht soll den prozesshaften Charakter der Berufsorientierung berücksichtigen. Er soll die Berufswahl einleiten, begleiten und zur selbstständigen Berufswahlentscheidung hinführen. Dabei ist auf berufsorientierende Inhalte anderer Unterrichtsgegenstände, auch früherer Schulstufen, Bezug zu nehmen. Berufsorientierung hat wesentlich dazu beizutragen, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren persönlichen Fähigkeiten, Neigungen und Interessen auseinander setzen.
Die Beiträge der Berufsorientierung zur Persönlichkeitsbildung bedingen eine besondere Art der Unterrichtsgestaltung Didaktische Grundsätze: anschauliches, unmittelbares Erleben und Selbsttätigkeit sowie die Berücksichtigung der persönlichen Erlebnis- und Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler sind dafür Voraussetzung.
Für die Umsetzung im Unterricht bieten sich Klassengespräche, Rollenspiele, Gruppenarbeit, selbstständige Einzelarbeit und direkte Begegnungen der Schülerinnen und Schüler mit Personen und Einrichtungen aus der Arbeits- bzw. Berufswelt oder dem Ausbildungsbereich (Realbegegnungen wie Betriebs-, Berufs- und Schulerkundungen, Berufspraktische Tage, Besuch von Messen und weiteren Veranstaltungen zur Berufsinformation usw.) an. Der Unterricht soll den prozesshaften Charakter der Berufsorientierung berücksichtigen. Er soll die Berufswahl einleiten, begleiten und zur selbstständigen Berufswahlentscheidung hinführen. Dabei ist auf berufsorientierende Inhalte anderer Unterrichtsgegenstände, auch früherer Schulstufen, Bezug zu nehmen.
Sie erfordern eine fundierte Vor- und Nachbereitung mit den Schülerinnen und Schülern und eine intensive Kooperation zwischen den Schulen und Betrieben. Bei der Terminisierung ist auf den Gesamtablauf des Berufsorientierungsprozesses zu achten. Die Beiträge der Berufsorientierung zur Persönlichkeitsbildung bedingen eine besondere Art der Unterrichtsgestaltung: anschauliches, unmittelbares Erleben und Selbsttätigkeit sowie die Berücksichtigung der persönlichen Erlebnis- und Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler sind dafür Voraussetzung.
Eine intensive Zusammenarbeit mit Erziehungsberechtigten sowie Für die Umsetzung im Unterricht bieten sich Klassengespräche, Rollenspiele, Gruppenarbeit, selbstständige Einzelarbeit und direkte Begegnungen der Schülerinnen und Schüler mit außerschulischen Einrichtungen Personen und Institutionen bildet einen wichtigen Schwerpunkt in Einrichtungen aus der Berufsorientierung Arbeits- bzw. Berufswelt oder dem Ausbildungsbereich (Realbegegnungen wie Betriebs-, Berufs- und Schulerkundungen, Berufspraktische Tage, Besuch von Messen und weiteren Veranstaltungen zur Berufsinformation usw.) an.
Lehrstoff: Sie erfordern eine fundierte Vor- und Nachbereitung mit den Schülerinnen und Schülern und eine intensive Kooperation zwischen den Schulen und Betrieben. Bei der Terminisierung ist auf den Gesamtablauf des Berufsorientierungsprozesses zu achten.
7. Eine intensive Zusammenarbeit mit Erziehungsberechtigten sowie mit außerschulischen Einrichtungen und 8 Institutionen bildet einen wichtigen Schwerpunkt in der Berufsorientierung. Schulstufe
Bedeutung und Aspekte von Arbeit und Beruf Lehrstoff:
Beispielsweise: 7. und 8. Schulstufe
– Bedeutung und Aspekte von Arbeit und Berufe Beruf
– Anforderungsprofile für Arbeit und berufliche Tätigkeiten Beispielsweise:
– Berufswunsch und Realisierbarkeit im Wirkungsgefüge von zB Erziehungsberechtigte, Freundeskreis, Wirtschaft Arbeit und Gesellschaft Berufe
– Anforderungsprofile für Arbeit im unmittelbaren Erlebnisbereich der Schülerinnen und Schüler berufliche Tätigkeiten
– Arbeit in verschiedenen Lebens- Berufswunsch und Wirtschaftsräumen Realisierbarkeit im Wirkungsgefüge von zB Erziehungsberechtigte, Freundeskreis, Wirtschaft und Gesellschaft
– Formen von Arbeit im unmittelbaren Erlebnisbereich der Schülerinnen und Schüler
– die Arbeits- Arbeit in verschiedenen Lebens- und Berufswelt erfahren – Realbegegnungen Wirtschaftsräumen
– Verständnis gewinnen für die Verantwortung des arbeitenden Menschen gegenüber der Betriebsgemeinschaft, dem Betrieb, der Gesellschaft und dem Staat Formen von Arbeit
– die Bedeutung von sozialen Kompetenzen Arbeits- und Berufswelt erfahren – Realbegegnungen
– Arbeit Verständnis gewinnen für die Verantwortung des arbeitenden Menschen gegenüber der Betriebsgemeinschaft, dem Betrieb, der Gesellschaft und Gesundheit dem Staat
– Partnerschaft und Aufgabenteilung in Familie, Ehe- und Lebensgemeinschaften die Bedeutung von sozialen Kompetenzen
– Rollenverständnis von Mädchen und Frauen, Knaben Arbeit und Männern Gesundheit
– Veränderungen und Weiterentwicklung von Arbeit und Berufen unter historischen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen, ergonomischen und ökologischen Aspekten – Partnerschaft und Aufgabenteilung in Familie, Ehe- und Lebensgemeinschaften
– Auswirkungen neuer Technologien auf die verschiedenen Berufs- Rollenverständnis von Mädchen und Lebensbereiche Frauen, Knaben und Männern
– Arbeitslosigkeit als strukturelles Phänomen Veränderungen und Weiterentwicklung von Arbeit und Berufen unter historischen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen, ergonomischen und ökologischen Aspekten
– Interessensvertretungen und Grundlagen des Arbeits- Auswirkungen neuer Technologien auf die verschiedenen Berufs- und Sozialrechts Lebensbereiche
– berufsrelevante Informationen Arbeitslosigkeit als strukturelles Phänomen
– Beratungseinrichtungen im eigenen Bundesland Interessensvertretungen und Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts
Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe: – berufsrelevante Informationen
– die Beratungseinrichtungen im eigenen Wünsche, Interessen und Neigungen entdecken, erforschen und hinterfragen lernen Bundesland
– Begabungen und Fähigkeiten wahrnehmen können, um persönliche Erwartungen reflektieren und einschätzen zu lernen Lernziele bis zum Ende der achten Schulstufe:
– Arbeit in ihrer vielfältigen Bedeutung und Form als Elementarfaktor für die Menschen eigenen Wünsche, Interessen und ihren Lebensraum erkennen Neigungen entdecken, erforschen und ihr einen persönlichen Stellenwert zuordnen können hinterfragen lernen
– durch die Auseinandersetzung mit der Problematik der geschlechtsspezifischen Konzentration auf bestimmte Ausbildungswege die daraus resultierenden Konsequenzen Begabungen und Fähigkeiten wahrnehmen können, um persönliche Erwartungen reflektieren und einschätzen zu lernen
– aktuelle Formen sowie die Veränderbarkeit von Arbeit und Berufen erkennen in ihrer vielfältigen Bedeutung und eine persönliche Strategie Form als Elementarfaktor für die eigene Berufs- Menschen und Lebensplanung aufbauen ihren Lebensraum erkennen und ihr einen persönlichen Stellenwert zuordnen können
– vertiefte Einblicke in ausgewählte Berufe gewinnen durch die Auseinandersetzung mit der Problematik der geschlechtsspezifischen Konzentration auf bestimmte Ausbildungswege die daraus resultierenden Konsequenzen einschätzen lernen
– Beratungseinrichtungen, aktuelle Formen sowie die Hilfe Veränderbarkeit von Arbeit und Berufen erkennen und eine persönliche Strategie für die Planung der beruflichen Ausbildung anbieten, kennen lernen eigene Berufs- und das Angebot für sich nutzen Lebensplanung aufbauen können
9. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE UND LEHRSTOFF DER UNVERBINDLICHEN ÜBUNGEN UND FREIGEGENSTÄNDE – vertiefte Einblicke in ausgewählte Berufe gewinnen
Die Inhalte der unverbindlichen Übungen Verkehrserziehung, Lebende Fremdsprache Englisch, Berufsorientierung, Bewegung und Sport sowie Technisches Werken und Textiles Werken enthalten vertiefende Angebote aus dem Lehrplan der entsprechenden Pflichtgegenstände bzw. der verbindlichen Übungen mit Schwerpunktsetzungen gemäß den Interessen und Bedürfnissen der einzelnen Schülerinnen und Schüler. – Beratungseinrichtungen, die Hilfe für die Planung der beruflichen Ausbildung anbieten, kennen lernen und das Angebot für sich nutzen können
Die Inhalte der unverbindlichen Übungen Interessens- und Begabungsförderung, Chorgesang, Spielmusik, Darstellendes Spiel, Einführung in die Informatik und Muttersprachlicher Unterricht orientieren sich am Lehrplan der Volks- bzw. der Mittelschule. Digitale Grundbildung
Der Inhalt des Freigegenstandes Lebende Fremdsprache Englisch enthält vertiefende Angebote aus dem Lehrplan der verbindlichen Übung Lebende Fremdsprache Englisch mit Schwerpunktsetzungen gemäß den Interessen und Bedürfnissen der einzelnen Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe (5. bis 8. Schulstufe):
10. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE UND LEHRSTOFF DER UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE DER DEUTSCHFÖRDERKLASSEN Die Folgen der Digitalisierung prägen wesentlich Selbstbilder, Lebenswelt, Kommunikation, Kultur, Weltverständnis und Gesellschaft, Arbeitswelt, Wirtschaft, Produktion und Technik. Ziele der Digitalen Grundbildung sind die Förderung von Medienkompetenz, Anwendungskompetenzen und informatischen Kompetenzen, um Orientierung und mündiges Handeln im 21. Jahrhundert zu ermöglichen.
A. GRUNDSTUFE I UND II Unsere komplexe, von Medien, Algorithmen und digitalen Technologien durchdrungene Welt lässt sich an ausgewählten Beispielen (mit entsprechenden Phänomenen, Strukturen, Funktionen und Problemstellungen) konkretisieren und im Unterrichtsgegenstand Digitale Grundbildung mit Aspekten aus der informatischen Bildung und Medienbildung erarbeiten. Solche Beispiele aus der digitalen und technisierten Welt kann man in ihrer Beschaffenheit und Funktionalität als digitale Artefakte bezeichnen. Diese weisen technologisch-mediale, gesellschaftlich-kulturelle und interaktionsspezifische Bezüge auf. Durch die Bearbeitung von Beispielen sollen Kompetenzen entwickelt werden, um digitale Artefakte zu erkunden, zu hinterfragen, verantwortungsvoll zu nutzen und zu gestalten. Dabei ist eines der Ziele ein sicherer Umgang mit Medien und digitalen Technologien im Sinne des Kinderschutzes.
Deutsch in Die Digitale Grundbildung bietet vielfache Möglichkeiten zum fächerverbindenden Unterricht, unter der Deutschförderklasse besonderen Berücksichtigung der Schnittstellen von der digitalen zur analogen Welt. Lehrende sind angehalten, unmittelbare Konsequenzen der Digitalisierung für Wissen und Bildung zu berücksichtigen sowie aktuelle Themen und Entwicklungen kritisch und reflektiert aufzugreifen.
Wie Anlage A Zehnter Teil Abschnitt B Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Schulstufe):
Weitere Pflichtgegenstände Zur Umsetzung der Digitalen Grundbildung bieten sich didaktische Konzepte und verbindliche Übungen Prozesse an, die einen ganzheitlichen Zugang zu digitalen Artefakten gewährleisten. Dazu gehören ko-konstruktive, erfahrungs-, gestaltungs- sowie reflexions- und problemlösungsorientierte Methoden wie Critical Thinking (kritisches Denken: vernünftiges reflektierendes Denken), Design Thinking (iterative Methode für die Lösung von Problemen und die Entwicklung neuer Ideen), forschendes Lernen und Playful Learning (spielerisches Lernen). Digitale Grundbildung erfordert fächerverbindende und fächerübergreifende Arbeitsformen unter Berücksichtigung der besonderen Lernbedingungen der Schülerinnen und Schüler. Daraus ergeben sich insbesondere: die Arbeit mit individuellen Förderplänen, eine zieldifferente Strukturierung, eine binnendifferenzierte Organisation des Lernprozesses und eine Sicherung der Lernmotivation. Digitale Medien stellen für Kinder mit Behinderungen eine zentrale Möglichkeit zur sozialen Teilhabe dar. Dazu zählen unter anderem Kontaktaufnahme, sich mitteilen zu können und Hilfe kompensatorisch zu bekommen. Im Sinne der Barrierefreiheit werden geeignete Werkzeuge, entsprechende Konfigurationen sowie assistierende Systeme eingesetzt, um Schülerinnen und Schülern mit Lernbehinderungen unter der Berücksichtigung ihrer individuellen Voraussetzungen Zugang zu den Inhalten zu ermöglichen. Des Weiteren gilt zu beachten, dass je nach Lernbehinderung der Schülerinnen und Schüler für die Erarbeitung der Inhalte ausreichend Zeit zur Verfügung gestellt wird.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen ist der jeweilige Lehrstoff wie im 7. und 8. Teil anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. Die folgenden Bereiche sind dabei in ausgewogener, kreativer und integrativer Weise miteinander zu verknüpfen:
Freigegenstände – Medienbildung umfasst die Beschäftigung mit der Entstehung, Entwicklung und unverbindliche Übungen Zukunft digitaler Medienkonstellationen. Reflexion und Kritik betreffen beispielsweise medienbiografische Entwicklungen bzw. Bedingungen der Mediensozialisation sowie digitaler Inklusions- und Exklusionsdynamiken. Medienbildung geht vom Zusammenspiel von Nutzung und Teilnahme an aktueller Medienkultur aus.
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen ist der jeweilige Lehrstoff wie im 9. Teil anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. – Informatische Bildung umfasst das Analysieren, Interagieren, Modellieren, Codieren und Testen im Umgang mit Informatiksystemen, Software, Automatisierung, Daten und Vernetzung. Die Entwicklung informatischer und medientechnischer Kompetenzen orientiert sich besonders an didaktischen Prinzipien der sogenannten 21st Century Skills, der 4 Ks (kritisches Denken, Kreativität, Kommunikation und Kollaboration) und des Computational Thinking (problemorientiertes informatisches Denken).
B. SEKUNDARSTUFE I – Gestaltungskompetenz geht von einem Zusammenspiel von informatischer Bildung und Medienbildung aus und bietet vielfältige analytische, produktive und kreative Zugänge zu funktionalen Medieneinsätzen und ästhetischen Medienformaten in globalisierten digitalen Kulturen.
Deutsch in Bei der Deutschförderklasse Erarbeitung der unterschiedlichen Kompetenzen ist jeweils von der Lebenswirklichkeit und den Vorkenntnissen der Schülerinnen und Schüler unter Berücksichtigung der Heterogenität individueller Medienbiographien auszugehen. Dabei gilt es, die aus der jeweiligen Lernbehinderung erwachsenden Einschränkungen besonders zu berücksichtigen. In koedukativen Gruppen ist darauf zu achten, dass Buben und Mädchen gleichberechtigte Zugänge und Möglichkeiten der Teilhabe erhalten. Die Dynamik der digitalen Welt erfordert es, Inhalte und Methoden kontinuierlich zu evaluieren und anzupassen. Die Förderung der Chancengleichheit und der Abbau von stereotypen Zuschreibungen sind stets im Blick zu behalten.
Wie Anlage A Zehnter Teil Abschnitt C Zentrale fachliche Konzepte (5. bis 8. Schulstufe):
Weitere Pflichtgegenstände Durch die Digitalisierung, Datafizierung, Automatisierung und verbindliche Übungen Medialisierung befinden wir uns in einem Veränderungsprozess mit all seinen Problemen und Chancen, welcher auch Grundlagen, Aufbau und Ordnung von Wissen betrifft. Die drei zentralen fachlichen Konzepte beruhen, basierend auf dem Frankfurt Dreieck, auf folgenden Perspektiven: der technisch-medialen (T), der gesellschaftlich- kulturellen (G) und der interaktionsbezogenen (I). Mit diesen können digitale Phänomene unserer Gesellschaft beispielhaft auf unterschiedlichen Ebenen und in verschiedenen Graden der Abstraktion didaktisch bearbeitet werden.
Für die weiteren Pflichtgegenstände Strukturen und verbindlichen Übungen ist der jeweilige Lehrstoff wie im 7. Funktionen digitaler informatischer und 8. Teil anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen medialer Systeme und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. Werkzeuge (T)
Freigegenstände Diese beinhalten informatische Funktions- und unverbindliche Übungen Wirkprinzipien sowie die Reflexion ihrer nichtunmittelbar sichtbaren Einflüsse auf Kultur, Politik, Gesellschaft und Lebenswelt, Technik und Produktion.
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen ist der jeweilige Lehrstoff wie im 9. Teil anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. Gesellschaftliche Wechselwirkungen durch den Einsatz digitaler Technologien (G)
Diese betreffen etwa soziale Umgangsformen, die politische Organisation, Machtstrukturen, ökonomische Interessen oder die Kommunikation. Die historische Perspektive erlaubt es, Kontinuitäten und Entstehungsprozesse sowie damit verbundene Traditionen zu verstehen.
Interaktion in Form von Nutzung, Handlung und Subjektivierung (I)
Sie erlaubt die Analyse, Reflexion und kreative Gestaltung persönlicher und kollektiver Handlungsrepertoires. Dies beinhaltet auch die Frage, wie und mit welchen Zielen Menschen Medien erstellen, gestalten und Systeme nutzen.
Kompetenzmodell und Kompetenzbereiche (5. bis 8. Schulstufe):
– Orientierung: gesellschaftliche Aspekte von Medienwandel und Digitalisierung analysieren und reflektieren
– Information: mit Daten, Informationen und Informationssystemen verantwortungsvoll umgehen
– Kommunikation: Kommunizieren und Kooperieren unter Nutzung informatischer, medialer Systeme
– Produktion: Inhalte digital erstellen und veröffentlichen, Algorithmen entwerfen und Programmieren: Zerlegen von Problemen, Muster erkennen, Verallgemeinern/Abstrahieren und Algorithmen entwerfen
– Handeln: Angebote und Handlungsmöglichkeiten in einer von Digitalisierung geprägten Welt einschätzen und verantwortungsvoll nutzen
Lehrstoff (5. bis 8. Schulstufe):
Es wird auf die Anwendungsbereiche des Lehrplanes Digitale Grundbildung der Mittelschule (BGBl. II Nr. 267/2022) verwiesen. Die konkreten Anwendungsbereiche des Unterrichtsgegenstandes Digitale Grundbildung sind unter der Berücksichtigung der individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler mit Lernbehinderung so zu wählen, dass sie sich an der Lebenswirklichkeit und Umsetzbarkeit orientieren und die Kompetenzen und Möglichkeiten der Schülerinnen und Schüler zu eigenständiger Reflexion und Kritik, informatischem Arbeiten und Gestalten im digitalen Raum und mit digitalen Medien aufbauen, festigen und erweitern.
5. Schulstufe:
Kompetenzbereich Orientierung: gesellschaftliche Aspekte von Medienwandel und Digitalisierung analysieren und reflektieren
Die Schülerinnen und Schüler können
– (T) das Prinzip der Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe eines digitalen Endgeräts beschreiben.
– (G) erkunden, was das Digitale im Unterschied zum Analogen ausmacht, und an Beispielen aufzeigen, welche Elemente/Komponenten und Funktionen dazugehören.
– die individuelle Nutzung digitaler Geräte in ihrem persönlichen Alltag vergleichen, hinterfragen und sinnvolle Möglichkeiten der Veränderung benennen sowie vergleichen, wie Menschen vor und nach der Einführung oder Übernahme der Digitalisierung leben und arbeiten.
Kompetenzbereich Information: mit Daten, Informationen und Informationssystemen verantwortungsvoll umgehen
Die Schülerinnen und Schüler können
– (T) verschiedene Suchmaschinen nennen und beschreiben, wie eine Suchmaschine prinzipiell funktioniert.
– (G) Vor- und Nachteile von personalisierten Suchroutinen für sich selbst erkennen.
– unter Nutzung der grundlegenden Funktionen einer Suchmaschine einfache Internetrecherchen durchführen sowie die Qualität der gefundenen Informationen anhand grundlegender Kriterien einschätzen.
– mit einem digitalen Gerät Informationen speichern, kopieren, suchen, abrufen, ändern und löschen und die gespeicherten Informationen als Daten definieren.
Kompetenzbereich Kommunikation: Kommunizieren und Kooperieren unter Nutzung informatischer, medialer Systeme
Die Schülerinnen und Schüler können
– (T) beschreiben, wie personenbezogene Informationen verwendet und geteilt werden können, und Vorkehrungen treffen, um ihre personenbezogenen Daten zu schützen.
– (G) an Beispielen der Nutzung von Software aufzeigen, wie digitale Technologien neue Formen der Zusammenarbeit ermöglichen, sowie respektvoll und verantwortungsbewusst mit anderen online zusammenarbeiten.
– verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge, Kollaborationswerkzeuge und Kollaborationsdienste benennen und sinnvolle Nutzungsszenarien aufzeigen.
Kompetenzbereich Produktion: Inhalte digital erstellen und veröffentlichen, Algorithmen entwerfen und Programmieren
Die Schülerinnen und Schüler können
– (T) eindeutige Handlungsanleitungen (Algorithmen) erkennen und ausführen
– (G) verschiedene Darstellungsformen von Inhalten und die Wirkung auf sich und andere beschreiben.
– einzeln und gemeinsam Texte und Präsentationen (unter Einbeziehung von Bildern, Grafiken und anderen Objekten) gestalten.
Kompetenzbereich Handeln: Angebote und Handlungsmöglichkeiten in einer von Digitalisierung geprägten Welt einschätzen und verantwortungsvoll nutzen
Die Schülerinnen und Schüler können
– (T) gängige physische Komponenten von Computersystemen (Hardware) benennen
– (G) Mediennutzungsformen sowie deren historische Entwicklung und gesellschaftliche Etablierung im Zuge des Medienwandels beschreiben.
– Hilfesysteme bei der Problemlösung nutzen.
6. Schulstufe:
Kompetenzbereich Orientierung: gesellschaftliche Aspekte von Medienwandel und Digitalisierung analysieren und reflektieren
Die Schülerinnen und Schüler können
– (T) nach vorgegebenen Kriterien bewerten, wie die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit von Technologieprodukten für unterschiedliche Bedürfnisse von Nutzerinnen und Nutzer verbessert werden kann.
– (G) Interessen der Medienproduktion und der Veröffentlichung sowie des Medienkonsums beschreiben.
– (G) geeignete Software (auch freie Software) auswählen und bedienen, um unterschiedliche Aufgaben auszuführen.
– an Beispielen aufzeigen, inwieweit das Digitale im Vergleich zum Analogen das eigene Leben, die Gesellschaft oder Umwelt verändert. Sie können erkennen, dass Medien und Technologien nie „neutral“ sind.
Kompetenzbereich Information: mit Daten Informationen und Informationssystemen verantwortungsvoll umgehen
Die Schülerinnen und Schüler können
– (T) Daten erfassen, filtern, sortieren und darstellen.
– Lizenzmodelle, insbesondere offene (Creative Commons, Open Educational Resources, Open Source) benennen und anwenden.
Kompetenzbereich Kommunikation: Kommunizieren und Kooperieren unter Nutzung informatischer, medialer Systeme
Die Schülerinnen und Schüler können
– (T) darstellen, wie Informationen in kleinere Teile zerlegt, als Pakete durch mehrere Geräte über Netzwerke und das Internet übertragen und am Zielort wieder zusammengesetzt werden.
– (G) Kommunikationsmedien nach ihrer Verwendung unterscheiden und Einflüsse auf das eigene Lebensumfeld und die Gesellschaft aufzeigen. Sie können Möglichkeiten der Meinungsbildung und Manipulation beschreiben.
– den Begriff „Social Media“ erklären und verstehen, welche Interessen das anbietende Unternehmen hat.
Kompetenzbereich Produktion: Inhalte digital erstellen und veröffentlichen, Algorithmen entwerfen und Programmieren
Die Schülerinnen und Schüler können
– (G) die Rechte am geistigen Eigentum erkennen und Quellen angeben.
– visuelle/audiovisuelle/auditive Inhalte erzeugen und adaptieren. Sie können Möglichkeiten der Veröffentlichung benennen.
– mit Daten einfache Berechnungen durchführen sowie in verschiedenen (visuellen) Formaten sammeln und präsentieren.
Kompetenzbereich Handeln: Angebote und Handlungsmöglichkeiten in einer von Digitalisierung geprägten Welt einschätzen und verantwortungsvoll nutzen
Die Schülerinnen und Schüler können
– (T) beschreiben, wie interne und externe Teile von digitalen Geräten funktionieren und ein System bilden.
– (T) digitale Geräte mit einem Netzwerk verbinden und Daten zwischen verschiedenen digitalen Medien austauschen.
– zwischen digitalen Angeboten und eigenen Bedürfnissen abwägen und persönliche Handlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung gesundheitlicher und ökologischer Aspekte gestalten.
7. Schulstufe:
Kompetenzbereich Orientierung: gesellschaftliche Aspekte von Medienwandel und Digitalisierung analysieren und reflektieren
Die Schülerinnen und Schüler können
– (T) an Beispielen Anwendungen von Technik in Umwelt und Gesellschaft beschreiben und deren Relevanz für gesellschaftliche Gruppen und kulturelle Kontexte berücksichtigen.
– (G) Veränderungen des Mediennutzungsverhaltens erkennen sowie Chancen und Gefahren der personalisierten Mediennutzung beschreiben.
Kompetenzbereich Information: mit Daten, Informationen und Informationssystemen verantwortungsvoll umgehen
Die Schülerinnen und Schüler können
– (T) beschreiben, wie über das Internet Informationen bereitgestellt und abgerufen sowie Daten übertragen werden.
– (G) Vor- und Nachteile von personalisierten Suchroutinen für die Gesellschaft erklären.
– zielgerichtet die Suche nach Informationen und Daten mit Hilfe geeigneter Strategien und Methoden durchführen, geeignete Quellen nutzen und gefundene Informationen vergleichend überprüfen.
Kompetenzbereich Kommunikation: Kommunizieren und Kooperieren unter Nutzung informatischer, medialer Systeme
Die Schülerinnen und Schüler können
– (T) erklären, wie cloudbasierte Systeme grundsätzlich funktionieren, und auf kritische Faktoren achten (zB Standort des Servers, Datenschutz und Datensicherheit).
– (G) einen Kompromiss zwischen der Veröffentlichung von Informationen und der Geheimhaltung und Sicherheit von Informationen benennen.
– (I) bei der Erstellung digitaler Projekte mit mehreren Mitwirkenden zusammenarbeiten.
– (I) eigene digitale Identitäten gestalten sowie die eigene digitale Reputation verfolgen und schützen.
Kompetenzbereich Produktion: Inhalte digital erstellen und veröffentlichen, Algorithmen entwerfen und Programmieren
Die Schülerinnen und Schüler können
– (T) beschreiben, wie Programme Daten speichern und verarbeiten, indem sie Zahlen oder andere Symbole zur Darstellung von Informationen verwenden.
– (G) verschiedene populäre Medienkulturen benennen sowie Möglichkeiten verschiedener Darstellungsformen von Inhalten erproben.
– medialen Produktionen auf Barrierefreiheit überprüfen.
– Einstellungen in Softwareapplikationen den persönlichen Bedürfnissen entsprechend anpassen.
Kompetenzbereich Handeln: Angebote und Handlungsmöglichkeiten in einer von Digitalisierung geprägten Welt einschätzen und verantwortungsvoll nutzen
Die Schülerinnen und Schüler können
– (T) am Beispiel erklären, wie Computersysteme in Alltagsgegenständen bestimmte Funktionen erfüllen und welche Chancen und Risiken damit verbunden sind.
– (G) ökologische Problemkonstellation wie Energie und Rohstoffe im Zusammenhang mit Digitalisierung benennen.
– (G) aufzeigen, wie digitale Kommunikation zur Beteiligung an gesellschaftlichen Diskurs- und Entscheidungsprozessen genutzt werden kann.
– (I) entsprechende Vorkehrungen treffen, um ihre Geräte und Inhalte vor Viren bzw. Schadsoftware/Malware zu schützen.
8. Schulstufe:
Kompetenzbereich Orientierung: gesellschaftliche Aspekte von Medienwandel und Digitalisierung analysieren und reflektieren
Die Schülerinnen und Schüler können
– (T) beschreiben, wie künstliche Intelligenz viele Software- und physische Systeme steuert.
– (G) euphorische und kulturpessimistische Haltungen gegenüber Technologie- und Medienwandel wahrnehmen.
– (I) die Normativität von digitalen Technologien (zB Filterblase) und Medieninhalten (zB Stereotype, Klischees) erkennen.
Kompetenzbereich Information: mit Daten, Informationen und Informationssystemen verantwortungsvoll umgehen
Die Schülerinnen und Schüler können
– (T) Datensicherungen und -wiederherstellungen ausführen.
– (G) Gefahren der Erhebung, Auswertung und Verknüpfung von Nutzerdaten im Sinne von Fahrlässigkeit, Missbrauch und Überwachung erkennen und sich dazu verantwortungsvoll verhalten.
Kompetenzbereich Kommunikation: Kommunizieren und Kooperieren unter Nutzung informatischer, medialer Systeme
Die         Schülerinnen und Schüler können
– (G) ein Verständnis für die Konstruktion von Medienwirklichkeit durch die Erhebung von Informationen und Daten bzw. die Mechanismen der Bild-, Ton- oder Datenmanipulation entwickeln.
– (G) bei der Auswahl von Social Media bedenken, welchen Einfluss die Interessen von Unternehmen auf das eigene Welt- und Selbstbild haben.
– verantwortungsvoll in digitalen Medien kommunizieren und unter Berücksichtigung des Rechts am eigenen Bild Daten austauschen.
Kompetenzbereich Produktion: Inhalte digital erstellen und veröffentlichen, Algorithmen entwerfen und Programmieren
Die Schülerinnen und Schüler können
– (T) unter Nutzung einer geeigneten Entwicklungsumgebung einfache Programme erstellen, diese testen und debuggen (Fehler erkennen und beheben).
– (G) Möglichkeiten verschiedener Darstellungsformen von Inhalten erproben und deren Einfluss auf die Wahrnehmung des Inhalts hinterfragen.
– mit bereitgestellten Medien und Software-Applikationen zielgerichtet und kreativ gestaltend kooperieren.
Kompetenzbereich Handeln: Angebote und Handlungsmöglichkeiten in einer von Digitalisierung geprägten Welt einschätzen und verantwortungsvoll nutzen
Die Schülerinnen und Schüler können
– (T) Software zur Verschlüsselung von Daten benennen und unterstützt einsetzen.
– (G) aufzeigen, wie digitale Kommunikation zu zivilgesellschaftlicher Partizipation und Engagement genutzt wird.
9. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE UND LEHRSTOFF DER UNVERBINDLICHEN ÜBUNGEN UND FREIGEGENSTÄNDE
Die Inhalte der unverbindlichen Übungen Verkehrserziehung, Lebende Fremdsprache Englisch, Berufsorientierung, Bewegung und Sport sowie Technisches Werken und Textiles Werken enthalten vertiefende Angebote aus dem Lehrplan der entsprechenden Pflichtgegenstände bzw. der verbindlichen Übungen mit Schwerpunktsetzungen gemäß den Interessen und Bedürfnissen der einzelnen Schülerinnen und Schüler.
Die Inhalte der unverbindlichen Übungen Interessens- und Begabungsförderung, Chorgesang, Spielmusik, Darstellendes Spiel, Einführung in die Informatik und Muttersprachlicher Unterricht orientieren sich am Lehrplan der Volks- bzw. der Mittelschule.
Der Inhalt des Freigegenstandes Lebende Fremdsprache Englisch enthält vertiefende Angebote aus dem Lehrplan der verbindlichen Übung Lebende Fremdsprache Englisch mit Schwerpunktsetzungen gemäß den Interessen und Bedürfnissen der einzelnen Schülerinnen und Schüler.
10. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE UND LEHRSTOFF DER UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE DER DEUTSCHFÖRDERKLASSEN
A. GRUNDSTUFE I UND II
Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A Zehnter Teil Abschnitt B
Weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen
Für die weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen ist der jeweilige Lehrstoff wie im 7. und 8. Teil anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen ist der jeweilige Lehrstoff wie im 9. Teil anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
B. SEKUNDARSTUFE I
Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A Zehnter Teil Abschnitt C
Weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen
Für die weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen ist der jeweilige Lehrstoff wie im 7. und 8. Teil anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen ist der jeweilige Lehrstoff wie im 9. Teil anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Anmerkung
Fassung zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 163/2023