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BGBl. I Nr. 43/2011

kundgemacht 07.07.2011 RIS↗Parlament↗
Wahlrechtsänderungsgesetz 2011
Bundesgesetz, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz, die Nationalrats-Wahlordnung 1992, das Bundespräsidentenwahlgesetz 1971, die Europawahlordnung, das Wählerevidenzgesetz 1973, das Europa-Wählerevidenzgesetz, das Volksabstimmungsgesetz 1972, das Volksbefragungsgesetz 1989, das Volksbegehrengesetz 1973 und die Strafprozessordnung 1975 geändert werden (Wahlrechtsänderungsgesetz 2011)
Kundmachung BGBl. I Nr. 43/2011× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Bundespräsidentenwahlgesetz 1971 (BPräsWG) 18 § 0↗RIS↗
§ 6geändertAbs 1; Abs 2 (entfallen) · umnummeriert: Abs 2
in Kraft 01.07.2007 – 30.09.2011 · idF BGBl. I Nr. 28/2007 · danach: BGBl. I Nr. 43/2011 § 6↗RIS↗
in Kraft ab 01.10.2011 · idF BGBl. I Nr. 43/2011 § 6↗RIS↗
§ 6.
(1) Zum Bundespräsidenten kann nur gewählt werden, wer das Wahlrecht nach Maßgabe des § 41 NRWO zum Nationalrat besitzt wählbar ist und am Tag der Wahl das 35. Lebensjahr vollendet hat.
(2) Ausgeschlossen von der Wählbarkeit sind Mitglieder regierender Häuser oder solcher Familien, die ehemals regiert haben.
(32) Eine Wiederwahl für die unmittelbar folgende Funktionsperiode ist nur einmal zulässig.
Anmerkung
vgl. Art. 60 Abs. 3 und 5 B-VG
Schlagworte
passives Wahlrecht, Ausschluss von der Wählbarkeit